Indiana Tribüne, Volume 9, Number 199, Indianapolis, Marion County, 9 April 1886 — Page 2
Zndiam Tribüne. Erscheint Füglich und Sosstags.
(7i,tlzllche .TriBÜne Mtt drch den XiSgnll J Gntx, Ssch, bic Ssnutai Tridü xil ptf Boche. Vetd ,usa 1& Cents. 5w Pt nzefchi i CiraIliiOUivj S ftt Sft. ivssktt 120 O. Marvlandstr. Indianapolis Ind., 9. April 1886. ViSmarckS Monopelrede. Am ÄL.Marz hielt Fürst Bismarck im Reichstage eine Rede über das Brannt wein-Monopol, welches von der zustän digen .Commission ; bereits . verworfen worden war. Erbeschwerte sicb darüber, daß der Reichst immer nur Opposition mache und selbst leinen Rath ertheile, klärte das Monopol für die beste Steuer Vorlage und zugleich für ein Mitfcl zur Steuerung der Trunksucht und erging sich endlich in folgenden Klagen: Die Befestigung des Reiches wud nur zu erzielen sein durch die Zufriedenheit aller ReichsangehöriAen.- Als Reichsanaehörige betrachte ,ch den preußischen vtaat, den dänischen Staat, und ihrer aller Zufriedenheit herbeizuführen, ist meines ErachtenS - eine Hauptaufgabe. Bei der ersten Lesung ist gegen die .Mo nopolvorlage auch der .Vorwurf erhoben, daß das Monopol die Macht des Staa teS stärke. Bei Errichtung des deutschen Reichs war ich., der Ansicht, daß die Hauptstütze für die Einheit desselben der Reichstag sein sollte. Zu den Dynastien hatte ich damals nicht das Vertrauen, aber auf den Reichstag hatte ich mein festes '.Vertrauen gesetzt. Wenn wir ab?r die Majorität des NelchstagZ ansehen, so werde ich da bedenklich gemacht durch den Umstand, daß die Jntransigenten und dauernden Gegner deS Reicbs ihren An schluß bei der Majorität finden. Aus der englischen parlamentarischen Tradi tion ist unZ die Bereitwilligkeit überkom men, da$ man bei . den Abgeordneten keine andern Gründe der, Abstimmung voraussetzen darf, als diejenigen, die er selbst dafür angiebt, um es kurz zu sagen, daß die Abgeordneten untereinander und die Regierung ihnen gegenüber das Be streben haben, alle Menschen für wgendbaft und vaterlandsliebend zu halten. Bei uns haben' wir im Reichstag eine Majorität, von der ich nicht glaube, daß sie als feste Stütze für die Zukunft des Reiches angesehen werden kann, weil sie sich auf nothwendig und principiell reichsfeindliche Fraktionen stützt. Man hat hier den Ausdruck gebraucht, die Ein zelstaaten sollen nicht Kostganger beim Reiche sein. Die Sache liegt nur so, daß die Regierungen seinerzeit ver trauensvoll den Schlüsiel zu den indirec ten Abgaben denr Reichstag übergeben haben. Diejenigen, die unter der Fort dauer des-gegenwärtigen Zustandes lei den, die mißgestimmt werden, diejenigen, welche die ungerechte Besteuerung ertra gen müssen, diejenigen Gemeinden, die unerträgliche Lasten aufzubringen haben, diejenigen Beamten, die ungenügend be soldet sind, werden der Meinung sein, daß das Verhalten des Reichstags dem Vertrauen, in welchem ihm diese Schlüs sel überleben wurden, nicht entspricht. ES ist dringend zu wünschen, daß dieses Gefühl nicht auch auf den König von Preußen übergeht, daß ihn die Opfer . nicht gereuen, die er seinerzeit gebracht hat, indem er seine Immunitäten aus derHand gab und in die Hand der von mir schilderten Re'chstagsmajorität gelegt hat. Wenn der König von Preußen, oder von Vaiern, oder von Sachsen die Opfer, welche er der Allgemeinheit gebracht hat, bereuen sollte, dann wird er das Bestre den hegen, dasjenige, was erzürn Nach theil feines Volkes aus der Hand gegeben hat, wieder zu gewin n e n, natürlich, auf -gesetzlichem Wege. (Aha! links.) Glauben Sie nicht, daß, wenn ich diese-Seite der Sache anschlage, es mir überhaupt einfällt, mit einem Staatsstreich zu drohen. Ein großer Theil meiner Lebenskraft hängt an der Herstellung dieses Reiches, und ich habe keine Lust und keine Neigung, Hand an an das zu legen, was ich selbst geschaf fen habe. Ich halte ti nur für meine Pflicht, nach meinen langjährigen Ersah rangen Ihnen auch die Sorgen, die ich für die Zukunft heg?, nscht zu verhehlen und das, was ich befürchte, wenn auf diese Weise vom , Reichstage seine Auf gäbe fernerhin aufgefaßt werden soll. Aber daS deutsche Reich kann Gefahren ausgesetzt fein, wenn dieselben auch nicht unmittelbar bevorstehen. DerFranksur ter Bundestag beruhte auch auf sehr bin denden VeNrägen, "gegen die sich gar nichts