Indiana Tribüne, Volume 9, Number 217, Indianapolis, Marion County, 27 April 1886 — Page 2

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Zndiana Tribüne. Erscheint FSglich und S onutsgs.

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Osffee: Ma?v!andNr. ' Indianapolis, Ind., 27. April 1836. Gold in Honduras. : Honduras, einer der größeren ter fün Staaten, welche das sogenannte Eentral - Amerika bilden, kommt neuerdings in " den Ruf. sehr reiche Mineralienlazer zu besitzen, und eine recht geschickt geleitete "Agitation ist im Gange, das Ausland und besonders die Ber. Staaten auf den Reichthum dieses Tropenlandes ausmerk sam zu machen. Außer den von der Uloa und Blanco F.'uß'SchiffahrtS-Gesellschaft" 'in Besitz genommenen Ländereien gibt es zahlrei che andere Mineralienlager im Districte Santa Barbara, darunter mehrere alte Goldminen, die bereits von den Spam ern bearbeitet worden waren. Seitdem die Spanier im Jahre 1321 aus dem Lande verjagt worden sind, blieben auch ibre Minen 'vollständig vernachlässigt und unbeachtet.' Die Minen in den Distrikten von Potosi und Santa Cruz, die ebenfalls sehr reiche Goldlager enthalten, können auf einem guten Fahrwege von San Pedro aus erreicht werden; von San Pedro führt bis zur Küste eine 35 Mei

len lange Etsenbahn, aus welcher drei I mal wöchentlich Züge laufen. In der Nähe dieser Eisenbahn hat ein Deutscher Namens Kraft sehr werthvolle Marmor brüche und eine Goldmine. Der Mar mor ist so fein, daß man seinen Werth auf 53516 per Kubikfuß berechnet. Die unter dem Namen Chemiliancito be kannte Mine ist'einzig in ihrer Art. Sie besteht aus einem felsigen Berge. Der ganze Berg enthält Gold und Silber, und zwar liefert die Tonne Erz 815.50 845 in Gold und 3 15 Unzen Silber. Ein Minenkenner aus Colorado 3!amens Aounglove hat neulich in Honduras ein ungebeures Aleilazcr entdeckt, welches angeblich zwei Meilen lang und 75 Fuß breit sein soll. Der Fels liefert außer dem etwas Gold, Eisen und Silber. Die Tonne Erz liefert einen Werth von 815537. Es wird in Denver eine Gesellschaft gebildet, um jenes Lager auszubeuten. Die Bewohner der kleinen Stadt San Pedro befinden sich alle in sieberischer Aufregung über die dieser Tage in ihrer Nachbarschaft gemachten. Goldfunde. Einmal brachten drei Amerikaner zwei erbsengroße Stücke Gold, die sie in einem Flußchen in der Nähe von San Pedro gefunden hatten. Sie behielten ihr Ge beimniß nicht für sich allein und jetzt hat die ganze Stadt das Goldsieber. Erst kürzlich kam ein in Diensten der Honduras BauholGesellschaft" stehen der Indianer nach San Pedro und brachte etwa 3 Unzen großer Goldkörner mit, die er in ungefähr drei Stunden ausaewascben baben wollte. Hr. Grissin, der Geschäftsführer der Gesellschaft, re dete dem Indianer zu, ihm den Platz zu zeigen, wo er das Gold gefunden habe. Der Indianer wollte nichts sagen und bequemte sich' dann erst zum Geständniß, als ihm die nach seinen Begriffen unae heuere Summe von 850 für sein Gebeimniß angeboten wurde. Hr. Grissin ließ den Indianer für die Nacht sofort emsperren und begab sich erst am folgen den Tage in Begleitung des Indianers und des Agenten Alonzo Hicks von der New Orleans & Honduras Mmen-Ge sellschaft" an den Ort, wo das Gold aefunden fein sollte. Ueber den Ausfall ihrer Expedition lst noch nichts bekannt geworden. In neuerer Zeit hat Major E. A. Burke aus yieto Orleans von der Regie rung von Honduras ein werthvolles Stück Minerauenlanderelen zum Ge schenk erhalten, und zwar als Dank da für, da& Mas. Burke als Eigenthümer des TimeS-Democrat" sich m seinem Blatte stets freundlich gegen Gen. Bo gron, den Präsidenten von Honduras, erWiesen hatte. ' Ferner wird aus