Indiana Tribüne, Volume 9, Number 183, Indianapolis, Marion County, 24 March 1886 — Page 3

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Die Glocken von Plms. Eine Doppel'Nodelle von Ernst Pasque.

sFortsedung.) Nuffo kehrte sich nicht an diese wenlg aufmunternde Zusage, sondern begann in seiner anfänglichen heitern Weise von den guten Geschäften zu sprechen, die er in Aiailand gemacht haben wollte. Zu gleich zog er einen ziemlich großen Leder beutel aus der Tasche seiner Jacke und begann zu unserm größten Erstaunen einen Kaiserducatcn nach dem andern hervor;ubolen und nebeneinander in Aei heu, die sich immer vermehrten, auf eine freie Stelle des Werktisches zu legen, Äls er endlich mit seinein Zählen fertig rr war, lagen in zehn Reihen je zehn blanke Goldstücke, i.n ganzen hundert echte und wabrbaftiae Kaiserducaten im Werthe

von gewiß tausend Lire, vor Vater und Hülle zurück, wobei die Finger jedoch beiden jungen Leute wieder in den gleiTochter da. Beide waren sprachlos vor sichtlich zitterten. Al dies geschehen, chen heitern Fluß gerieth, wie am VorStaunen. Wo hatte der Nuno das viele das Ledersäckchen. gescölonen in seiner mittaq.

Geld her? 6s war unbegreiflich, und doch sollte es noch ganz anders kommen, Der Bursche weidete sich ordentlich an dem verblüfften Staunen des Alten die Mariella batte rasch ibrm Gleich-

muth wiedergefunden , seine Augen aber jedes Wort - betonend : Du bist Rechte ganz bestimmt mit einem gewiß glühten unheimlich,und der Vater glaub-, freilich Herrin deines Herzens und dei- nicht kleinen Messer spielte, den spitzen te Hohn und einen tiefen Ingrimm in ner Hand doch möchtest du es nie be- Filzhut tief in die Locken gedrückt. Er ihren Blicken zu lesen. Doch kam er zu reuen, sie dem da geschenkt, ihn, den hatte schon am frühen Morgen in Pro keiner klaren Erkenntniß, denn nun lachte Schwächling, dem Ruffo vorgezogen zu sto, an versteckter Stelle, den Auszug der Ruffo grell auf und memte, daß das, was haben! - Fremden abgewartet, war ihnen gefolgt da auf dein Werktisch liege, noch gar Ohne ein Wort der Entgegnung abzu- bis nach Soglio und folgte ihnen nun nichts sei gegen den Brautschatz, den er warten, wozu übrigens keiner der drei abermals, sich stets vor ihnen versteckt sich beschafft habe, der unter Brüdern sei- Miene machte, verließ er die Stube und haltend und sie doch nicht aus den Augen ne zwei dreihundert Ducaten und mehr schritt gradenwegs auf seine einsame verlierend. werth, ja, für Geld nicht zu beschaffen Wohnung in der Waldecke zu. In Promontozno wurde eine , zweite wäre ! Damit hatte er aus seinem Le Es war, als ob mit der Entfernung Rast gehalten, dann der 3kückweg angederbeutel eine einfache flache Schachtel Ruffos der Bann von Ricolo gewichen sei, treten, damit sie noch bei guter Zeit in hervorgeholt und geöffnet. In derselben der auf diesem lasten mußte, ihn unfähig Piuro eintreffen und einige Augenblicke lag aus wolligem Flaum ein Geschmeide machte, zu reden. Jetzt jauchzte er auf sinden könnten, um wenn möglich sich von gelbem, mattblinkenden Golde, des- und Mariella fest in seine Arme preffend, den beiden Mädchm zu nähern. Morsen Form anfangs nicht recht zu unte.r- schaute er ihr leuchtenden Auges in das gen durften sie schon früher kommen,' scheiden war. Run aber nahm er 'es erregte Antlitz und sprach dann noch im- gleich am ersten Tage hätte dies auffalle! hervor und legte es breit auseinander mer mit einem hoffnüngsfreudigen Za- muffen. auf die Tischplatte, die er vorher mitsei- gen : . So dachten die jungen Leute, ein jenein Seidentuch flüchtig gesäubert hatte. Das war dein Ernst, Mariella ? Mich der für sich, doch keiner sprach den GeJetzt erst sah man, was es war. Eine mich, den armen Ricolo, willst du zum danken aus. Auch hatten sie anderes zu Zkette nein, ein Halsgeschmeide von ei- Manne nehmen, mir dein Herz und dei- reden, denn in Promontogno hatten sie ner so seltsamen, kostbaren Arbeit, wie ne Liebe schenken ? den langen Gazzo abermals entdeckt. HaVater und Tochter Aehnliches nie im Le- Dich will ich lieben bis ans Ende mei gens Zorn war erwacht und er gelobte, ben gesehen hatten. Und dabei mußte ner Tage, entgegnete das Mädchen mit den Burschen, der ihnen so heimtückisch, der Goldwerth ein großer sein, denn die einer leidenschaftlichen Gluth, ihn noch- aus keinen Fall in guterAbsicht nachschlich, einzelnen Stücke waren breit und schwer mals heftig in ihre Arme pressend. Doch zur Rede zu stellen. ' Bruno war damit und von purem Golde, dies sah man ih- vorher mußt du Eins mir schwören ! Da- einverstanden und meinte halb ernst und rem reinen Blinken an. DaS Ganze bei zog sie ihn nach einer Seite der Stu ärgerlich, halb lachend, daß es beffer sei, war eine nicht allzu lange 5kette von be hin, wo ein Bild der.wundetthätigen dem Zwischenfall ein Ende mit Schrecken. schweren runden Ringen, bestimmt, den Madonna von Loretto an der Wand zu machen, als durch ihn ein Schrecken Hals zu umschließen. In die Ringe wa- hing. Hier, vor der heiligen Mutter ohne Ende zu erleben. ren seltsame Schnörkel und Figuren ein- GotteS, vor meinem Vater und vor mir. Es galt den Burschen zu täuschen, zu gegraben, und an einem jeden von ihnen schwöre mir einen heiligen Eid, daß du überrumpeln, doch das war schwer, denn , . tt . - L. ' . T.. . w stlif. . r. Ti . Ptr.' ti e r i -

