Indiana Tribüne, Volume 9, Number 204, Indianapolis, Marion County, 14 April 1886 — Page 2

(V

mmmmmmmama ' ' " " ' "

Jndiana Tribune. Erscheint Füglich nd Sonntags. fTiitSatt$ .Tridlln- tostet Inrch dn Xr8aul3 JV ntl per I94, di tag .Xrilim" per ch. ,sae 1 ,t. f Psst i8J$Tt i ,7aiz,,hl pcx Jahr. OfNett ISO O. Marvlandür. Indianapolis,'' Ind., 14. April 1886. ... Zur, OklahomaFrage. In der. Tagespresie wird di; wichtige OklahomaAnzeltgenheit, wieder einmal besprochen und zwar diesmal von einer Seite, von der man sie bisher noch nicht aufzufassen pflegte. Es wird nämlich darauf hingewiesen,,daß die ; Bundesregierung thatsächlich - nicht nux daZ Oklahoma Gebiet, sondern auch die frü heren Cherokee'Ländereien, sowie einen weiteren Landstrich in der 3!ähe besitzt, Wie nachfolgendes Diagramm zeigt : Oeffentliche Ländereien. Cherokee Ländereien. JndianerGebiet. Die öffentlichen-, die Cherokee-Lände reien und Oklahoma umfassen zusammen 11,000,000 Acker Land. Wären diesel' brn besiedelt, sa tonnten darauf 72,391 Familien je eine Farm von 160 Ackern bentzen. Die Indianer haben auf diese Ländereien kein Recht, und die Regierung hat dies selber' dadurch bethätigt, daß sie die Indianer aus diesem Gebiete der trieb. Die Cherokee - Ländereien sind zwar noch nicht ganz bezahlt, doch ist der Eongreß bereits zu wiederholten Malen von dcn Cherokecs an die Schuld gemahnt worden und wild unzweifelhaft bald die Gelder zur Deckung derselben anweisen. Officiel l gelten nur jene 11,000, 000 Acker Land für vollständig frei, thatsächlich aber sind sie von den reichen Besitzern von Viehheerden, sowie den Cowboys in Beschlag genommen. Letz tere geb erden sich nach wie vor als Herren der Situation. Offenbar kann man unter den jetzigen Verhältnissen nicht erwarten, daß die im Indianer-Territorium ansässigen großen r .. p . t i - - i or r tunt nomnerttamme aus oer viaqvaxi schaft der Cowboys großen Vortheil ziehen ; im Gegentheil bekommen sie durch den Verkehr mit- denselben die denkbar schlechtesten Begrrnevon der vielgeruhm ten Cultur und Bildung der Weißen und werden durch sie eher verdorben, alS ge bessert. - - ' Dieser Punkt nun ist es, auf welchen die Freunde der. Oklahoma Bewegung neuerdings als gewichtigen Grund hinweisen, warum die Cowboys vertrieben und durch ehrliche, fleißige Ansiedler er setzt werden sollten, die nicht allein fruchtbare Farmen schassen und Wege sowie Städte ' und Eisenbahnen bauen, sondern auch durch ibr Beispiel die In dianer lehren würden, daß die Cultur der Weißen denn doch nicht schlecht, im Ge gentheil sogar nachaymenswerth sei. ' Die Zustände im Jndianer-Territori um sind gegenwärtig wirklich grauenhaft zu nennen. Es wird im Ganzen von nur 67,600 Personen Frauen und Km der mit eingeschlossen, bewohnt. Und doch wurden m Fort mith, Ark , im Januar d. I. in einem einzigen Gerichtstermin achtMörder zum Tode verurtheilt, und mehrere Mordprozesse blieben noch unerledigt: 23 andere Ber breche? wurden in's Zuchthaus geschickt. 110 andere befanden sich noch m Unter suchungs Gefängniß, und stetig kamen neue Angeklagte an, so daß da? Gefang niß stets überfüllt ist. An diesen Ber, brechen sind nicht allein die Mitglieder der fünf, clvillstrten Jndianerstamme und die unter" ihnen ansässigen Neger, sondern in einem bedeutenden Maßstabe auch die weißen Cowboys schuld. Daß ' eS eme Pflicht der Bundesregierung wä re, für die Abstellung derattiger Uebel stände Sorge zu tragen,' ' braucht Wohl räum noch gesagt zu werden. Vbenreuer eines Doktors. Ein Arzt aus Maine, ein baumstarker, 200 Pfund schwerer Mann, der es un ternommen hatte, während der letzten ivi . r nrr ri r Viatlernevioemie im fernen Svenen ms '.fficieller Sanitätsrath" in die Dienste der canadischen Pacisicbayn-Gesellschast zu treten, schildert seine damaligen Erlebnisie, die an interessanten Abenteuern nicht arm. gewesen zu sein scheinen. . Ich war," so erzählt der Doktor, ..nacb Lowell's Townsbiv schickt wor den, durch welches die kanadische Pacisicbabn aebaut werden sollte. Maie Sta tion befand sich in der Nähe von' Gor donsCamv. wo etwa 60 Eisenbahn Ar beiter ibr Laaer aufaeschlaaen hatten. Die nächste Eisenbahn - Station befand sich am Megantic See, 23 Meilen entfeint. Ich baute ein kleines Blockhaus und leate einenSchlaabaum auer über die Straße. Jeder, der des Weges einher kam, mutzte sich impfen-lassen. I batte Geschichten durchzumachen, die si lesen würden, wie eine ..Dime Novel." ?lcb batte iwei Gebülfen. eine Büchse. einen Revolver, einen Neufundländer Hund und emen Anzug Mit Messing knöpfen, den ich mir nach kurzem Auf enthalt daselbst hatte kommen lassen. Bald, nachdem wir uns ..etablirt," begaben wir uns in Gordon's Camp und r . r. .." . O ' nri Oll , w xrnpuen in einem ,age ov aiaiin, oic sich dort befanden. Sie wollten dagegen rebelliren, aber wir ließen uns in keine Ncdereim em und amaen lyre Nel den durck. aU ob sie eine Qeerde Schafe wären. ''Nach einigen Tagen hörte ich, eine Deputation" aus dem Lager wolle mir einen Besuch abstatten