Honduras berichtet. daß Bonanza Mackay, nicht zufrieden mit dem Erfolge seines neulichen Besuches in Mexico, drei erfahrene Minenkenner nach Honduras geschickt hat, damit ibm dieselben einen Bericht über den Mineral' reichthum des Landes bringen. Zwei dieser ?endlmge Mackav's befinden sich gegenwärtig im Districte Otancho, der Dritte in San Pedro. Außerdem haben noch die Senatoren Jones (Nev.) und Tabor, die Gen. Slckles, Nosecrans und Ben Butler ihre vertrauten Agenten nach Honduras mit dem Auftrage gesandt, nach werthvollen Mineralienlagern Umschau zu halten Nrbelterbeweg,g i Oesterreich. Der nationale Kampf, der Oesterreich durcbtobt. wird aus Wien geschrieben. läßt die sociale Bewegung in diesem Lande nicht recht auskommen. Hie deutsch! hie slavisch! ist das eldge sürei. das jeden anderen Ruf übertönt. Die nationale Verbitterung ist in einer Weise gewachsen, daß fast Niemand mehr Verständniß für andere hochbedeutsame Fragen zu yaoen sapeiiu. Daiu kommt, das diejenige Classe, welche den wirthschaftlichen Druck am meisten emvsindet, die der Arbeiter, in sterreicb im Zustande nahezu vollstän diaer politischer Rechtlosigkeit lebt. ajclz verzwiale uno verzwaale sMablreckt. nach welchem der Neichsrath gewählt wird, ist so zugeschnitten, daß i Arbeiterbevölkeruna vollständig leer ausgeht. Während im Deutschen Reiche dem Ausnabmeaesek ein Viertel hundert Socialisten im Reichstage sitzt, . L,. die socialistischen Parteien in n.H,rrtiA nicbt einen einuaen Vertreter : mini' Dam beschränkt die Powei selbst noch die wenigen gesetzlichen Rechte hts Arveuer.

$hti föa:l hrnth im, Kenn mdil glaubt?, baß die socialistische Bewegung durch solche Mittel niedergehalten wird. Und auch im Neichsrathe in Wien haben die Wünsche der Arbeiter schon energisch Fürsprache" gefunden und gerade hochgeborene Aristokraten" haben zu wieder holten Malen die Aufmerksamkeit auf den Brand gelenkt, der unter der Asche glimmt. Kürzlich hat der Demokrat Kronawetter die Bebandlung, welche die Arbeiter,

die der socialistischen Parter angehören, von der Polizei zu erdulden haben, in einer vortrefflichen Rede beleuchtet, die ein näheres Eingehen verdient. Die ElNielhelten, welcbe der genannte Abgcordnete vorbrachte, sind zum Theil . m r r geradezu erschreckend. KA)it vlove yat fache so erzählte Kronawetter daß bei Arbeitern Photographien von Lasfalle und anderen Arbeiterführern, oder verbotene Druckschriften gefunden werden, genüge, um die Betreffenden unter dem Verdachte, sich an geheimen Verbindüngen zu betheiligen, in's Gefängniß zu senden. Die Polizer dringe Nachts in die Häuser der Verdächtigen, werfe Werberund Kinder aus den Betten und durchwühle die Strohsäcke, um vielleicht ein Paar Exemplare der Freiheit aus zustöbern. Vielfach werden die wegen socialistischer Vergehen Bestrasten mit gemeinen Verbrechern zusammengesetzt ; ja nach der Freilassung dauern die polizeilichen Maßregelungen fort. Das Brief geheimniß eristire für verdächtige" Arbetter nicht. Von dem verfaffungsma ßig gewährleisteten Vereins und Ver sammlungsrecht sei in Wirklichkeit keine Rede, da die Polizei durch geradezu ungesetzliche Eingriffe vereine und Ber sammlungen beschränke. Ebenso spiele man der Arbeiterpresse mit, der man, soweit man sie nicht verbieten könne und dürfen die Existenz durch alle möglichen Qualereien erschwere und unmöglich mache. Die Abschiebung" po litisch bestrafter und sonst mißliebiger Persönlichkeiten sei an der Tagesord nung. Geradezu haarsträubend war, was Kronawetter über die Thätigkeit gewisser Polizeiorgane mittheilte, denen er vor warf, sie erstickten zede Spur von Menschlichkeit in sich, weil sie auf diese Art am ehesten Carriere machen