Indiana Tribüne, Volume 9, Number 162, Indianapolis, Marion County, 3 March 1886 — Page 3

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Esther's Ehe.

Roman von Hermann Heiberg. lFortstdung.) !ein, nein, nein !" ries er. ekjl muß ich zu memen Kranken und viel des ser ist s. Du summirst Alles -in einem einzigen Kuß zusammen und versprichst durch diesen, daß Du Neginens Gebote beilig halten willst, so lange Du lebest auf ttrden. O, welch eine thörichte, süße Plaudertasche bist Du doch! Komm, komm, liebe Frau. Küsse mich und sage, daß Du mich lieb hast." Acht Tage später besuchte Wolf die Kunstausstellung am Cantianplatz. Hübsch, sehr hübsch !" sagte plötzlich eine Stimme hinter ihm, und als er sich fragend umwandte, stand Martha an sei ner Seite. Ah ! Martba, Du bist es Z" stieß Wolf heraus. Ja, ich !" erwiderte die junge Frau mit einem Anflug von . Trotz in den Mienen. Sie sah überraschend schön aus. Auf dem schwarzen Haar saß ein dunkelblauer, mit gelben - Ilosen ge schmückte? Hut, dessen Atlasöänder links' seitig unter dem Kinn mit breiterSchleife geknotet waren, und dazu trug sie einen durch Besatz von Schmelzperlen glitzernden Paletot, welcher einen, marineseidenen Kleiderstoff -freiließ,' der auf zierliche Stiefelchen herabsiel. Ein verführerisches Parfüm entströmte ihr und ihre dunklen Augen blitzten. Komm!" fuhr sie gebietend fort. Ich will Dich' hier sprechen, da Du nicht den Muth hattest, meiner schriftlichen Einla dung'zu folgen, ja,neuhch sogar Dich feige fortschlichst, als Du mich bei Rochaus er blicktest." Wolf sollte aufbrausen. Sie that ihm Unrecht. Auch ward seine Eitelkeit verletzt ; aber er bezwäng sich und sagte ach selzuckend : Feigheit ? Nenne das vernünftig, Märtha dann sagst Du daS Nichtige." Zugleich machte er eine Bewegung und bat seine Schwägerin durch ein höfliches Zeichen, ihm zu folgen. Hm !" stieß die Frau achselzuckend heraus, während eine leidenschaftliche Blässe über ihr Gesicht schoß. Aber gleichviel! Kommen wir zur Sache. Ich vat Di6, mich zu besuchen, weil ich Deinen Natb in einer äußerst wichtigen Anselegenbeit zu ervalten wünschte. Schreiben koirnte ich das nicht höre venn Ich will mich von kartellier trennen " Wie ? Was? Martha i Ja das heißt wird es überhaupt möglich sein ? O, ich bin grenzenlos un glücklich und habe keine menschliche Gee le" Sie stockte; über ihr Angesicht irrten dunkle Schatten. Beruhige Dich, beruhige Dich," heo fänftigte Wolf mit lebhafter Theilnahm,. Was ich höre, setzt mich aufs Höchste' in Erstaunen Ein lolcher Schritt?! Wei! halb i Was ist denn vorgefallen ich bitte Dich " Weshalb ?" erwiderte die Frau schwer aufatbmend. Ach ach '.Und plötz' lich ganz unvermittelt abbrechend, flüstette sn? ; Liebst Du mick noch ein klein wenig, Wolf'i" . Ja, Martha. Du weißt es ja Ich glaube, einen besseren Freund hast-Du nicht auf der Welt." Die junge Frau zog jetzt die Mundwinkel. Freundschaft ? Bah ! Was ist das ? Ich will von Wolf Llochau keine Freund', schaft." Wolf Ikochau sah auf das schöne Weib ; er kämpste. Seine gute Natur sträub sich, Martha auf diesem Wege zu fo!gen,md doch riß ihn ihr Liebeöwerben fort. O, Martha !" sagte er ernst und ließ durchschimmern, daß es ihm schwer wurde, ihr so zu antworten. Weshalb willst Du mich in einen so furchtbaren Konflikt mit mir selbst bringen ? Wie ich innerlich zu Dir stehe, weißt Du ja, aber" Ich will kein Aber !" fiel Martha ein. Das war es ! Ich will eine be stimmte Antwort von Dir, ob ich auspas verzichten nmß, was aus Erden mein ein Ztges Glück ist, oder " Sie hielt inne. . Aufsteigende Scham, Stolz und Bitterkeit kürzten die 3tede. Aber so sehr beherrschte sie doch,, was ihre bedanken Tag und Nacht gefan gen nahm, daß sich ihr weibliches Gefühl nur schwach gegen die Leidenschaft webrte. Bitte, komm !" sagte