Indiana Tribüne, Volume 9, Number 193, Indianapolis, Marion County, 3 April 1886 — Page 2
Zndiana Tribüne. Erscheint Fäg liH und Ssnstügs. fiVtftSghch .triMne" Zottt durch den Xrt.ßixU GntZ ,r SslZe, dl SJNlgD'TriiSCiJ per Oo. Seid ufo3t d $11. ' t Psfi ,,14! i Ora&sif jaftlurj 5S xer Laie. Ssffe-k IsoO.Marvlandür. Indianapolis Ind., 3. April 1886. - Schöne Nachbarschaft.
- Eine amüsante Geschichte,- die etwas n die 'bekannte ErzZhlung'von Friedrich dem Großen und dem Müller von Potsdam erinnert, wird neuerdings aus der Bundeshauptstadt mitgetheilt. Der nordwestliche Theil von Washing ton bietet ein eigenthümliches Bild. Hier sieben nämlich feine Palastwehnun gen und miserable Baracken in einer Weise durcheinander, wie es wohl sonst in keiner ßrößern Stadt vorkommt. Der feinen Sippe, welche sich dort niederge lassen hat, sind die elenden Hütten ihrer Nachbarn, . längst .in-Dorn im Auge, nicht weil' 'letztere etwa, wie in der Shantytown" zu New ?)ork, Verbre cherelemente folgen, sondern lediglich, weil diese Hütten als Schandflecken für dasfashionable" Washington betrachtet werden. cvt In dieser Gegend schlug auch der Flot. tensecretär Whitney feine Wohnung auf. Sein Haus.war, schön und elegant, um glücklicherweise aber befand, sich gerade über der Straße die abscheulich ausse' hende Hütte eines Jrländers Namens Nigney. m Whitney faßte sofort den Ent schluß, die Hütte sammt Grund aufzu kaufen und sie dann niederzureißen, und meinte, das wäre eine Kleinigkeit. So ging er denn eines Abends zu Paddy" hinüber und fragte ihn, wieviel er für fein Eigenthum verlange. Das ist überhaupt nicht zum Verkauf ausgebo ten," war die Antwort. . Macht.nichts aus," erwiderte der Flottensccretar ax gerlich, ich muß diese alte Knallhütte unbedingt niederreißen lassen und will ja gern den. .doppelten Werth dafür zah len." So? Sie müssen?" versetzte der vf nV AK vi Zum -XylVi .siA 4 Vlutvv -Vlifc UMVlVUlll rüstung. das wollen wir doch einmal sehen! Also Sie wollen das Haus niederreißen, worin-ich.mein ganzes Leben ge wohnt hafc undlvorin mein Later ebenfalls wohnte? Das werden Sie gefälligst bleiben lassen. Junger Mann, Sie ha ben noch lange nicht Geld genug, um mich aufzukaufen ; Sie mögen ein großes Tbier sein, aber ich sage Ihnen: Tim Nigney ist eben so gut, als Sie, Zoll für Zoll, und noch seine Enkel solIen in diesem Hause wohnen!" Whitney verlegte sich nun auf Bitten und Schmeicheleien,, es half ihm aber Alles nichts ' Seit der alte Mann vom Niederreißen gebort hatte, war er jedem Argument unzugänglich. Wüthend ging der Secrrtär endlich fort. Spätere Besuche verliefen ebenso resultatlos. Es sollte noch schöner kommen. Der böse Pat" hatte sich eine in seiner Art fürchterliche Rache aufgespart. Als die Wintersaison kam, und der Secretä? den ersten Empfang" in seinem Hause ver anstaltcn wollte, merkte man, daß drü. ben in der Baracke ebenfalls Vorberei tungen zu einem Empfang" getroffen wurden. In allen Fenstern brannten drüben Lichter, und während die feine" Gesellschaft inSammet und Seide in das Whitney'sche Haus rauschte, marschirten gleichzeitig etliche 25 zerlumpte Pats" in ilgneys Hütte. Sowle hüben das Gläserklinaen losginzfand drüben das Gleiche statt, und sowie hüben der Tanz begann, hörte man von drüben ein ent setzliches Gestampfe, das von den ohren jeireißenden Tönen einer zersprungenen Bwlme begleitet . roar ; mancher derbe rrische !!olkswttz und Fluch gelangte auf den schwingen der Abendluft zu den ästhetischen Ohren der aristokratischen Damen im Hause des Flottensecretärs und erzeugte - Entsetzen und komische Wuth bei dieser Gesellschaft. Alles schimpfte über das irische Pack", aber Niemand konnte Hilfe schaffen. Die ganze Nacht hindurch dauerten die zwei Concurrenzfestlichkeiten fort, und erst als M . , A . m W 0r . ' o,e letzten utzqen vor Wyttneys Hause fortrollten, gingen auch die letzten PatS" surcytvar lacyeno weg. Dieses Schauspiel wiederholte fii bei . allen folgenden Empfängen, welche der - unglückliche Secretär gab. In der aan zen Nachbarschaft sprach man von dem lustigen Kriege, und die Meisten gönnten rtn . rr m . Wyttney lein Pecy. etzt, wo die Lenzfaison angebrochen ist, herrscht Ruhe. aber Whitney .fürchtet, mit -Recht, daß der Skandal bei erster Gelegenheit wieer seinen Ansang nimmt, und sieht mit iiri cr f . uferen nuaen m ext uiunsk. ' Ein Gtreichholzmonopolist. In Wilmington,..Del. verstarb un längst Henry Bell Courtney, ber angeb ? x. . r- v C' 01 iri . . 