Oklahoma

und meine $ütte nleverreten. ceyre ren Leuten waren die Arme nach dem

Impfen heftig angeschwollen, viele waren Wirklich erirankt und Aue waren über mich sehr erbittert. Ich begab mich so fort in's Lager, machte den Leuten den Standpunkt klar, gab ihnen Morphin zu schlucken, und sie beruhigten sich. Die Gefahr war vorüber. Ein dicker Schotte schwor, er werde meine Station Passiren, ohne geimpft zu werden. Er gehörte einer Bande an, die aus einem Dutzend verwegener Kerle bestand. Es kam zwischen uns zu einem Zvaustkampf. Ich tmpfte ihn schließlich, l wußte oave: aoer iirn einem HUY lym nie m ' r ' w . o. . r. ! r l. I Schle zusammenprenen. Mem Gehuse hielt unterdessen seine Genossen mit der Büchse in resp,:ctvoller Entfernung. Jeher einzige der Bande wurde der Reihe nach geimpft. . ' Oft versucrl:n die Canadier, sich Helm lich an der Station vorbei durch den Wald hindul zu schleichen. Ein Mann verirrte sich dabei Nachts im Walde. Wir hörten seine Rufe um Hilfe und . . t rrri r r r. malylen uns aus oen 'veg, lyn zu lucnen. Unser Neufundlander Hund fand lhn. der Flüchtling gelangte aber erst um 4 Uhr Morgens in unser Blockhaus und war vor Kälte und Ermattung fast todt. Ich habe noch nie einen Menschen gese i. r r - k, e . e. Yen, oer so avgeangtgl auviao. Eines Tages versuchten die Kerle, sich durchzuschmuggeln, indem sie sich in einen Heuwagen verkrochen. Sie verließen je doch ihren Schlupfwinkel zu früh, muß' ten zurück und wurden geimpft. Es half ihnen AlleS nichts. Jcb war erstaunt über das Vorurtheil, welches diese Leute gegen das Impfen beaten. Besonders die Schotten, Eng länder und Franzosen zeichneten sich durch übergroße Furcht vor dieser kleinen Ope xat'xon us. Absonderliche Gegenwebr. Den Arbeitern zur Mäßigung zu ra. then, ist entschieden richtig. Da sich di Verhältnisse, auf denen Handel und In dustne beruhen, Nicht Mit emem chlag verändern lassen, so liegt es auf der Hand, daß auch die Verbesserung der all gemeinen Lebenslage nur theilweise vor sich gehen kann. Stellen die Arbeiter übertriebene und nach Lage der Dmge unerfüllbare Forderungen, dann ruiniren sie den betreffenden Arbeitgeber und su gen sich selber Schaden zu. Wenn die Sache ihnen in dieser Weise dargestellt wird, so werden sie auch sicherlich nach denken und nur mit Ueberlegung zu Wer ke gehen.' Es ist aber lächerlich, ihnen zu drohen und ihnen vorzuhalten, daß die s . w r . v l P iöapitatitten ausauenlaolen sorrzleyen werden, wo die Organisationen der Ar beiter auf emer hohen Entwickelungsstusi angelangt sind. Eme solche Drohung macht letzt die Runde durch eine game Amahl von Blättern. ..Ein Sinke", sagt z. B. die ..N. A. Staatsieituna." ..kann für die Sache der Arbeit selbst dann destructiv wirken, wenn er für.den Augenblick auch als em Sieg über das Capital angesehen werden müßte. Das gilt' namentlich von gewissen Jndustnecentren, wo das Dutat von momentan starken Stnker-Ver bänden sich Geltung zu verschaffen weiß Mögen die erzwungenen Forderunaen nun berechtigt