Indiana Tribüne, Volume 9, Number 192, Indianapolis, Marion County, 2 April 1886 — Page 2
Zndiana Tribüne.
Erscheint Fig tich und Konstags. fÄUtlgtvch .Iribane kostet durch den Zxijull 2 Sent per Woche, die onntag ,rtSäertl pei Cache. Btid lafae P VS Bgsf4utt t" Sa -kte,a)ls g S 84. Ossi: 12 Marylandstr. Indianapolis, Ind., 2. April 1886. t Zuk .Oregon'Katastrophe. . Im August 1882 erklärte der Congretz. aß .die amerikamschcn Gesetze betreffs 'der nöthig? Vorkehrungen zum Schutze dcS Lebens auf Seedampfern auch für alle auswärtigen Fahrzeuge Gel tnngbaben ' lößen, JD i in ünurelHäfeu.! mlausers. Dle betreffenden Gesetze ver fügen cinf Strafe .vorfbs000 für jeden iF.'Ko-iw vonunsernt Inspektoren berichteter Mangel hinsichtlich dieser Le-bens-Schutzmaßregeln nicht unverzüglich beseitigt loorden'ist.' ES wird verlangt. .daß.sür jede Person," die sch an Aort ' emeS' Dampfers "befindet, ein "gute, Schwimmgürtel vorhanden sei. 'Fall ein britisches Fahrzeug weniger als 150( Tonnengehalt hat, soll sich: die Anzahl und Größe feiner Rettungsboote nach den Bestimmungen der .britischen Han .deMehötde richten ;' ist jedoch der Tonnengehalt größer und das trifft be? a llen Oceandampsernzuso soll das 'Schiff fürte S00 Tonnen, über den er gähnten Aaumgehalt ein weiterrs Net- ' tungibost von mindestens .495 Cubikfus 'oder Mßevon' entsprechender Größe U sitzen.' Ware also der i Oregon"," wel. 'cher diesen Bedingungen keineswegs entsprach, mitten auf dem Ocean unter gegangen, und ein entsetzlicher Menschen Verluste Dadurch ' verursacht worden, so önnteman .'sicherlich nicht die amerika nischen Gesetze dafür anklagen. , . Es klingt recht sonderbar, wenn 'in ei. ner neuerlichen Debatte im britischen .Parlament über .diese Angelegenheit ge. sagt wurdö, der Oregon" habe weit -.mehr Vorkehrungen zum- Schutze des Lebens gehabt, als die Stawtenerforderten.?. - Thatsache ist, ?daß wenn die er Dampfer auf hoher See versunken wäre, feine Rettungsboote gerade für 365 Personen hinzereicht hätten. Mit andern Worten : 513 andere Passagiere sammt der Bemannung wenn diese sich nicht vorgedrängt hätte wären rettunge los verloren gewesen. Ferner wurde in jener Debatte von Hrn. Maudella behauptct, es könne kein großes Seeschiff Rettungsboote genug für sämmtl i.ch e Jnsaffen mit sich führen, sonst, würde sich entweder das Schiff nicht rentiren, ' oder daS Fahrgeld müßte auf das Vierfache erhöht werden." Das mag zum Theil stimmen, aber es ist rncht einzusehen, was daS britische Parlament oder die britische Handelsbebörde mit dem Fahrgelde zu thun hat .Wir vermuthen, daß sehr viele Menschen es vorziehen würden, einen höheren Preis zu zahlen, wenn sie dadurch ihr Leben sichern könnten, und daß manche Andere, welche einen solchen Preis nicht zahlen - können, lieber ganz auf das ),Vergnügen" verzichlen würden, wenn sie genau wüßten, waS sie riskiren. Wie begründet diese Leimutkungen sind, würde sich bald zeigen, wenn zum Beispiel die Oceandampfer verschiedene Fahrpreise je nach der Vollständigkeit der Le bensschutz Vo?lich:ungcn hätten. Auch kann man annehmen, daß ein Dampfer ; von mehr als 8000 Tonnengehalt stets Raum genug haben sollt: für Rettungs boote, welche zusammen 1000 Personen aufnehmen könnten. Allerdings müßt, dann w.niger Fracht aufgenommen wer. den. i ' ' . ' . : Man ist britischerseits längst unzufrieden damit, daß die Amerikaner mit ihren erwähnten Bestimmungen auch die eng-, tischen Dampfer belästigen wollen. Der größte Tjeil der britischen Oceanschisse