Indiana Tribüne, Volume 9, Number 188, Indianapolis, Marion County, 29 March 1886 — Page 3

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Die GloSen bon Plurs.

Eine Doppel'ovelle von S r ft P a 3 q n e. lFortseduna.) sJiicoIo antwortete nichts, er fühlte sich außer Stande, zu reden und nur noch ei' nes Gedankens fähig : Fort, sott von hier ! so tonte es ihm im Hirne, so rief ihm jeder Scblag seines fieberhaft erreg ten-Herzens zu. Nuffo war nach seiner Rede iifge sprungen und hatte die Thür, deren alles Schloß knarrend dem schweren Drücker solate, ausgerinen und ein dumprer, moderiger Geruch drang aus der schwarz dunkeln Oennung hervor, der den armen Nicolo vollends zu betäuben zu ersticken drohte. Der andere warf sich wieder in seinen Stuhl und blickte den am Boden kauernden Gefährten eine ganze Weile mit einem häßlichen Lächeln an. End lich begann er wieder zu reden, doch mit einem andern, natürlicheren Ton als bisher. WeiLt du wohl, Nicolo, das unsers Lage hier tief in der Erde, von Menschen durch eine Schutt- und Steindecke von secbüa bis siedenzig Fuß getrennt, eine gar seltsame, kaum zu begreifende ist ? Sitzen wir beide hier, in dieser Falle, wie die allerbesten Freunde, während wir uns doch bis auf den Tod hassen sollten ! Brauchst nicht aufzufahren ! rief er, als Nicolo nach dieser vollständlg unerwarteten Nedezusammenschrak, dann den Genossen anstierte, als ob er nicht recht gehört oder den Sinn der Worte im ersten Augenblick nicht begriffen hätte. Es sind nur Gedanken, wie solche mich manchmal überkommen, denen ich nachhängen muß muß ! verstehst du wohl2 soll ich sie los werden können. Und im Grunde sind sie so gar toll 'doch nicht Nicht einmal unvernünftig, urtheile selbjt. Beide warben wir um einen Schatz, der uns mehr oder doch mindestens so viel werth sein mußte, als Haufen Goldes wenigstens war dies bei mir der Fall. Du trugst den Sieg davon, und während du dle schone, in Liebe erglühende Mariella an dein Herz drücken, zu Tode und wieder ins Leben füllen dursten, mußte ich mich mit dem kalten Golde begnügen, dessen glatte, fettige Berübrunq mir oft den entsetzlichsten Ekel verursachte, da sie mir den Eindruck machte, als spielte ich mit eklem Schlangen' und 5lrötengesckmeiß. Doch ich errang das Golo. weil ich die Liebe mlnen mußte, und nun soll ich dir, dem alückli. chen Besitzer des schönsten Weibes in Bergell, auch noch den goldenen Schatz dazu geben, den ich bisher allein als Er jatz und rojt befaß, damit ou aues alles Liebe und Geld dem eigen nen nen'kannst! Weißt du wohl, mein lie der Nicolo, daß dies im Grunde em unnatürliches Verhältnis ist? Anstatt dich. den bereits durch die Liebe Glücklichen, auch noch reich zu machen, müßte ich dich eigentlich verderben, dir in einer ganz ausgesucht grausamen Weise den Unter gang bereiten, als Vergeltung dafür, daß du mir ein Liebesglück entrissen hast dessen du nicht einmal werth bist ! Wenn Kculenschläge aus ihn rnedergefallen waren, der arme Nicolo hätte nicht betäubter sein können, als er durch diese ganz unerwarteten, nicht für möglich ge haltenen Worte seines bisherigen guten Freundes, geworden war. Doch hatten sie bei all ihrer Furchtbarkeit auch wieder das