Indiana Tribüne, Volume 9, Number 174, Indianapolis, Marion County, 15 March 1886 — Page 2
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Sr sch ein VSglich, MHkNtlich L. SoRÄ?azs. kittz!vche .Tridür.t" kset durch den Zr ;tx1 Gt xr TZoch. bis Sntz? Zrtiine" (tl f et Soch. 3cifc ,ufasn t 5tf. $ft ,ukZchl t rsrak'ö ze tL ! vst aur. Office 120 JO- MsrvlsndNr. JndisnäpsUs Ind.. 15. März 1886. - ' ' . '.' . Der LeuchtthrmdlenfZ. An den Küsten der Ver. Staaten fm im Ganzen etwa 1000 Leuchtthurmwäch ttx bedienstet.Das Gehalt derselben beträgtlautCongreßverfügung durch' schnittlich 5600 pro Jahr; .'v!e höchsten vorkommenden Jahresgehälter belaufen sich auf $1000, und die niedrigsten auf 1100. Im Verhältniß zu den Anforde rungen, die man an diese Leute stellt, und der allgemeinen Wichtigkeit ihres Dienstes, erscheint diese Bezahlung ziem lich armselig.? - In der - Regel kommt allerÜns noch freie Wohnung und Beleuchtung hinzu, und unter gewissen Um ständen sogar freiesBrennholz, freierWas serlieferung und freie Lebensmittel. Viele unserer Leuchtthürme befinden sich näm lich auf Inseln, und manche auf kleinen, öden Klippen, die außerhalb der Schiffs verkehrZ-Lmie liegen und keine Werften besten. An solche Klippen nun. kann gliche Art von Fracht nur in kleinen Booten mit großen Schwierigkeiten be fördert pnden und das erhöbt natürlich die Jtajleft&t Waaren ganz eorm. Die Kohlen z. B., die in Boston ?5 pro Tonne kosten, können nach dem Leucht thurm zu Cape Ann nur für das Drei oder Vielfache dieses Betrages 'gebracht werden ; denn man bat sie zunächst einzuschaufeln und mit dem Beote so nahe an das betreffende Ufer zu bringen, als Boote überhaupt fahren können, von wo sie von einer Anzahl Männer auf dem Rücken durch die Untiefen bis nach dem Kohlenschuppen getragen werden. Aehn lich verhält es sich mit den übrigen noth wendigen, Artikeln. Die Leuchtthurm Wächter könnten 'sie daher gar nicht erschwingen' wenn sie ihnen rn$t von der Regierung geliefert würden. C Die ' meisten Leuchtthurmwächter ha ben früher in der Armee oder Flotte ge dient, oder sind ehemalige Schiffsrheder u. dergr. ' Es sind also Leute, die gelernt Habens zu'gehorchen, ihr persönliches Interesse allezeit den Erforderniffen des Dienstes ' unterzuordnen und alle moglichen Strapazen und ' Gefahren mit in Kauf zu'nehmen. Der geringste Unge horsam die scheinbar harmloseste Nach lässtgkeit zieht in diesem Fach gewöhnlich sofortige Entlassung nach sich. Die erste Pflicht des LeuchtthurmwächterS ist, das Licht beständig im Brennen zu erhalten. Mag sein getreues Weib schwer krank sein, mag sein Kind im Sterben liegen. mag der Leuchtthurm in seinem Funda ment wanken der Wärter muk dafür sorgen, daß das Licht droben unausgesetzt hell brennt. Eine auch nur momentane Versäumniß in dieser Hinsicht kann den Verlust vieler Menschenleben verursachen und taufende ion Dollars im Meeres' gründe begraben. Die Leuchtthurmbehörde pflegt jeden Wachter, der das Licht ein einziges Mal, wenn es brennen sollte, ruhig ausgehen läßt, sofort zu entlassen, und wenn die Freunde des.Entlassenen sich beschweren. so spricht der gestrenge Rath nur sein Bedauern ' aus, daß' er für ein solches Vergehen keine schwerere Strafe als bloße Entlassung habe verhangen können. Jedes Jahr finden auffallend viele Ent' lassungen.aus diesem Dienst statt, denn man will nur die allerbesten und erge bensten Männer behalten. Wer sich aber als brauchbar und eifrig erweist, der kann auf ein rasches Avancement rechnen, und wenn er dereinst sich in das Privatleben zurückziehen tou,r so ferne sem Entlas sungsgesuch nur mit dem größten Wider streben angenommen. Wenn der Leuchtthurmwächter Familie hat, so werden die Jungen und Mädchen gewöhnlich, schn' von früh auf in das Geschäft eingeweiht und müssen, namentlich wenn es sich' darum handelt, Schiff . f 'tr ir ' . iitf !)) " 0 " "7""D eingreifen. Viele unserer, alteren Leuchtthurmbeamten besitzen 'ganze Sammlunirftmmfn l ym 11' in tuen. ?nan tntti Ztn von Geschenken, die ihnen im Laufe ux Zeit von dankbaren Schiffscapitänen C v cd c f.".