Indiana Tribüne, Volume 9, Number 168, Indianapolis, Marion County, 9 March 1886 — Page 2

Nrswnvie' si w itv Sr sch ei FögNH, SHnttNcZ n. nstef , ftl glich Xtitinf taflet durch den Xxifix 11 V ent per Seche, lit 2:tst2 -XTtU5 tl per So5. Vet: jofatsr. f F.tntt, P, PH B2iJ5:tft tu 2i5f?iiiii!" ? r St. OfftccrläO&.Sfotutant8? Indianapolis, Ind., 9. März 1866. Der verlorene (Theck. An die alte schöne Sage, daß über den WäZsenkindern. besondere Schutzaeister vachen, wird man wieder, durch nach' folgendes Geschlchtchen erinnert, das gelegentlich des Zusammenbruchs der Mid dletown-Bank" in Middletown, Cape May County, N. I., erzählt wird. : Ein Waisenmädchen im genannten County besaß ein geerbtes Vermögen fecn$4000, das von ihrem Onkel der Walter wurde. Da das Mädchen imBe griffe war, sich zu verheirathen, so wünschte es, daß das Geld in guten und möglichst hoch - verzinslichen Papieren angelegt werde. Damals erfreute' sich die VtiddletowwBank" noch eines sehr hohen Ansehens, , und der Onkel hielt es daher, für das Allerbeste, für die Habe seines Mündels, wenn irgend möglich, Antheilscheine dieser Bank zu kaufen. Er wandte sich dieserhalb an einen guten Freund, der in Middletown selbst wohnte, und dieser schrieb ihm zurück, daß äugen blicklich gerade Antheilscheine zu haben seien, und er die Sache besorgen wolle. Darauf ließ der Onkel einen Check aus $4000 auspellen und steckte denselben nebst' einem Briefe sorgsam in ein Cou verr, das er an seinen , Freund adressirte, damit dieser-unverzüglich die Papiere kaufen könne. Er fuhr mit dem Brief persönlich nach dem 2 Meilen entfernten BerfsPostamt, das er zu einer Stunde erreichte, als es schon geschlossen war. Mechanisch griff er in die Tasche, nahm den vermeintlichen" Brief heraus, warf ihn einfach in den Kasten und fuhr wie der nach Hause. Etwa eine Woche lang hörte er nichts mehr von der Sache ; dann hatte er ohnedies seinem Freund wieder zu schreiben, und so ganz nebenher fragte er an, ob der Check richtig eingetroffen sei. Zu sei nra höchsten Erstaunen erhielt er hierauf die,Antk?ort, der Adressat wisse gar nichts von'einem Check. Jetzt eilte der biedere Onkel nach dem erwähnten Postamt und schlug Lärm. Da dieses Postamt blut wenig zu thun hatte, und sich der Postmeister. immer, genau anfalle Sachen erinnern konnte,' die seit' einem Monat durch seine Hände gegangen waren, so wurde. nach Erwähnung des TagS und der Stunde, wo angeblich der Brief in den Kasten gewandert war, alsbald die Geschichte klargestellt. ' Der Mann hatte statt des Briefes ein unbeschriebenes Evuvert mit einem Geschäftscircular in den Kasten geworfen ; dasselbe konnte natürlich nicht befördert werden, fand sich noch vor und' wurde von dem Landmann identific!rt. Aber wo war der Brief geblieben? Er fand sich schließlich sammt dem Cihea m einem der Stiefel, die der' Mann auf jener Fahrt angehabt hatte, und die noch immer, in denl'betreffenden Fuhrwerk lagen. Sobald sich der Brief gefunden hatte, Deckte ihn der aufmerksame Onkel in seine mnere Rocktasche, mit dem Vorsatze, noch vor Abend den Check zu verschicken. Doch am selben Tage erhielt er großen Besuch, und er-kam erst am nächsten Morqen zum Schreiben. Als er nun den Check holen wollte, fand er zu semem Entsetzen, daß der Nock, in welchen er ihn gesteckt, verschwunden war. Irgend ein Landstrei cher mußte ihn gestohlen haben. Nun traf man schleunig Vorkehrungen, daß . der . Check, nicht eincassirt werden konnte, und im Verlauf von zwei Wochen wurde ein zweiter Cbeck auf dieselbe Summe ausgestellt. . Doch das Schicksal trieb' seine Tückeweiter. Diesmal fuhr der Onkel mit dem kbeck in eigener Per: son nach Middletown. Auf' dem Wege zu . der - .Bahnstation wurde er aber plötzlich krank und mute umkehren. Eme volle Woche war er an's Bett aefesselt. -Als er sich wieder erholt hatte, machte er sich abermals auf den Weg und kam wirklich in Middletown - an. Aber waS bedeutete der erregte Volkshausen,, den er von Weiten vor dem Bankgebäude gewahrte . Die Middletown Bank" hatte s o e ben Ban kerott gemacht. Das Geld der Walje war glücklich gerettet ! . : .; Z w e i P ö str ä u b er begnadigt. Die Äevölferung