Indiana Tribüne, Volume 9, Number 200, Indianapolis, Marion County, 10 April 1886 — Page 2

ZMana Tribune. Erscheint FSglilZ und Sonntags. fiVltSglichi .Ertastn Kfiet durch den XtSgeilJ VJ t xr Wach,, di Sntagl Xrllilat" 1 f xtl fffrf34r-f)cU ,ufa 1 Sin!!.

V, Vfi laailitit t 2sraiiStt)istv2 ZT 9 S5t. ; j.'i ' OfNce? IStt O MarvlandSr. Indianapolis, Ind., 10. April 1836. PasteurS' russische Patlenteu. Ueber die russischen Patienten Pa fttuxZ, von denen bekanntlich drei bereits gestorben sind, berichtet ein Vorrespow dcnt bei Londoner News" recht intenssante Einzelheiten. Ich habe," so schreibt dex Correspondent in meinem Leben noch... nie solche Geduld gesehen, wie die," mtt welcher sich diese Muschiks (russische Bauern) ihre Wunden operiren ließen. Die Leute sahen unaussprechlich schmutzig, aus, .aber .man . konnte sehen, daß ihre Füße, sowie ihr ganzer Körper, wenn sie entkleidet waren, viel reinlicher aussagen, als ihre. Gewänder. Die Meisten -befanden sich in gütem Humor, ihre Fröhlichkeit war jedoch sehr harm loS und äußerte-.sich auf keine Ungebühr liche oder rohe Weise. Das traurigste Gesicht in der .. Gesellschaft trug ein Dworzanin oder. Edelmann von polni scher Herkunft, dessen Vorfahren einem berührten Fürstengeschlechte angehört hatten- Di? Familie verarmte und ihr jüngster Sprosse 'fristete als russischer Bauer ein kärgliches Leben. Er spricht nur russisch und hat augenscheinlich nicht einmal Elementarunterricht genossen, doch trugen seine 'Gesichtszüge unzweifel hast puren emer edlen Abztammuna. Seine Leidensgenössen' nahmen wenig Notiz von ihm, sie hatten sich sogar aus ihrerMitte einen anderen Führer für ihre Reise gewählt. . , Als ich bei den von dem tollen Wolfe gebissenen Unterthanen des Czaren verweilte, traf für sie aus der- russischen Botschaft Thee als Geschenk ein, und dann kamen einige Photographen, um die Muschlks im -Auftrage - einer Petersburger illüsirirten Zeitung zu photogra shiren.'' Einer der schönsten Männer, die h ze gesehen, war ein junger, bäuerli cher.ZIutscher,er mit dem. Wolf einen schauerlichen Kampf bestanden hatte, um eine Frau aus den Zähnen des tollen Un thiers zu retten. Er sah den Wolf aus der Frau und sprang hinzu. Mit einem Eriffhatte er.das Thier am Halse gepackt und' 'suchte es festzubalten, bis Je mand es todten könnt?. Der Wolf drehte sich jedoch blitzschnell um und schlug ihm die Fänge in den linken Arm. Der Kutscher packte ihn nun mit dem rechten Arm, warf sich.auf ihn und drückte ihn fest zu Boden, wobei er ein Knie fest in seine Lenden preßte. Der Wolf hatte sich indessen in den linken Arm festgebissen und ließ ihn nicht los. Der tapfere Muschik sah in der Nähe :in Beil liegen und rief dem Eigenthümer desselben zu, es ihm zu reichen, in dem Manne erwachte jedoch plötzlich die Habsucht und er antwortete: Nein, nein;denn ich's thue, dann ist die Haut verdorben." Der Unglückliche mußte selber nach dem Beile langen ; der Druck auf den Wolf wurde locker und das Thier packte ihn jetzt am. rechten Arm. Der linke Arm war fast todt vor Schmerz und von Blutverlust, aber der Muschik war fest entschlossen, das Thier zu todten, und denn es ihm selber das Leben kostete. Mit einer letzten Kraftanstrengung preßte er den Wolf zwischen seine Kniee, warf sich vornüber, ergriff das Beil, erhob sich halb und ertheilte dem tollen Thier einen solchen Hieb auf den Hals und die Schul tern, daß der Kopf fast vom Rumpfe ge trennt wurde. Der Mann scheint eö übrigens kaum begreifen zu können, daß seine ritterliche That Bewunderung ver dient. Seine'Wunden sind gräßlich und daS Fleisch des rechten Arms war in Stücke gerissen. Die französisöen Aerzte