Indiana Tribüne, Volume 9, Number 213, Indianapolis, Marion County, 23 April 1886 — Page 2
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-JÄSrPCii o ejt.wj Ittdianll Tribüüe. Erscheint FSglich nd S stags. t täglich TrUstnc tollet durch d 1J JP ,txeroch, die Sonntag, ..Trilä,-b Centl x, Bo$i. Bttd jalanraeR 1 Centl. P,Pft CS!3it , l raAd,il, ? Sah'." Osffttt ISVO.MarvlandSr. Indianapolis, Ind., 3. April 1636. Ein ernstes YroKlem. Die eanadische Domiyion" läuft Ge fahr, in die Brüche zu gehen, und an ihre Staatsmänner und politischen Lei tarntt W Vit ernste Mahnung heran! ein Eregn,ß zu verhindern, welches nicht allein für die Dominien, sondern auch fürdie.. englische. Krone Lierhängnißvoll zu werden droht. Die Provinz Neu Schottland hatte sich überhaupt nur sehr ungern-4er Do minien angeschlossen,- und es wird ganz offen erklärt, daß der Anschluß nur durch Verrath der Politiker in Neu.Schottland möglich gewesen sei; das Aolk selber ha? be nie davon etwas wissen wollen und sei noch bis aus den heutigen Tag der Union entschieden feind. Aehnlich ist die Stimmung M .den anderen Seepro vinzen der Dominion, nämlich in 9teuBraunschweig und. auf der Prinz Edwardö Insel. Die Bewohner der See küfte haben mit den Bürgern der Pro vinzen Quebec 'un?Z Ontario fast gar' ine gemeinsame Interessen, uns haupg genug werden Klagen laut, daß die Mit g lieder deS.Parlasleuts - in Ontario- das Äolk der Seeprooinzen und die Wünsche derselben grundsätzlich ignoriren. Dft sei es sogar vorgekommen, daß die Ge setzzebung in Ontario den Seeprovinzen gegen überdir'ect feindlich ' war. Dieser Zustand sei jetzt unerträglich geworden und' eS trete, so sagen dre Bewohner der Seeprovmzen, an sie die Pflicht heran, endlich einmal auch für sich selber zu sorgen. Alle - bisherigen Proteste hätten nichts genützt ; jetzt werde man seinBeschwerven ' in einer Form vorbringen,' welche entschieden Beachtuns. sinden müsse. Die' heimische Legislatur von Neu Schcttland ha: den Worten die That folgen lassen und e i n st i m m i g eine Denkschrift an dasParlament p Ottawa angenommen, worin die Regierung der Dominion ersucht wird, die jährlich von ihr an ?!eu-Schottland gezahlte Subsidie, welche gegenwärtig 5430,000 beträgt, wesentlich zu erhöhen, da NewSchottland ' mit der gegenwärtigen Unter stützung nicht auskommen könne. ES herrscht kaum ein Zweifel darüber,' daß der Antrag .im Parlament auf ent schiedenen Widerstand stoßen wird. Die Handelsinteresien der gesammten Dominion befinden sich in einer gedrückten Lae ; Verkehr und Industrie stocken, die Bürger von Quebec und Ontario, sind mit scbweren Steuern überbürdet und diese Steuerlast nimmt noch fortwährend zu. "'Es wird den eigentlichen Canadiern kaum einfallen, unter folchen Umständen sich selber noch mehr zu besteuern, nur um das Geld einer fernen Provinz zu geben, . von welcher man weiß, daß sie sich stets unzufrieden gkerdete und eS mit der Union nie ehrlich gemeinthat. ES müßte schon ein . sehr schwerer Druck ausdaS Parlament in Ottawa ausgeübt werden, wenn die Neu-Schottlander das verlangte Geld erhalten sollten. , ES ist übrigens ein offenes Geheim niß, daß die Geldforderung nur einen Vorwand bildet, der zu der vollständigen Trennung ceu-chottlandS von der Ao minion führen soll. Die Gemeinschaft mit den PrpvinLen des alten Canada war, wie beretts angedeutet, den Neu Schottländern, niemals sympathisch oder vortheilhft gewesen, und sie lassen jetzt ihrem Dränge nach vollständiger xoS lösung - auS den unliebsamen Fesseln freien Lauf.'