Indiana Tribüne, Volume 9, Number 184, Indianapolis, Marion County, 25 March 1886 — Page 2
t
'
, ?
ü fl ,4 j
BMHHMwa ' I
Zndmna HriMne. . erschein FkgMZ, L?SchNl? Ä. Sorbit SS' - 9w IIIll H( Kcntl t? IPo3. HM iBiirii'a i; t rt,IH,llsr' ' v. V i 1 " 3 thct.. 00 & I I öWr i Indianapolis. Ind., 25. März 1833. Ans blutlaen Tagea. Das stille, abgelegene, sich gera'de jetzt zu höherer Bedeutung entwickelnde üiauiiv! umgaoiuc i Piie vz.vlltttv, Jll., w,r vor ttöa3Jhnndn Schauplad m amen An,M sensationelle, ! tadtchen (örlggsvme in Pue County, Ju., war vor etwa 30 Jahren der platz einer ganzen Anzahl sensat Enignisse, die sich schließlich zu einer de, schauerlichsten Äagbdien spitzten. D, Hintergrund von lledem !r lin Krieg zwischen einem Schnapswirty und wtyot rado einerseits und fast der ganzen Ge meinde andererseits. Die Geschichte stand dazumal ziemlich vereinzelt da und ist von der jetzigen Generation so gut wie vergeffen. Einer der Hauptactoren der Schlußtragödie lebt noch heute in Colorado, und ihm sind nachfolgende Mit theilungen über jenen bemerkenswerthen landlichen Schreickenstage hauptsächlich zu verdanken : Die Bevölkerung von Griggsville ht pand der überwältigenden Mehrheit nach s3 strammen Temperenzlern, wenn auch sonst ganz vernünftigen Leuten. Ein Mann nun wagte e-Z, der ganzen conservativen Gemeinde zum Trotz eine Wirth schaft, oder wie die derben Temperenz dauern sie nannten eine doggery" zu . halten. Dieser Mann war John Blizthe, nebenbei einer der gefürchtetsten Desperados. Er war von herkulischer Körperkraft und unglaublicher Nücksichtslougkeit. Den Tag über pflegte er sein Feuerwasier" zu verkaufen, und ?!achts, nachdem er sich selber einen gehörigen Rausch angetrunken, strich er imStädtchen und in der Nachbarschaft umher und verübte, hauptsächlich aus Abenteuerlust, zahlreiche Einbrüche und Diebstähle. Zu den eifrigsten Temperenzhähnen des Ortes gehörte der Schuhmacher Vhi lipp Wilcor. Er und Alythe wurden sich bald todfeind, namentlich als die nachfolgende Knallzeschichte passirt war, die Wilcox beinahe in die Ewigkeit befördert hätte. Der betreffende Vorfall beweist nebenbei, daß die erplosive Me tbode, . die Wassersimpelei zu fördern, nicht so neue ist, als Manche glauben. Eines Abends stand Blythe hinter sei nem Schanktisch und machte sich gerade mit einer Quantität Schießpulver zu schassen, als plötzlich der Ofen mit furchtbarer Gewalt explodirte und in tausend Stücke flog. Die Wirthschaft wurde größtentheils demolirt. Ein paar glühende Kohlen sielen auch auf den Schanktisch und brachten dort den Haufen Pulver zur Explosion. Es wa? ein Wunder, daß Blythe mit dem Leben da vonkam und nur ziemlich leicht verletzt wurde. Irgend Jemand hatte eines der Holzscheite, die vor der Wirthschaft aufgeschichtet waren', mit Sprengpulver geladen; sowie also dieses Stück in den Ofen kam, mußte die Katastrophe eintre ten. Jedermann hieltdas Attentat für Temperenzlerarbeit, und Blythe erklärte d!n Schuster geradeheraus für den Ar tentäter und schwur ihm Rache. An einem schwülen Augustabend wurde die Ortschaf; plötzlich durch die Kunde in Aufregung versetzt, daß der Temperenzschuster den Desperado niedergeschössen habe. Die Beiden waren auf einer der belebtesten Straßen zusammengetroffen ; Blythe stieß eine Fluth von Flüchen aus und ging endlich mit ge ballten Fäusten auf Wilcox los. Dieser jedoch war' nicht unvorbereitet. Er zog rasch eine kleine Pistole aus der Tasche, feuerte und traf Blythe in dsn Magen. Der Geflossene taumelte in den nächsten Laden) stürzte aber dann zusammen. Mehrere Aerzte wurden herbei gebolt, erklärten jedoch die Wunde für absolut tödtlich. Blythe wurde in einer Sänfte nach Hause getragen, wo seine Frau und die Kinder sich schreiend über ihn war fen. . Bon der schaurigen Scene, die sich jetzt abspielte, erzählt man sich noch Jahrzehnte lang. 