Indiana Tribüne, Volume 9, Number 191, Indianapolis, Marion County, 1 April 1886 — Page 2

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Zndiana Tribune.

Erscheint ? Füg lich und Sosstags. fJUt5gIuJ TriStn K?et durch rarIZ VJ E,nt xr Soch. die Sonnlag KZxiStmi Cll ? Loch. ,id, ,usai U Sntl. tat lugesSt U BotamttetltM ZS per Jsr. Sfe?t ILttO.MarvlandS V. 4 Indianapolis, Ind., 1. April 13S6. Ein neuer natürlicher Vrm. Im Habnemann-Hofpital zu New 2)ori vnd zur Zeit eine hochinteressante Ope ration vollzogen, wir sagen wird vollzogen", denn sie dauert schon mehrere Woche, und, wird wohl nicht so schnell zu . Ende fein." Der Gegenstand der Operation ist der 31jährige Teutsche Christoph Doll. Der selbe schmaucht gern ein guteS Pfeifchen, und vor etwa 9 Monaten schlief er beim Rauchen ein,'die heiße Asche fiel auS der Pfeife .und steckte. seine Kleider in Brand. ES. gelang dem Unglücklichen schließlich vhne besondere Hilfe, das Feuer zu erpicken ; aber sein rechter Arm vom Handlenke bis hinauf an die Schulter war furchtbar verbrannt, und das Fleisch . ffv 1X am W.n Onrnliin vuii iiu. iwwy tty. vv vvuvwyv Doll .litt entsetzliche Schmerzen. - Er suchte bei Privatärzten Hilfe, doch dies richteten wenig aus. Endlich 'ging ci in' Hospital. Nach zwei Monaten wa, der vordere. Theil des Armes ziemlich zu- ' . . . i r ßeyems. vazegen wuroe, oer verarm rmmer schlimmer, die Wunden eiterten entsetzlich, lzas-ganze Fleisch faulte trotz aller angewandten Gegenmittel und das Gift ging in das System deö Patienten über. Man hatte es mit einet Blutvergiftung der, gefährlichsten Art zu thun und bereute eS schon, den Arm nicht gleich amputirt zu haben. Der Patient aing erfolglos von einem Hospital nach dem andern ; er verlor Kraft und Muth völlig und magerte schrecklich ab. Vor etwa ? Monaten war er nur noch ein le bendeS Skelett und wurde von den Mei stm für verloren gehalten. Im Hahnemann-Hospital aber, indai Doll vor' 'vier Wochen aufgenommen wurde versuchte man es mit einer neuen Behandlungsmethode. Zunächst traf man-erfolgreiche Vorkehrungen, die BlutZersetzung aufzuhalten. Als sein Körper . auf diese Art wieder hinreichend erstarkt roar, um eine .Operation überleben zu können, beschlossen die Wundärzte, ihm einen soweit daS Fleisch in Betracht kam vollkommen' neuen Oberarm herzustellen, und zwar aus Fleischstücker von seinem übrigen Körper. Das Experiment war ein äußerst gesahrlicheS, und man ging daher nur sehr langsam, vor -Zunächst schnitt man ihm ganf kleine" Fleisch stückchen da und dort auS und setzte sie auf feiner Schulter an, um erst zu sehen, ?b sie wirklich festwach sen würden. Der Erfolg war ein glän zender. Nachdem man diese Versuche mehrere Tage fortgesetzt hatte wobei der Patient blos dem Einfluß eines l o'ealen Schmerzbetäubungsmittels unXfTrntrfYi frmtrS f rfirtff tttrtrt 4it fc.r WM. Mft. tttMl wv eigentlichen Aufgabe. ' Der Leidende wurde rft vollkommen betäubt, dann schabte, man alles noch vorhandene Fleisch vom Oberarm mit einem Messer wea, bis reichlich Blut strömte, löste hier auf aus dem Rücken des Patienten große Fleischlavp'en 'an" einem Ende ab und vanv cieieicen am Oberarm kunstgerecht fest ; zugleich sorgte man dafür, daß der Arm in durchaus keine Bewegung gerathen konnte. " Die alten und neuen Wunden wurden schließlich mit einem saumiVoeryinvernoen ötof oehandelt, und der Patient dann wieder lnS Bewußtsein zurückgerufen. Er hatte Blutungen, die aber verhältnißmäkia unbedeutend waren, und fühlte sich weniger geschwächt, als man gefürchtet hatte. Eine volle Woche lang blieb der Arm an der Korperseite befestigt, und tagtäa lich wurde auf die Wunde ein neuer Verband gelegt. Schon am zweiten Tage bemerkte man, daß das neue Armfleisch fepwucks. Die Genesung machte erftaunliche Fortschritte. Dieser Tagebegann man, die eingesetzten Fleischstücke v ö l l i g von ihrem ursprünglichen Platze abzutrennen und fest um den Arm rn legen. Die Aerzte werden noch einige. w . , r V v 1 m. . qwierigleuen vezugticy oer Bestattung