Indiana Tribüne, Volume 9, Number 178, Indianapolis, Marion County, 19 March 1886 — Page 3
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12 vtl. r i
DieschwarzePerle. Von Viktorien Sardon. (Fortstdung.) Mirt' vcrlangt eö nicht, Sie von ih' rer Unschuld zu überzeugen ; thun Sie Jbre Pflickt! Ich werde die meine tbun!" '. ' Die Jbrige?" Ja '.Ja! Suchen Sie! ; Durä'stbern Sie alles ! Seben
Sie überall iiad) ! Saufen Sie Beweise aus beweise, um das ungluallwe A!ädchen nlcderuschmcttern! Ich melnes- - , tyeltö weroe beweise suchen, um e zu entlasten Gut !" antwortete Herr Tricamp ; Ihre Beweise werden nicht im Stand sein, die meinen zu widerlegen: seben Sie, was ich soeben in der Schieblade des Fräuleins gefunden habe !" Was ?" fragte Cornelius. Diese vom Medaillon losgelöste Perle!" Cornelius ergriff die Perle er begann am ganzen Körper ;u zittern. In ihrer chieblade?" Jaivobl, mein Freund !" sagte Bal tbasar ; in der Schieblade ihrer Kom .t. .. '..a.l :xu... v.uc nwce, KEKii jetzl, itv iüui vuvci; Sio
ornelius erbleichte,?? war vernichtet, rissen, was aus deinem Medaillon geer Beweis war o überzeugend, so ,r s mit,"
D rt , rrs- r. tl . stl .f. t cvrcallw.. umt iicine '4eric oraniuc in emer ano, ne cyil'enerre rynnleoer. . - - ; r 't i i Gr betrachtet sie Numm er konnte seine Zlugen Nicht abwenden, Baltbasar ergrtss kattt rthor (Trtviiulufi ivniv uitv, uvv. u ,vv. ..v;.v, 4, tithiitiniii. lirt r nfrrtr1 I Vfc ,M,iv.t ö ff iv..v. -v..v,ttle Mir sllerem vic ücu;aiiiui5vyu5 4erle . . ... . UornellUs !" riet Aaltbasar beunru. v11: . . ' Aber ornelius Neß ihn zurück; f . f k f V . IH.I. -V ..... 4.1 ocugie na, aus e t Perle ' leoer, u.n tU .IM 1 . It 4 k 1 lUMi I w;iiw im iwwmuiinÄtt vm. ?va fFsttc Ballhasar. ' K2)iD , rlks Cornelius, tficuuv .chross zuruascyleoeno. ..- i. i Vii iiai an rni ut uno oluutrtr I A. F3 .7 . U 4m 44a4a I von neuem 0le -paum naysler vtaqt. m t i r. c-t I auuajut uuy tivurnj; vwuyuutH ktc..k rr ....... i Blicke des Erstaunens. . r .f fi.-. i. rr N 0le,em '.ll'genollae slurzie orneims in das viebennmmer. vr tir Mrrn -rr ,. iiiirniri " nitrtrtiiT i - . . . . w ... j, r. . I - . , I i vvn4u. vV. i err Xncamp, ihn mit Un Äugen verfolgend und sich an Valthasar wendend, sragle er oenseioen : riauoen le, van ich meinen Leuten em kleines Glas Lj. queur veraorelcyek ivito ag, uno aus oer lrape wlro es em wenlg yrijcy i sein. yun le das, meln err," azt, er . t ? I zuallyasar. -Tricampging. Balthasar, sich umwendend, bemerkte die alte Gudula in einem Winkel knie end ihre Gebete verrichten; und schnell ging er in das Zimmer zu Cornelius. 10. Kornelius betrachtete mit größter Auf t . . i rrt c . r 1 i mer: amlelt den u)rm oes oimme ei, an welchem Herr Trieamp eine Berletz ung constatirt hatte. Dlese Untersuchung wahrte euuge Ml' nuten, wäbrend welcher Baltbasar, ent: . . , ' ' rniUhigt und nledergebeugt, selnenreund . tf. ' L . i 1. i - i . i I Ta . CV . I ruolg omayiw, wns oa geringsten. tere ie an emem Veneymen zu zeigen. Cornelius stieg,ohne ein Wort zu S rA ittir flvitv ftrI tttK niAmf f I v-v.., v.iv. wv. m.v . 