Indiana Tribüne, Volume 9, Number 177, Indianapolis, Marion County, 18 March 1886 — Page 2
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. tl das Entzücken des Reisenden in emer . -t- "r & ...t:r4;.. crr : rv .
rcouig unoeiannien lüHimuiini niö. das Rossen und Bangen des leiden
i schaftlichen Spielers,' alle das und ' noch vieles Ände nnoer man oeim wow ' -und Silbersucher vertreten. - - - - -
l - Jederniann kann auf die Suche nach c l. Edelmetallen ausgehen (die nicht mit dem r. AuZaraben derselben VL verwechseln ist.)
1 ES : gehört keine technische Vorbildung ' . . .fittis rc v...
i . :oder Myere, easi,ug z. l i Nnsere Tirosnectors" sebm mttGerlna
k sckäkuna flut die aeieorien lineraivgen
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wollen, wo die iLoelmeiaue icyzummern. Ktte KerinaschäKuna begreift sich N... ' " in w v - mi'ge'rmaßett. 'Man hat den Leuten süon vorgeredet, im sc,icu, ici n mals Gold zu finden und gerade dort f sie es oft i manbatibnen gelehrt. die Kalkstein Formationen ' enthielten
unter kemen Umnano'en uoerlagerun aen. und die Tombstone'Mine bewies
schlagend das Gegentheil. Solche und I ' " fr. e r ... tt t C CW,f. I anoere virsayrungen yaoen vei vcn ,vci metallsuchern den Wahrspruch ausge bracht : Das Metall liegt überall, wo Du es sinkest." Die Edelmetallsucher forschen zunächst in den Gebirgsflüßchen und -Bächen nach "float", d. h. nach abgelösten winzigen Metalltheilchen. Haben sie solche entdeckt, so ermitteln sie die Felsschicht, von der sie herkommen. Diese wird nun locnt", d. y. es werden Steinhaufen errichtet, um die Grenzen des nunmehr belegten Gebietes zu bezeichnen; auch wird ein Document darüber ausgestellt. das sorgfältig in eine alte Blechbüchse gelegt und m emen der Atempausen gesteckt wird. Damit ist der Mann zum Bergwerksbesitzer" geworden. Er geht nun mit einem Pröbchen des gefundenen Erzes zum nächstenufer, und wenn es sich herausstellt, daß "das Erzgehalt pro Tonne für mehr als $20 Gold oder Sil ber enthält, wird der Anspruch" rasch an irgend einenSpeculanten zurAusbeu' tung losgeschlagen ; es werden vielleicht einige hundert, im allergünstigsten Falle einige tausend Dollars dafür befahlt. Dann packt der Gold-oder Silbersucher seme Sachen em, um vielleicht yunverre von Meilen davon entfernt das Programm zu wiederholen. Selten brmgt es em Cvelmelaujucyer .u etwas. Seinen etwaigen Erlös giebt er rasch wieder aus. Von blos materiel len Gesichtspunkten lohnt sich das Ge schäkt aewik nicht. Und doch hat dieses Leben einen solchen Zauber für die Betheiligten, daß sie gewöhnlich nie wieder davon loskommen. ' Es ist nichts Unge wohnliches, 70jährige Gold und Silben sucher noch an der Arbeit zu stnden. Der iüngste Apachenausbruch hat man chem Goldsucher das Leben gekostet. ivlsterreichs Verfassungsjubiläum. Aus Wien wird unterm 26. Februar geschrieben: Am heutigen Tage ist es ein Vierteljahrhundert, seitdem Oesterreich in die Reihe der modernen Verfas sungsStaaten eintrat. Vor emem hab den Jahre feierte der Vater der Verfas sung", Ritter v. Schmerling, sein 60. Wiegenfest, heute begeht die Februar Verfassung selbst ihr erstes Jubelfest. Vom 26. Februar 1861 datirt daö kai serliche Patent, welches dem constitutio nellen System im österreichischen Kaiser staate Leben und Gestaltung gab. Man hatte lange genug an eine andere Form der Eonstitution gedacht, denn es lag da mals im Plane, Oesterreich auf rein fö. derallstischer Basis, demnach unter Ver legung