Indiana Tribüne, Volume 9, Number 190, Indianapolis, Marion County, 31 March 1886 — Page 2

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rschei FSgNH, ZASHeAtNch . HosAtsgs. ftttlfliche ,??iäe- ksfiet durch den XiJgirlJ VJ entxeroche, Mt Ssavtaz DridSNe d Cil per Boche, id, ufsmnta U Certl. f floft lagtftt U Bo;a3?ftfjflatf !5 jtx 5. Dffsc:,Jiao'Ä."ß3atbIanbf!r. Indianapolis M., 31. März 1886. - Pferdeschwindel. Es giebt manche Pferdemärkte, auf de. neu fast ausschließlich billige" Gäule, d. ganz unbrauchbare, jämmerliche Echlnkmäbren, die man 'durch künstliche Mittel für den Augenblick schmück und stramm gemacht hat, für einen Spott preis an leichtgläubige und knauserige Landvettem und sonstige Gimpel losgeschlagen Werden. DaS Kuriren" alter oder kranker Pferde ist eine besondere Kunst, deren Geheimnisse nur wenige Fernstehende kennen. Wohl nirgends in unserem Lande wird dieses edle Handwer! so großartig und systematisch betrieben, als in derStadt New Jork. Der einzige Pferdemarkt GothamS, der unter freiem Himmet etablirt ist, besin det sich 'an der 74. Straße,'vott der Avenue A nach dem East Niver zu also in jener classischen Gegend, welche vom Volke Schlachthaus genannt wird, wegen der vielen sich dort abspielenden BluthSndel,oder auch 'der Fellmarkt", Wegen der vielen vierbeinigen und zweibemigen Wesen, denen dort in dem einen oder andern Sinnedas Fell abge zogen wird. Hier' lverden die Blinden, Lahmen? lii Drüsigen und- sonstige Leidende des Nossegeschlechts, unter der. Hand eine? geschickten Jockeys 'noch einmal jchön herausgeputzt und dann, durch mittlung einer. ganzen Bande Schmu ser", möglichst schnell an den Mann gebracht. Zweimal wöchentlich, am-Mitt-voch und Samstag ist derPferdemarkt offen ; dann aber wird hier Wahrscheinlich mehr gelogen, als im ganzen übrigen New Dork zusammen, und' das will ge wiß viel heißen. ' Zahlrerch-sind. die Mittelchen, welche hier zurLÄuschung der-Pferdekaufer angewandt werden ; das Poliren der 'Pferdehufe und das Doktoriren" .der. Zähne sind noch die harmlosesten derselden. Eine Cayennepfeffer-Pille und etwas Ingwer können eine völlig' zusammengebrochene Schindmähre für eine oder zwei Stunden wieder stramm machen und ihr eine unglaubliche Lebhaftigkeit verleiben. Selbst einem drüsigen Pferde kann man momentan ein ganz annehmbares Aussehen verleihen, indem man es gründlich reinigt und die Nasenlöcher verstopf JAbgenutzten . ,Pferden,- deren Hufe so gründlichen einem schiebten Pflaster abgerieben worden sind, daß sie jetzt beim .'geringsten festeren Austreten große Schmerzen, spüren würden,, bringt man Stücke weichen Leders unter den Hufen an und täuscht auch damit noch manchen Dummen. - ' : Der Schwmdel halt gewöhnlich vor. bis der betrogene Käufer die Kracke glück lich in den Stall gebracht hat. Alsdann Bai ia der Nonetauscher nichts mehr da mit zu thun,sondern dieSache wird wahrschemllch bald den Angesteuten Henry Bergys uoerzeoen, welcye das arme nutzlose Thi. r rasch vom Leben zum Tode r rH. - k ' r . c vrmgen. ttunier aoer meril oer au fer den Schwindel schon, ehe er den Markt verläßt ; dann giebt's Wortwech sel, blutige Nasen' b. ?; w., Und die Raufbolde und Straßenbanditen,die hier stets, aufernen Lln" wartenden allen Lcken herumlungern, mischen sich freudig rrr " r- 1 v . . ...r...i!A . t cm. 205er ncy aoer gewoyniicy mq: einmischt und überhaupt von .diesen Dingen keine.