Indiana Tribüne, Volume 9, Number 185, Indianapolis, Marion County, 26 March 1886 — Page 2

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Snbiana Triöune. Srsch ein FSgrich, MSchMNch n. Y?rstsg5. eietSgl.che ,TriS2e kcpet durch Ytr Sj12 Centl ptT 8pch, Mt Conrttal CriiarStatt xn ISoch. Vid, jafpr: 1 tt. Vi Post tuzeZcZtZt U Lekä,b,,zd'.r ?s per Lr. SfSe- 10 WsrtzZndÄ?. Indianapolis, Ind., 2tf. März 1386. Da ist er wieder! Die 2ttx werden sich alle noch des fct röchtigten MordBaucontractors CharleZ 2tT Buddensiek in New Jork erinnern. Welcher bekanntlich wegen Einswrzes ei, nes seiner ,',billiaen" Häuser, aliaS Men schenfallcnwovei eine Person um's 2t ben kam auf Todtschlag processirt und schuldig befunden wurde. Damals drückn J man im ganzen Lande Genugthuung da rüber aus, daß endlich einmal ein Exem- J pel patuirt werde zur Abschreckung der ' zahlreichen anderen Menschenfallenbauer. ! Aber leider war jene Freude verfrüht Z Man hatte den New Aorker Gerichten zu ' viel zugetraut. Die naiven Leute, welch -sich einbildeten, daß das Schicksal deZ Morocontractors besiegelt sei, als er in ! vas 2Jeyangmp uogciicjeii iouiüc, uuicn bald genug grausam enttäuscht werden. Der Kerl appellirte, wurde von Richter Charles H. Van Brunt unter 530,000 Bürgschaft gestellt und nach Ausbringung derselben denn so eine Summe ist ja für. einen Vuddensiek ein wahres Lum pengeld der goldenen Freiheit zurückgegeben. Mit Neberraschung und Empö rung vernimmt jetzt auch das Publikum, daß der dickhäutige Hallunke, allerdings unter Vorschiebunz von Strohmännern, sein' sauberes Handwerk lustig weitem treibt und gegenwärtig wieder eine Menge Häuser baut ! Ja an derselben Stelle, wo die Kothgebäude im vorigen Jahre ein stürzten, sind vier neue Buddensiek Häw ser, zu je fünf Stockwerken, beinahe vol lendet,und die Grundlage zu vier anderen gelegt. Richter Van Brunt scheint einerseits ein großer Moralbold und andererseits ein sehr abgebrühter Geselle zu . sein. Es empörte seinen Rechtssinn auf das .Höchste, daß einer der Geschworenen im längst während einer Verhandlung zur Essenszeit hinausging, um den Schau platz desVerbrechens zu untersuchen, über welches die Jury ein Urtheil abgeben sollte. Eine so himmelschreiende Unthat versetzte die biedere Jiichterseele in Feuer und Flamme, aber eine solche Kleinigkeit, wie ein Todtschlag, läßt den Rechts Priester natürlich kalt. iDer. Criminalcodex von New Iork fund manchen anderen Staaten) macht i'xi Freilassung eines Verurtheilten unter Bürgschaft nicht zu einer Rechtsfrage, sondern stellt sie ganz dem Belieben des Richters anheim. Nur wenn der Nichter zu der Ueberzeugung kommt, daß einem würdigen Manne wahrscheinlich eine unverdiente oder allzu unmenschliche Strafe auferlegt worden sei, pflegt er von diesem seinem Privilegium Gebrauch zu machen. Ist Nichter Van Brunt im JtaHc Buddensieks zu dieser Ueberzeugung gekommeu, oder hatte er lediglich Mit: leid mit dem Kerl und dachte : Was beute dem passirt ist, kann morgen vielleicht mir Passiren, und da thue ich gut, einen Präcedenfall zu schaffen? Noch selten hat .das Sprichwort von den kleinen und den großen Hallunken eine so baarstraubende Illustration erfahren, als bei Budden'ie?. Es ist sehr bezeichnend, daß in 'New' Iork, alias 3!eu-Jrland, wo man doch an Einiges" v : 7i .r ?r -i: a , rnri ! gewöhnt ist. ein maßgebendes englisches' Blat: ferne Betrachtung über diesen Skandal mit den Worten schließt : Alle Schuld räckt sich auf Erden, obgleich Sträflinge wie Buddensiek und Richter wie Van Brunt das nicht zu erwarten scheinen. Es ist zu hoffen, daß es doch noch zu einer gesetzlichen Genugthuung kommen wird, wenn aber nicht, so wird sich eben das öffentliche Rechtsgefühl außerhalb des Gesetzes zum Aus druck bringen. Alsdann wird man weniger daran Anstoß nehmen, daß überführte Todtschläger als vielmehr, daß Richter der Supreme Court, frei