Indiana Tribüne, Volume 9, Number 164, Indianapolis, Marion County, 5 March 1886 — Page 2
indmna Hriöllne.
erschein FLglitZ, VSötntlich ZsstagK. C7SitSI4 fcrfbünt- lostet durch der trlsirlJ 0nti xr och, M Sonn'az I . ,Zrift Xu t b Ctstl et Woche. Ceti fat! t T,n:s. Par Pofi Witscht 1 oralst, ul ZV per Saftr. OffTef i kl SO S' Marvlandstr. Jnd'iamapolis, Ind., 5. März 1636. In Henkerö Hand. radigunasrath in New Or. leans bat. sich dieser Taae laut teleara' pZischer Meldung g e g e n Umwandlung deö uberPat Ford und John Mmphy verhängten Todesurtheils entschieden. Damit hat der bemerkenswertheste Cri. minalproceß, der jemals im Staate Louisiana vorkam," endlich seinen Abschluß gefunden. Die amtliche Stellung sämmtlicher Angeklagten, fcie unerhörte Berweaenbeit und Grausamkeit ibres Verbrechensund die-Größe des voliti schen, gesellschaftlichen und finanziellen rrr n-.it m . i vjimme, welqer zur nwenoung ge brat wurde, um die Mörder und Mein, eidlerbande dem Arme der Gerechtigkeit ,u entreißen, haben diesen Proceßzu einem förmlichen Zweikampf zwischen dem Staat und einer der mächtigsten m- t l . cr r ri : ? uitquen gemacyi, ja zu einem Prusuem für die Macht und Brauchbarkeit amerikanischer Institutionen.' Kein Wund daher, daß man in den ganzen Ber. 7 T . r - . . . Staaten die öfters wechselndenPhasen Diese5 Kampfes mit der größten Spannung rnfolgte.. DaS betreffende Mordverbrechen erinert unwillkürlich an die dunkelsten Zei icn der altrömischen Republik. Die Hauptsigurin denselben war Richter" Thomas I. Ford, ehemals Recorder der Etadt New Orleans, der gegenwärtig ei nen 20jährigen Zuchthaustermin abbüßt O ,rv r . j. . w . fxi...fi... , Dieser Ford ist einer der schlausten und rücksicktslokesten NoUliker Amerika. Kr sich durch Betrug und Gewalt rasch zum absoluten Boß" der vierten Ward vcn'New Orleans emporgearbeitet, deren politisches Schicksal ganz und gar in seinen sckmukiaen 5änden la. Man achtete und fürchtete ibn allgemein, und er zog sich. einen großen Anhangertroß beran. der edeneit bereit war. für ibn durch Feuer und Dreck ;u aeben. Als Richter und Recorder war Ford sehr ener aisch. Zwar verdonnerte er jeden persön lichen Gegner, den er wegen irgend eines Vergehens abzuurtheilen hatte, auf das Furchtbarste und ließ die gefährlichsten Rauber und Raufbolde frei ausgehen. um dieselben seinem getreuen Stimmvieh einzuverleiben. Doch wer durfte es wa gen, gegen den Boß" einen Vorwurf zu erheben? "Fords 'Einfluß nahm bestän big zu ; er machte sich auch als Reform schrrier. berühmt und schielte nach dem Mavorsvosten, den er ohne das vorlie gende Mordverbrechen wahrscheinlich . T. T -1l 1 1 . . c nocy eryanen yaoen rouroe. Cmer der verhaßtesten Eoncurrenten FordS war Capitän A. H. Murphy, ebenfalls ein großer politischer Macher, Superintendent des städtischen Arbeits Hauses, und nebenher ein leidenschaftli cher Faustkämpfer. Als eines Tages Murphy wegen einer Gesetzesübertretung vor seinen Todfeind Ford gebracht wur de, bezeichnete ihn dieser als den Hood m . 1 . . W . mm thu er ven Vlaviveamren unv iegle ihm die schwerste Strafe auf, die er ihm überhaupt auserlesen konnte. Murphy antwortete mit einer Duellforderung, unV'als Ford' dieselbe ablehnte, der schrie ihn Murphy in der ganzen Stadt als Feigling. Lügner und Dieb ; er be hauptete, einen ganzen Sack voll Beweise i? r.. 11 w (V i r 1 . 1. worden sei und seitdem fortwährend ge Kohlen und unterschlagen habe. Ford 1 r i r f i ' - i . war.schlleklich gezwungen, ihn wegen verbrecherischer Verleumdung" versol ?tn zu lassen.' Murphy hatte keine Ge egenheit, sein furchtbares Beweismate rial vorzubringen, denn unmittelbar vor der Hauptverhandlung, wurde er am hel len Tage aus belebter Strafe - von emer Bande abgemurkst. Ungefähr acht Man ner verfolgten ihn durch viele Gassen und knallten so lange mit ihren Revol vern auf ihn;, bis er umfiel; alsdann ttat Einer auf . ihn und entlud seinen Revolver so oft in den Körper, bis Mur