Indiana Tribüne, Volume 9, Number 198, Indianapolis, Marion County, 8 April 1886 — Page 2

Zndiam Tribüne. Erscheint FSgtilZ und Sonntags.

f?Vt8 gliche .Tribüne- laftei durch dn ZrSgtrll J Cents per ich, dt Sonntag -.Tritä" b t ftx och. Veid lafarnmcB II Certl. 41 PoA Ba15t4t U BlltilttiitUc 6 tet Iah,. Offlcr: 120 O. MarvlandSr Indianapolis,- Ind., 8. April 1886. Gin neuer ZukunftSstaar. Eine in den anderen Welttheilen bisher wenig oder gar nicht beachtete Bewegung ist gegenwärtig in Australien im Ganges nämlich btc Gründung einer Union zwischen den vier Provinzen Qüeensland, Victoria, Tasmania und West-Australien. Nur in England hat man diese Bewegung einer gründlicheren Beachtung gewürdigt, und zwar aus gu ten Gründen. Nicht mit Unrecht ver müthen die Herren Engländer, daß die Allianz der vier Provinzen schließlich zur Lossagung derselben von der britischen Herrschaft. führen und somit der Ober Herrschaft Englands in Australien ein Ende bereiten werde. Sie hatten auch ihr Bestes versucht, um die BeKegung schon im leime zu er: sticken, und appellirten gar eindringlich an die Loyalität der britischen Unterthanen" in den australischen Eolo nie, diese Mahnungen fruchteten jedoch nichts, und die Union ist zur Thatsache geworden. Vorläufig sind die Ziele derselben recht bescheiden. Es handelte sich in erster Reihe darum, den Uebelständen ein Ende zu machen, welchen besagte vier Provinzen in Folge der immer häusiger werden den Besuche" von Flüchtlingen aus den benachbarten französischen und anderen Strafkolonien ausgesetzt waren und noch sind. Es war nicht möglich, sich diese unliebsamen Gäste vom Halse zu halten, so lange jede Provinz unabhängig von den anderen war und den Verbrechern Gelegenheit bot, nach einer anderen zu flüchten. Man sah ein, daß nur gemeinsames Handeln und gemeinsame Gesetze dem Unwesen einen Riegel vorschieben könnten, und die Folge davon war die Berufung des ersten austra lisch enParlam ents, welches von Vertretern der oben erwähnten vier Pro vinzen gebildet wurde. Gleichzeitig mit der Erledigung obiger Angelegenheit kamen dann aber auch andere Fragen auf, die für das allgemeine Interesse der Provinzen von Wichtigkeit waren. .So,handelte es sich um die. Re gulirung der Fischereifrage, um ' dieErrichtung eines gemeinsamen Vertheidigungssystems, um den Erlaß eines für alle vier Provinzen gleichlautenden QuarantäneGesetzes u. s. w. Außerdem sind die. Eolonien ihrer Lage und ihrem ganzen Ebaracter nach so innig mit einander verknüpft, und ihre socia len, politischen und wirthschaftlichen Berührungspunkte sind so zahlreich, ganz abgesehen von der gemeinsamen Abstam mung und Religion, daß ein innigerer Anschluß an einander für sie schon seit lange nur noch eine Frage der Zeit war. Und jetzt ist der Ball in's Rollen gekom men. Die Befugnisse des neuen Parlaments sind allerdings gegenwärtig noch sebr beschränkt. Es hat nicht die Macht, selbstständig Gesetze zu erlassen; alle seine Beschlüsse müssen erst den Legislaturen aller vier Provinzen zur Bestätigung unterbreitet werden. Eine kurze Ersahrung wird jedoch jedenfalls genügen, um die Nothwendigkeit eines noch engeren Anschlusses der vier Provinzen