Indiana Tribüne, Volume 9, Number 170, Indianapolis, Marion County, 11 March 1886 — Page 3

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PFEN (Aegen Blutkrankheiten, Leber- und Magenleiden. tXnftrtitfa bat best Mittel. Prti, SO Ctnt thtt tOnt tzlssch K.oo; in allen ?oih,k,n , hob. Für .09 rd,milsFlaschkoftenlr.t rsandt. ÄMMMmMM ff tu äfft fffflnflettes Itt Vrnst, Lungen u. der Kehle. ftut in Origina!.PaSte. Pnis, 5 I all ot5kn s bat in, oder wirk nach Cjmsfaua m Ot4rattrtt Bfrfanbt. Via adrisstr: The Charles A. Vocreler Co.. Öühlcwc, aniaci. Eine kinderlose Cye AMDMlMIt4U-SMlWiMuMiislleU xl gewiß in üinau traurige Sacke für man aShvaar. Wie und wodurch dies Uebel ia tarier 3ctt abgeholfen v: erden kann, teigt de, ..ttgA-nker," 250 Leiten, mit zahlreie naturgetreuen Dilder. welcher o dem alten uad de LährtkN dlllchenHeU-Jnftitut iuNew Kork herausge ebwird, auf die klarste Weis. JuuztLtUle, de ix den Erand der Lhe trete wollen, sollte de Spruch Schillers: mD't v m prüf, er sich wta bindet trcLI teheuigen, und das vor rnfflich Vuch lesen, ehe sie den w i ch t t g st ch r i t t de Lebei! thu l Wird für Cents n Postmarkeu, sou?obl in deulsäe? wie in eugliscb Sprache, frei und sorgsam , r p a ck t versa. $ttfl Iatche IleiHnstitat. 11 Clinton Place, New York. N. X. ZZener-Alarm-Oignale. 4 Ps?lana und Rarlei. I (ptquarttir bei Feuer Xtartt ftU. I Oft Straß und Sie Vorl. ? Nobel und Michigan Straß. Jerse,.EtraS VssachusUv,' Stnfts und Rord'Ltrai. UJ ßoffachufietU . ah SZodl Stt. 14 velamar vtr. und Fort Wa,n K. 14 Rn Jrsk, und Hon Ba.n ,. 15 Bru titx. undVi.ssachusttso 2t Hriftian Cb. und Lsh Str. sT Park Soe. und Vntler Str. 13 Varro Str. und Valott v. 15 ltk und ZoZn Str. 13 Eollego o. und Siebente Stt. 124 llaSa und Siebente 45. 13 Vettdian nd Sidnt Str. dI Str. und Lmcol ? tn ufiIung.Sdäud. 123 tral o. und cht SU U1 lad.mauno Morrison Str 132 Kohamoton und cht Str 134 ollege . und Zehnt Str. 1J5 tonu v. und Telamar Str. 131 Lelamar. und Vichtgan.Str. tt . 2 Str Mhe JZinoil. O JBBfttInia nd Vratt Str. V 0. 5. Ungin Hus Schft, n,h, I,e, SHstffc,t nd St. latr tr. tt ZStnoil und ich t, an Str. tS Vus?lnia Str. nd H . 99 nifHlft99i und CUrtc Str. 113 leiraiflic und BiSiani tr. .111 P,,lVata undWtchtgan Str. :4 JStnoil und Herbert tr. :U Indiana Vv. und Richizan Stt. U ertdia d Salnnt Str. iti Eallfornia nd vinnont Str. 33 Klalt und e jorl Str. Jndian v. nd St. lair t, 7 Stadt-Lospti!. lak und ord Str. ? kttchtg, und gl trl SU Ost nd valnut Str. ?u H und Tritt Str. 114 Siebente nd Hoa,b Sn. 41 BasJtnftJB, ah LZft St. 4? 45 1 d vashtngto St, U tfZouri d Re vrk Str. 4ö ertdtR und kSashtnßtsn Str. U Jli und DiU tt. . 47 rffe und vashingto Stt, AS inan'D Port Houf. 4 Indianola. 41R tflourt nd ar,lad Str. 4 tsstlstxri und Sabash tr. 415 ?rznssn'I Pork House. 4 I. . B. d H,s. 423 Znsane Ifalu. t 3 Statt! nd U,rrUl tr. 11 AotAd Louiftana Lt, U vft ud ekart, tr. Brfk und Soul Stt. IS 5, und eorgta tr. 7 Nirtdtan und a, tr. -H Tdissu Zlee. und oniß tr. ad, v. u Dlo, Stt -13 TU9 und iWina Str. 11 entu, v. nd Verrtd 14 Unisn und MorrtH St, 14 JIWl nd ans, 17 rril und Daeotzj tr. outb nah, Dlar Str. Pns,loavta und ouifta, tr. . . U Delure clatt, tr. . 4 DU nd ekatt, tr, 3 Ita ud trgta v. " 17 trgtntK Ro. nd Vradlhe St, OK und koburn Stt, . rs?lvata Str. udadi,on N2 SteXentau und Louzhert, Str. . 71 Ltritnta v. ah Hnro Stt. 7 Ostuvd Veorgt Str. 7? BftiagtB und Vento Stt. ,. 74 ento und orgia tr. . . 7Z?ft.ud yin, 7 120 und Botel Str. 71 vi?kiive.,d rul. 71 ?ktchr . und Dilon. 711 Soruee und Prosx Stki -711 toilift Rv und Laurel Stt. - - . . -714 Orang nd Oliv Str. 311 SU, u, eecher Str. , n Piui Jrse,Stt. ,t2 kZashingt, und ,! t,. . Ost und peerl tt. , A4 tm Kor nd Dantdson t, iU kubitunst,lt. M Bei. tsteu Arsenal. 47 OrienUt nd kSashingto tr 4 Btauin slngntK. 13 .I Lchlauch.Haul, Ost 0ashtn,tostr,H 111 Etrlil und !5a6U tt. C4 ßdt nd Hr,, Str. 5 vrnladah eeidia Stt. at ridta nd Zr,ta trab,. Ptt,atS!?nal. 1 1-1 Und asten wiederholt, ,itr klar A-l t,nal fär Feuer.Drnct. LeichUg, Feuer aus. Ot ich. Dr ab. , Btttai,