-'Uebriaens ist jetzt auch in Neü-Braunschweig und auf der Prinz Edwards ' Insel eine Bewegung im Gange, welche die Trennung dieser Pro vinzen von dsr Dominion bezweckt,' und es Wird von dem Erfolg, welchen dt Neu-Schott!änder erzielen, abhängig r ' . r ? t I sem, weiqen umfang e:e rennungs? gelüste dort annehmen werden. .. . , : Die Canadier sind kein gleichartig zü sammengesetztes Volk, und die bisherige Union, welche nun fast 20 Jahre aedau I'ert'hat, brachte es auch nicht dabin, daß die einander widerstrebenden Elemente . zusammengekittet wurden. ' Jetzt ist die Richtung, welche.den Bestand der. Union zu zerstören droht, entschieden :m Ober Wasser, und es wird den Staatsmännern m Ottawa- große Mühe kosten, den femd lichen Strom zu dämmen, falls dieS.über Haupt. noch möglich sein sollte.Die Namiepflanze im Süden. In den südlichen Staaten beschäftigt man sich in landwirthschaftlichen Kreisen neuerdings wieder mit der Frage, ob es sich nicht verlohnen vürde,wieder einmal eS mit der Cultur der Namiepflanze zu versuchen. Diese Pflanze, ivelche von den' Böllern deS alten Morgenlandes seit irn deutlichen Zeiten angebaut und zur Herftellung von Webstoffen benutzt worden voax, wurde im Jahre 1855 auch nach Amerika eingeführt und m dem botanl schen Garten zu Washington gepfleat,bis nach dem letzten Burgerkriege die frühe ren Sklavenhalter auf die Idee verfielen,' die viele flelNige Menschenhände zu ib rer Cultur benöthigende Baumwolle durch die mmder anspruchsvolle Namle pflanze zu ersetzen. Schon im Jahre 1367 fand man denn auch in mehreren südlichen Staaten mehrere sehr werthvolle Ramiepflanzungen, es stellte sich jedoch immer meyr heraus, oav vas coymarerial für den Export vel zu schwer, und eine sehr große Menge von Arbeitskraft nöthig war, um die feineren Fasern für den Markt in Stand zu bringen. So kam man nach und nach fast ganz davon ab, die Pflanze anzubauen. Jetzt sängt man wieder an, sich für den Änoau der ma miepflanze zu interesjiren, und zwar us dem Grunde weil eine Maschine erfun den worden ist, von der es heißt, daß sie die Lostrennung der Fibern von dem
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llg besorge. In Chma werden die Fasern der Na miepflanze zu Geweben benutzt, welche fast ebenso zart und farbenvrächtig sind, wie Seidenstoffe. Auch Mit Wolle soll sich die Namiesaser sehr aut vermi schen laffen, beffer sogar, als Baum wolle. Die Namiepflanze erträgt keine große Kälte und erfordert reichen, warmen Bo den. Unter günstigen Umständen liefert sie jedesJahr drei brillante Ernten, deren Ertrag sich bedeutend höher stellt, als bei der Baumwolle. Nur die auf der Innenseite der Rinde besindllchen ' Fasern der Ramiepflanze find wertbvoll. Im Orient wird die ae sammle Arbeifder Ablösung der Rinde vom Stamme und oer aern von oer Rinde mit der Hand gemachte Als in den südlichen Staaten zuerst ver er,ucy mit den .Anbau, der - Ramie angestellt wurde, vtteate man. übnlich wie dieS bei dem Flachsbau geschieht, die aeernteten Pflanzen erst rn' Waffe zulegen, ein ' v . r - tv T i 9 L f. w gewoyntlcyer Aroener ronnie aoer ccnnviy nicht mehr wie 60 70 Pfund Fasern in emem.Tage fertigstellen. Sitht fccifet es, dak die neu erfundene Maschine jeden Tag Hunderte von Pfun den Fasern mit einem ostenpreise sau hirn kann, den man früber für die Her stellung ei nes Pfundes zu bezahlen l .. n ' i ri .5 or..