Indiana Tribüne, Volume 9, Number 167, Indianapolis, Marion County, 8 March 1886 — Page 2
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Ersch ein FSgNH, TVSHestlich n. sssgs. ?7itägKch .fcrttüne- UfM durch d? T?8pil3 JV ent ,r ssch, di, ssntog ,xwi Ctl VX Woch. Veide a?3ZE127!t th tn$. 4t Post W614' m 53rcsil;ö5laoo Ifa ct 9t. fflc? STsitblanbSr Indianapolis, Ind., 8. März 1886. Die verleumdeten Hunde. Der Ruhm Pasteurs in Folge der an - geblichen Heilung der 4 NewarterKinder, welche Von einem wüthenden Hunde ge bissen worden sein sollten, hat seit cini' gen Tagen ein großes Loch. Wie viele ruhrende Ceschichtchen sind über jene 'Kinder, ihre Krankheit und ihre wunderbare Heilung in 'Umlauf gesetzt, und welche großartige Spekulationen sind an Pasteurs rettende That" geknüpft wor den, zu denen auch das Projekt eines internationalen und eines amerikani - sehen Tollwutbkranken-Hosvitals gehörte! Es wär' so schön gewesen, aber es hat nicht sollen sein". Wie sich die Leser erinnern werden, hat derselbe verruchte Hund, welcher die vier öiewarker Rangen anbiß, seine Zähne auch in das Fleisch von sieben Ulttthunden vergraben. Diese sieben Köter wurden damals zum allgemeinen Besten in ö!ewark eingekerkert und mit peinlicherSorgfaltbeovachtet,jedoch keiner beilärzllichenehandlung unterworfen. Jetzt, nach vollen drei Monaten, hat man alle sieben bedingungslos wieder in Freiheit setzen müssen, well sie sich hart näckig weigetten, roll zu werden. . V ö l lig g es und an allen Theilen verließen sie ihr dumpfes Gefängniß, sprangen fröhlich in die Welt hinaus und machten sich anscheinend lustig über die dreimonatlige, t eigenthümliche Tollheit ihre? ' zweibeinigen Peiniger und Verleumder. Dami. wäre die ganze Newarker Toll Wuthsensation glücklich cxplodirt. Denn man df es jetzt als feststehend betrach. ten, daß der verteufelte Hund, welcher - die vier Kinder und die sieben armen College biß, n i ch t toll war. Er mag mürrlsch, launisch, er mag aus irgend elner besonderen Ursache gereizt oder erschreckt gewesen sein, aber wüthig, tollwüthlg war das biedere Vieh jedenfalls nicht. Sieben Mithunde legen ' beredtes Zeugniß für seine und für ihre Unschuld in dieser Beziehung ab. Die Hundefänger und Tollwuthprie ster, welche die sieben unglücklichen Köter .so lange Zeit unschuldig in Haft behielten, haben überdies wenn der Mensch Pech hat eine äußerst ungünstige Zeit . für ihre Freilassung gewählt : denn gerade am Tage zuvor erstattete Pa!teur Akademie der Wissenschaften" in Paris einen enthusiastischen Bericht über die Erfolge seiner Wuthgift-Jmpfungs Methode und führte dabet in erster Linie die vier Jiewarker Kinder als glänzende .Beispiele an; und zwei Tage vorher hatte der .,?!ew York Herald", das allezeit gefügige Organ jeder momentanen Strömung der öffentlichen Meinung, eine Subskription für das geplante inter nationale Tollwuthkranken Jmpfungs Hospital, eröffnet. Es war entschieden nicht schön, daß man gerade jetzt die Freilassung der Köter beschloß; man hatte ie eigentlich noch einige Wochen Trübal blasen und dann bei Nacht und 3!e?el entfliehen lassen sollen : dann wäre die Wissenschaft" gerettet gewesen. Und wenn man nun auf das Viertel jähr derHundwuthsjensatlon zurückblickt. welches erbauliche Bild bietet sich da ! . Am 1. Dezember wurden die Newarker Kinder gebissen. Darauf wurde der fürchterliche Hund sofort vom Leben zum Tode gebracht, die Wunden der Kinder wurden ausgebrannt, und die gebissenen Hunde eingesperrt. Nun sammelte man ' Geld, um die Kinder nach Paris m schik ken. Gleichzeitig suchte man dem ganzen Zolke im nördlichen New Jersey die Ueberzeugung beizubringen, daß diese Weltgegend ganz besonders von wüthen denHunden wimmle, die umherliefen die brüllende Löwen und stets Jemanden iu beißen trachteten. Die Zeitungen der Umäeaend silodten von Schaucreschich ten über die Unthaten und Opfer des wüthenden Hundegeschlechtes. An eml -en Orten auf dem Lande hatten ein paar Köter eine Zeit lang unbeschränktes Wegerecht weil sich fast kein zweibeiniges 