Indiana Tribüne, Volume 9, Number 210, Indianapolis, Marion County, 20 April 1886 — Page 2
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IM Tribüne.
Erscheint FSg lich nd S otags. ci, täglich mrl&ntm UHtt durch Urt XtftgirlS J Gntl xer Woche, fcie Sonntag Cextl xr IBo$. Qtilt ,usavn IS Cmtl. P, Poft ingi IX:: U oraIbezZls 96 per Jkhr. Oftfc ISO L. Marvlanbstr. Indianapolis, Ind., 20. April 1836. - Wracks im Meer. Das hydrographische Amt in Wash lngton hat dies Tage für die Lootsen an der atlantischen Küpe eine Karte der bffentlicht, auf welcher die Stellen ver zeichnet sind,, wo sich die Wracks gescheit terter Schiße'besinden. Der größte Theil dieser Schiffstrüm rner befindet sich in der Nähe der ameri kanischen Seeküste, und der Nest vertheilt sich zumeist aus die Stecke, welche in der Negel von den nach oder von Europa segelnden Schiffen befahren wird. Die Wracks sind sämmtlich sehr gefährlich für die Schiffahrt und ragen entweder über das Waffer empor oder befinden sich doch in solcher Nahe des Meeresspiegels, daß sie von vorübersegelnden Schiffen berührt rserden. In der jetzt veröffentlichten Lootsenkatte sind drei solche Wracks an Hegeben, von deren Vorhandensein man durch theure Erfahrung Kenntniß erhielt. Das eine ist der Rumpf der Barke Granville Belle", welche auf der Fahrt von New Aork auf ein unbekanntes Wrack stieß und dabei ein so schweres Leck erhielt, daß sie nach dem Hafen von New Jork zurückkehren mußte. Der andere Fall betraf den Schooner T. A. Stewart", welcher zwischen Shovelful und Handkerchief Shoäls auf die Trüm mer der LZarke -Ibis" stieß, ein dritter den Schooner Thomas and William", welcher dadurch ein Loch in seinen. Kiel erhielt, daß er auf die unweit Pointno Point versunkene Barke Joseph Baker" stieß. Als die Karte des hydrographischen Ämtzs gedruckt wurde, befanden sich drei Masyn des in der Nähe von Fire Island versunkenen Dampfers Oregon" über Waffer. Ungefähr mitten im Ocean auf der gewöhnlichen Dampferroute von und nach Europa liegen die Trümmer der Barken Solo", Wloire" und Mag ßie L. Carville" in nicht weiter Entser nung von einander. Weiter nordwest lich von diesen Wracks befinden sich die Ueberreste eines unbekannten, gescheiter ten Schiffes." In der Nähe der engli fchen Küste befindet sich die Brigantine Elise" und ein unbekanntes Wrack, während ein drittes mit umgekehrtem Kiel im englischen Canal liegt. In anderer Züchtung, die atlantische Küste südwärts entlang, befinden sich an der Küste von New Jersey die Wracks zweier unbekannter Schiffe, weiter, einige hundert Meuen von der Küste entfernt, das Wrack der Brigantine Ma'agie" und noch mehr östlich das der Brigantine A. L. Palmer". Auf oder in der Nähe der Schisssrvute vomAequator nacb New yozl liegen auf dem Grunde des Meeres die Schooner Marv Helen" u. ..Aurora" in der Nähe der Küste und weiter südlich der Dampfer Satunrns"; außerdem noch in nicht weiter Entfernung die Trümmer der Barken Nordcap" und Margartta", des Schooners St. Bm ce.it" und vier anderer unbekannter Schiffe. - Die südliche Küste entlang lie aen die Schosner ..Warden", Evans" und 8 'oder 10 andere Schiffe. Außer dem sind auf anderen Stellen zwei oder drel Wracks mehr gesehen worden. Besonders bemerkenswerth ist, daß diese gefährlichen Wracks nicht immer an einer Stelle verbleiben, sondern häusig von dem Strome weiter getrieben wer den. So befindet sich die Barke Embla", denn sie sich im Januar von einem