(. v.. yane. eiiaiigi iu, vii stebt der Namiepflanze im Süden ein, grsße Zukunft bevor. Aussatz in (Tallsornien. ' Tin San Francisco bemerkte man un längst an der Ecke der Washington und Dupont Straße eine zahlreiche Gruppe aufgeregter Chinesen. Als mehrere Weiße hinzutraten,umnachzufragen, wo rum sich die Chinesen dort versammelt hatten, sahen sie einen armselig und schmutzig gekleideten Chinesen anschei nend bewußtlos und mit dem Antlitz nach unten gewendet auf dem Bürgersteige lie gen. Die Weißen ließen den Chinesen ,n's Hospital schassen, wo er bald zu sich kam und die Erklärung abgab, er sei dem Hungertode nahe und habe seit acht Tagen noch nichts gegessen, can gab dem Armen . so viel Nahrung, als er brauchte und kümmerte sich weiter nicht um ihn. Eine halbe Stunde spater kamen meb rere Aerzte- ins Hospital, darunter auch Dr. George L. Fitch .der erst kürzlich in San Francisco aus den Hawaii-Jnseln angelangt war, wo er fünf Jahre lang daS Aussatzchospital in Kalawao der waltet hatte. Nachdem die anderen Kran ken gesehen worden waren, begaben sich die Aerzte auch in das Zimmer, in wel chem der kürzlich erst einaetroffene Chi nese lag und fanden eS sehr sonderbar. daß der Icann Noth gelitten haben sollte. Er sah feist und wohl aus und schien nie Hunger gekannt zu haben. Man unterwarf den Kranken einer sorgfältigen Untersuchung und zog u.A.die losen Aermel von seiner Blouse m die Höhe. Sofort siel den Aerzten ein sonderbarer Fleck auf dem rechten Vorderarm auf. Der Fleck hatte ungefähr die Gestalt und du Größe einesEies; den Rand umschloß ein enge hellrothe Linie ; in der Mitte sah man eine weiße, schwammige Masse. Aehnliche Flecken fand man überall auf dem Leibe des Chinesen, und die Aerzte erklärten sofort, daß hier unfehlbar em Fall von Aussatz in seiner schlimmsten Form vorliege. Dr. Dennis, der m Folge semer Be schäftigunz auf den Sandwich-Jnseln den Aussatz zu seinem Specialstudium gemacht hatte, wurde gefragt, ob lhm noch mehrere Fälle von Aussatz an der m . .'f - ri . , sr- w '45acliiclune vorgekommen ttn. irr veMe dies und erzählte, er habe seit sei ner Rückkehr aus Hawaii bereits sieben Aussätzige in Californien und zwei im errllvrlum '5a!ylng:on getroffen. ,or einigen Wochen," so erzählte er, ging ich die Eddhstr. in San Francisco entlang und begegnete einem Fuhrmann, der "w " . cxy r .-v sichtbar mit dem Aussatz behaftet war. Ich folgte ifemem Wagen und sprach t ä T Y 9 . V-v 7 iyn an. zx verlegte ncy mcytam'scua. nen, g?stand vielmehr willig ein, daß trister- r . ril r Z vie ranlyeil ncy ,ozon lelk fahren aus einem anderen Leiden in ibm entwickelt habe, und befindet sich jetzt unter meiner regulären Behandlung. Kurz daraus sah ich einen anderen Aussätzigen an der stoatonstraße. standen viele Leute um ihn herum, ich wagte eS jedoch nicht. ihn zn fragen, denn der vcann war robust und stark und hatte mir für meine Auf merksamkeit mit Prügeln lohnen kön nen." Die schreckliche Krankheit gilt allae mein nicht für ansteckend, obgleich von aussätzigen Eltern abstammende Kinder selten am Leben bleiben. Es it bisher noch nicht gelungen, ein Radikalmittel zu? Heilung des Aussatzes zu sinden. . In Norwegen, wo diese Krankheit gleichfalls vorkommt, baben i. ? . Ct . . - . . tf t nrr , . t ... ' r vie erzie angeoiiO cinei. Mit welchen sie 33 Procent ihrer Aussätzigen gerettet zu haben behaupten; auch in anderen Fallen sind Heilungen verzeichnet worden, doch verbleiben dieselben immer in einer sehr geringen Minderzahl. ' Die MeereSfarbe. Schon zu den Zeiten der seefahrenden nr . . 