Wolf entschlos sen. Nicht hier, vor allen Leuten. Schon besbachtet man uns. Gehen wir, ich führ. Dich nach Hause." Sie waren kaum draußen in einen Wagen eingestiegen, als sich Martha, ihr? bisherige Haltung völlig verlierend, stur misch an Wolfs Brust warf. , ,O, ich vergehe, Wolf! Habe mich lieb ! Dir eine Beschreibung zu machen, was in mir vorgeht, ist unmöglich. Den le Dir, daß jedeMinute eine heißc Flam me Dich verzehre, und Du hast, einen Abglanz von dem, waS sich in meiner Brust hin und her wälzt. Ich weiß. Du wirst mich verachten ; so unweiblich ist, was ich thue, so unfaßbar, daß der Man gel an Achtung Deine Zuneigung zu mir ersticken muß. Und doch kann ich mjr nicht helfen, vermag ich mein Gefühl nicht zu unterdrücken ! Höre ks denn, daß ich Dich schon lieb tt, als Du noch nicht einmal an Esther dachtest, daß ich überntenschliche Qualen erduldete, als Du um.meme.Ichwester warbst,.und daß ich von jenem ersten Augenblick bis auf den heutigen Tag nur einen einzigen Gedanken gehabt habe, für mich den höchsten, den - sich ein Mensch auszudenken vermag : Dir. anzu gehören !" Und ehe Wolf wußte, wie ihm war. preßten sich Marthas Lippen auf die sei nigen, und ehe er selbst begriff, wie das 'Alles gekommen war, lag er selbst an ihrem Halse. Ja, ja, ich wußte es, Wolf, nrein geliebter Wolf, daß der Augenblick kommen werde" flüsterte Martha im Sturm ihrer Gefühle. ,Lch habe ihn ersehnt mit allen Fibern meiner Seele, und nichts giebt'S in der Welt.- was diesem Augen plitf vergleichbar wäre."

Und so redete sie auf ihn ein und so zog sie ihn hinab in den Taumel der Leiden schast und suchte seine zitternden Bedenken zu ersticken. Aber noch einmal riß sich Wolf empor, sein Kampf war ehrlich. Ich sagte Dir, .daß ich Dich - liebte, Martha," erwiderte er fest, und ich bewies es Dir, da ich nun an Deinem Halse hing. Aber ich muß Dich meiden. Wir haben uns zum letzten Male gefe hen! Niemals werde ich mich eines Treubruchs gegen meine Frau schuldig machen. Noch mehr, Martha! Nur daö ihr Verwandte in Deinem Wesen zog mich zu Dir. Ich liebe allein und werde allein lie ben die Seele und den Körper, 'in Mm eine Esther auf Erden vor mir auftäuchte. Ich bin'grausam, j ich weiß, daß Du mir diese Worte nie vergeben kannst, selbst dann nicht, wenn's vielleicht eine Lüge war, meine Empsindung - eine Täuschung ! Wer vermöchte die rüthselhaften Schwankungen zu ergründen, de nen ein menschliches Herz unterworfen ist! Aber wie ich sage, muß es sein, und tvenn wir Beide darüber zu Grunde ge hen!" . - Bei den letzten Worten blitzte es in Martha auf. Ja, ja !" rief, sie leidenschaftlich und drückte Wolf tiefer in den Wagen Eine Lüge! Das ist das richtige Wort. Und weil's eine Lüge, werden wir uns wiederfinden ! Eine innere Stimme sagt es mir. Ohne' Deine Martha wirst Du hinfort nicht mehr leben kön nen " Und nach diesen, unter leidenschaftlichen Umarmungen gehauchten Worten drückte sie ihm die Hand, entglitt dem Wagen, der gerade vor de? Wohnung Ehielt, und entschwand feinen Augen. ' " Als Wolf nach diesen Vorfällen Mittags neben Esther saß, war er zerstreut und in einer sichtlich gedrückten Stim-mung.- : .Mas hast Du; mem Wolf-' fragte die junge Frau zärtlich und schob ihm eme seiner Lieblingsspeisen hinüber Nichts, nichts, Esther. Ich fühlr'mich nach .dem Besuch der Ausstellung . etwas angegriffen. Du kennst das ja." Und' als sie das Haupt neigte,' als el säh,"daß sie ihm glaubte, als er sie ver jtohlut anblickte, wie sie vor ihm saß in ihrer abgeschlossenen Schönheit, mjt dem warmen Ausdruck in ihrem ernsten Auge, wie er ihre Reinheit, ihr zartes, stilles Werben, um ihn .verglich . mit Marthas zudringlicher unv heißer Zärtlichkeit, da schien ihm das,' was geschehen, so ungeheuerlich so verdamznenöwerth, so brennende Scham, solcher Ekel über sich