- ..r:ri m...; ' JüvS JlCUClIl UV iUHUHy Dienste verehrt wurden.' ' - Die Gefäiiren des PolospielS. ,r ? ' i, j , 5n den' Neuenaland-Staatsn werden eaenwärtia die verzweifeltsten Anstrenf w w w I I Punzen gemacbt, das Interesse- an den Zielen Roller-Ninks, .die im, letzten und vorletzten Jahre entständen sind, 'nicht ttnschlasen zu lazien, uno als auplmw dazu muß überall das Polospiel tv Balten. : " Mie und Wo daS Volo ursvrünalick 'ntftanden ist,' läßt sich beute nicht 'mehr 'zststellen, Der- rrste Polo Club in den w 1 v rii. l i . tiwzn. . 1(nlCNglstnöswiuu4c wunc l . , oi n !tv.i. . iy 'mf ivf mm v.vyv ceuengland über ein Halbes Dutzend .U tntr hf nlmn im 1 1 1 r. T t rf yiyiV. v rvntVHlrv Wlft Zuschauern sehen jetzt jeden Abend die ' l . . . v' ei) rr cn - o ?,f - hirnnrPrt. j mnonro wrm !0i0-iiJCttpiCie in rn lüuct-iint an. I TislS Polo ist. im Winter unaefäbr 'asselbe, was was Fußball Spiel im C 1 ti - ca. iv- l. r. c va rmloö und der Nawr zuträglich sind. der Weise zedoch, wie 1.te g e w o y n i rf iiir Belustigung und Aufregung des 'ublikumS gespielt werden, als höchst roh Znet werden müssen und viele Ge hren für Gesundheit und Leben mit ') bringen. Namentlich daSPclospiel, :e eS jetzt in den neuenglischen RollerZnkS vor sich geht, ist geradezu eine C:r:r;.4 SRAT&rtTft - ' 1111 lilL fc... CTn-tirj.-:T:x?J;f v y ?n?;f 'j'ip viiaui.iujciutuv t vun vtv.ti rkenden beim. Polospiel mit aller ikrer Länae nach aus den Boden fschlagen und vedenttiche iLeyirn jlltterunsen.aefolat von Rieren "7 . ... .nkbeiten, erleiden, oder durch den mit
lanoUaJ : -rrin uejurn gcouc, uno üon 'a verbreitete sich das aufregende Spiel lt. .U mXlrr fitÄ rtsfptn im CfiMi.-ftan
:ommer . eise .aven auaf ta meinsam, daß sie, wenn man sie wis. 'sastlicS" svielt. ziemlich anständig.
furchtbarer Gewalt von Nollschuhlausern
vorwärts getriebenen Ball die Beine Anderer trotz der angewandten be sonderen Beinbedeckungen erheblich verwundet, oder beim Zusammenprall zweier Polospieler ein paar Zähne ein geschlagen werden,' ist 'eine ziemlich große. Besonders Letzteres kommt sehr häusig vor, weshalb auch 'das Heer der Zahnärzte ganz besondere Sympathie für das Polospiel zeigt. Gebrochene oder verrenkte Arme sind ebenfalls nichts Seltenes. Ohne jeglichen Unglücksfall cteht es selten beim Volo ab. Von den 43 Mitaliedern der bervorraaendsten Polo Liga in Neuengland ist mehr als die Hälfte schon mehr oder wenige? schwer verletzt worden. Die Dauer des Polospiels ist im Allgemeinen eine unbeschränkte. Unter Umständen kann em Spiel ,n emer hatben Stunde zu Ende sein .manchmal aber rückt' schon die Mitternacht heran. während imincr nocb weitergerast wird. Nur eine einige Pclo-iga t) it o,Z jetzt - vit ...' r . in lyren Deroronuiigen eine beschränkung cufgenomnien. Das Polo hak gegenüber dem Fuß' ball-Sviel auch noch das Bedenkliche, daß es viel mehr Gelegenheit zu gegen seitigem Betrug giebt. .Diese Gelegen heiten werden denn auch weidlich aus genützt; denn die meisten bedeutenden MrtTrtfcnlix stattn itrn VfttVti. Preis yj' w v v v y aekrönte Volosvieler lassen sich vom Be sitzer des Roller Rinks etwa $20 pro Woche bezahlen. Ber Allem, was das Polo gegen sich bat. alaubt man nicht, daß dasselbe bald wieder aussterben wird; vielmehr erwar tet man, dap es m nächster jeit auch m den übriacn Tbeilen unseres Landes und zwar in der widrigen neuenglischen Form sehr populär werden wird. Auf die-Dauer dürfte allerdings auch diese nt-rtfHrm nirfit fit? ?'kn I?rNINkZ Tft. Proceß gegen Vigilartten. r ' ' . ' Richter Lvnch und sein Troß haben in neuerer Zeit so viele wahnwitzige Streiche verübt, daß man nachgerade an vielen Orten behördlicherseits zum energischen Einschreiten entschlossen ist. Mehr und mehr gewinnt es den Anschein, als ob der Staat auch im Westen und Suden künftighin keine Lyncherei mehr unbehel l,gt zu lauen gedenkt. Das Vorgehen gegen 32 Lvncher in Südcarolina wurde bereits besprochen ; em Seltenstuck dazu bildet ein Proceß, der jetzt in Hollister, San Benito (ountv, Cal., ungeheures Aussehen macht. Die dortige Gegend ist seit Jährender Schauplatz zahlreicher Heldenthaten von Lynchern und Wigilanten gewesen, und der Glaube an Selbsthilfe in allen Mög' l r ' ,e-n . .r-i c