Indiana Tribüne, Volume 9, Number 175, Indianapolis, Marion County, 16 March 1886 — Page 2

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Sr sch ei ZSgNch, VSiZkMS . KsLtegs. 57itIglvS .rridkne- koäet durch Tt3jirl5 ,t xr och, di, 5 Txillut Centl rr Koch. Vkid sar, 1 rntl. P Psft isjtftit i ejcaiiuUsi: ri 86. fWt? AtzttQ Msri?lnd6r Indianapolis, Ind., lfi. März 1636. P um P um Tänze. i?z ;r ss-f. s; TOnt&kftufft ! w V 5 w v von Hause au3 alle höchst aberaläubisch sind. - Manche ihrer abergläubischen Be griffe sind allerdings in der Atmosphäre dn modernen Civilisation glücklich vn pufft, und eö giebt heutzutage nicht roe nige Indianer, welche z. B. den Glauben an die Medicinmänner" und an die Beschwörungstänze völlig verloren haben. Daneben aber sind noch zahlreiche An banger . des alten mdlam chen Holukpo kuS vorhanden,- welche demselben fröhnen werden bis an das Ende ihrer Tage. So giebt es im Washington Territormm eine starke orthodoxe Jndianerpartei, welche die sog. PuM'PumTänze, die zur Beschwörung der guten und der bösen Gottheiten dienen, noch genau so begeht, wie sie in früheren Jahrhunderten ge feiert wurden, als die Bleichgesichter noch nicht in dieses Land gedrungen waren. Ein solcher Tanz fand kürzlich wieder in der Nähe von Union Gap statt, und ein Augenzeuge schreibt darüber : Auf einem vorrinKcnden Hügel wehte eine ungeheuer große tteiße Fahne, und ziemlich weit davon stießen wir auf ein etwa 70 Fuß langes Gebäude, welches mit blauen, weißen und orangengelben Flaggen geziert war. In diesem Gebäude, dem Medicinhaus", oas voll ständig mit einem Mattenwerk aus Sumpfbinse überdeckt war, fanden die religiösen Uebungen statt. Von drinnen vernahmen wir einen eintönigen Ctore sang und daS beständige Wirbeln tndmnischer Trommeln. Wir gingen rings um das Bauwerk herum, ohne einen .Eingang entdecken zu können; plötzlich aber flog ein Stück Matte vor uns in die Höhe, und ein hochphantastisch gekleideter Indianer kam zum Vorschein, dessen Gesicht so scheußlich bemalt war, daß meine Begleiterin fast in Ohnmacht siel. Ein freundlicher Wink mit der Hand ist deß machte uns zutraulicher, und im nächsten Augenblick standen wir in den .-heiligen Hallen" und beobachteten eine . cene voll barbarischer Schönheit unt Buntheit. Auf einer mit Thierhäuten bedeckten Tribüne drängte sich ein Haufen india nischer Kinder. Vor ihnen saß ein aus sechs baumlangen indianischen Trommlern bestehendes Orchester; die Trom meln" waren offenbar leere Käsekisten, über die man Schaffelle gespannt hatte. Den ganzen Tempel" entlang saßen huben und drüben die Tänze? und die übrigen Andächtigen alle in scheußlich schönen, bunten Costümen; sämmtliche Gesichter waren blau, gelb, roth und weiß bemalt, und auf die besonders dick bemalten Stellen waren noch Sterne, Monde, . Vögel und allerlei Vierfüßler gezeichnet; Viele hatten einen Phantast! schen Kcpfputz aus Federn und feinen - Pelzen, und Manche trugen auch große Horner.. DaS Trommeln, das Tanzen und die schauerlichen Gesänge dauerten viele Stunden fort und hörten erst auf, als Alles todtmüde war. Von den Tän . zen. läßt sich durch Beschreibung unbe . dingt keine Vorstellung geben. Wer glauben sollte, daß dieser Hokuspokus auf dn Fremden eine komische Wirkung übe, täuscht sich sehr; gewöhnlich ist der fön.druck ein unheimlicher. ES giebt viele Arten von Pum-Pum Tänzen. Der vorliegende war ein Tum Animus oder Chinook-Pum Pum und wird jedes Jahr um diese Zeit gefeiert, um die Gottheit zu bewegen, warme Winde aus dem Osten zu schicken und die Schneemasje zu vertreiben. Manchmal, wenn der Winter ungewöhnlich streng ist, dauert dieses Fest 10 Tage und ist mit barbarischen Selbstpemigungcn der bunden. . Winterschlaf. . Bei den Jägern und Hölzhackern in Pennsylvanien, besonders