an einander darzuthun, und in der natürlichen Entwickelung der Dinge wird sich auch die Machtbefugnis des Parlaments erweitern, so daß die Provinzen für sich nur die Erledigung von lokalen Fragen, behalten werden. Es wird bereits davon gesprochen, daß auch Neu-Süd-Wales, Süd-Austra-lien und Neu-.Seeland sich dem Bunde anschließen sollen. EK toare dies schon jetzt geschehen,' hätte nicht die englische Regierung alle Hebel in Bewegung gesetzt, um d.ies zu verhindern. Somit ist die Gründung eines neuen' mächtigen Staates in Aussicht, welcher aller menschlichen Voraussicht zufolge, berufen sein wird, wennauch in bescheideneremMaßstabe in Australien dieselbe Rolle zu spielen, welche in der Eulturgeschichte der Menschheit die Ver. Staaten von Ame rika einzunehmen berufen worden sind. 4 t ' Lin wunderbarer Vulkan.. Postnachrichten aus Honolulu besagen, daß der berühmte Vulkan bei Kilauea, auf der Hawaii-Jnselgruppe, dessen Absonderlichkeiten längst die Bewunderung der Reisenden bilden, nach langer Ruhezeit neuerdings Erscheinungen zeigt, welche vermuthen lassen, daß dort in wenigen Wochen 'der größte je bekannt gewordene Vulkanausbruch stattsinden wird, und die daher die dortige Bevölkerung auf's Höchste beunruhigen. Eines Morgens entdeckte man, daß die zwei thätigen Feuerseen in der Nähe-deL Kraters, der Halemaumau-und der NewSee, ungewöhnlich hohe Fluth hatten und auffallend unruhig waren ; noch am selben Tage trat ein . Erdbeben in der ganzen Umgegend ein und- es wurden 43 sehr heftige Erdstöße gezählt. Nach dem vierten oder fünften Erdstoß waren die Flammen im .Newsee gänzlich verschwunden und etwa einen halben Tag darnach hatten auch die kochenden Fluthen des HalemaumauseeS aufgehört, zu leuchten. Ein panischer Schrecken bernächtlgte stcy der benachbarten Vevoue runa : denn das Ausgeben dieser Fluth feuer aalt stets als ein sehr böses Zeichen. -Niemand wagte Nachts zu schlafen; bis zum Morgengrauen schritten die Geäng stigten beständig in ihrer Wohnung auf und ab, jeden Augenblick eines furchtban Vulkanausoruchs und damit zuglelcr ihres Untergangs gewartlg. Als der Morgen kam, und die Nebel sich zerstreut hatten, faßten die Leute wieder etwas Muth und machten sich an eine BesichtlgunJstour. ' S;e fanden. dak die rlesiaen Hausen oder matl lal

ler 5!ava, welche vie genannten Seen umgeben hatten, völlig verschwunden waren. Der Boden daneben war bedeutend eingesunken, und eine große, unergründlich tiefe Kluft hatte sich in der Erde gebildet. Viele neue und darunter einige fehr große und lange Risse waren an der Außenseite des Kraters zu bemerken; einer derselben erstreckt sich bergabwärts über eine Landstraße hinaus, und mußte rasch überbrückt werden, damit die Reisenden sie Passiren konnten. Alles das deutet auf eine bevorstehende Eruption von enormer Stärke hin. Der Schrecken ist nun um so größer, als Viele jenen Vulkan schon für völlig erloschen hielten. Wie es aber nach dem Vorerwähnten scheint, haben die unterirdischen Feuer sich blos einen anderen Canal all mälig gebrochen und werden, wie man hofft, durch den Krater des benachbarten Mauna-Loa-Berges, welcher sich etwa 5000 Fuß hoch erhebt, hervorschießen.

