Indiana Tribüne, Volume 9, Number 203, Indianapolis, Marion County, 13 April 1886 — Page 2

Jndiam Tribüne. Erscheint FSglilZ nd Sonntags. 5itgnq Tribün" ksftet durch den ?,sIZ V Cent! per 34, di, onntagl IrHirnCentl vtt ochk. Beide infarnnia tft itZ. V, ,gschtt U BiftBll 96 3a$t. Osffee: 120 Q. MarvlavdKr. Indianapolis, Ind., 13. April 1336.

. Indianer Länderele. Im Bundessenat M.die Bill des Ee nators Dawes, den Ankauf der'Siour Nese'röäti'on in Dakota betreffend, bereits angenoJimen worden, und es steht zu erwarten, daß auch das Repräsentanten haus dieser Dkaßregel seine Zustimmung ertheilen wird. Die Bill ist für die Entwickelung unseres Westens sowie auch für die Indianer selbst von großer Wich ligkeit u.verspricht,einen neuen Markstein in der Culturgeschichte unseres so schnell emporblühenden Landes zu bilden. Bekanntlich ist die Sioux Reservation fast ebenso groß,wie der Staat Jndiana, wird aber nur von 28,000 Indianern bewohnt, die von der Regierung gefüttert werden müssen, weil sie weder Ackerbau treiben, noch sich von der. Jagd ernähren können. Da die Reservation von den Niederlassungen der Weißen eingeschlossen' ist, so gibt es auch in ihr kein Wild mehr, welches zum Unterhalt der Jndianer genügen könnte. Das Land in der Reservation ist fruchtbar nnd zum Acker bau wohl geeignet ; zahlreiche Eisenbah nen würden es bald genug durchschnei den, wäre es erst einmal der Cultur er' öffnet. Viele Ansiedler warten nur auf die Gelegenheit, sich auf der Reservation niederzulassen, und es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann dies geschehen wird. Je früher die Angelegenheit in einer sowohl die Indianer als auch die Ansiedler zufriedenstellenden Weise geregelt wird, um so besser, denn sonst könnte sich leicht die. alte Geschichte wiederholen, daß die Ansiedler sich mit Gewalt nehmen, was ihnen das Gesetz vorenthält. Die Cultur läßt sich eben in ihrem gewaltigen Fortschritt nicht hemmen, trotz aller Hinderniffe,die man ihr in den Weg legen mag; ' Der Plan des Senators Dawes hr eht darin, den Sioux 11,000,000 Acker Land abzukaufen und dasselbe wirkli chen Ansiedlern zum Preise von 50 Cents für den Acker abzulassen. So hätten die Ansiedler ihr Land sehr billig eine Farm von 160 Acker würde nur 530 so sten und die Indianer bekämen Geld genug, um nicht allein von der Bundes regierung keine Unterstützung mehr nöthig zu haben, sondern auch ein besseres Le den führen zu können, als gegenwartig. Zudem würden ihnen noch immer 11 bis 12 Millionen Acker übrig bleiben, und es läge nur an ihnen, sich auf diesem Lande Familien-Heimstätten zu späterem Gebrauch zu sichern. Die Bundesregierung würde dann schon Sorge tragen, daß ihnen der Besitz der Heimstätten für eine Reihe von Jahren ungeschmälert bliebe, und auch das für den Verkauf ihrer Län dereien erzielte Geld würde sich unter der Bundesverwaltung am sichersten besirn den. Auf diese Weise wäre einem doppelten Uebelstande abgeholfen. Die Ansiedler hatten Raum genug, stch wohlfeile Heimstatten zu gründen,und die Indianer hät ten es nicht mehr nöthig, gänzlich von der Gnade des Bundes abhängig zu sein. Nach den Bestimmungen des mit den Siour abgeschlossenen alten Vertrags ist die Zustimmung von drei Viertheilen der Männer des ganzen Stammes zur Um ünderuna dieses Vertrages nothwendig. Hoffentlich nehmen sie ihren Vortheil wahr und stimmen der Umänderung cet; es wäre das Beste, was sie unter den gegenwärtigen Umständen thun könnten. Gelangt der Plan des Senators Da weS wirklich zur Ausführung, dann stän de nichts mehr im Wege, auch mit den Indianern auf den anderen Neservatw nen ähnliche Unterhandlungen anzuknü pfen,ünd die Lösung der Jndianerfrage auf. eine humane und vernünftige Weise wäre um einen bedeutenden Echrttt or wärtS gerückt. .. . ' i Das Todte Thal. Von Zeit zu Zeit streiten sich die ame tikanischen Gelehrten darüber, ob irgend r.r O ti- Or. ein A,t)tu oes .ooien igcue inuaiiTor nisn sich wirklich unter dem MeereSsvie el besinde oder richt. Den neuesten X- t r r ....... r.