Indiana Tribüne, Volume 9, Number 224, Indianapolis, Marion County, 4 May 1886 — Page 2
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ZMmm Tribüne. Erscheint fiSglich nd Sonntags. OSWtajhch, .Xritanc' tonet durch bcn IrJotil JV E,nt per Zoche, kl Sonntag 0Zxiltl etl x, Bach. Seid lafarnrniv ntl. P, yofi ,ug,sHl t Bo?aB&,5lg 15 xk Sah?. Ofstee: ISS O.MarvlandSr. JndZanapolis.. Ind., 4. Mai 1866. - Qint traurige Schaustellung, In den letzten fünf Wochen hat unsere Marine in Key West und Pensacola, weit unten - iirr schönen Süden, eine Schaustellung gehabt, die durchaus nicht zu iferest, fortheile ausgefallen .ist. Marinesecretä'r Whitney hatte an den Admiral Jsüett., eine Ordre erlassen, worin eö u21, hieß: Obgleich die Schiffe und Geschütze Ihres Geschwaders nicht von moderner Bauart sind, so tön nen doch die beim Seekriege zur Geltung , gelangenden Grundsätze bei dieser Gele genheit &oij Ihren Schissen zur Anwen dung gebracht werden.. Die Wichtigkeit von Geschwader'Uebungen kann nicht überschätzt werden." Infolge dieses Befehls fand denn auch wirklich das Flottenmanöver" statt, wenn , von einem solchen unter den obwaltenden Umstän den überhaupt die Rede sein konnte. DaS Manöver lieferte wieder einmal den Be weis, daß unsere Bundesmarine trotz ih rer guten Mannschaft nichts taugt. Das nordatlantische Geschwader hatte Uebungen mit Dampfschiffen, obgleich es thatsächlich kein einziges solches Schiff besitzt, welches in Bezug auf Schnelligseit sich mit den modernen Kriegsschiffen der anderen Nationen auch nur annä hernd messen kann. Auch in Bezug aus hölzerne Linienschiffe ist es mit unserer Marine traurig bestellt,' und sie besitzt nicht einmal eines, welches den modernen Anforderungen genügen, könnte. Weiterhm wuröen. Schießübungen mit Ge schützen angestellt, die heutzutage nicht einmal von Mächten zweiten Nanges benutzt werden würden. Nicht minder kläglich sielen die Tor pedo-UeÄlngen aus. In der ganzen Flotte war, kein -einziges Torpedoboot, welches un Stande gewesen wäre, selbst ständig zu wirken ; als einmal Nachts ein Manover .mit -Torpedobooten anbe sohlen wurde, ' befand sich unter diesen Booten thatsächlich keines, welches den Namen eines Torpedobootes verdiente. Bei einer anderen Zelegenheit hatte das größte Schisse deS Geschwaders den Auftrag bekommen, auf die andern Schiffe einen Angriff zu machen. Es kam der Aufförderung nach, aber an seinem Bord befand sich- nicht ein einziges elektrisches': Licht, mit welchem nahende feindliche Schiffe hätten entdeckt' werden können. Es mußte sich mit Signallich' tern und dem Abfeuern von Bomben begnügen, was allerdings sich für die Zuschauer prächtig ausnahm, aber keinesWegs zur kriegerischen Wirksamkeit des Schiffes beitrug. Es war ein lächerlicher ttnalleffect", als vom Bord dieses Schiffes aus zum Schluß heiße Wagerstrahlen aus. einem ledernen Schlauch gegen die Angreifer gerichtet wurden. Kaum hatten die Uebungen in Key West begonnen, als das Elend mit unserer herrlichen Marine" sofort sich sicht bar machte. Zuerst konnte der Powhattan" nicht mitbalten : sein Damvfkes-