deS neuen Armes und der Lage der einzelnen Muskeln haben rr aber, ein vollftändiger Erfolg der schwierigen Operation scheint' außer aller Frage zu stehen. vln widerliches Schauspiel. Die jüngstem Chicago stattgefundene Hinrichtung ; deSFraüenmörderS Frank Mukowski gestaltete sich zu einem der skandalösesten Austritte welche die x minalgeschichte unseres Landes zu ver zeichnen hat. Eine verhältn'ßmäßig enorme Mafsi von Männern und Jungen wohnte dem entsetzlichen Akte bei ; es mochten etwa 1200 Köpfe sein. Wie es scheint, erlangte Jeder, der mit emem Gefangenvärterdirekt . oder . durch einen Andederen bekannt' war, fowie jeder Bekannte eweS eingelochten Verbrechers und jeder " . j 3 X.1L l ri . iticuno rines vserilsoeoienntten 10 n i mt: i . -1 ' wie urriuslarien ms er baöen wollte. mmm 4. r F r ..." xsxt ver Vyerln oeyaupttt, wurden zwar auf feine Autorität hin nur" 200 folöer Karten ausgegeben : es scheint aber. daß entweder die Unterbüttel sich nicht i ' r r. ri . v . ' . ' an ome nstrucnon leynen, tut eine aroße Anzahl. gefälschter Karten in Umlauf 'gesett wurde. Kurzum: eswa ren so viele Personen zugegen, als der jur Verfugung stehende Naum nur faßte. Neugierige aus allen Volksschichten, Gassenbuben und politische Bummler hatten einen wahren Galatag. ES herrschte ein solches Gedränge .aus den engen Galle nen, däfman fürchten mußte, dieselben würden zusammenbrechen, und viele Un glücksfälle daraus entstehen. . Und wie benahm sich diese Volksmasie! Bei keinem Hahnen- oder Hundekampf, bei keiner Klopffechterei ist eS je gemeinn zugegängen. " Man rauchte, lachte. scherzte, brüllte nnd konnte es gar nicht erwaNen, bis ein Mitmensch erwürgt x?uroe;.nuroa uno oorr tegie em tosten-

Mattes: neverbatt erreateS Gesicht .eua niß davon ab, daß noch einige Funken menschlichen Gefühls in dieser Masie schlummerten. DaS Einzige, was noch fehlte, war eine Schankbude und eir Orchester. Der Criminalcodex von Illinois schreibt vor, daß außer dem Sheriff und den übrigen Beamten nur 12 respectable Bürger sowie zwei Aerzte und höchstens drei, von den Verurtheilten auszuwählende Geistliche bei der Hinrichtung zugeaen sein sollen, ferner, daß keine nicht mit dem armen Sünder nahe verwandte Person unter 21 Jahren zugetanen wer den soll. Alle diese Bestimmungen wur den im vorliegenden Falle flagrant über. treten! ' Ein solcher Akt kann weit entfernt, irgend etwas Gutes zu stiften selbst verständlich nur von den schlimmsten Folgen für die Theilnehmer begleitet sein. Brutale "prize-fights" sind im merhm vom Gesetze mehr oder weniger geächtet; das vorliegende skandalöse Schauspiel aber wurde unter der Auto rität des Gesetzes und der Moralwächter aufgeführt und war daher natürlich noch viel aekäbrlicker für Menschlichkeit und Sittlichkeit, als die erwähnten Sports !" rrrt . ni . fV L L. . Auas vle Perzon uns oie yai es Hmgerichteten anbelangt, fo hat der Te legraph darüber bereits genügende Aus kunft gegeben. Bemerkenswerth ist übn gens die Thatsache, daß Mulkowski schon einmal in Deutschland wegen eines Mor deS zum Tode verurtheilt worden war, indeß zu Zuchthaus begnadigt und, nach dem er 23 Jahre in demselben zuge bracht, nach Amerika ausgewiesen wurde. Ob er den Mord, für den er nun den Galgen besteigen mußte, wirklich began gen hat, erscheint immer noch nicht ganz gewiß; er selber hat bis zum letzten Au genblick seine Unschuld betheuert. Zeugnißzwang gegen Llbgeordnete. Es ist bereits erwähnt worden, daß die preußische, nicht die deutsche Reichs Negierung, in einen neuen Conflict mit dem Reichstage getreten ist. Sie behauptet, jede der verbündeten Re gierungen habe m bestimmten Fällen daS Recht, einen Abgeordneten wegen seiner auf der Tribüne des Reichstages gemach ten Aeußerungen zum Zeugniß zwange anzuhalten. Anlaß zu dieser Behauptung gab ihr . folgender Vor gang : Der Abgeordnete von Schalscha hatte auf der Tribüne des Reichstages eine Mittheilung gemacht, die ein allgemei nes Auffehen erregte. Er erklärte, er habe in vertraulicher Weise die