könnten; ebenso würde von einzelnen Polizisten falsche Anzeige erstattet, um sich bei den Vorgesetzten einen Stein im Brette zu verdienen, ronawetter beschloß seme au ßerst Wirksamen, von der Linken mit sturmischem Beifall aufgenommenen Ausfüh rungen mit der Behauptung, daß die Po lizel das uZesen -der Arbeiterbewegung überhaupt nicht verstehe ; er richtete die' ausdrucksvolle Bitte an das Haus, den Arbeitern die gesetzliche Freiheit zu gewäh ren,deren sie bedürfen, und.auf die sie ein Worftr hnftim V Ms M.l Ein Paradies für Senatoren. Anläßlich einer Senatorswahl in der Provinz Rio de Sul wird der Franks. Zeitung" geschrieben: Em Senator des Kaiserreichs Brasilien nimmt eine ganz besondere Stellung ein ; er ist unabhängig und einflußreich, er t lebenslänglich gewählt und bezieht während der Session täglich 75 Milreis (150 Mark), die Hälfte mehr als em Deputirter, der mit 50 Milreis täglich auch em ganz hübsches Einkommen hat. Da die ordentliche Session verfassungs gemäß 4 Monate dauert, vom Mai bis einschließlich September, so erbält also ein Senator während dieser Periode ca. 9000 und ein Deputirter ca: 6000 Mil reis. Gewöhnlich werden aber die Her' t . r r i r . l rcn Nlcyl o vaio fertig, uno lornrni eine außerordentliche Session hinzu, wie im vor'gen Jahre, wo das Parlament über 0 Monate tagte, so erhöhen sich die Aus gaben für Diäten. Kein Wunder, daß der brasilianische Parlamentarismus einer der theuersten ist, die es gibt. Die Kosten einer ordentlichen Parlaments session, die außer den Diäten für Sena toren und Deputirte noch aus Reiseent schädigungen für Deputirte, Auslagen für Drucksachen zc. bestehen, belaufen sich auf mehr als 3 Millionen Mark, obwohl es nur 150 Abgeordnete und 56 Senato ren gibt. Wenn ein Senator gewühlt werden soll, hat jeder Wähler drei Ean didaten auf seinen Stimmzettel zu schreiben, und aus denjenigen drei Eandidaten, welche die meisten Stimmen erhal ten jba&en, sucht der Kaiser einen aus, den er zum Senator ernennt. Die Erwählung bezw. Ernennung zum Senator wird hier immer als eme Aner kennung oder Belohnung für wichtige, dem Staate geleistete Dienste betrachtet und ein Sitz im Senate ist daher das Ziel des Ehrgeizes für alle hervorragen den Parteiführer, die sich als Deputirte ausgezeichnet und eme leitende Stellung enungen haben. So erklärt sich das Herkommen, daß der Kaiser, wenn er in der Lage ist, seine Minister -wechseln zu müssen, sich allemal an einen derjenigen Par.lchess wendet, die im Senate sitzen. und ihn mit der Iceublldung des Eabl netS betraut. Ein einfacher Deputirter würde nicht über das Ansehen und den Anhang verfügen, die zur Ausführung dieses zluitrags erforderlich sind. Eine Ncise in hin. Eine Gesellschaft Europäer, welcher sich auch der Lieutenant F. W. Nichols von der amerikanischen Bundesmarine ange schlössen hatte, brach am 23. Dec. v. I. von Ti'ntsin auf, um den vielbesproche ren großen Canal" und den gelben lutz, den Hoangho unserer Landkarten, persönlich in Augenschein zu nehmen. Außer den Weiken befand sich bei der Truppe Wang Fuvech, ein Mandarin sechsten Ranges, Ll Ehung Ting, ein chinesischer Uebersetzer, Hsieh Sz., ein , n ' . . m ' ' " a . intelligenter Arbeiter aus dem Arfe nal in Tientsin, ein Koch, zwei Knaben, en Diener, zwei fertxknechte und sechs Träger, so daß dieselbe im Ganzen auS ie Personen bestand. Die Weißen bat ten einen genügenden Vorrath von Mehl. Zwleback, Zucker, condensirter Fleisch brühe,eingemachtenZZischen,leischsorten. Gemüse u. s. w. mitqenommen; die Chi nesen sollten in den Schenken unterwegs speisen. Die Reise ging den Lauf des CanalS und des gelben Flusses entlang bis Kai fung, der Hauptstadt der Provim Honan.

