Indiana Tribüne, Volume 9, Number 196, Indianapolis, Marion County, 6 April 1886 — Page 2

Zndiana Tribüne. Erscheint Fig tiH und Sssstags.

rvt5i:.4 .Trirznk" Kfikt du?q den TUgtrii Vm , ,r Sech, di evtzz zrriii Itl per Ooch. Vktd, tafcan? ll Jvtl. Hloft ,,iZ:t U eoT&Kt3tU?H ZS xe 2t. Osffee: 120 O MarvlattdZr. Indianapolis, Ind., ti. April 1686. Die Tortur in Preußen. -Ist bei unS in Preußen das verrottett Tortur- und. Folterverfayren des Mittel aliet? noch m Uebung? fragt das Ver. litte?! Tageblatt. 9cach den Enthüllun gendie jüngst der socialistische Abgeord nete Heine im Reichstage gemacht, sollte man es fast glauben. In der Sitzung vom 12. März führte der genannte Abgeordnete zum Beweise dafür, daß noch immer Zwangsmaßregeln zur Erpressung von Eeständnisien angewandt werden, folgendes eigene Erlebniß aus seiner we gen Preßvergehens verbüßten Strafhaf an: ;" !. - Die. Sache ist einfach die, daß bei mir während einer sechsmonatlichen Straf haft ein S t'ü W u rst gefunden wur de in meiner Zelle, und daß in Folge dessen eine Anklage gegen mich erhoben wurde wegen B-eamten beste chung eine Straftbat, welche mit fünf Iahren Gefängniß im. Marimum bestraft wird. Nachdem diese Anklage erhoben worden war, und nachdem ich jede Aussage in der Voruntersuchung darüber verweigert hatte, wie ich in den Besitz dieser Wurst gekommen war, wurde von dem Herrn Staatsanwalt Schöne angeordnet, daß ich in eine sogenannte Arrestzelle gesperrt wurde, in welche fast kein Tageslicht drang, in welcher selbst unter ÜKiitag es mir fast nicht möglich war, ohne Llcht zu lesen. Die Zelle war so eng, daß. nachdem die nothwendigen Utenstlttn darin placirr waren, ich keine drei Schritte dann gehen konnte, und daneben lag ein schwerer Verbrecher an zwei Ketten, welche alle Tage umgelegt wurden, durch welches Kettengerasiel na türlicher Weise meinNervensystem furchtbar i.. Anspruch genommen wurde. Noch mehreS kam so welk, daß, da ich schon als krank' angesehen und von dem Herrn Gefängnißarzt als krank geführt wurde, meine Krankheit so zunahm, daß icü fortwährend an Schwindelanfällen litt und zuBoden'flel. war mir nicht mög lich, zur Freistunde hinauszugehen, ohne mich erst eine ganze Weile festzuhalten und meine Augen erst an das Licht zu gewöhnen. Als ich nun bat, mich doch auS dieser Zelle, welche den Nuin meines Daseins herbeiführen würde, wieder herauszülaffen wurde mir seitens des Herrn Slaatsanwalts Schöne ' folgender Be scKid," Welcher mir durch den Gefängnißinspector vorgelesen wurde: Dem Anlrage des Strafgefangenen Heine kann nicht eher Folge gegeben werden, bevor derselbe' nicht wahrheitsgemäß gesteht (oder wahrheitsgemäß angiebt), wie er in den Besitz dieser Wurst gekommen ist." (Heiterkeit. Hört ! links.) Ja wohl, meine Herren, zum Lachen ist das gar gar nicht, und ich will keinem von den Herren, die lachen, wünschen, daß er in tinegleiche Lage k?mme. .Der Gefäng nißlnspectcr redete mir zu und sagte zu mir : Gestehen Sie doch ein, mem lieber Herr Heine (Lachen rechts) ; denken Sie an Ihre Frau und Kinder ; Sie kommen 'aus dieser Zelle nicht eher heraus, bis Sie nicht gestanden haben. Und bei Gefängnißwärter : sagte auch : Was soll daraus ' werden ? Es bleibt nichts übrig ; kriechen Sie zu Kreuz. Ich war deshalb gezwungen, wahrheitsgemäß zu gestehen, daß icy diese Wurst von meiner Frau, während , ihres Besuches zugesteckt erhalten hatte. . Aber dieses Geständniß, meine Herren, scheint dem Herrn Staatsanwalte noch nicht genügt zu haben, und ich mußte doch noch in der Zelle bleiben, -Weil ! ihm eben wahrscheinlich dieses Gestär.dniß nicht genügt?, . bis der Herr. Gefangenenarzt meine Itückführung inYu vorherige Zelle anordnete, da es absolut unmöglich und für meine Gesundheil im höchsten Grade gefährlich fei. wenn ich länger in dieser Zelle verweilen müßte. Ich mache noch darauf aufmerksam,datz'die Disciplwarstrafe für die bei mir gefundene Wurst spaterhm fest gestellt wurde und darin bestand, daß mir drei Tage die Freistunde und acht Tage die Lectüre entzogen wurden. Dagegen habe ich natürlich Nichts einzuwenden, denn Strafe muß . fein. (Heiterkeit.) Nun, meine Herren, ich will damit nur beweisen, daß eS durchaus unmöglich ist, da wir eS mit unserer Humanität ver einiaen können, daß, im Fall einem Angeklagten ein grobes Verschulden zur Last gelegt eroen rann, iym iparooin. reine öntschädlauna zu Theil werden soll. Meine Herren, wo sollte das hinführen ? Wenn ich bei dieser Gelegenheit von dem Herrn. Gefängnißarzt nicht auS meiner Lae befreit röörden wr'e, dann wäre ich allerdings gezwungen gewesen, um davon W r . W V -M- ' f L vesreu zu roerven, uno um nvqi meinem Tode in'S,Auae zu sehen, zu gestehen : gut.ichriabe eS-durch ernen Auf1 c h e r "5 z u g st t d t ' bekommen, e t i. i!. Ä-rr nr wenn mn oavurcy vle vssnung in Auslicht gestellt worden wäre, daß ich' dadurch 1 u '. . . r o r. .r..L . aus meiner iurqlyare.ii age oesren mx den würde." -Diese Aeußerungen, bei denen die Her renConservativen lieber nicht hätten lachen sollen, enthalten die denkbar ern Neste und'schwerste Anschuldigung -nicht 1 r i rr t r , nur Segen . ccrr ,oerressenoen Viaaisan walt, sondern gegen die preußische Justiz pflege überhaupt, deren Ehre in hohem Grade gefährdet ist, wenn sich die Angaben deS Herrn Heine wirklich bestätigen sollten. Wir erwarten,' daß die deutschfreisinnige Partei im Abgeordnetenhause die dritte Berathung des Justizetats nicht vorüberaehen lassen wird, ohne mit aller Entschiedenheit auf die gründlichste Un tersuchunz des. Falles,, auf die Ahndung der etwa geschehenen Unbill und auf beruhigende Erklärungen von Seiten der Fiegierung zu dringen,: die selbst das allergrößte'Jnlerelse daran hat, daß die preußische Justiz von" solcher Nachrede