Punkt in Bewegung setzt, im Februar südöstlich und wett nordwestlich im Marz. Wer Vchooner Cleopatra" trieb emen ginzen Monat lang fast stetig dem Süden zu. Die Barke Catharina" trieb erst nordwestlich, dann östlich, dann nördlich. dann östlich. Der' Schooner Levin S. Nelson" trieb in nordwestlicher Nichtuna weiter.' Einige dieser Schiffstrümmer rummeln sich aus dieseWeue auf emer mey rere hundert Meilen bedeckenden Strecke herum, besonders im Golfstrom, wo sie von denFluthen weiter getragen werden. In einem Nachtrage zu der intereffan ten Karte macht das hydrographische Amt bekannt, daß auf der gewöhnlichen Route der Handelsschiffe' in der Nähe von Barneaath ein versunkenes Schiff liegt : in der Nähe von Smiths Island liegt daS Wrack emcs Schooners, und nicht weit vonRapahannock ein anderes Wrack; in mit Kupfer beschlagenes Schiff von etwa 600 Tonnen Gehalt treibt sich als Wrack in nordlicher und östlicher Ntch tun im Golfstrom berum. (sin gefährliches Riff kann man oft am Gebrause der Brandung im Voraus erkennen; Eisberge machen ihre Nähe durch eine tiefere Temperatur fühlbar. die versunkenen Schiffe dagegen geben kein Anzeichen von ihrer Nähe, und be sonders, bei Nacht und Nebel werben sie den vorbeisegelnden Schiffen gefährlich. Es ist darum von großer Wichtigkeit, daß die Seefahrer möglichst genau wiffen. wo sich solche Wracks im Ä'.eere befinden. Pemaquid Point. SS wird behauptet, daß Pemaquid Point in der Nähe von Damariscotta, Maine, der den schwersten Stürmen aus sesetzte Punkt an der atlantischen Küste ist. Er befindet sich buchstäblich in der See, und die Wogen deS Oceans, welche über 3000 Meilen weit ungehindert ein berrollen können, brechen sich mit furch terlicher Gewalt an den steinigen Klüf lm. ES ist sehr selten, daß irgend ein Vunkt auf dem Festlande dem Anprall der Wogen so dirett ausgesetzt ist, wie Vemaquid Point. Gewöhnlich halten Felsen oder Inseln oder die eigenthüm liche Formation der Küste die Wogen auk, ehe sie daS . Festland erreichen. Zwischen Pemaquid Point und dem wel im atlantischen Meere liegt jedoch keine Barriere irgend einer Art, und sogar bei ollkommenerLeereSstille kann man das
v)eräksch tit Vranoung an tii don Pemaquid Point deutlich vernehmen. Tritt aber ein südlicher Sturm ein, dann schient die Brandung Hunderte von Fuß in die Höhe ; ein betäubendes Gebrüll ertönt, und große Felsstücke werden auö dem Ufer geriffen und weiterhin auf den Strand geworfen. Der Leuchtthurm von Pemaquid steht auf dem Borgebirge, mehrere hundert Fuß von dem eigentlichen Strande ent fernt. In der Nähe befindet sich das Häuschen des LeuchtthurmwächterS. Das Licht des Leuchtthurms befindet sich min-
bestens 300 Fuß über dem MeereSspiegel, und doch wurde während eines hef tigen Südsturmes vor mehreren Jahren ein großer Stein von den Wellen durch daS dicke Glas der Laterne geworfen, und die Wogen Übergossen das Haus des Wächters, drangen in den Schornstein und löschten das Feuer im Kamin aus. Pemaquid iit m geschichtlicher Bezie buna ein sehr intereffanter Ort. Kein Theil des nordamerikanischen Continents war den Schissahrern so frühzeitig be kannt, wie Pemaquid, und die Schiffe von Pring, Wevmouth und Gilbert lan deten hier lange, ehe noch die Niederlas fung von Jamestown entstand. In jener t war Pemaquid die Nivalm von tthmouth und Boston als Metropole von NeU'Enaland. Das alte ftort im Hafen war fast ein Jahrhundert lang em vestntteneS Gebiet zwischen Majsa