dann östlich nach Tun Min, wo letztes

Jahr ein verheerender Dammbruch statt gefunden hatte, und fübrte schließlich bis Ehufco, wo sich die Grabstätte des Confucius und Tai Shan, der heilige Berg Chinas, befindet. Die ganze Reise hin und zurück dauerte 45 Tage, m welcher über 1400 Meilen Weges zurückge legt wurden. Was den Reisenden zumeist aufsiel, war der Zustand der Straßen, die zwar um diese Jahreszeit im Winter regnet es selten in Ehina, dagegen sehr häusig im Juni, Juli und August ungemein trocken und hart waren, aber auf die

denkbar seltsamste Art sich m fortwäh renden Krümmungen einerschlängelten. Es War den Reisenden offenbar unvekannt, daß die Chinesen gerade Wege möglichst zu vermeiden suchen, weil auf solchen Wegen die bösen Geister" am leichtesten ihre Opfer erreichen können. Je krummer die Straße, desto leichter kann man, nach chinesischer Ansicht, sol chen Geistern entwischen. Den Reisenden nel der erbärmliche Zustand der Gegenden auf, welche von den Ueberschwemmunzen deö gelben Jlusses zu leiden gehabt hatten. Die Städte waren zerfallen und ode, die Fel der unbebaut und wüst j die Bevölkerung hatte die gefährliche Gegend verlassen. wo der heimtückische Fluß häusig so große Opfer forderte. Die früher große und blühende Stadt Chang-Chin-Chun mit zahlreichen Palästen und Pagoden ist jetzt nur noch eine Ruine, wie sie elen der kaum gesehen werden kann, fast ebenso verwahrlost wurden von den Rei senden andere Städte, wie Pali Miao, Shihlipu u. a. gesunden. Die Regierung EhmaS hat zu wie derholten Malcn die Nothwendigkeit an erkannt, dem Flußlaufe des Hoangho eine andere Richtung zu aeben, damit er keine Verheerungen mehr anrichten könne, die einheimischen Ingenieure haben jedoch stets daraus erwidert, daß ein solches Werk sich unmöglich ausführen lasse. Die Lösung der Frage ist nach Ansicht europaischer Fachleute, zu denen auch einige Mitglieder obiger Neisege sellschaft gehörten, allerdings durchführ bar, nur ist es kaum wahrscheinlich, daß die chinesische Regierung ein so unge heuer wichtiges Werk Auslandern anvertrauen würde. Auch eine Eisen bahn von Peking bis zum Jangtse Kiang und von Z)angtse nach Canton würde den Binnenhandel Chinas bedeutend heben und wäre leicht zu bauen, wenn die chinesische Regierung nur ihre alte Furcht vor den Auslandern aufge' ben wollte. Ein Pfervebändiger. In 9frw Jork wurde dieser Tage in der Cosmopolitan Hll" von Herrn Col. Bruce, einem der Herausgeber des Sportblottes Turf, Field and Farm", in einer den besten Gesellschaftskreisen" angehörenden Versammlung unter dem Namen Prof." Oscar N. Gleason ein Herr vorgestillt, der sich des beneiden werthen Rufes erfreut, ein ausgezeichneter Pferdebändiger zu sein. Der Pn fessor" hielt nst einen recht interessanten Vortrag, in welchem er seine Absicht kundgab, daß er seine Zuhörer in der Kunst der Zähmung wilder oder unge berdiger Pferde unterrichten wolle. Es käme Alles auf eine vernünftige Vehand lung der Thiere an : die meisten Pferde würden nur durch die Unwissenheit oder Thorheit ihrer Eigenthümer verdorben. Auch mune man an den Pferden formliche Characterstudien". machen, wenn man in ihrer Behandlung Erfolg haben wolle. Dann ging es an daS Experiment! mit eigens zu diesem Zweck aus die etwa 30 Quadratfuß messende Arena in der Mitte