Indiana Tribüne, Volume 9, Number 169, Indianapolis, Marion County, 10 March 1886 — Page 2

inbtmm Tribüne.

rsch ei Füglich, MStZkAtNch . KytttSAS. RVettjU .TriMn- kostet durch er gM 11 lntl pr SJai e, di ?tuurcBC;tt''S Centl pr Euch. V'td afa 1 P Pft ug1ch U siaK85$Ur k, Sr. Office ISVO'MarvlnndQr. Indianapolis, Ind., 10. MSrz 1886. Tram? und Soldat. Daß Onkel Sams Amee durchaus kembegehttnöioenber Platz für den ersten Beften-iftT-der in - andern i!cbensverhältmffen auf keinen grünen Zweig kommen konnte, wird wieder durch nachfolgende Leidensgeschichte, die jüngst ein Zlemgefallener seinen Freunden zum Besten gab, -lebhast veranschaulicht: Ich bin ein New Jorker Kind, lies davon, versuchte mich in allen möglichen Dingen . ohne Erfolg und verlegte mich endlich auf . die Vagabundage. Dieser Wurde ich schließlich auch müoe, und im September 1883 ließ ich mich in Chi cego für die Bundeecavallerie anwer fcr.i. Ich war jetzt ein glücklicher Junge; mit freudigem Stolz dachte ich an die blinkenden kessingknöpfe, Säbel, Kara- ' biner,Jndianerschlachten, von den 513 . p Monat und freien Nationen gar nicht zu reden. Nachdem ich so lange Zeit Vagabund irr, kam ich mir vor, als ob ich eine Eoldmine entdeckt oder plötzlich eine große Erbschaft gemacht hätte. Im Oktober ging ich nach dem Westen, und ich wurde in Fort Ellis, A!ontana, stationirt, wo ich im Ganzen 8 Monate war. -Meiner Treu, wenn ich tausend Jahre leben sollte, werde ich doch nie die dortigen Erfahrungen vergessen. Meine Begriffe vom Soldatenleben vergingen urplötzlich. Als Tramp hatte ich zwar manchmal recht lange auf das Frühstück zu warten, aber doch war es mir nie vorgekommen, daß 'ich zwei Stunden lang ohne Frühstück Pferde putzen und füttern mußte. Mit leerem Etagen jeden Morgen zwei volle Stunden lang diese Arbeit zu thun, bei einem Thermometerstand von 25 Grad unter Null ha, das war ein Vergnügen, da hatte ich mich schön verbessert! Zwischen 7 und 9 Uhr bekamen wir unser Frühstück, das stets aus liash", Brot und Kaffee bestand; Mittags er hielten wir stets gepökeltes Schweinefleisch und Bohnen, und Abends kam sei len etwas Neues auf den Tisch. Unser Küchenzettel war also sehr einfach viel einfacher, als oftmals während meiner seligen Vagabundenzeit. Ich glaube, ich habe soviel hash" gegessen, daß ich ein ganzes Jahr lang ein Kosthaus damit hätte versorgen können. , Nach Einnahme des Frühstücks wurden wir beordert, unsere Quartiere zu reinigen, den Schnee abzuschaufeln und im Allgemeinen Ordnung zu schaffen. Dann kam das Holzsägen- und schleppen an die Reihe. Wir hatten übrigens ci nen Maulesel, welcher an einer regulä ren Tretmühle arbeiten mußte, in der Das Hol; kleingesägt wurde. Unsere i genen Mühsale dabei waren aber immc? aoch groß genug. Mtt der Zeit avancirte ich vom Stallknecht zu der etwas aristokratischeren Stellung eines Küchenjungen und hatte die Schüffeln zu waschen. Dabei verminderten sich indeß meine soldatischen 'JSfUchn in keiner Weise. Nie habe ich ergründen können, warum ich Nachts 2 Stunden lang vor einem Heuhaufen Wache stehen mußte, während die Tem peramr 40 Grad unter Null betrug. lUx ich mußte nun einmal. Einen Trost hatte ich wenigstens ; mein Ablösungs nanri" fror immer noch mehr als ich, trotz seines Büffelüberziehers, seiner PelzÜberschuhe und seiner zwei Paar wollener Zocken. Bier Monate war ich im Dienst, ehe ich einen einzigen Cent Baargeld erhielt. Ultint Kleider hatten mich inzwischen die janje Löhnung gekostet. Dann bekam ich 517. Im Ganzen habe ich während )es'6monatigen Dienstes nicht mehr als 50 halten ; das übrige ging für Kleider sowie für zerbrochenes Geschirr tnd endlich für das SoldierV Home" ib. Ich kam schließlich zu der. Ueberzeu Mg, daß ich dem Vaterlande lange ge mg gedient hätte, und beschloß, für eiicn anderen Patrioten Platz zu machen. Zn der Nacht des 7. Mai 1834 verließ ch das Fort und die Armee für immer, )hne Abschied genommen zu haben. Es var sehr kalt und schneite heftig. Ich lief direkt nach Bozeman und kaufte dort liche Eivilkleider. Nachher tauschte ich ,och mit ' einem Hirtenburschen meine soldatenmütze für einen breiikrämpigen gut aus. Mit 56 in der Tasche trat ich einen langen, dornenvollen Weg nach New Pork an. Um Mitternacht kletterte die-Nockv. Mountains hinauf. 