Gute, ihn gewaltsam aus seiner oralonakeit auszuri teln,bald auch vollständig zu wecken und dem Augenblick wiederzugeben. Wie ein Blitz durchleuchtete ihn nun auch das Gefährliche seiner Lage, und dennoch dennoch konnte und wollte er nicht daran glauben, nur zwang es ihn, die Augen offen zu halten. So sagte er denn nach einer Pause, die Nuffo mit Willen nicht unterbrach, mit der alten Zutraulichkeit : Höre roch mit solchen Dummheiten auf, die als Scherze zu ernst und zu gefährllch find. Laß uns lieber von un serni Unternehmen reden. Wer sagt dir, daß ich scherze? rief Zluffo mit gellendem Tön, für einen Au genblick wohl mit Willen seine geheimen Gedanken enthüllend. Dann fuhr er einlenkend wieder wie früher fort: Ich habe dir nur gesagt, daß ich mir vom Herzen lossprechen muß, was mir oftmals grade wie jetzt Herz und Hirn durchwühlt, soll ich an ein ruhiges Arbeiten denken können. Und ich bin noch nicht zu Ende, hübe dir noch viel und grausig Lustiges zu sagen. Es sind frei lich Dummheiten, wie du sie richtig ganz richtig benannt hast, aber hören mußt du sie doch ! N, meinetwegen, so rede ! ntgegnete Nicolo, seinen Körper in bequemere Lage bringend, vielleicht um besser zu hören, wohl auch nur, um wenn nöthig, sich rascher erheben zu können. Nufso beachtete eS nicht, den Blick in die Ferne gekehrt, sprach er anfänglich wie zu sich selbst : Wenn zwei wirkliche Todfeinde hier säßen und der eine verlöre das Spiel und müßte in dieser Tiefe bleiben lebenbig begraben ! müßte ohne Licht und Luft, ohne Speise und Trank verschmachten, der Erde und dem Himmel fluchen, verzweifelnd vergehen ! das wäre ein böseS, ein schreckliches Ende und dennoch eine gerechte Strafe für zum Beispiel einen Dieb, der dem andern sein ganzes Lebensglück gestohlen hätte, um es mißachtend zu vergeuden, mit Füßen zu treten. Dort, rief er immer lebendiger und auf den Korb deutend, der bei den Flaschen stand, dort in dem Korbe liegt ein Brod, das wohl für zwei Tage, bei spar samem Gebrauche auch für länger für drei bis vier Tage, ausreichen. würde, Wein für eine solche Frist steht daneben. Die Lichter, eines nach dem andern ab gebrannt, dürften auch für ein paar Tage reichen dann aber folgte Nacht, schwarze ewige Nacht ein gräßlicher Ver W , 4 . f c .3 r.t v ai t. zweifiungslamps oes leoenvig egraoe nen gegen folternden Hunger, Durst, ge gen die nicht mehr zu atymenoe erfllaende Luft der Schrecken des grauenvol len Orts nicht zu gedenken. Der Tod wäre Segen, Erlösung, von einer solchen nicht auszudenkenden Pein, und ihn zu suchen, gewaltsam herbeizuiwingen. wurde der Verurtheilte denKopf an den spitzcn Steinen dort sich einrennen nur UM mit einem letzten Fluche sein Hirn ZU

verspritzen und sem elendes Leben endlich auszuhauchen ! Haha, das wäre allerdings nicht so lustig, als mit der einen Hand ein schönes, üppiges Weib küssend zu empfangen, und mit der andern in Haufen Goldes zu wühlen ! Doch ist es fcqu? auch nur eine Dummheit, wie du sagtest, die weder mir noch dir, die wir ja alte.gute Freunde sind, etwas anhaben kann. So lache doch, Nicolo ! Es waren ja nur Scherze, die ich dlr vormachte: nur die bösen Gedanken, dieich los werden, mir vom Herzen sprecken mukte.