-ossicielle" Kenntniß hat. das ist die Polizei. ' Glückliches New Bork! Es wird. übrigens nicht a u s s ch l i e ßlieh Schundwaare hierher gebracht. Manche wollen gute Gäule rasch los werden k und,' - Wohl wissend, dab dieser Markt emen Nus durch die Billigkeit seiner Artikel. hat. und die Kauflustigen stets sehr zahkreich' sind, bringen sie ihre rrt : r. ' i. 4. i .yiere oaytir-uno ersparen vaourcy ui ter. Aber es ist sehr bemerkenswerth. wie die Rossetäuscher mit solchen Pferden verfahren sie. halten dieselben solange als möglich zurück,. und während sie das Lmnpenzeug- bis in ' die Puppen loben, zählen sie an den brauchbaren Thieren alle möalichen Mängel auf. Man muß die grundlich ste'Sachkenntnlß besitzen und in alle Kniffe der Roßtäuscher eingeweiht sein - um auf diesem Markte gelade eins der brauchbaren Thiere zu erhalten. Viele Jockeys verstehen sich al lerdingS auf diesen Rummel. Daneben wird hier auch eine Classe Schindmähren gehalten, die so ganz und gar caput sind, daß keine Kunst sie auch nur für einen Augenblick wiederherstellen kann; dieselben werden von den Schindern für den Werth der Häute gekauft, und ihr kPreis schdankt,.zwischen $1 und 93. Die kurirten" Pferde dagegen sind von 510 ab zu haben obgleich sie ebenso venig werch sind, als jene - - - - - Die Geheimpolizei hat bestandig ihre Agenten auf diefem.Pferdemarkt ; denn bäusig genug lassen sich gestohlene Rosse bier entdeck,, obgleich der -Pferdedieb selber längst das Weite gesucht hat. (Jleich neben dem Markte . befindet sich eine Schnapssvelünke die,' 'nebst vielen anderen der Umzeung, zugleich eine Spielhölle ist. Hier geht es in der Däm rnerung, nach Schluß deS Marktgeschaf. teS, seyr lebhaft zu, urity, das Betrügen und Bemogeln gebt bann erst recht los. m m m Äoch nicht überfüllt. Nar e!n!aen Taaen Kielt Si. dbarleS Francis ÄdamS vor den Studenten des i rr fY u r- r. arvaro vioucac inen iegr oemer kenöwerthen Vortrag, worin er. sie auf einen neue Beruf' aufmerksam machte. der jetzt dem Ehrgeiz gebildeter junger Leute offen stehe. Die alte Professionen, auf die Ihr gewöhnlich Euer Augenmerk richtet," sübrte ör. Adams aus,. ..sind, alle über CAlit fftn ?!s4 tnS OTVsVirtf n sink 1 V -4lAttt V4I4V MVVVtUtill IIIIV vi? überschwemmt, die technischen Ge-

werve brauchen nur wenige neue weitn ten, und die kaufmännischen Fächer sind weit mehr, als nothwendig, mit Arbeit' kräften versorgt. Was Euch aber noch offen sieht, und wo Ihr es, wenn auch aus sehr bescheidenen Anfängen, zu einer glänzenden Stellung bringen könnt, ist die Leitung des Eisenbahnge schäfts in seinen mannigfachen Pha sen. Wenn ich von Leitung spreche, so meine ich nicht die Dircctoren' und die Actienbesitze?, sondern Jene, die tagtäglich nur mit der Verwaltunq der Vahnunterneh

mungen beschäftigt sind, sei es in der Conftructionsarbeit, im Finanzdepartement, rmBetrieb der Züge u.s.w. Dieses Geschäft ist ein viel complicirteres und bietet dem Streben eines gebildeten Menschen einen weit größeren Spielraum, als Viele vcn Euch -ahnen.' Blsyer wurden die er wähnten Stellen meist von Pionieren ausgefüllt, die ohne besondere Vorbil dung von der Bremse auf arbeiteten. Bei der immer größer werdenden Conso lldiruna und Erwelterung unserer Bahn systeme aber werden diese Kräfte sich als unzulänglich erweisen, und Tausende von Leute werden nöthig sem, die eine ganz bedeutende Vorbildung besitzen. Hier ist noch ein großes Feld für unser ..qeblldetes Proletariat". Allerdings werden diejenigen, welche in dasselbe emsprmgen wollen, ebenfalls ganz von unten aus arbeiten munen. Aber em ehemaliger