'Wesen mehr auf die Straße traute. ' Starke Männer legten sich, wenn irgend ein Köter sie' angefahren hatte, in das Bett und wurden schwer krank. Die drakonischsten Hundegesetze wurden aus t geheckt vder aus dem Schutt alter Zeiten ' hervorgeholt. Es war eine Zeit be Schreckensherrschaft für Hund und Mensch. Und ist ,n der Nachbarschaft, seit die Kinder in Newark angeschnappt wurden, ein einziger nachweislicher Fall von Tollwuth oder Wasserscheu vorge kommen ? Nicht einer. Der einzige thatsächliche Beweis für die Nichtigkeit der Pasteur'schen Im fungsmethode die bisherige Gesundheit ' der geimpften Kinder ist also nunmehr vernichtet worden ; denn die vom selben Hund gebipenen und nicht geimpften sie den Köter sind dito kerngesund. Hoffen wir, daß es dabei bleibe. Wenn aber hinterher sich bei einem der geimpften Kinder noch die Wasserscheu einstellen sollte, würde man dann nicht mit Recht dieselbe auf das Gift zurückführen, das ihm von Pasteur eingeimpft wurde? iocb man tbut gut, solche Befürchtungen nicht voreilig zu äußern, sonst könnte am Ende eins der schon Ge ...rmpften vor läuter Angst glücklich die ouwuty kriegen. Oel und Goldsensation. Die Erreauna über de bereits aemel bete Entdeckung .neuer Petroleumquellen in Wvomina ist noch fortwäbrend in der Zunahme begriffen, und ihr gesellt sich ' v irr ? 4 r ' i. noc? eine anoere eisernem cn: vie ii. if " ifrx f; ri . t UJOioicuio. pajon langn waren einzei' e Tbeile von Wvomina als edelmetall' .haltig bekannt, was man aber in lr. tt . Ot in Vf ?)srt AatiiM.M djti lHUilJv V ÜMUVV vv
sollangebllch die kühnsten rwanungen rechtfertigen. Die hauptsächlichsten Gold-Bergwerke in Wyoming sind : Baltic", Buckeye", Victoria", ?!egina", Earibou" und Carisa". Letzteres hat entschieden die interessanteste Geschichte. Vor noch nicht langer Zeit wurde daselbst ein einziger klumpen zersetzten Quartzes herausgezo gen, der nicht größer als eine Austernkanne war und für 80 Dollars Gold enthielt. Aehnliche Bonanza Firn b?" kommen übrigens ziemlich zahlreich in dortiger Gegend vor. Die Compagnie, welche das Carisa"Vergwerk betreibt.
läßt gegenwärtig einen zweiten großen Schacht anlegen, der eine Tiefe von 300 Fuß erhalten soll, und von dem man großartige 3!esultate erwartet. Unter den übrigen bedeutenderen Goldberg Werks-Eompagnien verdient die Boston Hub Gold )llning Eo." besondere Erwähnung ; dieselbe besitzt fünf der reich sten Bergwerke des Territoriums. Da neben macht auch die Gesellschaft französischer Goldbergwerks Interessenten ganz ' gewaltige Geschäfte, obwohl ihre Arbeiten, besonders das Leiten von Gewässern auf ungeheure Strecken nach den Bergwerken hm, bis jetzt noch viel großer sind, als ihre Erfolge. Unter so beWand ten Umständen ist es kein Wunder, daß das Goldsieber auch außerhalb des Terri tormms immer größer wird. Die erwähnte Carisa Co." bat iüngst in New York 7000 ihrer Antheilscheine an einem einzigen Tage verkauft. cv r.iL c -i ii-iz. n v:, ctj.i.y$m civc 'Ociuiiiiip vu '4huu leumwuth. Jüngst wurde wieder 75 Meilen nördlich von Lander eine neue grotze Erdölquelle gefunden, und schon richten sich Aller Augen gierig dorthin. Es sieht nicht darnach aus, als ob das Oel- und (voldneber sobald zu (jncc ge den sollte. Wenn nur nicht dem Rausch ine unangenehme Ernüchterung folgt! Pataqonien als -Goldland. Eine sehr überraschende Kunde ist jüngst von Herrn E.L.Baker, dem ameri kanttchen Generalkonsul für Argentinien, nach Washington übermittelt worden: das Lumpenland Patagonien (im äußersten Süden von Südamerika), das bisher als eine der elendesten und werthlosesten Gegenden der Erde galt, soll sich als Goldland entpuppt haben. Eine von der argentinischen Nepublik ernannte Commission will auss Bestimm teste festgestellt haben, daß daö Gerücht von neuenideckten Goldlagern in Patago nien nicht nur begründet ist, sondern diese Goldlager die in Californien und Au Uralten (vor ihrer Ausbeutung) an Reichthum noch übertreffen. Das Goldfeld soll sich nach der Meinung von Sachverständigen mindestens 40 Meilen wett