Indiana Tribüne, Volume 9, Number 181, Indianapolis, Marion County, 22 March 1886 — Page 2

Ueber Lungenentzandung.

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-UheNe von New ,aI bst in jcncm wegen eine jork ein Himmelssohn ftrttoU . riminalvergehens proces . Äe ., und die näheren Umstände des .rechenS und seiner Entdeckung sind ,.. ziemlich ungewöhnlicher Art. i - Vor nxät ganz zwei Jahren kam der

; Chinese Sing Lee aus 9)iontrcai Ca- " V nada, nach Nome, N. F., und eröffnete, wie üblich, eine Wascheverjüngungs anstatt. Eines Morgens ungefähr ein Jahr später ' fand man den Platz geschloen, und an der Thüre steckte ein Zettel mit der Inschrift : In Geschäf. ten nach ?!ew )oti gegangen. Sing Lee." Ta indeß der Mann viele Tage' lang nicht wieder zum Vorschein kam, so 'schöpften die Nachbarsleute Verdacht, die ' ' Wäscherei wurde endlich erbrochen, und da fand man Sing Lees blutbcspritzte i ' ' ' 'Lelche vor ; außerdem war Lees Kasse, die, wie man später erfuhr, $1200 enthalten hatte, erbrechen und geleert, und überhaupt der ganze Platz ausgeraubt. Wer konnte der Mörder sein ? Der ' Verdacht lenkte sich sofort auf einen schlitzäugigen Landsmann. Am Tage, ehe man den Platz geschlossen fand, war . i ein fremder, in kanadischem Stil geklei deter und ziemlich dudemäßig aussehen der Chinese bemerkt worden, welcher Lees Wäscherei betrat und ihm gleich darauf beim Bügeln half. Den nämlichen Mongolendude sah man am anderen Morgen am Bahnhofe, wo er ein Billet nach irgend einem Platze der 3!ome & 'Ogdensburg-Vahn kaufte. Das war alles . . Material, das der Geheimpolizei zu Geböte stand. Montreal" war ihr nach ster Gedanke, und ein Chinese Namens Fong Ah Hong, der lange in Montreal . gewohnt hatte, in den letzten zehn Tagen aber nicht mehr dort gesehen worden war, wurde in Burlington, Iowa, am Kragen gepackt. Doch gelang es dem VerhafteV ten, ein Alibi nachzuweisen. Noch etwa zwei Monaten dauerten die Nachforschungen weiter, aber die Geschichte wurde immer dunkler, und endlich verzweifelten t die Detectivs am Erfolge. Schon glaubte , Niemand mehr, daß die große Summe, i welche die Behörden für die Entdeckung des Mörders ausgeschrieben hatten, je einen' Herrn finden würde. Da kam, wie schon öfter bei Chinesenmorden, ein Ehinese der Justiz zu Hilfe. . . . Der vielgenannte chinesische Abenteu- ' rer, Journalist :c.. Wong Chin Foo aus New Jork, nahm in aller Stille die Ver-

. folgung des Verbrechers in die Hände. Derselbe hatte vor noch nicht langer Zeit x in Montreal in einem Proceß zwischen drei Chinesenbrüoern Namens Fong und . einem anderen Mongolen Namens Ehuen Jin als Dolmetscher fungirt. Der Proceß war aus giftigem Geschästsneid her- . vorgegangen denn die Fongs hatten früher, fast das ganze Wäschereigeschäft ' in Montreal Monopolist und wurde zu Gunsten Ains entschieden, und zwar hauptsächlich auf das Zeugniß von "Sing Lee hin. Weitere Processe noch viel bedenklicherer Art standen bevor, und in diesen sollte Lee ebenfalls gegen die FongS zeugen. Letztere konnten darin ein Motiv finden, Lee aus dem Wege xu schaffen. Von diesem Aus- . gangspunkt begann Foo seine Häscherarbeit, und kürzlich konnte endlich einer des genannten Trios, Fonz Ah Iu, verhastet werden. Das Bemerkenswertheste an dem schlitzäugigen Mörder ist das Doppelle den, daS er, wie man hört, in V!ontreal geführt hat. Bei Tage war er stets der chinesische ' Wäscher Fong Ah Au, bei Nacht dagegen fand er als Gesellschaftslöwe und Courschneider unter dem Nanen John Fowler" Eingang in die , .5 feinsten . kaukasischen Gesellschaftskreise und eroberte die Herzen einer Anzahl vornehmerer Töchter, von denen er mehrere zu Falle gebracht haben soll. Ne- , benbei gehörte er auch zum 'christlichen Jünglingsverein" und war nahe daran. auch der Heilsarmee beizubreten. Da sage nock Einer, daß die Cbinesen nicht eultursäh'g im modernen Smne seien! ve unglückte Staats Fischzucht. ' Massachusetts bat soeben ein ssch über 20 Jahre erstreckendes