Indiana Tribüne, Volume 9, Number 164, Indianapolis, Marion County, 5 March 1886 — Page 3
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Esther's Ehe.
Roman don Hermann Heiberg. lFortseduna.) Nichts ist es mit besieren Äusslchten. Ein Unglück ist es sogar. Heraus 1 muß er aus dein ganzen Geschastsge- i triebe, yr yattet Necyt. Alles mufsen wir daran setzen, uin ihn in ein an- , "1 U -4 kviitdn lCirtlfr t)uyiik'Uib ju vtiuyvii. fi, , ix ols ! Wie empörend hajt Tu gehan Mt!" Ich theile vollkommen Deine Ansicht," hub iegine an. Aber nicht so wollen wir die Dinge auffassen. Wie Esther es meint und will, ist's gut. Stubig und besonnen werden wir vorgeben, und der erste Schritt wird sein, Wolf durch bestimmtes Verweigern von eineur noch verderblicheren Wege abzuleiten. Sprich auch nicht zornig mit ihm, Waldmann Doktor, sei ernst und entschieden, aber pflanze gute Hoffnungen vor ihm auf, Wolf ist ein braver und ein guter Mensch. Schwächen haben wir Alle, und die Folgen der seinigen sahen wir voraus, i'un beißt's nützen, heilen, versöhnen, von Seiten aller Derer, die ihn lieb haben." Esther sprang auf und warf sich an Reginens Brust. Sie hatte keine Worle, aber sie weinte verzehrend, und so bedurstig war sie des Trostes und der Lie be, daß sie nicht wich, bis endlich die vorgerückte Stunde sie an ihre Pflichten mahnte. Als Wolf Abends nach Hause kam. war er in sehr ernster Stimmung und gegen Esther äußerst wortkarg. Während sie das Abeudbrod bereitete, setzte er sich an's Klavier und pbantasirte,und dann sprang er doch wieder einpot und starrte auf die Straße. Ist es Dir gefällig ?" fragte eine si n te Stimme. Wolf, aus seinen Gedanken aufgeschreckt, wandte sich um, dann ging er, den Kops neigend, neben Esther ins Speisezimmer. Aber er sprach nicht, aß hastig und sah nicht einmal zu ihr empor. Endlich brach Esther jetzt das Schwei geu. Warst Du bei Nochaus, Wolf?" y ,Jiim?". Aä ! Er ist ein Pantoffelheld ! Für alle Fälle von der weisen Negine instruirt! .ch habe nie in meinem Leben einen soli cn Aerger gehabt, und rch bereue nur, 'as; ich venen überhaupt ein gutes Wort cbt habt' Mein Wo'.f! Warst Du nicht heftig? , 1 weiß es nicht! Ich denke so! Du wirst Dir Attes Überlegen, morgen rubigerdenken! (Zewiß nicht ! Und jetzt, jetzt, wo ich in der Bank die glänzendsten Aussichten habe ! Schon heute kam die Neubesetzung zur Sprache, und es fielen Aeußerungen, auö denen hervorging, daß man in erster !inie an mich denkt " 'Aber dann ist doch Alles gut ! Was .lvM Au noch mehr, Wolf 'i Deii:e Einxad.men .u?erven slcy eryonen, cm Zinsen unMs Berulögens können wir bei richtiger Eii.sch.ri.i.kung entbehren. Gieb doch die andere Gedanken auf! Und Wolf ! Ist es nicht denkbar, daß Du Earls Mrgschast sür neue Spekulationen mißbrauchen konntest ? Wo liegt die Gewähr sür's Gelingen i" Gerade als ob ich die drüben in der Martgrafenstxaße sprechen hörte ! Zu verlieren ist nichts, höchstens zu gcwinnen." Reizt Dich denn das Geld so ?" Reizen, Escher ! s Nein, ja! Ist. .2 Z. 4.i.".M(!Jt St 1 vl ? . f ,4 iua;i nuiuuiu, rnuu -ctiiu wieder einholen möchte ! ? Bin ich es nicht Dir Deiner Mutter schuldigV' Wolf sprang bei diesen Worten Auf. Wenn ich bedenke, daß das Alles hin ist, ich könnte gegen die Wand rennen !" Ja, so ist es !" fiel Esther sanft und vorwurfsvoll ein. Dich bat der Spielteufel erfaßt '. Armer Wolf ! Wer rettet Dich v Spielteufel ? Das sind solche Weiberschwätzereien, Spekuliren ist so gut eine geschäftliche Thätigkeit, wie jede