Indiana Tribüne, Volume 9, Number 213, Indianapolis, Marion County, 23 April 1886 — Page 4

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ISO lüden in Un Der. Staate. Hiesiges Indianapolis, Ind., 23. April 1336. Cln unsere Leser ! Wir ersuchen unstre Leser alle Ungtwäßigktiten in Bezug aus Ablieferung der .Tribüne' unS so schnell sie möglich itzuteilen. - XU2tUxUxmXxnnf find ersucht, kein don. n,m,ntlzldr an die Irlj, sondern nin an Herr 4tt, unsern E2oe oder tn der Office ,u be edlen. Herr Schmidt Ist für alle au der Ossi redenden ZkUunien verzntvortltch, stellt selbst seine Träger an. nd alle nthtndn rlufte fall ihm iu Wir bitten deshalb ihn vor Schaden ,u bemah, ,n, der ih dadurch rmachsen könnt, dai Subskrtp ttngeldk Jemand ander all an ihn, dertn Ut Ösfte, bezahlt erde. müht den der betr. Xtittt ine ,on Herren Schmidt unterzeichnet Ouittung habe. ?ivllstandsregister. k9 getahn lad d r ,dr der Rätter.) Geburten. A. Sproule, Mädchen. 20. April. H. Miller. Knabe. 19. April. E. Kaowle?, Knabe, 16. April. H e i r a t d n. Noble B.McKee mit Gertrude Sproule. Charles Gardner mit Susan Elliott. TodeSsül! e. riefkastkn. - George N ekler. Zu Ihrem heutigen 43. Geburtstage unsere herzlichste Gratulation. Für den übersandten Wein und die übersandten Cigarren unseren herzlichen Dank, obwohl eS dessen nicht bedurst hätte. unS von Ihrer Freundschaft zu überzeugen. Wir freuen unS. einen so aufrichtig und radikal gesinnten Mann, wie Sie zu unseren Freunden zählen zu können, und werden die BachuSeabe auf Ihr Wchl trinkn. Prosit! ' Strohhüte bei Jobn Rosenberg No. 196 Ost Washington Str. RufuS Miller, der sich schon frü her im JrrenhauS befand, hat einen Rück fall erlitten, und wurde in die Anstalt zurückgebracht. Kaufe Mucho'S "Best Davanna Cisars". Der Coroner ist der Ansicht, dak Fred. Weber durch ein Unglück sein Leben einbüßte, indem er in die Sisterne siel, an elcher er kurz vorher noch gearbeitet hatte. Die besten Bürsten kauft man bei H. Schmedel, No. 423 Virginia Avenue. t3 Die Grocery von Hiram F. HilliS, Ecke der Nem Jersey und St. Clair Strafe wuroe aus die Forderungen von D M Meek und Schnull & Kcaig hin von einem EonstabularuS in Beschlag genommen. Durü wiederholte Umschläge mit St. JakobS Oel besserte sich eine grobe fgwulst unter dem Arme, an welcher ich beinahe 25 Jahre gelitten hatte, ganz bedeutend uno ließen die Schmerzen so fort ach. Jrau Baurr, No. 235 Locust Strafe. Reading Pa. Anna Schultz. ein Mädchen, welches auS der Anstalt zum guten Hirten entflohen ist, wurde gestern Abend in der Nähe der Polizeistation wieder aufgefun den und in die Anstalt zurückgebracht. &ttte Abend Versammlung der EomkteS der sozialisttschen Sektion. ZZJ- Gestern Nacht brach in dem leer fteh:nden Hause der Frau Archibald Ecke der 7. und Canal Strafe Feuer auS. wodurch ein Schaden von $100 eni stand. Man vermuthet, dak das Feuer -von böswilliger Hand angelegt wurde. Eine einzige Anwendung mit St Jakobs Oel wird alle -rheumatischen Schmerzen beseitigen. In allen Apo- - theken zuhaben. ET Der Farbenhändler Alsred Burd sal hat gegen Hy. B. Sherman, den bis herigen Pächter des Denison Hotel eine Veschlagnahmeklase anhängig gemacht, um $255 sör gelieferte Farben zu erlangen. Sherman steht im Begriffe, den . Staat zu verlassen und Burdsal liefe da her die noch rückständigen Kostgelder mit Beschlag belegen. .Wankerott-Preise Herman berechnet werde.

