Indiana Tribüne, Volume 9, Number 179, Indianapolis, Marion County, 20 March 1886 — Page 2
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indisnü Miöüne. rsch ein FägNkZ, Wöchentlich . Hssstsgk. flV glich .IriSane kostet durch den TrSgerM Gt ,r kSoch, bl Sn:,g Xribiia' Cextl pct oche. Beide uftaaca IS Jer.il. P, PoA ,ug,sch:tt t ?sr,LSl ?5 rx 3t. ffSc ISVO MilrvlondSr. Indianapolis, Ind., fcO. März 1886. - - Fürchterliche Saufwette. Vor mehreren Wochen hegten bekannt' lich die Viehzüchter in Colorado sehr nnfte Besorgnisse wegen der Wirkungen des Trostes und des boben Schnees auf ryreHeeroen. . cazor yowaro m enver, der eine große Viehweide in LaS . m . ' i . L I Animas besitzt, ließ den Vorsteher, Tom Pike, in die Stadt kommen und hielt . ßi.?'A(fi . st. N?! I (uuiidvuiiuiv 'V" jiujv, ist ein gewohnheitsmäßigerSchwarseher, und im Lause eines längeren und immer erregter - werdenden Gesprächs rief er schließlich aus: Ich möchte wetten, daß mindestens 25 Procent meines Viehs zu Grunde gegangen sind." Und ich Ä X m (H.d.i'i VMtV V V , fi I d Verlust allerhöchstens 10 Procent aus. machen wird." Wohlan", rief How W M Fm y a 9 n m 's- . . . I" ivM, , vvMt.w v vvd i
aio, ,,roenn ncy vas u wayr erwehr, o Welt sein. Ihre änge wird nayezu will ,ch Sie in jeder Wirthschaft von 4000 Fuv betragen. ä)ic Kosten, einDenver tractiren." Hurrah, ,ch nehme iuUch des nötbiaen Geleises uir23er
Sie beim Wort", antwortete Tom und gmg. . urzncy nun tioitii oer mam von tm eme Depesche des Inhalts, daß die le?vertuile nun genau Tqigqieui icicn und nicht ganz 5 Prozent betrögen. Das an r . ri. rrAri-YYi r I Telegramm schloß mit den Worten: .Nächstens komme lch nach Denver, um den Betrag meiner Wette in Empfang iu nehmen." iaior ver land die- . n - . 1 sen Satz nicht, denn die fatale Wette - ' 1 war., hm länatt aus dem Eedäcktn, ae kommen ; und er war überglücklich, daß so überaus wenig Vieh eingebüßt hatte. Wie erstaunte er aber, als vor einigen Tagen Tom mit etwa einem Dutzend fcowbova" vor ibm erschien uno a) ccreit ctiiane, cic ausiour anzutreten ! Der durstiae Tom behielt die rrt r r . r . .-.....- . tV r r . . . , r. I löeiqlHie leyr wovt :m )eoachtnlß. und als er sieb überzeuate. dak er die Wette gewonnen, hatte er anfangs vor, allein seinen Arbeitsgeber heimzusuchen ; dann aber dachte er: . Das wird doch etwas eintönig, ick muß mir angemesiene Ge sellschast mitnehmen, der Major kann ss etwas, schon aushalten". Und er erzählte die Sache der ganzen Bande, die nun mit arinsenden Gelichtern vor dem Major stand. ..Aber. Menschenkinder, das aebt doch nicht," brachte Howard endlich hervor, Ar werdet mich caput machen. Wenn ich Euch in ganz Denver von Kneipe zu Kneive führen wollte. weik der Teu r w ' . '..w . , . ... . I ret, wie wett'yr es rrelven wuroet." ' W ' I Sle munen dran qlauben," erwiderte Tom, deffen Ruf bei seinen Burschen nun - . ! - . 1 - ' ' . I aus dem topielc stand ; wenn btc nicht sofort mit uns losaehen, dann müffen Sie sich halt nach einem neuen Vorsteher umseben." Howard sah jetzt mit Schrecken, was tz angerichtet hatte. Irgend etwas mußte - . I tt Wohl oder übel thun, kr lud daher . ' - ' l öle ganze Gesellschaft em, m der nächsten Wittbschaft ..Eines m vacken". Wie lieblich rann der magische Schnaps die Kehle hinab !'