wundern sich über die Schnellig5eit, mit welcher die Wolfsbisse heilen. Zwölf von den 14 Patienten) welche ich heute sah, besinden sich' wohl. Der Dreizehnte ist schwind süchtig und die Vierzehnte ist die Frau, welche von dem Wolfe gebissen wurde. Man sührte mich an ihr Bett ; sie lag in bobem Hieber und nabm von den An vesenden keine Notiz. .'Der russische Arzt . r V. . e ' cr meinte, iyre ymplome ieien reme jun Reichen von Tollwuth,, da sie erst am 23. Februar gebissen worden sei. Sie stöhnte und seufzte nicht, schien aber an Halsent zhndnng zu leiden und hustete Die Anstrengen der schnellen Reise und ihre Weigerung, .irgend eine Nahrung ni sich zu nehmen, welche von der griechischen Stix che während der Fastenzeit verboten wird, waren die wahrscheinlichen Ursachen ih res gefährlichen Zustandes. Wanderungen eines Schmetter e j lingö. ; Britische Entomologen besinden sich in nicht geringer Aufregung über ein fremdeS Jnfect, welches gegenwärtig im 33e griffe steht, sich geographisch in England Vetter zu verbreiten. DaS Jnsect ist ein Schmetterling. Es ist kaum nöthig, zu bemerken, daß die unternehmende Crea tur ein Amerikaner ist, dessen Ursprung sich. in den grauen Nebel der Vorgerichtlichen'Zeit verliert. In seiner Heimath spielt dieser .Schmetterling keine Rolle und hat es nicht einmal zu einem popu lären Namen gebracht, von den Entomo leen-. tster jedoch auf den Namen Anwia plexiphus getauft worden. Seine Heimath ist das amerikanische Continent und sie erstreckt sich vom Territorium der Hudson-Bai bis zur Region des Amazonen-Stromes und bis BoNvia..' ' ' Es sind offenbar erst 30 bis 40 Jahre .her seitdem Anosia" seine Wanderun geu begann. Unbemerkt von den frühe wi Reisenden, ist er nach den Sandwich Inseln auegewandert, .z In den Marquisen-Jnseln wo er jetzt der gewöhnlichste Schmetterling ist, wur den die ersten Pioniere" dieser Gattung Schmetterlinge um das Jahr 1860 von einem römisch-katholischen Missionär be mtrlL Auf den Geselllchafts.Jnleln und

ver ii'oot und Harvey-Vruvps yar tin Entomologe James I. Walker in den letzten Jahren sowohl den Schmetterling als auch seine Nahrungspflanze, Ascle pias carassavica, in großen Menger angetroffen. Auf den Samoa-, Freundschafts- uirt Fidschi-Jnseln hat man es gleichfalls ge sehen, besonders zahlreich in der letzteren Gruppe. In Queensland, Australien, wurde es zuerst um das Jahr 1870 be merkt und scheint sich jetzt über alle Theile dieser großen Insel, sowie bis Tasmania verbreitet zu haben. Auch sindet man es nicht selten auf den neuen Hebriden, den Salomon's Inseln und auf Neu Guinea, ja sogar in Eelebes und Java. Die erste Nachricht von dem Auftau chen dieses Schmetterlings in England datirt vom Jahre 1876, als man am 6. September jenes Jahres in Neath in Süd-Äales einen tapferen Pionier" bei Familie Anosia" aufgriff und ihm einen Ehrenplatz in der Jnfeeten-Wal halla in Süd'Kensington anwies. Im September 1377 wurde ein zweites Exemplar ' in Frankreich in der Vendee gefangen, dann wieder eins in Kent im Jahre 1831. Seit der Zeit muß sich das Jnfect in England bedeutend ver mehrt haben, denn, man hat seither in den .südlichen Eounties, besonders in Cornwall,- mindestens ein Dutzend auf gefangen. v . Wir haben es hier mit einem interes santen und authentischen ' Beispiel zu thun, wie die Thierwelt sich geographisch weiter verbreitet. Unzweiselhast trag: jetzt der Mensch mit feinen Ersindungen wesentlich zu diesem Processe ' bei, aber dem Beispiel der Anosia" analog muß auch in vorgeschichtlicher. Zeit, die Berbreitung der Thierwelt über die Erde in manchen Fällen viel schneller erfolgt sein, als man vielleicht glauben mag.