Nachricht erhalten, daß preußische Thalerstücke im Auftrage zweier Berliner Hauser un Aus lande geprägt und nach Deutschland im portirt würden, wodurch die betreffenden Häuser, dank dem niedrigeren Silber werthe, große Verdienste realisiren. Die ölegierung ihrerseits hat dieser Enthul lung" die bestimmte Erklärung entgegen gesetzt, daß ihr von einem solchen Handel nichts bekannt geworden sei, und in der Presse ist die Aeußerung des Freiherrn von Schalscha mit Entschiedenheit als eine solche zurückgewiesen worden, für welche es an jeder Begründung fehle. Wäre die Thatsache, um welche es sich in jener Mittheilung handelt, richtig, so wurde em schweres Munzverbrechen vorliegen, und im Interesse des AllgemeinWohls muß die Pflicht der Reichsregie rung anerkannt werden, der Sache auf den Grund zu gehen und eine fo schwere Bezichtigung sorgfältig zu prüfen, vlun fragt eS sich aber, welche Mittel die Reaierung anzuwenden hat, um dieser ihrer Pflicht zu genügen. Nach der Mitthei lung, welche von Seiten deS Herrn von chalfcha dem vleichstage zuaeaanaen ist, hat derselbe eine Ladung als Zeuge vom Berliner Landgericht erhalten, er ist dieser Ladung gefolgt, und sollte vernommen werden über die Quelle, aus der ihm jene Mittheilung zugeflossen war. Er hat sein Zeugniß mit Rücksicht auf seine Eigenschaft als Reichstags-Abgeordneter .--- - L r r 4. v P ar . . verweigert uno ncy oaoei auf rnniei öv der deutschen ReichoverfasZung berufen, welcher folgenden Wortlaut hat : Kein Mitglied des Reichstages darf zu irgend einer Zeit wegen seiner Ab stimmung oder wegen der in Ausübung seines Berufes gethanen Aeußerungen f i . . . r gerichlilü) ooer visciplinarisH verfolgt oder sonst außerhalb der Versammlung zur Verantwortung aeioaen werden." Der Freiherr von Schalscha stellte es dem Reichstage anheim, ob und welche Schritte er auf Grund dieser Mittheilung zu thun' gedenke. Der Führer des Cen trums, dem auch der Abgeordnete von f7 .r Ar ry. rm . . cyaiic? angeyorr, err )vr. lnvtyortt. stellte hieraus den Antrag: DerReichstac möge eine Erklärung dahin abgeben, das es unzulässig sei, einen Reichstagsabge ordneten wegen Aeußerungen über That sachen, welche ihm in dieser Eigenschaft mitgetheilt sind und welche er in Folge er- i-r. - oeen im neiHSlage vorgelragen yat, einem Zeuznißzwana-Verfahren zu un terwerfcn." Dieser Antrag ist gegen den Widerspruch der Ilegierung und der Con servativen der Geschäftsordnunas Com Mission zur Veranlassung des Weiteren uoerwieien worcen. . Schalscha hat thatsachlich eine Un Wahrheit gesprochen. Indessen handelt es sich nicht um seine Person, sondern um em großes Princip. Wenn em Abge ordneter von jedem Staatsaerichte ae zwungen werden kann, Zeugniß in einer vache abzulegen, die er m seiner Eiaen schaft als unverletzlicher Volksvertreter zur Sprache gebracht hat, dann hat eS natürlich auch mit der Redefreiheit im Reichstage ein Ende. Daher bleibt denn auch der Reichstag mit aroker Entschie denheit bei der Behauptung, daß die Regierung ren angezogenen Verfas fungsparagraphen falsch auslegt. Schwäbische Titelsucht. Im schönen Lande Württemberg wer den anläßlich des Königs Geburtstags feste? alljährlich eine Anzahl Orden und Titel an loyale Unterthanen verliehen: namentlich ist das Bedürfniß nach Ti' teln em so dringendes, daß nicht allein eine große Phantasie zur Erfindung der. selben nöthig war, sondern auch ein enor mes Gedächtniß dazu gehört, um den Tausenden ..betitelter Zerren" ihr I tiges Ehrenpradicat stets beizulegen. Als ' ra.Y.:r 5. . r. z' , . mi iuv(u wit nur cincicine ViU

menlefe der verschiedenen Räthe" in

