Indiana Tribüne, Volume 9, Number 176, Indianapolis, Marion County, 17 March 1886 — Page 2

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DndmNä Mlözm Sr sch ein Fägk!ch, MiNch n. Ssstsgs. r7Ut3glY9 Tribüne- kostet durch den VJ entsxerSoch, dt Sonntag Tribun" b Cents ut och. Beide ,?sas?z k,tl. $CI PsK uas$i.fi l- -?k,IS,hlr-q 5 xk, SU. Osilc-: 120. Warvlandstr. Jndiemapolis, Ind., 17. Marz 1836. Forschungen in Südamerika. Das sadamerikanische Continent ent hält immer noch ungeheure Landstrecken, t?oM'ttoch.nie.ein Weißer seinen Fuß gesetzt hat, und welche noch von großer industrielle? Bedeutung werden können. In der jüngsten Zeit sind besonders viele Männer namentlich Franzosen und Deutsche mit der Erforschung dieser Landstrecken beschäftigt gewesen; das Meiste in dieser Beziehung wurde indeß von den hervorragenderen südamerikani? schea Staaten gethan oder veranlaßt. Sehrinteressante Beiträge zur Völker' künde haben die Forschungen von Dr.v. Steinen und Dr. Claus geliefert, welche vor etwas über einem Jahre den Tingu, einen bedeutenden Nebenfluß des riesigen Amazonenstrvms, von seinen Quellen im Herzen Brasiliens bis zur Mündung verfolgten und dabei Monate lang unter seltsamen und vorher gänzlich unbekannten Volksstämmen herumkamen. Aller lei bemerkenswerthe Thatfachen wurden auch lm -verflossenen Jahre von Prinz Noland Bonaparte und Herrn Chananjon über die verwilderten Neger in Hol ländisch Guiana und am' Orinocoflusse festgestellt. . : . Die Väter d!eser merkwürdigen Leute Wurden aus Asrika als Sklaven nach den südamerikanischen Küstenländern gebracht, rissen aber aus und flohen in die unwirthsamen Wälder im Innern des Landes, wo sie größtentheilö wieder zu Wilden wurden. Ihre Nachkommen stellen ein Stück wildes Afrika in der neuen Welt dar; sie wohnen in GrasHütten, nähren sich meist von Jagd und Fischfang und unterscheiden sich in ihren Gewohnheiten nur wenig von den wilden Indianern der Nachbarschaft. Bergan genen Dezember ist Herr Simons aufseiner Forschungstour in den Ver. Staaten von CÄumbia einem Jndianerstamm begegnet,'über den bisher fast noch gar nichts bekannt 'war. Diese Indianer sprechen eine ganz besonder Sprache und leben nach sehr complicirten und eigenthümlichen Gesetzen. ' Wenn z. V. einer dieser Rothhäute einen anderen tödtet, so wird die ganze Sippe des Mörders dafür verantwortlich gemacht, und die trauern den Hinterbliebenen", todten das erste beste Mitglied' derselben, das ihnen in den Weg kommt. Herr.Ehaffanjon ist gegenwärtig wieder auf dem Wege nach demOrinoco, um die Verbindung zwischen dem Becken dieses Flusses und dem des Amazonenstromes zu untersuchen. Diese Verbindung wird durch den 200 Meilen langen Cassiqui arifluß. einen natürlichen Canal, gebildet. Alles Nähere darüber ist indeß noch gänzlich unbekannt, obwohl die geogra phische Wissenschaft ein großes Interesse daran nimmt. Die Forschungstour wird sich bis zum nächsten Juli ausdehnen, und Herr Chaffanjon hofft, auch die Quellengewasser des Orinoco gründlich zu untersuchen, über-die-ebenfalls noch gar nichts bekannt ist. . ... . - Von weittragender Bedeutung ist der Antheil, den Bolivia an der Erforschung des Innern Südamerikas nimmt. Dieser Staat mochte gern eine Handelsstraße quer durch das Continent nach dem atlantischM' Ocean haben. Die jüngsten Kämpfe zwischen Chili u.Peru haben Boli via des letzten Landstreifens an der Küste des Stillen' Oceans beraubt, und nun will es sich in entgegengesetzter Richtung mit der Außenwelt in Geschäftsverbin dung setzen.' Unterstützt wird es dabei von der argentinischen Republik, welche aroße Vortheile von emem Handelsver kehr mit Bolivia erwartet. Beide Staa ten sind jetzt eifrig damit beschäftigt, ihre Hinterländer erforschen zu lassen und die passendste Form einer neuen Handels straße festzustellen. Bereits sind die For schungen erfreulich weit gediehen. Zwei