Indiana Tribüne, Volume 9, Number 211, Indianapolis, Marion County, 21 April 1886 — Page 2

Zndiana Tribune. Erscheint FägliH und S snntsKS. itS,Nch Xridftn" ioet durch den ?r,rIZ entl xer Soch, fcie onntag SCrilttat" ttk x, Qoch. Vttd ujsm U Cx. P, Po ttjI4t im SoraafdejOlsn-g 6 p 3f.

Ostlee: 120 O. MsrvlandVr. Indianapolis, Ind., 541. April 1836. Eine Legende anS Illinois. Als Kaskaskia in Illinois noch ein Handelsposten war, und in der Umge gend noch Indianer wohnten, geschah es manchmal, daß einige Indianer mehrere Tage lang spurlos verschwanden und nach, ihrer Rückkehr auf rohe Weise gc schmolzenes Blei zum Verkauf anboten. Sie hielten den Ort, woher sie das Blei geholt, mit großer Sorgfalt geheim, und nie gelang eö einem weißen Manne, ihnen auf die Spur zu kommen. j In den Abhängen am Erave Creek, zwei Meilen von Ehester, Jll., befindet sich eine Oeffnung in dem Felsen, groß genug, um einen Mann hindurch zu las sen. Diese Oeffnung führt in eine Höhle, welche bisher von den Weißen noch nie erforscht worden ist. Sie heißt die Jndianer Höhle", und eZ werden verschiedene Geschichten über sie erzählt. Sie soll wunderschöne- Felsenbildungen, Stalactiten, Stalagmiten und CrystaUe von verschiedenen Formen und Farben j bergen; ein strömendes Gewässer zieh hindurch, in welchem Fische ohne Augen licht herumschwi?.,nen; Fledermäuse flat tern in der feuchten Dunkelheit umher und durchsichtige Eidechsen kriechen übn den schlüpfrigen Boden und die feuchten Wände. Vor vielen Jahren, so erzählt die Sage, wohnte auf dem Plateau über der Höhle ein alter indianischer Medicin mann, ein Weiser", welcher von seinem eigenen Stamme sowie von -den Jndia nern in der Nachbarschaft gefürchtet und geachtet wurde. Man sagte ihm nach, er verstehe sich aus die Zauberei und es sei ihm ein Leichtes, Jeden, der ihm zu nahe trete, empfindlich zu bestrafen. Er lebte ein einsames Leben und hatte mit seinen Nachbarn nur wenig Umgang ; manchesmal verschwand er auf geheim nißvolle Weise und wurde erst nach mehreren Tagen wieder sichtbar. Dann hatte er sonderbare Stücke Metall und Krystalle von verschiedener Färbung und Gestalt im Besitz und verhandelte dieselben für Pelze und für Wild, wel ches die Indianer auf der Jagd erlegt hatten. Man sagte ihm nach, er siebe mit Geistern in Verbindung und habe von ihnen Kenntniß von verborgenen Schätzen erhalten, tief in den Eingewei den der Erde, und Niemand sonst könne diese Schätze finden, denn die Geister er laubten dies nicht und hielten eifersüch tig Wache. Manchmal wurde der alte Medicin mann gefragt, wo er seine Schätze her'hole. Dann pflegte er seine Hand auf die Brust zu legen und zu sprechen: Das Geheimniß ruht hier; Ihr werdet es mit mir begraben." Allgemein sei man damals der Ansicht gewesen, daß der Eingang zu den Schatun durch die sogenannte Jndianerhöhle führe. . Manche abenteuerliche Roth häute machten den Versuch, in die Höhle einzudringen, in der Regel sei ihnen dies jedoch nicht gelungen. Der Eingang bätte-damals durch einen schäumenden Wafferfall geführt; die Gnomen und Wassergeister hielten Wache, und wenn Jemand über einen herbeigeholten Baumstamm den Wasserfall passiren wollte, versank gewöhnlich der Stamm im Wasser und der kühne Waghals mit. Zuletzt nahte auch dem Medicinmann seine Todesstunde und er ließ sich von seinen Angehörigen in einem Sarkophag bestatten, welcher aus Steinen auf dem Hügel über der Höhle errichtet war. Er nahm . fein Geheimniß mit in's Grab. Die Geister hielten nach wie vor über der Höhle Wache ; die weißen Männer ka. rnen und verdrängten nach und nach alle Indianer aus der Gegend, und die Kenntniß von der Existenz der Höhle verschwand. Soweit lautet die Legende. Thatsächlich hat man in neuerer Zeit auf dem. Hügel ein Jndianergrab entdeckt, welches- ein vermodertes Skelett und merkwürdige Steingebilde enthielt. Im letzten Jahre wurden in der Umgegend eifrige Nachforschungen nach Mineralien angestellt, und es heißt, daß man zu wei teren Forschungen ermuthigende Spuren derselben fand. Man glaubt jetzt, daß es bald gelingen werde, den Ort zu ent decken, wo die Kaskaskia'Jndianer ihren Mineralienreichthum zu holen pflegten. Unterirdische Leitungen. Es ist schon vielfach darüber geklagt worden, daß die fast zahllos werdenden Drähte für elektrisches Licht, Telegra phen und Telephone in den größeren Städten des Landes zu einem Gemein schaden auszuarten drohen, dem man vorbeugen müsse. Besonders wird, aus die Feuergeführlichkeit . hingewiesen, in welche durch die sich oft kreuzende Drähte die in der Nähe befindlichen Gebäude versetzt werden, und allgemein macht sich die Annabme geltend, daß man unbedingt Die das elektrische Fluidum" tragenden Drähte unter den Erdboden legen müsse. Es sind denn auch schon zahlreiche Versuche angestellt worden, unterirdische Leitungen für diese Drähte herzustellen, bisher iedoch sind die meisten dieser Versuche erfolglos geblieben, und zwar aus dem einfachen Grunde, weil es nichr möglich war. die elektrische Strömung in den Drähten für die Dauer von den Einflüssen des sie umhüllenden Crdbo Uni zu isoliren. Es gelang dies zwar gewöhnlich für eine kune Zeit, dann aber machten 7 sich . noch nicht genügend er. forschte Eigenschaften deS Erdbodens geltend und zerstörten die den Drähten V . tt T . X. P m. lünMch veigevraHle MttrungSlrast. Neulich fand in Boston eine Versamm lung von. fachkundigen Elektrikern statt, welche diese Angelegenheit einer einge benden Besprechung unterzogen. Es . l' r.nft.rri v& l4kä.s:. l: CUIvC ICUaeiuui, frug 19 lyuiiuiyiuy.BW

be? noch nicht gelungen Uh da? Problem

der unterirdischen Leitungen auf eine zu friedenstellende Weise zu lösen. Bei dieser Gelegenheit wurde jedoch auch eines neuen, unter dem Zlcamen Wood ward Untergrund System" bekannten Verfahrens erwähnt, welches aller Vor aussicht nach bestimmt ist, die geaenwär tig noch bestehenden Schwierigkeiten zu heben. Dasseloe ist sehr emsach, erfreut sich des Vorzugs großer Billigkeit und hat bereits den Velsall vieler Ulcanner bon Fach gefunden. Die einzelnen Drähte werden zuerst mit dem Jsolirungs stoffe überzogen, dann in Kabel gewun den und in Kisten gelegt, in welchen sich das Jsolirungsmaterial in flüssigem Zu stände befindet. Das Material besteht aus einem Drittel Harz und zwei Drit teln fein gepulverter Kieselerde ; außer dem wird der Mischung etwas Leinöl und ein kleiner Bruchtheil anderer Stosse beigefügt, um die Undurchdringlichkeit und Elasticität des Kabels zu fördern. Diese Mischüng ist billig und haltbarer, als Gummi, Guttapercha oder sogar Asphalt. Das Harz rostet weder im Wasser noch in der Erde ; Kiesel oder Ouartz ist thatsächlich unzerstörbar. Nach der Behauptung des Erfinders stellen sich die Kosten für sem Jsolirungösystem aus ein Viertel aller andern, bisher versuch ten Systeme, die obendrein für die Dauer nicht anwendbar waren. Herr A. T. Woodward hat außerdem ein neues Sy stem zum Gruppiren der unterirdischen Telephon-, Telegraphen- und Lichtlei tungen erfunden. Die Drähte jeder Kategorie werden von denen