419c uinncer er arior'lalcyes" in rbrer heute beliebten Form. Dieser Mann fühlte ein für einen amerikanifchen Millionär ziemlich ungewöhnliches Dasein, und unsere- sonstigen Millionen rnenschen haben wahrscheinlich Courtney als den Plebejer -unter ihrer Zunft ver achtet. Courtney nahm niemals Theil an össentlichenAngelegenheiten,an irgend welchen eroejierunaenu..s. w.; er ver brachte seine freie Zeit bei Taqe und Nacht in Kneipen, lebte ausschweifend und kostspielig, :doch niemals elegant. Nuch seine Wohnung' hatte ein sehr un scheinbares Aussehen. . Zu alledem kam. daß Courtney ein durchaus roher Geselle war ; denn er war von Hause auS ohne t. ! fv Ofi. w r tst Vllvung. wncinc man 1109 daß leine fein geschniegelten Geschäfts theilhaber es mit ihn; aushalten könn i ten ; aber er war eben der Einzige, der das Geheimniß voin Ueberzieben der Streichhölzer kannte,, und sein Austritt Zätte daS Geschäft rmnirt. Mit seiner Erfindung hat es eine ei gene Bewandniß. ' In. den 50er Jahren ging ein gewiffer Smith aus Wilming l ton,einvrofessioneller,nebenbei für etwas 1 . . rrm - verruat gefallener v!rnnoer, .nacy vu ! xt$a, um Interessenten für eine neu er
sunvene Oosrpraiervlrungsmelyooe zu gewinnt Erscheint keinen Erfolg ge habt zu haben und verschwand spurlos. Vor seiner Abreise von hier aber ver kaufte er an Edward Tatnal, den Spröß ling einer altansässigen Quäkerfamilie, eine eigenartige Maschine zur Fabrizi rung von Schwefelhölzern. Tatnal ver stand von der Sache nicht viel und ließ sich von Bell, damals einem der hervor ragendsten Streichholzfabrikanten in London, den jungen Henry B. Courtney als Gehilfen und Ge schäftstheilhaber verschreiben. Dieser
Courtney zeigte sich als sehr tüchtiger Arbeiterund brachte das Unternehmen höher, als sich Tatnall je hatte träumen lassen. Als er etwa em Jahr hier war, soll er den berühmten Streichbolz-Ueber zug erfunden haben. Böse Zungen be Häupten zwar, dieses Recept ser von ienem Smith erfunden, und das betref sende Papier sammt der erwähnten Ma schine an Tatnall abgegeben worden, der den Werth desselben nicht weiter unter suchte, und Courtney habe später das Papier zufällig gefunden und e n t w e n d e t. Sei dem wie da wolle, Courtney war und blieb der ofsicielle Erfinder. Bald genug biß er Tatnall aus dem Ge schäfte hinaus: derselbe lebt noch jetzt in Armuth, während Courtney etwa fünf Millionen Dollars hinterlassen hat. Das Privatleben Courtneys und seiner Familie ist eine Kette von Skandalge schichten. Er wurde emmal als Biga mist processirt, jedoch freigesprochen, weil die Frau No. 1 kein Heirathscertisicat besän : mehrere semer Töchter undSöhne machten sich durch Liebesdurchbrennereien undPeitschenaffairen bekannt. Uebrigens soll Courtney auch rn England Weib und Binder zurückgelassen haben; in diesem Falle könnte sich noch über seinen Nach laß em interessanter Streit entspinnen NecktSpflege in Deutschland. Man bat sich über die geringfügigen Strafen gewundert, die nach einer Ka belmeldung über den Pouzelcommmar Mever in Frankfurt und seine Mitange klagten verhangt worden sind. AuS den inzwischen eingetroffenen Frankfurter Blättern ersieht man aber, daß in diesem Falle.nur wieder einmal der Spruch sich bewäbrte : Eine Krave hackt der ande ren die Augen nicht aus". Die königlich preußische Staatsanwaltschaft, die gegen politische Verbrecher" mit wahrer Wol lu,t zwer- bis zehn,ährige uchthausstra fen beantragt, trat in dem Processe gegen Mever und Genomen nicht als Anklage rin, sondern als Vertheidigerin auf. Ihr allem ist es Zuzuschreiben, daß die Strafe so mild auesiel. Die Verbandlunqen hatten ergeben, daß am 22. Juli