semes Schwerpunktes m dieLand tage, aufzubauen. Der jähe Uebergang vom absolutistischen Einheitsstaat zum Föderativsystem schien aber den maßge benden Kreisen doch zu bedenklich. So erfolgte denn die Berufung Schmerlings als Vertreters der centralistischen Richtung, und ihm siel die schwierige Auf gäbe zu, eme den eigenartigen Verhalt nissen dieses vielsprachigen Reiches ange paßte Verfassung auszuarbeiten. Er ar bettete mit dem Tiroler Perthaler zu sämmen die Vorlage aus, die am 26. Februar 1861 vom Kaiser unterzeichnet und am nächsten Tage feierlich vel kündet wurde. Der Jubel, welcher damals in Oester reich herrschte, klingt uns heute geradezu unverständlich. Zahlreiche Städte illu minirten noch am selben Abend, und zu mal Wien erstrahlte im Glänze einer blendenden Beleuchtung, und freudig er regt durchzog die Menschenmenge die Straßen. Eiligst wurde ein Nothbau vor dem Scholtenthore gezimmert, damit die Vertreter des Vslkes ein eigenes Heim beziehen konnten,und nach wenigen Wo chen schon war das Schmerling-Thea-ter", wie das provisorische ParlamentsGebäude vom Volkswitze getauft wurde. nr und fertig. Die erste Enttäuschung stellte sich bald ein. Aus allen Ländern waren die Deputaten erschienen, nur die Magyaren grollten und erklärten, mit dem Wiener Parlament nichts gemein zu haben. Man begnügte sich damit, mit den Siebenbürger Sachsen Staat zu machen und dieselben als die Vertreter Un garns hinzustellen. Es dauerte nicht lange, da wurde der zweite Schlag wider die so junge Verfassung geführt. Die r& t r r rw m zecyen, vie m ver eren freudigen Aus Wallung darüber, daß die österreichische Monarchie es den constitutionellen Staa ten gleichmachen wolle, ihre alten historischen Rechte ganz vergessen hatten, er umerten sich derselben a&mäua in der zärtlichsten Weise und pflanzten eines Tages die Fahne der Passivitütspolitik auf. .Verstimmt und Mißmuthig mochte Schmerliitg glaube', durch starres Hervorkehren des centralistisch-bureaukrati-schen Apparates den Widerstand der Magyaren und Ezechen beugen zu können. Er erreichte aber damit nichts anderes, als daß nunmehr im eigenen Partei lager sich gegen ihn eme starke Strömung geltend , machte. Den Einen war er zu wenig liberal, den Anderen zu centra listisch gesinnt. So wär es Schmerling nicht gegönnt, sich lange am Ruder zu behaupten, viacb kaum mehr als vierjährigem Regi.ne wurde er und mit ihm die Verfassung selbst gestürzt. Man hatte an maßgebender Stelle er wartet, daß der sistirten Verfassung nur Wenige eme Thräne nachweinen würden. Es zeigte sich aber, daß sich die Verfasjung bereits emgeieor yane, uno oan vie seitens der deutschen Vertreter "erhobene r t r m f i a c c r i . Opposition nicht gegen den Bestand ver fassungsmäßiger Zustände, sondern nur gegen die grellen Mangel des Systems gerichtet war. Die EreigNiNt deS Iah res 1866 führten zur Wiedereinführung der Verfassung, allerdings in 'wesentlich veränderter Gestalt, denn es trat Ungarn als gleichberechtigter Factor auf die poli tische Bühne. ' Das Werk Schmerlings wurde in verhältnismäßiger kurier Rtxt der zweitheiligen Form des Reiches anäe paßt uny Llun mochte man die Verfassung wohl als geschützt vor weiteren Fährlich keiten ansehen. Da erfolgte das zweite cirn am. e i r.rt.. " c r Alieniar aus ciqeiQc; es lam vie Züera Hohenwart.' Die Schmerlma'sche Ver fassung sollte aus den Angeln gehoben und durch die Fundamental-Artikel ersetzt werden. .Der Anschlag wurde hauvtsäch lich durch das Einschreiten Ungarns und der Kriegsverwaltung vereitelt.' Am aber der Wiederkehr solcher Pläne emen ; zlllegel vorzuschieben, wurde die Verfas