Jeder andere Ausweg für die Feuerströme wurde Vernlchtung sur alles Lebend in der Umgegend bedeuten. Man glaubt, daß in der Zeit, wo die Vulkane ruhig waren, die Feuerhöhlen drunten sich bedeutend erweitert haben. viele Zwischenwände, sowie zum Theil auch der Kraterboden eingestürzt sind, und so das Feuer bedeutend an Terrain geWonnen hat. Nun erwartet man mit Bangen, welche Richtung es weiterhin nehmen wird. Was übrigens das er wähnte Verschwinden der Lavamassen von den Ufern der Feuerseen betrifft, so hätte diese Erscheinung allem noch nicht viel auf sich ; denn man hat schon öfter zuvor beobachtet, daß die Lava Tage lang an diesen merkwürdigen, häufig ihre Gestalt und Größe ändernden Seen verschwunden war, um dann plötzlich wieder aufzutauchen. Der ganze Grund dieser In sel scheint hochvulkanisch zu sein. Znr Arbeiterfrage im Süden. Es ist eine allgemein bekannte That sache, daß der neueren Zeit die südlichen Staaten m unserer Union m Wirthschaftlicher Beziehung einen bedeutenden Ausschwung genommen haben. Ackerbau und Industrie erreichen eme unerwartete Blüthe. Trotz alledem werden von dort immer wieder Klagen laut, daß der Süden viel besser gedeihen würde, wenn er eine zuverlässigere und intellientere Arbeiterklasse hätte, als es die Neger sind. Was dem Süden zu seinem Gedeihen vor Allem Noth thue, sei ein intelligenter, sleimger Mittelstand. Jetzt gebe es dort nur zwei Klassen, eine Höhere, die der Weißen, und die auf eine: niedrigen Culturstufe stehenden Neger ; -es fehle das Bindeglied, um den schrob fen Gegensatz zwischen diesen beiden Elementen zu mildern und einen gedeihli chen Fortschritt in allen Zweigen der Landwirthschaft und der Industrie anzu bahnen. Es wäre eme Thorheit, an die südlichen Neger Ansprüche zu stellen, denen sie ihrer ganzen Vergangenheit und ihrer Erziehung nach Unmöglich gewachsen sem können. Was Jahrzehnte der Unterdrückung und der Sklaverei an den Farbigen gekündigt haben, macht eme zwanziaiähriae Frist der Freiheit noch lange nicht vollständig' wieder gut. Vernünftiger Weise sollte man zufrieden sem. wenn der Fortschritt unter ihnen überHaupt sich geltend macht, wenn auch nur langsam. Erfreulicher Weise ist dies nun wirklich der Fall. Ausnahmen von dieser Regel giebt es natürlich auch und es giebt noch heutigen Tages in den meisten südlichen Staaten Farbige, die seit Aushebung der Sklaverei absolut keinen Fortschritt in der Cultur gemacht haben und gedankenlos in den Tag hineinleben, zufrieden, wenn sie es nicht nöthig haben, gegen kärglichen Lohn für Andere zu arbeiten; ihre Zahl vermindert sich jedoch von Jahr zu Jahr und wird Hoffentlich im Laufe der Zeit vollständig verschwinden. Es ist kaum daran zu denken, daß fleißige, europäische Einwanderer sich in den südlichen Staaten niederlassen, so lange sie im Norden und Westen der Union ein gedeihliches Fortkommen finden können. Mehrfache Versuche, z. B. deutsche Einwanderer nach Staaten wie Virginien, den Carolina's, Georgia u. s. w. einzuführen, scheiterten an der unfreundlichen und manchmal sogar inhumanen Behandlung, die ihnen der frühere Plan tagenbesitzer zu Theil werden ließ. Er wollte sie einfach ausnutzen, wie er dies früher mit seinen Sklaven gethan, und dies ließen sich die Weißen Einwanderer natürlich nicht gefallen. Sie schüttelten den ungastlichen Staub des Südens von ihren Füßen und wanderten nordwärts, um dort Andern als abschreckendes Beispiel zu dienen. Jetzt sehen es die Südländer ein, daß sie vor Allem sich auf die Negerarbeit zu verlassen haben, wenn