berumlaufen!" ' Mangelhafte Sprachkenntniß. AuS Washington wird ein tragikomi sches Abeuteuer berichtet, das jüngst einem Sohne des amerikanischen Westens in Nhempreußen Passirt it. Der Betreffende, ein tüchtiger und un ternehmender, aber etwas vorlauter junaer Mann aus dem Mlsnsnppl - Thal, hatte ein hübsches Mädchen aus dem Kloster entführt und geheirathei, und das Pärchen beschloß, eine Hochzeitsreise nach der alten Welt zu machen. Nach -einer interessanten Oceanfahrt landeten sie in Äntwerven und bestiegen den Zug nach Aachen. Bei der Ankunft auf preußi' schemBodenwolltederübermüthige Junglina seine paar Brocken Deutsch anbrin gen und fragte den Schaffner: Sind wir inPreußen?" Auf die bejahende Antwort erwiderte der Amerikaner zum roßten Entsetzen der ganzen Renegesell' schaft: ..Aus diesem Lande kommen?a1le unsere Sp i tz b u b e n be r." Die Bemerkung war nicht so schlimm gemeint, als sie aussah, wenn , . , ' . fl; l - er . aucy immeryin unvericyami genug, kanntllch gebraucht die deut che Aevollerung des Mississippi Thals das Wort . Spitzbube, manchmal gleichbedeutend mit durchtriebener. Bursche", und unser Deutschduettant kannte es daher nur in diesem Smne. Als der Schaffner die verhängnißvollen Worte vernahm, gerieth er in jene fürchterliche Amtswuth, welche beut schenSudalternbeamten so allerliebst ansieht. War doch .die Bahn, auf welcher der Amerikaner fuhr, preußisches Staatseigenthum, der Schaffner ein königlicher . . . . ef r Bediensteter, und muym iene euVerung ein schweres, sehr ,schwereS verbrechen. J . ex. . c . , Ich werve Lynen zelgen, wo oie vzyify buben sind, wenn wir in Aachen ankom men". schrie der Conducteur und warf das Couve krachend hinter sich zu. Der Amerikaner hatte noch keine Ahnung von m . crt .1. .i f Criider zazrealuyen.neoeuiung ciclci uorir.

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aber lie sollt? lhm bald genug aus, dämmern. Kaum war der Zug in der Kaiserstadt Aachen angekommen, als zwei Polizisten in das Coupe kamen, wo das Brautpaar saß, und den Bräutigam trotz aller Pro teste fortzerrten. Es war schon Nacht. Die Braut, die fast in Ohnmacht siel. Wurde von einem Mann des Gesetzes nach einem Hotel zweiter Claffe beför dert. Wo sie Stunden lang wie betäubt in einem Zimmer lag, mutterseelenallein in einem fremden Lande. Natürlich verlangte der Amerikaner nach dem amerikanischen Eonsul. Dieser wurde gegen Mitternacht von emem Po lizeidiener informnt und erschien am an deren Morgen in der Gefängnißzelle, wo ihm sein Landsmann sein Leid klagte. -v. mi i r, r r t t u junger Mann, oas in ieyr iq?umm , sagte der Consul, -Sie haben eine regel rechte Beamtenbeleidigung begangen,' aber ich will sehen, was ich für Sie thun kann".' Indem er sich für den Verhafte ren verbürgte, erwirkte er deffen vorläu sige Freilassung, und der Bräutigam konnte seine Braut trösten. Nun kam es zu einer hochnothpeinli chen Gerichtsverhandlung. Der Schaff ner beschwor, daß der Amerikaner gesagt babe: Alle Preußen sind Spitzbuben", und dieser wurde trotz aller Bemühungen des Eonsuls dem Amtsgericht überwie sen, welches seinerseits die Sache einem Schöffengericht behusö endgiltiger Ab urtheilung übergab. Das Ende vom Lied war, daß der Amerikaner über 400 Mark, an Strafe und . Kosten blechen mußte, und der Richter ihm feierlich be merkte, dieses milde Urtheil habe man blos m Anbetracht semer mangelhaften Kenntniß des Deutschen und der deutschen Gesetze verhangtv Der Amerua ner balte genug von seiner Hochzeitstour und kchrte sofort nach seinem lieben We Üen zurück.. Wrightö Bericht. Es ist befremdend, daß auch der Bundesstatistiker Wright sich bezüglich der Einwanderungsfrage auf denselben Standpunkt stellt, den vor ihm die Ar beltsstatlstiker von Pennivlvanien, New Iork und Maffachusetts eingenommen baben. - Er zeigt zunächst, daß nach dem Census von 1680 unter 7,870,500 Per sonen, die im Ackerbau