der großen Halle geführten, bisher allen Zahmungskünsten unzugänglich ge wesenen Pferden. Zuerst wurde ein jur.' ger, schwarzer Vollbluthengst vorge führt, dessen einziger Fehler darin be stand, daß er ungeheuer scheu war und überall und immer ausschlua. Der Hengst war bald bemeistert. Der Pro fessor schlug ihm jedesmal scharf mit der Peitsche auf die Hinterbeine, wenn er sich scheu umwenden wollte, und liebkoste ihn, wenn er ruhig stehen blieb. Schließ lich war das Pferd so zahm, daß es sich ruhig führen ließ und dem Professor wie ein Hund folgte. Dann wurde die Zähmung fortgesetzt. Durch emen kunst voll, jedoch einfach aus Stricken berge stellten Zaum bekam man den Hengst Wetter in Controlle, so daß er sogar nicht scheu wurde, als man ihm einen Regen schirm vor der Nase aufspannte. Dann legte man ihn auf den Boden und machte einen Höllenlärm mit Trommeln, Pau ken und Blechgeschirren. Erst zitterte und schäumte der Gaul : nach und nach mochten ihn jedoch Prügel und Stricke gelehrig und er war von seinen Fehlern kurirt. Fast noch schwerer war die Zähmung eines -prachtvollen braunen Hengstes. Derselbe stöhnte in wilder Wuth, als er gefesselt am Boden lag, und jagte mit seinen Hufen wilde Staubwolken in die Höhe. Ader er auch mußte seinen Meister anerkennen und wurde ruhig wie em Lamm. Die Vorstellung dcS Professors" fand enthusiastischen Beifall. Deutsche Local 9 Nachrichten. SlbeinprvVln In Andernach fand die bürgerliche und kirchliche Trauung eines Japaner?, deS' Dr. Wilhelm Rafo Josi Nagai, Profes sors der Chemie an der Universität Toko, der während 12 Jahren in Berlin seine Studien gemacht hat, mit einer dortigen jungen Dame statt. Gestorben : Herm. Nölle in Mühlheim a. d. N. Der Elzerhof" in Coblenz, dem Grafen El ge hörig, ist für 450,000 M. an eine Bon. ner Baugesellschaft verkauft worden, die das Anwesen Parzelliren lassen und als Bauplätze verwerthen wird ; das zu Düs seldorf an derKönigsallee gelegene Dahlmeyer'sche Geschästshaus ging für den Preis von 63,500 M. in den Besitz einer Kölnischen Firma über und das Karl Blumberg'sche Wohnhaus zu Sterkrade, Lteinbrinkstraße, hat Dr. Benzler aus Holten erstanden. In der Mosel bei Trier ertrank der Photograph Heinr. Hö gel aus Crefeld, in der Schneidemühle in Heldersbach wurde der Kistenmacher Christ. Broßmann durch da? Wasserrad an Kopf und Brust so schwer verletzt, daß er ltarb, Zwischen Krerunach und Bre.tzen

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V W 9 W V Vt S V Saarbrücken vom Zug der Kopf abgefah ren, zu Wesel starb der Dampfschissbesitzer de Haas in Folge einer Verwundung, die er sich mt vorigen Herbst beim Blrnenpflücken durch Sturz vom Baume zu' gezogen hatte. Ccfitn.RaiTau. I Kaufmann August Grimm in Em merich?ham. Mit dem 1. April ist die Einverleibung des bisherigen Stadtkrei ses Frankfurt u. M. in den Kommnual verband des Regierungsbezirks Wiesba den erfolgt. Amtmann Habel in Höchst t nach 46jähriger Dienstzeit m den Ru' hestand getreten. rnijre!b Za&ftn t Director Heinrich Fischer vom Pesta iozzistift und der Finanzprokurator und Rechtsanwalt Herm. Beschorner, inDres den. Der Siedemeister Ewald Link in Chemnitz stürzte in den siedenden Kessel und erstickte. Seine Braut, Eugenie Kunzmann, hat sich vergiftet. Tischler-, meister Kopp