mxtit werde.

Unverantwortliche- Hetzerei. Ueber die Hetzartikel: welche kürzlich wieder von der amtlich eil und Halbamtlichen Presse in Deutschland gegen Frankreich gerichtet worden sind, schreibt ein Korrespondent der Franks. Zeit." auS Paris : Es scheint mit den kalten Wasserstrahl len noch nicht zu Ende zu sein. Bisher pumpten nur die Norddeutsche Allg. Ztg." und die Köln. Ztg.", jetzt macht sich auch die National-Zeitung" an die Arbeit und sucht die ofsiciösen Schwestern nach Kräften zu unterstützen. Der Chauvinismus wächst in Frankreich ! Deutsche, die Franzosen werden in nächster Zeit über Euch herfallen, das ist der Schreckruf, welcher' in den Spalten die ser Blätter jetzt zum dritten Male auS

gestoßen wird. Am besten", heißt es hier, läßt man das Jkeden und Schweigen de? Franzosen über die famose Re vanche bei Seite und hält sich an Das, waZ sie thun. Bei einer solchen Be Handlung ergeben sich denn alsbald zwei Thatsachen: der schimpfliche Sturz Ferrvs, der wie em Verbrecher aus dem Amt gejagt wurde, weil er den diplomatischen - i n. ... l r fr 1 eistano euljcyianos in oem cymenfcyen Conflikt angenommen hatte, und weiter die Aufstellung Derouledes, des halb wahnsinnigen Nevanchepoeten, .als Abgeordneten für Paris." Wir bemeren dem Schreiber dieser Sätze zunächst, daß er emen kleinen Irrthum regangen hat. Herr Ferrv wurde nicht aus dem Amt gejagt, weil er den Beistand Deutsch- & r - r ff r . ianos in oem cylnenicyen onfnir angenommen hat", sondern in Folge der eingetroffenen Nachricht vom Rückzug von Langson. , Der Stu Ferrys erfolgte am 30. März 1335, die Depesche FerryS an Courcel, welche jenen von Deutschland geleisteten Beistand bestätigen sollte, wurde aber erst acht Monate später in einer Kammersitzung von Clemenceau zur allgemeinen Kenntniß gebracht. Vor dieser Sitzung war von dem Beistand Deutschlands im chinesischen Conflikt keme Rede gewesen, Ferry konnte daher unmöglich aus diesem Grunde acht Mo aate vorher aus dem Amte gejagt werden. Was man uns hieraus entgegnen wird, wissen wir. Gut, wird man sagen, Ferry ist deshalb nicht fortgejagt, aber doch in jener Kammersitzung von Monarchisten und Nadualen übel behandelt worden. Das ist unleugbar, beweist aber so gut wie gar nichts für das Wachsen des Chauvinismus in Frankreich. Monar chisten und Radikale benutzten aber damals einfach jene Depesche als einen passenden Vorwand, den ihnen verhaßten kerry niederzuschreien. Wir hatten se hen mögen, was die Kammer gethan ha ben würde, wenn eine ähnliche Depesche hier vor zehn Jahren verlesen worden wäre ! Man hätte sich sicherlich nicht da mit begnügt, den betr. Exminister noch so verhältnismäßig glimpflich zu behan dein ; weshalb aljo dieses Vorkommniß noch heute nach Monaten aufbauschen und daraus eine Zunahme der französischen Llevanchegelüste ableiten? Aber, sagt die Nationalzeitung", das ist es nicht allein, was uns besorgt macht; Deroulede, der halbwahnsinnige Revanchepoet, ist be: den letzten Wahlen als Kandidat aufgestellt worden. Deroulede ist durchgefallen, entgegnen wir hierauf vem geschätzten Blatt ; Deroulede findet heute so wenig Anklang bei seinenLandsleuten, daß er, wie er das selbst neulich einem Reporter gesagt hat, aus Antipathie gegen die ihm zu ruh'.ze und friedliebende Ikegierung, auS Enttäu s chung darüber, daß seine Ideen so wenige Anhänger gefunden, Frankreich verladen und sich auf einet.ic i.'nreise ins 'Ausland begeben hat. Der Ehauvinismus ist in Frankreich nicht im Wachsen, sondern in der Abnahme begriffen. 