wurde von unseren Inspektoren unlängst als unseren Forderungen keineswegs entsprechend befunden ; man gab den Leuten indeß Zeit, die Mängel gut zu machen. Statt dessen schimpften sie über unsere strengen Gesetze, und es wurden Unter-Handlungen-behufs Amendirang dersel ben .angeknüpft. - Die Oregon"-Kata-ftrophe zeigt' am Besten, wieweit dafür Grund vorhanden ist! Die britischen Damdfschiffe werden mehr von Amerikanern als von Engländern benutzt, und Erstere verlangen daher, daß sie. bei Festftellung'i dev'SicherheitZerforder'niffe ein gewichtiges Wort mitzureden haben. Zur Einwanderungsfrage. Die amerikanischen Blätter können sich? imuer noch nicht wegen der in den vergangenen Jahren 'allerdings in ziemlich starkem Maßstabe vorgekommenen Einwanderung oder Einsuhr von Unterstützungsbedürftigen und Irrsinn!en oder Verbrechern aus der alten Welt beruhigen und schreien nach weiteren Beschränkungen der Einwanderung.' ' Em .New Yorker Blatt wie? jüngst daraus hin, daß die Zahl der Jrrsinni gen in den Asylen und Armenhäusern de Staates New Nork sich in den letzten fünf Jahren um nicht weniger als 33 Proeent vermehrt und dieser Zuwachs sich fast ausschließlich aus dem Einwan derungSelement rekrut!rt habe. - -In den Irrenhäusern deS Staates Massachusetts ist die Zahl der Patienten in den letzten 7 Jahren um 40 Proceni gestiegen, und als bic Hauptursache hiervon wird ebenfalls die Einfuhr unbrauchbar Elemente aus Europa, besonders aus England, bezeichnet. Der Aund:5e:nsus von 1830 eraab.da damals unter je 254 Personen auswärtiger.Herkunst m unserem Lande sick ein Wahnsinniger befand,' dagegen be; den Amerikaneln erst auf 662 Personen ein rrr , ' 2uas.N!uwlger. ram. !icaturttcy - deutet v:. e . 9i. . a v r r i . t . i(wvc.wcB9 oaraus ytn, oav ote eu ropäischen Nationen, zu Geisteserkrankun en mehr geneigt seien als die amerika nische von Vielen wird ia das aerade Gegentheil behaupiet, wohl aber, daß gerade die bedenklichsten Elemente der i,;:ri cni?- i-,. . . . euro?ac??u yiauonauiaien mit vewnee rer Borliebe auf daS große Amerika ab geladen worden sind.
Was die allgemein UnterstKtzungsbe-
dürftigen oder 'Paupers anbetrifft, so hat sich deren Zrhl im Staate New Aork wo naturgemäß die allermeisten Mittellosen und Erwerbsunfähigen beständig hängen bleiben feit 5 Jahren um 25 Prozent vermehrt. 1880 waren 60 Procent dieser Paupers als Ausländer zu r:rzeichnen, während im Allge meinen die Bevölkerung , auswärtiger Abkunft im Staat New York nur 24 Procent der Gesammtbevölkerung betrug. 1884 und.1835 scheint der Andrang von Paupers u. f. w. seinen Höhepunkt er reicht zu haben. Es ist nicht zu verwundern, daß man in New Iolk, .das, wie schon, bemerkt, stet? den überwiegenden Theil jener Elemente zu verschlucken hat, auch mit be 1 1 sonderem Bangen fort und fort wieder auf die genannten Thatsachen hinweist. Denn die Frage ist dort eine sehr ernste für alle Steuerzahler und Arbeiter, von denen jeder einzelne sein gehöriges ?heil von der -EinwanderungSlaft m der einen oder, anderen Form zu tragen hat. Trotz alledem ist keine Ursache Vorhan den zu einer noch strammeren,Einwande rungsbeschränkung seitens des Congresses, wie sie von unsern östlichen Blättern jetzt wieder vorgeschlagen wird. Die zeitweilige Beglückung, unseres Landes mit .einer großen ' Anzahl bedenklicher Elemente. wurde nur durch laxe Handha bung-der schon bestehenden Einwände rungsgesetze ermöglicht. Seit einigen Monaten hat sich dieS aber wesentlich ge ändert, und es trat mitunter