4, v I L k il ivak a . 4 ia TT I . I mtt derselben Ausmerksamkelt den Iln gelzug unddie Art und Weise, wie man ihn adaerisjen hatte. Wo ist die Klingel?" fragte er in barschem Ton. Im großen Zimmer," erwiderte Balthasar. Cornelius zog den Draht, der mit it)r in Verbindung stehen mußte, jedoch kem Geräusch war hörbar. Ah," bemerkte Balthasar, sie war sehr vorsichtig dabei, sie hat sogar den Schwengel herausgerissen. tUuT'ZZ: nm " sah ausmerk,am nach, wo der Draht e,t . . i 4vU4V U IVU lil Vllivlll UIIUII ilV von Eisenblech, so groß wie ein Etui, der Drabt batte voüständia dann Platz und r.. . V.? . rn.. rk.. vwt,. i es war hier ersichtlich kein Hinderniß. ley dle öilmgel an," jagte er zv seinem Freunde, rührt sie sich, wenn ich an dem Draht ziehe? Balthasar ging bis an die Schwelle und gehorchte, ohne etwas von dem Ma növer seines Freuudes zu errathen. Bewegt sie . sich?" fragte KorneliuS, nachdem er einige Male stark gezogen hatte. f. w;. i n. . ,.7.'. iT. i7.rZS; ttl, ,1 Mit V MlllUiVtVVVl die Ocssnuna nach ben ; man solllk mii nen, irg. , rnüfi in d es.r Nich. ...... ... " 1 - Gut ! Gut werde gleich na ,.r7........ "KTO ff Vvrttf A KttvitCtftAv uuu 4ut, iviw tui vvvyvu ivuw Ut (m . km k.inlil.ii Imik I Kornclius schwang sich vom Stuhle auf den Sekretär und dasMesser zu Hilfe . V - W.9 . . . cV-. s4 . - liCL'wivnu, (iivv tu vi? ju.u , . e . i " r. . w ? . . cyen, au woue er uoer oic crwle rlgkelt des Unternehmens urtheilen. it VtX7 MlliVtUWVillfcilV UUVU'UI. gen Baltbasar wollte ihn eben etwas fra. ' . , . . HIV V VVII WHVttmiHii rfvniliiir Art 5i,,.l rn Slh..m, mer gerufen ward. Er ging schnell hin aus und fand die alte Frau ganz außer sich, die Polizisten waren auf ihr Stufen auch herbeigeeilt. Herr Baltbasar," rief sie, sie ist da vongelaufen."' Christiane?" . - Ja, Herrl ich erhob mich eben, sie eilte vorbei nach dem Garten zu. O, mein fU - I ... , 't. r r r t ' r . Gott, eilen Sie ihr nach. Es geschiebt sonst ein Unglück." 8 1 V . . O. die kleine Scblanae." riek .fterc Tricainp, sie ' spielte die Todte : sort ! Ct L rt 4. rrt ' . - " , . Xfoxx iyr unsern !;n oen anen."' ' -Die beiden, Polizisten stürzten fort. Ca-r frtfft mV rtrrtM Christiane war wirklich verschwunden, aber er fand Kornelius welcher-durch' das Fenstercben heruntergestiegen Wa7, in ihrem Zimmer. Der Gelebrte hielt die in dem Bette zurückgeschlagenenVor. k..'n. ,. s..- i uhht: VIIIV iiiiiv jus' , vwiteste Erstaunen Ja, ja. Gehe nur, gebe," sagte Balthasar wüthend, überzeugt davon, daß die Ursache .des Erstaunens seines Freundes die Flucht ChristianenS war' iucheste, suchest. Tu stehst nun doch,
sagte Jlorne u5, .., ch ". " : ü Z ch ehen: Balte den Set'" !".?! f5"" ?
