Indiana Tribüne, Volume 9, Number 178, Indianapolis, Marion County, 19 March 1886 — Page 2
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Sr sch ei FägNH, MchttttNH 3. Ssntags. ei tägkche Tritütie" koftei durch den 7t9erl3 entvr och, fcii nnta:rt.a;tiia Cent xer Ooche. Veid uain! 1 Sjnif . Pr yKft ,3?$tl In S0Tai5&MOls.v0. 4 per Zahe. Offices l0O M?tzindttr. MZanapolis,"Jnd.,' 19. MZrz 1686. ine Mondckeinler-Tragödie. " Unlängst unternahm eine Anzahl 5J:m des-Steuerbeamten in Kentucky eine ihrer gewöhnlichen Nazuas aus wilde" VchnapZbrenner." An einer der ahlrei chen Geöirgsquellen des Vokum-Kreek in Morgan-County fand man in einer alten verlassenen Hölzhütte den schon in Ver wesung übergehenden Leichnam von Dick Alfrey, dem letzten Sproß einer berühmten MondscheinlerFamilie, welche mit ihrem Kornschnaps und ihren Winchester flinien,beri Bündesbehörd'en Jahrzehnte läng ssettotzt hatte.' Alfrey hatte unzweifelhaft Selbstmord begangen ; denn sein Kopf war größtentheils zerschmettert, und die fleischlose Kinnlade hielt das Ende eines langen Flinienlaufes fest. Diese Schauerthat bildet den letzten Akt einer der pathetischsten ergreifendsten Tragödien, die jemals -im Möndscheinlerleben Vorgekommen sind. Noch vor 2 Jahren betrieb Dick Alfrey ein ungesetzliches Schnapsgeschäft, und zwar in .derselben HüUe,wo man seine Leiche fänd. z Sein Compagnon war der ebenfalls sehr bekannte Bill Elliott, alias Crippled Bill", so genannt, weil er im Kampfe gegen Bundesbeamte eine Anzahl schwerer Wunden davongetragen hatte, von denen er nie ganz genas. Dieser Bill hatte sich auch dadurch berühmt gemacht, daß er eines Nacyts mit der reizenden Capityla, der Tochter des Friedensrichters Dick Hannc, durchbrannte, und beide hoch zu Roß über den Ohiofluß ritten und sich drüben von t'mgn anderen Friedensrichter trauen ließen. Das war indeß, ehe sich Bill mit' der Mondscheinlern befaßte. ; Capiiola gebar ein Mädcher, starb aber wenige Tage nach der Geburt.' Noch heute erzählt ma.r sich in der Fegend von dem tiefen, kindlichen Schmerz welcher den rauhen, eisenfesten, mürrischen Pionier, der nur sehr wenige Freunde in der Welt hatte, beim Tode seines geliebten Weibes überwältigte. Das neugeborene Mädchen blieb- wider ilHer Erwarten am Leben und war nun das einzige Wesen, für welches Bill ein virkliches Gefühl hatte. Kate (so nannte der Vater seinen Liebling) oder fiittle Kate" (so nannte sie das benachbarte Volk,'wegen ihres äußerst zarten, feenhaftett''Körperbaus entwickelte sich u einer auffallenden Schönheit. Der plumpen, rohen Gebirgsbevölkerunz er ichien dieses Mädchen wie ein Wesen aus Ser Märchenwelt. ; , 1874 wurde Bill mit den Alfrey-Jun-zenZ bekaint, die ihn veranlaßten, mit. lhnen gemeinschaftlich zu mondscheinlern. Das Schnapsgeschäft blühte, und die Lrosite wurden ehrlich getheilt. Die Brennerei der Bande befand sich in einer jener vielen unterirdischen Höhlen an den steilen, waldigen, wildromantifchenUfern des Iokum-Creek, wo in der vorgeschichtlichen Zeit Höhlenbären hausten, deren Rmjchttvsich noch heute da und' dort vorfinden. Zahlreich waren die Kämpfe, der verwegenen Mondscheinler gegen die Lteuerbeamtenund 'gar manches Opfer fiel hüben und drüben. Schließlich war oon den Alfrey - Jungen nur noch ein kinziger, der oben erwähnte Dick, am Leben. Doch das Geschäft und der Vuerillarrsez wurden lustig fortgesetzt, und Dick 'war 'der g?fürchtetste Mondscheinler weit und breit. Zahlreiche paftbefehle:würdenlgegen ihn ausgeltellt ; doch so wenig als sich in der be kannten Fabel von den Mäusen und der Katze eine Maus fand, welche der Katze nne Schelle anhängen wollte, so wenig fand sich im vorliegende Falle ein Bundesbeamter, der