liefen ireiisauen würzen oei oer oorr: gen Bevölkeruug noch sehr fest. DaS neueste Opfer dieses Systems ist Dr. Powers, welcher ein hervorragender Grundbesitzer in der Nähe von Hollister war. Powers hatte zwar noch nie einen Mord begangen, oder sich eines Sittlich leitsverbrechens schuldig gemacht oder cne.v. rr . f. ia - cm 4ciu yciiuüiui. xayingegeu yaus er viele Grundstücke durch List und Be trug an sich gebracht und wurde in der ganzen Nachbarschaftals förmliche Land plage betrachtet und tief gehaßt. Sein Todfeind war John Prewctt. Dieser stiftete im vorigen Spätherbst einen Vi gilantenbund zur Beseitigung des Doc tors. Zu Prewetts Spießgesellen gehör ten unter Anderem: R. W. Chappell, einer der Angesehensten im County, der persönlich noch keinenSchaden vonPowers erlitten hatte, aber von dem lebhaftem Wunsche beseelt war, einen früheren Sträfling, welcher sich auf feinem Grund und Boden eingenistet hatte, loszuwer den, und nur deshalb -mitthat, damit man ihn dann auch bei diesem edlen Werke behilflich sei; ferner Rlchmond Ätice, em grauhaariger Mann, der em fanatischer Anhänger des Bigilanten jyjtems ist; außerdem Charles Chavman, welcher ein alter. Lyncherveteran ist und nach seiner eigenen Aussage hauptsächlich des Spaßes wiegen" mitmacht; und end lich eine ganze Anzahl von Powers ge schädigte? Personen sowie etliche Rauf' volde und notorische" Charaktere. Die That wurde unter sehr eigenthüm lichen Umständen vollzogen. Daß der Doktor weg müsse, darüber waren sich die Ligilanten alle einig aber sonst über nichts.. Mit der Idee, Powers einfach abzumurksen, fand Prewett anfangs we nig Anklang ; die Mehrheit glaubte, eine gewaltsame Austreibung sei. vollauf ge nügend. Monate lang stritt man sich über diese Frage herum, endlich ent schloß sich Prewett'zu einem Staats streich." isx rief die Blgilanten zusam men,.sagte ihnen, die Zeit, zum Handeln sei 'gekommen und führte theilweise durch Drohungen einen einstimmigen Beschluß herbei, dem Doctor noch diese vcacht einen ungebetenen Besuch abzustat ten und sich aus die eine oder andere zweckdienliche Art des Kerls zu entledi gen. Darauf suchte Prewett ganz allem den Doctor auf, traf ihn im Freien und schoß ihn Wie einen tollen" Hund nieder. Sobald die Nacht hereingebrochen war. kehrte der Mörder zu seinen' Kameraden zurück und führte sie nach der Höhle deö Drachen," sagte ihnen - jedoch ' kein Wort von dem Geschehenen, bis sie auf Powers' Leiche stießen. Hier machte Prewett Halt, gestand den auf's Höchste überrasch, ten Vigilanten, daß er es gewesen, wel cher dem Doctor das Lebenslicht auSge blasen, und hielt dann von einem Baum stumpf aus etwa folgende Standrede: Freunde, Ihr habt euch alle mit mir verschworen, PowerS fortzuschaffen : Ihr seid ebenso schuldig wie ich, und wenn wir verhaftet werden, geht es euch ebenso schlecht, wie mir. Außerdem habt Ihr alle zugegeben, daß der Kerl ver diente, gehängt zu werden. Nun schlage ich vor, daß wir den Leichnam, wie er ist, hängen. Alsdann wird man glauben, er sei regulär gelyncht worden, und wäh' rend des Aktes habe auch Jemand auf ihn geschossen. Auf solche Art sind wir noch am ehesten vor Verfolgung sicher, -während die Geschichte zu sehr bösen Händeln führen kann, sowie man . die Tödtung als gewöhnlichen. Meuchelmord auffaßt." ' - Der Vorschlag fand allgemeine Zustim mung. Prewett zog einen Strick, auS der Tasche, und die Leiche 'wurde an einem Baume aufgeknüpft. Nachdem noch die ganze Gesellschaft einen' feierli chen Eid geschworen hatte, Niemandem
etwas'von Diesen Dingen zu verrathen,
