Indiana Tribüne, Volume 9, Number 202, Indianapolis, Marion County, 12 April 1886 — Page 3
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Aachbarskinder.
Roman von B.W.Zell. (Fortstvung.) Es iame doch auf den Versuch an. Bitte also um Angade der Wohnung," versetzte der Baron hartnäckig. Oder wollen Sie mir dieselbe nicht angeben V Ich habe keinen Grund sie, zu verscbiveigen, Herr Baron. Frau v. Sieden wobnt Köniain-Allee No. 20." Ich danke Ihnen, Herr Wetdmgcn. ' a At I . . 1 neu. all 0 rn 14 aaeiii" Paul vermigi sich Mstimmnd.Bon Zernikw aber sah s nicht, denn er war kerettsdavongesturm.. Wie unangenehm mir daS ist, sprach Weldingen ,ei,e vor sich hin. Frau von Sieren wird denken, ich habe ihr Brillantkreuz in aller Welt herumgezeigt und dieser eraltute Baron wird sie mit seiner Kaufbeaier und seiner 5iäbiakeit
sicher wohl sehr belästigen, denn verkau sie lange nicht empfangen durften," befen wird sie das kostbare Stück sicherlich mühte sich die Obristin so leichthin als
n cbt. Ich wollte nur, ich hätte es gleich drin im Arbeitszimmer venvabrt und . . ... .... 7, . ' es v niwt vi vv Ht m. mm mv.vm. i .' 7. . L r , t V - Damit nahm ex das Kreuz und schlop es m seinen Juwelenschrank ein. Baron Plessenburg schritt in hochgradi aer Aufreauna. dicke Rauchwolken aus der langen Pfeife emporwirbelnd, in sei- . 0 r 1 . T . . ;., ' I nem Zunmer aus und nieder. Vor ihm auf ZT - " . - . - ' . ' I dem Tische laa ein Brief, der tbm vor ei . . . rt -ir . r v . I ner lunoe vom Ponooren emgeyanvigr worden war und den er seitdem mindestens zehnmal durchgelesen hatte, obgleich er die wenigeu Zeilen längst auswendig kennen mume. Der Brief war von seinem alten freunde, dem Grafen Schlobden. ammerherrn des jungen Fürsten W. und lautete: Schloß Werdau, den 10. Mai. sm.; nit cYrti Wir rüsten uns soeben iur Abreise nach Me" Fürst wünscht die Re.se ' ' v . . ' I koanito zu machen und vorläufig in S. als Graf Solms aufzutreten. Das dürfte tmi deiner Tochter die nöthige Unvesanzenheit erhalten. Deine Frau kann ja ..... J t" , i:; den wahren Sachverbalt einaeweiht verden, denn so wie ich , den Charakter mh hl tfftnf AslftliA mein fürst lichen Gebieters kenne, dürfte er nur als Verlobter nach Schloß Werdau zurückkeh . , m m. & m r. I ren. 'Liucr aus aiio, alker ,vreuno : ;n "... t . ... i..." j. vr t. . i I 1 ei 3 .agen ciuui olr oie Vano Dein Gerhard Schlohden. Oberst lenenbura las wieder und zoer 4ieenourg ia wieoer uno :.,l.n,r. m:.? i IWllVtk Wll IUVHW WtVUWI IV I schüttelte dazwischen bald wie im Traum ' . y . . ' ' , 1 gas weißbuschiae Haupt. So nah schon lnll.. di? (f iiüüuni f In. k,:k.st,n 'S, ...-.r.'r.:.. 9u ,.T, -2 itiisuiiiiiu't iv 111 : mvii nun ivuv iv vvvu i auch höchste Zeit, Melitta's Mutter in . ' 1 .V . . I Was sie nur sagen würde zu dem unßbaren Glück ! Oberst Plessenburg ltte plötzlich Alles vergessen, was ibnfa batte im letzten Jahrzehnt von der einst so ab göttisch geliebten Gemahlin getrennt, und auch hier bewahrheitete sich die alte Regel, daß Unglück die nächsten Menschen nii Virtual h2 Atsltrf ft lniVl iiMrn. III4VI1IVV VMV VMW V VIVVV U Mllt' I mensübtt. Eilig, mit glückstrahlendem m..'. si.k.. ;,... ui. iwt iviv viuit vvoivvtv iuiihv i Ebemann.snchte er das Zimmer der Gattin .K. ik. k.... r. ;end auf dem Sopbalag. Indeß die alsiwx rtm -l .sss,. i?:s..;s,. VV4 VHVI VAV.MIIVIIV Mttt'VtlUUH des Gatten wirkte wie die Mixtur eines Andermannes, und im war die ro;,..rf,M. Mein Gott. Udo. welck' ein Glück. ries sie, die Decken und Tücher von sich schleudernd, um erreat im . mm bin und her zu hasten. Und du sagst es mir 1 v vv..r " - y - "" ""w erst letzt wie manche bittere Stunde wäre mir durch diese rosige Zukunftshoff nung verklärt toorden. . Ach das wird doch wieder einmal em Athemzug in je .YV VHIlim VIII ItWtMUHH IV s.-; 9v, frf mir .k-ss..k ner v v v v v vvvkvimi ist wann glaubst du, daß der Fürst kommt?" Vielleicht haben wir ihn schon in ,w,i nntn KZ iKrfiArS n n ) 7 w Y W "v wvi Tag der Ankunft nicht," versetzte der Oberst. - ..Himmel,' in zsoei Tagen - wie soll ' t. t c v- ....f.. V