Lust bezeigte, den Haftbefehl gegen den Mondscheinlerkönig luZzusühren- Zudem fanden sich immer Hunderte, welche Dick warnten 7 .denn er varf sein Geld mit vollen Händen um sich. Mittlerweile wuchs, 2iUl tfate'.' zu nner blühenden Jungfrau heran. , Jhr Later sorgte fürstlich für sie ; nur ' die schönsten Kleider, . welche 'überhaupt-in er Gegend zu habe waren, dürfte Statt kragen, und Alles, was sie in Diesem mtlegenen Bergwäld vöm Leben genie? jcn konnke, ' das genöy " sie' gewiß. Sie widerte die heiß? Liebeihr.es Vaters vurch die treueste Hingabe -und die eis kigste Thätigkeit. In der Mondscheinlerei half fleißig , mit, und in der.Be sorgung 'gefährlicher. Aufträge war sie nübertresslich ; als Äeiterm.und Scharfschützin konnte sie eÄ mit denr besten Rann im Gebirge ausnehmen. ' Eines Tages saß Kate spinnend und stngend auf dem Borplaje der väterlichen gütte, "als plötzlich ein hübscher junger Kann, von herkulischem Bau, sonst aber tote ein Künstler aussehend den Bergpfab herauskam. Kate fuhr bei dem un gewohnten Anblick zusammen; als sie kber dem Fremoling in'S Auae sät), über stoz ein tiefe' Rothe ihr Antlitz, und eine süße Ahnung durchströmte zum ersten jftal in jihrem Leben das Herz der Ban ditentochter. Der Fremde stellte sich als Henry Morgan, reisender Maler, vor und bat um vorübergehendes Unterkommen. In diesem Augenblick kam der alte Bill mit zwei Krugen . frischen . Mondschein
schnapses auS- ver unterirdischen Bren aerei und poUte den Fremden schroff fort . weisen, 'doch da? sn stand tge Bitten ' seiner Tochter' stimmte ihn endlich um zNorgan ging mit BiDin die Hütte,' 'es wurde tavfer gezecht. Beide enahlten sich
ihre wirklichen oder angeblichen Aben- - , ' i , c teuer und waren vqio reunvegeworven. Der Maler h!elt'sich"rucht 'ttwa einen Xaa, sondern mehrere Wochen hier auf. Jeden Tag ging er' in Begleitung Kates , "die moosbewachsenen ' Uferklippen , auf und ab, um Emzen von den vielen wud
: prächtigen Scenerien aufzunehmen aber ' irA noA auZ anderen Gründen. Stm
mer enger schlang sich ein zartes Freund fchaftsband um Kate und Morgan; daS Mädchen hörte so vieles von dem Künst ler über Dinge in der Außenwelt, die sie bisher nur aus Büchern und Träumen kannte, und immer starker fühlte sie sich zu dem Erzähler hingezogen. Endlich kam der Abschiedstag. Mor gan steckte Kate, als er Ade sagte, plötz lich einen Ring an den Finger und sagte dabei: Vergiß mich nicht, ich werde Dich auch nicht vergessen !" Von nun an fühlte sich Kate zum ersten Male derlafsen ; sie wurde melancholisch, und auch ihr körperliches Vefindm gab dem alten Later Anlaß zu den ernstesten Besorgnisien. Der Herbst war schon in's Land gezo gen. Kate saß eines Morgens auf dem Felsen, wo sie zum letzten Male mit Morgan gekost. Da hörte sie Jtossengetrabe. Sie blickte .um und stieß einen schrei aus: denn die Reiter waren Bun oesbeamte, und an ihrer Spitze stand Morgan. Spion l" zischte die Mondscheinlertochter, streifte den Ring von ib rem Finger und schleuderte ihn weit weg. Es gab einen furchtbaren Kampf zwischen den Ä!ondscheinlern und den Hä schern. Kate sah, wie Dick Alfrey ge rade auf ihren verrätherischen Geliebten anlegt Da erwachte ihre alte Leidenschaft zum letzten Male ; sie sprang vor der Schuß Aus DickS Flinte krachte : aber statt Morgan stürzte Kate, in die Brust getroffen, zu Boden. Tief bewegt beugte sich Morgan über seine hochhe'rz:ge Retterin Kate lächelte und verschied. Reben ihrer Leiche starb ihr greiserVater an Schußwunden und an gebrochenem Herun. Dick entkam. Sein späteres Schicksal ist eben mitgetheilt.- Ob mit ' seinem Selbstmord wohl auch eine unglückliche Liebe für Kate zu thun hatte ? Eine Vielverheirathete.