- ?ri c c r zicaazxoriyungen zufolge i oies zeoocy thatsächlich an mehreren Stellen der Fall: der . niedrigste Punkt befindet sich 110 Fuß unter dem Meeresspiegel. Freilich ist diese Senkung mcht mit der des Tod ten Meeres in Palästina zu vergleichen. die stellenweise die Tiefe von 1300 Fuß unter dem Meeresspiegel erreicht wah rend aberin der Umgegend des Todten Meeres nur Hügel von 1000 bis. 1500 Fuß Hohe vorkommen, befindet sich nur 15 Meilen vom tiefsten Punkte des Tod len Thales entfernt der Telescope Peak, der sich 10,937 Fuß über dem Meeres spiegel und 11,047 Fuß über die me driaste Sohle des Todten Thales erhebt. Um einen richtigen Begriff von der Lage dieses Thales zu erhalten, ist es nöthig, die Umgegend in Betracht zu zie hen. Der WashoeSee befindet :ft$ 5000,Fuß über dem .Meeresspiegel, der Mono-.ee 6,35 Mtz; das mtmU Thal macht den Eindruck -einer. tiefen Thalsenkung, befindet sich jedoch. 4000 m - r i cm r. m Mtz uver oem ceeresiplegel. uoi. vi. 2s- rrr rr r fc.t . . r . . r ts. Avmlainion oeyaupiei sogar m t nem Bericht' über die Veoloaie Califor nienS, daß der'niedrigste Punkt im Tod ten Thal 175 uß unter dem Meeresspie ael liege. Sas Thal ist zwar öde und im Sommer ?e?r he;ß,' keineswegs aber fo schrecklich, wie eS von Vielen beschrieben wurde. Es ist etwa 30 Meilen lang und 10 Mei len breit ; von seiner Mitte aus hat man demnach nur 5 bleuen zu reisen, um tn ködere Regionen". zu gelangen. . ' Ein Bach in diesem Thale wird Für ace Creek genannt, und zwar deshalb. veil an an seinen Mrn die Ruinen

von Scbmeliöfen fanH. Me während 'der

Präsidentschaft Buchanan'S im Jahre 1657 von den Mormonen zum Schmelzen von Blei für ihre Kugeln benutzt wur den. Es heißt, daß die dortigen Blei minen den Indianern schon lange &e kannt waren, ehe die Weißen in d,e Ge gend kamen. Die gleichzeitig silberhak' tigen Bleierz-Adern befinden sich in einer steilen Klippe und sind 1 bis 5 Fuß dick. Der Bach entspringt aus den Hadley Springs, verliert sich aber in einer Entfernung von 4 bis 5 Meilen im Sande. Die Stelle, wo im Jahre 1850 die Auswanderer ihr Leben einbüßten, be findet sich nicht trn todten Thal, son dcrn m der Nähe der Lost Wagons Svrinas an der nördlichen Greme des Thales Viele Ueberreste und Bruch stucke von Fuhrwerken liegen noch ui der llrnocslfnb dieser Quellen verstreut, deren Waffer. stark salzhaltig ist. e innige neijenve vaven gescyrieven, das Todte Thal sei für das animalische Leben fast ebenso verbänanivoll. wie der saaenbafte Uvas.Baum in Nava. Vögel, die über das Thal flögen, fielen todt zu Booen. um Herr Hawllns von Californien behauptet, selber zu wieder holten Malen kleine Vögel gefunden zu haben, die 'nach ihrem Fluge über daS Thal todt zu-Boden stürzten. Weiterhin sagt HawkinS: Die Trockenheit der Luft ist so arok. da dem Körver schneller Feuchtigkeit entzogen wird, als sie ihm zugeführt werden rann. Aus diesem Grunde kamen viele Todesfälle vor, cb Ieich reichliches Wasser vorhanden war. 1 konnte nickt schnell aenua trunken werden, um die absorbirende Kraft der mr r m M r r i p j ää yeißen, iroaenen usr zu ersetzen. NesultatloS verlaufen. Die Zeitungen berichteten vor Kurzem über eine in San Benito Countv, Cal., durchgefübrte Mordverschwörung und über die Verhaftung der ganzen .,(Äeseu schast, die sich für Lynchers ausgab. Jw zwischen hat die Verhandlung gegen den Hauptschuldigen, den angesehenen Far mer Prewett, stattgesunden. Der Aus gang derselben zeigte wieder, daß die sogenannte Lynchpartei in dortiger Gegend immer noch