der andern getrennt gehalten, obgleich sie parallel nebeneinander laufen: die Drähte für elektrisches Licht werden außerdem mit einem Kupferstreifen isslirt, welcher so fort den elektrischen Strom wieder herstellt, falls derselbe durch irgend eine Ur fache unterbrochen werden sollte. VkadicalismuS i der Kirche. ' Cin demokratischer Erzbischof ist ein !o aroßeSeltenheit, daß man ihn wohl auf ein etwas höheres Postament stellen und einem größeren Publikum zeigen muß. ES ist Monseianeur Guilbert, Erzbischof von Bordeaux. Derselbe hat kürzlich eme Broschüre veröffentlicht mit dem Titel : La Democratie, son avenir social et relirieux", und darin u. A. folgende Ansichten niederlegt : Die demokratische Bewegung reißt die moderne Welt mit unwiderstehlicher Kraft vorwärts. Der demokratische Geist, das Streben nach Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, ist überall hin gedrungen und zeigt sich mehr und mehr bei allen Völkern der alten und der neuen Welt. Es scheint uns sicher zu sein, daß in einem nicht mehr fernen Zeitpunkt, nach dem Lause der Dinge, der Despotismus nirgends mehr eine Stätte haben wird. Giebt es heute noch einen Staatsmann, der, sosehr er auch noch an dem alten Regime hängen mag, an eine dauerhafte Wiederherstellung der absoluten' Gewalt, des Systems Louis' XI V., glaubt? Wir sehen in der Tbat, daß rmgS umher, bei allen unsern Nachbarn, in England, Spanien, Deutschland, Belgien und Oesterreich, daS demokratische Element unaufhörlich an Boden gewinnt. Smd nicht alle Regierungen cönstitutionell oder parlamentarisch mit dem allgemeinen Stimmrecht oder unablässigen, auf die ses zielenden-Wahlreformen? Das ist mehr oder weniger die Regierung des Volkes durch daS Volk, wie auch die of siculle Regierungsform sem möge, republikanisch oder Monarchisch. Aber die Demokratie ist für den Erz bischof nicht bloS eine notorische und greifbare", sondern auch eine glückliche" Entwickelung. Daslehrt ihn ein Vergleich der Gegenwart mit der Bergangenheit : Welche wunderbaren Wandlungen im Geschicke der Menschheit bei allen Völkern unseres alten Europas und bei uns insbesondere ! Statt ungeheuerlicher Privilegien und empörender Ungleichhei ten herrscht jetzt Gleichheit vor dem Ge setz wie vor Gott; jede Laufbahn ist Allen ohne Unterschied der Geburt ge öffnet ; Vortheile und Lasten des Staates sind billiger vertheilt; die Gerechtigkeit ist unparteiischer, unabhängiger und zu gänglicher. Statt der Willkür des Absolutismus haben wir die Freiheit, die Achtung und Unverletzlichkeit unserer Rechte. Die Nation ist Herrin ihrer selbst, sie beschäftigt sich mit ihren An gelegenheiten und gibt sich Rechenschaft über die Opser, die ihr auserlegt sind. Dieser Vergleich zeigt, daß die Massen in jeder Beziehung, namentlich in Bezug auf die socialen Fortschritte, sich besser befinden als früher. Und weiter sagt der Erzbischof : Keine menschliche Macht kann diesen Zug. den wir für ein Werk der Vor sehung halten, zurückdrängen. Denn mit den Mitteln der Propaganda, die der Demokratie zur Verfügung stehen mit den Entdeckungen und Erfindungen, mit der Industrie und dem Handel, welche die Intelligenzen und die Völker zusammenbringen, gehen die Ideen schnell und sind noch nie schneller gegangen. Wie sollte man sie aushalten? Sie werden in alle Winde geworfen durch die Presse, sie fliegen auf unseren elektrischen Drähten, sie fahren mit Dampf auf Unseren Eisen bahnen und Schissen, sie krachen in den Bomben aller unserer Schlachtfelder. Ja, wir sind fest überzeugt, in