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väß Itö rcyutvlg tt, well pe stcy geslücykcr hat." Ich sehe, daß sie unschuldig ist," er Widerte Kornclius sich umwendend, vol lig zitternd vor Erregung und strahlen den Auges, ich sehe, daß sie unschuldig ist und daß wir die Schuldigen sind, bd? wir die Thoren " Bist du verrückt?" Und ich habe ihn, deinen Dieb," fuhr Cornelius mit wachsender Erregung fort, und ich will dir Alles erzählen, was er angerichtet hat, und wie er herein, und. wie er wieder herausgekommen ist. Und ich werde dir seinen Namen nennen. Aber zuerst Iah dir cnäfclen. dafe er weder
durch dieses Zlmmer, noch durch dlese Oeffnung gekommen ist, nein, durch den tl" - - I K ' " " 0 ' in demes Zimmers. Durch den Kamin s V Ja,. durch den jlamin. Und da er. wie es ja qewövzlllch ist, zuerst das wU tall, dein Gold und Silber wollte, ist er zuerst an das Portefeuille geeilt und bat das chlon desselben gesprengt : dann an deinen Sekretär und bat auch, dort das Schloß gesprengt . und hat sich .über deine Dukaten und über deine Güldeu und über' deine Edelsteine hergeinachr und ließ dir- zum Andenken' dein Dolchs melier rn der Vdand. und von da, dle Tapete ablösend, sprang er in das Zimmer dleses unaiuallchen )vladchens, wo tr ein? Werh iaüm kiek, unk willst du (?- m, at S arkZn StteZ - i -w n " - ' - "7 " r ..v sislftt,,rslr rtn w-r nainx Mxxt kupferne Krucisix des jungen Mad chens,. welches vom Fuße bis an den Kopf ß0lDlq culmmettö ... u ... l wat yal er mit der goldenen imsas, rUU(j rtfinslC,j " Und mit der and in das Muschelwerk irend.weles als 9tteibkesseldiente.i0Z I u i ' " """II 'ntß er aus demselben dle beiden alaierneil Platten des Medaillons heraus, welche . . ' mit der Blume in der Mitte ganz ver W V sckmol;en waren. ' i U das lat e? aus dem übrigen ge ,,,,4,4 l" ?--. , Baltbasar sah seinen freund mit be ' tt,-.r- i n v v. v ... Und wenn Du aucb äern wissen willst. w ' und ifaafar. wo er binausaeaan :r; ,-rt r.fi , U" l. lv VV lrr kiikrte rn Naltbasar an das c..,s l)v" . . , , iyr 1(Mnf nur nhr lfhih tu w .n.v V 1 w v wv.i.v -v.vwv, " dicker ein Lock war. so arok wie eine gewöhnliche lugel und so rund und ohne Splltter, daß "es der geschM' teste Glaser nicht hätte besser machen sönnen. Aber," rief Baltbasar, der zu träumen glaubte, aus, wer hat denn das alles aemackt?" ... Ei! ei! Du Einfaltspinsel! Begreifst du denn nicht, daß es der Blitz" war. Und wenn der Blitz jetzt Balthasar sbst getroffen hä:te, so hätte er keine gronere Wirkung yervorbrlngen ton nen, als bei der Enthüllung des Freun des. Plötzlich entstand in der Richtung nach dem Quai zu ein Lärmen und Schreien, welches immer näher zu kommen schien. Beide Freunde eilten an das Fenster, Mit VW JU C'IIVil, VIV VkVtlUV IVIV U41V wälzte sich bis an den Borbau des Hau. - . . . um es zu vssnen, dle cenge schrle und ,es, wo sie stehen blieb, um einer Trag bahrt, nelth vn Uniiwi.nfftfsliiw gen wurde, und auf welcher der Mrper r r . . . i2vri llanens ausge trest iag,Platzzu ma . ' kW chen. (Schluß folgt.) Die Glocken von Plurs. Line Tervel-ZIoveLe von Ernst Vatque. ErstesEapitel. . Wer kennt das Bergeller Thal, den Val Breaaalia der Romanen, das von Lhiaventta aus Ober Jtalien mit der dem Engadinund dem Cantn iiirnnnniinfii iiii iiinii'i '. " " T u ' ;r, vinv ivvcvi vv ,,vvv , wn . A . C C wagen oder dem mehr oder r.lnder be. quemen Fuhrwerk emes Betturmo aus gesehen haben, doch wenige es