die patagonische Küste entlang erstrecken, und die Golderze sollen zu den besten der Welt gehören. Außerdem ist auch Platina (von welchem ja längst nicht genuq für die Bedürfnisse der Wifsenschaft und der Technik aufzutreiben ist) angeblich daselbst im Ueberfluß vor Handen. Daß man das Alles nicht schon längst weiß, wird blos der Verachtung zugeschrieben, die man allezeit für das arme Patagonien hegte,und die eme eiw gehende Erforschung stets verhinderte. Diese Entdeckungen haben die größte Aufregung in den benachbarten Land strichen Südamerikas hervorgerufen, und mehr als hundert Chilenen sind bereits eifrig mit der Ausbeutung der Goldlager beschäftigt und gewinnen, wie man hört. je mindestens 87 in Gold pro Tag. Viele Andere und bereits auf dem Wege nach den Goldfeldern, und man erwartet, daß der Zuzug nach denselben in der nächsten Zeit kaum geringer sein wird, als der nach Calisornlen im Jahre 1349. Herr Baker räth übrigens in seinem Berichte, vorläusig nicht den Zudrang von Amerikanern nach dem neuen Gold lande ;u ermuthlgcn, bis noch 3cäheres über dasselbe vorliege. Falls die Sache wirklich nicht übertrieben ist, wäre es wohl zweckmäßiger, wenn das Geschäft hauptsächlich in den Händen von Ameri--kanern läge ; denn von Goldgräber weiß man in Südamerika verzweifelt wenig, und die dortigen Eingeborenen können dieselbe nur nach veralteten Me thoden und mit den ursprünglichsten Hilfsmitteln betreiben. Es ift auch möglich, daß die AuSbeutung der neuen Goldfelder zu erbitterten Kämpfen führt. Die Chilenen werden, als die Ersten, welche die Schaufel an gesetzt, wohl den ganzen Nummel für sich allem beanspruchen, und ihre Leiden schaftlichkeit und Streitsucht sind hinläng llch bekannt. Anzapfen der Nhornbäume. Viele Farmer im südöstlichen Penn' svlvanien, besonders in A!on'tgomeryund Lancaster Countv, besitzen bekannt' lich große Abornwalder und machen em blühendes Geschäft aus der Gewinnung von Ahornzucker ' 'und Syrup. Jedes Frühjahr um Glitte Marz herum gehen diese Farmer mit ibrem Personal in die Wälder, schneiden die Ahornbäume an und fangen den auslaufenden Saft in Eimern auf, die wieder ihrerseits m große Faner entleert werden. Dieses Jahr aber ging die Arbeit an einigen Plätzen schon bedeutend früher los. Als iünzst die ersten warmen Tage erschienen, da gingen viele Ahornfarmer, hauptsächlich in der Nachbarschaft von fl)hifnn i&rrti 9IFitnrttsrn 11 f 5 mt( tvivtv wvv., otv.iuv. '. . IV, Weib und Kind in den Wald und mch ten sich rüstig an's Werk. In Joyces Ahornwald zu Newton wurden allein über 100 Bäum: angeschnitten, und als der Abend hereinbrach, hatten die Leute zwei Oxhoft Saft gesammelt, welcher die Nacht über zu yrup verkocht wurde. In gleicher Weise und mit gleichem Er' folg waren die Farmer der Umgegend thätig. Auf den ersten schönen Tag folgte zwar eme sehr frostige Nacht : gleich da rauf aber siegte abermals das Früh linaswetter, und der anfangs unterbro chene Fluß des Ahornfaftes war jetzt stärker, als zuvor. Viele Farmer waren gar nicht im Stande, den Saft so schnell zu verkochen, als sie ihn sammelten, und ein Maffe Fässer mußten in der Nach barschaft geborgt werden, damit das süße Naß . einstweilen beherbergt werden konnte. Wieder trat ein Frost ein, und wieder wurde es wärmer, und der Saft fluß begann auf's Neue, bis endlich an
yaltende Kälte der vorzeitigen Ernte ein Ende machte. Manche Ahornfarmer ha ben binnen 5 Tagen 500 bis 600 Pfund Saft erzielt. Ein solcher Fall in den Februartagen ist seit Jahrzehnten nicht mehr vorgekommen. 1 AnS kleinem Anfang. Für die allmälige, ungeheure Werth steigerung von Grundstücken, die ursprünglich für eine verhältnißmäßige Kleinigkeit erworben wurden, giebt es Vielleicht kein besseres Beispiel, als die