'Sobald Blythe wußte, daß er sterben müßte, raste er wie ein Tobsüchtiger, wand sich in gräßlichen Kämpfen, fluchte, betete, schrie, sang und lackte. Ungefähr zur gleichen Zeit brach ein schreckliches Gewitter los, und das Donnerrollen und Blitzzucken, zusammen mit dem Schreien und Fluchen des ster benden Desperados, bildete ein höchst ungewöhnliches Schauspiel und machte einen überaus unheimlichen Eindruck. Im letzten Todeskampf soll Blythe noch einmal den Mund weit aufgeriffen und den Seinen zugeschrieen haben : ?.Kinder, seht, wie der alte John in die Hölle fährt !" Kurz nach Mitternach trat der Tod ein. ' Wilcox hatte sich gleich nachseiner That den Behörden ausgeliefert. Es gab eine fünftägige, denkwürdige Gerichts Verhandlung. Die Freunde des Erschoffenen machten verzweifelte Anstren aungen die Schuldiasprechuna des Man neK zu ettvircken. Das Gericht erkannte jedoch Nothwehr an, und Wilcox kam frei. .Da man ihn aber in Kenntniß setzte, daß ix ganz sicher ermordet würde. wenn er länge? im Ort bleibe, so zog er gleich darauf fort, lebte abwechselnd in verschiedenen Staaten und wurde endlich unter der Hayes'schen Administration Bundesmarschall in Colorado. Er ist es auch, der obiges Material größtentheils gelleierr yar. KansaS soll getheilt werden. In keinem Staate der Union ist die Bevöllerung so rasch gewachsen, wie in Kansas, m keinem aber auch so ungleich mäßig. Als die östliche Hälfte dieses Staates besiedelt wurde, da herrschte allgemein der Glaube, die-westliche Hälfte würde niemals oevouert werden. Alles, was jenseits der sog. Negengrenze lag, schien für .immer eine Wüste bleiben zu müsien: man abnte damals noch nicht, daß ' Vi r-r , .. " , bxt Nege.narenie sich immer weiter nach
dem ÄtF uiQfO4 wn? ver idbii liegends Landstrich, immer mehr zusam menZchrumpfen tewibe. In Folge dieser Ansichten Würben auch die Saatshaupt? Kkdt und alle staatlichen Institut? seh? weit nach dem Osten vyn ansas ver legt; nur wenige Meilen von der östlichen Grenze coneentrirte sich das ganze -:7if:j, Qjfr 9stimrtnh fanh daran
0jeiHiH-yv wvhii . vorläufig etwas auszusetzen. m . ' Im Laufe der Jahre t mdey eine , großartige eranverung nrn cuicm ; band in vbvüscher und industriell Be ziehunz vor gegangen. Ein sehr ' ji d früheren Wüste hat sich . feit semer Beregnung m va uimi Land des Staates erwiesen und wK? ' . " . . - . i . r .r? c V immer dichtn unv vicyier oejieoe. viun i i ort.vr- r.r&nvtvviV. 1 sind diele AnNed er aber e v uver nany. lich sehr unzufrieden damit, dab Wl. ganzs Staatsverwaltung sich weit da vorne an .htt Ostgrenze grubvirt, und ' wollen für ihren Beitrag am Gemein . ' . " . ,5 ' wohl auch em,n knt!echenden Genuß von den staatlichen Lnst.tu, n JaB. , eyaupien , cas " ' OMansa,. we, bO k uberwas. . gen e 9R : ' ... U',l09rt fnriSrsrihrPYi'hYttn MestöN dli lUfc VlVVU VIVMIJil V " 1 w. , r l r r V.Ti. !ii I das cyenorooei oeyanoell, 1?" uy blos vernachlässigt, sondern positiv ge schädigt hätten. Das wollen si? sich nicht länger gefallen iaj,i. uine gnanoi, für Verlegung der Staatshauptstadt nach Westen zu wird für völlig auösichtslos gehalten. Daher verlangen die Leute das Einzige, was ihnen unter solchen Umständen übrig zu bleiben scheint, nämlich ; daß der Westen von Kansas zu einem besonderen S taate gemacht werde. Die Bewe gung hierfür ist zur Zeit eine ziemlich lebhafte, und es ist nicht unmöglich, daß der Bundescongreß sich bald mit dieser für das weltliche Kansas wirklich dren. nenven nrage u oeianen vaven wiro. Fechte ier ,, nationalen Politik. '!ine große Zahl der bedeutendsten Eeschäftshäuser in Brcslau hatte an die dortige Handelskammer eine Vor stellung gerichtet, in welcher ausge fübrt wurde, daß die Polenausweisungen den Handel Breslauö schwer schädigen. t 1 'Fi r. t. - r a?!ezlen in 10 yeißi es in oieier or stellunz durch seine geographische Lage auf den Verkebr mit den Hinterländern len und Galizien hingewiesen, Die Bewohner dieser Länder und ebenso die Lolen der Provinz Posen machen nicht allein einen sehr bedeutenden Theil un:erer Kundschaft aus, sondern sie reprasentien auch diejenigen Konsumenten, welche größere Ausgaben machen und für '.ute Qualitäten zu angemessenen Preisen Verwendung haben. Die Ausweisungen elbst und ebenso die bezüglichen Debat -cn in den Parlamenten haben aber den erfolg gehabt, daß es jetzt in den polni cbcn Kreisen für eine nationale Sache .;ilt. bei den nack ihrer Auffaffung ihnen 0 abgeneigten Deutschen nichls mehr u kaufrn. Man kann dies jeden Tag m ?en polnischen Zeitungen lesen, und beei:s sind seit einigen Wochen in vielen ,)andlungshäusern Bestellungen von polkklschen Kunden fast gänzlich ausgeblieven. ind einmal derartige Vezieyun.zen gelöst, so ist es sehr schwer, solche v'.eder anzuknüpfen." Die Handels rammer wird schließlich ersucht, Borste ,e,.d?s zur Kenntniß