Indiana Tribüne, Volume 9, Number 226, Indianapolis, Marion County, 6 May 1886 — Page 2

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Indianct Tribütte - Erscheint und K snta ßs. FSglit, ftf t&glich ,lri8un kostet durch d Xt&gsril fiutl per Boche, Ml Conntasl XrtllHt-i C4tJ xr och. Ccto infamni 1 Citttl. V, Post ,g,sch, l Coraslotithistta I per Sk. Office: 120 O. Marvlandttr. Indianapolis,. Ind., 6. Mai 1336. Der BischofSmokd in MadriV. Spanien, bemerkt die ..Köln. Sei.", st für das übrige Europa das Land der Ueberraschungen.' Von Zeit zu Zeit Pflegen von dort Sensationsnachrichten I' . ' ' v?7 7.:x. iu uns ,eruoerzuoringeir, cie cuciej Leuchtkugeln in. allen Farben schillernd emporsteigen und. für einen Augenblick die allgemeine Aufmerksamkeit auf die Südwestecke deS europäischen Festlandes richten. So auch die Nachricht von der ' 7 ' - . (zrmorduna deö ersten B,. schofsvonMadrid, Martinez Jz 7 I quierdo, der am Palmsonntag an der Schwelle der Kirche San Jsidro von der tätlichen Kugel des Meuchelmörders (ayetano Galeote getroffen wurde und seinen Wunden erlegen ist. Auch hier, ' . - . . , ll . .' . 7 I wle der allen die iLmvltdunaSttatt er r,-aenden Ereianisien konnte es nicht aus dZeiben. dak blone Mutbmakunaen dem Publikum in pikanter Zubereitung als batsacden aufaeti evt wurden. Am -.-.Listen setzte leichtgläubige und schreck, b n'te Gemütber die Ersinduna in Auf. regung, es handle sich bei ,3ig um eine vou lanoige er,)woj 6t vorliegen, zeigen indeffen, daß aller "-.li.'.brscheinlichkeit nach in der That Ga. .'-oles nur die Befriedigung persönlicher :.'!acbeaelüste ihren Ausdruck gefunden :

llllia VlUVUlil UUIVWtUI ViU4lUl4fc I vvi v v7v" 'vw g .v.v t I 1,-4-.. fsl1tm UrtSCTt a- aen die Partei d Gemäkiaten. und den importirten Wein. Es ist überhaupt vetrug kaum ein 4jrocepr.

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t:lM K ch.v -inp hrtr wil??nsl,n kaum möallch. den Unterschied Zwischen NScord.tLa?0ilNa ,t d

' . mivv. v. iih.m.i -u i ' I 7 u 17 I rv c v er . ri r?miTf;t,n. trIA eckten, und nackaemacktem Cbamnaaner Zayr der Fang von lam cyen

i vnd die bei allen Verirrungen der mensch . Jubcn Natur so bereitwillig in'S geld ge lehrte Entschuldigung der Geistesstörung icheint diesmal nicht Stich zu halten. i?nTeifina TTC.iTtinM 55,nuie?d. s wird

?iaici ui 2Jianinci i;zquieroo, 10 Iviro I Cit ncona t mc7 im ven er- . -lu i- i c m' I.UlCCUClk V(iui(i, iVUlVt III vtt tVWUlj l Guadalajara geboren und stand in sei iiC . a ! C m I Wal . I j. . w u, l. am a ' n M m irvMM iieui oo. eoenviayir. juvcjiciu uicvu i t;r Herkunft, ' eröffneten ihm seine Tairnte. seine Tugenden und die zweifellose ... . UlV-)lltiV fJVV, VHVVll .VV . währte sich 'auch als Vertreter Salaman cas im Senat als vorzüglicher Redner und aufgeklarter Politiker, und vdzleich er in seinen Anschauungen mehr der liberalen Partei zuneigte, wurde er vor einem Jahre, als der-Madrider Bischofssitz besetzt werden sollte, von dem coaservativen