wenigen Jahren wird die Demokratie mit unserer christlichen Civilisation die Reise um dii Welt gemacht, sie wird die alten oder barbarischen Völker geweckt und sie von ihren Leiden und ihrer Knechtschaft be freit haben ! Man mag über diese Broschüre denken wie man will, zwei Dinge beweist sie : einmal, daß allmälig auch die Kirche den demokratischen Zug der Zeit als eine Macht anerkennt, mit der man rechnen muß, und. dann, daß die französische ftt.ifxr: jli i . i onV r ' ' viwimtcu iimnci Nieor ivuyiuna Mik l ... m ffl ' . oer nevuour zu gewinnen sucyr. erechtkgter Tadel. Biömarck hat bekanntlich in der jüng sten Zeit wiederholt Geleaenheit genem men, dem Reichstag die schwersten An klagen in's Antlitz zu schleudern. Er bat diese Ziorperichaft das größte Hm derniß der deutschen Einigkeit genannt und hat behauptet, selbst der Papst sei Deutschland kreundlicher sesinnt, als der

NeichSkag. DaS ist denn selbst der na tionalliberalen Nationaheitung zu viel, und daS Blatt erhebt sich zu folgen dem milden, aber doch treffenden Borwurf: Wir müssen dem Kanzler- bestreikn, daß die drei Stützen, welche, er dem Reiche mit Recht pL hinterlassen wünscht, ohne einen patriotischen und leistungsfä higen Reichstag denkbar sind ; der Geq. gensatz, welchen Fürst BiSmarck construirte, kann nicht bestehen. Wir haben einen Reichstag, der keineswegs in sei ner jetzigen Zusammensetzung durchaus i r p rp r- w r

oer nusgaoe gewacyzen x, weicye iym in dem jungen Reiche gestellt ist. Doch da wir früher einen solchen hatten, so kann eS Wohl nicht an der Institution liegen ; eS liegt, wie wir ost im Cmzelnen haben ausführen müssen, an der Regierungspolitik seit 1879, welche, un geduldig wegen kleiner Hindernisse, sich rmmer größere selbst geschaffen hat. Wenn man wie der Kanzler auch an erkannte eine Volksvertretung nicht entbehren kann, muß man seine Regie' rungs.Methode danach einrichten." Amerikanischer Samenhandel. Es gibt Samenhandlungen in den Ver. Staaten, die sich fast einer intern tionalen Berühmtheit erfreuen, wie z. B. die Firma James Vick in Nochester, R. N-, Ferry in Detroit u. s. w. Auch m der Stadt vcew Z)ork gibt es großar tige Samenhandlungen und eine der be deutendsten, welche sich in der Courtland Straße bchndet, wird von einer engli schen Zeitung folgendermaßen geschildert : Wenn man in das Gebäude dieser Samenhandlung tritt,sollte man fast meinen, daß die ganze Bevölkerung von Rew Z)ork mit der Absicht umgehe, auf das Land zu ziehen und Gartenwirthschaft zu betreiben. So riesig ist der Zustrom von Käufern von Sämereien und anderen für den Gartenbau nöthi gen Sachen in diesem Laden. Der Laden ist 150 Fuß tief und hat eine Front von 51 Fuß. Das Gebäude ist fünf Stockwerke hoch und bis unter den Dachgipfel mit Waaren angefüllt. Der Eigenthümer des großartigen Geschäfts war im Jahre 1348 noch ein einfacher Blumenzüchter in Jersey City. Er hat sein Geschäft seitdem auf eine wirklich fabelhafte Weise ausgedehnt. In früheren Jahren konnte er fein ganzes Ei genthum in einem Korbe herumtragen, jetzt besitzt er Treibhäuser, welche eine Fläche von 4 Ackern Land bedecken, und verkaust seiner eigenen Aussage nach, je des Jahr 2,500,000 Pflanzen; Kohl, Blumenkohl und Sellerie nicht mit eingerechnet, wovon er jedes Jahr etwa 6,000,000 Pflanzen verkaust. Außer diesem großartigen Geschäfte besinden sich noch viele ähnliche an der Courtland Straße. Dieselbe führt nämlich nach den Fährbooten, welche den Verkehr mit der Küste von Rew Jersey vermitteln, und das ganze