'ind das hat den Nevanchepoeten veranlaßt, seinen Bündel zu schnüren und auszuwandern. Den letzten Auslassungen deutscher ofsiciöser Zeitungen gegenüber glauben wir dieses Factum betonen zu müssen, welches uns für den wahren tand der Dinge noch bezeichnender er scheint, als die bisher aufgetischten chreckgeschlchten. Ein halber Sieg. Der Scharschmidtsche Svrachenantraa, der darauf abzielt, daß zwar die verschie denen Landeswracoen in etterrel an nkannt werden, das Deutsche aber die allaemelne Staatssprache bilden soll, ac langte im Abgeordnetenhaus ux ersten Lesung. Die große Bedeutung dieses Äntrages wurde von allen Parteien ge würdiat. und alle erklärten sich bereit, denselben zur Berathung einem Ausschuß zuzuweisen, nur die izecyen woulen ven Antraa sofort in erster Lesung abgewie sen baden, und Rieaer, der Vertheidiger Pinos, begründete auch die Haltung dn Pechen. Gras Wurmbrandt erklärte ibm aeaenüber : .-.Wir seben beute, daß nicht nur die Deutschen, sondern auch die Nulhenen, Slovenen und Serbokroaten geneigt sind, gesetzliche Bestimmungen zur Regelung ihrer nationalen Rechte zu acceptiren, ja selbst 'die Polen sind be reit, mit sich reden u lassen, nur die Ezechen .sagen unbedingt: cem! welche uns immer sagen, sie seit Jahren den Frieden m 'ymen suchen. Sie. meine Herren Ccchen, wünschen. daß m Böhmen überall czechisch veryan delt werde, echlsche Eingaben angenom' men werden, auch dort, wo Ciechen nicht wohnen. AuS welchen (srunden wollen S.e das ? Aus dem Bearme der Staats spräche für Böhmen, welche Sie unS in nerreicy verweigern. Die Zuweisung des Antrages an einen Ausschuß wurde mit 203 gegen die 68 stimmen der tzzechen angenommen. Graf Taane batte iicamens der Regie runa die Bereitwilligkeit ausgesprochen. anaesschts der aroken .Wichtigkeit . deS Gegenstandes an den Berathungen des Ausschusses theilzunehmen. Die Czechen sind darüber ganz wuthend, ebenso daru ber, daß der Slovene Hren ihr Vorgehen für politische Unreife und. parlamenta rische Unduldsamkeit" hält. Es ist in dessen fraglich, ob der Scharschmidt'sche Antrag bei der zweiten Lesung angenommen wird. Er wird jedenfalls eine ver änderte Fassung erhalten, in welcher den Wünschen der Polen, Czechen und Slo denen so weit wird Rechnung getragen werden, daß für die Deutschen nicht viel r. ' 1 1 :t.L vorig vieivl.

Temperertza.esÄichtlicktS. Die erste bekannte Temperenzagitatioil kn den Ver. Staaten wurde schon im Jahre 1651 eröffnet und ging von einem kleinen Städtchen auf Long Island, N. , auS. Die Stadtväter daselbst erlie ßen zunächst eine Ordinanz des Inhalts, daß kein Anderer geistige Getränke verkaufen soll, ausgenommen die von der Stadt dazu Ermächtigten, und daß diese an keine jungen Leute oder Solche, die unter der Aufsicht Anderer stehen, zu un passenden Stunden noch Getränke verab reichen, sowie, daß derartige Personen auf einmal nicht mebr als ein halbes Pint sür je Vier baben' sollen." Andere, namentlich den Getränkehandel mit den Indianern bedeutend einschränkende Or' dinanzen folgten bald nach. In den nächsten Monaten schlössen sich die verschiedenen .Städte und Colonien diesem Beispiel allmälig an und erließen ähnliche Ordinanzen. Zugleich aber verschärften sich allmälig die diesbezüglichen Bestimmungen. 1676 verbot die Constitution von Virginien völliz, den Verkauf von Wei nen und sprithaltigen Getränken; die übrigen Colonien ließen es aber noch lange bei bloßen Einschrünkungsmaß-