In Sandv Springs, 23. Va., starb süngst im Alter von etwa 50 Jahren die Wtttwe Sadte Ban (Äesel. deren !Leben als Ehefrau ein böchst merkwürdiges war und einen dankbaren Stoff zu einem vtelbändlgen Roman bilden könnte. Sadie, die mit ihrem Mädchennamcr. Martin hieß, kam im Alter von 15 Iahrcn nach Sandy Springs. Sie war eir auffallend schönes und üppiges Mädchen und verdrehte daher vielen jungen Man nern den Kopf. Schließlich heirathete sie einen Holzschläger Namens John Burke. Zwei Jahre lebte das junge Ehepaar in schönster Harmonie zusammen. Eines Tages aber kam Burke nicht zur gewöhn lichen Stunde nach Hause, ein umfal lender Baum hatte ihn erschlagen. .. Die Trauerzeit der schönen Wittwe dauerte nicht lange. Ein gewisser Ni' chard Rastn, der schon längst ein Auge auf Sadie geworfen hatte, warb um ihre Hand und, erhielt sie. Das neue Ehe glück dauerte vier Jah:e, dann wurde 'ö'ttsin vcneicm '.ftien Malariasieber dlhingerünt. Rastn lag IS Monate unter dem Rasen, als Sadie zum dritten Male ihr Glück mit einem Manne versuchte. Diesmal war es George T. Roberts. Die abergläubische Bevölkerung, welche bereits sehr viel von dcm Schicksal der männersüchtigen Sadie sprach, prophezeite auch Roberts ein frühes Ende ; denn es galt schon als ausgemacht, daß Keiner, der dieses Weib freite, lange leben könne. Drei Jahre lang ging indeß Alles zum Besten, dann aber wurde Roberts auf der Jagd getödtet. Es währte mehrere Jahre, bis Sadre abermals des Schicksals Mächte" heraufforderte. Endlich verschenkte sie ihr Herz an Ebarles Jngle, einen Vetter ihres ersten Gatten, und ließ sich mit ihm trauen. Aber 0 wehe ! Jngle war ein Trunkenbold und trank sich m ein frühes Grab hinein. An Jngles Stelle , trat nach- einigen Monaten John Bryant. ein Holzschlä-ger-Vorrnann in Beach Creek. Der ungewöhnlich glücklichen. Ehe .entsprossen zwei reizende Mädchen. Toch der diedere Gemahl wurde seiner treuen Sadie überdrüssig, und eines Tages war er verduftet. Fünf Jahre hörte die trauernde Strohwittwe nichts mehr von ihm. Schließlich bekam sie die Nachricht, daß Jngle auf einem Mississippi-Dam-pfer in einem Streite getödtet worden sei. Damit war sie also wieder srei geworden, und verhältnißmäßig jung war sie auch noch. Zudem mußte sie wieder an Versorgung denken, denn ihre Arbeiten lohnten sich immer weniger, und die armen Kmdlein liefen in Lumpen einher. Ein deutscher Hausirer llcamens Otto Meyer faßte Interesse für sie, und bald war wieder- ein Bund - für's ' Leben" zu Stande gekommen. Doch Wiever. fand an einem .ständlgen Leben wenig Geschmück und nahm französischen' Abschied von Sadie.' 'V Ein Farmer Namens Samuel Ban Gesel, ein DZittwer .und Vate.rvon vier hindern, verguckte sich in die mehrere Jähre ältere Sadie und wurde ihr siebenter Gatte. Ban Gesels Familie setzte der Verbindung den größten Widerstand entgegen, uno o:e öilnoer emzwetten stcy auf immer mit dem Vater und verließen das HauZ....Die siebente Ehe Sadies dauerte genau ein Jahr ; alsdann starb Van Gefel eines. natürlichen Todes ; der bittere Haß seiner Angehörigen und. aller seiner ehemaligen Freunde, den er durch die verhängnisvolle Heirath auf sich ge laden hatte, war ein Ragel an seinem Särge. " . ' , Nun lebte Sadie' längere Zeit sehr zu rückgezogen, und man glaubte allgemein, sie habe jetzt sicherlich genug des grau samen Spiels." Doch eines Nachts hatte. Sadie einen eigenthümlichen Traum : Es erschien ihr die Gestalt ei nes Mannes welche- derjenigen von James Turpin, einem Wittwer und hervorragenden Geschäftsmann und Politiker in SandySprings auffallend ähnlich sah, und diese Gestalt sprach zu ihr: ,M mußt mich heirathen, oder Du wirst per ben!" Dieser Traum beunruhigte das abergläubische Weib ' außerordentlich ; sie vertraute ihn endlich ihrem .Dienst mädchen an, und schärfte ihr ein. vorläusig ja Niemandem etwas davon zu , sagen. Doch das Dienstmädchen chatte nichts vcyleunlgeres zu ryun, atS den wichtigen" Traum natürlich gleich falls unter dem Siegel der strengsten Verschwiegenheit weiterzuplauschen. ' und binnen 21 Stunden wußte die ganze