45 l?!eilen weit mußte ich durch den Schnee laben. Es gelang mir durch ein kleines Trinkgeld, den Bremser eines Zuges zu weichen, datz er mich nach Fort Lmcoln nitnahm. . Daselbst war .ein. Negergiment stationirt, und ich durste mich nbedingt nicht am hellen Tage zeigen. Während ich in einem Kosthause um ein klbendeffen bettelte, hatte ich noch das Unglück, von der Kostwirthin als einer er Reiter erkannt zu werden, welche vor l Monaten hier durchgeritten waren, öntsetzt machte ich linksumkehrt, und tzdem mir das Weib nachrief, ich solle loch etwas, effen, sie . werde mich nicht ,errathen, lief ich doch schleunigst zum gaus und zum Orte hinaus. Und dabei var ich hungrig, wie ein Wolf ! ' Indem ich mehrere Fahrten auf Frachtlügen schnorrte und meinen letzten runden Dollar zur Bestechung der Brem- . r ausgab, gelangte ich endlich nach 5t. Paul . und von da nach Milwaukee ind Chicago. Dort log ich einem Dkann r. . sor, ly jel em Hetzer per iMajjc und langte so Beschäftigung auf einem Borte, das nach Buffalo ging also ge :ad in dr Richtung, die ich brauchte. fürchterliche Tage habe ich auf dem Locte ausgestanden aber ich erreichte

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nelnen Zweck, uf ahmtaje nrt, wenn luch nicht als Heizer, schlug ich mich nach Albany und endlich nach New Iork zurch, wo meine Eltern wohnten. Ehe ich aber das Elternhaus erreichte, ver haftete mich ein Detectiv als Deserteur. Zinige Tage mußte ich brummen; doch onnte man mich nicht festhalten, weil ch nicht volljährig war, als ich den bunen Rock anzog, und nicht die Zustim' innng meiner Eltern eingeholt hatte So endete meine Söldatenlausbahn.

Nattenfangen als Sport. Unsere ..aoldene Iuaend" sinnt fortwährend auf neue Mittel, ihre Zeit nutzlos 'todtzuschlagen. Seit Kurzem ist in ser Sportswelt zu New Iork die Mode aufgekommen, von gewerbsmäßigen Rattenfängern große, ' fette Ratten . zu 10 Cents das Stück zu kaufen, dieselben ln ein !u diesem Zwecke so gründlich wie zine Tobsüchtigenzelle geleertes Zimmer u bringen und dann vlaffenyunde aus ne IZ!ulanen. Der unaleicke Kamvf beider soll ein gräßliches, aber für Sportslebhaber höchst ergötzliches Schauspiel bieten. Vor einiaen' Taaen fand in einem )ornebmen Hause zu New f)oxl eine solche Hunds-Skattenschlacht statt. Etwa zehn junge Bürschlein sämmtlich Schüler seSIale- oder des Harvard-College leiteten die Arrangements. 20 Statten blieben todt auf dem Schauplatz. Was wird wohl nach den Ratten an die Reihe kommen 5 Kein Au5.jl i(j möglich. Der Kampf um die Sprache, d. i. un die Nationalität, wird von de'.t Deutscher in Oesterreich obne Unterbrechung fortge kämpft. 'Nach dem fruchtlosen Versuch rm böhmischen Landtag, den Deutschen rnBöhmen ,hr natronalesRechtzu sichern. hat nunmehr Baron Scharschmid namens des deutsch-österrelchlfchen Klubs m Reichsrath einen vollständig ausgearbei teten prachengesetz-Entwurf eingebracht, durch welchen der nationale Bestand nach allen Seiten gesichert und abgegrenzt werden soll. Nach diesem Entwurf isi die deutsche Sprache als Staatssprachi bei allen Staatsbehörden, Staatsämterrsl und Gerichten rm inneren Dunste, sonnt rm Verkehre derselben untereinander aus schließlich zu gebrauchen. . Die beutscht Sprache ist obligater Lehrgegenstand 'au allen Bolls-, Bürger und