den groken Plan einzuweihen und ne aus r v- ,v7 'I Z v. v"öa v i ven bevorstehenden hohen Besuch vorzube' lten strafen, indem sie ihm das vor- bekanntvorkommen würde, und schnell ' 1 i v 1 . lausig weder sagte noch schrieb, aber spa- ent chlomn eilte sie ni? Thür und öffnete
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man in io kurzer eil oic noiywenol' - '- "7 .--v "7 " . 1 t oi Banner vallen anfangs ir gen Toiletten für Melitta beschaffen? Zullt, hielZ es, ansvas großeWerk der Toi. maßlosem Staunen die schlanke, hell geDaß du doch nicht eher gesprochen, l d"1' .unb rau Baronm staf- kleidete Mädchenaettalt auf sich wflieaen
Udo .Melitta braucht keine Toiletten," brummte der Oberst frohgelaunt. Sie siebt in ihren hellen Kattunfäbnchen am reizendsten aus frcUicr; (önntc .ufi i f,.. ohne daß es ihrer Schönheit Abbruch ?- v 1 11 1 ldate. Ja, ja. du hast Recht und das Alles hat sie von mir, ihrer Mutter," agte die Baronin selbstge ällig, dabei SHfirf in ?i,l Pri7,,s s . ... ... wfnv .v.i..v, M. . - ' . - strab te ibrdortdas b endende Bild brer JL . V . Zugendschönheit entgegen. Gewiß, die Schönheit ist ibr mütter liches Erbtheil," bestätigte der Oberst gutmüthia, Aber nun thue mir den einziaenGefallen und verrathe nunwederdurch r i .X mi:j on.iiii- . ' Won nocü uu an 2ieiiila eiwas von dem. was die nächste Zukunft uns bringensoll. Wir müssen dem ÄRnde in jedem Falle die nötbiqe Unbefangenheit wah- " ...-.c ' ' :r.' e LJ ren, ein uiiuorrieaieV ovuirnett ivimic Alles verderben." - Verlaß dich auf mich wenn es sich um so Großes handelt, werde ich den , . . 7 ' ... rlubfl mnntS. SprirtS i uislIn ini11in.
und stumm sein wie das Grab. Wie allen Verhaltnissen und daß selbst ein locken. Als 'alles Äusen und Schmeiaber wollen wir den Fürsten in unserer armseliges Einsiedlerleben wie das un- cheln und. Händeklatschen ihn nicht rühr-
dürftigen Wobnuna standesaemän empfangen, UdoZ" . ! Da wir keine wunderthätige Fee haben, die über Nacht unser-bescheidenes Heim in einen glänzenden Palast ver.! w.-.n,lt.w!rd wnkl yll7-s kl.;k..-.ss. ., " T " v.v.wt iiiumvii wie eö ist," scherzte der Baron. Hebngens macht, mir das auch nicht die geHältnisse orientirt und wird sich sere Dürftigkeit nicht wundern, viel we niger sich dadurch ubschrecken lassen, um unsere Tochter zu werben. Er ist, wie du weißt, unermeßlich reich. Den einzigen Luxus, den wir uns um des hohen Gastes willen gestatten wollen, sei die Herbeischassung einiger Flaschen Eham pagner. Wir müssen doch auf die Verlo vuna anttoden !
ring teorge, sugte er ern t hinzu. Der iV"." IwioB es, gerade im Fürst ist ja ganz genau über unsere Ver- schauend, setzt sagte :,, So sehe ich gewl letzten Moment, denn der Vogel entfal-
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Dle Baronin konnte nicht anders, sie