sein oder das gerade Ge 'gentheil. Was muß aber die natürliche CL?f äk i 44 OtHCHiavf a C lra f A flV tintfc ovuii vv i v vu( ivvvv yvv iweck erreicht zu haben vermeint, sobald sie den Gegner nur untergekriegt" hat?' Das Kapital wird am Ende, des ewigen Haders müde, aus die immer unsicherer werdende Beihilfe der Arbeit verzichten und von dem bisherigen Productionsge biet vielleicht sich ganz zurückziehen. Man Wird den Spieß völlig umdrehen, nicht mehr bei einem Strifc des Kapitals", oder be: einem vorübergehenden Ausschluß stehen bleiben, sondern dem Geg ner das Feld für immer überlassen und nach Gegenden verziehen, wo man sich weniger beengt und drangsaurt sieht. In der That hat diese Gegenbewegung des Kapitals gegen die mit derStrike-Agi tativn inBerblndung stehendenMlßhelllg reiten bereits emen Anstoß bekommen. Die große Cigarrenfabrik von H. Segnitz Co. inMilwaukee bat ihren Betrieb auf unbestimmte Zeit eingestellt und ihre 600 Arbeiter entlassen. Der wirkliche Grund für dese tiesschneidende Maßrege! ist nicht sowohl in. der allgemeinen Ge drücktheit des Marktes, wie in dem Um stände zu suchen, daß Milwaukee einer der Hauptheerde der leidenschaftlichen Arbeiter-Agitation geworden ist, wo jeder Geschäftsmann, der sich auf Arbeiter angewiesen sieht, mit dem Strome zu schwimmen gezwungen ist. Die allae meine Strömung in den Kreisen der Ar beiter-Agitation geht aber eben rücksichtS los auf das Ziel einer Lohnerhöhung bei Verkürzung der Arbeitszeit hinaus, und wer sich nicht fügen will, der wird mit einem Boycott" bedroht. Da heißt eS Biegen oder Brechen. Viele Arbeitgeber fügen sich gezwungener Maßen für den Augenblick; Andere, die vielleicht schon unter den gegenwärtigen Verhältnissen mit einem sehr bescheidenen Gewinnan theil sich begnügen mußten, mögen die vollständige Schließung ihrer Etablissements vorzieben,weil sie das Risiko einer ungewissen Zukunft scheuen. So war es wohl auch im Falle von H. Segnitz & Co. in Milwaukee, und als unter den Arbeitern der Firma überdies noch Zwi stigkeiten sich einstellten, kam eS iu jenem Bruch, d. h. zur definitiven Schließung der Fabrik. Die Meldung, daß die Fabrik even tuell nach New Bork verlegt werden solle, scheint man im Westen nur als einen Schreckschuß anzusehen, allein Herr 5g Witz ist gerade der Mann, um em einmal ? gegebenes Wort auch zur That werden zu assen. Milwaukee würde dadurch eines seiner bedeutendsten industriellen Etablis sementS verlieren und, wie die Verhält nisse dort liegen, schwerlich einen Ersatz dafür sinden,' um den beschäftigungslos werdenden Arbeitern eme andere Thatig seit zu verschaffen." Also Segwitz & Co. wollen nach New Z)ork ziehen, well n Milwaukee die Ei garrenarbeiter sämmtlich organisirt sind, und die Agitation . leidenschaftlich ist ! Und wie steht es in New Z)ork ? So viel man weiß,- ist - dort der Orgänisa tionSgedanke ebenso stark entwickelt, wie in Milwaukee, wenn nicht stärker. Wenn ! aber die Kapitalisten, wie daS in Massa üuletts sescheben iiL ibu Fabriken ssni