trennte man sich. Anfänglich bewährte sich der Schwin del ; aber die Behörden waren gewillt, auf alle Fälle eine Verfolgung emzulei ten, und bald genug kam der wahre Sachverhalt an den Tag. Die Aerzte mußten bezeugen, daß PowerS' Tod nicht durch den Strick, sondern durch Revol verkugeln verursacht worden war, und.eS Wurde auch ermittelt, daß Prewett und deffe Schwager verschiedene Personen erfolglos zu Powers' Ermordung heran zuziehen gesucht hatten. Das Ende vom Liede war, daß fast die ganze Bande eingesteckt wurde. Einige wurden knie schwach und plauderten. Die Haupt' Verhandlung soll nächstens stattfinden; aber man glaubt stark, daß die Verfol gung bis dorthin lahmgelegt wird : we nigstens machen die Verhafteten und ihre zahlreichen . Freunde die - verzweifeltsten Anstrengungen, eine ihnen günstige Jury zu erhalten und ihre plappermäuligen Mitschuldigen, zu einem Widerruf zu bringen. Cn'.tivirung der Champignons. Frankreich ist daS Hauptland für die künstliche Züchtung der Tafelpilze, und von dort werden jährlich taufende von Büchsen der feinsten Champignons hier her geschickt und an die hauptsächlichsten Hotels und vornehmeren Haushaltungen verryeiir. Das Cultivlren oer Champignons lst in Frankreich eine förmliche Wissen fchaft. Seit nahezu einem halben Jahr hundert widmen sich viele Gemeinwesen in der Nähe von Paris fast ausschließlich diesem Geschäft. Der Boden in jenen Distrikten ist sehr mager und brachte früher nie etwas anderes, als kurzes Gras und schlechtes Obst hervor. Aber vor 47 Jahren gerieth ein erfinderischer Geist, dessen Name leider nicht auf unS gekommen ist, auf den Einfall, die Erd' gange der alten, ausgenutzten Sternorü che, von denen jene Gegend allenthalbm unterminirt ist, zur Züchtung von Cham pignons nutzbar zu machen. Die ehema ligen Steinbrüche sind heute die größten Champignonbeete der Welt. Man füllt die Erdgänge zum großen Theile mit Pferdedünger, den man an der Sonae völlig getrocknet hat. Ueber diesen Dünger kommt eine etwa Zoll dicke Schicht feinen Lehms. So wird das Beet bereitet, in welche? die Sa mensporen der Pilze gestreut werden.Alles Uebrige ist Geheimniß der Züchter. Binnen 14 Tagen kommen die Cham pignons zum Vorschein und werden dann leden Morgen oder Abend gesammelt. Wie das geschieht, wird ebenfalls geheiw gehalten. Uebrigens wird im Osten unseres Landes, namentlich im Staate New Aork, die öhamplgnoncultur von Iran zosen und Anderen ebenfalls geschäftlich betrieben. DaS Product ist allerdings nicht so fein, wie die importirten Pilze, hat aber dafür den Vorzug der Frische. Vom Inlande. In drGegend vonLeSuea?, Isin., soll nun auch nach Erdöl gebohrt werden. In Nichter McW horters Of sice zu Milwaukee wurde neulich eine merkwürdige Klage erledigt. Ein Herr T. I. Savoge, welcher ein Grocery-Ge schäft betreibt, war von den Schuhfabri kanten I. Campbell & Sons wegen eines Paars Schuhe verklagt worden, die die letzteren ihm gemacht hatten, deren An nähme Herr Savage aber verweigerte, weil sie seinen Fuß drückten und ihm denselben sogar nicht unbedeutend ver letzt hatten. Zum Beweise produzirte Herr Savage seinen bloßen Fuß, aus dessen großer Zehe eine tüchtiae Schwiele bemerkbar war. Dieser Anblick wirkte auf die 12 Geschworenen so überraschend, daß sie ein Verdikt zu Gunsten des Äläzers abgaben, so daß das Paar Schuhe een Fabrikanten jetzt $75 kostet. Ein wohlgenährter, behä biger Straßenbahndirector, sa erzählt ein Chicagoer Blatt, kaust einem Stra ßenaraber eine Zeitung ab und zahlt ei nen Drei Centsstück. Trotzdem giebt ihm der Junge acht Cents heraus. Ich habe Dir nur ein Drei-Centspück gege ben, nicht einen Dime." Im Gesichte des Knaben veränderte sich kein Zug, und im nächsten Augenblicke hatte der Knabe wieder sein Geld, der wohlgenährte Herr aber sein Drei-Centsstück in der Hand. Was soll das V fragte der würdige Mann. Behalten Sie das Geld", sagte da der Kleine wohlwollend, Ehrlichkeit muß belohnt werden." Der Straßenbahn Direktor war sprachlos. Wohl eine Minute lang sah er dem gleichgiltig seines Weges schlendernden Knaben nach. Das verstehe, wer kann, ich nicht!" sagte er schließlich, als er kopsschüttelnd weiter pilgerte. Die Abwesenheit von Con ducteuren auf unseren Straßenbahnwa gen, schreibt ein Blatt in Milwaukee, hat.einiaen spekulativen Kövken Gele genheit gegeben, freie Fahrt zu erlangen und womöglich noch etwas nebenbei zu verdienen. Sie kaufen sechs Tickets sür 25 Cents, begeben sich zu einer Zeit, wo w:. cm o 1 1. . tr y. Ffr. ? , oii Waggons gelvoyniia? ia? ansuuen,,n einen derselben und stellen sich möglichst voran. t Da die hintenstehenden Passa giere die vorderen gewöhnlich ersuchen, für sie das Geld in den Kasten zu wer fen, so erhält er auch meistens das Geld. Aber anstatt