bei Weitem die mächtigste ist. nachdem man anfangs gehofft hatte, das Gesetz werde in diesem Falle endlich trtumphuen. Die socialen Berhaltnme- m an Be nito County sind ziemlich ungewöhnlicher Art. Es wohnen in demselben, trotz sei ner enormen Ausdehnung, nicht ganz 5000 : dabei sind die Ländereien sehr fruchtbar und in jeder Beziehung begeh renswerth. In Folge deffen sind schon seit längerer Zeit viele vermögende Büraer aus Kalifornien und anderen taa ten eifrig bemüht,auf geradem oder krum mem Weae sid) dort möalicbst aroke setzen Landes anzueignen. Die weniger glückt lichen Landgrabscher beschuldigen tvre Rivalen des Betruges und Meineides ; Letztere erheben wieder Gegenbeschuldiaungen; Ringe und Cliquen entstehen huben und drüben, auf das Gesetz wird gepfiffen, von Zeit zu Zeit kracht ein chuß oder blitzt em Dolch, oder geht ein Haus in Flammen auf und so ist illmälig daS ganze County unter die Herrschaft des Faustrechtes gerathen, von welcher die scheußliche Ermordung Powells nur ein einzelnes Beispiel darstellt. Die stärkste dieser Cliquen ist der berüchtigte Courthaus'Ring", der auch eine Zeitung controllirt, .und zu deffen Führern auch Prewett gehört. Vor fünf Zahren verübte der Redacteur jenes Blat tes, George W. Carlton, an dem Redacteur der gegnerischen Zeitung, S. H. örunnett, ewen ganz brutalen vceuchelnord. Die Freunde des Ermordeten brachten es mit verzweifelter Anstrenzung dahin, daß wenigstens eine gericht liche Verfolgung eingeleitet wurde, doch bekamen die Freunde des Mörders die Jury ganz und gar m ihre Hände. ,um Obmann der Geschworenen wurde Prewett ernannt. Der Thatbestand war ein so klarer, daß der kaltblütige Meu chelmorder unmöglich ganz freigesprochen werden konnte : dahingegen wurde er blos des TodtschlagS schuldig befunden und kam trnt emer ganz unerheblichen Strafe davon. Der wüthendste und gefürchtetste Gegaer dieses Ringes nun war der .Iankee Dr. A. W. Powell, der vor etwa 20 Iah. ?en auS Vermont nach, Californien m kommen war, und sich in San Benito öounty ganz besonders verhaßt als Land Hai machte. Powell stand in dem Rufe :mes, wenigstens nach dem Strafgesetz buch nicht unehrlichen Mannes, war im Uebnaen sehr schlau und zeichnete sich auch durch colossale Grobheit aus. Er griff den Courthaus'Ring" bei jeder Gelegenheit an, suchte alle Betrügereien desselben auszuschnusseln und wurde de' Todfeind seines Nachbarn Prewett. . . Allmalig machte der )vcucx zener rvm v am . mL rn . Clique, welche die Mehrheit der County bewshner einschloß, die Hölle so heiß,daß man ihn als den größten (ememscha den" betrachtete und sich entschloß, 'ihn entWeser abzuthun oder auszurauchern. Powell merkte wohl, 'was in der Lust lag, und traf schon Vorbereitungen, ein anderes County mit seiner Gegenwart zu beglücken. Ich bm ja doch hier em gebrandmarkter Mann," . äußerte er ...zu einem seiner Bekannten, und würde meinen Kampf gegen die Prewett-Clique früher oder später mit dem Leben be;ah len muffen." Unvorsichtiger Weise tun digte er aber außerdem an, er werde trotzdem den Schurken" keine. Ruhe lassen, und er habe schon jetzt Papiere in den Händen, die Prewett m's Zuchthaus bringen wurden. ' Damit war dem Fasse der Äoden aus geschlagen. Powell aalt als ein Mann, der'iielt, was er sich vorgenommen : er ei tzt-unschädlich - gemacht werden. UeberdieS stand er neuerdmaS xr. drm Fibern Verdacht, eins Scheune Prewetts - Ct C . .fi'. Ji "... f .f. .. in rano gesie zu yaoen. Wie man den Mann abthat, ist schon vor mehreren Wochen.in der Preffe be schrieben worden. Der Sachverhalt ist in Kürze folgender: Prewett organisirte eine-Lynchverschwörung zum Besten deS mf i . ää r- . m M 1 mr . oumys". emevpieVgesellen wollten sich indeß meist nur dazu verstehen, den Mann bei Nackt und Nebel aus,utttik,n nichk aber, ihm das Lebenslicht auiiu bla.sen. Nun machte sich Prewett allein aus den Weg und schoß den Doktor n der. Darauf führte er seine ..Viailan