einwenden ließ, und schließlich wi derfiand er den Stürmen von 1343 nicht 24 Stunden, wurde wieder errichtet, aber nichtsdestowentgcr 1866 von Preußen un ter dem Beifall der großen Mehrzahl der deutschen Regierungen aufgelöst und beseitigt, weil er den Erwartungen, welche die deutsche Nation gehegt hatte, nicht entsprach, toetl er ihre Veoursnle nicht erfüllte,und vorzugsweise, weil er die Re alitäten nicht berücksichtigte, nämlich das jr r . C e?Ifli . - o TJ .'t i. löeoltt oer VMnzeiuaaitn oas vseoier oer Monarchie. Wenn es' jetzt zu einem europäischen Kriege kommt, so werden die Verhält nisse viel complicirter sein, als diejeniaen, die wir binter unS haben, 'die Ver . . 1 . Wickelungen weroen zum xtjeu imerntionaler Natur fein. Wenn eine solcheBe weauna kommt, so meine ich, muß das deutsche Reich' mit allen Zurüstungen, die wir ihm geben" können, diesen !vcogllchleiten aeaenüberstehen. Wir haben seit 15 Jahren Frieden i.gehabt und haben denselben nicht ungenützt vorübergehen lassen, indem fcnr namentlich den iDruä der öffentlichen Lasten? zu . mindern ge sucht und mit der Durchführung der Socialreform begonnen haben,' von der allerdings die kostspieligste und schwieriaste. die Alterversorgunz, noch nicht in Angriff genommen .-worden ist. Daw hätten Wir wirliicy &i geyavr, es ijl nts& temDUs utile. Ich sehe keine Gefahren, die uns nahe - bevorstehen, obschon ich sagen muß, viel leicht zum Schadenmeiner diplomatischen Revutation, daß ich diese im Frühjahr
187(1" aucv. mqt voryergeeyen yave. Aber deshalb eile iäj mit Reformen, da mit, wenn solche Krisen eintreten, und wenn die Festigkeit der deutschen Verfas sung auf eine Probe gestellt wird, wie sie dieselbe bisher nicht bestanden bat, man nicht faaen kann, daß wir das tempus utile des Friedens versäumt haben. Namentlich wünsche ich, daß in einem solchen Falle die Unzufriedenen möglichst wenig zahlreich sind, daß sich vor allen nicht der König von Preußen unter ihnen befinde. Der Conflict von 1848 ist hauptsäch. lich durch Vkißachtung der Realitäten in Deutschland hervorgerufen worden. Zu den Realitäten aebören die Reaieruna.
die Armee und die Finanzen, und ich mochte Ihnen empfehlen, nicht weil ich augenblicklich zur Regierung gehöre, aber in meinem Interesse für das deut icke Reich, doch die Vorlagen der Regie rung im Interesse deS Vaterlandes nicht fo geringschätzig zu behandeln, wie eS bei der Behandlung des Monopols in der rr T- c evT - r in. O J. uonumjjion oer tfau gewesen u aj bitte, mir diese Form nicht zu verübeln. Ob icb noch im Iabre 1637 im Reichs tage werde erscheinen können, steht ja bei Gott. Aber ich halte es für meine Pflicht, auf Grund der Erfahrungen, die ich im Dienste des Reiches gemacht habe, Si? zu warnen. Warum er auökniff. Ein Correspondent der Atlanta (Ga.) Konstitution'' theilt folgende gelungene Geschichte auS dem Bürgerkriege mit: Zur Zeit, als der Krieg ausbrach, war Jim Dutton schon feit mehreren Jahren Postmeister in Blue Rock, Ga. Duttons stärkste Seite war seine Ehrlichkeit; denn gelernt hatte er so gut wie gar nichts,und weltmannische Erfahrung besaß er erst recht keine. Dutton war kein sonderlich begeisterter Anhänger der Conföderirten ; indeß ließ er sich nichts anmerken und blieb daher, als die Conföderation den Staat Geor gia in Beschlag genommen hatte, unbc helligt in seinem Posten. Dieses Verhältniß dauerte indeß nur wenige Wochen. Eines Montag Mor gens fanden die Dorfbewohner zu ihrer arößten Ueberrafchung das Postamt geschloffen, und eine Untersuchung ergab, daß Dutton sammt seinem Frauchen spurlos verschwunden war. Die Post gelder fanden sich übrigens unberührt vor, und Niemand konnte daher verste hen, aus welchem Grunde das Post meisterpaar sich bei Nacht und Nebel da vongemacht hatte. Alle möglichen sensa tionellen Theorien wurden aufgestellt und wieder durch andereverdrängt. Die Kriegsereignisse brachten indeß die Dut ton-Assaire schließlich in Vergessenheit. Vor Kurzem nun lief ich in einem klei nen Städtchen des westlichen TexaS plötz lich einem Mann in den Weg, der eine auffallende Aehnlichkeit mit Jim Dutton hatte, trotzdem die Zeit natürlich nicht ohne Einfluß auf fein Aeußeres geblieben war. Ich klopfte ihm auf die Schulter U:".d rief ihn mit Zlamen an. Er drehte sich um, und war einen Augenblick regungslos