Student ist als Bremser . . r r i. . u. 1. w. immer nocy vei er oaran, wie als beschäftigungsloser Heilkünstler oder Rechtsjünger oder als schlechtbezahlter Cleik. Ter ftortjchntt in der tzlsenbayncarriere wird alleidings stets ein sehr langsamer sein ; unter einer fünsjährigen .Lehrzeit wird es nicht abgeben, aber der junge Mann wird seine Mühen reichlich belohnt nnden." . . Die .Gräsin (5hambord. Die fast siebenzigjährige Frau, welche einer Kabeldepesche zu Folge eben ver storben ist, die sogenannte Gräsin von !hambord, schreibt die N. ?). Staatszeitung", hat auf die Geschichtsentwicke lung einen größeren Einfluß ausgeübt, als man vom Standpunkte der modernen unpersönlichen Geschichte gerne zugeben möchte. Es ist zur Genüge bekannt, daß an dem Starrsinne des (24. August 1883) verstorbenen Prinzen Heinrich von Artois, bekannter als Graf von Chambord", die Versöhnung der Linien Artois und Orleans gerade in jenen entscheidenden Zeitpunkten scheiterte, in welchen die Einigkeit der Vourbonen zu deren Machtwiederherstellung genügt hätte. Weniger bekannt, ist e2 jedoch, daß der Starrsinn des letzten der Artois" wesentlich dem Einflüsse seiner Frau, der Prinzessin Maria Theresia (Beattir Gaetana) von Oesterreichs Este beiiumessen war. Dieselbe hatte schon im elterlichen Hause eine famose Schule durchgemacht. Ihr Vater war der Jesuitenjögling Franz IV. von Modena, der Begründer der Linie Oesterreich-Este, welche gerade nur noch 'in seinem Sohne, dem fünften Franz fortdauern konnte, dann aber ihre blutgetränkte, finstere Laufbahn abschloß. Die italienische Einheitsbewegung hatte vorher schon der Herrschaft dieser öfterreichischen Zweiglinie in Modena ein Ende gemacht, jedoch nicht früh genug, um nicht daS colossale Vermögen des Herrscherhauses rechtzeitig für die Bourbonen vom Schlage des Don Carlos, retten zu können. Prinzessin Maria Theresia theilte in jeder Beziehung die Vorliebe ihres Stammes für diesen Schlag, übertraf jedoch Alle in dem Hasse gegen die Orleans, welche ihren Gatten, den einzig rechtmäßigen König" Frank reichs, 1830 um die kostbare rone gebracht hatten. Sie war und blieb unversöhnlich, wohl bis zu ihrem eigenen Tode; hatte sie doch selbst davor nicht zurückgscheut, das Leichenbegängnis ihres Gatten zum Ausgangspunkte aufsehenerregender, ja geradezu skandalöser Familienscenen zu machen. Als später, nach dem Tode Heinrichs, eine Art von Einigung der Bourbonen Frankreichs unter dem anerkannten neuen Haupte, Ludwig Philipp von Pa ris, zu Stande kam, hielt Maria The resia sich stets grollend ferne und noch immer aenuaie ryr umnuB, um eine stattliche Anzahl von starren Leaitimisten dem Grafen von Paris entfremdet bleiben zu lancn. Nun aber ist auch sie dahin abberufen worden, wo es keine politischen Eifersüchteleien und Reibereien mehr giebt. Die Orleaniiten Und emen gefährlichen Geg ner los geworden und werden nun wohl alsbald sämmtliche' Anhänger des sran zösiichen Königthums um uch versammelt seyen. So erstreckt sich der politische Einfluß der frommen Gräsin" noch über ihren 2od bmaus, freilich m derselben negativen Weise, in der sie all ihr Leben lang zu wirken - verurtheut war. Eine fühlbare Lücke hinterläßt sie nur in der katholischen Clerisei, und auch da mag das Testament genüaen, um die Lücke vollständig auszufüllen. Gaöpreise. In beiden Häusern des Congresses sind Bills über die Festsetzung der Gaepreise für den District Columbia eingereicht . c ? . . . . rr i i worden, cie von allgemeinem uno veoeu tendem. Interesse sind. Denn die Ge schichte der Washingtoner Gasgesellschaft ist so ziemlich die Geschichte aller Gas geselljchaften. Jene Compagnie erhielt ihr Privilegium umsonst, fing im Jahre 1L4L mit einem Capital von L500,000 an, begnügte sich anfänglich mit einemGe winnst von 12j Procent, ließ aber später die Verbesserungen, welche in der Fabri cation des GaseS gemacht wurden, 'dem Publikum nicht ;u Gute kommen und bereicherte sich daher auf fabelhaste Weise. 