Ortschaft davon. Man machte ein rieft ges Geklatsche darüber und knüpfte alle möglichen boshaften Bemerkungen da ran. Selbstverständlich wurde Turpin überall damit weidlich aufgezogen ; man sagte ihm: Unglücklicher, verkaufe schleunigst Deinen ganzen Krempel und verschwinde, sonst mußt Du nach deS Schicksals Schluß der Gatte der schrecklichen alten Sadie werden". Turpin machte sich selber gehörig hi stig über die Traumsensation, und um den Abergläubischen zu zeigen, daß er gegen den Teufel gefeit sei," stattete er unlängst Sadie einen Besuch ab. Was bei demselben vorging, hat die Welt nie erfahren ; Turpin kehrte lächelnd zurück und sprach kein Wort darüber. In der Nacht desselben Tages aber verschwand er, und ein Brief von ihm besagte, daß er gefürchtet habe, die Wittwe eben doch , heirathen zu müssen, wenn er nicht schleunigst entfliehe. Die Kunde erzeugte große Aufregung. Doch das Seltsamste kam noch.' Sobald Sadie das Ver schwinden Turpins erfahren hatte, ging sie in das Zimmer hinauf, wo ihr sieben ter Gatte an gebrochenem Herzen gestor ben war und um 7 Uhr Abends fand man sie als Leiche. Ueber Canada nach Indien. Schon vor einigen Wochen verlautete, baß die britische Negierung den längst gehegten Plan, eine neue militärische Traneportlinie von England über Cana da nach Ostindien zu errichten, jetzt aus zuführen gedenke und zu diesem Zweck der Canadischen Pacisicbahn pecuniär unter die Arme greifen wolle ; Sir John Macdonald hatte, wie es hieß, bei seinem jüngsten Besuche in England ein diesbe zügliches Abkommen mit der Regierung getroffen. Diese Gerüchte werden jetzt bestätigt. Die Befestigungen am Hafen von Halifax sollen verstärkt, und dieser Platz soll zur Hauptstation der neuen Heerstraße am atlantischen Ocean gemacht werden. Auch Quebec soll neue Befesti gungen erhalten. Ferner sollen, sobald die Pacisic Bahnlinie bis über die Rocky Mountains eröffnet ist, noch FortS an der Küste des Stillen Oceans (in British Columbia) erbaut werden. Man will zehn britische Negimenterin Canada dauernd stationiren. Ob die Errichtung und Befestigung oer neuen britische ostindischen Heerstraße wohl der eimige Zweck ist, den man bei alledem im Auge hat, oder ob man gerade jetzt, wo in Canada große Unzufrieden heit mit der Förderation herrscht, eine nicht zu unterschätzende Stimmung für den Anschluß an die Ver. Staaten vor Handen ist, und neue Mestizen und In dianerunruhen befürchtet werden, die Dominion fester an das Mutterland ket Un will? Die Zukunft wird das entschei den. Die canadische Opposition glaubt übrigens, daß jene militärischen Vorkehrungen von den Ver. Staaten mit sehr mißtrauischen Augett betrachtet werden.
Vom Jnlande. Der in Clarksville, Ga., ei. nes Mordes überführte R. Morris brach bei der Verkündigung des Todesurtheilj in Lachen aus. In Oshkosh, Wis., hat eine Anzahl junger Frauenzimmer öffentlich erklärt, nie, niemals, nimmermehr Nund' tänze mitmachen zu wollen. Es giebt in den Ver. Staaten gegenwärtig 82 Leimfabriken, deren jährliche Produkte auf L5,000,000 veran schlagt werden. Man will neuerdings aus' gefunden haben, daß das Leder durch nichts so geschmeidig und wafferfest wird, als durch das Fett von wilden Enten. In Forest City, Cal., wurde jüngst ein Goldklümpchen gefunden, das 47 Unzen wog und auS reinem Metall bestand. Anscheinend werden solche Bonanzas" immer seltener. Den Ruhm, die größte To-boggan"-Nutschbahn in den Vcr. Staa ten zu besitzen, beansprucht jetzt Iellow stone, Mont. Dieselbe erstreckt sich bis Zort Keogh, mehr als 8 Meilen weit. Daß Alter vor Thorheit nicht schützt, zeigt sich wieder an dem 78jährigen Elijah Pate, einer besann ten Persönlichkeit in Dooley, Ga. wel cher dieser Tage ein blühendes 16jähri ges