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Todt gefunden. Ein alter Mann Namens ChaS. Hend ricks wurde gestern im Emmet Hause todt in seinem Zimmer gesunden. Der Mann hatte schon seit mehreren Tagen über Unwohlsein geklagt sich aber ent schieden geweigert, in? Hospital zu gehen. Er lebte getrennt von seiner Frau und die Leiche wurde zu Jlanner & Hommovn gebracht. Uuglnckliche Ehen. Emma Oliver will von Sam. Oliver geschieden sein. Ihre Ehe war erst von kurzer Dauer. Am 16. Januar wurde geheirathet, aber während Emma vor der Hochzeit sein ZuckerpZpp chen, sein Schäfchen und sein Herzblatt chen war, belegte sie Samuel gleich nach der Hochzeit mit Namen, die ganz der schieden von denen waren, aus die sie bisher zu hören gewohnt war. Frau Emma kann sich aber an diese neue Sprache nicht gewönnen, und will durch ein ScheidungSdekret von diesen Qualen erlöst werden. - Emma Coder reichte heute eine Schei dungöklage gegen Harry F. Coder ein. Sie sagt in ihrer Klageichrist. daß sie mit dieser Heirath den dümmsten Streich ihres Lebens begangen hat. Viele dumme Streiche hat sie vorher nicht begehen können, denn sie ist erst 16 Jahre alt und seit dem 21. Februar verheirathet. Sie giebt an, dab sie in Jtffersonville ohne Zustimmung ihrer Eltern geheirathet habe, denn die Tragweite eineö solchen Schrittes sei ihr. vollständig fremd ge wesen. Nun zieht sie aber den ledigen Stand vor, weil sie angeblich noch zu jung ist, um den Pflichten einer Frau zu genügen. Sie ersucht daS Gericht ihren Mädchennamen Emma DaviS wieder annehmen und zu .Muttern- heimgehen zu dürfen. Gut abeelanfen. DaS 4jährige Töchterchen von Frank ArenS ist gestern Abend um 6 Uhr mit knapper Noth großer Gefahr entgangen. ES befand sich in der Kutsche, welche vor dem ArenS'schen Hause an Madison Ave. stand. Plötzlich scheute daS Pferd und brannte mit dem Wagen durch. DaS Feuerwehrmitglied Mike Moun tain wollte das Pferd aufhalten, wurde jedoch umgerannt, ohne indek verlebt zu werden. Erst in der Nähe der South Straße wurde das Pferd aufgehalten. Dem Kinde wurde glücklicher Weise kein Schaden zugefügt. Pastor BesionieS ist gestern Nacht ebenfalls nur mit Mühe einem Unglück entgangen. Fr wollte die Vandalia Geleise an Kentucky Ave. kreuzen ge rieth aber dabei mit seinem Fuße zwischen zwei Schwellen deö Geleises. Während er Anstrengungen machte seinen Fuß zu befreien, sah er eine Lokomotive daher kommen. Er rief um Hilfe, ein paar Männer liefen herbei befreiten den Für deS Pastor BesionieS mit Gewalt wobei er allerdings leicht verlegt und die Kleider deS Genannten zerrisien wurden. Wäre diese Hilfe nicht sofort gekommen, so wäre er .wahrscheinlich von der Lokomo tive überfahren worden. G,sangschule deS Snnerchor. Ich habe mich entschließen müssen, die Uebungen der Gesangschule biS nach dem Musikfeste einzustellen. Ich habe vom Mai ab 4 weitere Proben für daS Musik fest zu halten und so leid mir obiger Entschluß thut, so bin ich doch genöthigt. ihn auSzusühren. Carl BaruS. . m iVamen aufgepaßt. Natur und Menschen schmücken sich im Frühjahr. 'Den Damen sei deshalb hierdurch mitgetheilt, daß die neuesten Hüte und Puöartike! soeben eingetroffen stndbei Frau Sarah Ziegl er. Nordöstl. Ecke Noble und Georgia Str. Der kleine Stadtherold. Herr George Neßler seiert heute seinen 43 Geburtstag. Merrfchaumpfeifen, lange deutsche Plelsen, lgarrenwitzen etc. bei Wm. Mucho. No. 199 Ost Washington Str. S-Im Polizeigericht lag heute nur ein Fall vor. ES war ein Mann, der deS Guten zu viel gethan hatte. Der Mayor ließ ihn laufen. werden für die Waaren von Härtens,

(Eingesandt.) An die Redaktion der Tribüne ! In Ihrem gestrigen Berichte über die SchulrathS Verhandlungen theilen Sie Ihren Lesern mit, daß die Herren Stratford. Conner und Kühn die Ansicht ausgesprochen hätten, .daß es unweise vom FinanzComite war, die Schulden deS Schulrathes in öffentlicher Sitzung bekannt zu geben.- Wäre Ihr Bericht, erstatter bei den Verhandlungen zugegen gewesen, oder hätte er mindestens von an deren Zeitungen richtig copirt, anstatt wie mir scheint. aus'S Gerademohl in den Tag hineinzuschreiben, wäre er nicht so weit von der Wahrheit abgekommen. Dafc Sie dem Jinanzcomite .in seiner großen Not- beispringen wollen ist Ihre Sache, aber, bitte, thun Sie S nicht auf meine Rechnung, und die der Thatsachen. ES wäre gewiß Simpelei, wollte ich, oder irgend ein andere? Mitglied des