ving eine tteine, vann Ivieoer eine große runde Scheibe von Gold, ebenfalls zierlich gravirt und an geeigneten- Stellen durchlöchert, sodaß die Figuren scharf hervortraten. An .diesen Scheiben be- - l . - r- r. str. ri.P w sanoen na? in ozlufungen kleine, oann größere Nesteln, fast bis zu der Länge eines Fingers, an ötettchen befestigt, und

auch diese waren von einer eben so Schwöre nicht! Du könntest schwach sein in seiner Aufmerksamkeit nachgelaffen hazierlichen wie fremdartigen Arbeit. Das und dennoch tbun, was du zu unterlas ben oder laa es in seinem Vlane. sich

Kleinod, welches Ruffo mit gieriger (v c V r. ti. I

jzreuoe in eine jiuncung vraa?ie, inoem u yanej! einen iemeio aus oem ise- nicyl meyr von der ette zu geyen geer jedes einzelne Theilchen regelrecht wissen und ich die Sünde, dich dazu ver- nug, als er heranschlenderte und Bruno

bmlegte, tonnte nur bestimmt jeln, von iner Dame um den Hals und die entdlößten Schultern, den Nacken und die Brust getragen zu werden. Es war ein ein Stück, so kostbar und schön, daß eine k5ürstm sich semer nicht zu schämen gehabt hätte. Der Alte war durch den Anblick des fremdartigen, doch wunderbar schönen

Geschmeides verwirrt - geworden und jenem zu haben, so wahr so wahr ich verfehlten und erste sicher nach Piuro geschon wollte ibn eine Angst vor dem dich über alles, mehr als mein Leben leiten könne.

