Indiana Tribüne, Volume 9, Number 186, Indianapolis, Marion County, 27 March 1886 — Page 2
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Hndmna Pribüue Erschein FSgNch, MLLNtNch u. Z5SASt5gS. fiNt tägliche Tr-Baire- la'tl durch den ?rlg I? VJ Cents pct Qc.e , die Son?t,g ,.TridSe-o Cents x, ZZaH. ?ide uT;?RTf ?d lertl. P ingeschutt U k;g,?ttz,?z i ver Lch. . . . , Offfcft Marvlndtr Indianapolis, Ind., 27. Z?!ärz 1686. Weidlicde (5oncurrevz rötz"ä?er Declamationen über die specielle Sphäre" dcs weiblichen Ge schlechtS ist etf Thatsache, daß die Frauen und Mäden in immer rnehr Geschäfts zweige massenhaft eindringen, auö man chen derselben die Mnner allmäliz ganz verdrängen und ss in letzter Instanz das gesammte Lolk und sich selbst schädigen, Sie folgen dabei nur einem traurigen Gesetze augenblicklicher Nothwendigkeit; denn die Aussicht, sich jemals Vortheil hast zu verheiraten, ist in vielen Ge genden heutzutage für das Weib eine viel zu unsichere, als daß es sich darauf ganz verlassen und sich nicht bestreben sollte, unter allen Umständen auf eigene Hand anständig bestehen zu können. In sehr auffallender und bezeichnender Weise ichewt jener Concurrenzkampf in Cali ornien vor sich zu gehen. Ein Corre? spondent äußert sich neuerdings darüber: - Schon seit Besudelung dieser Küste ist eine lebhafte geschäftliche Concurrenz zwischen Frauen- und Männern im Ganges . Erstere gewinnen beständig an Terrain.Da Telegraphisten-, Tele phonisten-, Kopisten- und Stenographengeschäst, sowie die Maschinenschreiberei haben sie schon ziemlich erobert, und jetzt beginnen sie gerade, in Banken und Han delshäusern festen Fuß zu faffen. Ge bildete Mädchen monopolisiren fast die ganze nicht Physisch schwere Arbeit, in der noch vor Kurzem hier so viele Männer thätig waren. Aber auch Mädchen mit wenig oder gar keiner Bildung führen einen höchst erfolgreichen Concurrenzkämpf. Eine der Arbeiterinnen machte mir jüngst intereffante Mittheilungen über die Weise wie die Frauen diese Concur renz bis jetzt betrieben hätten. Wir haben,"! sagte sie, uns in viele Geschäfte eingelernt unter dem Vorgeben, daß wir nur zum Vergnügen und Zeitvertreib den Rummel kennen lernen wollten, jßin schlaues Mädchen pflegte z. B. einen Clerk, der ihr den Hof machte, zu veranlassen, ihr Einblick in die GeHeimnisse der Buchführung, des Maschi nenschreibensu. s. w. zu verschaffen. Dannbekam sie Gelegenheit, sich zu üben, und nutzte dieselbe wirklich aus; war sie dabei über irgend Etwas im Um klaren, nun, so wußte sie ja, an wen sie sich zu wenden hatte.' Sobald sie es aber zu einer ßewiffen Routine gebracht, suchte sie Anstellung und bot oft für eine Zeit lang ihre Dienste unentgeltl ich an. Außerdem arbeiteten die Frauen, wie immer, wohlfeiler, als die Männer. Warum auch nicht ? Viele wohnten bei ih ren Angehörigen, hatten also nichts für Wohnung, .Kost und Wasche zu zahlen. Sodann brauchten sie kein. Geld für Wein, Vier, Schnaps, Cigarren und Billard : auch gehörten sie zu keinen geHeimen Gesellschaften, Clubs oder militärischen'' Organisationen und wurden nicht in der Wahlkampagne -Zeit" besteuert. Für den weiblichen Putz aber, der ja höher kommen kann, als alles Genannte zufammengensmmen, sowie für Theater, Concerte, Vicnics u. s. w. zahlten ja ihre männlichen Anbeter. Ein derartig .sttuirtes Mädchen konnte bei einem Jahresgehalt von S400 natürlich mehr sparen, als ein junger Mann bei einem solchen von 5800 oder L 1000, ohne sich an Vergnügungen etwaö abgehen lassen zu müssen. In Folge deffen wurden die Mädchen mit kleinen Gehältern reich oder wenigstens vermögend, während die Männer selbst mit hohen GeKältern arme Teufel blieben." Es ist mit den Frauen in Califsrnien Kynlich aeaanaen, wie mit den Chinesen. Beide wurden seiner Seit mit offenen Armen aufaenommenobwohl aus ver schiede Gründen während sie jetzt den Anderen das Brot nehmen und ve? ürbertslohn niederhalten. j ... kaliS auf Trinidad. Die Kulidörfer auf dem westindischen Lrchipel, hauptsächlich auf der Insel Trinidad, nehmen aus ' unsere Hemi svbäre eine-seltsame Stellung ein. Sie sind ganz und gar ein Stück Ostindlen und ercyemen uns mn tyren Bewobnern fast., wie eine Illustration iu irgend einzm indischen Märchen. Ein Besucher schned unlängst uver Dtejr Dörfer und ihr? Menschen": " Sckon lanae ebe man in einen dieser Orte kommt, erblickt man allenthalben Kulis, welcke entweder auf der Land: ftrakt dabinwandeln oder an iraend einem sonnigen ..Platze ruhig schlafen. . i! rt . n tu:.r:x f.:.Otf.jlni auc aupciji ipuiuw uciiciucw was unS jedoch gar nicht auffällt. Dies mag wohl von ihrer dunklen Haut kom(4.