Projekte für de Handelsweg .liegen zetzt vor; derselbe soll entweder durch eine neue Eisenbahn hergestellt werden oder durch kleine Schleppdampfer, welche auf dem Pilcomvofluß.,-bis nach-Asuneion gehen würden (von wo.us große DampfY . Pf r.r , er nr. voo:e leyrilelqr ois naq, Buenos yres, der Hauptstadt der argentinischen Repu blik, gelangen können.) Dieser sehr lange Fluß hat allerdings eine Anzahl Fälle; doch wird von Sachverständigen berichtet 'tjt& dieselben kein bedeutendes Hinderniß für die Schifffahrt bildeten. Man halt es schon jetzt für Wahlschein lieb, daß der Flußweg dem Landwege vor gezogen werden wirb, -Die Handelsstraße wird unter alen Umständen von großer Wichtigkeit für' alleindustrietreibenden NationeuinUnd"rlne'"neue Aera für daö Innere des südamenkanischen Conti nents erössne. . . Mittlerweile werden die großen Ebe nen deö Grand Chaco, welche den nördlichen Theil der argentinischen Republik bilden, von mehreren selbitftandlgen For schergesellschaften durchstreift. Noch vor Kurzem wäre das unmöglich gewesen ; denn die )vilden Jndianerstämme daselbst schreckten zeoen Fremdling zurück. Seit dieselben. jedoch .von - den argentinischen Heeren überwältigt worden sind, können die Weivurvoulg unoeyeUtgt durch den selben Landstrich pilgern,. wo vor 2 Iahren die ICrevaur-Mijsionsgesellschaft abgeschlachtet wurde, - Viele Theile dieser ausgedehnten Irenen Zollen ncy Vorzuglich zur Besudelung und zum Anbau eiz nen. , . . , Damit wären nur einige der Gebiete deS südamerikamschen ContinentS' hervorgehoben,' deren Erforschung zetzt leb . baft in Angriff. genommen wird. Außer den Reaietünaen : in . Südamerika und den auswärtigen Gelehrten unterstützen auch die wiffenschaftlichen Vereine in Rio de Janeiro, Buenos Äyres u. . w. die Forschungsarbeiten aus das eifrigste.

Vkiel vor dem Parlamente.

Als Lcuis Riel, der Führer des Auf. standes im kanadischen Nordwest Terri torium, vorigen Herbst" hingerichtet wurde, da machten die Franzosen" in Quebec einen solchen Lärm, daß Jeder, der sie nicht kannte, ihnen ernstliche Rcvolutionsabsichten zutraute. Bald ge nug beruhigten sie sich wieder, und Sir McDonald, der Premierminister, hielt die Sachlage für so ungefährlich, daß er eine Reife nach England antrat. Indeffen konnten die Leiter jener windigen Bewegung nach Allem, was sie geredet . . ' . . r m . tm ,f r und geschworen hatten, nicyk pioyiicy ganz verstummen. Sie reichten daher am 11. d. M. im Parlamente zu Ottawa einen Beschluß des Inhalts ein, daß das Haus sich verpflichtet suhlt, sein ties stes . Bedauern . darüber - auszusprcchen, cafe man das Todesurtheil an Louis Riel, der des Hochverraths schuldig be funden wurde, thatsachlich vou,treaen ließ." Der Abgeordnete Laudrh befürwertete diese Resolution in französischer Sprache und wendete sich vorwiegend an die dichtbesetzten Gallerien. Ihm antwertete das französische" Cabinetsmit glied Sir Hector Langvin'in' durchaus sachlicher Weise. Die Regierung, sagte Langvin, hat sich Monate lang die ärgsten Angriffe und Beschimpfungen gefallen laffen müs sen, ohne sich vertheidigen zu können. Endlich wird ihr die Gelegenheit gebo ten, sich vor dem Lande zu rechtfertigen. und sie wird beweisen, daß sie nicht anders handeln konnte. Im vorigen Jahre wurden einige der besten Ansiedler des Nordwestens niedergemetzelt. Der Haupt ling der Mestizen hatte die Mischlinge gegen die Regierung aufgestachelt und auch die wilden, blutdürstigen Indianer zu seiner Hilfe herangezogen. Außer den friedlichen Farmern wurden auch ito Missionare erbarmungslos abge chlachtet. Es wurde nothwendig, Militär nach dem Kriegsschauplatze abzu schicken, und so sehr war das Volk über die Aufrührer erbittert, daß sich der Ne gierung zu viele Freiwillige zur Ver sügung stellten. Unter letzteren befanden sich auch zwei französijch-canadische Bataillone. Die Ztegierung hätte fünfmal