vctttelschulen. sowie sich bei allen Staatsprüfungen jeder Kandidat mit der Kenntniß der deud schen Sprache in Wort und Schrift auszuweisen hat. Als Landessprachen, de ren Gebrauch in Schule, Amt und öffentlichem Leben für die Bezirke, wo dieselben üblich sind, durch weitere Vestimmungen geregelt wird (vornehmlich durch die Bestimmung, daß die landesüblichen Sprachen in dem Gerlchtsbezirke sowohl bei Aemtern, als in der Schule Berücksichtigung finden, wenn die national Minderheit ein Sechstel der Bevölkerung beträgt) sind anzusehen: die deutsche, insoweit ihr nicht schon als Staatssprachk eine besondere Stellung zugewiesen ist : in Oesterreich ob und unter der Enns, Cteicrmark, Kärnten, Krain, Salzburg, Tirol und Vorarlberg, Trieft, Böhmen. Mähre, Schlesien und Bukowina ; die .czechische in Böhmen, Mähren und Schle sien ; die polnische m Galten und Schlesien ; ' die ruthenische in Galizien und der Bukowina; die slovenische in Steiermark,Kärnten. Krain, Görz, Triest und Jstiien ; die serbokroatische in Dalmatien und Jstrien ; die italienische in Triest, Görz, Jstrien, Tirol und Dalmatien; die rumänische in der Bukowina. Die Zuständigkeit der Landessprache ist eine so ausgedehnte, daß von dem Gesetz irgend welche Benachtheiliguna eirer Ratlonalität nicht zu erwarten ist" Alle amtlichen Bekanntmachungen,welchc zur allgemeinen Kenntniß im Sprengel der betreffenden Behörde bestimmt sind, haben in der Amtssprache und in den im Bezirke üblichen'Landessprachenzu ergehen. . Dasselbe gilt von Drucksachen, welche zur Hinausgabe an Parteien oder zum Gebrauche derselben dienen. In mündlichen und schriftlichen Anliegen können sich di: Parteien der Amtssprache oder der in dem betreffenden Bezirke üb lichen Landessprache bedienen. In straf gerichtlichen Angelegenheiten sind Anklageschrist, Anträge, Erkenntnisse, Beschtusse in der Sprache der Angeschuldigten (.falls dieselbe' Landessprache ist) abzufassen ; die Hauptverhandlung hat in derselben Sprache stattzufinden. Was die Verwaltungs- und Gerichtsbehörden zweiter Instanz anlangt, so ist das Verfahren in ahnlicher Weise geregelt. Die Gemeinden sind berechtigt, im amtlichen Verkehre mit den Landesbehörden ihrer eigenen Sprache sich zu bedienen; 'ebenftills können die autonomen Bezirksbedördrn ihre eigene Geschäftssprache festsetzen. ' Die Unterrichtssprache in den Volksschulen wird so geregelt, daß auch die Minoritäten zur Geltung kommen, während für die Mittelschulen im Allgemeinen die bisherigen Bestimmungen in Zkratt bleiben und bezüglich der Unwer sitäten jeder einzelne Fall im Wege der Gesetzgebung erledigt werden soll.' Wo eine erhebliche Minderheit wohnt, da ist ihr die Möglichkeit geboten, ihre Kinder den Unterricht in der eigenen Sprache genießen zu lassen, in dieser Sprache ihr 'Recht zu suchen und mit den Behörden aller Art zu Verkehren. Die Mehrheit hingegen wird in der Lage sein,auf allen Gebieten des öffentlichen Lebens ihre Sprache zur geeigneten Geltung zu bnn gen. Die Staatssprache behält für sich nur das Gebiet inne, über welches sie nothwendig verfügen muß im Interesse der politischen, administrativen und Älechtsemheit. Trotzdem also dieser AusaleichLvor schlag durchaus billig ist, so wird er dock schwerlich angenommen werden. Die czechische Presse ist vor Wuth'aüw fick und übergießt die Antragsteller mit einer luty von Schmähungen und Verdäckti gungen. Der Antrag sei eine verbre cherische Untergrabung der Grundlagen der Existenz Oesterreichs", ein nichtswürdiges,' leichtsinniges Spiel mit den Jqterenen der Dynastie ", die Antrag steller arbeiten pour eioi de 'Prasse" sie haben die Angliederung an Preußen !.im Auge", sie zeigen, daß sie sind und ,ern roouen oazverratder an dem Staate

Oesterreich und der Dynastie Habsburg". r . , il' . M.. I, u.A.