sie überhaupt vorankommen wollen, und ihr Bestreben ist gegenwärtig darauf gerichtet, dieselbe in möglichst feste Bahnen zu lenken. So hat im Nepräsentantenhause von Mississippi ein Herr W. T. Magruder in einem Vortrage über Reform der Industrie her vorgehoben, die Landwirthschast mache in Mississippi keine Fortschritte, und daran seien nur die Neger schuld. Es könne sich Niemand auf sie verlassen, sie seien unwissend, faul und unstät,und es sei nicht möalich, sie zur Einhaltung ihrer kontraltlich übernommenen Verpflichtungen zu zwingen. ' Man sollte ein G e s e tz zur Regelung der Arbeiterverhältnisse im Staate erlassen. Jeder Arbeitgeber, welcher seine Angestellten mißhandle oder ohne genügenden Grund entlasse, jolle einer Geldstrafe bis zur Höhe von 8150 oder einer Gefängnißstrafe bis zu sechs Monaten verfallen; der Arbeiter dagegen, welcher die von ihm freiwillig übernommenen Verpflichtungen nicht erfülle und ohne genügende Ursache den Contract breche, müsse außer den Kosten bis $50 Strafe zahlen oder bis sechs Monate lang im Gefängniß sitzen ; kehre er freiwillig wieder zur Arbeit zurück, dann solle er nur die Gerichtskosten zu bezahle! haben. . ' Durch ein Gesetz aber wird man schwer lich arbeitsunlustige Neger zum Arbeiten bewegen. Zudem herrscht in den meisten Südstaaten das Unwesen des Creditbens. Der unwissende und gedankenlose Neger nimmt von semem Arbeitgeber AI les auf Rechnung. Ist die Arbeit a ' than. dann stellt es sich oft heraus, daß

ver Arbeiter nicht nur kein Geld mehr zu fordern hat, sondern sich noch obendrein in der Schuld seines Herrn befindet. Es mag da oft auch nicht recht sauber zuge hen und so nimmt es kein Wunder, wenn der Neger lieber zur Flinte und zur Angelruthe greift und im Wald oder am Fluß herumbummelt, anstatt zu arbeiten. Das Leben im Süden ist ja für den, der geringe Bedürfnisse hat, ohnehin billig genug. Prof. H.C. White von der Universität von Georgia hielt neulich vor einer Versammlung von Farmern aus dem dorti gen Staate einen grundgelehrten" Vor nag über die Arbeiterfrage und hob in demselben die Nothwendigkeit hervor, durch Gründung von landwirthschaft lichen und technischen Schulen sowie durch Begünstigung der Einwanderung einer intelligenten Mittelklasse" und durch Schaffung eines tüchtig Bauernstandes die allgemeinen wirthschaftlichen Ver Hältnisse des Staates zu fördern. Die Theorie an sich wäre gut genug, wenn sie sich auch nur praktisch durchführen ließe. So wie die Sachen jetzt stehen, liegt es theilweise an den Grundbesitzern im Süden selber, durch milde und hu mane Behandlung ihrer Arbeiter sich deren Zuneigung zu sichern und in ihnen die jetzt oft fehlende Lust zur Arbeit zu erwecken. Im Uebrigen wird die Alles heilende Mutter Zeit dafür Sorge tragen, daß die Neger sich zu einer höheren Cultur stufe hinaufschwingen und dadurch nützlichere Bürger unseres großen Landes sein werden, als viele von ihnen dies gegenwärtig sind.

Vom Jnlande. Bei einemEierauötrinkungS Wettkampf in Cedar RapidS, Ja., trank der Sieger 65 Eier nach einander aus, ehe er sich für erschöpft erklärte. UnsereVundesregierungist vielleicht der größte Verlagsunternehmer der Welt. Sie läßt in neuester Zeit durch schnittlich 4000 verschiedene Werke pr, Jahr drucken. Während jetzt in den östlichen Counties von Nord-Carolina bereits die grünen Erbsen in Blüthe stehen, liegt im Südwesten dieses Staats noch eine Unmasse Schnee, welcher viele Wege ver sperrt. In einem Äostoner englischen Blatte lesen wir : Gestern Abend fand eine Unterhaltung