dies hineinzuwerfen, zielet er feine TicketS hervor und wirft dieie hinein, also 20 Prozent verdienend. Ob gleich dieser Prozenlsatz ein so hober ist, wird sich jedoch kaum Jemand auf diese Spekulation ganz und gar verlegen kön nen, weil die Waggons nur zu gewissen Tageszeiten, und dann für kürzere Zeit, so gesüllt sind, daß er sür 25 Cent? Tickets auf einmal umsetzen kann. Im. schönen Staate Penn sylvanien, in dessen unwirthlichen Bergen noch Zeichen und Wunder passiren, hat man wieder einmal einen sogenann ten wilden Mann aufgetrieben. DaS fragwürdige Individuum treibt sich , in der Gegend von Columbia herum und scheint eine ganz ausgesprochene Abnei gung gegen alle Einrichtungen zu ha den, deren der civilisirte Mensch bedarf, um sich gemüthlich und behagl'.ch zu fühlen. Er nächtigt nämlich auf freiem Felde und weist alle Einladungen mit leidiaer Farmer, die ibn treffen, entrüstet
zurül. zx ist ein .großer, strammer Bursche mit lang herabwallendem Haar und scheint indianischer Abstammung zu sein. Jedenfalls muß Sr. Wildheit sich einer beneidenswerthen Gesundheit er
freuen, denn er hat die ganze kalte ay reszeit auf freiem Felde zugebracht, und von einem civilisirten Schnupfen ist ich ; die Lspur hei ihm zu bemerken. Ein verbummelter junger Deutscher Namens Jung beging in New Jork Selbstmord, und zwar unter fürch terlichen Umständen. Er hatte sich Pa riser Grün gekauft .und wollte dasselbe eben verschlucken, als seme Frau dazu kam. Die- Unglückliche wollte auf ihn zustürzen und ihm-das Glas entreißen, doch der desperate Mensch ergriff ein großesMess?r und drohte, die Frau umzubringen,, wenn sie sich ihm zu nähern wagen würde.. Während , nun die Ge ängstigte zitternd und zagend n ewiger Entfernung von. ihrem Manne stehen bueo, leerte dieser, das Messer zum Stoß bereit vor sich haltend, das Glas mit dem Gifte und setzte sich sodann ruhig nieder. Kaum zurechnunasfähia und zu Tode erschrocken, lief Frau Jung zum Hause binaus, um einen Polizisten herbeiuru fen. ES dauerte geraume Zeit, bis sie emes solchen habhast werden konnte, und als sie schließlich mit demselben in ihre Wohnung zurückkehrte, war ihr Mann (t I 4 9 .tlttt (?al4lj IIM Mm Ammm uttu9 mit -et uw ouiity iuuk ein m beitsscheuer Mensch, trank stark und hatte seiner Frau das Leben herzlich sauer ge macht. Der alteWashington"ist ein alter irischer Flickschneider inLouisville, Ky. Wash ist eine gutmüthige alte Haut. Neulich ist er aber bös hinein gefallen. Er hatte nämlich einen oum melnden Landsmann Namens Murray aufgenommen und: Ich wollte es dem Kerl gemüthlich machen," meinte er auf der Centralpouzeistation, und sagte ihm recht freundlich: Du verd Hundes, reich mir 'mal den Spuck napf!"" Gott verd Dich!"" antwortete er und gab mir den Navf. Schuft, elender," " sagte ich, klette re mal da auf's Gesimse, wirst da eine Flasche finden sauf, so viel Du willst, der Stoff ist gut !" " Er war nicht faul und holte die Flasche. Ich freute mich, als ihm der Stoff so gut schmeckte und schlief ein. Als ich wieder aufwachte, war Murray verschwunden,und die ganze Stube ausgeräumt. Der Schurke nahm mein ganzes Krämchen mit. $115 war li immerhin werth, o ja! Ich mußte mir noch mit einer Axt meinen Weg in's Freie bahnen, denn der Kerl hatte mich eingeschlossen!" Gustav Geo. Wolfram, einer der angesehensten und bekanntesten New Yorker Deutschen, ein gewaltiger Ver einsmeier, hat sich als gemeiner Lump entpuppt. Der saubere Herr war mehrere Jahre Secretär im deutschen Gene ralconsulat nnd gründete dann einWech sel und Passagegeschäft. Durch persön liehe Liebenswürdigkeit und aalglattes Wesen verstand er, sich in weiteren Km sen ein Ansehen zu geben, daS seine Ks sen beständig gesüllt hielt. Jetzt bereuen seine Kunden ihre Vertrauensseligkeit, denn Wolfram ist in Nacht und Nebel nach Canada gegangen, wo Eno, Mutter Mandelbaum und Gesinnungsgenossen ihn gewiß mit offenen Armen empfangen haben. Der Mensch hat geradezu schände lich gewirthschastet und im Ganzen ca. 840,000 gestohlen. Unter denjenigen, Welche Wolsram Geld zur Versendung nach Europa gaben, sind auch Fräulein Lori Stübel und Herr Fabbiani . vom Thalia-Theater. Erstere