4. m . - Pyonuier wuroe vie vmoeaung gemacyr. daß das mittelländische Meer an ver schiedenen Stellen nicht immer die gleiche Farbe hatte. Auch ColumbuS machte dieselbe Wahrnehmung auf semer ersten Fahrt nach dem noch unentdeckten Ame rika, und bis auf den heutigen Tag sind von den Seefahrern in allen Theilen der die Erde umschließenden See Stellen mit verschiedener Färbung gefunden worden. Es wurden verschiedene Theorien vorge bracht, um die -Erscheinung, zu erklären. So wurde gesagt, die Farbe des Wassers sei von der Meerestiefe bedingt ; Andere meinten, die Färbung rühre von dem Meeresboden her, der auch nicht überall dieselbe Farhe habe: noch Andere wie. sen auf gewisse Farbstoffe oder auch auf chemische Substanzen hin, deren Bor handenfein im Waffer die verschiedenen Farbenschattirungen der See eneuae. . Viele dieser Erklärungen schienen recht plausibel zu sein, sie genügten jedoch nicht, vollständig, und die nimmer ra. stende Wissenschaft lieft diese Nraae nicdt aus dem Auge. In den letzten Jahren wurden sogar von den Neaierunaen von
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England', Norwegen und Änlerikä fenschaftliche Expeditionen ausdrücklich zu dem Zwecke angeordnet, um die Geheimnisse er'VkeereStiefe auszuforschen. Unter den Problemen, welche jetzt zum ersten Male eine genügende Lösung er halten haben, befindet sich auch die Färbung des Meeres. Besonders verdient hat sich um die Lösung der Frage ein deutsches Kriegsschiff, die Fregatte Ga elle" gemacht, wie sogar englische Blät ter neidlos anerkennen. An Bord der Fregatte wurde durch eine Reihe von Erperimenten festgestellt, daß zwischen der Farbe des Meeres und seinem Salzgehalt ein inniger Zusammenhang besteht. Bei einem Vergleich der specifi schen Schwere des grünen Wassers mit der specifischen Schwere des blauen Was sers stellte es sich heraus, daß das blaue Wasser stets schwerer war, als das grüne und eine bedeutend größere-Menge Salz enthielt. Die Temperatur hatte Bet diesen Untersuchungen keinen Einfluß und war in beiden Wassersorten dieselbe. Mit anderen Worten: - die größere oder geringere Intensität der blauen Farbe des Seewassers darf als ein directeS Merkzeichen gelten, wie viel Salz es ent hält und welche specifische Schwere eS besitzt. Wenn demnach die Farbe des WasserS sich nach u. nach von einem tiefen Dunkelblau in bläuliches Grün und in ein dunkleS Grün verwandelt, dann ist auch das Wasser zu derselben Zeit weni ger reich an Salz und leichter geworden. Dieses Resultat stimmt mit der Ersah. rung der Seefahrer in jedem Theile des Oceans überem. Wenn em Schiff aus den dicken und salzigen Gewässern der Tropenregionen nach den helleren und frischeren Gewässern der höheren Breiten und - der Polargegenden hinaufsegelt, dann nimmt auch die Färbung des Mee res, die früher tiesolau war, einen grün blauen und grünen o an. Indessen finden sich von dieser Regel gleichfalls Ausnahmen und es ist keine Seltenheit, wenn man im Polarkreise tiefblaue Meeresstellen findet, wie auch in der Tropenaegend Stellen vorkommen, die eine grüne f47t4Aft JUtVUilfy VlllU. Vom Inland e. Trotz der Eadö'schen Jet. ties versandet die Mündung des Miffis. sippe wieder zusehends. Nelson Hovt in Craftsburv, Vermont, ist der glücklicher Besitzer ein Gans, welche 60 Jahre alt sein soll. Die 90 Jahre alte Greisin Sarah West, welche neulich in New Wa shington, Ind., starb, hatte sich aus ihrer Heimat nie weiter, als 50 Meilen ent fernt. Birmingham, Ala. und Chattanooga, Tenn. liesern in Folge ihrer günstigen Bezugsquellen das Stuaeisen billiger, als Pittsburg. Der erste Neger, der je in Philadelphia bei derFeuerwehr angestellt wurde, heißt Jsaac Jacobs und ist ein fähiger Mann. Neulich feierte MrS. Trip henia Revan in Danbury,Conn.in ihrem Elternhause ihren 1' 0 Geburtstag. Sie hatte in diesem Hause ihr ganzes Leben lang gewohnt. In dem frommen Maine fanden letztes Jahr 1,761 Verhaftungen wegen Trunkenboldenhaftigkeit" statt. 