coicyc wayniviyige nuvvlur wcncu am besten widerlegt durch die Ofsieiöse selbst, welche bestätigen, daß der Antrag größtentheils nur codisicirt, waS in Oesterreich stets als zu Stecht beste hend anerkannt wurde". Es lasse sich nicht in Abrede , stellen, daß die gesetzliche Feststellung deS Geltungs gebiets der deutschen Sprache im amtlichen Dienstverkehr, sowie die Fixirung des Gebrauchsrechtes der anderen Spra chen eine unabweisbare Nothwendigkeit sei." Nichtsdestoweniger wollten die zechen den Antrag nicht einmal an eine Commission verweisen lassen, sondern ihn schon in der ersten Lesung umbriw gen. Graf Taafe hatte große Müh?, sie wenigstens hieran zu verhindern, und sein Einfluß reicht sicher nicht aus, um die ge sammte Nechte zur Annahme des An trags zu veranlassen. Der Verfall Oesterreichs als Einheitsstaat ist ebet anscheinend nicht mehr aufzuhalten. Mexikanische Neptilitnblättek. Wie die Zeitung El Nacional" mtb bet, hat die mericanische Regierung jüngst einen Schritt gethan, der entschiedenen Beifall verdient. Sie hat nämlich be schlössen, das Zahlen von Subventionen an dle ministerielle Presse sur immer einzustellen. Der Beschluß soll das Werk des Präsidenten Diaz sein, welcher von der Nutzlosigkeit emer gemietheten Presse für die Negierun längst übe? zeugt ist und sich schon bei seinem Amtsantritt vorgenommen hatte, dieses System abzuschaffen." Biele unserer Leser dürsten weht erst bei dieser Gelegenheit erfahren, daß es überhaupt eine mexikanische Reptilien presse gegeben hat. Und doch liegen darüber seit ewiger Zeit ganz genaue Angaben vor. Es wurden monatlich Nicht weniger als 534,750 verausgabt, mit welchen 15 Zeitungen für die mexi canische ötegierung gekaust wurden. Bon diesen erschienen zwei in Paris: El Nuovo Mundo" und El Mexicano"; erstere erhielt $6000 und letztere 3000 pro Monat. Das in New York erschei nende Blatt Las Novedades" beka monatlich ebenfalls 6000. Der übrige Theil der Neptiliengeldn wurde in Mexico selbst angelegt; das höchstbezahlte Reptilienblatt daselbst war El Partido Liberal" mit 56000, und daS niedrigstbezahlte La Epoca" mU 50 monatlich. An daS m spanischer und englischer Sprache erscheinende und von Boston aus redigirte Blatt .The Mexican Financier" wurden monatlich $3000 gewendet. Das Eingehen deS ReptilienfondS hat für einige der betheiligten Blätter eine tödtliche Wirkung gehabt. La Epoca", La Republica", El Perdona Vidas" und Las Novedades" (nicht daS in New ))ork erscheinende Blatt dieses Namens) sind bereits den Weg alles Fleisches ge gangen, und wie wir hören, werden noch mehrere andere unparteiische" Blätter demnächst das Zeitliche segnen. Trotzdem ist es sehr unwahrscheinlich, daß sich in der mexicanischen Metropol ein Mangel an Zeitungen fühlbar machen wird ; wohl keine zweite Stadt von 300,000 Einwohnern auf unserem Conti nent kann sich eines quantitativ großar tigeren und qualitativ erbärmlicheren Zeitungswesens rühmen, als Mexico. In den Ber. Staaten erregt das Be kanntwerden obiger Thatsachen ziemli ches Aufsehen, und Viele sehen mit einer gewissen Verachtung auf die stolze Schwestcrrepublik herab, weil dieselbe bis , dato ein Preßsystem besaß, das noch schlimmer war, als die russische Censur, indem es unter dem heuchlerischen Scheine der Preßfreiheit dennoch eine sehr ausgedehnte Controlle der Regierung über die Zeitungen bestehen ließ. Ob aber jenes Naserümpfen über die mexicani schen Preßverhältnisse berechtigt ist, möchten wir stark bezweifeln. Kann man wirklich sagen, daß die Ber. Staaten sich bis jetzt einer that sächlich und vollständig freien Presse zu erfreuen hatten ? Welcher aufrichtig