mußte ihrem V!ann um den Hals fallen, was ihm, da es seit etwa fünfzehn Iahren nicht geschehen war, so überraschend kam, daß er ganz verblüfft dreinschaute. Die Aussicht auf einen fürstlichen, dazu sehr reichen Schwiegersohn macht sie noch toll," dachte er bei sich, hütete sich aber, diesem Gedanken auch nur durch das Ver ziehen einer Miene den leisesten Ausdruck zu geben. Zwei Tage später brachte der Diener des ersten Hotels von S. dem Oberst Plessenburg ein kleines Billet, das ihn veranlaßte, beim gemeinschaftlichen Avendeen ganz unoesangen zu fagen: ("V k. Hl .f L & . . C . . fCk a - I . . r r r I ..cy ermeu vvunn r.uic ci'i ut 1 nehme Nachricht. Mein alt Freund, Graf Schlohden, beehrt aus einem Aus. Nuge ach Rügen unsere d. und tundz mir sur morgen Zzvrmittag seinen Besuch an. Ein Graf Eolms, den ich übrigens nicht persdulich kenne, begleitet b und durtte ao au wodl ,,r r sprechen. ..Xu das Und werthe Gatte, wie wir möglich zu jagen. HoNenlttch kommen die Herren nicht gar so früh, so daß man w,tti Toilette ,u macken. -m . m 9 I .) V, " z o i y,t a r...x, :j. v- -.... u I Aoer was IfUCWS ia tunii iu; vvu I aanz obne Sorge'sein. Männer aus so ganz oyne sorge ein. lanner aus 1 bober Svkäre verstoßen nie aeaen den bon ton. Melitta achtete kaum auf dies Gesprach, obgleich es doch nur für sie ge führt wurde. Es freute sie um Papas . . t-r ?, I Willen, ca& ein aller, ueoer reuno iyn . m L. I bemchen wollte, iÄrarchlovoen, von vem. r. - Ti . . A. . .X ..k.. I ero vsl czeiprocyen ; oap noty i vt rer err diesen begleiten iverde, war ihr völlig nebensächlich. Zudem war von einem Grafen Solms nie zwischen den Eltern die Stede gewesen, es war also je denfalls ein ganz unbekannter Herr in einem Alter, das dem Papas und )emes freundes chlovoen etwa gteia.'lam--was kümmerte sie das Alles uno ais nacy oem Aveiivenen ras Pefien&uraföe Ehepaar nch wie ge- - I. .. I . I. . VI F 1 . . . Ih. CT " ' " "Mjf T icimu Ilvy, uu iyv ouu,ut4VVCU iwMf . . i r,fi!.ril würdig, oaß er oievmai gar nil?lrieo: Hatte er doch sonst ihr av und zu einige teilen cuTü? -aome uoerminein ia eil und jetzt, wo sie doch eigentlich verlobt I. . . st . . 3..?X Q fi. 1 . t .... L - I waren, lein eoenszeiwen s le iowxiz f 2 0(?.4tk f m A 4 4 y t a I v- vw1 w v, (iv Aurhtn! HMt ttimt rent WftunrtTi nen I ivv i ir ! ' l er lyr oemr oicyleo yiniertanen. sollte er nur damit sagen, ihr Herz sei , ...x. :t, t. c- ;t,f iww inii wut, ivm e-.J.' I, et C f .1. V j. I v " i en.rfit4 in tn Winns ! II iiiti l mui cm gu mv schon, was Liebe sei, wupte auch, daß diele ibre Liebe Ernst gehöre ! mein . , ? . Z?"t,wem denn ft VtmvX ihn f ftir fin ihnrtfhtZ. Vlr I ter. wenn die Zeit gekommen, wollte sie "'I" BVwmr h' 1$ bctoeitcn, ba? sw.cm off enttvickeltes Weib tx und die Liebe uni Treue u halten wisse. Dan, Papa seine Einwilligung ver sagt, kümmerte sie weiter nicht. Ja, si hielt das eigentlich für selbstverständlich. denn in den wenigen Romanen, welch. 1 - . r ne bisher gele,en. war das immer so ae Wesen: und doch hatten sich die Lieben. i ... . , r den dortstets zuletzt noch zu, ammengesUN: den, um unaussprechlich glücklich zu. wer "77 mm, genau so mußte es ja auch m die em alle kommen. , . .. , fr Tt t f X i f Unter ähnlichen Gedanken suchte sie end ich ihr Lager auf und entschwmmerte alsbald, ohne daß die Grafen Schlohden und SolmS ebenso wenig aber auchErnst ZeUmgen ihre Traume irgendwie bel"4,ö Y"v. Und der rofce Taa brach an. Z?rüb schon war die Frau Obristin nach unruhlg verbrachter Nacht auf den Beinen, um noch '2cancheriel im vausyalt iu ordnen und namentlich das Mädchen im- . , si . . f f I mer wieder zu in trulren, wie sie so vor , fZiTl. TW V. V. . I ?ehme Gaste zu melden und dann spater "ccm "eil gefallenen ruyilua zu dienen yaoe, mem iLoil, o man UCD Nilyk einmal einen wiener yane l r r . 7, Lf C 1 3 s . Aber der Gemahl hatte es hartnäckig verschmäht, emen Lohndiener kommen zu lagen, und s mußte sich fugen. Dann, al alle KaiiSlim?n y)biin?nhfittri r:4t '.V"" vM5 wici meiner, nivl mehr angewandter Toilettenmniei oerarng voriyeiiyasr veraus, day st" "g". toie. Baron Plessenburg v ,U4 vt y"?v ren und nicht eher geruht hatte, bis die stlZe, hochgeborene Freiin von RaffenI ltr.'smiMtfln liri" QtK.d v.