vonDallas, Texas, war dieser'Tage nichv wenig überrascht, als sie Sam PiveS und Albert Herndon, Mitglieder der berüchtigten, nach langem Kampfe-..glücklich vernichteten Sam Batz'Bande , die 1878 wegen Postraubs zu lebenslänglicher" Zuchthausstrafe verurtheilt . wurden, frei auf der Straße derumwaueren sah. Dieselben wurden bekanntlich jüngst vom Präsidenten Cleveland begnadigt, nachdem sich zahl' reiche Freunde für sie verwendet hatten, und Jbx Betragen im Zuchthaus ein außerordentlich empfehlendes gewesen war.' Ihre und ihrer Bande Geschichte ist der Bevölkerung von TexaS und den benachbarten Landstrichen noch frisch im m i. - . r ' . ' lseonylNift. . - ,. Pipes und Herndon stammen aus itoei der ältesten und angesehensten Familien des nördlichen' Teras. Sie waren von zeher wilde, abenteuerlustige Burschen. Der Sam Baß'Bande" schlössen sie sich übrigens erst an, als ihr alter, lieber Schulkamerad Joel Collins aus Dallas welcher schon längst zu der Bande gehörte.nach einem erfolgreichen Versuch, 560,000 in Gold aus einem Zuge der Union Pacisic Bahn zu rauben, nebst zwei .Spießgesellen von Bundessoldaten getödtet worden war. Das war Anfangs 1873 in Vuffalo Springs, Sti; Pipes und Herndon sollten. in erster Linie den Tod ibres Freundes rächen. Das Aus rauben von Bahnzügen und Banken, soWie das Niederschießen von SicherheitsWächtern wurde nun mit verstärkten Kräften. betrjehen..: Einender Lauvttba

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ten der gefurchteren Zande war der grope Bahnraub in Mesquite, Z 2 Meilen östlich von Dallas, am 10. April 1876, wobei einer der Banditen, dessen Namen man nie in Erfahrung brachte, seinen Tod fand, und der Bahnconducteur Julius Alvord, welcher seinen Zug so wacker vertheidigte, schwer verwundet und auf Lebenszeit zum Krüppel gemacht wurde. Die Bande operirte immer verWegener, und eö wurden viele energische Versu che gemacht, sie aufzuheben. Bei einem derselben, im August 1878, wurde der texanische Grenzjäger (ranker) Moore niedergeschossen, und kurz darauf Widerfuhr das gleiche Schicksal dem HilfsBundesmarfhall William Anderson. Letzterer wurde im Postamte v& Pembi na, Dakota, wohin er sich zur Verfolgung von Willie Collins, einem der Brüder des Obengenannten, begeben hatte von diesem erschossen. Es ist bemerkenswerth, daß Collins und Anderson früher dicke

freunde gewesen waren, und Letzterer bei der Hochzeit des Ersteren, mehrere Jahre zuvor, als Bräutigamsführer fungut hatte. Sowie die Beiden sich emander wieder erkannten, zogen sie gleichzeitig ihreSchieVeijen, und im nächsten Augenblick lag Jeder, mitten in's Herz getroffen, auf dem Boden. Herndon und Pipes wurden schon lange vorher, Ende April 1673, gefangen genommen. Sie sind die Einzigen der furchtbaren Bande, welche nicht m AuöÜbung ihres Berufs" getödtet worden und. Ihre Begnadigung scheint hauptsächlich erfolgt zu sein, weil sie wahrend emer Typhusepidemie im Zuchthause (zu Al bany, N. A ,) sich freiwillig zu Kranken warlern angeboten und so mit eigener Gefabr vorzügliche Dienste geleistet hat teil. Ihre alten Bekanntes sind aller. dmgs nicht sonderlich von der Begnadigung erbaut. Neuartige Handelskrisis. Zvast wr selben Seit, als die Diaman ienfelder in Süd-Äfrika entdeckt wurden,' kam daselbst auch die Gepflogenheit auf, a r. ti f. sir' . X. l rrauße als ausiyiere - z". zucyien. Nur freilich machte ledteres Geschäft nicht so schnelle Fortschritte, wie die Dia mantengraberei. Die traußensarmerei wurde wabrscheinlick im Sahxt 1865 zum ersten Mal? versucht, und erst vier Jahre später bildete sich eine Gesellschaft,' welche die Sache systematisch ansing. Ein gewisser I. Booysen aus Graaf Meinet verband stch mtt meyrerenapita listen, um die Straußenzucht im Großen vl betreiben. Der Erfola war anfanas nicht sehr groß, aber Booysen hatte Aus dauer unv brachte es schließlich zu emem reckt bübschen Vermögen. ?in den Iabren 1874 und 1875 führten einige Mäns,- . m. v ner aus Wyeatlanvs künstliche rutapparate ein, worauf die Straußenzucht sozusagen ein wissenschaftliches Studium wurde. ' Von jetzt an hörte man in der Capeo lonie und im Boerenlande kaum noch von etwas