Mädchen zur Gattin erkieste. .M a n will e n t d e ck t h a b e n, daß der grüne Sand, den man in Georgia so maffenhaft findet, sich sehr gut zum Dün 'gen verwenden laffe. . , Das wäre, wenn es sich bestätigt, von enormem Werth für die dortige Landwirthschaft. Die Hotels in Florida be ziehen angeblich ihren ganzen Bedarf an Fleisch . und Gemüse, und fogar an Fischen, aus New Iork. In dem Garten der Ve'-. Staaten", ist eben kaum etwa Brauchbares in diesen Artikeln auszu treiben. Folgend es würde man ge wiß am ehesten einem Nigger" zuschrei' ben, wenn nicht ausdrücklich berichtet Wäre, daß der Mann ein Franzose ist. Derselbe wohnt rn Perry, Ga.,' ist ö Jahre alt und hat jüngst einen dicken Eisennagel mit seinen Zähn?n durchbis. sen. Dieser Mensch hat noch nie in sei nern Leben Zahnweh gehabt. Die PrinceCdwardö'Jnsel, die zur Dominion Canada gehört, be treibt ein großartiges Hummergeschäft. In der letzten Saison wurden daselbst mehr als 3,500,000 Büchsen Seekrebse eingemacht. Nova Scotia lieferte ge rade die doppelte Anzahl .von Büchsen. Da jede Büchse durchschnittlich 6j Hum. mer faßt, so kann man sich vorstellen, wie unter diesen Thieren aufgeräumt wird. In Washington lebt ein Patriot, der sich die Aufgabe gestellt hat, Erde aus allen Staaten der Union zu sammeln. Er schrieb an Postmeister in sämmtlichen Staaten und Territorien und empfing die gewünschten ' Proben. Als er dieselben - alle beisammen hatte, mischte er die verschiedenen Erdsorten und warf sie in einer Ecke des Capitol Parkes zu einem Hügelchen auf. Letz terer sollte von Rechtswegen die zuküns tige Nationalblume hervorbringen. Zähne sind nicht blos zum Beißen gut, sondern können mitunter auch dazu dienen, daß man etwaS zu beißen hat." So dachte wenigstens John Serlee in New Aork, welcher einen ae
wissen Thomas Calvin, weil ihm dieser im Streit zwei Zähne eingeschlagen, auf nicht weniger als L2000 Schadenersatz verklagte. Die Geschworenen der Su preme Court sprachen ihm indeß blos $50 zu, welche sammt und sonders in die Tasche des Advokaten wandern dürften. Im nörlichenAlabama hat sich eine Wildsau zum unbestrittenen Herrn (oder Herrin ?) eines großen StükkeS Waldland gemacht. Die dortigen Jäger umgehen dieses Gehölz in weitem Bogen, denn das monopolistische Vorstenthier hat erst vor einigen Tagen wieder ein ganzes Nudel Hunde dermaßen zerfleischt, daß sie für immer dienstuntauglich sind. Nicht jeder alte Gaul ist eine elende. Schindmahre". Ein Farmer in Northampton, Pa., besitzt - z..B. ein Pferd, das gegenwärtig nicht weni ger als 33 Jahre alt ist, ferner eins von 23 und eines von 26 Jahren und diese drei Pferdegreise stehen immer noch im Dienst und sollen ebenso viel leisten, als ihre ' jungen College. So erzahlt we nigstenS der Farmer stolz Jedem, der es hören will Der landwirtschaftliche StaatSverband von New Jersey hat bei der Legislatur um Erlaß eines Gesetzes nachgesucht, welches verbietet, im Frühsommers Rothdroffeln zu schießen. Es heißt in . dem Gesuch, die Nothdrosseln gehöre zu den besten Freunden deS Far mers und solle unter allen Umständen in Schutz genommen werden. Bekanntlich gehören die Rothdrosseln ebenfalls zu jenen nützlichen Singvögeln, welche bis it dazu herhalten mußten, mit ihren Leichnamen die Hutthürme entarteter Evastöchter zu schmücken. Ein Friedensrichter in So noma-County, Cal., strafte kürzlich einen kleinen Bengel um 510, weil derselbe ein Hundevieh erschossen hatte. Darauf . er schien der Vater deS Jungen vor dem Friedensrichter und sagte : Ich möchte Euer Ehren bitten, das Strafgeld zu er mäßigen, denn ich habe den Jungen nachträglich ganz gehörig durchgewalkt." Wirklich leuchtete dieses Argument dem Richter ein, und er ermäßigte die Strafe auf $7.50. Demnach hat das Aushauen in Sonoma County einen gesetzlichen Werth von $2.50. Guantajuata, Mexico, war unlängst der Schauplatz eines merkwür digen DoppelfelbstmordeS. Auf