. Des Majors Herz erweichte sich, und er bestellte noch eines und noch emes. Jetzt tractirte auch Tom, deffen Kamm ganz gewaltig geschwollen war; dann kamen auch einiae freunde des Maiors an die Reihe, die einen riesigen Spaß an r-. r f ; . , . , i 1 r i. T J . I oer yanen, oann wieoer Howard selbst. und so fort mit mebr oder weniaer Grane. Wäbrend der würdiae Major' emsig mit dem Vertilgen großer Quantitäten Apfelwein zu 15 Cents das Glas beschäftigt war, kletterten die "cowboys" einander auf den Rücken, - " -, . um alle Wylslytta chen ausmtriNlen, deren sie babbaft werden konnten. Der Major hatte sich das Herumsül ren nun glücklich - erspart und drückte . 7 1 r . sich dann nach Hause. Die JungenS" jedoch belagerten den Schanktisch, als wären sie dort festgewachsen, bis endlich die Stunde heranrückte, wo die Bude mgemacht wurde. Sie baten dann um ' rr- r r. or . r . r r Die riauonlß, sie lacyk uoer zu viel btn. wo sie waren : der ebenfalls betrun kene Schankwärter gmg daraus ein und . I leistete ihnen Gesellschaft. Sie Purzel ten über einander und schliefen ein. Mit Tagesanbruch erschien der Mcjor frisch und munter': er mußte sich der betrunkenen Bande erst vorstellen, ehe man ihn erkannte. - Tom , sagte er. der Situation Wohl bewußt, jetzt müs sen wir nach der n ä ch st e n Kneipe; wir haben erst eine durchgemacht und müffen r - ' r. . it.' uns gehörig sputen, um durch die eirca 900 Wirtschaften zu kommen." Die ' ' -. v . . I Zecher starrten ihn wie versteinert an. -Id's all right", lallte Tom e.idlich. vbne sich zu rühren, ..em ander Mal. Denver ist eine schöne Stadt. Das nächste Mal bringe ich alle Jungen? .. " AlS sich Howard von der Bestürzung iber dies? Ankündigung erholt hatte! beKn!e Sglichst leicht ftt chaffm zu kn nen. Mi auch der vkililgt war sprach d Mair: So, jetzt haben w r die ganze Runde beendet. SW neipen sind ? d Stadt, und die 95.. haben wir ft.n4- .... c. CTi,n rrUhht bis anderen sinb Inenen Todesfällen, in der Familie geschlossen. iww. w--rj- , " " r) - . - r t. rv -r rr Jetzt bleibt euch noch 10 Minuten Zeit, den Zug zu .erwischen. Draußen steht g "aU " Ä XoßV . r rr r-.r... t. n,...,rr..,l satv gingen, yaio neien vie ungens Zix Thüre hinaus und wurden mit Hilfe des Rutscher nibuS gelai rw a . taDll vuvon. jjki anuivs ayes iuut uu. nit w Hand über die Stirne, athmete eichtert auf und gelobte sich, künftig . r 1 an.A -r-j..: ... r.: ' u Mtt vem Svenen vvijt.gk $u jern. Eine großartige Brücke. Jahre lang wunderten sich die Fabri-. kanten in Neuengland sehr, weshalb ich unternehmende . (5isenbabnaründer
eine kjztttae, diyscts utmtfte' zwischen den großen Kohlenfeldern Pennsylva nienS und den Fabriken in Neuengland anlegten. Durch eine solche mußten die Kohlen für die neuenglischen Fabrikant ten nach der Berechnung Sachverstand! ger bedeutend billiger kommen, als durch die Land und Wasserrouten über Phila delphia oder New York. Der Hudson stellte sich indeß einem solchen Unterneh men haupzsächlich als Hinderniß in den Weg ; er mußte unter allen Umständen an einer sehr breiten und auch sonst bedenklichen Stelle überbrückt werden. Bis Newburgh', Pa., ging bereits eine Bahnlinie, und obwohl hier die Kohlen mittels des Fährbootes über den Hudson befördert werden mußten, erwieö sich selbst unter solchen Umständen diese Transportlinie viel wohlfeiler, kürzer und vortheilhafter, als die erwähnten. Kein Wunder also, daß man längst dar