lung' mit einem neuen Bollwerke umge ben, indem das bis dahin den Landta gen zugestandene Wahlrecht für das Ab geordnetenhauS diesen entzogen und di rekt auf die Bevölkerung übertragen wurde. Erst mit der Einführung der direkten Wahlen konnte der Bestand der Verfassung als ein gesicherter gelten,und selbst die heutige ReichsrathS-Majorität ist genöthigt, die Formen der Verfassung zu respectiren. In diesem Erfolge mögen Schmerling und seine Gesinnungs genossen, welche für den Verfassung?staat ihre besten Kräfte eingesetzt haben, heute den Lohn für ihre Bemühungen unr
ihr Wirken erblicken. Vom Jnlande. Die gesammte Hinterlas senschaft von General. Hancock ist aus weitausend Dollars abgeschätzt. Einer der hervorragend sten Prediger der methodistischen Episco pal-Kirche in Oregon ist der Chinese 5han Hon Fan rn Portland. Der Galgen ist wieder e,n mal um ein Opfer betrogen worden." Der Mörder John Harrington von New Zlork, welcher bekanntlich während der verflossenen Weihnachten seine Frau El en aus das Greulichste ermordet und buchstäblich in Stücke gehackt hatte. wurde dieser Tage für irrsinnig erklart und der Staats-Jrrenanstalt überwiesen. DieSchulden des bekannten durchgebrannten Bankiers und Vereins maiers G. G. Wolfram von New York scheinen jeden Tag um etwa ?50,lX)0 zu wachsen; jetzt werden sie bereits auf nahe $200,000 angegeben. Dem Deut schen Nechtsschutzverem" find schon 24 gegen Wolfram angestrengte Processe übergeben worden. Erne ausgezeichnete Nat tenfalle hat ein Mann in Marietta, Ga., erfunden. Er nahm ein Fak und füllte dasselbe halb mit Wasser. Auf die Oberfläche des Wassers warf er Samen, bis derselbe eine dichte Schicht bildete. Auf letztere legte er dann ein paar Stück chen Fleisch. Am nächsten borgen fand er 19 elendiglich ersoffene Ratten in dem Faß. In Niagara Falls haben die Droschkenkutscher eine Wahlniederlage erlitten. Aisher gaben sie nämlich bei den Wahlen immer den Ausschlag und brachten es dahin, daß der Gemeinde rath ihrer Unverschämtheit niemals Schranken setzte. Ber der letzten Wahl wurde nun der Kampf gegen die Drosch kenkutscher zum besonderen Jssue" ge macht, und die Rosselenker wurden ge schlagen. Aus Atlanta, Ga., wird von einem prominenten Bürger gemeldet, daß derselbe ein großer Tabakliebhaber ist, jedoch das edle Kraut nicht etwa raucht oder kaut sondern ißt. Ver vonder ling ist jetzt 60 Jahre alt, erfreut sich der kräftigsten Gesundheit, hat einen Teint, so rein, wie der emes Kindes, und sehr scharfe Sinne. Von allen Leiden, die sich sonst zum Alter gesellen, ist bei ihm angeblich keine Spur zu finden. Wir möchten indeß daraufhin Keinem rathen. das Experiment nachzumachen. Bei Sonor a, Cal., verkaufte kürzlich ein Mann Namens Hall eine Grube, die er für erschöpft hielt, an zwei Chinesen für S500. Die Zopfträger machten sich an die Arbeit und fanden eme Kanne, die in schönen neuen Zwan zigdollar Goldstücken die Summe von 51,700 enthielt. Aus Furcht boten sie dem früheren Besitzer der Grube die Hälfte des Fundes an, aber Hall war nobel genug, das Anerbieten zurückzuwei sen und zu bemerken, daß er ihnen die Grube verkauft habe, mit allem, was darin sei". Eine merkwürdige, inihrer Eigenart ergreifende Trauung, fand die ser Tage in Ehestnut Mound, Tennessee, statt. Die Braut, ein Mädchen aus gu ter Familie, hatte sich von einem