Denkende möchte es wagen, darauf ohne Weiteres mit einem Ja zu antworten ? Die mexicanische Regierung hat eS ein fach bisher vorgezogen, für die ihr gelei steten literarischen Dienste drect auS dem Staatsschatze zu zahlen, statt, wie es bei uns schon oft genug vorgekommen ist, auf indirectem Wege und unter dem Vorwand, daß die Bezahlung für irgend eine andere Leistung bestimmt sei. Welcher Unterschied zwischen der ameri kanischen und der mexicanischen Methode besteht, Zeitungen von Regierungswegen u subvenkioniren, und welche von beiden Methoden die verhältnißmäßig ehrlichere st, mag Jeder für sich selbst beuNheilen. Es bleibt natürlich abzuwarten, ob Präsident Diaz nicht ebenfalls an Stelle )es alten, geraden RcptilienwesenS ein fach jenes bei uns schon beliebt gewesene :inführen wird, indem er die betreffen sen Zeitungsherausgeber in Postämter ?der sonstige öffentliche Departements 'etzt. Hoffen wir einstweilen daS Beste. Indianische Bildersprache. BiS in die neueste Zeit hinein herrscht )ei vielen Jndianerstammen, in ihren legenseitigen Kämpfen, ein possirlicher brauch, der in mancher Beziehung an die Nethoden gewiffer civilisirter Schlachtenaler erinnert. Angenommen, der Stamm der Turtel üben" führe Krieg gegen den Stamm er Bären" und breche eines Tages in ie Wohnstatten derLetzteren, während die lreitfähigen Manner und die erwachse len Weiber gerade auf der Jagd, resp, ruf dem Beerensuchen sind. Wir machen nese Annahme, weil. die. Nothhäute ja neistens unter solchen oder ähnlichen llmständen ihre Heldenthaten ausführen. Nachdem nun die siegreichen" Einbrecher lllles ausgeplündert, das Vieh wegge rieben' und womöglich die Wigwams ille in Brand gesteckt haben, wollen sie rber auch die anderen Stamme wissen !affen, was für eine glorreiche That sie wllbracht. Der Häuptling sucht daher ein großes nd möglichst weißes Stück Birkenrinde, !aut etwas Tabak, deffen Saft als .Tinte" dienen muß, bricht ein Baum iweiglein ab, das als Feder oder Stift erwendet wird und entwirft dann Mit

der Täbaksjauchs folgende Attder auf der

zeouldlgen Birkenrinde : Zunächst kommt eine Turteltaube, die so groß als möglich ausfällt. Eine An ,ahl krummer Linien hinter derselben deutet ebenso viele Bogen und Pfeile in und zeigt auch ihre Richtung. Eine Unzahl Pyramiden stellt die Wigwams der Bären" vor; die Pyramiden stehen indeß alle auf der Spitze, um ihre Zer störung auzudeuten. Neben den Wig ivams ist ein Bär zu erblicken, aber ein ivinzig kleiner ; dies drückt Verachtung ?... i. i?? i c ct i, nr sur oen ramm oer ,,-oaren" aus. AM zllersorgfältigsten aber werden die crbcu!etenOchsen und Ponies gezeichnet, damit sie ganze rothhäutige Welt erfahre, was für große Spitzbuben die Turteltauben" sind. Ueber dem Ganzen sieht man das Lild der Sonne ; drei Striche unter der selben deuten an, daß die Turteltauben" drei Tage gebraucht haben, bis sie das Lager der Bären" erreichten. Nur eins hat der edle Häuptling an dem schö nen Gemälde vergessen : er deutet nicht an, daß die Bären fort waren, als die Turteltauben" den großen Sieg erfochten. Wen geht auch das etwas an? In Fällen aber, wo wirklich ein Wider stand und ein Kampf stattgefunden hat, knrd genau die Zahl der gefallenen Feinde angedeutet ; man stellt dieselben als Menschen ohne Köpfe vor. Diese gemalte Botschaft wird dann bei allen Nachbarstämmen herumgeschickt. Vom Inlande. . . Neulich wollte ,ein.Vater. "in Medford, Pa., seine kleine 8jährige Tochter etwas früher zu Bett schicken, als sie ihm antwortete : Bei dieser Be Handlung woUe ich wirklich, ich wäre nie geboren." Recht witzig bemerkt die in San Francisco' erscheinende Alta": ,Ein