ät .Crk Qit V knen, vi? suiltibv, wvn ovmö ÄltaV sieht, sowie von langer Gewöhn i 7 ' . " m t - w t r, heit, das btschen .tetvung mogncyu oortbeiMfl 'anzubringen. Die Frauen tragen allerdings etwasmehr. Kleider, titrRtnstt 'Xiozx otö zum iu. voer is. Jahre gewöbnttch gar keine, . DaS!,DorfI welches wir' betraten, be ftänd aus klemen Häuschen, die fast ganz auS Bambus bestanden und von außen sehr sauber waren.' . Dieses Holz ist be, kntliö leick?t und stark und hält viele Jahre. Einige größere Häuser, deren Stände aus aewöhnlichen Brettern zusammengesetzt waren, und welche Dächer ' --r t 1 1. t .ij W I. IU VillCiiciCC. vauwVi Lrvviiriz vet gierung oder .bestimmten 'Gesellschaften ; kenn die Kulis aeben nie Geld für sol jen Luxus aus. Vor jeder Wohnung ? " . m m , r befand sich rn der Siegel eln nemer 3)or, in welchem Bananen- und andere Bau du üppig wuchsen , Auch war ein sehr . . . ' r r Y prlMttrvr Ziochosen auVeryatt7 uoes öaukes - anaebracht, denn Kamine
iAiTiriWi üMtttf haben Ut Kuli nicht und sie tonnen )aher kein Feuer im Hause machen. Alle diese Menschen kommen aus Hin' dostan; sie wurden, als sich hier großer Mangel an Arbeitskräften geltend machte, auf Kosten der Colonialregierung zu vielen Tausenden importirt. Dabei gal ten und gelten noch jetzt folgende AedinJungen : Frauen und kleine Kinder dür fen bei der Einfuhr nie von den Männern getrennt wcrdcn. Hier machen die KuliS eine f jährige Lcbrlingszeit durch und toerden dann auf die Plantagen der tbeilt, wo man sie nöthig hat. Sie arbciun täglicd 9 Stunden und erhalten denselben Lobn, wie die freien Arbeiter, jedoch zur Hälfte in Lcbensmitteln, wenigstens für die ersten paar Jahre. Nach 10 Jabren haben sie die Wahl, sich unentgeltlick nach Ostindien zurückbefördern :u laffen. oder den Besitz von 10 Acker Regicrunzsland anzutreten ; gewöhnlich entscheiden sie sich für das Erstere. Sie kommen imn'er reich in die Heimath zu rück; denn ihrWahlsprucd ist : Arbeite wie ein Teufel und gieb' keinen Cent aus." Die theilweise Auszahlung des Arbeitslohnes in Lebensmitteln ist erst eingeführt, seit man gefunden hat, daß die Kulis allzu wenig von ihrem Gelde auch nur für das Nothwendigste ausga ben, allmäliz abzehrten und so nicht stramm genug arbeiten konnten. Die Frauen der Kulis sind geradezu wandernde Juwelenläden ; denn sie sind über und über mit Silberkleinodien be hangen. Auf diese Art heben nämlich die Kuli? , ihre Ersparnis auf, da die Sparbanken ihnen viel zu unsicher erscheinen. Ein sehr schweizsames Völkchen sind die Kulis.' Sie sehen mit Geringschätzung auf die stets plappernden und plumpgestalteten Neger herab. Sehr vedentlich ist ihr Jähern und ihre Vcr actuna hx das vbvnscbe Leben. Straßenraubcr im Galan. Einen weitverbreiteten Ruf im Westen und Südwesten genießt Billy" Miner, welcher Jahre hindurch ein Schrecken der Reisenden und Behörden war und neben her so manches Mädchenherz bezauberte. gegenwarttg indeß eme Lsjahrrge Zucht bausstrafe abbüßt. Mmer begann seme Laufbahn rn Californien und mußte daselbst schon 1376 Wegen verschiedener Kutschenräubereien auf 4 Jahre die Zebraiacke anlegen. Nachdem er seine Strafzeit verbüßt, drückte er sich nach Colorado und nahm dort den )!amen William A. Morgan an. In Denver traf er m;t Bill Leroy, damals einem der kühnsten Räuber der Rocky Mountains, zusammen und asso ernte sich tritt ihm. Beide vatten wenig Geld und mußten also ohne vieles Fackeln an s Geschäft gehen. Sie raubten den Del NorteOmnibus aus und erbeuteten bei diesem gefährlichen Angriff 83600. Doch die Hascher setzten ihnen heiß zu. Leroy wurde schließlich vom Sherch Armstrong gefangen genommen und von emem Vigilantencomite gelyncht. Mmer aber hatte jenes merkwürdige Glück, das oft die großen Männer, auch im Räuberthum, begleitet: er entrann nicht nur glücklich, sondern sicherte auch die ganze