thätig waren, nur 812.800 aus dem Auslande stammten, während unter 3,837,000 industriell thätigen Personen Nicht weniger als .225,790 rn der Iremde geboren waren. Demgemäß wenden sich also die Einwanderer der Industrie in weit höherem Grade zu, als der Landwirthschast. ZLright behauptet daher, daß sie den Ar beitsmarkt drücken, bleibt aber bierfür oie Beweise schuldig. Thatsächlich könnte r dieselben nicht liesern, denn die Unter nichung über diesen Gegenstand läßt sich mit rem statistischen Hilfsmitteln gar : t-i. n.i. ar r niiri veireioen. Wer iann laacn, in reichem Zustande sich heute die Industrie und das Verkehrswesen der Ver. Staaten befänden, wenn die Einwanderung in den letzten 20Jahren sehr schwach gewesen oder ganz ausgeblieben wäre? Wie will man crmitteln, wie viele Amerikaner" durch oie Ausländer verdrängt und wie viele dagegen gerade deshalb beschäftigt wor den sind, weil in Folge der Einwänderung die allgemeine gewerbliche Thätig keit des Landes sich erhöhte? Thatsache ist nur, daß die Durchschmttslöhne, wenn man ihre Kaufkraft in Erwägung zieht, nicht niedriger, sondern weit höher Und, als vor 0 Jahren. Selbstver ständlich liegt das eben an der gesteiger ten Leistungsfähigkeit der Producenten, die Wright selbst so anschaulich geschil dert hat. Mit Hilfe der Maschinen kann der Arbeiter in einer gegebenen Zeit weit mehr fertigstellen, als früher. Durch die Entwickelung des VerkehrsWesens zu Waffer und zu Lande sind die Rohmaterialien viel wohlfeiler und zu gänglicher geworden. Wie stände es aber um unsere Fabriken und Eisen bahnen, wenn die Z)ankee-Farmer rm Osten nicht durch Einwanderer abgelöst worden wären und sich nach dem Westen hätten wenden können. Entweder hatten die Yankees und ihre Kinder selbst die Fabrikarbeit besorgen muffen, also nicht weiter wandern und den Westen entwickeln können, oder sie hätten, wenn sie Bauern bleiben wollten, die meisten Jnduftrie-Producte aus dem Auslande beziehen müffen. Wie die Sachen jetzt liegen, sind ste zum großen yeile rncy: nur selbstständige Gutsbesitzer geblieben, sondern sie haben auch schlechte Farmen gegen gute eingetauscht. Inzwischen haben Ausländer die weit weniger lohnende und angenehme Fabrikarbeit für . ,. r . 4. sie gethan und Eisenbahnen geoam, v den ..amerikanischen" Farmern sowohl die inländischen wie die ausländischen Märkte zugänglich machten. Und dieser Proceß hat keineswegs aufgehört, sondern dauert noch immer fort. Wenn Wright sagt, die Einwanderung sei früher ein Vortheil für die Ver. Staaten gewesen, sei es aber jetzt nicht mehr, so weiß er nicht, was er spricht. Denn wenn es wahr ist, daß die Ent Wickelung des Maschinenbetriebes die Heranziehung immer größerer Arbeiter maffen zur Industrie im Gefolge hat,' so sind daraus folgende Schlüsse zu'ziehen : Diese Entwicklung muß stocken, wenn nicht der Land Wirth schaft ver bältnikmäkia m viele Kräfte entzo -gen werden, sollen. . Oder die Ver. ' i-i in r Staaten muen trotz der 'cenge ryres noch unbebauten oder nur sehr oberflächlich cultivirten Landes der I n d u st r i e ebenso den Vorrang vor dem Acker bau einräumen, wie etwa England oder Belgien. Oder es müffen drittens Ein Wanderer der. Nachfrage, nach Arbeits krasten in der Industrie genügen, damit nicht die für den , Feldbau nöthigen Kräfte unverhältnißmäßig geschwächt werden. Hierzu ist noch . zu bemerken, daß natürlich von ' der LandwirthsHaft um so m e h r geliefert werden muß, je größer die Zahl der Eonsumenten in den Städten wnd. Stiege nun beispiels weise die Zahl der imHandel, in der In dustrie und im Verkehrswesen thätigen Einwohner des Landes um 25 Procent, die GesammtÄevölkerungsziffer abernur um 5 Procent, so hätten einerseits die Städte dem offenen Lande 20 'Procent entzogen, und andererseits müßte die derattig verringerte Landbevölkerung für eine um 20 Procent aestikgene mdu ltrielle arbeiten. Daß das e'.n Mißver.