sel war außer Ordnung gerathen. Es blieben somit außer der Dispatch" nur noch fünf schiffe für dasManöver übrig, und auch von diesen wäre die ..Brooklvn" bald dienstunfähig geworden, da an ihrem Bord eine Feuersbrunst ausbrach. Bel den Schießübungen explodltten an einem Tage von 10 Schrapnels 2 ; zwei Bomben platzten vor der Mündung der Geschütze : von 43 Schüssen gingen 23 fehl, weil die Munition zu alt war; am nächsten 'age fehlte die Halste sämmtll' cher Schüsse. Die Uebungen beweisen klar, daß unsere Marine nichts tauat und daß sie nicht un Stande ist, es mit den Kriegsschiffen anderer Nationen aufzunehmen. Daaegen zählt die Bemannung unserer r r x. !rr . r? w r , nnegsiu?in.e recyr lucyiige uno oraua) bare Kräfte. Giftiger Thee? Vor etwa 5 Monaten segelte die Barke Syringa.", .Eapt. James Wright, von Brunswick, Ga'.. mit einer Ladung Oel fässer nach Hamburg. Die Mannschaft bestand aus dem Capitain, v Boots leuten, dem dritten Ofsicier, Stewart und acht catrosen. Oas SchlN war noch nicht lange unterwegs, als alle Leute an Bord von einem heftigen Durchfall befallen wurden. Dazu gesellte sich spä ter ein unerträgliches Jucken unter den Fußsohlen, ein dumpfes Gesühl der Mat xigkeit breitete sich, von den Füßen aus' gehend, über den Körper aus, und das Sehvermögen der Leute begann bedenk lich zu leiden. Merkwürdig war dabei, daß die Krank' heit um so heftiger auftrat, je höher der Rang der Kranken war ; am schlimmsten hatte de,7 Eapitän zu leiden, die einfachen Matrosen spurten d'e Krankheit kaum. In Hamburg angelangt, .wurde die Ladung des' Schiffes gelöscht und eine neue, bestehend aus Khlorkali und Mag nesium, an Bord genommen. So lange das Schiff im Hafen weilte, war Alles an Bord wohl und munter ; kaum jedoch war das Schiff wieder unterwegs, als die Krankheit von Neuem ausbrach und besonders den Capitain und die beiden Bootsmänner heftig angriff. T)ie Drei wurden so- blind, daß-sie nicht mehr im Stande waren, die Instrumente in Ord nung zu halten. In Folge dessen trieb das Schiff fast ganz ziellos aus den Wel? len einher, da -von der übrigen Mann schaft an Bord Niemand etwas von der Schiffssührung veruano. Endlich verfiel der Capitain auf den Sedanken, daß jedenfalls der Thee, den er mit der ganzen Mannschaft trank, die Ursache der Krankheit... sein müsse. Er gab von den Theeblättern zwei Kanin chen, die sich an Pord befänden, zu fres sen. und beide Thiere krevirten. Endlich gelang. eS,' der , Syringa",
nachdein )t VI Nag seil der Ndsayx,
au Hamburg unterwegs gewesen war, mit Hilfe eines anderen Schiffes in den Hafen von New Iork zu kommen. Eapt. Wright begab . sich sofort zu Dr. I. O. Tansley, einem bekannten Augen arzt, und stellte ihm sein Leiden vor. Der Arzt untersuchte die Augen 'und stellte fest, daß die Venen entzündet und die Arterien zusammengeschrumpft waren. Er schloß gleichfalls auf eine Entzündung des Gehirns, obgleich er einge stehen mußte, daß die. Krankheit ihm vollständig neu sei. . Der Thee wurde untersucht und es m. , r- r c r if . if 1.1? f. freute )q yeraus, van er lyalfacyncy eine der schlechtesten Sorten war, die sich im Markte befinden. Ob in ihm Gift enthalten ist, wird erst durch erne chemische Analyse festgestellt werden. Die Niagarafälle als Treibkraft. In früheren Jahren machte sich einmal ein Witzblatt den Spaß, die Behauptung aufzustellen, Onkel Sam" sei in seinem Unternebmunasgeiste so ersinderisch oder mit seinen Erfindungen so unternebmungslustlg, daß er bald die Niagarafälle als Treibkraft benutzen. große Näder unter den Fallen anbringen Und alle.Maschmen im Lande damit treiben werde So lacherlich - auch da' mals die Idee erschien, ist sie doch gegen wartig ihrer Verwirklichung nicht mehr ganz fern. Es hat sich nämlich unter dem wett schweifigen Viamen ..?!lagara River Hv draulic Tunnel Power and Sewer Eom pany of Niagara Falls, New yoxl ' ein Gesellschaft gebildet, welche nichts Geringeres bezweckt, als die Wasserkraft der Niagara Fälle m den Dienst bei Industrie zu pressen. Die Gesellschaft besteht aus bcnv Herren Myron H. Klngsley, Charles B. Gaskill, Thomas V. Welch, Henry