Beute für sich. Nun ging er nach Chicago, kaufte dort jivti ovuiict vvu titvrn"vi -uuv tuiiuirnv , 14 ßaCfrft 4 CT üfitAAMiA S)T 4ii44M A gegcnstände und fuhr endlich nach der entlegenen Stadt Onondaga m Mlchlgan, um dort seinen Raub in idyllischer Stille zu verzehren. Die Ankunft eines hübschen, sehr fein gekleideten und sehr frei gebigen jungen Mannes war ein Ereig niß für Onondaga. Billy fand Eingang in den besten Gesellschaftskreisen und er oöerte die Herzen der Damen im Sturm. Ueberall erzählte er, daß er fabelhafte Reichthümer, Goldbergwerke u. s. w. am Stillen Ocean vejltze und nur wegen Ordnung von Erbsckaftsangelegenhelten nah dem Ostcn geganzen sei. Da er das Geld mit vollen Händen um jich warf, so war seine Kasse natürlich bald erschöpft, und er beschloß, wiederum in den Wild nmen des Westens frische Beute zu ho len. So theilte er denn eines TageS seinen freunden und Freundinnen rm Lsrtrauen mit. seine Mutter sei bedenk lich krank, und er müsie sie auf eine Seefahrt begleiten, auf daß die Milden Lüfte des Stillen OceanS ihre bleichen Wangen fächelten und ,yr neues Leben einhauchten. D:e ganze refpectable Ge fellschaft von Onondaga trauerte um den Weggang des Straßenräubers nament lich eine Schöne, die sich allen Ernstes Mit ihm in s VJbCTOCö schmieden lassen wollte. . Am Abend vor seiner Abfahrt gaben ihm die Prominenten ein alän zendes Bankett, der welchem der Mavor den Vorsitz führte, und Min er war der Held der Stunde. Tief gerührt" nahm er endlich Abschied und versprach, mög llchst bald wieder zu kommen, sowie er jemer Zttndespsllcht Genüge geleistet habe. Mmer fuhr direct wieder nach Denver, )vrt verkaufte er semen ganzen Tand und kaufte sich von dem Erlös eins Win chesterslinte, zwei Pistolen, und- ein owiemener. Im verein mit dem eben falls berühmten Stanton T. Jones wandte er sich nach Del Norte zu und raubte abermals dort einen Omnibus aus.' Diesmal" War aber . die. Beute kaum des Schweißes der Edlen werth". und der Sberiff Armstrong mit semer Mannschaft machte wiederum Jagd auf die Beiden. Sie wurden nach langer Hatz gefangen genommen : auf dem Transport nach Del Norte jedoch brachen sie nacytticher Weite aus, nachdem sie ihre Schießeisen wieder an sich aebracht. und als die Häscher ihnen nacheilten,gab Miner muer und verwundete vti Ge setzeswächter schwer. Darauf entkam er t 4 f.: r: .- . r . rr r . jamnu icuitm pilvJeieuen, verließ je doch Colorado sofort. Am 7. 3!ovember 1831 wurde unweit Sonora, Cal., ein Omnibus von vier maskirten Männern angefallen und um 83,700 beraubt. Der Berdacht. das Werk geleitet zu, haben, fiel sofort aus rrr" . . .v . Attner, lroyoem oie oorrlgen Behörden damals noch gar nicht erfahren hatten. daß derselbe wieder an den Stillen Ocean zurückgekehrt war. Das Land wurde gründlich durchsucht, eine Zeit lang aber mit wenig Erfolg. Man hörte endlich. daß ein berüchtigter Pferdedieb Namens Jim Connor in Gesellschaft eines Man nes vorübergebend aufgetaucht sei. der I sich William Anderson nannte, dessen ' at.-T 11. - -t. . r irn .V
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ttn. Und er wzr es sucy! Qme jeik lang war er in einem chinesischen Lager platz an Malaria darniedergelegen ; nach seiner Genesung hatte er einen Ball in Angels Camp besucht und sich auch dort zum Liebling der ganzen Damenwelt ge macht. Einem der Mädchen, mit dem er sogleich ein Liebesverhältniß schloß, versprach er, ihr von San Francisco aus Musikalien zu schicken, und er hielt Wort. Dadurch aber erlangte die Geheimpolizei die erste Spur von ,hm, und als Miner seiner neugewonnenen Dianora kurz da rauf einen Besuch abstatten wollte, setzte man ihm nach. Er roch indeß Lunte, ritt vom Wege ab und suchte Zuflucht auf dem Weideland und Näuberquartier von Bill Miller. Auch dort scheuchte man ihn aus, und nach einer mehrtägi gen interessanten Jagd gab sich endlich der Löwe gefangen. Auch Bill Miller und der Pferdedieb Crum Beide Mitschuldige am letzter wähnten Omnibusraub g'eriethen in Gefangenschaft, während der vierte Räu der, Jones, noch heute auf freiem Fuße ist. Miner erhielt 25 Jahre Zuchthaus, die er in San Ouentin, Cal., abzusitzen hat. Er feierte" kürzlich seinen 37. Geburtstag. Vom Jnlande. Wieder Einer! AuS