Indiana Tribüne, Volume 9, Number 165, Indianapolis, Marion County, 6 March 1886 — Page 2

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indisna Vriöttne Kr sch ein FözllH, Scheutlich SssswßS. (7U täglich .XriSSat tonet durch den TtVjtf 1 nt oer Woch, M ,n:?5 :rtai" C all xer oche. Petit ins?w?n 1 f yr jagMchvtt 3:zsiätj;.a-j ri ZeN Ose,: TlD Mnrywdür. Indianapolis, Ind., ii. Marz 1886. OiömarckS neueste Kirch?nvorlage .Selbst die Enlwürfe-ftr ein Tabaks und ein"BränniwiswMonopol haben in Deutschland kein so großes Aufsehen er regt, fern die neueste klrchenpolltlsche Vorlage, die Bismarck, dem preußischen Herrenhause zugesendet hat. Ihr Inhalt recdtfertiat die e Aufreauna nickt so sehr, als der Zweck, den sie anaedUch verfolgt, - . w - Sie wird nämlick :iemlick allgemein da bin athmtit. hak Rigmarrf sidj ük die öpfe dwCentrumsfübrer hinweg direct mit dem Papste verständigt hat, und daß Letzterer fortan eine rein katholische Ep Position geradezu .mißbilligen wird, Trifft" diese Voraussetzung rn, dann könnte allerdinaZ ÄiSmarck.eine Mebr- ' - . fc y - i heit für das Branntweinmonopol, die 2 T i - - - I fünfjährlge Verlängerung deö Socialrstengesetzes und die Erneuerung des Sep tennats erreichen. Was die Vorlage selbst anbetrifft,' so bedeutet sie keineswegs einen vollständig gen Widerruf der Maigesetze. Sie läßt z. B. die Anzeigepflicht fortbestehen, derzufolge die von den Bischöfen angestellMV.mv v w. vn wv vii ttvv ivm.r. -f. tetL. uZtkit v. -iviv vi vvti v.mm.v vvivj i werden muffen. Die uaeständniffe. die sie macht sind ab er-grundsätzlich sehr be II - - vu-l II deutendNächdem ein katholischer Theologe das jZymnasium und die Universitat gesucht hat.-soll er keme Staatspru fyiimitfw i v v v w.mm.v.v.fR8 mehr zu bestehen haben. Er braucht auch mcht nachzuweisen, daß er die Borlesungen über Philosophie, deutsche Literatur und Geschichte überhaupt besuch! hat. Ob er also die früher vom Staate ks .k.w,ni heJiAmm Nkenntniffe besitzt oder nicht, darnach wird AFVrtrt. n crkenUr, iiimt r olij J v dürfen ferner während der ganzen Dauer ihrerGymnasiaU und Universitätsstudien in kirchlichen Eonvicten unterqebracht mtW Wt, spZnp? ksnn fetzt! aufsicht unterliegen. Die Kirche erhält also das Necbt. ffe aan, in ibrem eiaenen , - ' ' T kJ fj t " C Geiste heranzubilden. Dann wird der Grundsatz preisgegeben, daß katholisch; Geiälicheroelche thatsächliche Seelsorge

J -sliiSüfce'n nur unttt br iciIinstTii?

walt von deutschen KlrchenbeHörden stehen dürfen. ' Es wud also auch die Disciplinargewalh der geistlichen Orden anerkännt,'die im Auslande ihren Sitz - . . ' . . w ' -m wwwm-w wvv-w w w w v w ' M Ti . . . r . I haben. Schließlich wird der kirchliche t r r i. r . 7 I )erllsyos aoge,a?assr, oer uorlgens sckon Knast nur neeb uf dkn, 1An ff - ww"rjl - www MM MM , v v sfs " : Mnkwürdia lautet die Einleimn y 9,r,-mV. W..US. rv.t,(,,..,7rfe V VkWIIVUil j VkV VV ,UVVytlIVWtW , . f u . 1 f .M . itnsimrn WWnnftrA; k :iuiivcuwauuu ui k t;t:::; n," : . Rl er" .r:1:. -r ' ' tjMjm Vfc OCiUCUUUM Ul VtV I rdunades Elerus und ,n' der Handhabung rrr.r.., t;(.vM f,..-,T,f;; ft i k., vv.. w.v. s- mvvuy vuvu4iöy vi War seit zwei Jahren die Absicht der Königlichen Regierung,, den Wünschen der katholischen Unterthanen . fcr. Mai. i deö Königs in dieser Weise entgegenzu' kommen. .: Sie ist daran verhindert worden durch den Umstand, daß das Zusam mentreten der parlamentarischen 5iörpertt lahlar CV(va I i ms :: :".iivr 5S. SbM itnfiThn. I oh si fctir Vlnnrifi. 'JViv MrtVWVVli W r V hungen und harte Worte ein Druck auf die Negierung r. icaiestat üben laffe. in Folge dessen sie zu Entschließungen bewogen 'verden könnte, welche sie frei Villig nie gefaßt haben würde. . Sie hat ,, jdaher den gegenwärtigen Zeitpunkt, wo s trt Anlaß für eme solche Befürchtung u, creiimiuig venuyr, um io oriiagc nici langer zuruazuyaiten, und unterbreitet daher in der Hont m-rii; : l a i r. . w