' ten" an die MordMtte.und rechte Men

begreiflich, daß eS am besten für sie Alle sei, solidarisch für die That einzustehen und dieselbe als einen regulären L v n ch akt erscheinen zu laffen. Die Leiche wurde nun an einen Baum aufgeknüpft und nochmals durchschoffen ; es sollte der Eindruck erweckt werden, daß der Tod werft durch Hängen verursacht worden sei. Prewett heftete einen Zettel an den Leichnam, worauf zu lesen stand, Powell sei von Vigilanten gelyncht worden, und ließ die Bande schwören, niemals den wahren Sachverhalt zu verrathen. Doch das Lügengewebe zerriß bald genug. Zwar wagten die Behörden und DetectivS desCountyS nicht, die Verfol ung zu beginnen so groß war der linsluß der Prewett'Clicsue doch die einzige Tochter und Erbin des Ermorde ten schwur, ihren Vater zu rächen. Sie nahm Geheimpolizisten aus San Iran cisco zu Hilfe, und bald war der größte Theil der Bande verhaftet. Nun war das Gericht gezwungen, einen Proceß einzuleiten, doch die Freunde der Van de bekamen abermals fast die ganze Jury unter Controlle, und die Verhandlung geßen Prewett endete jüngst mit einer Richteinigung der Geschworenen. Wenn eS nicht gelingt, die Sache nach einem anderen Gerichtsplatz zu verlegen, wird wohl auch dieses Verbrechen niemals ge-

sühnt werden ! Wenn daß m San Be nito County selbst die Sache nochmals vor Gericht gebracht wird, dafür scheint nicht die mindeste Aussicht vorhanden zu sein. Die Erwartung, daß der Prewett Proceß die Herrschaft des Faustrechtes in diesem Landstrich brechen werde, war also eine völlig verfehlte. LandwirthsÄaftliedeS. Behandlung iunaerEnten. DaS beste und billigste Futter für jun ge Enten sind gekochte Kartoffeln oder Steckrüben, mit Maismebl;u ememBrei vermischt. Man gebe den Thieren reich ? ? x. CIT . . r c r t. r . illy Avaer, verymoere sie zeoocy unter allen Umständen, sich indemWas ser zu baden, ehe der erste Flaum von ih nen abgefallen, und der Körper mit Je dern bedeckt ist. Auch lasse man die Thierchen sich vor dieser Zeit niemals in Pfützen oder Teichen baden. In dieser Beziehungen machen manche Landwirthe noch viele Fehlerund leiden bittere Schaden davon. Näffe, feuchtes Gras und kalte Schlafstellen richten lunae Enten, ebenso wie junge Hühner, am leichtesten zu Grunde. Haben sie das nöthige Alter erreicht, dann allerdings gebe man den Thieren soviel wie nur möglich Gelegen yett, sich zu puddeln." Johannisbeerenzucht. Um recht . viele und große Johannisbeeren (currants) zu erzielen, dünge man den umgebenden Boden gut, mache ihn recht locker und weich und putze die Johannis beereN'Büsche gründlich aus. Alle alten. verstoßenen oder aus irgend einem frj ' r. i r rr -. irunoe mq?r ineyr orauryoaren Hweig lein vom vorigen Jahre sollten abge schnitten, und nur die jungen, kräftigen Schößlinge übrig gelaffen werden. Die Büsche müssen in gleichem Abstand von einander stehen und bis ;u einem gewis sen Grade regelmäßig geformt sein. Ge wöhnlich werden gerade die Johannis beerenBüsche sehr vernachlässigt und sich selbst überlassen : die Schößlinge verwil dern auf diese Weise völlig, die alten Auswüchse schaden der Entwickelung der jungen. Gras und Unkraut umgiedt die Sträucher von allen Seiten und entzieht r t r . v f . r f. innen seyr viel rast. ia gepflegte Sträucher tragen etwa noch einmal so große Beeren, als vernachlässigte. DaS sollte doch wohl der geringenMühe werth ,ein: Das Prüfen von Eiern. Für jeden Hühnerzüchter ist eS von gro dem Werth, rn der Brutesaison die Eier auf ihre Fruchtbarkeit oder Unfruchtbar km zu prüfen. Eier, aus denen keine rut entsteht, 'sollten am siebenten oder achten Tage weggenommen und für Nah rungszwecke verbraucht werden. Viele wissen noch gar nicht, wie die Brutfähig l Tt .... i m rrv ich oer mer ermittelt weroen soll. Man aehme ein Blatt dickes Weißes Papier, rolle es um einen Stock, dessen Dicke et was größer ist, als der Querdurchmesser eines Eies, ziehe dann den Stock heraus, setze nun das Ei auf den Papiercylinder nd halte es gegen die Sonne oder sehr nahe gegen das Lampenlicht. Dann ... v:. ..rl.. m.