Norfolk, Neb., wird berichtet, daß der Präsident der dortigen Norfolk National Bank, ChaS. P. Äkathewson, nach Canada ver duftet sei. Bürger Bostons haben für die Wittwe des General Hancock 33500 iusammengesch offen, und die Freunde des verstorbenen haben ihr ein HauS auf dem Dupont Circle der genannten Stadt angeboten. In New Boston, Mich., täto. Wirte sich ein Schulknabe die Rückseite der Hand mit rother Dinte ; Hand und Arm schwollen an, es traten Krämpfe ein und nach 3 Tagen war der Knabe ein, Leiche. HenrvWard Beecher, dem vielgenanten Kanzelredner und Damenschwerenöther, ist nachgewiesen worden, daß in er den letzten vierzehn Jahren fol gendeummchen verdiente : An Predigergehalt S320,000 ; für Vorlesungen L240,000; für literarische Arbeiten 100,. 000 ; für Traugebühren 550,000 ; andere Nebeneinkünfte $40,000; zusammen $750,000. Zeitungen ,n Montana ma. chen auf das Laster des OpiumgenuffeS aufmerksam, welches an manchen Plätzen Vkontanas, so besonders in Helena, in schreckender Weise um sich greift. In dem chinesischen Viertel jeneS Platzes ollen allein sechs Oviumhöhlen eristiren. die vielfach von Weißen (meist solchen auS der befferen" Gesellschaft) besucht werden. Der Ort Seneea in Marsh sield County, Minn . ist über die Enthüllung eines langjährigen Verbrechens in großer Aufregung. Der dort wohnende 70 Jahre alte Charles A. Neeves soll mit seiner Tochter, einer jetzt 30jährigen Frau, seit nicht weniger als 17 Jahren ein blutschänderisches Verhältniß m . ft w C a unterhatten haben, oem ö moer enrsprossen, von welchen daS älteste bereits 16 Jahre alt ist. Der Bater bat angev lich die Tochter, nachdem die Mutter ge. storben war, durch Vkißhandlung ge r em'rr..- r.' zwungen, rym zu iuen iu lern. Wie vorausgesehen wurde, geht es mit der gerichtlichen AuSpfän dung des W. S. Warner in New York, welcher bekanntlich zur Herauszahlung von nahezu anderthalb Millionen Dollars, die er von dem Oberdachauer Ward nach und nach erhalten, verurtheilt wor den ist, gar nicht so leicht. Warner steckt r- r . , Tf-ii fl. I. ico leyr yinier lerne Gattin, rveilye cuity ihren Anwalt bereits den Sheriff benach richtigt hat, daß sie die Eigenthümern eines zu beschlagnahmenden eleganten Hauscs und dessen Inhaltes sei. Uebrigens t Warners Person immer noch nirgends zu sinden. Jacob B rttne r, ern49, ah r. deutscher Lackirer in New Aork, beging dieser Tage Selbstmord, indem er sich von dem Dache emeS Hauses aus die Straße hinunterstürzte. Bittner war zweifellos irrsinnig. Deshalb hatten seine Angehörigen beschlossen, ihn nach einer Anstalt zu bringen und begönnen, die erforderlichen Arrangements zu treffen. Bittner, welcher davon hörte. erklärte, er werde sich nicht einsperren lasten, riß sich von Denen, die ihn bewachten, los und eilte auf daS Dach hinauf, von wo er stch auf die Straße hinunterstürzte. Er war todt, als man ihn aufhob. In Boston lebt ein junger Schwede,der sich eine anständige Existenz durch das Waschen von Hunden erwirbt. Er geht in den vornehmen Stadttheilen von HauS zu HauS und er bietet sich, die vierbeinigen Lieblinge der Damen zu 50 bis 75CentS daS Stück je nach der Größe zu waschen und zu baden. Wie man hört, hat eine menschenfreundliche Dame, mit welcher der Schwede während längerer Beschäftigungslosigkeit zufällig bekannt wurde, ihm den Rath gegeben, diese Industrie anzufangen, und ihre Freundinnen veranlaßt, ihm ihre Kundschaft zuzuwenden. Der Schwede hat jetzt alle Hände voll mit der Hundearbeit zu thun. Louis Nelke in Baltimore hat eine schon oft, aber meist ungenügend verwirklichte Idee zur Einführung von Licht in dunkle Raume wieder aufgenommen, die nämlich, eine Anzahl von dreiseitigen Glasprismen so zu combiniren, daß daS Licht durch fortgesetzte Brechung in den zu erleuchtenden Raum geführt wird. Ein solcher, auS 96 PriSmen zusammengesetzter Apparat ist in einem Hause in Baltimore aufgestellt worden und erleuchtet einen 50 Fuß langen und 20 Fuß breiten Keller so, daß man feine Druckschrift darin lesen kann. Nelke hat ein Patent auf seine Erfindung genommen und dieselbe an eine United States Prismatic Light Company" verkauft. Der Apparat soll nicht sehr kostspielig sein. Auf scheußliche Art hat in der französischen Ansiedlung im Parish Livingston, La., die Frau des jungen Advokaten I. A. Trynchan ihren Gatten abgeschlachtet. ' Sie griff denselben, währender schlief, mit einem Beil an und hieb ihm sieben bis acht Mal mit der Schneide auf den Kopf daß daS Gehirn