so viele Truppen haben können, all jie brauchte. Riel wurde verhastet, nachdem man cher brave Landessohn sein Leben im Kampfe verloren hatte. Er wurde vor Gericht gestellt, und die Regierung bezahlte nicht nur seine Vertheidiger, son dern sogar dle Relsekosten semer weit her geholten Zeugen. Als er des Hochver raths schuldig befunden war, legte aller dings die Jury Fürbitte für ihn ein,aber sie mußte wissen, da das Gesetz .für Hochverratb keine andere Strafe erlaubt. als den Tod durch Henkershand. Riel bat um emcn neuen Proceß, doch der höhere Gerichtshof in Wlnnepeg entschied e i n st i m m i g, daß das Gerichtsverfahren in Rcgina ein vollkommen unan sechtbares gewesen sei. Noch immer beruhigten sich 3tiels Vertheidiger nicht. Der Gouverneur und sein Rath hatten zu entscheiden, ob Riel auf Grund der Verfaffung und der Gesetze processirt worden und ob er geistig zurechnungsfähig sei. Beide Fragen mußten, bejaht werden, nachdem eine genaue Untersuchung der Akten und eine ärztliche Prü fung deö Gefangenen stattgefunden hatte. Das Gesetz ließ gar keinen Ausweg. Auch die drei französisch redenden Mit glieder des (abmets bestätigten das Ur theil, weil sie nicht als Vertreter der Franzosen, sondern als Beauftragte des ganzen canadischen Volkes im höchsten Rathe sitzen. Die Resolution Laudrys, so schloß Sir Hector, ist ein directes Tadelsvotum gegen die Regierung. Ich bitte daher, daß sofort über dieselbe ab gestimmt wird. Die Franzosen" im Parlamente erkannten an dem betäubenden Beifalle, der dieser Rede folgte, wie schlecht es um ihre Sache stand. Sie setzten es daher 1 l f m. M w wemguens vurcy, vay man ne am solgenden Tage noch einige Reden halten ließ. Dann wurde ihr Antrag verwor fen, und auch das Nachspiel zu der Riel'schen Tragödie hatte sein Ende erreicht. Postpackete. Im Verhältnisse zu anderen Cultur ländern und in Anbetracht der großarti gen Entwickelung ihres Eisenbahn-Sy stems haben die Ver. Staaten eine au ßerst mangelhafte Packetbeförderung. Du Erpreßgesellschaften arbeiten aller dings mit Sicherheit und Zuverlässigkeit, aber ihre Raten für größere Cntfernun an find entschieden iu bocb. Da nun die Bevölkerung über ein riesiges Gebiet verstreut tu, und Mitglieder derselben Familie oft durch taufende von Meilen von einander getrennt sind, so ist der langet emes e x n b t x 1 1 1 ch c n Packet Portos doppelt empfindlich. Es wurde daher allenthalben als Wohlthat aner kannt, daß der Congreß die Versendung wenigstens ganz kleiner Packete erleichterte, indem er die Rate für Postsachen vierter Classe . auf 16 Cents per Pfund sest etzte. Be: diesem Preise erlitt das Postdepartement allerdings einen Verlust, wen es nicht, wie. m Deutschland, die Eisenbahnen zu unentgeltlicher Dienst lei tung m Anspruch nehmen kann, aber der Vortheil der Maßregel für die Ge sammthett wog den Schaden bei Weitem auf. .. ' - Dennoch wollte Senator Wilson von Iowa eine Verdoppelung deö Post-Packet-Portos durchsetzen. Dagegen sollte auf Sämereien, Knollen und Pflanzen das Porto noch verringert werden. Wilson veyauptete die Kaufleute im Westen erlitten Schaden dadurch, daß viele Leute Waaren durch die Post aus Chicago, St. Louis, New Iork und anderen Großstadten beziehen. Er beabsichtigte daher, sowohl den Händlern in den Kleinstädten, als auch den Farmern ' einen besonderen Gefallen zu thun, alle anderen Leute aber ... f -L r V f i r . m w r m zu icyavigen. An. oie Mrepgefellichas ten, denen das wohlfeile Postporto Mit bewerb macht, hat er angeblich nicht gel .Xi ff." . Olni . iwr vuivi. eine norjcyiage Iveroen zeoocy nicht angenommen werden, denn daö Hauscomite für Postämter und Poststra ßen hat bereits ihre Verwerfung emvfob len. Auch die Mehrheit der Gesetzgeber in beiden Hüusern-soll entschieden keine ust haben, den reichen Expreßgesellschaf . f. . ,w . . . . r '

n m oie Vanoe zu aroeuen.

Ein lustiger Stri??.