wirklich kennen. Denn wenn auch in der Saison" von Chiavenna täglich mehrmals zahlreiche Postwagen, Beichaisen und anderes Gefährt, oft bls zu zehn und mehr Wagen, vollbepackt mit Reisenden nach St. Moritz, Samaden und weiter nach Schuls und Nauderi? abgehen, so wandern doch nur wenige Fußgänger das Thal hinauf dem überraschend schönen Maloja-Paß, Un : wunderbaren Bergseen von Sils . . , . , . , . rtr "nd Silvaplana ntgeg. Warum nch ? Für wenige Franken fahrt man m ,n Inner Zeit über die steile Pakhohe 'unghi in aller Ruhe genießen und te IVUliVltl. Wie irren sie, die also denken ! Nur dem Wanderer, der lebensfroh und empsangltchen Herzens :n dle Welt hinaus schaut, ibm offenbart sie ihre landschaftlichen Reize in voller Schöne, m ihm I . r i r ' i 'e . rs. rTt- pungen, vetev: I (un ,iX SKInlnoi i arnl i "Anrti- iinn I U4v uivw, avimuw -vHvii miv 7 ' A tT'A.t-TT V f. x ; i V I m.m.mXa fC.M I !.. k...v nA. fiMiiiuiic wuj'tvjn uuv vm viui Sinnigen Genüffe,dle der im Wagend hinfliegende Reisende nie kennen lernt von denen ihm kaum eme Ahnung werden kann. Und grade das Bergeller Thal ist werth, mit solchen Augen geschaut, durch wandert zu werden. Seltsam sind seine Berge und Felsen geformt, durch welche F-ÄV Fe sblocke ihre Vahnlich sucht ; herrlich die Maria tosend und schäumend über 1inl a, anienwaloer inir ryren sa tig grünen belaubten Kronen, welche die Bergwände, biernd da.auch die Gründe des Thals decken. - Zerfallene Burgen, ode Schlöffer und phantastische Billen .. J- Äst ' w:.-i..i.r.c krönen die Hohen, zieren, dle Berglehnen odererheben sich aus Hügeln und elsen, der Sohle des.Thals entstlegen; freundXV- taÄa SrunenMaUen hervor und m den Wemgarten birgt sich em einsames Kirchlein, - . - .- e . tt A Tl V . von elnem Wafferfall umtost, der wle em oier Machbar unaushorllch,, ! doch .auch vergebens der l Frieden des ,tlculen Gottzsdauses u bedrvten schemt. Was das T?al aber ganz besonders auszelchnet, tzAmlich. rechnde
f., " wonueiien ce -tnaie iw iight; ttui-
rer negt und nur durch ie Stim,nen 'des tosenden Bergwaffers, des rauschenden Waldes oder der bald näher, bald ferner erklingenden Glockentöne unterbrochen wird. Sie verleihen der Oertlichkeit ei nen geheimnißvollen Reiz, einen romantischen Zauber, den man anderwärts vergebens suchen würde, der den Wanderer umfängt, sobald er ihr Bereich betritt, und ihn in seinem berückenden Banne gefangen halt. ! Dies alles schienen zwei junge Leute zu empsinden, welche mit leichten Reise-
laschen und handlichen Stöcken versehen von Chiavenna, dem alten Eleven, aufgebrochen waren, um das Bcrgell zu durchwandern. Klaren Auges und froh erregt blickte der eilte, ein bartloser, blon der junger Man von zwanzig und einigen Jahren mit frischem Antlitz, den Weg entlang, während der andere, ein dunkler Krauskopf mit kurzein BoUbart, ernster dreinschaute und oftmals mit seinen Gedanken anderwärts fein mochte. als auf der Wanderung durch das schöne Bergell. Der Blonde plauderte stoßweise ganz erregt, den lLesayrten m oegelsterter Weise auf die Schönheiten der Landschast, IN welche dle Wanderer ernlenkten, aufmerksam machend. Doch mußte er so vollständig erfüllt von den Eindrükken sein, die er empsing, daß er die wort kargen, oft zerstreuten Antworten . des Freundes nicht bemerkte, bis endlich auch er unwillkürlich in ein sinnendes Schweigen versiel. Doch schaute er nun um so elsnger nach allen Richtungen sich um, und freute