der Staatsregie cung zu bringen. Die Antwort der Han ?e!skammer geht dahin,' daß sie sich nach aze der Verhältnisse von einer solchen lilervention keinen Erfolg versprechen könne ; sie werde aber die erhobenen Besä werden in ihrem demnächst zu erstatenoen Jahresbericht an den Handels.ninistcr voll zum Ausdruck bringen. In derselben Lage wie Areslau besinden sich Königsberg, Danziz und alle anderen Städte, die einen großen Handel :ad) dem Osten hin treiben. Auch Berlin ist schwer geschädigt worden. Das bekümmert aber eine hohe Staatsregierung nicht. )ie Silberfrage in Deutschland. Du deutschen Bimetallisten haben wieder einmal geflunkert. Nach den Darstellungen, welche ihre Organe über die neulichen Aeußerungen dcs Reichs kanzlers bezüglich der Wahrungssrage gegeben haben, und die auch nach Amerika herübergekabelt wurden, mußte es scheinen, als 00 der leitende Staatsmann den Bestrebungen für die Einführung der Doppelwährung ein gewisses Wohl wollen entgegengetragen habe. Daran wurde die Hoffnung geknüpft, es würde beharrlichen Anstrengungen gelingen, den Fürsten Bismarck für die Pläne der Herren Arendt, v. Kaidorff u. f. w. zu gewinnen. Wie indeß der Vcat.-Ztg." von einem Thttlnehmer des beimNeichs kanzler stattgehabten Diners, bei wel cher Gelegenheit die Währungsfrage berührt wurde, mitgetheilt wird, waren die Eiklärungen Fürsten Bismarck in entschiedener Weise gegen die DoppelWährung gerichtet. Der Reichskanzler bestritt, daß die gesetzliche Fixirung des Werthverhältnisses zwischen Gold und Silber überhaupt möglich sei und führte aus, daß sich diejenigen Vor theile, welche sich die Bimetallisten von der Einführung der Doppelwährung ver sprächen, nrr durch Einführung einer unterwerlhigen Währung (Silberwäh. rung, Papierwährung) erreichen ließen. Jeder unbefangene Zuhörer muß aus den Aeußerungen des Ileichskanzlers den Eindruck entnommen haben, daß die Be strebungen der Bimetallisten bei ibm sei nerlei Boden finden, und daß in der Währungsfrage zwischen ihm und dem preußischen Finanzminister volle Ueber einstimmung besteht. Ein verkleideter NuntluS. Bismarck bat zwar nock keinen vävst lichen Botschafter an den Beiliner Hof r" i. . . . . zugeiaiien, veryandett aber doch mit dem Vatican mittels eines Bevollmäcktiaten. Clericale Blätter machen nämlich über die Wirksamkeit deS Bischofs Kopv von r i. 1 S vuioa im preuyilchen Herrenyause fol gende Mittheilungen : Der Bischof von Fulda habe auf die erste Anfrage der Staatsregierung, ob er einer Berufung in das Herrenhaus solgen würde, ablehnend geantwortet ; die Gründe für die Ablehnung babe theils r . ri r. . t. ii ' . I i will w VIIHU tVUtlWV, VVfc lili VlilVlil ! länaeren Aufentbalt in Berlin verbunden IN oem ouenauswanoe, oer mir einem
se. theiltz in der Schtvierigteit ve, Lqge gefunden, Inzwischen habe Mrst Bjß marck der Zustimmung des Papstes sich versichert und dadurch den Widerstand des Bischofs beseitigt. Der Hauptzweck der Berufung in das Herrenhaus sei der gewesen, daß der Bischof von Fulda als bevollmächtigter Unterhändler zwischen dem Papst und der preußischen Neaierung sungiren könne. Diejenigen Punkte, welche von Seiten des apostolischen Stuhles in der muen Verlage als unan nchmbar angesehen würden, seien dem Berliner Cabinet in besonderer Note he. zeichnet; jm Uebrigen habe der Bischof von Fulda hie nöthigen Vollmachten.
Um der Zustimmung der übrigen Bischöfe Preußens sich zu vergewissern, $bf dtt Bischof von Fulda am 19. Februar eine Zusammenkunst mit dem tzrzMo von ttvm und dem Bischof von Trier gehabt. Bei dieser in Köln stattgehabten Bespre chung hqhe man sich über bestimmte Ge genvorschläge geeinigt, welche als Amen dements m der von der Negierung ge. machten Porsaae im Herrenhau.se inge hracht werben sollten. ' . Hiernach würde Äischof Kopp, unter, der Firma ßine? H?nenhquS-Mitgliedes, etwa die Thätigkeit entwickeln, die einem papstlichen Nuntius zukäme. , . 