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Esthcr'ö Ehe.

Roman von Hermann Heiberg. (Jortsedung.) m Ich bitte Sie, meine Herren," endete er wörtlich seine 3lede,. bei Ihrer Entscheidung keine Rücksicht darauf zu nehmen, daß die Familie meiner Frau, daß eventuell meine eigene diese Summe decken wird. Ich vermag es heute noch nicht zu sagen. Ich glaube, ich hoffe es, aber ich wünsche, daß Sie lediglich nach den vorliegenden Thatsachen entscheid, den." Wolf's Worte riefen eine ungeheun Wirkung hervor. Nicht zum wenigsten hatte der Umstand bei der auf ihn' gefallenen Wohl den Ausschlag gegeben, daß er selbst m so vermögender Mann war. i Nun erklärte dieser derselbe Mann, über eine Million verspielt zu haben, ja sogar Schuldner der Bank zu sein ohne sichere Gewähr einer Deckung, wahrend nach allen Usancen, insbesondere nach denen dieses Instituts, Niemand, wer es immer sein mochte, den kleinsten ungedeckten Kredit in Anspruch nehmen konnte. Wäre eö nicht ebensowohl möglich ße Wesen, daß Wolf, von der Leidenschaft Hingeriffen, seine ' Stellung mißbraucht und der Bank schwere Verluste ge bracht hätte ? War's nicht als ein Wunder anzusehen, daß ein Mensch, der leichtfertig eine volle Million das Erbtheil sei' ner Familie verspielt hatte, die äffen der Bank unberührt ließ? Und hatte er sie denn, unberührt gelas sen? : Noch in derselben Stünde ward Wolj von dem Vorsitzenden mitgetheilt, daß die sofortige Berichtigung der Schuld, mindestens aber eine vollgiltige Bürg: schaft erwartet werde. Man hoffe, daß diese bloße Aufforderung hinreiche. Del Aufsichlsrath könne, zu . einer abwä genden Entscheidung überall erst ge langen, wenn diese Angelegenlzeit zufrie denstellend geordnet sein würde. Man verhehle ihm nicht, daß seine Eröffnun gen einen recht ungünstigen Eindruck hervorgerufen hätten. - Man - ertheile ibm auch bis zu einem Desinitivum Ur laub. . ' Das AlleS klang sehr peremptorisch und keineswegs ermuthigend, und Wolf ver .ließ den Ort seiner bisherigen Wirksam' seit wie ein Geschlagener. - -Obgleich die Mitglieder des Aussicht !ds besä'lrssen hatten, daß über diesen nvanelen Zwischenfall überhaupt und '"Us nicht vor einer endgiltigen Erledigung gesprochen werden sollte, hatte doch daS Bankpersonal. Kunde davon erhalten, und von hieraus gelangte die überraschende Neuigkeit auch bald inS Publikum. Nach zwei Tagen sprach die ganze Börse von dem Ereigniß, und Mär tellier war bereits zu Ohren gekommen, daß Wolfs Demission unzweifelhaft erscheine. : Sein erster Gedanke war, sich um den Posten zu bewerben l ' Weniger die Vor theile reizten ihn,als das brennende Verlangen, über.Wolf und Esther zu trium phiren. Seit den letzten Vorgängen sann er nur auf Lkache; seine gemeinen Eigen schaften drängten nunmehr zu einer Jnitiative. .. . Nachdem er sich seine Stellung in der Welt gesichert, seine Praxis erweitert und daö Vermögen seiner Frau vergrößert hatte, verlangte es ihn ohnehin nach Er reichung äußerer Ehrem. ' Wenn er den Posten in der Bank erhielt, erklomm er einen neuen Gipfel zu Ansehen und