sogar ein üdertriebener Eifer in dieser Hinsicht hervor. Gebe man also wenigstens auch der neuen Praxis eine genügende Probe zeit, ehe man noch straffere Gesetze for dert! ES. giebt bei uns immer noch Leute, denen ein neues Gesetzchen daS Heilmittel für Alles ist. 4a( . Ein gnter Skath verlangt. . Wer hat sich nicht schon in seinen seit gen. Kindheitstag. n Gedanken darüber gemacht, was er thun würde, wenn eine Fee vor ihn träte und ihm sagte : Wün sche, was du willst,- dein Wunsch soll er füllt werden" ? Und . wer bat sich nicht auch späterhin ost ausgemalt, was er wobl' thun würde, wenn er soundso viele Tausende oder Millionen besäße ? . An solche Dinge, wird-, man durch nachstehenden, 'in unserer Zeit gewiß seltenen Fall, unwillkürlich erinnert. Gewöhnlich sind die Leute, die es haden", nicht lange in Verlegenheit dar über, was sie mit ihrem Mammon anfangen sollen, und fragen darüber selten .Andere um 3!ath. Eine Ausnahme bilV det ein Herr, der in einer der neuesten Nummern eines Londoner BlatteS öffent lich um einen guten Rath bittet, wie er einen Besitz von etwa einer halben Million Dollars am Besten anwenden könne in seinem und Anderer Jntereffe. Der arme reiche Mann erzählt, er sei ein Junggeselle, ohne Brüder, Schwestern oder sonstige nahe Verwandte; seine entfernten Verwandten aber befänden sich alle in behaglichen Umständen und bedürften beileibe keiner Unterstützung. Nun werde er alt' und wünsche ledhast, seinen Reichthum auf die bestmögliche Alt zu. veräußern. Lange habe ich darüber nachgedacht," fährt der wunderliche Kauz fort, bin aber zu keinem Schlüsse gekommen. Die Stadt, in der ich seit langer Zeit lebe, und für deren Bevölkerung ich eine groke Anhänglichkeit habe, ist hinsichtlich öffentlicher Gebäude und Aerbefferungen wohl versorgt, und ich wüßte nicht, was ich da noch hinzusetzen konnte. Zur Stiftung eines Hospr rk rv rais x vier aax lern An tan vor' Handen, und Fälle von Noth kommen in der Nachbarschaft kaum jemals vor. Wie oftchabe ich meine Freunde gefragt: was soll ich mit dem Gelde thun ! Dre. Emen sagen mrr : Gieb es den Ar men;,doch die Erfahrung hat mich ge lehrt, daß bloße Almosen den schlimm' sten Einfluß auf den Empfänger üben, indem sie die Unabhängigkeit des Eha rakters zerstören. Andere rathen mir, das Geld irgend einer angesehenen Kirche zu schenken; nach rerfllchemNachdenken bin ich jedoch zu der Ansicht gelangt. daß ich damit blos einige, allerdings ganz respectable, Personen, deren Exrstenz eine sorgenfreie ist, in Stand setzen würde, noch behäbiger zu leben. Fer ner wurde mir empfohlen, Gebäude für arme Familien zu errichten, die dann nur eine, nominelle ' Miethe zu" - zahlen hätten ; doch glaube, ich, daß dies eine Ungerechtigkeit gegenüber denjenigen wäre, die sich vom Ertrag ihrer Mieth gelder unbedingt erhalten müffen. An dere sagen mir : Warum stiftest Du nicht daS Geld für die auswärtige Mis sion?" Aber ich' denke, mein Vaterland liegt mir am nächsten, und hier giebt es noch gerade genug zu missionnen. Jüngst kam ich auf den Gedanken, ob ich nicht mit dem Gelee einen Theil der britischen Nationalschuld abzahlen sollte. Dage gen spricht allerdings der. Umstand, daß L . 