Kein Staatöstreich. Selbst die demokratische Frankfurter Zeitung" stellt entschieden die Be hauptung Eugen Richters in Abrede, daß Bismarck mittels eines Staatsstreiches den Reichstag und das allgemeine Wahl recht über den Haufen werfen wolle. Sie schreibt : Die Ueberzeugung, daß das allgemeine gleiche Wahlrecht uns nothwendig auf die Bahn freiheitlicher Entwicklung süh ren und dem Parlamentarismus die Wege ebnen wird,' mag ja in dem Lager der Neaktlon wett verbrettet fern, wie sie ja auch trotz der Zeiten Ungunst bei den Freigesinnten Muth und Hoffnung auf recht erhält. - Ein Bau, der auf der dreitesten demokratischen Basis ruht, muß über kurz oder lang auch seine demokra tische Ausgestaltung und Krönung sin den ; das liegt in der Logik der Thatsa chen, der sich kein Einzelwille erfolgreich entgegenstellen kann.- Es hat denn auch nicht an düsteren Prophezeiungen gefehlt; Treitschke hat beispielsweise schon vor Jahren die Berleihung des allgemeinen gleichen Wahlrechts als einen verhängnißsollen Fehler der Bismarck'schn Po litik bezeichnet und beklagt, und seine Worte haben ein lautes Echo in allen Kreisen gefunden, die sich ein Staats Wesen nur auf Autorität gegründet vor stellen können. Aber man hat auch dort laut bekannt, was einmal geschehen sei, lasse sich jetzt nicht mehr andern; von der Erkenntniß ausgehend, daß das deut sche Volk freiwillig niemals auf das be mokratifche Wahlrecht verzichten werde, hat man, der Noth gehorchend, immerfort versichert, an diesem Recht festhalten zu wollen. Man erinnere sich nur der VerHand lungen des Abgeordnetenhauses über den Antrag ausEinführung geheimer Stimmabgäbe bei den preußischen LandtagsWahlen; wie energisch protestirten da malS Freikonservative, Nationalliberale und sogar Konservative gegen die von Herrn v. Puttkam angedeutete Mög' lichkeit, daß Preußen die Beseitigung der geheimen Wahl im Reiche beantragen werde. Sie wußten warum ; wir möch ten die Partei sehen, die es wagen wird, mit dem Plan einer Verkümmerung bei Wahlrechts vor das Land zu treten. Und nun sollte der Reichskanzler sogar damit umgehen, mittels Vergewaltigung er Verfassung das Wahlrecht zu beseiti ,en? Denn ohve Rechtsbruch geht es nicht an, und wenn man auch sagt, es gebe keine Frage, die juristische Kunst nicht verdunkeln und streitig machen kön ne, hier sindet auch solche Kunst ihr Grenze. . , ... . , Man mag unter den Juristen den einen .oder, anderen Staatsstreichlehrer sinden, aber einem Staatsstreich die ge setzliche Form zu geben, wird Keinem ge lingen. Verfassung und Wahlgesetz bieten keine Lücken für Interpretationen, die ihre Zerstörung zum Ziel haben ;. eö fehlt sogar der in Preußen vorhandene Nothstandsparagraph, der die Regierung ermächtigt, Gesetze $u suspendiren und Verfügungen auf eigene Hand zu treffen. Die Verfassung des Reiches kann nur auf dem vorgeschriebenen Wege geändert werden, es gehört dazu die Zustimmung des Reichstags, und dieser wird nimmer mehr sein. Votum fvr eine Vernichtung deS Wahlrechts abgeben, dem er seine Existenz verdankt. Bliebe also nur die Gewalt, der Staatsstreich, der aber in diesem Falle nttht nur ein Verbrechen, sondern . auch unheilvoller Mißgriff sein würde. Was man immer von reaktionärer Seite gegen das allgemeine gleiche Wahlrecht einwen den mag, eine segensreiche Wirkung wird man ihm nicht bestreiten können, und diese allein muß von jedem Angriff abrathen. Indem, jenes Wahlrecht den Willen der Mehrheit des Volkes alö bestimmend anerkennt, legt es der Minder heit die Pflicht auf, sich der Mehrheit zu füaen,und lafet ihrer Opposition nur den gesetzlichen LLeg ; eS ' macht die gewalt same Auflehnung, anderswo ein Akt der gesetzwidrigen Selbsthilfe,' zur Unver. nunft, es schließt dle Aera der Revolutionen und verweist den Einzelnen, wie die Parteien auf die Propaganda für legitime Reformen. So ist es . ein Sicherheitsventil für die politische und sociale Entwicklung, eine Garantie gegen Explosionen, deren Folgen als Sache des Zufalls unberechenbar sind. Dem, der sich unterdrückt wähnt, ist eS die Waffe, sein Recht zu erstreiten ; mag er nothlei dender Landwitth, mag er gläubiger ! Katholik oder überzeugter Socialdemokrat f ... C t Wk .

