Indiana Tribüne, Volume 9, Number 174, Indianapolis, Marion County, 15 March 1886 — Page 3
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Esther's Ehe. Roman von Hermann Heiberg. (Foitsktzung und Schluß ) W'olf dankte und lächelte gezwungen. Negine !" hub er an. Ihm schien, daß sie ihm gar nicht entgegenkomme, ihn: die Beichte nicht erleichtere. Er fand sie immer ganz anders, wenn er ihr gegenüberstand, als er sie sich in Gedanken vorgettellt batte. Ja, lieber Wols !" ..Tu schaltest mich gestern mit Recht, daß ich mich Dir nicht anvertrauen wollte. Heute habe ich den ledyastesten ?vrang dazu. MUst Du mir zuhören und mir helfen V Natürlich ! Aber so seid Jyr Man. . r ' 1 tx ner : Weitem Däne ico leine rrosiuvvc zu kochen, war frei, ledig und unabbängig. . Aber da der Herr Direktor nickt in die Laune. Nun muv ich mir .die Küchenschürze abstreifen und meine rebse neben lauen, visne blau werden. Sie werden sonst nur roth. Du, weißt Du vas" ..Beneib!" stie Wolf heraus. Es wurde ihm schwer, ihr ein gutes Wort zu geben; ihre Art verletzte ihn iedesmal. So viel Ernstes ging durch feinen 5Zopf. Äcebr als das die Benweittuna bockte in seinem innern, und sie konnte scherze machen ! Negine verstand seine Miene zu deuten und sie kannte auch die Wirkung ihrer Worte. Aber eS war emmatrund' satz bei ihr. ihm nicht Alles hingehen zu lassen. Sie wollte sich seinem Gottes anadenthum nicht beugen, wie die Ande u . r m rrrt ? , r ren. öic war aucy tu tucr mumm rur sich und machte nicht gleich alle gefälligen Verbeugungen, die er vom Schicksal und den Menschen als selbjtverstandllch vor aussetzte. Als Wolf nun beginnen wollte, stockte er. Plotzttcy fcyten s tym 10 ungeyeuerlich, gerade dieser Frau diese Dinge zu ... L ... rm ä t . 1. 1 reichten, vap er letnes Wortes macoitg war. Ohnehin er suhlte und wupte es sah sie ihn nicht mit sonderlich respektvollen Augen an. Sie blickte zu ties in sein Inneres. Und sollte er ihr, gerade ihr, ein solches Geheimniß enthül len? Und überdies, sie safc fo zwanglos da und guckte ihn mit so ruhigen Augen an, bau ibm völlig der Muth sank. Sie er munterte ihn mit keinem Blick und Wort. Offenbar hielt sie dte Buße, die sie ihm auferlegen wollte, noch für keine ausreichende. Und doch verstärkte ncb bei Wolf aera de dadurch der Eindruck, daß sie die rechte Mittelsverson für seine Pläne sei. Sie stand über den Dingen. Waö Anderen unentwirrbar schien, loste sie Mit fester, geschickter Hand. Endlich sagte er : Versprich mir, Regine, daß kein Wort je über Deine Lippen kommen wird vor dem, was ,cv Dir fage. vcur mem un bearenites Vertrauen m Qx ladt micy reden. fXcb wei noch nicht einmal, ob Du mir wirst helfen wollen. Daß Du es kannst, steht fast auper Zweiset vei mir. Sie bewegte zustimmend den Kopf. Sie sagte nichts. Und nun beaann Wolf völlig wahr beitsaetreu die aesammten Verhältnisse zwischen ihm und Martha zu entwickeln. Er verbeblte nichts und fante nur seine 3lede so, daß sein ehrliches Bemühen, sich . . r. .. rr r . t emer Vwwaaerm uiniiiib zu enizieyen. hervortrat. Zuletzt las er ihr auch Marthas Brief vor. Reaine batte. obne eine Miene zu ver' ziehen, zugehört. Als er nun nicht fortfuhr, aber die umdrüae aus ihren iunen zu lesen suchte, stand sie auf, guckte wie verloren, ins Leere und flüsterte : ..O, ewiger Gott ! Wenn das mir ,e zustoßen konnte !" Und dann laut : Natürlich wei. Esther Alles, und dte Kenntnik dieser furchtbaren Verhältniffe warf sie aufs Krankenlager ? .Nicht o'i" Wolk neiate widerstrebend das Sauvt. Die harte, grausam mitleidlose Miene vleaines erschreckte ihn. ..Entsetzlich! Entsetzlich!" stieß sie Zedt heraus. Aber dann richtete sie sich empor, sah Wolf sest ins Auge und saate : -Weint Du. was ich in Deiner Lage thäte, Wolf? Ich lüde einen Nevol ver und schöße mir eine Kugel 111 dte Stirn !" . ..Neaine !" rief der Mann dumvr. ..a. Wolf ! Ich würde eö thun, aber Du wirst es nicht thun und Du darfst es nicht thun um des beleidigten iLngetS wiilen, den Dir der Himmel so unverdient zu eiaen gab. Dein Tod wäre auch der ihre. itnd sie ist zu schade, um deshalb aus der Welt zu geben. Helfen i Helfen ? Zch t Netn V Sie schüttelte den Kopf. Wolf lief's grausig über den Körper. Er fante alle ihre Worte im schlimm sten Sinne auf : in diesem Auaenblick raste es durch sein Gehirn, ihrem Rathe zu folgen. Seine Vernichtung durch diese ! . . . .11 Tl .v!.. fZ- Z.-.CIi.-trau Ivar eine vou lanotae. vzr suytlc. daß sie das Rechte traf. Sie irrte nicht in ihrer Auffassung. Ein-Gerichtshof wurde ib:i eoenw verurtveiien. ai lein trug die Schuld. War er nicht ein IDiarni I Mußte er nicht starler etn, als . : ; t ; 1 t . , . ein in iemer neue iracnnai oeiroaenes. beißblütigeS Weib? . Hatte er nicht gefördert, waS iu einem Verbrechen ward aeaen ein Wesen, wie Estber? Und dies versleale reiven zu all den übrigen iüm r . .. . ' - ' : . Ä. gen : ....... Er kam sich selbst so verabscheuunaswürdia vor. dak 3teaine ibn noch äraer hätte verdammen können. Alles würde er stumm ertragen haben. Rathe mir, Regine !" stieß er endlich beraus. ' . ..Ich wein keinen Rath" erwiderte sie. Diele Angelegenheit müssen Martha und Du allein miteinander, ausmachen. ' Je des fremde Wort würde nur Oel in die Flammen gießen. Vielleicht! Ein Wesen giebt es." Nun?" fragte Wolf. ..Esther." Vergeblich ! Sie sind sich schön begegnet' klang'S jetzt rauh aus Wolfs '2!cunbe. Ah !" rief Regine. Esther war schon bei ihrer Schwester und bettelte vergeblich um ihr heiliges Recht? Ja, ja, ich !ami es mir. denken. Nur Ejn chesaMf
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aus der Welt konnte sich aus asteo zu ei nem solchen Schritt entschließen. Und die Antwort ? Wie kann ich fra gen. Säßest Du sonst vor mir? Nein, nein, Wolf. Es ist Alles nichts, wie Du Dir die Sache ausdenkst. Es giebt nur einen richtigen Weg, den graden, und diesen einzuschlagen gebietet Dir Deine Ehre. . Du mußt unter allen Umständen Martba selbst gegenübertreten und mit ihr sprechen. - : Und wenn dann wirklich Alles vergeb lich ist, nun, dann sei ein Mann und füge Dich in Dein Schicksal.". Sie brach ab und ging, Reich und erregt, im Zimmer auf und ab. O Mensch! Hast Du denn den Teu fel deS Leichtsinns in Dir ? Es ist ja fürchterlich, wie Du das Schicksal versuchst." Und nach einer Pause : Das war mein einziger Rath. Ich selbst, ich vermitteln ? Nern, ich kann und will nicht !". ' Uno doch ba t Du nicht Necht. ' Noch bist Du die Einzige" hub Wolf an und richtete einen guten, werbenden Blick auf seme Schwägerin. ' - ; Und da sie nun schwieg, gewann er Muth, sprach in seiner überzeugenden Weise auf sie ein und ließ nichts unver sucht, sie für seine Pläne zu gewin-. neu. Als er geendigt hatte, stahl sich em nachdenklicher Ausdruck in ihre Gesichtszüge, und in ihrem Auge lag der freundliche Glanz von ehedem. . Aber es war doch nur ein Aufblit1 .. zen, weil iyr mttleiolges Herz gezuak hatte : bald genug gewann ihre Natur Wieder die Oberhand, und sie schüttelte den 5Zops. Sieb, Wolf ! Abgesehen davon, daß es meinem Gefühl widerstreitet, mich in eine Angelegenheit zu mischen, die nur ganz allein zwischen den betheiligten Personen geklärt werden kann, weiß ich auch als jvrau,dan eine solche Einmischung kein Weib verträgt, die einen Mann liebt, und namentlich so , leidenschaftlich liebt, wie Martha Mendelfohn.' : r : Auch um Deinetwillen darf ich Nicht vermitteln. .Nie würde Martha Dir die-sen-Vertrauensbrüch vergeben! Also auch Rücksicht auf.Dich leitet mich!' Sie'sieht heute - noch in Dir euren Gott ! Sollen wir ihr noch zu der Erkenntniß 'verheb fen, dak auch Du . nur em Mensch bist. Wolf ? Sogar ein Mensch mit , großen Schwächen, mit den gefährlichsten, welche je aus Leichtsinn und Selbstüberschätzung hervorgehen konnten! Ätegine schwieg. Ein harter Ausdruck lag um den fest geschlossenen Mund. Und alS Wols keme Silbe sprach, schob sie ihn fort an den Auszang. Es war, als ob sie semen Anblick terner nicht ertragen könne. - Wolf wandte seme Schritte zu semer Mutter. Er war wie betäubt. Alles, was er that, war mechanisch, und eines klaren Gedankens war er nicht mehr mächtig.' ffrau Siochau war nicht anwesend. Das Mädchen vermochte keine Auskunft zu ge ben, wohin ihre Herrm gegangen sei. Wolf begab -sich deshalb wieder nach Hause, schrieb aber einige Worte auf eine Karte und bat seine Mutter, ihn am Nachmittag zu erwarten. Es war ihm in seinem 'eelenzustande sogar recht, daß er vergeblich gegangen wa'r. Vor der sein Inneres zermarternden Sorge trat alles Uebrige in den Hintergrund. Als er in seine Wohnung trat und die Thür zum Salon öffnen wollte, hörte er zu seiner Ueberraschuna mehrere ihm nur zu wohlbekannte Stimmen. Einen Au' genblick hielt er zaudernd mne; dann trat er näher. Er erbleichte und errö thete in rascher Aufeinanderfolge, als er seine Amtier, Frau Mendelsohn und Esther, die Letztere blaß, mit den tiefen Spuren der Krankheit im Angesicht,' bei einander sitzen sah. Mama! Esther!" rief Wols und eilte auf seine Mutter zu. Er war keines weiteren.Wortes fähig und sank neben ihr auf die Erde. -Ja, Wolf," sagte die alte Frau und hob seinen Kopf zu sich empor. Da Du Nicht zu mir kamst, mußte ich lvohl zu Dir." Oh, theure Mama!" rief der Mann in tiefster Bewegung und wandte sich dann auch zu Esther, in deren Augen ein unbeschreibliches Etwas irrte. Aber auch Frau Mendelsohn wär tief ergriffen. Sie -reichte ihrem Schwie gersohne die Hand, und aus ihren Mie nen und Blicken war nur zu deutlich, zu erkennen, was in ihr vorging. Wir sprechen eben von Dir und Dei ner Zukunft, Wolf," nahm Frau Rochau das Wort und sah ihren Sohn mit ihren P i i. fc 0 ' r festen Augen an. Jüt gleiche umme, die Deine treffliche Schwiegermutter gab. um Deine Ehre zu retten; will ich Dir zum Aufbau emer neuen Lebenseristenz zur Verfügung stellen. ' Möge Gott denn Alles gnädig sugen ! Du wirst zeigen, daß -die Erfahrungen D.'ch vorsichtiger machten." ' Und zu Esther gewendet, fuhr