1 r oamu Simonen von 2)cenjcyen unter stützt würden, dje keine Unterstützung brauchten ; wenn man mir indeß jetzt r- w m . reinen oberen nor!a?lag maqen wule, so gedenke ich diese Idee auszuführen. Ich bitte nun um die allerkleinfte. Gunst, die heutzutage der Mensch dem 'Mew schen erweist : um'einen guten Natb !" Uns dünkt, diesem Unglücklichen" kann geholfen werden. Falls sein Schreiben in England selbst nicht den m .wünschten Elfolg haben sollte, braucht er nur semen vollen Namen nebst Adreffe m amerikanischen Blattern m ver. öffentlichen, wir wetten, daß er dann sein Geld mit kabelmäßig Geschwin digkeit bildlich und wörtlich genommen los wurde. Giebt eS doch hier tau sende von Individuen . und Cliquen, die sich' mit nichts Anderem besassen, als wohlthatigen Mitmenschen ihren )!am mon veräußern zu helfen ! - - ' Wir fürchten nur, der Mann würde von hier so viele Briefe und Geldaesucke erhalten, daß allein die Ausgaben für Papler und Postmarken zur Beantwor tung derselben seinen' Besitz binnen we nigen Jahren verschlingen könnten. .Auf und ab. . Die Verhältnisse und Wechselfälle im Lebett vieler unserer Politiker, besonders in der Bundeshauptstadt, werden treffend veranschaulicht durch daS Beispiel der k Crowley:Iamilie. Vor vier Jahren, im ersten Winter dn
Arthur'schen Administration, wurde vke
präsentant Crowley von New Jork" im mer und überall im Washingtoner Leben genannt. Er war unter den hervor ragenden politischen Machern daselbst der hervorragendste; er war der erste und nächste Bekannte des neuen Präsidenten, und Crowleys Familie spielte bei allen geselligen Zusammenkünften die Haupt rolle. Von Frau Crowleys hübschem, jugendlichem Aussehen und ihren 10 Km dern wurde beständig gesprochen; der jüngste der jüngeren Crowleys wurde bei seiner Geburt Ehester Arthur getauft und erhielt vom Präsidenten em schmuckes Silberkästchen und eine Corallenklapper ! als Pathengeschenk. Die zwei ältesten Mädchen, "sweet sixteens", wurden zu den schönsten Mädchen Washingtons gezahlt, und man sprach in weiten Krei sen davon, daß die eine, Maud Crowlev, sich mit Allern Arthur, pem Sohne des Präsidenten, verlobt habe, ein Ge rücht, das indeß vom Weißen Hause aus entschieden dementirt wurde, aber nie ganz verschwinden wollte. An einem rauhen Frühlingstage zog sich Maud eine heftige Erkältung zu, und daraus entwickelte sich mit der Zelt Aus Gehrung. 9 Länger als ein Jahr reiste Maud von einem Kurplatze zum anderen, ohne Hilfe zu finden. Vor zwei Jahren starb sie. Mittlerweile war ihr Vater ver den Neuwahlen durchgesallen und verschwand damit von der politi schen Bühne. Schlag auf Schlag ver schlimmerten sich auch die Privatverhalt nisse der unglücklickm Familie. Sie war an das kostspielige Leben in Wash inaton gewöhnt und wirthschaftete in gleicher Weise weiter, trotzdem ihre Ver baltnrsse das Nicht gestatteten. Die führte zu rascher Verarmung. Man hatte Erowley für viel bemittelter ge halten, als er war, und wunderte sich jetzt sehr, daß er so schnell herunterge kommen war. Seit einem Jahre vege tirt Crowley in New Jork in äußerst ge drückten Verhältnissen. Jüngst wurde von semen alten Freunden eme Beweung m Gang gebracht, um Crowleys ramilie ein Heim zu kaufen und ihm fel der ein bescheidenes Regierungsämtchen zu beschaffen. Der Mann also, der noch vor vier Jahren zu den politischen Ober Wettermachern in Washington gehörte. der als einer der größten Sterne am Gesellschaftshimmel der Bundeshauptstadt glänzte, und auf dessen Beziehungen zu dem Präsidenten vielfach von kleineren Strebern speculirt wurde, ist heute weiter nichts als ein aristokratischer Pauper", der ganz und gar von der Gnade und der Börse seiner Freunde abhangt! Wer wollte noch bestreiten, daß man bei un? ungeheuer rasch lebt? Qo Jnlande. Im westlichen KansaS be Kndet sich noch