Erfolg, während Jkochau nach wenigen Ja ren nichts anderes geworden war, als ein vornehmer Bettler! - ' - Mehr noch ! Nochau hatte seinen Na men verunglimpft, - an' seiner Ehre ein gebüßt. Jahre konnten vergehen, ehe er wagen durfte, von Niem Vertrauen in Anspruch zu nehmen. Sie selbst, Esther, lag wie ein zerknickter Halm auf dem Sterbelager, und dem großen, unver gleichlichen Wolf war die Schuld beizu meffen ! Wenn sie doch am Leben bliebe! Mar tellier erhoffte dies sehnsüchtig. Sich an ihrer Demüthigung, an ihrem gebroche nen Stolze zu weiden, war nicht mindei sein heißer Wunsch, als in die trostlosen Züge Äkarthas zu blicken und durch dtt Thatsachen auch dieser ;u beweisen.welch' ein unwürdiger Mensch dieser allbewuw derte und allgeliebte Nochau sei. Viel leicht Würde man ihn in der öffentlichen Meinung verdammen,wenn er als Wolfs Nachfolger auftrat ! Aber auch dem würde er zu begegnen wiffen durch die aleißnerische Rechtfertigung, daß seine Frau mit seiner Zustimmung. Wolf'die nöthige Summe zur Deckung der Bankschuld habe vorschließen wollen. Es wai nicht seine Schuld, daß dieser aus welchen Gründen immer die Hilfe abge lehnt hatte.' Daß ihn also keinerlei selbftische Wünsche leiteten, daß er im Gegen, theil seinem Schwager. Ehre, Ansehen und Stellung habe erhalten.wollen, wai ersichtlich. -'Unter solchen Plänen und Ueberlegungen kam Martellier Mittags zu Tisch unr. war so guter Dinge, daß er sein Kind in ungewohnt liebevoller Weise hütschelte. Absichtlich legte er seine Unempfindlichkeit gegen die Vorgänge in der Nochauschen Familie an den Tag., Er wußte, wie sehr seine Frau diese Gleichgiltigkei! kränken werde. i ) Marthas Zustand war ein unbeschreib. sicher. Alles drängte sich zusammen, urr ihr Inneres mit quälendsten Sorgen zv erfüllen. Wenn Esther fast hoffnungSloj daniederlag.. fühlte sie 'sich nicht mindei ; schuldig, als Wolf. Alle ihre Vorausset. zungen hatten zudem eine bittere Enttäw schung erfahren. ; . Nach den grausamen . Scenen, welchi den alleinigen Zweck verfolgten, Wolf, ihren heißgeliebten Wolf zu retten, erklärte nun jener plötzlich, Hilfe nicht annehme? zu können." . '. . i ;: . " ' Das große Opfer, da? sie gebracht, in dem sie ihre Gefühle für ihn verratben war umsonst gewesen; die Aussicht, Äol'. .durch diese, Hilfe. fester an sich zu knü. pfen, eine - weit geringere geworden Noch wußte sie die Gründe der Ablehnung nicht, sie ahnte nur, daß Es ther verweigert habe, aus ihrer Hanl Wpbltbaten zu rmvfanLen ! Ihr ebe

ttcyes (Älüct war vollends vernichtet, denn nun hatte sie nicht einmal das Recht mehr, die Schuld an einer solchen End fremdung ihrem Gatten allein beizumes sen! ' Und dieser Mensch, den sie haßte,' wn sonst nichts auf der Welt, triumphirte jetzt .über sie und Alle, die ihn einst so wegwerfend beurtheilt hatten. Sicher-würd, die Welt, den eigentlichen inneren Zusammenhang nicht ahnend) auf ; sein, Seite treten. ... Und so herzlos, so gemein, war . dn Denkungsart ihres .Mannes, daß er si in jeder Weise zu kränken suchte.' Kein, Vorwürfe drangen aus seinem Münde; ihre Liebe oder deun Verlust hatte g keine Bedeutung sür ihn, aber Hohn und Spott über denjenigen, den sie liebte, goj er aus. weil er ffe dadurch desto emvfind-