anderem reden, als von den Strau ßen. Der ebenso dumme als große Vogel war die Bonanza der Colonisten. Hatten früher Heuschrecken, Nostkrankhei ten, Dürre und sonstige Heimsuchungen die Aecker und Heerden nur zu oft be schädigt und dem Bauer große Noth ver ursacht,' so war Letzterer seine Plage letzt mit emem Schlaae los. Auf semer Stoep" sitzend und gemüthlich seine Pfeife rauchend, ein chalchen Kaffee neben sich, träumte der biedere Holländer von den goldenen Eiern, die ihm die Ätraußdamen legten. Acanche derselben waren in der That unschätzbar. Einem Boer wurden wiederholt für ern paar Zuchtvögel 83,500 gebotener lehnte aber ab, und sagte, daß er sie nicht für $5,000 hergeben würde. Vier Brüten hatten diese Thiere im Jahre, und jede Brüt enthielt im Durchschnitte 15 Küchelchen. Waren die Kleinen vier Vconate alt ge worden, so brachten sie 875 das Stück. Der glückliche Boer hatte also von diesem einem Vogelpaare ein Jahreseinkommen von 84,500, während die Unterhaltungskosten verhältnismäßig gering waren. Solche Erfolae waren freilich sehr selten, aber sie reizten die Phantasie und trugen zur Ausdehnung der Straußen zucht viel 'bei.' Erwischte Jemand ein 'ogelpaar, das faul war und die Eier nicht ausbrüten wollte, in dasSltzen theilt sich das Mannchen mit dem Weib chen, so schob er dies eben auf sem individuelles Pech. Wo nur irgend ein Fleckchen in Stadt oder Land aufzütrei ben war, das' sich einigermaßen zum Aufenthaltsorte für Sträube eignete, da wurden diese Vögel gezüchtet. In den fahren 1379 und 1880 erretchte der Taumel seinen Höhepunkt. Die Strau ßenfedern galten damals mehr, als je zuvor. Weiße Federn erster Güte wurden für 8200 bis 8350 das Pfund . verkauft, gute Zuchtvözel galten von .81000 bis 81,500 das Paar, junge, zum Nup fen geeignete Vögel 8125 bis 8175 das Stück und eben . aus dem Ei gekrochene Küchlein 25; Diese Preise verlockten selbstverständlich zu den kühnsten Specu lationen, die zuweilen glückten und das Fieber noch erhöhten. Die Südafrika ner glichen den Spielern, die man an den Börsen unserer Großstädte beobachten kann. ' - Selbstverständlich blieb der Krach nicht aus. Im Jahre 1831 trat der unvermeidliche 3luäschlag ein. .Erst brachen unbekannte und gebeimnißvolle Lungen undLeberkrankheiten unter denStraußen aus. die das Zuchtgeschäft sehr gefahrvoll machten. Hierauf folgte em Mode Wechsel, welcher die Preise der Federn ge wältig herumerschnellte. Der eben erst so Vertrauensseliaen bemächtigte sich eine Panik. Sie Wollten auf einmal gar nicht mehr mit der Straußenzucht zu thun haben. Kuchlem wurden für 31 angeboten, ältere Vöqel waren über Haupt nicht mehr zu verkaufen. Cm großer Züchter nach dem anderen wurde bankerott, und' der Krach riß natürlich auch viele Geschäftshäuser mit sich.- .BiS jetzt yat sich die Kolonie noch nicht er holt, doch hosst man, ' daß die Krisis den Ansiedlern eine Lehre sein und sie veran lassen wird, 1 , ihre Aufmerksamkeit nicht ausschließlich einem Erwerbszweige zuzuwenden. - .. ; m m m Schule für Redner.

Geredet wird, genug in den Ver. Staaten, denn keine Gelegenheit darf ohne sveecli" vorbeiaeben, aber an

wirklichen vkednern ist durchaus kern Ueberfluß. In Boston besteht daher seit einem Jahre eme Ausdrucksschule", die soeben ihren ersten Bericht veröffentlicht hat und mit ihrem Erfolge sehr zufrieden ist. Die Schule erfreut sich der Unter stützung der einflußreichsten Männer in Masiachusetts. Sie richtet ihr Augenmerk nicht einseitig auf die Entwickelung der Aussprache, die Gesten und die Mi mik, also auf das Aeußerliche, sondern es ist ihr Bestreben, die künstlerischen In stincte heranzubilden, alle Gedanken und Gefühlskräfte harmonisch zu entwickeln Ihr Motto ist : Aus der Seele heraus muß die Rede dringen!" Zur Ausbil düng der Stimme wendet sie nicht die bekömmlichen Methoden der gewöhn lichen Beredtsamkeitslehrer an, sondern das System der wissenschaftlichen Ge sanglehrer. Gleichzeitig wird der ganze Körper als ,.Jnstrument des Ausdrucks" behandelt, weshalb pantomimische Gym nastik getrieben wird. Selbstverständ lich weiden nur junge Leute mit genü genden Vorkenntnifsen in diese Schule aufgenommen. Die Professoren sagen, daß sie sich die Aufgabe gestellt haben, Redner in die Welt zu senden, die ohne Affectirtheit sprechen. Niemanden nachahmen und ihre Ueberzeugungen in ihrer eigenen, wenn