umh'erspritzte. Dann lief sie nacy eetz nahebei gelegenen Wohnung einer Schwester und versuchte sich mit einem Meffer den Hals abzuschneiden, woran sie jedoch verhindert ward. Sie ist eine hübsche junge Frau und gehört einer der geachtctsten Familien an. Man hält sie für temporär wahnsinnig, zumal ein Bruder von ihr im Irrenhause sitzt. Wie es in Burlington, Ja., mit Temperenzler-Denuncianten gemacht wird, erzählt die Tribüne" wie folgt : ..Neulich spielte sich in dem Buri'schen Barbierladen eine etwas blutige Scene ab. Einer der in den letzten Tagen mit einer Jnjunltion beglückten Wirthe, Herr ; Calhoun, ließ sich daselbst rasiren, und die eine Hälfte des Bartes war bereits i dem Meßer zum Opfer gefallen. Da kam der Jnformer Lowry herein. Es ! sielen einige Redensarten, und der ein geseifte Herr Calhoun, ein starker, flinker Mann, sprang auf, packte den Vernichter seines Geschäftes am Kragen und soll ihn so verhauen haben, daß Herr Vuri nachher das Blut aufwaschen mußte. Ja, es ist ein gefährliches, bösrs HandWerk, das eines Jnsormers ! Vernüns tige Leute lasten die Nase davon ! Mitleid kann man mit einem Mann, der auö Fanatismus oder Böswilligkeit eine so erbärmliche Rolle spielt, nicht habe In Troy, N. Y. langte diesem Tage, in Begleitung eines Detectives, Michael Kurtz, alias Sheeny Mike, einer der berüchtigten Kassenschrank Einbrecher der Neuzeit, aus Florida an, wo er sich seit Weihnachten 1885 aufgehalten hatte. Kurtz war Jahre lang der Genosse des berüchtigten Billy Porter. Unmittelbar, nachdem Letztere? von einer Mordanklage freigesprochen worden war, wurde von ihm und Kurtz in den Juwelerladen der Firma Marks & Sohn zu Troy eingebrochen, und Juwelen im Werthe von etwa 560,000 entwendet. Darauf dampften die Einbrecher unter angenommenen Namen nach Europa ab; Kurtz nannte sich Appleton und gab sich für einen Bergwerksbesitzer aus ; Der Andere spielte unter den Namen Langdon einen kalifornischen Viehzüchter. Sie lebten in London und Paris sehr flott, verübten nebenher viele Einbrüche und sollen eine Beute von $100,000 nach der neuen Welt mitgebracht haben. Zur Zeit seiner Verhaftung hatte Kurtz in Jacksonville, Fla., ein großes Tabakgeschüft. om Auslande. Schon wied er holt ist e s in letzter Zeit in Portugal in kleineren Orten zu Streitigkeiten zwischen der Bedölkerung und den Behörden gekommen.
wenn letztere die früher übliche, jetzt je doch abgeschaffte Beerdigung verstorbener Personen innerhalb der Kirchen nicht gestatten wollten. Ein solcher Fall ist auch neulich wieder in Melgazo vorge kommen. Nachdem die Leiche eines ver storbenen Mannes daselbst in der Kirche eingesegnet worden, umstellte eine große Schaar anwesender Frauen und Mädchen (Männer waren außer Priester und Kirchendiener nicht zugegen) denSarg, während andere den Fußboden der Kirche aufrissen und ein Grab gruben. Der Bürgermeister des Ortes, der von dem Vorfall gehört, begab sich in die Kirche und forderte die Frauen auf, sich zu entfernen; statt aller Antwort erhielt der arme Mann von den aufgebrachten Wei bern , Prügel. Er flüchtete und berief Militär. Ein Unterofsicier mit 14 Mann marschirte in die Kirche. Schießt nicht auf. die Frauen," sagte der Unterofsicier zu seinen Leuten ; wenn es nöthig sein sollte, gebt ihnen die Gewehrkolben zu kosten." Kaum hatte er dies gesagt, so stürzten' sich die wüthendsten unter den Frauen auf die Soldaten, bissen, kratzten und drängten sie vom Sarge zurück, den andere inzwischen zu der Qmbe schleiften. Um dem tollen Treiben die Krone aufzu setzen, waren jetzt auch einige Männer in die Kirche gedrungen. Einer derselben ergriff em aus dem Altar stehendes Hei ligenbild und schlug es dem Unterofsicier dermaßen über den Kopf, daß diesem so fort das Blut aus einer klaffendenWunde spritzte. Jetzt entstand eme wilde Prü gelei, an der sich die eingedrungenen Männer mit Stöcken und Revolvern be theiligten. Plötzlich siel ein Schuß und einer der Soldaten stürzte schwer verletzt zu Boden, ein anderer Soldat