inJohanngeorgenstadt wur-' de als Leiche ausgesundeu. Verlagsvuchhandler Alvm Handel in Leipzig. t Oberbürgermeister Rr Hirschberg in Meißen. Das 50jährige Bürger- und Meisterjubiläum feierten: in Dresden Schneider Friedrich Ley.auf und m Grimma Schuhmacher Friedrich Hand trag sen.; ferner begingen in Dresden : der Director der katholischen Bürger schule, H. Sperling, das 40jihrige Leh rerjubiläumMusltdircctor Trenkler das 30jährige Dienstjubiläum, Stadtbaurath Friedrich, Rechtsanwalt Göpfertund Mi nisterial-Controleur Ludwig Richter das 25jährige Amtsjubiläum ; das Fest der diamantenen Hochzeit feierten Bäckermeister August Arnold und Frau, früher in Meißen, in Döbeln. Die Frau des Schmiedemeisters Uhlemann in Dittersdorf bei Böhrigen, die verheirathete Ci garrenarbeiterin Anna Frenzel von Frei berg und ein 19 Jahre altes Mädchen Namens König von Potschappel haben sich ertränkt ; der Bildhauer A. Wünschmann von Rabenau und der Auszügler A. W. Ramm von Seußlitz machten ihrem Leben durch Erhängen ein Ende und der Aauhandwerker Gürtler in Rhäsa dadurch, daß er Salzsäure trank. Ertrunken sind : der Schuhmacher Fr. Hofmann von Berthelsdorf, ein 18 Jahre altes Mädchen Namens Wagner aus Cotta bei Dresden, der 42 Jahre alte Hausbesitzer Gupav Brendler von Gießmannödorf und in Reichenau der Schut)machergehilfe Robert Wolf; an Quetschwunden starben: die 18 Jahre alte Martha Jäger von Stötteritz und der Bergarbeiter Rimane von Zug bei Freiberg ; ferner fanden durch Unglücksfälle den Tod : inDresden der Dachdecker Johann Günsch (Sturz vom Dach), in Glauchau die Weißwaarenhändlerin Frau S. Drescher und deren -Tochter (durch Gas erstickt) und in Unterhainsdorf der Arbeiter Friedrich Brückner (verschüttet). Niedergebrannt sind-: in Crimmitschau die Fabrik der Gebrüder Küchler, in Elterlein das Rohrer'sche Haus, in Mittweida das Haus des Korb? machers Schneider, in Müglitz bei Lauen slem das Wohnhaus des Joseph Dietrich, in Neuseußlitz das Wohnhaus des Wirthschaftsbesitz?rs F. Seurich, in Olbersdorf bei Zittau das Anwesen des Gutsbesitzers Karl Engicht und das Wohnhaus des Schmiedemeisters Herm. Röhricht, in Roitzsch bei Würzen der Philipp'sche Gasthof und in Wallbach die dortige Windmühle. KcPrrutrn Daß man Ende März noch über die Eisbahn der Weichsel gehen kann, gehört jedenfalls zu den Seltenheiten. Der Ackerbürger Haviak in Vandsburg wurde wegen Brandstiftung verhaftet. In Danzig hat sich die Wittwe Mock, geb. Schönsee, und der Comptondlener Herm. Wetzke erhängt, in Stegers . der Besitzer Franz Bork ; in Elbing vergiftete sich wegen Untreue ihres Verlobten die 19jährige Anastasia Hubner und in der Nähe von Tborn ließ sich der Schuhmacher Ludwig Förster vom Eisenbahnzug überfahren. - Bei Danzig ertrank in der Mottla der Soldat Möller, und' bei Sprengung des Eises der Steinschleuse der Vicefeldwebel Kamrath vom 1. Pio nierbataillon, ein geborener Berliner. Ferner verunglückten : zu Danz?g der Kornträger Julius Rohde (Sturz auf das Eiö), bei Kattun der Bahnwärter Kuß (überfahren), auf der Nehrung bei Tolkemit die unverehel. Helene Winter aus Liep und der Besitzer L. Grönke auS Abbau Schöneberg (erfroren), zu Thorn der Korbmacher Modniewsk (Kohlendunstver giftung). .