sie fort : Sobald Du' wieder ausgehen darfst. tritt zuerst über meine Schwelle, meine liebe Tochter. An diesem Tage möchte ich alle Famillenmitglieder, alle Men de lsohnS und Roch aus um mich versam meln. .Willst Du es mir bestimmt ver sprechen?" .' - Esther neigte das Haupt ; eine sanfte Nöthe glitt zum ersten Male über die kranken Wangen. ' , - In dem Gartenzimmer des Martel lierschen Hauses saßen sich Wolf und Martha gegenüber. Die Strahlen der späten Herbstsonne sielen erwärmend und belebend ins Gemach und milderten auch in etwas die Empsindungen der beiden Menschen, die glaubten, selbst ihr. Schick sal durch ihre Entschlüsse leiten -zu kön nen. , - Die ersten Minuten waren verstrichen. Im Ausrühr ihrer Gefühle war die Frau Wols an die Brust gesunken. ?ie trank ihr Glück in vollen Zügen und gedachte im ersten Aufzucken dieser nicht der Ge genwart und Zukunft. Sie hatte den Mann an ihrer Seite den sie anbetete, den sie an sich - gefeffelt hatte und durch Liebe und Leidenschaft, durch jede Sünde, die immer derjenige nicht als Sünde, sondern als ein natürliches, wenn auch von den Menschen nicht anerkanntes Stecht für sich in Anspruch nimmt, dem Gott eine tiefe, unauslösch liche.Neigung ins Herz vflanzte.
Du kommst, um mir auf kleinen
rv, r . f rief eine antwort zu eriyeuen, mein Wolf," hob sie an und sah ihm inö bewegte Antlitz. Ich danke Drc. Aus diesem Schritt erkenne ich, daß Du mir vergiebst, daß Du mich nicht von Dir stoßen willst, weil ich in den Augen der Welt Sitte und Frauenwürde bei Seite' setzte, weil ich gegen das Heiligste zu Verstoßen schien, was in der Brust eines Weibes wohnen soll. Laffe die Welt mit ihren erhabenen Mienen nur einmal in das Herz eines armen Geschöpfes blicken. n wie ich es bin. Einmal liebte ich mit allen Fasern meiner Seele, in dieser Liebe gestaltet sich mein ganzes Dasein, von dieser Liebe war abhängig Alles, was Gutes der Schöpfer in mein Inneres legte, und durch diese allein hatte die Welt Licht, Farben und Reize überhaupt. Wer das empfand, der wird eher eine Thräne in seinem Auge zerdMen, als mich ver dämmen." Sie hielt inne, und als ermchtsprach, stand sie auf, siel ihm unter verzehren, dem Schluchzen an die Brust und flü sterte: v . M gebe Dich frei, Wolf. Ja, noch mehr, wenn Du selbst heute mein Flehen erhört , hättest, weißt Du, geliebter Mann, daß ich Dich anflehte, mich zu teben und zu Deinem Weibe zu machen? ich würde Dich nicht erhört haben. -. Sieh, Wolf, wenn Du nicht gekommen wärest, ich fürchtete es, ich zittertt davor. O verzeihe, daß ein solcher Verdacht in meiner Qual und Eifersucht ? ' r .' . .... in mir aufiommen tonnte icy yalre Dich' gelobtet. Nicht heute, nicht mor?, gen, aber meiner Rache warst Du ver. fallen, so wahr em Gott lebt! Nun Du kamst, gleichviel mit toeiv chen Entfchlüssen und ich will sie nicht wissen, nicht hören, doch verzichte ich aus aus Liebe, aus Liebe Wolf, und will meinen Kindern eine treueMut ter bleiben! Kehre zu Esther zurück. ; Ich verlä se Deutschland für .mmer. Wir werden uns nie wiedersehen. 