'Vom Jahre 1868 an, wo eine Actien-Dividende von 100 Procent vertheilt, also das ursprüngliche Anlage capital eines jeden Actionärs in den Büchern verdoppelt wurde, zahlte die Gesellschaft neun Jahre lang von 30 bis 130 Procent Dividende. Bis zum Jahre 1831. hatte sie auf die ursprünglichen 5500,000 Gewinnantheile im Betrage von 54,000,000 ausgegeben. Eine Un tersuchung, die damals im Congresse angeordnet wurde, verlief eraebnißlos, weil die Gesellschaft durch ibre beiablten I 0tl,u:rt ovvisten . -r. w rr, . r vie weietzgeoer davon zu

uoerzeugen" verflano, van es leyr un klug sein würde, ihr Monopol zu brechen. Jetzt wird abermals der Versuch gemacht, den Congreß zur Ertheilung von Freibriefen an Mitbewerbsgesellschaften zu bewegen, denen vorgeschrieben werden soll, wie viel sie nehmen dürfen. Allerdings könnte und sollte das Gas wohl feiler geliefert werden, wenn nur eine Nöhrenleitung und eine Geschästsführung nöthig ist,aber die Erfahrung lehrt, daß das Gegentheil der Fall ist. Die Gasgesellschasten berechnen den Preis ihrer Waare nicht nach den Selbstkosten, sondern sie nehmen, was sie kriegen kön nen, und wenn sie keine Concurrenz ba ben, schrauben sie die Preise übermäßig in die Höhe. Gutes Gas kann fast überall in den Ver.Staaten für 51 auf S1000 Cubikfuß mit Gewinn geliefert werden. Wo die Sohlen leicht zu holen sind, belaufen sich die Herstellungs- und Zufüh rungskosten sogar nur auf 40 bis 50 Een.s. Rechnet man hierzu einen Ge winn von 15 Procent, der doch sicherlich höchst anständig" ist, so sollte der Con sument das Gas für 50 bis höchstens 65 Cents kaufen können. Statt dessen muß rr das Drei bis Vierfache bezahlen. Sollte in der Vundes-Hauptstadt der Anfang mit einer 'erheblichen Herab r . rrt .7 .. . .

leyung cer aevreize gemacht werden, o würden die übrigen Städte sehr bald nachfolgen müssen. Es ist daher dringcnd zu wunschen,daß die Monopolfeinde im ongree mit iyren Antragen Erfolg haben. Schweillsfischl :dcr 'Industrie. Die Stadt Wilmingtcn in Desawcire,. die nach dem dem letzten Census 42,000 Einwohner haben soll, aber in Wirklichett, wie der dortige städtische !1legiUratoz nachgewiesen, bereits eine Bevölkerung von 56,000 Memchen hat, ist schon lange als Fabrultadt ersten Nanges anerkannt. Ihre Pulverwerke, Eiscnbahnwaggon Werkstätten. Ledermanufactur Geschäfte, Mühlen. Webcre e i und ihre Zündholz sabruatton haben die Aufmerksamkeit der ganzen Geschäftswelt auf sich gezogen, cr u'ilängst verstorbene Hr. Courmev. m Wilmmgton war unbestritten der größte Zün)yolzfabrikant der Welt. (Er erwarb seinen Iteichthum hauptsächlich durch ein Geheimniß, die sog. Parlormatches" mit einem von ihm erfundenen slüjjlgen Ueberzug zu versehen, welches Geheimniß jetzt auf seinen ältesten Sohn übergegangen ist.) Was aber speciell die edersadrilatu?n m Wilmmgton anbelangt, so ist dieselbe neuerdings um einen Zweig bereichert worden, der sich binnen weitlgen Monaten so rasch entfaltete, dak ihm eme glanzende Zukunft prophezeit werden kann; dieser Zweig