selbst stiegen in ihai empor, daß er plötzlich aussprang und. sie zärtlich Umhalste. ' Liebst Du. mich noch, mein' Mövenfopf'i" flüsterte er und streichelte ihre Wmigen. O, komm, komm, süsse mich und lasse es mich hören." Ueberrascht sah Esther empor. Aber eS war nur glückliche Ueberraschung, die sich in ihren Augen wiederspiegelte. So möchte ich Dich fragen, mein ein, ziger Mann! Bist Du zufrieden mit mir? Grübelst Du nicht, wenn meine Mienen oft so ernst sind,? Weißt Du ,S endlich, daß Schweigen mein tiefstes Empsinden ist?" Und nun drängten die Gedanken in Wolf nach einem Ausdruck.' Er suchte nach Erleichterung, sprach über seine Ar beit und seine Zukunft und erhob man cherlei Zweifel über sich selbst, Aber er nahm auch voll Dank und voll glücklicher Befriedigung entgegen, waS Esthex seine Auffassung mildernd ihm darauf erwiderte. Sieh, mein Wolf sagte sie. Ick wußte ja genau, wie Du warst, als ich meine Hanfe in die Deinige legte. Ja ich will Dir noch mehr sagen ; Ich weiß, daß ich noch Vieles mit Dir durchM kämpsen habe. Dein' lebhaftes Empsin den; Dein Schönheitssinn, Dein Ehrgeiz, Dein Drang nach dem Besonderen wer den Dir und mir noch manche Enttäuschung bereiten, aber ich bin davon durch drungen, daß Du Deine Höhe erklimmst, und daß wir mit der Zeit immer festes zusammenwachsen werden." ' , Einige Wochen ' nach diesen Vorsüllen saiid Wolf, der mit. Esther und Frau Mendelsohn einer Vorstellung im Saaltheater des Schauspielhauses beigewohnt halte, beim Nachhausekommen ci

nen Brief vor, welcher rhn ganz außer. orventiich veschastlgte und den er den Damen beim Thee vorlas. In diesem theilte ihm ein der Fami kie befreundeter, angesehenerBankier mit daß bei der deutschen Kreditbank ein ju ristischer Beirath als Subdirektor gesucht werde. Er fügte hinzu, daß er, als Ver ivaltungsrath derselben, Wolf vorgeschlagen und ihn nachAücksprache mit demVor stände zu bitten habe,, sich an einem näher bestimmten Tage darüber zu äußern. Er sprach, an Wolfs früher einmal hingeworfenen Wünsche anschließend, seine Freude über solche Möglichkeit auS und forderte ihn auf, in jedem Fqlle 'n die Prüfung der Angelegenheit einzutreten. . - Es sind hieß eS am Schluß dieser Zeilen zwar noch Bedenken wegen Ihrer Jugend und ; Ihrer! mangelnden praktischen Erfahrungen auf diesem speziellen Gebiete, so daß noch Andere und auch ein hiesiger Nechtsanwalt inVor schlag gebracht worden sind.' ' Aber ' da die Bank in wichtigen Fällen aus die alte Verbindug mit dem 'Justizrath K. zurück' greifen würde, so erscheinen, die noch herrschende Zwcifel gegenüber Ihren sonstigen Vorzügen Wohl überwindlich. Sie werden sich, denke ich, sehr bald hineinarbeiten, dem Institut nützlich wer den, und namentlich auch durch Ihre umfassenden Sprachkenntnisse demselben bei seinen vielfachen auswärtigen guten BeZiehungen ausgezeichnete Dienste leisten können. . n - Was' sagt Ihr? Was meint Ihr? Das wäre doch tnehr, als ein Glücksfall, wenn ich den .Posten erhalten könnte ! ?" rief Wolf lebhaft, fand kaum Zeit zum Sprechen und ging unruhig im Zimmer auf und ab... ' ... . ,v , 5 Beide Frauen schwiegen 5 sie schwiegen so beharrlich, daß Wolf' aufmerksam wurde, noch eine.Eigarre ergriff, stark,' Rauchwolken von sichblies- und mit einem: Na, weshalb habt Jhr.denn so Üarke Schlösser vor den Mund? Freut's

ucy nicht? agt doch vure Anstcht!" auf sie einredete. Frau Mendelsohn mit ihrem silberfädigen Kopf und ihren dunklen Augen lehnte sich zurück und sagte : Ich weiß nicht, Wols, ob Du für eine solche Stellung paßt. Ich glaube, es nicht. Dazu gehören eigene Menschen. Geldleute müssen zwei Seelen haben, eine aus Erz geschnitten, und die gehört in die Bureaus, die andere darf zart sein, wie die eines Kindes; du aber hast nur eine Seele und wirst nie eine andere bekommen." .' .

