Indiana Tribüne, Volume 9, Number 188, Indianapolis, Marion County, 29 March 1886 — Page 2

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ndisna Ariöüns. Sr sch ein FögNlZ, VScAtciH n. SsLlags. fl gliche .TTilZnt- toftet durch den ?ttz,r1Z intlpirSoi, ti Äairntss 'Sriiasi 6 Tt vtt Rocht. Utdt jHjcrs'air 1 Crntl. Per Pofi isgeschtlt t S4!&xS5tjsf.ar3 $3 ?? 34 Ofile?: ISO O. Martzlandstr. Indianapolis, Ind., 29. März 1836. Gin btlctttamtz Ztti?c Wie die Postnachrichten zeigen, gebort der -jüngste'--Arbeiterausstand ; in ' den 'Bergwerken 'zu Deeazeville, Frankreich, -.sok?ohl wegen seiner Ursache, als auch JotZtn der sich möglicherweise daraus er sebnd,n nTr , So Um-mcrtnaimer-. tfcffn LJ - - f irVAV. fcll Vblilt44fcllSli(4 I der keineswegs in diesem Falle besonders Iwr c:-:f0. Z.... mcn ,sur. ixt fctxuer eingenommenen Vossl. V Vi IV. UVV ViUJ ViVUV VVWl : schen Zeitung" bringt über die Sache aus Span folgende höchst lesenSwerth, Darstellung: Die Decazeviller Arbeitseinstellung schließt die Keime sehr großer künftiger Entwickelungen in ,s i ch, 'wie nachstehende Bettachtung so gleich ergeben wird. -,Das, franzosische Gesetz von 1310, welches von den Bergbauverwilligungen r . Ti rr . V. rfT M i. m vanoeil, uellk aiS isrund as U t, oan alle unter der Erdoberfläche verborgenen Werthe dem Staate gehören: das lulyungsrecyr xoxj rnoe zeoem gen wayrr,ver m vestimmten formen darum nachsucht. Hat nun em Pro,pector eme Mine gesunden und vom Staate dle Er laubniß zu .ihrer Ausbeutung erhalten, so tot er ,hr Nutzmeßer. jedoch kann V am m V . i . . I. . l. Ä V . . - . vic viiiuucuip loieoer zuru. ziehen oder für verwnkt erklaren, wenn Uly u.uuai ung beiter und Einstellung des Betriebs seme rm r- r M . r 'r I Absicht zu erkennen giebt, von ihr keines isevrauq zu macyen. , . Dle decazeviller Bergleute sind nun keineswegs Anarchisten oder Träumer, sondern, wie eS mir erscheint, sehr vosi tive Wenn auch leider nicht ebenso kalt blutige und besonnene Menschen, und sie Kiffen genau, was sie wollen. Mit dem Lohn, den ihnen die reiche Decazeviller Actiengesellschaft bezahlt, k ö n n e n s i e nicht auskommen; sie fordern also eine ryoyung oesseiven. isei.eu schaft rechnet ihnen vor, daß sie bei den heutigen -Kohlen und Eisenpreisen und bei den hohen Kosten der Eisenbahnfracht nicht mehr bezahlen könne, ohne Schaden zu leiden. Freilich verschweigt sie dabei, daß sie in den Jahren 187281 groß. anlge . Dividenden vertheilt, starke Avzcyreivungen vorgenommen und anjeynliche Reserven zurückgelegt hat, obne daß ihre Arbeiter während dieser Glanzzeit beffer gefahren wären, und es kommt ihr gar mt in den Sinn, daß es unbillig it, in den Zelten des schlechten Geschäfts . , tj,- -9 ökuU ganges einen Gewinn aus den lohnen r1?"?,8!" 1 aA??nÖe mit keinerlei Vortheil betheiliat bat. . .Die Ausrede der Gesellschaft veranlaßte trotzdem die Regierung, die Südbahn zu bestimmen, daß sie die Frachtpreise für die Decazeviller Güter sehr bedeutend ermäßigte. Was that aber die Gesellschaft ? , cy e ii t l cy e 'c a n r e g die Arbeiter mit der Arbeitseinstellung. Denn sie waren sich bewußt, daß die Ge sellschaft ohne jeden eigenen Schaden von der Lohnreduction Abstand nehmen kön. ne, da das erforderliche Opfer nicht aus ihrer Tasche, sondern aus derjenigen der Südbahn, noch richtiger aus der des Staates, der Steuerzahler gebracht wurde. Die Gesellschaft zeigte sich sehr starr und orobte, lieber den Betrieb ganz em zustellen, als nachzugeben. Kaum war va . unter vr ruoenoevollerung oe kann., ali dieselbe den Beschluß faßte. . a v. t. f x. . 1 ti daraus an ommen zu lassen. Die Om kb, und Camaline" erweckten in Bergleuten die Hoffnung, der " ... J

Staat werde, sowie dle Ge ellschast Unr Xn-l .:,s' k:. m..zr. '7 ' s...r.. den Berichten der ,v a b r i k i n s p e k t o.

