Indiana Tribüne, Volume 9, Number 175, Indianapolis, Marion County, 16 March 1886 — Page 3

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TROPFEN Gegen Blut?ran?heiten, Leber- und Magenleiden. Errtm da best Mttel. Pnil. 60 Cnt ,d f&f Flaschen fi.oo; in allen potheke haben, kr KS.evd,n,u:ilf Flasche koften frei stt. DilAiWStHoeniöS kß ll kkHette H Bruft, Lungen u. der Kehle. ?! in OnzZnal.vaZtte. Vrei, Cents. Z 2n Apotheken tu laben, adtt tri ach 8mfaaf Ltragfri versandt, an adrrss: The Charte A. Vogeler Co.. Baltimore, Karzlaud. CAC)iC4C)Crt'C) soraenVoU und traurig ( ) h Hit manch ranke In die Zukunft, eil iT Ist bisher Alle? erfolglos braucht hat. 2e, vesonkn? rteiealaen, treibe an statte lnerschwäche und SeschlechtS-SrankdeUen, tpwit an ren rraurigen $&igc von ugenv. V fünden leiten, sollten inrn Selbitschuke dea I teF m i. a. t- . -1 . w O ..Rettung,?" lesen, ehe fte sich durch r erlockende und trügerische Lersxrev yU chnazca prahlerischer me.izinischcr Anittzea X f vtxitüta lassen. DaS gediegene Buch, 250 -Ä s J Seiten, mit zahlreichen aturzetreue Btl, f J der, wird für 25 C. ta Postmsrkea, xr sorgsam verrackt, frei rersandt. x Slresstre Deutschet Heilinstitut, QJ n Clinton Place, New York, H. Y. 040CH0Q40 Feuer-Ala?WOignale. 4 Ccnntylsania ud Raiter. I Hauptquartier Feuer t)em ß. I Oft S raie und em sott. 1 Hobtl nd Ittchiga etxat. I , Iers,.Stra3 ndvasfachas SWsn n erd'Strsi'. tZ SialfiZhufstU . ah bl, tt. 13 D!aMr, tr, und Fart Wann Im. 1 t Zersen nn Ron ßain Sven,. 15 Heru ktr. ndssachusU re 26 driftl v. und Zlsh Str. 17 Park Äv. und BuKr Str. Z ar?m Ltr. und vtalatt ,. IS Sich und John Str. 123 olleg . und Siebente St,. 124 labama n. Sieden St. 1 Äeridian und eichen! tr. 139 Handel Str. und Lincoln N, 117 UununL.bad. 133 Central fco, und S$t Sa IST Alabama n riorrissn Cti 122 o,m?r,n und cht St, 111 ZsKeg I. und tnU Str. 133 Hse Sv. und Delawar Str lZT Delawar nd Vichtgaa St. ZI St. Jo Str., nah ZLinot. V Pennsulvania und Pratt Str. ZS N. S. ngine Hus Sechste, " Vtsftsftxri und St. lair Str. tt dSineil und Vtjtgan Str. SS ftennfslsania Str. Nd fioe isfisftx,t nd viert Str. til rsse und öiHtam Sn. 11t Vi,lsaia und Bklchigan N. tli astnftl und Lerbtkt tt. ti Jndtana In, und iSigan Str. Z ettdtan und Salnut Str. 14 kaUssrniL und rt Str. tt eiaU und sie gort Str. II Jniiana it. und St. lt tt Stadt.H,Kital. lake und ard Str. V ichtgin und gk Str. II Seft und Salnut Str. 512 und Irin Str. ZI SibRt und Hos,d :,. 41 tSashinztH, nah West St,. 41 O ti dirs ud Zashingtk Stt 4 Rintnrt vd Re goil Str. 15 ridi und U,shin,tn St,. Jlmei nd Oht Str. 47 ress, und Sashwgtsn St,. 4 wgan'4 Park Heus. ti 3jIUnoU. 22 SKÜ9rt und arzland St,. 41 tsfiskxi und vabash Str. 4U J,gs', Park Hause. 421 3.. Q.Slur.l tcu!l. XM Znsaaa salum. AI IStnatI und rrtS Str. tl ailnfitl und Louiftana St, U st und klart, St,. 54 0 und South Ctx. 4 Xanf und srgia t,. i?ridi4 und i, t,. adiso" An, und orril St,. n 4dts,n . ul, St? ZI Bft nd tio0d Stf. IIS JUntul) . und irrt S 114 ttnU ud Rorril t, fit aitaait und an , 7 vrrii und l acotah Str. 1 vduth nah D,laar, Str. 4 Pns?l,anta und uoutfta. St,. O 4lsaari und tt, Stt. 54 OK und k?art, tt, a KUIftuu ud vtrgta4 A ft Biriini Im. nd ZSradlha St, 3 Oft und atur Str. 4? Psnla,ia Str. und adtss , A1 vKri und rsughertn Stt. 71 Lirginia . ah Hur Str. .7 OKdr,i4r. 7 0lhiit und ntan tt. 74 StZ und esrgta Stt. fSZr,?v.ud Pin. 7 11 ud 0oil tt. 7 vtriini, . Dilon. 7 ltch . und Diloa. TU Sprne und P,s,kr Str. 7 Gnglish v und Lau?,l St, ' ' 714 Orang und DBm Stt. TU ShlbH und Bch Stt. C Bl.Ut . . Ht9 J,?Z, tr. tt ashingt, und Dla St, Oft ?! tt. 44 irk und D,td?n St, ' U raudltu-nftUU. tt . Staate rs,al. 91 Orital nd Balhingtan Su t Frau, f4,niZ. U2 Schlach Haul. Oft va hi,t,Ar,I N Barm und ,bl tt. I14 Ohi und Har,, tt i varnland ah tdian Str. tt Vrtdi4 nd iia Strahl. i H Pktsattnl. 1 1-1 Und afte wid,holt, ,, lar ' 5-1 na!f2k?uer.ruck. Lwi chUlg, Feur au. vtchUg, Druck 4t. GzZX 64044, U Blx CUt4l

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DiefchwarzcPcrlk.

Von Viktorien Sardon. (Fortfekuna.) Christiane (es wird nun Zeit, von lyr näheres zu sagen) war ein junges Mäd chen, welches auö Mitleid im Hause unsers FreundesBaltbasar ausgenommen worden war ; und ich bitte die geehrten Leser um Erlaubniß, um Ihnen ihre Lebensgeschichte so schnell zu erzählen, daß Sie keine Zeit zur Langeweile haben sollen. Frau van der Lys, die Mutter Balthasar's, war kurz nach dem Tode ihres Maimes eines Tageö in der Messe, als sie bemerkte, daß an ihrem Kleide herumgetastet wurde ; sie glaubte, man wollte sie bestehlen; sie griff nach ihrer Tasche und erfaßte die Hand des Diebes, es war die allerliebste Hand eines kleinen Mädchens, ganz zart und rosig. Der guten Frau traten die Thränen in die Augen, als sie die Finger des kleinen Äiädchens ergriff, welches eben im Be griffe stand, eine Sünde zu thun. Ihr erster Entschluß war, das Kind laufen zu laffen, der zweite, es aus Mitleid zurückzuhalten, und diesen zweiten brachte die gute Frau in Ausführung. Sie nahm die kleine Christiane, welche fortwährend vor Furcht weinte, von ihrer Tante" geschlagen zu werden, mit nach Hause. Frau van der Lys tröstete ste, ließ )u erzählen, und ersah aus ihren Wotten genug, um zu erfahren, daß die Eltern des armen Äindes herumziehende Vagabunden gewesen, welche die Jahrmärkte und Kirineffen besuchten, und daß' daskleine Mädchen zu allen unsten der Äaukler und Seiltänzer herangebildet war, daß ihr Vater bei der Vorführung eines Kraftstückes sein Leben verloren hatte, und daß ihre Mutter im Elend ge sterben war, und daß die Tante" eine wahre Furie sei, welche die Kleine mit Schlägen traktirte und ihr Anleitung zum Stehlen gab. 7;ch weiß nicht, ob die geehrten Leser die Frau van der Lys gekannt haben ; es war erne eben so gute und brave Lame, als ibr Sobn ein guter Mann war. . i r a r " ?ic veytett oas tno, wetcyes seine Tante", wie man uch denken konnte. nicht zurück verlangte, bei sich, sie erzog die kleine Christiane und lehrte sie lesen. schreiben und rechnen und sie wurde bald ein kleines Muster, von Sanftmuth, von Anstand und guten Sitten. Und wie sie haushälterisch war, die Kleine ! Als die gute Irau starb, hatte sie wemgstens den Trost, ihrem Sohne außer der Köchin, der alten Gudula, welche ziemlich taub war und schwach und I 4 4 ! Imawüm 4 ? A9 144111) U IVCIUCU UUliy VW JUllVJVV yvsundes und lebhaftes ' Madchen von fünfzehn Jahren zu hinterlaffen, wel ches niemals das Feuer im Ofen Valthasar's ausgehen, nie sein Mittagessen kalt werten !ieß,und welches genau wuß te, wo das schöne. Lemenzeug und das 'ilbergefchirr für die Festtage zu sinden war. Außerdem war sie höflich, zuvo-.kom-mend, sanft und folgsam. Das war we mgstens die Mcmung von ornellus,wclcher in ihren Augen eben solche intcressante Strahlen gefunden hatte, als in den Blitzen der dritten Klasse !... Aber halt ! ...Ich will nun ruhig sem, um 'Alemanden zu verleumden. Ich füge nur nrch-binzu, daß Christiane Herrn Kornelius, welcher ihr gute . Bücher zu leihen pflegte, stets freundlich empfing. Der junge Mann, in semer Eigenschaft als Gelehrter, legte mehr Werth aus eine einfache, haushatterische Flau von der Art wie Ehristiane, als auf die schönsten Zierpuppen der Stadt, die sehr oft zu gar nichts gut sind. An diesem Abende aber schien das Un Wetter dem braven Mädchen die Sprache geraubt zu haben. Sie hatte die Elnladung, an dem Tlsche Platz zu nehmen, auf welchen auch ihr Gedeck wie gewöhnlich gelegt war, nicht angenommen, und unter dem Borwände, die beide Freunden bedienen '-zu müssen, machte sie sich allerlei zu schaffen, verließ das Zimmer, erschien wieder aus der Schwelle, beantwortete die Fragen unaufmerksam, verstand falsch und machte