8 g '- rrr Hk?M knianil, Bei Gelegenheit einer Tem perenzversammlung in Beatri e. Neb?., nahmen 4000 Personen daS blaue Bündchen". Boycott allüberall! Ge fchäftsreifende südlicher Häuser boycotten jetzt die Stadt Wrightsvjll Ga., weil diese eiye Steuer von $ von den Rittern des Musterkastens" erhebt. Maine ist bekanntlich ctn classischer Prohibitionsstaat. Bon den 1933 Verdatungen edoch, welche der Marschall d:: Stadt Portland im Laufe des letzten Jahres vornehmen ließ, wur den 1320 laut semem Bericht durch Perbrechen verursacht, die direkt von gei' fflgen Getränsen kamßn. In Vroortyn, vi. y.f wurden kürzlich 32 Glasgefäße mit eingemachten Bohnen amtlich untersucht, und man fand in sämmtlichen Gefgßen lkupfer oxyd. Die Bohnen sollten angeblich importirt sein ; doch erklärte der Sani tatscommisiär, sie seien in Wilmington, Del., präparirt worden. In einem Vortrag im Aale College theilte Professor Akthur die er schreckende Thatsache mit, daß in den Ver. Staaten jedes Jahr nicht weniger als 1o,000 Personen allein beim Zusammenkoppeln vonWaggon-Z verlebt werden. Dieser Angabe liegen sorgfältige Erhe bungen bet den Chirurgen und Aerzten zn Grunde. Die Hundstage sind noch weit entfernt, und schon züngeln wieder Schlangengeschichten durch die Presse. Auf dem Anwesen eines Farmers in der Nähe von Blakelv. Ga., soll sich eine Schlange herumtreiben, die tagtäglich in den Kornspeicher kommt und jede Maus, die sich im Getreide bemerklich macht. fängt und auffrißt. In Folge dieser Thätigkeit wird das Schlangenvley sehr gern gesehen und unbehelligt gelassen. Ein theurer Kalbsprocez fand vor einigen Tagen seinen Abschluß im Kreisgericht zu Stoift Citv in Iowa. Zwei Farmer von Little Sioux Township hatten jeder em Kalb, welche sich ähnlich sahen und kaum vyn einander zu unterscheiden waren. Im Sommer ka men die Kälber in dieselbe Heerde, doch im Herbste kehrte nur eines davon zurück. Jeder beanspruchte das Kalb. Es kam zum Proceß, und der, welcher den Proeen letzt verloren hat, mußte über $300 Unkosten u. s. w. bezahlen. In St. Paul, Minn., unter zeichnete dieser Tage ein gewisser Mor rissey in einer Wassersimpel'Versamm lung das Temperenzgelübde. Dieses ivia?:ige reignin leierre er logieicy ourcy -j...?- - m ? ? . r Ailfeuchtung der Kehle, bis er sich wie der in schrägem Verhältnik befand : da bei hielt er es für angemessen, sich einen Vüffelpelz umzuhängen, über welchen er kemen Besltztitel besaß. Er wurde dar auf als Dieb und Trunkenbold verhaf tet. Weinend versicherte er dem Richter, jetzt werde aber ganz gewijj auf ein Jahr der Gansewem sem einzige? Lieblings getränk lein. Ein bezeichnendes Stück chen modernen Aberglaubens wird aus Mexico berichtet. Eme Gesellschaft In aenieure begab sich von der Stadt Meri co nach Leon, um dort von einem passenden Platze aus eine Sonnensinsterniß zu beobachten. Kaum hatten sie Posto ge faßt, als ein großer Volkshaufe aus dem Städtchen unter fürchterlichen Drohun gen auf sie zustürzte. Die Irregeführten glaubten, da die Thätigkeit der Gelebr ten die Wuth des Himmels auf Leon herabbeschwören werde, und konnten nur durch emen Geistlichen verhindert wer den, die Forscher zu lynchen. Vor etwa einem Jahre wurde in Pecos Citv,Teras, ein Deutscher Na rnens Schilling auf die Anschuldigung des mörderischen Angriffs verhaftet : er brachte indeß Bürgschaft auf. Später' r w r r r t . ? vegav ucy L?cyiUing nacy Ho: Vprmgs, Mexico, angeblich, seinen NheumatiS mus zu kuriren, thatsächlich aber, um sich der Verurtheilung . zu entziehen. Jüngst aber traftider Sheriff von Pecos City in Mexico ein, erwirkte von einem dortigen Richter einen Haftbefehl gegen Schilling, und dieser wurde trotz heftigen Sträubens über die Grenze zurückge bracht. Der Fall erregt großes Auf sehen, und man glaubt, daß daraus wieder einmal eine internationale Streit frage entstehen könne. Die mexikanischen Behörden lieferten den Mann ein fach auf das Gesuch deS Sheriffs hin aus. Spiele nicht mit Schießgewehrt Mehrere Fälle von tragischem Tod durch zufällige Entladung des Re volvers wurden in den letzten Tagen fast gleichzeitig aas verschiedenen Theilen des Landes gemeldet. So gab in Clay County,Tenn., ein verrückterVater denn anders kann man ihn nicht nennen sei nem 6jährigen Töchterlein einen gelade nen Revolver als Spielzeug in die Hand; das Kind griff an den Drucker, die Waffe ging los, und der Vater sank als Leiche zu den Füßen seiner Frau. In Atlan ta, Ga., erschoß der 18jährige CommiS Pat Hickey im Laden zufällig einen Kun ven uno reunv nocy dazu Familien Vater: der unalüSljcheMSHer behauptet
fest und Ulf, M Wzff, Habs NHch gäNj ' . o i. i v .i. o-ii. ' i 9