Ö-v..vm ..tt.k v.v 'wonen wa-. , .t e . P'X"1' ?" .""CI5?: w v wum in iwüiiw chen gerauscht kam. um auch der Tochter I , . . s, r , I nnm atnm -7Vmm.mv. ... i U . . I V" I Htz 1 VViVVU 1411& Aber Mama wie schön du aus' .siehst und wie vornehm 7-wie hast du nur gemacht V rief daS junge Mäden naw. Wahrlich, du siehst aus, i ai dd tu iu jidIc aeven imdutp uno " . , .7 . i 0 7 , , r : 'das Alles um diesen alten Grasen-chloh. ... . . . WV um, seinetwegen, Ätitd," sagte die Baronin kubl und Kam akskkmeikkelt " . r. . 7-r ö-. durch der Tochter Staunen, sondern um me"lfet: g nseretwillen. Schlohden und sein Begleiter sollen erfahren, dap Viinhf l!rriihithif YaIU U1.Ul ."VV v...v....v.. vv vvv uint 1?, vie puren oerzeioen nie verwischen lann ' ' , zo macht erne rauschende Seiden, fö Jit W aus," wollte Melitta schon sagen, besann ich aber noch zur rechten Zeit und schwieg, ( , ir rDennoch verrieth sie nur zu deutlich ihren Jdeengang als sie, aufmerklam an ihund darf mich so hohen Gästen' gar nicht
sen uno oorr ungeilvri an aueriel oenien Wagen vorsayren. 'as mocvien za zu können. Hauptinhalt dieser Gedan- wohl die Gäste sein, doch trat sie srr' e. cti v ' Cm ? . I . ' , '
len war rn l eiomgen. ie me- einmal ans ;venner,um voll 'cadche
fifc. ganz unoe corelvillli oromar aus, ajiama, tete eben die Sckw nen und r cktete sei-
prasenliren s . znen ge,lanoen, , ware wmkte. a idm nun der Ausweg vermir daS auch das Liebste, und nicht wahr, sverrt war. flatterte er änastlick in bal-
du kommst gewiß, mir -Dispens zu ge- . u" r Bewahre, Kind," entgegnete die Mama eifrig. Meinst du, Papas alt Freund wird nicht auch unsere Tochterzu sehen wünschen, die er so oft auf den Ar.
men gelragen und stch an dem herzigen Baby erfreut hat ? Freilich wäre es mit lieber gewesen," setzte sie etwas mißver-
gnügt hinzu, wenn auch du etwas besser' Toilette gemacht hättest, denn Dank rnci j uer ueien, ausopsernoen urorge, Die sich selber Alles entzieht, verfügst du ja über eine recht hübsche Garderobe. Aber Papa wünschte es nun einmal nicht, und er hat im Grunde Recht so große Jugend wirkt am besten durch das eigene Ich und kann des Kleiderprunks entbehren." Werden die Herren lange verweilen?' r, . e . . . : w - . t . c fragte vcelttta jetzt kleinlaut, und muß ich während der ganzen Zeit anwe'iß m2" ' ' si!... v:. rsr--TT-:-".1 b -1 bann fiTäi rufen ä also hübsch aus dewem Kn nd schwär nicht etwa inzwi f .. 'Znüt .Sabine 9Ml?'"wk du , Z . : ? ,iJ .;,,, x . w.. r. iVillivv vu; vvjfci4i Muvy uu vu yvu gel petzen, damit den Herren Musik ent gegenloitt." Um Gotteswillen, Mama, willst du t tk . A IN I denn durchaus, aß sie dir gleich davonV rnt niotnor (3timVirt bv l.,ek Ich u . meiner Stumpe fehlte grade ! Auch daucht Mich, VU, VUC daß du , f v t: . r e , , nhiii MInifir bfit ÜCmrnslrm tiritm nrmn 7;" i-.--- r'r: , . , ' o.'" ,L gestalten wirst, denn ich sah dich nie sc voll Grandezza." Laß die unpassenden Reden, schnipp:sches Ding ! Arthur würde sich bessel in derartige Situationen zu finden wis sen als du, die du mir stets zu schassen r . r. i ..' i'. (ii'f. r macyle i uno nie oie P ncylen oegrer . sen wirtt, Die lang und 'camen auser 1 CT.. IJ. .... 