auch veredelten Art ohne Befangenheit aussprechen. Daß das in der That das Höchste ist, was der Redner anzustreben hat, wird kaum bestritten werden. Die Schule ist schon im ersten Jahre ihres Bestehens von 119 Studenten besucht wurden, von denen 29 Schullehrer, 33 Predigcr, 10 Advokaten und 4 Sänger waren, während 15 zu ihrer allgemeinen Ausbildung und 22 für die Bühne stu dirten. Man siebt hieraus, daß sich der Etnslufz einer iclcken Schule m den verschiedenstcn Kreisen fühlbar machen kann. Mäusenotb in Brasilien. Im Vergleich zu Europa ist die neue Welt in gewöhnlichen Zeiten nicht beson derö mit Feldmäusen gesegnet", und von vielen Gattungen kann der Natur forscher hier nur mtt großer Schwierig keit Exemplare erhalten. In einzelnen Theilen Amerikas jedoch treten die Feld mäuse zeitweise in solcher Unmasse auf, daß sie eine Landplage im verwegensten Smne des Wortes bilden, und solche Erscheinungen machen eben wegen der allgemeinen Seltenheit dieserThiere hier viel mehr Aussehen, als wenn sie in der alten Welt vorkommen. Besonders stark und regelmäßig scheinen ausgedehnte Landstriche Brasiliens von Feldmäuser. nebst Statten heimgesucht zu werden. Ueber die dortige Mäusesrage wird neu erding auS der Colonie Lourenco an die Fachzeitschrift Science" geschrieben: Unseren letzten Ulcauseschreaen hatten wir im Mai und Juni 1876 : für den Sommer 1689 aber wird bereits eine neue Heimsuchung vorausgesagt, und wahrscheinlich nicht ohne Grund. Diese schrecklichen Teufelslegionen besuchen unS periodisch. Ihr Kommen und Verschwinden scheint mit dem Vorkommen oder Aussterben der Samen einer Sorte Bam busgras (Cresciurna) zusammenzuhan gen. Dieses Riesengras wächst in förm lichen Wäldern, die 3040 Fuß hoch sind, und enthält eine ungeheure Samen menge. Die Samen gehen indeH nur in periodischen Zwischenräumen von 630 Jahren auf ; die Pflanzen blühen, reifen und verschwinden dann wieder viS zum nächsten Bambusgras'Jahr. Ihnen auf dem Fuße kommen und verschwinden regelmäßig die Heerschaoren der Mäuse. Wehe unseren Saaten und Häusern in einem solchen Schreckensjahre! Der Mais ist allenthalben lebendig von Mäusen, welche in wenigen Tagen alle eßbaren Theile vertilgt haben ; und wo kurz zuvor tausende von BushelS Getreide die Sichel des fröhlichen ErntemanneS erwarteten, bleibt nicht ein emzrgeS Aehr chen zurück. Das Klettern, Ragm und Pfeiien der Mauselegionen kann man weitbin hören. Wenn die Viehcher mit dem Mais und dem Getreide fertig sind, machen sie sich an die Kartoffeln ; nur die allergrößten werden an Ort und Stelle verzehrt, die kleineren dagegen werden massenhaft nach hohlen Bäumen und fonstigen Mäusemagazinen tranS portirt und allmälig aufgefressen. Dar auf kommen die Kürbisie und Calabasse an die Reihe ; selbst die größten und här testen werden durchgenagt und aufgefres sen. Und vom Grünfutter bleibt kein einziges Vlättchen übrig ; zu guter Letzt wird selbst das Unkraut abgebissen, und die inneren Theile herausgefressen. Gleichzeitig werden die Wohnungen von ungeheuren Schwärmen dieser Thiere heimgesucht, und Alles, was nicht von Eisen, Stein oder Glas ist, zerstört. Klei der. Hüte, Möbel, Bücher, AlleS fällt dem Zahne der Mäuse und Ratten zum Opfer. Sogar die Hufe der Pferde und die Klauen der Kühe werden in den Ställen angenagt, gemästete Schweine oder gar kleinere Thiere buchstäblich aufgefreffen, und Menschen in Schlafe die Haare weggebissen. Wände und Mauern bieten gar keinen Schutz ; sogar Nothgraoen, die man um Getreidemaga zine gezogen hat, wollen nichts helfen. Man mag Hunderte und tausende der grauen Dämonen tödten, die Abnah me wird nicht im Geringsten fühlbar. Katzen nützen in solchen Zeiten auch nicht viel ; eö kommt sogar vor, daß sie durch die U n z a h l der Mäuse thatsächlich auS den Häusern getrieben werden. Und von den Ratten sind manche so groß, daß b. ine Katze sich mit ihnen einläßt. Die egyptischen Heuschrecken - können nicht fürchterlicher hausen, alS unsere Feldmäuse