phy nicht nur todt,' sondern-buchstäblich durchlöchert unv gräßlich entstellt war. Darauf verschwand die ganie Bande, ehe die Zuschauer .sich ' von ihrem starren Schrecken, erholt hatten. .. Das war gerade vor der Eröffnung der New Orleanser Weltausstellung, weshslbdle Sache ein riesiges Aufsehen im ganzen Lande machte, und viele.Zei rungen über die Lebenssicherheit in New M. . - 9 r mn ür den Erfolg der Ausstellung und für die geschäftlichen Interessen der Stadt kderbauvr. und'diese'm Umstände schrei r . -" m - r ' - - . V , ben es die Verüber , jener gräßlichen Mordthat noch heute zu, daß sie trotz der enaeN'Bstechungsaelder u. s. w. den noch verurtheilt wurden. Ln der That bildete der Proceß in erster Linie 'eme Entscheidung der Hraae, ob man sich in New Orleans öffentlich sehen lassen könne, obne m riskiren, plötzlich wie ein loucr 3Qino -niccergqojoiicn zu werven, '-r L rr r- . . i vder'nicht. , ?I?nA ,ni -iior tear fest turn 911in der Stadt und im Staate dermaßen über ein Verbrechen aufgeregt worden, 1 ' ' . a!S im vorliegenden Falle. . Die Eenfa tion erreichte ihren Gipfelpunkt, als - nachdem anfangs gar keine Spur" von i.?ivTh,T in finn , Uin s?, vti vvfcr q. vi Ricbter' s?ord, desien Bruder Pat Ford, dessen Vetter John Murphy und seine mjolhin Buckley, Caulsield, Favetto undBader, sämmtlich zu FordS Gerichts . w r. - '. bof gehörend als .yetlneymer an ter Mordthat verhaftet wurden! -
oasur zu raoen, oan oro c?on ais zun ein uainwn oen irniacci einiaia ger Bursche von seinem Arbeitgeber we gen." Wir haben jetzt zum großen Theil gen Zlablloser Gelddiebstäble fortaeiaat neue Bemannung : aber ich glaube, so-
llruans Lie aojcyreaenvsten ceinungen enn rry nur ok xayrr uoerieve : äußerten. Natürlich hegte man darauf Burton ist todt. Nach der Aussage bin in Ncw' Orleans aroke Besoranme- des.Capitän.Clarke istBurton inShang
Jber oxt sollte eine Ueber ührung und "Ä'Z Zllli Verirrtheilung so hochstehender" Hal- A hss &lÜÜLl?2.u?: furchtbare Meuterei au. ' Man ist nun
w va. "vm .vvwvMk svannt, was die noch überleben.
vle Verfolgung ftorca ovlag, war ceTjen bester politischer Freund und hatte durch ihn die Stelle erhalten, ebenso einige der Hilfssheriffs. ' Und die Geschworenen? Man überschwemmte dieselben geradezu mit Bestechungsofferten, die größkentheils angenommen wurden.' Wenn der Geschworene selber daS Sündengeld nicht annahm, so lief man zu desien Frau, welche ihren Gatten zur Annahme des Mammons bringen mußte. Die Bestechung von Zeugen war eine ganz enorme, und Alibis für Ford und Consorten wurden zusammengeschworen, daß sich die Balken bogen. Schließlich mußte ein neuer Proceß angefangen wer den, weil mittlerweile nicht weniger als 15 der betheiligten Zeugen, Geschwore nen und Beamten wegen Meineids und Bestechung verhaftet ukd in Anklagezur. c . . r .li C l
lian0 worven waren. - Beim zweiten Processe nun waren du Bestechungssonds des Bande schon der maen erschöpft, daß er nicht mehr seine Schuldigkeit thun konnte, und was kaum Jemand zu hoffen gewagt hatte, trat ein: Pat Ford und John Vkurphy wurden zum Tode, und Richter" Ford, Gaul sield und Bucttey zu je 20 Jahren Zucht yaus verurlyern. ye$i wuroen aoer ern recht.vmweifelte Anstrengungen gemacht. die Hallunken vom Galgen, resp, vorder' bunten Jacke zu retten. Die ganze Ma fX! ! V .. 3 L.TIilf X ?!5s,k? icinciic ve yviuiiiym beitete mit Hochdruck, vergebens. Das Volk athmete erleichtert auf, als eS der nahm, daß das Schicksal der Mordvande besiegelt sei. -Der Monstreproceß ßegen diese ge fr...X sHtTta STO.Vm (Vf.itnl im w yu ... dieselbe Wirkung gehabt, wie semer Zeit m Cmcmnati der große nwtr. Mne Menge Überführungen anderer Schur r . c ' . rs' c cc ren soigie verjen,gen von xoro uno mui phy auf dem Fuße, und daS allgemein lcherhettsgefühl erstarkte wieder. In anderem Liebte. Qie gräßliche Meuterei, welche auf dem Fahrzeug Frank N. Thayer" im Süden des Stillen Oceani stattfand, und wobei sechs Personen aetödtet, und