andere, die ibren Lohn trägt." Oder nicht trägt ! Das eben ist's ! Es ist kein Erwerb aus ehrlicber Arbeit." Dann sind auch Politiker 9!arren und Andere dazu. Die Menschen urtheilen, wie sie es verstehen. Eben so viel Umficht, Einsicht, Erfahrung und Glück gehört zu der Ausnutzung der Ehancen de Geldmarktes,wie zu tausend anderen Dingen. Am grünen Tisch in Hamburg ward tinst gespielt. Das war Spiel." Gut, nehmen wir an, daß Du in det Sache Recht hast. Aber fassen wir einmal die Konsequenzen ins Auge. Es ist doch eine Thatsache, verzeih, jeder BorWurf liegt mir bei der Erwähnung fern daß Du unser Vermögen verloren hast, daß Dir das Eingeständniß schon eine Pein ist, daß dieser Umstand Dich sogar in Deiner weiteren Carriere hindern, ja sie illusorisch machen kann ! Ist denn ein solches Geschäft ein gutes, ehrliche Geschüft, zumal, wenn keinerlei 9!öthigung dazu vorlag ; Und weiter: Angenommen, daß es Dir durch Carls Hufe, aelmgt, den ker tust wieder einzuholen ich weiß nicht, ich verstehe eS nicht, aber ich denke nur, um eine solche Summe wieder zu gewinnen,bedarf es so großen Anlagekapitals was dann ? Du wirst abermal das Glück versuchen und vielleicht von Neuem und mehr verlieren ! Hast Du überhaupt ein Necht, nut fremder Menschen Geld dergleichen zu unternehmen r Ach, das ist's ja nicht allein" w. . . .-n r rr.r,t ir ttien zeyr 'zots zu slyers cyreaen ye? aus. Nicht allein, Wolf ?" wollte Esther hastig rufen, aber sie bezwäng sich. Nich allem ?" forschte sie sanft. Wolf antwoitete nicht. Nun stand AlleS auf dem Spiel; Esther wußte jetzt, daß Wolf noch Verpflichtungen habe. So lag die Sache. Es schnitt zhr ,ns Innere, sich dies klar zu machen ; sie sträubte sich dagegen, aber tyr nuchter ner Verstand wußte nur zu gut, daß sie sich nicht täuschte. ' w Wie viel brauchst Du,. Wolf ? Ich
weiß jetzt, daß Du noch Zorfchune zu decken hast, daß Du deshalb in soleben Sorgen bist, daß die Enthüllung dieser Thatsache Dich beschäftigt. Es bandelt sich um Ehrensachen. Gut ! Sprich ! Jetzt stehe ich ganz an Deiner Seite!" - Wolf wollte leugnen, aber bei diesen hochherzigen Worten fand er keine Gegen rede, und schiveigend und mit seinen Händen das Gesicht bedeckend, warf er sich auf's Sopba. Wie viel, inein Wolf?" tastete Esther leise. Wolf bewegte abwehrend die Schul
tern. Ist's eine große, unerschwingliche Summe V' Die Hände lösten sich von des Mannes Antllv. Nein, Estber, aber es ist doch sehr viel." Und sagtest Du das Carl V' Ea verneinte stumm. War es Necht, Wolf, den wahren Grund zu verheimlichen, und war es besonnen, klug,' war es ehrenhaft, um Launen willen, auch sein Vermö gen auf's Spiel setzen zu wollen ? Konntest Du nicht voraussehen, daß er Dir .rS ab,chlaacn würde s cy wollte Dich gestern nicht durch Widerspruch reizen;'ich hoffte auch, ich hoffte O, o. Wolf!' Was ist Esther i Du weinst ! ? O, zerschllcioe nur das crz nicht." ,,a, Wolf, tch welne um Dich, ch boffte, daß Dein besseres Ich Dir das selbst sagen werde. Ich hatte so großes Vertrauen zu Dir." Eine lange, stunnne Pause trat ein. Die Welt lag todt und grau vor den beiden Menschen, die vor Jahren sich ibren goldenen Himmel aufgebaut und an die Beständigkeit des Elückes geglaubt hatten! Wie ganz anders war s geworden ! Wie trostlos lag die Zukunft da. Schon nach wenigen Jahren hatte sich Alles erfüllt, schien Alles vernichtet. Glück, Vertrauen Ehre, Existenz Und wie helfen? Esther sann und sann. Noch blieb das Vermögen, von dessen Zinsen ihre Mutter lebte. Aber eS knüpften