Wolf zog ungeduldig die Achseln, . warf sich, halb abgewendet, auf einen Stuhl und knipste die weiße Asche seiner Cigarre ab. Dann verstehst Tu nicht, Mama, um was es sich handelt. Ich habe ja mit Geldangelegenheiten gar nichts zu thun, ich werde die juristischen Dinge zu behandeln haben." : . Ich glaube, Du irrst, Wolf", fiel nun Esther ein. Ich weiß- das aus früheren Mittheilungen unseres verstordenen Papa.. Aber gleichviel! Wenn es nicht die Beschäftigung mit den eigentlichen Banksachen ist, welchen Reiz hat die Stellung für Dich?! Du müßtest aus dem Staatsdienst austreten und verdirbst Dir Deine Karriere. ' Immerhin wirst Du prüfen müssen, aber ich glaube bestimmt, daß Mama Recht hat " . , Wolf sprang auf. Oft, häusig argerte ihn ihre Klugheit. Auch in diesem alle veimochte er nichts Anderes hervorzubringen, als daß er'binwarf : ' Lassen wir einmal diesen Punkt, bei Seite, da die Entscheidung ' über.Wesen und Umfang meiner Beschäftigung Sache Jener ist. - Für mich handelt eS sich um etwas Anderes. Ich will doch vorwärts ! Und abgesehen davon : ist daS nicht eine große Auszeichnung, ist eS nicht eine b deutsame Stellung i", - Ja, scheinbar," flüsterte Frau Men? delson. Und lieber Wolf!" fuhr ste .rücksichtsvoll fort,.ich glaube, .daß Tu ein Mensch bist, der Alles kann, was er soll, natürlich, indem Du Dein natürli ches Können unterstützest, und ich wünsche. Dir wahrlich, daß Du die höchsten Leitern erklimmst. . Aber ich habe due Ahnung, daß Dich die Sache auf die Länge nicht befriedigen, mehr noch, daß sie Dich unglücklich machen wird Ich sage deshalb : Scheinbar ist's et was Bedeutsames. Viel Ehre nach außen, aber Diese Stellungen sind wie die Chargen der Minister ! Ich weiß das aus meines Mannes eigener.Thätigkeit." Aber Wolf Röchau war, trotz der ab' mahnenden Stimmen längst entschlossen und sah in . diesen Auffassungen mn ein ungerechtes , Vorurtheil, pdas, durck' seine .Mutter , genährt, sich nun auch bei seiner nächsten Umgebung festgeseht hatte. . - In der That besaß er viel Geschäftsgeist,zudem einen ungewöhnlichen Scharfsinn in der Beurtheilung juristischer 'uv ge und fand somit gar-feinen stichhaltigen Grund, em so außerordentliches An erbieten abzulehnen. . . . Im Uebrigen beschloß er mit seine:!, Vepder zu sprechen, und begab sich am nach sti Morgen zu ihm, um dessen Ab: sicht einzuholen. Statt Carl, der schon in der Frübe vom Hause fortgeholt war, traf er Regine, und als sie ihn nach Allerlei und auch nach seinem Thun und-Treiben befragte, hielt er nicht zurück und erzählte,- was vorlag. . .'. ' : - '. Und was sagt Esther ?" fragte Regt Nc und richtete ihre forschenden Augen auf Wolf, ' Esther? .. Wie kommst Du denn aus Yt ? Was verstehen Frauen von dergleichen?" - 0, Deine Frau versteht !" erwiherte jene und gab ihrer Rede durch Kürze und Betonung eine besondere Bedentung. . ?i Um nicht einseitig zu erscheinen, unter drückte Wolf seine unbequemen Empsin düngen und sagte : 'Esther ist dagegen. Meine Schwiegermutter auch." Na, ich auch!" erklang es. . Natürlich ! Natürlich ! UebrigenS ein Glück, daß Jhrnicht mein oberste Appell Hof seid." Während dieses Gespräches trat Carl in die Thür und äußerte seine Verwunderung, Wolf so früh bei sich zu se. hen. HcrrLübdirektorderKredilban!. Wolf Nochau ! Dr. Carl Waldmann Nochau, praktischer