gelegentlich der Bestat tung eines verstorbenen Socialisten eme Kundgebung" versucht worden war. Letztere bestand darin, daß die Partei genossen des Verblichenen semer Leiche das letzte Geleit gaben und bei dieser Gelegenheit rothe Blumen oder Schleifen im Knopfloch trugen. Hierin erblickte Polizeicommissär Meyer eine so staats gefährliche Handlung, das er sich mit einer großen Schaar Polizisten auf dem Kirchhofe aufstellte und seinen Leuten einschärfte, auf Eommando sofort ein zuhauen". Als nun ein gewiffer Ley endecker eine Leichenrede halten wollte. trotzdem der Commiffär dies verbot, gab Letzterer den Befehl zur Auseinander sprengung der Bersammlung. und ehe die Anwesenden noch Folge leisten konnten. schlugendie Polizisten schon mit der blan ken Waske auf Männer, Frauen und Kin der lo. Es kainen viele Verwundungen vor, die aber zum UJlüae nicht ernsthaft waren, weil die Menge schon beim ersten Angriff nicht Stand, gebalten hatte. sondern erschreckt ausemandcr gestoben war. Alles das mußte auch der Staats anwalt zugeben. Dennoch verstiea e? sich zu folgender Redeleistung : . Was nun den Polizeicommissär betrifft, so ist er wohl in dem Glauben gewesen, es seien ihm Bedingungen vor geschrieben worden ; aber ich hab nichts davon gemerkt, daß sich dieser Glaube mit der Wirklichkeit deckt. Er sagte nie mals : Ich habe geglaubt, es läge ein . r 5 rr i m lyamcver Wivernanv vor." r sagt lediglich, er habe eö für nöthig aefunden, die Staatswohlfahrt zu wah ren, der staatliche Autorität Geltung zu verschaffen. Er ist dabei aber über seine Befugnlß hinausgegangen. Er hat k nen solchen Glauben zu haben. Er hätte mindestens abwarten müffen, welchen Eindruck die entblößte Waffe, welchen Eindruck sein Drohung, mit der Waffe vorzugehen, haben würde das wartete er aber nicht ab. Seme erste Pflicht war es, zu versuchen, den Leyendecker zu verhaften.' Das mußte er thun Es war keine Gefahr dabei; ob es ihm ge llngen wurde, das hatte er nicht zu prü fen. Es liegen für Meyer ja viele Mil derungsgründe vor. Seine Lage war eine sehr schwierige. Es war sehr schwie rig für ihn, sich wiiklich so zu benehmen, wie er sich hätte benehmen müffen. Es ist zugegeben, daß Mever kein Selbstinte' reffe, sondern nur das Bestreben leitete, nicht wieder eine Rüge, die nicht ein mal so ganz gerechtfertigt war. zu erhal ten. Es ist bedauerlich für ihn, daß er wegen derSocialdemokratie, die gegen die 'Staatswohlfahrt ankämpft, in Strafe'genommen werden soll ; eö ist mildernd für ihn, daß der Vorfall keine ernsten Folgen hatte. Nur ein Zeuge, Namens Hcffmann, leidet bedaueröcher Weise seit der Zeit an Krämpfen. Mil dernde Umstände kann ich dem Ange klagten in Ztückncht auf die Größe des Exceffes, die zahlreichen Verwundungen und in Berücksichtigung der Verschärfung der Animosität zwischen Polizei und Ar beiterbevolkerung, welche sie zur. Folge gehabt, nicht zubilligen. Ich be antrage gegen ihn drei Monate Gefängniß. Die Schutzleute er achte ich für überfuhrt. Mildernd für sie spricht der Umstand, daß sie gegen die cclaloemolraten, die sie gehöhnt, erbit tert waren. Hat ja auch auf mich so Manches einen kränkenden Eindruck ge macht, den kränkendsten, als das ofsicielle Organ der Socialdemokraten, der in Zü rich erscheinende Socialdemokrat" am offenen Grabe des. ermordeten Rumpff t t r. r - M. , . . ' " iqrieo, er iei ver argue cyust gewejen, den selbst seine Mitschufte, worunter vielleicht auch ich genannt, war, verachtet hatten. Glauben Sie mir, solches kommt
uns aucy zu qia?i, uns nehmen 0 uns nicht übel, wenn uns das Blut wallt. Wir find gebildete L e u t e, wie viel mehr muß man ungebildeteren eine Erregung zu Gute hak ten." . Der Anwalt der Nebenkläger, d. h. der von den Polizisten mißhandelten und verwundeten Leute, legte Verwahrung gegen diese Bemerkungen des Staatsan toaltö ein und forderte ein höheres Strafmaß. Er wies auf die Brutalität des ohne jede Herausforderung vorge nommenen Anariffs, auf die Nieder