regeln gegen Mißbrauch bewenden. Zu diesen Maßregeln scheinen die Herren Indianer an verschiedenen Plätzen den hauptsächlichen Anlaß gegeben zu haben. Es durften keiner Rothhaut mehr ohne die schriftliche Zustimmung deS betreffenden Häuptlings geistige Getränke verab folgt werden, und dann nicht mehr a!S ein Quart" auf einmal. Man sieht, die Temperenzler waren damals seh' bescheiden. Etwas NeueS in der Temperenzbewegung ist erst wieder aus dem Jahre 1760 zu verzeichnen. Damals leiteten religiöse rt .f (i . ? r . r. nr . . seieuicyasien eine ievyasie Agnallon ntnn n FtTtFit-n 9irrntrh tn trtif SJJ V !1 v.MMty vitl ivvi chenfeicrlichkeitcn Zechereien zu verbin den, und die Gesellschaft der Freunde" setzte bald die Abschaffung dieser Sitte durch. Das Jahr 1735 ist im Ge chichtskalen' der unserer Wassersimpel dick roth ange strichen. In diesem Jahre veröffentlichte Dr. Benjamin Rush in Philadelphia seine berühmte oder berüchtigte Schrift Die Wirkungen feuriger Getränke aus den Körper und Geist des Menschen". Als die erste Publication m unserem Lande, die gegen den Genuß geistiger Getränke übahaupt gerichtet war, machte diese Arbeit großes Aufsehen. Dr. Rush lieferte eme wunderliche, culturhistorisch einigermaßen werthvolle Beschreibung der verschiedenen Arten von Rauschen und ihrer Wirkungen. Er un terschied merkwürdigerweise 11 Stufen; die elfte ist ungefähr identisch mit dem. was die deutsche neipsprache Sau rausch" nennt, und der Rausch und Katzenjammer dauern zusammen etwa drei Tage. Außerdem entwarf Dr. Rush ein T-e mperenz-Thermometer", dessen niedrigster Strich 70 Grad unter vluü von der Erklärung begleitet war : Tag und 9cacht Rum, Branntwein und Wacholderschnaps und als Wirkung Diebstahl, Einbruch und Mord." Am 13. Juli 1739 bildeten 1,200 Personen in Litchsield County, Conn., eine Gesellschaft, um den Genuß sprithaltiger Getränke zu entmuthigen", und die Mitglieder verpflichteten sich, während der Farmarbeit niemals wieder ge brannte Getränke zu sich zu nehmen. 1790 wurde an den Bundescongreß eine Denkschrift geschickt, welche verlangte, daß alle Spritgetränke mit so schweren Abgaben belegt werden sollten, daß ihr unmäßiger Genuß von selbst aufhöre. Die erste Temperenzaesellschaft im Staate New York wurde ,m April 1808 zu Moreau, Saratoga-County, gegrün det, und ein Jahr später trat eine ahn liche Gesellschaft in Greensield, im näm lichen County, in's Leben. Um diese Zeit jedoch stellte eine An zahl Seelenhirten die interessante Theorie auf, sie könnten viel schöner predigen, wenn sie etwas Geistiges" sich genommen hätten, und manche Kirchen bücher aus jener Zeit zeigen, daß bei Installation, Kirchenbazars u. dergl. damals gerade die Schnapsrechnungen der Pastoren die größten waren. Essmuß betont werden, daß vor dem Jahre 1326 die Temperenzagitation sich nur gegen den S ch n a p s richtete, während Bier, Ale, Apfelwein und Wein (mit Ausnahme des erwähnten Falles von Virginien) für harmlos ange' sehen wurden. 1323 erhielt diese Be wegung einen besonderen Aufschwung durch die Gründung der "American Temperance Society" in Boston. Daselbst wurde auch im nämlichen Jahre daS Wassersimpel'Wochenblatt "National Philanthropist" gegründet. Nach den Angaben deS 1831 erschienenen -OentonniallernperanesVoIurns" verpflichteten sich im Lauf des JaHreS 1327 schon 30,000 Personen, sich des Genusses feuriger Getränke gänzlich zu enthalten. Die Agitation nahm rascf an umsang zu. Ende 1829 hatten im Ganzen 400 Händler mehr oder weniger freiwillig den Spirituosenhandel. aufgegeben, 50 Schnapsbrennereien waren geschlossen worden, und die Zabl der Temperenzge sellschaften war auf 1000 gestiegen, darunter 11 Staatsorgan isationen : diese Gesellschaften umfaßten 100,000 Perso nen, die daS Temperenzgelübde abgelegt hatten, und unter diesen befanden sich angeblich 1200 ehemalige Trunkenbolde. Die erste nationale Temperenzconven tion von Amerika fand 1832 in Phila. delphia statt ; eS waren auf derselben 400 Delegaten zugegen, welche 19 Staa ten und ein Territorium repräsentirten. Um dieselbe Zeit begann man, die Temperenz" zu einer politischen Parole zu machen zuerst in Massachw settS und nun kamen nach einander die verschiedenen .gesetzlichen Temperenz und - Prohibitionsbescheerungen. Ein mächtiger Temperenzapostel war Vater Mathew aus Irland, welcher 1349 eine Agitationstour bierher unternahm. 1351 wurde der Onler of Good Temp lare" gegründet, der jetzt die größte Temperenzgeseüschaft der Welt bildet. Am erregtesten wurde die Agitation, als die Weiber en rnaese mitmach ten. Der Frauen-Kreuzzug begann in Higsboro, Ohjo, ajg 23. S&fi&to