SchulratheS vertuschen, daß Schulden vorhanden sind; Erstens sind höchstens zwei oder 3 ältere Mitglieder des jetzigen RatheS (und ich bin kein'S davon) zum Teil verantwortlich für die Entstehung der jetzt drückenden Schuld, und zweitens wird deS Standes der Finanzen beinahe in jeder Versammlung auf eine oder die andere Weise Erwähnung gethan, und wäre somit eine Verheimlichung unmög lich. Ich habe im Gegenteil ausdrücklich betont, daß es Recht und Pflicht war deS Finanzcomite'S, den Schulrath auf die finanzielle Lage desselben aufmerksam zu machen, aber als sehr unklug und unbe dacht charakteristrte ich die Vorschläge, die unaufgefordert von dieser Seite gemacht wurden, um die finanziellen Schwierigkeiten zu überwinden. Die Vorschläge waren, wie bekannt, entweder die Schulen aus 6 Monate ganz zu schließen, oder die Schulzeit der Kin der im zweiten Schuljahre, wie die der Kinder im ersten, auf einen halben Tag zu beschränken und dadurch eine Anzahl Lehrer und Schulzimmer zu ersparen, und die Salaire der Lehrer und sonstigen Angestellten um 10 Prozent zu be schneiden. Diese Vorschläge sind so desperater Natur, daß sie wohl geeignet waren, die Bevölkerung zu alarmiren, und viele aus den Gedanken zu bringen, daß unser Schulrath am Rande des Bankerott? ein müßte.. Und nach außen hin nützte eine derartige Veröffentlichung unserer ohnehin schon wegen ihrer finanziellen Trubel verschrieenen Stadt auch nichts. Daß gespart werden muß. wo man nur immer kann, um die Schulden so nach und nach abzubezahlen, ist klar, allein daS muß auf eine Weife geschehen. daß der Unterricht in unseren Schulen auch nicht im Geringsten geschädigt wird, und die Zukunft wird lehren, daß eS ge schehen kann, ohne zu desperaten Mitteln zu greifen. Ergebenst August M. Kühn. Erwiderung der Redaktion. Wenn Ihre Ansichten in Bezug auf zwecklose und und ungeeignete VerSffentlichung sich nicht auf die Schulden deS Schulraths, sondern aus die despe raten Vorschläge deS Finanzcomites be zogen, unser Bericht Ihnen also Unrecht that, so hätten Sie Ihre Berichtigung auch bei Anwendung höflicherer Sprache haben können. ES war da nicht nöthig auS dem HäuSchen zu gerathen. ES fällt unS nicht ein, dem Finanz. comite .in seiner tiefen Noth (nicht großen" Noth) beispringen zu wollen. weder auf unsere noch auf Ihre Rech nung, denn dazu haben wir Beide nicht Geld genug. Wir haben keine besonderen Sympa thieen für da Jinanzcomite und für besten Vorschläge absolut gar keine, aber es ist merkwürdig, daß so wie in einer offiziellen Körperschaft Cliquen und Parteien ezistiren, und man durch Mißverständniß, oder durch Irrthum Einem selbst daS unbedeutendste Unrecht zufügt, man gleich in Verdacht geräth, dir ande ren Seite anzugehören. Der finanzielle Stand des Schulraths ist schlimm genug. Die $57,000 welche i Mai fällig werden, sind schon ver braucht, die nächsten $57,000 sind erst im Januar fällig und trotzdem sollen im Juni $67.000 bezahlt werden, abgesehen von den noch nicht fälligen Schulden. Wir sind vollständig mit Ihnen einverstanden, daß wenn gespart erden soll. eS geschehen muß, ohne den Unterricht zu schädigen, wir könnten auch niemals eine Herabsetzung der Lehrergehalte befür orten, wir können unS aber auch nicht mit der Idee befreunden, daß der Unterricht in der Hochschule eingeschränkt wer den soll. Dagegen sind wir der Ansicht, daß höhere UnterrichtSanstalten. wie die Hochschule, nicht aus Kosten derGemeinde. sondern deS Staates erhalten weiden sollten. DaS Testament von Henry Fink aus Louiöville, Ky. und das Testament des zu Spencerport N. V. verstorbenen JoS. L. Bennett wurde hier registrirt. Ganz außerordentliche Dienste hat mir schon Dr. August König'S Hamburger runlyee in Füllen von Errattungen ge leiket.-IennyBrawsord. Ecke Washing ton und Nem Jersey. Straße. Jndianapo liS, Ind.

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