vor Erstaunen dann aber schüttelte er meine Rechte und sagte sogleich lächelnd : Ich glaube fast, Sie möchten gern wiffen, warum ich und mei ne Frau seiner Zeit aus Blue Rock ver fchwunden sind." Nun, wenn Sie Lust dazu haben, mögen Sie es sagen," erwiderte ich. Wir gingen in mein Hotelzimmer, setzten uns an das lodernde Kaminfeuer, zündeten uns eine gute Cigarre an, und nun schüttete mir Dutton sein ganzes Herz aus. Es treibt mir noch heute die Schamröthe in die Wangen," sagte er, wenn ich bedenke, was für ein Esel ich zu jener Zeit war." 0, bitte", warf ich ein. Jawohl, ich war ein großer Esel," fuhr er fort, und hielt mich doch ,ür den schlausten Kerl in ganz Georzia. Auf meine Postmeisterwürde war ich ebenso stolz, als ob ich Gouverneur gewesen wäre, und Sie können mir glauben, daß ich nur sehr ungern darauf verzichtete. Ei nes Abends jedoch sagte meine Frau, die sehr viel in alten Büchern las, zu mir:" Weißt du auch, daß du dich des Hochverraths schuldig gemacht hast?" Ich lachte anfangs über diese Worte. .' Höre nur," fuhr sie in sebr ernstem Tone fort, die Conförderirten sind Rebellen, das ist nicht zu bezweifeln. Du hilfst, das Post. geschäst der Nebellen zu besorgen, unterstützest sie also. Wenn es einst schief geht, wirst du daher als Hochverrather processirt werden." Nach einigem Nachdenken leuchteti mir daS ein, und ich schauderte. Weißt Du nun, welche Strafe den Hochverrä .ther erwartet?" fuhr meine Frau fort; ich will Dir es gleich aus dem Blackstone zeigen." .Nun hatte ich schon viel von Blackstones englischer Rechtssammlung gehört und glaubte nicht anders, als sämmtliche darin vorkommenden Gesetze beständen noch heute in unserem Lande zu Recht. Andächtig hörte ich da her ni, als meine Frau folgendes Gesetz auS dem schrecklichen Buche verlas : Der Hochverräther soll mit einer Schleife nach dem Hinrichtunßsplal gezogen, dort gshängt und gevierthellt werden; außer dem soll seine ganze Habe dem Staat verfallen, und sein Blut geschändet wer den. Eine Thränenfluth ergoß sich über das Gesicht meiner Gattin, als sie diesen fürchterlichen Paragraphen zu Ende ge lesen hatte, und sie schlang erschrocken die Arme um mich, als wollte sie schon für diese Welt von mir Abschied nehmen. Mich aber überlief eö kalt, und ein Zähneklappern besiel mich.' Das ist ja ganz entsetzlich," brachte ich endlich heraus, wie .sollen wir entrinnen ? Mein Gott, mein Gott !" Um eS kurz zu machen: wir kamen üverein, unser Bündel zu schnüren und so rasch als möglich zu verschwinden. ES gelang mir noch, eme Hypothek auf mer nen kleinen Besitz aufzunehmen, fodaß dir Geld zur Flucht hatten,, ohne die zpostkasse angreisen zu müssen." Hier hielt er inne. Ich siel in meinen Stuhl zurück und lachte meinen Freund ganz gehörig aus. Endlich begann ich : Sie hätten wohl besser gethan, damals - ftt . i cm - tiä in ,eorg! zu oiciocn.r kleinen sre i ' erwiederte er mit schlauer Miene ; nun, r. . 'rt rwr e , ..' "m
q wiu Anen zagen : m tue irco
wäre tdf vieUercht Postmeister geblieben und hätte 575 pro Jahr bekommen, jelt aber habe ich eine Viehweide nicht wett
W. vwwwv .v4y sicn nnn tok in Wer bezahlt dafür ? ES scheint gewiß zu sein, daß Diezeni aen, welche sich an der Rettung der Pas sagiere und der Vkannschaft des unteregangenen Dampfers Oregon" betheiligten, zum Theil Vergütung für ihre Dienste verlangen werden. Der Norddeutsche Lloyd, welchem die Fulda" gehört, hat zwar, ,wie man hört, großmüthig auf eine solche Honorirung verzichtet ; außer der Fulda" leisteten jedoch noch ein Schooner und ein Lootsen boot bei jener Gelegenheit sehr werth volle Dienste, und von dieser Seite wird man wahrscheinlich auf einer Honorirung bestehen. Bn so bewandten Umständen erhebt sich natürlich die Frage, wie weit die Passagiere und die anderen Jnteres senten von derartigen Ansprüchen berühr? werden. DaS Schiff kann nicht dafür haften, denn das liegt demolirt auf dem Grunde der See. Die Schiffseigenthümer sind ebenfalls nicht haftbar ; denn sie haben blos insoweit eine gesetzliche Verpflichtung, für Rettungsdienste aufzukommen, als ihnen gehöriges, werthvolles Eigenthum mitgerettet worden ist. in vorlie gendem Falle aber ist ihr Eigenthum völlig verloren gegangen. Das Retwngshonorar kann mithin nur aus dem Werthe der geretteten Waaren bezahlt werden, und