Cabinet, welches ihn als -rmen der überzeugtesten Vertheidiger der herrschenden Dynastie hatte kennen ler uen, für diese Stelle auserwählt. Wie von sich selbst, so verlangte er auch von der ihm untergebenen Priesterschaft un befleckte Sittenreinheit, und ohne Nach sicht ging er gegen Geistliche vor, welche dieser Forderung nicht genügten. Diese - seine Strenge hatte unter an dern der im Jahre 1839 in Velez-Ma. laga geborene CayetanoGaleote, Priester an San Cristo, zu fühlen. Man wciß von ihm nur, daß sein Vorleben nicht ganz fleckenlos war und daß er in einer der Hauptstraßen mit emer HauS häiterin zusammenlebte, welche Myer war, als es sonst b er den Aufwarterm. run der Priester der Fall zu sem pflegt ; jedenfalls aber wird der Bischof gewich. tige Grm-.de gehabt haben, die ihn der. anlaßtcn, Galeote semeS Amtes zu ent. eben. Seitdem scheint der Priester rmmer mehr heruntergekommen zu sem. Nahrungssorgen traten an ,hn heran, aber es gelang ihm mcht, irgend eme Stellung zu finden, obgleich er sich m emer Zeitungsannonce zu den meorigpen Dienstleistungen, z. B. als Schließer r - c v.rM VI 4 ein au,es, unwi. " " t Q crmhf 1 CQs hti 1 si VlVirtl theils an den Vorsteher seines Kirch "7 spiels, theils an den Bischof selbst ge richtet waren, seiner Erbitterung Luft, beklagte sich in den' heftigsten Ausdrücken besoldeter Pfarrer. In einem dieser Schreiben, ' welche auf die Empfänger allerdings oen morucr von rzeugmen eines Geisteskranken gemacht zu haben w t . l M . scheinen, verwahrt er sich ausdrücklich kag(nt;st6 rnan ihn für einen armen Viiritri ijuuc, muy uuuj hiuu .sei." Einem Neffen des AifchosS soll Galeote erklärt .haben, er hätte die Ab' w cwr r r i. r i f.ltst s.qr, oen iiqvs uno oanacy ncy eio,l ,u tödten, falls man seinen Wünschen nicht bald gerecht werde. Auch nach seiner Verhaftung geberdete sich der Mw der keineswegs wie ein Wahnsmniaer, er weini aung über seine That und seme ersten poxtt xoaxzn : Ich habe mich gerächt - ich hatte meine Grunde für das, was ich und mein Eewisien ist ruhiz- ! . 9mA. flfw: f(... ch" haben sich mehrere chuler emes v v y I r nassums in Wien mit ihren Professoren nlaubt. Am Vorabend dei I. April nbielten sämmtliche Prof.fforen des be. treffenden wvmnaiums pneumatische ' v. mm . 9 Karten mit der unverkennbaren Unterschritt des Direktors und beiläusig fol gendem Inhalt : In später Stunde er fahre ich, daß Se. Excellenz der Unter nchtsmmiZter wayreno der Unterrichts rtunden un ere Anltatt mtt einem Besuche beehren wird. Ich ersuche daber die' Herren Profenoren, m ent sprechender Kleidung zu erscheinen." Am nächsten Tage, dem 1. April, erschienen . . . t ' r rv 1. die Proseswren punttiicy im raa uno " . . v mußten vom Direktor ausgeklärt werden, dabsie das Opfer eines Aprilscherzes ge worden. . So vortrefflich war die Unter. xn i,. rw,.nr ttf,m ?ch be VrkläNe7si7sil ne? echten Unterschrift unterscheiden zu können. , Nach den muthwilligen Tha tern ist bisher vergevens gefahndet loorUn.

