Indiana Tribüne, Volume 9, Number 209, Indianapolis, Marion County, 19 April 1886 — Page 2

Zndlana Tribüne. Erscheint Fäg kicZ und S otags.

, Nletagli4 .rUftne Kfiet durch Un IrlgerU nie per aaoq, te sni M senil er Boäi. Vetd ,usa U rintl. V JUS ,gsch, l oianHtiOlxng Z ?er Jr. Office: ISV O.MarvlanbNr. LndianapoliZ, ,Jnd 19. April 1386. il Frauenarbeit. In den Ver. Staaten und in Eng land ist in den letzten Jahren viel dafür agitirt worden, dem weiblichen Ge .schlechte, einen weiteren Wirkungskreis zu -verschaffen, und diese Agitation hat jetzt zur Folge gehabt, daß m den meisten Fällen Frauen zu höheren Studien zuge lassen und dadurch in den Stand gesetzt werden, sich eine unabhängige Existenz ulS.'Pudigerinnen, Nedactricen, Advo katinnen, Doktorinnen u. s. w. zu grün den falls sie dies selber wünschen. Da gegen, macht sich .im Allgemeinen die Neiguig geltend, Frauen von aller Ar beit außerhalb des Hauses zu be freien, um sie von der Unbill der Witte runa, sowie von schmutziger und schwerer Beschäftigung fern zu halten. Hierzu lande findet man gegenwärtig nur noch selten Frauen) Kelche z. B. im Felde Farmarbeit. leisten; es geschieht - dies bier'und da bei erst kürzlich eingewan derten Leuten, hört aber später auch bei diesen auf,, sobald sie sich mehr amerika rnsirt haben.' Zu früheren Zeiten mußten die Frauen hierzulande wenigstens noch die Mhe melken, wie es bis auf den Heu tigen Tag noch in Deutschland, Schott land, England, 'Holland u. s. w. ge schieht,-aber jetzt hat auch dieses, zumal in den nördlichen Staaten, aufgehört, und die Frauen arbeiten nur noch höch ftens im Felde, wenn es gilt, Beeren, Baumwolle oder Hopfen zu pflücken. Dies ist eine leichte Arbeit und erfordert vor Allem zur Erntezeit viele fleißige Hände, die oft anderweitig nicht beschafft werden können. Im Jahre- 1342 nahm das englische Parlament ein Gesetz an, wonach Frauen Verboten wurde, in Kohlengruben zu arbeiten. Zur Begründung dieses Ver bols wurde angeführt, die Frauen in den Kohlengruben würden durch den steten Umgang mit den rohen Minenarbeitern demoralisirt und verlören alle Zucht und Sitte. Dagegen war es nach wie vor den Frauen nicht verboten, die Arbeit über den Kohlengruben zu verrichten, so daß es ihnen freistand, sich an der Fertigstellung der Kohlen für den Markt bedarf, sowie an der weiteren Beförde rung derselben zum Lagerplatz zu lethev ligen. , , Neuerdings dagegen ist dort eine Be wegung im Gange, die Frauenarbeit an dem Schaft der Kohlenbergwerke mit ei nem gesetzlichen Nerbot zu belegen. Die alten Gründe wurden wieder geltend ge macht, nämlich, daß die Mädchen und Frauen bei ihrer Arbeit an den Kohlen gruben unmoralisch werden und alle weibliche Scham und Tugend verlieren. Das Parlament wurde ersucht, wie frü her die Arbeit in den Kohlenbergwerken, so auch jetzt die Arbeit außerhalb derselben dem weiblichen Geschlechte ün zugänglich zu machen. Der Vorschlag fand jedoch an den Frauen selber die erbitterste Gegnerschaft. Sie behaupteten, es se: den Mannern nur um ihre eigene schmutzige Habgier zu thun ; es läge ihnen nichts am Wohle der Frauen und ihr ganzer Zweck bestehe darin, sich die Eonkurrenz der Frauenarbeit vom Halse zu schaffen. Kürzlich wurde in Pemberton, Eng. land, eine, zahlreich besuchte-Versamm lung.. abgehalten, an welcher sich die Pit Girls" aus den großen Kohlenberg werken in ihrer kleidsamen Arbeitstracht, bestehend aus einem Häubchen, einer weiten blauen Arbeltsblouse, dunkel blauen Unterkleidern, kurzen Oberklei dern. Schürze, starken Schuhen u. s. w.' recht demonstratlv bethetllgten, um durch den Augenschein zu beweisen: da ne ve ser seien, als der ihnen von ihren männ lichen Eoncurrenten angedichtete Ruf. Auch .die Redner deS Tages, darunter die Gräfin von Lathom, betonten wi! grotzem Nachdruck, daß es eine Ungerech lizkeit sein würde, den Frauen die Be ,j c nt.t fc ... ;..'.. iqayiigung an en oyiengruoen zu vtv bieten. ... .. Naturgemäß jedoch vollzieht sich ml! dem Fortschritt der menschlichen Cultm auch der. Proceß, daß alle schwere Arbeit, besonders in Feld und Wald, den Frauen abaenommen und ihnen dafür' eine zwecks entsvrechenvere Beschäftigung im Hause angewiesen wird. Nach dem Grade, . i. o t ff cn i rsle o:e grauen oei oen einzelnen oiier schatten behandelt und beschäftigt teer den, kann man auch den Grad der Culturstuse bemessen, auf welcher die Volke' ftehen Stilllebens im Westen. . , . ' ' : Vor noch sechs Jahren war. die kleine Stadt Valley Cttv m Dakota einer der ruhigsten Orte im ganzen Territorium. Da tauchte auf einmal ein gewisser Her bert Root in. der Stadt auf, und bald kau: Leben m exe mix" Root war früher Prediger der Evisco palen in Minnesota gewesen das Am: behagte jedoch ' seinem unruhigen Geiste nicht, er wanderte nach Dakota aus und errichtete in Valley City in Gemeinschaft mit einem gewissen Kindred eine Bank. Bald ging der Streit los. . Root konnte sich mit Kindred nicht vertragen; -erst zankten sie sich; und dann wurde ihre erL:iul,AA( - s.söst CtyHlJjlUVV JWU MU)JVVM iVV wlt) aus eigene Faust ein Bankgeschäft an nn widmete' Zich mit vielem Eifer der Solitik. waS :bm bald viele feinde iw jog. Er wurde bald angeklagt, $20,000 unterschlagen zu haben, man konnte ihm iedoö die Schuld nicht beweisen, und. er wurde freigesprochen. Vor zwei Jahren ging er eifrig für e.men. Candidaten um ein volitiiches Amt-in's Geschirr, und I r .. . e cn zum Dank oasur wuroe tn 'Vanlge bäude Nachts mit 'faulen Eiern beTorfen. .Er feuerte, i um ' seine An ni -