1 X l. ... . . ' X. irgcn. vu, m; muij miu cuic miiii argern. sei ai0 unseres luzes gewar ig." , r - . in . ... Damit rauschte sie hmaus. Melitta schüttelte lachend den dunkelt. Lockenkopf und hatte zwei Vkinuten spä ter wie gewöhnlich alle Ennahnungen vergeben, ann ging ie davon, ihren Vogel für den Tag mit Wasser und Futier zu ver eoen uno eoen, als ne oas Vauer geöffnet hatte und das zahme Thierchen,wie gewöhnlich,auf ihre Schulter geflogen war, horte sie unten einen nun nicht nneu- . ..r . ' gr die Aniommendenzu muztern. Mnn hörte sie draußenPapas Stimme im Vorslur er batte nun doch die ceremoniellen Anordnungen seiner Gemahlin zu Schan- , , . t. . rr r . den gemacht uno war ven wallen viö zur CV tt. . ..i. f 4 .. Wu4, ,u treppe truigcacuyccui uuv vuii ecu uueu cr.,lv,v c.-,iix. vA er ,",. .5 M.st. i)4wuw vtöllu' ,U mannischer uno oocy jovialer osiichieu zu begrüßen. or, 01; .... cm: 211 iciuiacao wiimmcnacioiri orau . . . ? . c r . ven yone, MP ano ie oocy Pioyii) eine fiUv.irx . ci.. Wi C-....V. ... f.t,. lmol,cye leugier, o,e remoen zu leyen, ehe sie ihnen später unter Mamas Augen e sie ihnen später unter Mamas Äugen beaeanete. Auck wollte sie seben. ob ibr . V , . ' . . ' . . ' der sie doch al t. .. .t. (..C. fTT I X dieselbe geräuschlos zu ganz schmalem palte, eben groß genug, um einen hatben Blick über den orslur zu gestatten. Wie sie aber dort auf den Zehen stand und, selbst den Athem anhaltend, über Papas Kopf hinweg die Herren zu ervliaen trachtete, yorte sie plötzlich ein lchtes Schwirren über ihrem Haupte mein Gott Mätzchen daß sie auch an den Vogel nicht gedacht ! und da war er schon im Flur draußen, umschwirrte die Attköinmlinge, die sich verwundert um wandten, und da richtig ! das Fenster stand offen. Flog er hinaus, so war ei verloren. Bis dahin kam Melitta mit ihrer Ue berlegung, weiter nicht. Der Vogel wai ihr Liebling, ihre ganze Freude, em Ge schenk Ernst's. Sie hatte ihn groß gezogen und zahm gemacht, sie konnte ihn nicht verlieren ! Und da stürmte sie auch schon hervvi aus dem seitwärts gelegenen Stübchen auf die Herrengruppe zu, ohne Gruß,ohne Wort. Angstvoll überflogen ihre strahlenV . . 1IIHIVVW HVVhVII yV ymys... ,r,r ihr 9!.;. v v vii W IVM T W gelchen ? Da-jetzt hatte sie es entdecktMätzchen saß auf dem Treppengeländer ade vor einem schlanken, blonden Crrn rniX ii. Jfirr (Yrr,r,U,',i aN 11a, y v yv wvvjyv v vberlegung vergessend,schob sie diesen Herrn energisch zur se,te, um nach dem Vogelzu ' vV.- c m- e ehen, und er t setzt, als sie den ogel er blickten,ward ihnen der Grund deS Harm. losen Ueberfalls klar. Der Oberst wußte, nicht, ob er lachen oder wettern svlle,und mtsclo sic endlich nach oldatenan k? um Melitta-bist du toll geworden!" rief I " n c m r - i, r . mri er groueno, sie aoer ries ang liich : -p l. Papa ! Du verscheuchst ihn mir sonst noch - und siehst Du, da fliegt er schon davon !" Erregt stampfte sie mit dem klei nen ,5U aus uno wandte ich naw einer Seitentbür. auk K?n Sims s!ck das scheu gewordene Thierchen geflüchtet hatte. Oberst Plessenburg wollte ihr nacheilen, der Graf hielt ihn zurück. i sk nv , :n t-xZi,. up ilt m Vis liches Jntermettv ! Und wie schön sie aeworden ist wahrlich, noch schöner als ihre Mutter, das uns gesandte Bild v,.vk)?s e::k , v ivy vim -nwuiu, ivi, vn Nacht zum Tag." - Melitta aber mühte sich, unkekümmert um Alles, was um sieher vorging, den rn t r r V ' -.. . usoati 011 ielnem DDDtn CstR Derunicnu te, riß sie das leichte weiße Tüllsichu schnell entschlossn von den Schultern und versuchte ihn damit zu haschen, wäbrend sie bittend rief: Das Fenster, Papa es ist offen bitte, schließe es schnell, sonst a-bt mir Mak durch " dht 17 1 i- 7 " X 7 - sich aber der Oberst brummend von der Stelle rührte, trat Fürst Werdau eiligst nen Flug dorthin, von wo ihm Freiheit ber Höhe durch den Raum und es begann I ..'fvla '.fX..: " NUN ein Iviioes yalcoen von Zellen oes jungen Mädchens, an dem sich der Fürst betheiligte. Ihm gelang es auch endlich, das verängstigte Thierchen zu ergreifen und es behutsam Melitta hinreichend.