Doch Nicolo lachte nicht ; er dachte : V -i (a rv rf iv -i& trrht- i ivt'yv lim vuiuvvt iimw vp . (,..- bare, was er da gehört, sich dennoch ver- ! wirklichen könne, weil der andere im Grunde ein Aecht zu solchen Anklagen und dem deutlich offenbaren Haffe hatte. Dabei war es ihm, als wisse er jetzt genau, was jener im Schilde führte und was ihnl bevrftand. Wenn er sich auch an Kraft dem ökuffo gleich wußte, so war . . . ' Ar . t. . f ' . - r dieser ihm doch an Gewanoiyen uoenegen, und dann dieser Ort als Platz :ines Kampfes ! ' Nicolo schauderte, und ohnmächtig fühlte er sich bei diesem Ge vanken. Nur Eins konnte ihn retten, dies ahnte, dieö sagte er sich : Berstellung ! und all seme leifteSiraft naym er Zusammen, seine furchtbare Aufregung zu beherrschen, so unbefangen wie mög lich zu erscheinen, um jeder iLesayr ern gegentreten zu können. j Die entsetzliche Schilderung mußte auch ihren Urheber mächtig ergriffen haben, denn er gewahrte den Ein- ' .i r. r r . r f vrua nicht, den sie aus fern zvser hervorgebracht hatte. Er empfand die Nothwenkeit, zu mildern, was er ausgesprochen, und nach einer Pause rief er Nicolo nochmals zu, doch mit einem andern, unbefan zenen, lustigen Ton : So lache doch, Tölpel, lache mich aus. daß mein Hirn eine solche Mißgeburt aushecken konnte ! Und wenn ich dir wirklich Furcht in die Glieder gejagt haben sollte es wäre nicht unmöglich denn ich selbst spüre Aehnlichcs , , i 'f c r so leifle xo Dir einen yeiilgen uio, oap ich dich unverletzt nach oben bringen werde, sobald wir nur des Goldes genug mit uns hinaufschleppen können. Ich schwöre es dir hiermit feierlichst und will einstens keine Nuhe im Grabe sin den, wenn ich meinen Schwur nicht buchstäblich hörst du, buchstäblich halten sollte. Nun wirst du hoffentlich beruhigt fem. Bei der letzten Llede hatte er die Nechte zum Schwur erhoben und blickte nun auf Nicolo, dessen Antwort erwartend. Dieser reckte sich langsam vom' Boden empor. Der Schwur war nicht mehr im Stande gewesen, ihn zu täuschen,' sein Vertrauen war längst dahin. Dafür erfüllte ihn nun der Ulcuth der Verzwciflung, und ein Blick, der den Eingang des Schachts, dann die Tbür mit dem hinter ihr liegenden Grausen streiftc,schicn ihm zugleich einen Nettungsweg zu zeigen. Mit einer Ruhe, die ivohl auch eine Folge seiner verzweiflungsvollen Stimmung sein mußte, sagte er : . Du hast mich allerdings durch deine grausigen S.cherze erschreckt und aufgeregt, doch bedürfte es keines Schwur, um mich zu beruhigen. Ich glaube dir w,e an alles, was du mir versprochen hast. Doch laß uns nun auch nicht länger mehr säumen und an die Arbeit gehen. So ist's recht ! entgegnete Nuffo, den Worten Nicolos trauend und sich ebenfalls von seinem zersetzten Sammtsitz erbebend. Nimm deine Laterne wieder auf und komm ! Brauchen wir keine Werkzeuge? Nein, wir sinden das Nöthige an Ort und Stelle. Dann laß uns gehen, damit es ein Ende nimmt. Beide hatten ibre Laternen ergriffen und bewegten sich auf die Thür zu,welche noch immer offen stand. luffo leuchtete in den hinter ihr liegenden Raum hinein, wohl um dem Ge-nosse-n zu zeigen, daß nichts Gefährliches sich darinnen verberge. Dann überschritt er die Schwelle. Sttcolo zauderte. Einen Blick warf er in dies zweite Gelaß, dessen Neste in ihrer Zertrümmerung noch einen weit grausigeren Anblick boten als die des ersten größern Raumes. Da rief Nusso rauh : . Nun, warum zauderst du ? Voran ! Zwischen den Felsblöcken dort befindet sich der Treppenrest, des Hauses, dessen stei nerne Stufen uns sicher abwärts leiten. Oder hast du dennoch Furcht und keine Lust mehr, dein Gold, das deiner Hand so nabe liegt, zu gewinnen ? 