- licher zu treffen wußte. Jetzt leitete ihn . ' j . 4 m .. i nicht einmal die Furcht mcyr, vap seir ' Benehmen ähnliche Wirkungen hervorrufen könne, wie" vor wenigen Tagen, ir welchen Äkartha eine Verfügung übe, ihr Vermögen' in Anspruch '.nahm unl ihr keinen wirksamen Widerstand . entgegen zu stellen vermochte. Er fühlte, daß sie einen zweiten Versuch nichi .machen würde : .sie war innerlich gebrochen durch Enttäuschung, Gram und Herzeleid. ' , Na, also der Herr Direktor ' Noch demissionnt ! Es' steht jetzt fest ; Alles ist ans Licht gekommen" hub.Martellier an und schnitt gleichgiltig mit den Messer in ein Brödchen. Martha wollt, eben ihrem Kir.de die Serviette vorbiw den, hielt aber bei diesen Worten inne. als ob sie ein Stich ins Herz getroffer. habe. Wolf hatte also anderweitig das Geld nicht erhalten ! Alles war umsonst gewesen ! Das erhellte aus dieser Mitthev lung! Der Mann, den sie liebte, war entehrt, und die Umstände wiesen ihn um so mehi auf Esther an. i 'Oder täuschte' sie sich? ,. War hie, etwa doch noch die Brücke, um zu ihm zu gelangen, ihn für.immeran sich , zu knüpfen ? . Sie wollte sie mußte ihn sprechen. Angst und Unruhe verzehrten i p ' t '.,-. : ' II . ' . ...... sie. ' : ' - Todtenblaß saß sie da, berührte kaun die Speisen und sprach.: in gezwungene! Weise mit ihrem kindlich und unbefangen plaudernden und sie mit Fragen best' menden kleinen Mädchen. Die Angelegenheit scheint Dich ja nicht im Geringsten zu interessiren," sagte Martellier, als seine Frau kein, Silbe erwiderte und auch in der Folg, .eine Miene machte,' als ob er über- . Haupt kein Wort geredet habe. Odei hast Du vielleicht schon direkte Mitthei lungen von dem Herrn Direktor ? Ge wiß, so wird's sein ! Nmi, was meldet er denn mit seinen gewöhnlichen Illusionen?" Die Frau erhob das Auge und maß Martellier mit einem unbeschreiblich ver. ächtlichen Blick. Sie sagte nichts. Etwas von Esthers vornehmer Würde um gab sie, und diese bewirkte einen starken Aufruhr in des Mannes Brust.' , Selbst wenn diese Mendelsohn die Schuldigen 'waren, wenn zu erwarten stand, sie würden in diesem Bewußtsein sanfter, nachgiebiger sein, verließ sie ihr angebornei Stol) nicht. ' - - ,' ' S:e waren nicht gedemüthigt, sie standen mit ihrem geschlossenen Wesen übet ihrer Umgebung, Sie ließen fühlen: Ich irrte, aber mein Irrthum war menschlich! Was Du thatest, wa unwürdig, klein, erbärmlich !" ? Antworte, wenn ich mit Dir spreche herrschte Martellier, sich ganz verges send, seine Frau an. ; , ; . Martha erhob sich, nahm ihr Kindchen an die Hand, klingelte und übergab dieses dem Mädchen : , Geben Sie..Martha zu effen, auch Nächtisch. Geh, mein Liebling Ich komme gleich hinüber ! Geh, geh, weine nicht! -'Was hast Du denn?" 4 - . .. . . .". Das Kind- begriff, daß etwas zwi schen Vater und Mutter war. ES forschte in den Mienen seiner Mama, undsein Herzchen ward' beängstigt durch den schmerzlichen Ausdruck, durch die Thränen, die sich unter ihren Lidern hervorstahlen. Nun waren die beiden Ehegatten allein. Aber noch ward kein Wort gespro chen. Eine unheimliche Ruhe ging dem Äusbruch ihrer tobenden Empsindungen voraus. Der zweite Gang ioärd gebracht. Mar? tha hob die 'Deckel ;vrnt den' Schüsseln, legte den Löffel hinein und schob ihrem Ü)!anne die Speisen mit ruhiger Höflich?eit hinüber. . . ' Es lag darin ein leiseö Entgegenkom inen, eine scheinbar den Trotz abwerfende Unterordnung, die Martellier überrasch!e, milder stimmte. Auch die Entfernung des Kinde, Marthas Rücksicht auf dasjenige Wesen, das doch Beider Liebe verkörperte, ihr geIncinsames Eigenthum war und sie bis auf den heutienTag wenigstens äußerlich noch verknüpft hatte, endlich aber, und kicht zum Mindesten Martelliers Absicht, immer noch etwas Anderes zu scheinen, als er war, bewirkte, daß er,. statt indem reizten Tone fortzufahren, seine Frau i janster--anblickte und in die Worte auS brach:.'- ' . ' : ';'.