uoer vic iKnatiuu, i : iin ww- Champagner Nicht an, daß er billig 1. Oregon, sehr schwer, ogar nur zum Ko. fahren, verlangte gebieterisch die Grunde Man muß 83.00 bis 83.50 für die Fla- chen genug Waffer zu bekommen. Jetzt sürseine Absetzung zu erfahren und bat bezahlen, manchmal noch mehr. hat daS County Waffer. die Hülle und schließlich um seme Wlederanstellung als - ttnii Canni. frnrtm,

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MsmCdGpWü . ...; In einer der zahlreicheii Morgenzel tungen New JorkS erschien kürzlich eine Anzeige folgenden Inhaltes ; 9 1,0 ÖO Eine vollständige ChamPagnerfabrik ist zu verkaufen, Bloom field Str., Hoboken. Auf Grund dieser Anzeige verfügte sich ein unternehmender Zeitungsschreiber nach dem bezeichneten Hause' dasselbe befand sich in einer Seitenstraße und sah ärmlich und rnfaHen aus. Der Flur, welcher zu einem dumpfigen, dunkeln Zimmer führte, war ebenso mit Flaschen . , . '' O ve e!5k, wle vas Zimmer : ein vlvnoer. junger Mann, der sich in dem Zimmer i mu . ... pt rv r befand, antwortete auf die Frage nach dem kiaenthumer: Ux hatt td? hier nicht viel aus. wenn ,e aber raufen wollen, dann kann ,ch Ihnen über das M.kF.?kt qs..z?..k4 " wtiy 4W.. ..Vv..v... Der junge Mann war ein Chemiker aus Deutschland, der seit mehreren Iah. n in Amerika sich mit der Herstellung von künstlichem Cbampagner beschäftigte, Er sprach sehr geläufig über die großen n .t . , r .1 1 rtt f I fi orlyeue, weicye ein loiaje cyasr abwerfe, und machte durchaus kein Hehl 1 tf t M fi t . . . aus ven vericyieoenen unugrissen, me: che dabei angewendet werden. Offenbar war der junge Mann der Ansicht, er weroe v,e reue oeyaen, wenn e,n neuer Käufer das Geschäft übernähme. rr ;p. rcr . r r l . ,,'er xnei ie oamvaaner, 10 ioxc der Chemiker, wird künstlich hergestellt, sogar in Frankreich. Der echte Artikel, der in der ganzen Welt gemacht wird, lonme in emem age ausgerrunren wer den. Ein Amerikaner würde aber keinen amerikanischen Champagner trinken, und

Der Verlust von Rindvieh

wu,,, nni-.., a, w zu erkennen' Es gehört dazu schon ein gewiegter Feinschmecker. Bei der Herstellung deS künstlichen Champagners wird Catawba oder irgend ein anderer skßer Wem verwendet. Besonders häusig benutzt man kalifornische Weine, da sie in der Regel sehr billig sind, im Faß kostet die Gallone 45 50 Cents. Aus einer Gallone calikorni ou Nlv. uv uouüc voiuutn fX CTT a r..C Kl -tt I wen vein :ianu man luniwauwicn r tti VA wr a vn rv fri an .A ' V iiiiain tti w r I yMmfui)iit iuuuviu av vviti tviv in ein großes Gefäß abgezogen. Dann 9 4 a O $m Wam vhhiu yvuuy uu; um vt tut sprechend süß zu machen, Chemikalien zum Neutraleren der Säure deS jungen än.:., ..'..k.:. n.r. ' w:. g. -v. wvv.v. I .v, Sillery, und Aprikosenöl für Heidsieck. Nachdem der Zucker im Weine aufge löst ist, wird das Gemisch filtrirt und dann, ebenso wie Sodawasser, mit Gas versetzt. Das ganze Verfahren ist sehr einfach, und zur Herstellung von 40 Gal lonen sind nicht mehr als zwei Stunden erforderlich. Dann .werden die Eti quetten auf die Flaschen geklebt und daS Gold-oder Silberblech um den Flaschen hals geklebt. Die Flaschen kommen alsdann in alte Kisten, in welchen Cham pagner importirt worden war und die 10 Cents per Stück kosten. Es wird mit dem künstlichen Champagner ein solcher schwunghafter Handel betrieben, daß zwe, Firmen in der Stadt vollauf zu thun ha ben, nur um falsche Champagner-Eti quetten herzustellen. . Der Preis einer Kiste Champagner stellt sich für den Fabrikanten wie folgt : Kiste und Stroh... .10 Eme Gallone Wem.......... 1.20 Flaschen, 2j Cts. das Stück 30 Blech und Draht 18 Arbeit 40 Zucker 