'Nicht anders meinend, als daß Nicolo ihm folgen würde, kehrte 3kuffo sich ab und den Steinblöcken zu. Doch, da erfolgte ein starker, schallender Schlag, der jedoch 'schon im folgenden Augen blick zwischen den Steinblöcken stumpf verhallte. Jetzt oder nimmermehr ! hatte sich Nicolo, schon den Fuß zum Weiterschrei ten erhoben, gesagt. Ein Sprung rückwärtS dann warf er mit aller Kraft die Thür zu, daß sie dröhnend ins Schloß siel. Nun flog er mit seiner Laterne auf den Schacht zu, in dem er verschwand, während hinter ihm,in dem nun geschlossenen Raume, ein wilder, grei.icher Fluch erklang, dem ein Poltern, Stoßen und Treten wider das wohl morsche Holzwerk der Thür folgte. Doch Nicolo achtete nicht darauf er hörte es schon nicht mehr, denn mit dem Muth und der Kraft der Verzweiflung arbeitete er sich den engen, vielfach gewundenen Gang hinauf. Den Ring der Laterne hatte er zwischen die Zähne genommen und spürte es nicht, wenn dadurch sein Kopf sich blutig an den Stei nen schlug und ril)te. Dafür hatte er die ihm so nothwendige Helle vor sich und vermochte mit beiden Händen sich emporzuarbeiten. Schon war er ein gutes Stück voran und nach oben gelangt schon wollte er erleichtert aufathmen,denn wenn auch za gend, glaubte er sich doch schon so gut wie gerettet. Da vernahm er in der Ferne, tief unter sich ein neues dumpfes Poltern. Noch eine Weile, dann kam es heran, hinter ihm drein sein Verfolger war auf seiner Fährte. Nuffo, bei den ZZelsblöcken anaelanat. durch deren Lücke die steinernen Stufen der halb zertrümmerten Treppe zu erreiaen waren, battc den Schall, das .Zu-

schlagen der Tbür, sich wendend, mit ei, nem schrillen Aufschrei und einem Fluche beantwortet. Dann war er auf den geschlossenen Eingang zugesprungen. Doch das Holzwerk und besonders das Schloß erwiesen sich fester, als er wohl gedacht, und weder Rütteln noch das Dawiderstampfen mit den Füßen wollte das Hindernip zum Weichen bringen. Außer sich vor Grimm und Wuth, daß der Elende ihm entrinnen könne der verachtete Tölpel ihn überlistet hatte,schwand ihm im ersten Augenblick die Selbstbeherrschung und die Laterne warf er weg.

um mit beiden Händen sich den Ausgang zu erzwingen. Doch nun umsing ihn u i 4t , C . I. tiese untelyeit, unv ern neuer nmoer Zorn begann ihn zu durchwühlen. Seine Lippen zitterten und sein keuchender, glübender Llthem bedeckte sie mit eklem TlL, . ' r i r ti . i Schaum, xom yane em Auge mn vem Verloschen des Lichts einen der am Boden liegenden Steine gestreift. Nach dier ... . . . cT f tfr fem rappie er in, uno als er iyn enyiicy gefunden als seine Finger ihn umkrallt hielten, emporhoben, da wurde sein keuchendex Athen; zu einem grimmigen Jub'clschrei. Im folgenden Äugenblick fuhr der Stein mit Macht wider die Thür z mit seiner ganzen, durch die Berzweifluna noch gesteigerten Kraft wiederholte er dle Schläge, und denen konnte paS alte. Eichenholz nicht widerstehen. Doch fy fest war es gefügt, so gesund noch in seinem Kern erhalten, daß nicht die Thü? in Splitter ging, sondern mit einem Theile der noch erhaltenen Wand zertrümmert und polternd in den vordern Raum niederstürzte. Ein neuer Iubelruf entrinat sich den schaumbenetzten Lippen Ruffos, denn hier ist es hell, hier brennen Lichter. Doch es sind nur Talglichter, die er nicht mitnehmen kann, und eine Laterne mußte er erst noch anzünden. Dazu ist keine Zeit, denn der andere inutzte bereits einen großen Pprsprung erlangt haben. Doch er kennt den Weg, hat sich ia gerühmt, ihn mit geschlossenen Äugen zu sinden, und nun muß er es auch erproben. Schon ist er in dem Schacht ver-. schwunden und es geht es geht auf wärts, als wenn der Schlund hell beleuchtet und mit