rnib er wiro an ieme anvere Macvt?,

pemren wollen, als an die Selbside' stimmung des Volkes, weil er sich sagen muß, daß kein anderer Appell ihm Aus sieht auf dauernden Erfolg gewährt. Und was jeder Einzelne zurückweisen wird, sollte der leitende Staatsmann erstreben ? Er sollte das Reich aus gefe stigten Verhältnissen in die gefährliche Bahn des Umswrzes bringen wollen? Denn die Revolution von Oben ist nichts Anderes als die Revolution von Unten ; sie stellt, wie diese, als den entscheiden den Faktor die Macht hin, die über da Recht gewaltsam hinwegschreitet. Dem Fürsten Bismarck dergleichen auch nur zuzutrauen, ist schlimmer als ihn belei digen, es heißt ihn hinabsetzen auf die tiefe Stufe der Intelligenz beschränkter Despoten oder fanatischer Parteimänner. Vom Inland. In New York sind jetzt be. eeitS in 70 Brauereien die strikten Ne aeln der Union" eingeführt. . Auf diesen Erfolg können die Brauardeiter je densalls stolz sein. Der 8jährige Henry 3Jlc Murray in Pittsburg hat dieser Tage den 12jährigen Thomas Bolan im Strei te erstochen. Das Mörderchen konnte seiner Jugend wegen nicht in Haft behal ten werden. Die Regierung der südame rikanischen Republik Uruguay macht jetzt stark in Schutzzöllen und hat die Licenz für Handelsreisende, die nicht in Uru guay selbst wohnhaft sind oder ein dorti aes HauS vertreten, auf 82,500 pro Jahr erhöht. Nach einer P ostn achrich t aus Japan sind jüngst 2 Amreikaner daselbst zum buddhistischen Glauben übergetreten. Es sind dies Professor Ernest Fe nolosa und Dr. William Swrges Big low, beides große Autoritäten in japa nischer Kunst. Aus der Bundeshauptstadt verduftete jüngst der Hilfslehrer Charles Lattimore, weil er wegen grausamer Mißhandlung eines SchülerS verhaftet Werden sollte. Der rohe Patron hatte dem Knaben u.A. ein Büschel Haare nebstKopfhaut ausgerissen. Man glaubt, daß der Unmensch sich nach Minnesota gewandt hat. Ein Angestellter deS Zeug. Hauses in Springsield, Mass., hat auf Ersuchen des SultanS eine vollständige Sammlung von Photographien amerika

nischer Schießwaffen angelegt, welche natürlich nicht blos daS Aeußere, sondern auch dle Constructron genau zeigen. Dre Sammlung wird nächstens nachConstantinopel abgehen ; ein Duplikat aller grö ßeren Photographien derselben wird übn gens rn Washington ausbewahrt. Die bekannte Schauspiele rin Mary Andersen soll jetzt ein Vermö gen von 8500,000 besitzen, das theils hier, theils in England sicher angelegt ist. Sie erwartet, im lausenden Jahr, 5150, 000 zu verdienen, also dreimal so viel, alsder Präsident der Ver. Staaten. So weit wie rhre Collegin Lotta hat sie eS allerdings noch nicht gebracht, deren Vermögen auf über eine Million geschätzt wird. Im County-Gefängniß von Camden Ark., sitzt, deS Pferdediebstahls angeklagt, ein Kerl, der sich Dr. W. H. Boyd nennt. In einer Lebensbeschrer bung, die der Doctor dem, Sheriff ein reichte, sagt er,daß er elfmal verheirathet gewesen und niemals von einer dieser elf grauen geschieden worden sei. Der Schur ke führt die Namen der unglücklichen, be trogenen Frauenzimmen nebst den betref senden Daten an. Einen guten Fund machte jüngst ein Constabler in Canaan, Conn. Er durchsuchte das Haus einer alten Ne gerin nach einem Justizflüchtling ; Letz teren fand er zwar nicht, dagegen ent deckte er in einer kleinen Höhlung unterhalb der Herdstelle nicht weniger als 6 Neger, die alle wegen des einen oder an dern Verbrechens gesuchte Persönlichkei ten" waren. Er erhielt für jeden de: Sechs eine gute Belohnung. Die Schwester des hingerichteten Attentäters Guiteau, sowie ihr vormaliger Gatte, der vielgenannte Herr Scoville, sind durch die Trennung, welche Guiteau zwischen ihnen verursachte,Beide ruinirt. Frau Scoville lebt in Chicago sehr kümmerlich von den kärglichen Ali menten, die sie von ihrem geschiedenen Gatten erhält, während Letzterer verzwei felte Anstrengungen in seinem Beruf macht, um die Alimente bezahlen zu können und selber nicht zu verhungern. DaS Neueste aus St. Paul ist die Verlobung tym Jo-Jo, dem ,,rus sischen Jungen mit dem Hundegesicht", mit Kee-Boo, dem Mädchen auS Michi gan mit dem Hundegesicht". Die Ver bindung wird nach jeder Richtung hin für eine sehr vottheilhafte gehalten. Sagt doch schon Bechstein am Schluss des schönen Märchens von dem Wettlauf zwischen dem Igel und dem Hasen : Wer ein Swienegel ist, sorge dafür, daß auch seine Frau ein Swienegel sei." Zwei zufällige Besucher tu mx neuer! ich en,sehstark besuchtenNeger Gebetsversammlung in Siord.Carolina erzählen, daß der Priester am Schluß eine Hutcollecte habe vornehmen lassen, bei welcher die riesige Summe von 51.34 eingegangen sei, wovon die zwei Be suche? selber $1.25 beigesteuert hatten. Der Priester sprach nach erfolgtem Segen seinen tiefgefühlten Dank für die ungewöhnliche Freigebigkeit der Gemeinde" aus. Ein wohlhabender Farmer kam dieserTage zu einem Advokaten nach Jthaca, N. F., um sich einige Papiere ausfertigen zu lassen. Der Advokat fragte ihn nach demZunamen seinerGattin, den er unbedingt für daS Schriftstück brauchte. Zwanzig Minuten besann sich der biedere Landvetter hin und her, dann schüttelte er den Kopf und sagte: Das habe ich schon lange vergessen, da muß ich erst nach Hause Zurück und meine Alte fragen." Hoffentlich wird wenig sten5 die noch gewußt . haben, wie sie heißt. Es bestätigtsich,daßMexiko eine von ihren Einwohnern begrabene Stadt besitzt. Herr Batres, der mexika Nische AlterthumsforsHer, hat seine An sicht, daß die Hügel bei Theoltbucan die Spitzen von Tempeln einer emst durch ihre Eiirwohner vergrabenen Stadt sind.