alphabetischer Neihensolge yier an : Archivrath, Baurath, Bergrath, Con sistorialrath, Domänenrath, Finanzrath, Forstrath, Gemeinderath, Gerichtsrath, Geheimerath, Geheimehofrath, Geheime commercienrath, Hofrath, Hosdomänen rath, Hofökonomierath, Justizrath, In tendantenrath. Kanzleirath, Kirchen rath, Commercienrath, Kreisgerichtsrath, Kriegsrath, Landgerichtsrath, Legations rath, Medicinalrath, Miniperialrath, Oberbergrath, Obersinanzrath, Oberlan desgerichtsrath. Oberbaurath, Oberrech nunasratb. Oberreaierunasratb, Ober consiftorialrath, dderhofdomanenraty, Oberpostrath, Obertribunalsrath, Ober medicinalrath, Oberjustinath, Ober steuerrath, Oberkriegsrath, Oberstudienrath, Overforftrath, berverwaltungs r ti r- r T. ifc rT. 1 3 . gericylsraio, oeriircyenraiy, juücuii' aericktsratb. Oekonomieratb. Postratb, Rechnungsrath, Regierungsrath. Rechts rath, Eanitatsraty, vtaatsraty, Steuer Studienratv, tadtpolizeiraiy, r:vu nalrath. Weltlicher . Consistorialrath, Wirklicher Staatsrath, Wirklicher GeHeimerath u. s. f. ininirniuim. Daß unter solchen Umständen im ge müthlichen Schwabenlande ein anständi ger Mensch ohne Titel" ni den Selten heiten gehört, ist wohl erklärlich. Wenn aber das kleine Land bei solcher Unzahl von Räthen" nicht gut berathen" sein sollte) so wäre ihm wahrlich weder zu rathen" noch zu helfen. Vom Inlande. Der Werth ds Viehs, da? auf den Viehweiden m Montana gehal ten wird, soll nach niedriger Schätzung $40,000,000 bettagen. In Oshkosh, Wis., lebt t'xxit alte Jungfer, die ihren künftigen Sarg als Bett benutzt, um dereinst nicht aus der Gewohnheit herauszukommen. Die Bewohner vonSanBer nardino, Cal., wurden dieser Tage sehr überrascht durch einen großen Schnee stürm ; eS war nämlich der erste seit vier Jahren. Bon dem bekanntenSocial' former Henry George wird in den äch sten Tagen ein neues Buch unter dem Titel t?j:otectim or Free Trade?" scheinen. . In Norfolk, Vä., sind jetzt nicht veniger als 100,000 Bushels PeanutS aufgespeichert, um in der Circus saison an den Mann, resp, an den Jun gen gebracht zu werden. Ein kaum ISjahriger Jun ae Namens Herbert Bornillo mit be reitS 6 verschiedenen Aliasen erhielt dieser Tage Scew mit wegen 22 Em brächen 6 Jahre Zuchthaus. Der hat's schon wett gebracht : Wie steht's m itMun iti on?" Dieses komische Item" sinken wir auf der ersten Spalte eines westlichen Anar chistenblattes. Meint der Schreiber da mit Pulver und Dynamit oder vielleicht Aronnentengelder? Eine große moralischeStär kung hat jüngst die Agitation für das Weiberstimmrecht in unseren Territorien erfahren; ein Delegat von Wyoming constatirte nämlich, seine Schwiegermut' ter habe wiederholt für ihn gestimmt. Die Bewohner von Vur leigh, Josco-Countv, Mich., sind zu beneiden. Vor 3 Jahren wurde die Stadt kaffe völlig ausgeraubt ohne daß es bis jetzt gelungen wäre, den Spitzbuben aus findig zu machen und im verflossenen Jahre ist aus purer Vergeßlichkeit kem einziger Dollar an Steuern collectirt worden ; die Schulen mußten während dieser Zeit durch Privatsubscriptionen. ausrecht erhalten werden. In Iowa ist der Prediger schwindet das Allerneueste. Ein solcher angeblich heiliger Mann kommt zu einem Farmer und vertheilt Bibeln und andere heilige Bücher gratis. Er int eme Mahl zeit bei den sehr geschmeichelten Landleu-, ten und läßt sich dann eine Quittung sür 25 tzents für die bezahlte Mahlzeit aus stellen und geht von dannen. Später er fahren die frommen braven Leute, daß sie beschwindelt wurden, denn diese Outttung entpuppt sich als ein Schuldschein für $150.25. .Die Klasse der ..Tramps" hat manchen genialen Schwerenöther aufzuweisen. Ein Vagabund, der jüngst m Colorado Springs, Col., belgesteat wurde, hat eine eiaenartiae. einem Pfer degeschirr ähnliche Vorrichtung erfunden, V ! . f ' t . vuiiy ic er innen ermuoerea orper oe bequem an jedem Wagaenaestell unten be festiaen kann, ohne sich durch Physische rast vor dem Herunterfallen schützen zu f.rr - r r r r r w munen, uno eoenso ruyig scylasen lann als läge er innerhalb eines Pullman Schlaswaggons. Jsaak Martin ein biederer Farmer in New Uirecht, N. , hatte sich $5000 gesparrt, wollte sie aber nicht auf di? Bank tragen, auS Furcht, der Kassirer mochte unversehens nach Canada verrei e frr. . r, . . . tn. zx veriieale vayer ven ganzen Mammon, welcher in Banknoten bestand. unter den Dielen seiner Schlafstube. Doch follte er zu feinem Entsetzen entdek ken, daß das Geld auch dort