Ochre-Point-Farm" in Rhode Island, Eiaentbum des verstorbenen großen Rechtsgelehrten William Beach Lawrence. Jungst wurde der letzte setzen dieses berühmten Eigenthum? versteigert, und damit, seine ganze Geschichte dem Publikum wieder in's Gedächtniß ge rufen. - ': Die Ochre-Polnt'kvarm" wurde 1836 von dem älteren William Beach Law rence für $ 12,000 käuflich erworben. Sie umfaßte damals etwa 60 Acker Ein Sechstel des Kaufgeldes wurde baar be zahlt, und auf den Rest eine Hypothek ausgestellt. Die weitere Geschichte dieser ftarrn ist aus's Engste mit derjenigen der Stadt Newport verknüpft. Man hat viele übertriebene Angaben verbiet tet über die märchenhaften Reichthümer, die der alte Lawrence und seine Erben mit dem erwähnten kleinen Anfangs capttal gewonnen haben sollten ; soviel steht jedoch fest, daß Lawrence selber aus der Farm in runder Summe $650,000 geschlagen hat! WaS man ehemals r SW mm tk T ,,chre-P0inl-arm nannle, ii yeuie eine Colonie großer, blühender Millionärsliegenschaften, die in ihrer Art viel leicht einzig dasteht. Cornelius Bänder bilt, Pierre Lorillard und viele andere berühmte Geldfürsten und sonstige Großen besitzen Stücke der weiland Law rence'schen Farm und haben dort rei zende Sommerwohnungen. Millionen wurden schon auf die Verbesserung und Verschönerung dieser Anwesen in den letzten 25 Jahren verwendet, und gegen seitiae Streitigkeiten über den Besitz ein zelner Grenzstückchen führten zu zahlrei' m w rr cyen Processen, von oenen emer, zmiicyen Lawrence und dem Bostoner Künstler Richard M. Staigg, über 20 Jahre ge dauert hat und. wenn Lawrence noch am Leben wäre, noch heute dauern wurde. Vom Inlande. Mexico liefert wenig ei Selbstmorde, als irgend ein anderes Land in der ganzen Welt. Das verhältnismäßig klein Portland, Me., hat 200 Einwohner, de ren jeder mehr als 5100,000 besttzt. Ein Frensack Namens Joe Gudson aus Sierra County, Cal.. ver schlang neulich hinter einander 32 ge bratene Eier. In Philadelphia nimmtdaö Seivengeschäfteinen ganz enormen Aufschwung. Die dortigen Seidenfabriken bezchastlgen ca. 8000 Menschen. Sarah Winnemucca, b ic Princessin" der Piute-Jndianer, hat in Loveloch.Nev., ein Schulhaus gebaut, in dem 25 kleine Pmtes unentgeltlich unter richtet werden. Die kleinen Nothhäute sollen ausgezeichnete Fortschritte machen und sich sehr anstellig zeigen. Gelegentlich einer Möbelauction in der Stadt der Bruderliebe ge' langte auch em Tisch zum Verkauf, der einst George Washington gehört hatte. Er erzielte indessen nur einen Preis von 522, immer noch zu viel für einen Tisch, den Washington vielleicht Nie gesehen hat. Im Berathungszimmer des Marinecomites des Repräsentantenhau ses in Washington hat man hübsche und mit getreuer Anlehnung an die Originale hergestellte Modelle der drei neuen Kreu zer Ehicago", -Atlanta" undBoston' aufgestellt. Diese Modelle haben die Größe eines gewöhnlichen Ruderbootes. Das am schlechtesten bezahlte Amt in den Ver. Staaten scheint das des Bürgermeisters von Davenport, Ja. zu sein ; dasselbe ist nämlich mit einem Jahresgehalt von S100, sage und schrei be einhundert Dollars, dotirt. Der Zetzlge Inhaber ist em Herr Claussen, ein Deutscher, den die Bürger jetzt zum dritten Male wählen wollen, obgleich er eme Wiederwahl abgelehnt hat. Geld scheinen dre frommen Kämpfer der Salvatwn Army" doch zu machen, denn ihr neuer Tempel mToron to hat ihnen nicht weniger als 840,000 gekostet, welche doch alle von solchen be zahlt worden sein müssen, die sich den Teufel haben mit Gewalt austreiben lassen. Das neue Gebäude ist ein Qua drat von 100 Fuß Seitenlange und saßt 2500 Personen, Die Kirchenstühle und überhaupt das ganze Innere sind mit moderner Bequemlichkeit eingerichtet. Das Land der Banditen scheint neuerdings Mexico zu se?n, denn fortwährend kommen Berichte über Greu elthaten von Land und Straßenräubern. Neulich campirtenHerr Preston und Herr Howser, letzterer ein Bürger von Council Bluffs, in der " Nähe von El Paso in Mexico, um ihr Mittagessen zu verzeh ren, als sich ihnen zwei Mexikaner nä herten, die vorgaben, Vieh einfangen zu wollen. Plötzlich schössen sie Howser von hinten todt, während Preston seiner seits glücklich genug war, einen der Kerle niederzuschießen und dann zu fliehen. Als er den Behörden von der Geschichte Mittheilung erstattete, schüttelten die betreffenden