chusetts und Acadia. Gouv. Cyamberlarn behauptet, Pema quid sei älter, als Plymouth. Er sagt : Nur Wenige wiffen, daß an verschiede nen Punkten der Küste von Maine Nie derlaffungen bestanden, noch ehe die Pil arimväter ihren Fuß auf den Sand von Plymouth setzten. Pemaquid war da malS der Haupthandelsplatz östlich fro New Iolk." Eine versäumte Gelegenheit. Das Socialistengesetz wurde im Reichs' tage diesmal mit so knapper Mehrheit angenommen, daß man glauben könnte. es Ware verworfen worden, wenn die oeialisten selber sich nicht der Abstimmung enthalten hätten. Doch diese Annahmt ist irrig. Angeblich waren 216 Mitglie der des Reichstages gegen die Verlange' runa des Gesetzes. Thatsächlich baden nur 157 Mitglieder dageaen gestimmt. Den knieschwachen" Clerikalen unc Deutsch-Freisinnigen war es nämlich von ihren Fractionen erlaubt worden, sich von der Abstimmung fernzuhalten. Wär aber Gefahr für die Verwerfung des Ge setzes vorhanden gewesen, so hatten um Knieschwachen mit der Regierung ge stimmt. Dennoch gab es eine Gelegenheit, das schmachvolle Gesetz zu Falle zu bringen. Die Frkf. Zeitung" sagt hierüber fol gendes : Es bedürfte keines besonderen Scharf blickes, das Schicksal des Socialisten gesetzes vorauszusagen; wer nur eini germaßen mit den Berhältniffen vertraut war, konnte keinen Augenblick daran zweifeln, daß sich für die Verlängerung i: - rr , i ctt r r . oes Ausnaymezu lanoes eine leoroeu im Reichstage finden werde. DaS Cew trum, daS diesmal die Entscheidung in der Hand hatte, ist stark mit freiheits feindlichen Elementen durchsetzt, die d Reaktion zumal da, wo es gegen Eman clpationsbestrebungen geht, stets Gesolg r . 9 ri c sqasl zu teluen eroong nno. wit Ze, ten, in denen auch diese Elemente des Kulturkampfes wegen vex Regierung in schroffer Opposition gegenüberstanden und sich mit der Devise : Für Wahrheit. Recht und Freiheit" schmückten, sind vor über, die Maske ist gefallen und wenn wir von kirchenpolitischen Fragen abse hen, so unterscheiden sich die Junker des Centrums nicht im mindesten von den Junkern der äußersten Rechten. Sic waren bestimmt und bereit, als urgäw zungsmannschaft der Conservativen uni Nationalliberalen eine Mehrheit für di, Verlängerung des Ausnahmegesetzes zu sichern. Es gab einen Moment in den Ver Handlungen, in welchem ein anderer Ausgang möglich schien. Bekanntlich war es Herrn Windthorst gelungen, das ganze Centrum sur seine das Socialisten esetz m einigen Punkten abschwächenden Wtttvrt ii tntnn iinn tt nrm tlUtMjV g )VV HH V.lil lich zu verpflichten. Als nun die Regie rung durch Herrn v. Puttkamer erklären ließ, die Annahme dieser Antrage sei für sie mit der Ablehnung des Gesetzes über Haupt gleichbedeutend, bot sich den vrin cipiellen Gegnern desselben em Weg, zu ihrem Ziele, zur Beseitigung des Aus nahmezustandes gelangen zu können. Allerdings kein gerader Weg, aber eö gibt Constellattonen, wo der Politiker auch zu den Mitteln greifen kann, die gegnerische Position, die einen direkten tfsniff trrtf iifS&t iit iirnflfin 5fir .) II "7 l 0 "'"Ö'V " U die Wmdthorst'schen Anträge war- eine Mehrheit zu erzielen, der das Centrum sich hier nicht entneben konnte, für die Abweisung des Gesetzes nicht. Wenn nun nach , der Lage der Dinge die An nähme der Wmdthorst'schen Anträge im Effekt der Beseitigung des Gesetzes gleich kam, so war eö eine wohlaufzuwerfende Frage, ob nicht die Linke geschickt operire, wenn sie für jene Antrage stimmen