hältniß wäre, wird Earroll D. Wright ohne Weiteres zugeben müssen. Durch Verbefferungen im landwirtschaftlichen Betriebe könnte dieses Mißverhältniß einigermaßen ausgeglichen werden, aber die Erfahrung lehrt, daß solche Verbeffe rungen nicht vorgenommsn werdensolan ge der Grund und Boden noch wohlfeiler ist, als die aus ihn verwendete Arbeit. Je geringer nun die Nachfrage nach Grund und Boden wäre, (in Folge des Zuges nach den Städten) um so niedri ger wären natürlich d:e Landpreise und um so schwächer würde die Veranlaffung zum intensiven landwirthschaftlichen Ve triebe werden, freilich ist die öffentliche Domäne na

hezu erschöpft, aber diese Thatsache sollte nicht einem Volkswirthe von der Bedeu- i tr ! tung WrlgytS genügen, um vle fernere Einwanderung für ein Uebel zu erklären. Noch vroducirt der Acker selbst deS besten Landes im Durchschnitt kaum IL Bushels : Weizen, während 50 AushelS viel yrop körnigeren und stärkehaltigeren Weizens gezogen werden könnten. Es bezahlt sich für den Bauern nicht, intensiv zu Wirthschaften und deshalb betreibt er sog. Raubbau. Wie viele hundert Millionen Menschen die Ver. Staaten reichlich er nähren könnten, wenn ihre Hilfsquellen nicht geplündert, sondern verständig und nach wissenschaftlichen Grundsätzen aus gebeutet würden, entzieht sich jeder Be rechnung. Jedenfalls aber leiden sie vorläufig nicht an Uebervölkerung, son dern im Gegentheil an Bevölkerungs Mangel. Handelskrisen und Beschäfti aungslosigkeit, Strikes und Riots gab es hier schon vor vielen Jahren, als selbst östlich vom Mississippi noch Farmen fast umsonst zu haben waren. Aus derart! gen Verhältniffen in unsrer Zeit den Schluß zu ziehen, daß das Land keine Einwanderung mehr vertragen kann, ist also mindestens unwissenschaftlich. Ao Inlande. Sine Frau in Wina'S Sta tion,.N.F.. hat bis jeiZt 25 Kindern daS Leben geschenkt und t noch nicht ganz 50 Jahre alt. Ein Neffe deS vielgenann. ten Indianerhäuptlings Sitting Bull wurde in Boston wegen Mißhandlung seiner Frau verhaftet. 3000 Chinesen wohnen jetzt ln Los Angeles, Cal. Davon sind 900 erst gekommen, seit die neue Antichinesen Agitation im oberen Theile des Gold staateS" begonnen hat. Das Patentamt in Wash ington hat bis jetzt im Ganzen in runder Summe 334,000 Patente ertheilt. Da von kommen 22,000 auf das verfloffene Jahr; unter diesen wurden nur etwa 90 an weibliche Erftnder ertheilt. Seit dem Jahre 1870 hat Alaska über 84,500,000 alsAbgaben für daS Seehundsfell'Privilegium in unse. ren Bundesschatz gezahlt, und noch jetzt leistet es an Steuern hierfür 8300,000 pro Jahr. I n E b ? h n i b n a, M t r in a ch t jüngst ein betrunkener Polizeirichter in einem Theater einen Heidenskandal, wurde von der Polizei verhaftet und eingesperrt und am nächsten Morgen von semem eigenen Gericht zur Zahlung von $a Vtrase verdonnert. Der Häuptlina der Black feet'Jndianer, Crawfoot, hat dieser Tage einen permanenten Freipaß für die Ca nadische Pacisicbahn erhalten und drückte seinenDank dafür in einem andengroßen Ghes der Eisenbahn gerichteten, schwül, stigen Brief aus. Aus San Diego, g a l., wurde dieser Tage die erste größere Partie No smen nach dem Osten gesandt. Nahezu 40 Tonnen gingen nach Chicago ab. Man erwartet, jetzt endlich doch gegen die Eoncurrenz der-importirten Rosinen