fast daS einzige Werthvoll, darunter sind die Diamanten. Auf den ersten Blick mag eS fehr sonderbar und vielleicht unbillig erscheinen, daß die Besitzer der Diamanten, und nur sie, für die Rettungsdienste aufkommen sollen, nicht blos in Bezug aus das Eiaenthum, sondern auch in Bezug auf alle Menschenleben. Nichtsdestoweniger wird dieS vom Gesetz gefordert. Die Gesetzgeber gingen edm von der Meinung aus, daß für Lebensrettungen weniger wegen des Vortheils, den der Gerettete dadurch erlangt hat, bezahlt werden solle, sondern weil es imJntereffe des ganzen GemeinWesens liege, Lebensrettungen zu ermuthigen. In letzter Instanz würden übrigens die Rettungsdienste nicht aus der Tasche der Diamantenbesitzer, sondern auS der ihrer Affeeuranten bezahlt, da die Ausgaben für solche Dienste zu den regulären Verlusten gerechnet werden. Bedenklicke Z5ebenSverfickerung. Die Versicherungsgesellschaften haben wahrlich nicht sonderlich zur Förderung der öffentlichen Moral beigetragen. Die Feuerversicherung hat zu zahllosen Brandstiftungen geführt; die Bersiche rung auf Menschenleben rief das berüch tigte Friedhofversicherungs - Geschäst" hervor und veranlaßte zahlreiche Giftmorde an Eltern, Gatten u. s. w.; und die in den letzten Jahrm aufgekommene Kinder- oder Säuglingsversicherung leistete dem gemeinsten aller Mordverbrechen, der Engelmacherei", namentlich in England und Amerika in großartigem Maße Vorschub. Als die Kinderversicherungs-Gesell schaften in England aufkamen, wurden sie von den Behörden empfohlen, da sie vielen armen Eltern die Möglichkeit ver schafften, die Kinder, falls sie stürben, anständig zu begraben. Diese Versicherung wird aber längst nicht mehr blos auf die wirklichen Eltern ausgedehnt, sondern vielfach mit oder ohne Wiffen der Versicherungsgesellschaften von so genannten Pflegeeltern benutzt, d. h. von Personen, welche geschäftsmäßig die natürlichen" Kinder unnatürlicher sei es auch nur gezwungenermaßen UNnatürlicher Eltern in Pflege nehmen und sich dafür gut bezahlen laffen; um nun noch mehr herauszuschlagen, versichern viele daS Leben des ihnen anvertrauten Säuglings, vernachlässigen ihn dann, bis er stirbt, und streichen schließlich die Versicherungssumme ein. Die .Engelmacherei" ist für herz- und gewissenlose Frauenspersonen sehr verlockend; eine alleinstehende, mittellose Frau kann durch dieselbe sich mit wenig Mühe ein gutes Auskommen sichern. selbst ohne Zuhilfenahme des Versicherungsschwindels. Kommt aber noch letzterer hinzu, so wirft daS teuflische Geschäft einen bedeutenden Prosit ab. Erst unlängst wurde in Pittsburg ein Fall dieser Art entdeckt. Die Versicherungsgesellschaften sollten sich sehr genau ip.sormiren, ehe sie sich auf die Versicherung eines KindeslebenS einlassen ; das Gleiche sollten die Vorsteher von Hospitälern und ähnlichen Anstalten thun, ehe sie ein Kind an eine Privatperson in Pflege geben ! Es könnte auch nichts schaden, wenn eine Frau, welche das Leben eines Sauglings versicher., laffen will, ebenso Wohl von einem Arzt untersucht werden müßte, als ob sie ihr eigenes Leben versichern wollte; denn manche jener mörderischen Schwindlerinnen geben sich, ehe sie den Schwindel vornehmen wollen, mittels ihrer Kleidungsweise den Anschein, als ob sie im Begriff ständen, Mutter zu wer den, nehmen gleich darauf einen Säugling an sich, geben ihn eidlich für ihr eigenes neugeborenes Kind aus und er langen so eme Versicherungspolice, die ihnen unter anderen Umständen bestimmt verweigert worden wäre. Vom Inlande. Ein Advokat in Camden, Pa., hat jüngst einer Clientin 5115 dafür berechnet, daß er über den Fluß nach Philadelphia fuhr und 5200 für sie von einer Bank holte. Die Stadt Portland, Ore., ist neuerdings ein großer Pelzmarkt geworden. Jäger und Fallensteller bringen dorthin ungeheure Quantitäten Ba ren-, Waschbären-,.Wildkatzen-, Hirsche-, Biber- und auch Otternhäute zum Verkauf. Wie großherzig" der verstorbene Elephant Jumbo gewesen ist, daS kann man erst jetzt genau bemeffen. Man hat nämlich sein Herz gewogen und fand, daß es 47 Pfund schwer war. Das Herz ist der Cornell-Universität übersand worden. Die Elephantin Alice, die frühere Gefährtin des verstorbenen Jumbo, besindet sich auf der Reise nach Amerika, und seit ibrer Einschiffung in
London wird hier viel Reklame für sie !