Anglomane ist ein Amerikaner, der m San Francisco den Regenschin auf spannt, wenn das Kabel meldet, laß ei in London regnet." Bei Jrwinton, Georg! a, bie tet sich das gewiß seltene Bild zweier Fichsten, deren Wurzelstöcke vier Fuß von einander abstehen, während die Stämme in der Höhe von etlichen vierzig Fuß zu einem einzigen, vollständig runden und symmetrischen Stamme zusammengewach sen sind. In manchen Staaten er. halten die Berichterstatter, welche wüh' rend der Sitzung der Legislatur der Welt mittheilen, was diese edle Körperschaft treibt, wie sie spricht, hört, gähnt und schläft, vom Staate ein Geldgeschenk von $200. Besonders liberal ist darin de, Staat Connecticut, welcher oft mehre tausend Dollars in die Tasche der Be richterstatter fließen läßt.. Von Gen. Hancocks Gleiche muth erzählt man sich folgende Anecdote, die, wenn sie wahr, nicht übel ist? Als er Präsidentscbasts:Candidat war, ging er in der Wahlnacht um 1 Uhr zu Bette, ohne noch zu wissen, ob er oder Garsield der nächste Präsident sein werde. Früh um 6 Uhr weckte ihn sewe Frau und sagte ihm, daß er geschlagen sei. Well-, sagte er, es wird wohl zum Besten sein!" drehte sich herum und schlief wei' ter. Vor einer Reihe von Jah. ren lebte in Greene County, Ga., ein Mann, der, wenn er noch lebte, sicherlich kein Telephon brauchen würde. Der Mann hatte nämlich eine so fürchterliche Stimme, daß er sich gar nicht einmal be sonders anzustrengen brauchte, um Mev len weit gehört zu werden. Wenn er flüsterte, so bogen sich die Balken und wenn er schrie, fielen die Ziegel vom Dache und ,,jeine Frau bekam von den Lustzüge Zahnschmerzen. Ein Polizist in Eh iccig, o, bei seiner äußern Erscheinung nach die Abstammung von der grünen Insel nicht verleugnen konnte, hielt kürzlich auf der Straße mehrere Passanten an und stellte in seinem südirischen Dialekt Fragen an sie, auf die er jedoch keine Antwort er hielt, da ihn Niemand verstand. Endlich schien er an einen Landsmann gerathen zu sein, der dann später mittheilte, daß der wißbegierige Hüter des Gesetzes den Namen der Straße zu wiffen wünschte, in der er spazieren ging.' Das ist Ma disonstraße. Aber Sie sollten doch die Namen der Straßen kennen," wurde ihm geantwortet. Jch bin erst vor zwei Wochen von drüben gekommen," versetzte der Blaurock, und ich wollte nur sehen, ob ich mich nicht verlaufen hatte." Sehr er.b änliche Zuständt scheinen in texanischen Schulen zu Herr schen., Ein Lehrer in Houston machte unlängst die Entdeckung, daß zwei seine, Schüler fast wörtlich, denselben Aussatz geliefert hatten. Er putzte, dieselben deshalb tüchtig herunter.' Der eine der Bengel fühlte sich dadurch beleidigt und zog seinen Revolver. Ebendaselbst wur de neulich ein Schulsuperintendent aus offener Straße durchgewalkt, weil er an geblich ein weißes Mädchen einem Neger mädchen gegenüber demüthigend behan delt hatte. Die Lehrer haben sich an den Schulvorstand gewendet, um stren gere Verordnungen erlassen zu sehen, welche es ihnen erleichtern, Disciplin zu halten. Daraufhin ist in die Schulord nung ein Paragraph folgenden Inhalts aufgenommen worden : Es ist den Schü lern verboten,Skevolver,Messer, Slung' shots" oder andere tödtliche Waffen mit in die Schule zu nehmen. Zuwiderhandelnde sollen sofort fortgejagt werden." E in e sehr charakteristische Anecdote erzählt man sich in Philadel phia über einen angehenden Geschichts forscher. Der Lehrstuhl für Geschichte an der dortigen Hochschule war nämlich vacant geworden, und die Bewerber um die erledigte Stellung hatten 'sich einer kleinen Prüfung' zu' unterziehen. Zu einem von ihnen sagte der Examinator ' Nennen Sie mir drei hervorragende Männer auS der italienischen Geschichte." Der Eandidat schaute den Examinator erst einen Augenblick erstaunt an, dann antwortete er im Tone entrüsteter Ab Weisung : Ich bin nicht in Italien ge Wesen, folglich kann ich die Frage nicht beantworten." Ueber diese Antwort des Candidaten JobseS Entstand ein allge meines Schütteln des Kopses 7 und der Herr Eandidat erhielt den freundlichen ! Rath, zur Vervollkommnung seiner SW ' dien schleunigst nach ' Italien zu reisen