Werde. - Allerdings mußte man auch mit dem Fall rechnen, daß die Regierung sich schließlich dazu verstehen werde, das Ge fetz in der abgeschwächten Form anm nehmen, allein dieser Eventualität stand nur die andere gegenüber : Verlängerung deS unveränderten Gesetzes. Die ache war jedenfalls sorgsamer Er wägung werth und wir bedauern, daß sie dieselbe nicht funden hat, denn man kann sich des Verdachtes nicht ganz er wehren, daß manche von Denen, die sie . . - M-. mu emer gewissen Umrüstung zurüage roie,en yaoen, es gar nicht o un gern sehen werden, wenn der Aus nahmezustand, natürlich gegen ihre Stimme, verlängert wird. Nebenbei zwang man das Centrum, für das die Windthorst'schen Anträge ia nur die Couliffe für die Wähler waren, Farbe zu bekennen ; hier konnte es nicht zurück, r r Y t. ' r w . X. . . oyne sico vie schwerste moralische cieder läge zuzuziehen. Waren aber die An träge gefallen, so erhielt es wieder frei, Hand und konnte einen genügenden Theil seiner Mitglieder zu Gunsten deS unveränderten Gesetzes abschwenken las sen, während ein anderer Theil, und zwar derjenige, der um der Wähler willen ttrci&tix und Recht Hlt vrleug
nen darf, sich zu der Opposition schtägeü konnte. Mit der Ablehnung der Windthorst. 'schen Anträge durch die Linke in der Commission war die Sache entschieden, die Regierung konnte ihres Erfolges ge iviß sein. Dem Centrum ist das Spiel geglückt, es hat nach der einen Seite hin den Schein erweckt, als erstrebe eS crnstlich emen allmäligen Uebergang von dem Ausnahmezustände zu dem ae i) einen Rechte, nach der anderen Sette aber durch seine Bereitwilligkeit, jenen Zustand fortdauern zu lassen, seinen re
gierungsfreundlichen Willen bethätigt, und es wird ihm ein Leichtes sein, dieses Doppelspiel bet den Wählem auszu nutzen. Es ist lächerlich, zu behaupten, Herr Windthorst habe sich zwischen zwei .t . m r r e . Pf C I -iiuie ae?eyl j er xoagic oucioing einen hohen Einsatz, genau wie 1884, aber er kannte die Leute, mit denen er es zu thun hatte. Er konnte geigen. Neulich machten sich mehrere Zeitungsmenschen daS für sie seltene Vergnügen, auf die Jagd zu gehen. Abends am gemüthlichen Lagerfeuer entspann sich dann die bei solchen Gelegenheiten Kbliche Unterhaltung, welche sich jedoch vorzugsweise um das Zeitungsgeschäft drehte, welches ja Allen am meisten am Herzen lag. Ich war , so erzählte ein alter Ve teran der Preffe, ,vor vielen Jahren R dacteur, Elgenthüme?, Drucker, Expe dient, Buchhalter, Setzer, Lausbursche und Druckerteufel eines Wochenblattes aus dem Lande. Das Geschäft ging schlecht. Neue Abonnenten kamen etwa drei Mann hoch alle zwei Wochen. Mit wahrer Her zensangst wartete ich auf eine dreizeilige Anzeige, um den Hunger von meiner Thür fernzuhalten ! Da kam ein Ad vokat der einzige Advokat im Dorfe zu mir und forderte mich auf, mit ihm einem GerichtLtermm m der nächsten Stadt beizuwohnen. Wir mietheten auf Pump den einzigen Wagen, der im Orte zu haben war, und machten uns auf die Fahrt. JiagLtfd Lage fo hieß unser Be stimmungsort lag auf einem Hügel. Das RathhauS stand auf einem 10 Acker großen Bauplatz : um dasselbe herum waren verschiedene Häuser gebaut, da runter zwei oder drei größere Kaufläden und eme Grocery. Ich logirte mich in dem einigen Hotel des Platzes ein, einem Mittelding zwi schen einer Schenke und einem Farm haus, und ich aß mem Abendessen mit dem beängstigenden Gefühl, daß ich dem Hotelbesitzer, nach Abzug einer Jahres subsciptivn