nebst Tanz unter den Auspicien der Gemein de Pforten des Gebetes" statt." In allen Apotheken und Wirthschaften von Markesan, Wisc., hängt jetzt eine amtliche schwarze Liste der dortigen Säufer und sonstiger unwürdigen Persönlichkeiten aus, damit Niemand denselben etwas Geistiges" verkaufe. Der vollblütige MohawkIndianer Onontiyoh hat jüngst das Medical College" in Bussalo mit Erfolg zraduirt; er war der 18te unter 46 Abolventen. Sein Onkel, Orvnyethekhia, tudirte s. Z, in Oxford, England, und ?at jetzt in London, Ont., eine einträg liche Heilpraxis. Im Städtchen Johnstown, Fulton County, N. Y., ist eine der Diphtheria ähnliche Krankheit ausgebrochen. Die tüchtigsten Aerzte der Gegend stehen der Seuche rathlos gegenüber. Bis jetzt sind bereits über 200 Fälle berichtet; an einem Nachmittag starben über 21 Personen. Die ganze Gegend befindet sich in fürchterlicher Aufregung. In Atlantic, Iowa, lief kürz' lich eine Petition an den Stadtrath ein, gewissen Apothekern eine ErZaubniß zum Verkauf geistiger Getränke auszustellen. Die ehrenwetthenUnterzeichner dieser Petition sind größtentheils dieselben, welche gerade zuvor um gewaltsame Schließung sämmtlicher Wirthschaften nachgesucht hatten. Nach den Erfahrungen in an deren Städten Iowas zu schließen, ist eine besondere Erlaubniß der genannten Art durchaus überflüssig. JnMassachusettshat sich zur Abwehr der Temperenz-Hochfluth ein Schutz-und Trutzvein von Geschäfts!teressenten gebildet, welcher den band wurmartigen Name führt: ,Ehe Massa chusettsFrotectiveLiquorDealers', Brewers', Distjüllers', and Clerks Association." Laut Constitution dieses Vereins kann Niemand Mitglied desselben werden, der in schlechtem Ruf steht oder ein zweifelhaftes Haus hält oder Spiritussen an Minderjährige verkauft oder jünger als 13 Jahre ist. In der Ortschaft Gutten berg, 25 Meilen oberhalb Dubuque, Ja., welche fast nur von Deutschen bewohnt wird, herrscht zur Zeit große Be stürzung. Dort erkrankte die deutsche Familie Seiphle an der Trichinose, die älteste Tochter starb bereits und von den übrigen FamilZenmitgliedern dürfte eben falls keines mit dem Leben davonkommen. Das Alles kam von einem einzigen Stückchen Wurst, welches, wie man nachträglich fand, von Trichinen wimmelte. Jeder hat nun Angst, daß auch ihn die schreckliche Krankheit befaller werde. Im amerikanischen Eisenbahnverkehr nimmt die Verwendung heizbarer Güterwagen, welche vermöge der sinnreichen Einrichtung des Wärmeerzeugers zehn Tage ununterbrochen im Dien ste sein können, mehr und mehr zu. Auf den östlichen Bahnen sind allein 400 solcher Waggons im Gebrauch.' Im Sommer sind diese Waggous wegen ihrer dop' pelten Wandung besonders kühl und werden daher dann hauptsächlich zum Versandt von Fleisch, Butter und Eiern verwendet. Ein sehr unerquickliches Bad hat kürzlich der Nichter Lucas in McCook, Nebr., gehabt. Er begab sich in das össenliche Badchaus und war ge rade in die warme Fluth eingestiegen, als plötzlich eine furchtbare Explosion erfolgte; das eine Ende des Vadehauses flog in die Straße, und der Richter fiel in Adamsgestalt gerade in einen Schnee Hausen, glücklicherweise ohne besondere Verletzungen davonzutragen. Das gan ze Unheil war durch das Platzen des Kessels im Erdgeschoß entstanden. Schlangengeschichte Nr. 3 für diese Saison! Ein gewisser Horace Dodd in Millvlew,. Va. tödtete angeb