und ratten. Die Vermehrungssähigkeit der Feld mäuse ist bekanntlich eine ganz riesige. Man hat berechnet, daß auS einem ein zigen Paaz; Feldmäuse,' wenn gar kein äußerliches Hinderniß vorhanden wäre, in einem einzigen Sommer 23,000 Individuen entstehen könnten! Neber Bluthunde. Der bedeutendste Züchte? von Blut Hunden im Süden und seiner Angabe nach sogar der einzige Besitzer eines Ru delS ' echter Bluthunde daselbst ist Herr E. O. Crauswell, der daS Amt des Hun deaufseherS an den ' Kohlengruben zu Pratt, Jefferson Co., Ala., hat. CrauS Well ist in diesem eigenthümlichen Hand werk schon seit seinem 12. Lebensjahre

thätig ; sein Vater war ein deveutender Jager und züchtete nebenher Bluthunde, die er nicht nur für Wild, sondern auch für die geschäftsmäßige Einfangung ent laufener Neger verwendete, resp, auslieh, und der Sohn hat das ganze Geschäft übernommen. Die Jaad auf die Sklaven hat zwar längst aufgehört, dagegen wer den die Bluthunde noch vielfach zur Ein fangung ausgebrochener Sträflinge mit absolutem Erfolg verwendet. In den genannten Kohlengruben arbeitet eine große Anzahl Staatöfträflinge, und sehr häusig kommen Ausbruchsversuche vor. Der Hundewärter hat nun die Pflicht, solche Ausbrecher sofort wieder einzufangen, und seit langen Jahren ist ihm das mittels seiner Bluthunde noch jedesmal geglückt. Ueber die Art, wie die Blut Hunde zu dem gemacht werden, was sie sind, gab Herr Crauswell jüngst folgende Auskunft : Meine Thiere werden, bis sie 3 Monate alt geworden sind, so zärtlich wie kleine Kinder gepflegt und genährt. Ihr Futter besteht aus Brot und rohem Rindfleisch ; wenn sie ihre scharfen Zähne in daS Fleisch graben und ihnen dabei das Blut vom Maule herabrieselt, machen sie wirklich einen scheußlichen Eindruck. So bald sie 3 Monate erreicht haben, be ginnt ihre Ablichtung. ' Ein zuverlässi ger Sträfling wird angewiesen, eine kurze Strecke, ungefähr 5 Minuten weit, davonzulaufen und sich von dem Hunde aufspüren zu lassen. Allmälig wird die Strecke immer mehr verlängert, bis das Thier schließlich daran gewöhnt ist, 30 Stunden wett eine Fährte einzuhalten. Das einzige wirklich Schwierige an der Dressur ist, den Hund abzuhalten, die Spuren zu wechseln", d. h. ihn auch dann, wenn die. betreffende Fährte durch Hunderte anderer durchkreuzt wird, an die Verfolgung der richtigen zu gewöhnen. Ist aber die Ablichtung vollendet, so kann man sich unbedingt auf einen Blut Hund verlassen. Der Verbrecher mag über breite Ströme schwimmen, er mag auf weite Strecken durch Abzugsschleu sen u. dergl. kriechen, um seine Spurun kenntlich zu machen : der Bluthund spürt ihn gewiß auf. Schon viele unserer Sträflinge haben sich davon überzeugen müssen und sind freiwillig in ihr Verließ zurückgekehrt, nachdem die Bluthunde sie fast zu Tode gehetzt hatten. Wenn ein Blutbund seinen Zweck erreicht hat, ist er äußerst glücklich. Außerhalb ihres Berufes sind diese Thiere sehr friedlich, innerhalb desselben aber höchst leidenschaftlich und bösartig. An ihren Herrn haben sie unübertreffli che Anhänglichkeit. Meine Bluthunde sind mx ergeben.

wie Kindlein, und folgen mir auf Schritt und Tritt. Ihr Geruchssinn ist ein so entwickelter, daß sie z. 33., wenn sie mich nicht daheim treffen und meinen Ueber' zieher hängen sehen, allein am Geruch des letzteren unterscheiden können, wie lange ich fort bin, und mich regelmäßig sinden. Deutsche Loeal ' Nachrichten. QiD$armfalL In Darmstadt hat sich eine Gesellschaft behufs Versorgung der Stadt it Wassergas zu Heizungs und BeleuchtungS zwecken gebildet. Der Großherzog ließ den Hinterbliebenen deS s. Z. von dem bulgarischen Hirsch getödteten Fasanerie Wärters Haus in Groß-Gerau 6000 M. auszahlen. Tanzlehrer Schmitt aus Mainz ertrank kürzlich an der Landestelle deS Disch'schen TrajeetbooteS in Kassel ; die Hinterbliebenen wollen gegen die Firma Disch eine Schadenersatzklage an strengen. In die Villa des Barons v. Erlanger zu Nieder.Jngelheim wurde eingebrochen, und Geld und Werthsachen im Betrage von 53,000 M. entwendet; als der That verdächtig wird der Tage löhner Jmhof aus Gonsenheim verfolgt. Der unter dem Verdacht der Theil nähme am Darmstädter