und sehr lehrreiches Experiment hinter sich. Man ve 'schloß dort' seiner Zeit, das Süßwasser -. r x. . : o:fi. . ... r . -t t. lunfiuc mn fjifujcn zu oevoilern uno .namentlich auf die Züchtunq verschiede ner sehr beliebter und in diesem Staate nahezu ausgestoroener Sorten von Sal i . vasserfischen Bedacht zu nehmen, die sonst .. behufs Laichens rn die Flusse hmaufftle gen. So setzte man in Teiche und in die ' ' kleinen Ströme hauptsächlich Eier und Junge von Lachsen und Maisischen. In den ersten 12 Jahren der Versuchszeit . wurden allem 28,584,000 Mach chbrüt i linge oder junge Maisische sowie 460,000 K LachSeier eingelegt. Den Staat kostete. die Sache in runder Summe 590,000 ungerechnet die Kosten der verschiedenen Städte. In den letzten 9 Jahren hat man die Zahl der Maifische, die in der Wander zeit an der Fischstation zu Lawrence auf tauchten, täglich ein- oder zweimal ge- ... zählt, und die Resultate sind geradezu ' niederschmetternd. 1877 nämlich kamen 6 ganze Fische zum Vorschein, 1835 gar nur 4, und in 4 von den zwischenliegenden Jahren überhaupt keine. Mit den Lachsen ging es ungefähr ebenso. In 9 Jahren zählte man im Ganzen 242 v..iv. Lachse; voriges Jahr betrug die Zahl 17. B sondere Bersuche wurden mit Lachsen in is'olirten Teichen angestellt. Ueber

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. Tafelspeise und ha.ctoenschaftliche Fischer des AAM fiX AAil CIO Ai(l .v-tutn itvtuinivm r. x 1 t trrx 'fr r i ix tteyl wlag oer 'cam cy uno achszüchtung hängt wahrscheinlich zum rr . c , . großen yeue mu oer Verunreinigung des betreffenden Süßwassers durch städtische Etablissements, Chemicalienfabri' ken, (verberelen, arbereten, (Äagemuylen, Abzuasleitunaen u. f. w. zusammen. Viele halten es schon für ausgemacht, daß die genannten Fischsorten nimmermehr in Massachusetts für Handelszwecke gezüchtet werden könnten. Dennoch geben die Zvischcommissäre noch nicht alle Hoffnung auf und wollen die Versuche fortsetzen. Man bedauert es jetzt in Alaffacyufell lebhaft, daß man viele Jahre lang eine Masse große, fischreiche Teiche an Privatgesellschaften zur ausschließlichen BeNutzung verpachtet und dadurch die Ent- - .. . c r . votkerunq oes unwa fers zum grolen Theile verschuldet hat. Neuerdings wuroe envtlcy von oer egtsiaiur vas betreffende Verpachtungsgesetz wtderrufen ; aber man fürchtet nicht ohne Grund, daß die Umkehr zu spät kommt. Andere Staaten mögen sich hieran ein warnen' des Beispiel nehmen. Europas vkuhebedürfntö. Für die griechische Politik, schreibt die Berl. Volttzeit.", galt in letzter Zeit das Hangen und Bangen in schwebender Pein". Aber während das kleine Königreich einerseits zwar keine Anstalten machte, seine schwere Rüstung abzulegen, aber andererseits doch zur Nachgiebigkeit gegen die Friedensforderung des verein:en Europas bereit zu sein schien, ward ihm in fühlbarster Form begreiflich gemacht, daß die Mächte den halben Zu stand satt haben und die alsbaldiae Abüstung verlangen. Das Auswärtige Umt des Deutschen Reichs hat diesem Willen in einem besonderen Artikel einen unzweideutigen Ausdruck verliehen, und venn derselbe äußerlich auch nur eine diplomatische Jndiscretion des Herrn Delyannis rügte, so kann über seine in aere Tragweite um so weniger irgend em Zweifel bestehen, als durch eben diese Jndiscretion festgestellt ist, daß Griechenland schlechterdings nicht auf die englische Hilfe zählen darf, und als dem griechichen Minister der. auswärtigen Angelezenheiten ausdrücklich die Sympathien andern Cabincte" abgesprochen werden. Kein Zweifel, daß damit die Würfel ltber den griechischen ZwischenfaU gefallen sind. Griechenland scheitert, nicht m cer isrunoloflgrelt seiner Ansprüche, über deren Berechtigung kaum ensthaft unterhandelt worden ist, sondern an dem lllgemeinm Bedürfniß der europäischen , slaaienwelr nacy cuye vor ferne e e n. Verwicklungen; es scheitert in der Thatsache, daß jedes neue Auflackern des Zwiftes zwischen den Türken ind ihren ehemaligen