bei jedem Blitzstrahl und bei jedem hefti gen Donnerschlaz das Zeichen des Krenzes ; als Batthasar sich einmal nach ihr umsah, war sie verschwunden; er nahm an, baß sie sich auf ihr Zimmer zurückgezogen habe. Einiae Mmuten darnach stand er auf und legte sein Ohr an die Thür dcs Zimmers, welches an den großen Saal stößt und mit seinem Studierziininer parallel läuft ; da er kein Geräusch und keine Schritte in' deruselben hörte, war er überzeug davon, dop lynttlane nch schon schlafen begebcit habe ; . er setzle sich Wieder an die Seite seines FieundeS KorneliuS Pump und stopfte seine Pfeife. - ; Was hat sie nur heute Abend?" fragte Kornelius, indem er mit der Hand nach Chnstianens Zimmer wies. ..DaS macht daS Gewitter," antwor, tete Balthasar ; die Weiber sind so furchtsam!" Wenn die Frauen nicht so furchtsam wären, mein Freund Balthasar," - versetzte Kornelius, da wurden wir nicht das überaus große Glück haben, sie wie die Kinder zu beschützen, ... besonders V c . r t c L t 4uc orr, cic lf! 0 iictn - uno o zan ! ... Ich kann sie wahrhaftig kam anse hen, ohne dan mir die Thränen in die Augen treten; sie ist so sanft, so gut, so ... . zart ! . . . . Ach, daS reizende Xmd!"- :r Nun!" begann lächelnd Balthasar ; 3n feinst. lieber fforitfltit virtn Streit M " " w w www....tw, w lein Christiane ebenso enthusiastisch 'zu sprechen, als Wie von Deinem Donner und vlltzl". - ' Koniklius erröthete ein Wenig Und mur melte: ' ..Das ist ja etwas ganz anderes!" Natürlich !" entgegnete Balthasar in Lachen ausbrechend und freundschaftlich KorneliuS Hände ergreifend ; steh ma an," fuhr er fort mit aufrichtigem, gut müthigem Lächeln, welches aus dem Her zen kommt. Und welches veranlaßte,. daß nn ihm out sem mußte, jicd mal an !

Glaubst Du denn Wirklich, vah ich blino bin und nicht hemerkte, was da vorgeht ? Aber Du spielst nicht nur mit dem Papierdrachen auf der Amstel. Du großes Kind, Du! Du spielst auch Fangball mit Christiane, und Eure beiden Herzen sind die Federballe." Wie, Du glaubst?"..'.... stotterte der Gelehrte, ganz außer Fasiung gebracht. Es sind nun gerade drei Monate, liebster Kornelius und meine Augen haben dies nicht allein bemerkt ! gerade drei Monate, daß Du täglich

zweimal hierher kommst. Das erste Mal Mittags auf dem Wege nachdem Zoologischen Garten und dann um vier Uhr, wenn Du wieder von vor: zuruakehrst!" Das ist der kürzeste Weg !" warf Kornelius furchtsam ein. Ja ! Um ihre Liebe zu gewinnen !" Aber"...... Va auf !" versetzte Balthasar, ohne auf seinen Freund zu hören; höre zu ! Christiane ist nicht wie die andern Madchen; sie hat em veritanviges opfchen, daS glaube mir nur, und das ist genug, um einen gelehrten Mann wie Dich verehren zu können. Du drückst ihr verliebt die Hände, Du bist ängstlich für ihr Befinden besorgt. Du leihst ihr Bücher, die sie förmlich verschlingt;...... Fleck auf ihrem Kleide gibt Dir Veranlassung zu einer chemlfchen Zdortesung, ihre Blumentöpfe zu einer naturwissenschaftlichen und ihre Katze zu einer über vergleichende Anatomie; sie hört Dich mit größter Aufmerksamkeit an und wendet kein Auge von Dir; ist eS da zu verwun d'n.datz das Herz einer achtzehnjährigen Schülerin in Flammen . aufgeht ihrem fünfundzwanzigjährigen Lehrer gegenüder?" Du hast Recht ! Ich liebe sie !" antworteteKonielius entschloffen; waö willst Du dabei thun ?" Nun, und Du?" ,,Jch will sie heirathen!" Nun, gestehe eS doch ein!" Ich habe es ja eingestanden !" Nun gut, umarme mich !" rief Bal thasar entzückt aus : und es lebe die Freu de ! Ich Heirathe auch !" . Was V fragte letzt Kornelius klemlaut. Ja, ich Heirathe !" : fuhr Balthasar fort, mit dem Enthusiasmus eines Verliebten der überall nur lich