gab ihm im Februar 3700 und Fabbiani 3400, und eS ist anzunehmen, daß ihre Austräge nicht ausgeführt wurden. Nicht unin teressant ist eine kleine, von Mitgliedern deS Eichenkranz" erzählte Geschichte. Im Laufe . der letzten Woche fand eine Abendunterhaltug in Wolframs Hause statt, und einer der Anwesenden hielt einen humoristischen Vortrag, in welchem die unfreiwillige Reise eines Bankbeam' ten nach Canada geschildert wurde, Wolfram stimmte in daS allgemeine La chen em, um wenige Tage darauf du gleiche Reise anzutreten. Deutsche Loct-.l - Stachrichten. ' Drander.durg. . Der 20 Jahre alte Kaufmann E. Lin denberg in Berlin ist spurlos verschwun den ; man glaubt, daß er Selbstmord be gangen hat. Bei einem Einbruch in den Laden deS Juweliers Paul Lindner in Berlin wurden Schmuckgegenstände im Werthe von 16,000 Mk. geraubt. Der schon mehrfach erwähnte Revolver journalist: Karl Gustav Adolf Berg schmidt,' der nach einander die Börsen laterne", den Volkswohlstand" und daS Neue Berliner Montagsblatt" heraus gab, ist wegen einer Reihe von Expres jungen zu 3 Jahren Gefängniß und S Jahren Ehrverlust, verurtheilt worden. Seme namhaftesten Opfer waren der be rüchtigte Bankier August Sternberg, der freilich auch die Oeffentlichkeit am meisten m scheuen hatte, der Lieutenant a. D. Westernhagen, die Stettiner LebenSver sicherunsgesellschaft Germania" und die Berliner . Lebensversicherungs-Gesell schaften Blctorla"und ,Frledrlch Wu ?elm." .s'zu Finsterwalde der ehema ige Landtagsabgeordnete, Tuchfabrikant C. F. Haberland, 70 Jahre alt. In Diedersdorf schlug der auf dem dortigen Rittergut - angestellte Meier Tietz den Knecht Baschik mit einer Nadehacke der artig über .den Kopf, daß Baschik sofort besinnungslos zu Boden siel und ' zwei Tage später infolge einer Schädelverletz' ung starbt : Tiktz ! befindet sich in Un tersuchung.. i Zu Groß-Gaglaw gerieth der Fuhrmann Nowfc unter seinen Wa gen und wurde zermalmt. . ' Ctixtuitru f zu Königsberg Professor Dr. LouiS Köhler, 6 Jahre alt. In einem von der Wittwe Hauswaldt zu Groß-Kuhren geheuerten Kahn waren die Fischer Gott ftied Lueck, Gottfried' Glage, Karl Wendler, Hermann May und Wilhelm Resnick zum LachSfang in See gegangen. Auf dem Heimwege wurden sie von einem Schneesturm überrascht, so daß sie die Richtung verloren, und nachdem -der Segelmast und daS Steuerruder gebro chen, trieben fre die Nacht, den nächsten Tag und wieder die darauffolgende Nacht in Schnee und Eis umher, bis am zweiten Morgen der Sturm sie in der Nabe der Villa Stokenfels bei Zovvot
aus den Strand warf. Bei dem dörti gen Besitzer Kruschowitz fanden die vor Hunger und Frost schon halb Erstarrten Aufnahme, der 56 Jahre alte Amtsvor steher Gottfried Lueck erlag jedoch als
bald den ausgestandenen . Strapazen. Die übrigen Geretteten traten nach drei Tagen bei günstigem Wind die Heim fahrt an. Das Schöffengericht zu Moh rungen hat den Lehrer Droß wegen Kör Perverletzung zu a Monaten Gefängniß verurtheilt. Vrovlnz vestpruße In Falkenhorst hat die 17jähriae Kin öergärtnerin Olga Schmidt einen Selbst Mordversuch gemacht. Der Synagogenbeamte Grünberg in Kulm ist ausgewie sen worden. Schwurgerichtsfälle: We gen Brandstiftung bez. Versuchs erhielt der Arbeiter Julius Lobitzky aus Hölle 1 Jahr Zuchthaus," der Halbbauer Korecki zu Ossowo 3 Jahre Zuchthaus und seine Frau 1 Jahr Gefängniß, der ' Arbeiter Josef PrzyborSki auS Ekarlin 5 Jahre i Lir. a - c cm tfi-f . - Juiyaus,- ccr 2iaiucx cyvler aus Stutthof 8 Monate Gefängniß ; wegen Sittlichkeitsverbrechen der Schafer Fried rich Dylewski auS Fiewo 6 Monate Ge fängniß, der Arbeiter Karl Franz Li borra aus Studzenitz 3 Jahre Zucht Haus ; wegen Meineids der Mühlenbe sitzer Karl Springer aus Brzozic 5 Jahre Zuchthaus,der Knecht Wilhelm Erdmann Ruch auS Hochstrieß 17 Monate Zucht haus, der Feilenhauer Wilh. Tetzlaff aus Kulm 4 Jahre Zuchthaus ; . wegen Rau bes der Arbeiter Orlowski aus Grenz 2 Jahre Gefängniß, der Schuhmacher An ton Richert und der Kutscher Rud. Starck aus Thom 5 bezw. 6 Jahre Zuchthaus, ' OontincFK. In Linde bei Dölitz hat der Arbeiter Wegner den Arbeiter Zietz mit einem Zaunpfahl erschlagen. Selbstmorde