jungen Manne, der ihr die Ehe versprochen hatte, verführen lassen. Als aber ein kleiner Erdenbürger, auf aut deutsch amerikanisch ausgedrückt, sein Erschei nen machte", hielt eS der Verführer für gerathen, sich außer Schußweite zu drin gen. Das Kind starb, und das erfchüt terte den Treulosen so, daß er zurückkehrte und dem Opfer seiner Verführungskünste seinen Namen . gab. Am Grabe des KindeS fand die Hochzeit statt, und die beiden Brautleute reichten sich über dem frisch aufgeworfenen Hügel tief erfchüt tert die Hände. Eine erbauliche Episode auS dem Eheleben spielte sich dieser Tage vor dem Specialassisengericht in New York ab. Mary Clarisey hatte ihren Gatten John wegen grober Mißhandlun gen verfolgen lassen. Die Klägerin er regte ein kolossales Gelächter, als sie er zählte, wie ,hr Gatte sie mit einem Hammer, die Treppe hinuntergeworfen und sie dann mit seinem Fuß dreimal aus dem Bett gezogen" hatte. John lachte fröhlich mit, bis er hörte, daß er die nächsten sechsMonate auf derJnsel" zuzubringen habe. Dann, wurde er plöZ lich ernst, ! während Mary zu lachen be gann und sich immer noch di Seiten hielt, als ihr geliebter Eheherr nach dem Verließ abgeführt wurde. Man scheint in New Jork nach und nach die Hoffnung aufzugeben, für ein Grant-Denkmal eine Million Dollars aufzubringen, und streckt sich nach der Decke.' Hamilton Fish hat sich schon so weit gefaßt, daß er meint, mit den bis jetzt eingegangenen 5118,000 lasse sich auch ein recht respectableSDenk mal herstellen. Es liegt ein bitterer Humor in der Geschichte und sie erinnert einigermaßen an den Matrosen, der auf der Höhe des Sturms für seine Rettung der heiligen Jungfrau eine Kerze so dick wie der Mastbaum gelobte, mit der Bes serung der Situation aber die Dicke der Kerze verringerte und endlich, am Land wieder, angelangt, zum Schlüsse kam, ein Schnaps würde bei ihm besser ange bracht sein, als bei der heiliaen Jung frau eine gewöhnliche Wachskerze. New Jork hat sich mit seinem Dickthun wieder einmal blamirt. . . Eine Fracht, an die er wohl Zeitlebens denken wird, hatte vor einigen Taaen der Expreßmann Frank Mullin in Philadelphia zu befördern. ' ES 'war dies nämlich eine Kiste, welche wei große gestreifte Hyänen enthielt. Die Vie cher" sollten nach dem zoologischen Jnstr tuts befördert werden. Unterwegs fühlte
blö'tzlich d'?r Mrekmann emen unge
wöhnlich warmen und kräftigen Athem auf seinen Nacken strömen. Er blickte um und gewahrte erst jetzt zu seinem Ent. setzen, daß der hart hinter ihm stehende Kasten ein großes Loch enthielt, durch daS die beiden Bestien ihre Köpfe streckten und ihre Zähne nach seinem Halse fletsch ten. Mullin wagte es nicht, aufzusprin an, auS Furcht, einer der Hyänen möchte ihm sofort auf dem Nacken sitzen ; aber er hieb aus seine Pferde wie toll ein und hielt nirgends an, bis der Bestimmung ort erreicht war. Dort wurden ' die Hyänen von zwei Seiten rasch zurückge stoben, ein dickes Brett vorgeschoben,und Mullin also auS seiner fürchterlichen Situation befreit. Es dauerte indeß ein bis zwei Tage, ehe er sich von fei nem Schrecken erholt hatte. Das schöne System, Geschwo rene nächtlicher Weile einzusperren und ohne Licht und Nahrung zu lassen, blö sie sich geeinigt haben, treibt mitunter possirliche Blüthen. So kam es jüngst m Iowa vor, daß em Geschworener m einem Countygerichte, den man gleichfalls mit seinen College Nachts ein sperrte, schließlich einen sehr desperaten Entschluß faßte: er sprang nämlich durch's Fenster, gelangte in der dicken Finsterniß unbehelligt nach Hause, aß und trank sich gehörig voll und legte sich endlich schla fen. Noch immer lag er in tiefem Schlafe, als am Morgen zu später jsm. 1 i. c r vlunve ver yerin. ram uno iyn aus dem Bett zerrte. 