aus mein Blatt und des Preises für einen eine halbe Spalte lan gen Puff, meine Rechnung schuldig blei den werde. Nach dem Abendeffen schlenderte ich zur Grocery. Dort lungerten 15 bis 16 Geschworene, Leute, die Processe hatten und mehrere Bummler herum. Auf ei ner Tonne in einer Ecke saß ein Geiger und bearbeitete die Fiedel nach Leibes kräften. Das Publikum" unterhielt sich leisen Tones, um den Musikanten nicht zu stören. Ich stellte mich als den Herausgeber des Antagonistic Agitator" vor, und Alle sahen mich verdächtig von der Seite an ; zwer bis drei Leute kamen noch von draußen herein, um mich ordentlich anzusehen. In meiner Jugend hatte ich daS Gel genspiel erlernt. Mich überkam der Ge danke, den Leuten meine Kunst zu zeigen. AIS der Geiger sein Justrument Nieder legte, um etwas auszuruhen, nahm ich die Fiedel in die Hand und begann un verdrossen eine neue Melodie zu spielen. Spielen Sie Violme?" fragte der Grocerist. Em wen,g." gab lch zur Antwort. Den Teufel auch," murmelte ein Fremder und schob sich em Stück au tabak in den Mund. Diese Aeußerung regte mich auf. Ich nahm noch einmal die alte Fiedel zur Hand, stimmte sie ordentlich und legte dann energisch mtt Aankee Doodle" loS. Ehe ich fertig war, herrschte überall tiefes Schweigen und die Grocerie war so voller Leute, daß man kaum darin stehen konnte.Spielt noch einmal," hieß eS. Das War schön," sagte ein Anderer. ,,5kom men Sie, trinken Sie eins mit," sagte em Dritter. Ich trank mit und spielte dann wieder. ES wurde spat, ehe mich die Leute fort ließen. Jungens," sagte der Grocerist, der Mann hat etwas verdient. Kommt jetzt, wir wollen seine Zeitung halten." Ich Will gesegnet" sem, wenn ,ch nicht an jenem Abend 20 neue Abonnen ten gewonnen habe. Kamps mit einem Qlligator. Herr Henry Todd, einer der ältesten und reichsten Burger von Dänen, Geor gia, erzählte kürzlich einem Zeitunas Berichterstatter folgende interessante Al ilga:or'iLechlchle: ES sind", so sagte Herr Todd, etwa 50 Jahre her, das ich zufällig die Bekanntschaft eines jungen englischen Ma fr . .r r nr 6 rmeosnclers machte, welcher nacyAmerira gekommen war, um ewige Verwandte tu besuchen. Der Engländer war ein feuriger, tollkühner Bursche, dem keine Gefahr zu groß war und der sich fort während mit den tollsten Plänen herum trug. Glücklicherweise war sein erster Besuch nur von kurzer Dauer. Ich fühlte mich ordentlich wie erlöst, als er mir Lebewohl fagte. Nächstes Jahr", fügte er hinzu, nach dem er mir kräftig die Hand geschüttelt hatte, nächstes Jahr komme ich wieder, und dann wollen wir heillosen Spaß haben". Ich dachte, er würde sein Versprechen vergessen und ruhig in England bleiben, als aber das Jahr vorüber war, stellte er sich richtig wieder ein, frisch und tollkühn, wie immer. Jeden Tag hatte er einen anderen abenteuerlichen Plan, den auszuführen ich ihm helfen sollte. Klapper und Mocassinschlangen zu todten, schien ihm ein ungeheures Vergnügen zu sein, und je größer die Gefahr war, welche man überwinden mußte, um so lieber stürzte er sich hinein. Eines TageS wollte er sich auf die Allu aatorjazd begeben, zog einen blitzenden Dolch aus der Talöe und lsate: Mti
diesem Dmg will tch heute einen AUigS tor tödten. Kommen Sie mit ! '' Es war eine tolle Idee, mit einem kleinen Dolche einem Alligator zu Leibt zu gehen, um dem Mann jedoch den Ge ' fallen zu thun, ging ich mit. Wir gin j " . ' r. m l il . I