Unterthanen nicht aur die Balkanhaibinsel in helle Flamnen setzen, sondern einen Weltkrieg entfünden würde. Rußland lauert auf jede r i. r ' 's er- r m Veranlagung, ourcy megerifcye erfolge ils Retter der kleinen Slavenreiche rn :rfcheinen und so seinen zurückgegangeicn lnstuk wlecer zu verftarlen ; Hefter?eich muß durch Bosnien und Serbien tnd seme Handelsmtercjfen mden Stru)el der orientalischen Ereignisse hinein' zerissen werden; England kann das schickfal Eonftantlnopels nicht ruhig )em Wechselspiel eines russisch österrei isch-türklschen Krieges überlassen. So ;st reicher Zündstoff zu einem großen Weltbrande vorhanden. Andererseits hat rber selten eine so tiefe Sehnsucht nach Frieden ganz Europa erfüllt. Ueberall liegen Handel und Industrie darnieder ind nur bei Vermeidung jeglicher Stöntng können sie einen neuen Ausschwung hoffen. Diesem Aedülfaiß nach Ruhe Griechenland zum Opfer gefallen, ovrohl seine Forderungen an und für sich veder unbescheiden noch unzulässig waren. t Denn es ist eine urkundliche That 'ache, daß Griechenland für die Gebiets:rweitrung, welche es jetzt verlangt, längst die Zustimmung der Mächte erhal. :en hatte. Griechenland rüstet seit dem . msstsch-turkifchen Kriege zur.: dritten Rale gegen die Türkei. Das erste Mal im Jahre 1877, als die Heere des Czaren vor Plewna sich in großer Bedräng:iß befanden. Damals machte Rußland in der Noth die glänzendsten Verspre hüngcn, aber statt dieselben zu halten, bekämpfte es auf dem Berliner Congrefse nit Lord Salisbury alle Anträge auf Vergrößerung des Hellenenreiches. Der öerliner Congreß in seiner Gesammtheit var gerechter, er billigte den Griechen Thessalien und Epirus zu. - Da man das widerstreben der Türkei gegen die Erfül lung dieser Anordnung voraussah, so sollte nach Artikel 24 des Berliner Verträges bei der neuen Grenzfeststellung die Hilfe der Signatarmächte beansprucht verden können. Diese erwies sich sehr bald als nöthig, da die Türkei durch endlose Verzögerun' zen jede Befriedigung der Gegenpartei ;u verhindern wußte. 1880 einigten sich nunmehr die Vertreter der Mächte in Berlin über den Lauf der Grenze, ivelche ganz Epirus und Thessallien, Metzowo und Janina von dem Herrjchaftsqebiet des Sultans absonderte, äber wiederum machte die Türkei endlose Schwierigkeiten, sodaß 1831 Griechenland abermals rüstete. Hierdurch wurde wenigstens die Abtretung Thessaliens krzwungen. Vom grichischen Standounkte aus war es ein verhänanißvoller Fehler, sich damals mit dieser Abtretuna begnügt zu haben. Heute, nach fünf Jahren geduldigen Wartens, werden alle seine Rüstungen erfolglos bleiben und I - O () V t. CTI .11 ..mr "ur "m onierori noyer ' man wzu vjuropa inrai gcroiur ifi, m f lUcr" Zusage willen emen muh. erhaltenen Frieden auf's Spiel zu

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.,t er o,le für die ..izündung. ..ze sehr verschiedenüber den eigentlichen .er Lungenentzündung ver Manche Aerzte halten dieselbe . für die locale Bethätigung eines all gemeinen, sich über den ganzen Körper erstreckenden Leidens; andere glauben, daß sie eine specifische Krankheit sei, her vorgerufen durch ein besonderes Gift, und wieder andere gehen auch in diesem Falle von der Keimtheorie" aus. Doch ist man sich wenigstens einig über die Art, wie sich diese Krankheit äußert, sowie vor Allem über die anzuwendenden Vorsichtsmaßregeln. Pros. A. L. LoomiS sagt m seiner Practice of Medicine" : Es steht fest, daß die Lungenentzündung -die Ar wen öfter befällt als die Reichen, den Soldaten öfter als den Civilisten vom nämlichen Platze, den Gemeinen öfter als den Osnzler, den Matrosen am Strande öfter als auf dem Wasser. In den Polargegenden ist diese Krankheit unbekannt, und ihre Verbrei'ung wächst nach dem Aequator zu in direktem Verhältniß. Der Aufenthalt hoch über dem Meeresspiegel scheint den Körper dazu eneigt zu machen ; Nord und Ostwtnde Heinen die Entwicklung der Lungenentzündung zu begünstigen ; regnerische Perioden und sumpfige Gegenden