-' -' Du ißt ja gar nicht t Du bist blaß! Fehlt Dir ellvas? Soll 'ich zum' Arzt senen ? Sprich, was hast Du r' - Alles kam .nun - auf . ihre .Antwon in. Martha fühlte, wüßte , es, in die'!er lag Friede oder, entscheidender Kampf. Einen Augenblick schwankte sie, und doch glaubte sie ersticken zu muffen, wenn .sie. nicht sprach, um.so.me.hr,' als ein Entschluß in ihr gereift war,der ihre Gedaw ?en völlig beherrschte. !-:-- " Sollte sie reden ? Wär's der rechte Air genblick ? Da stieg Wolf wieder vor ihi auf. Alles für ihn, 1 ja, für ihn ! Und . saSwar entscheisnd. . . .. . Dir Deine Frage-: zu beantworten, wäre Komödie l" antwortete sie. . Es ist Dir ja völlig gleiche ob ich gesund od krank bin. . ' Du weißt nur zu gut, was in meinem Innern vorgeht, was mir di, Bläffe' auf die Wangen treibt. Jede, Satz, den Du sprichst, ist ein berechnet Dolchstoß, um mich zu verwunden, Deinem Triumphe, Deinem Haß. Nahrung mgeben. Ich - durchschaue Dich ganz, WaS sich in den letzten Tagen vollzoger hat, giebt mir den Beweis, daß Dr schlecht bist, daß nichts Edles in Di, wohnt, daß Du weder Gefühl, noch Verständniß balt für das Wesen Anderer:

baß Du Nicht einmal darauf sinnst,, etr erträgliches Verhältniß zwischen uns her wstellcn. . ' ' ; All Dein Handeln ward bestimmt, De; Ner verletzten Eitelkeit Nahrung zu geben. Wäre ich nicht reich, würdest Du mich längst aus dem Hause gestoßen - haben, nicht einmal unser Kind wäre ein Vinde Mittel geblieben. Und weil ich Dich durchschaute uni , nichts Anderes in mir wohnt, als tiefst Verachtung, ja Ekel, der so groß, ist, das ich mir lieber den Tod wünsche, als ar Deiner Seite ferner zu leben, magst Dr heute meinen Entschluß hören : - Wh lassen uns scheiden ! Ich verspreche, daj ich jedes Urtheil über Dich, und nament licht das eben gefällte für mich beHalter will. Die wahren Gründe unsere, Tiennung soll die Welt nie erfahren; ick werbe erklären, daß wir in Frieden, aus besserer Ueberzeugung auseinander ge gangen seien. Mein Kind behalte ich Ich kaufe es Dir ab. ES ruht auch jetz: -ein kleines Wesen unter meinem Herzen." r Martellier hatte sprachlos, bebend vo: Wuth zugehört. Diese schonungslose Aufdeckung der Wahrheit, drang mit glühenden Meffern in seine Seele ; am liebster würde'er die Frau, die vor ihm saß unk mit ihrer kalten Stimme sprach, erwürg, haben. Nur der 'Schluß, die Aussicht aus Geld, die vorgeschlagene Form ein Trennung hatten in etwas die Eindrück, gemildert. - Aber, als nun der letzte Satz in sei, Ohr drang, sprang er empor. Weib !" schrie er, nnd seine Augei . traten fast aus den Höhlen, Du hast di, Stirn, mir das zu erklären und stempelst mich mit. kaltem Hobn zu einem Elenden und zu dem Schuldigen zugleich ? Dr wagst, mir Vorschläge, ja. Vorschrifter zu machen? Du willst Dich frei chen, um um Nein und abermals nein" MSrtellier hielt inne. Er knirscht, mit den Zähnen und sein ganzer Körpei hebte. Martha aber erhob sich, drückt, beide Hände auf die pochende Brust, und indem sie ihren V!ann mit einen. Blicke musterte, in dem sich ein schreckenerregender Haß und eine maßlose Verach wng wiederspiege:t?n. verließ sie das Ge' mach. . . ' . Wolf hatte nach weitaus größerer. Schwierigkeiten, als er nach dem Brief, seiner Schwiegermutter , anzunehmen geglaubt, die fragliche Summe beschafft. Auch die nicht unerheblichen Zinsen waren berichtigt, obgleich die Kuratoren sich gegen eine noch höhere Summe auflehnten. Frau Mendelsohn hatte' bei Esther Zustand scheinbar jeden anderen Gedanker verloren, ja, schien ihre sonstige Energi, ganz eingebüßt zu haben. ..So menschlich sie