30 Chemikalien 20 Im Ganzen 82.68 Natürlich kommen noch dazu die Ko flcn für Miethe, Brennmaterial, Fuhr hn . s. w. Eine vollständig neue Champagnerfabrik könnte indeffen für weniger als 81000 eingerichtet werden. Zwei Leute können in einem Tage un- - M. . v M . gesayr 10 nutzend uartMcyen markt I l a- t rxrr rr er..i. w t:w viel. Die Fabrikanten können, wenn 75 verdienen. üo vejivun gui geyl, jcwcnag vavvw fU.TX.1ti. l -li I.V O- m ula Im Kleinverkauf werkt man es dem Eine Nivalin Chicagos. I m f. ta m aß der ferne cordwetten" rmause der ledten Jahre einen Aufschwung ae nommen bat,an den früher wohl kaum die kühnsten Träumer gedacht haben wür. iji eine A,yaiao)z, ic jiyuivici dings nicht mehr hinwegleuznen läßt, Auch in den nördlichen Theilen von rm . . ' r r . r uicmnesota, Carola u. s. w. yar ncy em sehr reges Culturleben entwickelt, wie Jedermann sich leicht zu überzeugen ver mag, wenn er sich die Mühe nimmt, die Verhältnisse an Ort und Stelle in Besonders interessant ist die Geschichte der Stadt Duluth, in Minnesota, welche schon letzt eme Rivalm Chicagos ge 'denist und sich ufV. b.ft.n W (R&tffiS 5N! (.mVaI (f vöv vhivvv v.. jv. v"v'' 3,fU;, nal of Commerce" berichtet in einem "''rl' I fcLll J llillULk Ulli VII. MIUU &L1L IL11LL .. 7 e. e. r r r w 1 - u - M ayre iööö ve a uiuto nur eine Dampf-Sägemühle und eine Grob schmieds Werkstätte.- Im Jahre 1669 hatte es der Ort bereits aus etwa ein Ar p r r i vuyeno au er aeoracyr uno zayite un gefähr 100 Einwobner Im Jähre 1830 W im Censerich.e derVer.S.aa. ten, die Stadt ZZuwlb zähle 347 Em wobner. Jetzt ist die 'Anzahl derselben " Z Z im dok iZ$ l,m 0nftn Äül zur Ber chmung nach dem vsten über t, ..(. 00 sinn ..r ct:. brt'na Olt A ,äkt Wk Wasserkraft der St; Mmneavolis sich auf etwa Sa ILÄOM

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k äst beiäüft, betiaät sie tri den' S" des St. LoUis Flusses in Du Ui luth.nach oberflächlicher Abschätzung 100,000 Pferdekraft. Wenn das ge. genwärtige Hafensystem von Duluth aufgebaut sein wird, wird sich die Stadt im Besitz einer Wasserfront vonetwa 50 Meilen an der Duluth Bai befinden." Weiterhin schreibt dasselbe Blatt : Unsere Banken können mit gerechtem Stolze darauf hinweisen, daß sie in ihren Geschäften ine viel größere EntWickelung zeigen, als irgend eine andere Stadt im Nordwesten. Von einem Grundcapital von L50.000 im Jahre 1830 sind sie stetig in die Höhe gegan. gen, bis sie mit Eintritt dieses Jahres ein Grundcapital von über 8600,000 haben. Die gesammten Bank-Clarirun gen im Jahre 1830 beliefen sich auf $2, 186,133.22 ; im Jahre 1885 daae. aen schon auf 5233,267,856.00 ; eme Zunahme von $559,000 in Capital und von 5263,031.822.63 in Geschäftstrans actibnen." Soweit das Duluther Blatt. ES hat offenbar Ursache, auf die schnelle Ent ipickelun der Stadt ftoh m sein. OomInlande. In Manitoba wohnen 600 Skandinavier. Uuter der Bevölkerung von TabaSco, Mexico, macht der Protestan Eine Fabrik in Madiso n. Miss., prodmirt jede Woche 110 Barrels Oel aus Baumwollsamen. Kin canadiscker Wettervro. ph verkündet, doß der Monat Mai mit .senk htitetn" Mett enden werde. in Arnona wäbrend des lekten Winters ' " : . iev (Shack) doppelt so ergiebig, als voriges Jahr. DerStrikein Wilmington, Del. hat nach Berechnung der dortigen NewS" der Stadt S1,000,000 gekostet. I Norfolk, Virginia, ist die diesjährige Ernte an frühen Erdbee n so reich ausgefallen, wie bisher noch niemals. m-. . r c w.