sich zahlreiche Legate an diejes ; kaum ein Drittthcil kam dermaleinst zwischen Esther und Martha zur Vertbeilung, und keinerlei Aussichten waren vorhanden, keinerlei Möglichkeit gab es, auf diese Kapitalien jetzt irgendwie zu rechnen ! Einer konnte helfen ! Esther faßte etneil Entschluß, aber sie verschwieg, was durch ihr Inneres ging, und das E'.nzige, waS sie sagte, war : Es giebt vielleicht einen Weg, Wolf. Ich werde darüber nachdenken. Aber nur Klarheit ! Wie groß ist die Suinme, die Du blauä'st. um Dich frei zu ma chen V Sie zitterte vor seiner Antwort. Wplj nannte den Betrag.und die Frau athmete auf. Dr. Carl Nochau saß neben Negine im Wohnzimmer. Eben war er von einem Krankenbesuch heimgekehrt, und noch laen die Spuren scharfer Ermattung auf leinern stillen, ernsten Gesicht. ' Na, ja ! Merk's Dir ! Die Erlaubnißjcheine werden morgen fertig gedruclt sein! Und von jetzt ab hast Du Dir jedesmal einen zu losen, wenn Tu Dich zu einer abnormen Zeit fortschleichen willst. Nein, nein, wirtlich. Es ist gar kein Grund zu einem Lächeln, wie Du es je't aufsteckst. Die '.ache ist sehr ernsthast. So geht daS nicht länger. Ich will auch etwas von meinem jungen Le ben haben. Wie Tu nun wieder abgespannt aussiehst ! Polizeilich verboten werden sollte das Erkranken um nächtliche -Seit!" Es ist gar nicht das, mrin Liebling," erwiderte Carl. Es ist.etwas ganz Anderes, mich beschäftigt. ie Sache mit' Wolf. Sie geht mir nicht aus dem Kopf. Es muß etwas gk' schehen !" Natürlich ! Den letzten Nock würdest Du hingeben, sogar den neuen mit dem verführerischen schnitt, ja wie verein'XMncne alte Abraham den Jsaak,würZest Du Deine ölegine auf dem Opferal iar opfern, um, um Wolf! Na, eS ist schon nicht mit den üblichen fünf Sinnen zu faffcn. Es muß etwas geschehen! rufst Du wie ein römischer Volkvtribun aus. Und wiv können betteln gehen wohl über die braune Haid'." Sei mal verständig, höre, Schatz. Ich sprach Esther, ich war bei ihr, um Nah? res zu erfahren. Die Sache ist ganz anders, viel schlimmer noch. Wolf hat eine Verpflichtung, eine Schuld von etwa 33,000 Thalern zu lösen, und deshalb, deshalb -" . .. . o ? So? Die hat er noch über Es thers Million Mark verspielt ? . Na ja eben. Und es handelt sich gar nicht um neue Spekulationen, es handelt sich um Deckung dieser Summe, und wenn, wenn sie nicht beschafft wird, dann Daun ist der Herr Direktor bloßgestellt und kann Gott danken, daß man die Sache verschleiert, ihm Zeit giebt, allmälig abzutragen, und dann ist's nichts, nichts mit höherer Stellung, vornehmer Miene Und allen eingebildeten Eige!tschaften,die er doch nun mal nicht hat. ?o, na, Waldmann, offen gesprochen auch das überrascht mich nicht.. Und noch mehr, Waldmann, Du! Tu, borst Tu nicht?" Du bist so hart. Zkegine ! ES sieht Deinem guten Herzen gar nicbt ähnlich" Stillschweigen, Tyrann! Also': noch nehr, Carl ! Ich bin nämlich ganz Deiner Ansicht." ?!a, was ist das denn nun jetzt wiederi" Carl sah seine Frau ein wenig verdrießlich an, aber seine Mienen glätteten sich nur zu bald, als er in ihrem Auge las, wie sie es meinte. Braver Kerl!" flüsterte er jetzt ge rührt. .'.Bitte, keine männlichen Zärtlichkeit Worte, Waldmann. Mit meinem guten Willen ist doch gar nichts gethan ! Oder qlaubst Du vielleicht. Tu unverbenerll cher Seelenfänger (meine hast Du schon o ganz weg.daß nur noch ein paarStreif chen sind), daß ich Mittwochs, statt in den Wohlthätigkeits-Verein zu gehen, irgendwo im Geheimen Kupons von mer nen Vavieren abschneide ?