Ruffo überkommen, der es als sem eigen zeigte, als dieser sich plötzlich an ihn und Mariella wandte und mit blitzenden Augen und einer wahren Siegermicne t i--lagie : Und nun will ick es kun machen! Das Gold hier ist meine Aussteuer das Geschmeide der 'Brautschmuck meiner künftigen 5rau, ich biete beides euch und der Mariella an, die ich hiemit in aller . i. IC o ' i . . cvn . ; t t. . I ,vorin von iDtciii oaict uui iciüc ic i , " I geyre. Der Alte vermöchte im ersten Augenbim nichts zu erwidern, nicht einmal einen klaren Gedanken zu saffen, sondern schaute verwirrt und fragend auf seine Tochter. Diese war marmorbleich ge geworden, doch auch unbeweglich geblle k. t fif Fihrtr sirtivi I

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merkt Nicolo erschienen und dort, wohl

erstaunt über den unerwarteten Besuch, ben war, das nun die Mitgift der Frau Freunde zu, morgen soll es anders werunwillkürlich stehen geblieben. Da frag- des Sohnes bildete, zog ein glückliche den. Ich habe einen Plan und ver-

te Ruffo noch einmal, roch diesmal rauyer uno mir einem nsiug von ngrimm, der sich nur mühsam unter dem Rest fei. ner erzwungenen Heiterkeit zu verbergen suchte : Nun,Padre, werdet ihr jetzt' Bescheid geben auf meine wohlgemeinte Wer9 ' """U ' . . . . kvrage dle Marlella, entgegnete der Alte noch immer verwirrt und wohl auch etwas geblendet von dem vielen vielen Golde. " . ' So rede du ! wandte Ruffo sich jetzt an das Mädchen. Wie lautet .deme Antwort? mmm '. Hier ist sie ! rief in diesem Augenblick Mariella mit lautem, energischem Ton, indem sie zugleich auf die Thür zusprang. ycicolo mlt beiden Annen - yestig umval ste und den Ueberraschten fast gewaltsam r r t . r ?ri . mli slcy in vle mve zog. .yler i mei ne Antwort, Runo, dle dir wohl deutlich genug sein wird. Und wenn du noch hundert Mal mehr Gold hättest, und an demem ru .rx t.'. vviujmcivt ituit wuuvs. hastete waö leider ganz gewiß der all sein wird, dann zöge ich dennoch den armen Nicolo dir vor, deim ich bin ihm gut gewesen von Kind an habe ihn geliebt von dem. Augenblick an, wo mein Herz zu neben empfand.' Nun hast du meine Antwort und wirst mich gewiß nicht weiter fragen wollen - tlX .t4 ,", r ist 'KitriiriTt v iM "v laffen.

Viese Worte brachten aus Älusso eine rsch gelegenen Promontogno zu erreichen. Arme .Mariella! Ihr erz drohte zu ganz andere Wirkung hervor, als Ma- Wiederum nabm der mächtige Kastanien jerspringcn vor bitterm Weh und denriellas Vater befürchtet hatte.:. Dieser wald. der den äamen ziemlich steilen noch bonte sie noch.. '

war schon auf dem Sprunge gewesen, sich' schützend zwischen Nicolo und deffen so rückhaltlos abgewiesenen Nebenbuhler zu Werfen, denn er memte mcht anders, alv daß Ruffo sia nuri auf, jenen ' stürzen Würde und ein Unalück unvenneidlicbae

worden Xtä nichts derart geschah.