lulj vor oer gooiy ungelqoen im Schaukasten gelegen, und irgend Ejner müffe da eine Schurkerei gespielt habend Revolver sind keine Spielzeuge für Männer und noch viel weniger für Kinder. Ein sehr ungewöhnlicher Auftritt spielte sich jüngst in einer Kirche zu Elizabeth, N. I., ab. Fraulein Mayo, die 45 Jahre zählt und ein wenig excen irisch ist, macht sich sehr viel mit kirchlichen Angelegenheiten zu schassen, unk da. sie, in solchen, nicht mit ihrem Gelde j. , r ctf ' . sargt, tx sieht man ihr Vieles nach. Die. ser Tage sollte in der Christus Kirche eine Kindtauke stattbaben. und Sft, oberltz stand bereit, dieselbe zu vollm4 Umnmo machte'sich in?y Ml sem ausvecken zu schaffen und,
sagte Oberlv, er müsse warten, bis sie!. 7'.. vie nocy Alles zu ihrer Zufriedenheit arrangirt F 'Wm Besitze befindlichen Milbankr r i. . 7 m . . Vlvri(t0r.lM0lnViA r r rrt ri " j
yaoe, unv ais ver Pa wr aeaen diese Einmischung Proteft erhob, erhielt von der allen Schachtel eine schallend ' öhrke!ge. "Die Taufpathen schauten ver-1 I?- . . i i - . ,Tm ' . WBt vrem uno ver usa tor veraan vor . laustr Ueberraschung, dem Gebote der i . v - y r . vibek nach, die andere Backe HinzuHalten. Fräulein Mayo aber kehrte Allen den Rücken zu und Anlieft die Kirche, Einen schönen 'Reinfall haben dieser Tage in Chicago zwei Svitzel, alias Geheimpolizisten, Namen? Tporpe und Tierney, gehabt. Sie ver hafteten eine Frau Taggert und deren beide Töchter wegen angeblicher Mit schuld an einer Aassenschrank Spren ge,rei. In der Wohnung dieser Frauen fand sich eine Börse, die $20Q thielt. und die Geheimen hatten nicht) Vchleu fligereö zu thun, aU dieselbe einzusacken. Nun aber kamen zwei andere Leute, Fi scher und Darling geheißen, welche nach wiesen, daß sie Gläubiger der betreffen den Schranksprenger seien, und also jenes Geld, wenn es von den Dieben käme, rechtlich ihnen Beiden zufallen lnüßts. Der Friedensrichter schloß sich' dieser An sich! an, und die Geheimen mußten das Geld herausgeben. Doch das Schönste kommt'nach. Gleich darauf mußten de verhafteten Frauen Y?eg?n gänzlichen Mangels an Betveismaterial entlasten werden ; sie gingen nun zum Friedens richte? und zwangen die beiden Büttel, ihnen ihre 5200 herauszuzahlen. Thorpe und Tierney erklären jetzt, daH fcftartifc Geschäft? sich schlecht rsnticen. ' ' m i Vom Vnölande. In Brüssel hat sich gegenwärtig. wie man der Voss. Zeitung" von dort schreibt, eine neue pomphast, Generalagentur eröffnet zur Beschaffung von Orden ! Der neu ernannte" Generalagent theilt durch ein hübsch ausge.stgttetes Circulqr den Mitgliedern de? Gesellschaft" die Bedingung mit, unter denen diese Orden verkauft werden ; sie sind einfach. Man hat bei Einreichung der Bitte 400 Frcs. als Abschlag zu zahlen; hat man innerbalb 3 Monaten nicht den gewünschten Orden, so bekommt man das Geld zurück. "Gleichzeitig muß man sich scbriftlich verpflichten, bei Empfang des Ordens den Restbetrag zu zahlen. Jntereffant ist der Preiscourant. Der theuerste Orden ist das Eomman deuikreuz des päpstlichen Ordens 500 Zvrcs., der vom Präsidenten der franzöfischen Republik anerkannte" Nicham Orden (Tunis) kostet 4000 Frcs., mit breitem rotbem Band um den Hals zu tragen"; das Ofsicierkreuz (mit Rosette kür Kncpflcch) 4500 Frcs.; der spanische Orden Karl III., die italienischen Saint-Silvestre- und Samt Gregoireorden je 4500 Frcs.: der portugiesische Cbristusorden 5000 Frcs.; der spanische "rden Jsabellas der Katholischen 4000 Frcs.; das Ritterkreuz von Venezuela 3000 Frcs.; das Ossicierskreuz 4000 Frcs. Originell ist noch eine feingedruckte Anmerkung : Auch für Damen können Decorationen erworben werden!" Natürlich wird strengste Discretion gattirt." EinebedrohlicheNaturerscbeinung zieht seit kurzem im nördlichen Theile des naffauischen Amtes Hadamar, bei etwa lj Stunden von demg enannten Städtchen gelegenen Orte Dorndoif, die Aufmerksamkeit . weiterer Kreise auf sich. Nachdem bereits in den sechziger Jahren in der Nähe eines zwischen Dorndorf und Thalheim gelegenen isolirten Bergkegels mit unverkennbarem vulkanischen Cha rakter Erdriffe und Bodensenkungen bemerkt wurden, ist seit Ende vorigen Jahres eine Wiederholung dieser Erscheinungen in solchem Umfange aufgetreten, daß sich der Bewohner jener Gegend, spe cicll des zunächst betheiligten Dorndorf, eine hochgradige Aufregung bemächtigt hat. Der sich gen Dorndorf hinziehende Erdriß nimmt von Tag zu Tag an AuSdehnung zu und scheint sich im weiten Bogen semem Ausgangspunkte