ward durch einen Stein am Kopfe verwundet. Der Unterofsicier ließ hierauf, um die Wü thenden abzuschrecken, eine Salve in die Lust abfeuern. Da Niemand getroffen wurde, so riefen die Frauen: Sie haben keine Kugeln. D'rauf ! . d'rauf !". Ein neues Handgemenge folgte. Der Unterofsicier commandirte zum zweiten Mal: Feuer!" Diesmal war dre Wir kung eine andere. Ein Mann, der eben hereingekommen, . um seine Frau aus der Kirche zu holen, stürzte todt nieder ; andere wurden mehr oder weniger schwer verwundet, darunter auch die Frau, de ren Mann sein Leben verloren hatte. Da die Soldaten noch einmal zu schießen drohten, so legte sich der Aufruhr, und die Leiche des Verstorbenen, die den An laß zu dem blutigen Vorgange gegeben, ' konnte unbehelligt auf dem allgemeinen er .vt-s c . ri i i . i i v -
,ri!eoyvs pqianci ivcroen. . , Durch den Landesverrathsprozeß gegen Sarauw ist festgestellt, daß in Paris ein Spionierbureau des Dänen Hansen besteht und Beziehungen zu ftanzösischen Militärbehörden unterhält. Frankreich hätte daher , alle Ursache, vor der eigenen Thüre zu kehren. Statt dessen hat es der Kriegsminister Boulanger angezeigt gefunden, einen Gesetzentwurf zum Schutze - gegen aus ländische Spione einzubringen. Die K. Z." bat ganz recht, wenn sie bemerkt, daß dies Vorgehen eine gewisse Heiterkeit zu erregen geeignet sei, da. ja auS den aeheimen Mitteln eben dieses französischen KriegSministeriums ein ganzes Heer von Spionen unterhalten' werde. Wenn diese der französischen Regierung bekannte Thatsache der öffentlichen Meis nung Frankreichs vorenthalten werden konnte, so ist dies nur die Folge des Einflusses, den die französische Regierung auf die Presse jederzeit ausüben . kann, sobald sie den Hebel Chauvinismus" ansetzt. .Auch der Standard" hebt anläßlich des Prozesses Sarauw hervor, wie viele schwerwiegende unzweifelhafte Thatsachen auf Paris, - als den MittelPunkt eines französischen, in Deutschland betriebenen Spioniershstems, hinweisen. Dort iübU der Däne öanlen eine Art
Eätttti oppeltlenz, ernvns als yef des Im formationsbureaus, d. h. Spionler-Agen-tur, und zweitens als Director der Gazette diplornatique. In seinem Bureau laufen alle Fäden der französischen Spionage in Deutschland zusammen und müssen diese Agenten sehr zahlreich sein, da bereits sieben oder acht derselben in kurzer Zeit verhaftet und verurtheil wurden. Ueber ein schlimmes Brandunglück wird der Locomotive" aus Stampen (Schlesien) folgendes gemeldet: Im Dörrhause waren am 3. d. M. im oberen Stockwerk 37 Frauen bei der lachsoereitung beschäftigt. Gegen 2 Uhr entstand Feuer, welches, bald die nach oben führende Treppe unpassirbar machte und die grauen hinderte, schleu niast aus dem Sause ni flückten. In der größten Angst suchten sie durch Herabspringen Ncy zu retten ; doch nur zwei Personen gelang es, gesund davon zu kommen, 35 sind verunalückt.davon wur. de eine Person, die unzweifelhaft verbrannt ist, noch gar nicht gesunden, fünf starben während der Nacht, fünf schwer verledte wurden in's OelserKreis.Kran, kenhaus gebracht, während 24 in Stampen gelassen wurden, zu denen sofort .... n ? fL r . n nranlenpslegerinnen roensicywenern aus Trebnitz) gerufen wurden. Alle Verunglückten haben mehr oder weniger schwere Brandwunden davongetragen; die unten beschäftigt gewesenen zehn Männer sind unversehrt geblieben. Der Jammer der Verunglückten und der Angehörigen, zu denen eine zahlreiche Kinderschaar gehört, ist grenzenlos. So ist eine Frau gestorben, die erst vor acht Tagen ihren Mann begrub und jetzt fün Ainder binterläßt. Ä)er Udejfkij Westnik" (Odessaer Bote") erzählt folgenden merkwürdigen Fall, welcher gegenwärtig die Odessaer Polizei- und Gerichtsbehörden beschäftigt: Zu einem Maurer in der südrussischen Gouvernementsstadt Nowotscherkask kam vor Kurzem Nachts ein ihm unbekannter Maim und forderte ihn auf, zu ihm, dem Besucher, zu kommen und bei ihm eine Arbeit auszuführen. Der Maurer folgte dem nächtlichen Besucher. Ein geschlossener Wagen nahm die beiden Manner auf. Nach einer kmzcn Fahrt blieb der Wagen stehen und der Fremde ließ den Maurer aussteigen, den vier vermummte W!