S. Ware, Thomas Evershed, Michael Ryan, W. Caryl El; und James Frazer Gluck. . Herr Thomas B. Welch ist Mitglter der Staatslegislatur und Superinten dent der Staatsreservation am vttagara. Herr Carhl Ely ist ein hervorragend Politiker,Herr Gluck ein bedeutender Advokat rn Bussalo und Herr Evershed ein Ingenieur in Diensten am ErwCanal. Die Gesellschaft hat sich wegen der Er theilung eines Freibriefs an die Legiö latur ln.Albanh gewendet und emen solchen jetzt auch wirklich erhalten, so das ihr kem Hinderniß in dem Wege steht. mit ihrer Arbeit anzufangen. Der eigentliche Urbeber deS Planei ist der Ingenieur Evershed. Wie es in dem von der Legtslatur bestätigten Frei' bnef heißt, ,st dre Gesellschaft gzgründet worden, um in Verbindung Mit dem Niagaraftuv einen bvdraulischen Tun nel oder unterirdischen Abzugskanal zu bauen,der fürSabrikzwecke in der Ortschaft Niagara die nothwendige Wasserkraft liefern soll. Das Aktienkapital ist vor läufig auf S200,000 festgesetzt ; die Un ternehmer behalten' sich das Nicht vor. dasselbe Jederzeit bis aus S3,000,000 erhohen zu dürfen. Der Plan ist ziemlich einfach. " Eine große Nöhre oder ein Schaft soll dicht am Niagara-Fluß und parallel mit demselben 100 yuv tief eine halbe Meile oder noch Wetter von den Fällen in den Felsen gegraben werden. Das offene Ende dieses kleinen. Schafts oder Tun nels mündet aus dem Felsen der Falle emen oder zwei Futz oberhalb der Wasserfläche. Wünscht nun Jemand von der Wasserkraft der Fälle Gebrauch zu machen, so wird ein vertikaler Schaft Von der Oberflache der Erde fast bis zum horizontalen Schaft hinunter gelassen und durch Triebrader u. s. w. derart eingerichtet, daß sie eine ausgezeichnete Wasserkraft ge liefert werden kann. Es liegt im Plane der Gesellschaft, an fr : . . e ... c - m r . aoriioentzer u. j. w. oas mecyr zur viin senkung solcher Schafte zu verkaufen. Man erwartet, daß emen sehr bedeu tenden Erfolg haben wird. Eine billige, stetige und zuverlässige Treibkraft spielt in dem Fabrikwesen eine solche Rolle, daß mehrere Besitzer großer (- r t rr , . i. r. . - aoriien in uonnecncu: Die AvZiyt ausgesprochen haben,ihre Etablissements nach Niagara Town verlegen iu wollen. Der Niagara friert nie zu, wird nie trocken und überschwemmt nie seme Ufer, lauter Vorzüge, welche die meisten Flüsse v rz.- . r r-i.i tY.r m vcji jwiv ungianu vsiaaien Nilll lyer len. Des VaiernkönigS Noth und Ende! Die Verhältnisse, welche seit Jahr und Tag der Gegenstand so vieler Conjectu ren innerhalb und außerhalb Baierns sind, scheinen'jetzt unaufhaltsam zu einer Krisis zu drängen. Schon im November . -W 4 A . A. vorigen aores varre eine rungarrer t-VftsYt!ra?! rn Vir s?tfVsitn tllV4 tvtio 1 1 ti v vit iitviivuiiy eines Gerichtsvollstreckers gedroht, falls nicht die langst fälligen 60,000 Mark sofort bezahlt würden. Der Ehes der m Nöthen besindlichen Cabinetskasse brachte damals die Summe noch glücklich zusam men ; heute steht die Sache aber wett gefährlicher, denn nachdem die Bersuche i m f rr t i r- rr iur vie ronigume aomelSla e em n lehen aufzunehmen, überall gescheitert sind, ist dieselbe, bei dem Münchener Landgericht von emer Anzahl Bauuntep nehmer, Lieferanten ic. verklagt worden: auch der Dichter SchneeauS' hat für Uebersetzungen 1,700 U)!ark zu for dern : (!) für Ansang Mai stehen met rere Termine an ; es soll sich bei diesen Klagen bis letzt um ungefähr anderthalb Millionen. Mark handeln, doch werden wohl andere nachfolgen. Der Bevölkerung wird es bei solchen Verhältnissen schwül und eS entstehen die ungeheuerlichsten Gerüchte. So verbreit tete sich