gemacht. Man wud slch daher freuen, die Wittwe Jumbo's hier kennen zu lev nen. Fräul. Geneva Armstrong, Musiklehrerin am Elmira College" in New Jork scheint ein ziemlich vielseitiges ' Genie zu sem. Jüngst hat sie eme Uorrichtung erfunden und patentiren lassen zum Füttern und Tränken von Hornvieh, während sich dasselbe in den Viehwag: gons aufhält. In Ch cago wurde kürz lich ein Mann wegen Hehlerei processirt. Der Nichter war nicht wenig verblüfft nnd verstiinmt, als man während der Verhandlungen eine Petition vorzeigte, welche die Ernennung dcS Delinquenten für ein Bundesamt empfahl und sowohl von ihm, dem Nichter, als auch von dem Ankläger unterzeichnet war. . In Lee, Mass.,. unterz eich, neten kürzlich L0 junge Burschen einen Vertrag des Inhaltes, daß sie sämmtlich ein Vierteljahr lang ihre Bärte unbehtf ligt wachsen laffen wollen, und daß derjenige, welcher alsdann den kleinsten Schnurrbart haben wird, die ganze Gesellschaft. mit einem Souper traktiren mutz. Bangor in Maine erfreut sich eines Prohibitionsgcsetzes, wie ein solches nicht einschneidender gedacht werden kann, und dennoch lautete im letzten Jahre gegen 343 von 672 überhaupt ver hafteten Personen die Anklage auf Trunkenheit. ES geht in der Thai nichts über die Segnungen" des absoluten Verbotes, geistige Getränke zu verkaufen. Der beste Geheimpolizist, welchen die Bundessteuer-Veamten in Atlanta, Ga. besitzen, ist eine Dame, die nicht weit von Atlanta wohnt. Dieselbe zeichnet sich nicht nur durch ungewöhnli cheS Geschick, sondern auch durch eine phänomenale Kaltblütigkeit ous und ist der Schrecken der Mondscheinler". Ne benbei bemerkt, ist die Dame nichts weniger als Temperenzlerin. Vor einigen Tagen sehr früh des Morgens, gina eine Frau Whit ney, wohnhaft in Watertown, Maff., auS ihrem Schlafzimmer vom zweiten Stock in den Parlor hinunter. Die Frau zählt 100 und einige Jahre. Erstaunt frägt ihre Tochter Anna, warum sie denn allein so eilig die Stiegen hinunter schreite. Ich glaube," sagte die Frau, ..ich sei alt genug, um allein gehen zu können." In Jersey City, N. Y. starb kürzlich die Tochter 'eines notorischen Säufers und Ludrians. Am Vkorgen des BegräbnißtageS kam der Vater, natürlich wieder betrunken, ans die Polizeistation getaumelt und bat flehentlich, man möge ihn einsperren, bis das Leichenbegänaniß vorüber sei, damit er nicht durch sein Erscheinen bei einer solchen Gelegenheit ewige Schande aus seine Fa milie lade. Man that ihm den Gefallen. Anaheim, dieälteste und erfolgreichste deutsche Colonie Süd-Eali-forniens, wird seit neuerer Zeit wiederum mehr und mehr der Anziehungspunkt für Deutsche, die sich entschlossen haben, im herrlichen Süden Californiens sich eine neue Hei'th zu gründen. Während der letzten zwei Jahre haben sich dort wie der 25 deutsche Familien angekauft und niedergelassen. Jetzt herrscht in dem Städtchen ein äußerst reges Leben und ein. starker Fremdenverkehr. Ein Angestellter unfereö Jndianerbureaus veröffentlicht eineZahlenaufstellung, nach welcher man fast mit ihm glauben könnte, daß die Millionäre der Zukunft Indianer sein werden. Er weist nacb, daß die Zahl der Nothhäute sich jährlich um fünf bis sechstausend vermindert, während die von ihnen benützten Lnndstücke unausgesetzt im Werthe steigen, so daß also naturgemäß die übrig bleibenden Jndianer immer reicher und reicher würden. 5!ach der Vergangenheit zu urtheilen, wird es damit indeß nicht so gefahrlich" fein. Auf welcheeinfacheunddoch geniale Weise sich jüngst ein Tramp" ein gutes Nachtlager und einige Mahl zeiten verschaffte, wird aus Molinc, Ja., wie folgt, gemeldet: Ein Mensch, der das Aussehen eines Farmers hatte, sprach Freitag Abend in einem Kosthaue vor und sagte, daß er eine Ladung Kairos feln in Cralle's Leihstall untergebracht habe, welche er verkaufen wolle. Da er einen angemessenen Preis dafür forderte, erklärte der Wirth sich zur Abnahme ei ner Quantität bereit. Es war aber schon spät, und die Kartoffeln sollten den nächsten Morgen abgeliefert werden. Der gute Farmer nahm sein Abend brot, blieb in dem