- mu w c ? r -O " vv v w v v v w.mviih Miss., sind mehrere Kühe, welche kürzlich " von einem tollen Hunde gebissen worden waren, der Wasserscheu erlegen. tv : cn - ri . ... jpx. wr J?tä&;gnm ville und Klneo,n Maine wird noch ,m. mer über das ElS auf dem Kennebec , f -I " T iß' mcht. In Portland, Marne, haben sie sich auf dem Deckel einer elektrischen Lampe ein Nest gebaut, In Tulare County, Cali fomien, wurde neulich eine Jagd auf Kaninchen abgehalten, bei welcher 8000 derselben getödtet wurden, In. Maine treten dieses Früh jähr die Bären ungewöhnlich zahlreich und kühn auf. Besonders haben die Schafheerden von ihnen zu leiden. Die Fmer organisiren sich, um ihnen mit vereinten Kräften auf den Leib zu rücken, Eswird auf die Thatsache hingewiesen, daß die Jager im südlichen Ogon unter den Hirschen ein unnützes Blutvergießen anstiften und dieselben nur schießen, um das Fell zu nehmen. Das Frisch ird einfach fortgeworfen. gn Alleghanv Citv. Pa. bat h Henry Phippsden dortigen Park. Kommissaren 25,000 als Geschenk ein behandiat. Für da- Geld sollen Ge. wächshäuser errichtet wenden, welche dem Publikum an Sonntagen zu freiem Ein itt offen stehen sollen. gn bcn eingemachten grü nen Erbsen, welche auS Frankreich nach den Ler. Staaten importirt werden, hat man bei einer chemischen Analyse in Brcoklyn Grünspan gefunden, welcher giftige Stoff dazu benutzt wurde, m den Erbsen eine schöne grüne Farbe zu der leihen. Unter einer neuen Anklage wurde kürzlich ein Mann in New York . v L- . -s verhaftet. Er hatte es nämlich nickt I . . t. e l . eitle Frau wurde darüber so wütbend. I l r . r r. - oay IC iyn veryaslen iien. Äor iebn.'lavren nock war e den Einwobnern von Morrow Countv. waren, enthalten jetzt zahlreiche kleine Bache mit dem reinsten Waffer. Beim AuSgraben eines Koh lenschafteS stießen Arbeiter in Bladen c?nntk. rt Gtirnii. ,,k,sr: ment aneinandergekittete Steinmauern ttes unter der Crde gehört, daß in srühm derartiaeS Gebäude vmvv wvmmvv v In Baltimor, war derKi tt,nn,cke? N,inkv M:. gid der KnightS of Labor" wegen ir gd eines Vergehens bei dem Orden verklagt worden. Er verlor darüber den Verstand, stellte sich vor einen Spiegel ,,s m,;h n a in k,w r;a Jahre alten Töchterchens den HalS ab. 1 7 m . e - r 1; r. " " ''JJÜMi l&lÜl meint naw: Die Svirituolenbändln w Rbode Island smd Gegner d rPro. au'deme, eil sie behaupten, daß die Leute unter dem Pro ke genießen werden, al unter einem I " . m - . m icenzgeev. Vie Abst äche mag tm .. die Liuqordealers" können sich doch unmöglich beklagen. wen sie gute Geschäfte machen. Der Capitain eines briti schen Schooners, der sich auf dem Wege von Utilla nach New Orleans befand, t wc i c r..r. T i 3 '- ' R,jä,dälSie?J!!: '27 ry"l: tiZyin. fffiÄÄi W 3wflUfflu vor. oa das Oel aus einem gescheiterten Schiffe herrührt, welches dort auf dem Mr?s! boden lag. v . .. 7ba ic IbcVcbefo fett V. tchwindenwie die Walder in den Ver. Staaten. In der Provim Ontario hat die M besonders heftig genaust und es " lttt lasxm n0CÖ Ux Mtatc

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- - früheren ÄZalöUttgen kdrlZ. Als Une Folge davon wird Wassermangel bezeich net. ' Wo man früher beim Brunnengraben bei sechs Fuß auf Wasser stieß,, muß man jetzt 4050 Fuß tief graben. Es ist neuerdings der Vor schlag gemacht worden, durch die Cano nicut Insel gegenüber von Newport ei nen Kanal zu bauen, so daß ein Dampfer in gerader Linie von Newport nach dem Narragansett Pier fahren und dort mit der Shore Line Eisenbahn in Verbin dung treten kann, wodurch die Fahrzeit rt . nrv i i naa) new yoxi um mmvenens eme Stunde verringert werden würde. Herr Friedrich Amendt in Chicaao erzählt, er besitze ein Huhn, das ein (öeslcht" habe, wie em Hund. Im Schnabel sitzen zweiReihen blankerZähne, das Chicken' frißt und säuft wie ein Hund, bellt auch manchmal. Der son derbare