niß derselben für rerfallen erkoren und : ' k st Min d.n v.rbünd.t.n

jittitv un m, vi Mutviuiuiiuviituuv3 Arbertern zum eigenen Be trieb überlassen, unter der blo " " ßen Bedingung, daß sie die Maschinen und Einrichtungen nach billiger Schätzung einlösen, etwa unter Vermittelung des io V 1- . ? ' t t'i r r uues .urr? -eine iayrlla)e Ävgaoe. Die Ge ellschast scheint zur Ansicht ge langt zu seln, datz slch dleser Plan der y.r (....n nriHi. iuha,u 1": ?2" V,. - 7 . r?: TZri'l?. ircitVlflltll 4vllll v, UilV IIC UlRV IllUJl R.;.f,a-;ft-n vvii viiiv vvifcve(iuu(uuiiij vvv lauten. Allein die Aussicht, Eiaentbü mer der njcinc zu werden, konnte die Bergleute Wohl veranlassen, die Verlöh nung mit der Gesellschaft von Bedingun nun imi vti jt cu ua i von oeoinquii gen abhängig zu machen, auf welche diese thatsachlich nicht eingehen tonnte. Dann - '. 7. . P ' . - erleben wir vielleicht diesen ersten Aer such). den Arbeitern die Ausbeutung von .. Naturschätzen zu eigenem aemeinsa ' rnen Vortheil zu überlassen, und wenn er gelingt, so ist nicht zu zweifeln. "daß auch. dle Bergleute aller anderen Minen Frankreichs mit allen Mitteln in ' den Besitz ihrer Minen zu gelangen suchen werden. Die Bedeutung einer solchen Umwälzung, ihre Wirkung auch auf andere Gebiete des Wirthschaftslebens, v lr..rrr ir brauche ich hier nicht lang und breit dar zustellen. Volksvertreter als Dokerspieler. Wie em Crresx-ndent uZ der Bun . - r . i , ff , - . , beautabt .zu. erzählen weiß, glebt es da elbst elne betrachtliche Anzahl chroni"W? "d r nö '"ö auö dem Westen, welche ganz leiden, - ff- r . C .1 t ra.lVH4WA4lMllAllMAW A AM I .-4 f j.c.f:. qi9f;.r.T r,v w,v iviiwv v 7rl""f " ..h;v:vuv zeder Congreßsession stattliche Summen

am grünen öiuiuh ww- on ihnen haben sich bereits aus Grund ren. . Ich kenne nen dieser Kunden," bcr vorliegenden Daten ein abschließenscbrelbt dieser Eorresvondent, der seit urteil ih,r d;- irinfrr, ,7mnt.

ii. , ... r r i r , Bgmnder lepgen Cougreßsitzung schon 1-40,000 . ? verspiel gewonnen hat 1. U LwitiM A i Hl Atki uno. in iv' ü" . w was er fest boss - am Ende der Session ntt mebr als 3100,000 zu seinen Wah.