rezteht in der Bereitung des ch w e r n s-fisch-Leders. Ein Correspondent äußert sich darüber : Das beste und theuerste Leder im Mallt ist dieses, welches von dem Schweinsfisch (rpoiso), einem Fisch, der zu den Delphinen zählt, gewonnen wird. Es ist außerordentlich geschmeidiz. dicht und dauerhaft, aber auch sehr thm:r, so daß z. B. ein Paar Stiefel aus diesem Stoff auf d20 zu ftehen kom men. Der Fiich findet sich in großer Anzahl im Atlantischen Ocean; der Fang bereitet keine Schwierigkeit, und dennoch hat man außer in dieser Stadt nur eine einzige Porpoiseleder-Gerberei in denVer. Staaten (Rewark, N. I ). Dies hat seinen Grund darin, daß das Gerben dieser stark mit Thran getränkten Felle eine große Kunst ist, die nicht jeder Gerber mne hat. Die Gute des Leders wird dadurch erzeugt, daß es 'durch das Gerben genug Thran behalt, um geschmeivig sich für Jahre lang irgend welcher Zorm anzuschmiegen, und auch gerade so viel Thran verliert, daß kein schmutz für Strümpfe oder Kleider ab gesondert wird. Es bildete sich hier nun vor länger als einem halben Jahre ei'.ie Gesellschaft: Willningt'on Oil & Leathcr Co.", die vorsichtig Versuche anstellte und einen Experten nach England schickte, derartig? Gerbereien zu inspiciren. Sie kam bald zu dem 3tesultatc, ein noch besseres und um die Halste billigeres Leder herstellen zu können, als Newark. Man ging daher frisch an die Arbeit, grünbete ein Direktorium, gab Actien heraus, die noch heute einen reißenden Absatz finden, und erwarb eine kleine Insel nahe Cape Hatteras. Auf dieser wurden nun die Gebäulichkeiten, Knochenmühle, Gerberei und Oelkocherei, errichtet. Darauf bemannte man vier Boo c, stellte diese unter die Controlle eines erfahrenen Fischers und begann in den Gewässern jener Gegend die Porpoise-Fischerei. Die großen, sehr stark gearbeiteten Zugnetze werden mit den Böten an's Ufer gezogen und ihres Inhalts entle digt. Die Fische mitunter 60 -100 Stück und noch mehr per Tag, 46 Fuß lang und 100 3000 Pfund schwer werden auf dem Lande rarpunirt, dann abgezogen vermittels eines langen Rük kenschnittes , in Stücke geschnitten und dann ausgekocht. Die Knochen werden s?etrocknet und zu Mehl vermahlen ; der Üh-an wird in Fässer gefüllt und gleich auf den Markt gebracht, wo er reißend Absatz finden soll ; die Fllle werden der Gerberei übergeben und in das kostbare Leder verwandelt. Die Sache hat sich bis jetzt als eine sehr einträgliche Speculation erwiesen, da nur eine Arbeitskraft von ca. 30 bis 40 Mann angestellt ist, und im Durch schnitt mehr als 70 Fische per Tag ge fangen werden, die eine hübsche Summe repräsentiren. Ein trennender Verg. Vier Musensöhne aus Baltimore begaben sich kürzlich nach Tucker Co., W. Ba., um. im Cheatsluß-District dem Jagdvergnügen zu fröhnen. Erjagt haben sie nun allerdings nichts, dagegen brachten sie eine wunderbare Geschichte mit nach Hause, die in allen Kreisen viel bespro chen wird. Etwa 10 Meilen südlich von St. George stießen sie auf eine Ansiedlerfamilie, die anscheinend in hastiger Flucht begriffen war, und der Familien Vater erzählte, daß in der Nachbarschaft ein sch:eckliches Feuer unter einem Berg, ausgebrochen sei. Die Familie hatte auf einer kleinen Lichtung neben dem Cheat-Flusse, gerade an einer Beraseite aewobnt. Eines Ta

ges machte der Mann die überragende Entdeckung, daß im Flusse eine Masse todter Fische .umherschwamm, und daß. das Flußeis gerade an dieser Stelle un j