Hause über Nacht, und ließ sich auch am nächsten Morgen daS Frühstück gut schmecken. Dann ging er angeblich nach dem Leihstall, von wo man aber vergebens auf feine Nück kehr und die Lieferung der Kartoffel? wartete Vom Auslande Die Wohnungsno th der ärmern Classen in deutschen Großstädten ist der zeitgemäße Gegenstand der neuesten Veröffentlichung des Vereins für Socialpolitik. Der Oberbürgermeister Miquel in Frankfurt beantragte bei dem Ausschuß des Vereins die Erhebung einer Reihe von Gutachten über die Woh? nungsverhältnisse in deutschen 'Großstädten; der Verein entsprach diesem Antrag und erstattet in dem soeben ausgegebenen Bande seiner Schritten Berichte über die Verhältnisse in Frankfurt a. M Hamburg und Straßburg ; außerdem werden die grundsätzlichen Gesichtspunkte, der Standpunkt des Staates zu der Wohnungsfrage und das englische Recht dargestellt. Im allgemeinen ist. soweit aus den vorliegend. Berichten ersichtlich, das Wohnungselend in den Städten Altdeutschlands nicht so schlimm wie in den englischen Fabrikstädten. Wenn auch in Hamburg die Wohnungen viel zu wünschen lassen und namentlich die dortigen Kellerwohnungen große Bs denken erregen, so sind doch andererseits die Verhältnisse in Frankfurt vechältnißmäßig günstig.' Im höchsten Grade beklagenswerth sind sie dagegen in Straßburg.' Seitdem diese Stadt wie der deutsch geworden, hat sich vieles in dieser Benebuna aebeffert, allein noch
immer smo v:e Zustände dort üveraus elend. Die elsässischen Protestler, die in ihrer Begeisterung für Frankreich .unp seine Herrschast keine Grenzen kennen, sollten einmal ernstlich darüber nachdenken, ob eine Regierung so vortrefflich geWesen sein kann, unter welcher sich Verhältniffe bildeten, wie sie kaum in einer zweiten Stadt Deutschlands vorzufinden sind. Trotzdem man in Frankreich gesetzliche Bestimmungen besitzt, welche den Behörden im öffentlichen Interesse einen sehr weitgehenden Eiusluß auf die Wohnungsverhältnisse gestatten, ist unter der französischen Herrschaft sehr wenig gefchehen, um die Wohnungen in Straßbürg in denjenigen Stand zu versetzen, welcher der öffentlichen und privaten Gesundheit und Sittlichkeit entspricht. Mit Recht sehen die Gutachten übreinstimmend die Ursachen der Wohnungsnoth in dem Umstände, daß zu wenig kleine Wohnungen gebaut werden und deshalb die Presse der vorhandenen oft eine unerhörte Höhe erreichen. Es ist unglaub lich, wie theuer in großen Städten der Arbeiter eine kleine, elende, häusig un gesunde Wohnung bezahlen muß; ein Viertel, mitunter sogar ein Drittel seines Einkommens wird dafür in Anspruch genommen, und es ist gerechtfertigt, in vielen Fällen geradezu von einem Woh nungswucher zu sprechen. Die Metzger-Innung in München hat den Metzgersprung", welcher zuletzt im Jahre 1831 stattgefunden hatte, mit dem althergebrachten Ceremoniell wieder abgehalten.- Nach einem Hochamt in der Peterskirche begab sich der Zug mit 12 V!eistersöhnchen in roth sammetner. mit Zierrath reich geschmück ter Gewandung zu Pferd, dem Altgesellen, Hochzeiter" und Beisitzern, welche die Zeichen der Jnnungstafel mit den feit Jahrhunderten gespendeten Pathengeschenken der Fürsten zur Schau trugen, den zehn freizusprechenden Lehrlingen, die rothe Jacke, Filzhut mit Sträußchen trugen, zu Pferd und den Reihen der Gesellen in die Palais der Prinzen Luitpold, Ludwig Ferdinand, des Herzogs Max. Die zwölf Meisterföhnchen überreichten den Prinzessinnen Vouquets. Aus der Jnnungskasse wurde Wein kredenzt. Der Zug begab sich ferner in die Residenz, woselbst er den schönen Bmn nen umkreiste, und dann zur Herberge. Bis Nachmittags 2 Uhr bedeckten den Marienplatz gegen 20,000 Menschen, welche des Anmarsches der Metzger springer" harrten. Gensdarmerie und Jnfanteriepiquet hatten große Mühe, den Platz um den Fischörunnen freimhalten, wo 2 Uhr der Zug mit dem Altmeister und den freizusprechenden Lehrlingen ein traf, deren Gewandung, weißes Kalbsleder mit Kalbsschwänzen benäht, mit eben solcher Mütze, einen drolligen An blick bot. Der Altgeselle brachte zunächst auf