nicht sicher war. Die Banknoten wurden von Rat ten gefunden, welche einen Theil fort schleppten, sie zernagten und ihren Jimgen ein warmes Ziest daraus bereiteten. Als Martin nun merkte, daß sein Schatz sich erheblich verringert hatte, riß erden gan zen Fußboden auf und fand so das aus Greenbackfetzen bestehende Nattennest. Er setzte sich hin, klebte die Fetzen, so gut es ging, wieder zusammen und wird nun versuchen, die geflickten Bills im Schatz amte umzutauschen. Im fernen Osten, nämlich in Steuben-County, N. F., haust eben falls ein Vigilantencomite, welches eS hauptsächlich auf die schlitzäugigen Toi lettenverschönerer abgesehen zu haben scheint. Ein dortiger chinesischer Wä scher erhielt jüngst eme Zuschrift folgen den Inhalts : Betrachten Sie sich hier mit als verhaftet wegen Jns'ultirung kleiner Jungen ; Sie haben entweder 51 Strafe zu zahlen oder auf 60 Tage in das Countyzefängniß zu gehen; im Wie derholungsfalle werden Sie gehänat." (Hier folgen die Namen vom Arailans tencomite.) Der zum Tode erschrvckene -inunioyn nes mir vem ocumeru )o fort zu einem Polizisten, dieser brachte abn ium nächsten Friedensrichter, .-und

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oti jag igrn, n ivue imryen cylisl stücken künftighin keinerlei. Beachtun? schenken. Wie öffentliche Meinung" gemacht wird, davon ist dieser Tage in Washington ein interessantes Beispiel be kannt geworden. Eine dort unter dem Namen National Bimetallie Coinage Association" im Interesse unbegrenzter . Silberprägung gebildete Gesellschaft hat vom Postmeister in verschiedenen Theilen des Landes Formulare zu Petitionen entsprechenden Inhalts gesandt, mit dem Ersuchen, dafür Sorge zu tragen, daß dieselben recht viele Unterschriften erhalten, und sie dann dem Ver treter des betressendenCongreßdistriktes zu übermitteln. Es ist leicht erklärlich, daß Postmeister, welche eine derartige Zu schrist bekommen, vielfach glauben, dem Congreßmitgliede, dessen Adresse ihnen angegeben wird, und von dessen Wohl wollen so viel für .sie abhängt, liege etwas daran, daß sie für die Sache thätig sitf) ; daS Congreßmitglied selbst dagegen laubt beim Eintreffen der Petition, es andle sich um eine ganz unbeeinflußte selbstständige Kundgebung seiner Wähler, und übermittelt dieselbe dem Kongreß Art möglichst viel Ostentation. Ueber eine interessante ( Aytmi n H m fCJe? Kinvf AfeMrt VstA wvy tvvtiiityi - wvuvvnwt uytiuvjv v jüngst in New Orleans entschieden wurde, berichten dortige Blätter : Der Contractor Henry Cllermann hatte den Bauschreiner Charles Bauer im Laufe einer Unterredung einen Schweinigel genannt. worauf Bauer eine Klage auf $5000 Schadenersatz anstrengte. Der Proceß drehte sich hauptsächlich um die Frage, ob Schweinigel eine ehrenrührige Bezeichnung sei. Einer der zahlreichen Zeu gen sagte, Schweinigel" sei nichts als der bekannte deutsche Igel, aus engllich "Hedgehog" genannt, und man könne damit emen Menschen nicht mehr beleldlgen, als wenn man ihn z. B. alter Bock" oder schlauer Fuchs" nenne. Ein Anderer sagte, daß in den Gefilden der Lüneburger Haide bei Llebesschakereien die züchtige Maid dem kühnen Burschen manchmal scherzhaft drohend aus die Finger klopfe und dazu Swienegel" sage, was aber durchaus nicht ehrenrührig sei. Auch wurde erklärt, daß Schweinigel" manchmal gebraucht werde, wenn man eine schreckliche Abneigung gegen Reinlichkeitsmaßregeln bezeichnen wolle, was indeß im vorHegenden Falle nicht zutreffe. Die Jury gelangte endlich zu dem Verdict, daß der .. Schweinigel" kein Compliment sei, und psach dem Kläger Schadenersatz zu, ;5cch nicht 85000, sondern 81. Vom Auslande. Ueber das Attentat auf Jules Verne wird aus Paris vom 11. ds. gemeldet : Gestern gegen 5 Uhr Abends kehrte Jules Verne in Amiens aus dem Cercle de l'Union heim, und als er die Thür seines Hauses öffnen wollte, sah er einen jungen Man, der,etwa 15 Schritt von ihm entfernt, mit einem Revolver auf ihn zielte. Unmittelbar darauf wurden zwei Schüffe abgefeuert, von de nen der eine die Thür, der