im Delaware Thal, sind manche seltsame Geschichten über die Lebensweise der wilden Thiere verbreitet, mit denen sie in Berührung kommen. Unter Anderem besteht dort er .Glaube, daß die Erdschweinchen oder )si?ginischen Murmelthiere, welche bekanntlich ihren regelmäßigen Winter scblaf haben, sämmtlich am 2. Februar jedes Jahres aus ihren Höhlen kämen und sich umschauten, ob es sich wohl lohne, schon Vorbereitungen, für die Frühlings- und Snmmersaison zu treffen; scheint nun an diesem Tage, den man auch den Erdschweinchen Tag" nennt, die Sönne ungetrübt, so daß die Thiere ihren Schatten deutlich sehen können, so kriechen sie angeblich sofort wieder in ihr Verließ zurück, um 6 Wochen länger itt schlafen, weil sie dann wissen, daß es so lange noch kalt bleiben wird; ist dagegen der Himmel am 2. Februar trübe und wolkig, so bedeutet dies, daß der Winterfrost gebrochen ist, und die Murmelthierchen bereiten sich dann sofort für ihre Frühlingöthätigkeit vor. An jener Wettertheorie hält jedenfalls die umwohnende Bevölkerung fest, und den Ä!urmelthieren schiebt sie denselben Glauben unter. Dieses , Jahr herrschte am 2. Februar sonniges Wetter, und jene Jäger und Holzhauer rechneten daher alsbald auf noch 6 Frostwochen. Bis jetzt ist indeß noch kein Beleg für diese Angabe von einem vorzeitigen Auferstehungstag der Murmelthiere bekannt geworden. Schon viele Personen haben die Winterhöhlen dieser Thiere aufgegra ben und letztere allezeit wenn der Frühling noch nicht begonnen hatte in ihrem Blätternest in todtenähnlicher Erstarrung zusammengekauert gefunden; man konnte mit den Thierchen Vall spie len, ohne daß sie sich regten wenigstenS :fo lange nicht ihr Blut dadurch in nügende Eirculation gerathen und ihr

Körper warm geworden war. Man hat

nie von emem Sau geHort, daß em Murmelthier vor dem wirklichen Frühlings ansang auch nur vorübergehend aufgewacht und feine Höhle verlassen hätte. Nichtsdestoweniger sitzt jene Vorstellung bei der schlichten Bevölkerung noch sehr fest. Derselbe Glaube und in diesem Fall durch scheinbare Beweise unterstützt herrscht mit Bezug auf die Bären. Auch diese sollen am 2. Februar aus ihren Höhlen hervorkommen und nachsehen,wie es eigentlich steht. Nun ist es eine oft beobachtete Thatsache, bafj der Winter schlaf bei den Bären nie ein so vollständiger ist, als bei den Murmelthieren. Die Bären können zu jeder Zeit des Winters, namentlich wenn zufälligThau Wetter eingetreten ist, aus irgend einer ; r t t. i. t. ri I uijaae auiwaqen uno herumtreiben. Mancher Aüchcrgelehrte hat davon aller dings keine Abnung. Man hat schon mitten, im-Winter, an Tagen, wo das Thermometer auf Null stand, frische Bärenspuren im Schnee entdeckt, und viele Geschichtchen über die Begegnung mit Bären während solche Zeit werden in den pznnjylvamschcn Jagdregionen erzählt. Unter so bewandten Umstanden tst eS nichts Besonderes, wenn auch am 2. Februar da und dort ein Meister Petz bemerkt wird, wie es dieses Jahr unweit Delaware Township vorgekommen ist. So wird der Jägerglaube immer wieder genährt. Der Winterschlaf der Waschbären muß übrigens gleichfalls ein sehr leichter sein, trotz Allem, was man mitunter in Büchcrn darüber liest ; denn Fährten von Waschbären wurden ebenfalls schon öfter auf Schnee und Eis bemerkt. Die Mur melthiere indeß, ebenso wie die Eichhörn chen, haben unzweifelhaft einen völlig ununterbrochenen. Einwanderer gewünscht. Während in den Ver. Staaten immer häusiger die Frage aufgeworfen wird, ob es sich noch empfiehlt, die Einwanderung aus Europa zu ermuthigen, würden die Canadier eine möglichst starke Jmmigration sehr gern sehen. Augenblicklich giebt ihnen der letzte Census über die Bevölkerung des canadischen Nordwest Territoriums zu bitteren Klagen Veranlassung. Nach dem Census von 1881 