und Unglückssälle : Der 76 Jahre alte Arbei ter Ludwig Stapel zu Ostwine und der 23jährige Knecht JriZe zu Trostfelde ha. ben sich erhangt. Ertrunken sind : zu Belgard der Dachdecker Schiefelbein, zu Bychvw der Einlieger Gniech, zu Gartz a. O. der Knecht Schulz, zu Greisenha gen der Arbeiter Abraham, zu Stargard der Korbmacher Hoffmann und dessen Schwiegervater, der frühere Feldwärter Hapke; erfroren wurden ausgefunden: der 80jährige Arbeiter Wilhelm Lietz aus Ferdinandshof und der 65 Jahre alte Gärtner Klitzkowski aus Rügenwalde. Ferner verunglückten : der Arbeiter Kal lies zu Kalkwerder, der 65 Jahre alte Arbeiter Schuhmacher aus Neuenkirchen (Blutvergiftung), zu Stargard die un verehel. Henriette Brandenburg, zu Stolp die unverehel. Auguste Mayer (Kohlendunstvergiftung), zu Wolgast der Schuhmachermeister Erhardt. teMIMtota. Bonder Bedeutung, welche die unter Professor Dr. Esmarch's Leitung stehen de Kieler chirurgische Klinik für unsere ganze Provinz hat, geben die Frequenz ziffern der letzten zehn Jahre Kunde. ES wurden in diesem Zeitraum nicht we niger als 17,886 Kranke behandelt, da von 8211 im Hospital und 9675 ambu latorisch ; ferner sind 6968 größere Operationen vollzogen worden. Die Zahl der Hörer hat sich von 31 im Som mersemester 1875 auf 84 im Sommerse mester 1835 gehoben. -In Neumün per wird in den Tagen vom 11-13 Juni das 26. Schützenfest deS Norddeutschen Schützenvereins abgehalten werden. Unglücks und Brandfälle. Durch Un glücksfälle kamen um's Leben : auf dem Augustenhof bei Gettorf die Arbeiter A. Möller und Cl. Arp. (beim Mergel graben verschüttet), zu Bredstedt der Sohn des MühlenbesttzerS Jochimsen (vom Getriebe ersaßt und getodtet), zu Ästina der Landmann N. Timath lvom Pferd erschlagen), auf dem Gut Noer der Landmann Hammerich aus Holtenau (Sturz von der Treppe), die 17jährige Tochter des Hofbesitzers Richard Richard sen (oder Riggelsen) im Kleiserkoog ber Ittebüll (von einem umstürzen den Wagen erschlagen) : der Landmann Michelsen aus Dickdorf, der 10jährige Sohn des Arbeiters Jessen und der gleichfalls 10 Jahre alte Sohn der Wittwe Joosten zu Flenöburg, sowie der 12)ahnge Sohn des . Arbeiters Schröder zu Schlutup sind unterm Eise ertrunken. Zu Ellund brannte das Gewese deS Landmanns Kirchhoff total nieder, auf Hasselberg im Gut Oehe daS Wohnhaus des Besitzers Hauschildt, zu Preetz die m .. . r r vHalow'iHe Vurnensavrik, zu leym ver Hof deS Landmanns Speck, zu Schwar tau das Drosihn'sche Hotel. vrow, GQUtttu Der deS Mordes am Fleischer Schwa be ln Hermödors u. K. dringend verdach tlge uyrmacyer Anwrae ieuanet immer noch, doch mehren sich die Jndieienbe weise gegen ihn. Hauptmann Raabe in Jauer wurde im Dienst plötzlich vom Henschlag getroffen und siel todt nieder. Dem polnischen Kasino Kollo" in KöniaSbütte wurde . die Erlaubniß zu ei ner Theatervorstellung versagt. Der mmAvoe verurtyellte Raubmörder Nie ri . . del auS Neundorf wurde vom Kaiser zu lebenslangllchemZuchthau? begnadigt. Wegen Beleidigung deS Bürger meijterS .Klemme in Ottmachau er hielt der Korbmacher M. Moser 1 Jahr Gefängniß. Der Bräuereipächter Kilch auL GüttmannSdorf wurde im Rausch, den er sich aus Freude über die WiederVersöhnung mit seiner Gattm angetrun ken, in's Gefängniß gebracht ; dort wollte er Licht machen, steckte zufällig daS Strohlager in Brand und verbrannte elendiglich. Vom Schwurgericht erhiel ten: wegen betrügerischen BankcrottS der Kaufmann H. Scheffler und der Heirathsvermittler Schmuck zu Breslau 1 bezw. 2 Jahre Gefängniß ; wegen Meineids die Nachtwachtbeamten Frank und Meißner zu Breslau 6, bezw. 4 Wochen Gefängniß; wegen Straßenraubs der Cigarrenmacher I. Badelt und die ledige Eleonore Btndig m Breslau 10, bezw. 3 Jahre Zuchthaus : wegen Sittlichkeit verbrechen der Schneidermeister P. Langer aus HermSdorf.Erüßau S Jahre AucbtbauS, der Arbeiter Stabon aus link 9 Monate Gefängniß und der Dachdecker K. Bietze aus Kothau 1 Jahr Gefängniß ; wegen tödtlicher Körverver letzung die Gebrüder Paul und Julius Herzog aus Ober-Heidau ö Jahre, bezw. 6 Monate Gefängniß, und der Fuhrmann Mich na zu . Ratiborhammer - 4 ZaStt SefanLnißj ' " "
Politische Anzeigen.