Herren mitleidig lächelnd die Köpfe mit dem Bemerken, daß man auf solche Kleinigkeiten keine Rücksicht nehmen könne. Hilfreich und gut haben sich die Deutschen von Scott County, Iowa, gegen ihren unverschuldet in Noth gera theilen Landsmann Peter Grünhagen in Township Blue Graß benommen. Grün Hagen war ein junge? Anfänger und hatte eine Farm in Pacht. In der Nacht vom 13. bis 14. Januar brach Feuer bei ihm aus und er verlor seine erste Ernte, 700 BushelS Welschkorn, sowie 2 Pferde und sonstiges Eigenthum, AlleS in Allem circa 8700 an Werth. Da Grünhagen ein braver Mann war, beschlossen nun j die Nachbarn, ihm zu helfen und sie stellten Sammlungen an, welche im Ganzen 755 Dollars in Baar und 100 Bulbel MaiS ersahen, den von Grün
Hagen erlittenen Verlust also vollauf deckten. Timothy Smith, ein Jnsas se deS Armenhauses in Hempstead,N.V, litt seit einem Jahre am kagenkrebs. Die Krankheit verschlimmerte sich in letz ter Zeit, so daß die übrigen Insassen nicht im Geringsten überrascht waren,alS sie hörten, Smith sei gestorben. Dr. Rahn, der Anstaltarzt, erklärte den kalt und starr Daliegenden ebenfalls für todt. In Anbetracht des kalten Wetters hielt man es für überflüssig, ihn auf Eis zu legen, sondern deckte nur ein Bettuch über ihn. Montag früh, als der für todt
lsehaltene eingesargt werden sollte, war man nicht wenig erstaunt, als er bei Entfernuna des Tuches ausrief: Wa rum gebt Ihr mir nicht mehr Decken? Ich erfriere ja !" Er wurde in ein wär mereS Zimmer gebracht und entsprechend behandelt, lebte aber nur noch 7 Stun den. Daß Gen. Hancock nicht nu mit dem Degen, sondern, wenn's nich anders ging, mit der Faust d'reinzuschla gen wußte, beweist eine Anecdote, die der Schauspieler Johnson erzählt : Es war im Jahre 1867. Ich stand m Altona, u!a., vor dem alten Loaan-House und freute mich über die schöne, männliche Erscheinung eines hochgewachsenen Man neS, d.'r ungeduldig auf und ab ging. Plötzlich fad ich einen breitschultrigen. offenbar angesäuselten Burschen kommen. der, wie es schien, die Absicht hatte, den Herrn zu beleidigen. Als letzterer sich um seine Kindereien nicht kümmerte, hielt der Krakehler das für ein Zeichen von Feigheit, trat Jenem in den Weg und warf ihm eine gemeine Redensart in's Gesicht. Ich sage Ihnen, in meinem Leben habe ich so einen schönen Faust schlag noch nicht gesehen. Er landete gerade unter dem Kinn des Kerls, hob t t ... i. r Pi t r r iyn geraoezu m oie xut uno ucb yn dann, mehrere Schritte seitwärts, zur Erde plumpsen, wo der Gezüchtigte ohn mächtig liegen blieb. Gen. Hancock aber wischte sich seme Hand ab und setzte sei nen Spaziergang ruhig fort." Dem New Yorker Deutsch thum entriß der Tod dieser Tage zwei seiner tüchtigsten Männer. Der Eine, Dr. Wilhelm Wetzel, ist ein alter Achtundvierziger. Er wurde in Baden gebo ren, studirte in Wien und in Edinburgh, trat als Regimentsarzt in die badische Armee ein und machte als solcher den SchleswigHolsteiner Feldzug von 1343 mit. An der darauf folgenden Revolu tion nahm er regen Antheil und wurde in einem Scharmützel schwer verwundet. Seine Freunde schafften ihn damals über die Grenze nach Frankreich. Nach sei ner Genesung ging er nach Mexiko und von dort nach ökew Orleans, wo er wäh rend einer Gelbsicber-Epidemie sehr er' folgreiche Kuren machte. Während deS Bürgerkrieges zog er sich die Feindschaft der roheren Elemente der Bevölkerung dadurch zu, daß er sich den Ossicieren der nördlichen Occupations-Armee gegenüber freundlich zeigte, und eines Tages wurde er überfallen und durch Messerstiche schlimm verleht. Er erholte sich jedoch oon den gefährlichen Verletzungen und zog nunmehr nach New Jork. Der An dere istder Provisionshändler John Zeuerbach, der von einem ganz plötzli chen Tode ereilt wurde. Er hatte in anscheinend vortrefflicher Gesundheit di irt. Kurz nachdem er sich zur Ruh begeben, wurde er als Leiche im Bett ge funden. Er war aus Deutschland ge bürtig, war aber schon sehr früh nach Io:t gekommen. Deutsche Local Nachrichten. Srandenduri. Im Hos des Gefängnisses zu