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" i- nwi ri'n" glückliche: Ausführung, ' unseres Ern " chtenssteht eS einer- kraftvollen' Negiew iung iiiwyt jvwjy iiutcyci, ' :1 LaTXa 1 C A V - A W O fi Vam" rt A M 4 Im m . I MIaUmmaaI ,1 VVHWC UllVt tlCMWlUCil ,QU VlH i mftffn frTT. tflfrFrtTirt Itrtpn in , W V .MM ß V IMMI1M .1B. Qmm ii Mn, wen unvernunmge -ocer vosyasle . lTnimn mit trtm r-sim mn iHrtimr . I ... .. -. . " r r . (i'Vurta. die Meinung verbreiten könnten, li; IVH WV m v.w..n.tviiviiii1 ! ;. f v a or rrs 5; itc Regierung ser durch AngnUe, Drol, . ISA SKJft.ti" , tit uugci uv v1paB Bf"B' wwwn. aw c ja ic aicÖiuB m cer ano, ,e nach ibrer.Ängabe settJabren fertige i koUage gleicham ersten Tage einer der ' ? .rr: i - . . ir . -nciHjuwinBrnaiio t )t noch Angriffe, Drohungen und harte grte".mkgl,ch waren. Tag aber nicht 'riWCL ossNUNgen,. rivariungen uno Y, !eunhliche Empfindungen im Spiele ge'im . -. t r - lesen ,em xonnien , cie iiegirnB X. 1 rn 1 1 , iNrtrlrt i tn;iif i1 a"", lNaeNl'Vor den BerhaNdlUNgeN Über das 1 .stengesetz, davon werden- gerade diesel' jiHiuwni'jkv,v 4iv vw u 4 1 !.Sll)fvrV4os iinX n3. irrl WXTi nure ncy nimi. uoerzellgrna i bn deren feciie man vor zwe, ayren H nacyreoe zu en S?aol,ar, yanvie umii. iuu ii - !iNenM0yungenunoyarren ( protze. egeerung cnucas uorigcn ' se Vorlage mrgencs, auber n oen reiti der Junker, die das Branntwemonopohaben wollen, weil üe dann ,n aÄvNttlqnavs zu gmen Premn ? denSat absetzen könnten. ,D,e tionälliberalen und Frelconservativen ver,lrmmi, ei w" .Men, ich wl oie em,,iialverl7Niqr l-jiuocn juu.m.u..... u.v.- , , ' , . ' ' I. ' . ' . r " l ..I. - itnn nt .rit niaen sagen, indem die 'Regierung erkenne, daß sie den valuven Wider -

lg." geht diese Begründung wider den Umfange und stärker nicht gedacht werttrch, denn sie schreibt: Das ist eme kn--.. ns ,.4s, 9irm ;

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stand der Klerikalen nicht habe brechen können, verstärke sie erst recht daö Cen trum. Es mag fein, schreibt das Verl. Tage' Hatt", daß das Gesetz uns die Aussicht eröffnet, den Culturkampf endlich auS unserem öffentlichen Leben verschwinden zu sehen, einen Kampf, an deffen Verlauf und schließlicher Versumpfung Nie mand mehr eine Freude hatte. Die eine Erwägung drängt sich aber auf : wenn der ZZampf einen solchen AuZgang neh men mußte, dann wäre es besser gewe sen, er Ware nie eröffnet worden. Einen

Zkampf dleser Art soll man nur ausneymen, wenn man entschlossen ist, ihn un erschütterllw durcbufübren. Der Letzte seiner Classe. Im Sonoma-Thale, einem der schön lten anvitrlche allssrnrens, levt m stiller urückaezoaenbeit der reise ent ral . Mariano Guadalupe Ballejo, der etzte hervorragende..Vertreter des alten spantjcy'mextcanijchen Negnnes m zenem waie. em uorreiponoenr reioi v : - i v - r . ia rr . neueroings ucn oiqc inicnonxc sonltchkett : " " ' s General Äallew bat chon nahezu 8U Jahre auf den Schultern. Man merkt ihm das jedoch nicht an ; sein Haar ist kaum grau mehrt, uno seine Haltung ist och eine so gerade und stramme, wie in der Blüthe seines Mannesalters. Er, st r citi r. r. ? in lernen sanieren nom ganz em vanr scher Aristokrat der alten Schule, obwohl r" r . r r i m er iigjicrniiQ) letqx mi ven neuen 'er hältnitten Californiens aussöhnte, als er nach ritterlichem Kampfe vor dem ame rikanischen ' Vundesheer die Waffen strecken mußte. Balleio bat sein aameS Lcben in Californien verbracht. Sein Vater, Vallejo der Aeltere. war ein Voll blutspanrer und kam rm Jahre der ame r i rt- t rikanischen Unabhangigkeitserklaruna f i ff 't 1 -i r der calisormschen Küste. Er nahm lebhaftes Jntereffe an der Erforschung des oberen Californien, hatte aber für die kalifornischen Colonisten dieselbe souveräne Verachtung, wie alle spanischen (f . r " ,,-- r -t T J 'Jl ""ilvw'"'T vv" Gegenstand der vorliegenden Skizze. ' lech allen strebsamen zungen Man. ern seines Standes im Anfang des 19. Jahrhunderts und m einem so abgelege 'aiit ?Tn0 zwischen zwe, Dingen ZU Wahlen, der f eni$l$ sl das Letztere und trat rm 15. Jahre als Eadett m eme mexikanische Eompag. Nie ein. Sehr rasch avancirte er, und schon im Alter von 23 Jahren Wurde er nach emer erfolgrelchm Expedition m das Land nördlich von der San Iran ert 1 X w - r m CKWsJoat zum verveteylsyaver der aesamrten mericanischen Streitkräfte er nannt, welche m dem damals Alta Ea m m m . m f.U.M! ii CT1Ca1 t "" b mihv w8cii un Zhr Hauptquartier m San Francisco hatten Diese elbst für damalige Ver. Itn aussallend rasche Beförderung Um V. m. fh. k.r.Xl I . ? V m..lm vlc mwiui anceuir lT?tltfnril V rv . . 