-rinatl'cke Staaten. t Geh. Schulrath Hölzer m Sonders hausen. Der erste Vorstandsbeamte der Filiale der Allgemeinen Deutschen Kreditanstalt in Altenburg, Kaufmann Kurt Friedrich Lingke ist nach Unterschlagung von 300.000 M. entflohen. Er wird steckbrieflich verfolgt und auf seine Ergreifung 2000 .M. ausgesetzt. In Alzey, Großherzogthum Hessen, erschoß sich die 20 Jahre alte Rosa Ludwig von Dreißigacker: durch Erhängen machten I ihrem Leben ein Ende : der Handarbeiter ' cin:ir ern :i3....ri.. ajuvw wwii; von lannilysivaoe, vie 80 Jahre alte Frau Funke von Oppurg und der Landwirth NicolauS Nebhan von Sichelreuth. Der Ziegler Weigel von Eisenberg wurde durch Ueberfahren getödtet und in Meiningen starb der Dachdecker Ernst Iahn von Neustadt in Folge eines Sturzes. Ein Raub der Flammen wurden in Nischwitz das Gut der Wittwe Vogel und in Sichelreuth das Anwesen des Land wirths Grünbeck. In Friemar bei Äotha wurden in Folge von Vrandstiftung 30 .Gebäude, darunter 10 WohnHäuser, eingeäschert. Wegen des Raub Unfalls auf die Wittwe Zetzsche in Gera wurde der dortige Handarbeiter Herman Meißner zu 15 Jahren Zuchthaus ver urtheilt ; ferner wurden verurtheilt : der von Mangschutz (Bra'unschweig) gebür tige Knecht Friedrich Ulbrich wegen eineS auf den Bäcker Korbach von Bürge! verübten Raubanfalls zu 5 Jahren 2 Wochen Zuchthaus, der frühere Postgehilfe Ludwig Mohnsam von Stotternheim we gen Unterschlagung amtlicher Gelder zu 1 Jahr 9 Monaten Gefängniß, der Fruchthändler Frühauf von Schlot heim ivegen Brandstiftung zu 7 Jahren Zuchthaus und der Schmied August Härtet von Zottelstädt wegen eines Sittlichkeitsverbrechens zu 2 Jahren Sro..i.mtr:..M:t ivni iir.n!

ttorttinit Ltöktk ' t In München: Der MagistratsräH Max Hemmer ; der Besitzer des Gasthofs Zur Stadt London", Wilhelm Scherer und der Hofmetzgermeister F. . Bauer von Nymphenburg. Dr. Walther Weiß in München, der als Arzt verschiedener Hilfskassen in der dortigen Socialdemokratie eine Rolle spielte, ist verduftet. t In Folge von Blutvergiftung der Landrichter a. D..W. Nürnberger in Erlangen. s In Kaufbeuren der MauAi4sift. CtAMrilldmAH.

Kiii" Lumti tyun.u,uy muiwi, tut i Original. Bei der Beerdigung des Te-1 legraphen-Omzials Zehnter m Kissmgen stürzte der als Leidtragender anwesende Hauptmann a. D. Günther vom Schlag getroffen, todt zu Boden. j Oberstlieutenant a. D. Frhr. Anton v. Schoenbueb inRegensburg. fJnEttleben der frühere Bezirksarzt von Rothenbuch Dr. Schmerbach, imVolksmund Bachel" genannt. In München ließ sich der Gerichtsvoll' zieherssohn Kaspar Frank aus Rehau vom Bahnzug überfahren. An seinem Hut fand man eine Karte mit den Worten: Motiv :. unglückliche Liebe. Im Pasinger Bahnhof wollte sich der Bräuer AloiS Werner aus Wertingen erschießen, erreichte aber seinen Zweck nicht vollstän Mg und liegt schwer verletzt im Hospitale An den Folgen einer Schußwunde, bezw. eingetretenen Starrkrampfs starh der Sohn des reichen Bauern Bramber ger in Mering ; ertrunken sind in Bam berg der Realschüler August all,. in Kaulbach bei Deggend'örf der Brauers söhn Alois Kuffner, in Bilshofen der Sohn des Gastwirths Eineder von Schönerding, in Stötten der Käser Ludwig Kennerknecht von Höfen. Zu Hof wurde der Güterhallearbeiter Fischer vom Bahnzug überfahren, in Vilseck der Maurer Joh. Ernst durch eine einstürzende Mauer erschlagen. Erfroren ist der hochbejahrte Ehmann in