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ge", um deren Hals ern Draht lag ; an diesem Draht hing ein Knopf, auf dem die Worte standen: Tritt nicht auf mich!" Da diese Worte das Motto der berühmten Culpepper Minute Men" revolutionären Angedenkens waren, und da der Knopf wahrscheinlich von einer ihrer Uniformen stammte, so zerbricht man sich nun den Kopf darüber, wie alt das Schlangenvieh wohl schon gewesen sein mag. Mit der neuen Bekriegung der tapferen Jaqui-Jndianer, welche als die Cherusker unter den Rothhäuten bezeichnet werden können, scheinen die Regierung von Sonora und die mexicanische National-Regierung bitteren Ernst machen zu wollen. Die amtliche Zeitung von Hermosillo meldet den Ausmarsch der in jener Staatshauptstadt Sonora's stationirten Hilfstruppen nach' San Antonio, unweit der Station Maytorena. Das 11. Bundes-Regiment, unter Commando des Generals Guerra, sollte nächstens nach Akamos abgehen, um gleichfalls in dem Jndianerkrieg zur Verwendung zu gelangen. Anerkennung thut stets wohl, namentlich dem Zeitungsmenschen, dem sie selten genug vorkommt. 47 Bürger in Galena, Kans., haben jüngst den Herausgeber des dortigen Republican" um die Erlaubniß ersucht, eine Benefizvorstellung für ihn im Opernhause zu veranstalten, nicht etwa seiner geistigen Verdienste wegen, beileibe nicht, sondern weil der gute Mann allezeit seine Localspalten zu unbezahlten Puffs für alle möglichen Unterhaltungen .der Gevatter Schneider und Handschuhmacher" zur Verfügung gestellt hatte. Und da sage noch Einer, das wahre Verdienst werde heute nichj mehr belohnt ! Daß Menschen ihren Körper bei Lebzeiten der Anatomie verkaufen, ist schon bäusig dagewesen; ein sofort in Kraft tretender Verkauf des Bartes aber dürfte doch etwas Neue sein. Die in Carver County, Minn., erscheinende Carver Free Preß" brachte jüngst folgende zwerchfellerschütternde Annonce: Warnung ! Hiermit sei Allen kund und zu wissen, daß der Bart im Gesicht des Willie Bleichner mein durch Kauf erwor beneS Eigenthum ist, und ich warne hiermit Jedermann, den Bart zu verstümmeln oder zu beschädigen. Der Bart ist im Entwickelungsproceß begriffen und könnte durch ungeschickte Behandlung verhunzt werden und mir dadurch großer Nachtheil erwachsen. Jedweden, der den besagten Bart in irgend einer Weise beschädigt oder berührt, werde ich gerichtlich zur Verantwortung ziehen John Weinmann." Vom Auslande. Einer der ungewöhnlich sten Putzmacherladen befindet sich in London, Vondstreet. Die Inhaberin desselben ist Lady D. Granville. Diese Dame, der höchsten Aristokratie angehörig, verkauft alle Hüte zu demselben Preise von 20 Shilling und nennt ihr Etablissement schlechtweg den Guinea Bonnet-Shop". Sie verdient sehr viel Geld, und die Prinzessin von Wales war es, welcher der außerordentliche finanzielle Erfolg dieses Hutladens zu danken. Die Gemahlin des Thronfolgers ist die böchste Autorität in Bezug auf Hüte. Niemals trägt sie einen solchen, wie er ibr von der Putzmacherin geliefert wird ; mit einigen magischen" Strichen verleiht sie ihm erst jene Vollendung, giebt sie ihm das Etwas, das die ganze Damenwelt Englands vergebens nachzuah men sucht. Dieser Hut jedoch, den die hohe Dame von Lady Granville erhalten, bedürfte keiner Verbesserung, er war schon vollendet". Ein solches Lob aus dem D!unde der Beherrscherin der Mode, die noch dazu eine Prinzessin ist, genügte. Mitleidig blickten dieVevormgten, die sich bereits im Besitze eines Granville'schen Guinea bonnels" befanden, auf ihre weniger glücklichen Freundinnen, die ih rerfeits unglücklich waren, daß das Ate lier in der Bondstreet die (ngelaufenen Aufträge nicht schneller bewältigen konnte Das Beispiel der Prinzessin und das Vorgehen Lady