fühlte, so vornehm.pe geartet war.di, Vorgänge hatten doch einen zu großer Eindruck auf sie gemacht und ließen zunächst nichts als Bitterkeit gegen Wolf in ihr zurück. Wie hatte sie sich nach dem sanfter Lächeln eines Enkelkindes gesehnt ! Und als nun Esther endlich, das Glüc! in Aussicht stand, ward nicht rnn diese Hoffnung zerstört, sondern zu dem Verlust gesellten sich auch noch die übrigen Sorgen für Gegenwart und Zukunft. Und das AlleS hatte dieser Mann alleir durch seinen Leichtsinn verschuldet! Leben. Ehre und Vermögen seiner Angehöriger war von ihm aufs Spiel gesetzt und zun Theil bereits vernichtet. Unter EstherS . wiederbelebtem Blick schmolz wohl Frau Mendelsohns Herz, aber als nun die nüchterne Wirklichkeit an sie herantrat, als die Männer, die ihi Gatte an ihre Seite gepellt hatte, in gewiffenhafterUeberlegung benethen,ihrer Unmuth und ihre Bedenken nicht zurückhielten, als die Stimme der Vernunf: und Erfahrung sprach, erhob sich in ih, das Gefühl der Verantwortung für Es therS Zukunft nicht minder als für di, eigene. . ; . ,. Und dann quälte sie doch wieder de, Gedanke, daß der. Name ihrer Tochtei und ihres Sohnes befleckt würden! Und dieser Gedanke war zso mächtig, daß si zuletzt alle Bedenken bei Seite schob, andere Erwägungen nicht mehr aufkommen ließ und Wolf bewilligte, was er verlangte. Einmal gedachte sie auch, der Mutte? des Mannes, für den sie dieses 'Opfe, brachte. ...... Wie hochmüthig hatte die Frau in de, Wilhelmstraße auf die Mendelsohns hev äbgeblickt.'Und wer war's nun, der Ehr, und Ansehen des Rochau'schen Namens rettete? Die erregte Scene zwischen Martha und Mart ellier hatte zur Folge, daß die Erster, sogleich an Wolf schrieb. Sie überwand ihr Zögern und die Befürchtung, ein solches Schreiben könne nach dem Vorfall mit Esther in unrechte. Hände gelangen. Auch hatte sich ihrer eine so verzweifelte Stimmung bemächtigt, daß die Folgen eines solchen Schrittes ganz in den Hin tergrund traten. Wolf hatte eben EstherS Krankenlager voller Sorge verlassen und war mit Dr. Sari Nochau ins Wohnzimmer getreten, als die Magd ihm Marthas Schreiben überreichte.' Eine heftige Unruhe flog über seinen Körper, sobald er' die bekannte Handschrift erblickte. - Was ist, Wolf? Von wem Nach richten aus der Bank ?" fragte Carl, der seinen Bruder ängstlich beobachtet hatte. .. .. . . : Wolf schüttelte den Kopf.' Die Entscheidung von dort kommt erst in den nächsten Tagen' erwiderte er. ' Uebrigens, hast Du denn gehört," unterbrach, er sich jcN, ,daß Martellier sich um. meine Stclle beworben hat!?" . ' ;.. , I ; Martellier? Nicht denkbar!" . ' .Nicht denkbar ?" gab Wolf bitter zurück und löste.das Couvert. Nichts ist bei diesem Hallunken unmöglich! Ich meine, nach dieser Probe, lieber Carl,werden Dir Wohl auch endlich die Augen geöffnet sein." " . ' . Vielleicht wird man ihm den Popen angetragen haben," schob Carl begütigend ein. -Die Dinge verhalten sich in der Regel anders, als das Geschwätz der Welt berichtet." . ' . i; . , ' : Wolf wandte sich ackseluckend ab, trat ans Fenster und entfaltete carthas Schreiben : Wenn Du mich je ein wenig geliebt hast, so lane micb Dich so bald