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sagte er lachend: Aa it der Deserteur mein gnädiges Fräulein strebt er öfter so heimtückisch, Ihnen zu entfliehen?" Melitta sah sich zu ihrem grenzenlosen Erstaunen plötzlich einem jungen Mann nur blondein Haar und einem blassen, müden, aber edelgeschnittenen Gesicht gegenüber und während sie den Vogel aus seinen Händen nahm, dachte sie bei sich : Wer in aller Welt ist denn das i" Die Vorstellung, daß der angemeldete Graf Solms ein alter Herr mit weißem Haar sein müsse, hatte sich in ihreill Köpfchen so festgenistet, daß ihr ein An-
dereü gar- nicht denkbar schien ; ehe sie aber fragen konnte, trat mit heiterer Miene Schlohden auf sie zu, ihr beide c . r i r . l " yanoe yinyaneno: Welch em reizender Empfana ack so, Sie können dem alten Freunde ja nur die eine Hand reichen, da die andere den Flüchtling hält. Baroneß Plessenourg scremr wirklich oer herzige Wild fang geblieben, der sie als vierjähriges Kind war. Damals konnte ich die Schaukel nicht hoch genug schwingen, sie wäre am liebsten mir denBöaeln um die Wette durch die Lust geflogen aber gestatten gnadiges Kraulern, dan ich Ihnen meinen verehrten Freund und Reisebegleiter, Grafen Solms vorstelle." Also es war doch Graf Solms. Melitta's Augen drückten durchaus das Staunen aus, welches üe bei der Borstellung empfand. Dann machte sie eine neckische Verbeugung und saate übermü thig : Ei, Herr Graf, wenn Sie ein König ivaren,. müßten Sie den Beinamen der Vogelsteller erhalten, wie wunderbar geschickt Sie im Haschen waren. Nehmen Sie übrigens meinen herzlichi, rr tu . c fr i . . . sien X'ttni :" uno nch oann zu schlohden wendend, schalt sie halb lachend : Also Baroneß und gnädiges Fräulein bin ich sur ie wissen ie auch, daß das recht bösist von Jbnen? Sie sind für mich Onkel Schlohden geblieben, denn ich erinnere mich in diesem 'coment ganz genau, daß ich Sie als Kind so nannte. Da Sie selbst mich aber unverändert sin den seit damals, "müssen Sie schon " Sie ist bezaubernd, flüsterte Gerhard Schlohden seinem alten Freunde zu und wandte sich dann um, da Melitta plötzlich abbrach und mit erschrecktemGe sichtsausdruck an ihm vorbei sah. Und sie hatte wohl Grund, zu erschrecken stand doch dort die Mama und starrte mit schier e etzterilene aus dleGruppe. Das lange Zogern der Angekommenen aus dem üborstur draußen, solvle das laute Stimmengewirr hatten sie doch endlich herausgelockt, obschon sie sich sagte, wie unendlich unschicklich ihr Erscheinen hier sei, und nun sah sie ihre Tochter, da inmitten der Herren stehen, mit entblößtem Hals, ihren Vogel schützend an die Brust pressend, lachend und scherzend. Der Obristin Plessenburg, geborenen Freiin von Raffcnburg-Schönsclde veri r i . ging im- ersten nugenona die Sprache vor Entsetzen. Aber Melitta wartete nicht, bis sie dieselbe wiederfand. Mit einem unnachahmlichen: Mein Gott ich darf ja erst kommen, wenn ich gernfen werde," nickte sie den Herren zu und war eutschsounden. (Fortsetzung folgt.) Deutsche Local Nachrichten. Crantfnbarf. Der Dommühlenbesitzer E. Reiche von Göritz a. O. wurde während eines heftiaen. Schneesturms nebst Kutscher und Verkäuferin aus dem Wagen geschleu dert ; alle drei erlitten schwere Verletzungett. In Terppe ist der Halbbauer Joh. Krautz, gen. Urban, erfroren, in Schwebt die Händlerin Wwe. Haase ; aus vielen Orten der Provinz werden Todesfälle in Folge Erfrierens ohne Namensangabe gemeldet. Brandfälle : In Zühlen bei Rheinsberg ist das An wesen des Vauergutsbesitzers Piper niedergebrannt, in Wittstock die Weberei des Tuchfabrikamen Otto Sempf theil weise, dessen Wohnhaus vollständig, auf dem v. d. Marwitz'schen Vorwerk Horst bei Lctschin das Jnspectorhaus. C . Der 70jährige Besitzer Hausstein aus Benern und der Besitzer Eevull aus Widdrichs haben sich erhängt. Verun glückt sind : der Besitzer Joh. Freimann m ft V ft' zu Braunsverg ein der Acergeigruoe ver schüttet), der Besitzer Jankowski zu Ja nuschkau (erfroren), der Inspektor Teßke aus Karlauken, der Heizer Koßlowski und der Bahnmeister Koch aus Königs bera (überfahren), der Grundbesitzet Joh. Kensbock auS LengZiinen und der Lehrer Pfeiffer aus Raanit (ertrunken), der Schuhmacher Kutschkow aus Weinsdors (erfroren). . ' Gttottntttu t Geb. Regierungörath : Herrn. Hevm in Marienwerder. Der Unterosficier Willie vom 3. Ulanen-Regiment zu Elbing hat sich erschossen und der Unter ofsizier Joh. Berndt vom 4. Ulanen Regt, in Thorn hat .Scheidewasser getrunken ; erhängt haben sich : die Frau . Schneidermeisters Muller zu vuu guth bei Kulm, der Besitzersohn Finzer aus Partel, der Besitzer ranz Vor zu Stegers. ' Erfroren sind : der. Käthner Anton Micharski aüS Althausen und der Arbeiter Relip aus Dubielno ; übersahren und getödtet wurden der Besitzer Scharmer aus Gruppe und Bahnarbeiter Lewandowski aus Marienburg ; der Zim merlehrling Herm. Finkel aus Jankowitz wurde von einem fallenden' Bäum' erschlagen ; durch Kohlendunst erstickten im Hause des Fleischermeisters Dreher zu Pr.-Holland die alte Frau Dörk nebst ih rer Tochter, zu Thorn die Frau des Korbmachers Modmewski, während' der Mann ins Leben zurückgeführt werden konnte. Zu Boenhof ging das Wohn hauS deS Eigenthümers Saidowski in Flammen auf, zu' Brattwin die Mühle des Besitzers Herrmann) zu DirschauerWiesen das Wohn- und Wirthschaftsge? bäude des Besitzers H. Reinke, zu Pr..' Friedland das Hotel Oloff, auf dem Rittergut Kittnau ein Sechs-Familien-haus, zu Kulmsee sämmtliche .Wirthschaftsgebäude des Mocznski'schen Giundstücks, zu Marienau das Wohn haus des Maurers Malinowski, zu Mon tau das Gehöft des Gemeindevorstehers, zu Polixen Wohnhaus deS Eigenthu mers Sonntag, zu Wernersdorf das Ge Höft deS Bauunternehmers Basner. Kause Mucho'S Oikir". "Beat Havanna
Politische Anzeigen. Für Schatzmcistkr. Hez Qmart, von Lawrence Tosnsh'?, untrorfen d,r Enischtidung der rexuilikarischen Nomlnations'konoent on. Für County-Clcrk.