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iikii luogiauuiigvuiucucii lumuuy vtiU'tigt. Bei der Ausgrabung an einem der dielen kleinen Hügel in der Nähe der MondPyramide entdeckte er einen großen Saal und darin fanden sich Frescomale reien vor. Die Ausgrabungsarbeiten nehmen ihren gewünschten Fortgang, und ihre Ergebnisse dürften bald auch im Auslande von sich reden machen. Eine Schankstelle son derb' rer Art hat sich eine Frau Anderson in Des Moines, Ja., eingerichtet. Als dieser Tage einigePolizeispitzel in dem Hause Umschau hielten, fanden sie die Jnhaberin der Wirthschaft im Bette ; aus dem Kopfkissen der angeblich Kranken lugte indeß ein kleiner Krahnen hervor,' der,' wie man bei Durchsuchung des Bettes ausfand, mit einem zwischen den Bett zeugen lagernden Bierfäßchen in Verbin dung stand. Die durstigen Boarder des Hauses waren gewohnt, an das Bett ihrer Wohlthäterin zu eilen und sich dort mit einem Gläschen zu stä?' ken. Ein Theil des Landes an der Küste des Stillen Oceans scheint, sei ner Beschaffenheit und seinen atmosphä rischen Verhältnissen nach, ein natür liches Telephon zu bilden. Wie neuerdings berichtet wird, kann man einen gerade, an den NeedleS" vorbeibrausenden Zug der Atlantic & Pacific bahn" ganz deutlick bis nach Cottonwood Island, d. h. 73 Meilen weit, hören. DaS in Fort Mohave übliche Abfeuern einer Kanone bei Sonnenaufgang ist 100 Meilen davon, in Colorado Cannon, sehr wohl vernehmbar. Das Pfeifen eines Colorado-Dampfers dringt von El Dora do Cannon bis nach Weaverville, also 73 Meilen weit, und wenn man an LeeS Ferry ein Felsstück den Abhang hinun terrollt, so hört man das Echo 36 Mei len davon auf dem Flusse zu Weaver ville. ? OT.. U.C.U s .-CIi. i-ltl '.J, Cfiz. ! Vom NZuSlande. Das Gericht zuCbarleroi hat den Domherrn Beinard, dem der Bischof DuRousseau von Tournai die Easse mit etwa . 5 Millionen Franken andertraut hatte, um sie gegen die Ansprüche des abgesetzten Bischofs Dumont zu hüten, als der Unterschlagung und Vergeu dung eines Theiles der ihm anvertrauten Gelder schuldig erkannt und zu 17 Monaten Gefängniß, 300 Francs Buße und sämmtlichen Kosten verurtheilt, zugleich aber erklärt, der Kläger DuRousseau sei nicht befugt, die Rückerstattung der veruntreuten Werthpapiere zu verlangen, da er sein persönliches Eigenthumsrecht auf dieselben nicht nachzuweisen vermöge und er, als Bischof, dem die Gelder von den Gläubigen zu verschiedenen Zwecken an vertraut worden, daS Recht einer CivilPerson nicht besitze und deshalb auch nicht vor Gericht als solche auftreten könne. Da Bernard übet' 14 Monate in Untersuchungshaft gewesen, hat er seine Strafe, falls er nicht Berufung einlegt, beinahe abgesessen. Ueber den Erdstoß, der in Wiesbaden stattfand, schreibt der Rheinische Kurier" vom 15. März aussührlicher : Heute Nacht, 12 Uhr 26 Minuten, fand ein ziemlich heftiger Erdstoß statt, dem ein lebhaft brausendes Geräusch voranging. Die Fenster klirrten heftig, kleine Gegenstände sielen um. Die öuft, wie das Barometer waren völlig ruhig, auch fehlte das charakteristische Rollenund die Wellenbewegung, woraus hervorgeht, daß der eigentliche MittelPunkt deS Stoßes nicht tief in der Erde lag und ziemlich weit von Wiesbaden entfernt war. Die Richtung des Stoßes war von Nordwest nach Südost, unge fähr von Schwalbach gegen Vierstadt. Das zischende Sausen dauerte 1 Sekunde, der Stoß selbst hatte nur momentane Dauer. Darauf folgte völlige Ruhe. Anwohner der oberen Rheinstraße beHäupten, der Stoß sei ein vertikaler ge Wesen und unmittelbar auf den ersten sei ein zweiter, allerdings viel schwächerer Stoß gefolgt : dle letztere Beobachtung mag sich vielleicht durch die Holzkonstruktion des betreffenden Hauses erklären lassen. Der Stoß wurde in allen Stadttheilen in gleicher Stärke gespürt: in Wohnungen an der Castellstraße fielen Bilder von den Wänden, in einem