nähern zu wollen. Damit wäre die unmittel bare Gefahr für Dorndorf beseitigt, nach dem der Erdriß sich auf etwa 300 Fuß den ersten Häusern des Ortes genähert hatte, dann aber eine andere Richtung einschlug. Die von dem Phänomen berührte Grundstöcke hat einen Durchmes ser von etwa 20 Minuten und zeigt eine wellenförmige Hebung und Senkung des Bodens. Die Senkungen nehmen täg lich zu. Die Annahme, welche das Ereigniß auf vulkanische Wirkungen zurückführen will, stützt sich auf die vulkani sche Natur der Gegend, auf die Lavage bilde in den Einbruchsstellen und auf wiederholte Erdstöße, die in den letzten Wochen beobachtet wurden. Ein ande rer Erklärungsversuch 'geht dahin, die Erscheinung mit einer unterirdischen Sanddüne in Verbindung zu bringen, die durch hereibrechendes Gewäffer aus gewaschen wurde und so die Senkungen der Eroberfläche herbeiführte. Recht netteK opfbedeckun aen, schreibt die Freisinnige Zeitung, dürften im kommenden Frühjahr von ei nem Theil unserer Damen in den Stra ßen Berlins svazieren geführt werden, wenn auch diesmal der NachahmungS trieb der befferen Hälfte unseres Geschlechts .sich auf die Pariser Muster wirft. Nachdem die für unmöglich ge baltene Tournüre (Kunst-Steiß) ihren Einzug gehalten hat, dürfen auch die wunderlichen Hutmoden, die für das 5übZabr aus Paris angekündigt wer den, bei unseren Damen Anklang sinden. Und was sind daS für Hüte! Helme an ffißlfcfcltrf) der Stab! mit einer Vtt der an der Spitze ! Noch toller sollen
cn eirne vsn Vumrinve suv sehen, die über und über von einem Blumenduxcheinander überwuchert sind. So dann sind Baretts in Form einer Jockey, mütze modern. Der zurückgeschlagen Schirm trägt in Malerei eine Sportscene. Es liegt also eine reiche Auswahl neuer Mode Ungeheuerlichkeiten zur Besichtigung vor. In Panesova (Südun' aarn) wurde entdeckt, dak ein? N-?.. Namens Ljubyesavlevics auf dem Obst-1 Ynarti VI. CVJ l er - ....... un vit ouuchi uno auerinncn der Umgebung heimlich Arsenic verkaufe Damit erklärt man sich die in Südungarn in letzter Zeit so häusig vorgekom nienen Äergiftunaen aus Racke od FZ. ergistungen aus Rache ode: ST. ' . ""f'v'w omn, ach auswättS, das Stück zu 2.30 Frcs. K Wie verlautet, sehen sie nach Asrtta, nachdem sie vorher wieder in Vor h,r! rr 14 unvV. RMS. ...u..... In EnalandaiebteSiedt 26 promovirte Aerztinnen, in Rußland 62, wovon 20 den türkischen Feldzug (1877,78) mitmachten und von der Regierung ihrer Verdienste wegen Orden O ' rx. . eryieuenj in rauireicy iz, in prallen eine einzige, Frl. VeUeda Farne, wel che in Rom praktizirt und von der Köni gin Wargarita warm empfohlen .wird. DaS ..Leipziger T a a eblatt" ist zur Menagerie geworden ! In der dritten Beilage der Nummer vom 27. Februar erblickt man nicht weniger als 106 Bocke und verschiedenes anderes Gethier. Holde Bockbierzeit! ES ist zu wünschen, daß die gehörnten Vierfüß ler den geneigten" Leser am Sonntag Morgen nicht zu heftig gestoßen haben. Th, Nordenfelt, dessen Unterseeboot letzten Herbst so großes Aufsehen erregte, hielt jüngst im Verein der englischen eeofsiciere in London ei nen Vortrag über seine neueste Schöp sung. Hieraus geht hervor, daß die da rkber verbreiteten Nachrichten zum Theil der Berichtigung bedürfen. Je langer ein Fahrzeug, desto größer bekanntlich dessen Geschwindigkeit. Das Nordenfeltsche Boot mit seiner Länge von 64 Fuß yde? etwa 0 Metern bereitet daher in dieser Beziehung eine bedeutende Ueberlegenheit, und es legt in der That unter Wager 9 Knoten oder etwa I5j Kilometer zurück. Der mitgeführte Koh lenvorrath soll zu einer. Fahrt von nahe an 280 Kilometer ausreichen, während eine Tiefe von 15 Metern das Boot nicht gefährdet. Der Vorrath an überhitztem und unter Wasser den Kessel mit Dampf versorgendem Waffer beträgt 8 Tonnen. Derselbe kann bei einem Unfall im Nu abgelassen werden, wodurch das Boot sofort an die Oberfläche steigt. Norden felt plant außerdem ei 30 Meter lan ges Boot, welches 19 Knoten zurückle gen und Kohlen zu einer Fahrt von 1500 Kilometern mitführen kann. Die mitgeführten beiden Torpedos werden angeblich mit solcher Gewalt geschleu dert, daß sie selbst Torpedonetze zerstö ren, bezw. zurückdrängen würden, daß oie mit 150 Kgr. Dynamit geladene Waffe in unmittelbarer Nähe des Feindes explodirt. Der anwesende Herzog von Edinburg machte bei der sich an schließenden