gewöhnlich früh schmolz. Seltsam heiße Luftströmungen kamen von der einen Seite des Berges, während von der an deren eisige Winde herwehten. Endlich wurde die Atmosphäre in der nächsten Nachbarschaft geradezu erstickend heiß und von Ftußrande, gerade an der Stelle, wo die Grenze des eisfreien Wassers lag, konnte man Dampf aufsteigen sehen. Auf's Höchste erschrocken, nahmen die Ansiedler eine genaue Prüfung des Bodens an dieser ganzen Bergseite vor; denn es stand fest, daß die furchtbare Hitze nur aus der Erde kommen könne. Da fanden sie denn allerlei ungewohnte Erscheinungen. Eine gewisse Strecke weit war keine Spur von pflanzlichem oder thierischem Leben mehr zu finden, es war aber nicht die Oede des Winters, sondern etwa die einer tropischen Wüste. Die Höhlenthiere hatten längst ihre ge wohnten Schlupfwinkel verlassen, und die Vögel ihre Nester ; auf dem Boden aber wurde eine Menge todter Schlangen und anderer Reptilien entdeckt. Die völlig trockene Erde zeigte zahlreiche Sprünge, die sich immer nrehr erweiter ten. Schließlich wurde die Hitze so un ertraglich, daß die Ansiedler nicht mehr weiter gehen konnten ; sie eilten in ihre Hütten zurück und entschlossen sich, wenn auch mit schwerem Herzen, die Localität sofort zu verlassen. Schleunig packten sie ihr Bischen Hab und Gut auf ihre dürren Maulesel, und machten sich davon, während beständig abenteuerliche Geschichten von feuerspeienden Bergen und Waldbränden vor ihren Auger schwebten. Diese Angaben sind von mehreren Seiten bestätigt worden und dürft: im Wesentlichen dem Sachverhalt entspre chen. Eine Forschungspartie begab sich alsbald von St. George 'aus nach dem Schauplatz der geheimnißvollen Feuersbrunst und sprach sich ungefähr in der selben Weise darüber aus, wie jene armen Flüchtlinge. Wie ist nun der Berg brand zu erklären ? - Der betreffende Berg liegt etwa 10 Meilen nordwestlich von einer großen Schicht vulkanischer Felsen, die jedoch nach der Meinung von Geologen nicht im Mindesten mit der Brandfläche zu sammenhängt. Annehmbarer klingt die Theorie, daß bituminöse Kohle, an welcher die Berge der Umgegend sehr reich sind, sich an einer Stelle im Herzen des Berges entzündet habe. Ähnliche Erscheinungen wurden auch schon in ande ren Tbeilen Welt-Birainiens beobacktet. Vom Inlande. Jn Californien wird jetzt nicht blos gegen die chinesischen, sondern auch, gegen die italienischen Kulis gehetzt, welche von dortigen Weinbergs Besitzern massenhaft, eingeschleppt wurden. Ein gewisser Gcorge G. Hazzard wurde jüngst in St. Paul, Min., unter der seltenen Anklage processirt, daß er 30 Kühe habe verhungern lassen. Die Jurv sprach ihn rnde frei, da er nachwies, daß nicht er, sondern sein Geschäftstheuhaber an der Massenküheverhunge rung schuld sei. Dr 69. Geburtstag desKai fers Wilhelm wurde in New.'Iork durch ein großartiges Bankett im Aelvedere Haus gefeiert, worüber dortige Blätter folgendermaßen berichten : Obgleich die Küche und der Keller dieses Hotels sich eines sehr guten Nufcs erfreuen, fanden sich zu diesem Festmahle eingerechnet die 1 r r A 1 1 Q UllMAäAVl4tf 99viztxv iicauj , uiiuv jtiiuiivvv erstatter ganze elf 01) Personen ein. In New )ork loobnen etwa 300,000 Deutsche." Zu White Pine, Nev., spielten dieser Tage zwei Jndianerknaben mrt erner anaeblich unaeladenen Flinte, die aber plötzlich losging und den einen Knaben tödtete. Der Bater des Ge tödteten gerieth in entsetzliche Naserei und konnte nur durch einen Hausen Wer ßer verhindert werden, den kleinen leicht sinnigen Mörder todtzuprügeln, wozu er nach einem alten