O, Waldmann fuhr sie fort, schnell ie in die Höhe, sah ihn mit blitzenden Augen an und machte unglaublich drol iige Gesten. Waldmann ! Hast Du' et wa die Unbesonnenheit, mich für eine' Kapitalistin zu halten ? . Ach ! 9!ur des. halb umschmeicheltest Du mich, nur desbalb schwärmtest Du von metnen Fisch
otteraugen, nanntest mich die duftende 1 Brenneffel Demes Daseins! . (Nein ? Nanntest Du mich nicht so ! ? Gut !) und besangest mich einmal in einem Vierzei ligen.' Na, na! Nun äußere a;icb freimüthig. ohne Furcht und Fehl !" ..'.. ' f . .Ci.' V t5. ' wt nun vernunslig uno oore zu : lächelte Carl ernst, aber überglücklich, daß er keinen Widerstand fand. , . " ; Ich habe nnrw gedacht: Ich ver suche die Sache in der Bank zu ord nen, aber unter der ausdrucklichen Be dingung, daß Wolf seine Stellung auf giebt." . . , . w mm Sehr schön gedacht ! sx wird .sich Puten ! Und was dann V Wolf muß in die RechtöanwaWCar ' r.. . , l r ! riere : a?a aeyorr er vin, uno oei.iei nem Namen und Nuf wird's ihm nicht fehten. Eigentlich ist die Idee von Es ther." ' i Ja ! Natürlich ! Wie immer, wa die fes prachtvolle Geschöpf aussvintisin ! Bravo ! Ganz vortrefflich, Waldmann ! Ich bin zufrieden mit Dir und ganz ein verstanden." Ich will deshalb mit Mama Nochau sprechen. Selbstverständlich werde ich nicht sagen, daß es für Wolf ist. Wir könn ten morgen Abend zum Thee hinüderge-. hen und dann " Ja, hingehen können wir, müssen wir sogar endlich einmal! Aber Mama Ro ch au? Keinen Pfennig!" Na, es kommt darauf an, wie's angefangen wird." Natürlich ! Wenn Du schöne Mär chenlüzen ersinnst. Aber Du und lügen ! Der talentloseste Lügner zwischen Berlin and Pasewalk bist Du !" Am nächsten Abend saßen Nochaus in der Wilhelmstraße und lobten Mama No' chaus' Thee und Schinkenschnittcheli. Die alte Dame war in der letzten Zeit gealtert,' ihr Schnurrbart schien noch mehr gewachsen, und die durchsichtigen Hände zeigten trotzige blaue Adern. 1 Sie sprach über ein neues französisches Buch, das sie gelesen und das sie sehr beschäftigte. Es war eine ihrer Eigenthum lichkeiten, daß sie, die frivolen Nomane der Franzosen ohne Skrupel laS, deutsche Ereigniffe ähnlichen Inhalts aber wie den bösen Feind von ihrer Schwelle ver bannte. . Die Werke einer Nathusius, ein Themas a KempiS und ein Gesangbuch standen neben den gehefteten HachettS im Bü cherschrank friedlich beisammen.". Auch berichtet? sie von den Bereinen, denen si angehörte, von ihren Besuchen, tadejty die Köchin und äußerte Zufriedenstellen des über ihren HauSsvirth, bat Carl, sich die Caetus im Nebenzimmer anzusehen, und berieth mit Regine über emen neuen Herbststoff, welcher erstere, in Packpapier eingeschlagen, auf einem Ses sel lag. Es . war heute durchaus feint Anknüpfung möglich, selbst Negine Kunst, eine gute Einleitung auf Carls Pläne herbeizuführen, schien scheitern zu, wollen. ' - Endlich nahm der Doktor die Bossische Zeitung in die Hand,blätterte darin und sagte mit einem fast unnatürlich kühnen Anlauf: . 