vor- Kurzem das Gerücht, auS m t t . r ' r t Hoyenfchwangau seien zwei yevauxlezerS, mitdem Befehl des Königs eingetroffen, den Finanzminister Dr. Riedel, wo sie , ihn treffen, sofort zu verhaften! Natürlich lwürde das ' von Niemandem ernst genommen ; . aber daß überhaupt solche Märchen entstehen können, ist be zeichnend genug. Während Manche die lange Dauer des Landtags damit erklaren wollen, daß die Volksvertretung hier versammelt sem solle, wenn wichtige vx eignjsse eintreten, die zu Anfang Mai erwartet würden, meinten Andere den Besuch des Kaisers von Oesterreich bei seiner dort verheiratheten Tochter damit erklären tu dürfen, daß von hoher dvnaltzsche? Seite auf den Könia eingewirkt
vttUn soll, der aber den kaiserlichen Gast gar nicht begrüßt hat. Melden ja die Münchener Blätter sogar, daß die eigene Mutter des Königs, welche ihrem Sohn
m vohenschwangau emen Besuch abzustatten gedachte, dieses Vorhaben in Folge telegraphischer Nachricht aus der äugen blicklichen Residenz Ludwigs II. aufgege ben hat. Das Eine steht fest : Die Fi nanzealamität der Privatkasse hat auf gehört, eine Privatangelegenheit . deS Königs zu sein, und eine Regelung der selben durch den König ist fortan v ö l lig ausgeschlossen. Was man noch vor Kurzem warm ersehnte, wovon man sich Rettung aus unleidlich gewor denen Verhältnissen versprach, ist jetzt zur Unmöglichkeit geworden : eme luakehr Luduigs II. nach München dürfte kaum mehr zu erwarten sein. Vielfache on dits sind über den ei genthümlichen Verkehr desselben mit sei ner dienstlichen Umgebung sogar noch in den letzten Tagen colpottirt worden. fcsi? geboren insgesammt in den Bereich phantastischer Combinationen. Von ei ner Seite, die als eingeweiht gelten darf, ifud versichert, daß sich in dem ganzen Wesen des Königs eine bedeutsame Ver änderung vollzogen hat. Seine fast einzige Umgebung bilden die ihm zur Dienstleistung zugewiesenen Chevaux legers. Er verkehrt mit Niemandem. Sonst für alles Edle, Ideale glühend be geistert, soll sich seiner eine völlige Apa thie bemächtigt haben, bis auch fein reges Interesse für seine Bauten gänzlich erkaltete. Daß der König leidend ist, davon spricht man in allen Schichten der Bevölkerung. Was soll nun geschehen ? rr nv r r rr ert -jjk ngnalen yaoen angevucy m ii)c meinschaft it dem Ministerium noch mals eine Vorstellung an den König ge richtet, welche den Verzicht auf die bis beuge Art der Hofhaltung und die Uebersiedelung nach München bezweckt. Wie wenig Erfolg man sich von dieser verspricht, geht daraus hervor, daß das Gerücht von einer zu erwartenden A b dankung in Umlauf ist. Alle Umstände nun drängen die Fra e auf, welche Bestimmungen für den all der cotbwendigkelt emer Regent schaft bestehen. Eine solche fällt in Baiern nicht, wie vielfach anderwärts, z. B. in Preußen, dem nächsten Agnaten als vollberechtigten Träger der Regie rungsgewalt zu, sondern es tritt, ein Negentschaftsrath ein, dessen Präsident der Thronfolger ist und dem die Minister, wie eine Anzahl anderer hoher Würdenträger angehören. Ein umfaffender Systemwechsel ist dadurch für dre Dauer einer Regentschaft fo gut wie ausgeschlossen, was insofern gegen wärtig von Belang ist, als der nächste Agnat, verschon ziemlich bejahrte Prinz Luitpold, eine starke Hinneigung zum t2lerikat,smus wiederholt bekundet hat. Mit Rücksicht auf diese letztere Thatsache muß übrigens hervoraehoben werden, daß die Clerikalen vielfach absichtlich die ungunstigsten vcachrichten über den König verbreiten, der ihnen wegen seiner Frei sinnigkeit und Reichstreue verhaßt ist. Der Wunsch ist eben bei ihnen Vater des