den König und die sämmtlichen Mit glieder des konigl. Hauses sowie die Ge memdecollegien Toaste aus, in welche die Lehrlinge und die Volksmenge ein stimmten. Daraufhin stellte er mit den Lehrlingen ein kurzes Examen an. und ermunterte sie dabei durch etliche Schläge auf die Schulter, wofür die Candidaten durch lustige Sprünge dankten. Sodann thaten diese den Sprung in den Brun nen und suchten etliche Minuten lang durch das Beschütten mit Waffermengen die Jugend abzuhalten, welcher von dem Altgesellen Aepfel, Nüsse u. dergl. zuge worfen wurden. Nach Wasserguß und Weingenuß" wurden die Lehrlinge mit den Pathengeschenken, darunter je ein von dem König gespendeter Dukaten, behängt und freigesprochen, worauf der Zug in die Herberge der Innung zurück kehrte, wo am Abend ein Ball die Fest, lichkeit beschloß. Zwei Kleiderfragen beschäftigen gegenwärtig, tok der Köln. Zeitung" aus Madrid geschrieben wird, die Politiker Madrids. Der Herzog von Montpensier wünschte die nationale Arbeit zu begünstigen und bestellte den Brautschleier für Donna Eulalia bei einer Madrider Firma. Der spanische Händler weiß nichts Eiligeres zu thun, als spornstreichs nach Brüssel zu eilen, daselbst ein prachtvolles Gewebe für 20,000 Francs zu kaufen und dasselbe, kaum am Ufer des Manzanares ange kommen, dem Herzog mit einer Rechnung von nicht weniger als 115,000 Francs zu überreichen. Dieser aber weigert sich, die Forderung zu erfüllen. Eine andere Kleidungsangelegenheit hat noch meyr politischen Anstrich : es überrascht nämlich, daß der Justizminister Montero Rios sich noch immer keinen Ministerrock angeschafft hat; der seltsame Grund, weshalb er noch niemals bei Hofe erschienen sei, selbst nicht bei der HochzeitSfeier der Jnfantin Eulalia. Die Geg' ner des Cabinets fragen sich im Hinblick darauf, daß Montero Rios seiner Zeit als Minister Don Amadeo's die Uniform getragen hat, ob er vielleicht die Schnei derrechnung scheut, weil er voraussehe, daß er den Rock nur sehr kurze Zeit zu tragen hätte?. Der Czar wird nächstens eine Reise nach dem Kaukasus antreten. Man-sagt, der wesentliche Zweck der Kai serreise sei die Aufklärung des Land Volks. Es ist Thatsache, daß unter den Bauern wieder stark gewühlt wird und daß Agitatoren dem Landvolk durch die alten Versprechungen von Landverthei !ug den Kopf verdrehen. Der Kaiser soll die Absicht haben, überall bäuerliche Deputirte zu empfangen und diese, wie er eö m Moskau gethan hat, von den fal schen und unerfüllbaren Hoffnungen ab zubringen. ES ist nicht unbemerkt ge blieben, daß der Kaiser, der bei seinem Regierungsantritt eine starke Antipathie aegen den Adel zeigte, diesen in letzter Zeit vielfach begünstigt hat. ES heißt nun, der Czar wolle auf seiner Reise Ge legenheit nehmen, die , Bedeutung deS Adels für die Krone hervorzuheben und den gesunkenen Einfluß und daS sehr erschütterte Ansehen desselben, besonders bei den Bauern, wieder etwas zu stärken. De? nähere Reiseplan wird natürlich ge beim gehalten.. Doch verlautet, daß der Czar u. A. in Nikolajew am Schwarzen Meer einen kurzen Aufenthalt nehmen werde, wo er die Flotte des Schwarzen Meeres, die Artillerie und Seeschule inspiciren wird.
Merrschaumpfeifen, lange deutsche Pfeifen. Cigarrensvitzen te. bei Wm. Mucho, No. 199 Oft Washington Str.
!04Bf0ppwnmmnmt!mmimmmKmmi m i ll mhit yil. s. ?z 7 r-4isfr-
Invalid Hotel and Surgical Instituts, (PatitkttN'Hotkl und chirurgische Lvstalt), Snffalo, N. I. tngerichtkt mit einem vollständige etafrl ds fünfzehn vorzüglichen er,ten und Ehirnrge zur Behandlung all Chronischen Krankheiten. ÄOi Vhandlg vieler Tauftr.t von Flle ntt d rauen eigenthümlich, Ara5hUe im JnvalidS' Hotel- nd Surgical Jnfttrote hat reße Erfabrunz im richtigen Vervrdeu rou Arzneien für ihre Heiuz gewahrt, vnd 111 M," lL!eblisA,Verdnns), tft ta? Ergebniß dieser großarttzea Erfahrung. Sie ist in mächtige wiederherstellende Stärkung nd NervkilkräftigungSmtttel, rerleiht dem OraavtSsus Spannkraft nd Stärke und kurtrt wi durch kauin Leeorrhoea vder weifte ctbermifti Ichmerzhaste Lienftrnatio, widernatürliche interdrücknnge, ProlaplnS oder Falle der bürtte?, ükeschwche. Vorwärts, NlkwSrtA,ver?