1373. Es bildete sich die National Women's Christian Temperancc Union", die gegenwärtig 129,000 Mitglieder hat. Um die Ehre", die erste TotalabstinenZ' Gesellschaft gegründet zu haben, streUer sich England und Amerika. Die Prohibitionspartei hat bis jetzt hier vier Präsidentschaftskandidaten ge habt : Black, Smith, Dow und der hei lige Hannes". Sie wird anscheinend noch lange genug ihr Wesen treiben. Deutsche Local 8 Stach richte. Rhetnprooln;. j Die neue Bahnstrecke Biersdorf-Dar 1 den wurde eröffnet. In St. Johann erschoß sich vor dem Hause ihres ihr untreu gewordenen Liebhabers die Kellne rin Katharine Bär, in Mühlheim a. d. N. erhängte sich aus Nahrungssorgen der 78jährige Hermann Neibner und in Schweppenhausen machte der Gemeinde Vorsteher durch eine Nevolveikugel seinem Leben ein Ende. In Folge von Unglücksfällen fanden einen jähen Tod : der Fabrikarbeiter. Wilh. Krapp aus Barmen, der Ackerer Peter Druy aus Diefenbach, der Ztottenarbeiter V. Geil aus Essen (vom Bahnzug überfahren.) Zu Crudenburg gingen die Gebäude des Wirths Schulten in Flammen auf, zu Gevelsberg wurde die Gießerei von Stockey & Co. in der Mllspe eingeäschert und zu ökuhrort brannte der der Firma Zöller Wwe. Nachfolger gehörige Ge treidespeicher am Kaiserhafen nieder, wobei 25,000 Sack Getreide verbrann ten. Heffnaisau. In Hanau wurde eine Gestügelauö stellung eröffnet. Wegen Sittlichkeitsvergehens ist der Telegraphist Gotzbach in Limburg verhaftet worden. BesitzVeränderungen : Hr. Giebrich sen. zuEms hat sein Haus Schloß Oranienstein" in der Nomerstraße, gegenüber dem Nathhaus, für 52,000 M. an einen Münchener verkauft. In Frankfurt wurde das HauS des Schreinermeisters Heinrich Schicht, Frankenstraße No. 16, für 33,. 700 M. an die WittweTapezirer Gerlach, in Hadamar das L. Nosenthalsche Wohn Haus auf dem Fruchtmarkt für M5 M. an Hrn. H. Kahn in Lahr, zu Höchst das der Wwe. Bommersheim gehörendeGast Haus Zum Tannus", für 43,500 M. an Hrn. I. Westenbergcr ; in Wiesbaden wurde verkauft: daS Haus der Frau Spenglermeister Sommer, Metzgergasse Nr. 12, für 24,700 M. Metzgermeister Wilh. Weidmann, das Haus des Fadri kanten Herm. Nühl, Karlsstraße Nr. 5, für 52,000 M. an den Schuhmachermeister Joh. Kunkel, das Huusdes Agenten Heinr. Nuppel, Nömerberg Nr. 1,