etwas über 1.500,00 Acker Negierungsland, die aber ebenfalls bald weggegeben sem dursten. Schadenersatz inderHöhe oon 550,000 verlangt jetzt ein Zucht Häusler vom Staate New Nork wegen schlechter Behandlung im Staatszucht' Hause. Unweit ,valrmount, M:nn.. vranaen jüngst ein paar gewöhnliche Hunde in eine Schafhürde ein und biffen dreizehn Schafe todt, ehe man das Um heil entdeckte. Einer der Friedensrichter candidaten in Dakota machte vor den letzten Wahlen bekannt, daß er, wenn man ihn wählte, für die Trauung von Pärchen nur Kl berechnen und diesen bis zur Geburt des ersten Kindes stunden würde, ist wurde gewählt. Mit der Gesundheit deS ge bändigten Sioux Häuptlings Sitting Bull soll es gegenwärtig höchst bedenklich stehen, und ein Wechselblatt drückt die Befürchtung aus, daß Sittina Bull, wenn wieder die Ausstellungssarson los gehe, nur noch in e'.nbalsamirtem Zu stand umherrelsen könne. Die Verbrechen und die Hin richtung der New Orleanser Mordpoli ker Murphv und Ford sind bereits zu ei nen schönen Büchlem verarbeitet wer den, das zu 15 Cents verkauft wird und Vielen Schmutz enthält, der aus den Zei tungen aus guten Gründen weggeblieben ist. Ein kürzlich in Wavlad, Mass., verstorbener Bürger verfügte vor seinem Ende, daß ihm folgende Grab schuft gesetzt werde : Hier ruht der örper von John Mcvean Hayward, et nem Manne, der nie in seinem Leben sich an den Wahlen betheülgt hat. Solcher ist das Himmelreich." Man will entdeckt haben. daß das beste Mittel gegen das gefürch. A .1 . 1s u -. reie, tauige qiuaien m einer ieicyren Abkühlung der Ohrläppchen mittels w . ' nn' w m. . emes Tropfens tauen Wassers , besteht. Damit wäre denn die Frage einiger naseweisen Philosophen, wozu die Ohr lappchen eigentlich gut sind, glücklich be antwortet. Eine rerche Ladv" in New Orleans, Namens Eliza Nicarbv, ver machte kürzlich zwei Drittel ihres Ver mögens emer anderen faullenzenden Evastochter unter der Bedingung, daß viese für das Hündlein der Erblasse rin lebenslänglich sore. Da sage noch Einer, daß wir in emer gefühlsarmen Zeit leben! Wie im ganzen ländlichen Westen, so scheint auch in dem hoffnungs vollen Territorium Dakota das Verpfän dunzsgeschäft schon aanz bedcnklich auf geblüht zu sein. In einem einzigen County daselbst wurden in den letzten fünf Jahren 6,000 Hypotheken eingetra gen, die einen Werth von V500,000 xv Präsentiren. Die 50 Präriehunde, welche in dem Thiergarten zu Philadelphia ein besonderes Dorf" bilden, sind in mehrere Fraktionen oder Cliquen getheilt, welche sich heftig bekriegen und sich so allmälig zu decimiren "scheinen. - Dieser Tage wurden wieder zwei in einer solchen Hundeschlacht gelobtet und buchstablick? in Stücke gerissen. Die V ereinSmanie treibt immer entsetzlichere Blüthen, und werd glauben sollte, daß alle Gebiete für Ver einSthätigkeit schon gründlich abgewei det seien, irrt sich gewaltig. In Dan büry, Conn., hat sich unlängst ein Selbstmord . Club" gebildet, welcher es sich zur Aufgabe macht, diese niaen seiner Mitglieder, welche freiwillig
5as"trdljse Jammertdal verlassen wo:
len, mit allen dafür gewünschten Mit teln aus der Vcreinskasse zu versorgen ! DieBaseball-Saison fängt zut an. Die ersten Berichte kommen natürlich aus dem sonnigen Süden", und zwar wird aus Charleston, S. C., gemeldet, daß in einem Wett-Vallspiel zwischen dem Charlcstoner und dem Phi ladelphier Club ein Mitglied vom erste ren eine Kniescheibe gebrochen und sich dadurch auf Lebenszeit zum Kruppe! gemacht, und gleich darauf ein Philadel phier-einen Zeigesinger verloren habe. Aehnliches. wird man wohl in den nächsten Wochen noch mehr zu hören bekommen. Von seinem Hunde aeschossen wurde dieser Tage ein gewisser Tony Monasterio unweit New Orleans, und daS kam so : der Mann war auf der Jagd gewesen, und alle seine Hunde hat ten sich entfernt. Er pfiff, und die ge treuen Köter kehrten zurück, umsprangen ihn, und einer derselben legte zufällig seine Pfote auf den Hahn der Flinte Ulconasterws. Diese ging los, und beide Ladungen fuhren dem unglücklichen Jä aer durch das Handgelenk. Lebensge sährlich scheint Monasterios Verwundung nicht zu sein, aber sehr wehe thut sie. Ein 90jähriger Neger Na mens J. Dennis in Neading, Pa., beging jüngst aus einem nicht ganz getvöhnli chen GrundeSelbstmord. Zur Zeit, als die Kirchhofs Versicherungsgesellschaften in hoher Blüthe standen, hatte der alte Wollkopf sein Leben bei mehreren dersel ben im Gesammtbetrag von $40,000 versichert; seitdem sind alle betreffenden Gesellschaften vom Erdboden verschwun den, weshalb es der ruinirte Mann am Besten fand, ebenfalls zu verschwinden. Eine Cigarrenfbrikantengirma in Connecticut, die sich auf Unterbietung der Eoncurrenten mittels wohlfeiler Cigarren verlangt, hat sich folgendes Geständniß entschlüp fen lassen : das ganze Gehermnrß, ziemlich gute und doch billige Cigarren herzu stellen, besteht darin, . daß man zum Mundende der Cigarren stets den schlecht testen Tabak nimmt. Dem Raucher kann das Wurst" fein : denn er wirst ja die Cigarre in der Regel weg, ehe das Feuer den schlechten Tabak erreicht. Für solche, welche mit Cigarrenspitzen rauchen, ist das aber ein schlechter Trost. Eine sehr erbauliche Ver heirathungsgeschichte ist in Littleton, N. an den Tag gekommen. Vor etwa drei Monaten verschwand die zwölfjäh rige Ada Massaker plötzlich aus dem Hause ihres Vaters John Massaker, und erst vor ein paar Tagen gelang es die sem, seine Tochter als Gattin seines Vet ters Edward Massaker in Morristown, N. I., aufzufinden. 'Der- ganz unver hofft zum Schwiegervater Gewordene er mittelte, daß Edward eine Liebschaft mit Ada angeknüpft, daß diese eines Abends durch's Fenster entflohen und in die Arme Edwards geeilt sei, der sie erwar tete. Beide fuhren zum vkev. Dr. Mc Gee nach Pleasant Grove, doch dieser weigerte sich im Hinblick auf die Jugend der Braut, die Trauung vorzunehmen. Die beiden jungen Leute und Edwards Bater besuchten, mit gleichem Mißerfolg, noch -mehrere Geistliche, bis das Paar endlich vom Pastor H. H. CollinS in German Valley getraut wurde. Edward hat bereits eine Frau, welche einen Ter min im Zuchthause absitzt, und er er klärte mit Bezug darauf, deß Ada ihn trotz ihrer Jugend liebe und daß er ae glaubt habe, daß durch die Verurtheilung seiner ersten Frau die Ehe mtt ihr that sächlich aufaeboben worden sei. Adas Gatte mag vielleicht eine Gelegenheit er Kalten, seiner ersten Frau Gesellschaft zu leinen. . Von, Ausland. Das britische Kriegöfchiss Diamond" kehrte jüngst nach Sydney nach einer Abwesenheit von drei Mona ten zurück, während welcher Zeit es mit der Züchtigung von Eingeborenen in verschiedenen Theilen wegen der Ermordung britischer Unterthanen' beschäftigt gewesen. In Norbany, wo Capitän Miller ermordet worden, weigerten sich die Eingeborenen, die Mörder auszuliefern. Eine Abtheilung Matrosen landete, brannt die Dörfer nieder, vertrieb die Eingeborenen und zerstörte deren Netze und Kähne. In Hoopiron Vay, MoresbyInsel, wo Capitän Frier und einer seiner Matrosen ermordet worden, wurden die Schädel der Ermordeten entdeckt, aber die Eingeborenen verschwanden in das Innere, sobaldder Diamond" in Sicht kam. Dasselbe ereignete sich in Mill Port Bay, wo Capitän Webb und seine Mannschaft niedergemetzelt worden ; hier wurden wiederum'))!annschaften gelandet, welche alleKähne und Netze zerstörten, während die Dörfer .vom Schiffe aus bombardirt wurden. 