gen an den ttluß. aiv ernoecnen wir auf einer mit tiefem Schlamm bedeckten Uferstelle einen ungeheuren Alligator, der in der heißen Sonne fest schlief., Mit Mühe brachten wir unser Boot durch das seichte Waffer, bis wir in die Nähe des Thieres gelangten. Ich stieß mit memem Klüver ihm m die flanken, eö erwachte, sperrte den Rachen weit auf und kehrte sich unserem Boote zu. Der Engländer zog seinen Dolch blank ; ich witterte jedoch Gefahr und stieß dem Thier das Ende meines Nuders in den drohenden Nachen. In einem Augen blick war der Engländer umgestürzt und tief mit Schlamm bedeckt ; ich wollte ihm iu Hilfe eilen, ein Schlag vom Schwanke des Alligators warf mich jedoch in s andere Ende des Bootes. Der Schlamm dräng mir in die Augen und machte mich blind; ich rief mit schwacher Stimme Hallo", um den Engländer zurufen; er antwortete mit einem verzweifelten Stöhnen. W ir . kamen Beide mit dem Leben davon, aber wie sahen wir aus ! Viele Jahre später las ich in einer englischen Zeü?ung den Bericht über das gesellschaftlich? Leben der Ofsiciere eines gewissen englischen Geschwaders und fand ei dieser Gelegenheit, daß die Erlebnisse eines Capitäns auf einer Alligatoren jagd in Amerika demselben zu einer ge wissen Berühmtheit verhelfen hatten. Es war Wort für Wort die Geschichte die ich soeben berichtet habe. Deutsche Lokal - Nachrichten. Kbelnprovinj. Der frühere Lieutenant Edeling in Köln, ein Bruder des Attentäters Nobiling, ist wegen Unterschlagung zu einem Jahr Gefängniß vcrurtheilt worden. Die Gemeinde Gummersbach zählt gegenwärtig 19 Kunstwollfabriken, eine Baumwollspinnerei, eine Zanellawebe rei, eine Pfeifenschlauchsabrik, eine Dampskesselsaonk und Eisengießer,. In Odenkirchen haben 11 Stadtverord nete ihr Amt niedergelegt. Provinz Lachsen. In Neustadt wurde ein Kriegerdenk mal eingeweiht. Der Lehrer Alwin Ludwig in Sorge wurde wegen Sittlich keitsverbrechen zu 5 Jahren Zuchthaus Verurtheilt. Der Schuhmacher Kühne in Königsaue hat sich erschossen. Durch Erhängen machten ihrem Leben ein Ende: der Seiler Paul Schröder aus Artern, der Bergmann Peters zu Augs dorf, der Kossath Andreas Vahsel in Beckendorf, der Arbeiter Zehl aus Ram sin, der Zimmermeister Louis Hoffmann in Schwittersdorf, die 15jährige Tochter Auguste des Schuhmachermeisters Adolf Hoffmann zu Tagewerben. Den Folgen eines unglücklichen Sturzes erlagen : der Tanzlehrer 9!eunlann zu Lebendorf, der Bergarbeiter Heine aus Oschersleben, der Fördermann Emil Hein aus Schmalzerode ; überfahren und getödtet wurden: der Landwirth Joh. Albrecht zu Dorndorf, der Ackermann Albrecht aus Kleinau, der Wagenwärter Neppe in Nord Hausen, der Ackerer Friedr. Muschau in Plötzky, der Oekonom Serber aus Schwerstedt, der Fabrikarbeiter Freitag aus Ufhoven, der Landwirth Troitzsch aus Zwochau; durch niedergehende Stein bezw. Erdmassen wurden erschla gen: auf dem Lichthofschacht bei Eis leben der Hauer Jos. Lischke, der Berg mann Lischka aus Helbra, der Kossath Mertens aus Ohrsleben. Ferner ver unglückten: die Magd Amalie Röder zu Borgau (im Brunnen ertrunken), der Weber Fr. Töpfer aus Cammerforst (erfroren), die Wittwe Schröder und deren ILjähriger Sohn zu Derenburg (durch r noytengale ermclt). birttff taattib In Altengönna beging der Pfarrer Egeling da? 50jährige Amtsjubiläum. Der Handwerker Ferdinand Zacher von Jngersleben wurde wegen Sittlichkeits verbrechen zu 3 Jahren Zuchthaus ver urtheilt. Der mit 2000 M. durchge brannte Schultheiß Wohner in Scheuerfeld wurde erwischt und