üleifer üdzuicyreaen, seinen nevötver

ftoei oder dreimal in die Luft, wurde reshalb verhaftet und mußte eine Geld strafe bezahlen. Dann verlegte er sich auf kirchliche Angelegenheiten. Ein halbes Dutzend Processe wegen Aer leumdung u. f. w. war die Folge. Der Pastor der episkopalen Gemeinde that ihn in Acht und Bann, Root jedoch ap vellirte an den Bischof, wurde von dem selben wieder in Gnaden aufgenommen und rächte sich an dem gegnerischen Pa stor dadurch, daß er mit einem Haufen seiner Freunde vor das Huö deS Pa storS zog, um denselben ausder Stadt zu jagen. Es entspann sich ein Kampf, " r c m ? ri r . r x. rr . c. - in welcyem meyrere jpiiioieixiuiie aoge feuert wurden. Auch der Pastor bethei ligte sich persönlich an der Rauferei. Unterdessen war die ganze Stadt in zweiLager getheilt worden, von denen das eine au? Freunden, das andere aus Gegnern Roots bestand. Eine Zeiwng in der Stadt erklärte ihn für einen Schwindler: er verklagte sie auf 8117, 000 Schadenersatz, erhielt aber vom Ge richt nur sechs Cents zuerkannt. Seine Feinde jubelten. Sie ' schleppten eine alte Kanone auf dte Stratze, Gossen öle ganze Nacht, zündeten Freudenfeuer an, hielten einen Kriegstanz ab, läuteten die Glocken und kneipten bis zum nächsten Tage. Dann ließen sie ihn wegen Meineids verbaften, er kam aber frei und ließ den Advokaten Remington wegen Bestechlich kett vor Gericht ormgen. Der Advokat rächte sich und klagte Root deS Dieb stahls von Weizen an. Wie ganze tadt hallte für oder wider Root. Jetzt hat seine Schwester, die als Lehrerin r der Stadt thätiz war, angeblich wegen UN glücklicher Liebe Selbstmord begangen und mehr wie je ist RootS Name in Aller Mund. rkgiicne JUfranoe. Belgien, so schreibt die Berl. Volks ttitung anläßlich der jüngsten Auf stände in Charleroi, ist bei allem Reich thume des Bodens und bei allem Gewerbefleiße seiner Bevölkerung das klassische Land des PaupensmuS. Schon seit vielen Iabnebnten ist dort die Laae der arbeitenden Klassen- sowohl in der Landwntoschast, als auch m der Jndu strie eine derartige, daß man sich nur dar über Wundern kann, daß nicht schon längst gewaltsame Auflehnungen vorgekommen sind. Zwe; Wrutel des belgi schen Bodens befinden sich in den Händen weniger Tausende größerer Besitzer, Während das ubnge Drittel unter mehr als eine halbe Million kleiner Bauern vertheilt ist, welche nicht selten die Frau anstatt eines Zugthieres vor den Pflug spannen. Unter diesen Umständen ist der Tagelohn des ländlichen Aroetters r i t m . ""i 10 nleorig, oaß er räum zum naaien xe ben hinreicht. In der Industrie steit es nicht besser. Hier fehlt noch jeder ernst haste Ansatz zu emer Fabrikgesetzgebung. Das massenhafte Angebot von Arbeitern lst m dem übervölkerten Lande so groß, daß der Lohn.stetS auf einem niedrigen Punkte steht und Hunderttausende be ständlg ohne Arbett sind. D:e gro ßen industriellen Unternehmer aber berechnen ihr Jahreseinkommen nach Hunderttausenden und - Millionen. Besonders schlimm schemt das Anhalt' niß in der Bergwerksindustrie zu sein. Die Bergwerke sind, wie in Frankreich, in den Händen anonymer Gesellschaften und unter dem Patronat machtiger Ban ken, em Gegenstand glücklicher pecula tion ; und während die Actien binnen emlger Jahrzehnte aus daS Dreifache und hoher tm Preise gestiegen sind, bleibt der Lohn nicht blos auf dem berufenen Exi r, f C if ifll!I L 'tenzminimum, ivnoern lyaliaylla? oa unter, da die Arbeiter vielfach ohne llrmenunterstützung nicht leben können. Zn keinem Lande der Welt, selbst izng land nicht ausgenommen, sind so viele Familien auf öffentliche Unterstützung angewiesen, wie m Pelgien. Kommt nun zu diesen allgemeinen Zuständen noch die besondere Kalamität eines sehr langen und strengen WmterS, so kann man sich einen Begriff von dem Elend machen. ' Glückliche Komödianten. Bor ungefähr 16 Jahren kauften Leon John Vincent, damals Bühnenleiter des großen Opernhauses in New Iork, sein Bruder Felir A. Vincent, der Musikdiri. gent Harvey B. Dodworth, Sam. Wal, lis, der Gatte der Mme. Ponisi und John Timonv, Miteigenthümer des Wallälks Theaters, auf Anrathen von Uol. James mit tr. und Jay Gould von der Erie Elsenbahn:Gesellschaft 1,700 Acker Land in Dmgman Townshiv, Pike Co., Pa., in einer Entfernung von sieben Meilen von Shohola Glen. ' Das Land war dicht bewaldet, und es wät bekannt, daß sich in demselben wertbvolle Lager von 'Zinkspath' befanden. Die Käufer, waren sämmtlich gute Freunde von Fisk und sie hatten das Land nur deshalb gekauft,' weil er ihnen versprochen hatte, eine Eisenbahn von Erie bis zu. Shohola Negion zu bauen, wodurch na türlich der Werth des Landeigenthums bedeutend in die Höhe gegangen wäre. Der große Landstrich wurde in kleinere Stücke getheilt, und -diese fanden unter dem- Theatervolke viele Abnehmer. Außerdem kaufte Harry Palmer von der Firma Jarrett und Palmer in der Nach barschaft eine Strecke' von 500 Ackern Land. Der Plan für die Eisenbahn wurde entworfen und Col. Ehickering von Boston sollte sie bauen, als Fisk stark und da? ganze Eisenbahn-Unternehmek. m die Brüche ging. . Die Besitzer des Landes, welche sich den Hauptarm des Shohola Creek ent lang erstreckt, waren der Ansicht, daß sich in der Umgegend Kohlen oder Erzlager befänden. Prof. Chandler ' wurde mit der Aufgabe betraut, das Land zu unter suchen. In seinem Bericht erklärte er, daß er zwar nicht mit Bestimmtheit sa gen könne,' das Land sei reich an Mine ralien. doch hege er keinen Zweifel, daß es sich für die Eigenthümer als sehr werthvoll ausweisen werde. Nach dem Tode Fisks und dem Scheitern eines Ei senbahnbaues nach jener Gegend verlo ren jedoch die meisten Besitzer dieserLän dereien alles Interesse an denselben und ließen es sich geduldig gefallen, daß ihr Eigenthum wegen .nichtbezahlter