auf sinnt, an dieser Stelle oder nichtwett vrm arK? .Kudionbrücke m errick Un, welche den Werth der ne.Bahn wesentlick erboben müfete. D H 1- . ' . 17 Neuerdinas nun sind die juristischen Hindernisse, welche sich früher diesem o , t, rm r, rf i ? s ! . f.. 'irojeci in oen lüjeg iicuien, giuaiicv c seitigt worden, in technischer Beziehung hat die Sache ebenfalls erfreuliche Fortschritte gemacht, und der Bau der Niesenbrücke ist endgiltig beschlossen. Die Brücke wird unweit des Storm Rn Muntain in einer Höhe von 173 r . r r e c:..vf- V. ihrer Vollendung eines der grbßar tigsten und malerischsten Bauwerke der ' . m M r di vv.i itiiR uoer ccn jiuoidh acocn unu i induna mit der Bahnlinie, werden auf 6 Millionen Dollars veranschlagt. In ßam Neuenaland siebt man der Ausfüb des Werkes mit axoWtt Befried flung entgegen. J v r Zur .regon'?atasiropbe. Zu diesem so glücklich abgelaufene? w - r rw w 9 w w n 11 rr x - a ungiua auc oemern cic yt. y. laais Zeitung--. Das Schiff wurde gerade irr . r w m rtr . m . rechten Wmret an emer Brett ene getroffen, d. h. an der einzigen Stelle, wf es tödtlich verwundbar war. Seinen Schicksale sollte der prächtige Dampfn auch nicht entgehen, allein das End, tonnte doch ' so lange hinausgeschober. W t : 3 f ifl J. - t -C V- CTr-f . Ivrrvrn, vi Ikiiiiitiiux ikvriiv !llzr,r an Bord so ziemlich in aller Nuhe Haber. n. . C ... tt ? l!.CJ 'Kstn. gereliei weroen ivnnen: in oieinoi, und von diesen auf einige andere FahrZeuge in der Nähe, b:ö der deutsche Dampfer Fulda" das schone NettungSwerk zu vollenden vermochte. Die Feuer leute und Kohlenzieher sollen von der all' gemeinen Mannszucht, die an Bord herrschte, allerdings eine höchst rnuühm liche Ausnahme gemacht haben; weil aber die Sache am Ende so gut abgelau. sen ist, braucht man diesen Zwischenfall nicht allzu trag: ch zu nehmen. viel ist sicher: die Passagiere der Oregon" haben Schiffbruch gelitten, in dringendster Todesgefahr geschwebt und sind den noch um die nämliche Stunde in New MO . f Ci. ' ... . T JL !t T yoxi geianoei, in löeitr omfi I .. w ,. Yler saulg gewesen wäre, wenn lym nichts zugestoßen wäre. Gewiß ein r ? rrr i. f.im auVeroroenlcyer cylssonicy, uno iaon im Unglück hat die Eunard-Linie ihr in ?eemannskreijen iprucywortilcyes vdiuc nicht verlassen. t 9 m m M , us dieser so merkwürdig giuctiicy verlaufenen Katastrophe kann man freincy teineevren zieyen, oocy yaoen ourcy SJ 9 f mm . W L oas ureigmv gewlNe Beovacytungen unr Erfahrungen, aus's Neue eine Bestäti. gung gefunden. Und das ist immerhin etwas. Die Eintheilung großer Eisen und takljcyine m vermiedene waner dichte, durch Schotten getrennte Abtheilungen hat sich beim Untergange der JOregon" so glänzend bewährt, daß map mit Fug und Recht behaupten darf, ohne : rr . i l rzi :ii t.... uumpaiimeiu - uuuiwtuna wuiwt ein großer Verlust an Menschenleben auch hier nicht zu vermeiden gewesen sein. Vom Augenblick des Zusammen. notzes viS zu dem Römern, wo oer oio? mit dem Schnabel voran, und unter einem so gewaltigen Luftdruck auf die rr . . . rr i -! . rr . 3 omparimenis am lern, vttß öle 'eas erplosivartig auseinander aeriiien wurden, in die Tiese versank, vergingen volle acht Stunden. Hätte der Oregon" den -w . m fß x .. C . ctoK vom azooner eniweoer vorn am Bug oder hinterwärts empfangen, so wäre das Schitj, trotz der emgestoße nen und mit Waner angefüllten Ab theilung, die Fahrt nach dem nahen Hafen zu vollenden im Stande gewesen. Eisen- und tayipiatten widerjte r l om , . " rt . rr Yen oer vsdqi eines gron nnpraus von außen nicht eine in der Seefahrt oftmals beobachtete Thatfache, die viel le'cht als starkes Argument auch gegen eine zu schwere Panzerung der Kriegs schisse angeführt werden könnte daae gen steht der Nutzen und Werth der was serdichten Abtheilungen außer aller Frage vixx im Mittelschiff, wo die caschmen und ZZeffelraume neben dem Eßsaal sur die erste Cajüte ein ungebührlich breites uno uefes i2ompar!menl nolywenvlg ma t . i . r r r. ..' chen, wird die dadurch angeblich gewährte Sicherheit meist illusorisch. So im Falle des Oregyn". so auch beim Un rgange des. deutschen Kriegsschiffes Großer Kurfürst". Dazu kommt noch ein. anderer Umstand von Bedeutung. 