dahin zurückgebracht. t der Herausgeber der Schwarzburg-Rudolstädtischen Landeszeitung", Buchdruckereibesitzer F. Mitz lass in Rudolstadt. Selbstmorde : Die 16 Jahre alte Anna Dietsch von GroßAga hat sich ertränkt und der Landwirth Karl Schneevoigt von Schernberg dadurch seinem Leben ein Ende gemacht, daß er sich die Kehle durchschnitt. Schwurge richtsfälle : Vom Schwurgericht m Gera wurden verurtheilt : wegen Sittlich keitsverbrechen der Maurer G. Götze und dessen Stieftochter Renate Hempel von Neustadt a. O. zu 8 Jahren 4 Vtonaten Zuchthaus resp. 4 Monaten Gefängniß, der Schornsteinfeger Franz Cairo von Frehburg a. U. (Preußen) zu 1 Jahr Gefängniß und der 21jährige Karl Steinbrück von Weißenfels (Preußen) zu 3 Jahren Zuchthaus ; wegen Brand stifwng : die' Brüder Laurentius und August Köhler von Allstedt zu 4 resp. 3 Jahren Zuchthaus, der Landwirth H. Hertwig und der Schneider R. Jäger von Oberschöblmg zu je 2 Jahren Zucht hauS und der Schuhmacher Hermann Reusche von Zwätzen bei Jena zu 1 Jahr Zuchthaus; wegen Meineids die Eisen babnarbeiter Lorenz Hahn von Schwär zelbach (Bayern) und Florenz Zimmermann von Altenfeld (Preußen), f. Zt. in Döhlen beschäftigt, zu 2 Jahren ZuchtHaus resp. 1 Jahr Gefängniß und wegen Raubes der Schieferbrucharbeiter H. A. Matthes von Röttersdorf zu 19 Monaten Gefängniß. Blafftet Bvn. Der Sergeant Otto von Münchow im 1. schweren Reiterregiment in München ist wegen Soldatenmißhandlung zu 15 Tagen Arrests verurtheilt worden. We gen Schwindels und Betrugs wurde der Kaufmann Moritz Bayer auö Nansen in Schlesien zu 2 Jahren Zuchthaus verur theilt. Die Gutsbesitzerstochter Freiin AgneS von Pfetten erhielt wegen Diebftahls 5 Wochen Gefängniß. f Redak teur I. G. Huber von der Münchener Allg. Ztg." in München. t Domkavitular Kotschenreuther in Bamberg. 3n Seufersholz ist der Schuhmacher Lorenz Lädelmeier von seinem Schwiegervater
niedergestochen worden. Der Schlosser W. Weber n Kempten und der Magazi nier Ulrich Zängerle von Wöggers er schlugen den Fabrikarbeiter W. Glück von Kempten. Wegen Verführung eines 13 jährigen Knaben zu einem schweren Sitt lichkettsverbrechen ist die 23jährige Tod tengräberstochter Anna Graf von Kemp ten zu Jahren Gefängniß verurtheilt worden. Der Postexpeditionsvorstand Karl Thiem in Selb ist nach Verun treuu-lg von 1100 M. verduftet, wurde
aber in Eger ausgegriffen. In Reuthe bei empten hat sich die 18ährlge Agathe Weh erhängt, m -!)ceuburq a. I. der Häusler Josef Lebersing gen. Schwaz vauer. In Augsburg woute sich der Sergeant Thümm vom 4. Chev. Regt, erschießen, zerschmetterte sich aber nur den Unterkiefer. In Lichtenfels erhängte sich die Wittwe Kunigunde Wagner, in Pfofeld der Sohn des Seilers Fümrohr; ertrankt hat sich der Webermelster Limmert in Hof. Erfroren ist der Bürgermeister Josef Lang von Niederndorf bei Neustadt W.'N., verbrannt eine Tochter der Blöchinger'schen Eheleute in Passau, ertrunken ist in der Donau der Söldner Joh. Steimer von Eulsbrunn. Der Maurer Michael Müller von WilhermS dorf wurde im Steinbruch durch stürzendes Geröll erschlagen, die 17jährige Barbara Harzer aus Fiegenstall durch ein in der Ellinger Mühle auö dem Wellbaum springendes Treibscheit. Ueberfahren und getödtet wurden die in der Herren mühle bedienstet gewesene Anna Rau von Dettingen,' der Schmiedssvhn Leon hard Huttner von Vallried bei Zuömars hausen und der Wagenschieber Götz in Schwandorf. Der Metzger Georg Mül ler in Unterpeissen.berg