3iun entschloß sich aber der Dickkopf, 'dem. Gericht erst recht viel Unannehmlichkeiten zu machen. Hartnäckig stimmte er gegen die Anträge der anderen Geschworenen und brachte es wnklich. dahin, daß die Jury zu keinem Spruche kam und unverrichteter Dinge ttach Hause. geschickt Werden mußte. Vom Äuslande. Von'einem Lederbosen iriege, der eine erbauliche Illustration zu den Bestrebungen der Zünftler bietet, . - tu r . i . T 7 i a wiro aus löiaz oericyier : er iren zwischen den Handschuhmachern und Schneidern bezüglich der Befugniß zur Verfertigung von Lederhosen, welche in Folge einer Eingabe mehrerer Handschuh macher des Bezirkes der Loebener Han delskammer bis an das Ministerium ge langte, ist nunmehr beendet worden. Das Viinisterium des Innern hat nämlich die Entscheidung der steiermärkischen Statthalterei, betreffend die Feststellung des Umfanges der Gewerberechte der Handschuhmacher und Schneider, aufgehoben und entschieden, daß Erstere, eben so wie Letztere zur Anfertigung von leder nen Hosen mit welcher Naht immer" berechtigt sind, da den Schneidern dem Wesen ihres Gewerbes nach nicht verwehrt werden könne, Hosen aus was im mer für einem Material, somit auch aus Leder, und mit welcher Naht immer zu verfertigen, andererseits die Handschuh macher einer alten Gewohnheit nach eben falls berechtigt erscheinen, lederne Hosen herzustellen. Das i n Bern erscheinen de Jntelligenzblatt" veröffentlichte vor Kurzem einen Bericht über-die Polen Debatte, in welchem in wärmster Weise dem Fürsten Bismarck dafür Dank aus gesprochen wurde, daß er das preußische Volk an seine Pflicht gemahnt habe, das von den Vätern übernommene Erbtheil stets neu zu erwerben, um es zu besitzen. In einem : Lakäiengesinnung in einem schweizerischen Blatte" überjchriebenen Artikel unterzog der Berner Bund" diese Correspondenz - einer Kritik. Er sagt unter Anderem: Es ist in der That traurig, daß ein schweizerisches Blatt da, wo ein. preußischer Minister ungefähr im Styl eines Nebukadnezar ein ganzes Volk von 3.0,000 bis 40,000 r , - . . w rrr eelen auszagr, muten int Wmrer ausjagt, nur Worte' der Bewunderung sin det für die rohe junkerliche Art, in wel cher derselbe Minister seine Gewalttbat noch durch häßlichen Hohn gegen dasselbe unglückliche Volk vergrößert, und daß dieienigen deutschen Männer, welche die schwere Aufgabe übernommen haben,' dem machtigen Kanzler entgegen zu tre ten im Namen der Gerechtigkeit und der Humanität, sogar in einem schweizer! schen Blatte dürfen geschmäht werden... Will. das, Jntelligenzblatt der Stadt Lern" wirklich den Bankerott jeder repu blikanischen Gesinnung erklären, oder soll der Leser zum Troste die Entschuldigung hinnehmen, daß der leitende diedacteur der Zeitung kein Republikaner ist ? Die Angriffe des Mis. .ionsinspektors Zahn auf die Hamburger Kaufleute, welche ' in Kamerun u. s. w. Schnaps einführen, haben jekt auch Hrn. Udolf Woermann zu einer sehr langen Entgegnung veranlaßt, welche 'als be sondere Schrift erschienen ist und von den Hamburger Blättern vollständig abge druckt wird. Herr Woermann oehauv iet, daß der Schnaps den Negern nicht? V . . twmwm Bei einemDuell zwischen einem Rentier und einem Ofsicier, so er zahlt das D. Mtgibl., erhält