1 Ach, hier, hier ! Dabei fällt mir ein, A!ama, eine große Bitte ! Ich hrau che 30,000 Thaler. Willst Du mir die leihen?" Die alte Dame sah empor) als ob Carl etwas ganz Unverständliches gesagt ha be. ES schien ein Scherz. In Folge dessen zuckte sie auch nur einen Moment von ei-nerWollstrick-Arbeit auf,welche beide Damen gerade eifrig musterten, und erWider te nichts. Nun, Mama ? Du antwortest nicht Ich brauche das Geld. Ernsthaft - " Jetzt streifte Mama Nochau Neginens Gesicht, sah ihrem Sohn klar inö Auge und sagte : . . Wozu könntest Du eine so große Sumnie brauchen, Carl ? Du irrst Dich ! Das ist nicht sür Dich, Und für Andere habe ich kein Geld. Ich brauche es, so lange noch der alte Kopf au den Schul tern sitzt." , In der That ! Es ist für mich !" fuhr Carl beharrlich fort. Und noch einmal: Ich bitte Dich freundlichst und dringend darum. Die Zinsen werde ich Dir vier teljährlich so prompt zahlen, wie Deir. Banquier." Die Alte schüttelte den Kops und zog die Mundwinkel tief' herab. . Als sei Staub hineingefallen, so dunkel erschie nen sie.' ' Ich bedaure, lieber Carl, ' ich leih kein Geld aus. Und damit beenden wir wohl das Gesprach ! Geht Ihr denn morgen Abend ins Nubinstemschc Kon mt " :'legine bestätigte und fand sogleich ei nen tmbcfanaenen Ton. Die Alte that's doch nicht ; so war's schon klüger. die Atsgelegenheit leicht zu neh men. Als fich Nochaus am Spatabend trenn ten Carl hatte fast gar nicht mehr .ge sprechen, während die beiden Damen eis rig schwatzten, sagte dieser beim Abschied zu seiner Mutter : Ich werde nie wieder eine Bitte ar Dich richten, Mama. Gute Nacht !" ' - Der alte Kopf kam in heftige Bewegung ; selbst das Unterkinn flog hin und her. Und nur die wenigen Worte lösten sich aus dem Munde der alten Frau: Nichts für Wolf, Alles .für, Carl ' Das ist meine Antwort, mein lieber Sohn!" : " ' Siehst Du! sagte Negi'ne, als sie auf die Straße ; traten und - sie ihre Hand unter Carls Arm schob. ! ,Wer batte Recht? Dein göttlichesWeib oder ?" . 1 1 Viele Beschäftigte an Tlschen'und Pul ten ; fleißige Federn. Herr Doktor zu sprechen ?" Bitte, mein Herr ; Sie werden schon erwartet." Und das Geschäft ward offenbar äu ßerst glatt erledigt.. Wenigstens rieb sich Dr. Ernst Äkärtellier, als sein Klient sich entfernt hatte, vernüst die Hände und
ging T.ut vcsrtedlgter Miene an die um tcrbro ibene Arbeit. .ver'i" . . . ,Jch weiß nicht, eine Dame." - kartellier löste dasKouvert und sprang rasch em'or. schlaffe sehr bitten " Aber er. sprach "nicht nur diese Worte, sondern eilte, den Schreiber bei Seite schiebend, an die Thür und führte nach Zveuigen Sekunden Esther ölochau ins Zuzuner. - - Esther? Du? Bitte, vier oder hier. Wo Dir gefällig ist. Willst Du