411 mehr, als im vorhergehenden Jahre. Heimliche Räusche wurden nicht mitge zählt. Vor 25 Jahren noch impon tirten die Amerikaner alle Teppiche, wel che sie brauchten. Jetzt werden m Phi ladelphia und Umgegend allein mehr Teppiche hergestellt, als in ganz Eng' land. Ein peinlich aewissenbaf ter Mann ist der Mayor von Stillwater, Minn. Er hat sein Amt Niedergelegt, weil er nicht im Stande war, alle städti' schen Ordlnanzen zur Ausführung zu bringen. Der Chinese Hiv Lung in Chicago, in dessen Opiumhöhle sich die unglückliche Jennie Woods den Tod hol te, hat zwei Detectlves um Erstattung des Werthes von sechs Opiumpfeifen ver klagt, die sie in semem Lokale zerschlagen hatten. Ein Arzt in Laurens County, S. C., behauptet, einen 12 Jahre alten Knaben entdeckt zu haben, deffen Rück , i r n . grar ymien m emen u Zou langen, beweg lichen und dicht mit Haaren bewachsenen Ausläufer endet... Das fehlende Glied Darwinö ! Im Schakamt zu Wasbing. ton haben sie einen Neger, der sich rühmt, mit eigener Hand 600 Ratten getödtet zu haben. Mit emem Griff hat er sie am viaatn und bricht ihnen Mll einem einzigen unugrlZs oas u)c A ri . - xr Nick. Eine Leichenrede in New Mexico schloß neulich mit folgenden Wor ten: Ihr müder Geist löste sich aus dem schmerzdurchzuaten orper und ent schwebte hoch nx ewigen Rube in die Gesilde der himmlischen Herrlichkeit um 7 Uhr '0 Minuten, nach Denver Zeit." In Leadville, Col., ist das Treaten" in den Wirthschaften zu einem solchen unleidlichen Gemeinschaden ge worden, dadie Gegner desselben einen Verein gebildet haben, dessen Mitglieder verpflichtet sind, weder zu traktiren noch ich traktiren zu laffen. Die Mitglieder ind an einem rothen Bändchen im Knopf och kenntlich. Drei junge Frauenzimmer aus Snhder Hollow, Utiia Co., N. A., die in der Nachbarschaft einen Besuch abgestattet hatten, wurden auf ihrem Heimwege von einem großen Bären eine Meile weit verfolgt. Sie liefen in To desangst welter, bis der Bär die Jagd aufgab und sich seitwärts in die Büsche schlug. Die Apotheker in Jpswich Maff., sind mit einem dortigen Stad rathsmitgliede in. heftigen Streit gerathen. Er behauptet, sie hätten auf ungesetzliche Weise am Sonntag Cigar ren, Candy u. s. to. verkauft; sie be schuldigen ihn, den ganzen Winter hin durch harten Cider verkauft und an Sonntagen Milch verpeddelt" zu ha den. In dem kleinenNesteLiber. tv in der Nabe von Middletown. N. A.
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,and tfe HoteltZcjttzer JümiS Mööle itl der Heimkehr von einer Reise seinen Sohn im betrunkenen Zustande vor, was bisher noch nie Paffirt war. Der Vater gerietb darüber in solche Wuth, daß er alle Flaschen, Gläser und Gebinde, in welchen sich berauschende Getränke befan den, zerschlug und zertrümmerte und feierlich schwor, es dürfe kein Tropfen Geistiges" mehr über die Schwelle. In North C bath am, N. I., giebt es ein Rennpferd, welches zugleich auch die Dienste eines Rattenfängers versiebt. Neulich kam der Euentbümer des Vferdes in den Stall und sab in der Krippe eine todte Ratte. Eine Midere rn ... ni . r j. " r e . rt . i nane wouie nc? gleicysaus u oem Mt ter in die Krippe bineinfchleichen, wurde' aber "von dem Pferde mit den Zähnen gepackt, todtgebiffen und zu Boden geworfen. ' Dann fraß das Pferd ruhig wei ter. In der Gegend von Terar cana in Texas haben 48 stund ige Regen gusje allen Verkehr unterbrochen. Die Creeks und Sümpfe der Gegend wurden zum Ueberströmen angefüllt, und. alle Arbeiten auf den Plantagen undFarmen jener Gegend sind eingestellt worden. Die Pflanzer in den, dem Fluffe entlang gelegenen Niederungen suhlen sich durch die Aussichten auf eine Ueberschwem mung beunruhigt. Der Red River be fand sich ohnedies im raschen Steigen, was dmch die letzten Regen noch beschleus nigt wurde. In Elisabeth, N. I., ist dle. ser Tage ein junger. 