0 . . , t k Sobald sich dt? Leute daran gewöhnt hatten, Vallew als einen der honnungö ffiÄ Mü?!? ''.." W lyicut nun " 's?.: .l.. l' " v. ""' ovrragenoen t? Scharmützeln mit den Indianern, an den Revolutionen in Mexico und vor Allem an demKrieg mit V q. (TZk n 1 stt-t V. "LsS l-e " bekanntlich mit der Abtretung Ealisor. n;-a rt Ifetr ..; 1Q.4C siTVfc ssrrtf qlZss.: cr7... v' vivvv. o11" f Mr WVilVtUt WHHVjV VtV (JVUIty sonoma an oen Vunoesgenera: re mont. Er. gewöhnte sich schneller, als man erwartet hatte, an die neue Ord nung der Dmge und bewunderte den Hiv ternehmungsgeist - des amerikanischen Elementes, das sich ,n Ealifornren fest' setzte. Heute genießt er als letzte Relr ' . . M rf w an Zt I "i" V -v. vv.m.i.. Französische Spione. Trokdem bei dem LankeSverratbS Mrocene. der sick küttlick vor dem deut schen Sleichsgerichte in Leipzig abspielte, ur ein einziger Mann verurtheilt wur. ve. so baben die Verbandlunaen doch ein . v - ' ganz großartiges Eomplott ausgedeckt, Deutscke Blätter treiben darüber:I I 7 :-ffleiberSn!ünbt0ttn0 des Urtheils gegen cen ehemaligen dänischen Eapi I . r ... c ... m -r-v i , m . wn vsorouro yar ver ipra ireni oes &t I w .. . . m t?1 5 die Hove ver Strafe u. a. I v ;A t t.i t . r. . it. nnmii recrunDfi- Dau tm anDfaDeirain t . r.: : : sc 1 iiriiLiiiurii 1111111 rii in. mir rr in iriiiKrrrni den könne; -was die deutsche Armee in I wwv M raw. w w l W llt w w langen, Jahre n emsrgen For s ch e n .s erreichte, die Resultate ein aehendsten Fleißes und rastlosen Prüfens sind zum Theil illusorischgemacht worden." Dieser Aussvruch muß allseiI . - , - tig großes Aufsehen erregen. Er grün e i.? - ntr m flT pig VI, Tr TtmtTslTt s-n ?vis.5.n.i- -s. I ""f"iD" w' ' Gerichtshof, vernommen worden sind. I ' v , . 1 Aus den vom Präsidenten vorgetragenen Urkenntnißgründen geht hervor, in welch umfassender Weise, die Tbätiakeit Sa rauws-sic äefialtet latt: xumnl wnn n erwäat. daö bei Weitem, nickt alle . '- Berichte des elben andasParlserBureau plannt geworden sind, und namentlich auf , die .muthinaßlichen , Berrathereien l t- D"-"0" " " -viden Erkenntnißgründen wird.eine -lang I m -t. .. ri -n ... . nr .t. .. '.. r? eiye von rniiiiarricyen - eyelmnii en anfa,fübrt. welcbe ' Sarauw dem Aus. I . r t ' , nirrn . lancf ffffl nen bm- dd Dunrtw rnn Sturmgeräthen . zur Eroberung von Sverrsorts und Ueberschreitung von Festungsgräben, einzelne Capitel aus dem.Mobllmachungsplan, ernnichtnäher bezeichnetes Vocument über Pulver (das selbe erschien :in .Paris.. so werthvoll, daß .man. den . von Sarauw geforderten Preis von "1200 Mark siwillig auf 1600 -Mark erhöhte), Ergebnisse der neuesten .Schießversuche, XPtn laß über die Einführung der 21 cm.anone nebst Beschreibung der letzteren, Pläne von Spandau, Magde. bürg, olberg, wmemünde und Kiel, sie der Bekestiaun an '..I.k,n-n. emgeyenoe Angaoen uno Zeichnungen 1 I " " I I"S " " 6 7 I in. t ber eine neue Pamervorrichlung, welche ' dienen sollte, die Gräben von Le

stungen unzerstörbar zu machen. Mit theilungen über das zur Einführung bei der deutschen Armee projektirte Repetir Gewehr, Mittheilungen über die Zusam mensetzung der Feld'Munitionscolonnen, wichtige Nachrichten vom Schießplatze zu Jüterbog, Angaben über die Festung Mainz, Alles hat er an das mit dem französischen Generalstabe in enger Verbindung stehende Bureau, von welchem schon der den Proceffen gegen Kras zewski, Hentsch und Janffen so viel die Rede gewesen, abgeliefert. Die Mög