scheinen hingegen keinen Einfluß auf sie zu üben. Auch Perioden beständiger großer Kälte haben in dieser Beziehung nicht viel, zu bedeuten ausgenommen für das hohe Alter dagegen sind plötzliche Witerungsveränderungen sehr verhangnißvoll. Am meisten kommt die Krankheit im frühesten Kindesalter, m der Zeit zwischen dem 20. und dem 40. Jahre und endlich nach dem 60. Jahre vor. Die Zahl der Opfer aus dem männlichen Geschlecht verhält sich zu der aus dem weiblichen wie 3 zu 1. Jedweder Körperzu tand, der schwachend wirkt, macht auch für die Lungenentzündung geneigt. Schlechte Abzugsleitungen und miasmengeschwängerte Lust können leicht diese Krankheit hervorrufen." Dr. I. T. Nagle, Neaistrator im New Yorker Sanitätsbureau, machte jüngst folgende beherzigenswerte Bemerkungen über diese Frage: Da die plötzliche Witterungsveranderunaen und starke Winde unzweifelhaft viel mit der Entstehung der Lungenentzündung zu thun haben, so sollte man s c . ct . . . it Fl f.rr. jeoc hu von usrzug mogiiHf! vermerden. Ueberhaupt ist Alles zu vermeiden, was die Lungen reizt, weshalb auch . B. das Rauchen m dieser Hinsicht geährlich ist. Der Einfluß von kalter Luft und heftigem Wind würde übrigens viel weniger schaden, wenn die Leute sich nur gewöhnen wollten, unter solchen umständen stets durch die Nase, statt durch den Mund, zu athmen. Eine wichtige Ursache, weshalb diese Krankheit so furchtbar unter den Kindern aufräumt, ist ohne Zweifel die verbre-cherisch-thörichte Art, wie man viele Kinder kleidet. Es scheint vielen Müttern mehr darum zu thun zu sein, daß ihre Kinder hübsch aussehen, als daß sie bequem gekleidet sind. Ebenso verhäng nißvoll sind vom gesundheitlichen Stand Punkte die oben aus geschnittenen F r a u e n k l e i d e r. Weriil derartig gekleidete Damen rasch daS Ballzimmer oder das Theater verlassen und in die freie Lust treten, brauchen sie sich nicht über Erkältungen oder Lungenentzündung zu wundern. Man trage Unterkleider, die fct CV A ttJl AMAAMAArTüM CImV IImV TA dle schweren Unterkleider weder KU früh ab, noch zu spät an." Die große Bedeutung d$L WetterS für die Lungenentzündung wird allenthalben durch die Statistik bestätigt. In der Stadt New York z.B. starben im verflossenen Jahre an der Lungenentzündung : im Januar 375, im Februar 436, im März 537, im April 512, im Mai 337, im Juni 229 und im Juli 150. Vom August an nehmen diese Krank heitsfälle beständig zu bis zum März hin, welcher allgemein als der schlimmste Monat hierfür gilt. Von fünf an der Lungenentzündung Erkrankten stirbt durchschnittlich einer. Daß so viele Geschäftsleute und geistig Thatige von dieser Krankheit befallen werden, hängt ein fach. damit zusammen, daß jede Art von Ueberarbeituna nicht minder' die Lunge reizt, als Ausschweifung. Vlngeblicke Mormonen.' Aus Neading, Pa., kommen schreckliche Enthüllungen über den Charakter und die Thätigkeit zweier angeblichen Mormonen Missionäre. Vor mehreren Wochen tauchten indor tiger Gegend zwei ältliche Männer mit langen, weiße Bärten auf, erklärten sich für Emissäre der Mormonenkirche in Utah und suchten anscheinend viele Far mer zu bewegen, ihre Habe zu verkaufen und sich den westlichen Mormonen anzu schließen ; sie behaupteten, daß trotz der Stellung, welche der Congreß gegenüber den Heiligen vom jüngsten Taa" einge nommen habe, ihre Zahl in rascher Zunähme begriffen sei. Bei den so conservativ angelegten pennsylvanisch-deutschen Farmern zogen ihre BekehrungSvesuche" indeß wenig. Nebenher aber be arbeiteten die Missionäre" die hübschen Töchter der Farmer, und bei diesen fanden sie ein willigeres Ohr. Sie stellten ihnen dar, wie leicht sie Männer sinden würden, und wie mühelos sie leben könnten, wenn sie zu den Mormonen mngen. Da jene Bauerntöchter in der Negel hart zu arbeiten haben, und die Zahl der Frauen gerade in diesem Landstriche die der Männer erheblich übersteigt, so daß viele Ux Ersteren trotz aller äußer lichen Vorzüge ein erzwungenes Jungfernleben führen, so begreift es sich, daß diese Evastöchter sich unschwer bekehren" ließen. Sieben Üppige Mädchen, fast lauter Deutsche, in nächster Nähe von Neading nahmen den Mormonenglauben an und gingen mit. den Emissären weg; ihre Eltern ließen sie nur mit großem Widerstreben von dannen ziehen. Der Weg ging zunächst nach New Jork, wo man angeblich mit anderen Trupps zufammenttessen wollte, um dann gemem sam westwärts zu reisen ; die Missionäre" zablten die Reisekosten. . ' j