Vogel sei vor etwa einem Jahre m emem orbe mit anderen Hühnern aus dem Westen gekommen. Vielleicht ist er gar eine Ente. Eine ..Gänsefarm" gibt es im östlichen Virgmien. Die Farm besteht auö etwa 3000 Ackern Land und ist genügend mit Wasser versehen. Es werden auf ihr Jahraus Jahrein etwa 5000 Gänse aller Arten gezogen, ge mästet und zum Verlaus auf die nordll chen Märkte geschickt. Die Gänse stehen unter der Obhut von regelmäßig ange stellten Hirten und werden ebenso be bandelt, wie z. B. das ötindvieh. Der Nutzen aus dem Unternehmen soll seh" bedeutend sein. Ueber eine gefährliche Mük kenart wird aus Judsonia, Arkansas, berichtet : Ueber 30 Pferde sind hier in den letzten L4 Stunden an kleinen Mükken uepirt, welche man Büffel mucken (buffalo gnats) nennt. Die Pferde athmen die Mücken ein und bekommen dadurch die Luftröhre so verstopft, daß sie ersticken müssen. Der Tod tritt in der Regel in wenigen Minuien ein. Auch viele Nmder sind dersee Ursache erlegen. Nrnlich kam ein Mann mit einem Gespann Maulesel in sie Stadt. - Ehe es ihm noch gelungen war, die Stadt zu verlassen, fielen seine beiden Maul esel, sein ganzes Vermögen, todt zu Bo den. Aus der Umgegend werden viele ähnliche Fälle berichtet." Aom VuSlande. E i n e S d e r k ö st l ich st e n Klein. odien altschwäbischen Kunstgewerbes wird auf der kunsthistorischen Ausstellung, welche der schwäbische Kreis während dieses Sommers m Augsburg veranstaltet, ausgestellt sein: eine Taschenuhr, welche in Art der 'Nürnberger !ier" von dem berühmtesten Uhrmacher Augsburgs Matthäus Buschmann, zwischen 1530 bis 1600 angefertigt wurde. Das Herrliche Stück ist folgendermaßen beschaffen : in einem achteckigen, ovalförmigen Gehäuse von geschliffenem Bergkrystall ruht das Uhrwerk, auf deffen. Rückseite der Name des Erzeugers gravirt ist. Das 'Zifferblatt ist von vergoldeter Bronze und an der Peripherie mir durchsichtigem, farbigen Email feinster Art verziert, ebenso der durchbrochene Deckel des Gehäuses. Das Ganze, ist eine Arbeit von wunderbarer Feinheit ohne die geringste Ueberladung und bietet den unumstößlichen Beweis dafür, daß die Technik, Taschenuhren in feinster Luxusarbeit zu verfertigen, zum allermindesten in Augsburg gleichzeitig mit Nürnberg ausgeübt wurde. Der glückliche Besitzer dieser Cimelie ist Herr Apotheker Gaß. mann in Augsburg, in deffen Familie dieselbe pietätvoll als altes Erbstuck ver wahrt wird. Der kürzlich erschienene Jahresbericht des Landes Medicmal Collegiums des Königreichs Sachsen bie tet ein wenig erfreuliches Bild und ist sehr geeignet, die übertriebenen Vorstellungen von den Fortschritten der Heil Wissenschaft auf das richtige Maß zurück zuführen. Vor allen Dingen ist es der Würgengel der Kinderwelt, die Diphtherie (das noch allgemein gebräuchliche Wort Diphthentls ist sprachlich und lo gisch gleich unmöglich), die dort in geradezu erschreckendem Maße gewüthet hat. Während im Jahre 1873 die Zahl der Todesfälle an dieser Krankheit 1704 be trug, ist sie in langsamem, aber stetigem Wachsthum auf 7,855 für. das Berichtjähr angestiegen, sodaß in den letzten vier Jahren weit über zwanzigtausend Kinder der furchtbaren Seuche zum Opfer sielen. Auch sonst hat sich die Zahl der Todesfälle stetig vermehrt, . und zwar nicht nur absolut, sondern auch im Verhältniß zur Bevölkerungsziffer. Die Sterblichkeitsziffer stieg von 29,14 (auf 1000 Lebende) bis zu 31,78; (in Preu ;en betrug sie 26,5.) Nicht ohne Einluß auf diese Zahlenerhöhung ist das öftere Einschleppen der Pocken aus dem nahen Böhmen, wo kein Impfzwang besteht. Als besonders niederschlagend bezeichnet eS der Bericht, daß es durch keinerlei