Raubmord ver haftete A. Sauerteig aus. Weiskirchen mußte wieder freigelassen werden. Bei einer Explosion in der Rheinischen Bier brauerei" zu Weisenau wurden 6 Verfv' nen schwer verletzt. ftintittf A chsen. tr f. Z. wegen Kurpfuscherei verhaf tete Lehrer der ,,Naturheilwissenschaft," E. Dürrschmidt m Dresden, ehemals ein Schmied, erhielt 2 Jahre Gefängniß. Wegen Erpressungsversuchen erhielt der 6ljäbrige Weber A. Götzschmann auS Netzschkau 8 Jahre Zuchthaus. Der frü here Gemeindevorstand Lindner in Lan aenberg bekam wegen Unterschlagung 6 Monate Gefängniß. Der Schuhmacher Krebs in Leipzig, welcher, wie berichtet, auS unglücklicher Liebe seine Wirthschasterin Straßberger erschoß und sich dann selbst verwundete, ist seinen Verletzungen erlegen. Referendar Engler in schätz wurde wegen Unterschlagung von Amts geldern verhastet. . NathSregistrator Hempel von Pirna verduftete nach Unter schlagung von Sportelgeldern. Der schon mehrfach bestrafte 16jährige Berg arbeite? J.M. Müller unterschlug bei er nem Kaufmann in Zwickau, der ihn als I Markthelfer angestellt hatte, mehrere hun ' dert Mark und verschwand dann. Selbstmord begingen : Kaufmann Goldammer von . Erlbach, Vogt . Feister, auf Rittergut Grün bei Langenfeld und Cigarrenmacher Horst in Meißen. Ver unglückt : Steinbrecher .Mühlberg von Sohlen, Steinbrucharbeiter Dingen von Rochlitz, ein Knabe Namens Krauß von Seifersdorf, Kutscher Malz von Werdau, Bauer L. Löffler von Grünbain, Wittwe' Wolf von Reichenbach, Handarbeiter H. Schneider von Hilmersdorf, Häuer, E. Lach ' von. KainSdörf, Knecht '.Gründig von Lauta,' Uhrmacher. Müller von Oels nitz und ein Sohn deS. GasthofsbesitzerS Dube in Sohland. . ',' . einign Ict Otter f in Münchens. der frühere Magk stratSrath Gustav Gailhofer; der frühere Kaufmann , Ferdinand Klausner ; , der Schriststeller Mar FuchS; der Gastwirth Ried und der frühere Metzgermeister W. Weber. In der Jsar fand man die Leiche deS BauschremerS Joseph Keindl. Der in Amberg zum Tod verurtheilte Mörder' der Rentnerin Theresa Bach in RegenSburg, Maurermeister .Anton Fleischmann von Wörth a.D., ist zu lebenslänglicher Zuchthausstrafe beana digt worden. Der geistesgestörte PfiV sterer . Valentin Frick in Großostheim, schoß seinen 12jährigen Sohn und seine Frau und erschoß si. dann selbst. 2n

Augsburg ist der Mörder des dauern Wegmann von Ermengerst, Alois Maier aus Karres in Tirol guillotinirt worden. Der Fischhändler und Oekonom Feld meier von Kölbeldorf wurde auf dem Heimwege erschlagen und beraubt. t Geistl. Rath, Dekan und Pfarrer Math. Angerpointner in Mainz. Der Bauer Obermeyer von Winterschneidbach ist mit Hinterlassung von Weib und 7 Kindern nach Amerika durchgebrannt. f Appel lationsgerichtsrathsdirektor a. D. Frhr. v. Pfetten in Passau. In München wurde der Hauptmannssohn Albert v.

Adrian'Werburg von Würzburg wegen Betrugs zu 14 Tagen Gefängniß verur theilt. Die Köchin Marie Vordorfer von Augsburg wurde wegen fahrlässiger Kindstödtung zu drei Monaten Gefäng. niß verurtheilt. Der Gelbgießer Karl Wiesner von Regensburg erhielt wegen Münzfälschung 2 Jahre Gefängniß. Das Amberger Schwurgericht verur theilte . den Schneider Johann Hol zmger"von Neubau, der den Sack träger Ammann in Regensburg erstochen hat, zu 12 Jahren Zuchthaus, den Gast Wirth Bonaventura Hauer von Stein reuth wegen, räuberischer Erpressung zu 1j Jahr Gefängniß, den Musiker Josef Pöllath von Amberg wegen Versuchs des Raubs zu 8 Jahren Zuchthaus, den M. Niederer von Wetterfeld wegen Todt schlags, begangen an dem Bauernsohn Franz Hölzl von Laichstadt, zu 3j Iah ren Gefängniß, den Mühlbesitzer Josef Fischer von Reismühle, der seinen Stief vater erschoß, wegen Körperverletzung mit nachgefolgtem Tod zu 1 Jahr Ge fängniß, die 24jährige Häuslerstochter Helene Heindl von Holzaarten wegen Kindstödtung zu 4 Jahren Zuchthaus, den Müllergehilfen Mich. Semelvauer von Herzogau wegen tödtlicher KörperVerletzung zu 6 Monaten Gefängniß. In Nürnberg wurde der Zuckerhändler Ant. Körner von Heideck wegen Sittlich keitsverbrechenS zu 1 Jahren Zuchthaus verurtheilt, in Straubing der Bauer Max Reithmaier von Meiselsöd und seine Dienstmagd Therese Bardin