Ersterer einen Schuk in die Brust. Der Ant. ? der den Getroffenen untersucht, findet zu semem Staunen, daß die Verletzung yanz unbedeutend, da die Kugel an emem m der Westentasche besindlichen Goldstück abgeglitten. Indem er den Rentier auf die Schulter klopft, ruft er lächelnd aus : Hören Sie, mein Lieber, Sie verstehen eS aber aanz vorzüglich, Ihr Geld zu placiren." - vBei der Gattin eines Lerliner Bankiers ließ sich an einem Abend ein ziemlich anständig gekleideter Mensch melden, und erklärte, daß er im Auftrage ihres Gatten komme und dessen schwarzen Ueberzieher holen solle. Die Dame, welche kemen Arawohn hegte, be händigte dem Fremden den' Rock,- nach dem fie dessen Taschen von ihrem In halte entleert hatte. ..Der Empfänger verschwand damit schleunigst. Als der Banquier nach Hause . kam, war seine Gattm sehr erstaunt, daß er den von dem Boten abgeholten Rock nicht trug; Sie erzählte ihrem Mann das Vorgefallene, wodurch erwiesen schien, daß ein Betrü ger den Rock geholt hatte. ' DaS Sig nalement stimmte mit dem Kellner' einer Restauration, woselbst der Bankier er zählt hatte, daß .er'am Nachmittage einen anderen Ueberziet)er angezogen habe und auS Versehen ern : großes Eouvert mir Werthpapieren in dem vorher gettagenen babe stecken lassen. Die Laviere, sei
jedoch in sicheren Händen, da er seinem Personal trauen könne. Der ffremde
hatte zedoch in Folae der Vorsicht der Frau des Banklers, wie schon erwähnt, keine Werthpapiere, sondern nur den Rock erhalten. Heute Morgen eilte nun der Banqier nach dem Restau rant, auf dessen Oberkellner daS Signa lement des Betrügers paßte. Als letzte rer gefragt wurde, ob er den Rock des Herrn X geholt habe, erwiderte derselbe ganz ruhig : Ja, ich babe ihn geholt und Iwar im Auftraae de cterm Baron von Y, der sich jedenfalls mit seinem ttreunoe einen scherz erlauben wollte, ich habe den Rock dem Herrn Baron mit gegeben." Der Baron hat durch diesen Vorfall 55000 M. verloren, denn er hatte mit einem Tischgenossen aewettet, daß die Werthpapiere, die der Banquier : r-t c r - . c r . in iciucui evrrzieyer sur genqerr yaile, von jedem Fremden geholt werden könn ten. Man hatte ihm jedoch nur den Rock bracht, mithin hatte er die Wette ver. loren. Der Kellner verdiente bei dem Scherz 600 M. . Eine verrät he rischeBranntWeinflasche wurde dieser Tage in einem Hause zu Köln gefunden, woselbst Spitz buben einen Ofsicier bestohlen hatten. Die Diebe, welche bei ihrer schweren Arbeit das Trinken nicht vergessen hat ten, ließen beim Weggange außer einem aa x.:r x. v cn ,. lrr!,eii aua vie Brannlmemstaiche lurück. Nun wäre das vielleicht nicht schlimm für sie gewesen, wenn sich nicht ein eigenthümlicher Kork auf der Flasche gefunden hätte, nämlich das msammen ger.llte Stück einer gerichtlichen Vorla , ar..c w r rl-i. .. . t. unß. Nils vielem MN0 zwar Nill)r ver Name des Geladenen, wohl aber die Wohnung. Dieses Papierstück führte die Polizei schleunigst nach einem Hause am Karthäuserhof. Dort auf dem Spe! cher saßen mehrere Männer friedlich bei sammen und sahen darein wie die liebe Unschuld. Aber einer von ihnen , trug ein Paar der Stiefel, welche noch vor wenigen Tagen dem Ofsicier gehört hat ten. Was weiter geschah, braucht nicht erzählt zu wrrden. - An den wein und oU venbestandenen Hängen der See-Alpen östlich von Nizza liegt inmitten einer pa radiesifchen Natur das Fürstenthum Mo naco; an ihm ist das länderverschlin gende Einheitsstreben des 19. Jahrhun dertö spurlos