einer steilen Anhöhe vor demStädtchen erblickte man einen fremden Mann und ein Frau enzimmer, die si eng umschlangen und ich plötzlich in die grausige Tiefe hinab türzten, wo sie an den Felsen völlig zer chmettert wurden.' Wie man hinterher feststellte, waren die Beiden nicht etwa ein Liebespaar,- sondern Vater und Toch ter. Alles Nähere blieb indeß in tiefes Veheimniß gehüllt.' " In Norwich, N. I., veran staltete man dieser Tage eine Operetten Vorstellung für einen eigenthümlichen Wohlthätigkeitsweck: nämlich, um Geld zur Errichtung eines Friedhofs aufzu bringen. Ein Localblättchen puffte" die Vorstellung mit folgenden Worten : Alle Besucherinnen und Besucher werden nicht nur einen höchst angenehmen Abend genießen, sondern auch ihr Scherflein zu dem Damen-Friedhofsfond beitragen und dadurch eine Sache unter stützen, an welcher Jeder lebhaftes Interesse nehmen sollte." ' ' Eine Liebesdurchbrennerei mit ungewöhnlich prosaischem Ausgang wird aus Leadville, Col.', gemeldet. Ein Bürschlein verliebte sich glühend in eine verheirathete Frau, und umgekehrt. Natürlich blieb nichts übrig, als zu ent fliehen. Nun alaubte jeder von beiden -Theilen irrthümlicherwelse, daß der an dere Geld in Hülle und Fülle habe. Erst an der Bahnstation stellte es sich heraus, daß der Werther sammt der Lotte nicht einmal das nöthige Ckeld hatten, um Billete nach der nächsten Stadt zu kaufen. Enttäuscht schlichen sich die Beiden nach Hause und suchten die angefangene Durchbrennerei möglichst zu vertuschen. So blieb ein gemüthliches Heim vor Zerstörung bewahrt. . ..
Vom Auslande. Ein neues M irre l, einem an Abonnementel.mal?qcl leidendenAlatte aufzuhelfen, bat die in Gleiwitz erschei nende'Oberschlesische Volksstimme" ent-. deckt. In einem Artikel, in dem daö clericale Blatt die Nothwendigkeit zu er weisen sucht, einen Unterstützungsfonds zur Sicherung seiner Fortexistenz aufzu bringen, schreibt es : Auch bietet sich im menschlichen Leben vielfach eine günstige Geleaenheit, hei welcher man für besag' ten Fonds etwas Namhaftes erreichen könnte, wofern man diesen Zweck im Auge behielte, z. ,93., bei Todesfällen. Ein guter Freund kann auf den Sterbenden einwirken, daß er ein Legat süi die Volksstimme" bestimme.'. Vielleicht macht ein geistlicher., Herr sein Testament. Mag er unter seine Erben auch die Volksstimme" ausnehmen und auch diesem so bedürftigen, aber würdigen k Erben etwas im Testamente verschrei ' ti ;.. ven: ' Im Svrechsaal der Straßd. Post" Wild über einen Äorfall beuchtet, der auf die Anmaßung gewisser Stuben tenkreise in Sttaßburg ein grelles 'Licht wirft : An einem SonntagAbend betrat ein der. katholischen StudentewVerbin dung ..Badenia"- angehöriger StudiosuS in Begleitung zweier alterer Herren den .Luxhof. Im Begriffe, an einem Tische Platz zu nehmen, erschien der-Wirth und eröffnete dem die Farben -seiner Verbiw dung tragenden Badenen : Die Corps beantragen, daß Sie das Lokal verlas sen." Hierauf begab die ganze Gesell schaft sich zum Büffet, wo die beiden al icren Herren, die sich als akademisch ge bildete Beamte bezeichneten, dem Wirth den Standpunkt klar machten. Die Frau des Wirthes erwiderte : Der Herr hätte bleiben können, wenn er die Mütze abge nommen hätte." Hervorgehoben . muß werden, daß die Mitglieder einer anderen studentischen Verbindung mit ilren far bigen Mützen im Saale ungennt anwe send waren. Der Badene mit noch zwei jungen Herren zog sich zurück. Sie wa ren noch nicht an der. Thüre angelangt,, als schon eine' Kellnerin. 'Nachkam und dem Badenen sagte : Herr T. sie nannte den Namen eines Studirenden, . der mit leine Eorvsbrüdern an einem anderen
Tische saß läßt Sie bitten, den Stür mer abzunehmen, eö genire ihn sonst, Bier zu trinken." Mir scheint, die Leh' rer der dortigen Hochschule sollten diese würdigen. Das ist um so nöthiger, als im vorigen Jahre Mitglieder der Badenia in rohester Weise gewaltthätig überfallen wurden, eine Heldenthat, die ihren Abschluß vor Gericht fand. Der WarszawskiDniewnik", das halbamtliche Blatt der russischen Negierung für die Weichsel-Gou vernements, beschäftigt sich wieder ein mal in sehr bemerkenswerther Weise mit