Erörterung den Einwand, die Explosion würde höchst wahrscheinlich das Unterseebot mit ins Verderben stürzen. Hierauf wußte der Ersinder freilich ni.btS iu erwidern. n der letzten Sitzung der Manchesterer Gesellschaft für chemische Industrie wurde über emen Stoff, daS Saccharm, berichtet, welches aus Stern kohlentheer gewonnen wird, eine größere Süßigkeit als Rohr und Rübenzucker besitzt und sich zum allgemeinen Gebrauche eignet. Cm Ayrn oavon genügt, um 1 0,000 Theilen Wasser einen sehr süßen Geschmack zu geben, da es 230 Mal sü ßer ist, als unser gewöhnlicher Zucker. Für die menschliche Gesundheit hat der Genuß deS Saccharins kerne üblen Fol gen. Der Ersinder, Dr. Fahlberg, ver band dasselbe mit Stärkezucker oder Glu kose und erhielt dadurch ein Produkt, das Dertrosaccharin, welches vom besten Rohrzucker nicht zu unterscheiden .ist, obwohl dasselbe nur 0.05 Procent Sac charin enthält. Eine kleine Dosis davon genügt, um den bitteren Geschmack des Chinins zu verdecken. (Sin merkwürd iger Prozeß, der nach verschiedenen Richtungen sehr lehrreich ist, kam soeben in Wien ' zum Abschlüsse. Im März 1882 wurden ft i rm . - i in Salinen vie izyeieure 2)co es unv Gittel Ritter beschuldigt, in Gemein schast mit einem seither verstorbenen Arbeiter Marcell StachlinSki ein armes Tagelöhnerweib zu rituellen Zwecken" ermordet zu haben. Am 10. März 1832 wurden die Beschuldigten verhaftet und trotz ausgezeichneter Vertheidigung und ungenügender Beweise vom Schwurgericht zu Krakau zum Tode verurtheilt. Der Obe.-ste Gerichtshof in Wien verwarf das Urtheil und ordnete eine neue Verhandlung an, die aber wieder damit endete, da ein polnischer Schwurgerichts Hof die Angeklagten zum zweiten Male zum Tode durch den Strang verurt heilte. Vergebens betheuerten dieselben ihre Unschuld, umsonst wurde daS Unsinnige der Anklage nachgewiesen. Und wieder um kassirte daS höchste Gericht in Wien das Urtheil und ordnete eme dritte Ver Handlung an, diesmal in der Weise, daß ein anderes Schwurgericht, jenes zu Lemberg, delegirt wurde. Aber auch das dritte Urtheil lautete von den volni schen Geschworenen auf Tod durch den Strang. Nun gelangte die Sensativnsaffaire vor den KaffationShof. in Wien, welcher nach sehr langer Berathung em Kimmig beide Angeklagte vollständig freisprach und deren sofortige Entlassung aus der Haft anordnete. Cm ommen tat ist da wirklich Überflüssig und man braucht nicht einmal auf die vierjährige Gefangenschaft der zwei unglücklichen Unschuldigen besonders zu verweisen, welche außerdem noch jahrelang unter Todesurtbeüen stehen mutzten ! Jodn Weilacber, Saloon u. Billiaidchallc, OS ?. Venusvloania Otx.
,
SP D mm (Goldene Meöizirische Entdeckung) Heilt alle Ausschlage ten ein gewöhnlichen Finne oder Blatt lli 11 den schllmsten ZltoUln. SaiiKuK. schwüre. mupplgreit vder Lauheit der Haut, kurz alle durch unrelnes Blut rerunachtea rankheite erde durch diese mächtige, reinigende und stärkende Armei Ll'ttwunden. Unter itrem cbUbtiaea ßinfliifo K,',l,n he fressend eschwüre rasch. Ihre raft bat uamentltch in der Heüung von chwindftechte. floUttflath. miuttifitnSt- ohMH 1. ... O. ' ' " ' ' . " VMM ifmt, ttro,ul,sen eschwüre und eschwntfte HItsiek,rankdit. nie. wam..rops oder dike HalS und erwei. '.tttttt iFtufm aneirtt v (.. ...- fr .-.m i . J? IHVI nU Wtf 1 J?'!?." lne mit lorirten Slbbilduvzen auS. aeitattete Aiaksn (VAt.nii. v . m . ' 3 . VVIlUillKtytulll, VI selben Betrag für die Abhandlung über Ekrvselleiden. IJX$1 Llnt ist da Obrw." Man reinige et rundlich durch den Sebranchvoa Dr. Piere' Goldea indirAl FliamTcm. K h4. 4 .. -i - - " . "i vHunaf vihc fl,l?ensreie Haut, frischer utd. Gebens. sdht ouftltntt, . Un dadurch hergestellt Die Schtoindsucht, ! Vü? ekrofeikrankbeit Ut Punat ist. wird dnrch diese SotteSzabe von einem Heilmittel schnell und ch lkM fMMieXiti a. . 