" mmm " " 1

I I . . ' i r r rtr,i-..il..n.. - .

und, gar auS den JndustrieMittelpunkten heraus und in völlig abgelegene Ortschaften verlegen, so fahren sie noch viel schlimmer. Denn in solchen Flecken dreht sich nachher das ganze Geschäft um die Arbeiter der betreffenden Fabrik. Wie man in den kleinen Universitäts städten Deutschlands den sogenannten Musensöhnen alles nachsieht, weil der Philister" von ihnen lebt, so gewinnt in den kleinen Fabrikstädten der Arbeiter eine Bedeutung, die er in den großen nicht hat. Das Organisationswerk aber ist in diesen winzigen Ortschaften, die gar keinen Zuzug von Außen erhalten, zehnfach erleichtert. Segwitz & Co. mögen also aus Mil waukee fortziehen, aber der Arbeiter' agitation und dem Organisationsgedan ken werden sie darum ganz gewiß nicht entrinnen. Solche Mlttelchen sind zu lächerlich und imponiren gerade den ,,lei dinschastlichen" Arbeitern am allerwe nigsten. Seiten 5 lr s2cc. DaS kleine Dörfchen Louisburg au? der zu Neu Schottland gehörenden Insel Cape Breton befand sich dieser Tage in einem Zustande ungeheurer Ausregung. Die ganze Einwohnerschaft strömte nach dem Hafen, wo soeben ein Fischerboot angelangt war, in welchem sich zwei Lei chen und zwei vor Hunger, Durst und Kalte dem Tode nahe Männer befanden. Eine Leiche sah schrecklich aus. Der rechte Arm vom Ellenbogen ab fehlte ; die Kehle war durchschnitten und in schrecklicher Weise zerfleischt ; aus beiden Schenkeln waren zwei große Stücke Fleisch ausgeschnitten, und auf dem Bo den des Bootes lagen in einer Blutlache drei große Stücke Menschenfleisch, welche theilweise zerkaut, dann aber wieder aus gespieen worden waren. Die beiden Ueberlebenden wurden in ein Kosthaus gebracht, wo man ihnen alle mögliche Pflege widmete. Einer derselben Namens Colin Chesholm ent warf mit schwacher Stimme folgende Schilderung der Leiden, welche er mit seinen Genossen durchzumachen gehabt hatte. Wir gehörten," so erzähle er, zudem amerikanischen Schooner Cicely H. Low, Capt. McWenzie. Das Schiff hatte eine Besatzung von 14 Mann, und wir segelten von Gloucester am Mittwoch den 14. März ab. Einige Tage später an einem Montag wir hatten eine gute Fahrt Verließen Mc Eachern .und ich in einem Boote das Schiff, um nach den Scharrnetzen zu sehen ; in einem andern Boote folgten uns James McDonald und Angus McDonald in derselben Absicht. Als wir an der Arbeit waren, wurden wir von einem dichten Nebel umhüllt und Verloren unser Schiff auS den Augen. Sobald wir die Scharr netze geordnet hatten, machten wir uns auf die Rückfahrt und stießen dabei auf das andere Boot. Wir ruderten nun zusammen und riefen nach Leibeskräften, hörten jedoch keine Antwort. Nach stundenlangen Bemühungen erkannten wir, daß wir verloren waren. Unsere Boote blieben bis zum nächsten Mittag zusammen, dann kamen die Mc Donalds mit ihren Rudern in unser Boot und ließen das ihrige weiter