Die Crackifabrik von Brinckerhofs Co. in New Ioik, die größte ihrer Art daselbst, wurde dieser Tage durch einen fürchterlichen Arbeiterausitand an den Rand des Untergangs gebracht. In jener Fabrik sind 20 Jungen und Jüngelchcn im Alter von 1016 Iah' ren mit dem Einfüllen der Crackers in die Kisten und mit dem Reinigzn der letzteren beschäftigt. Sie haben jeden Taa von 7 Uhr Morgens bis 5 Uhr Nachmittags zu arbeiten und erhalten dafür jede Woche $3 bis 84.50. Die m w t r . 1. I Venget yallen in oen Heilungen von ver großen Arbeiterbewegung und ihren wunderbaren Erfolgen gelesen, und die Milch ihrer frommen Denkungsatt ver i . t-r -1 . X. ?Pi wanoeite ncy in gayrenoes racyengisr. Der Kamm schwoll ihnen, und sie sagten sich : WaS Andere erreicht haben, können wir auch erreichen. Rufen wir also dem schnöden Capital zu : Bis hierher und nicht weiter !" Und eines schönen Morgens ohne auch nur eine War- . r. r l ... , , - r. - nung vorauegeicyiar zu yaoen verließen sie die Crackers sammt den Crackerlisten ihrem Schicksal, holten ihre Kit telchen vom Nagel und trippelten zur Fabrik hinaus. Auf dem Trottoir hielten sie sofort eine große" Strikerversammlung ab und entwarfen einen Operationsplan. Es wurde ein Comite erwählt, um den Fabrikanten die Beschwer den und die Forderungen der flaumhaangen Striker" vorzulegen. Dieses Co mite, bestehend aus den Knaben Patsy Shea, Tim Brennan und Louis Rupp also aus Vertretern mehrerer Culturvöl ker erschien im Bureau der Fabrikantensirma und gab folgendes gelungene Schriftstück ab, das drei verschiedene Handschristen aufwies : An die Firma Brinckerhoff & Co. Lleber Herr ! Am und nach Montag, den 15. März, wollen wir folgende Re geln m Kraft sehen : (erstens, daß wir nur 10 Stunden tag lich arbeiten, ausgenommen Samstags. Am Samstag soll schon um 4 Uhr Nach mittags aufgehört, und um 4 45 Uhr der Lohn ausbezahlt werden. Zweitens, daß iedweder Junge, der neu eintritt, für die ersten 6 Monate 53.50 pro Woche erhält und dann mehr. Die jetzt hierBeschästigten verlangen all, 54 pro Woche. Drittens, wir verlangen 6 svimuten zur Befriedigung unserer Nothdurft, und nicht?. Wenn diese Regeln nicht bis heute Nachmittag um 4 Uhr von der Firma unterzeichnet sind, werden wir die Firma - ooycotten. DasComlte. P. L. Wir müssen auch für unserc verlorene Zeit bezahlt werden." Das Comitemitglied Patsv Shea, ein ganz kleines Kerlchen, trat stolz dem über ö Fuß hohen Firmamitglied T. S. Ol live dem einzigen, welches gerade lm Büreau anwesend war, gegenüber und hielt folgende classische, merkwürdig phra senfrele Gliede : . Boß, wir sind die Packermngen. Wir wollen nur 3 Stunden täglich arbeiten" .(diesem Knaben waren also die obi gen Regeln" noch nicht radical genug) und L4 jede Woche haben ; und wenn man uns da? nicht gewahrt, so gehen wir nicht mehr an die Arbeit, und dann wird s Trubel geben." Ollive erwiderte lächelnd, das ,,Co mite" möge sich gefälligst auf das Trottoir zurückziehen, und er wolle inzwischen die anderen Mitglieder der Firma' mit den Forderungen der Jungen bekannt machen. Bis zum Geschäftsschluß warteten die Jungelchen resultatlos auf dem Trottoir. Mittlerweile bewachten" sie die Fabrik sehr sorgfältig, damit sich ja kein Scab" einschleiche und ihre Stelle drinnen ein nehme. Trotzdem gelang es emem Ne gerzungen, an den Wachtposten" vorbei in die Fabrik zu schlupfen, wo er sich wirklich untersing, zu arbeiten. Sowie er aber die Fabrik verließ, stürzte das Strikercomite aus ihn los, um ihn durchzuprügeln, der Negerjunge jedoch kehrte sich um und prügelte die Struer durch. Nun versuchte man es mit Bestechung ; die sinkenden Knaben brachten zusammen 25 Cents auf, gaben sie dem Negermn gen, und dieser'gelobte darauf hin, nicht mehr das schnöde Capital zu unterstützen. Am anderen Tage wurde den Stnkern unter der Hand mitgetheilt, daß, wenn