für 63,000 M. an Wilh. Kompfe von Jdstein, das Begeresche Haus, Metzgergasse Nr. 16, für 24,000 M. an den Kleiderhändler Gerlach, das Haus'dcs Steinhauermeisters Wilh. Fischer, Wörtherstraße Nr. 10 für 55.000 M. an den Kaufmann L. Const. Privat, das des Rentiers Wilderink,Dotzyeimerstraße Nr. 9, für 68 00 M. an den Schreinermeister Joh. Ochs, das des Hofschornstein fegermeisters Alexander Meier, Nikolasstraße Nr. 19, für 150,000 M. an einen Rentner aus Hamburg. Selbstmorde und Unglücksfälle: Im Main ertränkte sich der Buchdrucker Henning aus Frankfurt a. M., im Wald beim Trützhof erhängte sich der Landmann Josef Walter aus Hattenhof, zu Wiesbaden erschoß sich der Möbeltransporteur Adam Blum. In Cassel erlag das Frl. Karoline v. Noth den Brandwunden, die sie sich beim Anzünden des Feuers im Zimmerofen zugezogen ; unter dem Eis ertrank die Tochter Emma deS Bürgers Ohl zu Hanau und der 17 Jahre alte Wilhelm Geis aus Nunkel; überfahren und getödtet wurde der AckermaNn Ferdinand Gies zu Neustadt, der Schuhmacher Heinr. Schleicher aus Wallau, der Bahnhofsarbeiter Menger in Weidenhausen ; in Folge der grimmigen Kälte sind erfroren; der TaglöhnerPhil. Kloppmar.n zu Deisel, der Taglöhner Heinr. Landgrebe zu Kehrenbach, der Schreiner Johs. Ried von Oberappenfeld, der Wagnermeister Karl Gerland zu Wolfsanger. Lbuisrklkd Sachs. Der schon früher für dieses Vergehen bestrafte Inhaber des Englischen Gartens" in Dresden, Albert Schumann, erhielt, weil er verbotene Glücksspiele in seinem Local geduldet, 150 M. Geldstrafe; ferner erhielt der Inhaber des Dresdener Hutgeschäfts von A. Mühle, May, welcher seine Gattin zu vergiften versucht hatte, acht Jahre Zuchthaus. Der frühere Weber Traugott Sprung von Dresden, der vor mehreren Iahren nach Brasilien auswanderte, ist dort an der Grenze der Colonie Blumenau von Eingeborenen ermordet worden. Die 15jährige Bertha Lchmann in Leipzig erhielt wegen Versuchs, ihre DienstHerrin zu vergiften, drei Jahre Gefängniß. Der älteste Einwohner von Zwick au, Buchbindermeister Dürr, starb im Alter von 99 Jahren. Der Förster Schlenkrich von Dänkriy, welcher den Sohn des ThongrubenbesitzersNascher zufällig erschossen hatte, erhielt 6 Wochen Gesängniß. Selbstmord begingen: Hausbesitzer Busch in Fremdiswalde und Waldarbeiter Thalemann im Naunhofer Forstrevier. Verunglückt : Die Arbeiter C. Paditz von Baderitz ; G. Werner von Niedersteina, Weber Trommer von Beerhaide, Zimmergesell W. Winker von Connewitz, Häuer Ehregott Leipnitz von BrandiS, Geschirrführer Schönherr bei Görsdorf, der Sohn deS Besitzers der Haufe'schen Mühle in Großröhrsdorf, der Privatier I. Meister von Meerart? und der Steinbrecher W. Noack vo? Rathmannsdorf. Hörisch taste. Wegen Unterschlagung verhaftet wurde der Geschäftsreisende Leich aus Weimar in Münchenbernsdorf. Dem Sa lineninspektor Wunderwald auf Saline Neusalza gelang es zum zweiten Mal, eine reiche Soolquelle zu erbohren. Wegen Beleidigung eines Unterossiciers wurde der Redacteur der in Meiningen erscheinend Zeitung", R. Brönner zu 100 M. Geldstrafe, ev. 14 Tagen Ge fängniß verurtheilt. In Folge eines am Biertisch stattgehabten Wortwechsels wurde ein junger Arzt, der sich erst kürz lich in Werningshausen niedergelassen, NachtS von dem Hundezüchter Goldmann ans Jchtersbaufen und dem Brennereibe

sitzer und Vkeservelieutenant" Eieseke aus Nordhausen überfallen und bedenk lich verletzt. Selbstmord begingen : Ziegenhirt H. Frankenberg von Gera: Arbeiter A. Dietzel von Oberkrossen bei Kahla ; und ein Mann in Dresden, wel eher vielleicht mit Kaufmann A. Lange aus Gott? identisch ist. Verunglückt: Geschäftsreisender Burkhardt aus Eisenach, F. Grüssing von Friedelshausen und Arbeiter Stein von Georgenthal. HeffenZvrn,Radt.

Wegen Unterschlagungen erhielt der l jl -r ex'u o1M"t4rw ; ' 0. I Schreiber seiv aus Lengfeld in Darm-' stadt 2 Jahre Zuchthaus. Es stellt sich jetzt heraus, daß der ehemalige Pfand hauskassirer Ollweiler in Darmstadt, der s. Z. einer Unterschlagung beschuldigt wurde, 7000 Mark zahlen mußte und seine Entlassung erhielt, unschuldig ist; der schwer Geprüfte erhält nun volle Pension. Aus Gram darüber, daß das von seinem Sohne Karl betriebene Fa bris und Bankgeschäft dem Bankerott nahe zu sein schien, beging Herr Pevpler in Grünberg Selbstmord; sein Sohn entfloh nach Lille (Frankreich) und entleibte sich dann ebenfalls. Im Alter von 100 Jahren starb in Lindheim A. Schuster, wahrscheinlich der älteste Mann Oberheffens. Berunglückt der Knecht I. Michael in Beerfelden. fiftnitrfiA Dirttraftcrf. Der vermißte Landgerichtsrath Müller in Ellwangen wurde bei Abtsgemünd im Wald erhängt aufgefunden. Bierbrauer Jakob Wagner in Leutkirch wurde wegen Steuerdefraudation zu 3900 M. Geld strafe verurtheilt. Der Photograph Jeiir Oswald in Ludwigsburg, welcher den zirth Eyrmann mit einem Messerstich verwundete, erhielt 4 Monate Gefäng niß. Kaufmann Maier in Oehringen erlag einem Herzschlag. Der Sohn des Bäckermeisters Pfeffer und der Kamin fegcr Hayes in Tübingen wurden wegen Wilderns verkästet. Als der erste Kna be aus Württemberg wurde der I IJahre alte Sohn des Schmieds F. Lampcrtvon Baihmgen a. E. in dem Lkeichswaisen Haus in L.ikr anfgeuomiaen. In Leu polz wuNe dei einer Schlägerei Wilhelm Erne von Bickenweile? durch einen Stich in den Unterleib so schwer verletzt, daß er voraus sittlich sterben wird. Der Bauer Willig von Beinstein bat sich er hängt, und in der Echatz eriräntte sich Stephan Bader von Unterhausen. In Folge eines Sturzes starben : der Feld schütz Dehner von Großelsingen, der Ta gelöhner Bollinger von Laupheim, der Küfer Geiger von Plüderhausen und der Steinhauer Jos. Soll von Weitingn; durch andere Unlücksfälle kamen um's Leben : der Taglöhner Karl Sauer von Alpirsbach (durch Explosion von Dyna mitpatronen), der ledige Nicolaus 3!ueß von Allheim (trunken), der Holzhauer Peter Förstner von iallenbach und der Sohn des Tannbauers Bernh. Schmid von Waldstetten (beim Holzfällen resp. Hol;abladen erschlagen), der Metzon lebrlina Binder von Kuvvinaen 5er'