wurde von einem ausschlagenden Fohlen derart auf den Leib getroffen, daß er todt zusammen brach. dniirektd OkrUttldera. In Dürnau wurde der Schuhmacher Älbert Fischer wegen Brandstiftung ver haftet. t Der Pfarrbauer" Matthäus Köder von Vühlerthann. Das Dorf Maulbronn ist zu einer Stadt erhoben worden. Postexpedltor Borith in Plu derhausen wurde wegen Unterschlagung zu 5 Monaten Gefängniß verurtheilt. Die Dlenstmagd Anna Psisterer von Gosheim ha: sich ertränkt ; in Kleinast?ach erhängte sich der Tagelöhner Jakob NeS per und in Waiblingen der Straenwart Dippon. Ertrunken sind : der Schreiner Jakob Wanner von Böblingen,der Bauer Johannes Hummel und der 50 Jahre alte Fischer arl öitotz von Vceckargrö ningen; der 40 Jahre alte Johannes Klein von Dettingen u. T. starb an Blutvergiftung, der Bauer Friedrich Eh renfeld von Kochersteinsfeld in Folge emes Sturzes, der 13 Jahre alte Johan nes Beilharz von Mönsheim gerieth in Merklingen in das Mühlwerk und wurde tödtllch verletzt und m Vaihmgen a. E. wurde der Oekonom Gustav Brecht von seinem Wag?n gegen eine Wand gedrückt und getödtet. In Jsny brannte die sog. Walke" der dortigen Standesherrschaft und in Michelfeld das Haus des Bauern Schukraft rneder. Vkolher,ogtdu Saften In Engen und Umgegend sind heftige Erdstößt verspürt worden. Wie einer Rauferei in Wagtäusel wurde der Vür gerss-shn Orth von Philippsburg ersto chen. In Untersimonswald ist der bis heriae Bürgermeister Baumor wiederge wählt worden, in Distelhausen- Anton ton Müller (zum dritten Mal) und in Wiechs bei Schopfheim rm vierten Wahl aang der Jagdaufseher Schaubhut. Jn Brelsach hat sich der Ehrenbürger die ser Stadt, Dammmeister Tröller erschos sen, in Karlsruhe der Soldat Heinrich Eberhard vom 113. Regt., in Kehl ein Pionier, der eingeschlafen war, währen der auf Posten stand und deshalb einer empsindlichen Strafe entgegen sah. In einem Ponton der dortigen Nhem brücke erschoß sich der Zimm'ermann Nie mann aus 3!eumühl. In Auenheim wurde der 17jährige Friedrich Fuchs durch emen stürzenden Balken erschlagen; im Neckar bei Heidelberg fand man die Leiche das seit Ende Januar vermißten Müllers Valentin Keßler von Schöll bronn bei Eberbach, beim Albbrucker Wehr dle des Metzgers Kalser von Unter alpfen. Der Zimmerman Jofef Grö der von Lelberttngen wurde beim Holz fällen durch einen Baumstamm erschlagen. In Weinheim ertrank H. Krekot in der Weschnitz, in Nesselwangen wurde der ILzährige Thomas Herbst übersaht ren und getödtet. In Vaierthal bei Wiesloch ist die Zahn'sche Mühle Nieder gebrannt, in Heinstetten das Haus der Mar ell Ouarlettner Wlttwe vollständig. daS ihres Nachbarn Joh. GeorS Sigrist theilweise. Letzterer ist wegen Verdachts der Brandstlftunq verbaftet worden. ALEX. METZGER'S r Ocld Fellows Halle, Zweites Stockwerk. Emeral-Ageutur der größten und sichersten Feuer Versicherungsgesellschaft N und Bertauf von Srunig,nthm. Kf;ff((fitin für all feeuif Ae unb cnalMäC Etntcn. Cinitebcn on Erbschaften tn all Thktttn Teutsch land und der eunutj. - Anfertigung von llmachte. . unk ttrfifin bau ÄauitalitS. eld'u,ahlunge und ZUechf! nach ll,n tU ln ukvpa. Paßsaffo zu den illicr&rten Prolnen . Wollständlft gefabrloö. GASolin-Oelen. alt den allernenefteu Einrichtungen und Verbessernngeu bei DlAnmam & lZff. tzls skyränke neuester Construktion. Bleckarbeiten jeder Art Werden prompt und billig besorgt. 119 Op Washington Str. 119
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