' Steuern vom Staate verkaust wurde. i

Die Gegend war aber prachtvoll in den Hügeln des nördlichenPennsylvaniens be legen,und MadamePonisi fand an ihr sol ches Gefallen, daß sie ihren Mann über redete, dort ein Wohnhaus zu bauen, wo sie jeden Sommer wohnte, so lange ihr Mann noch am Leben war. Mit AuS nähme des Herrn Wallis war Leon John Vincent das einzige Mitglied der Land aesellschaft, der seinen Besitztitel auf 500 Acker Land in dieser Gegend aufrecht hielt. Vor vier oder fünf Jahren kaufte die Firma Vurke, Hart & Co. von Nyack, 9!. V das sogenannte Shohola Falls Eigenthum, ein Gebiet von 8000 Ackern Land mit Einschluß. der großen Wasser, fälle deS Shobola Creek. Dieser Land strich ist das werthvollste Waldland im nördlichen Pennsylvanren und seine nie dere Region mitsammt dem Wasserfall stößt an die Vincent Section der alten Gesellschaft, welche das Land vor 12

Jahren gekauft hatte. Burke, Hart & ' . . r r nr ir lio. errlcyltten auf iyrem iigenryum bedeutende Sägemühlen und Fabriken und brachten in die bisher von allem Weltverkehr ausgeschlossene Gegend neues Leben. Vor einigen Monaten fand man dort eine Kohlenader und spater ein La ger von einer eigenthümlichen Thonerde, welche sich nach näherer Untersuchung als für die Herstellung von Terra Cotta Waaren geeignet erwies. Den Eigen thümern des Landes, auf welchem sich diese Thonlager befanden, wurde erklärt daß ihr Eigenthum einen unschätzbaren Werth besitzen würde, falls sich dieser Thon in reichlicher Menge vorsin den sollte. Dies führte zu einer gründ lichen Untersuchung, welche ergab, daß sich auf diesen Ländereien ein Thonlager befindet, das bei einer Tiefe von 34 Fuß noch nicht bis zum Grunde untersucht worden ist. Die kühnsten Träume der Eigenthümer waren in Erfüllung gegangen. Mit der Firma Burke, Hart k Co. an der Spitze, bildeten sie eine Gesellschaft zur Ausbeu tung des Thonlagers und zur Errichtung einer Fabrik an den Fällen. Die Ge sellschaft will jetzt den alten Plan Fisks iu Bezu auf den Bau einer Eisenbahn wieder m's Leben rufen und von dem Thale bis nach Shohola Glen einen guten, 7 Meilen langen Fahrweg bauen. Dadurch werden auch die werthvollen Lager von Zinkspath in der oberen Sho hola Region der Ausnutzung eröffnet. Bisher hatte dies wegen der mangelnden Transportgelegenheit nicht stattsinder können. Die ursprünglichen Käufer jenes Landstrichs -sind jetzt froh, daß sie sich ihres Eigenthums nicht entäußert haben. Mme. Ponisi hat ihr Eigenthum vor einigen Wochen sehr vortheilhaft verkauft. Leon John Vincent, der im letzten Herbst ei nen GrundeigenthumsAgenten in New Vork mit der Aufgabe betraut hatte, sein Vincents Land im Shohola Thal zu verkaufen, hat jetzt seinen Auftrag zurück aezogen und dem Agenten erklärt, das Land sei für den früheren Preis nicht mehr feil. Allgemein herrscht jetzt die Ansicht vor, daß die Hoffnungen, welche die ursprünglichen Käufer jenes Landstrichs in ihren Besitz setzten, auf eine fast übersckwängliche Welse in Erfüllung gegangen sind. (Line blinde Taubstumme. In Maplewood, Mass.. erkrankte vor orei Jahren Edith M. Thomas, die vier jährige Tochter von Fred. M. ThomaS an einer bösartigen Diphtheritis, zu der sich schließlich noch das Scharlachsieber gesellte. Das Kind lag