nttyi wiegen r Esther schüttelte den Kopf. - Sie war bleich, wie ein Mensch nach langer schwerer Krankbeit,und in ihrenMienen lag ein zurückweisender Ernst, der Manellier erschreckte. : Lediglich eine geschäftliche Angelegenheit führt mich zu Dir," hub sie mit eisiger Kälte an. Höre ohne Einleitung, was ich Dir zu sagen habe, was der Grund meines Kommens ist." . Bitte!" schob Martellier mit end täufchter Miene und in einem eben so ver änderten Tone ein. Auch lehnte er sich an die Stuhllehne, als ob ngend ein Unbekannter ihm eine Sache vortragen wolle,' bei welcher sein gewohnter, herzlo ser Verstand allein eme Nolle zu spielen habe. Ich 'brauche dreißigtausend Thaler und bitte Dich, mir diese auf eine näher zu vereinbarende Zeit gegen-' Zinsen 'zu leihen. Wie nothwendig ich sie brauche, wirst Du aus meinem Schritt ermessen." . kartellier riß die Augen auf. So außerordentlich war das, was er hörte, daß 'er im ersten Augenblick keine Antivort 'and. Du, Du, Esther, Geld ? Was ist ? Ja natürlich. Gewiß wird es sich machen lassen, wenn ich auch nicht selbst Das heißt Ich möchte Dich doch bitten, mir etwas näher zu erklären. Die Sache kommt so überraschend" Nein, Erklärungen vermag - ich so wenig, wie besondere Sicherheit zu geben. Es muß Dir meine Person sowie mein einfaches Ansehen genügen " Du scherzest" siel Martellier eir und steckte in immer stärker aufsteigendem Verdruß, und in diesem auch seine alte überlegene Ruhe, zurückgewinnend, eine sehr herablassende Miene auf. Die Worte ohne Sicherheit" beunruhigten ihn aufs Höchste. Es mußte sich doch ctwaS ganz Ungewöhnliches zugetragen haben und Vorsicht war geboten. Esther zitterte. Ihre Sache schien bereits verloren. Dieser eine Satz sagte ge nug. Eine artige Miene zu heucheln, war ihr unmöglich gewesen. Mupte sie für Un terlaffung dieser büßen, oder hatte sie Martellier immer noch zu hochgeschätzt? Nicht aus guter Gesinnung, aber aus Klugheit werde sich ihr Martellier gefüaig zeigen, hatte sie gehofft.' Unter der Wucht dessen aber, was auf dem Spiele stand, fuhr sie fort : O, nein! Zum Scherzen bin ich durch aus nicht aufgelegt. ... Und nun noch einmal : Willst Du mir den genannten Be trag obne Wenn und Aber überlaffen, oder nicht?" Gestatte nur, liebe Esther, Dir zunächst mein Befremden darüber auszu drücken,' daß Du diese Angelegenheit in einer Form vorträgst, die fast den Ein druck hervorrufen konnte, es geschehe mir eine eine besondere Ehre durchErfüllung Deiner Wünsche. In Geldsachen treten andere Faktoren ein, als in dem gewöhnlichen Firlefanz des Lebens. Du scheinst das ;u veracken." - (Fortsedung folgt.) Verlangt Mucho'S "Le,t Havanna Ciars". 'Charter 0ak" EAIG1S! mit schönen Ofenthüren. Kommt und seht sie ! t KM -lööfeM aller Sorten ! ä U Medrkggen Vrelsen . j . i . . . ; bei t AHo f lENWETT l : WOYWaMugtouStr. THE .ÜBST KüEJiHP.Q: SE17IHG LlACIIIfJE c.HASNOEQUAL. r ER FEG T-SA TISFACTIONx MW 8MVMiZ Co. -ORANGE, MASS. 30 Union Squlo, H. Y. ' Chica II St. loul, Mo. . Atlanta Ga. Diüas, T. - San Francisco, CaL tg .pv. Kaioer 5a. JPllocror, genien. ' ,. 514 Oft Oashwgt Straße, ' Jdtax, li.