sich zufällig) und der Strumpfw eren Schwa Nau von 3c'eubulach und dir'veißt du," ver Amtsdieners Weigold von Vier,,Warum aber zig-Höfen (erfroren). In Thung aufrecht

brannte das Anwesen des öwenwirier Wlccy niebcr. EroKderzogtdum Vaden. Der flüchtig gegangene Kompagnieschreibe? der 4. Kompagnie des Konstan zer Regiments, Velzer, hat sich jetzt frei willig gestellt. In Feudenheim bei Mannheim ist der Kassie? der Sterbe lasse der Tischler, Franz, mit der Kasse durchgebrannt. Der Holzhändler und Wirth Zum Ochsen," Andreas Schill in Schonach, ist unter Zurücklassung von Weib und Kind, verschwunden. Der PostVerwalter Scheuer in Thiengen ist verhastet worden, wie es heißt in Folge einer unvermuthet vorgenommenen Kas senrevision, die ein beträchtliches Manko ergeben haben soll. Die Schneider 'sche Brauerei und Gastwirthschaft in Triberg ist um 30,000 M. an den Kreuz. Wirthssohn Karl Ganter von Vöhrenbach verkauft worden. In Käferthal stürzte, beim Tabakabhangen der Sattler Peter Fertig vom Gerüst und brach das Ge nick. In Heidelberg wurde beim Ent' leeren eines Brennofens der Hementar beiter Bernhard Fein von Eppelheim tödtlich verbrüht. Im Steinbruch zu Haslach wurde der Maurer Josef Matt von Mühlenbach von stürzendem Geröll erschlagen, desgl. von einem Baumstamm der Zimmermann Josef Gröber in Lei bertingen; von einem außschlagenden Pferd wurde der Knecht Fridolin Wehrle in Pfohren tödtlich getroffen. In Mannheim ist das Dampfhobel' und, Sägewerk der Firma Altstadt und Meyer auf dem Neckarvorland niedergebrannt, in Nastatt die Brauerei Hatz vollständig und daS Gasthaus Zum Karpfen" theil weise, in Eppingen das HauS der Witt we Kunkel, in Unteröwisheim das An ton Maier'fche Haus und in Diersheim die Anwesen der Landwirthe Hennebergerund Diem. vu der ßkbetnvsalt. Wegen Unterschlagung amtlicher Gel der wurde der Polizeikommissar Gschwindt in Ludwias.iafen verhaftet.- Der prote stantische Pfarrer Johannes Schiller in Westheim. In Reinheim hat sich der Stationsvorsteher Müller erschoffen, der 1 . ?? i w it f.j.1. von naizerdlauieril ooriyin vereHl Ivvr den war, weil er einige, die pfälzische Bahnverwaltung kritisirende Artikel in der Pfälzischen. Volkszeitung" veröf fentlicht hat. In Herzheim bei Landau wurde der dortige Geschäftsmann Joh. Böspflug erfroren gefunden. Die zur Concursmasse Möser gehörige Dampf schneide mühle mit Holzhof, daS frühere Bockius Anwesen in Kaiserslautern, wurde von Kaufmann Karl Ludwig Hartmann um 17,030 M. ersteigert. Die Jakob Krumm'sche Ziegelei in Ober kandel ging um 20,000 M. an die Gebr. Marx von Jngenheim über, die mittlere Mühle" in Kottweiler um 10,500 M. an Friedrich Munzinger von Bruchmühl dach, die Wirthschaft Zum Nachtlicht" in Frankenthal um 17,000 M. an Peter Schatz in Ruchheim. lsaz.Lotdringen. t NaturarzlPauli in Sufflenheim. t Architekt A.Muelin Metz. Der Wein Händler Fray'Deitsche in Hayingen wur de wegen Weinfälschung zu einer Geld strafe von 1800 M. eventuell zu 6 Mo, naten Gefängniß verurtheilt.