Stufen versehen gewesen wäre. Die entsetzliche Jagd beginnt. Immer weiter nach oben hatte ?!icolo sich gearbeitet; bei jeder Wendung glaubte er den Ausgang ;u schauen, doch stets täuschte er sich. Wie weit er sich noch davon befand ob er ihm nahe war, er wußte es nicht, denn beim Nicderfahren hatte die Aufregung ihn verhindert, der Einzelheiten deö Weges zu achten. Nun fühlte er seine Kräfte fchwinden, denn was er seit der kurzen Stunde, die er unter der Erde geweilt, erlebt und erduldet, war zuviel des Entsetzlichen geWesen, und dabei diese schier Übermenschliche Anstrengung ! Er erträgt es nicht, mehr. Schon hält er inne, keuchend nach Athem und Kraft zu ringen, da neues Entsetzen ! da vernimmt er ganz deutlich unter sich und immer näher und näher das Heranrücken seines grimmen Feindes. Nun glaubt er sogar dessen keuchenden Athem zu hören. Jetzt gilt es Leben oder Tod. Noch einmal rafft er alle Kraft zusammen und wieder .geht es. aufwärts. Jetzt muß auch Nuffo ihn hören, denn unten im Schacht wird ein schriller Freudenschrei laut, der deutlich an das Ohr 9!icolos tönt, sein Entsetzen steigert, doch auch seine Kräste wenn vielleicht auch nur für Augenblicke. Und er hat sie nothwendig, inehr noch als bisher, denn noch rascher, anstrengender muß er arbeiten, will er den Ausgang erreichen, sein armseliges Leben retten, gewinnt doch sein Verfolger mit jedem Pulsschlag ihm einen Theil des erlang, ten Vorjprungs ab. Immer deutlicher ist dessen Nahen zu erkennen, sein Schnaufen und Keuchen zu hören, das nur durch einzelne Worte, die ihre furchtbare Wirkung nicht verfehlen, unterbrochen wird. Hund ! so tönt es in entsetzlichen Lauten, wie ?!icolo glaubt, sie nimmer gehört zu. haben, an dessen Ohr du entgeht mir nicht ! In einer Minute längstens ! hab' ich dich erreicht, und dann hinunter mit dir in die grause Nacht des Todes, die der Ovalen noch lange nicht genug bat für dich!Wohl arbeitet der arme Nicolo, während diese Trohworte wie Dolchstiche sein Herz treffen, sich noch immer empor, doch er vermag kaum noch die Glieder zu ruhen. Nur langsam viel zu langsam gelangt er aufwärts und zu rasch ist sein grausamer Verfolger hinter ihm drein. Er ist verloren unrettbar verloren, das fühlt er, das sagt er sich mit einem ohnmächtigen,wehen Ingrimm. Da ertönen zu gleicher Zeit zwei Aufschreie. Ein wilder Freudenlaut klingt von unten empor und Nicolo stößt einen Schreckensund Schmerzensschrei aus, während zugleich jede Bewegung seiner Gliednmßcn stockt. Eine Hand hat seinen Fnß erfaßt und beinahe zu gleicher Zeit empfindet er einen grellen Schmerz in den Weichtheilen seines Beines. Der Unmensch muß seine Zübne hineingekrallt haben. Doch diese Starrheit des Verfolgten endlich Eingeholten, dauert nur einen Augenblick. Der Schmerz, das Entsetzen erwecken gewaltsam seine letzten, bereits untergcganenen Kräste wieder. Ein Ruck das Bein ist frei und fast zugleich trifft die mit schweren Nägeln beschlagene Sohle seines Schuhes mit aller Gewalt die Wange Ruffos. Ein knirschender Wehruf wird laut, dann poltert ein schwerer Gegenstand hörbar in den Schacht zurück. Nicolo fühlt sich frei gerettet ! Keuchend arbeitet er sich weiter cmpor, nur langsam geht es, doch unter ihm ist es still. Da vernimmt er neues Geräusch Nuffo hat seine Verfolgung wieder begonnen doch zugleich glaubt Nicolo auch bei einer abermaligen Wendung des WegeS den Ausgang des Schachts zu erblicken. Wie jauchzt es in ihm auf, denn der Schein seiner Laterne, die er schon längst in die Hand hat nehmen müssen, zeigt ihm jetzt deutlich Theile des Schuppens. Doch aufzuschreien vor Freude vermag er nicht, denn Zunge und Stimme versagen den Dienst.