Gedankens. Wie dem nun immer sei, die Tbat sache steht fest, daß eine radikale Wen dung in . der gegenwärtigen Situation eintreten muH und deren Verwirklichung angebahnt ist. Diese Wendung wird von politischer Bedeutung sein ; für den Augenblick läßt sich aber ihr Vollzug bensowenia vorherbestimmen, wie das Ende der Königsromantik. Landwirthtchaftlicheö. Allgemein wird der Son nenblume in der Landwirtblckast der ihr gebührende Platz nicht zuerkannt, trotzdem zu wiederholten Malen in ver V t t Cfc . P P M Ä, s fchievenen elifcyriflen aus ven nutzen binaewielen wurde, mit welcbem die Pflanze für die ihr gewidmete geringe Pflege lohnt. Jetzt weift Prof. E. W. Stewart darauf hin, daß der Same der Sonnenblume ein ausgezeichnetes Futter für Kälber bildet. Man entbülst die Körner mit einer Enthülsungsmaschine und locht sie dann zu einer Art Gelee ein. In diesem Zustande bilden sie eine sehr gute Zugabe zu abgerahmter Milch. Sonnenblumensamen enthält 23.6 Proc. el, lachsjaat 37 Proc. Das Oel der Sonnenblume wirkt gelinde abführend und hält die öaut zart. Auf einen Acker Land kann man von 25,000 Sonnenblumenpflanzen 50 Büschel Samenkörner gewinnen. Es wird darauf hingewie sen , daß dieses Jahr lange nicht so viel Sorghum angebaut werden wird, wie noch im vorigen zahr. Vor Allem ha den die. meisten Farmer es aasgegeben, aus Sorghum Svrup oder Zucker zu machen. Die Kartoffeln lanae friscb zu erhalt e.n, giebt ein französisches Btatt folgenven Naty: iz:, großes (öe fäfe mit Wasser wird über ein iveuer ae stellt, bis das Wusser den Siedevunkt er reicht hat. Dann werden gewaschene Kartosfetn m einem Korbe oder in einem o l j. t r i w r t r . 'jizv, yeroelgeorawr uno iconeu rn oas Wasser geschüttet, wo man sie vierSekun' ven tang liegen tat. Bevor man andere Kartoffeln in das Wasser hinein thut, muß man dasselbe wieder bis zum Siedepunkt aufkochen lassen. Jede Partie Kartoffeln wird, scbald r'.an sie aus dem kochenden Wasser geholt, auf dem Flur eines luftigen Ortes auseinandergebreia . a. on i r? rr . p p cr m r rer. Wenn ire aue aur vieie Jusei c oehandelt worden sind, bewahrt man sie an einem trockenen, kühlen Orte auf. Die auf diese Weise behandelten Kartoffeln zeigen keine Neigung zum Keimen und ver bleiben den ganzen Winter frisch und ge fund, ja sie halten sieb 4oaar das aame Frühjahr und den ganzen Sommer bis r Pi . a m zur nacyflen virnic, oa sie ourcy oen Pro ceß mit dem kochenden Wasser alle Keim kraft eingebüßt haben. Es wird berichtet, daß das erste süße Welschkorn (svveet corn), welches je in den NeuEngland-Staaten angebaut wurde, von einem Soldaten herrührte, 'der im Jahre '1779 an der Expedition deS Gen. Sullivan gegen die Susquehanna-Jndianer theilgenommen und von dorther den Samen nach Ply mouth, Mass., gebracht hatte. Der Sol dat fand das Welschkorn an den Ufern des Susquehanna. Damals hegte man die Ansicht, dab diese Art Welschkorn nur von einem solchen Samen gezogen
werden rvnnt, ver aus ?kevenfcyöViingei
gereifr mx. Von g r o ß e :n Nutzen für die Farmwirthschaft ist sst das Vaseline, jenes Präparat, welches von jedem Apotheker leicht hergestellt werden kann. Es hat sich als Salbe für Wunden, Ent zündungen u. f. w. sehr gut bewährt und bildet in vielen Fällen, wenn ein Arzt nicht zur Stelle ist, was auf dem Lande häusiz genug vorkommt, ausgezeichnete Hilfe. Es ist kein patentirter Humbuj' und vollständig harmlos. Deutsche Local Nachrichten. t aretö 2afn. Dresden soll ein Volksbald erhalten. -Die Kosten der in Ehemnitz vorzuneh mender Erweiterung der Wasserleitung werden auf eine halbe Million Mark veranschlagt. Gegen