trächtigkeit des Einbauens in einen zum proßen Theile aus Weibern und Kindern bestehenden Haufen hin. Das Vertrauen in den Staat, sagte er, kann nur dann wiederhergestellt werdm, wenn diese Schergen eine angemessene Strafe trifft. Trotzdem wurde natürlich dem Antrage des Staatsanwalts entsprochen. ttciic über schlagende Wetter. Bereits früher wurde auf den Zusam menhang hingewiesen, der zwischen den Grubengas Explosionen und gewissen Zuständen in der atmosphärischen Lust besteht, und unlängst hat Baron v. Frie denhof eine sehr schätzenswerthe AbHand lung über diesen Gegenstand veröffent licht. Die Theorie an sich ist indeß nicht neu; den sie wurde schon 1852 von Dickinson anerkannt, und seit beinahe 10 Jahren sind in vielen englischen Gruben Barometer angebracht worden, um jederzeit den Stand des Lustdrucks erkennen und die von dieser Seite drohende Ge fahr einigermaßen beurtheilen zu können. Man ist jedoch zu der Ansicht gekommen, daß die ganze Frage noch weiterer Untersuchungen, besonders erperimentellerPrüfungen bedarf. Letztere sind indeß sehr kostspieliger Art, und das ist leider der Grund, weshalb bis jetzt noch so wenig nach dieser Richtung hin geschehen ist. Um so dankenswerther und wichtiger für alle Kohlenindustrie-Länder sind da her die Versuche, welche in den letzten Monaten auf den Gruben des österreichi sehen Erzherzogs Albrecht in Karwin vor genommen wurden, und zwar in solcher Ausdehnung, daß man zeitweise den gan zen Betrieb in der betreffenden Grube einstellte, lediglich um der wiffen schaftlichen Untersuchung freies Feld zu schaffen. Ein von Profeffor Süß in Wien jüngst veröffentlichter Bericht über diese Untersuchungen tnthält unter An derem Folgendes : Das Gebiet, auf welchem die Beob achtungen vorgenommen wurden, gehört zu den hängendsten Ablagerungen des Kohlengebirges am Rande der Kar pathen. Es grenzt unmittelbar an das Revier des JohannSchachtes, auf wel chem sich das schwere Unglück vom März 1333 ereignete. Bei einem Besuche der Zeche, nachdem die Arbeit 6 Stunden ge ruht hatte, ließ die frisch gehauene Fläche in ihrer ganzen Ausdehnung ein Kni stern. Blasen und leichtes Pfeifen ver nehmen, so daß das Ausströmen desGru bengases an der ganzen Fläche sich nicht nur durch die bekannten Erscheinungen an der Lampe, sondern auch dem Gehöre verrieth. Die ältern Arbeitsflächen da gegen waren stille und es ist eine prakti sche Erfahrung, daß das Flözin den dem Aufbaue zunächst liegenden Theilen sich allmälig seines Gases entledigt und dann keine Gefahr mehr birgt. Der Bau der frisch in das Flöz eindringenden Strecke fordert daher gerade die größte Vorsicht. Die Untersuchungen, die mit Hilfe ei nes besonders construirten Barographen geführt wurden, haben die erwähnte, von englischen Fachmännern längst ausge sprechen Ansicht, daß schlagende Wetter im engsten Zusammenhang mit dem Fal len des Barometers stehen, bestätigt und zum ersten Male gründlich erklärt. Sie zeigen die große Wichtigkeit deS Barometerö für den Steinkoylen-Bergbau.' . Die Jfobaren-ölaiten werden in Zukunft Hof sentlich bei keiner Grubeiwerwaltuna feh len dürfen. ULird durch Beachtung der Luftdruck'Schwankungen auch nur ein einziges Mal jahrlich eme Grubenexplo slon verhindert, so ist mi schon em un schätzbarer Gewinn. Vom Inlande. In Hvron, Dak.. kam dieser Tage ein Kind mit 12 Fingern zur Welt. Wie $wei Extrasinger wurden so gleicy ampulm. sm Ztunnaartnerin onoma Coumv, Cal., soll ein Himbeeren Beet beUtzen, das zeden Monat des Jahres, ausgenommen im Januar, Früchte tragt. Der Export an Wein und Branntwein aus Californien betrug im verslojjenen Jahre 4.M0,064 Gallonen, das Doppelte des vorletzten Jahres. Im Armenhaus von Tazewell County, Jll., befinden sich gegen wärtig 9 Soldaten, von denen mehrere Familien haben, und die kerne Pew jion erhalten. Das Tri-nkwasser in Pbiladelpbia ist in letzterer Zeit so ungesund geworden, daß Viele es gar nicht mehr benutzen wollen, und allerlei Mißstande sich schon hieraus entwickelt haben. Unter. den Arbeitern in den Anthracikohlen Feldern Pensylvaniens, zwischen Scranton und Shamakin, sollen sich jetzt bereits 20iX Angehörige der griechisch