selber sieht und hört ; ja, ich Heirathe Susanne van MielliS: die Tochter des Bankiers." Kornelius machte mit der Hand eine Bewegung, als wollteer sagen: DonnerWetter !" . Er fiel wie aus den Wolken. Aaltbasar fuhr fort : Bedenke wohl. Kornelius, ich liebe sie feit sechs Jahren und lnit der größten Leidenschaft. Aber Fräulein Susanne, welche beute die anerkannte Tochter eines großen Bankiers ist, war früher nichts als sem uneheliches Kind. Ihre Mutler war tso arm, daß Beide zu uns zum Nähen kamen. Kannst Du Dich noch daran erinnern ? Und wenn ich mich damals erkühnt haben würde zu sagen : Diese wird meine Frau werden," da hätte man mich in der ganzen Familie schön ausgelacht. t Ich sagte mir damals ganz im Geheimen : Später vielleicht ! - Später !" Und das später" ist nun gekommen. Eines schö' nen Tages sah man Susanne mit ihrer Mutter in die Karosse steigen ; auf dem Bocke saß der Kutscher mit der Peitsche ! Jener dicke Egoist, der Bankier van Miellis, der seine Tochter gar nicht einmal sehen wollte, war ihr zufällig begegnet ; und war bewegt ; er empfand Gewisjensbisse, so sagte er wenigstens, lvas mich betrifft, so glaube idj, daß sein Podaara zu jener Zeit eine Pfle gerin verlangte. Aber, wie es auch sein mag, du kennst den Schluß der Geschichte ebenso gut als ich. Er starb . vorigen Winter und hinterließ seiner Tochter eines der beträchtlichsten Vermögen der Stadt." , Das beträchtlichste sogar " fagte Kornelius mit Betonung. Nirn ja ! Und das eben war mir fo verdrießlich und das hinderte mich, meine Susanne aufzusuchen, sie schien mir viel zu reich für, mich. Ich wage es nicht mehr, mich vor ihr sehen zu laffen ; es hätte sonst aussehen können, als liefe ich ihrem Gelde nach. Du kannst dir gar koinen Begriff machen, wie viel Leute sie jetzt heirathen wollen ! Das erste Mal, als ich ihr begegnete, nachdem sich ihre Vermögenslage so sehr geändert hatte,und sie so reich geworden war, war im Zoologischen Garten. Um sie herum standen ein Halses Dutzend Herren jedes Alters ; alle fchwatzten miie blneinund.bemühten sich um ihre Gunst. Ich hätte nie den Muth gehabt, sie anzureden. Ich will dir die Wahrheit sagen, sie war es, die mich mit folgenden Worten . ansprach: Wie, Herr Balthasar, Sie grüßen nicht einmal Ihre alten Freunde mehr?" Ich wutzte nicht, was lch vor Verlegenhelt herausbringen sollte. Fräulein Gnädige Frau..."' Die anderen alle singen zu ' lachen an, aber nachdem sie melnen Arm genommen und ihre Mutter mich eingeladen hatte. mit ihnen zu speisen, da lachten sie - nicht mehr, ne, die nicht eingeladen woiden waren ! Und ich verbrachte einen Herr lichen Abend in der Gesellschaft der bei den Damen." Und dann?" fragte Kornelius. Nun, dann verließ ich ihr Haus nicht mehr. Ich liebte sie von ganzem Her zen, aber ich wagte ihr dies nicht zu sa gen. Die Mttttt? trieb mich endlich zum Sprechen! Die gute Frau. Du verstehst mlck, fre .liebte mich, weil ich stets so ar tig mit ihr gewesen, als sie noch arm war. Sie sagte mir eines Tages : Aber sprechen Sie doch, Herr Aalthasar ! Sie gelten in unseren Augen mehr, als alle jene anderen Leute, und ich würde glücklich in, Sie meinen Sohn nennen zu können. DaS gab den-Aus schlag i. Ich faßte. mir ein Herz und beute Abend, als ich mich allein mit Susanne befand, da habe ich das große Wort aus gesprochen ! Sie schien dieses schon längst 'erwartet zu haben, war aber ebenso beiveal als ich ! zt erröthete, aber mwts 'ocstoweuiaer sah ne lnicb an. O, Vt ?ab Mir dls aus den Herzensgrund und alles schien vor meinen Augen schier zu tanzen. Endlich antwortete sie mir: Herr Balthasar ! Sie dürfen nicht glauben, daß ich schlechter aune bin. wenn ick Ihnen oöen sestehe. daß ich.