erfolgreich ankämpfen zu können. Nach den Angaben von Ver icherungsgesellsch asten ist vergangenes Zahr in den Ver. Staaten durchschnitt lich in jeder Stunde ein Wohnhaus ab gebrannt ; Hotels brannten durchschnitt lich zehn pro Woche, und Theater fünf pro Monat. Ein reicher Farmer in Owingsville, flv.. Wittwer und über 60 Jahre alt, schickte jüngst, em zweiter Salomo, seine zwei Söhne, die Beide in ein und dasselbe Mädchen verliebt wa ren, rn Geschäften wett weg und heua. thete das Mädchen selbst. Die Bewohner von Calusa County, Cal., haben als Brückenbauer auffallendes Pech. Jüngst langten sie tief, sehr tief in ihre Taschen und bauten eine kostspielige eiserne Brücke über den Stony Creek. Doch kurz nachdem der Prachtbau fertig war, verließ der Strom sein Bett, und jetzt fließt er um die bei den Enden der Brücke. In einem County im südli. chen Georgia kam es jüngst vor, daß ein prominentes Fräulein beidenCoun tywahlen sehr entschieden gegen den Pro hibitionscandidaten und für die indivi duelle Freiheit agitirte. ES wurde ihr dafür eine öffentliche Anerkennung sei tenS der Antiprohibitionisten zu Theil. Solche Weiße Raben sind gewiß selten namentlich im Süden. Die c alifornis ch en Hopfen züchte? und sonstige Pflanzer daselbst sind gar nicht erbaut von der immer weiter um sich greifenden Bocottbewe gung gegen die Chinesen und haben an mehreren Plätzen Organisationen ge gründet, um allen indirekten oder direkten Austreibungsversuchen entgegenzuarbei ten. Sie behaupten, daß es ganz un möglich sei, einen Ersatz für ihre chmesi schen Arbeiter zu sinden. Der Staatssenat von Con necticut hat mit 17 gegen 7 Stimmen den Gesetzesentwurf an'genommen,welcher verfügt, daß in den öffentlichen Schulen ein zwangsweiser Unterricht über die fürchterlichen Folgen von Alcohol und Tabak und über die Segnungen der Waffersimpelei ertheilt werden soll. In solcher Hinsicht sind die AankeeS an scheinend weniger civilisationsfähig, als selbst die Apachen und Sioux. Ein seltenes Abenteuer hat dieser Tage ein Jager in Smith County, Zans., gehabt. Er stürzte unversehens in einen 40 Fuß tiefen, jedoch trockenen Brunnen. Seine Verletzungen waren nicht bedeutend und er suchte sich wieder zur Oberwelt emporzuarbeiten, indem er

mit seinem großen aschenmesier Vertie fungen in die Brunnenwand schnitt, um an denselben aufzusteigen. Als er nach Verlauf von 24 Stunden auf diese Art glücklich halb oben war, wurde er ent deckt und gerettet. I n K i n g st o n, N. Z)., s i nd neuer dings sog. Eierpartien" in Mode ge kommen, die sehr amüsant sind. Jede Dame bringt zu einem, solchen Feste ein Ei mit, auf welchem ihr voller Name geschrieben ist. Die Eier werden dann alle in einen Sack gethan, und jeder sunge Mann muß in diesen Sack greifen und blinölings ein Ei herausholen. Er hat nun diejenige Dame, deren Namen er auf solche Art gezogen hat, nach Hause ;u begleiten. Natürlich giebt es dabei viel unverhofften Spaß und mitunter auch a biffel" Aerger. : Die Bevölkerung von Derby Line, Vt., wird gegenwärtig durch eine kleine Zollfrage aufgeregt. Dieser Ort ist von dem canadischen Städtchen Stan stead nur durch einen sehr schmalen Strom getrennt, und die Bewohner ha ben den Congreß um Wiederherstellung ihres ehemaligen Privilegiums gebeten, Getreide zollfrei nach den