katholichen Kirche, resp, der russischen Staatskirche, befinden. Vor dem Gericht in Minne apolis, Minn., schweben gegenwärtig nicht weniger als 52 Ehescheidungskla gen, ein neuer Beweis für die groß artige Entwicklung dieser strebsamen Stadt. Große Aufregung herrscht zur Zeit in Charlotte, Mich., über die Entdeckung, daß eine Organisation von Raufbolden zu dem Zwecke gegründet worden sei, die Bethusaren, alias Heilsarmee, aus dem Orte zu treiben. Der 17jährige S. Olson in Cyrus, Pope County, Minn., hat einen neuen, angeblich sehr genial construirten Heurechen funden. Er schlug ein Anerbieten,' ihm 815.000 für Ausbeu tung der Erfindung zu zahlen, entschieden aus. Am 25. April wird Frau Clariffa Davenport Raymond in Wil ton, Conn., ein echtes Dankeeweib 104 Jahre alt. Sie hat das Gesicht und die Svrach iaü verloren, besitzt daaege
merkwürdiger Weise noch ein äußerst scharfes Gehör. Nahe Mil es City, Montana wurde der Schafzüchter John Rocket vor einer Hütte liegend erschossen aufgefun den ; neben dem Unglücklichen lag ein Revolver ; merkwürdigerweise wurde vor Jahresfrist Rockets Bruder genau an der selben Stelle erschoffen, und man glaubt, daß beide mysteriöse Morde das Werk ein und desselben Verbrechers sind. Einem Schulmeister in Wilson County, Kans., wurden kürzlich 83000 Schadenersatz zugesprochen wegen
Mißhandlungen, die derselbe vor etwa elnem Jabre von emem Theu semer Schüler erlitten hatte. Man batteihm nämlich eine unfreiwillige Wiedertauff zu Theil werden lassen. Ein wobl noch nie dagewe sener Proceßfall kam jüngst in Boone, Iowa, vor das Gericht. Ein Mann hatte einem andern em Pferd verkauft unter der Angabe, daß dasselbe blind sei. Bel näherer Untersuchung stellte es slch indeß heraus, daß Ler Gaul ganz gut sehen konnte: nun klagte der Mauser aus Rückzahlung deö Kaufgeldes, da er kin Pferd brauchen könne, daS nicht blind sei". Der Herausgeber des Iowa City Republican," Herbert Farall, kann sein Testament machen ; er hat dieser Tage folgendes Schreiben erhalten : Wegen Ihrer sittenwidrigen Handlun gen und Ihrer gemeinen Angriffe auf unsere respektabelsten Bürger befehlen wir Ihnen, diese Stadt binnen 30 Tagen zu verlassen. Sollten Sie unserem Befehl keine Folge leisten, so werden wir mit einem Bischen Dynamit nachhelfen." Ein hübsches Fräulein, das im Schatzamts-Department zu Washing ton . mit einem Monatsgehalt von 570 beschäftigt wurde, fand das Leben daselbst zu eintönig und gab die Stelle auf, um sich für die Bretter, die die Welt bedeu ten," auszubilden. Nachdem sie mit einem Anfangsgehalt von 540 pro Monat eine Zeit lang mitgespielt, wurde sie von den Theaterdirektor wegen Unbrauchbar keit entlassen. Jetzt sitzt sie schön in der Tinte. Drei arme Neger unweitAt lanta, Ga., so schreibt die Atlanta Conftitution" holten vor 20 Jahren nächtlicher Weile auö einer Factorei einen Centner Flachsbaumwolle, ohne die Er laubniß des Besitzers eingeholt zu haben. Gerade damals war in Georgia ein Ge setz durchgegangen, das für nächtliche Einbrüche" die Todesstrafe verhängte. Demgemäß wurden die drei Afrikaner zum Tode verurtheilt, aber ihre Strafe vom Richter in lebensläng liches Zuchthaus umgewandelt. Einer der Unglücklichen ist imZuchthause gestor ben, der zweite wurde vor einiger Zeit vom Gouverneur begnadigt, und der dritte trägt noch heute die Zebrajacke, Die gestohlene Flachsbaumwolle hatte einen Werth von 56. Das ist Gerechtig. keit in Georgia.. In Philadelphia ist dieser Tage ein interessanter Streitfall zu Un aunsten der Western Union Telegra phengesellschaft" entschieden worden. Der Klager, Wildert Nichman, ist em Ge flüaelhändler von Aorktown, N. A. Vor etwa 2 Jahren schrieb er an eine New Norker Geslügelhandlung um eme Preis notirung und erhielt als Antwort eine Depesche des Inhalts: 33 Cents für junge Turkeys". Die Ziffer kam ihm sehr hoch vor.; der Telegraphist aber theilte ihm mit, er habe das Gleiche ge glaubt und nochmals angefragt, ob die Zahl richtig fei,. aber die Antwort ,.Ja" erhalten. Nichman ging darauf in'S Land und kaufte 2900 Pfund TurkeyS zu 