Dieser Tage kam plötzlich ne der Bekehrten" weinend zu ihren Eltern zu rück ; vier andere folgten ihr auf dem Fuße nach. Die Mädchen erzählten, der ganze MormonismuS sei purer Schw inbei gewesen ; man habe sie in New Aork in ein verrufenes Haus gebracht und dort ihren Ruin bewerkstelligt. Jene

zwei alten Sünder waren blos Agenten 1 r et f. r . , rx , . : diesis Lastertempels gewesen ! Trotzdem die Mädchen scharf bewacht wurden, entflohen die erwähnten Vier ; sie wurden trotz ihrer Schande von den Eltern wie der in Gnaden aufgenommen. Natürlich hat die Geschichte eine großi Aufregung in dieser sonst so stillen Ge gend hervorgerufen. Die Behörden von Sleading, Esston, Plattsville und Allen, town werden die Sache weiter untersuchen. Uebrigens scheinen die Missio näre" noch gar manche College zu haben ; viele junge Mädchen sind auö diesen Districten in den letzten Monaten auf mysteriöse Art verschwunden, und man glaubt, daß sie nach New Aork ode, nach Philadelphia, Cincinnati und Chi. cago verkuppelt wurden. Vom Inlande. Man berichtet auS Texas neuerdings zahlreiche Fälle von Vampyr Bissen. Der Kaiser von Brasilien ist im Begriffe, die erste Akademie der schönen Künste in Süd-Amerika zu grün den. Ein 16 Zoll langer, leben diger Alligator wurde dieser Tage in New Jork unter den Postsachen entdeckt, di aus dem Süden eintrafen. Auf dem New Yorker Ful tonmarkte liegen neuerdings auch Maulwürfe zum Verkaufe aus. Die Chinesen betrachten diese Thiere angeblich als Lek' kerbissen. ' Ein Hundertjähriger Namens John May aus New Albin, Ja., trifft gegenwärtig Vorbereitungen, sich als Farmer in Dakota anzusiedeln. Er erwartet, noch ein Vierteljahrhundert zu leben. Die AmEnde-Fälle" hören immer noch nicht auf. Jüngst wurde der deutsche Apotheker F.' F. Scherplich Williamsburgh, N. F., zur Zahlung von 52000 Schadenersatz verurtheilt, weil cr einem gewissen A. S. Minner für dessen alte Mutter giftige Pillen angefertigt hatte. Scherplichs Antrag auf einen neuen Proceß wurde prompt abgewiesen. Die Weideplätze desWestens sind bereits in solchem Maße in Beschlag genommen, daß für Neulinge gar keine Gelegenheit mehr vorhanden ist, Vieh zucht im Großen zu betreiben. Wer jetzt dort ein solche? Geschäft anfangen will, muß nicht nur den Boden, sondern auch die auf ihm weidende Heerde zu hohem Preise kaufen. In Folge dieser ungünstigen Verhältnisse sehen sich jetzt die Capitalisten nach neuen Viehzüchtungs-Ge-bieten um, und Viele haben ihre Augen auf die längs der Küste von Alaska liegenden Inseln des Stillen Oceans geworsen, die von Lieutenant Schwatka als das beste Weideland der Welt bezeichnet werden. Einer der rabiatestenTeM perenzapostel Kentuckys ist der 59jährige Reg Alexander G. Drake in Louisville, ein früherer Sklave, welcher sich später als Bauschremer der Menschheit eine Zeit lang nützlich machte. Das Temperenzgelübde, welches er die von ihm Be kehrten unterzeichnen läßt, ist nicht ganz gewöhnlicher Art ; es lautet nämlich : ..ck bone aufricktia. dan. wenn ick binnen 3 Monaten vom beutiaen Taae ab