'Während auf jedem gut commandirten Ä''. ÄÄL 25??Si? uic uuucii u wiuiu vjvw' stets gkschlossen gehattkn werden, um n.Aubl'ck d Gefahr vorin: kt Z em, ,,t d.ese Vorsichtsmaßregel be, !"" on'Par'ments. welche die Verbin. una t . ba Itm b b eiitviwii miw 1, mvunv mW1 ausführbar, weil die Kohlenzufuhr mög lichst ungehindert sein und immer rasch von statten aeben muß. Nach dem SchWreglement sollen an den bezeichne. ten Stellen die Scbotten also erst berab rs " ' iT"!11' i?inHll !!?! r . r. r o-n e w v Uche Theonc zu Schanden wird. Wie beim Großer Kurfursr , nachdem tx den Widderttok ?om ..Koni Wil' er den Widderstoß ?om ..König Wil Helm" in der Breitseite, resp.' an der Stelle erhalten hatte, wo die ganze Dampfmaschinen-Einrichtung angebracht war, das Kommando zum sofortigen Schließen der betreffenden Schotten von der Mannschaft nicht mehr ausgeführt I werden konnte, weil die durch das Leck
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stcomendz WaffMnge ssssrt die j?o$ lenmaffe untergrub und direkt jn die Richtung der Schotten nach dem Keffel räum wälzte : genau so oder doch ganz ahnlich wird eS injenen kritischen Augen blicken auch an Bord der Oregon" geWesen sein. Wären aber auch die anderen Abtheilungen im Schiffsräume nicht abgeschloffen gewesen, so hätte der Unter gang, anstatt erst nach acht Stunden, in ebenso vielen Minuten eintreten müffen, und dann würde der Vergleich zwischen der ..Oregon" und dem Großer Kur fürst" aller Wahrscheinlichkeit nach bis zu dem furchtbaren icenschenopser, wel ches jene Canalkatastrophe kostete, genau gepaßt haben. Die Compartment Ein richtung hat sich mithin wiederum aus gezeichnet bewährt, wie der zeitliche Zwi schenraum zwischen dem Zusammenstoß und dem Verschwinden des Schiffes unter den glatten Spiegel des Meeres die beste Gewähr dasür ist, daß jene Schutzvor richtung an Bord der Oregon" nicht nur angebracht war, sondern auch gewis, senhaft benutzt wurde. rn Jnlanve. Die Bevölkerung vonLogan County, Nebr., hat sich in den letzten 6 Monaten genau verdoppelt. Zwei faule Eier" ist der ominöse Titel eines neuen amerikanischen Slttlt&rm.a' IVIVVHIIWV Acht Wirthe sitzen zur Zeit in dem Städtchen Angus, Iowa, im Ge fängniß wegen Uebertretung des ProhibitionsgesetzeS. Beim Elerk vonDesMoines County, Iowa, suchte jüngst ein sehr jugendliches Pärchen um eine Heirathö licens nach. Er war 13 und sie 14 Jahre alt. Eine ln Kansas erscheinende Zeitung macht der Weltstadt in spe 5t. Paul folgendes Compliment : Die Be völkcrung dieser Stadt besteht hauptsäch lich aus Flüchtlingen von Boston, Eam bridge und 3!ewburryport". Zeitungen in Minneapolis werden nicht versäumen dieses Urtheil zu copiren. In den Ver. Staaten mit ihrer Bevölkerung von rund 60 Million giebt es letzt bereits dreimal so viele medicinische Schulen, als in Deutschland, Oesterreich - Ungarn, Rußland, Frank' relch, Schweden und Norwegen zusam men, deren Bevölkerung über L00 Mil lion beträgt ! Ein artesischer Brunnen in Aberdeen, Dak., schleudert beständig eine große Anzahl Fische in die Höhe, die in jeder Beziehung so vollkommen ausgebildet sind, wie die in offenen Gewässern. Man glaubt übrigens, daraus schließen zu können, daß dieser artesische Brunnen sein Waffer aus irgend einem Fluß oder See bezieht. Nur das Niesen hat mich Unglücklichen hierher gebracht," sagte kürzlich ein langjähriger Jnsaffe eines unserer Staatszuchtbäuser seufzend zu inem Besucher. Wieso?" fragte der Besucher erstaunt. Ja, wiffen Sie," war die Antwort, gerade als ich vor dem Bette des bstrefsenden Herrn stand, deffen Haus ich in sinsterer ?!acht besucht hatte, mußte ich mit einem Male heftig niesen, der Herr wachte dadurch auf, und so kam ich in's Pech." Ein künstliches Gebiß, da eine Frau Vraden in New Dork besitzt, dürste zur Abwechslung nicht der Besitze rin, sondern dem betreffenden Zahnarzt ein schönes Geld kosten. Die Frau will nämlich entdeckt haben, daß das Gebiß eine giftige Substanz enthalte ; und da sie durch Benutzung desselben angeblich schon fürchterliche Schmerzen erlitten, so hat sie nun den Zahnarzt, einen Herrn Longenecker, auf 850,000 Schadenersatz verklagt. Eine Gesellschaft hat sich kürzlich in Grand Island, Neb., zusammengcthan, mit der Absicht, Indianer nach Europa zu führen, dieselben dort für Geld sehen zu lassen und unseren Landsleuten drüben über dem großen Ententeich die Ureinwohnerunserer neuen Heimath vorzuführen. Die nöthigen Gelder sind bereits deponirt. Einer der Herren, der als Trapper jahrelang unter den Indianern lebte und deren Sprachen und Sitten und Zeichen so gut wie hes sisch versteht,wurde zum Agenten ernannt. Unlängst wurde in der Nähe von Merced, Cal., ein interessanter Zwei kämpf beobachtet. Man sah plötzlich einen riesigen Falken in die Höhe schie ßen und bemerkte, daß er eine Schlange von gleichfalls respektabler Größe in den Krallen hielt. Nun fand ein surchtba reö Ringen in der Luft statt, plötzlich aber begann der Falke, angstlich flat ternd abwärts zu sinken und stürzte end lich auf den Boden. Die Schlange hatte sich um seinen ganzen Körper ge schlungen und ihm alle Kraft genommen. Noch ein kurzer Kampf, und der edle Falk war todt. Ss lange hatte man sich nicht in den Kampf gemischt.weil bei de -Parteien sehr unbeliebte Kunden wa ren; dann aber wurde das siegreiche Reptil erschossen. Die g rundehrliche u Leute sind immec noch nicht auSgestorben, davon erhält man alle Augenblicke einen neuen Beweis. So wird aus ÄZabash, Ind., berichtet : Bei einer Frau Stilt erschien jüngst ein ihr völlig unbekannter Herr und zahlte ihr 525 aus, die er, wie er sagte, von 30 Jahren her schuldig sei. Der verstorbene Gatte der Frau Stitt war nämlich County - Schatzmeister und stellte als solcher vor 30 Jahren dem be treffenden Herrn aus Versehen eine Quittung über eine $10 höhere Summe auS, als derselbe wirklich an Steuern be zahlt hatte. Letzterer machte sich das zu Nutze ; doch später schlug sein Gewissen, und er fand nicht eher Ruhe, als bis er sich entschloß, diese L10 sammt den mittler weile dazu gekommenen Zinsen zurückzu zahlen. Strike und Boycott sind die Signatur unserer Zeit und haben die Bedeutung von Haushaltworten, deren Klang allen Aevölkerungsklaffen geläu sig ist. Ein regulärer Strike in einer Schule ist neu und Brooklyn N. F., hat den Ruhm, daß seine Jugend dieses Mit tel zuerst gegen einen seine Machtvollkommenheit überschreitenden Meister der Schule angewandt hat. Die erste Klas se der von Franziskanermbnchen geleite ten St. Anne's Kirchenschule hat diese, Tage einen regulären Strike in Scene
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Stützt, wstt der UZatc? Bruno gegen emi ge Schüler, welche ihre Lektionen nicht aufsagen konnten, mit dem Stocke ein schritt. Dieses radikale Verfahren wur de von den Schülern als ungerecht be zeichnet, weil sie am Abend voher in ei nem Kirchenkoncert mitwirken mußten und deshalb die vom Pater Bruno auf gegebenen unregelmäßigen Zeitwörter nicht auswendig lernen konnten. Die Eltern der Jugend stellten nach zweitä gigem Ausstand den Frieden wieder her. Einer der bedeutendsten Aerzte, dessen Name nicht nur in Ame rika, sondern auch in Europa einen gu ten Klang hat, Dr. Austin Flint, ist in