sie den Strike dick hätten und die Arbeit wieder unter den alten Bedingungen ausnehmen wollten, sie m Gnaden angenommen würden.. Entrüstet weigerten sie sich dessen und strikten noch bts zum Abend. Den Tag über wurde wieder das strike-Comite von emem Scab", nachher dafür, ein Scab" von dem Strike-Comite durchgebauen. ' Als je doch der Abend hereinbrach, wurden die Knaben mürbe, traten zusammen, u. sagte emer : Das geht nicht , so Wetter : w,r sind nur 20, und wir können doch nicht alle Jungen New .Jorks .durchhauen. wenn sie an uns zu .ScabS' werden. Und siehe da, diese vernünftigen Worte des kleinen Arbeiterführers sielen auf guten Boden, und alle Knaben, groß und klein, marfchirten mit gesenkten Köpfchen wieder in das Joch ausgenommen jedoch zwei. Diese Zwei befinden sich noch jetzt am Strike" und sind fest überzeugt, daß der Sieg nicht mehr ferne ist". Sie hüten- sich indeß, den 13Scabs" in den Weg zu kommen, aus Furcht, von ihren ehemalige Genossen durchgehauen zu werden. , Wilde a!S Wetterpropbeten. Ein australischer Correspondent schreibt neuerdings an den Londoner Tele graph" : Gegenwärtig bereiten sich die australischen Buschmänner auf eine lange Regen und Ueberschwemmungszeit vor, welche nach ihrem Glauben in Bälde sämmtliche mittlere Districte des australischen Festlandes heimsuchen wird. Bon der Queensland-Küste nach dem Süden hinab bauen die Jacks" allenthalben Canoes und verlegen ihre Lagerplätze nach den allerhöchsten Stellen in der Umgebung. Ein. fieberhafte Thätigkeit und eine düstere Stimmung henscht unter diesen Leuten, und wenn man sie nach ihren Gründen fragt, so antworten ie blos in gebrochenem Englisch: Mem Wort, großes Wasser kommt bald." Und so wunderbar es für Manchen klinkn

mag : die Buschmänner täuschen sich sei ten oder nie m ihren Wetterprophezeiungen. Im Gegensatz zu unseren gelehrten Wetterpropheten, sagen sie die Wit ierung nicht Tage, sondern Monate voraus, und soweit man sich aus den letzten Jahren erinnern kann, haben sie noch immer recht behalten. Die Farmer schenken ihnen denn auch diesmal Glau den und freuen sich ungemein auf die Regenfälle denn im letzten Sommer herrschte eine furchtbare Dürre während die Buschmänner über diese Aussicht Thränen vergießen. Wie diese Naturmenschen ml ibren Wetterrophezeiungen eigentlich gelangen, vermag 'ciemano zu lagen, ouien sie die künftige Witterung vielleicht mittels ibrer blöken Sinne an den Erscheinungen der Pflanzen-, Thier und Menschenwelt ungefähr bestimmen ronnen? Bei den unglaublich sein entwil leiten Sinnen mancher' Wilden und im Zusammenhang mit generationenlangen Beobachtungen Ware dies am vinoe gar nicht so sehr wunderbar. Jedenfalls werden unsere Gelebrten von diesen Na turmenschen vielfach beschämt. Die Träume der Blinden. Schon Mancher mag sich gelegentlich. Kenn er an die Blinden und ihr Loos dachte, gefragt haben, ob sich diese Unglücklichen wohl auch im Traume T r p - . vlmv fuylen. )utt tfiage xx, jorneit es sich nicht um Blind geborene handelt, mit Nein zu beantworten. Der Superintendent einer Blindenanstalt in West-Philadelphia, der selber um sein Augenlicht gekommen ist, bemerkte jungst : Ich fühle mich jetzt nirgends glücklicher, als im Traumland. Nur im Traume sauge ich Strahlen von der mich umge w . r r w , ' m r r venven Weit ein. viocg memais vaoe ich mich in meinen Träumen blind gefühlt ; ich sehe dann ebenso gut, wie in meinen lichten Jahren. Allerdings lebe ich auch träumend immer in meiner An stalt ; aber statt daß ich mich dann auf meinen Tast- und Gehörsinn verlassen muß, kann ich alle Insassen sehen ; und was noch sonderbarer ist : obwohl ich nie m Wirklichkeit emen dieser Leute gesehen habe, erscheinen mir ihre Gesichter im Traume doch sehr bekannt und vertraut." Diese interessante Erfahrung steht nicht vereinzelt da; allen Personen, die