seitdem -iäreich bin, mich recht Unglück lich fühle. Ich kann diejenigen nicht Mehr unterscheiden, welche mich lieben, und diejenigen, welche mich nicht lieben. Ich sehe so viele Leute um mich herum' die mich anbeten, daß ich der ganzen Welt mißtraue, und ich würde lieber mein ganzes Vermögen in die Amstel werfen, als einen Mann heirathen, von welchem ich argwöhnen müßte, daß er mich nur aus Berechnung und um meines Geldes wil len haben will." Aber Fräulein !" stotterte ich. Ich weiß wohl," uuterbrach sie mich.

daß Sie nicht zu dieser orte gehören, Herr Balthasar!... Das wäre sehr traurig!... Aber das ist noch nicht alles !... Ich werde Ihnen erzählen, was ich traume cy mocyle nur venzenlen zum Mann haben, der mich schon gellebt hat, als ich noch arm war! O, wenn ich der Liebe eines solchen Mannes gewiß wäre, ich würde ihm mit gleicher Liebe erwidern können!" Aber !" rief lch entzückt aus: jener Mann bin doch ich ! Ich liebe Sie seit sechs Jahren, und wenn ich auch nie gewagt habe, eS Ihnen zu gestehen, so haben Sle es doch bemerken muffen !" Sle antwortete mir ganz leise : Vielleicht, ja !" Und sie sah mich mit einem eigenthüm lichen Blick an. Ich war überzeugt, daß sie mir glaubte aber sie wagte es nicht Wollen Sie," fuhr sie fort, mich versichern, daß es wahr ist, was die Leute sagen? Erinnern Sie sich noch an jenen schönen Sommertag, an welchem ich mit meiner Mutter bei Ihnen arbeitete? Man brachte neue Blumen für Ihren Garten!" ' O, ich erinnere mich noch ganz gut. mein Fräulein! Das waren Orchideen!" Ja ! Und man erlaubte mir, ln den Garten zu gehen, und die schönen Blumen mit Ihnen bewundern zu können ! Die Pflanzen hatten allerlei Formen, so eigenthümlich und verschieden artig ! Die Eine glich einem Schmetterling, die Andere einer Wespe ; wieder eine andere einer kleinen Puppe, aber hauptsächlich war eine, die alle an Schönheit übertraf, sie hatte zehn Blüthen an einem Stengel und keine war der anderen gleich ; die eine sah aus wie ein kleines rothes Herz mit zwei blauen Flügeln auf beiden Seiten! Und von so schöner rosa und blauer Farbe! Ich habe nie wieder eine ähnliche gesehen! Und dann! Und dann !" Und dann lassen Sie mich weiter erzählen, Fräulein. Dann als wir Beide den Kopf neigten, um die Blüthe besser sehen zu können, da berührten sich ich weiß nicht, wie eS kam unsere Köpfe ein wenig, und bei der schnellen Bewegung, welche Sie machten, um sich zurückzuziehen, da zerknickte Ihre Hand den Stengel "Ich hörte noch Ihren Schrei ! ...... Ich sehe Sie noch, wie Sie nahe daran waren, zu weinen und mich um Verzeihung zu bitten ! . Da erschien Ihre Mutter am Fenster und rief Sie, und ich " Und Sie ?" Und ich, ich hob die abgerissene Blume auf !" Sie haben sie aufgehoben?" Ja! Und ich habe sie aufbewahrt zum Andenken an den kurzen und so süßen Augenblick des Glückes!" Sie haben sie ausbewahrt ?" Gewiß ! Ich werde sie Ihnen zei-. gen, mein Fräulein, wenn Sie eS wünschen!" O, mein Freund ! Wenn Du meine Susanne gesehen hättest! Das war sie gar nicht mehr, nein; das war ein aanz anderes Mädchen, hundertmal schöner noch, wenn das möglich, ist ! Ihre Augen glänzten, ihre ganze Gestalt strahlte ! Sie reichte mir ihre beiden Hände hin mit einer so herzlichen und liebevollen Bewegung wie ein Engel!" O !" sagte sie ; das ist Alles, was ich von Ihnen wissen wollte, und ich bin sehr glücklich ! Wenn Sie die Blume aufgehoben haben zum Andenken an mich, da lieben Sie mich noch immer! Bringen Sie sie . morgen mit, unsere kleine Blume mit den blauen Flügeln !...DaS wäre das schönste Brautgeschenk, das Sie mir machen können !" Ach, mein lieber Freund, als ich das Wort Brautgeschenk von ihrem Zvmnde hörte, da war ich ganz außer Fassung ! ......Ich erhob mich, und ich hätte gewiß eine Dummheit gesprochen, wenn die Mutter nicht dazu gekommen wäre ! Ich siel der guten Frau um den Hals und küßte ihre Tochter wohl ein Dutzend mal auf die Wangen !... Das beruhigte mich, daS brachte mich wieder zur Besinnung ! . . . Ich nahm meinen Hut und ging mit der Hoffnung fort, heute Abend noch die Vluine meiner Susanne zu bringen ! . . . . Aber dieses schreckliche Unwetter hat alles verdorben und mein Glück wird erst morgen blühen !"