der deutschen Colornsatlon m Nußland, indem er für diesmal dem Gouvernement Lublin seine besondere Aufmerksamkeit schenkt. Dort hätten allein in dem Ehe! mer Kreise die deutschen Kolonisten bis zum Jahre .2882 zusammen 92 Nieder laffungea gegründet, und zwar : 3 Vorwerke und 60 Colonien mit ausschließlich deutscher und 24 Colonien mit einer aus deutschen Ausländern und aus Inländern gemischten Bevölkerung. Diese Pio niere des deutschen Dranges nach Osten" hätten es sich seit jeher angelegen sein laffen, nicht nur die neuen Niederlasiun gen mit deutschen Namen zu benennen, sondern auch alte, mit polnischen oder russischen Namen versehene Besitzungen in Wilhelmswalde" und ahnliche um zutaufen. So trage mehr als die Hälfte der deutschen Niederlaffungen im Gouv. Lublin auf Grund dieses willkürlichen" Verfahrens deutsche Benennungen. Vorerst freilich seien dieselben nur im außer amtlichen Verkehr in Gebrauch gewesen, später (i. I. 1833) hätten sie selbst in die amtlichen Schriftstücke Eingang ge funden. Wie daö ofsiciöfe Organ mittheilt, sollen nunmehr alle diese deutschen Ortsnamen demnächst ihres zufällig er wordenen Bürgerrechts" verlustig gehen. Das Generalgouvernement hat hiernach bereits an die centrale Verwaltungsbehörde .des Lubliner Gouvernements eine Verfügung erlaffen, es möchten in allen amtlichen Schriftstücken die nicht zu Recht bestehenden deutschen Ortsbenennungen durchweg ausgemerzt und durch russische ersetzt werden. Aus M e z ö t u r i m S z 0 l n 0ker Komilate (Ungarn) kommt die Kun de von einem Familiendrama, welches durch ine Details gewiß lebhafteste Theilnahme erwecken muß. Die außer halb der Stadt gelegenen Tanyen (Farmen) haben eine vereinigte evangelische reformirte Volksschule, an welcher der Lehrer Sigmund Szücs angestellt war. Es hatten sich bei demselben schon seit längerer Zeit Symptome geistiger Zerrüttung bemerkbar gemacht, ohne daß denselben jedoch weiteres Gewicht beigelegt worden war. An einem der letzten Sonntage scheint aber die Krankheit zum Ausbruche gekommen zu sein. Szücs lebte in dem Wahne, von seinem Weibe, die als Muster . einer Gattin bezeichnet wird, hintergangen worden zu sein. An dem genannten Tage bemächtigte sich diese Wahn Idee so sehr des Mannes, daß er unter heftigen Auftritten sein Weib mit Eifersuchtsscenen quälte. Als der Abend hereingebrochen war und die Kinder bereits schliefen, zwang er sie,, ihm folgendes Dokument auszustellen:. Ich, Anna Szücs, geborene Jaki, gestehe vor Gott und den Menschen, daß mem Gatte Sigmund nicht der Vater meiner drei Kinder ist. Der Vater des einen ist der Herr X., des zweiten A., des dritten Z. (Es sind in dem vorge fundenen Brief- drei Mezöturer Bürger genannt.) Zur Besiegelung der Wahrheit und zur Entlastung meines Gewis sens habe ich meine Namensunterschrift beigefügt. Anna Szücs." Hierauf zog Szücs einen Revolver hervor, schritt auf die Wiege zu und rief : Dein illegitimer Vater ist X. Ich will Dich vor der ewigen Schande retten", und mit diesen Worten feuerte er 2 Schüsse gegen den Säugling ab, der sofort todt war.- In derselbenWeise tödtete er hierauf die beiden anderen im Schlafe liegenden Kin der. ,' Die geängstigte Mutter hatte der Schreckensscene beigewohnt. . Nun kam an sie die Reihe. Sie wurde mit mch reren Schüssen zu Boden gestreckt. .Dann kehrte der Wahnwitzige den Revolver, den er zum drittenmale geladen hatte, gegen sich selbst und feuerte drei Schüsse gegen seine Brust und Schlafe ab und verschied alsbald. Das Kindermädchen hatte er unter Drohungen gezwungen, wahrend des Haarsträuhenden Aktes ihm mit einer Kerze zu leuchten. Als auf die Rufe des Mädchens die Bewohner der nächsten