länger als sechs Monate im Bette und als sie endlich außer Gefahr war, stellte es sich heraus, daß sie ihr Gesicht und Gehör immer mehr einbüßte. In einigen Monaten war sie vollständig blind und taub. -Gi nige Zeit lang konnte sie noch sprechen, da es ihr jedoch nicht möglich. war, die Sprache Anderer zu hören oder die Be wegung der Lippen derselben zu sehen, so verlor sie nach und nach auch ihre Sprache vollstän dig und gibt jetzt nur noch unartiku lirte Laute von sich. Trotzdem hat sie sich körperlich recht gut entwickelt und ,st ein starkes, gesundes, rothwanaiges Mädchen geworden.' Sie sprudelt förm lich über von Lebenslust und scheint ihre früheren Jahre" sowie ihre Krankheit ganzlich vergessen zu haben. Ein echtes Kind der Natur, überläßt sie sich Willig den sie beherrschenden Ein drücken, ißt und kleidet sich selbst, bringt einfache Arbeiten mit der Nadel zu Stande, läuft die Treppen auf und ab, hilft im Garten und macht sich im Allge meinen in der Hauswitthschaft nützlich. Dabei ist st: auf ihre Kleider sehr eitel und Will em neueö Kleid, das ihr aegeben würde, nicht mehr wieder mit eviem alten vertauschen. Das Mädchen ist für Alle, die sie ken nen, eine Quelle der Unterhaltung und Freude. Im ganzen Staate Massach setts gibt es gegenwärtig nur drei blinde Taubstumme ; in dem einen Fall han delt eS sich um einen Idioten, der zweite Fall ist nicht naher bekannt und den dritten ' bildet die obenerwähnte Edith Thomas. ES wird zetzt m der Legislatur der Versuch gemacht, ein Gesetz durch zubringen, welches für die? Mädchen und ihre Leidensgefährten von Staats wegen" umfassende Vorsorge trifft. . Von? Inland e. . In Meridian, Miss., wollte Joseph Quinn auf die Jagd gehen, um Eichhörnchen zu schießen. Im Hofe wollte er noch ein frisches Zündhütchen auf das Won seines Gewehres setzen, dasselbe entlud sich jedoch und die todt liche Kugel drang seiner Frau in den ttopf, die ihm in Mitten ihrer sechs Kin der zugeschaut hatte. . Aus Halifax. New Schottland wird berichtet, daß amerikanische Fischer von dem Schooner Josie M. Calderwood", Capt. Grimes, der in Claree's Hafen Anker geworfen hatte, bei.nächtlicher Zeit die Lobster-Fallen der ranadischen Fischer vollständig zerstört und noch vielen anderen Unfug angestif tet haben. Der Vorfall ist nicht dazu angethan, das freundschaftliche Verhält niß zwischen amerikanischen und canadi schen Fischern zu heben. In Dubuque, Ja., versuchte neulich der 35 Jabre alte Schnei dergeselle John Rvan ein Stück Rindfleisch zu verschlucken, dasselbe VLuh ihm iedock im Halle stecken und er

erstickte, ehe eS möglich war, arztliche Hilfe herbeizurufen. Man zog der Lei ' che ein Stück Fleisch aus dem Halse, das fünf Zoll lang, einen Zoll dick und zwei Zoll breit war. Das Endchen" War genug für sein ganzes Leben. In Norristown, Pa, hatte ein in reiferen Jahren stehender Mann Namens John Kohl in der Zeitung gelesen, ein gewißer Bill Jones sei dadurch berühmt geworden, daß er im Stande gewesen sei, Glas zu essen. Was Jones kann, kann ich auch," dachte Kohl und würgte Stücke von einem Lampenchlin' ver, einen Becher un eine Flasche hin unter. Er verletzte sich mit dem Glase ben Mund und die Eingeweide derat baß er sterben mußte. Langjährige Sckwindsuckt