Braunsberg. In Jchenhausen sind die Hauser der Frau Koschland und der Restaurateurswittwe Falk niedergebrannt. in Langerringen das Oekonomicanwesen des Peter Schäfer, rn Deggendors daS des Schreinermeiflers ?!agl und die Oekonomiegebäude der Gebrüder Hüttmger, in Jndorf bei Erding die des WirthS Braun, in Zelt bei 3liedenburg das große Zucker sche Bejitzthum, m echnaitlach die Oekonomiegebäude des Kaserw wirths Siebenkäs, in Perlach das AnWesen des BranntwemerS Göttl. Rvvirtieb Skttteber, Wegen Meineids wurde der Wirth Michael Fetzer m Gelsnngen zu 15 Mo naten Gefängniß verurtheilt. f der Wirth und Besitzer der kleinen Schweiz", Geiger in Gmünd. In Crailsheim ertränkte sich die 16jährige Tochter des Schneiders Brotz und in Nietheim die Frau des Friedrich Rauscher; in Weins berg erschoß sich der Steinbrecher Huber von Beilstein und in Feuerbach der Sohn des dortigen Todtengrabers ; in Ulm er hängte sich der Zimmermann Betzler. Verunglückt : der Eteinhauer Georg Bolz von CrailsyeiM. und der 60 Jahre alte Johannes Armbruster von Rernnz Hausen (von einem Steinstück resp. Baum erschlagen), der Schmied HaaS von Diebach und der 55jährige Bauer Daderer von Lauften a. vl. (erstickt), der Wemgärtner Adam Wien von Großbottwar und die Tochter des Bauern Georg Bettinger von Wellendingen (in Folge eines Sturzes), der Sohn des FuhrmannsHinderer von Rudersbeg und der Bauer vcorbert Frev von Schlotten (überfahren). Niedergebrannt sind: die Heme sche Mauchenmühle bei Unter schwarzacb, das Anwesen des A'aver Keller in Wehingen und der bei Wiggenreute gelegene Staabshof" des Bauern Josef Forderer zum größten Theil. Verur theilt wurden : der Kolporteur Matthaus Haller von Aldingen, der im Nov. v. I. in Stuttgart seine Zuhälterin, die Wittwe Widmann, erstach, zu 9 Jahren Zuchtbaus; wegen Kmdsmords : Katharine Walz von Oberschwandorf und Do rothea Bctz von Roßwälden zu 2 Jahren Gefängniß resp. 4 Jahren . Zuchthaus; wegen Körperverletzung mit nachgefolgtem Tod Jakob Federer von Weiler zum Stein zu 2 Jahren Gefängniß; wegen Meineids : Johann Schmauder von Detingen und Johann Greul von Neusatz zu 1 Jahr 9 Monaten, resp. 1 Jahr Zuchthaus ; wegen Brandstiftung Georg Sticket von Kuppmgen zu 6 Monaten Gefängniß ; wegen betrügerischen Bankerotts Emil Wilhelm und August Wieland von- Backnang zu 15 Monaten Zuchthaus, resp. 4 Monaten Gefängniß: wegen Angriff eines Forstbeamten die Brüder Georg und Martin Stumpp von Dußlmgen zu je 18 Monaten Zuchthaus: wegen Sittlichkeitsverbrechen : Josef Jlg von Gunningen zu 7 Mouaten Gefäng niß, Friedrich Baßler von Heidenheim zu 3 Jahren Zuchthaus, Joh. vltxn von Jesingen zu 2h Jahren Zuchthaus, Gott lieb Hofmann von Sindringen zu 10 Monaten Gefängniß, Medardus Meier und Matthaus Wmdmuller von Ulm zu 10 resp. 18 Monaten Gefängniß und Michael Wörz von Weidenstetten zu 4 Monaten Gffängnib Gebrüder Frenzel, Merchans National Bank. S.W.Ecke Washington und Meridianftr. V lS fs s s zu den Niedrigyen Preisen ! H. WESTPHAL, Mefferschmied und Schleifer, Fabrikant Chlrnraischer Jnftrumente und orthopa discher Naschinen. Schleifen von Scheeren und Rasirmessera. 31. . Revaraturen aller in diese! Fach eivschlageder rtikei erden auf' eft besorgt.-. 2 ?lo. 197 Süd ZUnidian Straße.

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