00 furchtbar war der Kampf derFrau, daß sie mit grellem Aufschrei neben Wols Nochau niedersank, seine Kniee umklam merte, ihn an sich zog, als ob man ihr i. P 1 1 . Ct l 1 L m m a viesen legten nugenolm oes iSluaes em reißen könne, und so bitterlich weinte und schluchzte sie, daß keines Menschen Wort zu beschreiben vermag, wie sie litt, als sie, aus Liebe fehlend -aus Liebe ver zichtete. (Ende.) Die schwarze Ferl'e. van Vlctoxien 0ar)n, 1. Wenn es in Amsterdam regnet, dann regnete es ordentlich,und wenn derDonner sich dazu hören laßt, dann kracht und rollt eS tüchtig ;" also dachte eines Sommer abends.alS sich die Nacht langsam hernie dersenkte,mein Freund Balthasar van der Lhs, welcher, um dem herannahenden UnWetter zu entkommen, läng der Amstel hmeüte.um so bald alS möglich semeWoh nung zu erreichen. Leider war der Sturm vom Zuidersee hex etwas schneller wie mein Freund. Ein furchtbarer Windstoß erhob sich plötzlicb auf dem Quai ; er rüttelte an den Fensterladen, riß die Schilder her unter und drehte die Wetterfahnen. Eine Menge Blumentöpfe, Ziegelsteine und Kalkstücke flogen von den Fenstern und Dc.chern herab in den Kanal; denselben Weg verfolgte auch der Hut Bal thasar's, welchÄetzterer alle seine Kräfte aufwenden mußte, um nicht seiner theuren Kopfbedeckung nachgeschleuoert zu werden. Der Donner brach los und die Wolken öffneten ihre Schleusen: Balthasar wurde naß bis auf die Haut und lief, was er nur lausen konnte. Auf der Höhe 'des Waisenhauses kam ihm plötzlich der Gedanke, da eö sehr ge fährlich sei, bei einem Gewitter allzu schnell zu lausen. Blitz folgte auf Blitz und ein Donnerschlag dem andern: Ein Unglück ist schnell geschehen. Dieser Gedanke entsetzte ihn so sehr, daß er sich wie ein Blinder, unter das Schirmdach eines LadenS stürzte, wo ihn jemand mit seinen Armen aufsing, den er beinahe zu Boden geworfen hatte ; es war ein Herr, der ruhig auf einem Stuhle Platz genommen hatte, und dieser Herr war kein anderer als unser gemeinschaftlicher freund Kornelms Pump, der. nach meiner Meinung der gelehrteste Mann in. der ganzen Vtgdt war. . Was, Kornelius ! Du da, Was zum Teufel machst Du bei die sem abscheulichen Wetter ?" Balthasar wandte sich um und be merkte mit . Erstaunen, wie jener damit beschäftigt ' war,' den schönsten Pa plerdrachen ' den Amsterdam ie in den Lüften schweben sah, an sich heranzuzie ben. . : Dieses majestätische Spielzeug flattertt über dem Kanal in einer beträchtlichen Höhe und schien nnrmtt dem größten Wi deswillen nähere Bekanntschaft mit der Erde machen zu wollen . Kornelms zog und der Drache stemmte sich dagegen und der Sturmwind, feine Kräfte verdoppelnd, schien sich über den Streit zu amusiren. : - Das schönste und wunderbarste am Drachen war der ' Schweif desselben : er war zweimal so lang als er gewöhn lich zu fein pflegte und mit kleinen, bunten, unzähligen Papierschnitzeln ver ziert. WaS ist denn Dir zum Teufel in den Sinn gekommen,bei diesem Unwetter mit einem Drachen zu spielen?", -rief endlich Balthasar aus. Ich spiele nicht mit' dem Dinge da. Du Emfaltspiensel !" antwortete Korne lius verächtlich, und' mitleidsvoll la chend ; ich konstatire das Vorhandensein von Salpetersäure in den mit Elek tricität geschwängerten Wolken ; ein Beweis davon," fuhr der Gelehrte fort. nachdem er wirklich den Papierdrachen än lich herangezogen und mit Kenner äugen die kleinen . Stückchen Papier, , ' . . . Mit denen der chwelf verziert war, be trachtet hatte, ein Beweis davon ist mein empsindliches Lackmuspapier, wel ches ganz roth, geworden ist, wie.:Du siehst!"