erst im Laufe ihres Lebens erblindet sind, scheint es ebenso zu gehen. Blinda e b orene hingegen kommen sich im Traum niemals sehend vor ; man weiß von Blindgeborenen, die sich eine verhältnißmäßig große Bildung angeeignet und Vieles gelesen haben, daß sie nur von Musik, von den Stimmen der Personen, mit denen sie zu thun haben, und allenfalls von Vorkommnissen träumen, die sich' in ibrer Anstalt zutrugen. Dinge und Orte, die sie nur durch Beschreibung kennen, kommen ihnen nie, au' Glicht durch das bloße. Gefühl, im 2rumc vor. Diese Thatsachen sind gewiß von hohem psychologischem Wcrth. Vom Inlande. In Philadelobia gehört eö nicht zu den Seltenhe'ten, daß in einem einzigen Tage, wie erst kürzlich wieder, 30 Ehescheidungen bewillig: werden. JnMountCarmel, Pa., starb kürzlich ein Mann, der über 500 Pfund wog. Zwölf Männer hatten an dem Sarg zu schleppen. Am Grabe fiel ein Frauennmmer um und blieb todt aus dem Fleck. Eine Probe mit feuersicherer Farbe, sogenanntem Soteria", fand neulich im Beisein mehrerer New Jorker Architekten und Vertreter der Presse m Hoboken, N. I,, statt und übertraf die Erwartungen der Anwesenden in jeder Beziehung. Eine mit der Farbe, welche von Herrn A. Jameson erfunden wu-de. angestrichene Bretterhütte ward in Brand gesteckt, d. y. man versuchte, sie zu verbrennen,was indessen nicht gelingen woll te, obwohl man große Mengen Nerosinöl auf das Holz goß. Nachdem die Bretter der Hütte über eine halbe Stunde lang dem starkiten Feuer ausgesetzt waren. zeigte es sich, daß nur die Farbe an der Oberfläche des Holzes etwas gelitte? hatte. Von einem bedauernswert then Vorfalle berichtet man aus Butte, Mont. In der AnacondaMine besann den sich die Arbeiter Jerry Müllen und Wesley Elmer im Fahrkorbe, 300 Fuß tief im Schachte. Sie gaben dem In genieur Hessinger das Zeichen, sie in die Tiefe von 700 Fuß zu befördern ; dieser mißverstand das Signal, und glaubend, daß die Männer an die Oberfläche zu kommen wünschten,ließ er seine Maschine mit vollem Dampfe arbeiten. In demselben Augenblicke schoß der Fahrkorb mit Riesenschnelle in die Höhe, an dem Oberbalken zerschlug er, Knd die beiden In, sassen stürzten in die schreckliche Tiefe. Müllen blieb, auf der Stelle todt; der Andere dürfte auch nicht wieder aufkow' men. Hessinger, der., durch seine Nachlässigkeit den Vorfall herbeigeführt, hat die Gegend verlassen. Unsere amerikanischen Da ' men besitzen unter anderen schätzenswerthen Eigenschaften die, daß sie sich nicht so leicht verblüffen lassen. Wer' das nicht glaubt, der braucht nur einen cali' fornischen Eisenbat)ncöndükteür, Namens Brown, zu fragen. ' 'Eine junge' Dame ' Fi ri . r r - w r " , ucuxc lich nanttich, srilch, fromm, froh und frech, auf die Platform, um sich die schöne Scenerie nicht entgehen zu lassen. Brown bat, die Thüre von innen zuzumachen. Die junge ,Dame protestirte, und als Brown trotzdem nicht nachgeben wollte, warf sie ihm einen entrüsteten Blick zu und fuhr ihn an : Wissen Sie nicht, Sie unverschämter Mensch, welche Stellung mein Vater an dieser Bahn bekleidet?" Bitte 'tausend ' Mal um Verzeihung, mein Fräulein, das habe ich nicht gewußt," . sagte mit einem tiefen Bückling- der Condukteur und zog sich zurück. Mein Vater war nämlich Wagenschieber," wandte sich das Mäd. chen an einen neben ihm stehenden Herrn, er ist aber kürzlich wegen Trunkenboldenhaftigkeit entlassen worden." Frau Effie H. HenkinS, eine Chicagoer Vhryne, war zur WeltauSstellung nach New Orleans gegangen, und da sie von ihren ihr lieb gewordenen Gevohnheiten nicht ablassen mochte, so hatte sie in einem dortiaen Bordell mit dem Rennpferd-Besider I. J. Carroll ein kv' siges Etübchen bezogen.' Plötzlich traten