hatten eine gewißen William E. Way in Poughkeepsle m solchen Lebensuberdruß versetzt, daß er beschloß, sich selber auK der Welt u schaffen. Er rief seine Frau, nahm in lbrer Geaenwart fünf Umen Laudanum ein und sagte : Ich gehe letzt m s Bett und will rnmmermeyr wie der aufwachen. Schicke nach keinem Dwtor." Er blieb meberer Stunden bei vollem Verstände und erzählte nur,er sehe icyone grüne Baume, rinnende Bache und bunte Vögel. Dann starb er ruhig. JnTecoma. Nevada. aerie then Roß Worthington und John Comp" ton über den Besitz emes kleinen Hundes, mit einander in Streit. Als sie mit Worten nichts mehr ausrichten konnten, griffen sie zu ihren Revolvern. Worth rngton blieb sofort todt auf dem Platze ; Compton lebte noch drei Stunden. So waren sie Beide buchstäblich aus den Hund gekommen. Wie üblich, erfreuten sich Beide in der ' Nachbarschaft eine? guten Rufes". JnPensaukin, Pa., brachen neulich Diebe in die dortige Methodistenkirche und stahlen die lkanzelbibel sowie mehrere Gesangbücher. Sie warfen die Bibel in einen Brunnen, und der Pastor Rev. George Greening, ließ sich in eige ner Person in den Brunnen hinab, um das Buch wieder heraufzuholen, wurde aber dabei von den Gasen überwältigt und kam in bewußtlosem Zustande wie der auf die Oberfläche. Es kostete ge räume Zeit, ehe es gelang, ihn wieder aufzuwecken. Preßley Forrest vonMiddle Port, )., ein 28 Jahre alter Krüppel, steht in spiritualistischen Kreisen in dem Rufe, ein ausgezeichnetes Medium zu sein. Die Glaubigen behaupten, er falle oft in Verzückung und rede dann mit den Geistern 'bekannter, dahingeschiedener Personen, die ihm oft fremd waren, aus deutsch oder in anderen Sprachen. Auch sagen sie, er sei im Stande, durch Bretterwände oder gar Mauern zu sehen, als ob sie Glas wären. -Was wird der Mann erst leisten können, wenn er daS Schwabenalter erreicht! Mattoo.n in Illinois befin. det sich in großer Aufregung. Das Lotteriespiel war dort in der letzten Zeit sehr in Mode gekommen, und besonders diel Reclame machte die Brüderschaft derLocomotiven.ngenieure," welche eine Lotterie veranstaltet hatte, deren Hauptgewinn in einer 280 Acker großen Farm bestehen sollte. ES wurden Tickets im Betrage von 5125,000 für diese Lotterie in Umlauf gesetzt. Jetzt ist gegen das Unternehmen daS gerichtliche Verfahren eingeleitet worden, und die Grandjury wird ein Wort mitzureden haben. Das erste deutsche Braut paar in Chicago hat dieser Tage seine goldene Hochzeit gefeiert. Zu Anfang April 1836, als Chicago noch ein klei neS Dorf war, reichten sich Jacob Miller und Eatharina Baumgarten in dem ersten katholischen Kirchlein von Chicago die Hand zum Bunde. Der Jubilar Miller wurde 1312 bei Kaiserslautern in der Pfalz geboren und Frau Catharina im Jahre 1813 in Lothringen. Von Präsi. dent Cleveland war zu dieser Gelegenheit ein eigenhändiges Gratulationsschreiben eingelaufen. In Andalusia, Jll. kam neu lich ein junger Mann Namens Milton Loney in den Laden von John Brock man und forderte eine Cigarre. Es wa ren mehrere seiner Freunde im Laden, und Boney trat unter Scherzen an den Ladentisch, indem er zu Harry Brook man, dem Sohne deS LadenbesttzerS, sagte : Mache den Schaukasten auf und laß mich selber meine Wahl treffen, oder ich schlage das Glas entzwei." Harry zog zum Spaß" seinen Revolver und antwortete : Schlägst Du das GlaS entzwei, dann will ich dich entzweischla gen." Ein ander junger . Mann Na menS Grant Buffum lehnte seinen Kopf an Boney und faßte lachend : Um Got teSwillen todte ihn Nicht." In dem selben Augenblick ertönte ein Knall, Buffum taumelte und siel todt zu Boden. Die Kugel hatte ihn mitten in's Herz ge troffen. Sine seltsame Geschichte wird auS Santa Cruz County, Califor nien, gemeldet. Im Jahre 1343 war in ' Sandusky, Ot)io, Miß Charlotte Park . hurst, die einzige Tochter emeS hervorra enden Bürgers Namens-Frank Park hurst, mit dem dortigen Postmeister durchgebrannt und blieb seither verschol len. Ihr Vater stellte nach ihrem Ver bleib Jkachforschungen an, als dieselben iedoch erfolglos blieben,' kam er zu der Ueberzeugung, sie fei eines frühzeitigen TodeS gestorben. Einige Jahre später brach in Californien das Goldsieber aus. Damals gab eS dort noch keine (Eisenbahnen, und daS einzige Verkehrs mittet bestand in den Postkutschen, die übrigens zahlreichen Gefahren ausgesetzt waren.' Als einer der tüchtigsten, ülU blutigsten und muthigsten Postillons galt allgemein der einäugige Charley Park hurst, der im Kampfe mit Wegelagerern einst ein Auge verloren hatte. Park hurst nahm später in Watsonville, Cal., eine Stelle als Stationsagent an ud starb dort am 29. December 1879. Als man seine Leiche beerdigen wollte, stellte sich die überraschende Thatsache heraus, daß er" eine Frau war. Weiterhin wurde in Erfahrung gebracht, daß die Todte ' die längst verschollene Charlotte Parkhurst auS Sanduöky war. Sie hintei ließ kein Testament, und es ist aufgefallen, daß seit den letzten sechs fahren kein Versuch gemacht wurde, iyre Hinterlaffenschaft zu regeln.- -