und wo moglicy für immer von zu vier den. Die feine Gesellschaft von Washington ist von rigoroser Strenge gegen alle Parauetsünden. Vorigen Sonntag kam eine Dame, noch da; eine der Unsrigen", zum Entsetzen alle, frommen mit einem Opernglase (an statt des Gesangbuches) in der Hand nach der Epiphany'Kirche. Natürlich war der Gottesdienst gestört, denn alle Augenblicke drehten sich Köpfe nach de Unglücklichen, um zu sehen, ob dieselbe

,eoraucy von iyrem ernjeyer mache Während des ganzen Tages bildete ih Versehen den Gesprächsstoff, so daß auch schließlich ihr Gemahl Kenntniß von ih rem Verbrechen erhielt; derselbe stellte die Aermste am Abend in der größten Aufregung (er ahnte bereits den Verlust sämmtlicher gesellschaftlicher Ehren rechte) darüber zur Rede. Sie mußte dann bekennen, daß sie Gesangbuch und Opernglas am selben Platze aufbewahre und in einem Anflug vonGedankenlosiz. keit das letztere ergriffen und zur Kirche genommen habe. Die erste Regierungsun .erstützung, um welche im Eongreffe nachgesucht wurde, betraf, wie ein Wech. selblatt erzählt, die erste Glashütte in der Neuen Welt. John F. Ameling. dem Namen nach offenbar ein Deutscher., war es, der im Juni 1790 darum einge kommen war. Das betreffende Comite berichtete dahin ein, daß der Finanz, secretär ermächtigt werde, ein Darlehen von (circa) S80,000 zu geben und Sorge dafür zu tragen, daß dasselbe zur rechten Zeit wiederum zurückbezahlt werde. Im Verlauf der Debatte über diesen Beschluß wurden dieGeschichte.des Entstehens und der Fortschritt des Un ternehmens und die Anstrengungen und Mühen bei Eesuchstellers, dieses Pioniers der amerikanischen Glasindustrie erwähnt. Er hatte in 1775 begonnen, über 200 Personen herübergebracht und bis zur Zeit seines Gesuches über $1,000,000 in diesem Uniernehn en an gelegt. In Folge mehrerer Fehlschlage und Unfälle war er aber in große Ver legenheiten gerathen, und um sein Un ternehmen im Gange halten zu können, sah er sich gezwungen, beimCongreffe um ein Darlehen von 875,000 bis 8100, 000 einzukommen, womit er im Stande sein würde, alle bestehenden Schwierig keiten zu besiegen. Der Congreß nahm das Gesuch jedoch nicht günstig auf. Der Bericht deS betreffenden Comites wurde verworfen, und die junge GlaS-Jndustrii mußte sich nun ohne Regierungshilft durchkämpfen. Ein unerschrockenes und starkgeistizeS kleines Frauenzimmerchen scheint die hübsche Hattie McKay, das 13jährige Töcherlein deS Sheriffs von Tuscol-County, Mich., zu sein. Ihr Later ist zur Zeit krank und Hattie hilft ihm im Geschäft". Am 3. März lie serte sie allein einen gewissen Samuel Wood man, einen großen vierschrötigen Nerl, der wegen Mißhandlung seiner Frau zu einem Jahr Zuchthaus verur theilt worden, im Staatsgefängniß zu Jackson ab. Sie hatte ihm nicht einmal Handschellen angelegt, sondern sich :inzig auf ihren Revolver zur Dämpfung etwaiger Widerftandsgelüste ihres Haft 'ings verlassen. In der Nahe vonPompeji. bei der historischen Stadt Nocera, lebt in dem Bezirk von Liposta eine Bäuerin, . Namens Maddalena Granat, welche 47 Jahre zählt und vor nun 19 Jahren im Alter von 28 Jahren sich mit einem Bauer verheirathete. Die Frau hat in der Zeit ihrer Ehe nicht weniger als 52 Kindern das Leben geschenkt, unter denen nur drei weiblichen Geschlechts waren. Die Richtigkeit v Angaben wird von dem Arzt 'der Fr u, Dr. Raphael de Sa' ctis in Noc..a bestätigt. Fünfzehn Mal bat die Frau Drillinge geboren. WiD f M .nt.. sj ixtrasz: Ms Xr- x 553?