sich dessen, was seinen Augen sich bot, und zwang es ihn, seine Gedanken laut werden zu lassen, so redete er eben so heiter und begeistert vor sich hin, i - t. r r ei ... i. .t ' fliö oo er yen ausmerlsamsien uno lyeunehmendsten Zuhörer und Gefährten ge habt hätte. Dafür war der Blonde auch so etwas wie ein Künstler, ein Poet und Musiker, der die schönen Gegenden der italienischen Seen durchstreift batte. Eindrücke zu sammeln, zu schauen, zu genießen und warum es verschweigen ? wenn irgend möglich hübsche oder doch , rr cft t r r ' Miere ante Avenleuer zu erieoen. Anders stand es um den Krauskopf. Selblger war em Jugendfreund des Blonden, doch das Gegentheil eines Poeten : ein Kaufmann, und zwar ein solcher mit Leib und Seele. Mehrere Jahre war er in Mailand aus verschiedenen Comptoiren thätig gewesen und immer mehr zu der Ueberzeugung gelangt, daß sich aus einer engern freundnachbarlichen Berhjnhung Italiens uni) Deutschlands dem yanoeiöslanoe ein neues, srucytormgendes Feld eröffnen würde. So stand denn jetzt auf dem Punkte, in Mailand sin Geschäft zu errichten, das er, nur über wenige Mittel verfügend, in bescheidener Form anfangen müßte, dabei aber immer das gedachte Ziel fest im Lluge. In ulcailand hatte em freundlicher Zufall ihn mit seinem blonden Jugendfreunde zusammengeführt, der ihn beredete, während der Pfingstferien und um rer bereits tropisch gewordenen Hitze zu. entfliehen, eine gemeinschaftliche Fahrt über Chiavenna in das Engadin zu w ternehmen. Den Eomer-See hatten beide bis zur Endstation der Dampfschiffe durchfahren, von Colico führte ein Retourwagen sie rasch durch die sieberdunstigen Gelände der Maira nach Chiavenna. Doch von ler aus traten sie an emem sonnigen Bormittag ihre eigentliche Fußwanderung an. Da beide am Morgen das alte Chiavenna mit seinen Kirchen und Ruinen, semem pttoresken Schloßgarten, Jl Paradiso genannt, sich angesehen, so hatte der Ausbruch nicht allzu früh stattsinden können. Etwa zehn Uhr mochte vorüber sein, als sie bei der prachtvollen, der Casa Santa in Loreta nachgebildeten Marienkirche in das anmuthige Thal einlenkten. ' Bald hatten sie das erste Dors, Prosto, mit seinem schlanken Glockenthurm erreicht; an dem versteckt in Weinbergen liegenden Kirchlein St.' Abondio, dem prachtvollen Wasserfall Aqua Fraggia, zogen sie vorüber, schauend und ge nleßend, bald plaudernd, bald sinnend ihren verschiedene Wege wandelnden Gedanken nachhängend. Wieder näherten sie sich einem kleinen, am rechten Ufer der Maira hingelagerten Dörfchen der Blonde hatte just mit frischer, kräftiger Stimme ein 'Wanderlied angestimmt, seinem freudeerfüllten Herzen in Tönen Luft zu machen, als sein .schweigsamer Gefährte den Schritt hemmte und in das Thal deutend, sagte : Hier wollen wir die erste Rast halten, Bruno, und frühstücken. Der ' Kastanlenwald dort, uns zur Seite, scheint mir zu einer angeneh- .-. r e ' men .eim wie gescyassen. Der andere brach seinen Sang ab und blickte anfänglich merklich befremdet auf den Freund. Doch sobald er der Richtung gefolgt, die deffen Hand andeutete. hellte sein Blick sich auf und begeistert entgegnete er : Bei Gott, Hagen, einen herrlicher grü nenden Wald meine ich noch nie geschaut zu haben. Es wäre Undank eine Sünde, an ihm vorüber zu ziehen, ohne durch eine Rast und. entsprechet.de Libation ihm unsere Bewunderung und unsern Dank dariubrinaen. 'Und beide verließen die Straße, näherten sich der tosenden Maira und dem Kastanlenwalde, der den Fluß von beiden .'