Moabit ist der wegen Morts zum Tod verurtheilte Tischler Schunicht durch den Scharf richte? Krauts hingerichtet worden. In Berlin ist die Damenmäntelfabrik-von Wilhelm Herz und die Knopffabrik von Lau & Silderberg durch Feuer zerstört worden ; Schaden Million Mark. In Reinickendorf hat nach vorausgegan genem SUeit der Arbeiter Max Täubert die ledige Marie Langnick, mit der er seit einigen Jahren in wilder Ehe lebte, erstochen. Der Mörder flüchtete sich zu seiner Schwester nach Berlin, wurde aber von dieser der Polizei ausgeliefert. Unglücksfälle. Der Fabriktheilhaber Kuhby oder Kubusch aus Berlin ist beim Schlittenfahren auf dem Eis des Müg gelsees mit dem Schlitten eingebrochen und ertrunken, dem Rentner S. aus Ber lin wurde auf der Jagd zu Kloffow bei Lübbenau von einem Standnachbar eine volle Schrotladung in die Seite geschos sen. In Kuhlzig erschoß der Gutsbesitzer K. seinen Bruder auf dem Anstand ; in Koritten wurde der Bauernsohn Henschke ebenfalls auf der Jagd durch einen Schrotschuß schwer verletzt. In Falken Hain, bei . Golßen ist der Auszügler Schmidt erfroren. 0K,nnHe. ' Der Dienstlunge Adam Bahle, derbe: einem Besitzer in Kallinowen diente, ist ermordet und seine Leiche in einen Brun nen geworfen worden. s zu Pillkallen im Alter von 94 Jahren der frühere Be sitzer Wenig, der letzte Veteran auS den Freiheitskriegen. Selbstmorde und Un glücksfälle: Der in Braunsberg ansässige Bäckermeister Fischer hat sich auf dem Gut seiner Eltern im Heiligenbeiler Kreise erschossen und in Königsberg der von seinem Prinzipal entlassene Commis Arthur Höpsne? ; erhängt hat sich in Kö nigsberg der Gepäckträger Marklein und in Marggrabowa der Käthtler Crymoch. Der Käthner Krüger aus Jaschken ist bei heftigem Schneetreiben auf dem Felde erfroren; der Besitzer Lala auS Sdrebi gerieth auf der Heimfahrt von einem Begräbniß mit seiner Frau und zwei Kindern in einen Schneehaufen und alle vier Personen fanden den Tod. In Folge Kohlendunstvergiftung starben : zu Goldap der Bursche deS Lieutenants Ra be, zu Memel die beim Conditor Habel beschäftigten Lehrlinge Weissohn und Naujoks, auf dem Gut Naudnitz der In spektor Fritz Liedtke; in der Drewenz ertrank der Hirt Liedig auS Frauendorf, und in Folge der Explosion einer Petro leumlampe fand zu Tilsit das Dienst mädchen.l'nna Krakowski ihrenTod durch Verbrennen. Dcfftrexlea. 'Der berüchtigte Inhaber der Minerva Drpauerie in Danzia, Jgn Rappaport,
der nur durch ein Schwindelmanöver sich in den Besitz einer Approbation als Apo theker gesetzt hatte und in dem s. Z. in Danzig verhandelten Scandalproceß eine traurige Rolle spielte, ist nach Verbüßung seiner Strafe aus Preußen ausgewiesen worden. In Marienwerder sind 5 Per sonen an der Trichinose erkrankt. Der Schuldiener Krüger des Schwetzer Pro gymnasiums, dessen Frau auf dem .Wo chenmarkt ein Portemonnaie gestohlen hatte und deshalb zu 4 Wochen iefäng niß verurtheilt worden war, wollte feine Frau und sich erschießen. Da die Frau
Mit ihrem Kind sich durch die Flucht ret tete, tödtete Krüger sich selbst durch zwei Schüsse in die Brust. vornmern. Unweit Nemmin ist der ttnecht Burte auf dem Bahngeleise 'als verstümmelte Leiche aufgefunden worden. Die Unter suchung ergab, daß Burke durch Messer stiche getödtet und dann erst auf die Schienen geworfen worden war. In der Semper Haide, unweit Sagard, wurde vor einiger Zeit die fchon völlig verweste Leiche des Joh. Moritz Beckmann aus Sehlen aufgefunden. . ckikl.H9lRtln. In der Rieper'schen Blech und LackirWaarenfabrik pellten die meisten Arbeiter wegen Lohndifferenzen die Arbeit ein. Mit den Zurückbleibenden kam es zu ei ner Schlägerei, wobei viele verletzt wurden. Die Hutmacher Jürgen Rathjen 'schen Eheleute zu Kellinghusen feierten ihre eiserne (ööjähriye) Hochzeit. Die goldene Hochzeit begingen: zu Ballum der Müller K. Brodersen und Frau, zu Borsbüll der Landbesitzer JenS Petersen nebst Frau, zu Ekeberg daS Käthner Claus Ottsen'sche Ehepaar, zu Graven stein Friedr. Jacobsen und Frau, zu Hadersleben die Eheleute Aarenstrup, zu Hoistrup