llchlclt, Sarauw seiner verbrecherischen Thätigkeit zu überführen, verdankt man einem dunklen Ehrenmanne. n.nr keinen ÄHifi ffl z. Im Uebngen hat der Proceß anscher r) mr,wmvivwmtmrwmmm I wmw r mw I Entdeckung der Verrräther gewahrt, die dem Särauw in die Hände gearbeitet haben müssen. Nötiger - mußte bekannt ich freigesprochen werden. Außer ihm ijt nur noch ein Oberfeuerwerker lnge klagt, aber es liegt auf der Hand,daß ein Mann in dieser Stellung weder Zugang zu wirklich werthvollem Materiale hat, noch ein Urtheil über die Wichtigkeit ver wickelte? Zeichnungen und Plane besitzt. Der Verdacht fällt daher auf hochstehende Ofsiciere und Angestellte des rieasmi Nistenums, und die Negieruna ist mtt Recht sehr nervös. l mankreick wirft für .DrsvontionS. zwecke" 500,000 Francs jährlich auS, ! r l i m - m . m l vocy wxxo levensallS viel mehr auf die , c . i .mrw . I vrone verwenoer, ore es m vem cvianv besoldet. Man glaubt in Deutschland, daß dem französischen Generalstabe sämmtliche Mobilmachungsplüne - ver ratben worden sind, wesbalb ein aan, neues System wird geschaffen werden . . . . . s I müsien. Aus diese Weise führen die Militärstaaten auch im Frieden Krieg gegeneinander, und die Staatsbürger, die für ibre..Sicberbeit" Geld- und Blut, steuern bezahlen, haben nicht einmal die Beruhigung, daß ihre Opfer etwas nützen. Kühne Pläne. In Washington will man sichere Nach richten darüber besitzen, daß die Mormo nen emen Hauptschlag beabsichtigen.' Bisher hat sich ihr Einfluß nur auf die Territorien Utah. New Mexico, Arizona nnd Jdaho erstreckt. Da NUN die Tenr. torien unter direkter Verwaltung des Bundes stehen, so hat der Eongreß ener. gi cye canregeln zur unreroruaung ver Vielweiberei treffen können. Deshalb - rt c stT . F"?r t . a ft I wouen vie 'cormonen ncy oer omroue oes Vunoes enrzieyen. , yre emuyun. gen, Utah zum unabhängigen Staate er watn z lcycn, inw uvrr uarn xzn zu dauernder Erfolglosigkeit verurtheilt, Es soll daher m ihrer Absicht liegen, den i . . ri a in i. v w. rr umpennaar evaoa zu erooern. eive var räum ov,vw uinroooncr uno geht immer noch zurück. Trotzdem hat er seine eigene Legislatur, einen Natio nalabgeordneten und zwei Bundessena toren. Es Ware den Mormonen eme Kleinigkeit, so viele Ansiedler nach Ne vada zu werfen, daß sie bei den Legisla urWahlen den Ausschlag geben könnten. Alsdann würden sie nicht nur ihre eigenthümliche Einrichtung" für gesetz lich erklären, sondern auch Vertreter ih , . . . - . rer ircve nacy VLasymglon senoen. r i rm rr r l n-N ;r uJLta: JZtfföM schon früher gesaßt worden ist. Sollte 17 lnZ.Lf!ri -c vür(f.n MW. MMVMVIMW IVVtVVIII I V VU ttlt die Mormonen sehr bald entdecken, daß sie mehr dem Fortschritt, als sich selbst gedient haben. Denn ehe das V?lk de!r HJt stnnt! untor h.rn (n,ifmnnl r Staatenrechte die Vielweiberei als ge setzliche Einrichtung bestehen läßt, wird es sicherlich m em für das ganze Bun desgebirt giltigcs Ehe und ScheidungS aesetz willigen. DaS Bedürfniß für ein U&i m.s.. ist iäwää .Lnv. v,vV m nv7?i vv,,, gewe en, oenn ctc er chleoenven oer über Ebe und Scheidung bestehenden Bestimmunaen ist atrahn tin 6MnbaL ES wär? interessant, wenn aerade die V V fivf i Niif vnMvvwvi Mormrnen den Anftofe tut sftfeitiouna r . ' ' desselben lieferten. V-mInlde. Ser r Senator R. Sawlev sagte neulich : Der Senat der Verei Nigten Staaten st die gemäßigtste, o? dentlichste und fleikiaste learilative ör perschast der Erde." Schön gesagt, doch um anerkannt zu werden, sollte der AuS m v ' spruch von zemand anderem, alS emen Venator gethan werden. - Vom. Patentamte in Washin. ton werden iSkrlick WnMmittHrfc Patente an Frauen ausgestellt; gewiß ein gutes Zeugniß für den ErfindungS. geist derselben. Leider aber hat noch V r . rm... 7 .. 71 reme unierer amen em Glittet enive. wie em kleines Kind im Theater am Schreien gehindert werden kann. Das älteste Mitglied de jetzigen Bundessenats ist Justin S. 51. , uT i Ö i o ' " Vd da, lungste . am Uliorrill von Vermont mit semen 76 ,.. ......., ..,. tttjteten .N, pr.chen der AnzayI der E. je einer in England und Schottland. Ihrer 62 sind Advokaten und 14 sink Geschäftsleute. . - - Dieser Tage fandimMount Olivet Erematorrum bei Fresh Pond, Middle Village, L. I., die . Feuerbestat. tung der Leiche des deutsch- amerikanischen Journalisten Carl Cohn statt, der letzt, willig die Verfügung getroffen hatte, daß seine Leiche verbrannt werden sollte. Dr. Rudolph Fränkel, einer der Testa mentsvollstrecker, und viele andereFreunde des Verstorbenen, sowie ein Comite des Preß Club, zu dessen Mitgliedern Carl Cohn zählte, hatten dem Verstorbene daS letzte Geleite gegeben. . '. ' Das Städtchen Orono in Maine hat sich das unsterbliche Verdienst erworben, einen neuen Wintersport er funden zu haben. Man bedient sich närn lich daselbst, um sich auf möglichst be' queme Art und Weise Arme und Beine zu brechen, nicht mehr des Toboggans sondern der SlS". Diese SkeeS'i sind. eine Art von Schneeschuhen. Jede Schuh ist genau wie ein Toboggan ge formt, ca. 6 Fuß lang und vielleicht 6 Zoll breit, . Man soll mit diesen SkeeS" .ch wettschneller rutschen können, als mt den Toboggans. Der neue Svort