viele Andere,, einschließlich des CapitänS (Harke, schwer verwundet wurden, ist. namentlich seit der Ankunft' deS Capi. Zans m New York, allenthalben viel be iprocen iroroen, uno ccc? own es noch eme sehr dunkle Geschichte. Nach den neuesten Enthüllungen gewinnt es mehr und mehr den Anschein, als ob der Capitan selber das arnlckel ge. ??en wäre, rnoem vereroe vurc? svrrge setzte Grausamkeiten seine Mannschaft zur Empörung getriebm., ' Unter den Angestellten des Schiffes befand sich auch der 53jährige .farbige Koch Jsaiah Burton. der in New York enaagirt wurde, und dessen Bruder Tho mas als Prediger in der Afrikanischen Methodistenkirche" in Amityville. L. I.. thätig ist. Bon ihm liegt jetzt folgender Brief an seme Nichte vor : Shanghai-Fluß, ) Schiff F. N. Thayer, 7. Juli '65. j Meine liebe Nichte! Ich benutze diese Gelegenheit, um dir mitzutheilen, daß ich gesund bin Im Uebrizen ist Ir k,'. r. oie,e lrayri ois zeyr für uns cie remne Holle gewesen. Der Capitän hat den Steward furchtbar auspeit schen lassen und mir gesägt. ich käme nächstens auch dran, , worauf ich ihm erwiderte, ich sei auf einen Zusammenstoß mit ihm gefaßt. Der Steward hat das Schiff verlaffen, ebenso der Maat und der zweite Maat, überhaupt die ganze Mannschaft, die der sT . A A I o ä. vzapnan engaglrr yarre. swel von oer Bemannung hat der Capitän in's Ge fängniß bringen laffen ; er wird sie bei der Weiterfahrt nicht mitnehmen, und sie wollen auch nicht mehr mitma chen, sondern , sagten dem. Consul in's belicht : Zenn wir wieder aus's vchiff kommen sollten, werden wir ganz sicher W si'-1 V fLl tliV.I .!..ri.fwie wir welterfahren, wird daSHSl l e n l e v e n a u s's VI t u t ' l o 5 g e Ir. ri ... v . rrr ftr t.iv den Ich werde Dir jedenfalls bald wieder schreiben. Jsaiah Burton," DaS war das letzte Lebenszeichen von Burton gegenüber seinen Verwandten. Außerdem aber erhielt sein ebemaliger Kostwirth ,.Pop7 Thompson in New Jork einen Brief von.ihm der vom 5. August v. I. datirt ist und ebenfalls von Grausamkeiten des Cavitans erzählt. ES heißt darin u. A..: '"Das ist die scheußlichste Fahrt, die rch je gehabt habe. Der Capitän mißhan delt die Menschen und läßt die Thiere verhungern. Die-armen Hunde und Katzen und Schweine schreien Nacht? vor Hunger so sehr, daß ich nie schlafen kann, Jeder haßt und fürchtet den tyrannischen Capitän und läuft bei erster Gelegenheit davon. Ich bin der Einzige, den er bis jetzt nicht einschüchtern konnte, und ich hoffe, mit mir wird er n i ch t fertig wer den. O, Pop, ich habe Ihnen eine Masse haarsträubender' Dinge zu erzählen, - ' Ä- , V : - CV - 1 i f. t 1 ? ää Hai zufällig ertrunken" : man bezwel felt abex . diese. Angabe. allgemein,-und die New Jorker Geheimpolizei hat eine C. '1T -i.r.. J. c. . . ' ' . großentersuchung begonnen.' Burton war 33 Jahre auf der Se gewesen und als nüchterner, mäßiger Mann m und außer dem Dienste, bekannt. ,Und eö ist sehr bezeichnend, daß Capitän Clarke der gegenwärtig in New Nork im Hospi tal liegt Burton als einen guten, or dentlichen Menschen schildert und alle in I . . ... - f . i m;.f : L. ven erwaynren rissen , vvrlvnimenven Angaben, außer den aus seme Grausam I m . M M . "U ÜMUstUCÖCIT, stls Wahr NetteNM, während er die MißhandlungSgesckichten cy l?.n' -W xornrnr, ob-ouq I i A U l Ut 4 W - r ' Im I J. am C I iuf Tclt to"Un Jahren kennt, ihn als einen gularen Seetyrannen" bezeichne bei den Matrosen berüchtigt sei und schon i f . . - ry c et. C ri mehrere setner Leute zu Tode mißhandelt cr Wlees schemt, verließen ln Folgte der Grausamkeit des CapltanS fast alle wer. v y MI rt ai a 1 1 r Int tt immU MX m Um , '. , ,1' m 7 Clarke d e S hn l b malayische Matrosen i rvvm r-nTn ( ia ) iai av mma jvuiuyii iycui
den nichtmalayischen Uicalrozen dazu ja gen werden, sobald sie zum Vorschein kommen. Es ist eine traurige Thatsa che, daß weitaus die meisten amenkani schen Capitäne Matrosenschinder und Fremdenhasser sind. WildputerSchm6use.