2o Cents das Pfund ; erst zu spat er fuhr er, daß der wirkliche Preis nur 22 TentS betrug, und hatte an jedem Pfund i Cents Neinverlust ! Nun verklagte er vie Telegraphengesellschaft, und nun end lich ist ihm der volle Betrag des erlitte nen Verlustes zugesprochen worden. Ueber das Pech eines Ge Heimpolizisten wird aus 3!ashville,Tenn., berichtet: Der Detective Thomas W. Tyler, welcher James Davis verhaftete und von Jacksonville, Florida, hierher transportirte, in dem Glauben, er habe den Mörder von John Prlce, einen ge wissen Charles Chambers, in den Klauen, fand hier aus, daß er sich geirrt hatte, uud wäre gerne seinen Gefangenen auf gute Manier wieder losgeworden. Er begab sich mit demselben in ein Hotel, wo sie ein Diner einnahmen ; und nach dem Tyler für das Diner, bezahlt hatte, ersuchte er seinen Gefangenen, in den Speisesaal zu gehen, mit dem Bemerken, er werde ihm gleich dorthin folgen. DaviS. merkte jedoch, daß er ihm ent wischen wollte, holte ihn auf der Straße ein, packte ihn beim Kragen und schleppte in's in'S Hotel zurück, wobei er zu ihm sagte : In der Weise werden Sie mir nicht entkommen, Sie haben mich gegen meinen Willen hierhergebracht und meme Reisekosten gezahlt, und jetzt müffen Sie mich gegen Ihren Willen zurückbringen und die Reisekosten zahlen." Der De tectiv hatte 519 in seiner Kaffe und bot Davis diese an mit dem. Bemerken, das .'ei alles Geld, welches er besitze. Nach einigem Bedenken nahm Davis das Geld, iad aber dem zerknirschten Detectiv Hl .iilt'U. Vom Auslande. 75 n mrerdam hat am 9. März eine kolossale Demonstration der Arbeiter stattgefunden ; ein großer Zug wurde veranstaltet und an verschiedenen Stellen Reden gehalten, in denen be hauptet wurde, Staat, Provinz und Gemeinde hätten die Pflicht, dem ölend der Arbeiter ein Ziel zu setzen; zugleich wurde den -Arbeitern empfohlen, nicht zu betteln, sondern nur Arbeit zu verlangen. Schließlich wurde eineNefoluticn ange nommen, die folgende Forderungen stellt: 1. Ausführung großer öffentlicher Arbeiten, Herstellung gesunder Arbeiter Wohnungen, 3. Einführung des Arbeits tageö von 10 Stunden und eines Mi nimallohnes von 40 Centimes (8 Cts.) pro Stunde, ' 4. Unentgeltlichkeit der Pfandleihung und Herausgabe aller für weniger als 20 Jrc.verpfändeten Gegen stände, Einführung der Einkommensteuer und Verkeilung von Lebensmitteln an d! beschäftigungslosen Arbeiter." Die Polizei war zahlreich auf den Beinen, bekam ab nicht viel iu thun : nur .an
einer Stelle, wo e gegen den Zug Tie Paffage offenhalten wollte, kam es zu einem, kleinen Handgemenge, in Folge deffen zwei Polizeibeamte verletzt und drei Verhaftungen vorgenommen wur den. Sonst verlief die Ztiesendemonstration ganz ruhig. Ueber den te legraphisch gemeldeten Zusammenstoß zweier Eisen bahnzüge erhält die Jndep. belge" von Mentone eine ausführliche Meldung, der wir Folgendes entnehmen : Es war ein gemischter Zug, der von Nizza nach Ven timiglia ging, und ein Personenzug aus Mentone, die zwischen Cabbe Roquebrune und Monte Carlo, 2 km von letzterer Station, auf dem gleichen Geleise so aufeinanderstießen, daß der Krach mehrere Kilometer weit gehört wurde.
Die beiden Locomotrven bohrten sich m emander hmem, die öraaen thürmten sich über einander und mehrere derselben wurden vollständig zertrümmert: drei Wagen stürzten über den Bahndamm aus emer Anhöbe von etwa 60 m m s Meer. Der Führer des einen Zuges blieb sofort todt, der andere Zugführer gerieth zwischen beide Locomotiven und wurde gräßlich verletzt; ein Italiener Namens Ferrero Giovanni blieb gleich falls sofort todt. Von den in's Meer Gefallenen hat merwürdigerweise nur ein Reisender einen Armbruch und ein Kind emige Rlppenbrüche davongetr' gen. Unter den Verwundeten befinden sich: Frau und Tochter des ftüherer. Herausgebers der widerte , Teffeyre: eine Wittwe Beck; der Direktor der elsäs sischen Taverne in Monaco ; eine Fami he Pneur von vier Personen. Todt sind 4, verwundet 32 Personen, darunter 13 schwer. Der eine Zugführer steckte noch lebend zwischen den beiden Locomo tiven. Aerztliche