schwimmen. Einige Stunden später bemerkten wir in einer Entfernung von etwa zwei Meilen ein Segel. Wir machten alle möglichen Signale und ruderten nach Leibeskräften dem Schiffe entgegen, aber Alles vergeblich; man hatte uns an Bord nicht bemerkt. Wir hatten keine Lebensmittel, keinen Tropfen Wasser. Wir bekamen Hunger und füblten die Qualen des Durstes. James McDonald, der dünner gekleidet war, als wir und am meisten über Hun ger und Kälte geklagt hatte, wurde im mer schwacher. Am Donnerstag legte er sich nieder, sah uns traurig an und sagte; Lebt wohl, Kameraden, ich sterbe." Das waren seine letzten Worte. Wir behielten die Leiche im Boot und dachten noch immer an unsere Rettung. Unsere Ruderschläge wurden schwäche?, doch ruderten wir in der Richtung weiter, wo wir Land vermutheten. Am folgenden Tage sagte A. McDonald, er sterbe vor Hunger und Durst,er müsse essen und trin ken und wolle Jim's Blut. Sofort nahm er auch ein Messer, schnitt der Leiche einen Arm ab,saugte daran und sing dann an zu essen. Sein Mund war mit Blut beschmiert, und mit einem Stück Fleisch in der Hand fragte -er mich, ob ich auch etwas haben wolle, das Blut schmecke wie Sahne. Ich versuchte zu esse, spuckte aber das Fleisch sofort wieder auS und sagte, ich würde lieber in einer Swnde 'sterben, alL von dem Fleisch oder von dem Blute kosten. Am Nachmit tag wendete sich Angus wieder zu mir und sagte : Ich will Jim's Kehle durch schneiden, ich will etwas Blut." Ich bat ihn, dies nicht zu thun. Um Got teswillen," sagte ich, thue waS Du willst, aber schneide ihm nicht den Hals ab." Am nächsten Morgen sahen wir,daß er dennoch der Leiche den Hals aeöffnet,dort aber kein Blut gefunden und dann aus dem linken Schenkel ein Stück Fleisch ausgeschnitten hatte. Auch am Samstag aß er mehrere Stücke Fleisch, Samstag Nacht trafen wir auf Treib eiS, meiner Ansicht nach etwa sechzig Meilen südöstlich von der Gugon Insel. Um diese Zeit schien AnguS McDonald in Wahnsinn zu verfallen. Ich befahl ihm, still zu sein ; er ergriff ein Ruder und schlug zweimal nach mir, that mir aber nicht wehe. Dann legten wir, McEachern und ich, unS schlafen. Als wir mit Tagesanbruch erwachten, be merkten wir, daß AnguS die Ruder über Bord geworfen hatte. Wir nahmen die Sitzbretter und ruderten damit zurück, bis wir wieder fünf Ruder fanden. Den ganzen Sonntag ruderten wir durch das Eis, so gut dies bei unserer Schwäche ging. Um Mittag starb Angus. Er hatte, seitdem er mich geschlagen, nie mehr zu uns gesprochen, sondern immer vor sich hingemurmelt. Als der Abend nabte, sahen wir Land, d,ch e wurde sinster, der Schnee siel in schweren Flok ken, und wir konnten nicht weiter. . Wir legten uns schlafen, aber die Aufregung hielt unS die ganze Nacht wach. Die Wellen schlugen die ganze Nacht über uns. AlS der Tag anbrach, waren wir mit Eis bedeckt und konnten uns keum rübren. Akr das Lgnd'war na.