-.. Mtm itiMii itvwy im vic tivityciivt Jiu tung erkennen, fondern jede Entwicklungsstufe derselben auf daS Genaueste lehen. DaS Indianerdsrf TaoS. DaS größte und am besten erhaltene Indianerdsrf ist TaoS in Neu-Mexico. l!s befindet sich am Emaanae des Taos Thales, welches nahezu parallel mit dem in u Grande-hal lauft und von dem el ben nur durch eine niedrige Reihe braunlicher Hügel getrennt wird. Verläßt trfcrn die Eisenbahn-Station-Em bado die Ortschaft Embado besteht aus einem halben Dutzend Häuser , dann hat man, um nach TaoS zu gelan gen, dreißig Meilen weit durch ein enges Thal zu reisen, in welchem hier und da von Alexikanern bewohnte Adobenhütten stehen. Das Thal ist wegen seiner Frucht barkeit berühmt,und Hunderte von Scha fen finden in ihm reichliche Weide; die Tiefländereien smd mit Weizen bebaut und tragen Haine von Pfirsichbäumen. Zwei Meilen südlich von dem Pueblo oder Jndianerdorf Taos befindet sich die Stadt Taos, eine mexikanische, von den .Spaniern gegründete Niederlassung, die 'ihrer äußeren Erscheinung nach noch äl ter'sein könnte, als sie wirklich ist. Die engen, krummen Straßen laufen sammt lich von der Piazza aus,dem mit Unkraut bewachsenen Marktplatz des OrteS. Die Straßen entlang stehen die Adobenhauser mit ihren dunkelbraunen Mauern. Nach innen zu umschließen diese Mauern einen Hof, die Placita, wohin warme Sonnen strahlen bereits im Februar dringen, so daß die Blumen blühen und die Bäume Knospen treiben. Daß TaoS ein schläf riger Platz ist, nimmt wohl Niemand Wunder ; liegt es doch von allem Welt verkehr wie ausgeschlossen. Das einzige Hotel in der Stadt" sieht wie eine Scheune aus ; die Zimmer sind hoch und öde und die Feuerplätze dann sind klein ; die Leute in der Stadt scheinen fortwäh rend zu fchlafen. Man sinvet da kein modernes Leben ; die von hohen Adoben mauern umschlossenett Gürten Leben ein

vollständiges Bild von stiller Abaescvte

denheit und Ruhe. Auf einem einsamen Friedhof außerhalb der Stadt befindet sich das Grab Kit Earsons, des bekannten Pfadfinders. Die Pueblos Toos, denn es sind ihrer eigentlich zwei, liegen Seite bei Seite an einander. Sie überragen die Stadt und schmiegen sich an den Fuß der mit wildem Salbei bewachsenen Hügel. Aus der Ferne machen die zwei Haufen LehmHäuser den Eindruck zweier riesiger Ameisenhaufen,und eine nähere Bekannt schast zerstört diesen ersten Eindruck nicht. Die Hütten sind klein und eine ist auf dem Dache der andern gebaut, ohne Rück sicht auf irgend eine Regel. Das Dach des einen Hauses" ist das Fundament für ein zweites. Wackelige, abgenutzte alte Leitern reichen vom Erdboden zu dem Dache empor, und der Eingang zu den verschiedenen Wohnungen wird vermit tels einer zweiten Leiter bewirkt, die durch eine im Dach gemachte Oeffnung führt. Das Innere der Hütte hat nur trübes Licht und besteht gewöhnlich aus einem Zimmer, dessen Wände geweißt und mit den Sachen der Bewohner be hängt sind. In früheren Zeiten waren die Pueblos von einer hohen Mauer um. schlössen, um die Einwohner vor feind lichen Angriffen zu schützen, und die Dörfer waren von einer großen und thatkräftigen Einwohnerschaft bewohnt. Jetzt-jedoch sind die Mauern zerfallen, und die Indianer, im Ganzen vielleicht 500, sühren ein friedliches und ruhiges, wo nicht faules Leben. ES ist trotzalledem ein malerisches Volk und