vorübergegangen. .Im Jahre 1861 verkaufte der Fürst , den größten Theil semer Besitzungen für vier Millionen Franken an Frankreich, und so ist ihm heute nur noch ein kleines, aber auch um so schöneres Fleckchen Erde geblieben ; von den blauen Wellen des Ligurischen Meeres wetzen Genesung sä chelnde Winde, und ,n immergrünen Gärten glüht die Goldorange im dun keln Laube. - Ein reizendes Spottgedicht auf die Staatenbildung des modernen Europa, liegt es da, dieses Monaco, welches sich mit seinen 10,000 Einwohnern den Luxus eines eigenen Staats rathS, eigener Vertreter im Auslande, einer . Haupt und Residenzstadt", ja, sogar eines Heeres von 70 Soldaten und einer Polizeimacht von 40 Bewaffneten gestatten' kann. Aber deS HohneS kein Ende! - Auch der absolute Fürst von Monaco glaubte den Ruhm, der einst auf seinem Fluge durch die Welt auch sein Ländchen streifte, beim wallenden Lockenhaar fassen zu können ; als er aber dem Knaben mit dem Januskopfe ins Antlitz sah, grinste ihm eine Fratze ent aegen : ; er hatte den Uebelruf", an seine , Fersen geheftet, . und Heu e muß er eS sich gefallen lassen, daß sein kleines Paradies von der öffent llchen Memung als der Schandfleck Süd Europas gebrandmarkt wird. Der Patschuliduft des Lasters, welcher den Verstand umnebelt und die Sinne reizt bis zur Tollheit, strömt von der Spielhölle m Monte Carlo auS und ver breitet über dem lieblichen Gestade einen unheilschwangeren Dunstkreis, aus dem daS wüste Lachen der Wollust und der Verzweiflungsschrei deS Unglücks gleich schrecklich dem Wanderer in's Obr aellt. Man mag darüber streiten, ob und in welchem Maße der Staat die Berechn gung hat, aus dem unendlichen Schachte der menschlichen Begierde klingende Schätze zu Tage zu fördern, so weit aber geht diese Berechtigung entschieden nicht, daß sich ein 10qklliHerrscher, wie der Fürst von Monaco, im Gegensatz zu ganz Europa erlauben dürfte, die Ausbeutung der Leidenschaft in Eigenpacht zu neh men und unter Berufung auf daS liberulu . rbitrium des einzelnen. jenes Attora! anldes, der vor den Strahlen des lockende, Goldes dahmschmilzt wie der Schnee an der Märzsonne, eine bevorrechtigte Brutstätte deS Lasters in seinem Machtkreife zu dul den. Sicherlich hat rine Natwn die Pflicht, schreibt die Kölnische Ztg., zur Wahrung ihrer volkstümlichen Eigenart emen faulen Ast, der den ganzen Baum lyreS taatslebenS mit giftigen Saften zu durchtränke droht, mit starker Hand abzuhauen ; in noch höherem Grade ab ist . Europa der Menschheit verpflichtet, emen Krebsschaden, wie er in der Spiel bank von Monte Carlo erwachsen ist, aus seinem Leibe auszuschneiden. Frank reich, unter dessen Schutz der Mrst von Monaco sich gestellt hat, wäre zunächst daran, hier em Machtwon zu sprechen: möge es für ein paar Millionen auch den Rest semer Besitzungen noch . auskaufen Europa wird ihm zu Dank verpflichtet sein, wenn eS einem Unfug steuert, der .i-f-.: 'o a ix.1. .lv:- :n unserer Jeu maji wurvig Wie römischeBlatter meU den, hat' der Papst beschlossen,' die ihn während seines achtjährigen PontifikatS auS der alten und neuen Welt zugegaw ?encn Geschenke im Vatikan gegen Ein aßgeld ausstellen zu lassen, dessen Er träanik einigen fromme und wobltbä tirn Jnstiwten zugewendet werden so? Wr S., G. Wss, QrztOQndarzt, ,:' ;? d Qeburtcöslfe?. vsstee : 4C5 rZadlccn iVro . ' I -r ' CiiidBiOin; Bitenl it 8 lil 9 RftCrnttttgl , lil I Lir. II 7 t'J I r. CUtm SSa i Cssai 141 T4i Alaboiaa Dt' ZtUlXQnZZZ.-'
Politische Anzeigen.