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lern zurll Lehren ronv. Ja) yave diesen Mann, sn einem einzigen Abend 56000 gewinnen sehen. Als er hierher kam, besaß er gar nichts ; sowie er aber glück lich heimkommt, wird er sich wahrschein, lich ein schönes Haus und Pferd und Wagen anschaffen, und böse Zungen, denen nichts heilig ist, werden dann sasagen, er habe Bestechungsgelder angenommen. So kann es einem recht schaffenen" Gambler ergehen, wenn er nebenher unglücklicherweise Volksvertreter ist. Ein anderes Conareßmitalied, das aus dem Süden kommt, aber auch in . New yoxt lehr gut bekannt ist, hat m voriger Session an einem Abend $20,000 verloren. Während der diesmaligen Session aber bat er ein magisches Glück. Mehrere Conzreßmänner verlassen sich gewohnheitsmäßig auf ihr Pokerglück, wenn sie Gelder zu Farmverbesserungen u. dergl. dringend brauchen. In frühe rer Zeit baden Congreßabaeordnete aus dem Süden, wenn sie beim Spielchen Pech batten, oft einige ihrer Sklaven -PW tUI A - . ' f verlaust, um öic öojuiö zahlen ZU kön I.J.. C. V. -..-.-f:4. -..C-f.R "c,l . uuuy uw dzgegen werden noch mitunter Maulesel .rl :s. U nen und andere ,armtyiere verspielt, und nothizenfallF Hypotheken auf ganze Plan tagen aufgenommen." aiardspl.'len iit ohne Zweifel die allerwürdigstc Beschäftigung für Volks männer und Gesetzesmacher ! Nachtarbeit für Frauen. (Au dem Berl. kagebl.) n0r turnen Tastn sind der Arbiter f4uft . Gesetzgebung Kommission des Reichstages die Mittheilungen über di". 0n den Regierungen ange. stellten Erhebungen über die in deutschen Fabrikbetrieben stattsindende q?rZ,tark-itk-rKrau-n i, ngen. Es muß in der That zugestan. Un werden, daß die Ergebnisse dieser r . . . Enquete nach leiner Richtung hm die Grundlage abgeben können für irgend toei$e svkaßregeln bezüglich einer Em rF.?,. ?.; Yl-Zt, W,HMH,'H v .- rinnen, wie sie von verschiedenen Seiten gefordert sind. Nach diesen Ergebnissen ist auf dem genannten Gebiete Alles auf's Beste bestellt; m die Augen sauende Schäden haben sich nicht herausgestellt. und so kann, wenn das auch nicht offen au?aesvrocben wird, so kann man es dock iwiscben den Zeilen lesen Alles beim Alten bleiben. Leider entspricht die in den Mittbeilunaen ;ur Schau getragene optimistische Auffassung, wie wir später sehen werden, nicht dem wnlllchen Stande der Dinae. Sie muß zurück fübrt werden aus die Abneiauna der Ne gierung, aus Rücksicht für die Großindu striellen auf dem Gebiete der Arbeiter schutz-Gesetzgebung, dem wichtigsten der Socialreform, irgend welche Maßregeln zu treffen. Aus den Mittheilungen über die Enquete erhellt, daß regelmäßige Tag und Nachtarbeit das ganze Jahr hindurch m 221 Betrieben, die 4080 Arbeiterinnen zählen, stattfindet. In den Campagneoiüu nun v. . utiiituiutu o,lvu a.i. .X.., fflS Ö?ÄÄ betreiben lNüben:uckerfabriken, ZieaeLvi..ri..: v. l. s.::.. cvv.. ri. .... leien, Steingutfabriken u. s. w.) sind 7790 Arbeiterinnen beschäftigt. Hierzu kommen noch die für das Königreich T i e . . X. rr CY1 T":t t ES 5) 'ter nnen so daß nen in den Saison-Jndustrien, d. i. den jenigen Industriezweigen, die nur in gewissen regelmäßig wiederkehrenden oder in unregelmäßig eintretenden, eiligen Zeiten Nachtarbeit zur Hilfe nehmen, konnte nicht genau angegeben werden. In den Mltthellungen ist die That sache nicht gehörig gewürdigt worden, dav dle Nachtarbeit der Frauen stetig zu. nimmt, daß sie, wie Elster in seinem in Eonrads Jahrbüchern veröffentlichten Aufsatze über die Fabrikinspeltoren und die Arbetterschutzgesetzgebung" ausführt. I ,. " L v : - n cri j?. ÄÄÄ! luirt r-l?. rriT w iSÄ'S? fahren ,m Gesolge hat, denen recht. yoitit nf irnAir,ttt hrnrAnn .t(i 7 . l t!iv." t. crn'ut.tr ..e... V"J'r'n y I :?l " Ausdehnung der Nach arbe.t der Frauen . il.L. M.iw 1 i ' . UmamR au CHIC ICVC1.C JlUVIU. ÜJUUIUIU im Jahre 1880 nur aus zwei Bezirken eine stärkere Verwendung von weiblichen Arbeitskräften gemeldet wurde, war dies 1881 aus fünf, 1882 aus neun, 1883 aus elf und in dem neuesten 1834er Berichte aus neunundzwanzig Bezirken der Fall. DaS giebt doch zudenken! Unter den . -i Ifi. . ?t 5 ? w . rtr (Vaotuin ptnon weneiyin v,e n licht vertreten, daß die Auslebnun der I , j , , .. wr . o )!achtarbett noch immer wettere ? chtarbelt noch immer weitere Fort schritte 'machen werde, wenn ihr nicht entgegengetreten wird. So heißt es in dem Berichte des Inspektors . für den Bezirk Ehemnltz für das Jahr 1883: . c. 'cn t l.. ' rL 'leltr.sche Beleuchtung, welche sich faim r'ken mehtG.nganc iriff rn n,tAfrAn V UU, vvyvyvii, vup vV abrlkarbett m einzelnen Fällen zur un unterbrochenen geworden ist und vor aussichtlich auch noch in anderen auf die Nachtzeit ausgedehnt werden wird. Be bäuerlicher Weise sinket aber we ibl i ches Arbeitspersonal gerade bei denjenigen Fabrikbetrieben, in wel chen eine regelmäßige Nachtarbeit statt sindet, vorwiegend Verwew dung." I rIn Bezug auf die Wirkung der Nacht irbeit sprechen sich die Mittheilungen in allzu optimistischer Weise aus. Es heißt dort: Ueber die Folgen der Nachtarbeit Flil V! s?oslt VVki link SZittl ha. Kn 'uittt:Z v ntnvii tiHiinv v I iiniiHVii ch , . meisten B zirken die m..,;. e Jnw, I 7f V IV VHV WV H4tV VW' ..'. neben noch so neue ist, daß sichere Beob. .i LrürI r ö-- j"' werden konnten." Wie Fabrilm pecto un smb deß anderer Ansicht. Einig. ww m vmi wv stthit stuf Flauen gebildet. So sagt der c jtirte Chemnitzer Jnspectionsbe. , ! richt vom Jabre 188 : Hierm t (mit Nachtarbeit) in Verbindung stehende . sondere MiWände sind nun zwar nicht