i rv C , . v MMCM o mmm (Goldene Medizinische Entdeckung) eilt alle Ausschlage vo eine, gewöbnNche Minne oder Blatter kiS t de, schlimmsten krosel. Salzslu. eschwüre. chuppigkett d auheit der Haut, kur, alle durch unreines Vlut rerursachtea Lrankbeiten erden durch diese mächtige, reinigende und stärkende Arinei überwunden. Unter ihrem irebUhätizen tfinflufte heilen große srefftd cschrpüre rasch. Ihre Kraft bat sich namentlich in der Heüung von Tchwindfltchte, Rose,Rask,. Blitschwöre. rdunkeln. wun de Augen, skrofulösen esedwüren und Geschvnlfte, Hustgelenk'Krankkeit, Knie schwamm, ttrops oder dicke Hali pf oder tarnt als und erwe! ?erre Drusen gezeigt. Man sende zehn EentS w blldi Slt ist das CtbmS Man reinige ti ründnch durch de eoranch von Dr. Plerw'i Golden ! ""! DieoT7. und ante. Berdannng. in fleSenfrei Sani, frischer Muth, peb-n energi uud Gesundheit der Sonstiwno wu d dadurch hergeftelU. Die Schwindsucht, die eine Skrselkraukkeit der Lnnae ist, wkd durch dies votteSgab von einem Hellmittel scbnell und sicher in ihrem Fortschritt gehemmt unv geheilt, rceon das Mittel eingenommen Kixt, ehe daS Leideu die lteu Stadien erreicht. Wegen ihrer wunderbare Macht öder sit)t scyrecruche iccmcpc ranthea hat vr.yxtxtt, alt er dies jetzt berühmte Arznei zuerst dem Publikum dar bot, im Ernst daran gedacht, sie eine ConsniaptIon Cnrt " lSchroindsuchtk.Heilmittel, nennen, bat aber diese Namen falte lassen, weil derselbe zu teschräukt sür ine Kqnei, welche infolge ihrer wunderbaren Wer ,iigu, tonischer oder stärkender, altnattrer oder pfte erbessernder, tthiliöser, irustlösenler uud nährender Eigeutchafte ohne Sletche ist. nicht nur al ei Heil ittel gegen Lungenschwindsucht, sonder geze, alle . Chronischen Krankheiten Leber, des Blutes und der Lunge. Wen Du Dick matt, schläfrig, schrsack fühlst, blaß, elblich Hautfarbe oder gelblich braune klecken im . ficht oder am Seibe haft; en Du häufige kovsschmer, d Hitze der Frösteln, abwechselnd mit heißem Blutandrang, hast; wen Du niedergeschlagen und von lüstern Bot Ssuhle erfüllt bist: wen Ä.i xpetit nrgttkhi nd die Zunge ielegt ist, dann leidest In a Bet dasbeschwerde. Dnivev und Schtd, Uebelgescbmack im Munde, innerlich krankheit oder nlliakeit. I viele Fällen spurt a ur einige dieser Symptom. 81 in fcellnuttH ege alle solche Fälle ist Dr. PiercV Golden edlcej vümtrj ohne Eletchen. .?aeschwiche, lntspeie, nr, athmigkelt. Luftrör,r,net,üdna. . schlt. wen nen, wtndst und verwandt Leide ist ft ein i unfehlbares Heilmittel. Ma send ,h ent t Vrirfmarkk et potheker ttr Dr. Plerce', uctz der kschwtnksucht. z haben, Preis $1.00, Vcrid's Dispsnsary Uedic&I Ässociallcn, genthümer, 6CS Mai Ltr., Vffal, N. y. S50 gelohnnng wird rv den Eigenthümer rov Dr. Sage' .Katarrh Remedy- für eine atarrhfall, welche sie icht kurire könne, auSgeboten. wtnn man nuen ereivaftea eder sch! dnmrfen Echmeri o der drückendes Eefubl im orfe bat, wtz..chwindsucht, ran hat a atarrh. it.au,enre ,olver alle ende '".Satarrb Remed heilt die schlwm. . r?r, oprerkülknng und ka opsschmerz. 60 Et. Seil.? x. WESTPHAL, tjj Mefferschmied und Schleifer, Fab rt lant Chirurgisch er Instrumente und orthopä dlscher Naschinen. Schleifen von Scheereu und Rasirmessern. N. v. Revaraturen aller in dtefel Fach tuschlägender rtikel aerden aus' Best besorgt. - Zlo. 197 Süd Meridian Straß,. Itfinan Vapor Stove, 2, S uud l Brenner Ebenso leicht anzuzünden wie ine EaZflamme. Der Brat und t?ackfkn kann mit einem Brenner ge heitzt werden. Monitor.Oel.Oefen. AlaSkaka RtfrigeratorS. Siöwasser-Behälter. Kochöfen und Range. Mantlet und .rate." iron P v t f ' & l- P IVi ll TTT llLBi 62 Ost Washington Str. Georg Meyer's ffatttä4&töm9 Zlo. 14K Virginia Kvrnue. .m- Haodler in - UUen Sorte Mebl u. Futter Nr di befte Qualität zu den niedrigsten Preisen .loverHeu eine TxezialitZt. ' tn Telephon 10Ö3. CHRISTIAN WIIESH3, I,.iTr. :-u j 9&i2&ZZ?S g- nrzzziz: r-"' Leicheobeüatter, 39 N. Eaft Str. liidianaTrust&SafeDepositCo., No. 49 Ost Washington Str., Besitzer von Werthpapieren u. s. &., werden et besonder vorlheilhaft finden, dieselben zur sicheren Aufbewahrung und nnr unter ihrer eigenen Controlle und persönlichem Zutritt zu deponireni sicheren Depositengewölbe.

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