Einstmals war der wilde Truthahn eines der gewöhnlichsten Jagdthiere in den östlichen Staaten, besonders im Not den von Pennsylvanien. Diese Zeiten sind allerdings längst vorbei. An ver cinzelten Orten jedoch, vor Allem im süd lichen Theile von Schuyllkill'County, Pa., hält sich der wilde Puter noch mas senhaft auf. Ueber die Art seiner Ver tilgung in jener dünn besiedelten Gegend, wird neuerdings geschrieben : Die Jagd aus dieses, prachtige Thier wird hier noch lange ein einträglicher Sport bleiben. Dieser Landstrich wird hauptsächlich von Holzschlägern, meist holländischer Abstammung, -bewohnt, und fast jeder derselben ist nebenher ein farno ser WildputerjSger. Jeder hat den gan. zen Winter über allezeit wenigstens ei -nen feisten Wildputer in seinem Keller hängen, und eS gehört zu den Hauptver gnügungen für die benachbarte Bevölke rung in der Winterzeit, in Partien nach der Hütte eines dieser stets sehr gast freundlichen Hinterwäldler zu pilgern, um dort einen Wildputer-Schmaut" zu veranstalten. Solche Partien bestehen meist auS zwei oder drei Butfchen mit ihren Schätzen. Sie kommen ganz unange meldet in die bescheidene, gewöhnlich nur auS einem Zimmer bestehende Holzhütte, sinden den biederen Jäger aber stets in der Lage, sie zu bewirthen. Die Holz schlage? führen auch ausgezeichneten Apfelwein und Käse holländischen Stils in ihrem Keller ; während sich- die Ve sucherpartie an diesen Dingen gütlich thut, wird der Wildputer gebraten. Mit Jubelgeschrei empfangen die Besucher daS beliebte Wildpret. Unter Gesang und Tanz (gewöhnlich wird mindestens ein Musikant mitgenommen) bleibt man bis zur Nachtzeit beisammen. . -; Wenn übrigens die Ausrottung deS wilden TruthahnS in demselben Verhält niß fortgesetzt wird, wie seither, so wer den diese idyllischen Gelage mit ihren Tanzkränzchen bald zu den gewesenen Dingen gehören und nur noch trn Volks munde weiterleben. Noch sind dieWildpu ter hier herum erstaunlich häufig, aber ihre uneingeschränkte Bekriegung durch die zahlreichen und beständig . noch a)u reicher werdenden hinterwäldlerischen Jagdvirtuosen muß sie auch in diesem k ten Asyle binnen wenigen Jahren völlig ausgetilgt haben. DaS Auskerben der Wildputer-Fefte wäre für diese ohnehin an winterlichen Reizen ziemlich arm Gegend sehr zu bedauern. Vom Jnlande. Abscheuliche Geschmackls sigleiten im Namen der Göttin Mode m rr rtl'P werden auch aus vem Reviere oer tenkarten verbrochen. Statt der einfachen weißen und viereckigen Visitenkarten die unter allen Umstanden die schönsten sind, bat man jetzt, namentlich in den großen Städten des Ostens, alle möglichen Miß gebilde en vogue gebracht, von denen emeS immer häßlicher und geschmackloser ist, als das andere. Leute, die'S, GoU sei. Dank, dazu haben, gehen sogar ss weit, sich Visitenkarten mit echt goldenen Buchstaben machen zu lassen, die aller dingS für ganz besondere Gelegenheiten aufgespart werden. Kaffern, Geldprotzen und Narren haben noch stets den Pan . w t AfTt m . . rm . . nif .ft tonci oer U)ourn Alooe am oemulvigsren geküßt. Derdeutsü-amerikanische Journalisten und SchriftstellerVerein nrr'r. w . r r a CW n Alilwamee veneivr mx ti eme firltnenhrit. ht mit htm Jtvttk bei pvVQ V, - W . V - " - , Vereins trn engsten Zusammenhangt steht. Man wird nämlich durch barnrn lung von Subskriptionen die Herausgabe eines Werkes zu ermöglichen suchen, daS l, . i-rt' i i m . p.fjt ver rresstiche ameruaniscye lamrsvrier H. Nehrling (zur Zeit in Freistadt, Mo.,) vorbereitet bat. NebrlmaS Werk über die amerikanischen Vöael ist durch die Veröffentlichungen, welche einzelne Ab schnitte schon in deutsch amerikanischen Zeitungen gefunden, ' in weiten Kreisen bekannt und gilt alS daS Beste, was m naturwissenschaftlicher Beziehung in deutscher Sprache in Amerika geschrieben worden. Sin gewiss er Abel Faul kne auS Johnöville, N. F., hat iY seine, GattiniErsahrungen