Hause an der Platterstraße stürzte ein Schrank um, im Wellritzviertel sielen Lampen um, in Lokalen an der Wilhelmstraße waren Kronleuchter in heftige Schwankungen gerathen. Gleiche Nachrichten kommen auS Schlangenbad, Langenschwalbach, Biebrich, Eltville, Mainz und Umgegend. AuS Bingen schreibt man: In der Nacht "von Sonntag auf Montag, um die Zeit kurz vor 12 Uhr, verspürte man hier ein unterirdisches Rollen, das sich nach einigen Augenblicken wiederholte, jedoch in etwas schwächerem Maße. Die erstere Erscheinung dauerte mehrere Sekünden an und versetzte Porzellan und Glasgeschirre in klirrende Bewegung." Der Pariser Gerichtshof hatte kürzlich wiederum einen Fall doppelter Ehe abzuurtheilen. Der Bigamist ist ein früherer Beamter der Gasgesellschaft, Henri, 35 Jahre alt. Derselbe Seirathete 1373 eine Kleidermacherin, leite Salion, und zehn Jahre daraus ein Ladenmädchen, Chlotte Rault. Seine ersteFrau hatte sich infolge schlech ter Behandlung von ihm getrennt und War nach Rußland in ein Geschäft ge gangen. Während Henri um Fräulein Charlotte warb, schrieb er an den fran zösischen Konsul in Petersburg, um zu erfahren, wie es seiner Frau gehe, die er noch immer liebe und deren Rückkehr er lebhaft wünsche. Zelie, vom Eonsul benachrichtigt, der auch dem Gatten mittheilte, daß sie noch lebe, kehrte im vorigen Jahre nach Paris zurück. Sie kam, sah und klagte. Der Verbrecher mußte angesichts der beiden eorpora deHcti seine Schuld gesteben und würde zu drei Jahren Gefängniß verurtheilt. Die Zahl der in der Umgebung des deutschen Kaisers befindlichen Ofsiciere beträgt nach dem Tode des Ge nerals von Boyen zur Zeit rloch 37. Von ihnen sind 20 Generaladjutanten, 4 Generale a la suite und 13 Flügeladjutanten. Die Flügeladjutanten sind sämmtlich Stabsossiciere ; mit ihrer Ernmnung' zu Generalmajors werden sie gewöhnlich zugleich zu Generalen a la suite ernannt, um dann später meist als QenerallieutenantS iu Generaladiutanten

auszurücken. Von den augenvttckNch vor, handenen 20 Generaladjutanten beklei den 8 noch eine andere active Stelle in der Armee und 2 sind als Botschafter im Reichsdienst. Die Generale a la suite sind sämmtlich in anderen Dienststellung gen, und von den Flügeladjutanten thun nur 4 beim Kaiser Dienste, die übrigen sind Regimentscommandeurs, im Gene ralstab und dergl. Vor 50 Jahren be stand die königliche Suite nur aus 3 Generaladjutanten und 8 Flügeladjutanten. rtPTtn.i tthev rntÄ tofef vtnr( St

- 'w " O vy JtvV V f w vorhandene Zahl im Vergleich ur Suite ! anderer Herrscher xt, ergibt sich unter anderen daraus,- daß zur Suite des Kaisers von Rußland nicht weniger als 271 Ofsiciere gehören, von denen 97 Generaladjutanten, 63 Generale a la suite un 106 Flügeladjutanten sind. Die Ermordung des B i. schofs Hannington in Unyalla am Vik toria--NyanzaSee wird jetzt durch aus führlichere Nachrichten bestätigt. Sein aus 50 Leuten bestehendes Gefolge wurde ebenfalls niedergemacht. Nur vier Personen entgingen dem Gemetzel und brachten die traurige Kunde von dem Tode des Bischofs und seiner Begleiter nach der Küste. Der Häuptling von Unyalla handelte gleich nach der Ankunft des Bischofs äußerst hinterlistig. Erst be. willkommnete er ihn freundlich; dann verlangte er 10 Gewehre und 10 Fäßchen Pulver, worauf der. Bischoentgegnete, daß er eine so große Forderung von honßo" (eine Art Transitzoll) in dem Lande seines Freundes Mtesa nicht zuge stehen könne. Der Bischof sandte ihm statt desien ein Fäßchen Pulver und vier Stücke Stoffe. Bald darauf entsandte der Häuptling einige Leute, die unter dem Vorgeben, dem Bischof eine gute Aussicht auf den See zu zeigen, ihn dazu bewogen, ihnen mit nur einem einzigen Begleiter zu folgen. Bereits in kurzer Entfernung wurden beide Männer über wältigt, gebunden und auf einem Um Wege nach dem Dorfe geführt, damit die übrigen Begleiter des Bischofs von dem