be. m'übermenschlicher Anstrengung ar

beiteten wir weiter und erreichten Montags um 10 Uhr Vorm. den Hafen der Insel. Der Leuchtthurmwächter trug uns mit Hilfe zweier Knaben in's Haus. Unsere Füße waren purpurroth und ge schwollen ; seit acht Tagen hatten wir nichts genossen, wie ab und zu ein Stück chen Eis zur Löschung unseres Durstes. Am Schluß seiner Erzählung brach Colkin Chisholm in Thränen aus. Seine todten Leidensgefäkrten stamm ten beide aus den canadischen Seepro oimcn. nämlick iames McDonald auS East Point, Prin Edwards Insel, und Angus McDonald aus road iove, Cap, Breion. Ein Opfer deS Spiels. Zu den zahllosen Opfern, '. welche die Spielhölle rn Monte Carlo gefordert hat, ist jetzt auch noch eine Amerikanerin NamenS Mrs. Jane Whitcomb zu zählen. Sie hatte an der Spielbank schwere Ver luste erlitten und beschloß in ihrer Ver, zweiflung, ihrem Leben ein Ende zu ma chen. Zuerst nahm sie eine starke Dosis Morphin, man entdeckte jedoch rechtzeitig ihren Zustand und rettete sie. Um einen zweiten Selbstmordversuch zu verhindern, wurde sie unter Wache gestellt, trotzdem gelang es ihr, eine Ader in ihrem Arme zu öffnen. Ehe sie zu Tode geblutet war, wurde sie wieder gerettet. Dem Wirth des Hotels, in welchem sie wohnte, wur de die Geschichte zu bunt, und er ersuchte die Frau, das Hotel zu verlassen. Sie begab sich nun nach Cannes und stürzte sich in's Meer, wurde aber herausgezogen und nach der Irrenanstalt gebracht, wo sie vorläufig keine Gelegenheit hat, ihre Selbstmordgedanken auszuführen. Frau Whitcomb hieß mit ihrem Mad chennamen Jennie Smith und stammt aus Beaver Co., Pa. Sie war mit O. P. Whitcomb von St. Paul, dem frühe, ren StaatsÄuditor von Minnesota, verheirathet, er hatte sich jedoch von ihr scheiden lassen, und seitdem lebte sie in Europa. Sie ist eine gebildete Dame und spricht fließend deutsch, französisch und italienisch. . fQom Inlande. In der Nähe von Mobile. Alabama, haben sich 150 Familien aus Mitteldeutschland niedergelassen. Auf den Reservationen der 5herokee-.und der Chykawa-Jndianer in Arkansas soll in letzterer Zeit sehr viel Rindvieh wegen Futtermangel crepirt Hein. EineHenne inFlorida legte kürzlich an einem Tage zwei Eier, wozu ein Wechselblatt bemerkt : Die wird nächstens von den KnightS os Labor geboycottet werden !" Die Gemeindeverwaltung von Coloma, Mich., das ungefähr 30C Einwohner zählt, hat 8300 für denjenigen ausgeboten, der den Äkuth habe, dort eine Zeitung zu gründen." Mayorzu sein, ist allemal eine Ehre, aber nicht immer ein Prosit. Der Mayor von North Bend, 9!ebr., er hält z. A. einen Jahresgehalt von gaw zen 55. ;ub der Biedere noch Nebeneinnahmen hat vermögen wir allerdings nicht zu sagen. Auch die Postbeamten find mit dem Specialablieferungs-System" meist sehr unzufrieden, da es ihnen viel Zeitverlust und Mühe verursacht, die paar Briefe dieser Art, welche einlaufen, aus den taufenden gewöhnlicher ZweicentkBriefe herauszulesen. Bezüglich der Grant-.und anderer Monumentangelegenheiten macht ein Tennesseer Blatt die beißende Bemerkung : Für große Männer ist es jetzt eine ungünstige Zeit zum Sterben, es sei denn, daß sie Geld genug hinterlassen, um ihre Atonumente aus ihrer eigenen Tasche zu zahlen". Spritzen Haus N o. 5 in Qu iw cy, Minn., so erzählt die dortige Teutonia," wurde seit einiger Zeit sehr von Ratten heimgesucht. Um nun dem Un geziefer eine Ende zu machen, stellte Herrmann Stork ein Schnappfalle", in welche jedoch die Katze des Herrn L. Viehmeyer gerieth. - Die Katze war natürlich sehr überrascht, nahm Reiß aus und brachte die Falle mit nach Hause. FrauVanCott, die silberzüngige" Erweckungspredigerin machte jüngst in Denver mit einer Predigt einen solchen Eindruck auf einen jungen Mann, daß derselbe 81000, die er einem Freun de gestohlen hatte, freiwillig zurückgab. Bo berichtete wenigstens ein dortiges ölatt. . Diese erfolgreiche Diebsmissionärin sollte eigentlich im New Forker Stadthaus der dortigen Aldermen predi gen, vielleicht ist dann die Wirkung eine noch viel großartigere. Ueber das klägliche Ende eines Fliegversuches wird aus San Francisco berichtet : Ein nett gekleideter Mann mittleren Alters kletterte eines Morgens an einem der Krahnen am Seestrande hinauf. Er hatte sich in den Kopf gesetzt, daß man ohne Weiteres fliegen könne, wenn man nur eine ge wisse Anzahl Kinder-Luftballons an sich binde. Das that er denn und sprang dann vom Krahnen hinab. Natürlich var es mit der Fliegerei nischt", und der Unglückliche mußte, verschiedentlich verletzt, nacy Hause getragen werden. Einen komisch . peinlichen Auftritt gab es dieser Tage in einer Kirche zu Louisville, Ky. Ein drei- oder vierjähriges Mädchen wurde von ihrer Großmutter zum erstenmal in die Kirche genommen. Als es zur Tellercollecte kam, gab die Großmutter ihrem kleinen Liebling ein 25Centstück, mit der Wei,'ung, es auf den Teller m werfen. Doch die Kleine hatte ein Auge auf's Geschäst", und als der Teller an ihren Sitz kam, langte sie rasch hin und packte eine Handvoll Kleingeld als cliange" auf, zur größten Entsetzen der Großmut ter und der Umsitzenden. Vergebens ge bot ihr die Großmama, das Geld zurück zugeben ; krampfhaft ballte die Kleine ihre Hand zusammen, und dieselbe mußte ihr von ckehreren Personen gewaltsam aeöff. net werden.' Es gab ine förmliche Rau ferei ; die Kirche wiederhallte von dem Gekreische, und vom Gottesdienst merkte man keine Spur mehr. ..,.'. Der Verlust des Augenlich teö scheint in Brooklyn, N. I., nichtsehr boH .veranschlagt m wudeL. MoOs