New Jork plötzlich einem Gehirnschlag erlegen. Er wurde im Jahre 1812 in Petersham geboren ' und besuchte das Amherst Und das Harvard College. Im letzteren graduirte er, und nachdem n 3 Jahre lang in Boston und Northamp ton practicirt hatte, ließ er sich in Bus falo nieder und zog im Jahre 1859 nach New Jork. In der Zwischenzeit war er ein Jahr lang Professor am Nush Medi cal College i Chicago, und vier Jahre hindurch an der Universität in Louisville und drei Jahre lang in New Orleans. Im Jahre 1846 gründete er das Busfalo Medical Journal" und die Beiträge, welche er für das Blatt lieferte, lenkten die Aufmerksamkeit der Mediciner auf ihn. Im Jahre 1847 gründete er in Gemeinschaft mit Dr.Frank H.Hamilton und Dr. James P. White das medicini' sche College in Buffalo. Zwei Jahre nach seinem erfolgten Umzug nach 3!ew Vork wurde er Professor der Patholog am Long Island College Hospital in Brooklrn und später erhielt er einen Lehr stubl an der Bellevue Hospital Medica! School". Im verflossenen Jahre war er Präsident der American Medical Association" und seit Jahren gehörte er der PhysicianS Mutual Aid Associ' ation" und der Vkedical and Surgical Society" von New Jork an. Außerdem fungirte er noch an mehreren Hospitälern. Er war kein Freund von langen und vielen Recepten und in einem seiner Werke besprach er die Resultate bei Va tienten, die ganz sich selbst überlassen blieben. Vom Auslande. Am 25. Februar yaven na? im Saale Levis in Paris 2000 Menschen eingefunden, um einen Fürsten" die Anarchie verherrlichen zu hören. Der aus der Haft entlassene Anarchistenführer Fürst Krapotkin hatte das Wort. Der Eintrittspreis war auf 60 Centimes festgesetzt, und seltsamerweise sah man in dem Saale unter den Arbeitermützen viele hohe Hüte. Ja, vor dem Eingange des Etabliffements warteten sogar einige Equipagen, die, wie es hieß, einige vornehme Mitglieder der russischen Kolonie dorthin geführt hatten. Zum Präsidenten wurde Ferre, der Bruder des bekann ten Communemitgliedes, ernannt, wel cher sofort dem Bürger" Krapotkin das Wort gab. Wir wollen", sagte Kra potkin, die Abschaffung der Ausbeuter, die Abschaffung des Staats und des Mo ralkatechiömus, d. h. der Religion." Das Eigenthum sei ein Unsinn, denn nicht der Mensch, sondern nur die Natur hat die Weinstöcke hervorgebracht." Und nun erst der Staat ! Der hat nur einen Zweck : Er sagt zu Euch : Meine Freunde, ich bin beauftragt, durch einen schönen kleinen Krieg die Mittel zu finden. Euch tödten zu lassen. Aber um die Verwundeten kümmert er sich nicht, die muß eine Privatgesellschaft, das Rothe Kreuzt aufsammeln. Es giebt für alle diese Uebelstände nur einHeilmittel : die anarchische Revolution." Freilich, sagte er. sei es möglich, daß auch diese rnederge worfen wird, aber es bleibe dann doch immer die Idee." Die Idee, daß neues Blut vergossen werden muß! Wahrlich, ein schöner Traum! Aber den Gästen im Saale Levis gesiel er außerordentlich, und als der Fürft seine erha bene Theorie entwickelt hatte, wollte der Beifall kein Ende nehmen. Dann hat noch Louise Michel ihren obligaten Speech gehalten, und hieraus trennten sich die Weltbeglücker mit dem Rufe.: Vive I'anarckis !" Vor dem Friedensrichter in Odessa erschien dieser Tage der daselbst wohnhafte jüdische Maler Grünberg unter der polizeilichen Anklage, Heiligen bilder verkauft zu haben, wozu er als Jude nicht berechtigt ist. Außerdem wurde er von der Handwerker-Genossen schaft der Gotteslästerung beschuldigt, weil er als Jude em Heiligenbild der Mutter Gottes selbst verfertigt. Um zu entscheiden, ob der gegebene Fall wirklich eine Gotteslästerung enthalte, wurde