AureliuS I. Johce, unttrwoifen der Entscheidung der rexubsikanischen Sount? Eonoention 1835. Jobn N. Clinton, untermorsen der Entscheidung der republikanischen Eount, Convention 1. Edward H. Dean, . nt,rorfen der ntscheidun, dir rxblikanlschen Sont? Eonvntin. Für County-Auditor. Jobn W. Vsaff. nt,rworftn der ntschtidu, der repiillüanifäcn kont? Convention. Samuel Merrill, rterworfen der Entscheidung Eoum, Eonoenti,. der rexudlilanische Für Slzeriss. Seurh H. Seville. untenoorfen der Entscheidung der rerubltkirntscheu T0Nl, TSvVtnno 1. Richard (Z. QoUtv, unterworfen dr Entscheidung der republikanischen Eount, Eonvcntto. G. orge H. Carter, unterworsen der Entscheidung der demokratischen Eounty Eonventton. Lee Fulmer, nterwors.n dr' ?n scheidung der tepublikanischen 0Ntk'NvkNl,0?. Für Coumy - Nccrdcr. Ouatne Sanlcy, nntrrs der Entscheidung der rexudlikar.i'chen ,unty Konvention. Für Coroucr. Dr. W. H. Wlkbard, urterworsen der Entscheidung der rexublikansen NvMinttioni Convention. IKR., St. Lionis and Plttburff Ballroad. 8fit-tab3 fftt durchgehend ud Lokal-Zöge. 17. Febr. 188 : LI vrlassn daI Nnion.Devot.Jndxl., oi folg: Station.
SUCiO. f4.W5l 6:13 8:50, bg.Jndtanaxi' Unk.Eamb'gEtt, , Sitchond..., , Dayton , , Ptqna w Nrbana , , lumdul... wart , Stubnoil i IShltg.... m Pittidurg... u Hrrtbrg.. Baltimore... . köasdingto. Phtladtlxbl .em vork... , BokVN..;... T.&. glich, t gttflUch. ttutgmornmtn iSonw;ttg. Uaamann'l tfalaft Cchlcf und HotelSaar durch bi PtttSbvrg, Harrildurg. hiladelrdta un, e ach srk. bn, öechieL l, in Wawchse alttmor, ashtngron und Boston. rs Fahrkart nach alle Oeftlichen tädt tndln allen Hauxt?ahrkartn.urau dki rgeftenk nd in de Stadt.Bureau, Eck der JSinoi und kSasbingto Straf und Im Union Dxot Bureau Indianaxoli, tu hab. Schl,swugnartn tön im Borau gesichert erden durch xvlikattor bet dn aentkn i Stadtra dr t Union Depot ,n Zndianaxoli, Jd. H. R. Derina, . . P. , ordoft.Oll Sashtug. to und Jktnot traß. Znd'xl. VakS re. auagkl, olumbut, Ohl j. 4. d, l. Lailagi und ktSts' VUtra. Wie Bee Sine !" nach Kledelavd, ?ake Khatavqna, Niagara Fall, Thousaud Iilavd, Lake George, Lake Khamplain, Earatoga. White Monntaiuk, Old Orchard, Rye Brach und alle CurptShe von NEW ENGLAND U ,et chll,Sgn täglich. Ti einzig ah -, Jndtanaxvtt ach Nisw York and Boston Ich durchghde SBa in Verbindung mit dr af hör und . P. Eentral isenbab hat. Die inztg, abn, welch i rad Ekntral Dt t Zrk einläuft. Et eftltch gehender Schnelljug urd eivgerich, te nd Passagier, welch nach lfsouri, Kansa, Redralka, Colorado, S.'em Vexico und Ealtsornta reisen oll, finde best kkoadatiou und ntdrig Rat. - deisvill. an hol sich detS.J.Zlichol I. gent, ulkunft tTJ Ticket t all rgulrn Ticket'Osfic. S.V. Thomas, O. V.Ski nn er, Snral Manager. Trasft.gnt. Tl. Z. Gmlth, Sen. Paff, gt., Eloland, O. w. J. IVlcliols, Passagier.Zlgeut. Jndianaxott, Ind. Sk. at Hau nd 15 ö Ra. Süd Jllrnot Etraß, ()ÖUlSYIllisMt ALBAMT CHrCACÖTTj 1 ' v r Die kürlste und direkteste Linie von iiv7iaiva:po:lis ..... ; . Frankfort, 5!phi. Montieell,, Michigan . Citv, Chicago, und allen Orten i. nördlichen Jndiana. Michi ga,' nördliche llinoi, Wisconsin, Izda, Minnesota, Nebrai'a, Kausas, Ned Mep. Darota, evada, iiraoo, Gousornien nd Orezon 2 direkte Jüqe täglich S don Jkidiauapolit nach tticags ; ebenso nach Michigan Suh. legantc numan Schlaf vagaons ans den Nachtzüg Sedäckmarke bi an' Reiseziel erlheilt. i ah hat größer 0 lichkette dr billig at l wir. 0t,let und aui,irung nicht , übertreffen. tahl-Velet. , Killer Platfor nd toßkff, Lufibremsen und ft-i drnn Ein xichtungen, unüdertresftiche orthet'k für Emtgran ten.-Land und Touriften.Billete na irgend in Ort, dr on anderen ahnen beriihl wud. Senn an nördlich, südlich, kkllich ut ftlich U reis wünscht, saus an nicht da nVhig ikt. bi man nse Pr,s . s. , gesehen. Qln Nah wende a sich a BobertErnmett, , . Diftrttt Paffagi,, gt. . , 38 Sd Jllinoiß traß, Jndiana,, , Zd. ?oh V. Sarsoa. . : O. O. 831K . , Seral.vralter, eral Paffagi eni, j hiea,Jl. ii,2l8.