Nur für einen Augenblick blitzte es in den dunkeln Augen des leidenschaftlichen Burschen auf, ein Blick furchtbaren Grimms und Hasses traf das jungePaar, besonders den armen glücklichen 9!icolo, der noch immer nicht wußte, wie ihm geschehen war, dann nahm das Alitliß 3tuffos, das nur unmerklich bleicher gcworden, einen scheinbar ruhigen Ausdruck an. Er schüttelte mehrmals heftig das Haupt, daß sein schwarzes Gelock sich flatternd bewegte, zuckte die Achseln und endlich rang es sich wie mit Widerstreben aus lhm hervor : W nur wi die andere beiführen, ohne die ich nicht länger leben konnte. Nun ist's gut ich kann gehen l r ,5 f. 1 ' i. und wieder freier athmen. Zugleich strich er sein Golo ein, warf den kostbaren Schmuck verächtlich in seine einfache Hand ruhte .und er eine Bewegung ge macht hatte, um sich zu entfernen, schaute er Mariella noch einmal durchdringend an und sagte noch, anfänglich mit einer enwunaenen Gleichailtigkeit, dann Mll oem oa oem vsen, otx so eben von uns ging, keinen Verkehr mehr haben willst, zu keiner Zeit und unter keinen Umständen. Tan will ich dein Weib werden. Doch nein ! schrie sie jäh . . ;- rt mir einem verzweinungsvouen zammernden Ton auf, als sie sah,daß Nicolo schon die Rechte zum Schwur erhoben hatte, sen vor der Madonna geschworen hast, t i nn . . r c rt leitet zu haben, schwöre nicht, sondern gelobe mir nur, zu halten, worum ich dich bitte. Um unserer Liebe, unserer Ruhe willen meide den Ruffo fortan und für immer! Beruhige dich, Mariella, entgegnete Nicolo jetzt, dessen Augen Thränen nahe standen, mit zitternder Stimme, ich gelobe dir, keinen Umgang mehr mit liebe! Dann ist es gut und ich glaube dir, sprach Mariella, welche die Aufregung zu überwältigen drohte, denn du liebst mich, ' r. ? ? . r. c rr . icy ivelß es. ocy vergiß oein iseioonm nie hörst du, me! Es wäre sonst dein Unglück und der Tod unserer Liebe! Da hielt sich der arme, überglückliche Bursche nicht länger. Er preßte Mariella, wr tu u ', k, ,k k,t. I lV,a iviuuiwmwuiimiuiuuumi- i i . . . . ; a ; .r... r-.. . I re, mu inniger ieoe an sein erz uiio küßte' ihre Lippen, durch seinen ersten hein uß meyr nocy als durcy seine 5orte sem soeben gethanes Gelobniß zu be kräftigen suchend. . Und Manell glaubte auch dieser Sprache des guten .Herzens ihres Ermrthl tl chen, wo Nicolos Vater gelebt und aestoröyepaar em. luiuapuci. Am andern Tage brachen Bruno und Max Hagen in aller Frühe aus ihrer öerberae iu Prosto aus und wanderten in das Beraell binaus. 5eute sckwieaen sie nicht wie gestern, auch, kam Bruno l r i i. i i p. lila?! oazu, em Z!leo anzu llinmen, denn viel batten rte zusammen tu reden über .ihre Erlebnisse am gestrigen Tage. Hagen erging sich in schwärmerischen Aeußerungen über Giovanna, das herrliche Mädchen, das Bild seinerTräume, seiner Sehnsucht, das er endlich 'auf eine so wunderbare Weise gefunden, wogegen Bruno in einer übermütbiaen Lustiakeit die Reize der kleinen üppigen Angela mit den Feuer- und Spitzbubenaugen . P . . . VI 1 pries. . so mu&te denn die Wanderung, im Verein mit den prächtigen landschastlichen Bildern, die sich ihren Augm boten, eme eben so fröhliche wie angenehme werden. Von Eastaseana zoaen sie durch berrliI n.rA fvr A-t. ' ajen jtairanieniuaioeioicx)0De Dinan nam . Soglio, mit seinen zwei alten Schlöffern, wovon das eine, ödeste, sich vollgepfropft fand mit den prächtigsten Möbeln, Gerätbschaften und Waffen veraanaener Jahrhunderte. In der dortigen bescherdenen Otteria labten sie sich und die einfachen Speisen mundeten ihnen nach der ziemlich langen Wanderung . ganz . vori r rr ! j. rr f 1. 1 r: ..c . ! essiicy. Aunn luvten sie aus rinein andern Wege das Thal mit dem maleBergrucken bis nach Soglio über eine Stunde auswärts bedeckt, sie auf. Doch bevor beide ihr fröhliches Plaudern wie der begannen, schauten sie einander fast zu gleicher Zeit fragend an, bis Bruno endlich saate:

le du willst, Manella ! Ich wollte chönen (öiovanna weilen, mx müssen iul" 1,1 ' . 1 . I m m i A' M , VN. t SllitlM Ö lilVI Trtlrt l II

s,en, woran ich war, aus em oder aus unserer in em und ve onders du, , ? . ' " ivli"? . ? --

-in. (ynlfAcidunfl ber- freuten, wirft die Auaen offen kalten müs- ! olltt sc "er oenn IC gefangen nie. MU 0

I -.-. :i wn' ', I- - - , , . . ..." , ,

Hast du ihn auch gesehen?