Deutsche oeai veachrtchtert. Provinz Vrandendurg. - Der Hauptführer der Socialdemokra ten im West-Havelland, der ehem. Buch Halter Uhlich ist wegen Einbruchs ver haftet worden. Gegen den Polizei-Com missär Lück in Eberswalde ist wegen unsauberer Geschäfte Anklage erhoben wor den. In Gransee hat sich die Lehrers Wittwe Kürbis erhängt. In Potsdam fand man im Schlafzimmer eines Dienst Mädchens letzteres als Leiche, ihren Ge liebten, einen Unterofsicier, der die Nacht

bet ihr zugebracht hatte, betäubt. Die Ofenklappe war' geschlossen. Ob ein Selbstmord oder ein unglücklicher Zufall vorliegt, ist noch nicht festgestellt. In Friedrichsfelde erstickten der Schriftsetzer Blümel und seine Frau durch Einathmen von Kohlengas. In Zehlendorf wurden zwei Frauen, Nitter und Bartsch, beim Sandgruben von der stürzenden Erdwand erschlagen, in Sommerfeld wurde in einer Tuchfabrik der Rauher Gottl. Schulz von der Maschine erfaßt und entsetzlich verstümmelt. In Grüneöerg beiLöwenberg sind drei große Gehöfte und einige Häuslernahrungen, im Ganzen 16 Ge däude, , niedergebrannt, in Cüstrinchen das Haus des Maurers Schulze. -r?estnuße. In Neumarkt sind viele Personen an oer Trichinose erkrankt. Wegen Meineids verurtheilte das Schwurgericht den Arbeiter Joh. Kleina aus Barloszno zu 3 Jahren Zuchthaus, den Kaufmann David Lublinski aus Schwetz zu 6 Mo naten und den Maschinisten Johann Ry back aus Stonök zu 1 Jahren, wegen Urkundenfälschung und Meineids den Fleischermeister Kurowski auS Moker zu 10 Jahren, wegen Urkundenfälschung und Betrugs , den Besitzer Wegner. in Langefuhr zu 5 Jahren Zuchthaus ; we gen Raubes den Arbeiter Joh. Dom browski aus Babken zu 1 Jahr Zucht Haus, die : 2öjährige Mathilde Schiefel bein in Danzig zu 1 Jahr und den Knecht Gustav Gust aus Alt-Vorwerk zu 1 Jahr 6 Monaten Gefängniß ; wegen Körperverletzung mit tödtlichem Erfelg den Arbeiter Jakob Kruschinski auS Klobczyn zu 5 Jahren Zuchthaus, den Arbeiter Joseph Niedziolka aus Markubowo zu 3 Jahren Gefängniß ; wegen Kindesmords die Dienstmagd Ottilie Reich aus Mocker zu 2 Jahren Gefängniß und die 18jährige Regine Hollfuß aus Wyanowo zu 6 Jahren Zuchthaus.' vommer. - Der Forstaffeffor Krüger in Lupow wurde von einem tollen Hunde gebissen. Der Asseffor entschloß sich, die Reise nach Paris zur Impfung anzutreten. Das Rittergut LischwitzDzechlin wurde in der Subhastation vou Herrn v. d.. Osten Jannewitz für 377,000 M. erstanden, die Schloßbergbrauerei zu Pasewalk für 60,000 M. von dem Braumeister Sche linsky in Charlottenburg, die früher R. Meyer'sche Dachpappenfabrik nebst Wohnhaus zu Pyritz für 13,000 M. von dem Klempmeister A. Meyer ; die Schloßbrauerei Stralsund wurde für 125,000 M. an den Kaufmann Louis Mayer und Schiffskapitän Weidemann von dort ver kauft, das Dominium Gr.Vorbeck bei Colberg für 16,000 M. an den Regie rungsrath von Bünau in Stettin, daS Rittergut Wartekow, Kreis Colberg, im Zwangsverkauf für 33,000 M. an den Rittergutsbesitzer Heling auf Zirkow. eri Gartz ertränkte sich die Dienstmagd ouise Sandmann, in Greifenhagen der Barbier Eduard Scholz ; der Steuer mann Klein und der Müllergeselle Schle' Witz in Stralfund haben sich erhängt elesl,lstw. Der Kaufmann Karl Hemmersam in Äpenrade beging Selbstmord. Der flüchtige Schiffsahrtssekretar Hansen in Rendsburg hat sich d'em Gericht freiwil lig gestellt. Auf der Kiel.Flensbur ger Eisenbahn warf sich bei Stelting der Arbeiter Sell aus Schinkel vor der Lo comotive auf die Schienen und ließ sich überfahren, in Tingleff vergiftete sich der Thierarzt Buhl. In Jtzehoe wurde der Sohn des Maurers Muhs un ter einer umfallenden Lederpreffe erfchla gen, an den Folgen des HufschlagS eineS Pferdes starb auf dem Gut Kogel bei Ratzeburg der Inspektor Krü'ger und in Lebüll der Gemeindevorsteher Peter Han sen, in Lauenburg, ertrank der Schiffs mann W. Seeger. Zu Brekendorf ist das am Rammsee belegene Wohnhaus des Insten H. Jeß ein Raub der Flam men geworden, bei Glücksburg das der WittweHoeck gehörige Gut Mittkoppel", bei Plön in Folge von Brandstiftung der Hof Waldshagen, zu Prehnsfelde bei Wasbeck die Käthe deS AnbauerS I. P. Neels, zu Schneisen die Wohnhäuser des Butterhändlers'Krohn und jtts Ar beiters Bebe. H?VrMt. Der Gürtler Georg Hock in Offenbach iieß'sich von einem Eisenbahnzug über fahren und tödten. Der Bauunterneh mer Karl Friedrich in WormS wurde wegen Wechselfälschung und Betrugs zu 2 Jahren Zuchthaus verurtheilt. In der Gastwirthschaft von Fr.' Machemer in Sprendlingen fand eine seltene Feier, nämlich die einer dreifachen Hochzeit in einer Familie, statt: Der Sohn deS Hauses feierte feine grüne, Maebemer selbst seine silberne und der Vater seiner ??rau. der frübere Bürgermeister und öandstand Diegel von Pfassen-Schwa denhelm seme diamantene Hochzeit. Wegen des Mitte Januar d. I. in dem Fach'schen Hause in Dannstadt verübten naubmords, bei dem der Maler Fach ge tödtet wurde, sind der Schlächter Wilb. i Qldendorf von Wersau und der Schloff ern von arlorunn in Sachsen iu It enllängliccT Sucltijaugiaff cruttletU vorden ; ferner wurden bestrast : die 21 Jahre alte Elisabeth ' Weinöhl von Dal. deim wegen Kindesmords mit 2j Jahren Vefängniß, der Knecht Georg Knell von Zrnstbofen wegen versuchten Raubes mit ) Jahren Zuchthaus, der Ackersmann Zohann Bollrath II. von Gensingen we ;en betrügerischen BankerottS mit 3 Mos iaten Gefängniß, der 'Knecht Jakob Schäfer von Offstein, wegen Meimidss nit 6 Monaten Gefängniß und Ferdi land Löw von Neustadt und'Jsh Preher von Orb, preuß.Prov.HeM-Naffcu, vegen in Groß Steinheim : verübt Hausfriedensbruchs und KörperverleZu?.z nit tödtlichem Erfolg mit 4 Jahrtzn-4 vksnaten resp. S Jahren 3 Monaten Oe i"ö'"P' r, ; j.;;:

??WWWWR 1 I II lgwyilryWft TVi y ' y'j mt " "- -1 1 p "n tiih-i

kiW Hotel and Surgical Institute, Patiekn.Hotel nd Chirurgische LaYalt), Sttffaw, N. eingerichtet mit einem vollständige Stab ton fünfzehn vorzügliche erzte und Chirurgen nr Handlung aller Chromfchen Krankhettkn r SDie Vehunz tUUx Taufende ren FKllea j Ur. xaum eigevthümNch Krankheit im Invalid' Hetel nd Biwtfcal Jftitt hat tec Erfahrung tra rtchtt Lerordnul von rzntiea Zär Hjxt HeUvng gekchtt, nd Dr. PIERCE'S "Wm PRESCRff' LkblingS,verodg1, ist bai Ergebniß dieser großartigen Erfzrunz. Sie ist ein ächtlge iederherstellknde Stärkung, und RervknkräfttgnngSmittel, verleiht dem Organtm Spannkraft und Stärke nd.kurirt i durch Zauber ptuetthta tn weitze Fluh, übennikt schmerzhaft Vttnftruatlen, widernatürliche Utnbrckge, Yrolapkns oder Yallen der ebSrmntter. iickenschwäche. OrwärlS.und SwckrtSevrükg. iedrr,i,heri e. fStzle, chronischen lnUtnd,, Sntzünduna und Vchwärung der Sebärmntter. Vntzundnng, chm, ndSmpftdlichkeit in den Vierstöcke, innerlich Hitze und gemeine schwache. i' TtrorttA Preäcriptlon verursacht die Lussauznna ,nd veseitignng von eschwülften ans der Hrmter nd mmi kndarttg Anlage nd Xu, schlage au dem Orarailnrnl tre. Sie lindert ud heilt schleunig UebUeit und Sa gefchkch, 0erdgAleide, nfged senbeit. ttervenerschlaff nd Vchlaflofig keit bei beide eschlechtern. Sie ist bei vothuera unter einer bestimmten Sa rantie , habe. Die Bedtnguuze kann man auf dem Umschlag jeder Flasche ersehe. - ' Preis $1.00, '7''' Man sende eha Cents in Briq ken für die enU hU Af.r: 11 l .. w "..w in wmtn vuiJiwin uno coicnnen vouvüSgea tun peixit dhandlsng üb Frauenkrankhett. . Ma adresZue : . t'orld'a Dlspsnsary LIedical Association, ; ' 66S Kflln ettM Vusflo, . . fcvcV?ldn ewöis tiiett. Nervöses Kspfveh,' VMösA Kopfweh, Schwindel. Haleibig?et, verdaungSleiden und aal ttge Unfälle, schleunig kurirt durch Du Pierre Pleaeint Panratlre Pellets schmakhafte Lbführxillchen). 25 Ctl tie Flasche, bet LlVotSeker.