wie möglich sprechen. ,Itwas.'soVedcufsames hat sich ereignet, daß ich 'keine Sekunde ruhig bin, bevor ich Dir mein Herz ausgeschüttet habe. Zudem quält mich nichr, als ich Dir zu . beschreiben vermag.die Sorge um Dich. ' Ist Alles verloren ? Weshalb gedachtest Du in diesen zwei Tagen nicht einmal Deiner Dick so grenzenlos licbc'ttdc!! Martha." Carl schaute voll Besorgniß auf seinen Bruder. Er sah, wie er die Stirn gegen die Scheiben preßte, und hörte scin schweres Atbemholen. Tiefes Mitleid erfüllte feine Brust. Nun wandte sich Wolf rasch zurück. Hat Mama gar nichts verlauten laffen?" stieß er heraus. War Regine bei ihr ? Was hat sie gesagt? Ich vergaß. Dich zu fragen." Und ohne eine 'Antwort abzuwarten, fuhr er mit unsicherer Stimme fort: Du findest Esther heute wieder schlechter, Carl ? Du fürchtest sogar Schlnnwes ? O, rede, rede ! . 'Nein, rede nicht ! Laß mir die Hoffnung." Und nach einer Pause : Ich weiß schon nicht niehr, ivo meine Gedanken sind, weiß nicht, ob ich überbaupt . noch welche habe." . Er sank in einen Stuhl, bedeckte sein Angesicht mit' den Händen und stöhnte. . Heute Nachmittag will 3tegme Ma ma besuchen. Sie wird forschen und gegen Abend zu Euch kommen. Und sorge Dich nicht um Esther, Wolf. Es ist wahr, ihr Besinden'läßt noch zu wünschen ; aber das ist begreiflich. . Es war die Krisis in dem Verlauf der Krank-heit-" Und könnte denn noch irgend etwas geschehen, was was O, Mensch ! rette mir diesen Engel, und Du kannst Alles von mir verlangen." Zu viel war, was auf den Mann eindrang! Zu viel der Selbstqual, der Verantwortunz und Sorge. . Carl trat mitleidig auf seinen Bruder zu und ergriff unter tröstenden Worten seine Hand. Wolfaber starrte wie ein Abwesender vor sich hin. Gegen Abend dieses Tages stand er am Brandenburger Thor, zunächst der Könniggrätzerstraße. Er hatte nicht gewagt, Ält'artha in ihrer Wohnung aufzusuchen, sie vielmehr brieflich ersucht, ihn an dem von ihr bezeichneten Orte zu erwarten. Er war kaum angelangt, als ein Wagen hielt. Seine Schwägerin, bleich, mit ernst fragender Miene, beugte sich heraus und Wolf stieg zu ihr ins Coupe. Er gab dem Kutscher Anweisung, nach Westend zu fahren, und daö Gefährt sio rasch dahin. , : Du hast mich zu sprechen gewünscht, liebe Martha !" hub Wolf an.- Du bedarfst meiner ? Sprich, was kann ein Mensch wie ich noch für einen Anderen thun?" ' Wolfs Mienen waren so velschlöffen und seine Stimme klang so fremd, daß Martha erbebte. Neben der Sorge, ihn wegen ihrer Angelegenheiten gerufen zu haben, stieg's frostig in ihr empor bei seinem kalten Ton und ihre eifersüchtige Liebe erging sich in den schlimmsten Vorstellungen. Aber mit ihrem starken Willen schüttelte sie rasch von

ich ab, was sie bedrückte, warf sich an eine Brust, suchte sein Auge und rief 'türmisch : - Ist das mein Edelfalke, inem großer, starker Wolf ?. Verzage nicht, theurer Mann ! Richte Dich auf ! Wenn wir zusammenhalten, bieten wir einer Welt Trotz!" ' Wolf schüttelte den Kopf. Er berich tete ausführlich von - der Unterredunq mit Esther, von der Entstehung und von 1 dem Verlaus ihrer Krankheit, von dem Vorfalle in der Bank und von seiner Mutter. - . (Fortsebung folgt.) Wo Auslande. ' Ueber die Vorgänge vor der. Hinrichtung' des Bischof Hannington und 'feinem aus ' fünfzig Per sonen kestehenden Begleiwng, die auf Befehl des Königs Uganda in Jnner-Afrika erfolf.te, wird, aus London ausführlicher berichtet: Bischof Hannington war mit seinen Begleitern, bestehend' aus vierzehn Missions-Priestern, sechs Scolaren, zwei Dolmetschern und sonstiger Dienerschaft von Zanzibar auS m daS Reich Uganda'S vorgedrungen, wo er die freundlichste Aufnahme von Seite des Königs fand und daselbst auch bereits drei Missionsstellen errichtet hatte. Der König Uganda hatte persönlich in ei ner Versammlung von Häuptlingen dem Bischof den großen Elfenbeinring gege den, wodurch .ym Unverletzlichkeit seiner Person und seines Anhanges zugesichert würde. In letzter Zeit, seit November nämlich, schien