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bat stcv IchneU überall Eingang verschafft

und in Orono ist der alterthümliche To' boggan bereits ein überwundenerStand--Punkt. BeimNasiren sollsowohl . ' . der eniae, der kratzt, als auch der eniae, , der gekratzt wird, den Schnabel halten, das lehrt folgendes Geschichtchen, das aus New Jort gemeldet wird. Der Jr lander John Hanley ließ sich am Sam stag in Guiseppe GallasaS Barbierstube im Erdgeschoß des Hauses, wo er wohnt) . rr rrs.L eil -? r . r? . . . . ... iaUn. ,er aroie? iiep es iicy naiur lieb nickt nebmen. &tr da VWtütr i ' sprechen, und im weiteren Verlauf der -7 , " 0" Unterhaltung kam auch die Nede auf Ga ribaldr, auf den Hanley weidlich zu schimpfen begann Der Italiener ver f ... , rf . , i. f e geigte.. den Patrioten und l,eß emen Hagel von Verwünschungen über den Papst fallen. Dies versetzte den Jrlän. der in riesigen Zorn. Er ergriff den vor der Thür stehenden Pfosten und zettrümmcrte das Schaufenster, sowie mehrere Spiegel. Der Italiener attakirte ihn darauf mit einem Rasirmeffer und brachte ihm eme tiefe Schadelwunde der. Em MinTiifft vnnmf Vif vTffir f(4ift&Tt4 tt v..q .mm.v vvt vv wytvptvy vi Ende, indem er Hanley verhaftete. Eine beinahe unglaubliche chmutzge chichte wird -aus Nichmond Eounty, N. gemeldet.. Daselbst , st n Kerl !)samens George W. Lake schul dig befunden worden, der Vater der fünf ... t . inoer leiner eigenen, uneyeiicyen ocy. a f t: - w nv t-s. li: x. inu nnu mmmma blödsinnig und im Irrenhause. Eme der Zeuginnen, eine gewisse Dora Poole auS Maffachusetts, sagte aus, sie sei eine Schwester der Emma Sweeney gewesen. welche im Jahre 1857 ein unlauteres rvi - w . M eryaltmy mit xait angernuptt yatte. Em Mädchen entsproß dieserVerbindung, und Emma helrathete später einen ande ren Mann. Einige Jahre darauf gelang eS Lake, die Aufsicht über das Kind zu knangen. erzog es unv nahm es. ni iuoavlca" war, in jein ue .ii ic cv c. . fi. . t .' rtf. schäft. Als die Mutter des Mädchens die Entdeckung machte, daß Lake von die ser ein Kind habe, wurde sie irrsinnig. Ein Expert auf demGebie e oes cyuiwe ens, aber em wema zu schwarzseherisch ist der Redakteur der in" Utica. m. Y., erscheinenden Zei. tuna. SDiritV in deren tintr 9!ummer der folgende Leitartikel mit der Ueberschrift Disciplin in Schulen" zu sinden ist: Es ist sehr ungesund für einen 5Xunaen. rbn mtt Nacbiiden tu bestrafen. da er dadurch nicht genug körperliche Be. . . r wegung erhält. Schon nach kurzer Zeit wird er mürrisch und , überdrüssig wer den, von Hause weg rennen und schließ iisn rurcv wtlDlirnOtO llCD CM llNCf, ma chen, was der Constitution eine zum Manne heranreifenden Jünglings doch M m . . w sicher schädlich ist. Daher behaltet keineunaens nim sJCaconfcen im Sckul zimmer. P. S. Die Herausgeber dieser Zeitung brauchten nie nachzusitzen und sprechen daher nicht aus Rache, son dern nur aus rein (z)esuhl,andern zu hel fen, das jeden Zeitungsschreiber beseele? sollte." Brave Seele ! Die Freiheitsgöttin wird. so scheint eS, auf ihren bescheidenen Stehplatz" noch ein Weilchen warten müsien. General Charles P. Stone, der als Chef-Ingenieur mit dem Bau deS EÄ .Frei. LX(T 1 cfi t. ist, hat einen Aufruf an die wohlhaben. l . r - 1 (v , den Manner und Frauen m New York TTl tTSm' , TB1 ct M ÄLÄÄ ES I f "'ÖÖ hii . wuvv unv dann sofort mit den Arbeiten zur Auf stellung der Statue selbst begonnen wer den sollte, damit dieselbe am 3. Sevtem ber, dem Jahrestage der Unter;eichnunä v XA roeia?