bekannt geworden, indeß erklärte pey vtt5 daraus, daß solche an sich selten offen kundig sind und von den Arbeitgebern meistens bestritten werden, weil die Vor gänge weder die Arbeitsleistung beein flussen, noch sonst daS Arbeitsverhältnih näher berühren und daher ihrer Kenntniß sich entziehen." Der Jnspectionsbeamte für den Bezirk Meißen schreibt in dem jiwgsten Berichte für das Jahr 1834 : Äie Nachtarbeit ist auf die körperliche Entwicklung und das Wohlbefinden, fer ner auf das sittliche Leben der Arbeite rinnen unstreitig von nachtheiligem Ein flusse und sollte überall da beseitigt wer den, wo die Interessen der Industrie nicht in erheblichem Maße geschädigt werden." Die Zahl der gesammten in Fabriken beschäftigten Arbeiterinnen wird mit Aus schluß der jugendlichen Arbeiterinnen auf ungefäbr 300,000 berechnet. Von den selben sind gegen 15,000, also S.Pro, cent, gezwungen, der Fabrikarbeit auch während der Nacht obzuliegen. Wenn

diese Zahl, an und für sich betrachtet, auch noch als eine geringe angesehen werden kann, so kann das doch kein cnt scheidender Grund für die Gesetzgebung sein, der Nachtarbeit der Frauen gegen über in Unthätigkeit zu verharren. Denn es ist nicht nur die Aufgabe der Gesetzge bung, vorhandene Uebelstände zu beseiti gen, sondern auch im Entstehen begriffe en vorzubeugen. Ein .CowboyS. Misslsnär. Auf einer großen Viehweide unweit Farmington, New Mexico, predigt jetzt der Erweckungsmissionär und Hirten bursche Lampases Jake, ein sehr merk würdiges Exemplar von einem ungelehr ten, lediglich dem Drang seiner Jnspu ration folgenden Stumpprediger. Jake ist eine hochgewachsene und sehr kräftigt Erscheinung, hat einen großen Vollbart, ein eingefallenes Gesicht und eine Don nerstimme, die man bei günstigem Winde wohl eine volle Meile weit hören kann. Viele der von. ihm verkündigten Lehren dürsten nicht die Billigung der Theolo gen sinden, aber man muß ihm lassen, daß eS ihm mit Allem blutiger Ernst ist, und er jedenfalls fest an seine Mission glaubt. Er weiß anscheinend gar nichts davon, daß außer ihm noch andere Er Weckungsprediger ex l stiren, hat nie von einem Moody oder JoneS gehört, hat in seinem Leben noch keine eigentliche 5kirch besucht und kennt von der Bibel nur we' nige Bruchstücke. Eigenthümlich wie der Mann ist auch seine Methode der Seelenrettung". Er predigt auf der Weide, an Straßen und vor Allem in Schnapskneipen, überall wo er gerade Hirtenburschen zechen, spie len oder sich raufen sieht. Stets ist er gut bewaffnet, und bei der Predigt legt er nie seinen Revolver weg. Wenn er auf einen Stuhl oder ein Faß gestiegen ist und semen Mund geöffnet hat, der stummt Alles, und die Gläser und die arten werden lange Zeit nicht mehr be rührt. Nachstehend lassen wir em Mo dell einer seiner originellen Predigten folgen, wie sie von emem ZeUungscorre spondenten nachgeschrieben wurde: Wie viele von Euch wären völlig be rett, m diesem Augenblick m ihren Stie sein zu sterben? Wo seid