Attentat nichts erfahren sollten. DieZ wurde jedoch verrathen, und alle Ord. nung hörte unter den Bcgleitern auf. Dann ließ der Häuptling das ganze Gepack deS Bischofs nach seiner Wohnung bringen. Der Bischof wurde acht Tage gefangen gehalten, weil die Antwort des großen Häuptlings abgewartet wurde. Am achten Tage kehrte der an ihn abge sandte Bote zurück, und in derselben Nacht herrschte unter den Eingeborenen großer Lärm, der durch Getrommel und Schreien verursacht wurde. Am näch sten Morgen wurden sämmtliche Begleiter des Bischofs entwaffnet, dann überwältigt, paarweise zusammengebunden und in verschiedene Hütten gesteckt. Um 5$ Uhr Nachmittags wurden der Bischof und seine Leute nach einer weit vom Dorfe gelegenen Waldung geführt und dort fand die schreckliche Niedermetzelung statt. Der Bischof und sein Koch wur den zuerst erschossen, während die Uebrigen bis auf vier, detu die Flucht gelang, mit Speeren niedergestochen wurden. Freiheitsberaubung scheint stellenweise in Frankreich als kein Vergehen oder doch als ein höchst unbe deutendes betrachtet zu werden, wenn das Opfer ein Deutscher ist. Fürst Wilhelm Adolph von Wied,erbliches Mitglied des preußischen Herrenhauses und preußischer Generalmajor, kam im letzten Herbst auf einer Reise nach dem in den französischen Alpen im Departement Hochsavoyen ge legenen Ort Sizt und stieg in dem Hotel zum Hufeisen" ab, dessen Eigen thümer Magenier, ein früherer Kutscher, zugleich Bürgermeister des OrteS war. Da sich der Wirth weigerte, Milch zu verabreichen, so gab der Fürst von Wied seine Absicht, die Nacht im Hotel zu verbringen, auf und ertheilte seiner Die nerschaft den Befehl, sofort die Vorbe reitungen zur Weiterreise zu treffen. Der Wirth forderte dreißig Francs, und der Fürst war bereit, dieselben gegen quit tirte Rechnung zu bezahlen. Aber der Wirth verweigerte die Quittung und schloß den Fürsten .in seinem Hotel ein, indem er erklärte, er werde nicht eher öffnen, als bis er seine dreißig Francs ohne Rechnung und ohne Quittung er halten habe. Der Fürst fügte sich, braaz te die Sache aber nach Beendigung sei ner Alpenreise zur Anzeige. Das Ge richt von Bonneville sprach den Wirth ganz frei und dasjenige von Ehambery verurtheilte ihn jetzt auf eingelegte Be rufung zu einer Geldbuße von dreißig Francs. Das ..Verl., Tageblatt" berichtet folgende etwas sonderbare Ge' schichte : In der guten tadt Gera ware es dieser Tage fast zu einem Krieg? scharmützel gekommen. Das für die dortige Garnison benöthigte Kommis brod wurde bisher von einheimischen Bäckern geliefert. Es soll aber die Qualität nicht , genügt haben, weshalb Anordnung ergangen war. daß das Brod durch die Garnisonsbäckerei zu Erfurt bezogen werden sollte. Als nun dieser Tage die erste Lieferung in Gera einging, belegte der Stadtrath dieselbe mit Beschlag, weil die übliche Eingangs steuer nicht berichtigt war. Das Gar nisons-Eommando erbat sich telegra phisch vom Kriegsminister Verhaltungs maßregeln, und wurde darauf angewie sen, die Freigabe des Brodes eventuell mit Gewalt zu fordern. Der Magistrat in Gera zog es nunmehr vor, die Liefe rung ohne Anwendung von Gewalt frei zugeben ; er hat aber den Rechtsweg be-schritten.-Merrschaumpseifen, lange deutsche Pilsen, Clgarrensvtden etc. bei Wm. Mucho. No. 199 Ott Washington Str. ALEX. HETZGER'S 5 Oaa Fellowis Halle, ; Zweites Stockwerk. 