canadischen Mühlen hinüberzutragen. Es wurde ihnen indeß erklärt, daß zu diesem Zwecke der Erlaß eines Ertragesetzes nothwen big sei. Für letzteres wird nun amei senhaft agitirt; der Erfolg ist indeß noch zweifelhaft. Eine erschütternde Ueber raschung wurde jüngst einem jungen Mann Namens Dowling in Jersey City zu Theil. Er kam, mit einer Wunder schönen Rosenknospe in der Hand, Abends nach Hause und sah seine betagte Mutter in einem Stuhl am Tisch sitzen, den Kopf in die Hand gestützt. In der Meinung, das Mütterlein sei eingenickt, schlich er leise von hinten heran und steckte ihr die Rosenknospe in das Haar. Im nächsten Moment fiel er mit einem Schrei zu Bo den: er hatte nur die Leiche seiner Mutter geschmückt, die kurz zuvor an ei nem Herzschlaa. verschieden war. mom Lluslanve. AusMecklenburg schreibt man der Münchener Allg. Ztg.": Es dürfte nicht ohne allgemeines Jntereffe für die richtige Beurtheilung staatlicher Zustände sein, ein lehrreiches Beispiel dafür aufzuzeigen, welche Folgen die Herrschaft eines mittelalterlichen Feuda lismus für ein Land herbeiführt, welches verurtheilt ist, solchen selbst in unserer Jetztzeit noch erdulden zu müffen. Unter allen Kleinstaaten des deutschen Kaiserreichs besitzt das winzige Großherzog thum Mecklenburg Strelitz unbedingt noch die meisten mittelalterlichen Jnsti

tutionen, soweit solche nicht durch die deutsche Reichsgesetzgebung seit 1371 eine schon längst erwünschte Milderung er halten haben. Mecklenburg-Strelitz besteht außer einigen kleinen Landstädten fast nur aus großen, im Besitz adliger Familien besindlichen Rittergütern und ebenso großen Pachthöfen des großherzoglichen Dominiums und kennt einen freien, wohlhäbigen Bauernstand, außer im Fürstenthum Ratzeburg, kaum dem Namen nach. In Folge dieses Unglück lichcn Zustandes ist dieses Ländchen, trotz seines im allgemeinen sehr furchtbaren Bodens und der günstigen geographischen Lage in der Nähe der großen Städte Berlin und Stettin, der schwächstbevöl kerte Staat in ganz Deutschland ; es zählt nur 34 Einwohner auf den Qua dratkilometer. Diese ohnehin geringe Bevölkerung vermindert sich dazu durch Auswanderung noch beständig, und wäh rend alle übrigen deutschen Staaten in der letzten Zählungsperiode von 1880 bis 1835 in ihrer Einwohnerzahl gestie gen sind, hat sich die deS Großherzogthums Mecklenburg.Strelitz von 100.269 auf 98,400 Einwohner vermindert. Da. bei ist der Zustand der Landwirthschast ein so schlechter, daß die Pächter der großen Dominialpachthöfe sich jetzt vereinigt haben, um eine Pachtermäßigung von jährlich 25 Prozent zu erbitten,, weil sie behaupten, sonst nicht bestehen zu können. Früul.Hubert ineAucl erc, die bekannte Verfechterin der Frauenrechte, richtete an den franzosischen Han delsminister folgenden Schreibebrief : Herr Minister! Ich Ihore, daß Sie die Absicht haben, für die Weltausstellung von 1889 Commissionen zu bilden, die unter Ihrer Leitung stehen würden, und beeile mich, Sie zu bitten, das weibliche Element in diesen Commissionen nicht zu vergessen. Die Frauen nehmen an der Verfertigung und dem Verkaufe unserer Landes-Erzeugnisse einen allzu lebhaften Antheil, als'daß sie ohne Schaden aus geschloffen werden könnten, wenn es sich um eine Schaustellung unserer nationa len Arbeit handelt. . Sollten Ihre