Ihr heute frühstücken gewesen, und wa5 habt Jbr dabei getrieben? Guckt mich nicht so scheel an, Ihr versoffenen, fluchenden. raufenden, gotteslasternden, hazardspu lenden, stehlenden, horntutenden, sarg sirnißvertilgenden Galgenvögel, wel ich Euch kenne und Euch die Wahrheit sage! Ihr steckt alle in Sünden bis über die Ohren. Ihr kennt emen fetten, gutge haltenen. wohlgezeichneten Stier, wenn Ihr ihn seht ; Ihr wißt, wem er gehört. wohin er kommt, und daß er geschützt ist. Euch selbst aber kennt Ihr nicht, und Ihr wißt nicht, daß auch Ihr gezeichnet seid-jawohl, Ihr Wölfe, Ihr habt daö Zeichen des Teufels an Eurer Stirne, und der wird Euch holen, sobald er Bennholz braucht? O, ick bin lange genug unter Euch Teufelsbraten gewe sen : ich habe Heerden getrieben von Ca nada bis nach North Platte und von Kansas City bis nach Las AnimaS, und ich habe noch nie em Nudel Vieh gese hen, daS nicht mehr werth gewesen wäre, als Ihr. Huh, wie wird eS Euch fein in der Hölle, wenn der Teufel Euch glü hend roth zeichnet am ganzen Körper vom Scheitel blS zur Zehe ! Dorthin kommt Ihr gewiß, und vielleicht ganz plötzlich. Manche von Euch fühlen schon jetzt den Lasso um den Hals, und Ihr alle, Jht . rvr-i . r . m w . auen AUyiSlyzuoer, ronnl scyon yier da Hollenfeuer riechen. Ich wette L5, daß Ihr etwaS erschreck seid, und ich wette 10, daß Ihr etwa darum geben würdet, wenn Ihr gewiß wüßtet, daß Euch der Teufel nicht . kocht. und ich Wette öl 00, daß ich Euch sagen rann, wie yr oem entrinnen könnt. Werft Euch sofort alle auf die Knie, alle, alle ! So, das ist recht ! Und jetz schreit ! Schreit nach Hilfe wie ein tera Nischer Stier im tiefsten Schneesturm. Ihr schreit noch lange nicht stark genug stärker, nur stärker, Ihr elenden Sünder ! Hier fährt das Gespann deS Teufels, und dort das Gespann deS Herrn und seiner Engeln Mit welchem wollt Ihr nuv fahren ? Steht doch noch nicht auf, Ihr Teu felsbraten ! Bleibt auf den Knien, jeder von Euch, bis ich fertig bin. Ich weiß schon, was Ihr sagen werdet, wenn ich weggegangen bin. Ihr werdet sagen, Jake ist verdreht aber Ihr sagt daS jetzt nicht. Ihr werdet sagen, dem Herrn da droben liegt nichts an unS, aber Ihr jagt daS jetzt nicht. Ihr werdet sagen, r . . w . i in unseren laaren yaoen wie gerade ge r fvr ? . l . . nug Religion, aber Ihr sagt daS jetzt nicht. Ihr seid eine nette Bande Slauf bolde nicht wahr ? Kehr um, kehrt um, ehe Ihr daS SchwefelgraS auf den höllischen Auen fressen müßt!" In dieser absonderlichen, für einen echten Cowboy" aber sehr mundgerech ten Weise geht eS noch lange fort, und die Stimme des Volkspredigers dröhnt, daß Alles zittert. Sobald der Missionär weggegangen ist, wird gewöhnlich wei tercezecht und gespielt, aber meisten theils doch weniger lärmend, als vorher. Jake hat bereits seine Anhängerschaar, und sein Wort gilt b i den . Hirten der Umgegend viel. Bezüglich seiner Ver gangenheit erzählt er mit Vorliebe, er sei früber einer der wildesten CowbovS"