erwirbt seinen eigenen Lebensunterhalt. Zahl reiche Schafs und Ziegenheerden besin den sich in seinem Besitze. . Jedes Pueblo hat seinen Gouver neur", und die Berathungen des Stam mes werden in der sogenannten Estufa abgehalten, einem höhlenartigen Orte, in den man auf einer Leiter hinuntersteigt, die weit über die enge Oeffnung empor ragt. In dieser uZirdischen Höhle wird über jeden Bruch der Stammesdis ciplin sowie über alle gesetzlichen Ange" legenhetten verhandelt, auch geht die Sage, daß dort unten ein Licht brennt, welches dazu bestimmt ist, bei der Wie derkehr des mystischen Gottes Montezuma zu leuchten, für den die Priester jeden Morgen und Abend vom Gipfel der Häuser herab beten. Ob die Geschichte mit dem Lichte auf Wahrheit beruht, konnte niemals festgestellt werden, denn es wird einem Fremden unter keinen Umständen erlaubt, in die Estufa hinabzusteigen. Uebrigens dringt aus dem finsteren Orte ein solcher Geruch in die Höhe, daß kein, Weißer das Verlangen trägt, sich in die räthselhafte Tiefe zu wagen. Deutsche Lokal - Nachrichten. vttatz.rotdrtngen Der Sohn dcö Augenarztes Deimel in Straßburg hat sich erschossen. Das Josef Kraff'sHe Ehepaar in Neiningen feierte das Fest der goldenen Hochzeit. t Der frühere Bürgermeister Michael Ecki in Schweighausen. Der ehemalige Bahnhofsrestaurateur Alme in Nemilly wurde wegen Unterschlagung zu ei nem Jahr Gefängniß verurtheilt. In Nufach erhängte sich der Stations Vorsteher Lange und in Thann der Tag ner Walch von Weiler. In Folge eines Sturzes starben : in Benfeld der Tagner Jgnaz Mey und der Rentner Martin Nueff von Niederhagenthal ; erfroren sind : der Tagner Dominikus Nußbaum von Ober-Burbach und der Brettschneider H. Burkart von Langensulzbach ; ebenda starb die 8jährige Tochter des Ackerers I. Fleckinger an Brandwunden. In Wahlbach brannte das Anwesen deS Ackerers Martin Schweitzer nieder. Srufchets.-Iindalt,Lippe.aldtök. t der Waterlookämpfer Revierförster a. D. Huth in Braunschweig. Hoflieferant Damastweber August Urban in Gandersheim. Der Verleger und Ne dakteur des Amtsblatts" in Königs' lutter, Böckel, wurde wegen Beleidigung eines Polizeibeamten zu 2 Monaten Gefängniß verurthsilt. In allen Ortschaf ten der Umgegend von Wieda wüthet die Diphtheritis in einem erschrecklichen Grade. ' ' Die Schulen sind in Folge des sen in Hohengeiß, Zorge, Sachsa, Lau terberg, Andreasberg und Wieda geschloffen. In Braunschweig machte die Wittwe Ernestine Grothe dadurch ihrem Leben ein Ende, daß sie. sich die Kehle durchschnitt, und ertränkten sich die Chansonetten" Marie Kühne aus Jerxheim, 20 Jahre alt, und Louise Große aus Berlin; der Kolon - Gaus von Hardissen hat sich erhängt. Der Arbeiter August Römling. von Arens dorf wurde durch Ueberfahren getödtet und die Frau deS Barbiers Fricke von Barmke starb an Brandwunden. In Braunschweig brannte ein Theil des Speisewirth Jorns'schen Hauses nieder. Hodeniolltrn. Hoskammerfecretär a. D. Josef Arnold in Sigmaringen.. Die Stadt ! Hechingen feiert, in diesem Jahr ihr I100lähriges Bestehen. . . Mecklenburg. i t Ministerialdirektor a. D. Dr Brandt in .Schwerin. In Teterow wird eine Zuckerfabrik erbaut werden. Zum Nachfolger des verstorbenen ' Schulzen Scharf m Stove ist dessen Wilhelm er nannt worden. s Oberstallmeister v. Bülow und Geheimsekretär a. D. H. Bahlke in Neustrelitz. Niedergebrannt sind : in Domsühl die Büdnerei des Christian Püngel, auf dem Mühlenberg bei Penzlin die an den Müller Kelling verpachtete v.' Maltzan'sche Windmühle und in Schadeland das Wohnhaus des Dahl'schen Erbpachtgehöfts. Verur theilt wurden : der Hofgänger Dräger von Kummer wegen Brandstiftung und Diebstahl zu 7 Jahren und 6 Monaten Zuchthaus, - der , Knecht Christian Bur meister von Martensdorf wegen Brand stiftung zu 2 Jahren Zuchthaus, der .Forstaufseher Rossow von Zinnow wegen Körperverletzung mit nacbaefolgtem Tod zu 13 Monaten Gefängniß und der Ar veiter Herse von Kravebura wegen Mei neidszu l Jahr Zuchthaus. Ferner wurden verurtheilt vom Schwurgericht in Güstrow : wegen Meineids der Zimmer gesell Krüger auS Krakow und der Lootse Witt aus Dömitz zu 2 resp. 1$ Jahren Zuchthaus, die 19 Jahre alte Auguste Krämer aus Blankenkördle Wesen Brand