( die Unabhängigkeit der Ver. Staaten des Vertrages in Paris, durch welchen ? . i r. t : ? i i. m jfm. . IN urobst anwfan nt toiirb?; i'nAiftt r vT .7 ; u werden könne. General Stone erklärt Weiter,-und nun kommt dn Haken,-zur ufMUNg der Statue seien 15, 000 . L w . Tf a. rr "hig. und er appellirt nun an den P. rinttmtiÄ hör VhirthlhnhMih .. v w vrqr w v w wMVStV Vt V V I IV ihige Summe aufzubringen. Weitschweifigkeit und Um ständlichkeit sind bekanntlich die beiden Cardinaltugenden eines Reporters. Dem Reporter der vt. Pauler Äollszertung", ver ncy co es zur.HUre nehmen mutz. um eine ganz einfache Mordgeschichte einleiten zu können, kann man diese Tu I r . w m . . genven wirlilcy nicht absprechen. Wir können al,o das folgende alö schablonen I :f f f-. . r. W fl im vtulige i5amr lientragodikN g Nicht WüNN gkNUg kM VreIcn: Du sollst mcht begehren bemeK Nächsten Weib", heißt em Theil des zehnten Gotes, und die . Weisheit ktlv Vtnr Q A(V ctnhr0n Vrtvt Vt sttfh. m"""- v-v -v. y aeöer MoseS in Stein gegrabenen Vor schrift, welche nie passender war, als in der jetzigen Zeit, und auf der das Fami lienglück und die Gesittung der Gesell schast beruhen, zeigte sich wieder einmal r w ctr -r mahnend krgreifcndn Weise am Sam. jm Astori fictel an der Wa. bolka Strake KnSKIt m mm tin ,i "bizcken n d b'k n N.:k7. - - , " u - r t" ' Vom ÄuSlande. Wahrend wir uns im Thale, schreibt man auS Hirschberg,auch an den Abhängen deS NiefengebirgeS im gegenwärtigen. Winter eines bchnccreich' thumS erfreuen, wie er seit Jahren nicht da war, ist der Schneefall auf dem Hochgebirge selbst bis jetzt ein. Verhältniß mäßig geringerer gewesen, .wie in den Vorjahren. Hering,. der Besitzer der W,esenbaude (.aus ver weißen ävieze", unweit der Schneekoppe gelegen), wel cher vor einigen Tagen zum Besuche sei neS Sommernachbars, . Schneekoppen wirth,Pohl,hier anwesend war, erzählte, daß der Schnei auf der , .weißen Wiese" nur gegen einen Meter hoch liege. ES gehörte in früheren Wintern nicht zu den Seltenheiten, daß seine : Baude bis an daö Dach heran verschneite, und daß der Schnee von den Fenstern weggeschaufelt werden mußte, um dem Tageslichte Ein tritt in die Baude zu. verschaffen. . Als HavLthü? muß in solchen Fällen ein Sie belfenster benutzt werden. Im gegen wärtigen Winter hat der Schnee eine solche Höhe noch nicht erreicht. Auch au den Leverbauden (zwischen der Pe I krbaude und Spindelmühl) tanto Baudenbewobner die gegenwärtige Lah tersoiude und Spindelmühl) konnten du

reSMt nicht als ordentlichen" WMttr

ansehen, da sie bis jetzt erst einen Tag durch Unwetter von dem Verkehr unter einander abgeschlossen gewesen seien. In früheren Wintern sei dieser Zustand öf. a . ? i i c r . ! r a. rs erngeireren uno yaoe zumeiien lang angebalten. Wie eine Zeitung aus Kerry (Irland) mittheilt, erhielt vor eini gen Abenden die Behausung eines pen sionirten Ofsiziers, etwa fünf bis sechs Meilen von Tralee, den Besuch einer 5TJV Vinrt vn7rtMVilmttiTrTt'' Tlt -"v . .v... . . sicherlich unwillkommenen Gäste klopften ! ' c ' rvf ..v . r an vie l,bur uno veriangren irnan. AIS der Insasse die Thür öffnete, betrat eine Anzahl von Männern das Haus, die gut verkleidet waren, einige sogar in WeiberUnterröcken. Der Eigenthümer führte seine Gäste nach der Küche, ließ mehr Torf auf das Feuer werfen und nöthigte die Mondscheinler" zumSitzen, welcher Einladung auch gefolgt wurde. Dann ließ det Wirth einen guten Vorrath von Porter und Wbisky auftischen, unter deren Einfluß die Herzen der Mondscheinler" aufthauten. Demnächst brachte der aufmerksame Wirth ein Spiel ttarten herber, und bald saßen ore nachtlichen Angreifer und deren beabsichtigtes Opfer bei einem freundlichen Spielchen,, in welchem zur großen. Freude, der vermummten Besucher der Wirth der verlierende Theil war. Die Spielpartei, welche durch .häusige Erfrischungen unterbrochen wurde, dauerte bis um 3 uhc Morgens ; alsdann wünschte der Wirth seinen Gästen, eine gute Nacht, und diese entfernten sich mit der Bemerkung, daß sie sehr zufrieden fern wurden, wenn man sie überall so gut behandelte. Aus Aachen wurde der mehrfach erwähnte Mörder ' Tillmann Hans vom Schwurgericht wegen TodtschlagS zu lebenslänglichem Zuchthaus verurtheilt. Tillmann Joseph Hans aus Köln war.wegen Mordes, begangen an der Wittwe Stockhausen und deren Sohn - m "WT-k yk 4-v Bernhard am Weivnachtsaveno in der Glockengasse zu 5köln, durch