31 Jahre alter Mann Namens Frank Spencer gestorben, der drei Jahre lang an gebrochenem Ge nick gelitten hatte und. während dieser ganzen Zeit nicht im Stande war, irgend einen Körpertheil außer dem Kopfe zu r m . 1 r vewegen. isr war oeim turnen verun glückt, und die Aerzte hatten an ihm eine Operation versucht, die. ihm zwar das Leben verlängerte, aber doch keine. Hei lung mehr bringen' konnte. Er 'behielt seine vollen Geisteskräfte bis zur Stund' seines Todes. Ueber einen deutschen Ri naldo Rinaldini wird aus New Aork be richtet : Carl Biebinghausen, em deutscher Er Zuchtbausler, kam vor ewigen Tagen in New,Z)ork an, die Castle-Gar denbehörden, denen seine -Vergangenheit Nicht unoerannt war, gestatteten ihm ze doch nicht. x landen. ; Er hat kürzlich eine zehnjährige Strafzeit im Elberfelder Zuchthause abgeseffen und konnte nach Ablauf derselben keine Beschäftigung sinden. um ihn loszuwerden,-zahlten die ElberselderLokalbehörden seine Ueber fahrt nach Amerika. Der Superintendent vom Castle Garden hat die Mitthei. lung erhalten, daß , Biebinghausen das Haupt einer Räuberbande in Preußen gewesen ist. Er wurde festgenommen, eS gelang ihm aber, aus dem Gefängniß zu fliehen und er ging nach Belgien und später nach England. Ein Jahr darauf kehrte er nach Elverfeld zurück, organisirte abermals eineRäuberbande .wurde der Schrecken der ganzen Umgegend. Er wurde schließlich von einem Mitgliede seiner Bande verrathen, nach desperatem Widerstande festgenommen und zu zehn Jahren Zuchthaus verurtheilt. Er wird mit einem der nächsten Dampfer nach Deutschland zurückgeschickt, werden. Vom Auslande. ' In der Argentinischen kepublick soll, in Folge der neuesten Ge rüchte über Entdeckung von Goldfeldern in Patag nien, ein wahres Goldsieber Herr schen. Bereits zweihundert Gesuche sind der Regierung vorgelegt worden, in de nen um das Recht nachgesucht wird, im District des Rio Gallogoes Gold zu graben; außerdem sind auch , bereits von zahlreichen Leuten von Buenos . Ahres aus Partien unternommen worden, um die Goldfelder aufzusuchen.' Sollten sie diese Goldminen als so reichhaltig erwei. sen, wie allgemein angenommen wird, meint der Standard von Buenos - Ay res", so wird die Regierung nicht nöthig haben, fürdie Ansiedlung von Colonisten und deren Familien Sorge zu tragen, denn wohl an zwanzigtausend Leute wer den dann in das Thal des Rio Gallogoes strömen, wenn die Gerüchte von so be deutenden Goldlagern 'erst nach Europa dringen. Der jüngste Sturm hat in vielen Gegenden Englands arges Unheil angerichtet. In der Medwav. wur de die Barke Honest Girl", von einem plötzlichen Windstoß erfaßt, so daß sie kenterte und unverzüglich sank, wobei der Steuermann erttank. Außerdem' sind in der Medway zwischen Sun Pier und Nochester-Bridge nicht weniger als sechs andere Barken zu Grunde gegangen, bei denen über den befürchteten Lcbensver lustnoch nichts Genaueres bekannt worden ist. Ein Hagelsturm in der Nachbar schalt von Pe.nzance erwies sich als ern ster, wie man anfänglich glaubte In der Wesleyanischen Kirche in Newiyn wurden über 100 Fensterscheiben zerschlagen, und die Privachäuser daselbst haben in ähnlicher Weise gelitten. Die Severn trat aus ihren Ufern, weshalb in I Shrewsburh in mehreren tiefer liegen i den Straßen der Verkehr eingestellt wer