nördliche New Jersey ist em förmlicher Garten, m welchem sich zahllose VillaS besinden. Kleine ExpreßGesellschaften besorgen die Verbindung zwischen New Jork und jeder Ortschaft m New Jersey und sie nehmen jeden Tag zweimal an der Courtland Straße Ve steuungen an, um diesetben weiter zu be fördern. Auch die amerikanische Postverwal tung bildet einen wichtigen Factor in der Beförderung von Gartensämereien. Für 16 Cents kann man ngend ein Pfund Sämereien über das ganze Gebiet der Ver. Staaten befördern ; für 30 Cents wird em Quart Bohnen oder Erb sen versandt und die Versendung von Welschkorn kostet gar nur 20 Cents per Quart. In den großen Samenhandlungen werden ungeheuer viele Drucksachen be sorgt. Die Geschäfte in diesen Etablissements werden fast mit einer ebensc peinlichen Gewissenhaftigkeit erledigt,wie die Geschäfte der PostVerwaltung. Einer der bedeutendsten Samenhändlei veröffentlicht ein halbes Dutzend Bücher, welche 51.50 bis L3 kosten. In einem Cataloge werden die Kunden ausdrück' lich ersucht, ihre Bestellungen am Mo?; gen einzureichen, wenn dieselben noch im Laufe des TageS erledigt werden sollen. Diese Samenhandlungen beschäftigen sich mit dem Verkauf aller möglichen Sämereien, Pflanzen und in ihr Gebiet einschlagenden Gegenstände. Erdbeer pflanzen werden durchschnittlich für 81 das Dutzend, 53 das halbe und 5 das ganze Hundert verkauft. Von Sämereien kosten 36 Packete gewöhnlich 55 ; Kisten mit größeren Packeten werden oft für 522 verkauft. Außerdem werden von diesen Hand lungen vielfach Dungmaterialien ver kauft, wie Knochenmehl, Guano, Fisch dünger u. s. w. Grobes Knochenmehl, von dem man ungefähr 1500 Pfund auf den Acker braucht, kostet etwa 520 pe, Tonne; feines Knochenmehl für Kopf düngung kostet sogar bis 560 per Tonne, Ein aus Blut und Knocken hergestellter Düngstoff kostet 550 per Tonne, Guano sogar bo. r Dann gibt es in diesen Handlungen t .tt . . r . cn i rv. zayirelaze linei zur Vertilgung vonn secten, wie persisches Insektenpulver, Pariser Grün,. Tabakseife, Tabaks, strünke, Lchwefelblüthe u. s. w.; weiter bin Gartengeräthschaften aller Art,Mes ser, Aexte, Hacken, Rechen, Scheeren, Spritzen, Schläuche, Spaten u. d. m. Blumensamen kostet gewöhnlich 54.00 für Hundert Packete ; Blumenzwiebeln, wie z. B. Gladiolen, 51.25 daS Dutzend. Doch sind die Preise natürlich je nach Umständen sehr verschieden. Cichorie wird jetzt in Amerika viel von Deutschen als Ersatz für Kaffee angepflanzt; Zucker korn kostet 20 Cts. daS Quart, Ginseng. Samen 52.00 daS Pfund; guter, ge mischte? Grassamen 52.75 der Bushel. Bon Klee, Gras, Luzerne u. s. w. besin' det sich eine Unmenge von verschiedenem Arten im Markte. Studentinnen in Harvard. Vor einigen Jahren bestand ein ehr. geiziges junges Mädchen mit großer Ausdauer auf ihrem Plan, im Harvard College griechisch zu studiren. Sie setzte ihr Ziel schließlich durch und wurde ein der besten Kennerinnen dieser Sprache. Ihrem Beispiele folgend, verlangter iväter auch andere Mädchen Zulassung

zu dieser Umöerjität, uN? di5 voige war, daß die Professoren Greenough, 'Arthur Gilman u. A. vor drei Jahren reaelmä' ßige Unterrichtsklassen für weibliche ZuHörer eröffneten. In der Nähe der Col