gewesen, aber durch einen entsetzlichen Traum, welchen er dem Geist seiner ver storbenen Mutter zuschreibt, bekehrt wor den. ES sei noch bemerkt, daß Jake nie malS für Geld predigt.

l o h a. Bei den Eingeborenen der Insel Ha waii (Sandwich Inseln) ist folgende romantische Legende verbreitet : Einst lebten auf dieser Insel zwer Mädchen und Freundinnen. Die altere, die dunkeläugige und dunkelhaarige, Pele, war auf der Insel geboren, als das einzige Kind eines großen Magnaten, und sollte die Gemahlin deS Prmzen und somit emst die Königin werden. DaS ganze Volk liebte . sie wegen ihrer wun derbaren Schönheit und Tugend. Das andere Mädchen, Aloha, war ein Find ling, aus einem gestrandeten Schiff von den Wogen an das Ufer geschleudert und m Peles Elternhause auserzogen. Vi, Beiden liebten sich zärtlich. Oft standen sie beisammen an den Wassern des OceanS und sprachen von der Zukunft. Pele legte die Hand auf daS Haupt ihrer Pflegeschwester und r r v . 'r . r ' Fa v . cyuoerie iyr, wie sie einsr ai onigm in einem geschmückten Wagen über die Ebene fahren und in. Kleinodien strahlen werde. Doch Aloya schüttelte nur das Hauvt und sagte : Ich werde mich nur Mit Blumen deS Feldes schmucken. PeleS Hochzeitstag kam heran. DaS ganze Volk versammelte sich auf der Ebe ne und jubelte der juwelenglitzernden Braut zu. Im Hochzeitszuge befand sich auch Aloha, in einem einfachen weißen Kleide, eine natürliche Blumenguirlande um sich geschlungen ; aber ihr goldiges Haar und ihre himmelblauen Augen zo gen Aller Blicke auf sich, und als der Bräutigam sie sah, entbrannte er in Liebe zu ihr und beschloß, sie zu ehe. uchen. Aber wie sollte er sich PeleS. entled, gen ? Der Prinz war ein Zauberer und tonnte Pele heimlich sterben lassen. In den Armen ihrer Freundin verschied Pele. DaS trauernde Lolk trug die Leiche nach dem elterlichen Hause; Aloha folgte. Dort wurde sie von den Liebcserinnerun aen so überwältigt, daß sie nicht mehr leben konnte, seufzend niedersank und verschied. Verzaubert schlummert Pele noch heute in einem Schrein von goldenen Fäden den Locken AlohaS. Aus dem Grabe Alo haS aber sprudelte ein Quell,und daneben wuchs und wächst eine schöne Blume daS Sinnbild der Freundschaft und Liebe. Vom Jnlande. Die ..Dakota Drek AHo Nation" will im Juli in Aberdeen einen großen uongrey adyauen. Die Gesammtz a h l der schul Pflichtigen Jugend in KansaS, Won wel cher ein großer Theil die Staatöschulen indeß nicht besucht, stellt sich aus 461,044, und der Gesamtbetrag der für di Staatöschulen auf die einzelnen CountieS vertheilten Summe auf 319,353,345 ode? 42 Cents per Kopf. Die Schweinecholera for. dert m verschiedenen Theilen des Landes immer nocb colossale Opfer. Der Ver lust z. B., den die Farmer in Greene Eo., 3a. durcb dieselbe in der laufenden Sai son erlitten haben, wird auf 1150,000 veranschlagt. Um in Rock RapidS, Ja., ein Amt anzunehmen, dazu gehört nicht bloS T f.. r." r V c. m meorige ewlrinsuryr, svnorrn aut? 4a triotismu. DieS la&t stA daraus er messen, daß der dortige Stadtmarschall " m r r. . . . m .l'X emen Veyatt von ganzen z monauicr erbalt. Ueber die Lebenözahigkeit eineS SckweineS bericktet ein Blatt in Iowa, daß ein Schwein, welches dem mm " r M Farmer Joyn Vtemmetz ver Anua in Caß Couniy gebört, in einer Schnee lawine lebendia. wenn auch abaemaaert. gefunden wurde, nachdem dasselbe 42 age lang oyne auiut varm geiegev . . 0 w . . yatte. Vielehen yaven wir s mchr. Ein Landwirth in Miller, Dak., hatte seinen Nachbarn verklagt, weil Vieh desselben auf sein Anwesen herübergelaufen war. ES fanden drei Processe statt, ehe sich die Jury auf ein Verbiet einigte. Schließlich 'wurde der Beklagte zur Zahlung von 54 33 sowie der Kosten verurtheilt, welch' letztere aber $500 betragen. Jeder Gläubiger könnte ge wiß sehr froh sein, wenn er von seinem Schuldner so abgelohnt würde, wie eS im nachfolgenden Falle geschehen ist. Ein CommiS in Salem, Mass., trat an einen Bekanten, dem er einen Dollar schuldete, in Ermangelung von Geld ein LooS der Lynn Grand Armv"Lotterie ab ; wenige Tage darauf wurde dicscS LooS mit $1000 guten .Bundesgeldes ge zogen! Merkwürdig,wenn wahr, ist jedenfalls folgende Geschichte : Em ge wisser Richardson in Novelty, Mo., netz die Leichen seiner Gattin und seiner zwei verstorbenen Kinder auSgraben, um sie nach seinem neuen Wohnsitz überzusüh ren. Beim Oeffnen der Särge fand man, daß von den Kindern nur noch ein paar Knochen übrig waren; der Körper der Frau, die seit 20 Jahren unter der Erde ruhte, schien völlig unversehrt zu sein, beim Berühren aber entdeckte man, daß er völligversteinert war. Eine für Ehemänner in All gemeinen interessante Entscheidung wurde ieser Tage in Brooklvn, N. F., gefüllt. Frau Maria Roehane hatte gegen Aaron B. Clarke auf Schadenersatz geklagt, weil ClarkeS Gattin von der Klägerin als einer Engelmacherin" gesprochen hatte. Einen Antrag' auf Abweisung der Klaae beschicd der Richter abschlägig und entschied, daß der Gatte für verlernn derische Bemerkungen seinerGattin haft p i ch t i g sei. UebrigenS wurden der Klä gerin hinterher blos die berüchtigten 6 Cents zuerkannt.' Die Austernsaison in der Thesapeake Bay in Mailand ist bis so weit nicht sehr prositabel gewesen, weder für Austernsischer, noch für die Versandt geschäste. Im Beainn der Saison waren aenüaende Vorrätbe vorbanden, und die l Preise waren daher Niedrig. . Spater ' jedoch, als der Frost eintrat, wendete sich die vaölaae, und die-Versandtaefchäste

mußten, um nur ihre Austräge aussah ren zu können, mit Verlust arbeiten. Die Schwierigkeiten beim Fangen der Austern und beim Einlausen in den Hafen von Baltimore machten die hohen Preise illu forisch und die Austernsischer erzielten fei nen Prosit. Jetzt, wo ein rejchlicher Vorrath vorhanden ist, sind die Preist gefallen. Ein gar merkwürdiges Te stament hat der kürzlich im Alter von 60 Jahren zu Samos, Mo., verstorbene Dr. John Brooks hinterlassen. Dasselbe