den mußte. In Meuerly stehen Tausen de von Morgen Landes unter Wasser. In Jork brachte der Sturm mehrere Mauern zum Einsturz, und ebenso wurden viele Schornsteine niedergeweht und Fensterläden aus ihren Angeln gerissen. Im District Wigan hauste der Sturm mit so furchtbarer Gewalt, daß er aus dem Wege nach der Stadt einen Pferde bahn-Wagen umstürzte, wodurch drei der sechs Insassen ernstlich verletzt wurden. Auch an der Westküste von Irland au ßerte der Sturm seine verheerende Wir kung. -Auf der Höhe von Loop Head kenterten zwei französische Fischer-Sma ken, wobei drei Personen ertranken, wäh rend drei andere das Gestade schwurt mend erreichten. Die Berichte aus der schiedenen Theilen des Landes lassen darauf schließen, daß der Sturm überall mehr oder weniger ernst gehaust hat. Jneinem CafeehauseMai lands ereignete sich vor Kurzem infolge mangelhafter Bleirohrenleitung eine Gasexplosion, durch welche einige zur Zeit anwesende Gäste zum Theil schwer verletzt wurden ; einer derselben ist sei nen Wunden bereits erlegen. Der an den Mobilien angerichtete Schaden ist sehr groß. Dieser Borsall hat dem Stadtmaaistratb Veranlagung gegeben.
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mm ii. ii I fcirw.i i in i rr die lÄäs!c!tungen int wome einer naye ren Untersuchung zu unterwerfen und das Resultat derselben zu besprechen. Nach kurzer Debatte wurde beschlossen, die Gas leitunz im Dome zur Vermeidung von etwaigen Unglücksfallen zu entfernen und und an deren Stelle elektrische Beleuchtung einzuführen. An vielen Orten Italiens ist eine Art Cholera ausgebrochen, diesmal jedoch nicht unter den Menschen, sondern unter den Hausthieren. In der Nahe von Cuneo brach diese schreckliche Krankheit zuerst un ter den Katzen aus, die massenweise dahinstarben, ebenso in Castelletiv Stura. In Caraplio hat sich die Epidemie unter den Hühnern und Enten verbreitet ; es starben täglich eine betrachtliche Anzahl an Durchfall und Unlust zum Fressen. Nach den genannten Orten wurde zur Beobachtung und Untersuchung der Krankheit eineKommissionentsandt,welche feststellte, daß es sich hier wirklich um eine Art Cholera bandelt. Die Experi mente, welche die Kommission bei gesun den Hühnern, durch' Einimpfung von Blut krepirter Thiere vornahm, bestätig ten die Existenz der furchtbaren Krank heit in vollem Umfange. . . Vor wenigen Tagen kam der Pächter Webster, wie man aus Lon don schreibt, in Geschästsangelegenheiten zu Lord Falmouth nach der englischen Hauptstadt. Der Kammerdiener sagte' dem braven Mann, Se. Lordschast sei in die Stallungen gegangen, da dieS jeden Morgen sein erstes Geschäft sei, Webster möge einstweilen rechts, in die Gemächer des jungen Herrn gehen und warten.' Nach einer Viertelstunde kam der Pächter in. derangirter Toilette und sehr verstört in das Vorzimmer zurück und sagte leise und schüchtern einem der Lakaien: Ich warte lieber draußen. Ihr junger Herr ist recht freundlich, gar nicht stolz, allein außerordentlich schlimm und übermüthig, und es ist ganz recht, daß der junge Herr nackt umherzugehen gezwungen wird, denn er würde jedeS Gewand zerreißen, wie das mcinige. Die Diener blickten äußerst verblüfft drein, und nach einer Weile stellte es sich heraus, daß der Land mann rechts mit links vertauscht und in das Gemach gelangt war, in welchem der große, zahme Affe der Lady Falmoutk seine Akußestunden verbringt. Da sage man nocb, es gäbe nichts Neues unter der Sonne! Ein Ober Gymnasium, an welchem sämmtliche Professoren einen regelrechten Streik insceniren und auf Verabredung gleichzeitig den Unterricht . einstellen ift weder