lege-Gebaude ist ein alterthumlich ge . bauteS Haus eigens für die Studentin ; nen angekauft worden und dient denfel ben jetzt unter dem Namen Anrnr' als wissenschaftliche Heimath. j Es wird erzählt, daß der Prosessor, welcher den Unterricht in der Sanskritspräche zu ertheilen hat, letztes Jahr nur zwei Zuhörer hatte, einen Studenten und eine junge Miß". Der Professor mußte zuerst im alten Collegegebäude seinem männlichen Schüler Unterricht geben und dann im Annex" die Lection vor der Studentin wiederholen. Das Annex" ist recht behaglich eingerichtet, besitzt eine eigene Nibliothe! mit Lesezimmer, einen Sprechsaal und verschiedene Studirzimmer. Im zweiten Stock befindet sich ein physisches und chemisches Laboratorium, welches von den Studentinnen fleißig benutzt wird. Die Studentinnen sind je nach Alter und Kenntnissen sehr verschieden. Mäd chen von 17 Jahren, die seit ihrer Kind heit auf den Schulbänken gesessen haben, unterwerfen sich der ihre Zulassung zur Universität bedingenden Prüfung mit' derselben Seelenruhe und Gleichgiltig keit, als ob es sich um daS Einnehmen eines Frühstücks handle. Aeltere Frau en, die vielleicht seit Jahren bereits einen bestimmtenLebensberuf ausgefüllt hatten. Widmen sich oft ohne vorhergegangene Prüfung gewissen Specialstudien, die ihnen für daS praktische Leben . noch nothwendig sind. Lehrerinnen, die seit einer Reihe von Jahren auf Hochschulen oder Akademien Unterricht ertheilt hat ten, kommen nach Harvard, um ihr Wissen zu erweitern und zu ergänzen. Die bedeutendsten und fortschrittlich sten Professoren der Anstalt stehen aus der Annex-Liste" und sind mehr oder minder sämmtlich für höhere Frauenbil dung. Präsident Elliot gehört gleich falls zu ihnen. Zu dem Annex" gehört eine Turnanstalt, welche unter der Leitung deS Dr. Sargent steht ; außer dem haben die jüngeren und flotteren Studentinnen . den Beschluß gefaßt, in diesem Jahre einen Ruderclub zu bilden. Vom Inlande. In Pennsylvanien würd m 15. d. M. das hübsche Baumpflan zungsfest allgemein auf zweckentsprechende Weise gefeiert. Aus der Fischbrut-Anstalt des Staates Michigan wurden dieser Ta ge etwa 4 Millionen junger Weißsische in die Bai von East Tawas gesetzt. Im Süden wird jetzt aus Fichtenbolz Oel hergestellt. Eine Cord Holz liefert 15 Gallonen Terpentin, 80 Gallonen Fichtenholzöl, 50 Bushel Holzkohle und 150 Gallonen Holzessig. JnMontgomery, Alabama, werden jetzt die Straßenbahnwagen durch Electricität befördert. Der erste Versuch fand am 15. d. M. statt und fiel sehr zufriedenstellend aus. Trotz seiner großartigen landwirthlichen Hilfsquellen importirt Californien Zwiebeln und Eier aus dem Osten jenseits der Felsegebirge. Auch australische Zwiebeln sinden in San Francisco einen willigen Markt. Die Sonntagsjäger aus dem Norden haben unter den Spottdrosseln und den Cardinalvögeln in Florida so aufgeräumt, daß es dort fast gar keine Vögel dieser Art mehr giebt. Der Staat Florida hat keine Jagdgesetze. In Carmi, White County, Jll. sind die Blattern ausgebrochen und mehrere Personen sind denselben bereits erlegen. Ein vagabundirender Strolch, der im März nach Carmi gekommen war, hatte die Krankheit eingeschleppt. George R. Nösch, der Herausgeber und Redakteur des Deutschen Colorado Journal" in Denver, ist nach nur zweitägiger Krankheit in der Blüthe der Jahre gestorben. Die deutsch-ame-rikanische Presse verliert an ihm eine tüchtige Kraft. In englischen Zeitunger. wird wieder einmal positiv behauptet, der bekannte Asrikareisende Henry M. Stanley sei ein Engländer, nicht ein Amerikaner. Er habe sich nur der Reclame wegen (?) für einen Amerikaner ausgegeben. In einem County in Penn sylvanien erhalten die Lehrer ein Gehalt von 512.50 per Monat neben freier Be köstigung, sie müssen aber jede Woche in einem anderen Hause essen. Aehnliche Zustände herrschten übrigens vor noch