Ich glaube mich getäuscht zu haben, entgegnete Hagen jetzt gedankenvoll, doch da auch du ihn sahest ihn erkannt hast, so wird er es Wohl gewesen sein. Ich habe mich nicht getäuscht! er kannte ihn nicht allein an seinem schwarzlockigen Haar, seinen sinstern Auge, sondern auch an der Stimme, als er in einem Winkel der Küche sich mit den Wirthsleuten flüsternd unterhielt. Der verteufelte Bursche ist uns gefolgt, er wird uns keinen Augenblick mehr aus den Augen lasten, so lange wir in Bergell oder vielmehr in der Nähe deiner fen ! Hagen sagte nichts, er zuckte r t r i. . ' ! i . f t- . c ' . . nur die Achseln, doch mußte er über die unerwar tete Begegnung nachdenken, denn es dau erte eine ganze Weile,bis das Gespräch der Beide hatten recht gesehen. Hinter ihnen drein schritt der lange Gazzo, die grau - braunschillernde Manchesterjacke über die Schulter geworfen, die Hände in den Taschen seiner Beinkleider, wo die iZiazzo war iHtau wie au eme zanos leute und kannte dabei das Gelände vollständig. Erst hinter Castasegna gelang es ihnen, sich, wie sie glaubten, von ih-. rem Verfolger unbemerkt zur Seite der. . r i r Straße zu ververgen und den angen an sich herankommen zu laffen. , Dieser, mukte Wohl, der Nähe von Piuro weaen. jetzt zu zeigen und den Beiden erst recht . i -- , , l 7 und Hagen ihm plötzlich entgegentraten, und letzterer ihn in ernster Weise fraate. weshalb er ihnen nachginge,. da zeigte der Gazzo keine Ueberraschung. Sein Gesicht verzog sich nur zu einem unterwürfigen Grinsen, das em Lächeln vorstellen sollte, und er entgegnete, einen Theil der Frage dreist überhörend, daß er ihnen entgegenaeaanaen sei, damit sie den Wea nickt Bruno mußte über diese unerwartete und nicht ungeschickte Ausrede laut auflachen und Hagen konnte nichts anderes thun als seinen Zorn unterdrücken. Doch t. . ' . rr. . rcoele er nlcyts meyr mit isazzo, den Bruno dafür in neckender Weise in ein Gespräch verwickelte, das er immer lustiger zu gestalten wußte. Es schien dem Heitern größten Spaß zu machen, den unberufenen Gesellschaster zum Lachen zu bringen, u9 ri I . . . . .u . . . u. .t. r: ivu uu iiut uuici cuiciu aeivaiiiaeii i .. r ..! "I r uno aupern orouig wirrenden amps der Gesichtsmuskeln des widerhaarigen Burscheu geschab. . . q0 zCACn die Drei in Piuro ein, to0n dem alten Sandra und den beiden Ykädchen freundlich bearükt7 Dock ne vertrauliche Unterbaltuna mit letzI . . . v . ..f. c ' c r . - lern wuroe oen oeioen ,vreunoen Nlwl moa n Gazzo spielte jetzt den Wäo :r Rücksichtslosigkeit, die be1 T?slVsfri lii FPiirmisirtn fsf Mrt? nur. Nnstert- Rrunn s-i,,,,' steche dir, daß du mit deiner Schönen wirst ungehindert plaudern können. Wenn ich Mit der hübschen Angela doch nur auch so weit zu kommen vermöchte! Bald san die kleine Gesellschaft wieder unter dem Kastanienbaum und der alte Sandro fuhr in seiner Erzählung fort. I rJ r . r t. . iLln :zaor war nacv der rauuna des Zunaen Maares veraanaen. da la Mriella drüben in ihrem Häuschen auf ihrem Lager und hielt ein kleines Mäd chen in ihren Armen, dem sie das Leben geschenkt. Aus dem bleichen Antlitz der jungen Mutter traten die Augen noch einmal so dunkel hervor, doch ihr Bllck rubte mit einer unaussvrecklick inmnm Liebe auf dem kleinen Wesen ' das ste jetzt zum ersten Mal an ihr Herz drücken I C W m M ' W durste. )ann lleß sie von dem Kmde ab und schaute in der Stube umher. . Den beiden Frauen galt dieser Blick voll banger Freude und schmerzlicher Trauer nicht: er suchte den Vater ibres Kindes. der fich nickt Nnden lassen wollte, der I., ' . t " . ' i rnon te,t vielen S2tunoen k, nen lassen hatte, trotzdem er wußte, was seinein armen Weibe bevorstand ; der nicht wiederkehren wollte, trotzdem er wiffen konnte, dak nun die Würrel über 9ehn und Tod seines Weibes seines Kindes aerallen sein munten. fefm, surrf der Mutter fand ihn nimmer und mit einem wehen, herzzerreißenden Seufzer r r . . cr t j t M still sie, oie Augen scyiießeno, wieder IN die Kiffen ihres Laacrs zurück. Er wird kommen, hauchte sie unhörbar vor sich hin, und nicht 'mehr von mir von seinem Kinde Weggehen ! Dann vergingen ihr die Smne. ' V . 'Arme Mariella! Nur ein Jahr-Hatte das aeboffte Glück aedauett und auf