.... viun welkt du die ganze schichte!"O, du Glückspilz!" rief KorneliuS aus, indem er sich in die Arme seines Freundes Balthasar stürzte : zwei Ehen an einem Tage !" . Und der glückliche junge Mann ahmte die Gassenbuben nach, welche an den Kir-, chenthüren herum!ungern,warf die Mütze in die Luft und rief aus : Es lebe die Heirath ! ... Es leben die Brautleute! ... Es lebe die zukünftige Frau Balthasar' ... Es lebe die zukünftige Frau Kornelius!... Es eben die kleinen Balthasar! ... Es leben die kleinen Korneliusse !" . . . Willst du gleich still sein !" unterbrach 'ihn Balthasar lachend und ihm die Hand vor den A!und legend; du wirst Christiane aufwecken !" y Oh!" sagte Kornelius mit leiser Stimme ; Christiane dürfen wir nicht aufwecken; jetzt laß emmal die Blume sehen mit den blauen Flügeln, die ich bewundern möchte !". . . Sie ist in einem kleinen, eisemen Kästchen,", fagte Balthasar; ganz hinten in meinem Sekretär,' zusammen mit den Kleinodien meiner seligen Mutter liegend; ich habe sie in ein gläsernes Medail lon mit goldenem Nande und mit schwar zen Perlen besetzt einfassen lassen ! Ich babe sie erst heute Morgen, betrachtet ! Sie - ist riizend! ..... Du sollst sie u hen !" Mit diesen Worten nabm er die Lam

pe, zog aussttrer Tasche einen Schülsselbund und öffnete die Thür seines Zimmers .... Kaum war er eingetreten, als Kornelius einen Schrei ausstoßen hörte ... er erhob sich .... Balthcsar erschien ganz bleich auf der Schwelle der Tbür. O, Kornelius ! . . . Man Gott! Mein Gott!" Was ist Dir ? Was ist geschehen ?" rief Kornelius erschreckt ... O, mein Gott!.. . Komme!. .. Sieb'? lleiWiMirti htrfi l "

Und Balthasar ergriff die Lampe, I um das Innere des Znnmers zu erleuchten. 3. Was Kornelius erblickte, r.chlfertigte den Schrei Balthasar's ! . . . . Der Fußboden war vollständig mit Papierftücken aller Gattungen übersäet, und diese Unmaffe von Papierschnitzeln erklärte sich bei dem Anblicke von zwei grünen Pappschachteln, welche aus ih rem hölzernen Kasten Herausgeriffen waren und auf dem Boden ausgestreut lagen. Ein großes Taschenbuch von Safsian, in welches Balthasar seine Korrespondenzen eingeschlossen hatte, lag trotz des eisernen Verschlusses geöffnet da; es war leer, rund herum lagen einige Hundert Briefe!... Aber das war noch nicht Alles ! . . . Beim Anblick dieser Verheerung, von welcher Balthasar sich keine Rechenschaft geben konnte, trieb ihn die Angst weiter und er eilte an seinen Schreibtisch. Er war mit Gewalt erbrochen.... Der eiserne Verschluß desselben hatte jedoch mehr Widerstand geleistet, als der des Portefeuilles und der Riegel war in der That noch in der oberen Hälfte des Schlosses. Um ihn entfernen zu können, hätte man den oberen Theil des Sekretärs zerbrechen müssen. Das Holz, welches das Schloß umgab, war buchstäblich zerhackt, zerstückelt und in Fasern zerbröckelt, und daß Schloß selbst, von allen Seiten abgetrennt, hing nur noch an den verbogenen und zerbro chenen Nägeln. Die Rolllade des Se kretärs, welche abgerundet svar, war etwa ein Drittel in die Höhe gehoben, hoch genug, um eine Hand in die Schiebladen und in alle Ecken hineinstecken zu können. Aber wie seltsam ! . . . Einige Schiebladen, welche durch nichts gegen eine Gewaltthat