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( i i i , sm . n iiensas. meusan Jioiyiou. L0ilo.8. 4.00 CtBctnnati tt 11 33 Cm Sndiava, Icc. 10UCa ÄL'vill r. 11 41 na cX. Sx .. 3 Gin. CC 6.4U St Ver ,.... 19 44 je c etto g a täglich k k. i Chicago Didifiou. Hik 4HfilV täöttch c u .. z Ca Lafavett, e ..il 14 V CSUaUsc. .4ilca meinncti See. luCUKa Po Vurl fl. 7. 10 lim hteago NaU .:Z10 Uftrn r 6.10 91 0 täglich re ii iu VitUburg, slineinnati Sc Et. Loni Sisnbah V V kL $ I ich Be Er täglich 4 z'j Bn I ctno eet.i.43Ca DAS tauige StB9BSt? BcinmenConnt.llO Bn , Er täglich tt.4 O 9t2)Tccsu(g. 4SI I, Sonntag...... 4.00 r.i 6ontso .... 4.31 IV PU V ktaguchiy.. av, i tragi'ch loORvi aflern Vail tgl 4 10 S Seftern Statt.. . . K Chicago Konte via Kokomo. Chicago Schnell Zd' La. 1 Schnell,... 4.00 Ca Jndxl' La. ,ug tag ii.ia un 4 hikagoEr.vr,. 11.00 d rri 3s n Wabafh, St. Louis & Pacisie. t Cttc ail 7.15 hiKR rtäg . 4 I I 2.1 X-CiX KtUX..1lC0t Ehi A ich E, ci 7.10 b et h atl. ,4H Z:ch. 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UCS on, e ich. u, r eic. X nl. 140C Jndlanapoli, Decatur Sc Springfteld. Der Peo all. & Sn I echell,ug r .. 3 SOS ontezuma kce 1 Monte, ua Aee tlfl aug Sonnt. 4 OZZlb I ausg Sonnt... 149 Schnell, r e ...tu ld Reit b ft Züge mit r c, Lehnstffel.lar mit I, 6chUf p, Parlcr.Eur Mf Hamiiton ü Dayton Bahn, kS-TIglich dreiJSg ach und 0 Cittcinnciti, und allen Ortschaften Nördlich, üblich u. ellltS. Pünktliche Verbindung it allen Zug Ach XycLytoii, Toledo, Detroit ' Safflnaw. Wegen Vnzkunft und Villet wende 4 sich an den Agenten, Scke Jllinoi Straße nd Kentncky Vveuue oder Union Depot. : Sam. Stnenso, 9 B. ?. 5. H?ia?d,'t. 0HI0 INDIANA MICHIGAH THE BUSINESS HAN When he travels wants to go quick. . waats tO le curnfortable, wanta to suriTQ at ltttuiCioa on tirne, in iact, wants a strictly tmslacss trip, and confteqnently talces th populär Wabash Route, feellng thatbe 1 sur to moet Ins ongagernents and contiaue to prospw uuX be bappy. THE TOURIST ITas lang since chosen tho Waba&ii ej ths laverite route to allthe Stimmer reortsol ta East, North and West, uid Wintr BArt et the bouth. as the Company bas twrtwi pviJed better ac cotnmod at io na anaxnoro titractions than any of its oompetitora so tMs c'aas o travel. Tourist Ticketa can b iMtd at i edueed rate tu all princip&l CHlces ot Uäo Company. . THEPABHEB .11 In Bearehof a newhome.xhera ha eia 4 eure better returna for bU labor, ahol4 c xnemberthat tlie Wabaah 1, tb tnmt cUrec route toArkansas, Texas, E&nx a. Zl ebraeä; and all pointa South. West, and Xorth wst and that round-trip land-explorer tlckrta at very low rates are always oa aale a 3i ticket offlecs. 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