nicht langen Jahren in einigen Provinzen Preußens. Eine Kuh in der Nahe, von Galesburg, Jll. wurde dieser Tage von einer Lokomotive erfaßt und hoch in die Luft geworfen. Einen Augenblick später war daS Rindvieh wieder auf den Bei nen, glotzte erstaunt um sich und graste dann ruhig weiter. ES war unbejchä digt davongekommen. In Rockford, Jll. geriethdie hübsche Cona Bell Adams mit ihrem Ge liebten, F. Schicker in Streit, schickte ihm den Verlobungsring zurück, sagte ihren Freunden Lebewohl auf Nimmerwieder sehen und verließ ihr Elternhaus. Am nächsten Tage wurde festgestellt, daß sie in den Fluß gesprungen und ertrunken war, eS gelang jedoch nicht, ' ihre Leiche in dem Wasser zu sinden. In einem Anfalle von Le bensüberdruß ging' Michael la Chapelle jr. in der Nähe von Groß Cap, Mich, hin und hängte sich in seiner Scheune auf. Zum Unglück für seinen Plan kam ihm jedoch seineFrau nach und schnitt ihn av, als er noch zappelte. Vielleicht wiederholt la Chapelle sein Ex periment. . . . ' Im fernen Westen machen es sich die Zeitungsschreiber manchmal gemüthlich. So schrieb neulich der Re dacteur des ,ecumseh Republican" in Nebraöka: Der bierschlürfende, mit Whisky durchtränkte, weitmäulige Bursche, der gesagt hat, wir hätten die Gewohnheit, am Sonntag in-der Drucke rei zu arbeiten, wird hiermit hochach tungsooll benachrichtigt, daß er em Lüg ner ist vom reinsten Wasser." Ein Fall von Aussatz wird

aus )adlln Eo , VI. C., gemeldet. Bor 13 Monaten wurde dort der 40jährige John Plewman auf seinen linken Arm aufmerksam, der gegen Schmerz, Feuer oder Kälte völlig empsindloS wurde. Jetzt ist der Arm geschwollen, mit großen, weißen Geschwüren bedeckt, die sich über den Leib weiter ausbreiten, und die Aerzte, darunter drei Specialisten, erklä ren, daß der Mann thatsächlich un Aus sah leidet. Auf offener Prärie, eine Meile südlich von Gastland, Texas, geriethen dieser Tage mehrere in einen Prozeß um einen Grundbesitz verwickelte Farmer in einen Streit, der mit einer gewaltigen Schießerei endete. Es wur den ungefähr 20 Schüsse abgefeuert. Als der Kampf vorüber war, hatte Tom Ellison eine Kugel in der Brust und starb bald darauf; John -Ellison und W. Hardin hatten gleichfalls eine Menge Kugeln im Leibe. Hardin ist tödtlich und John Ellison sehr gefährlich verwundet. . In Milwaukee befindet sich gegenwärtig eine riesige Glocke,- die ohne Klöppel und Hängewerk nicht weniger als 4000 Pfund wiegt. Sie ist für die Congregational'Kirche in Dubuque, Iowa, bestimmt und wird in wenigen Tagen dorthin transportirt werden. Sie ist die größte Glocke, welche bis jetzt im Nordwesten geßossen- wurde, und steht der größten n den ganzen Ver. einigten Staaten nur um 2000 Pfund nach. Ihre Höhe ist vier Fuß ; an dem unteren Rande besitzt sie einen Durchmesser von 5 Fuß und eine Dicke von 4 Zoll. JnWaterlso, Iowa, sind jetzt nach Annahme des' neuen verschärften Prohibitionsgesetzes alle Wirthschaften für immer" geschlossen, und auch in den benachbarten Ortschaften ist dasselbe ge fchehen. Unter den Apothekern m Btaatt herrschen übrigens über die Tragweite des Gesetzes in Bezug aus Apotheken sehr verschiedene Ansichten. Das Gesetz verfügt, daß der Verkauf von Spiritussen und Giften nur registrirten Apothekern zustehe, während der Verkauf anderer Arzneimittel Jedermann erlaubt sei. Die Gerichte sollen jetzt über die Frage entscheiden, - ob geistige Getränke in den Apotheken nur für medicinische Zwecke, oder auch für kirchlichen, indu striellen oder Küchen Gebrauch verkauft werden