gemacht, die ihm vermuthlich daS Eheleben ein für alle Mal verleiden dürsten. AlS nämlich die Zeiten schlecht wurden, ging Faulkner nach dem Westen, um dort für seine Gat tin ein Heim zu bereiten. Er ließ eS sich (auer werden, und nach mehreren Jahren chwerer Arbeit und harter Entbehrungen war daS neue Nest gebaut, und Faulkner kehrte nach Johnöville zurück,. um seine Frau zu holen. Letztere aber hatte un indessen eine Erbschaft gemacht und sich einen neuen Mann zugelegt, der, alS Faulkner von seinem, wie er glaubte, unanfechtbaren Rechte Besitz ergreifen wollte, ein Schießeisen hervorzog und den armen Abel fortjagte. Letzterer hat sich jetzt an die Gerichte gewandt. DaS hätte er hübsch bleiben lassen sollen, denn schließlich hat er alle Ursache, sich zu freuen, daß er ein solches Muster von Frau noch so billig losgeworden ist. P r o f e ss o r 23 i l li a m - Gra nert, der Dolmetscher und Sprachkundige im New Yorker Hauptpostamt welcher der Zerstörung von zwei Briefen beschul diat war, ist vom BundeScommissär ShieldS auS der Hasr. entlassen worden. Er sagte, daß er den an Jacob Klein, )oyn von wt, IV. venue -aores irren Brief zerrissen und in den Papier orb geworfen Hütte, weil er den Inbatt i rrr nn. m i.. i für obscön hielt und den Beamten in der Dead Letter Office" in Washington die Mühe ersparen wollte,' den Brief zu zer stören. Derselbe hätte ein Eircular ent kalten. Der zweite Brief war.,Nev Jork, New York", adregirt. HilfSbun deödistriktsanwalt Tefft theilte dem Bun descommissär mit, daß GranertS bishe rige Führung gut sei, und daß deshalb die Angelegenheit nicht weiter verfolgt werden follte. Postmeister Vearson hat indessen . Professor Granert seiner Stel lung enthoben.
Die Sabbathheiligen der frommen Stadt Boston haben es in der letzten Zeit ein bischen bunt getrieben. Vor etwa zwei Monaten veranlaßten sie die dortigen Polizeicommissäre,aus Grund eines obsoleten Gesetzes, jeine Ordre an die Bäcker zu erlassen, worin denselben befohlen wurde, ihre Läden am Sonntag !
um 10 Uhr Morgens zu schließen und für den ganzen Rest deö TageS geschlossen zu halten. Seit 40 Jahren war der Bäckern gestattet worden, am Sonntage auch von 46 Uhr Nachmittags ihr Gebäck zu verkaufen,und da die erwähnte neue urcre nicht - gleichzeitig auch den Brotkäufern bekannt geworden war, fo kamen viele von diesen am Tage des Herrn in schlimme Verlegenheit, nament lich Lur Zeit der neulichen großen Ueberschwemmung, welche manche Leute der ärmeren Klasse zwang, ihre Wohnungen schleunigst zu verlassen. Diesen wurde zwar von einigen Bäckern Brot verkauft. ader es geschad aus die Gefahr hm, an gezeigt und bestraft zu 'werden, trotzdem um die Zeit von 4 bis 6 Uhr Sonntags Nachmittags durch den Brotverkauf kein Gottesdienst gestört wurde. Daß man mit der Ausführung ' veralteter Purita nergesetze in der Metropole Neuenglands etzt viel strenger vorgeht, als je zuvor eit den letzten 40 Jahren, spricht sicher ich nicht für den vielgepriesenen Fortschritt deS 19. Jahrhunderts. In derKapelle derMarine akademie zu Annapolis, Md., wurde die ser Tage eine Gedenktafel für Charles Flint Putnam an der Wand befestigt. Putnam war Steuermann auf der Bun dcömarine, machte die Hilfsexpedition auf dem Polardampfer RodgerS" mit, gerieth im Januar 1882 in der St.Law reoce Bai auf eine Scholle Treibeis und ging elendiglich zu Grunde. Außer der erwähnten befinden sich noch 6 solche Tafeln in der Kapelle. Dieselben sind folgenden Männern gewidmet : 1. Bun desmarinelieutenant Alfred Force, wel cher bei dem Versuche, ertrinkende Kämeraden zu retten, um'ö Leben kam. L. Marinelieutenant John G. Talbot, und Andere, die 1370 mit dem BundeSdam pfer Saginaw" untergingen. 