wohnten in der Provinz Manitoba allein nahezu 80,000 Menschen. Seitdem ist aber die Aevölkerungszahl nicht gestie gen, sondern eher gesunken, denn die Stadt Winnipeg ist von 30,000 aus 20,000 heruntergekommen, und die ent fernteren Bezirke sind sicherlich nicht be völkerter geworden. Außerhalb der Pro vinz Manitoba weisen die amtlichen Be richte folgende Zahlen für den Nord' Westen nach: 23,344 Weiße, 4,843 Mischlinge und 20,170 Indianer. Es sind somit in dem ganzen Gebiete weni ger als 100,000 Weiße vorbanden. . Die Einwanderung nach den fruchtbaren Thälern des nördlichen Ned River und des Saskatcbewan begann fast um dieselbe Zeit, wie die regelmäßige Besiedelung von Dakota, nämlich im Jahre 1870. Neun Jahre später entschloß sich die' Negierung, sie künstlich zu fördern und den Ver. Staaten Abbruch zu thun. Es wurden gewaltige Summen bewil ligt, um Einwanderer herbeizuschaffen und anzusiedeln. Außerdem wurde ein besonderes Departement für diesen Zweck gegründet. Seit 1379 hat die Regierung mittelbar und unmittelbar so viel ausgegeben, daß jeder weiße Ansiedler sie auf S50 zu stehen kommt. Damit ist indessen der Umfang des Fehlschlags noch nicht genügend gekenn . eichnet. Bei genauerem Zusehen sindet man, daß mit Ausnahme von 15,000 sämmtliche Weiße Ansiedler des NordWestens aus den alteren Provinzen Ca nadas kamen, also überhaupt keine EinWanderer waren. Die Geldmittel, welche der Negierung bewilligt wurden, sollten lediglich zur Ermunterung der Einwan derung aus anderen Ländern dienen. Es wird daher der Administration mit Recht vorgeworfen, daß sie die ihr bewilligten Gelder wißverwaltet und sich vollkom men unfähig gezeigt hat, den Nordwesten aufzubauen. Warum letzterer von den Europäern so sehr gemieden wird, ist schwer zu begreifen. Der Boden ist gut, das Klima nicht schlimmer, als im nördlichsten Theile der Ver. Staaten, und die Ernten sind bisher besser ausgefallen, als man u erwarten berechtigt war. Allerdings ist im vorigen Somi.ier ein Indianer aufstand vorgekommen, aber derselbe war nicht annähernd so verhängnißvoll für die weißen Ansiedler, wie die zahlreichen Ausbrüä-e der Sioux für die Pioniere in Minnesota und Dskota. Auch die Verkehremittel sind nicht so schlecht, daß aus diesem Grunde das Land gemieden wer den müßte. Canada aber übt nun ein mal keine Anziehungskraft auf die euro päischen Auswanderer aus, und selbst die igenen Landessvhne wenden sich schaa i v ia . ... irniveiie uoer vle grenze, um in oen Wäldern MaineS und Michigans, oder in den Fabriken Neu Englands Beschäf tigung zu sinden. Mit der Pacisicbahn, von der man sich, großartige Erfolge ver sprach, hat die Negierung dem Lande nur einen ungeheuren Elephanten aufgebun en. Sie hoff: zwar noch immer, daß die Bahn den in sie gesetzten Erwartungen entsprechen wird, wenn sie erst ganz fertig ist, aber worauf sich diese Annah me stützt, ist nicht erfindlich. Die wenig erbaulichen Nassen-und Neligionskämpfe zwischen dem britisch schottischen und dem franzöfisch-irischen Elemente in Canada mögen nicht zum wenigsten daran schuld sem, daß die Entwicklung er Domirno so viel zu wünschen übrig läßt. Nieder mitten Lordö k Verschiedene Correspondenten behaupten, daß Gladstones neueste Neformmaß regeln für Irland am Hause der Lords cyeuern weroen, wenn ne auü) rm Sause der Gemeinen mit großer Mehrheit anger.ommen werden sollten. Diese Ansicht ist indessen wabrsckeinliä, vollkommen unbegründet, denn die Lords haben erst kürzlich eine Warnung erhalten, vor der f L r P. m w m 9 m ue Lle Augen iqweruy verzyließen wer den. Der Radikale Labouchere stellte wieder einmal seinen Antrag, daS Haus möge beschließen. ..dak eine erbliche aesev gebende Kammer gegen die Grundsätze cr . - r k . i ! . : ri ü c a ii einer neLraniaiivreerun. vnilvöl.