der Fischer Lorenz Caspersen und Frau Ellen Maria, geb. Riffen, zu Ost-Langenhorn die Eheleute Tarsten Oldsen und Frau, zu OsterTinnum die Eheleute Niels Hansen Sörensen und Frau Erkel, geb. Thomsen, zu SchleS wig der Premierlieutenant a. D. W. PeterS nebst Frau, zu Wesselburen iie Eheleute Lyndsteding. roin, chleffe. Der Vtörder der Anna Lerche, Koch Max Böhm in Breslau. gesteht blos Körperverletzung mit tödtlichem Ausgang zu. Aus Freude darüber, daß man gestattete, den Namen des Dorfes Unchri sten in Bismarckfelde" umzuändernder anstalteten die Dorfbewohner ein großes Tauffest. Die Frau des verstorbenen Stellenbesitzers K. Stäche in Bschanz wurde von der Klage, ihren Gatten ver giftet zu haben, freigesprochen. f Der Auszügler Stephan in Grottkau, der letzte dortige Veteran aus den Befreiungs kriegen. Nach ojähriaem Proceß wurde der gräflich Matuschka'sche Nevierförster Hoffmann zu Krummhübel von der An klage derUntersch lagung freigesprochen. Wegen betrügerischer Mampulationen wurde der frühere Rittergutspächter, Oberamtmann G. Grashow aus Cun nersdorf, in Warmbrunn verhaftet ; er erhängte sich gleich darauf in feiner Zelle. Selbstmord begingen außer dem: Müllermeister Sucker zu Freystadt, die verw. Mühlenauszüglerin Walter zu Glausche, Häusler F. Skrzypietz aus Neunz, Goldarbeiter Nieder zu Sagan, die Tochter des Mühlenbesitzers Kramer zu Schlaupp und die verw. Müllermei ster Alwine Zeidler au? Trachenberg. Verunglückt : Arbeiter K. Mölke aus Breslau, Schuhmacher Kaffarnik auS Hultschin, Schuhmacher I. David aus Piltsch, Stellenbesitzer I. Silber aus Ober Podiebrad, Gärtnersohn I. Ober lin aus Schmarsau. Bremser Nerlich aus Glogau, Arbeiter Winkler aus Neukirch, Arbeiter W. Verlei auS Neuhof, Wittwe Hieruch zu Poln.-Wartenberg, daS Söhnchen des LackirerS Kinnes zu Franken siein,Stellmacher Schubert zu Poischwitz und Gutsbesitzer Krause auS Zechen. Vroinj voie. In Schönrode hat der Arbeiter August Krause seine 5rau derart! minbandelt. daß sie nach emigen Tagen starb. Der Landbriefträaer Kvlvinski ist im Walde bei Wronke von einem Stromer bmter rücks überfallen, niedergeschlagen und sei ner Baarschaft im Betrage von 150 M? beraubt worden. Selbstmord und Un . glücksfälle: In Okollo bei Bromberg ha: die Wittwe Neujahr, Inhaberin eines Victualiengeschäfts, in der Brahe ihrer Tod gesucht und gefunden. In Grzy bowo wurde beim Einsturz einer Maue der Arbeiter Dutkiwicz erschlagen, zuTar. -aowa-Gorka erlag derWiNhschoftsbeamt Marciniec den bei einer Pulverexplosim erlittenen Verletzungen, zu WioskaHau land wurde der Eigenthümer und Ge meindeälteste I. May von seinem Pfer erschlagen. ökot Sachse. Ein Mordanfall wurde auf das Ebe-A linz'sche Ehepaar in Magdeburg verübt, S und die Frau sehr schwer, der Mann dagegen nur leicht verwundet ; als Thäter l ist der Arbeiter Ebert aus Sudenburg in Hast. Der Schumacher Chr. Hör' ning aus Alsleben wurde von zwei Un ' bekannten überfallen und ausgeraubt. ; Im Streite schoß der EisenbahnLeiter Dümmich in Erfurt seiner hoch, schwangern Frau eine Kugel in die Brust ; die Frau wird schwerlich am Leben blei ben; Dümmich sitzt. Der Gärtner Rindert auS Westerhausen erhielt 3 Jahre Zuchthaus, weil er den Schuhma cher Zahn in Quedlinburg wissentlich ' falsch beschuldigt hatte, der Mörder des des Frankfurter Polizeiraths Rumpff ge Wesen zu sein. Die Bretzelverkäufe rin Friedrike Schön in Halle, gewöhn lich Bretzelrieke" genannt, erbte uner wartet $25,000. Wegen Herstellung und Verausgabung falscher Geldstücke wurden Zahnarzt Weffer in Stendal (früher in Wesel) und Commis Vollmer ebenda verhaftet. Selbstmord begin aen: Hospitalit W. Hesse in Eisleben, Schmied Bernhardt aus Gardelegen, Ackerer F. Decker auö Hederöleben, Vieh Händler K. Gaßmann in Radefeld, Brauereibesitzer Oberstedt zu Stolberg a. H., die Frau des Ackerbürger? Schmidt zu Wegeleben, Zigarrenmacher Siebert zu Ascherö leben, Oekonom Plüggemann zu Borgau, Kammerjäger E. Hellmund zu Halberstadt und die Frau des Mau rers Leopold, geb. Emmelmann, zu Friedeburg a. S.