1 , . . "" üwrv grrmmi unv geyeur, enk tat Mittel eingenommen wird, ehe da Leiden die Iftttu Stadien erreicht. Wegen tbrer wunderbaren Macht !der dies schreckliche tödtlich rankhe bat Dr. V tt r, ol N diese iffet berühmte Arine: uifrft d, Nnkn?, t A i rr n i J 0 y.vmtttH ml feftt, im Ernst daran gedacht, sie eine "Conuimptloa tfM iAta.l.VC.. X4ä n. -Li . ? - isutvivuiyioscuimucii n nennen, Dar Cetx diesen Wamen lallen las,n, hrtoh , ic... - .HIVHI V fkHW4 fftt ctac Arznei, welche infolge ihrer wunderbaren Ver. vizt Bintncir, atioaitofx oDn fanc verbessernder, anttbilivser, brustUsender und nährend Ltaenschakten ebne lÄi,n i. nlAt im ft.n. J T " -" f.. MW. M.V IHI U(U nUttl gegen Lungenschwindsucht, sondern gegen alle Chronischen Krankheiten Leber, des Blutes und der Lunge. Wenn D, 1$ matt, schläfrig, shwach fühlst, klaß. elbUche Hautsarbe vder gelblich braune Flecke im 9l Mi oder am Leibe haft; wen tu häufige opfschmen oder Schwindel, Uebelgeschma im Winde, innerlich Hike oder Frösteln, abwechselnd mit heißem Blutandrane, hast; wen tu niedergeschlagen und von düster o. .'".bist: wenn Ä.ein rpetit nrezewiäbi und die Zunge belegt i dann leidest D an er dabefchvndr, Sykpepfie und Lebe? krankhkit rder aNiakett. Ja rtcle Fzllen spurt an m rlntac fcirfrr Pmfntn grra 4 ivr.;itj " - - yt . "T-"r .M. MM cmm alle tal&t 5sn ift nr. PtrHi CnM ,1., -"- ' it V T- - v.w m MWiWH blteoierj ohne Gleichen. wegen jcMÄfliajwaa). k,spete. Shtt hifeit. . LftrSi,rettüd, fchlt. mm vHm. uzn?,no,utyr uno verwandte Mein tft sie ein unfehllzareS Heilmittel. an Z?n ?kd enl, in Vriefmure fftt Dr. PKne'S Buch über Schwindsucht. Vet Upth,k ZU yckbe. Preis 81., tf8 Vorid's DisFsary Iladlcal Asscciillca, Mgenthümer. 663 Main Str., 8fflt H. y. K S300 Selohtttmg 1 wir von re utzenthltmer tos Dr. f Cß.Mm fTts lu. i. . & i r,v4Ui(o uizmtvi)- tut CIXCB Katarrhfall, welche sie ichtkurtrea könne, auSzebote. Wenn man einen ekelhafte oder M anderen AuSffub au der Rase, theil, eise Kerfust de fflrAt. rt. J Zchma oder Gehör, blöde Zluaen, dumpfe Schmer, oder drückende Sefuhl im oxse hat, dann hat man atarrh. Tausende solcher Fälle ende t Schwindsucht. . i&W mSatarrhRemedy- hellt die schlimm, sie Fälle von Katarrh, opferkültttug und tt$ tarrhale opsschmn-z. 50 Cent. Politische Anzeigen. Für Schatzmeister. Hez Omart, von Lawrence rownshi,, unterworfen der Snschei,ung der republttavtsche Romination. Konvent ,n. Für County'Clctk. Aurelkus I. Jovce, Unterworfen der Entscheidung der rtxubktkanifchen Eountv Eonvtntion 1885. Jobn N. Clinton, unterworfen der Entscheidung der rexudlikantschen Eounto Convention 18ö6. Edward H Dean, unterworfen der Entscheidung dir rexadlikanische Eount, Convention. Für Couvty'Audltor. Jobn W. Pfaff. unterworfen der Entscheidung der revublikanischen Eoant Eonvtntion. Samuel Merrill, pterwArfe der Entscheidung der dlilantsche lountn Convention. Für Sheriff. Henrv H. Oevllle, unterworfen der Entscheidung der revudltkantsche E,nt, Tonventio 18d. Richard O- Golttv, nterworfe der Entscheidung der republikanischen EontH Convention. . .. (Stvvftt (Saritt, unter,rsen der Entscheidung der demokattsche Countv Convention. ' Für Couuty - Recorder. Ougene Sanlcy, . nterworse der Entscheidung der rexudUkant'chen Eount Convention. Für Coronkk. Dr. W. H. Wiibard. nterworsen der Entscheidung er rexudlikansche otin Convention. Wie Bee Line!" nach Clkdeland, Lake Chatauqua, Niagara Fall, Thoulaud Jilaud, Lake George, Lake Cham. plaw, Saratoga. White Mountaw, ' Old Orchard, Rye Beach und alle Eurplätzedou . . NEW ENGLAND U iei Gchne&ifigen täglich, Tt einzig aha JndUnaxoli nach New York and Boiton elche durchgehende vagen in erdindung mit der Lake ho und . P. Central Etsendah hat. Die t,tg ah, welch, t rand Central. Devot t e Zork einläuft. -' ... Ein weftUch gehender Schnellzug wurde eingerich. tet und Pafsaater, welch nach lfsouri. sa, ebrka, Colorado, em eric, und Caltsornt. reisen ollen, finde defte Ukkomadation und tedrtge Raten. Nnndretse. lllete. an hole sich bt ZZ. I. t ch o l , geut. ulkunst EST icket in allen reguläre Ticket.vsfteel. S.V.Thomas, O.S.kier, ' euer! anager. - ,rafst.g,t. . Ü.3. Smltd, en. Pafs. gt. El,vland, 0. XV. j. Nicliolo, Passagin.Ugttt. Indianavslig, Ind. ,. Z atel Hau nd 131 äd'LZW, CttiU,
n
z
Visa
1 V-u.A
ii
x4
A. SEINECKE, jr., zmlsq Bank - Hans, Sck 8. und Vine Straße, dnolixnatS, O. Vollmachten ach Deutschland, Oekernich nd chwet, gefertigt. Gonsularische Veglaudigung besorgt. Gebschaftea . s. . Pronrxt und sicher etntassdrt gA-Vertrete, tJdt,,vlig : ?kilip ÜQppaport, o. l z Oft Naqlsnb Ottawa. i I Me lZMs et Jndiana UVöbWUe pftedlt ftch iut Anfertigung votr Nechnnngen. Cirkularen, Briefköpfen, Preislisten. Quittungen. Eintrittskarten.. Mitgliederkarteo, Vrochüren. : Constiwtioüeu Adrehkarteo. :
i-
: i , ( c ? h i ti l: .- i ' ! 1 m , ! i
V
v K.J '