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Es war zur Zeit höchstens die Hälfte a ler Abgeordneten anwesend. Dennoch sielen für den Antrag 166 Stimmen, d. h. ein volles Viertel der Gesammt Mitgliedschaft des Hauses. DaS ist eine Zahl, die für den gewaltigen Fortschritt des ökadicalismus in England beredte? Zeugniß ablegt. Daß die erblichen Gesetzgeber mit der Zeit würden weichen müssen, haben scharfsinnige Beobachter der politischen EntwicklungGroßbritanniens schon längst behauptet. Der Zeitpunkt scheint aber, nach der oben erwähnteil Abstimmung zu schließen, weit näher zu fein, als man glaubte. Bis vor Kurzem galt der Engländer nicht nur für sehr konservativ, sondern seine Vorliebe für die historischen" Namen und besonders für den reichen Grundadel wurde als so uner schütterlich angesehen, daß man meinte, er werde an dem stolzen Herrenhaus noch sehr lange nicht rütteln. Letzteres war überdies vorsichtig genug, sich nicht als besonderen Regierungszweiy aufzuspielen. Es legte den Ministerien, die ihm selber mißliebig waren, keine Hindernisse in den Weg, sondern billigte im Allge meinen die Beschlüsse des Hauses der Ge meinen. Nur drei- oder viermal in den letzten 20 Jahren machten die Lords den Versuch, ihrem eigenen Willen Geltung zu verschaffen, das letzte Mal unter dem Ministerium Gladstones, als derselbe die Ausdehnung des StimmrechtS und die Neueintheilung der Wahlkreise durchsetzen wollte. Doch der Entrüstungsschrei, den jeder derartige Versuch im ganzen Lande hervorrief, belehrte die Pairs schnell genug über die Gefährlichkett ihres Vorhabens, und ne retteten durch Nachgiebigkeit ihre Existenz. Das odesurtheiz a?cr schwebt beständig über ihnen, und lange dürfte eS nicht ehr auf feine öZollstreckuna warten lassen. LandwirtbschaftliSe. Verschwendung vonGetrei bekörner n. In den meisten Weizen gegenden NordanrikaS werden aller höchstens 3040 Bushel Weizen pro Acker eingeerntet, und in den Ver. Staaten sind die Farmer recht zufrieden, wenn sie auf einem Acker 1518 Bushel Wei zen erzielen ; die durchschnittliche Ernte beträgt selten mehr als 12$ Bushel, also blos das Zehn- bis Zwölffache der Aussaat. Schon mancher Landwirth hat sich über dieses ungünstige Verhältniß sehr gewundert, ohne sich üver die Ursache desselben klar zu sein. In der jüngsten Nummer der Contemporary Neview" bringt ein Fachmann eine sehr eingegende Erörterung dieser wichtigen Frage. DaS Hauptsächliche daraus möge hier Platz sinden : Nach den Theorien der Wissenschaft kann jeder gesäte Bushel Weizen bis u 300 Bushel hervorbringen.- Selbst aber, wenn wir nur einen Durchschnitt aus den Resultaten der verschiedenen Aussaatmethoden ziehen jede derselben nach ihrer vollkommenen Leistungsfähigkeit berechnet so sollte man von jedem Korn wenigstens 3 Stengel mit je 50 Körnern, im Ganzen also daS 150fache, und nicht das 12fache, der Aussaat er' halten! Wie kommt cS nun, daß eine fo schroffe ähift zwischen Theorie und Praxis besteht? Wenn wir daS gesäte Korn in seinem ganzen Entwicklungs- und Verarbeitungsproceß verfolgen, bis zu der Zeit, wo die Ernte im Speicher ruht, so stoßen wir auf allerlei Factoren, welche den Verlust eines Theiles des Getreides erklären. Es wäre da zu untersuchen, wie viel von dem Samen wirklich zum Keimen kommt, wie viel Körner vorher und nachher durch Vögel, , Mäuse, und Insekten vertilgt werden, und nicht am allerwenigsten, wie viel überreifes Getreibe kurz vor der Ernte oder beim Einheimsen und Dreschen verloren geht und also, in Folge unvollkommener Emrich tungen, geradezu weggeworfen, verschwen det wird. Alle diese Ursachen, besonders aber die letztere, führen sicherlich sehr bedeutende Verluste herbei. Schon auf dem Felde fällt eine Unmasse reifer Kör ner ab, um die sich kein Mensch kümmert, und