gesundheitliche Maßregeln gelungen sei, dem Vorwärtsschreiten der Diphtherie Einhalt zu gebieten. Auch die sonst wirksamsten Entgiftungsmittel ' vermochten gar nichts auszurichten. Er wägt man nun noch die straffe Handhabung und treffliche Ordnung der Ge sundheitspolizei m Sachsen, sowie die immerhin ziemlich gleichmäßige Vertheilung der Aerzte über das Land, so muß man wohl den hauptsächlichsten Grund für das ungünstige Ergebniß in der durch die Industrie bedingten Dichtigkeit der Bevölkerung nebst den daraus entspringenden Folgen suchen. Jedenfalls mahnt die Thatsache zu ernster Thätigkeit und ist vielleicht auch geeignet, die Schwärmer für Tollwuth-Jmpfanstalten darauf hinzuweisen, w o es noth thut, zu forschen und zu helfen. Wie der Pol. Corr." aus Cairo berichtet wird, ist an einen dortigen angesehenen Kaufmann ein Schrei ben des früheren Secretars Arabi Pa scha's. Namens Juan Ninet, eingetroffen. Der Absender desselben giebt-an, Arabi habe ihm nach der Schlacht von Tel-el-Kebir zwei Millionen Francs in Noten der Banken von Frankreich und England und 140 Actien der Suezcanal Gesellschaft mit der Weisung anvertraut, dieselben zu bergen, und ihn felbst in Ancona zu erwarten. Diese WerthPapiere habe er in zwei Zinnbüchsen an einem Punkte vergraben, deffen genaue Beschreibung sich in seinem Koffer be kinde. Sodann fti er lizm Besuche sei-

,v"f.;r- '-Kr,: net FarMNe heimlich nach Tpäiiten gekommen, wo er verhastet wurde und sich gegenwärtig in einem Gefängniffe in Madrid besinde. Nach langer Haft sei er zu zehnjähriger Deportation und zur Zahlung der Proceßkosten im Belaufe von 6300 Francs verurtheilt worden. Sollte der Inhalt des confiscirten Koffers zur Deckung dieser Kosten zum Verkaufe gelangen, so ginge auch die Be schreibung deö Aufbewahrungsortes der obenerwähnten Werthsachen verloren. Er bittet demnach um Einsendung von fi300 Francs, wogegen er die nothwenorgen Behelfe zur Ausgrabung des Schar,ts übersenden wolle. Der dritte Theil oll dem Adreffaten gehören, bezüglich des Nestes behalte er sich jedoch das Verfügungsrecht vor. (Ganz ähnliche Schwin deleien denn um eine solckehandelt . f i. . rr t p l r V l - . es ncy onenoar nno im aiauje ver letzten Jahre von Spanien wiederholt aus aeaanaen. D. Red. Ungeheures A u f s e h e n e r.egt in Aschaffenburg die plötzliche VerHaftung von nicht weniger als sechsundzwanzig Frauen und Mädchen wegen Verbrechens gegen das keimende Leben. Bei einigen der verhafteten Frauen da tut das Vergehen noch aus ihrer Mäd. chenzeit. Die Unglücklichen wurden durch eine Genoffin, welche wegen eines speciellen Falles zur Verantwortung gezogen wurde, verrathen. Seit dem Diebstahl des Repetirgewehrs in der Schloßkaserne zu L Ct L r AM vanoau weroen, wie oer tu. f. v. berichtet, die neuen Gewehre, mit denen das Elisabeth-Regiment probeweise ausgerüstet ist, mit besonderer Sorgfalt gehütet. D.ie Gewehre derjenigen Mannschaften, welche gegenwärtig auS Anlaß der Reserveübungen in Bürgerquartiere gelegt sind, werden, entgegen der früheren Gewohnheit, in den Kasernements verwahrt, aus denen sie zu den Exercitien täglich abgeholt, und in die sie nach Be endigung derselben wieder zurückgebracht werden. Auch die Gewehre der Burschen befinden sich in der Kaserne. Den Mannschaften ist streng verboten, über die Construction des Gewehrs nach Außen hin irgend welche Mittheilungen zu machen. Vor einigen T agen entfernten sich drei Mädchen im Alter von 6 bis 11 Jahren, Kinder deS LackirerS Getler in der Zucker-Rafsinerie in Lun denburg in Mähren, um auf der in der Nähe befindlichen Wiese Veilchen zu pflücken. Die Wiese liegt an der Thaya und ist von tiefen Gräben durchschnitten, in welchen noch vom letzten Hochwasser Wässer zurückgeblieben ist. . Das jüngste Mädchen kam einem Graben zu nahe und rutschte auf dem schlüpfrigen Boden ins. Wasser. 