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(Goldene Medizinische Entdeckung) eilt alle Ausschläge o einer gewöhnlichen Finne oder Blatt bi IN den schlimmsten Skrscln. al,fltz, eschwüre, chuppiakeit oder Rauheit der Haut, kurz alle durch unree Vlut verursachten Srankbeite erde durch diese mächtige, reinigende und. stärkende rmet überwunden. Unter ihrem rrchlthätt zen Einsluffe heile rohe sreffend eschwüre ras. Ihre rast bat sich namentkch in der HeUung von chwindfiechte, ose.Rasli. Vlutschwüee. arbunkel, wu, e unen, skrssulösen eschwüre und schwnlfte, Hütgelek,rakkit, nie. schwamm,, rops vder dicke Hals und erwei Uttn3tuln Maa sende hu Lentk t Bnefmarke für eine mit olorrrten AbbUdungea ui aestattete Abhandlung der Hautkrankheiten, eder den. selben Betrag sur di Handlung tber ekrofelleiden. S..?a; it da, pbm." Man reinige e undttch durch den Sebranch o Dr. Pirt'i Golden ,eiIfaLS,"0Ieri nd ,, Verdauung, ine fi,e?ensie Hat. srisch ?kty, eben, 5"!5 esnndtieit der ftitutip er. den dadurch hergestellt. Die SchAndsucht, die eine kroselkrankheit der Lunge ist, ird durch dies rZetteSgabe von einem Heilmittel schnell und sich in ihre Fortschritt gehemmt und heilt, wen da uittl einsenomme wirv, ehe da Leiden die letzten Stadien erreicht. Wegen ihrer wunderbare Macht über dies schreckliche tödtliche rankheit bat Vr. Pteree, als n diese setzt berühmt Arznei ,uerst de Publikum dar, et, im Ernst daran gedacht, fie eine vupUo cn" lechlvindsuchts-Heilmittel, ,u nenueu, hat ab diese ame falle lassen, well derselbe ,u teschraukt r ein rznei, welch tnsolg ihrer derb er. einizuuz tonischer oder stärkeuder, altnativn oder siste. verbessernder. anttbUiöser. irustlöseuder und uihrend Eigenschaften ohn leiche ist, icht irr al eil Heit. Mei gegen Lungenschwindsucht, sondern geg Se Chronischm Krankhetten Leber, des Blutes und der Lunge. I"?a.?4 na?' schläfrig, schwach fühl?. WtfM erbliche Hautfarbe eder gelblich braune Nee i e. lcht oder am Leibe hast: w,n Tu b, o.. i der Schwindel. UebelaelckmaF im nv.,,K. iL"72i H tze dn Frösteln, abwechselnd mit heiße Blutandrang, ha: wen Du niedergeschlaze und von düster or. b'?'".'. Tt vvettt reaelm&bi ni dt Zunge belegt ist. dann leidest Tu an Bet, iWMl nd Leber, krantheit oder allinkeit. I rtclen ällen kürt a ur einige dieser Symptom, l i HeilmUtel V e,e au ,ot au tsk llr. ritrcc'i ilolde fledlcal locgrcrj von wificre n. duften. Ist sie et unstblbarez Leilmitttl. ib Lent. i riwarke, sür vr. Piree'Äuch ber Cchwiatsucht. Bei POtheke, zu habe, Preis Sl.vv, 95r ücrid'j Dlspsnsary Ccdical Association, iaentha. 683 Mai vfftl, R. Y. n $500 Selohnung I X" I ird von den Eigenthümern von Dr. A Vf f xLatarrb Remedy für eine ..y iuu, wtu ic uuj i tarne rönnen, auSgeboten. Wenn man eine ekelhaften ode, anderen uflui au der Nase, theil. t,??,n KRm1n k . . rtx m. m i . ..v.V, ntmii ii W'CIUUI, 9f . schma oder ehör, blöde ugen, dumpfen Schmer, oder druckend? (LefUhl im ovfe bat. lft4 a A.A t .f. . 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