Granville's haben Wunder in Bezug 'auf die sociale Stellung der Modistinnen gethan. Nicht mehr, wie früher, werden die Kundinnen im Laden empfangen, wo sich die gesellschastliche Ueberlegenheit der Käuferin äußerlich zu deutlich machen würde, nein, ein besonderer Salon ist dazu hergerichtet worden, wo beim Genuß der duftenden Peccoblüthen die großen Fragen der Farbenzusammenstellung, der Facons, des Materials genau erwogen und nach reiflicher Ueberlegung entschieden werden. Einige der großen Putzmacherinnen .haben sogar noch eine vornehmere Art des Verkehrs herausgefunden, sie ertheilen nur Rath, wofür sie natürlich, schon um ihre Kunst hoch zu halten, ein bedeutendes Honorar verlangen. Solche Geschmacks -Auskunftsbureaux giebt es bereits mehrere in den eleganten Stadttheilen Londons, die sich eines außerork deutlich lebhaften Besuches erfreuen. In dem mit größtem Luxus eingerichteten Boudoir thront die Lehrerin des guten Geschmacks in erhabener Würde und ertheilt den Töchtern Albions ihre Rathschlüge im Austausch gegen blanke Sovereigns, während in dem Vorzimmer reich galonnirte Diener nummerirte Karten austheilen, da die Ankommenden nur der Reihe nach vorgelassen werden können. Die hohenGei st lichen in Frankreich scheinen mit aller Gewalt auf eine Trennung der Kirche vom Staate hinarbeiten zu wollen, denn sonst würden sie sich wohl nicht tagtäglich so großer Uebergriffe schuldig machen. Jetzt hat der Erzbischof von Sens seine priesterliche Gewalt m wirklich hervorragender Weise gemißbraucht, ohne dafür von Staats wegen gebührend.belangt werden zu können. Einer seiner Pfarrer, der Abbe Jussot, hatte die Absichtlich für die nächstens im Departement Joune statt sindende Deputirtenwahl als Kandidat aufstellen zu lassen, und zwar hatte er sich erkühnt, in seinem an die Wähler gerichteten Schreiben zu sagen, daß er fest überzeugt sei von der Gesetzmäßigkeit der republikanischen Regierung," und daß es für ihn wohl schlechte Regierende", aber keine schlechte Regierung" Lebe. Das konnte der Herr EMchof nichi so

ymgeyen rnnm; uno siugs yar er vem republikanischen Abbe einen Brief gesandt, in welchem er diesen strenge tadelt und ihm mit Absetzung drohte, wenn er seine Wahl-Campagne beginnen sollte. Ist das nicht geradezu belustigend? Derselbe Erzbischof, der jährlich von der republikanischen Regierung 2030,000 Fr. bezieht, tadelt seinen Pfarrer, weil er diese Regierung als gesetzmäßig aner kennt, ja er verbietet ihm, dieselbe als Deputirter zu unterstützen. Und dieRegierung, was kann sie thun, um den Rebellen zur Unterwürsigkeit zu zwingen ? Sie kann den Brief des Herrn Erzbischofs vom Staatsrath als mißbräuchlich erklären lassen und damit ist ihre Zwangsgewalt zu Ende ! Wie gesagt, wenn die Herren Erzbischöfe und Bischöfe so fortfahren, wird die Republik wohl in nächster Zeit gezwungen sein, ihr Konkordat aufzukündigen, denn die Herren Prälaten fangen an, die Lücken dieses Verträges allzusehr zu ihren Gunsten auszubeuten ! Im verflossenen Jahre sind in Berlin 505 männliche, 170 weibllche Personen auf gewaltsame Weise um's Leben 'gekommen. Durch fremde Hand wurden getödtet 2 Männer, 4 Frauen, durch Selbstmord kamen um 293 Männer, 92 Frauen, es verunglückten 196 Männer, 67 Frauen; bei 11 Männern, 7 Frauen konnte die gewaltsame Todesursache nicht näher konstatirt werden. Was die durch fremde Hand umgekommenen Personen betrifft, so wurde 1 Person erdrosselt, 1 erstickt, 1 heruntergestürzt, 1 erschossen, 2 erstochen. Von den Selbstmördern wählten den Tod durch Gift 