'Das älteste Kmd wollte das Schwesterchen retten, reichte ihm die Hand, wurde aber von demselben mit hineingezogen. - Nun wollte das dritte Kind beide Schwestern aus dem Wasser befreien, hatte jedoch keinen festen Halt und verschwand ebenfalls in der Tiefe. In Tegernfee wurde am 12. April, dem Jahrestage des Todes von Karl Stieler, ein Denkmal des Dichters an seinem Grabe auf dem Friedhofe am schönen Seeufer aufgestellt. Aus Odessa berichtet man über eine schreckliche Katastrophe, welche sich vor wenigen Tagen auf dem Schwar zen Meere ereignet hat : Dort : lief das der Firma Tagijeff und Brüder Sarkissoff in Baku gehörige Schiff Neftalan" mit einer Ladung von 13,740 Pud (ein Pud ist gleich 40 Pfund) Petroleum und 1430 Pud Benzin aus der Vakin'schen Rhede in's Meer hinaus.' Kaum war das Schiff einige Klafter weit vom Hafen wcggefahren, als plötzlich eine schreckliche Detonation erfolgte und das Schiff Neftalan" mit seiner ganzen' Ladung und mit seiner gesammten Bemannung von dreizehn Personen in die Luft flog. Im Nu befand sich das Meer auf einer großen Fläche in Flammen. Das Schiff sammt Bemannung war durch die Explosion in Stücke zerrissen worden. Augenzeugen schildern den Anblick dieser Katastrophe als einen schrecken- und grauen erregenden. Das Schissideck, die Mastbäume und die dreizehn Personen wurden dreizehn bis vierzehn Klafter hoch in die Luft geschleudert, und sielen nun in Stük ken und Fetzen in das brennende Meer zurück, in welchem sie total verbrannten. Die Ursache der Explosion blieb unbekannt. Das verunglückte Schiff war in autem Zustande und wurde ' erst neulich ,m Dock der Schifffahrts . Gesellschaft 'KawkaS und Merkurij" remontut. Der durch dieExplosion angerichtete Schaden ist sehr bedeutend. Nachdem in großer Theil der deutschen Presse die Pasteur'schen Impfungen anfangs mit einem unverdienten Glorienschein umgeben .hat, scheint sich jetzt mehr und mehr eine ebenso unbegründete Gehässigkeit gegen diesen Forscher geltend zu machen. ES erfordert wohl die Billigkeit, auch von den Erklärungen deS Wiener Professors Frisch Notiz zu nehmen, . der sich kürzlich in Paris über die Art und Weise dieser Impfungen unterrichtete. Pasteur ließ ihn an allen Untersuchungen theilnehmen. Es ist also nicht richtig, wie mehr fach behauptet wurde, ' daß Pasteur gewisse Punkte seines Heilverfahrens ge heim halte. Pasteur bat übrigens Professor Frisch ausdrücklich ersucht, diese stark verbreitete Ansicht als eine irrige und unbegründete zu erklären. Professor Frisch wird nunmehr auf Grund seiner Wahrnehmungen . selbst Jmpfversuche machen, und iwar iunäcbst nur an Tbi& ren. Die ntederösterreichische Stattyal terei hat angeordet, daß ihm alle Kada ver wuthkranker Thiere schleunigst übermittelt werden. Vielleicht gelingt es dem Wiener Gelehrten, das Thatsächliche an Pasteur's Entdeckung, das dieser durch' eine kritiklose, prahlerische' und unvorsichtige Handhabung gänzlich verdunkelt hat, aufzuklären und dieselbe auf ihren wahre Werth zurückzuführen. ; . Vor dem Schwurgericht zu Rom stand dieser Tage der Advocat und Schriftsteller Dr. Coppa, angeklagt, imLaufe des vergangenenWinters in ver schiedenen öffentlichen Localen fünfund zwanzig Ueberzieher. gestohlen zu haben. Die Jury erklärte, der Dieb habe unter einem unwiderstehlichen Dränge gehan delt," gleichwohl wurde ' derselbe zu - ei-' ner zweijährigen Kerkerstrafe verurtheilt.

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