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(Goldene Medizinische Entdeckung) Deilt alle.Ausschläge o inn yewöbnNcken ffie ein Blatte? bkz ju den schlimmsten Skrofeln. Salzflnk, fd,re. Tchuppiqkeit oder Rauheit der Haut, kurz alle durch unrttneS Blut rerursachtea Srankbeitea erde durch diese mächtige, wigende und stärkende Arznei überwunden. Unter ihrem wohlthätigen Einftuffe denen grobe frefintde Keschtpüre rasch. Ihre Kraft bat sich namentlich in der Heilung von Tchwindflechte, R,seRash. Blutschwärcn. Karbunkeln, wun den uaen, skrofulöse Geschwüre und Geschwilftn,, Höftgkltttk.Krankhett, nie 5chwa. rops oder dicke Hals und erwet erte 2xüeu gezeigt. Man sende zehn Eent tu Briefmarken für ine mit olorirten Abbildung anS f estattet Abhandlung über Hautkrankheiten, oder den elben Betrag für die Abhandlung über Skrcfelleite. Pas $lt iS da Ctbra," Ma reinige ei randlich durch den gebrauch co Dr. Plerce'i Golden Wedle Diocorery, und ante Beroannna. ein fieSensreie Hant, frischer Mutn, LebrnS cnttjlt und esnndheit deik onftitution er den dadurch herzeftellt. Die Schwindsucht, die eine GttaltlfrAnihtli l Wrfc k diese SotteSzab von einem Heilmittel schnell und sicher in ihrem Fortschritt gehemmt und gebellt, wenn daS Mittel eingenommen wird, ehe daS veiden di letzte Et titn erreicht. Wegen ihrer wunderbaren Macht der diese schreckliche tödlliche Krankheit bat vr. Pte ree, alS r diese jetzt berühmte Arznei zuerst dem Publikum dar bot, im Ernst daran gedacht, sie eine ttiiiuDUm Core " lEchwindsuchts.Heilmlttel' zu nennen, hat aber diese, Name falle lasse, totü derselbe zu beschrankt sar Arznei, elche infolge ihrer Wunderban Der. iniqung tonischer oder stärkender, alterativer oder sft. verbessernder, anNbiliöser, brustlöseaier und nährender Eigenschaft ohn Gleichen ist. nicht nur aU ein Heil. Mittel gege Lungenschwindsucht, fonder gege alle Chronischen Krankheiten Leber, des Blutes und der Lunge. Wenn Du Di matt, schläfrig, schwach sahlst, Itcfa Sittliche Hautfarbe oder gelblich braune Flecken im Se lcht oder am Leibe haft; wen D häufigen Lepfschmer, oder Schwindel, Uebelgeschmack im Munde, innerliche Hlke oder Frösteln, abwechselnd mit beihem Blutandra, hast: wen Du niedergeschlagen und o düster Wo,, gesuhle erfüllt bist; mea Tei pvettt nnregelmabig und die Zunge belegt ist, bau leidest Du an Ver dauungbeschweren. Dhspepfie nd Lebe krankhert oder alliakit. I viele Fälle spurt a nur tnige dieser Symptome. Ms ei Hellmittel gen alle solche Falle ist vr. Plerce'i Golden Xedicil liinrorerj ohn Eleiche. ege unQtn0)H&d)t, l,sp!, atz athmisleit. Luttröhrenttttzundung, schlim, Hust, Schwindsucht und verwandte Leiden ist sie in unfehlbares Heilmittel. Man sende ehn SentS in Briefmarken für vr. Pierkk' Buch der Schwtntfucht. Bei Apotheker t haben Preis $1.00, Vorid's Dlspsosarr LIedIcal Association, Eigenthümer. 683 Mai Str., Vaffala. K. f). $500 Belohnung wird von den Eigenthümern ttn Dr. f v Sage' Gatorrb Wmedp" für inn f Katarrhfall, welche sie nicht kurtrea jh könne, auSgeboten. ' Ü Wen man einen ekelhafte der v-X tF anderen Suöflui au der Rase, tbeil S, eisen Verlust fcel Geruch, Se. r lckmackZ d,r K,kr. 5155 ?s, dumpfe Cckmer, der drückende Eefühl im opf bat, danu hat man Katarrh. Tausende solcher Falle enden t Schwindsucht. .. Dr. Sage'S matar,iRem,dy- bellt die schlimm, fte all o atah, opsretg und tu tanhale Kopsschmer:. eö Ct. A.SEIHECKE,jr., gttxtfQt Bank - Haus, Tck i. und Vine Straße, ' Olnoinxia'tJ, O Vollmachten ach Deutschland, Oesterreich nd der Vchreeii gefertigt. Gonsulamsche egl,ubtgugn besorgt. Gebfchaften , s. , prompt d sich iksftrr. , fjr Vrtrtr t Zdtaap,li : Philip Rappaport, 0. HO Oft Katljlanb Ciai. Lyinan Vapor Stove, 2, Sund 4 Brenner. Ebenso leicht anjuzünden ie ine Saeflamm. Der Brat, und Backofen kann mit einem Brenner ge hkitzt erden. - Mooitor.Oel.Oefen. AlaSkaka RefrigeratorS. Süwasser'Behälter. Kochöfen und Ranges. . .Mantle und Bvattt.s 0roif7 & (TjENRETj WOstWaMngton Str. CHBIÖTL1N WHCSci Leichenbeaatter, 39 N. East Str. IjidianaTrust & Safe Deposit CoM No. 49 Ost Washington Str., ' Besitzer von Wertdpapieren u. f v.. werden es besonders vorlheilhast sinden, . dieselben zur sicheren Vnsbevahrung und nur unter ihrer eigenen Conttolle und persönlichem Zutritt u deponiren i sicheren Depofftengewölbe.

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