Nijch wenigeAugenbli5e und es ist gethau er kriecht zwischen den Steinen hervor, bewegt sich einige Schritte in den öden Zkaum hinein und sinkt dann wie ohnmächtig zu Boden. Doch er ist gerettet, hier fürchtet er Nuffo nicht mehr. Dieser war von d?m Schlage, der seinem Antlitz durch den Fuß iicolos geWorden, wie betäubt eine Strecke in den Schacht zurückgesunken. Doch seine Aufregung war zu groß, als daß er darüber die Besinnung vollends hätte verlieren können. Bald kam er wieder so weit zu sich, daß er sich seiner Aufgabe bewußt war, doch vorerst fuhr die Hand nach der Wange, die eine klaffende Wunde trug, der das Blut entrieselte. Dich was war der dadurch verursachte Schmerz gegen den Zorn, die Wuth, die ihn durchtobtcn, das Herz abfressen, seinen Athem erstikken wollten? Wieder rafft er sich empor und wieder geht es rasch aufwärts. Denn noch immer sieht er den Schein der Laterne Nicolos und dies sagt ihm, daß sein Opfer noch zu erreichen sein wird. Doch auch Ruffos Kräfte sind erlahmt und es wird ihm bereits schwer, sich vo ran zu schieben; hie Hände krallen sich blutig an den Steinen. Jetzt ist er an der obern steilen Stelle des Schachts an-

gelangt, doch nun fft auch der chem der Laterne verschwunden und tiefe Nach! umgibt ihn. Dafür hat die Rechte einen Gegenstand erfaßt, der einen aeeianeten Halt gewähren kann. Ohne sich Ziechenschaft von seinem Thun zu gebeii wohl ohne dazu im Stande zu fein,greift auch die linke Hand zu. Es geht ! Em Schwung, so meint, er, und er wird ein gutes Stück weiter nach oben gelangen. Mit aller Kraft klammert er sich an den gefundenen Halt, sich cmpor arbeitend. Da gibt dieser nach. Wehe ! Es ist die Strebe, welche Ruffo, ohne es zu bedenken, erfaßt hatte sie tvcicht und mit ihr stürzt der Unselige in den Schacht zurück, während der gewaltige Stein sich langsam aus seiner Laze löst und den Schlund wobl für immer schließt. Oben, in dem Schuppen, schnellt Nicolo bei dem dumpf dröhnenden Schall am Bodcii empor, etzt erbebt der Grund uin ihn her, ein neues stärkeres Poltern erfolgt und die Erde um den Eingang des Schachts beginnt sich zu senken. Entsetzt flicht er dem Ausgang zu, doch seine Furcht ist unnöthiz. Die Bewegung hat bereits wieder aufge hört und das unterirdische Getöse ist verstummt, nichts vernimmt er mehr. Steintrümmer, welche durch den Fall des gestürzten Blocks theilweise ihren Halt verloren hatten, sich nicht mehr in ihrer Lage erhalten konnten, sind nachgestürzt, sie hatten andere Blöcke mtt sich gerissen und mit den sie umgebenden Erdmassen den Schacht gesüllt, wodurch die obere Decke sich trichterförmig senken mußte. , (Fortstbunasolgt.) Deutsche Lokal - Nachrichten. Sie,g.HlSek. t Landrichter Georg Rasch in Altona. t der ehemalige Amtmann Broder Knudsen auf Fehmarn, früher Bürgermeister in Trudern. Unglücks- und Brandfälle : Zu Altona wurde Frau Homeyer durch einen Omnibus überfahren und starb