ürs, niederziehende e, fühle, chronischen Blutandrang, Sntzündung und chwarung der Sedartter. Entzündung, Schmerz und SmpNnVlichkeit in den OtittHbtten, innerliche Hitze und allgemeine Schwache. rTvorit eriptloQ verursacht die Sufsanguna nd Beseitig vo schwülste aK der e dtrttr und merzt krebsartige nlage und Slu. schlage anS dem Organtömui auS. Sie lindert nd heilt schleunig Uebtlkeit und Na schwache, vrdaglive, usgedun senheit, Nervenerschlassnng nd Schlaflofii teitiei beide S.schlechter. Sie ist der Slpottzekern unter einer bestimmte Aa rantie n haben. Die Bedingungen kann man auf dem Uschlz jeder Flasche ersthea. Preis .$1.00, 'VW" Man sende ehn Seat in Vrte, arken sar die grvße mit vielen Hokschuttten ad eolcrtttea dbtlduugen tllu fdtrtt Abhandlung über Frauenkrankheiten, vkan adresflre : lorld's DIspensary Uedica! Association. 6S3 min Ztt vufsslo, St. I. Kleine LeberÖVCÖS oasa.wt Vöexs Rillen. V 6tio Nervöses KoZzfvch BiliöseS K.pfweh, Schwindel. Hartleibigkeit. Zerdauunqsletde untgal lifl füll,, schleunig lunrt durch Dr. Pierre's Plfisant Pnrvatire Pellets lsckmackbafte Lbführxtllchen). 25 Leutö die Flasche, bei xoth.'kern. H. WESTPHAL, Messerschmied und Schleifer, Fabri kant Chirurgischer In?rn!ente nuZ orthopa dischrr Maschinen. Schleife von Scheeren und Rasirmessern. Sk. V. Reparatur aller t diese Fach einschlagender ntkel erden auf' Best besorgt. Zls. 197 Süd Meridian Straß,. Lyinii Tapor Store. 2, Sund I Brenn?r Ebenso leicht zuzünden wie in SaSflimm. Der Brat nd Vacke-fen kann mit einem Brenner ge heitzt erden. MonitorOelOesen. VIakkaka Refrigeratorß. Eistoasser-Behalter. Kochöfen nnd Range. .Mantle und Trate." 1fnckfSTcBEiÄferr, ' 62 Oft Washington Str. Georg Heyer's MMy-KeZhMp Zlo. 146 Virginia Avennk. ; Händler in CIHen Sorten Mebl u. Futter. Nur di beste Qualität ,u den idngftn Preisen ?lovr--Heu ein Sx,ia!Uät. ET Telephon 10ß3. CHRISTIAN WIIDSIC, Leichenbevatter, 39 N. East Str. IhdianaTrust & Safe Deposit Co., No. 49 Ost Washington Str., Besitzer von Werthpapieren u. s. v., derdea e besonders idortheilhast finden, dieselben zur sicheren Zlnsbewahrnng nnd nar unter ihrer eigene Controlle nd persönlichem Zutritt zu deponirea iu sicheren Depositengewölbe.
-V j
S
V
W
l i -..i .1 v"
in . ' VAf a'VA. r 1 M ' "Ijj,- irv",!' "iTi"!"'
A.8EIEECKE,zr-., Aentsch BanL - Haus, Ecke S. und Vine Straße, Glnolnii9t:l, O. Vollmachten ach Deutschland, OSrrtch uns der Bchwetz gsrtigt. t Gonsulsrische kZeilkubiguugen Besorgt. Erbschaften . s. . xrvmrt ud sich, tukassirt. vettrkiriJdiasttl: Philip Eappaporl, Tj. ISO Oft ZXarizland traf;
JTI0G0Slptfotf MILLER 'B 4 iy.GiLEsSwTHÄ WH Al .DHWHwWTMClUffln M Z ilNDIANAPOLIS.lND. Obige ,Closet" ift ach dem Lhnnshfie eingerichtet, verursacht keinen Lärm nnd Ut keine Ventile, die fortwährender Reparaturen bedürfen, wie das bei ellea altmodischen Cl set, der Fall ist. Jedes ist geprüft und dird garantut. Dieselb? sind zur Aksicht in 38 Nord Pennsylvaninff-. 52lr seyen, Iyr kenützt die VVI rara i tzr f3at nrnt "Ci SBcil fie die lür5eflt und beste Linie üb Q. Xotxi, 2&issoturi, Han mw99 Iowr, Nebrcualca, TexaH, Arkansas, Colorado iNew Mexico, De eota na California iN. af Vahnbett ist ton Stein nd die G$ie ne find an Stahl. Die Vase haben die ueueften Verbesserungen. Seder Zug ot Schlafwagen. Passaglere, ob sie nnn Lillett erster Klasse oder Emigranten.Villete habe verdea durch nsere Paffagierzüge erster lafle befördert. Ob Sie un ein Villet g ermäßigten sen. ein Exenrf.bnibUlet der irgend eise Sorte Sisenbahnbillet wolle, toraznea Ei, btt schreiben Sie aa XI. TL. Derinfic, ksftftent (Beueral Mafios Urnt, ,rd,y-, Saldi gto und Jllinoil LttJn d'xll 9. Hill, Ven'I npt. St. Lo, tto. L. A. K ft vd. S'l VaffVst.. t. Ptrf Tt. ie lZMs btx Zndiaim mme empfiehlt fich int Anfertigung vorr Rechnungen, Cirkularen, . - Briefköpfen, Preislisten. Quittungen. Eintrittskarten, Mitgliederkarten, Brochürcn, Constitutilmen Wreßkarten.
Pj T!T'ico
LZ
m
:s
ZVöb