.L... f ' f . !. seilen umscyiosz. Die Thalsohle zeigte an . dieser Stelle eine ziemliche Brette, die durch den Ka stanienwald bis auf die Straße und die TTä. .ff. . i .X . f.? rn i t vuue, u'uue ein ..eines oria?en ein nahm, ausgefüllt wurde. Das Gelände war auffallend uneben, als ob eS. sich über eine weite Schicht großer und klei ner Felsblöcke ausdehne. An vielen Stellen kamen solche zum Vorschein, mit tlesgrunem saftlgen . Moos überwaen. während gewaltige, wohl hundertjährige ? . - , i. . . . klamme zwiscyen den steinen empor tte1 f. v . ( t. t r c r gen, sicy oeuilicy errennvar ylnourcy ge zwängt, hier und da auf den übereinan der gethürmten Felsböcken mit der Zeit und durch ihr Wachsthum gleichsam eine lnieende. Form angenommen hatten. Da bei erhoben sich die Kronen so hoch in die Lüfte, breiteten ihre Aeste weit in die Runde aus, daß ein Baum mit dem andern verwachsen zu sein schien und de? ganze Wald einen einzigen grünen Dom mit hier - hohen, dort niedern Wolbun gen, dann wieder flachen Bedachungen bildete. Die Sonne vermochte nur an einzelnen Stellen ibren matten goldenen Glanz
auszubreiten durch das reiche, dlchte Blättcrwcrk zu dringen blieb ihren Strahlen versagt. Deshalb herrschte in dem grünen ötevicr eine Kühle und ein mystischer Schatten, wie in den Kirchen Italiens. Die in dein matten grüngoldenen Sonnenlicht schimmernden Wölbungen konnten eine solche Aehnlichkeit sowie den feierlichen Eindruck nur erhöhen, glichen sie doch den farbcngebrannten Fenstern, durch welche felbst das blendendste Sonnenlicht nur in maltem Schein in die kühldunkelnGotteshäuscr dringt. Das kleine Dörfchen grenzte mit einzclneii' seiner bescheidenen Wohnungen
an den seltsamen und deshalb doppelt schönen Kastanienwald. Doch auch in der Ferne, an anderer Stelle des grünen Reviers bemerkten die Wanderer einzelne Häuser. Auch nach der hohen Bergwand hin, die man erklimmen zu wollen schien, mußte irgend ein kleiner versteckter Weiler liegen. . Die beiden Gesellen achteten darauf nicht, sich nur dem Eindruck des herrlichen grünen Aufenthalts hingebend. Ein hübsches freies Plätzchen, das auf einer ene einen allerUevsten Durchblick auf die schäumend über Felsen dahinfließende Maira und die ThalLandschaft bot, hatten sie sich ausgewählt und hier lagerten sie auf dem weichen Moo e des Bodens, stärkten sich durch Speise und Trank, plauderten, priesen den Ort und verfielen endlich wieder in ihr Schweigen .und Sinnen, wie draußen auf der Landstraße während ihrer Wanderung. , . Ta wurde die tiefe Stille, welche rings um sie her herrschte, durch das Tönen einer Glocke unterbrochen, der eine zweite nun noch eine dritte sich anschien. Eine Weile dauerte dies, nur der Blonde, den sein Gefährte Bruno genannt yatte, schien daraus zu achten, denn er brachte den Oberkörper in eine bequemere Lage und horchte. Endlich sagte er mehr wie zu sich selbst als zu dem freunde, trotzdem er diesen anzureden schien : Höre doch nur das seltsame Smaen der Glocken ! In einzelnen Intervallen erklingen ne, nicht wie bei uns m Terzen und in harmonischem Accord. Auch singen sie nur eine Melodie freilich, eme solche von nur drei Tönen doch durch die Pausen, welche den Rhythmus ersetzen müssen, wird ihr Läuten wirklich zu einer solchen. Wo habe ich doch die Weise schon vernommen ? fuhr er nachn v r a. i. ä i rrt r sinneno svrr, rnoem er zetzr oen besang