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und zwangen mit vorgehsltenen Revoivern das Pärchen, sich gewisser überflüssiger Werthsachen zu entledigen. Das Frauenzimmer mußte einen Diamantring im Werthe von 97,000, ein Armband mit neun Diamanten und ein Paar kleine Diamantarmbänder im Werthe von S500 hergeben, . und Carroll S500 Baargeld, Uhr und Zkette im Werthe von 5400 und eine Anweisung auf eine Chicagoer Bank für $200 erledigen, worauf die Diebe, welche jedenfalls die Haus' gelegenheit kannten, sich entfernten. Frau Henkins' Verlust beläuft sich auf etwa 8 10,000 doch hat sie $20,00 in Diamanten gerettet, welche die Diebe Nicht erwischten. Ern kleines Rechenerempelchen,. das gerade jetzt, wo die Wogen der Lohnbewegung, so hoch gehen, doppelt interessant ist. Gesetzt, ein Ar. .i.-. t.rjr. ?c i n r 'r o oeiigeoer veicyneiver ven noyn tntx Arbeiter um 10 Procent. Die Arbeiter lassen sich es Nicht gefallen und, um einem Strike zu entgehen, erhöht er den Lohn wieder um 10 Procent. Ist damit AlleS in Ordnung ? Nein, denn der Ar bater verliert durch diese Manipulation ein Procent seines Lohnes. Angenommen, der Arbeiter verdiente $60 per Monat. Die Reduction von 10 Procent tritt ein, und er erhält nur noch $54. Nunmehr findet wieder eine Lohnerhöhung von 10 Procent statt, und er bekommt 5 Doll. u. 40 Cts. Zulage, hat also im Ganzen '49 Doll. und 40 Cts., so daß also der Arbeitgeber an jedem Arbeiter, vorausgesetzt, daß dieselben gleichen Lohn erhalten, 60 Cts. verdienen würde. Sehr einfach, nicht wahr ? Aber Mancher denkt doch nicht gleich daran. . E i n e s ä n g e r f e st-C i g a r r e", das . ist wohl so ungefähr das Neueste, was die sangesfrohen Milwaukeer auf den Markt gebracht haben. Den Deckel deö Kistchens, in das die Cigarre verpackt ist, zieren die Bildnisse der Componisten Beethoven, Händl, Mozart und Bach, sowie diejenigen der Herren Mendel, Catenhusen und Brambach. Unter den ausgebreiteten Fittigen eines AdlerS befinden sich die Worte: Sängerfest, Milwaukee 1836", und inmitten der Marke eine sehr hübsch ausgeführte An ficht des Ausstellungsgebäudes. Jedem istchen ist dann noch eine weitere Marke beigegeben, aus welcher sich die wohlge troffenen Bildnisse der der Festbehörde als Mitglieder angehörenden Herren be finden. Dem preisgekrönten Bonner Componisten Brambach hat mqn bereits ein Probekistchen zugeschickt, und er sagt in seinem Dankschreiben : Die Cigarre ist ganz vortrefflich, eine rechte SangerCigarre : Voll und kräftig, dabei mild und anregend, gleich wie der Ton des Sangers voll und kräftig, aber auch mild und anregend sem soll. Von einer wahrhaft wanzenhaften Frechheit und Aufdringlichkeit vtteaen unsere !lcahmaschinen-Aaenten u sein, die namentlich für alleinstehende oder allein im Hause zurückgebliebene Damen eine wirkliche Landplage sind. Wie die Kerls es treiben, davon fingt ein Einsender den Äesem der St. Pauler Volkszeitung" ein erbauliches Liedchen vor. Ein Nähmaschinen-Tramp kam an die Hausthür einer 63 Jahre alten kränklichen Dame. Der erl wußte die Dame durch einen nicht zu stillenden Redefluß zu bewegen, eine Maschine für 565 zu kaufen. Das wäre nun an und für sich nicht schlimm gewesen, wenn der Verkäufer es mit der Wahrheit gehalten hatte. iLr that das aber nicht. Nach dem er die Maschine schließlich für $40 verkauft (es war das alles Geld, was sie besaß), ließ er sie em Schreiben unter zeichnen, das angeblich nur eine Bestäti gung des Empfanges der Maschine war. Die Frau zweifelte an der Richtigkeit deS Scheines und wollte nicht zeichnen ; die glatte Zunge des Tramps brachte es aber doch dahin, daß sie ihren Namen aus daS Papier setzte. WaS glauben Sie nun, was jenes Schreiben besagte ? Natürlich em Versprechen, die übrigen $25 zu zah len oder im Nichtzahlungsfalle die Maschme wieder abwgeben." Dosen. In Bromberg ist der Metzger Dickboff eil . eJT . c . r r . 