ein Priester als Sachverständiger vorgeladen. Der Priester war vernünftiger als die brotneidischen Handwerker und erklärte, daß das eine katholische Mutter Gottes darstellende Bild nicht die geringste Gotteslästerung enthalte, da es streng nach dem katholischen Ritus, gemalt ist und keine Entstellung aufweist. Da ferner durch Zeugen nachgewiesen wurde, daß das Bild nicht von Grünberg selbst, son dern von einem bei ihm arbeitenden christlichen Gesellen gemalt worden, so erkannte der Richter den Grünberg nur des unbefugten Handels mit Heiligenbildern schuldig und verurteilte ihn zu i ner Strafe von 10 Rubeln. Die noch heute bestehen den mittelalterlichen Zustände in der Petersburger Geheimpolizei traten vor eini gen Tagen in einem öffentlich durchgeführten Proceß zu Tage. Der Kläger, der Bauer Kotomkin, wurde im März 1834 in der DetectivAbtheilung über den angeblichen Ankauf gestohlener Gegenstände seitens seines Bruders inqui rirt. .Da er, wie man nun glauben muß, darüber nichts zu sagen wußte, ereiferte sich der Geheimagent Halpert dermaßen, daß er mit geballter Faust auf ihn losschlug und ihn für zehn Minuten in eine Geheimzelle" setzte, über deren Charakter wir leider nichts Genaues sa gen können. Hierauf verhörte ihn ebenso resultatlos ein General, sodann ging es wieder in die Geheimzelle" und eine Weile später in einen kalten, dunklen Bodenraum, wo Kotomkin eine Stunde zubrachte. Nach einer im allgemeinen Alrrestantenraum zugebrachten Nacht begann abermals ein energisches Verhör in der Geheimzelle". Da Kotomkin ver stockt blieb, geleitete ihn der Geheimaaent Vroskurin in ein Zimmer, wo sechs
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Deteetjvbeamts anwesend waren, uno setzte das Verhör in erwähnter Weiss unter dem Beistand der Geheimagenten Halpert und Sjerenko eine Weile fort. Nach dieser Einleitung wurde Kotomkin gezwungen, sich zu entkleiden. Wie Wüthende stürmten sich die genannten Detec tives auf ihn, gaben ihm verschiedene nachdrückliche Fußtritte, daß er zu Boden stürzte, und ttactirten ihn mit Faustschlä gen. Kotomkin, obgleich zitternd und blutend, blieb dabei, das verlangte Geständnik nickt machen :u können. Auch die Drohung, ihn halbtodt zu prügeln, I r i . ' nn V . . uoie reine Wirkung, a wird der vlutig. geschlagene Jnquirent zu einer Treppe aezerrt, die in einen höher gelegenen Raum führt. Nichts Gutes ahnend, entschließt er sich, den Befehl derDetectives zu erfüllen und giebt zu, daß sein Bru der gestohlene Gegenstände kaufte. Als er das ausgesetzte Protokoll, semer Sinne kaum mächtig, unterzeichnet hat, kann er seines Weges ziehen. In seiner Wohnung bricht er zusammen ; der zu Rathe gezogene Arzt stellte einen Rippenbruch und starke Anschwellungen am Kopfe fest. Auf der Anklagebank saßen die drei genannten Detectiv-Beamten. Von den Geschworenen schuldig erklärt, wurden Halpert zu einjähriger Gefangnißstrafe mit Verlust einiger Rechte, Proskurin wie auch Sjerenko zu viermonatlicher lSesangnißstrase verurtheut. In dem neuerbauten War tesaale desBahnhofes zu Kempen (Rhein Provinz) der provisorisch als Wartesaal zweiter Klasse benutzt wird, saß vor ei nigen Tagen ein Passagier an einem der großen Saalfenster und stärkte sich zur evorstehenden Reise. Außer ihm waren noch einige Herren anwesend, in friedlicher eifriger Unterhaltung begrif fen. Plötzlich wurde die idyllische Stütze durch einen grellen Aufschrei der Wir thin unterbrochen. Der in bestem Dini ren begriffene Herr steht auf, bemerkt zu seinem Entsetzen, wie der eben vonVenlo einlaufende Personenzug daS Geleise ver laffen hat und den Weg auf den Wartesaal