dürfen. JnVrooklyn kam neulich während eines Gewitters der Kutscher des Herrn H. B. Hyde von New York mit einem Gefährten nach Zwecks Hotel, welches sich nahe der Vayshore Station der Long Island Railroad befindet. Der Kutscher führte das Pferd unter ein an dem Wirthshause angebrachtes Vor dach, band es dort fest und ging in das Lokal, wo man, nicht gerade durch Ge bet, den inneren Menschen zu stärken pflegt. Kaum hatte der Mann die Thüre des Saloons von innen zugemacht, als ein Blitzstrahl nach der Stelle, wo der Rosselenker neben seinem Pferde gestan den, herniederfuhr. DaS Thier stürzte augenblicklich todt zu Boden. Auch eine unter dem gleichen Vordache angcbun dene Kuh wurde im selben Momente ge tödtet. Dadurch, daß der Mann in'S Wirthshaus ging, wird. ihm daS Leben erhalten. Das Walten der Vorsehung war unverkennbar. Die Moral" sollte von den Temperenzlern wohl beherzigt verden. Vom VuSIaud, In der Nacht zum ersten April war in Mainz auf dem auf dem angeschütteten Nheinufer, einige hundert Fuß oberhalb der Stadthalle" bcsind lichen Llteßplatz Feuer ausgebrochen. In einem Affentheater in der ersten Reihe der Schaubuden, nächst dem Rhein seinen Anfang nehmenv, hatte das Feuer m wenigen MhnUe die ganze Buden reihe, neben dem Affentheater ein großes Kasperletheater und verschiedene flie gende Photographenateliers ergrissen und in das Bereich der Flammen gezo gen. Binnen wenigen Augenblicken war die ganze Audenreihe mit allem Inhalt verbrannt. Mit Ausnahme eines Elephanten sind in dem Affenthea ter sämmtliche Thiere, viele Assen, Hunde, Schafe, Ziegen und einige kleine Pferde mitverbrannt. Die nächststehen den Wagen der Budenbesitzer sind eben falls total mitverbrannt, und es bot ei nen traurigen Anblick, diese armen, nur halb angekleideten Leute händeringend und jammernd obdachlos vor ihrer in Flammen aufgehenden Habe stehen zu sehen. Ein großes Glück war es, daß der Wind die Flammen nach der Rhein seite trieb, sonst wäre Alles auf dem Meßplatz niedergebrannt und auch eine Menagerie mit einer größeren Anzahl Raubihiere in das Bereich der Flammen gerathen. Aus Grodno wird berich tet : In den Urwäldern des Pripet Sys tems hat sich unter den Bauern das Ge dächtniß des Gemeinbesitzes des Waldes erhalten und führt, wie der Kur. Po ranny" an einem Beispiel zeigt, zu blu tigcn Zusammenstößen zwischen ganzen Dorfschaften. So ist es kürzlich zwischen den Bauern der Dörfer Beresr.iza und Schmurly im Kreise Belsk zu einer sehr blutigen Schlacht gekommen. Die Bau ern des letzteren Dorfes begnügten sich nicht damit, einzeln für ihren Bedaif Bäume in den Wäldern zu fällen, welche das Dorf Beresniza als fein Eigenthum betrachtet, sondern sie machten sich auch in eorpors einige Hunderte stark zum Holzfüllen dorthin auf und richteten arge Verwüstungen in den Wäldern der Be reSnizer an. Als die Letzteren kürzlich von einem solchen Einfall der Leute von Schmurly hörten, zogen sie aus, um die Räuber zu vertreiben, da sie aber schwä cher an Zahl waren, so unterlagen sie. Die Besiegten wurden gemartert, worin sich die Weiber von Schmurly besonders hervorthaten, dje den Feinden die Augen ausstochern (!) Die Beresnizer verloren 3 Todte und ließen außerdem einige Dutzend mehr oder minder schwer Ver wundeter auf der Wahlstatt zurück. Ge gen die Schuldigen ist das Gerichtsver fahren eingeleitet und die Klage richtet sich gegen einige Hundert Personen. Mucho'S Ciaarrenladen befindet sich in No. 199 Ost Washington tztraß

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