änner in Empfang nahmen, ihm einen Sack über den Kopf banden und ihn dann zwangen, mit ihnen zu gehen. Anfangs ging es über gerade Wege. Bald aber mußte der zu Tode erschrockene Maurer über Treppen hinuntersteigen. Endlich blieb der Zug stehen. Dem Maurer wurde der Sack herabgenommen und er sah sich in einem halbsinsteren unterirdischen Gemache und vor sich einen Sarg mit einer schwarz gekleid:ten Mädchenleiche. Die fünf ihm unbekannten Männer befahlen dem Mau rcr, den Sarg in die Wand einzumau ern, widrigenfalls sie ihm mit dem Tode drohten. Der Maurer kam dem Befehle nach, erhielt dann eine größere Summe ausbezahlt und wurde endlich, nachdem ihm der Schwur, über das Gesehene zu schweigen, abgenommen worden, mit demselben Magen lange durch die Stadt herumgefahren und dann irgendwo hinter der Stadt abgesetzt. Der Älkaurer konnte seinen Schwur nicht halten und erstattete bei der Polizei die Anzeige. Es wurde eine umfassende Untersuchung dieses mysteriösenFalles eingeleitet,jedoch bis heute ohne Erfolg. Man vermuthet, daß man es hier mit einem Nihilistenstreiche zu thun hat. In Peters burger Hofkreisen macht folgende Geschichte viel von sich reden : Vor einigen - Tagen langte an die Adresse der Czarin aus Paris eine riesige Kiste an, welche die Aufschrift: Toilette Stücke" trug und mit Rücksicht auf die Adressatin an der Grenze nicht geöffnet wurde. Die Czarin erinnerte sich wohl nicht, in der franzö sifchen Hauptstadt eine Bestellung gemacht zu haben, gib aber der Diener schaft den Befehl, die Kiste zu öffnen und ihr über den Inhalt Bericht zu er statten. Plötzlich hörte sie im Nebennmmer mehrere Rufe deS Entsetzens, denen ein dumpfer Fall folgte ; sie schlug die Portiere zurück und sah die Kammer jungfer ohnmächtig neben der Kiste lie gen, wayrenv die uvrrgen entsetzt m deren Oeffnung starrten. Rasch trat die Czarin hinzu und sah in der Kiste, unter Tüll .und Spiken halb verborgen, die halb verweste Leiche einer blonden jun gen Frau. Sofort ward nach Paris telegraphirt, allein es gelang bis jetzt Nicht, den Absender zu ermitteln." Ueber. die Vor bereitun gen zur Ausbeutung des deutschen Colonialaebietes in Ostafrika schreibt die Cöl. Pol. Corr.": In Sansibar ist eine große Station der Gesellschaft ge aründet und eine geordnete Geschäfts sührung eingerichtet worden. In Ufagarä'sind zwei Stationen (die Simastation und Kiora). Mit der ersten ist eine in musterbafteni Zustande befind liche Versuchsgärtnerei verbunden, die unter derLeitung des sehr tüchtigen Gar tentechnikers Schmidt und dessen Assi stenten Liedtke steht ' auf der zweiten ist eme ailore; angezegr, uno ver zngenieur Rohde betreibt von dort aus die Bermessung und Ausnahme von Usagara, rr t. .. T"i i' . l. r " . Eine vrme rarlvn roiro zur xtxt xn Usaramo angelegt, zwei weitere im Kili mandscharogebiek, und eine sechste für 1t r t. ?n -1 f . rr -. r . ouv laiuvarogeoi i eoensaus oereus hinausgeschickt.' Daneben ist die Erfor schung des Landes nach verschiedenen , Gesichtspunkten hm m Angriff aenom I rv vrx r . ? . men. nillmanoia?arogeoier aroerrer der Geologe Dr. Schmidt ,m Auftrage der Gesellschaft. In Usagara unternimmt der Gartentechniker Schmidt die nothwendigen Voruntersuchungen. AuS Somaliland hat Herr v. Änderten statistische Materialien und Mustersendungen beschafft. Mit den letzten Expeditionen it eme Reihe von wissenschaftlichen Jn strumenten hinausgegangen, welche ebenfalls zur Zeit bereits für die genaue Auf nähme und Bestimmung des Landes ver wendet werden dürften. li'i'lIK DDßn M 5? M ?. 11 MMIl iiU ROWEU. COl Kewspaper Adrrtlelng Bureau 10 5oruot ßtreetj.-wheM adver p IsPfM Wstnf7 SugjjläU ut,
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xC IKF (Goldene Medizinische Entteöung) eilt alle Ausschlage ron eine, gewöhvNchen Finne ein Blatter b!t , ttn schlimmste Skrofeln. SallstK, schwüre. aiupptgr! citx auyel! er taut, rurj au durch unnincd Vlut veruriachten jirankheitea erden durch diese mächtige, rewizende und stärkende Arznei überwunden. Unter ihrem wrhlthütizen Einflüsse heile arosze srssde Geschyiür rasch. Jbre Kraft bat . sich namenllich in der Heilung von ?chwindklchi, ! sskash. Blutschwüren. Karbunkeln, wun den Aan, skrofulös schwüren und Geschwülste, Suftgelenkrakkeit, Knie, Ichwamm, ttrops oder dicke Hals und rwei rt Drüse gezeigt. Ma sende h Leati