den Leipziger Ta gesanzeiger" wurde das Strafverfahren eingeleitet, weil er bei dem Landeöver ratheprcceß gegen Sarauw verheimlichte Schriftsacben . und Verhandlungen veröffentlicht hatte. In Leipzig fand ein Pistolenduell zwischen dem Gatten der Primadonna Sthamer-Andriessin, Lieu tenant a. D.' Sthamer, und einem Ofsicier der Garnison, M., statt; Stahmer erhielt einen gefährlichen Schuß in die Kniescheibe. Der zum Tode verurtheilte Tischlergeselle E. Gerhardt von Neukir chen, der seine Geliebte Anna Wohlfahrt in Plauen i. V. aus Eifersucht erschossen hatte, wurde vom König zu 15 Iahren Zuchthaus begnadigt. Auf dem Rittergut Heeselicht bei Stolpen wurde die Wirthschafterin Anna Perle vergiftet vorgefunden; es wird ein Verbrechen vermuthet. Wegen brutaler Züchtigung eines Zöglings wurde der Verwalter des Zwickauer Waisenhauses, Günther, zu 50 M. Geldstrafe verurtheilt. Selbstmord begingen : Gendarm Wendt von Dresden, die Frau des Oekonomen Nasche in Goßdorf und der Nüschenfabri kant E. Schön in Leipzig. Verunglückt: Die Frau des Gutsbesitzers T. Richter in Dobra. und , zwei Söhne des Kaufmannes .Lippmann von Leipzig. In Bräunsdorf brannte das Anwesen der Wittwe Fritschmann nieder, und der Sohn derselben wurde als Brandstifter verhaftet. - ; Thüringische Staaten. Gegen den Redacteur der in Eisenach erscheinenden freisinnigen Tagespost." PH. Kühner, wurde von dem Bezirksdirektor v. Brust eine Beleidigungsklage angestrengt. Der PuppenfabrikantJ. Sauerteig von Sonneberg wurde zu 60 M. Geldstrafe verurtheilt, weil er jugend liche Arbeiter unter 16 Jahre langer als 10 Stunden arbeiten ließ. Der Schnei? derlehrling G. Schramm von Rosa (Roß feld?) erhielt wegen Giftmord Versuchs, begangen an der. Familie seines Meisters, 5 Äkonate Gefängniß. Der Fachverein für Zimmerer für Gera und Umgegend" wurde aufGrund des Sociali stengesetzes aufgehoben. Der Gutsbesitzer Glück in Mödlareuth schoß im Streit seine Frau in den Unterleib und machte dann einen erfolglosen Selbst Mordversuch ; Die Frau wird für verloren gehalten. Die Veruntreuungen des flüchtigen Direktors der Altenburger Filialen der Alleg. deutsch. Ereditan stalt, Lingke, belaufen sich auf nahezu 400.000 M. ' k?n,Dannstadt. Die Errichtung der Dampf-Straßen' bahn von Darmstadt nach Griesheim ist schon im Gange. Nichr weniger als 103 oberhessische Wehrpflichtige sind vor die Strafkammer des Gießener Landgerichts geladen worden unter der Anklage, sich dem Eintritt in's Heer durch Auswanderung entzogen zu haben. Cigarrenfabrikant Wcrle in Heppenheim a. d. V. beging zerrütteter Geschäftsverhältnisse halber Selbstmord : seine Passiva betra-. gen rund 230,000 M. Ein großes Feuer aus dem Äceßplatze m Mainz nch tete einen Schaden von 530,000 an und äscherte u. A. den Circus von D. Baese aus Braunschweig em; das Feuer wurde von einem entlasienen Stakburschen Baese's, Nichard Jakobs aus Wittenberge, aus Rache angelegt; Jakobs sitzt. !igr!Q vvern 1-Kommerzienrath und . frühere Ver. Staaten Consul in Augsburg,MaxObermayer. Der Commis Wilhelm Stapf in Augsburg wurde wegen Wechselfäl schung zu 3 Jahren und 3 Monaten Ge fängniß verurtheilt. Der Gemeinde diener Martin Vogl in Glonn wurde bei einer Rauferei erschlagen. Der Vieh makler Lander von. Jettingen ist mit 5000 M. einkassierten Geldern verschwunden. Der Postbote Dollhopf in Zirndorf ist nach VerÜbung von Unterschla gungen flüchtig geworden. In Fischina bei Templing ist der Bauernsohn Joses Binder! von dort - erstochen worden. f Der protestantische Stadtpfarrer in Würzburg, Dekan Joh. Wiesinger. In München hat sich' die Prostitulrte