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V C CW7 P tt t krank zu Um nur Mißgeschick mich durch mein ganzes übriges Leben begleiten wnd. So helfe Mtr Gott !" Wie segensreich" die Pry hibitionsgesetze wirken können, zeigt wieder einmal folgender amüsanter Vorfall, der aus einem teranischen Städtchen be richtet wird : Ein Specereihändler holte aus einer Ecke seines Ladens einen Steinkrug mit Essig für einen Kunden hervor, als plötzlich das 3jährige Kind deö Krämers, das gerade daneben in seinem Stühlchen saß, in die Hände klatschte und fröhlich ausrief : Whisky! Whis. ky !" Ei, sieh einmal, das ist sonderbar," bemerkte der Kunde. Ganz und gar nicht," versetzte der Vater ruhig, der kleine Bengel wurde in einer Prohibitionsstadt geboren, wo es bekanntlich keine Wirthschaften giebt. und deshalb hält er jetzt jeden Krug, den er sieht, natürlich für elnen Whiekykrug." Ein gelungener Streich obwohl weder der Ausführende noch das Opfer sonderlich zufrieden mit ihm sind passirte dieser Tage in Augusta, Me. Ein Kostgänger entdeckte zu seinem LeidWesen, daß stets Jemand in seiner Ab Wesenheit an seiner Lieblings - Meer schaumpfeife rauchte. Natürlich hielt er einen Hausgenossen für den Missethäter und beschloß, demselben gehörig einzubrennen". Gleich den bösen Buben Maz und Moritz, stopfte er die Pfeife mit einer Mischung von Schießpulver und Tabak und legte sie dann an den gewöhnli chen Platz. Als er Abends nach Hause km, trat ihm mit einer Fluth von Verwünschungen eine ältliche, achtbare Dame des Hauses entgegen, deren geschwärztes Gesicht fast ganz in Bandagen steckte. Die schöne Meerschaumpfeise avn war nirgends zu sinden. Ein 14j ähriger Knabe, Namens John Davis, ward jüngst als Mörder auf Lebenszeit ins Zuchthaus des Staates Georgia gesandt. Er ist der Sohn des Superintendenten der TrivrBaumwollfabrik, der größten des nördlichen Georgia. , Er hatte einen Streit mit einem Knaben, NamenS Forrest, und man sah Beide zusammen in der Umgegend des Städtchens Summerville. Am nächsten Tage fand man in einem Canal die Leiche Forrests, dessen Kopf von RehPosten durchlöchert war. Die Schuldbe weise gegen Davis waren so überwaltiend, daß er zum Tode verurtheilt ward, daS Obergericht wandelte jedoch die Strafe in lebenslängliche Haft um. Er ist trotz seiner Jugend .em . verstockter Sünder und leugnet fortwährend. : : -' Durch einen merkwürdigen Zufall wurde kürzlich ein Verbrecher, dem sicherlich mehrere Jahre Zuchthaus in Aussicht stehen, in einem New Yorker Volizeiaericht aus keien Fuß gesetzt. Der

21jahriae LouiS Zraulvacy war wegen Einbruchs ins Loch spedirt worden, und gleich darauf folgte ihm der wegen eines Kanonenrauschcs verhaftete LouiS Col mar dorthin nach. Am andern Tage beanstragte der Polizeirichter einen Po liziften, Colmar behufS Aburtheilung aus dem Gefängniß vor die Schranken

zu fuhren. Als nun derGesangnißwarc Cn T . 1 . t ... c i . ter den Namen ColmarS ausrief, meldete sich ob auS Versehen wegen der ahnlich klingenden Namen oder aus Absicht, bleibe dahingestellt der EinbrecherKaulvacy. t wuroe vor vas orum gebracht und vom Nichter mit einem Ver weis entlassen. Natürlich verzog er sich auch schleunigst, und erst zu spat stellte sich die fatale Verwechslung - heraus. Kaulbach hatte man übrigens vor Ab laus von 24 Stunden wieder am Wickel. Dre letzte Nummer der Medical Press" enthält einen Artikel aus der Feder des Dr. Frank H. Hamil ton, welche eine Erwiderung bilden soll auf Prof. EmarchS (in Kiel) absprechende Kritik über des verwundeten Garfield ärztliche Behandlung. Der bekannte Kieler Professor hatte nämlich behaup tet, ber richtiger Behandlung hatte Garsield gerettet werden können. Hamilton antwortet nun, von allen Autoritäten stehe Esmarch allein mit seiner Behauptung da. Alle anderen hätten nach der Untersuchung der Lnche zugestanden, da der Fall von Anfang an ein abjolut hoffnungsloser gewesen sei. Esmarch führte damals 4 Punkte an, auf die er seine Beweisführung gründete. Er sagt nämlich, wenn 1) der zuerst gerufene Arzt nicht mit uncarbolisirten Fingern und Instrumenten nach der Kugel gesucht, 2) wenn die am zweiten Tage gerufenen Wundärzte' (Dr. Agnew und Dr. Ha milton) nicht ebenfalls mit uncarbolisirten Instrumenten sondirt, 3) wenn man antiseptische Verbände benutzt und 4) wenn man für genügende Drainage gesorgt hätte, so. hätte der Präsident gerettet werden können. Hamilton antwortet auf jeden einzelnen Punkt. Karbol