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Nimmttwieberkchr schien es verschwunden zusein. Ein volles Jahr? nein! Nur nach Monaten zahlte sein Dasein, dann verblich sein sonniger Bilanz und nur zu bald kündete die Nach: sich an, die das armGluck für immer umhüllen wollte. Was Mariella gefürchtet vorausgesehen, war eingetroffen. Einen Äccineio hatte Nkolo sich nicht auf das Gewissen geladen, doch sein Gelobniß gebrochen; keineKraft hatte er gefunden, den Verlockungcn des Bösen zu widerstehen, der

ihn nur zu rasch umgarnt und dann vollhatte sich gerächt, es warihm gelungen. das Glück seines begünstigten 9i'ebenbuhlcrs, des Mädchens, das er zu lieben vorgab, in das Gegentheil zu kehren. In der ersten Zeit der Ehe des jungen Paares hatte 3!uffo ein unbefangenes, heiteres Wesen zur Schau getragen, als ob der Verlust des Madchens, das er doch gellebt hatte, ihn nicht 'lm Geringsten schmerzte. iegentyell, er schien lebenösroh zu sein wie noch nie, scherzte nit, den Madchen, plauderte, spielte mit den Burschen das übliche Kugelspiel und suchte scheinbar nicht im Gennasten eme Annäherung an Nicolo. Dies dauerte cm paar Monate, da geschah, was nicht ausbleiben konnte. Da auch Nicolo an Sonn- und Feiertagen an dem geselligen Beisammensein und dem Spiel der jungen Männer und Burschen theilnahm, so mußte er Ruffo begegnen, doch beachtete er diesen, seines Versprechens eingedenk. cvensowenig wle jene? ihn. muyo wurde a!d der Mittelpunkt eines Kreises, der seinem Reden und Erzablen gern zubörte. Er schien es wahrbaftig darauf angelegt zu haben, jetzt die Rolle zu spielen, welche fern Vater in früheren fahren in Piuro gespielt hatte. Er ließ sein Wiffen leuch en, erzählte in einer ruhigen Weise von einen Fahrten in die lombardische Ebene, von der prächtigen Stadt Mailand und dem bunten Leben , und Treiben in ihren Straßen. Dies lockte auch ältere Leute an, und da die Kugeln ruhten, wurde Nicolo fast gezwungen,. sich ebenfalls dem Kreise zu nähern. In der ersten Zeit that er es nicht, er kehrte nach seinem Hause und zu Mariella zurück. Endlich aber widerstand er nicht mehr und der erste Schritt zu seinem Unglück war. getnan. Ruffo beachtete seinen neuen Zuhörer anfänglich gar nicht, und so war es denn Nuoio, der endlich das Wort an ihn richtete. Auch jetzt wurden letzterem nur einsilbige Antworten gleichgiltig hingeworfen, wodurch der schwache Mensch fernem emugen und unerbittlichen Feinde gegenüber immer mehr in eine trügerisch . r . i icyeryell gewiegr wurde. Doch nun änderte der Versucher seine Taktik. Er wurde lustiger, ließ Wein herbeischaffen und bewirthete seine Zu Hörer, wobei die Unterhaltung in ganz andere ahnen gelenkt werden mußte. Da blieben die älteren Leute der bald sich recht ausgclaffen gebärdenden Gesellschast fern nur Nicofo war zu schwach dazu. Er blieb und nahm anfänglich schüchtern, dann immer herzhafter Theil an der lustigen und so svenig kostspieliger