geschützt waren, und welche die Wertpapiere enthielten, waren von dein Diebe unberücksichtigt geblieben und es schien, als hätte er sich nicht einmal die Aiühe gegeben, sie zu öffnen. Seine ganze Aufmerksamkeit schien er auf das Fach gelenkt zu haben, welches das Silber- und Goldgeld enthielt : fünfzehn hundert Dukaten, etwa zweihundert Gulden nnd das kleine eiserne Kästchen, von dem Balthasar gesprochen, und welches mit Kleinodien gefüllt war. Diese ans ihrem Behälter herausge rissene Schieblade war vollständig leer, als wenn man sie ausgeschüttet hätte ; alles war verschwunden : Gold, Silber und Kleinodien ! Keine Spur war zu sinden, und was Balthasar am schmerzlichsten berührte, das war das kleine, eiserne Kästchen, das leer auf der Lade lag und aus welchem das Medaillon wie alles andere geraubt war. Dieser grausame Verlust, der ihn mehr schmerzte als all das gestohlene Geld, wandelte seine bisherige Starrheit in einen vollständigen Wuthausbruch. Er riß das Fenster auf, welches auf die Straße hinausging, und rief mit voller Kehle : Räuber! Diebe," und alle, die es unten hörten, riefen pflichtschuldigst: Feuer ! Feuer!" Auf das Schreien Balthasar'Ä liefen einige Polizeiagenten, welche die Verwüstungen, die das Unwetter angerichtet, feststellen und wieder ausbeffern sollten, unter das Fenster, an dem Balthasar immer noch hestig gestikulirte und schrie, ohne sich ordentlich verständlich machen zu können. Der Oberste der Polizisten, Herr Tricamp, merkte aber doch bald, daß es sich um einen Diebstahl handelte; er forderte Balthasar auf, im Interesse der Sache keinen solchen Skandal zu machen, postirte zwei seiner Leute auf die Straße, um die Ausgänge zu bewachen, und bat die Herren, ihn in das Haus zu führen, ohne Jemanden zu wekken. 4. Nachdem die Thüre ohne jedes Geräusch f eöffnet war, trat Herr Tricamp ein, geolgt von seinem dritten Beamten, den er mit der Weisung im Vorhause zurückließ, niemanden weder ein noch ausgehen zu lassen. Es komite nunmehr fast Mitternacht geworden sein. Die ganze Stadt schlief, und aus der Ruhe, die im Hause herrschte, konnte man sich versichert halten, daß die alte Gudula, die ,sehr schwer hörte, und Christiane, die vom schreck über das Unwetter ermüdet war, gar nichts von dem Lärmen und Schreien Balthasar's gehört hatten und ruhig schliefen. Nun," fragte Herr Tricamp jetzt mit gedämpfter Stimme, um was handelt es sich denn eigentlich ?" Balthasar nöthigte ihn in sein Zimmer, und unfähig, auch nur ein Wort hervorvorbringen zu können, zeigte er ihm die ganze Bescheerung. Herr Tricamp war ein kleiner, ein wenig korpulenter Herr, nichts desto weniger aber sehr lebhaft und scbr gewandt; er hatte eine lachendeMiene, schien mit sich auf recht gutem Fuße zu stehen, durfte sich dabei auf den großen öluf seiner Geschicklichkeit stützen, und nicht wcnigsr auch auf seine äupere Erscheinung, auf seine schöne Sprache nnd auf sein Wissen !" Uebrigens war er ein geschickter und schlauer Mann, der nur für seine Stellung als Polizist den einzigen großen Fehler hatte, er war ungemein kurzsichtig. Dies stand ihm nicht gut an, denn er mußte- jeden Gegenstand ganz in der Nähe besehen, und das ist nicht immer das beste Ä!ittel, um ibn gut zu seden. (Fortsedung folgt.)