Hilfe war ausreichend bald zur Stelle und auch die Behörden stellten sich sofort ein. Die Bahn be schreibt an der Stelle eme scharfe Kurve, so daß es zum Bremsen zu spät war, als die Gefahr erkannt wurde. Wer den verhängnisvollen Fehler verschuldet, das steht noch nicht fest. Im Palast ve 5 ?l a r q e t Franzoni m Florenz rotyui tut i -sülia bender Mietbrr a j ya aw. Wm- ns Wilhelm Porlitz mit vii.it Flau und zwei Töchtern. Diesem ve! entete am 'J7. Februar, als er eben nach Hame tam, der Soyn des Poitiers Orlalidini, em 1 jähriger Zlealschüler, daß ihn der Hausberr zu sprechen wünsche, und wies ihn in ein leer stehendes Quartier. Kaum ttt4 rhtlt $?rr Vnrlife tann Pt v ntyv.vvi, vyv. tv. . v w. - nem hinter der Thür versteckten Helfers Helfer und Mitschüler des jungen Orlan. dlnl emen so wuchtlaen Knuttelschlag aus den Kopf, daß er bewußtlos zuBo den stürzte. Die beiden jugendlichen Räuber banden ihm in diesem Zustande Hände und Füße und trugen ihn in ein leeres Zunmer, wo sie Schreibzeug und Feder in Bereitschast halten. Als er dort zu sich kam, verlangten sie unter Todesdrohungen von ihm die Ausstel lung einer Anweisung von 100,000 Lire auf eine Bank in Venedig, begnügten sich zuletzt mit einer solchen auf 1000 Lire, welche sie beim Durchlesen für gut befanden, obgleich der Name der bezoge nen Bank etwas absonderlich lautete. Sie nahmen dem Porlitz dann noch die Habsellgkeitcn ab, die er bei sich tug. und schleppten ihn m ein entlegencsZiM' mer, wo sie ihn in ein Leinluch einhüll: ten, das sie mit Chloroform übergießen wollten, khe sie mden letzteres thaten. traten sie in ein anstoßendes Cabinet, um über die beste Art ihrer eigenen Flucht zu berathen. Unterdeffen hatte sich aber Porlitz seiner Bande entledigt und sich der zurückgelassenen Waffen der beiden Strolche bemächtigt, womit er auf sie losging. Nach jkurzem Kampfe entfloh der junge Orlandini und alsbald auch fein Genosse. Diesen erwischte noch Porlitz auf einer Stiege, über welche Beide hinabkollerten, und der Portier hielt denselben schließlich fest, bis er ihn der herbeieilenden Polizei übergeben konnte. Er ist der 10jährige Sohn eines Herrschaftskochs. Sein Mitschuldiger wurde kurz daraus ebenfalls in einem jrw M . i m m 1 C Aerjtecre außeryalv ver mor sengenom men. Die beiden tungen Nauber woll' rtcn die Idee zu einem Raubanfalle einem ms Italienische übersetzten französischen Romane entnommen haben. Mit der erhofften Beute hatten sie nach Indien gehen wollen, um dort ihr Glua zu ma chen. Das merkwürdige Schau spiel eines brennenden Fluffes hatte man vor Kurzem in Schottland. An emer bestimmten Stelle des Clyde bemerkte man schon seit Längerem aufsteigende Dampfe. Em . Fischer warf em bren nendeö Zündholz in . das Wasser, und sofort erhob sich eine hohe Flamme über demselben, welche längere Zeit und auf. weite Strecke sichtbar brannte. Man erklart die Erscheinung aus einer Cntwick lung von Gasen, da unter dem Waffer Koblenlaaer durchziehen. Ljmm Vapor Stov S, Sund 5 Brenner Ebenso leicht anzuzünden wie eine SaSflamme. Tr Brat-und kackosen ka m mit ine Brenner ge heitzt werden., .. Monitor.Oel.O.fen. Alaikaka Rfngerator. SiSwasserBehälter. Kochöfen und Range. .Mantlet und .Grates io070 (ENlfeTT öS Ost WMngton Str. '
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i?Ms : v CM (Goldene Medizinische Entdeckung) Deilt alle Ausschlage ron einn gkwöhnlichen Finne vier Blatt b ,u ten schlimmsten krokeln. Saltsluft. Geschwüre, upptgrct et auyttk er rur, . aue durch unreine Blut verurlachten Krankheiten werde durch tiefe mächtige, rewizende und stärkend Arznei odemuulen. Unter ihrem wobltyattgea UlNsume deut ?rbe sreflend schrpüre rasch. Jbre Kraft bat ich namentlich in der HeUung von Schwindflechte, AsekRash, Vlntschwaren. arvunrein, wun, den , skrofulösen Geschwüre und eschwlfte, ,tglekrankyei. nie Jchwamm, rops oder dickem Hals und erwei erte Drüse gezeigt. Man sende zehn Centö tn Briefmarken für ein mit eolorrrten Abbildungen aui qestattete Abhandlung über Hautkrankheiten, oder den selben Betrag für