lautet : Legt meinen Leichnam m einen i r . ri t:i..t.r. I tiNsacyen anen aus uicoenvoi,, oyne AuSsütterung, ohne Farbe und Firniß, ohne Deckel. Macht aus meinen Decken ein Lager auf dem Boden des Kastens ; gebt mir kein Kissen. Legt mich auf die rechte Seite, eine Hand unter die Seite memeS Gesichts und die andere auf meine Brust, und die Knie in die Höhe . ' i , r 1 1 gezogen, gerade wie rcy immer geicyta fen habe. Legt mir Socken an, aber keine Schuhe. Bedeckt mich mit einem weißen Betttuch, das - hinter meinen Schultern zusammengefaltet ist. Mein Grab soll mit Backsteinen ausgemauert und auch oben mit Backsteinen überdeckt werden, damit eS nicht hineinregnet Mög' ihm wohl bekommen ! Unwe it Taylor, Ga., ist durch daS Auftreten von Vigilanten ein eigen thümlicher Handel an'S Licht gezogm worden. ES lebten dort zwei Frauen, Frau Vina Hütte und Frau Julia Hütte, als die Frauen eines und desselben ManneS NamenS Wilhelm Hütte. Vor mehreren Nächten suchte eme. Anzahl maskirter Männer die Häuser beider Frauen heim, schleppte sie auS ihren Betten und . peitschte sie mit Hickory ruthen, wonach ihnen aufgegeben ward, binnen einer Woche die Gegend zu ver lassen. Der Mann, Wilhelm Hutte,war, als er die Männer sich nähern sah,eiligst nach den nahen Sümpfen retirirt. ör ist weit und breit als Frauenhändler be kannt. Er verkaufte seine erste Frau für eine Geige und einen Hühnerkorb voll Maishülsen. Er heirathete eine zweite, wofür er ei Faß Syrup als Gegenlei ftung erhielt, doch sie starb, ehe er sie wieder verhandeln konnte. Seine dritte ?frau verkaufte er für einen Bushel Erb en. Seine vierte Frau war ein solcher Drache, daß sie ihm Niemand abnehmen Wollte, obwohl er sie auf Probe anbot, und darum verließ er sie. Die beiden Frauen, wegen deren die Vigilanten ihn heimsuchen wollten, sind seine fünfte und sechste Frau, und er hatte noch keine Ge legenheit gefunden, sie zu verhandeln. Einen unvorhergesehenen Ausgang hat eine Verführungsklage ge habt, welche Frl. Annie Hartmann in New Nork jüngst gegen einen jungen Mann anstrengte. Die Verhandlungen mußten wegen Unwohlsein des Nichte verschoben werden, und als der GerichtsPolizist die Klägerin ' wieder vorladen wollte, erfuhr er, daß sie soeben ausgezogen sei, und gleichzeitig eine Anzahl Werthzcgenstände der Wirthin fehlten, welche ohnedies gerade die Polizei infor mircn wollte. Weitere Nachforschungen in letzterer Angelegenheit ergaben, daß die schöne Annie trt gewohnheitsmäßige Kosthausdiebin ist und daher auch jeden Augenblick ' ihr LogiS wechselt. Das Fräulein wurde nun verhastet, und man fand der ihr nicht weniger alS 23 Pfand zettel über alle möglichen gestohlenen Sachen vor. In letzterer Zeit scheint dieses Geschäft nicht zur Zufriedenheit Annies gegangen zu sein, und sie ver iii,lit 2 XtHf thnhi tntf hr vlniAH uwytt v vhv iivvviivvi v v. it ju ung eines ehemaligen Anbeters in Ge talt einer Verführungsklage. Natürlich wurde aus letzterer nun nichts, dagegen Annie unter der Anschuldigung des Diebstahls den Generalassisen über wiesen. Deutscke Lokal - ackrickteu. ftsale. t Graf August v. Plettenberg-Lenhau sen in Z)!ünster. Der kath. Pfarrer in Bigge ist nach Verübung von Sittlich keitsverbrechen entflohen und wird jetzt steckbrieflich verfolgt. Der Gemeinde Gevelsberg ist durch königl. KabinetS ordre daS Städterecht verliehen worden. Im Streite erschlug Schreinermeister Penthoff in Verne den Schneidermeister Hohage auS Hiltrop. Schwurgerichts fälle. Wegen Körperverletzung mit tödt lichem Erfolg wurde der Schmied Emil Becker auö : Ahelle zu 7 Jahren Zucht hauS verurtheilt, wegen MeineidS der vceubauer August Wehmever aus Bark Hausen zu 5 Jahren Zuchthaus, wegen Mordversuchs, begangen an seiner Ve liebten, der Klempner Karl Schröder auö Minden zu 2 Jahren Zuchthaus, wegen schweren Diebstahls der Arbeiter Karl Tegtmever aus Rammen zu 1$ Jahren Zuchthaus, wegen versuchter Vergiftung eines Brunnens der Schlächtermeister Peter Grase aus Pr.Oldendors zu 1 Jahr Gefängniß, wegen Verbrechen ge gen die Sittlichkeit der Bergmann Hein rich Westkamp auS Püsselbüren zu 4 Jahren und wegen Brandstiftung der Ar beiter Wilh. Raumann aus Rödinghau sen zu 5 Jahren Zuchthaus. Ctnlgrtlü Qirttraftcrfr s StaatSrath Dr. v. Pfleiderer in Stuttgart. In Crailsheim wurde das Haaraffenfest, zur Erinnerung an die vor 506 Jahren stattgefundene erfolalose Belagerung der Stadt, durch die Reichs städte Hall, Rothenburg, und Dinkels bühl. gefeiert. Der Barbier Kern in Metzingen wurde erschlagen. Jubiläen: Das Fest der goldenen Hochzeit feierten: in Benningen Meßner Michael Enten mann und Frau, in Großenastinaen l Martin Emele und Frau, in Neckarsulm l A M fi m '. . oas usermeister vomas Bauer'sche EL , . ? irt uepaar uno in unrerooiyingen ise meindediener JobanmS Geiaer und Frau; daS 50jährige Dienstjubiläum begingen : der königl. Bereiter Johann gauen m Stuttgart und Lehrer vchle el in Michelbach a. H. Selbstmorde, Unalücks und Brandsalle: Der Schlos r i x. trx. p. ' 'r , jji uncüiig u;ausj von yttngen ya sich erschossen und der Schneider Schwan mann von Metzingen hat sich ertränkt. t)er Armenhäusler Gottfried Bär von Backnang und der Gemeinderath Josef Neuter von Schrambera starben m Fol ae eines StuneS und der Müblenbesider W. Speiser in Wendlingen erlag einer Blutvergiftung. Niedergebrannt sind : in Auernheim daS HauS deS Straßen Wärters Wengert und ein diele LuS benaSvarteS HsuSHen, " 'V-1