Vor urtheile so groß sein, um die Frauen von der Organisirung der Weltausstellung auszuschließen, so müßten Sie, um lo gisch zu sein, auch die Meisterwerke, die aus ihren Händen hervorgehen, nicht zu laffen. Damit würden Sie, Herr Mi nister, das Mißlingen des großen ae I iMAV&s.ll A. Iin 1 11 s rtl AM Csl A 44 f IM . luttuiiuytii uiiu utt4t.tuytu ;tuciuuuif ! fes, den Sie anbahnen, decretiren. Da man diese Fee-die Frau nicht entbehren kann, so fordere man sie auf, selbst die Mittel, den Wundern, die sie aus stellen wird, Geltung zu verschaffen, vor zubereiten. Ich hoffe, Herr Minister, Sie werden mein Gesuch bewilligen. Sie können nicht gestatten, daß die Frau abwesend, im Voraus geopfert sei, und daß, wie auf den anderen Ausstellungen, der Lohn der von Frauen entworfenen und durchgeführten Arbeiten unbilliger weise Männern zufalle. Sie ' werden sich erinnern, Herr Minister, daß Frau Lockroy, Ihre verehrte Mutter, unseren Ideen über die Gerechtigkeit zugethan war. Der Sohn einer Frau, welche die Befreiung der Frauen anstrebte, kann gegen Frauen nicht ungerecht sein. Sie werden eS sich zur Ehre anrechnen,Jhnen ihren Theil an dem Erfolge der Aus stellung von 1839 einzuräumen; so wer den Sie als Republikaner und großer Minister handeln. Genehmigen Sie, Herr Minister, u. s. w. Für die Frauen: Hubertine Auclerc, .Directrice der ,,Ci toyenne". . Der am 3. März in Buka rest unterzeichnete Friedens:. ertrag zwi schen Serbien und Bulgarien lautet fol gendermaßen: Im Namen des Allmäch chtigen Gottes.. Seine Kaiserliche

Majestät ver Sultan, an er ver uno manen, als Suzerain des FürstenthumS Bulgarien; Seine Majestät der Kö nig von Derbien und Seine Hoheit der Fürst von Bulgarien, beseelt von dem gleichen Wunsche, den Frieden ;wischen dem Königreiche Serbien und dem Fürstenthume Bulgarien wiederherzu stellen, haben zu diesem Zwecke mit ihren Vollmachten versehen von der einen Seite S. Kais. Maj. der Sultan, Abdullah Madjid Pascha, Begler-Bey von Rume lien :c., als ersten Delegirten ; S. Höh. der Fürst von Bulgarien den Herrn Ivan

Evastatieff Gueshoss, Direktor der Na twnalbank von Bulgarien :c,, als zwei ten Delegirten, deffen Wahl gebilligt worden ist von S. Kais. Maj. dem Sul tan; S. Maj. der König von Serbien den Herrn Chedomille Mijatovics, sei nen außerord. Ges. und bevollm. Mini ster in London als seinen Delegirten. Nachdem diese Delegirten ihre Vollmach ten ausgetauscht und in Ordnung befun den hatten, haben sie sich über Folgen deS geeinigt: Einziger Artikel: Der Friede ist zwischen dem Königreiche Ser dien und dem Fürstenthume Bulgarien von dem Tage der Unterzeichnung des ge genwartigen Vertrages wieder hergestellt. Diese Urkunde wird ratisizirt und die Ratifikationen werden in Bukarest in 14 Tagen oder wenn möglich früher aus getauscht. Zum Zeugniß dessen haben die betreffenden Delegirten diese Urkunde mit ihren Namen unterzeichnet und mit ihren Siegeln versehen.' Geschehen zu Bukarest, den 19. Februar (3. März) 1886. Gez. A. MadjidZ I. E. Gues hoff. Ch. Mijatovics. UeverdieRükwirkungen von Sarauw's Landesverrath auf Kiel wird berichtet : Die Verhaftungen (des Redakteurs Prohl und der Redak teursgattin Böckel, Beide vom Kielrr Tageblatt-) sollen wegen VerrathS von Aktenstücken der Marine geschehen sein, und deshalb die