Für Schatzmeister. Hez (Zmart, von Liarence Tonsh,, nterworfen der Entscheidung der repblikartschen Notnationtbonvent.on. Für County-Clcrk. LlureliuS I. Johce, unterworfkn der Entscheidung der rexublikanischen Entl) Konvention 1886. Jobn N. Clinton, untermorsen der ntkchetduni der republikanischen ! wouniv onocnuon irao. ?dward H. Dean, nterworfen der Entscheidung dir republikanischen Eount, Eonoentio. Für County-Auditor. Jobn W. Vfaff. nterworfen der ntscheung der ,exdttk,ischn niH snvcnuon. Samuel Ctevtiü, nterworfen de, ntscheiduna der rerudlikantschen Eount, Eonvention. Für Sheriff. Henrv H. Oeville, ntrrfen der Entscheidung der nxbliktschu T,entl id. Nicbard O. Göltet, nterworfen der Entscheidung der republikanischen ounr, Konvention. . George H. Carter, unterworfen der Entscheidung der demokruttsche ounr, Tonentn. Für Couuty - Recorder. Ouaene Saulcy, nnterwors der Entscheidnng der rexublikant'chen ounl? onoenlion. Für Coroncr. Dr. W. S. Wkibard. unterworfen der Entscheidung der rexublikansche tnations Eonvention. vr. C. C. Everts, Deutsl)erFahuarzt. (Sichfolg , Cl. . XtHfrt.) Cl.C3Cf e lDashington u. Vevnsdlvauia Otr. Jdinx,lt. Wie Bee Line !" nach , Eleveland, Lake Khatauqua, Niagara Falls, Xhousand Sslaud, Lake George, La Cham. plaiu, Saratoga, WHUe Mountaint, . Old Orchard, Rhe Veach und alle Kurplätze von NEW ENGLAND tt t chnelltSgen täglich. Di einzig hn Indianapolis ach Now York find J3oton welch durchaebend Waae in verbinduna tnlt der Lake h,, und . V trai tsenbah bat. Die w,ig atzn, welche t rand entrai Scsot t i Zork tniäuft. Ein weftltch aebender Schnell, ua würd inaertch tet und Passaaier, eich nach Vktssouri, Kansak, edralka, olorado, Re uerteo und altsornta tse olle, find bkft Ukkomadation nd niedrig ate. N drelse.villete. an hl sich bet . I. t ch , l t, gent. ulkunft kicket in allen gullrn ricket.Ofsicei. s. D. T h o m a s, O. V. S k i n n e r, tZeneral anager. Trasste.Ugent. , V. Z. Vmtth, en. Pass. gt lland, 0. W. J, 'NicUola, PaFagier-Agtut. Jndianaxoli, Ind. . I ätes Hau nd 1Z6 S. üd Illinois trat. Ohloaffo, 0t. JLoals and Pittlmr47 Ballroad. 8eUTabell fit durchgehend nd Lokal-Züge. 17. gebr. 18: LRg rlass daUnin.Dexot,ZdxlI.,t folgt: Statt.
Xoetm. tljÖMI 6:13. :M. Ab ,13 , tchmond... , Dayto....., .Via...... , rkdanR , Eoluwbu... . ark . vtbnvtll , Ohltg. m tttbrg . aasdinato , Mladelxlla . ".. Täglich, f Täglich, genommen gonnUg. kan' Valaft, CchUf nd otel agen tsro) IU Mlrg, arribrg, PtzUadelphta nd vsrk, ohne iZechsel, los in Sag,wchsel ach valtt, vashingto nd Kon. ry Fahrkarten na) alle Oeftlich ttdte Kndt allen Haurt'Fahrtattn.urau des köeften nd t d tadtBra, k ber Jlltnoi und aasbtgto Ltral und Union Depot urea Jn,iaPUs, in Hai. 5qlsfwagn.art,n Un t orau gesichert erd durch Upplikatto Mi btu Uate im tabtVra Hx t QnU SXt gm Jdiaa,,li, Jd. y. tt. veri,, . . P. ., ordoft. Oaf,ig. ...... eo nd JUinoi tr. Jnb'pl. ?ts LZeve, anager, oldul, GdU Z.K. ad. CL agtr. nd iet. g 3.tb?,. . GübUQ JI&IES Zt kÄZ5?e L-I teök LLÄ ! lu1ivMo, NesdvUI, Ilsruplü, Chat . tAnooga, Atl nU, S&v&nxiah, Jack-' ' ' sonTille, Hoblle and New ; " Örieäni:': : - ''ttivsrtZellhaft fsr Vaffaglrn ach dem OÜe,, et? dKÄe Nante eh. r - Vtli, Ochlas. und parler-Oag zsischen Zuz3 ed Lttlldtlle sei Ct LiH und LcfcO tu Ci:ä4tL ! Cftsfctt, OchstllzkU und OlchnheU ttetet die 33i ftttt jateiUni; D:. - ! .. EC. IorinfT. i :x'- : xnttjtrfCMiiC8tf cuci txw d sii a 7; HjüzrrrA, Cistit '
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