Für Schatzmeister. Hrz Vmart, von Liwrence Tonshlp, unterworfen der Entscheidung der republikartsche Swnrtn ation d,n vent on. Für County-Clerk. AureliuS I. Joyce, untersolfen der nt'Seidung der rexudUkanischen uouni9 (ton ocniion io. Job N. Clinton. ! unterworfen der Entscheidung der republikanische 1 Holms? 5ovveilon ii. , Edward H Dean, unterworfen der ntschkiduvi tU rexubUkanisch UDunif uonvcniun. Für Couvty'Anditor. Jobn W. Vtaff. nterworfe der Entscheidung der ,exudli!ntsch,n wiii? onennon. Samuel O?errtll, nrttknorfn der Entscheidung der rerublUantschen vuni? ornkntto. FürSömss. Henry H. Okville, untervorfen ter ntscheidu der r?ubliktlcheu ounl, Gonventto 1560. Tttckard C Göltet, nterworfen der Entscheidung der pubUkanischen ount, sonocntt. George H. Carter, untermorsen der Entscheidung der demokratische ountf Tnenn. Für County - Rccordcr. (Zuaeve Saulcy? - nntrrse der Entscheidung .der rePublttani'che Eount? Eonoentton. , Für Coroncr. Dr. W. H. Wizard, unterworfen der Entscheidung ut rexublikansche Nonlinatton Konvention. , vr. C. C. Byertfl, DeutscherZahuarzt, lRichfolger khi. . ., ZlsZjsCat Oashkngton n. Venvlvania Cftr. I d i P lt . Wie Bee . Line !" nach - Eledeland, Lake Chatauqna, Niagara Falle, Thousand Island, Lake George, Lake Eh am. - plaw, Saratoga, Whne Monntam, , Old Orchard, Rye Brach und alle CurplShedsn KKW ENGLAND it vchnelljügen täglich. Di injige hn- , Jndianapoli ach , . JSeyr York and Boaton eiche durchgehend We in Verbindung mit der Lake Shore und . Eentral Eisenbahn bat. Die einzig ahn, welch t rand Eentral Devot t e Zork einläuft. Ein weftiich gehender Schnll,g wurde eingench tet und Passagiere, eich nach lfsouri, Kinsal, Rebrakka, Eolorado, Re Vierte und Ealtfornta reise ollen, finden beste kkomadation und ntedrtg Raten. tt dreise.Otllete. Van hole sich bet V.J. Rich l I, ent. utkunft Cty licketl i all rguUtrn rtcket Office. E. V. T h m a . O. V. S k i e r, Seneral Vanager. Trafftk'Igent. Tl. I. Vmlth, 0en. Paff, gt., Eleveland, O. W. X. IVlolioltar, Paffagier-Vgent. Jdtana?ott, Ind. . 1 Batel Lau nd 13$ . iid allteotf traZa, Onloaffo, Bt l-.ou.ia and Pittslmrix IXallroad 3eU-rabllß ftr durchgehend ud Lokal-öüge. ,17. sbr.i,: L2g Verlafse daI Union.Dxt,Indxlkt folgt: Statt. ,chnk,giPftjUg.,Schn,? ITo. ba.JndtanaVl' 4:V 10:45 C 4:5551 tux 6:13. 850. nk.Ead'git, : , 6:51 , 8:57 , 8:18 ( : 12:5991 8.41 , 7U1 , 8Ui7 , 8:69 , 9:52 . g RtchKOBd... Daqt..... , Ptaua . drbana 1:37 3:U . 8:47 , 4.51 8:40 . kolumbuk,... 1l:Z0Rm 11:90 , . iark .... u u . :i , 6:S3 7: . 12:37 Cm . tubntll . 4:24 , 8:02 , 6:17 2:98 , Whitg... . Pittiburg.. arrtkdura... 4:158 ' . ÖaUtawt.... 7:40 8:50 , 7:50 , M . lSafhmgt.. m Vyttaoelpyi. .em Vorl.... . Boston m 6:15 m 7:30 . 7:50 Km 11:20 . 8:2591m TSgNch. t rügiich, auügenommen Sonntag. uL' Valast-, Schlaf, und H,tilVag,r durch bt PiUIbvrg. Harrisbur, htdeiodta un , h, echsel, io in U,,chsl ach 04ttimtt Oashingto u,d VofUn. . ?7 KalTUrten nach Ben Ceftlich tiidten InTin allen Haupt-Fahrkart,n.ureau de8 Vesten nd in de Stad!.unan, Tcke m Jlltnot und asbingto trab md t ion,xot ureau. JudianapoU, zu haben. Gchlfu,n.rtt kb e tat vorau gefichett erden durch KspUCatto bei den Rgente t tadt.una dar t Union xot Jndtanapoll, Ind. H. N. Serli, . Q. V. , ordoft. Sashiug. , tond Jlltnottrai. Jnd'xl.. Vane dtCtta, naget, ,lbu, Ohi fl. B. B 8 1 1, OiL QaCtglii und Ittf rt.t gtl 3tttltr. . ÖWU j 1 Cii I2n$t Iti Ofti "c4 LoniiTille, Nashvüle, Mernphis, Cht Urnooga, Atiint, Sayannfth, Jaok- ' sonville, Mobile and New Orleans, Cl tst v,rthllhaft ft yassagtn nach dem eftors, tlse bbette Route z ehm. . Palast, Lchlas- und yarlorQageu jwischr, Chicago nnd LonUdille nnd .Vt Loni nnd Lonitdillt oh. Oagenvechsel. Tomsort, SchnelltgkeU nnd Sicherheit bietet die .Seff" die alle ,ndn'äsflge ., D. M. A. M. M. . . jyerlnai ssistet Seal Passagi,.lge2. srdoft. asl)ingto und 2ioi8 r., Jd,l L. yf.HcJLcsnxAi BapcrintcktlcaU
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