-; Nfi II v-. .Die ZlUe zn Hanfes ISIS SE AL Brenn-Oel. Der New Forker Gesundheits-Nath schätzt, daß wenigstens 30,000 Leben durch die explosiven Eigenschaften des Petroleums vnloren'ainaen. Wenn jede Haushaltung das Wbite Seal Brennöl ' . . ........: r - veiwenoen wuroe, isnnren solqe ungmas falle nicht vorkommen. . White Seal Brennöl hat die Fehler deS gewöhnlichen OelS nicht. ..ES kann nicht rplodiren. Der Docht verkohlt nicht, raucht nicht, v-. breitet kemen schlechten Geruch und die Lampencylinder zerspringen nicht. Whlte Seal Brennöl eignet sich ausgezeichnet für Beleuchtung. ES ist so hell, wie reines Quellwaffer, giebt.ein starkes stetiges Licht .und brennt länger als anderes Oel. ' 2ftm ha Oel nickt direkt in Sthxtl m.xt rx ta. u.fi. t:.w e ts4rrM i 'jmaoauajau ueuun i wnv, v viuu . s'1.' ? . f:n. ?a re vlren ein yap ooer eine mixe xnu zwei 5 Gall. Kannen. BROOKS OlL CO., 65 Tnelid Vvkuue, Cledeland, O. 114 & 115 Southfir., New Vork. . 00 Oüd Vennshlvanla Str. I,di anapolis, Ind.

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Politische Anzeigen. Für Schatzmcistcr. Hrz Qmart, von Lzarenee Townsh unterworfen der En scheidung der reoublika' tsche NommationICnvnt en. Für County-Clekk.

Aureliuö I. Joyce, unterworfen der nt'Seidung der rexublikanifche Counl, Sonvertion 1885. Jobn N. Clinton, unterworfen der Entscheidung der repubttkanifche Lounty Konvention 1886. 2dward H. Dean, nterworfe der ntscheidun dir xublikäntschen ums wvnevnuvn. Für Couilty'Aliditor. Jobn W. Pfaff. unterworfen der ntscheidun, der rexublikntschn ivui9 nvcniion. Samuel Merrill, unterworfen der Entscheidung der nxubUkantschen Eount, Eonvention. Für Sderiss. Henry H. l3,vklle. unterworfen ter Entscheidung der republikntschu ounr, onVentt j&t. 5kichard O- Golfer, unterworfen der Entscheidung der rexuhlttanischen isounr, Konvention. Gkvrae H. Carter, unterworfen der Entscheidung t,r demokratische ,19 ontentton. Für Coumy - Recorder. Cuatnt Saulch, . unterworfen der Entscheidung der revubliksni'chen MUNIO. NV!lN. j. G. PARSONS, ZaM. AvzN &?o. 30 Z3. Vasywgtonftr., über der .Newt.Osfitt. Dr. C. C. Everts, DentsHerZahuarzl, (Rachfolfl 111 Clil. . Tien. ZlsZ3'-Qdt eiZafhington n. Vennsvlvania Cir . I Die. Bee Line!" nch Sledeland, Lake Chatavqua, Niagara Fallt, Thousand Island, Lake George, Lake Eham. plain, Saratoga, Whrte Mountains, ' , Old Orchard, Rye Deach ud all Kurplätze von NEW ENGLAND Kit et chnll,an täglich. Di i,ig ei lon JadtanavollI nach New York and Boston welche durchgehende Waaen in Verbindung mit der t:c br und . K. Eintrat tlenbah bat. Dia tn,tg ah, welch im rand Eentral Devot t e Zort einlauft. Ei weftitch gebender Schnellzug wurde tngerich tet und Paflaaiere, eich ach rffouri, anfa, Nebraßka, Colorado, New erc, und Eattfornt reifen ollen, finden beste Ukkmdatio und idrig Skaten. j - NdeIseVI0et. ' an hole sich bet . I. t ch , l I, gent. kuuft kicket ' allen reaulkren TicketOfficI. . S.V. Thoma. O.B. Sk inner, Seneral Vnger. rrasftgnt. XL. 3. Smlth, Oen. Pass. SgU Eiereland, 0. W. T. NI0I10I0, Passagler-Vgent Jndtanaxili, Ind. . Bar H,a n 13 . Sd Klnfti ettab. Ohloao, Ht. Lonia and Plttobnirix Rallroacl. 8eittabn sur durchgehende n LokalZSg. 0 17. ßbr. i? a: Lkg rlass dal Ni,nD,t, Zndxll t folgt:

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