zunimmt. Er springt auf. die Wartenden sind noch nicht aus dem Raum entflohen, da erfolgt ein fürchterliches Krachen' wie bei einer furchtbaren Detonation und die Locomotive deS Zuges steht in ihrer Majestät im Wartesaal. Man denke sich die Angst auch der Passagiere des Zuges. Ob der Locomo tivführer den Dampf nicht zeitig genug abgesperrt hatte, oder ob ein anderer Unfall vorliegt, wird die Untersuchung wohl ergeben. Thatsache ist, daß die Maschine des Zuges, welcher in einen todten Strang einläuft, die schweren Strebeschienen wie Papier glattfuhr, alsdann sich ohne Schienen weiter schob, um schließlich, die Saalwand durchschlagend, im Gebäude stehen zu bleiben. So viel bekannt geworden, sind ernste Personenverletzungen nicht vorgekommen. Wie man der Voss. Z."aus Brüssel schreibt, befinden sich die Gelehrtenkreise Lüttichs (Belgien) in großer Erregung. Einer der bedeutendsten Ar chivare ist verhastet worden, da derselbe nicht nur aus dem archäologischen Mu seum, dessen Schlüssel man ihm anver traut hatte, werlhvolle Kunstgegenstände entwendet, sondern aucy aus den Paro chial-Registern Seiten herausgerissen hat. Er hatte vor Kurzem Generalogien ausgestellt, dabei aber Fälschungen ae macht, und um diese zu verdecken, griff er zur Vernichtung der Register. Dazu hat sich in den Kassen der Universität ein Fehlbetrag von 250,000 Frcs. ergeben. den Professoren, Beamte und ein Liefe rant der Universität herbeigeführt haben. Die Wirthschaft in den Untversitätskasl sen ist so m Unordnung, daß der in Folge deS Defizits nach Lüttich entsandte Spealcommissar Werasse dem Minister rund weg erklärt hat, er brauche ein Jahr, r r.fc- ii nr, r rr " er . um iiar zu je?en . u& vu eine Verschleuderung der Staatsmittel ohne Gleichen" sein. Die Sache wird mit einem Skandalprozeß enden. Daß auch Blinde Karten spielen können, dürfte wohl der Mehr zahl unserer Leser unbekannt sein. Ein er ,? ... ' - c s an ? o r r r ernner, ivie oas eriiner agoi. oe richtet, hatte vor einigen Jahren das Unglück, sein Augenlicht zu verlieren. Seit dieser Zeit spielt er, von dem früher jedes Spiel streng verpönt wurde, Skat. Natürlich sind zu diesem Behufe die Karten gezeichnet und zwar nach einem höchst originellen und einfachen System, das ein Verwandter des Erblindeten eigens für diesen erdacht hat. Der Werth der einzelnen arten wird mit durchloch ten Punkten angegeben ; der obere Rand bezeichnet die Farbe, der rechte Seiten rand den Werth der Karte, und zwar hat Treffle einen, Pique zwei, Coeur drei. Carreau vier Punkte am oberen Rande ; der Bube hat einen, die Dame zwei, der König drei Punkte an der oberen Ecke, 7 einen, 8 zwei, 9 drei Punkte an der unteren Ecke und As emen, zehn zwei Punkte in der Mitte des rechten Seiten rundes. So ist jede Karte unverkennbar gezeichnet Und zeder Spieler ist verpflich tet, die von ihm ausgespielte Karte zu nennen, um den B'.inde.'r m insormiren. So geht das Spiel etwas langsamer. aber es geht und hat sich in dem bereits erwähnten Falle als em höchst erfolgrer ches Zerpreuungsmittel ' praktisch be währt. ALEX. METZGER'S & Odd Fellows Halle, Zweites Stockwerk. GeneralAgentur der größte und sich erste u Feuer Versicherungsgesejlschafl kn und Verkauf von Grundkigenthum. Echlffschtn für alle deutsch nd enal'sch Linie. innehen onrbschafitntn allnThkilnDe,tsch tan n oer vqwe, . Anfertigung on Allmächten . An und Verleiben von avitalie. Selb. Auszahlungen und Wechsel nach allen Theiten uroxa. Pa.maa.izo seu den billigsten. Preisen J.G.PAR80NS, Zahm Wvztt 30 W. T?asyingtostr., ' , ' . '. übn der .NeivsOssi.
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