schwur gerichtliches Erkenntniß vom 7. Juli 1L65 zum Tode verurtheilt. - Durch ttr theil des Reichsgerichts vom 24. Sep m . , m M M kemver 1000 wuroe cm uttennrntn aur gehoben und die Sache . zur. anderweiti gen Verhandlung an das Schwurgericht zu Aachen verwiesen, welches am 6. e bruar die Verhandlungen : gegen Till mann HänS wieder aufnahm. Die Ge fchworenen, auf deren Tisch die UeberführungSstücke, darunter die zerschmetter tm Hirnschalen der Ermordeten, sich befauden, hatten . in neuntagiger Sitzung,' wober ca. 130 Zeugen zu vernehmen wa ren, sich zu . der Ueberzeugung bekannt. daß hier mcht ein Mord, sondern ein zweifacher Todtschlag vorliege und dem zufolge ihren Wahchruch abgegeben. Dre medizinischen sachverständigen be tonten, daß an der That sich sehr wohl zwei Personen betheiligt haben könnten ; auch wurde durch verschiedene Zeugen bekundet, daß Tillmann Hans zur Zeit . nr t rtt ' . . ver Begevung ver xcar mrr emem unoe kannt gebliebenen Genossen in äuffällr ger und unheimlicher Weise verkehrt hat. In das St. Antons-Svi-tal zu Paris brachte man vor einigen Tagen ern achtzebniabrigeS, wunderschö neS Mädchen, daS eine schreckliche Wunde an der linken Schulter hatte und, wie die Aerzte annahmen, in Folge von Blutverlust fast besinnungslos war. DaS Mädchen war die Tochter eines Parfumeurs,' Namens Lemoit, und die Spitalverwaltung setzte die Polizei in Kenntniß, daß hier zweifellos ein Ver brechen vorliege. Der Vater wurde vor geladen, allein statt seiner erschien sein dreiundzwanzigjähriger Sohn LouiS,' Student der Medizin, vor Gericht, und erzählte, seme Schwester, die er leiden schaftlich liebe, habe tiefen Schmerz da rüber empfunden, daß ein höckeriger Aus Wuchs, an dem sie seit der Geburt litt, sie verunstaltete. Da die Aerzte erklärt hatten, nichts thun zu können, so habe er auf, eigene ttaust die Operation gemacht, die,' Wie , er, sehe, verunglückt ser. Das Mädchen, daS kurz vor seinem Tode die Besinnung wieder, erlangte, - bestätigte vollinhaltlich die Aussage deö Bruders. Der tollkühne Operateur wurde in Haft genommen Diejüngst auS Spandau gebrachte Meldung von dem Verschwm den eines der.neuen Repetirgewehre, mit denen, das Elisabeth Regiment Probe weise ausgerüstet wurde, bestätigt, sich. Das Gewehr ist entwendet und an Frank reich ausgeliefert worden. Der, Vor gang, der von politischer Tragweite ist, spielte sich nach den Informationen des Anz f. d. Havelland" folgendermaßen ad Am Abend deS 23. Januar d. I., deS 'Tages, an welchem im - Berliner Schloß die auch von vielen Officieren der Spandauer Garnison besuchte Cour .der Königin stattfand, erschien in der dortigen Vchlonlaserne um die neunte Stunde also zu einer Zeit, wo selten ein Ofsicier außerdem dienstthuenden m der Kaserne anzutreffen ist, eine Persönlichkeit ia der Uniform eines sächsischen OssicierS in einen auffallend langen Mantel gehüllt. und erkundigte sich bet den ihm begeg nenden Soldaten , nach dem zunächst belegenenCompagnierevier. In den Flur getreten, 'machte sich , der Ofsicier" an einer der Stützen zu schaffen und , nahm em Gewehr heraus. In diesem Augen Klick -aina dre Tbür einer Mannschaft stubelauf und ' em Soldat trat heraus. Der Ofsicier"-herrschte den Soldaten an und hieß ihn weitergehen. Als dieser sich entfernt hatte, verließ er, das Ge wehr unter seinem Mantel versteckt, die m m n r . rr r a erne.. AJtx Pvuen erwies w pmqt icouioigit vie Honneurs, uima o cßf nachher, wenn wir nicht irren am 5. Februar, kam aus Paris plötzlich an das rm 1 n c ' ' . s Cn r O . Ministerium und demnächst an das vit gimentscommando die Nachricht, daß sich m französischen Händen eines der neuen . . c r c t.. c. c c . eeyre oennoe, oas oen vrempei oer 11. Compagnie deS 3. GardeGrenadier Negimenis Königin ..Elisabeth trage. Der Negiments'Commandeur in Span dau, dem bis dahin eine Meldung von dem Verschwinden deS Gewehrs nicht er stattet war, stellte sofort Nachforschungen an. Aus das Resultat derselben ist man gespannt. Jedenfalls zeigt der Vorgang wieder, wie ausgebildet und umfangreich der gegenseitige Spioniersienst ber den Militarstaalen ist. Muß o' V&iaammaDcn befindet fih in No. 199 Ost Washington Straße.