Ach! . Wirklich!" rief Balthasar mit
dem schalkhasten lächeln eines Ignoranten aus, der von den Lapalien der Wist senschaft nichts versteht ; ab, das muß man wirklich näher betrachten !... Herrlicher Anblick !"...... Das glaube ich wohl !" antworteh Kornelius naiv ; und welch' schönet Beobachtungspunit!"......... Sieh' hier her! Keine Häuser in dcr Nähe! Welch schöner Horizont ! Zehn Blitzableiter sind zu sehen ! Und Alles
im Feuer ! Ich warte nun lange ge-! r . . c . 1 1 . . V . uug aus ocn veroammlen Älitz, ben ich einmal ordentlich in der Nähe sehen möchte !" Ein gewaltiger Donncrschlag folgte diesen Worten. Sieh' ! Sieh' !" rief Kornelius aus : zanke und schimpfe so viel Du nur willst, icy valte Dich fest und werde Dir Slede stehen!"; Und was stehst Du denn so Unteressantes V" fragte Baltbasar, den der vor detstromende Bach beinahe mtt.nch fort riß und der keineswegs bei guter Laune war. Armer Mann!" antwortete Kornelius mit mitleidigem Lächeln, sage mir, was ijtvas?" Zum Henker! Das ist eben ein Blitz !" eiwiderie Baltbasar fast geblendet. ' Ja! ' Aber von welcher Beschaffen' hcit V . .; Von der Beschaffenheit aller Blitze !" Du verstehst mich nicht," entqeanete Kornelius, zwischen Blitz und Blitz ist ein gewaltiger Unterschied ! Die erste Klasse von Blitzen gleicht einer feurigen 1)UIUC, lC4U( Ull Ulttl ViUVWU VUiUClroth aussieht, die Form eines Zickzack lt,4. 1 (M.lf JtA Wam 5? hat und in der Mitte weiß, purpurn oder veilchenblau schimmert: die zweite Klane von Blitzen gleicht einem bunten Teppich, der in's röthliche schiinmert und sich öfter über den ganzen Horizont ausbrei tet ; die dritte Klasse gleicht einer Kugel: L t..:..ii. r- i. aver vo er wiriiicy tugeisormtg ooer 00 es eine optische Täuschung ist, das ist daS Problem, über welches ich' schon so lange nachdenke und was mich so quält ! Du wirst mir entgegnen, und das ist wahr : Die Feuerkugeln sind ja von Howard, Schübler,, Kamtz zc. :c. beobachtet worden!" .' . O! Ich sage gar nichts dazu!" antwortete Balthasar; das Waffer steigt immer hoher und ich mochte wirklich nach Hause gehen." Warte nur ! Warte nur !" saate Kornelius ; wenn ich einmal den kugel- ?. aii'i. r r r t svrmlgen Viiy geseyen yave, dann will ich.....' Vei meiner Treu ! Nein ! Ich bin kaum 300 Schritte von meinem Hause entfernt, ich werde es riskiren ! Und wenn Du eine warme Stube haben willst und ein gutes Abendessen und im Nothfalle auch ein Nachtlager bei mir, und eine kugelförmige Lampe, welche auch Deinem langersehntenBlitze ähnlich sieht, dann komme, ich biete Dir alles an! abgemacht ?" . Warte nur noch einen Augenblick! Mein Blitz muß gleich kommen " Balthasar wollte eben, ohne zu antWorten, fortstürzen.als plötzlich ein furchtbarer, kupferfarbener Blitz die Wolken zerriß und wenige hundert Schritte entfernt der Donnerschlag mit einem entsetzlichen Getöse loswettcte. Die Erschütterung war so heftig, daß Balthasar beinahe niedergefallen wäre. ' Das war wirklich der kugelförmige Blitz !" sagte Kornelius: diesmal habe .ich ihn deutlich gesehen ! Jetzt können wir gehen und zu Ävend eneu V1 Balthasar war noch ganz geblendet und auker Tvassung. Der Blitz muß in der Nähe meines Hauses ntedergesahren sem!" Nein !" antwortete Kornelius ; es war im Judenviertel !" Balthasar ließ sich nicht mehr halten ; er stürzte, der Gefahr nicht achtend, fort. und KorneliuS Pump, der seine Papier schnitzel zusammenraffte und seinen Stuhl über den Kopf stülpte, folgte ihm trotz des herabströmenden RegenS nach. Als sie die Zwanenburgstraße, in welcher Balthasar wohnte, erreicht hatten. wurde letzterer ruhiger. Kein Feuerschein erhellte die Straße und sein Haus stand auch noch an seinem Platze. Er sprang mit einem Satze die kleine Vortreppe hinauf und pochte mit starken Schlagen an die Hausthür. . Trotzdem beeilte man sich nicht, zu off nen, und Kornelius holte seinen Freund em. Balthasar pochte wiederholt. ' ','Wo nur Christiane bleibt?" Endlich erschien letztere : sie loar bleich vor Furcht und Entsetzen, ihre Hände zitterten und chre Kippen bewegten sich kaum.. ' Ach, Herr! Haben Sie diesen Donner schlag gehört?" stammelte sie. . Er bat Dich wohl taub gemacht?' antwortete Balthasar, welcher sich in's Haus stürzte, schnell, schnell ! frische Wäsche, mein Kind, ein schönes Feuer i, V. Cfrtrnin irnVi Vn itrfi Vprf !" ftlft V V I tflHIIIIII .V . Schnell war er die fünf Stufen hin aufgeflogen : riß die Thüre des großen Saales auf und warf sich mit einem Seufzer der Erleichterung m semen Fau teuil. : Kornelius kam ihm mit seinem Stuhle nach... : '. .,- . 2. ' Eine Stunde später hatten die beiden Freunde ihr Abendeffett glücklich verzehrt; sie stützten gemüthlich die Arme auf den Tisch und machten sich über das Unwetter lustig, welches immer noch draußen forttobte.;. So laß ich mir's gefallen !" meinte Kornelius, das ist die schönste Stunde vom ganzen Tage ! ' Eine gute Flasche weißen Curasao, - ein gutes Feuer, guten Tabak und einen - guten Freund, um - mit ihm zu plaudern, es giebt nichts" schöneres, nicht wahr, Christiane?" .. .Christiane ging und kam; siö setzte den ndenen Krug und die antiken Weingläser mit den kleinen Füßchen auf den Tisch. Sie errvthete, als Kornelius sie beim Namen rief; aber sie antwortete nicht und ,zitterte:vor Schreck noch an allen Gliedern. (Fortsetzung folgt.)
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T-..-iT--f''j-V ';!: Jt;T:.-i-3 MWÄKKB mmm i min '!!,!.. w.m yjWMa lVtfr&$ 1 WMW ?.-s:s.Wfs imW Hoiel and Snrglca! Instituts, iPatienten.Sotel rmd Thlrurgische NnstaR Sttffrrw, SU N. Olngerichtet mit einem voNftänvigen tab von sünszeyn vorzüglichen Verzten und hirurgm ,ur handln all Chronischev Krankheiten. Sie vehandka, vieler Tausend von Fkle, jener den räum eigenthümliche Srankheiten im Invalid' Hotel nd Surgieal Institute hat areße Lrsabrung im richtigen verordne oa r,etea fttr ihre QcUag gervahrt, und Xr. PIERCE'S 'rite mmw ' (LibttngO,Vrods), V toi tZrgtkny dieser großartige Srfzh?uz. Sie ist ein machtige, iederherstelkllte Etkk2gs, Mld Rervenkäftigunzsmitttl, verleiht dem O?aavtmu2 Spannkraft nd Stärke und kurtrt wie durch Zander KLeneonhoea eder weihe Flnfz. nikig, !,mn,hast enftrualio. widernatürlich terdrkkungen, VrolapsuA oder FaU, der GktbätmnUer, schwach,, V,noartA, Nwätt.Brung. iedex,iehetz Qt kühle, chronische Blntandra, Ut,ündun2 nd chwarung der ÄbSettr. vnt,da, Schmer, und Empfindlichkeit t den ierstöcken. innerlich Hitze und allgemein, Schwäche. Fronte Preacriptlon verursacht die ussangn, nd Beseitigung