sei zuerst nicht gleich bei der Hand gewesen, später sei es stets benutzt worden, und Alles in Allem hätte man den Patienten genau so behandelt, wie er nach Prof. Emarchs Ansicht hätte behandelt werden rügen. Deutscke Lokal -Nackrichteu. Cannoitu Nechtsanwalt Meyer in Hannover ist a?egen Unterschlagung verhaftet worden. In Borsum wurde der Handelsmann Fischer aus unbekannten Gründen ver haftet. Bürgermeister Johann Hillern Taaks in Norden. Innerhalb wenigen Stunden starben in Weener die Eheleute Berliner. Schwurgerichtsfälle : Wegen Meineids wurde der Knecht Grönke aus Belitz zu 1 Jahren Zuchthaus verur theilt, gleichfalls wegen Meineids erhielt der Schlosser Becker auS Hannover 3 Jahre und wegen Verleitung dazu der Maschinist Ernst Schönemann, ebenfalls auS Hannover, 9 Jahre Zuchthaus; weLen Todtschlagsversuchs, begangen an der unverehelichten Arbeiterin . Marie Jartowska in Linden, wurde . der Ci garrenarbeiter August Wernau aus Celle zu 3 Jahren Gefängniß, wegen Crmor düng seiner Gattin der Steinsetzer Her mann Hasselmann aus Linden zum To de, wegen Diebstahls und Urkundenfäl schung der Schreiber Heinr. Hasselbring aus Nienburg zu 3 Jahren Gefängni verurtheilt. Durch Unglücksfälle haben ihr Leben verloren : der Weber Auhage zu Bokelob (Sturz durch die Bodenlucke), der Arbeiter Heinr. Henze zu Hannover (erfroren),der Steinbruchsarbeiter Fried. Oeiterbeld iuMeenlen (von emem Stem block erschlagen), der Eisenbahnarbeiter Reusen zu svkeppen (überfahren), die 15 t..-. fy't.i. ....c ...ii layrige vomier uno ein necyr oes LandwirthS Harms zu Victorbur (ertrun N). CBeftfalcn ' Der Direktor des Gas und Wasser Werks in Bochum. Windeck, ist verhaftet worden. Der Kommerzienraty Schro der sen. in Lennep hat der Stadt ein Ge schenk im Betrag von , 20,000 M. zu wohlthätigen Zwecken vermacht. Der Pächter Schemm aus Lohe ist wegen dringenden Berdachts des Memeids ge sanglich eingezogen worden. In Lan gewisse hat sich die Magd Agnes Mark in einen Brunnen gestürzt und tn Neck linahausen machte Handelsmann Wessels durch einen Pistolenschuß aus Gram über den Tod seiner Frau seinem Leben ein Ende. Auf dem Basse & Selve'schen Werk zu Alten brach bei einem Sturz von de? Leiter der Arbeiter Grotensohn vas vycmtf, in der AUerra ertrank un termEiS der Sohn des Werkmeisters Dttwold zu Oeynyausen. ' . . vrolderiogtdum vde. JnKarlsruhe wurde der gewerbsmäßige Hazardspieler Paul Hingst auS Berlin zu 3 Monaten Gefängniß und 3000 M. Geldstrafe verurtheilt. Der Pfarrer Konrad Gröber in Mieden wurde wegen Bismarck beleidigung zu 200 M. Geldstrafe verurtheilt. f die Schriftstellerin Julie Düngern m Mannheim. Selbst mord und Unglücksfälle : In Eberbach hat sich die Cigarrenmacherin Susanne Backsisch aus Wimmersbach ertränkt, in Odenheim der Tagelöhner Jakob Spei del erhängt. In Seckenheim wurde der Maurer Peter Wmkler berm Bmn nengraben verschüttet und getödtet. In Niederschworstadt gerrety der Landwlrth Bonifaz Neser unter semen schwerbelade nen Wagen und wurde erdrückt, desgl. in Lambsheim in der Pfalz der Weinfuhr mann kranz Burryaro aus yagenvacy. In HandschuchshelM wurde der Orts mm m mt mm m vurger uvinr vom isememoesarren an die Wand und todt aedrückt : in üeddes heim ertrank ein Sohn des TaglöhnerS Menz. In Mannheim stürzte in einem Lagerspeicher der Zolleamte Traschütz auS einer Luke und war sofort - todt; In Althiim wurde der Dienstbube des HirschwirthS Schwarz todt in der Scheu ne gefunden. Brandfälle : In Mann heim ist die Kammer'sche Gasfabrik in der Schwetzingerstraße theilweise durch Feuer zerstört worden, desgl.in Meckes heim daS HauS des CigarrenmacherS Hetz. ' THIS PstPE&Ss'KÄ Kewspnper Adrertling , Bureau 19 Svrno ßtreet),whee adver. fMP"?"! TTO ssOllO ifCILS

Politische AnzeiKen. Für Schatzmeistcr. Heg Smart, von Lawrence Towvshlx, unterworfen dr En'.schkidung der rexuilikartsch Romtnatinonvnt n. Für County-Clerk. Aureliuö I.Jvvce, untrmo,sen der nt'cbidung der republikanischen ounly Sonvention 1886.