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(Goldene Medizinische Entdeckung) eilt alle Ausschlage eine, gewöhnlichen lnne oder Blatt tS is den schlimmsten krokel. Gal,flH. schwör, chnppigkeit oder au hei t der Ha, kurz alle durch unreines Blut verursachten Krankheiten erden durch diese machtige, reinigende nnd stärkende nnet üdernunden. Unter ihrem wohlthätigen Einflüsse heilen grotz, sreNtttd schwüre rasch. Jbre Kraft hat sich namentlich in der Heilung von chwindfiechte, Kose,Kash. Blutschwäre. Karbunkel, wu 25"L5"' lkrowlSse s.,t,würn und ,chwlft, 4Ztslnk.rakkit, Kni, schwamm, Krops oder dicke Hals und erwei S?J?"J5 M'igt. Man send ,h ket4 t, I??.'" olornte Abbildungen au, eftattete Abhandlung über Hautkrankheiten, oder den. selben Betrag für die Abhandlung über eknfelleUen. E,'S Fll ! ist b pbgn." Ma reinig .4 undl,ch durch den Sebranch von Dr. Piere' Golden trLS?07; "nLfc?tf "?. t fleefi Hant, frische? Vluth, beS M!!L?hit' v onftZwti? ?Z. den dadurch hergestellt. Die Schwindsucht, ti ine Lkroslkrakhkt de, ist, wird dnrch dies SetteSgabe von einem HeUmtttel schnell und sich in ihrem Fortschritt gehemmt und geheilt, wen da Mittel eingenommen mxv, tU da Leide die letzte tadien erreicht. Wegen ihrer wvnderbaren Macht üder diese fchrecUiche tödtlich rankheu hat Vr. Piere e, al er dies jetzt berühmte Arznei zuerst dem Publikum dar. iot, im Ernst daran gedacht, sie ein Conauniptlo c " lSchwtndsuchtS.Heilmittel, ,u nen, hat ab diese Kamen fallen lasiea, weil derselbe in beschrank: für ein Arznei, welche infolge ihrer underba er. inizung tonischer oder stärkender, Iterativer eder safte, verbessernder, antlbiliöser, brustlösender nd khrend Liaenickaste eine Sleick, ift. , r. .i. .ir i i ' .V l 1 v. . H. il. tV9 Ute! gege Lungenschwindsucht, sodu gegea all Chronischen Krankheiten Leber, des Blutes und der Lunge. Wen D Dich matt, schlzkig. fchwack fühlst, klaß. blich Hautfarbe .der gelbitch traunelecke, im S. ficht der am Leibe lest; wen. Du haustge, ovfschme rder Schwindel, Uebelgefchma im Munde, innerliche Httz odr Frösteln, abwechselnd mit heißem lutandran, hast: wen Du niedergeschlagen und o düster oi. '?? "'.bist: wen, T ein Appetit nrezelmihia und die Znnge belegt ist, dan leidest D a Bet befch werden, Svpsi, nd Leder kxaktz.it .der Ni.Mt. Z viele, Fklle, kürt a nur einige dieser öhmxtome. ei Hellmitt?! egea all solche Fälle ist vr. Ilen'i Uldc Xtdkal mtmtj ohn Gleichen. .?,".?nZwkch,, lutspelen, ?,, thmigkeit. Luft?öhreet,üda, fchlim. nen Hftn. Schwindsucht nnd verwandt Seide ist sie in unfehlbare Heilmittel. Man sende zehn Cent t vri,fke für vr. Pierre' Such über Echroiudsucht. Vl pAtdeker ZU hbn. Preis $1.00, V Uorid's Dlspsnsiry lledicil Association, Eigenthümer, 5 Main Etr., vaffal, ft. y. $500 Belohnung wirb o de Jigenthümer vo Dr. Sage' rffat arrb Remedv- für ine Katarrhfall, welchen sie nicht lüften könne, auigebotea. Wenn man eine ekelhafte oder anderen Quistuh an der Rase, theil eise tn,rf,,ft t, ct . fchma oder Gehör, blöd ugen, dumpfe Cchmer, oder drückende Gefühl im oofe hat. dan hat ma Katarrh. Tausend solcher Falle ede t Schwindsucht. m . . ' " - - . v Sr . . . 8 rdem,dv heilt die schlimm, fte, all Katarrh, opserkältg und to tanhal, Kopfschmerz. eEevt. " OT ilWSVUtEtwMBAMY CHtCACO RT flm w 1 Die kürzeste und direkteste Linie von intiaiva:poliö nach Franksort, Delphi, Montieello, Michigan Citv, Chicago, nnd allen Orten im nördlichen Judiana, Michi gan, nördlichen Allinoi, Wieonfin, Iowa, Minnesota, Nebrat'a, Kanfa, New Mexico. Dakota, edada, E.'lirads, Kalifornien und Orezou. . 2 direkte Jüqe täglich 2 von Indianapolis nach birago ; ebenso nach Michigan City. Slegantc Pnllmann Schlaf daggon ans den Nachtzüg Tepäcklarken bis an' Relseziel erthe.lt. in ah hat rößer B emlichkeit br billiger Rat al wir. dUii d auintrung nicht zu ttbrtrfsn. 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