augenblicklich, zu Goting starb der Landmann N. Timath in Folge Huffchlags seines Pferdes, zu Odenbül stürzte in einem epileptischen Anfall die 20jährige Grete Witt in den Brunnen und ertrank, in Segeberg starb in Folge Verletzung des Ellenbogens die 17jährige Katharina Petersen an Blutvergiftung, zu Tellingstedt wurde der Schiachtergeselle Gudewer in einer Grandgrube durch herabstürzendes Erdreich verschüttet und konnte nur als Leiche ausgegraben werden. Zu Heide ist die außerhalb der Stadt belegene Papierfabrik niedergebrannt, zu Kiel das Eomptoirgebäude des Großhandlungshauses Sartori ganz, das Wohnhaus theilweise, zu Söby (Guts Maasleben) das Gewese des Landmann Green, zu Wenkendorf die Wirthfchaftsgebäude des Landmanns Nik. Halt' mann. ro,i,chiee. Wegen Söfacher Wcchselfälfchung erhielt der Kaufmann Sandberg aus Gleiwltz 2 Jahre 4 Monate Gefängniß und 2500 M. Geltstrafe. Dem Sohn deö Gutsbesilers Zenczominiersky in Ärosebehdau gmgen die Schlittenpferde durch. Wobei die Arbeiterfrau Jrmler und der Winzer Schreck überfahren und tödtlich verletzt wurden. Bei einem Schnapsgelage t. -stach der Hüttenmaurer Heinisch aus Kutscher seinen Stubenkameraden, den Hüttenmaurer Ezaja in Königshütte. Die Kaufleute R. und K. in Kreui berg, O.-S., hatten gemeinschaftlich ein Fünftel-Loos der sächsischen Lotterie ge spielt, das mit 3000 M. gezogen wurde ; sie bekamen wegen des Gewinnantheils Streit, gingen vor Gericht und wurden dort wegen Spielens in einer auslän dischen Lotterie" um je 5 M. bestraft : nun bat auch noch der Fiskus den N.auf Herauszahlung des Gewinns vom g a nz e n Loose belangt. Die über den Fabrikbesitzer Julius Haase in Rybnik, in dessen Fabrik em Arbeiter zufällig ge tödtet und ein anderer auf Lebenszeit verstümmelt wurde, verhängte Strafe von 1 Jahr Gefängniß wurde vom Kaiser in eme Geldbude von 20,000 M. umae wandelt. Das vor längerer Zeit abgeschaffte Abpfeifen der Stunde durch d'e Nachtwächter in Schweidnitz lvurde wieder einaefübrt. Striegau erhält ein stadti ches Schlachthaus. Selbstmord begingen : Schneidermeister Ender zu Ober-Leschen,Buchhalter Hahn luReinsch. dorf, Eibfcholtiscibesitzer Mahler zu Eckersdorf, Arbeiter Matzke zu Strehlen und der Schäserssohn Lange aus Henne nau. Verunglückt : in Breslau die 72 jährige Wittwe Karoline Ulber, geb. Tschorsich, und ihre Tochter, die Drechslerfrau E. Rother, ferner der Steueraufsehe? Amand Büttner und die verw. Klempnersfrau Anna Stephan, zu Eanth der Schreibmaterialienhändler Täßner, zu Grünbera das Töchterlein der Bedie t ' nungsfrau Thiele, zu Laurahütte der Ziegelstreicher Teischert nebst Frau und zwei Kindern, zu Liegnitz die Gou vernante Konstanze Dätwüler und das Stubenmädchen Bertha Zielinski aus Lüben, zu Neusalz a. O. der Arbeiter Walther, zu Jeschkendorf die verw. Müh. lenbesitzersfrau Siegemund, zu Alt-Ku tendorf der Gemeindeschreiber Korael

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