andere das linke Bein Verne's traf. Dieser schritt aus den Angreifer zu und erkannte zu seiner Ueberraschuna semen Neffen Ga ston Verne, worauf er den jungen Mann entwaffnete, der übrigens keinen Widerstand entgegensetzte. Gaston Verne ist 26 Jahre alt ; in letzter Zeit waren bei ihm Anzeichen deS Irrsinns wahrzunehmen, und er glaubte immer, daß er sich an Jemandem rächen müffe. Bei der polizeilichen Vernehmung setzte er allen Fragen beharrliches Schweigen entgegen. Gaston Verne ist aus Blois, wo er von semer Familie überwacht worden war. entkommen. In Airnens angelangt, be gab er sich direkt vor die Wohnung sei nes Onkels,wo er zwei Stunden auf und nieder ging und sofort, nachdem er Jules Verne erblickt batte, das Attentat beging. Er wurde in daS Jrrenfpital gebracht. Die Kugel, welche Jules Verne traf, brachte ihm eine ziemlich- tiefe Wunde bei und konnte bisher noch nicht herausgezogen werden ; die Aerzte er: klären aber die Wunde für nicht gefährlich. Ueber russische Repressalien" bringt die Körngsb. Allg. Ztg." folgende Notiz : Die Ausweisungen ruf sischer Juden aus Preußen sind jetzt von Seiten Nußlands damit beantwortet,daß die strengste Anweisung an die russischen Cousulate ergangen ist, eine alte, längst vergeffcne und unbeachtet gebliebene Bestimmung fortan zur Ausführung zu bringen, wonach die Päffe deutscher Juden nicht visirt werden dürfen,wenn nicht von Petersburg aus vom Minister des Innern die specielle Genehmigung dazu ertheilt worden, das heißt also, daß deutsche Juden hinfort nicht nach Rußland hinein dürfen. Ausgenommen hiervon sind nur die Directoren erster Banken und die Chefs erster Bankhäuser, Welche sich wegen Finanz Operationen nach Petersburg begeben. Das ist ins Moderne übersetzt das mittelalterliche Haust Du meinen Juden, hau' ich Deinen Juden", und das passirt Ende des neunzehnten Jahrhunderts ! Ein tragischer Vorfall ereignete sich unlängst in Wien. Der Artillerie Hauptmann Julius Gerstel . " a r rr m war wegen emes uneryevltcyen ergehens vom Kriegsgerichte zur Verantwor tung gezogen worden. Er befand sich auf freiem Fuße und erschien vor dem Kriegsgericht in voller Parade-Uniform mit seinen Dekorationen, um sein Ur theil zu vernehmen. Dasselbe siel für ihn ungünstig aus, es lautete auf eine kurze Freiheitsstrafe. Hauptmann Gerstel, erst 35 Jahre alt, konnte offenbar den Gedanken nicht ertragen, daß er ver urtheilt sei, denn unmittelbar nach dem Spruche des Kriegsgerichts zog er einen sechsläusigen Revolver aus der Tasche und erschoß sich vor den Augen seinr Richter. Daß die Gänse einst das Capitol gerettet haben und auch sonst durch ihr schmackhaftes Fleisch ganz nütz' liche Thiere sind, ist allbekannt ; daß sie aber zur Entdeckung von Goldfand führten, ist bisher Wohl noch nirgends vorgekommen, als in der Nähe von Jfchim, nämlich am Karufful, einem in der Nähe genannter Stadt in den Jschim münden den Nebenfluffe. Die Bauern eines am Karussul liegenden Dörfchens hatten, wie

man der Mosk. D. Ztg." aus TobolSl

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mittbeilt. sckon wiederbolt beim KSnseMe bemerkt, daß sich im Kröpf der (Uanse gelbliche Metallkörner fanden, hatten die Sache aber nicht weiter beach tet, bis kürzlich einer der Bauern eine Anzahl davon mit nach der Stadt nahm, sie einem Sachkundigen zeigte und die sem, der sie für Gold erklärte, für 10 Rubel überließ. Sie begannen nun den Sand und das Gerölle des Karufful genauer zu untersuchen und fanden Goldtnmev in rtrRfirr 9sT? trnX iifef V..V ... vt)V', "v ivv V I oereus ein ausmann einen Pachlcon- l traft mit ihnen abgeschlossen, um im, kommenden Frühling regelrechte Gold Wäschereien am Karufful anlegen zu lassen. Ein. frecher Raub wurde in der Stefan-Damofmüble iu Debrec- . : 'l ii r41'1- -VI1 VV niit S x UN m Ungarn verübt, um 2 Uhr VlaO w m . . . . mittags kam dort ein elegant gekleideter Herr rn emem Fiaker an. Er gmg ;ur Kaffe, wo außer dem Kassirer noch meh rere Herren anwesend waren. vJlxt ge ? n . ? ? . taoenem Revolver