tle Taile yutte, wäörend s:e die Abfahrt

eines Zuges erwartete, durch einen Fun-ken-Sprühregen, welcher dem Dampf. Schornstein einer Locomotive entströmte, ohne jedes eigene Verschulden die Seh kraft für immer eingebüßt. Die Unglückliche verklagte die Prospekt Park & Eonev Island Bahngesellschaft" auf S10,000 Schadenersatz,, doch die hochweisen Geschworenen hielten 5250 für eine völlig genügende Entschädigung. Gegenüber jenen Damen", die ge schäftsmäßig Männer wegen gebroche nen Ehevcrsprechens" und dergl. verklagen,pflegen dieGeschworenen inBrooklyn und anderwärts liberaler zu sein ; ob aber Jemand blind in der Welt herumläuft, das hat offenbar nicht viel zu sagen oder vielmehr : die Bahncorporationen haben sehr viel zu sazen. - Der neueste Fall von un verschämter Ausübung deS Strandrechtes" wird aus Boston gemeldet. Ein Ehepaar aus Bangor, Me., hatte sich vor einigen Wochen in Boston trauen lassen und fuhr mit der Eisenbahn heim, während es die sehr Zahlreichen Hochzeitsgeschenke auf dem Dampfer City of Cambridge" nachkommen ließ. An der Küste von Maine nun scheiterte der Dampfer, ohne daß indeß viel verloren ging. Nachdem die jungenEheleute lange genug auf ihre kostbare Fracht gewartet hatten,erfuhren sie zu ihrer unangenehmen Überraschung, daß die Sachen nicht etwa im Meer versunken, sondern von den Fischern an der Küste aufgepackt und ehrlich" vertheilt worden seien; das Silbergeschirr kommt bei allenMahl Zeiten der Fischer zum Vorschein, wäh rend die Kupferstiche und sonstige Kunst werke etwa ein.dutzend Fischerhütten zie ren. Das entrüstete. Ehepaar will alle Anstrengungen machen, sein Eigenthum Wiederzuerlangen, hat aber verzweu seit wenig Aussicht darauf. Ein ungewöhnlich gerne i Atv Mensch muß der Dr." Ratterach in Chicago sein. Dieser Tage schickte cinf erkrankte Frau nach ihm, w,il er ihr von einer Freundin als Schmerzenlinderer" auf'ö Wärmste empfohlen worden war. Der Heilkünstler erschien, schüttelte be denklich sein ungekämmtes Haupt, räu spzrte sich einige Male, ergriff dann ein Stück Packpapier, das auf dem Boden lag, kritzelte etwas darauf und sagte zu seiner Patientin, die Medicin würde 76 Cents kosten. Sie holte 55 unter ihrem Kopskiffen hervor, bei deren Anblick dem Doktor so sonderbar um's Herz wurde, daß er sich anbot, die Medizin selbst zu holen. Die Kranke meinte, das Geld sei in sicherern Händen, wenn ihre Zim mernachbarin die Medizin holte. .Diese ging dann auch. Aber nun hielt es den Doktor nicht länger; er konnte sich dem Bann jener Note" nicht entreißen und segelte hinter der Nachbarin her. Er Wolle seineGebühren gleich abziehen, rem pelte er die Frau, die schwerhörig ist, an. Sie Verstand ihn nicht, gab ihm aber das Geld und kehrte mit der überraschenden Ättttheilung zurück : Dr. Rat. habe ge sagt, er wolle sich das Futter selbst kau fen." Da Dr. Rat" aber überhaupt nicht mehr zurückkam, ließ ihn die Kranke wegen Erlangung von Geldern unter falschen Vorspiegelungen verhaften. Ein großesBrandunglück wird aus der ungarischen Gemeinde Marz im Oedenburger Komitat gemeldet. Der Brand verbreitete sich in Folge des herrschenden Orkans so rasch, daß binnen kurzem 27 Wohnhäuser sammt Neben gebäuden und die katholische Kirche zerstört wurden. Der Brand ent stand auf merkwürdige Weife.' Ein jun ger Landmann bemerkte eine Krähe auf dem Dachstuhle einer Strohscheu und war rasch entschloffen, dieselbe herabzu schießen. Die Ladung des Gewehrs entzündete hol Stroh, und nach kurzer Zeit stand eine ganze Häuserreihe in hellen Flammen,die sich alsbald der gegenüber liegenden Kirche mittheilten ; nicht nur der Stiegenaufgang und Glockenftuhl, sondern auch die Uhr, der Thurm und zwei Glocken, die unter furchtbarem Gepolter in die Tiefe stürzten, sielen dem verheerenden Elemente zum Opfer. Die dritte und kleinste der Glocken ist merk würdiger Weise ganz geblieben, während die beiden anderen total schmolzen, und die siedende Maffe sich über . die ganze Kirche ergoß. Der unvorsichtige Schütze hat, nachdem er gesehen, welches Unheil er im Orte angerichtet, mittelst seines Lcw:5rs sich selbst erschossen. H.WESTPHAL, Messerschmied und Schleifer, Fabrikant Chirurgischer Instrumente und orthopä bischer Maschinen. Schleifen don Scheeren und Rasirmesser. N.B. Reparaturen aaertn diese! Fach einschlagender rtikel erden auf' Beste besorgt. 9. 197 Sud Mnidia Straß,. Sozialistische & c V 6 ö e nl Regelmäßige Geschäfts Versammlung jeden zweiten Sonntag im Monat in: Gebäude der deutsch-englischen Schule. Neue Mitglieder werden in den regel mäßigen Versammlungen aufgenommen. ZUonatNcZer Aeilrag 10 ßcnts. Mitglieder der Sektion können auch Mitglieder der Krankenkaffe' werden.' Deutsche Arbeiter schließt Euch an Z - Br. C.C. Eyertfl, ' DenMerZahuarzt, i (achsol, tz. . raldan., &Z3.tCat CZafbluQton n. 5?sOnsvwania Olr. 3dn?li.