von Geschwülste ans d , birmutter und merzt krebsartige Anlage und S. schlage an dem OraaniSmuk auS. Hie lindert d hellt schleunig Ublkit und Rn genschwäch,, Vttdasslvn, Uusgdn UnMt, Nv,rschlaffg und chlaslosig, teit bet beiden eichlechtern. te tft bei vothekera unter eine? bestimmte a ranti, iu habe. Die Bedingungen kann man aus de Umschlag jeder Flasche ersehe. Preis $1.00, 'VW Ckcra sende lehn Cent ia VriH eiarlen für die gße it vielen HoKschnittea nd eolertrte bbildungea Ulu. stritt Uibhandlung aber Frauenkrankheiten. Man dressire : Nerlck', DIspensary llsdlcal Association, CCS Kala Ctr Vuffalv, 5t. V. W V 7" TT vtVU VS.TSSiV llle. Nervöses Kopflvch, ittöses Kopfweh, Schwindel. Hartleibigkeit, dauungsleide undgal, lig, nsälle, schleunig kuritt durch Dr. Pierre's Pltasant PanrttlTe Pellet, lfchmackhafte bführvillchen). 2S Sen die Flasche, det AVotbekern. jouisviiie.MtwAiBAHY Chk;a60 Rt .q-': m w Die küzste und direkteste Linie von 1TST)1AlTSA.Y01j& nach Frankfort, Delphi, Montieello, Michigan Citv, Chicago, nnd allen Orten un nördlichen Jndiana, Mtchi gan, nördlichen Illinois, Wiseousta, Iowa, Minnesota, Nebrat'a, Kansa, New Mexico. Darota, Nedada, 'irado, sbausornien nvv Oregou. 2 direkte Züqe täglich 2 von Indianapolis nach birags ; ebenso nach M chigan City. Slegantc Pnllmann SchlafWaggon auf de Nachtzüg.'. Stpäckarkeu bis an' Re seziel erthe lt. ein ahn hat rver V uemlichketten d billiger tat l tr. G'leti und Vautviruva nicht zu vdertrefsen. Stalzl-Selet. , tll'r Platform nd Stoßkssin, Luftbremsen und .''modernen Ein richtungen, unübe,tr,ffiiche vortytt'r für Emtgra ten, Land nd TourtstenBiu,t naq' irgend einem Otte, dek von anderen ahnen beruht w,rd. Wenn wan nördlich, südlich, Lftlich c.er westlich ,u reisen wünscht, taufe man nicht da ?iVg HJHUt, itf man unsr Pr,z u- s. a, gieyen. Wegen Näherem ende man sich an Robert Emmottf Diftrikt Passagier Igent. 9t. 2 Sud Jllinai Straß, Jndtanax' , Ind John 0. Sarson. rz. 0. valdi. . Seneral.Verwalter, Sineral Passagier stent. Ggteago, A. dicaa,. ?ll. z?ir st?. Z?r müht ,ie VKVI. LINE ! V3r et um! CJ Weil sie die kürzeste und beste Linie übe: Gt. XjOhIo, Mlosouri, Eon 0OS) ' Iowr., Nebrasko, Texas, Airlsansais Coloratlo Nott Mexioo, Xo ooto rmd Oalirorala tft. Daß Vahnbett ift von Stein nnd die Schie. nen find an Stahl. Die Wagen habe die neueüen Verbesserungen. Jeder Zna lnt Schlafwagen. Passagiere, ob fit nun Villete erster lasse oder Smigranten-BtUtte babeu werden durch unsere Passagierzüge erster Klasse befördert. Ob Sie nun ein Villet in ermättatea vrei. sen, ein Szenrf.HnsbUlet der irgend eine Sorte visenbahnbtllete vollen, tsLnnea Sie, oder schreiben Sie an H. st. Iorinff, sfiftent cmral yafsgtrgne. ashtngto und Jllwoi Str.,Jnd'xlt 0. H ill, Sen'l npt. St. Lsn, Oo. 0. B. tt 0 b, en'l Vaff..ot.. St. 9fivi 0 CiVtij Harniltan & Däytan Bahn, CO2flaIia) drei Züge nach und von Eineinnati, nud allen Ortsch asten Nördlich, südlich u. Oestllch. yuuttliche Verbindung mit allen Zügen ach Dayton, Toledo, Detroit && Snßinaw. Wegen Vuttnnft nnd Billet wende man sich an den Agenten, Ecke Illinois Straße nnd Kentucky Avenue oder Union Depot. 45a. Steniasom, V. P, , ! ?. . Harznb, Kgent.
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