in oer ano zeigle er eine primitiv verfaßte, an den Kassirer adresllrte Schrift vor, wonn er ,m Namen der die Stadt überfallenden Räu der" 2500 Gulden verlangte. ' DerKas. sirer sagte, er habe nicht so viel Geld, aber der Räuber wies auf das auf dem Tische liegende Geld hin und verlangte die Summe. Die Anwesenden getrauten sich nicht, gegen den bewaffneten Räuber aufzutreten, und der assirer übergab ihm in der That 2500 fl. Der Räuber fetzte sich mit dem Gelde in den Wagen, rndem er dem Kutscher zurief : Fahre, fönst schieße ich Dich nieder." Jnzwi fchen kamen die Beamten von dem Schrecken zu sich, schlugen Lärm, und eS gelang noch, den Räuber einzufangen, trotzdem er mehrmals feuerte, ohne jedoch Jemanden zu treffen. Der Räuber ist 26 Jahre alt und heißt Emerich Rozsa. In Wien ist wieder ein sensationeller Raubmordversuck verübt worden. Die Wittwe Marie Kühnl besaß ein Vermögen von .C0D0 Gulden in Werthpapieren, die sie bei sich zu Hause bewahrte. Als am 6. März MorgkNs 11 Uhr ihr lljähriges Söhnchen August aus der Schule heimkehrte, fand er die Thüre velschloffen. Er glaubte, die Mutter sei ausgegangen, und vertrieb sich die Zeit mit Spielen. Gegen 1 Uhr Mittags ging der Knabe nochmals in die Wohnung und da vernahm, er zu seinem Schrecken, daß an der Thür von In nen geklopft wurde ; außerdem hörte er leises Stöhnen. Erschrocken eilte nun der Knabe zu einem inderNähe wohnen den Schloffermeister, welcher alsbald die versperrte Thür mit einem Dietrich öff' nete. Ein entsetzlicher Anblick bot sich den Eintretenden. Mit furchtbar auf geschwollenem, von Wunden bedeckten Kopfe lehnte in gekrümmter Stellung Frau Kühnl neben der Thür. Man trug die Frau auf das Bett, deffen Decke schon von Blut geröthet war. Bon dem Bette bis zu einem vor dem Fenster ste henden Stuhle zog sich eine Blutlache hin, in welcher die Ohrgehänge und einige Haarnadeln der Unglücklichen lagen. Die sofort von der herbeigerufe nen Polizei angestellte Untersuchung er?SNN schlage aus die Schadeldecke erhielt, welche lebensgefahrliche Verletzungen zur rs r .i r . Folge hatten. Zugleich wurde festgestellt, r l ' cm t- . . ' van vie Weriypapiere gerauvl waren. Auf den Thäter, der sich höchst wahrscheinlich als Ehewerber der Wittwe vor' gestellt, wird noch eifrig gefahndet. Frau Mhnl liegt im Spital schwer darnieder ; zwar ist sie dann und wann bei Bewußtsein, doch kann sie nicht sprechen. Beinahe wäre es übrigens schon geglückt, den Verbrecher zu fassen. In ein einem Herrn I. Frater gehöriges Commissionsgeschäft kam nämlich ein etwa 45- bis oOjähriger Mann, welcher auf ein Spar kastenbuch ein Darlehen verlangte. Herr Frater warf einen Blick auf das Sparkassettöuch und, da die Einlage etwa 1000 Gulden betrug, argwöhnte er sofort, daß das Einlagebuch das der Frau Kühnl geraubte sei. Er befragte den Fremden um die Provenienz des Buches, worauf dieser das Sparkassenbuch Herrn Frater entreißen wollte. Es entstand nun zwi schen beiden Männern ein Handgemenge, welches damit endete, daß der Unbekannte Herrn Frater den Ueberrock zerriß und unter Mitnahme des Sparkaffenbuches die Flucht ergriff, ohne eingeholt werden zu können. Der Commisnonsgeschäfts Inhaber brachte den Vorfall dem Pslizei Commissariate sofort zur Kenntniß. Die Beschreibung des Fremden paßt auf einen Herrn, der jüngst bei Frau Kühnl war, um ihr einen Heirathsantrag zu rn' eben. Many a Lady is beautisul, all but her skin ; and nobody has ever told her how easy it is to put bcauty on the skin. Beauty on the skin is Magnolia Balrn. Dr. O. G. Pfaff, Orzt, ÜZunvarjt (Geburtshelfer. Office: 4Ö5 Madleon. Are. Sxrechftn e n : orgenl o s i Uhr. Skachmittagl oo btl t Uhr. - B5inkl tn 7 ttl I Uhr. O elid 283 Oohnnng : 141 N. Alabama St. Teie,don 939. ItidianaTrust&SafßDßpositCo,, No. 49 Ost Washington Str., Besitzer don Werthpapiere tu s werden e besonder vortheilhast finden, dieselben zur sicheren Ansbekahrnng . und nur unter ihrer eigenen Controlle nnd persönlichem Zutritt zu deponiren U sicheren Depositengewölbe.