die Abhandlung titx SkreselleUen. ' Vöo H!t ist da n. ' Man niutg 5 . rundlich durch den Gebrauch von Dr. Piers' Golden nedlral Dlacovery, nv yte Wk? , tn slecZenfreie Haut, srischer ?!K, Leben, nergie und esnndheit der Konstitution wer ren raurch yergepeur. Die Schwindsucht, die eine Skroselkrankbeit der Lunge ist. wird durch ut)t Vsnesgav von wem $umml schnell und sicher in ihrem Fortschritt gehemmt und geheilt, wenn daS Mittel eingenommen wird, ehe daS beiden die letzte Stadien erreicht. Wegen ihrer wunderbaren Macht über diese schreckliche tödtliche Lrankdeit hat 1r. P te ree, als diese jetzt derNhmte Arzvel zuerst dem Publikum dar tot, im Ernst daran gedacht, sie eine "l'onsumniion Or" lSchwindsuchtS-Heilmittelt in nennen, hat ab diese Namen falle lassen, well derselbe zu beschrankt für ine Arznei, welche infolge ihrer wunderbaren Wer etniqung tonischer oder stärkender, alterattver oder safte verbessernder, antlbiliöfer, brustlösender und nährend Eigenschaften ohn Gleichen ist. nicht nur alt in Hell mxnu gegen runzenfcywtnriuchr, paver gegen wit , Chronischen Krankheiten der Leber, des Blutes und der Lunge. Wen D Dick matt, schläsri. schwach sübM. ilak ;,elbliche Hautfarbe ober gelblich braune szleSe im Oe lcht oder am Leibe haft; wenn Da häufige Kopfschmerz ver echwtnvel, uevugeicvma tm Munve, innerliche H,d der Frösteln, abwechselnd mit heißem Blutandrang, hast: wen D niedergeschlagen und v düster Vor gcsuhlea erfüllt bist: wenn ei Appetit nnregttmaßig und die Zunge belegt ist, dann leidest Dn an Ver, aaObekchwde. DnsvevNe und Lebe krankhett oder UaUigkeit. I viele Fallen spart a ur einige dieser Symptome. Ali ei Hellmittel gegen alle solche Falle ist Dr. Piere' Üolde Xedleal Diieorery ohne VSUtaxa. Gege LStschäche, Blntspeien, ßutf athmtsktit, iittUtcbrttuntiünöuug, fchlim turn Snften. chwinvsnch! nd verwandt ide ist fie ein nnfkhlvareS Heilmittel. . Ma sende eh uentö in Brirsmar? far Dr. Pier' Buch über Echwindsucht. Otl klpothekrn 1 habe. Preis A.o, 'VW" Vorid's Dlspsnsary lleiical Assaclallca, CigcnthaiBer, 663 Mai Str., 9sffoU, fU y. $500 Selohnnng wird oa den Eigenthümer Dr. Sage' .Eatarrb Remedy- für ctnen Katarrhfall, eiche sie nicht kuriren könne, auSgebotea. Wen man einen ekellafte oder andere LluöfluH aui der Nase, theil eise Nerlust be ,rck. S. schmackZ cttr ßfhbrt. M6fc dvmxfe Schmer, oder drückende Gefühl tm Kopf hat, dav hat ma Katarrh. Tausende solcher Fälle ende in chwtadsucht. Dr. Sage' ,atar,h Rem ,d " hellt die schltm. fte älle v Katarrh, ttopserkaltuug und ka tarrhare Sopsschmer:. Eent. H. WESTPHAL, Messerschmied und Schleifer, Fabrt kant Chirurgischer Znftruente nud orthopa. dlscher Maschinei. Schleifen von Scheeren und Rasirmessern. N. . Reparaturen aller tn diese Fach einschla gender Artikel erden aus' Beste besorgt. Ao. 197 Süd Meridian Straß,. CHRISTIAN WIESE, jtWLf-tZJR- l - - M w a LeicheobeSatter, 29 N. East Str. Politische Anzeigen. FörSlhatzmeister. Hez Smart, ,on Lawrence Tomnsh'.p, unterworfen der Entschetduna der reputttkarischen Simtnattonkonvnt:n. Für County-Clerk. AureliuS I. Jovce, nterworfea der nUchetduni'der repudlikanischen ount, onoetn 1X. - Job M. Clinton, nnterworfe der Entscheidung der re,uottkantschen 5ount? Eonuention 18LS. Edward H. Dean, nnterworfe der Entscheidung dir republikanischen Sonnt? Eonoentton. - - Für Eounty.Andltor. Jobn W. Pfaff. nternorfen der ntscheldun? der republikanische E?t? Eonvention. Samuel Merrill, Unterworfen der Entscheidung der rixuiltkantsche Eount? Eonventio. Für Sheriff. Henry H. Vevllle, unterworfen der ntschetdung der vn!UkRtscheu Eount, onventio 1SSS. Richard dolter, unterworfen der Entscheidung der republikanisch en kaunt, Eonoentio.' - ' - . ; George H.Carter, unterworfen der Entscheidung der demokratische Eount? Eonetion. Für County -Recorder. Eugene Sanlcy, nnterworfe der Entscheidung der rxubli!aikchn Eount, Eonvention Für Coroucr. ' ' Qr. W. S. Wllbarb, j unterwrfen der Entscheidung ttr 'xubttkinsche Z!kMtatton Eonoention.
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