rn i Briefmarke für eine mit rolonrten Abbildungen aus (stattete Abhandlung über Hautkrankheiteu, oder den ; selben Betrag far die Abhandlung über Skrofelleiden. ,,Va Klt ift !." Man reinige I rundlich durch den Gebrauch ten Dr. Plerce's Golden nediral Difworery. und autt f&tfbauuna, in fleSen freie Haut, frischer Muth, LebenA eneraie und Uekundkeit der Lonstituti xra Itu dadurch hergestellt. Die Schwindsucht, die eine Erroselkrankheit der Lunge ist, Ird durch dies otteSgad von einem Heilmittel schnell und sich in ihrem Fortschritt getrmmt und geheilt, wen das Mittel eingenommen tvnv, he das Leid die letzte Stadien erreicht. Wegen ihrer wunderbare Macht oder Kiese schreckliche tödlliche Krankheit hat Dr. Piere, alt er diese jetzt berühmte Arznei zuerst dem Publikum dar dot, im Ernst daran gedacht, sie eine "Consuraptlon Cnrc " kSchwindsuchts-Heilmittel) ja nennen, hat aber diese Namen fallen lasse, eil derselbe zu beschrankt für ine ?zn. welche infolge ihrer uvderbann Ver etnigung tonischer der stärkender, alteiativer oder sift, verbessernder, antibilies, krnstlösenber und nährender Eigeuschaftea ohne (Gleichen ist, nicht nur alt in Hell Mittel gegen Lungenschwindsucht, sonder gegen a2e Chronischen Zirankheiten Leber, des Blutes und der Lunge. Wen Du Dick matt. fr&T&frta. tdimaA fflfcm. t.ft gelbliche Hautfarbe oder gelblich braune Flecken im puji cit UM in oiiii; Iren 'jju oailngev xopnQmcri dr Schwindel, Uebelgesckmack im Mund, innerlich Hld oder Frösteln, abwechselnd mit heißem Blutandrang, hast; wen D niedergeschlagen und vo duster Lor gkfuhle erfüllt bist: wen Teia rptit nregelmabig und die Zunge belegt ist, dann leidest D a Ver felltt6ftfl(frfltt1',tt. Mtftot)ft ntifc 0f. " ' " i t -v- " r y t " w m fratiflieii ober tAntHaMi. i irln Ass. tr nur einige dieser Symptome. Xlf ei Heiknütel geaen auc ,orqe yrauc i ur. riercT UOiaa Ataicu DlMOTerj ohne Gleichen. Segen Lungenschwöche, Vlutspeien. thttf ttthntifHl. S,trSKe,,, Aii.. e Duften. Schwindsucht und erwandte iketdea l n. n T t t . A f i . H tic ein Nskvtoares cuiniiiei. Man sende zeha SentS in Briefmarke sör vr. Diene' Öudi über Stbmiiitfii4t. 4 k.. I hab.. 1 ' Preis $1.00, rt Vorld's Dispsnsary Lledlcal Üssoclatica. Sigenthuaer, 663 Main Str., Snfftlfl, TU Q. n $500 Belohnung I X" "l wird vo den lZiaenthümer vo vr. X Eage' .LatarrbRemedy füret I I f 1 1 StutarrMnV m.Ti Q lt .,. könne, auSgeboten. Wenn man eine kelbaste oder anderen Sufluß au der Rase, theil, eik,n tä ffiimAi m. - ( . -w n i w w (iMmwf y i schma oder ehör, ilöde naea, dnmpfen Echmer, oder drückendes Wefühl im oxfe bat, tAM U m.h mm . C F . m a.. T 1 " ?' iLouience loiajer au nven tu Schwindsucht. Dr. Sage' .atarrbRemed- heilt die schlimm, st alle vo atarrh, ,pfealrg und tarrhalk Kopfschmerz. eCent. s. Lsrrlli.. Messerschmied und Schleifer, Fabrikant Chirurgischer Instrumente uuv orthopabischer Naschiueu Schleifen von Scheerea und Rasirmesseru. N.B. Reparaturen aller in dies! Fach einschla gender Artikel erden auf' Beste besorgt. Zls. 197 Süd Meridian Straß,. wiicsrc, jfxuSn-' l I, ' II l Leichenbtüatter, 39 N. Eaft Str. Politische Anzeigen. Für Schatzmeister. Hez CtnatU vn Lrene ?nsh'?, untermorfen der Entscheidung der republikanische Nominationg.tonvention. Für County'Clerk. LlurelluS I. Jovee, ntermorfen dr Entscheidung der revublikanischkn Souvtn Eonvention I8S6. John ?k. Clinton, untrorfn der Entscheidung der rexubUtanischen Eounto Eonvkntion 18Zj. 2dward H. Dean, unterworfen der Entscheidung dir renudlikanischen Eount Eonvkntion. Für Counly-Anditor. Jobn W. Pfaff. unterworfen der Entscheidung der reruilikanischen konnt? Convention. ; Samuel Merrill, unterworfen der Entscheidung dr republikanischen iounta o,kNtt. Für Sheriff. Henrv H. Veville, untermorsen der Entscheidung der rexullikonischeu Eount, Eonventto 1. 5Iickard O. Golttt, ntrorfn dr Entscheidung der rexudllknntsch Eounth Eonventto. George H. Carter, untermorsen der Entscheidung der demokratische ounto onoentton. Für Coumy - Recorder. Oüaene Sanlch, nntermorken der Entscheid der republikanisch, Tonnt? Eentn. Für Coroucr. Dr. W. H. Witbard, untermorsen der Entscheidung der rerudlikanschi iNn Eonventto.
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