die Verluste resp. Verschwendungen in den verschiedenen Phasen des EinheimsenS sind ohne Zweifel weit größer, als man gewöhnlich annimmt. Wenn man eine reife Weizenähre nimmt und auch nur leicht auf einen Tisch schlägt, so fallen stets einige Körner heraus, und wenn man an der betr. Stelle nachsieht, stellt es sich heraus, daß die Zahl der verloren gegangenen Körner sehr erheblich ist. ' ES kann keinem Zweifel unter liegen, daß dieser Vorgang bei der rücksichtslosen Behandlung des Getreides während des Einheimsen? sich unzählige Male im Großen wiederholt; die Folgen davon sind leicht zu bemessen. Auch der starke ,,NachwuchS", der sich vielfach auf Weizenfeldern gleich nach der Ernte bildet, legt Zeugniß dafür ab, daß eine große Körnerverschwendung in solchen Fällen stattgefunden hat. Trotzdem scheinen alle genannten Fac toren noch keinen befriedigenden Aufschluß zu geben über den riesigen Abstand zwischen dem wirklichen Betrag der Ernte und dem, waS man erwarten sollte. Brand, Nuß und Mehlthau mögen, na mentlich in manchen Jahren, gleichfalls viel zur Verminderung der Ernte beitra gen. Außerdem muß aber angenommen werden, daß über daS zweckmäßige Anpflanzen und Behandeln des Weizens, vor der Erntezeit, noch viele falsche Vorstellungen herrschen. Die Weizenähren haben u. A. meist zu viel Spreu im Vert)ältniß zu den Körnern und dreschen sich m I?olge dessen auch sehr schlecht auS, wahrscheinlich könnte dieS aber durch entsprechende Cultivirung verhindert wer den. Auch scheint beim heutigen Weizenanbau dem Kampf um'S Dasein un ter den einzelnen Pflanzen zu unbeschränkter Spielraum Klassen zu sein. Solchen und anderen Mißständen muß durch das sorgfältigste Studium der Weizeneigenthümlichkeiten entgegengewirkt werden. Zur Waldfeage. Die jüngste Nummer deS Century Magazine" . enthält eine erschöpfende wissenschaftliche Abhandlung über den Einfluß der fortwährenden WaldzerstS rung auf die Zukunft unseres Landes, bezw. seiner Naturverhältnisse. Der Aussatz stammt aus der Feder von Jo-

,ebh-Edaar bamderlain, welcher zu sol

genden Schlüssen gelangt: Der Osten von Nordamerika könne niemals, wie manche allzugroße Schwarzseher fürchteten, in Folge der Waldzerstörungen zu einer Wüste werden ; denn dazu seien die Negenfälle daselbst viel zu häusig und die Vertheilung des Wassers zu gut geregelt, und keinerlei künstliche Ursachen könnten ein solches Land in eine Wüste verwan deln ; dagegen drohe dem fernen Westen, der gerade erst im Begriff stehe, durch daS Vorrücken der natürlichen Regen grenze theilweise nothdürftig bewässert zu werden, große Gefahr durch das mas senhafte Niederschlagen der vielen ver einzelten, dünnen Wälder. Diese Ansichten sind in der Hauptsache als zutreffend zu bezeichnen. . Eine Wüste wird der Osten unseres Landes allerdings nie werden -7 aber das ist auch durchaus nicht nothwendig, um die schlimmsten Folgen heraufzubeschwören. Die ungünstigen Veränderungen, welche der SZoden in unseren Oststaaten schon in den letzten zwei Jahrzehnten durchgemacht hat, deuten daraus hin, daß derselbe sehr wohl in nicht allzuferner Zukunft ohne darum Wüste zu werden seine Produc tionskraft und seinen commerciellen Werth vollständig verloren haben kann, wenn der Waldverwüstung nicht bald kräftiger Einhalt gethan wird. Eine Folge macht sich schon sehr auffallend bemerklich : unsere herrlichen hohen Wald bäume sind vielfach durch elendes Gestrüpp oder höchstens Zwergbäume verdrängt worden, die auch äußerst wenif geschäftlichen Werth haben. Und was nun gar den Westen betrifft, so ist eS für das Land zwischen dem 100. Langegrad und der Pacisicküste geradezu eine Lebensfrage, daß dort die Wälder nicht weiter verwüstet werden. Dort ist eS wegen mangelhaften und unregelmäßigen Regenfalls unmöglich,daß die