Politische Anzeigen. Für Schatzmcistkr. Hcz Qmart, von Limrence Tomnsh ,, erworfen der Entscheidung ter republikanischen Rominationtd,onvnt'on. Für County-Clerk. AureliuS I. JoDoe, nterwoifen der Entscheidung der republikanischen Sount? Convention 1885.
Jobn N. Clinton, untermorsen der Entscheidung der republikanische ! ounry onvenlion i. Qdward H. Dean, ntrwo:fn der Entscheidung ttr republikanischen Eount, Eonvention. Für County-Allditor. Jobn W. Pfaff. nttnoorfen der Entscheidung der republikivischtn Tnr? onoennon. Samuel Merrill, unterworfen der Entscheidung der republikanischen ountu Eonventi'. Für Slimss. Htnrv H. Stvllle. unterworfen der Entscheidung der republikanische ount, Eoroentio ISd. Nitbard S. Solter. unterworfen der Entscheidung der republikanischen Eountfi Convention. George H Carter. untkrworsen der Entscheidung tr ttmokratische Eount? Eonvention. Für Coumy - Recorder. Qugene Sanlcy, ntror?e der Entscheidung der rexublikant'chen Eount? Eonvention. j. 0. PARS0N8, Sahn - WvzN Zla. 30 M. ZZasywgtonflr., über der .Newt.Ossiu. Dr. C. C. Everts, DentsHerSahnarzt, lachso!g,r U. . X3rt. Q.3sCc?t Oashingtoa n. yenvlvania Ott. Jdinlii. 5 3 A.SEINECKE,jr., Zmtsq Bank - Haus, Eck . und Vine Strafe, Oinotnnfi tl, O. Vollmachten ach Deutschland. DtsUrntch u, der Vcht, geserttgt. Gonsularische U Veglanbignuge besorgt. GrSschasten . f. . prompt und sicher etnkasftN. tSJm Vertreter t Jndta,it : Philip Eappaport, Ho. 120 Oft arylaud Vtiaße. Wie Bee Line !" , , .rjA .nt wiootrntn Nchtungen, unüdettresftich orthtt k für Emt., ten, Land und TuriftnBiUt nav irgend eir"' Orte, der von anderen ahnen deruyi wird. Wenn an nördlich, südlich, östlich tstx eftlici reisen wünscht, kaufe man nicht da tg wa A vl man unser Preis . , gesehen. Legen Näherem wende an sich an lELocrt Emmettj Distrikt Passagt, Xgent, . 26 Ud Illinois Straße, Jndtanaxo ' , I ?ohn o. Zarson. rz. . Vaid . SneralVraltkr, Eeneral Passagier' e bieaao.AIU dtcaao Aa t I Z?ir seyen, I?r öenützt öl, VANDALIA LINE tzr Gatntnt Stil sie die kürzeste und beste Linie üdi &t. JLtomia, MiNBonri, Kan lorw, Pfebrtislcn Hgjcclb, ArkanoaM, Oolo. raclo Nott Alexloo, Ie oota und Caliroraia ist. Das Vahobett ist don Stetn und ie Gqw nen find oß Stahl. Die Vag haden dh neneften Verbesserungen. Jeder Zug H Schlafwagen. Passagiere, ob sie nun Ville erster Klasse oder Emigranten-ViLete haben werden durch unsere Passagierzüge erster Stlt befördert. i Ob Sie nun ein Villet zu ermäßigten P:. sen, ein xeurf.bnsbillet oder irgend eme Von Visenbahnbiüete wollen, komme Sie, t 1 schreiden yte au ?rsti. V "Pioua tlroaua 8: 9:5 . g . :40 . :d9 9:b2 . Köln büß... . 11:3091 11:30 m wart , tubn,Uio . vhltg.... m ittbu,g... m Harrttburg.. aitknor... 1353 . 5:c . S:sa , 7:93 . 12:37Bn 4:34 a 8:03 . :17 . 4:l&6m 2:Xm s: j 7:40 8:60 . 7:m . . Uashingto.. : . 6:i3 . 7:30 . 7:som . rhitaoetshta. .ewvort... , Boston li:) . :VNm täglich, t raaiich, genommen 6nntac. Pullmann'1 Valaft. hlaf. und otel.air rch bi PiUdra. Harrtbr. VHUdlxhta und ,ork. ohn, Zechsel, lo in azinwechsei ach Salttmore. Zashingto u oft. r? Fahrkarte ach alle Oeftliche tadte ndln allen Hauxt.Fahrkatten.Burea de Lftn ,nd in de tadt.Bur, 9St der Jlinoi und ISashtngton Strafe und i Union Depot ureau dtana?oli,,habe. chlaswagn.atte t ,n im orau zefichert erden durch BpplUatio ei dena,te i tadtu,au oder im UnU Zot zu JndianaxoliI, Ind. . TL Derina, S.9.'& ordoft. ashiug, . ton und Zltnot, trai. 2d',l. Tfame$ CtcCrea, aazr, Colunlul, Oht 0. . , 4?l. Vallagio,. und it..Kt rsutaufc C8
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