Unterhaltung. Jetzt erst erfuhr Marlella, was aeschehcn, und in bittender Weise suchte sie ihren jungen Gatten zu warnen, ihn von dem gefährlichen Wege, den er betreten, zurückzuhalten. Es war bereits zu spät dazu geworden. ?!icolo versprach, gelobte Alles, was Marlella von ihm verlangte, doch .hielt er es nicht. Kaum war der Sonntag gekommen, trieb es ihn von daheim fort und heimlich schlich' er in den Wald, wo Ruffo jetzt seine lustigen 77... r: s. .k i. rr . icnvnen um iu; veriainiiieilc. xa gao es zwischen den Gatten ernste Auftritte. Mariella erinnerte Nicolo mit eindrinqlichcn Worten an sc n Gelobniß,' das er berclts gebrochen batte, stellte lbm alles Unheil vor, das durch die Gesellschaft öluffo s über lhn und sie kommen müsse. Doch es half nichts, Nicolo betheuerte die Ungefäbrlichkeit seines Umgangs, die Harmlosigkeit Ruffo's, der sich ihm nicht als Felnd, sondern als wirklichen Freund zeige, ttls nun Marlella erichrocken sich in bitteren Klagen erging, ihn heftiger beschwor, von dem Unseligen abzukauen, da schwieg Nicolo, ließ sein armes Weib reden und Thränen vergießen und that doch, ivas er nicht lassen konnte. (Fortsetzung folgt.) Vom VuSlaud. ÄtoaozinSki-Scholz, der polnische Afrikareifende, der gegenwärtig in Krakau weilt, arbeitet jetzt an d.r Herausgabe einer Grammatik und eines Wörterbuchs der Sprache der in Käme run lebenden Negerstämme, die er während seiner dreiiähriaen Anwesenheit dortselbst gründl'ch kennen gelernt haben will. Der so viel geschmähte und von den Deutschen verfolgte polnische Rel sende wird also ein Werk vollbringen. welches vorzugsweise den deutschen Kolo nialbestrebunaen zu Gute kommen dürfte. Lieutenant Weiß, der mit Dr. Jühlke im Auftrage der ostasnkani schen Gesellschaft das Kilimandscharo Gebiet für die deutsch-ostasrttani che Ge fellschaft erwarb", läßt uns in seinem Bericht darüber einen interessanten Blick auf , die Flaggenhifferei der genannten Gesellschaft tbun. Vor dem Worse Ma . nrft i ft v s smoe, der Residenz des Sultans . lm bojo, wehte bei Ankunft des Herrn Weiß die Flagge des Sultans von Sansibar. Sultan" Simbojo erklärte, daß er die Flagge nur aus Freundschaft für den Sultan , von Sansibar gehißt habe. Gleichzeitig bettelte .er den Lieutenant Weiß fortgesetzt in der. zudringlichsten Weise an , und trat schließlich demselben sein Gebiet ab. Aus der Schilderung des Lieutenants Weib ist unschwer zu ent nehmen, daß der bettelnde Sultan", nur um sich in den Besitz einer Flasche Schnaps und einiger Lumpen zu setzen, die Flagge des Sultans von Sansibar verleugnet hat, und daß diese schwarze Majestät - die Flagge der deutsch-ostafrl-kanischen Gesellschaft ebenfalls nur aus Freundschaft" wird gehißt haben wollen, fabald irgend ein anderer Afrikareisender das Bedürfniß fühlen sollte, für das in Rede' siebende Gebiet .eine .Flasche ! Schnaps mehr zu geben, alö Herr Lieu ttnantWei.

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