geschadigteNatur aus sich selbst genese, wie eS im Osten halbwegs schon vorgekommen ist ; die Ströme in den westlichen Landstri chen werden unfehlbar mit den Wäldern verschwinden. Zum Glück steht ein bedeutender Theil des Waldlandes im Westen der Ver. Staaten immer noch unter der Controlle deS Congresses, und. wenn dieser nur seine Schuldigkeit thut, so kann das Schlimmste noch abgewendet werden. Die Hilfe von dieser. Seite muß aber bald kommen, wenn sie noch etwa? nützen soll. Gegenwärtig liegt dem Bundessenat wieder ein Entwurf von Hrn. Edmunds vor, welcher verlangt, daß die ganze große, unvermessene Waldgegend in Mon tana (wo der Missouri, der Colombia und der Saskatchewan entspringen) vom Verkauf und von der Benutzung ausge schlössen werde. Ein solches Gesetz wäre wenigstens ein Schritt auf kem richtigen Wege. Deutscke Lokal -Nackrlckteu. Oro&rioitbum Dtlcn. t in Karlsruhe der Chef der Intenöantur deS 14. Armeekorps Wirkt. Geh. Kriegsrath Eckert, und Kirchenrath Dr. Junker. Der auS Karlsruhe entflohene Hofbräuhauswirth Lorenz ist dahin zurückgekehrt und hat sich freiwillig der Polizei gestellt. Der fromme" Bürgermeister Schumacher in Wossingen wurde verhaftet. (?) f Juwelier Georg Trübner in Heidelberg. In Niederhausen ist die Wittwe Hagle als der Brandstiftung verdachtig verhaftet worden. Die in Mannheim lebende Schriftstellerin Julie Dungern ist durch einen Schlaganfall gelähmt worden. Wegen Sittlichkeitsverbrechen ist der Güterauf seher R. K. in Markdorf, verheirathet und Vater von 7 Kindern, verhastet worden. Müller Koßler in Schöllbrunn ist verschwunden. Kaufmann Wendelin Faller in Stauffen erlag einem Herzschlag. f Veteran Sebastian WürHeirn von Seckenheim in der Weinheimer Kreispflegeanstalt. In Bargen bei Engen wurde Jakob Braun zum Bürgermeister erwählt, in Schutterwald der Gemeinderath Philipp Mundenast. In Beuren a. d. Aach hat sich der Gememderaty Landwlrty Adolf Nehm erangt, in Stelnbach der Tauberbischofseim der Landwirth Josef Thren. In )rsmaen wurde der Sobn des Sckubma Hers mai vchreioer überfahren und getödtet, in Lierbach der Dienstknecht Ludwig Maier von Namöbach, bei Jprinaen de? Bremser JSgle von UnteröwiSheim. Ertrunken bezw. erfroren sind der Taglöhner Joh. Nevomur Engesser von Grüningen und der Bauer Nikolaus Schiel von Selbach. Der Schlossermeiper Schü in Mühlburg (Karlsruhe) erlitt bei emer Gasexplosion in der dortigen Glacelederfabrik schwere BrandWunden. d, Ndk,salz. f Hof- und Reichsrath, Hr. v. Boecking in Zweibrücken; Subrector Sucro in Dürkheim ; Direktor Dr. Weller in Kaiserslautern. Der Gasthofbesitzer Seitz Zur Post" in Kaiserslautern hat den Konkurs angemeldet. Passiva 70,000 M. Der Kaufmann und Premierlieutenant der Landwehr Phil. Marx in Kirchheimbolanden ist mit Hinterlassung von Frau und Kindern und 30,000 M. Schulden durchgebrannt. Der Goldarbeiterösohn Berchthold in Neustadt a. H. verletzte beim NeujahrSschießen den Bezirksamtöregistrator Schmidt ; er wurde m 4 Wochen Haft verurtheilt, jedoch bei der Urtheilsverkündiguny vom Tode ereilt. t Notar Ludwig Paöquay in Zweibrücken. DaS HauS des verstorbe-, nen Gutsbesitzers Jean Heusser in Dürk- ! n 4isv rm 4. en- . eim i um z,uuu an oen Aveinändler Fr. Peter verkauft worden, daS LobnbauS der Wittwe Loren, fieiS in Deidesheim ist um 30,000 M. an den Weinkommissionär Fritz Glatt, das Jakob Vögelin'sche, früher Christof Marsteller 'sche Anwesen in Neustadt a.. H. um 12,850 M. an den Schreinermeistex Heinr. Saul von dort. Clsaf'Cottrinicn. Der Schäfer Bardot in ArnSdorf ist von seiner Frau erschlagen worden. Durch Unglücksfälle wurden getödtet: der Lumpensammler Druy auS Diesenbach (erfroren), der Vorsänger der israe litischen Gemeinde in Kürzel, Wormser, sertrunken), der 19 Jahre alte Sohn deS Schlossers . Fischer in Lauterbach - Zell, Eduard, (in Folge eines Sturzes) und der Bahnwärter Walther aus Stteder-