'

r- i ri n

A.SEINECKE,jr., zeutsq Bank -- Haus, Eck, 8. und Vine Straße, --Olnoliiiia, O. Wollmachten ach Deutschland, Oesterreich nd der tchrvet, geferttat. Ggnsularische vtglauttgunge desorgt. . -VVbschafke . f. . ,r,t nd sicher ikssi,t. tST rtktter ta Zudianardlii : Philip Bappaport5 ' o. 120 Oft ZXarHIaud Straß, f 4 f , pucoroa i iuuu oirnur ülSTERN.fig .GilesSamtR . 7 wttwiwwiigmwt' .. r-vf UNDIANAROLISilND. Obiges (Hoset ift ach dem Röhrensystem eingerichtet, verursacht, keinen Lärm nd bst keine Ventile, die fortwährender Reparaturen bedürfe die dat bei . allen altmodischen Clo sets der Fall ist. Jede ift geprüft und wird garantirt. Dikselbe sind zur Absicht w . ' ' , ' v - , 68 Nord PenttsYwaniast Messerschmied und Schleifer, Fadr tant Ehlrmkischer ZnArnraente und nthojm- . dlscher Naschinen. Schleifen von Schur und Rasirmessern. R. . Reparaturen lle, '. dies! Fach einschlakder rtikel erden ufM eft d sorgt. No. 197 Süd Meridian Ktraßs. MWMk!k! and C0,; - Contraktoreu und ' i Wauunrernehzn er, ..-;"'' ' " 223 Ost MorriS Strabe, ' :i " ' ' empfehlen sich dem Publikum' für : die Ausfühmng 'guter und solider Äauten zu raäßigen Preisen'. : Jobn WeilaSer. ' : - v v. ,. . '..' v; ;.. : Salooo n. Billialdchallc, v , . . . , .- ... . . Ü - W.ii'-- - I 03 Q.p&ntolsanla Otr. '5.

TKl

M

m

YmB

r

. -

Lyinan Vapor Stovo.

. r i t A i i -. " I mch rj p lll t i' Jl '. Tvr 'J " ; 'T Ags:?y-3

2, S uud Brenner Edens leicht -aiänbt ri-ein Uaflnn. Der Brat und eakkosen rann mit einem Srenncc heitzt werden. MouUor.Oel.Okfen. Alaikaka Rrfrizerator. EiSwasser-Behälter. Kochöfen uud Nanges. .Mantle und .Grate f ZoM i-Kemm i i T7 rl rTT lMlJLtl 2 Ost Washington Str. Zur Sicherheit, Bequemlichkeit und Sparsamkeit beim lochen steht EaS unerreicht da. as-Oefen und Gasmaschinen zum Kostenpreise. GAS COMPANY, 47 Soutb Pennsylvania Str. Sozialistische W e V ö i o n l Regelmäßige Geschäfts - Versammlung jeden zweiten Sonntag im Monat im Gebäude der deutsch-englischen Schule. . Neue Mitglieder werden in den regelmäßigen Versammlungen aufgenommen. WonaMHer Keitrag 10 ßents. . - Mitglieder der Sektion können auch Mitglieder der Krankenkasse werden. Deutsche Arbeiter schließt Euch an ! l)r. C. C. Eyerts, Deutscher Zahnarzt, (Ka$f9lfitr un IUI. C. tiltcrt.) Washington n. Vennsvlvania Qtr. . I n d i nar o li 0 j I & I R R T!e tÄzefie H dre Oes aq ' ' Loniaville, Nashville, Mernpliis,' Chat v i ümootfa, Atlanta, Savannah, Jack , nonville, Mobile and New Orleans. k ift drthllhaft fnr Passagiere nach de SAde, tise ditttte Kil te nehracii. Palaft Schlaf- und Parlor'Wagen zwischen Chicago uud Loaikdille nrtf St Lsuik u?d Louisdill ohk. ZkSagtnwechfel. Comfort, SchnelligkcU nd Hkcherhtü bitut die .2eff die alte gnvtt'Ssflge err rrrt L c tYJ -T 4. CLV. -V. Jfc' W. II. II. Dorincr, sfifte eral aflajletflfwt rorcflJt ashingt, nd 3&tn4ll ., Jd,l U. W. McKkmka.1 Snpßiintöivstßnt. i Jb stjw, 3? Brandt IU. VAJfDAiiA mm i . . ; . sr uaruroi w Weil fie die kürzeste und Ut Linie Äbte öi. Joxila, RXiaaonrl, EonnoM9 Io-vrr Nebraska, Toxas, iVritstTawa, Oolo . radoj CTtew Moacloo, Doota und Callfora.1 ift. Da V ahnbett ift von Stein ud die Schie neu find ant Stahl. Die Vagen.hkden die neneften Verbesserungen. Seder Zna "A Schlafwagen. Pnssagiere, b fie nn vlllete erster Klasse oder - Smigrauteu.Billete haben werden dnrch unsere PassagierzLge erster $tla?t befördert. Ob Sie nu ein VUlet u'eröigteu Pret. sen. el EreursiOnsdillkt der irsend eine Sorten Mseubahudillete ' vollen, kommen. Sie, oder.sreibea Sie an . , , ; V ; ' H. li. DerlxiR , sfiftnt ?rl Vaffagtk-Uit. r,i?,?e, K,hmgte un, ILtn.i, trZd',l' . H il.l,.0'l Supt. St. Loui, 0. k. ?. o vd. Een's Vas..at t. ?' ' j ADVERTISERS : ' H .1 , A can xeani xne exacc cosr . ) 6s any proposed line oi advertisingin American 1 1 i ' papers py aaaressmg r ' t d ii c. vjcu. x . JLVUVVCll ix. vu., . . , ! ' .. xmrmrBfmvr Axi-vrtising Bureau i 1O Znniftm . Nr Ynrk.' ' ' Send lOct. sor 2OOPs Pmpiilt

&

ÄvliQ