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w,Mmi n MiWW (Goldene Mdizikische Entdeckung) eilt alle Ausschlage rc einn gewöhnn N! Fl rci einn gewöhnlichen Finne oder Blattn b ,n v". ?ÄtÄSSS ai,tlft, 0)X9UXt, nett der Saut, tun all erursachten krankhette rerdeu durch diese mächtige, reinigende nnd stärkende Arznei überwunden. Unter ihrem wrbltiätigen Einftusie heüen tobt fressend ettbwüre rasch. Jbre rast hat ch namentlich tu der Heüunz reu ?chwiistechte, ! oserRasK, Blutschwäre. Karbunkel, tarn l den uae, skrofulöse Geschwüren und in t c t ,5i. . n!!. schwamm, rops oder dick, HalS und erwei terte Trust gezeigt. Man sende zehn eent t Briefmarken für eine mit eolorrrten Abbildungen auS. rm V . jk ä . a m. i w W WtlHtVIUtnr fHt ! ., estaUete Abhandlung ober Hautkrankheiten, der de selben Betrag für die Abhandlung über Ckrefelleiden. ,.ya glnt das Obtn. Ulan reinig cl Bundlich durch den Cebrcmch vo Dr. Plerce'i Gold ediral DiaeoTery. nd Ute Verd, ei fieSensreie Sani, frische? ?tttb, Lebens tnttQie und vesundheit der Sonstttutio wer. den dadurch hergestellt. Die Schwindsucht, die ine Skrofelkrankheit der Lunge ist, wird durch dies Settesgadt vo einem Heilmittel scknell und sicher in ihrem Fortschritt gehemmt uv gehellt, en das LMttel eingenommen wird, he daS Leiden die letzten statten erreicht. Zezen ihre? wunderbaren Macht oder dies schrecklich todtllche Krankheit hat vr. Pteree, at er diese jetzt berühmte Arznei zuerst dem Publikum dar bot, im Ernst tttean gedacht, sie eine "l'onflamptlon Oan" kSchindsuchtSHi!mittli ,u ennen, hat aber diese Kamen faKe lasse, eil derselbe zu beschrank sür eine Arznei, wlch infolge ihrer wunderbare Wer inignng tonischer oder stärkender, alterativer oder safte verbessernder, antrbiliöser, brustlosender und nihrender Eizen,chasten ohn Gleiche ist, nicht ur alö ein Heil Mittel gegen Lungenschwindsucht, sondern gegen alle Chronischen Krankheiten Leber, des Blutes und der Luuge. Wen D Dich matt, schläfrig, schwach fühlst, blaß eidlich Hautfarbe oder gelblich braune Flecke im Oe cht oder am Leide haft: wen Du häufigen Lovfscbmer oder Schwindel, Uebelgeschmack im Munde, innerliche tue tttx Kronem, abwemeinv mit cetfcera Blutandrang, fast: en Du niedergeschlagen und o düster Zeu gesuhle erfüllt dist; wea 1U Crvettt rgeimdhig nd di Zunge belegt ist, dan leidest D a ver dannngsbeschwerde, TySpepfie und Leber krankheit oder Galligkeit. Ja ricle Fälle spürt a ur einig dieser Eymptom. U ein Heilmittel gegen all solche Fäll ist vr. rier', tioldca fltdlcal DlMorerj ohne löleicheu. Oeaen LunaenschwScke. ßluitotlen. ßurt thigkeit, Z?frShrettüdns, fAIirn e Quften. Schwindsucht ist sie in unfehlbares Heilmittel. Man sende eh Cent? i szwtnvsuair uno verwasdte tdeu Vriefmarke für vr. Pier' Buch der Schwindsucht. in habe. ei pothere Preis $1.00, $gfflr Uorid's Dispsnsiry Uedical Ässociaü:n, Sigenthimer, 6C3 Mai Str., vffltt, . Y. $500 Belohnung wird ton de Eigenthümer vo vr. rr cx..v cv.v wutuuu uvcuicvv ui ctaca Satarrhfall, welche sie nicht knrkea könne, auSaeboten. Wenn man eine ekelhaft oder anderen uSfiuh au de? Nase, theil weise Verlust de Geruch, Ee sckmack oder lSebdr. blöde Hvem. vumxsen vqmerz ccer et dav hat na Satarrh. drückende Gefühl in Sorfe hat, Tausende solch. Fäll ende l Hwtnoiuchr. vr. eagc'l .Satarrh Remedy hellt die schlimm. en alle von atarrh, opferkültung und ka arrye opssazmerz. Z uent. S. MLSvrsi,, und Schleifer, 8"""" Chirurgischer Instrumente nnd orthopä I dlscher Naschinen. . Schleifen doa Scheeren und Rasirmessern. . B. tptturn er in kicfcl Fach einschlagd r Artikel erden aus' Lest be sorgt. Ao. 197 Süd Meridian Straße. CHRISTI-AJV WIESE, Leicheobeüatter, 39 N. Saft Str. Politische Anzeigen. Für SlYatzmeister. Heg Smart, on Larne Tonshl, unterworfen der Entscheidung der republikavischen Noinattonkrnvknt'on. Für County'Clttk. Qurelins I. Joyce, ntrworfn der Etlchiduni der republikanischen Counto Eonvention 1886. Jobn 51. Clinton, unterworfn der Entscheidung der republikanischen Count, v,etion 1866. Qbwaxb H. Dean, ntervorfen der Entscheidung dir rexubltkanischen Countu Eonvention. Für County.Avditor. Iobn7Vfaff. unterworfen der Entscheidung der reruiltkinischen Eountv Eonvention. Samuel Merrill, öntervorsen der Entscheidung der rexblilanische Eount Eonvention. Für Sheriff. Senrv S. Veville, ntrfk Ux ntschtdung der rexublikntsche Eount, krnventto lv. Tlichard Q. dolter, ntkrworf dr Entscheidung der republikanischen EountH Eonvention. George H. Carter, untnaorsen der Entscheidung der demokruttsche Eount? Konvention. Für Couvty - Recorder. Ouaene Sanlcv, nnterwors dr ntschidg dr npublikanisch EllM? E0NvkNtlN. Für Coroilcr. Dr. W. H. Wiihard, tr,rfk der Entscheidung ter ,ublikasch i.mttin onvinno.

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