indianischen Brauche das Recht hatte. Bei einer fidelen Bauern Hochzeit in Mapleton, Caß Co., Dakota, brach der Fußboden unter der Last der Tanzenden, so daß die ganze Gesellschaft in den Keller hinunterstürzte, wo sich alsbald unter den Burschen eine Prügelei entwickelte, in deren Verlaufe mehrere Personen schwere Verletzungen davontrugen. Schließlich wurde die ganze Gesellschaft, nachdem das Haus beinahe zertrümmert war, verhaftet,und drei Ex cedenten dem Bezirksgerichte überwiesen, wahrend zehn andere mit Geldstrafen davonkamen. ' Bei einem neuerl ich en Schneestürm in der Umgebung von Cortland, N. A., wurde, wie ein dortiges Blatt versichert, ein merkwürdiger Insekten regen beobachtet. An manchen Stellen war der ganze Boden mit Myriaden klei ner schwarzer, ungefähr 1J32 Zoll langer Insekten bedeckt, welche sehr viele Beme hatten und so schwer zu fangen, waren, wie Fliegen. Hoffentlich hat man wenigstens ein Exemplar gefangen und zum Beweis für die Wahrheit drr Geschichte aufgehoben. Mit großen Plänen träget man sich in Cannon City, Colorado, von wo die Meldung kommt, daß die Beaver Land Company 300 Acker Land verkaufte, auf welchen die Käufer eine große Obstbaumzucht-Farm errichten werden. i rt i- p . r r u. . ' 'Äie wouen vieles avr schon 5000 Aepfelbäume 10,000 Kirschen-, Birnen- und andere Obstbäume anpflanzen und außer dem einen Weinberg von 15,000 Traubensiöcken anlegen. Auf dem Land ist bereits die neue Stadt Troutvale ange legt. ' In Colorado schießen Städte so rasch aus dem Erdboden empor wie Pilze, um eventuell ebenso schnell zu verschwinden. - . In Clayton, Ga' spieltesich ein erschütternder Vorfall in Verbindung mit dem, Schnapssteuerkrieg, ab. L. La Court hatte jüngst eine längere Gefäng nißhaft verbüßt, die man ihm wegen Uebertretung der Steuergesetze auferlegt hatte. Die Haft brachte ihn furchtbar herunter. Mit gelähmten Beinen und völlig hiflos wurde er zu seiner Familie zurückgebracht... . Seine junge Gattin vnsuchte, ihn aus dem Bett auf einen

suiyf zu yeoen, varer aoer sprang ihr ein Blutgefäß, und kurz darauf war sie eine Leiche. Der Schmerz der kleinen Waisen und deö siechen Mannes ist ein herzzerreißender. Ein tragikomischer Fäl. schungsproceß schwebt vor den Gerichten m Montreal, Canada.Sechs junge Bürschlein hatten gefälschte Einladungskarten zu einer angeblichen Kartenpartie verschickt, die in der Wohnung von zwei jungen Damen vor sich gehen sollte. In Folge dessen wurde das betreffende Haus zur betreffenden Stunde von Besuchern über

schwemmt, und die Bewohner kamen in peinliche Verlegenheit. Der erzürnte Vater der Damen, ein bekannter GroßHändler, nabm den Scben lebr krumm und ließ die sechs Bürschlein unter der Anklage der Fälschung einstecken. Sie bereuen den dummen Streich jetzt bitter. In Nashville, Ten n., lang ten dieser Tage zwei Personen an, wel che sofort die Aufmerksamkeit der Polizei auf sich lenkten. Die kleinere ward ver haftet und entpuppte sich als em Mäd chen. Sie bekannte unter Thränen, daß ihr Name Gertie Füller, und Cedar Ra pids in Iowa ihr Wohnort sei. Wäh rend einesBesuchs mKansaö verführte sie rhr gegenwartiger Begleiter J.C.Burns, und. seit dem vorigen Jahr haben sie das Land durchreist. Drei Monate lang haben sie eine Schankwirthschaft zuChar lotte, N. C., geführt, und seitdem waren sie inChattanooga gewesen. Burns ward darauf hin abgefaßt und dem Mädchen gegenübergestellt. Er war sehr ärgerlich darüber,daß sie ihr Geheimniß verrathen hatte ; sie sprachen dann längere