Maria Streicher in der Jsar ertränkt. Erschossen haben sich in Nürnberg der wegen Sittlichkeitsverbrechens an einer blödsinnigen Frauensperson zu 9 Mona ten Gefängniß verurtheilte Nosolifabri ' kant Johann Bayer, in Kronach der wegen Unterschlagung in Untersuchung stehende : Bezirksamtsschreiber Wilhelm Schumann, in Floß der Gutsbesitzerssöhn Josef Mühl von Hungersreüth. In Vilshofen erhängte sich der Kaufmann ' Johann Debus,. in Vurglengen feld der Rentamtsbote Seiler, in Rei terswiesenbei Kissingen .der Schmied Joh. Grau, in Kirchdorf bei Regen d Gütler And'r. Langendorfer.' Von einem Bahnzug ließ sich der Bäcker Weißloch zu Kloster Heilsbronn überfahren. Zu Riederaudorf wurde der Einödbauer-Joh. Wichinger von einem Rind, da er zum Ziehen abrichten, wollte, förmlich zer stampft; zu Schongau stürzte der Mau rermeister Anton Dreher vom Dach eines Baues, an dem er beschäftigt war, und brach das Genick ; zu Biesenhofen wurde der Bahndienstaspirant Eustach Mayer übersahen und getödret; in Diebach setzte beim Rauchen im Bett der Schmiedmeister Haas Letzteres in Flammen und verbrannte darin. Durch - Sturz büßte der Schuhmacher - Franz , Obermayer in Frirmg . sein Leben ein, erfroren ist der Gütler. Simeth ' von AllhartS mais, ertrunken der . Gütler Bennö Sedlmayer von . Bamberg.-. In Kraiburg ist das dem Lederermeister Gillitzer gehörige sog'Gütl" vollstän dia niederaebrannt,' m Tbann'bei Nit
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Seidel, m Dottenau bei Arnstorfds große Anwesen des Bauern Leonhard Handwerker zum .Bunz, in Altötting das alte Bruderhaus nebst anstoßender Bäck rei, in Patriching bei Passau das Anwe sen des Gastwirths Kramer, in Moos bei Kempten das des Bauern Joh. Nep. Renn, in Kandelbacb bei Deggendorf das des Maurers Zkeithmaier, in Poxau daö des Söldners Josef Lebersinger Zum Moosmann", in Hainsbach das Oekono mieanwesen der Söldnerswittwe Maria Verleb, in Freising das des Schreiner- ! Tl ' ACH , ß meijiers eyter. ZinltttlA krttbra. Der Kaufn.ann Lazarus Saottländer in Heilbronn wurde wegen Schwindels zu ü Jahren Gefängniß verurtheilt. Der Bauer Friedrich Schukräst in Michel feld wurde wegen Brandstiftung verhaftet. f Fabrikant G. Kernen Onstmtt , ... fm. . .. . . m. I rmgen. er zuietzk in uim wohnhafte Zimmermann Matthärrs Mayer von Asch und der Kupferschmied Knoll von Kirchheim u. T. machten ihrem Leben durch Ertränken ein Ende. Durch Unglücksfälle kamen um's Leben: der Bauer I. Theurer von Eifenhach Blut Vergiftung), der 24 Jahre alte Ferdi nand Brölz von Herbertingen (von einem Zug überfahren) und der Fuhr mann Rettich von Reutlingen (Starr krampf in Folge einer' Wunde an der Hand). Ein Raub der Flam men wurden: in Brittheim die Häuser der Wittwe Lent und' des Georg Kipp, in Dettinaen a. E. die Mühle der M. Eisenlohr'schen Fabrik, in Gompelscheuer das Wirthshaus Zum Lamm", bei dem Bahnhof Hesjenthal die Glasbrenner'sche Wirthschaft, in Ludwigsburg ein Theil des Glaser Völm'schen Hauses und in Wollmershausen das Anwesen des Bauern Bernhard Kreß und das der Wittwe Hopp. Verurtheilt, wurden: . wegen Kindesmords die 21 Jahre alte Christine Schmeißer von Apfelbach zu 4 Jahren Zuchthaus, die 20 Jahre alte Julie Wir pert von'Forchtenberg zu 4 Jahren Ge sangniß und die 22 Jahre alte Karolme Reber von Obersöllbach zu '4 Jahren Zuchthaus ; wegen Körperverletzung mit nachgefolgtem Tod : der Schäfer H. Ederle von Dettingen (Urach) zu 5 Iah. ren 4 Monaten Gefängniß, der Schmied Karl Bühner von Eutendorf zu 3 Iah ren Gefängniß und Josef Brenner von Kehlismoos zu 5 Jahren Zuchthaus; wegen Brandstiftung: die Wittwe Rosine Weippert von EckartLweiler zu 7 Jahren Zuchthaus ; wegen Staubs : der Knecht Gebhard Heimpel von Fünfehrlen zu 3 Jahren Gefängniß ; wegen räuberischer Erpressung der Schreiner Th. Binder von Stuttgart zu 18 Monaten Züchte Haus; wegen Memeids : der Bauer Ge org Jlg von Bernstadt zu 9 Monaten Gefängniß, der Bauer Gottlieb Bollin ger von.Erligheim zu 6 Monaten Ge fängniß, der Knecht I. Weiler von Schwenningen und der Knecht Johannes Hauser von Thuningen zu 12, resp. 13 Monaten Zuchthaus und die Magd Frie derike Brandt von Sindringen zu 2 Jahren Zuchthaus; wegen Unterschlagung der frühere Postexpeditor Friedrich Dettinger von Mühriugen zu 9 Monaten Gefängnis ; wegen Münzverbrechens der Hafner Jakob Auer von v!eubulach zu 4 Monaten Gefängniß; wegen Sittlich keitsverbrechen :"-der Fabrikarbeiter Friebrich Steinmann von Hof und Lembach zu Monaden Gefängniß,' der Steinhauer Christian Schachtberger' von Ho henklingen zu 8 Monaten Gefängniß und der Tagelöhner Friedrich Heilemann von Schwicberdingen zu 18 Monaten Zuchchaus. roßherzogtdnm Vde. : -f Bahnhofs-Restaurateur Trautweir, in Karlsruhe. Der bei der Oberein nehmerei in Donaueschingen angestellte Finanzgehilfe Specht ist nach Unterschla gung betrachtlicher Summen flüchtig ge gangen, in Schasshausen aber erwischt worden. Der wegen Betrugs zu vier Wochen Gefängniß verurtheilte Bürger meister Weh in Anselsinaen ist plötzlich gestorben. f Dampsschissahrts - In spector Goiya ,n Konstanz. . DaS Karlsruher Schwurgericht verurtheilte den famosen Unternehmer des Münchener tosbräuhauses in Karlsruhe, Bernhard orenz aus München, wegen betrügen schen Bankerotts zu drei Jahren Gefängniß. Der Landwirth Jakob Friedr. Erb von Hagsfeld wurde wegen Mord Versuchs an seiner Frau zu Jahren Zuchthaus verurtheilt, die Wittwe Hed wig Herm von Gaggenau wegen Mord Versuchs an ihren, letztgeborenen (außerehelichen) Zwillingen zu 3 Jahren Gesangnch, die Zkellnerin Louise Henken hol von Grünwettersbach wegen Kinds mords zu 3 Jahren Gefängniß, der mit angeklagte Candidat der Medicin Elias ötoos von Freiburg wegen Beihilfe zum Abortionsversuch zu 1 Jahr Zuchthaus, der Aibeitcr Friedrich Lanayetnrlch- von Karlsruhe weaen Todtschlags an dem Schriftsetzer Klett zu 5 I. Zuchthaus, die Bergoldcrin Amalie Neillng von Psorz heim weaen Kindstödtung zu 2 ' Jahren Gefängniß, der Kaufmann I.' H. Herlan von Welschneureuth wegen Meineids zu 2 Monaten Gefängniß. In Freiburg wurde Math. Thoma von Biederbach wegen Meineids zu 1 Jahr Zuchthaus verurtheilt, der Kaufmann Albert Schütz von Pforzheim wegen Sittlichkettsver brechens zu 1 Jahr Zuchthaus, in Kon stanz der Ingenieur Rudolf Kemvtr von Nesselwangen wegen Sittlichkeitsverbre chens zu 8 Monaten Gefängniß, Leopold Weber von Pfohren wegen Nothzucht zu 3 Jahren Zuchthaus. Das Mannhel mer Schwurqericht erkannte dem Schuh macher Jakob Engel von Nierstein wegen , Mordversuchs an seiner Geliebten Anna Oesterrelcher rn Heidelberg 2 Jahre Ge fängniß zu, der Karoline Kramer von Aue Wegen KmdsmordS 3 Jahre Gesangniß den Schuhmacher (Ihnst. Siebach von Sennfeld wegen Todtschlaas 2 Jahre GesangnlN- der 19jahrigen Bertha Hos Herr von Walbstadt wegen Kmdstödtun Jahre Gefängniß' - ' - ' ,0a ter R5tlnfalj.' ; - T Bezirksyauptiebrer. Hammer m Beraabern. t VolueicommiMr Phi lipp Wegand in Dürkheim., In Lud wigshafen ist der erste Weltsprachverein Volapük in's Leben getreten. DaS CTl. ' ' T " l. . f!.--l!, -...?.. j rauergeoauoe .rovir in Jlveroruaen ist Niedergebrannt. m Verlangt Mucho'S "Lest Havanna Cigara"..;
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