3. See cadet Jonathan M. Wainwright, der 1870 im Kampfe mit Seeräubern siel. 4. Lieutenant Hugh W. McKce, der auf ähnliche Weise seinen Tod fand. 5. Lieutenant Alexander S. Mackenzie, der arn 13. Juli 1867 auf Corea im Kampfe mit den Eingeborenen siel. 6. Prof.W. tz. Wilcox, der länge Jahre den Lehr stuhl für Mathematik inne hatte und 1870 starb. P. T. VarnumS Elephant Jumbo, der bekanntlich bei einem Eisen bahN'Zusammenstoß in Canada getödtet wurde, ist von Prof. H. A. Ward in No chester ausgestopft worden. Um diese Riesenarbeit zu vollenden, theilte man zunächst die Haut deS Thieres der Länge nach :n zwei gleiche Hälften, dann wurde die Haut der Füße abgezogen und nebst der übrigen mit Sublimat, Arsenik und Alaun behandelt. -Darauf wurde auS Holz und Eisen ein Gestell angefertigt, welches genau den verschiedenen Körper dimensionen JumboS entspricht, und nachdem die Ij Zoll dicke Haut nahezu zwei Monate lang der Einwirkung der oben angeführten Ingredienzien überlas sen worden war, wurde sie über den hol zernen Körper gezogen und auf demselben mit aicht weniger alS 74,480 Nägeln befestigt, so daß auf jeden Quadratfuß Hautobersiäche 266 Nägel kommen. Der ausaestovfie Jumbo ist 12 Fuß hoch und 14 Fuß lang, und die Haut wiegt 1533 Pfund. Das Gerippe ist von Professor Ward ebenfalls, und zwar apart zusam menaestellt worden. Prof. Ward theilte der Hiesse, welcher in Rochester Gelegen heit gegeben wurde, den. ausgestopften Jumbo zu betrachten, mit, daß derselbe, wie auS dem Knochenbau hervorgehe, wenigstens noch 25 Jahre Zeit zum Aus wachsen gehabt habe. Binnen Kurzem wird der Elephant , in Mw Jork auößf stellt werden. . . . Vom Auslande. Eine interessante archäo logische Entdeckung ist in Rom in nach ster Nähe des Lateran (wo srüher daS 'HauS .Marc Aurel's gestanden haben soll) 'gemacht worden. Man stieß auf eine antike Straße mit. zahlreichen Eh rensäulen,' welche, auf. drei Seiten sehr . wertbvclle Inschriften tra 'gen. Im ganzen handelt es sich bis jetzt um zwanzig solcher Epigraphe. ES 'sind' Widmungen, welche die i-quites .sinLulsres, die ;,Garde du Corps" der Imperatoren, betreffen. Die meisten rühren auS der Zeit? des Trajan,.Hadri an und Antonin her. Nachdem die be treffenden Krieger .fünfundzwanzig Iah re redlich gedient yatten, ehrenvoll ver 'abschiedet waren und 'daS übliche Ge schenk von ' dreitausend Silberlingen er halten hatten, pflegten sie den Göttern (die Epona, Göttin der Pferde, und den Genius des regierenden Imperators nicht ausgenommen) ein AbschiedsrEpigraph gu widmen, bevor sieie Rückreise in die ferne, meist nordische Heimath antraten. li befanden steh darunter Tribune, Centurionen, Exerziermeister, Trompeter, ' M !,... .' f. ... .1 üunere 2c nue yaoen iyre Ursprung lichen Namen romanisirt und noch oben ein die Bornamen deS regierenden Kai erS angenommen.,. Die einzelnen In Christen enthalten genaue Angaben über Eintritt undEntlagungszeit derGarden. Wie verlautet, wäre bis jetzt erst ein klei ner Theil dieser Inschriften blosgelegt. ES ständen also noch weitere Ausgrabun gm bevor. . j Die BellaCöolaJndia. er in Berlin im Kröll'schen. Etablisse ment können ihre wilden' Gewohnheiten nicht ganz verleugnen. Eine höchst auf regende Scene, die beinahe die Tödtung eines der Mitglieder in Gefolge gehabt hätte, spielte sich nach Schluß der 'Bor .stelluna an einem her letzten Februartage ab. Nachdem sich das Publikum ent .fernt hatte, begannen die Indianer, wahrscheinlich aus Anlaß eines religiö fen Festes, den Winter oder Adlertanz, der unter den religiösen Ceremonien den höchsten Nanz einnimmt (daher auch nur selten oder nie., dem Publikum vorge führt wird), aber auch unter den meisten Indianern -ein yefürchteter ist, da der Spruch der Medizinmänner Den. unfehl bar dem Tode weiht, der während dieses Tages stolpert oder gar fällt. Der ju gendliche Pook-Pook, der sogenannte