wegen ge meinsamer Ermordung ihres Kindes, er sterer zu 8j Jahren Zuchthaus, letztere zu 5 Jahren Gefängniß und der Jagd gehilfe Trautmann von Altomünster we gen Raubs zu 4 Jahren Zuchthaus. DaS Würzburger Schwurgericht erkannte dem Dlenstknecht Thomas Kleinschrodt von Mainbernheim wegen NothzuchtS Versuchs 5 Jahre Gefängniß zu. In Fürth hat sich der Oberaufseher Götz erschössen, in Eschenbach der Bauernsohn Georg Fenzel von Kleinviehberg ertränkt ; in Bayreuth erhängte sich der Gasarbei ter Stölzel ; in Trostberg erschoß sich Jo sef Haimerl von Allersdorf. KbnignUb OkttUmhtti In der Erzgießerei von Hugo Pelar gus in Stuttgart ist die nach dem Mar dacher Modell von E. Rau gegossene, für den Schwabenverem m Chicago be stimmte Schillerstatue fertiggestellt. Die Brauerei des verstorbenen Bertsch Zum Waldhorn" in Dürrmenz ging in den Besitz von Emil Koch m Zaberfeld über. Landgerichtsrath Müller in Ell Wangen ist verschwunden. Der Post böte Köngeler in Frickenhofen ist wegen Unterschlagungen entlassen und in An klagezustand versetzt worden. Auf dem v. Varnbüler'schen Gut in Hemmingen stürzte kurzlich die Decke des KuhstalleS em, wodurch der Obermelker schwer ver letzt wurde und der erste Aufseher K. t mm .- n. m w Btum, oer tcyon M6 Zayre lang im Dienst des Freiherrn v. Varnbüler stand. und ein Arbeiter Namens Chr. Wagner getödtet wurden - Von dem im Stall befindlichen Vieh wurden 11 Kühe ge tödtet. Wegen Sittlichkeitsverbrechens wurde der Schuhmacher Joseph Bach von Horb zu 13 M. Zuchthaus verurtheilt. -Postexpeditor Dettinger in Mühringen wurde wegen Unterschlagungen verhaf tet. t LandtagSabg. Oberamtsbraumeister I. Rufer von Neresheim, In Hunderftngen wurde der Hirschwirth Äi kolaus Schwarz wegen Brandstiftung verhaftet. Das Fest der gVldenen Hoch zeit begingen mit ihren Frauen : Ziege leibejitzer Mulle; in Brenz, lavier fabrikant Ferd. Käferle in Ludwigsburg, rrt l er. cn:. v ff: . 13). stia? in iuieceuujincjcji, -Miamn meiste? Karl Zeh in Oßweil und Wein gärtner Johannes Unkel in Schwaik heim : in Cannstatt feierten Gemeinde rath Fr. Hahn und Frau die silberne Hochzeit ; das 25jährige Dienstjubiläum begingen Lehrer Pfletschinger in Gosbach als Leiter der dortigen Schule und Stadtvfleaer Geiger als Beamter der Stadt Ulm. Auf dem FangelSbachfried Hof in Stuttgart erschoß sich der Mecha niker Karl Schmidt an dem Grabe seiner Wenige Tage vorher verstorbenen Frau : durch Erhängen machten ihrem Leben ein Ende: der Schultheiß Rlehle von De gersch lacht und der Schultheiß Gabel . em Ar. von Marlinemoos ; oer IM naiyarinen Hospital inStuttaart bedienstete KnechtK. Käfer vonGrobbottwar ließ sich von einem Zug überfahren, wodurch ihm der Kopf vom Numps getrennt wurve. nur Unglücksfälle wurden getödtet : der Knecht Rupp von Asp.'rg (von einem rollenden Stamm schwer verletzt), der 13 Jahre alte Joseph Barth von Bronnen und der Lederfabrikant Karl Oetttnger von Murr hardt (Sturz auS dem Wagen), der 76 Jahre alte Lepple von Linsenhofen (über fahren) und ein 5 Jahre alter Sohn deS Wttatxü Cßllnger von Noth a. V. (er stickt). Ein Raub der Flammen wurden: rnBezgenrieth das Anwesen deS Schmieds Eberhard:, in Gunningen das Haus deS Bauern Gregor Schlecht (UrbiS) und daS deS Tagelöhners Anton Schorpp und in Zweislmgen die Seeber'sche Gastwmh schaft, in der sich auch daS Gemeinde rathszimmer befand. VvilSI - Der von Hamburg aus wegen Unter schlsauna steckbrieflich verfolgte Bank böte GrieSbach hat sich jetzt freiwillig der Polizei gestellt. In der Lilie zu Hamburg sind 2 Knaben NamenS Mühleyora und Heine ertrunken. Die Historische Gesellschaft deS Staat WiSronsin, N., u., bat den Lübecker Profetter Uua. Sar. tori zu ihrem correfpondirenden Mitglied' ernannt. . Verlangt Mucho' "Bert Harann Cfears". . - TC3IS WEl may te found o T?nwTTT. A tln'm c um. f. Kewtpaper AdTrtlslng Bura 19 Stand EtrMt)tirneie aysr. rii mmm csaff oouru may i Ja

Politische Anzeigen. Für Schatzmeister. Hrz Smart, von Llwrence Townsh'x, unrworfn der Entscheidung der rexublikavischen Rominattonö'Tonvent on. ' Für County-Clklk. AureliuS I. Joh. untrwo,fen der nt'chidung der rerubkikantschkn Eounty Convention 1585.