Nachforschungen auch aus die kaiserliche Werst ausgedehnt wer den. Es sollen in der Hauptsache dem Auslande verrathen sein die Flaggen signale der kaiserlichen Marine, die Ml nenlegungen des Reichskriegshafens und der Landbesestigungsplan. Wie betres senden Aktenstücke dürften dem Prohl in irgend welcher Weise aus der Druckerei des konservativen Kieler Tageblattes" zugänglich geworden fern, m deren DiS kretion die Behörde festes Vertrauen ge setzt zu haben scheint. Ueber das am 8. März in nächster Nähe Dortmunds vorgekommene Eisenbahnunglück, werden von einem Augenzeugen folgende Ein zelheiten berichtet: Der um 7 Uhr 4 im pra. m.r r Aillnuien yeme sruy m ver NlHtung nacy Düsseldorf abfahrende Bergisch-Märkische Personenzug wurde von vielen Dortmundern benutzt, welche den Düsseldorfer Maskenzug in Augenschein nehmen woll ten. Kurz vor dem Bahnhofe Marten gab der Locomotivführer plötzlich daS Nothsignal, was die meisten Passagiere veranlaßte, schleunigst die Beine in die Höhe zu ziehen, um dieselben bei einem etwaigen Zusammenstoß vor dem Zer malmen zu retten. Nach wenigen Au genblicken erfolgte der Zusammenstoß auch mit großer Wucht. Entsetzliches Angst und Jammergeschrei erscholl aus den meisten Wagen und die Unverletzten retteten sich durch die zertrümmerten Fenster. In der Nähe der Locomotive sah es furchtbar aus, der hinter derselben sich befindende Postwagen war auS dem Geleise geschleudert, die Wagendeckenach der einen, der eigentliche Kasten mit den Beamten und den Poststücken nach der anderen Seite. Von den Beamten war nur einer leicht verletzt, sie betrachten ihre Rettung als ein Wunder. Die Holztheile des folgenden Wagens dritter Klasse waren in Atome zersplittert, zum Glück befand sich in dem Wagen kein Passagier", anderenfalls wären sämmtliche getödtet oder schwer verletzt worden. In dem folgenden Wagen saß der Kauf mann Westhelle von Dortmund, den man als Leiche unter den Trüm VT" tfV M. mern yervorzog. Weuyeue t un verheirathet, er betrieb ein Cigarren geschäst. Herr Director BohreS von Zeche Borussia, der seinen Wohnsitz in Dortmund hat, wollte mit dem Zuge nach der Zeche fahrcn ; er befand sich in einem Coupe 2. Klasse, daS ganz zusam menzedrückt war. Er hat einen com plizirten Beinbruch davongetragen. Ein Bremser war schwer am Kopfe und an der Brust verletzt. Der Kaufmann Jo.nas auS Dortmund hat eine erhebliche Verletzung des Gesichts erlitten. : Die Zahl der Verletzten beträgt, soweit sich bis jetzt feststellen ließ, sechs, weniger er heblich Verletzte sind in größerer Zahl vorhanden. DaS Unglück ist dadurch herbeigeführt worden, daß der Weichen steller die Welche umzulegen veraessen hatte, so daß der Zug, anPatt geradeaus zu fahren, in daS Zechengeleise gelenkt wurde. Die Maschinen rannten auf eine andere, im Zechengeleise stehende Lokomotive, und diese wieder auf einen Kohlenwagen und das Ganze auf die Umfassungsmauer der ?.eöenbalde. Verlangt Mucho'S "Bert Havanna Cigara". Wern. Wonnegus, ARCHITECT, Sänee Vlo5, Jimmer No. 62 . C7 latr. Cdt Virginia Uve. und Oasbwgt,, Str. 3. Gt. PARS0HS, ZesHM &To. 30 p. ZZassinglonSr., übn der .edtOsslee. vr. C. C. Everto, DentsHerZahnarzt, lchs,lgn Eh, v. LlHnt.) Q..C3:C&e Washington n. ytonsylvania Vtr. JtNP,li,

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