jedoch die Stimmung des Königs sich zu verändem.' Den letzten Berichten zufolge ist in dem sumpsigen Tieflande des Reiches eine Art Blattern Epidemie ausgebrochen, welche entsetzliche Verheerungen anrichtet, ohne daß man dieselbe bannen könnte. Die in Fieber Delirien liegenden Kranken rennen oft wie rasend herum und 'stürzen sich in's Waffer. Der Anblick der mit rothen Flecken übersäeten schwarzen Pa tienten ist ein grauenhafter, und in ihrem Schmerze reißen sich - die Kranken mit Nägeln die Haut vom Leibe. Der König ließ den Bischof holen und bat ihn um ein Mittel gegen die schreck liche Krankheit, die man bisher in seinem Lande nicht gekannt und die vielleicht wirklich, wie Hannington selbst glaubte, durch Leute seiner Begleitung, welche in dem Königreiche an den Blattern gestorben sind, eingeschleppt worden ist. Han nington sendete Aerzte hin, doch da die Dolmetscher sie nicht begleiten wollten, kehrten die Doctoren zurück, ohne die Ansiedelungen, in-denen die Krankheit wüthete, erreicht zu haben. Bis zu dieser Zeit reichen die Nachrichten über den Bischof und seine Begleitung.- Verletzte Brief Hannington'S an die ostafrikanische Missions-Gesellschaft ist vom October datirt, und drückt er darin seine Bestem dung über die Behandlung aus, welche ihm von Uganda - zu Teil wird. Er schildert den König als einen sehr : aufgeklärten, intelligenten Mann, der sich geneigt zeigt, mit den Europäern in freundschaftlichen Verkehr zu treten, und dieser Brief Hannington'S ging damals durch alle Blätter.

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(Goldene Medizinische Entdeckung) Heilt alle Ausschläge von einer gewShrlichen Finne oder Vlatt? Ui in den schlimn.stea Skrofeln. Salzftuft. eschwüre. wuj7iriaict( vrcr aulil, 9T tjaui, rurz aue rar unrein, ä 9Unf h.mi-f.irfcf! Ornnrfc.i. .v turch diese mächtige, reinigende und parkende Arme, al..m i. . . i l t.it.i,. ..I V , .'rrivuiivrn. unier lorein ircyliyailgeu litnnaiUf veiien prohe sreffeuoe Geschwüre rasch. Jbre rast hat sikb namentlick in dr fi.ilnnn tonn (SA'mlt.t1Ai4 ' T - 1Z ' . "V "O iqiviniiHiwi ose,Rash. Blutschwüren. Karbunkeln, wun. B"r ,rro,u,o,cn esairoure und Geschwülste. Lü,taelenkSrankd,it. if,. schwamm, rops oder d,kem HaleZ und erwel ClH!? ..Ia nn r . . 1 ,c"8' an ,enre zeyn venk M Vriesmarken für eine wit olorirten Abbildungen auS, nstnHi Xt,X.V1..- al.. n. . ,t " f Ji rr aumauieuen, orer ren elben Letraa für die Ibkandluna fibrr &r-tu.ii . sr ' ' T O ' " v..v.4.fcM. jf ? Aö" pbtn." VXan reinige ti OTUntltA böT n ttebrnnitC n T . . WH v, i icivu uuiaen SÄLlJIl ?te Berda. eine IV"- (uio, edeus iöIlegw:,," W Die Achuindsucht, ffkrofelkraukheit d Lunge ist, wird durch dzs SotteSgade von einem Heilmittel schnell und sicher inZV ö"4!"'"" rormmk uno geveut, reevn das ZVItttel einaenr, mir. . ;v. .. 5!?U;t,Wege fit iitiwiwc Ivruill?r ralllyel! p vt. Pleree, als diese setzt berudmte Arznei zuerst dem Publikum dar. bot, tm Ernst daran gedacht, sie eine "l'o!iiiniMo ur" Schwtudsuchts-Hellmittel ,u nnea, bat aber diese Kamen fallen laffen, eil derselbe in beschrankt für eine Arinei. tettAr infns.i ifr nt..)...i.... cn.. 11 a. J lii 1 "l"5 Yv tvnvVU.CU Htm tizns tonischer ode, ftirkendn, altnatt ode siste. verbessernder, nttbiliöser, brustlösender und nährender ev,aslen von teuye t, Nicht nur SIS ei Leu l H 1 aaah O 1 v e A m t ngrn,c,lt,uqr, jcice gege alle Chronischen Krankheiten Leber, des Blutes und der Lunge. SSW.'K tSX. ficht ode? am Leibe haft; roe. Du häufige osschme oder Schwindel. 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