in unserer an Streiks so ter chen Zeit, noch früher jemals vorgekommen. Dem Städtchen Neutra in Ungarn war es vorbehalten, dieses Novum in der Geschichte der Streiks zu liesern. An dem dortigen Ober-Gymna sium, das von Mitgliedern des . Piari sten-Ordens geleitet wird, das aber auch einige weltliche Lehrer besitzt, entstand zwischen, dem Direktor und dem Lehrkörper ein Streit, welcher auf gütlichem Wege nicht ausgeglichen werden konnte. Da der Direktor nicht nachgeben wollte, entschloffen sich sämmtliche Profefforen, Priester wie Laien, die Arbeit einzustellen," und sie führten dieses Vorhaben auch aus. Den Streit wird nun die Regierung, an welche beide Theile sich wendeten, zu schlichten haben. Bis da hin - ist das Gymnasium geschloffen und haben die Schüler Ferien". Im Uebri gen verhalten sich die Streikenden ruhig und haben sie die Ordnung nicht ge stört.". ÄusWienwird der Köl. nischen Zeitung" vom 6. April tele graphirt : Nachdem die Unterzeichnung des bulgarischen Abkommens in Constan tinopel dem bisher revolutionären Zu stände Ostrumeliens die gesetzliche Anerkennung gegeben hat, hofft man hier, Fürst Alexander werde einen klugen Mittelweg zwischen Annahme und Ab lehnung des Protokolls einschlagen, je denfalls aber den türkischen Ernennungs Firman gelten laffen. Auch dürfte die bulgarisch-türkische Commission zu Stan de kommen, zumal der Fürst dadurch thatsächlich kaun gebunden wird. Ueber das muthmaßliche weitere Verhalten Rußlands sind die Diplomaten getheilter Meinung. Die Franzosen' sprechen die Ansicht aus, Rußland werde gewaltsam vorgehen, die Türken meinen, Fürst Alexander dürste sich zwar nicht als Kö' nig, wohl aber als F ü r st Großbulga riens ausrufen laffen. Wie dem Dziennik Poz. nanski" aus Warschau gemeldet wird. werden sämmtliche Briefe, die von Kra kau nach Warschau oder umgekehrt ge hen, von russischen geheimen Polizei agenten geöffnet, da man den Urhebern der angeblich von Krakau aus geleiteten katholischen Propaganda unter den zur russischen orthodoxen Kirche bekehrten Urnrten aus die Spur kommen wolle. Dem .Odeßk? Wjestntt" zufolge haben die deutschen Colornsten von Neu-Dan zig, nächst Elisabethgrad, ihre Besitzun gen verkauft, um gemeinsam nach Äme rika auszuwandern. Die Ursache dieser Maffenauswanderung der deutschen Eo lonisten sind, die schlechten Plackereien, welche die Deutschen seitens der russischen Behörden m der letzten Zeit auszustehen - -X. . ümen-ttat ernen focin; man in London vauen zu wollen. Der Herzog von Cambridge, als Oberbefehls haber der britischen Armee, hat den Plan ausgearbeitet, sur die grauen der un Kriege oder m weiten Garnisonen ve fmfchrf nfsiiir. sowie der Mann l ttlw w 110 I " schast große, gemeinsame Wohnhäuser zu erbauen, in denen sie, wenn ihnen dieS gefällt, während der Trennung von ihren Gatten beqüeme Unterkunft sinden sollen. Der Senoa meint, es wäre ein großer Trost für die Männer, welche der Dienst deS Vaterlandes von ihren Lieben reißt. wüßten sie, daß diese unter sicherer vo but, vor allen Gefahren geschützt sind. Der Kommandant dieser FrauenKaser nen soll stets aus den Reihen hoher, aus aedienter Militärversönen aewäblt wer den. da diele aufs Gewiffenbafteste für die Familien ihrer Kameraden forgen würden. Auch hier müßte jedoch der Nang s aufcht erhalten werden, indem nacb diesem die Wobnunaen zc. bestimmt werden. Diese Frauenkasernen sollen in rt i i. .-xri cn-c V London ooer IN oer naryuen riaac er Hauptstadt errichtet werden, weiz aus vie se Weise der Unterricht der Kinder mä) gestört wird.
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