der Glocken mit seiner Stimme leise begleitete: c,d, e, dc c d,c. Nun solgt eme lange, lange Pause, dann beginnt's wieder von neuem. Seltsam ! und aus die Tkuer gehelmnißvoll sogar ergreifend limkend. Wo bab' ich die Weise nur gehört' So murmelte er vor sich hin, bis er plötzlich lauter rief: Ich Hab's ! Es ist ja der kleine Sang der Marion in dem Singspiel des alten rouvere Adam de la Haie, Robm und Marion betitelt, das der bucklige Sänger von Arras vor etwa 600 Iahren, l'J85 am Hofe Karls von Anjou in ?ceapel zur Darstellung brachte. Selt sam ! Sollte dies Zusanimenstimmen nur ein Zufall sein 1 oder ist die Weise des fürstlichen Singspiels Bolkslicd geworden und aisf die. Glocken übergegangen? Oder fand der umgekehrte Fall statt: entnahm Adam de la Hale sein Lied einem volkstümlichen . Eang ' Warum sollte dies unmöglich sein ? . Kennt man doch zum Beispiel von dem berühmten 9!iederländer Dufay eine Messe, in deren Kyrie das altfranzösische Volkslied vom hornrne arme" enthalten ist. Und der Gebrauch also zu läuten, den ich in Italien schon oft beobachten konnte, muß und'wird also auch ein uralter sein. Auf alle Fälle, also schloß der junge Musikschwärme? mit frischerm Ausdruck seine lange Vcdankenkette auf alle Fälle ist dieser Glockensang ein hübscher Beitrag zur musiealischcn Charakteristik Jtaliens und Deutschlands: in Italien herrscht die Melodie vor, sogar bis in das Geläute der Glocken, während bei uns, im Vaterlande der Harmonie, dieGlocken stets nur in harmonischen Accorden zu sammenklingen. Bruno Bruno ! flüsterte in diesem Augenblick sein Gefährte ihm mit un terdrückter, doch tief erregter Stimme zu. Siehst du sie dort dort ? Zugleich hatte er sich mit einem kräftigen öiuck an die Seite Brunos geschnellt, mit der Linken dessen Hand ergriffen, die er nun fast krampfhaft drückte, während die Stechte m das ferne Dunkel des Walde? deutete. - . Bruno, aus seinen. Träumen emporge schreckt, fuhr zusammen und rief dann er staunt, fast unwillig: . Wen soll ich sehen? Ich glaube, du träumst, Hagen i Cie war es, die mir heute Morgen schon zu Chiavenna im Parcvdiso er schien. ' Un? jetzt wieder in dieser grünenWald Hölle i Haha ! Also entweder ein Engel oder ein Dämon. (Fortsebung solgt.) ' Vo Ausland. Ein entsetzliches Unglüä hat den . Ort Calmbach bei Pforzheim (Baden) heimgesucht. Kurz nach der Mitternachtsstunde am 26. Febr. weckten Feuerrufe und Feuersignale die Einwohnerschaft. Die Sägmühle des Wilhelm Proß brannte bis auf den Gmnd nieder. Das Feuer griff mit einer solch' unge Heuren Schnelligkeit um sich,' daß fünf Menschenleben ihren schnellen Tod darin fanden. Die Sägmühle wurde im zaiei ten Stock von dem Besitzer derselben mit Frau und drei Kindern, sowie von August Varth, Schneider und Nachtwächter, mit Frau und fünf Kindern bewohnt. Der ersteren Familie gelang es, sich durch's Fenster zu retten, die Familie Barth war nicht so glücklich. Zwar ge lang es auch der Mutter, mit einem fünfjährigen Kinde durch das Fenster zu flüchten ; als jedoch ihr Mann sich selbst und die vier anderen Glieder der Familie retten wollte, fand er mit denselben in den Flammen einen schaurigen Tod. Die Feuerwehr war zwar schnell bei der Hand, aber dennoch zu spät ; es blieb ihr nur noch übrig, die Nachbarhäuser zu schützen. Die Untersuckuna wurde so. ! fort eingeleitet. Zwei verdächtige Per svnrn sino vingsesl gemaqr.
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