4 " wegen Benaufs verooroenen chweme fleifches zu 9 Monaten Gefängniß verur theilt wordene Der Vikar Tocholski in Schneidemühl hat ein Ausweisungsdekret zugestellt erhalten. VrvVl, achten. Großes Aufsehen, erregt in Halle die eryastung des Bergwerk . Direktors ranvt, der ert xn Halle, dann m Ares lau sich weithin bekannt aemackt batte Bankier Schönfeld, ein 5?übrer der freisinnigen Partei in Nordhausen, fiel plötzlich m einer Volksversammlung todt um. ES stellt sich nun heraus, daß der chuler chaser von Staßfurt, dessen s JL - . . f'rrt. L eie ira vergangenen ervn xn ver n . i . . r i. . l i Bvoe gesunoen wuroe, von ore: amera den aesteiniat und ersäuft worden war : die drei Verbrecher im Älter von 911 r, r. v r r zaoren ivurven xn einer rzieoungsan stalt unteraebracbt. Bei einer Gaso meterexploston in Worbis wurden drei Arveiter getödtet, und mehrere verwun der. Die Volkszählung in Preußen hat vorläufig die Ziffer 28, 314,032 Personen ergeben. Demnach bat sich die Bevölkerung Preußens inner halb fünf Jahren um 1,034,921 Personen, d. h. um 3,79 pCt. vermehrt. DaS endgiltige Ergebniß der Zählung im Herbst wird vermuthlich noch eine etwas höhere Zabl erbringen. Seit 1867, wo der preußische Staat (Lauenburg eine rechnet) im Wesentlichen bereits seme jetzige Ausdehnung erlangt hatte, ver mehrte sich seine Bevölkerung um 4,292, 592 Personen. Dr. O. G. Psass, Irzt, lDundarzt M (Ieburtohelser. SXadlson Ato vsfiee: Pchftn: Rorgt nl son 8 sil Chr. achmtUags , 3 bis t Uhr. Rbinds , 7 III I Uhr. CT ?ele,do 2833. Qohuuug : 14kl N. Alabama 8t. T,idsn 036.

Politische Anzeigen.

Für Schatzmeister. Hez Smart, von Lzwrence Townshlx, unterworfen der Entscheidung der repudlikartschn RominationSonvent!vn. Für County'Clklk. AurelluS I. Jovce, unterworfen der Entscheidung der republikanischen kvUNly voNvkNttSN 1930 Sofcn N. Clinton, untermorsen der Entscheidung der republikanischen ounr onvennon is&o. Edward H. Dean, unterworfen der Entscheidung dir repudltkzntschtn uountv onoennon. Für County-Auditor. Jobn W. Wfaff. unterworfen der Entscheidung der republikanischen e-ounk? Konvention. Samuel Merrill, unterworfen der Entscheidung der republikanischen kount Eonventioo. Für Sheriff. Henry H. Oevllle. unterworfen der Entscheidung der republikanische out onventro löfeö. Sttckard O. (?olter, unterworfen der Entscheidung der revubUkanifchen Eount, Eonvcnti. George H. Carter, unterworfen der Entscheidung ter tekratifche Sount? Eonventton. Für County - Nccordcr. ' Ougene Sanlch, ntr,rfe der Entscheidung der rxubUknt'4 Count? Convention. Für Coroner. Dr. W. H. Wkward, unterworfen der Entscheidung der republikansche Nominalton Z Convention. vr. C. C. Everts, DentscherZahnarzt, (Nachfolge, ,, tza. . Seiften , ft.C3.:Cc?e Washington u. Veunsolvania Qtt. 1 Jndin,,li. Wie Bee Line !" nach Cledeland, Lake Chatauqua, Niagara' Falls, Thousand Island, Lake George, Lake Champlain, Saratoga, White Monntaius, Dli Orchard, Rye Beach und alle Kurplätze von - XEW ENGLAND U zwei chnellzügen täglich. Die einzig ahn von Indianapolis nach IV"W "Yojrls. and XSogtoilch durchgehende Wagen in Verbindung mit der Lake höre und . Z. Central Eisenbahn bat. . Die einzig Bahn, erch tm rand Central Devot in ew Zork einttust. Ei weftUch gehender Schnellzug würd eingerich tet und Passagiere, ich nach lfsouri, ansa, Slebraska, Eolorado, Re rtco und attfornta reisen ollen, finden beste Ukomadatio und niedrig, Katen Nudrelsevll.e. statt hol sich biSJ.Rich,l s, Slgenr, ulkunft KJ Xitfetl in allen rglrn ricket-Offiee. S.V.Thomas. O. V. Skinuer, tIeneral Vlanager. . Trafst Agent. XX. I. Vmkth, en. Pafs. Zlgt., Clland, O. w. J. llcliolo, Passagier-Agent. Jndianapoli, Ind. . 3 at,s Hau und 136 o. 2d Illinois Straß. OltlGCL&Ot öt. Xoxxlo and ?ittstrirxr; Xtallaroad. . 8eitZa(tIIi ftr durchgehend ud Lokal-ökge. ,17.k5br.1Sa: Lg klaffen daI Uion.Dpot,IdxlI.,i folgt:

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