Jobn N. Clinton, unterworfen der Entscheidung der rexudlttautlche Sount? Eonvkvtion 1886. . ?dward H Dean, nterwokfen der Tntscheidung dir repudlikavtschen Sount, Eonventton. Für County-Aüdttor. Jobn W. Psaff. unterworfen der Entscheidung der reVudlUnische lountg Tonvel!n. Samuel Merrill, nrrfn der Entscheidung der rxblikaaisch ountu Eorventioa. . Für Sheriff. Henry H.Bkvllle, unterworfen der utscheidung der repubUknischeu ou, ve Nicbard S. Göltet, unterworfen der Entscheidung der rexuilikantfchen EountH onvcntun. ; (A,orge H. Carter. ' unterworfen der Entscheidung ter demokratische Eouut? Enetin. - Für Counky - Recorder. Guatnt Sanlcy, nterworsen der Entscheidung der rexubttkani'che untg sonvennon. Für Coroner. Dr. W. H. Wklbard, unterworfen der Entscheidung der rexublikansch RoiartnZ Convention. Dr. C. 0. Everts, Deutsch er Zahnarzt, (uchsVig ,, tz. '. xiirn -Q.-OSe Oashiugtou u. v)eunstzlvanii 2tr. .. Indtn,,lt. Wie Wee Line !" ' nach Cleveland, Lake khatauqua, sttagera Falls, Thonsand Island, Lake George, Lake Tham. plain, Saratoga. Wbite Monntaius, . Old Orchard, Rye Beach nd alle Surplüjsedon UKW ENGLAND U zwei Vchnlliugn täglich. Die ,w,tg, ,hn Indianapolis nach JSgw York and Boston. lche burchgehtnde Vaaen in Verbindung mU der Lak hör und . P. ntral ttenbah bat. Die tnztg, ahn, Ich tm rand trat Derot t em Zork einläuft. Ein westlich gehender Schnellzug wurde eingerich tet und Pagagier, wilch nach Vrfsouri, Kansa, Nebralta, Eolorad, em erte, und aNfornta reisen wollen, finden bcfte ttomadatton und ntedrige Skaten. . SkudretseVtUte. Van hole sich betW.J. R ich o l s, gent, ulkunft rtT" idtti in all regulären Ttcket.Offteel. S.B.Thomas, O. V. S k i n n e r, Seneral Manager. Trassie.gent. fS. 3. ld, 9tn. Pfs. gt llad. O. W. J. i5kIs, Paffagier-Vgelit. Jndtanapoli, Ind. R. 3 Vate Hau nd lZö . ed JSinoi, tri. (IkloQo. Gt. Lonia and Pitt4lTirx Xto.ilxoaöl. i geUTabll fit durchgehend nd Lokal-Züge. ,17.Fedr.tSu: Lg erlafse daI Uvion.Dxot,Jdxls.,i folgt: .Statt.. SchnI,g,Poft,ug.,chnR,g k. Sa.?,,!' 4:368 10:45 B l'KWw f4Ä) :13 I. nt.amb'gtt. 6:x , 6:51 . 8:57 . b:bs , 1:50 , l?: i:41 , 7:11 , 8:57 , 8:59 , 9:53 , 11: , , Rich,.. . Dayton.... ,Ptau . Urbana .... 1:37 3:83 . 3:47 . 4:51 8:40 . Eslumdns.... ll:30m . fitmatt r. ... m teudenvUle . LheeUng.... 15 '52 12:370 . ... 5:( , 6:23 ( 7:93 ( 4 34 , 8:03 , 6:17 m QtttkbUkg.... m Harrt urM. . Vallton... 4:1S6b 2:9tai 7:40 8:w . 7:50 . i: jüm 6:i , 6:15 . 7x30 . 7:!Oum . lLashwat.. . VhtWKlptzlE. ., vor,.... , Vofton ii:3u , 8:2i?lm . ägttch. f östlich. Uaen,mn nnraq. Pllann's Valast, Tchiaf und Hotel-Sagen durch bis Pittsdvrg. Harrtsburg. HUadl,hia und k, ohn l i agchset ach Lalttmor, asdrn d on. . t'J Fahrkatten nach alle Oeftltche Städte Rd! & HaptFahrkatt,nura de ften und in de Stadt.Vureau, der JUtnoi und vashtngton Ltrai und i llaton Depot urea Jndtanapoli. z hadn. chlafaa.artn tön. t raus geftchett erde durch xplitatto bei de senten t tadtVuru der t Union Depot , Jndtanapoli, Ind. 43. R. nlna, . 9. P. m , ordft.cke Wafhi,. es und JStnot Straße. Jnd'pl. ael See, anager, Elubu, Ohl, . - . . . K d. Gl. Vaatr und rUkt.A, - mttitar. mr. SSdlSc). ji&ris kÄZksie 5 beSe OeZ kch ' ; - LoniBville, Nishvülo, Hemphi, Chat t&nooa, Atlanta, Say&nnah, j&ckonvüle, Mobile: aid Nsv Orleans. C4 t? virthtllhaft (nr yaffaßinr. ach im SU die dktke Route , eh. ; Polajt, Cchlaf und yarlor-Oage, zwischen Chicago und Louisville und Ct Lonis nd LonUdill ohr- Oagenvechsel. : Ä . Omfott, Ochselltzkit c OicherhrU bietet vie Seff die alte znver'Ssfige ; D. DMN. j m ' ' - j j: -! - ..-.EL. B; Uorlnc,' rsstftent Central PaZsagiergt. 9tWLtU DIHU StMii CSX,, Sjl3 C. 7. IIcItoHA, örrpcititcztlcst.

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