ffifsüng zu 2 Jayren ZuchirlauS, der

Tischler Zube aus Proschin wegen Mordversuchs zu 5 Jahren Zuchthaus und die Arbeiter Bartels, Pagels, Awe, Schulz und Jahncke wegen in Neubran denburg verübten Landfriedensbruchs, Körperverletzung u. A. m. zu 25 resp. 2l, 18, 8 unh 9fc Monaten Gefängniß. Frele tädte. Die Hamburg'Amerikanische Packet fahrt-Aktiengesellschaft hat im letzten Jahr einen Gewinn von 1j Millionen Mark erzielt. -- Nechtsanwalt Dr. Ber. thold in Hamburg ist wegen Beleidigung desStaatsanwalts Dr. Vicmeyer zu 500 M. Geldstrafe verurtheilt worden. t Pastor C. Mönkeberg in Hamburg. Arbeiter Babrend Kuhlmann in Vreme? ist erfroren. -j-Musiklehrer Karl Lau' denbach in Lübeck. oano,n. In Höfen starb der 9jährige Sohn deS Hofbesitzers Beyer an Genickstarre. In Heisede erhängte sich der Schuhmacher Heuer. Im Gefängniß zu Hildesheim erhängte sich der Mauw Dorpmund, zu Hotteln machte der Halbhöfner Conrad Brimold seinem Leben durch Erstechen ein Ende. Dem Cigarrenfabrikanten Krollmann zu Achim erfroren - beide Hände, fo daß ihm die linke Hand und der rechte Arm amputirt werden muß ten, der Arbeiter Heinrich Schniggersit tig zu Adensen gerieth in die Dreschma schine und wurde verstümmelt, zu All wörden kam der 11jährige Sohn der Wittwe Diercks durch einen Sturz von der Treppe ums Leben, zu Jemgum stürzte der älteste Sohn des Mühlenbe sitzers Achten in der Mühle und brach daS Genick. Zu Düste wurde die Be sitzung des Viertelmeiers Herm. Sam mann ein Raub der Flammen, zu Höfen das Haus des Schneiders Struck mann, zu Jettebruch das Wohnhaus des Vollhöfners Stimbeck, zu Mittelnkirchen das Gebäude des Schlachtmeisters No dop (der Besitzer wurde als Brandstifter verhaftet), zu Münden daS Haus, des Tischlermeisters Zschocke, zu Osterwald daS Wohnhaus des Großköthners Kör ber. zu Westercelle das Arbeiter Krause 'sche Haus und zu Witzeetze die WohnHäuser der Abbauern H. Wucherpfennig und Karl Behrens. Westfalen. t Steuerrath Vorländer in Minden. Das Brandunglück indem KnabenWaisenhaus Lohernocken, bei dem sechs Personen in den Flammen ihren Tod fanden, ist durch die Unbesonnenheit ei nes Lergehilsen entstanden. JnRheine wird ein Schlachthaus errichtet. Auf der Herrmanns Hütte in Hörde striken 100 Kesselschmiede. Ijyrnan Vapor Stove, tastest, i2r?5 2, 3 und 4 Brenner Ebns leicht anzuzünden wie ine SaSflamm. Tkk Brat-und Lackefen kann mit einem Brenner gt heitzt werden. Monitor.Oel.Oefen. AlaSlaka Rlfrigerator EiswasserBehalter. Kochofen und Range. .MantleS und .Gratest sod$r &- 'OENifeTT 62 Oft Washington Str. Zur Sicherhett. Bequemlichkeit und Sparsamkeit beim Kochen steht Gas unerreicht da. Gas-Oefen Gasmaschinen zum Kostenpreife. GAS COMPANY, 17 Soutb Pennsylvania Str. H.WESTPHAI,, Messerschmied und Schleifer, Fabrikant Chirurgischer Znftrnneyte nb orthopä bischer Naschwen. ' Schleifen von Scheeren und Rasirmessern. . . Rexaraturen alle? in dieses Fach tnschla ender rtikel erd aus 'I Best besorgt. Vo. 197 Knd Meridian Straße Sozialistische &:e 5 i $ m l ' Regelmäßige Geschäfts -Versammlung jeden zweiten Sonntag im Monat im Gebäude der deutsch-englischen Schule.' Neue Mitglieder werden in den rege!-' mäßigen Versammlungen' aufgenommen. ZUonaMcZer Reittag 10 ßeats. , . , . " . Mitglieder der Sektion.' können auch Mitglieder der Krankenkasse werden. Deutsche Arbeiter schließt (Zuchan!