Tanva herbeikamen, fanden sie bereits fünf Leichen vor. . D ie Härte derPolenauS Weisungen wird durch einen neuen Fall illustrirt, der aus dem Grenzstädtchen Gollub in Westpreußen mitgetheilt wird. Der dort seit etwa 13 Jahren ansässige und seit 11 Jahren verheirathete Kauf mann Simon erhielt wegen seiner russischen Nationalität die Ausweisungsordre und mit ihm zugleich wurden seine Frau, die eine geborene Preußin ist, und seine sechs Kinder, die gleichfalls in Preußen geboren sind, ausgewiesen. . Erschwerend fällt hierbei noch in's Gewicht, daß der Ausgewiesene die Hauptstütze seiner über 70 Jahre alten Schwiegereltern ist wel che dort ansässige preußische Untertt)anen find. : Qinder-Wäaen, Vogelkäfigs Staubbürsten, Korbwaaren. Maskea, größte AnswalZk ! m&.m,Y&&Q& 2S und m chcvWashiugtou Straße, j. G. PARS0NS, SaHm o. 30 M Vastingtonstr., c ' ' ' " . : . V ' Un der sitdsOlfitt.' '
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Politische Anzeigen. Für Slhatzmcistcr. Hez Qmart, von Limrence Townshix, unterworfen Ut En'.scheidunz ter republikarisch, Nominationödpnvent'on. Für County-Clnk. Anrelkuö I. Johce. untrmo,fen der Entscheidung der republikanischen
ounry ,onvnttn matt. Jobn N. Clinton, unterworfen der Entscheidung der rkxudlikanischkn Count? konvention 1S&. Edward H Dean, j nterwvlfen der Entscheidung dir republikanischen j tunienvcnu0n Für Coullty'Anditor. i Jobn W. Bsaff. unterworfen der Entscheidung der republikanischen Eount, Convention. Samuel Zfferrill, unterworfen der Entscheidung der republikanischen iount? kor vention. Für Sheriff. Henry H. Bfville. unterworfen der Entscheidung der republikanischtu Eouvt, Eovvktio 18dS. Nicbard S. Colter, unterworfen der Entscheidung der republikanischen EountH Convention. Grorge H. Carter, unterworfen der Entscheidung ter demokratische Lounty Eonventron. Für County - Recorder. (Eugene Saulcy, . unterworfen der Entscheidung der rerublikani'chen Eountu Eonvention. Für Coroncr. Dr. W. H. Wiibard, unterworfen der Entscheidung der repubttkanschen Nomination Eonvention. . vr. C C. EYertB, DeutscherFahnarzt, iStachfolg! oon b. C. Xtlbcrt ., Zl,Z3.'-Cdt Oashiugton v Vennsdlvania Vtr. Jdtnxltk. Die Bee Line !" nach Eleveland, Lake Chatavqua, Niagara Fallt, Thonsaud Island, Lake George, Lake Sham. plain, Saratoga. White MonntaickZ, Old Orchard, Rye Beach und alle . , Curplätze don NEW ENGLAND U wci rchnelljügen täglich. Die einzig, .. Jndiauaxolik nach CTew York and Boaton welche durchgehende Wagen in Verbindung mit der Lake Eh,re und . I. entral isenbah hat. ie einzige ahn, welche im Vrand entral Devot tu e Zork einläuft. " Sin westlich gehender Schnellzug wurde eingerich tet und Passagiere, welche nach Vlfsouri, anfa, Rbraka, Colorado, New Zexi0 und Eatifornta reisen ollen, finden bifte kkomadatton und niedrige Raten. drelse.Vlllete.' an hole sich detW.J. Ntch ol l, gent, kunft fy Tickets i allen regulären Ttcktt, Office. S. B. Thö m a , O. B. Ski nne r, General Vanager. ' Traffie Agent. . Z. Gmith, Qtn. Paff. Zlgt Eleveland, O. VT, ,IKkaI,, Passagier-Agent. Indianer:!, Ind. . 1 Vati Hau und 136 , Sud Jlltnoi, Straße. Oliioao, K3t. JLiOuls and Plttobnrff Rallroad. 8eU-kabll fftt durchgehende nd Lokal-Züge ' , 17. Febr. IS : 81g erlasse da Unton.Depot, gnkpll., wie folgt:
Statt. Vchnkzg Hoftzug. Schnlzg St. ba.Idtanarl' 4:Vm 1: :Wm ff .Oft nk.ab'git, 6: !2:bSm 6:41 , 6:13, , icho5.... 6:63 1:37 7:11, 1:50, , Dayto 8:7 3:S3 , 8:57 . . .... , ttqua 8:68 , 3:47 8:5? , , Nrdana 9:56 . :51 9:53 , , klnN.... ll:305Soi 8:40 , 11:30 r Nrk 11 '53 ........ l2:37Brn ....... w teubenvUl. 5:9 , 4:34 , , heeltng 6. , .... .... :0? . , Pitttdurg.... 7:ß? , 6,17 . , Harrtbkg... 4:15m .... 2:l atttmon.... 7:40 ): , ashwattn.. 8:60, ... .... 6:2), , VHUadetpb!. 7:5. 6:15. " . .... 11:20 . : 7x30 ...... , Vofton :Rm .... .... 7:iim .
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