'Nkenschenfreffer", stolperte währenddes Tanzes, stürzte in die Knie und ehe er sich aufzuraffen im Stande war, stürzte bereits der Häuptling auf ihn zu, den Arm mit dem Tomahawk zum tödtlichen Streiche erhoben. Eine Minute später, uiid er wäre mit gespaltenem Schädel in die glücklichen Jagdgründe hinübergegangen, um dort den erzürnten Adler deS Manitu zu versöhnen, als Capitän Jacobsen, die Gewohnheiten der Indianer kennend und seit Beginn des Tanzes auf der Hut, sich dazwischen warf und durch seine unbestrittene Autorität unter den Wilden dem Todtschlag, wie auch dem Tanz Einhalt gebot. Pook Pook erholte sich schnell von dem gehabten Schreck, bemerkte aber mit der stoischen Ruhe einer Nothhaut, daß er doch sterben müsse für diese Beleidigung Manitu's ob hier oder später in der Heimath das wäre nur aufgeschoben; zur Tödtung verpflich tet blieben seine Brüder für die Zukunft immer. Capitän Jacobsen verfehlte nicht, unter Androhung der schärfsten Bestrafung den Indianern strengste Neu, rralität anzurathen, versprach auch dem Pook'Pook bei Rückkehr nach der Heimath dem Jndianeragenten Pawel Bericht über diesen Zwischenfall zu erstatten und für seine persönliche Sicherheit Sorge zu tragen. Der französische Kriegs minister fährt in seiner Arbeit der Ne publikanisirung des Heeres rüstig fort. 'ix hat neuerliche Garnisonsverlegungen angeordnet, trotz der Angriffe, welche er wegen der bisherigen erfahren hat. Auf eine, die Versetzungen als Uebel bezeichnende monarchistische Interpellation in der Kammer erwiderte er Folgendes: DaS Princip der festen Garnisonen bie tet allerdings große Vortheile, wenn man nur eine enge Verschmelzung der Reserve Truppen mit dem aktiven Theile des Hee res in Bciracht zieht ; aber eS hat auch seine Unzukömmlichkeiten, die x umge hen dem Minister gestattet sein muß. Während gewisse Truppenkörper Jahre lang ihren Aufenthalt in großen Städ ten haben, welche Mittelpunkte gei stiger Anregung sind, ' schleppen an dere in kleinen Städten ein ödeS Dasein dahin. Ferner begünstigen die sestcn Garnisonen das Einrei ßen häuslicher Gewohnheiten und auch leider das Schuldenmachen. In ge wissen Regimentern ist die Mehrheit der Ofsiciere verheirathet, was seine gro ßen Nachtheile hat, und, was noch schlimmer, es wimmelt von wilden Ehen. Versetzungen sind daher manchmal nicht nur gut, nicht nur luftreinigend, sondern durchaus nothwendig. Ein erschütterndes Er eigniß wird pariser Blättern aus Perpig nau unter dem 5. Februar gemeldet. Die Donnerstags - Vorstellung im dortigen Theater fand ein tragisches Ende ; man gab die Operette Der kleine Herzog", und die ersten beiden Akte wurden flott heruntergespielt. Die Sängerin Madame Ange erzielte durch ihre Grazie und ihre Verve einen glänzenden Erfolg und mußte eine Nummer da capo singen. Zwischen dem zweiten und dritten Akt währte die Pause aber auffallend lange, und das Publikum stimmte schon die be kannten Ungeduldszeichen an ; da erschien plötzlich der Regisseur bleich und vor Er regung bebend vor dem Vorhang und sprach Folgendes : Meine Damen und Herren ! Es wird mir die traurige Mis sion übertragen, Ihnen eine erschütternde Mittheilung zu machen. Madame Ange, deren Spiel und Gesang Sie soeben mit Ihren Beifallszeichen begleitet haben, ist plötzlich gestorben." Da das Publikum eine nähere Aufklärung verlangte, fügte der Regisseur hinzu, daß Madame, Ange, kaum daß sie nach ihrem letzten Auftritt die Szene verlassen hatte, ein heftiges Herzklopfen verspürte. Trotzdem begab sie sich in ihre Garderobe, da sie sich um zuziehen hatte, als sie plötzlich vom Schla ge getroffen niedersank. Man kann sich denken, in welcher Bewegung das Publi kum diese Worte mit anhörie ; nachdem der Redner geendet, zog sich Alles in tief