25 Männer, 30 Frauen, durch Kohlenoxyd- oder Leuchtgas 4 Männer, durch Ertrinken 63 Männer, 20 Frauen, durch Erhängen 133 Män ner, 26 Frausn, durch Ueberfahren von der Eisenbahn 1 Mann, durch Sturz 7 Männer, 8 Frauen, durch Schnitt- oder Stichwunden 3 Männer, 2 Frauen. Es verunglückten durch Gift 5 Männer, 2 Frauen, durch giftige Gase 4 Männer, 2 Frauen, durch Verbrennung 12 Männer, 18 Frauen, durch Erfrieren 2 Männer, durch Ertrinken 10 Männer, 3 Frauen, durch Er sticken 9 Männer, 2 Frauen, durch Hitzschlag 1 Mann, 1 Frau, durch Blitzschlag 2 Männer, durch Explosion 2 Männer, 1 Frau, durch Ueberfahren 32 Männer, 4 Frauen, durch Sturz oder Fall 115 Manner. 24 Frauen, durch Schnittwunden 1 Mann, in Folge einer Operation starben 3 Männer, 10 Frau en. Da im verflossenen Jahre in Berlin 31,483 Personen gestorben sind, so beträgt der Antheil der gewaltsam Um gekommenen 2,1 Prozent. Ein sonderbares Prü fungshonorar erhielt dieser Tage derbe rühmte Pariser Schauspieler Coquelin sen. Zu demselben kam eine Bürgers frau mit einem großen ungeschlachten Jungen und bat, ihren Sohn, der großes Talent für die Bühne zeige, ein wenig zu prüfen. Coquelin ließ geduldig alle Versgattungen über sich ergehen und erklärte zum Schlüsse, der Fall sei gänzlich hoffnungslos; der junge Mann habe weder Erscheinung, noch Talent oder ausreichendes Organ. Erbittert trat die beleidigte Mutter auf den Künstler zu, versetzte ihm eine tüchtige Ohrfeige und sagte : Das kennt man, Sie wollen ihn nicht aufkommen lassen, weil Sie sich fürchten, Sie alternder Comödiant." Als Coquelin sich von seinem Erstaunen halbwegs erholt, rief er mit dröhnender Stimme seine Dienerschaft herbei und ließ die Mama und den zukünftigen Künstler zur Polizei bringen. Am selben Abende mußte loegen plötzlich eingetretenen Unwohlseins des Mr. Coquelin Tartuffe" abgesagt werden, denn der Darsteller der Titelrolle lag im Bette und machte sich kalte Umschläge. Der Besitzer der Löwenburg, Franz v

Erlach in Bern, ist irrsinnig geworden Der wegen Brandstiftung im Untersuchungsgefängniß besindliche SchweineHändler Bärtsche von Sumiswald hat sich erstochen. Die Stickereisirma Tanner-Zeller in St. Gallen hat mit 7 800,000 Fr. Verbindlichkeiten fallirt. Das Schwurgericht in Chur verurtheilte die 22 Jahre alte Anna Marie Tuor von Radius - Somoir, die ihren 27jährigen Mann im Majensätz Seloaplaune im Somoixerthal erschlagen hat, zu 25 Iahre Zuchthaus. In Rabius bei Doinoix (Graubünden) sind Kirche, Schul Haus, Pfarrhaus und die Möbelfabrik der Gebrüder Meißen abgebrannt. Die Gemeinde Granges (Wallis) hat sich fallit erklärt. Freie tädte. f Kapitän I. I. Heidorn, einer der ältesten Kapitäne der Hamburg -südame rikanischen Dampsschifffahrtsgesellschaft. s- Schneidermeister I. F. Barth in Hamburg. An Bord des Bremer Dampfers Europa" sind auf der Reise von Montevideo nach Antwerpen zwei Heizer Namens Wilhelm Herrmann auS Halle und Angust Stamer aus Gallinden, und der Kohlenzieher Arnold Rode aus Hamburg in Folge Ervlodirens eines Kesselrohrs um's Leben gekommen. Kapitän H. Nicker, einer der bewährtesten Schisssführer detf Norddeutschen Lloyd in Bremershaven. Das Haus der Schurbau'schen Erben in Lübeck wur de für 22.500 M. an L. C. Krale v-. kauft.. Vollständig gefahrlos. Dangler's GÄSolinOekeNt nit den allerneneftm Einrichtungen und Verbesserungen -beiDlANN & Ass. Eisschränke neuester Construktion. Vlecharbeiten jeder Art werden prompt und billig besorgt. 119 Ost Washington Str. 119

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