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(Goldene Medizinische Entdeckung) Hellt alle Aus schlage ok sinn gewöhnliche ffinne oder Blatt bIZ ,u den icblimmst, ekroseln. Sallkluk. lckwüre. Vchupptgkeit oder Skauyeit der Haut, kurz alle durch unrkiues Blut rerursacbten Arankbeite werde durch dikse mächtige, imtzende und stärkende Arznei überwunden. Unter ihrem wcbltbätizeu Einfluss beUe groke frefftd Geschwüre rasch. Jbre rast bat kch namknllich in der Heilung von Tchwindsltchte, R,se,Rash. vlutschwüren. Karbunkeln, wun de uae, skrofulöse Geschwüre und eschwiilfte, iSüftgelenk.Krankhcit, nie chwam, rops oder dicke Hals nd erwei ttten Drus, gezeigt. Ma sende ehn Eenl i vriefmarke für ein mit olorrrten Abbildungen au ?estattet Abhandlung über Hautkrankheiten, oder deu elben Betrag für die Sbhandlunz übn Ckrcfelleide. i Klnt ist da Ctbttu" Man reinige ei ründZich durch den Gebrauch von Dr. PIer Gilden fiedieal DiMOTeiy. und aut BerdaVNg, eiue fieSeufreie Haut, srische? Vkutk, ebeS nergie und esdhett der onftitutto er Un dadurch herzeftellt. Die Schwindsucht, die in kroselkeankheit der Lunge ist wird durch , dies vottesgab ron eine, Heilmittel schnell und sicher t ihrem Fortschritt gedemmt und geheilt, wen da Mittel eingenommen ixt, tt da Leide die letzte Stadien erreicht. Wegen ihrer wunderbaren Macht der dies schreckliche tödüiche Krankheit hat vr. Piere, alg dies jetzt berühmte.Arznei zuerst dem Publikum dar bot, tm Ernst daran geduckt, sie eiue lonsuraptlorn crO" Echindsuchtt-Heumittel ,u en:a, hat aber diese Name salle lasse, eil derselbe zu beschränk für i rjnei, rslche infolge ihrer wunderbare Der eioigunz tonischer oder ftarkeuder, alteeatirer oder süste verbessernder, tlbiliöser, brustlösendcr und nährender Liaenschafte ohne Gleichen ist, nicht nur alt ein Hell Mittel gege Lungenschwindsucht, sonder gegen alle Chronischen Krankheiten Leber, des Blutes und der Lunae. e, D Dich matt, schläfrig, schwach fählst, ilaß. S ,elblich Hautfarbe oder gelblich braune Flecken im S. icht oder am Leib haft; wen Du häufige Kopfschmerz der Echidel, Uebelzescbrr.gck im Munde, innerlich Hbe der Frösteln, abwechselnd mit heiße Blutandrang, haft; tun D iedergeschlage nd vo düstern Vor Gefühle, erfüllt bist; e Tei ppettt nnregelmatt .v vi ...x t.r.. in v . i.iv.k r v 7. o"9 vann iciic(i aju um X)tX aasbltwerden. 2devNe und tbtf ikrauktzeit oder SaUiakeit. I viele Ftlle spürt a ur einige dieser ö,mptome. Sll in Heilmtttel rze ue loiwc mai ii ur. ritten UMtn Zeaictl iilMOTUT ohn Sleiche. Ocgc Lachwäche, lutspelen, ur, athmigkett, ftröhreet,üdns, schltm, , Hüfte, Schwindsucht nd denvandte ttiXtn Ist ji In unskhldareS Heilmittel. Ma sende ,h Senk t Briefmarke ' für Dr. Werte' Buch über Cchwintsucht. et potbeker i habe. Preis $1.00, 'VW" 7ciis$ DIspsas&nr Uedlcal IssocialJcn, Eigenthümer, 6C3 Main Str., Vffl, . y. $500 Belohnung wird ten den tZizenthümenk ton Dr. Sage .Latarrd Remedy für inen atarrhfall. xsiUetn sie nicht ktren könne, aniitbottn. Wen man eine kellafte oder nkere, uSstuß auZ der Nal, theil, eise Verlust de Vernch, Se. Hrnnifl , 1F KT.. I 5g5, dumpfen CÄrnerj oder trückend-Z Sefühl tm Sorfe hat, dan hat a Zkatarrh. Tausende solcher Falle ede M OCIvUlk UCi Dr. Lage ! .Latarrh R ed y" hellt die schli-l. sie Fälle o atanh. ovserkattuug ad ta tarrhale ttopsschrn:. loatntt. A.EINECEE,jr., ZttsZ , Bank - Haus, Scks . und Vine Strafe, IIlQ., O. WollmaeHten ach Deutschlünh. Osfltnelch und Ui chweit fertigt. Gonfularifche vglaudlgugn desorgt. . Vrbschafte .f.. xromxt und sicher inkesftrt. EZJ Vertreter in Jndtaax,ltl : Rrilip Bappaport9 Ho. ISO Oft Mailand Straß. X C Vollständig gefabrloö. Dangler's GsolinOeken, ; mit deu allktneneftku Elurichwngen und Berbkssernngeu ' ' - bei GSNNNN & Dff. ; tzis schränke neuester Konstruktion. Vleckarbeiten jeder Art verde prompt und billig besorgt. . 119 Ost Washington Str. 119 Gebrüder Frenzel) s an S.W.E 5e Washington und Meridianftr. M e ssH S 6 j '-' : . .. : , ' . ' ;. . zu dm 4 f u:.J-- . ' - - Niedrigsten , Preisen Georg Ueyer's GTlAAAAAs -irli x55 Mt . ' - i il i . i - ' - )li -iv v ip .. , i Xo; 146 Virginia AVtnn,. . j Händler in - Ällen Sorten Mebl u. Futter. Ztr di befte Qualität den nidngfln Prisn ,?ler-He ein Lxe,ialität. CT Telephs 103.

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