Zeit zu summen, und das Ende vom Liede war eine Trauung im städtischen Gefängniß, bei der zwei Zeitungsreporter als Zeugen fungirten. Die zweite Schlangenge schichte in der Saison liegt vor uns. Ein Pfarrherr Namens Smith in South Carolina fuhr kürzlich ganz allein auf einem Feldwege dahin, als er plötzlich zu seinem Entsetzen eine Klapperschlange m Grase rasseln hörte. Im nächsten Element bäumte sich sein Pserd IN dle Höhe, schos; und stieß dann mit furchtbarer Gewalt vorwärts, riß sich vom Waaen los und rannte, beständia um ficb schlagend, querfeldein: die unheimliche Schlange hatte nämlich das Pferd ang?fallen und sich im Haar des Pferde schwanzes festgebissen. Smith verlor Pferd und Schlange bald aus dm Ge sieht, später aber fand er, etwa eine Meile entfernt, die Klapperschlange todt getreten und fast zu Brei zermalmt. Ungefähr 10 Meilen davon wurde das Pferd elngesangen, welches rmmer noch an ah len Gliedern zitterte. Man weiß noch nicht, ob der Gaul eine Vergiftung da vongetragen hat. Die Familie des William Underwood in Chattanooga, Tenn., wurde kürzlich um einen Nachkömmling v.rmehrt, der, wenn er am Leben bleiben sollte, eine sehr schatzenswerthe Acquiw tion für ein Dime Museum werden dürfte. DaS Kind ist jetzt über eine Woche alt, wiegt nicht ganz zwei Pfund und hat einen Kopf so groß wie ein Gansei. Die ganze Stirne bis zu den Augen ist dicht behaart. Die Arme jrnd nicht länger, als der Zeigesinger emeS Erwachsenen und haben keine Hände, sondern laufen in ungetheilten Klum pcn aus, an denen sich indeß ilcagel besinden. Ebenso lang, wie die Arme, sind auch die Beine ; der eine Fuß hat nur vier Zehen, und die Zehen beider Füße sind je durch eine Art Schwimm haut verbuilden. Natürlich erregt diese Mißgeburt daS größte Aufsehen. Das Miniaturkind sieht gesund aus, dennoch wird, ihm von vielen Müttern ein früher c . . r . aoo propyezeil. Oul der belsalt. Der Zimmermann Friedr. Wollenwe hx von Jheim ist wegen Sittlichkeitsverbrechen u 3 Jahren Gefangmn ver urtheilt worden. der Technolog und Direktor der ultramarinfabnk Dr. Her nan Wilkens in Kaiserslautern. t Rentner Emil Thunes in Ludwigshafen. Selbstmord, Unglücks und Brand fälle. In Elmstern hat sich der Bord. schnitter K. Ackel erhängt, weil er durch den Bankerott des Bankhauses Möser in Kaiserslautern um seine Ersparnisse gekommen ist. Beim Ausräumen ei nes Rübenlochs wurde in Sondernheim der Öekonom Martin Lambert verschüttet und getodtet. . Der Bergmann Ja kobCommercon von Alstadt wurde inder Grube König" ber Neunkrrchen von ernem herabstürzenden Felsblock erschlagen. In Oberhochstadt ist daS Anwesen des Ackerers Phil. Cawem Niederge brannt, in Dorrnbach das des Philipp Steller, in Dürkheim das Wohnhaus der Fraulem Elise Zlmmermann theilweise. Dr. O. G. Psass, Orzt, Qnndarzt Geburtshelfer. Offict : 4.86 Madiaon iVre . chft d : ? 8 fttl 9 Uhr. achmittag , I MI I Uhr. , 7 IU I r. t3T elttdo 288. Vohnnng : 141 Alalinnia. St. ?e!e,b- 036. Georg Heyer's GttiAhA -15) 4Mf WWii ip Zls. 16 Virginia Kve,. Händlerin willen Sorten Mehl u. Futter. Nur die beste Qualität ,n den niedngften Preisen ,Tlover"-Heu eine Spezialität. ' ET Telephon 1OÖ3. No. 49 Oft Washington Str., Vksitzrr von Werihpapikren n. s. v.. werde e besonder vortbeilbast finden, dieselben zur sicheren Auftekahrnng und nur unter ihrer i rr 4. . tA r..i 'LL eigenen .onrnue uno perzonncyem oulriil zu in '.' i WVM.VM ... ' ' sicheren DepofftengewöZbe.

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