'Der Diamond" begab sich demnächst nach den SolymonInseln, um die Mörder des Mr. Childe zu bestrafen. Bootsmannschaften wur ' den an's Gestade gesandt und nicht allein V ? . .P- . . f i i t rr rouroen vle orser zeruorr uno ore uocosnuß'Plantagen verheert, sondern eine bewaffnete Äkannschaft marschirte durch die Insel und zerstörte alle Cocosnuß bäume und Dörfer, auf welche sie stieß. In San Christopal weigerten sich die Eingeborenen, die Mörder des Capitäns Howie und seiner Gefährten auszulie fern, und sie wurden durch die gänzliche Zerstörung ihrer Dörfer, Plantagen und Netze ßezüchtigt. In Sidney herrscht die Meinung vor, daß die Eingeborenen mit ungebührlicher Strenge bestraft wurden, da sie sich lediglich an gewissenlose Menschenjäger", welche sie als Sclaven nach den Zuckerplantagen im nördlichen Queensland wegschleppen wollten, zu rä chen versucht. In Darmstadt hat der Carneval, wie man von dort schreibt, ein furchtbares Opfer gefordert. Schon vor einigen Tagen erregte ein Bär, der mit einem Barenführer und einem Geld' einsammler durch die Straßen tanzte, ein heiteres Aussehen.' In der Matte deö Bären steckte ein nicht besonders gut be leumundeter Mann, Cigarrenarbeiter Jo hann Amend. Derselbe ,-producirte sich am Abend nach 10 Uhr auch in seinem Costüm in der Wirthschaft zum Anker". Als er sich dabei zum Tanz einen Stock in's Genick klemmen wollte, kam er mit
der rechten Hand der Gasflamme zu nahe, der Aermel sing Feuer, und als er mit der linken Hand zum Löschen zuschlug, flammte auch der linke Aermel auf. Da tvollte der Unglückliche das Costüm auf der Brust aufreißen der Erfolg war, daß die ganze Person in hellen Flammen stand. Alles sprang entsetzt aus dem Fenster, und selbst seine Freunde ließen ihn im Stich. 3!ur ein einziger Gast machte.den Versuch, die Flamme mit sei nem Mantel zu ersticken, verbrannte sich nb?r Nivt itnh föefirft f. fn hnb nnJ v
- w "W w w ' - v mt p M v davonsprang. Später gelang es Ande I ren, vle euersaule des Baren aus die Straße zu dirigiren, wo Amend, mit fürchterlichen Brandwunden bedeckt, end lich aus der Barenumhullung befreit wer den konnte. Leider erlag er seinen Ver letzungen. Ueber einen an Bord der Elisabeth" auf dem Wege von Kapstadt nach Montevideo gelegentlich einerSchieß übung erfolgten Unglücksfall wird der Schles. Ztg." von einem Augenzeugen geschrieben: Schon hatten wir dreimal die Scheibe passirt, die Backbordbatterie chargirte wieder, da ertönte plötzlich ein Knall ; aus dem sechszehnten Geschütz flogen Sprengstücke. Gleichzeitig ent stand ein verworrener Lärm in der Bat terie, aus der Luke kam dichter Qualm. Sofort wurde Feuerlärm geblasen; Alles eilte auf Feuerstation, die Pforten klapp. ten zu, die Luken werden dicht gelegt, Munition- und Pulverkammern geschlos sen, die Pumpen in Thätigkeit gesetzt Alles so präcis, daß es eine wahre Freude gewesen wäre, wenn es nicht ben . ein Unglück gegeben hätte, welches durch die Unvorsichtigkeit eines Artilleris-Matrosen herbeigeführt worden war. DaS seckS zehnte Geschütz chargirte mit Langgranaa cv w;r - ' er . t ri. vieie geyorr ein vorneaer, oer