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Job N. Clinion, untervorsen der vntscheidung der rexubltkatschen UVUNt? T0vvkkN0N Ibtto, Edward H. Dean, ntkrwv'fea der Kntscheiduvg dir ,xdli!anischn ounty Eonvemton. t - Für Cgulity'Auditor Jobu W. Pfaff. nttmorfkn der Snischeidunz der republtlanischen ,ounry .nventlon. Samuel Merrill, uvrerworfen der Entscheidung der rexublUanischen ounio uorver.ilo.'. Für SljMss. Hnrh H. Bcvllle. untrmvrfen der Entscheidung der republtkenche Counr Tonnk Nicbard S. 7vlter, ur.rworsen der Entscheidung der republikanische feount) aonsctitun. George H. Carter, nterroorsen der Entscheidung eer demokratisch, .ountv Convention. Für County - Recorder.. Eugene Saulcy, nnterworseu der Entscheidung der rexublikant'che Countn EONvkNtlON. 3. G. PABSONS, Sahn MvzN &o. 30 W. Wasyiugtonflr., tterder .Nevl.vssiu. vr. . C. ETerts, Deutscher Iahn orzt. . (achsolger ven St,. . Tt dcn Vi,Z3.iCdc Washiugwll u. Venvlvani Str. Jndtanexsltk. .8VIRLW,zr., Deutsch t Bank - Hanö, Sck t. und Viae Straße, Olnolnnatl, O Vollmachten nach Deutschland, Oesterreich uvd de, chki, geskrtigt. Sousularische Beglaubigungen besorgt. Grbfchaften . s. . xromxt nd sicher etnkasftrt. tZJ ertrete, in Zndtsrtt : Philip ßappaport, o.0 Oft Mailand Straße Wie Bce Line !" nach Cledeland, Lake CHatavqua, Tttagara Falls, Zhgusand Island, Lake George, Lake. Cha. plai, Sarakoga. WHUe Mountaink, Old Orchard, Rye Brach und alle - y : Curplöe von ' : . ; . i NEW ENGLAND Kit nct chnL,2g,n täglich. Die etn,ig h o Jndianaxoli nach .. New York and Boiton eiche durchgehend Ceoen tn Verbindung mit der Lake Ehr . ?- entral ilenbah bat. Tt tn,tg Badn, eich im rand Eentral D,t im e Zjork einläuft. in eftltch geizender Schnellzug urb tngertch. tt und Passagiere, elch nach Rlfsourt, ansak, Rbraka. olorado, tm SRcru und a.tforta reisen oSen, sinden bkfte rlttomadatton und niedrig, Skaten. i . . ,drIsill,. Man t)U sich bet. J.Nich,l. gent, utkunft lütt! t allen regulären IiietDfsictl. S. V. T h o m a , O. D. S k ! n n e r, eneral anager. rasste gent. ." . raitd. en. Vass. gt..E:,e:ad, 0. V. J. Hfloliolfir, Paffaginr!eel.. Jndianaxoli. Ind. xo. 1 Batcl Haul und 138 ZI. Käd 3-tnotl Etratr. OtilcatfO, Ht. Ioril aocl Plttlrirc: Xtailroad. gkilabeJi fit durch geheudt 2d okal'ZSzk. ., ! , ' v 17. Kdr.t : -Zig rlZsie daUnion,Texot.Jadxl.,l Zvlgi: Stationen. iLchnSzg ,Psft,ug. 5chnBg IXCCOBU Rbg.Jndianarl'I nk.ab'git, , Stich .... 4:36 Cm flOMSC l'OW tiew 6:13. :d0. 6:) . :KZ , 8:67 , :t 0 i 9lbi m lZ:S95! 1:37 - 6:41 7ni 8:67 s:s, 9:52 . at tsua , Urbana Xf... , lumdul.,.. m Newark , EteubenrUl. , lLheeling . Utibura.... 3:53 . 3:47 , 1:51 :o , f ... . 11 :3091m 11:10 li'$2 , b:c9 , 6:31 . 7:63 , 12:376m 4:24 8:02 6:17 tarridurg. 4:15 Cm 2:?wl VaUtor..,. 1:4a 8:öo m 7:50 . i: jw! . ash,nto.'. , HUadelpdla. e: 6:i5 m 7:33 . 7:üm .Rewori.. ' Boston 11:30 . S:25m tflaUch. -i- TKaltch, ailgenmmn EntRst. PIa' Valasi.,. chlkf..d Hetkl.WagtN durch btk Pittibvra. Harrtlburg, hiladelphia. ud eVork, hn, chset, los in ZlSagchs,l ach Valtior, kSastziugtd uud voslon. - adkarte ach alle OeKltch StldtR m m all HauxtFahrtattnVuau dI iSft d in de Stdt.urn, 9&r ux Jllinoil nnd slesbtngt Dtrar un m union epot ureau d!aaxoll, ß hab. Schlasasnattn ttn uen im orau gesichert erden durch Axxllkatio bei den kaenten t Stadt'Bunau der i Union Dexot ,u Zndianaroli. Jd. , . . N. erln,, . 9. v. , ordoft,, ashtug- - ton Nnd Jllinvi Straße. Jnd'rl,. pomtt CXcCrea, Ranagct, Solumbu, Ddt f. K. 8 1 1 li Oiul. PaJagitt- nd tiitu.lgnt rutilutfjC.