)euy und der Ackerer.Theobold Wehdreq: . en. r r r . tv ,

von neiningen uoeriayren). Älieoer gebrannt sind : in Colmar die Weberei der Wittwe Kiener, in Jouhaux-ArcheS daS HauS der Wittwe Mea. -tklendur. Kammersänger Josef von Witt auS Schwerin geht jum Sängerfest nach Mil waukee. Die wegen Brandstiftung verhafteten Stahl'schen Eheleute in Stavenhagen sind nach längerer Haft als unschuldig entlassen worden. Der Fuhrmann W. von Dömitz wurde durch Ueberfahren getödtet und der Altentheiler Joh. Neinsberg von Wustrow ist er froren. 0lddrO In Stollhamm soll dem verst. Kirchenrath HellmerS ein Denkmal errichtet werden. In Folge eines Sturzes starben: der 72jährige Neubauer G. Schütte von Ahlhorn, der Halbmeier H. Lange von Döhlen und der Brinkbesitzer Hermann Coldewey von . Moordeich; ertrunken sind : die 17 resp. 11 Jahre alten Söhne des Obermeisters im Walzwerk in Augustsehn, Deaner, und der Nachtwächter Harms von Varel wurde beim Holzfällen von einem Baum erschlagen. rie Gtkttt. In Hamburg ist unter den Orchester Mitgliedern des Stadt und deS ThaliatheaterS einStrike aufgebrochen. In der Brauerei der Wittwe Janßen in Hamburg ist der Arbeiter Morgenstern von einer Maschinenwelle erfaßt und so schwer verletzt worden, daß er bald darauf starb, t zu Bremen die betagte Frau Wilhelmine Grall, 92 I. a. (. In Oensingen, Solothurn, wurde Ulrich Müller von Rorbach erfroren ausgefunden. f in Basel der von Gais, Appenzell, gebürtige Buchdrucker Christian Krüsi. Der Chef deS falliten.Bankhau ses Lack & Co., Altoberrichter 2ad in Solothurn, wurde verhaftet. f in Bellinzona Chorherr Ghirinahelli. In Außersihl wurde der aus Württemberg ae bürtige, 40 Jahre alte Bautechniker Bucher verhaftet. Derselbe lebte dort, wie sich jetzt herausgestellt hat, schon seit Jahren mit seiner um wenige Jahre jüngeren Schsvester in Blutschande. Ein Zjähriges Mädchen, welches dieser Verbindung entsprossen war. starb im vori gen Jahr. Im Januar d. I. soll nun ein zweites, todtes Kind zur Welt ge kommen sein. Bucher zerstückelte das selbe mit Beilhieben und verbrannte die Theile im Ofen. Die Geschwister sin geständig. D i e Quelle Haneock'scher Anekdoten ist noch nicht erschöpft. Eine der besten ist folgende : Als Hancock die Leiche Grants nach New Jork brachte, saßen im letzten Wagen des Zuges meh rere Ofsiciere der Pennsylvania-Miliz, welche ganz gemüthlich Champagner tranken und rauchten. Hancock fand das unpassend, rief den Schaffner und ließ die Ofsiciere durch diesen auffordern, daS Rauchen einzustellen. Nach einigen Au genblicken kehrte der Schaffner zurück undMeldete, daß die Ofsiciere sich unbe dingt weigerten, der Aufforderung des Generals nachzukommen. Wo ist die nächste Weiche?" ftaate Hancock den Schaffner. Etwa fünf Meilen weiter," war die Antwort. Wenn wir so weit sind, und das Rauchen im letzten Wagen hat nicht aufgehört, so schieben Sie die sen auf das Nebengeleise und lassen ihn dort stehen. Den Herren können Sie das mittbeilen." Zwei Minuten später waren alle Cigarren verschwunden. Merrschaumpfeisen, lange deutse Pfeisen. Cigarrensvitzen etc. bei Wm. Mucho. No. 199 Ost Washington Str. 5!knder-Wägen, Vogelkäfige, Staubbürstcn, Korbwaaren. ZÄaske, größte Asayk ! S.Z.v?Syg. LSunOSI Wrst Wasömffton Straße. A.SEINECKE,jr., 5tttsq BanL HauS, ; 9t l. und Bine Straße, Olnolnnatf, O. WoUlAölchten ch entschla, 0rnich Tcht fffftttft. WonsulavifeHe vilm!uli bs?kl. Svbschsften . s. . fx$nii sich clatiffkt. CZT" vrtktr i Z,!,,lt : Philip Eappaport, na. HO O utzla ettt)i. ' j. 0. PARSONS, Zechn - AVSN z?,. 30 p. pasOtnfltonflr., iltttrt .litBI'.Oflttt. Wevn. Wonnegm, ABCHITECT, Danee OloS, Zimmer TZo. OS l,,t,k. es i vtrzkialLve. isd Oaßba Cb.