Jobn N. Clinton, unterworfen der Entscheidung der rerubttkantsch Eount? EonVkntion 18&6. Zdward H. Dean, nterwoifen der Entscheidung dir rexubMavischen Sount Eonvention. Für County-Auditor. Jobn W. Vsaff, unterworfen der Entscheidung der republikanisch ouniH onvennon. Samuel Merrill, vterworsen der Entscheidung der nxudlikantsch Count? Eonvention. Für Sheriff. Henry H. Vcvtlle, unterworfen der Entscheidung der publiksnilcheu Eount, onventio 1&6. Micbard & Gölte r, unterworfen der Entscheidung der rexubttkar,ischkn. Eount, Sonvcntton. George H. Carter, unterworfen der Entscheidung ter demokratische Eountu onventton. Für Couuty-Recorder. Quatnt Saulcy, nnterworf der Entscheidung der rexublikant'che Eount? Eonvention. J. G. PARS0N8, äß - Mn$i lo. 30 R Vastingtonflr., über der .NedsOffiee. vr. 0. ?. Lverts, DentscherZahuarzt, (chfolger hk. v. Tilden .O.-OSe Washingion u. Veunsvlvania Otr. . Jndin,olt. .3WMVLW!xZr., Amtsqr, Benk - HduS, Skk s. und Vme Straße, LIIlT!.?, O. ' Vollmachten ch Deutschland, Oesterreich ,d der chwet geserttgt. Sonfulaeisehe veglandignngen besorgt. ' . GrbschsfSen, . s. . ?ron?t und sicher ikssirt. Vertreter w Zudt,aroit : Philip Rappaport, Ho. 120 Oft Nnyland Choe. c 3 Wie Bee Line !" ach . kledeland, Lake CHaiavqua, Niagara Fallt, ' Thuiand Jtlavd, Lake eorge, Lake Cha plam, Saraloga, DZlztte 1'toulllatnk, . Old Orchard, Rye Beachnnd alk Cnrplötzedon ENGLAND mit ,,t Schnellzügen tigttch. i ew,ig eh , von Jndtanavoli ach -W York and Boston. seilte lurAttCDtabi Oaaen in erdindu ntt der Lake Shor, und . Eentral tlendah hat. tit einzig ohn, welch t rand Eentral Devot t ork wiauft. V A ., . L M. 9t m tstncy gCINi (I qn,u,g wuiet nnjini tet und aater, eiche nach Klfsouri, Knsal, Rebralka, Colorado, Vttit und CaiiforaU reisen ollen, sinden deft kkoadttnud niedrig aten. Nd?eiseSlllt. hol sich bet . I. R i ch 1 1, gevt, ultanft Xtiitl i allen reguläre Ticket.vssieei. -. y. V. Thoma. ' ' O. V. Ski ner, vnrai Vanager. Trefft-gent. . Z. Vrnith, Sen. Pass. gt., liveland, O. V. X. Icliola, Passagier-Agent. JndtanaxoliI, Ind. o. , atel taut nd 131 . d Zllinoi StraZ. ' ' "' Ohioao, . &t Iioulo .and lttaliii'ß rtcvilroad. 8fü-tabtU für durchgehende nd Lokal-SSge. ,17. Fdr. 1SS3: Lg rlafse da Nnion.D,ot,ZdxlI..i folgt: Stationen. Schnll,glPost,ug.,chnll,g atn. ba.Idtnapl' 4:36C fie:4SC 1'.W, mm 6:13. :iO. . . nk.a.md'gCtt, : . :Z , S:k7 . ! 8:&s ?:6 . i?:m :4i 7:11 8:67 &:b9 9: , Sktchmond.,.. , Daoto . 3Uaua.. ...... 1:37 Z: . 3:47 , 4:51 1:40 ; , Urdan T0iU0U.... Nwark .... , tdn,U . , Zyeeltng.:... , iUtburg.. firridnif ... ii:30 ll:SO li-bi . , b7Z? m 7:8? . ,2:37 4:34 i:o? 6:17 ....... 4:lS0w 2:Tml.. . Balttrnm.:.. T:40 S:50 . 7:60 . i: jüm . Vashinatou.. 633 . : k l 7:30 , 7:0?tn , Philadelphia .91 Vrk... , Boston 11:20 . S.ZdZim glich. Tkglich, genommen Sonntsg. oo) Salti, Uafhingte tz oft. rr irkarte ach alle Oeftlich tldU VTn all HaxtFahrtattN'ra M Sesten, Bnd in Ltadt.Surean, der z,tn n, Oastingtan Stritt und sinUnStsot Bureau Sdtaa,,U, , h. chlaf,en.rt Mb tmBeiatti gesichert' mtUn durch Ssslilatio bei da ten i tdt.Vu,e, d? i Lnt r?et ,u Jndiasarolll. Zh. , 0. N. eri, . . P. ordofl. Scsdisg. v M 7" und Slltnoi, träte.. Iud',.' : Samt CXcOte o, oluk, DU . N. ! CfL paagtl Xltftj.iit Sl2Xli

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