verhindert, daß die Zündvorrichtung das Crepiren der Granate bewirkt, so lange letztere im Rohr ist. Der Mann von No. 1 nahm dazu seinen alten Exerciervorstecker (welche? nicht mehr lang genug war), um sich durch Aneignung des zur Granate gehörigen Vorsteckers einen neuen zum Srercieren zu verschaffen. No. 4 stand rechts hinter dem Rohre mit der Speiche und setzte das Geschoß an. ' . Der Vorstecker war zu kurz, der Nadelbolzen schnellte vor, entzündete die Sprengvorrichtung und die Granate ' crepirte ; da die Kartusche noch nicht im Geschütz und deshalb das Ladeloch nicht durch den Keil verschlossen war, ging die Hälfte der Sprengstücke vorn heraus, die andere rückwärts. No. 4 (dem Matrosen Huntz) riß das Bodenstück der Granate'das rechte Bein oberhalb des Knies, ein anderes Sprengstück den linken Arm dicht am Leibe weg, außerdem den halben Unter kiefer ; mehrere Sprengstücke gingen dem Huntz in den Unterleib. Zehn andere Mann wurden außerdem verwundet. Huntz wurde sofort amputirt, starb indeß bereits am selben Tage. Die Eßlinger (Württem. berg) Zeitung" erzählt: Zu einem die sigen Metzger kam dieser Tage ein lusti ger Maler, um sich ein Vesper zukaufen. Eine Braunschweiger Wurst stach dem Maler in die Augen und er frug nach dem Preis pro Kilometer. Der Metzger forderte erst 50 M., dann auf Drängen des Malers 80 M Der Kauf wurde durch Handschlag bekräftigt, der Maler nahm die vorhandene Wurst in der Länge r fPt P cvit e r r i r V von öd uirn. aus Avzcytag unv bezahlte dafür den bedungenen Kaufpreis im Ver hältniß der Länge mit 3 Pf. Der Metzger machte ein verblüfftes Gesicht, wird aber noch verduzter drem schauen, wenn der Maler auf die Lieferung deS Steftes cm ri . r rr m i . ver Wuri.! mirceierbo vnn. ormgl. was dieser allen Ernstes beabsichtige? lou. um Oberhäupter des an ier Ostküste Afrikas südjich und nördlich oon Mombas attsässlgen Stammes der kasarnis oder Msara,' nämlich der Schech Mbarak von Gasi und der Schech salim von Takaungu sollen, wie die Nordd. Ztg. hört, die Afrikareisenden Gebr. Denhardt ermächtigt haben, das Land der Msara unter bte Schutzhoheit deS Deutschen Reiches zu bringen. Deutschland steht in jenen Gegenden m hohem Ansehen, während die von San sibar kommenden Araber dort angeblich unbeliebt sind. Das Gebiet des Mbarak von Gasi ist freilich zur Zeit ein noch viel unbestrittenes. Nicht nur der Beherr scher des Suahelilandes, Sultan Achmed vonWitu, erhebt darauf als allein berechtigter Souverän Ansprüche, auch der Sultan von Sansibar behauptet dort Hobeitsrechte zu haben, und endlich lei tet die deutsch ostafrikanische Gesellschaft aus einem kürzlich von ihr, mit Mbarak getroffenen Abkommen, durch das ihr sämmtliche Rechte der Herrscherfamilie der Msara übertragen sem sollen, vertragsmäßige Ansprüche auf den Besitz von Gasi her. Unter diesen Umständen dürste voraussichtlich die kaiserliche, Re gierung den an sie gerichteten Schutzan trägen erst dann näher treten, wenn die Untersuchungen der gegenwärtig in San sibar tagenden internationalen GrenzRegulirungs Commission zum Abschluß gediehen sem werden. Many a Lady is beautisul, all but her skin; and nobcidy has eVer told her how easy it is to put bcauty on the skin. Beauty on the skin is- Magnolia Balrn. Dr. O. G. Mass, drit, IJnndarzt ofc Ieburt0helser Office : BXo.dlovx Ave. Svrechft d: Norgen an S bt ? Nhe. achmtttagl vo I Mr. - ,nd T Hl 1 Nhr. CIT teils üc 283 Oohnnng : 141 Vi. Alabama St. ?le?d? 930.
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