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Für Schatzmristrr. Hez Smart, von Lawrence Townshl?, terworsen der En:schtidunz der rexudlikarisch, Sko,nationvonvtnt n. Für Coönty-Clttk. AureliuS I. Johce, nntkkolfen der t'chkidung der ttxublikanischtn C.ttnt? Convention 1885. Jobn R. Clinton. unterworfen der ntschetdung der rexublikantschk ! vuniy onvcTiiion ito. Edward H. Dean, ntkisn tt ntscheidu, dir ,exabltkaischa ffouKSf Convention. Für County-Anditor. Jobn W. Vfaff, untknvsrfev der Entscheidung Ut vuittkunisch waiii ninii. &amutl Merrill, tt,rfe der Sntschtiting der nxublUanischen kount, Eotiventio. Für Shkriff. Henry H. Vevllle, nterworfen der ntschetdung der rexubltkntschu Tour, Tonventto lsfc. Zli&axb . Göltet, unterworfen der Entscheidung er. revub titanischen Cosntf Eonventio. George H. Carter, unterworfen der ntscheidu? der demokratische Eut Eonoention. Für Cöunty - Recorder. (Zugene Sanlcy, nterwors der Entscheidung der rexubttkavi'ch Sount? Eonoention. Für Coroner. Dr. W. H. Wikbard, unterworfen der Entscheidung der revudlikinsche omtnationl Konvention. vr. C. C. Everts, DeutsHerZahuarzl. (achfolger ,n tzi. . Sitten Q..C3.sCc?t Washington n. Vennsvlvania Otr. Jndinx,lt. Wie Bee Line !" ach Eledeland, Lake Thatavqua, Niagara Falli, lhousand 2laud, Lake Tkvrge, Lake Khamplain, Saratoga, Whlte Monntaiuk, Old Orchard, Rye Beach und alle Cnrplatze von NEW ENGLAND mit imt chnell,2gn täglich. Die in,ig Lh . von Jndiauavottl nach Neinr York and Boaton eich durchgehende Sagen in Verbindung mit der Lake höre und . ?. Centra! tlenbah hat. li tntige Bahn, welch im rand Eentral Devot in e Zort einläuft. Er eftitch gehender Schnellzug wurde ingerich tet und Pasiagier, welche nach Viffouri, A ansät, Ziedrakta, Colorado, ew Vrrtr, und attfornta reisen ollen, finden beste Tttadatton und niedrige Raten. N dretse.vtllete. an hol sich i . I. t ch , l , gent, uknft tZF kicket! i allen regulären Ticket. Office. S. B. T h 0 m a s. O. V. E k i n n e r, Vral anagir. Trafst Agent ' V. I. Vmith, en. Paff. Vgt., Kleveland, O. W J. IVIoliolo, PassagierVgent. Jndianaxalt, Ind. IU. 1 ate Haul und 136 Zk,. 61 Zllinoil trat, OiB.loo.ffO St. Xoralo and Plttöburc Xtallroad. geitralelle fit durchgehend ud Lokal-Zuge. ,17.rZbk.iL: LAg orlasse daIUinDpt,IdplI.,i folgt:

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