; ' 1 --

Invallds' Hotel and Surgical Institute, tPatieuten.Hotel uub chirurgische Anstalt), Snssaw, N. I. inserichtet mit einem vollständigen ab von sünszehn vorzüglichen Aerzten und Shirnrgen zur Handlung all Chronischen Krankheiten. lvehandlunz vklerTausenie rcn Eld'n Werden muen eigenthümlich Srankhtttea im Invalid' Hotel und Surgical Institute hat große Erfahrung im rtchttzea Verordnen ov Arzneien für ihre Heilung gewährt, und 2S "MM PHESGRiraOH" (Hebttngs0erordmtng1, tft daS Ergebniß dies großartigen Erfahrung. Sie ist ei achtigeS wtederherstellente Stärkung?. Und NnmenkräftigungSmittel, verleibt dem Organismus Spannkraft ad Stärke und kurirt wie durch Zauber Leueorrhoea vder weihen Flutz, übermakige schmerzhafte Menftruatio. widernatürliche terdrrgr, PrlapsO od Aalle hex ebarmntter, Rüekenschwache, Vorwärts, und RückwörtA'verrülkung. niederziehende e fühle, chronischen Blutandrang. t?nt,dng nd Schwa,g der &tb&rmutUv, Vzudg, chmerz und Empfindlichkeit in den ierftöSen, innerliche Hitze ud allgemeine Schwäche. FaTOrite Prescription verursacht die Aufsaugung nd Beseitigung von Geschwülste auS der e Hirmutter uud ment krebsartige lzge und AuS, Ichläae aai dem OrganiSmuS auS. Sie lindert und heilt schleunig Uebelkelt und Tta aenschwache, verdauungileiden, Aufaedun, zenhtit, Nerveuerfchlaffuns nd chlaslostg, seit bei beide .schlechte,. Sie ist bet Apothekern unter einer bestimmten Va tfttttif tu habe. Die Bedingungen kaun man auf de Umschlag jeder Flasche ersehen. Preis $1.00, "M" Man sende lehn Sents in Briq arken für die arrße mit diele HMchnttte und eolrrtrten Abbildungen tllu prtrt bhaadluuz über Frauenkrankheiten. an adresstre : Vcrid's Dlspsnsary LIedical Association, 663 Vlaln ZtxH uffalo, 91. $. 4 vwctfs Kleines öQCÄt Leber, WWMVQ qwqxs .wieit. Nervöses Kopfweh,' OiliöleA Kopfweh, leunia ; PnnratiT PUets schmackhafte bfuhrxillchknl. 25 Cents die Flasche, bei Spotbekern. Dur Dr. ' Pierre' Pkisant 8Enracio;,ji, zntlsq Bank - Hans, cke ,. und in-Strafe, 01xnoixi.xiatJ, O. Vollmachten ich Deutsch!,, Oefterretch und de, chweiz gefertigt. Gonsulaeische vilnbiguge besorgt. Vvbschaste . s. . irotttl nd sicher inkesfitt. 7 Vertreter in Jndi,UltI : , Philip Bappaport, . Ho. ISO Oft NttYland Udfr. C Vollständig gefabrloö. i Dangler's Gsolin-Oeken, mit den allernenefte Einrichtungen und Verbesserungen - bei tz is schränke . neuester Construktion. Blecharbeiten jeder Art weiden prompt und billig besorgt. 119 Ost Washington Str. 11g Gebrüder G.e.Cit Washington und Mtridlanftr. V 6 s s iÄ g ö zu den Niedrigsten Preisen ! Georg Ueyer's FNSöey-WttS'Mp 146 Virginia Aynu,. s Händler in Allen Sorten Mebl u. Futter. N die best Dualttat u den iedngften Preis,. I w$ eint epejuiuat. CH XeUen 103.

VV"

A v

Ä tkm

Schwindel, Hartleibigkeit, Berdauunabletde undgal lige Anfälle, sck'leuniz kurirt

menzel,

Merclianls tiai

ional Bank

j- l Lrn'c unu ram Obige .Closet" ist nach dem Röhrenshstem eingerichtet, verursacht keinen Lärm und iVt keine Ventile, die fortwährende? Reparature" bedürfen, rore dat bei allen altmodischen Clo setk der Fall ift. JedeS ist geprüft und wird garaniirt. Dieselben sind zur Ansicht in 38 Nord-Pennsylvaniast. JI&iRR . . '. . ' , . ZU tixitftt nl beste Dan nch Louisville, Nashville, Me'rnphis, Chat t&nooga, Atlanta, Savannah, JackBouvUle, Mobile and New Orleans, l ift dsrtheilhaft für Passagier nach ttm Säde, ine direkte Route zn nehmen. Pslaft-, Schlaf nd Parlor-Wagen zwischen Shieago und Loaisdille une St Loni und Louisville ohn. Wageuwechsel., Corofort, Schnelligkeit nd Sicherheit bietet die ,Zeff die. alte zudkMsstge D. Ml. & 2V. M. M. . . . ssiftent eneral Pafsagier-Lgertt, ßtrdou.e alhtngt un, JItt 6u., Jkl V., W. McKiiink, Superintemlent. Wir sey, Ayr venützt t, VANDjLMA LINE ! W a r ll m s Wetl ste die kürzeste und deftt Linle öder &t.m JLonl, ÄLiiou.x-i, Kan ea, lowp, Nebraska, rfescuB, ArlcnnmtLH, Colorado, New Mexico, De ootct und Ottlirox-xilo. ist, Dal V ahnbett ift don Stein und die neu find an Stahl. Die Vage haben die neuesten Verbesserungen. Jeder Zng Hit Schlafwagen. Passagiere, b fte nun Villete erster Klasse oder Kmigranten-Villete haben werde durch unsere Passagierzüge erste, lass befördert. Ob Si nun ein Villet z errnäigteu yrn sen, ein Sxeurf.eusbillet der irgend etue Sorte Visenbahnbillete wollen, kommen Sie, od., schreiben Sie an II. TL. Derlng, Assistent PJeneral Paffiteknt. . ,rt.,ft. W,tz,ngto n Jlltr.oi StrJntz',l o. H ill, Qtnl Eupt. Et. Lonts, No.' . . fc. e, l flff.foL t. 9tnU . k lSWee der Jndiana VöhWWe empsikhlt sts zur Anfertigung von Rechuungeu, Cirkularen, Vriesköpseu Preislisten. Quittungen, Eintrittskarten, Mitgliederkarten, Brochüren, Constitutlonew Mreßkarten.

IL3TIOGO"SIPH0

,n

N

t'x'V

WWKAW-I rtyC SOlCHWUFCTUWtH . i uj, ÖIIndianapolis.IndJ

&mU