ster Erschütterung aus dem Theater zu, rück. 3 Ueber einen Studentenrummel in Paris wird , berichtet: Im Amphitheater der sslstanes pnblique sollte unlängst die Prüfung für die Auf nähme der Externisten und Internisten in das genannte Spital stattfinden. ES hatten sich an 1500 Studenten der Me bietn eingefunden, welche den Saal bis auf'S letzte Plätzchen füllten. Kaum hatte sich der Direktor der Anstalt, Hen Perron, zu einer kurzen Ansprache erho ben, alS sich plötzlich, ein ohrenbetäuben der Lärm erhob und den Redner verstum men machte. Director Peyron und die übrigen Prüfungsärzte zogen sich sofort in einen anstoßenden Saal zurück. Viele Studenten eilten ihnen nach, und da sie im Eorridor einige Besenstiele, Stangen und Schaufeln fanden, ergriffen sie dieselben und kehrten damit zu ihren Solle gen' zurück, die sie zu einem Aufmarsch über die Boulevards nach der "Ecole de rnedicine" aufforderten, was mit großem Beifall ? aufgenommen wurde. Aus. der Straße rangirten sich die Stu denten im Gänsemarsch ; voran marschirte der Führer, der an einer Stange einen Myrthenkranz schwang, hinter ihm zwei andere mit Besenstielen und ein vierter trug ein Placat mit der Aufschrift : Ein Zimmer zu vermuthen! Hinter dieser Gruppe folgten die übrigen Studenten, welche im Tacte schrieen: Pfui Pehron, Pfui ! Eine riesige Menschenmenge gab dieser seltsamen Expedition bis zur Ecole" das Geleite. Vor der Facul tät angelangt, deren Thore offen standen, drangen die Swdenten in den Hof, wo sie vor dem Denkmal des Professors Vi chat ihre Stangen, Fahnen, Besenstiele und Trophäen niederlegten. Und indem sie die Hüte abzogen, riefen sie Alle im Chor? Heiliger Geist, erleuchte unS!" Dann- folgte ein ohrenbetäubendes; Nieder mit Peyron !" Die Demonstra tion war gegen den Director Peyron biegen seiner angeblich parteiischen Ver waltung des obengenannten Spitals in Scene gesetzt worden. Jodn Weilacder, Salooo u. Villialdchallc, 03 Pennsylvania Cit.
Politische Anzeigen. Für Townshlp - Trustee. Henrh Geisel, nteror',n der ntschkidang der demokrattschen Ton1hip,ConVkntton. Fltr Schatzmeister. Hez Smart, von Llwrence Tomnsh',, untermorfen der En,fcheidung der repudlikartsche Nominatton, Konvention.
Für County-Clcrk. AureliuS I. Joyce, unterworfen der Entscheidung der republikanischen uounig uoaBcniion , . Jobn 5k. Clinton, ; unterworfen der Entscheidung der rexubttkanische Hu,? onocnuon Edward H Dean, ntrmo:fen der Entscheidung dir republikanischen Count Konvention. Für County-Auditor. Jobn W. Pfaff. unterworfen der Entscheidung der republUanischen 1119 wenvcirnon. Samuel Merrill, rtervorfen der Entscheidung der republikanisch Count? Convention. Für Sheriff. Henrv H. Oeville. unterworfen ter Entscheidung der republikanische Eount, Eo? ventio 186. Nichard C Göltet, . unterworfen der Entscheidung der republikanischen vuni onvcnnon. Grorge H. Carter. unterworfen der Entscheidung ter fr .tische Eourtv Eonvertton. Für Coumy -Recorder. (Augene Sanlcy, nnt,rrfa der tscheidung der r,publtkar.i'ch Eount Convention. Sf MV w ktf BV Den einzigen weg lManeSkraftollstäeÄ!ghkN!iIIkllen,l ''V'NV'"'VXV, innb selbst die scheinbar unbeilbaren ft&klc vonl SeschleivtSkrankhttten sicher und dauern, ir .heile, ferner, genaue Aufklärung uderVauu darkeit! Weiblichkeit l Gbf! SiuderntSe der.iG. .selben und örilnna, zeigt daß gediegkue Buch. ,,TkrkttungS'nkkr;"2S.Llnfl.,LvSeitr' 'mit zahlreichen lebenseuen BUdern. WKv Q deutscher Sprate gegen tzirisenrung tc2&r Gent9 in PosUTtamps, sorgsam verpackt, sretp .vertaner. t I dressire : Deutsches KcilinstituUI Clinton! flaca, nabe Broadway. New York. N. T. Obige Buch lt auch zu Haben bei VuchHandlar vier, Süd Delawar Straße. 1 A.SEIHEC 3,jr., Seutsqe, Bank Haus, Eck 3. und Pine Straße, . ?TKKKIKß, O. Wollmachten ach Deutschland, Dtftmctch ud Ux Cchweti gefertigt. Eonfulaeische C glaubt jungen besorgt. SrbskHaften . s. . xromrt und sicher tnkasstrt. VST" vrtrtr in Jndtaalti : Philip Rappaport, o. 180 Oft aiyland Vtraß. , OtLlonßOt, 19t. Lonla and Plttsburix Railroal. 8rittatU ftx durchgeheud ud Lskal-Züge. . o17. sbr. tU a: Lg erlassen daI Nton,Dvt,Jndplt, folgt:
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