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Invallds Hotel and Surgical Institute, (Patunteä.Hotel und Chirurgische Lsstalt), Kuffalo, N. I. Llnserlchtet mit ein,m vollständige Stab von fünfzehn vorzüglichen Aerzten und Shirnrgen zur Behandlung litt Chronischen Krankheiten. ?Di Vehandlung viel Tausend? von $Z;a imi de rauen igathSmNche Srmkheitea im Invalid' Hotel nd Surgical Jnftttute hat arohe Srfabrung im rUhnge Verordne von Arzneien für ihre Heuuuz geährt, uuö Dr.PIERCE'S "FAV0HITE PltESCra," (LieblingAVerords), tft das Ergebaiß dieser grohartigea Erfahrung. Sie ist ein mächtizeS wiederherstellendes Ctarkungß nd Rervenkräftigungimittkl, leiht dem OraanismuI Spannkraft und Stärke nd kurirt wie durch Zauber Leucorrhoea vder weiße ffluk, übermaHtae chmerzhafte Menstruation, widernatürliche terdrüge. VrlapsO vder Falle htx barmutter, Kükefchwache,Bo?war,S,v ttückwärtssVerrückung. niederziehende & suhle, chronische lutandraus, Sutzündung und chwaruug der SbSrtter, Smtzundnng, Schmerz nd Empfindlichkeit in den itterftöSen, innerliche Hitze und allgemeine Schwäche. ?vorit sr1rt1oQ verursacht die Sussaugnnz nd Beseitigung von eschwülften ans der därmutter und merzt kediarttze Anlage und Lui fchlige an dem Organ! aus. Sie lindert und heilt schleunig Uebelkeit und ZXa aenfckwäche, verdaunngsleide, Vufgedun senheit. NervenerZchlaffung und Echlafloftg teit bei Meide eschlechter. Sie ist bei Apothekern unter etaer bestimmten Sa rantie in haben. Die Bedingungen kann an auf dem Umschlag jeder Flasche ersehen. Preis $1.00, Man sende lehn CentS in Vriei nnken für die gi it t leitn Howchnittea und eolorirten Abbildungen tllu, ftrirte Abhandlung über Frauenkrankheiten. Vtaa adressire : ücrld's Dispensary Lledical Ässociatlcn, CCS Main ett Buffalo, 9U V. VWfcYCs Kleine XM Leber. Pillen. Nervöses Äopsveh, VlliSseA opfweh, Schwindel. Hartleidigkeit, Verdaunnatletde und aal lige falle, schleantg kurirt durch Ir. PierctS Pleastnt Pnrratlrr Pellet (raatf hefte dfohrpillchkn). 25 Cents die Flasche, bei Lxothikern. ll. WJESTPHAI,, Messerschmied und Schleifer, Fabrt kant Chirurgischer Znftrunente und orthopL dischcr Naschiukn Schleifen von Schema und Rasirmessern. . Zk 8. Renaraturen aller in dieses Fach einschlagender Artikel erden auf'i Beste besorgt. Zlo. 197 Süd Meridian Straß,. CHRISTIAN WIESE, Leichenbegatter, 39 N. East Str. Politische Anzeigen. Für Schatzmeister. Hez Qmart, ,n Lawrence TownshI?, unterworfen der Entscheidung der republikanischen 5iotnatinsnveriton. Für ssounty'Clklk. lurelinö I. Jotzce, unterworfen der tscheidung der rexablikanischen Eount Sonoentton 188S. Jobn ?k. Clinton, nttrworfe der Entscheidung der rexubltkantschk Eount, onoention 18i. Zdwarb H. Dean, nterworfe der kntscheioung dir republikanischen Sount, Konvention. Für County'Auditor. Jobn W. Pfaff, unterworfen der Entscheidung der repudlikanischen Eount Konvention. Samuel ZJttttiU, unterworfen der Entscheidung der rexudttkantschen Evunty Eonnentto. FürShcriss. Henry H. Veville, unterworfen der Entscheidung der republikanische Eount, Gonventio 18s6. Richard Ö. Göltet, unterworfen der Entscheidung der republikanischen ffosntf Eonpcntien. George H. Carter, unterworfen der Entscheidung der demokratische Eount Eonnentto. m Für Couuty - Recorder. (Eugene Sanlcy, nterworsea der Entscheidung der rexublikaischk Kountu Convention. Für Coroucr. Dr. W. H. Witbarb, unterworfen de.r Entscheidung der tepudlitinfcht JUatnattonl Cenrtntion. .

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