Arzt und Geburtshelfer !". stellte Regine vor, lachte, zog sich zurück und ließ sich in einen Stuhl am Fenster. gleiten. j -l :VX Was heißt das?" fragte Carl. Wolf berichtete. ' ' - Na, unv ?" , Ja, ich wollte Deinen Rath. ' Heute Nachmittag soll ich mich vorstellen. Zkommerzienraty Cohn hat die Sache eingeleitet und räth mir dringend dazu." So? Er räth dazu? Hm!" sagte Carl langgezogen. Zugleich blickte er' zu Regine hinüber. Wa. rieint Esther?" ' Esther ! Immer Esther !" siel Wolf ungeduldig ein. . Ich will doch Deine Ansicht!"- 1 Ftegine lächelte und nickte ihrem Waldmann 'zu. t ', ki v .'Ich . bin, hoffen gestanden, ganz erstaunt,' 'daß man Dir einen so verantworllichen Posten übertragen will. Dir fehlt doch die Erfahrung in solchen Dingen. Und glaubst Duj. denn, daß Dich diese Bankgeschäfte interessiren werden?" , ' . .,. ?a gewiß !" z f ' ;;. s: y i 'Ich würde mir-d!eSache sehr überlegen, Wolf. Du schneidest mit Deinen jetzigen Aussichten völlig ab.' Wer weiß esnige Jahre weiter und Du kannst eiuen überseeischen Konsulatposten erhalten zugleich eine Anwartschaft auf eine noch bessere Karriere." j S , j Ach ! Ich will nicht aus Berlin fort. Drüben von MoSkitoS todtgepeinigt zu werden. Danke ! Uebrigens bin ich entschlossen ! Kann ich den Posten erbälten, nehme ich' ihn an." ? t.L v Das wußte ich vorher !"l ertönte es ! aus der Fensterecke. Wolf wandte den sKopf. ! Regine, bei einem Häubchen be? fchaftigt, hatte gejprochen,'aber erhob' ntcht einmal den Blick. . . v v r , , v , .Du scheinst eine besondere Freude da ran iu baben, mich zu reuen Reaine"

fuhr Wolf heraus. Wenn ich Dlr einen Rath geben darf, betümmcre Dick um T'eine Kochlrpfe, Eicrsaucen und Haubenbändcr. Eö ist immer eigen, über Dinge zu reden, von denen man niä'ts versteht." Damit Du 'dich nicht gänzlich vcrlicrst !". sagte Rtgine, erhob sich und vcrschwand ohne Gruß in der gcgenübetllegenden Thür. Drei Monate später fungirte Wolf Rochau.bereits in seiner neuen Stellung, und weitere sechs Äionate später sä'wamm er schon so sehr im Fahrwasser der Borse, daß Esther nur allzu oft einen nervösen, einsilbigen und von seinen Geschäften lediglich beherrschten A!ann vor 'sich sah. ' Aber noch andere Dinge nahmen Wolf gefangen, und von diesen wußte Esther allerdings nichts. Schon nach der letzten Begegnung mit Martha hatte sich zwischen Schivager und Schwägerin ein Bricflvcchscl enlwikkelt, ' welcher der jungen Frau Scheidungsplane zum Gegenstand batte. In Wirtlichkeit war es ihr nur halb ernst um die Sache ; aber sie suchte auf diese Weise nach einem Vorwand, um sich Wolf von 'Neuem zu nähern. Und allmählich mischte sich 'in diese Korrespon-. denz noch etwas Anderes. Da waren kleine Nachsätze, die Wolf dann immer sehr beschäftigten. Denkst Tu mitunter ein klein wenig an micb, Wolf oder ' Willst Tu Dich denn gar nicht ein einziges Mal bei mir sehen lassen ? ' Ach, wie kann ich fragen ? Ein Wolf Rocha hat andere Dinge im Kopf, als sich um ein unbedeutendes - Frauchen zu kümlnern." Halb schmeichelte sie ihm, halb fachte sie seine el0enschaft an. ' Stets wuyte sie ein !lcincs!eiztnittcl anzuwenden, um ihn ihren eigentlichen Plänen gesügig zu machen. - Bald nachdem Wolf seine neue Stellung angetreten hatte es war im Oktober fand er in seinem Bureau eine Karte, welche die Worte enthielt : Ich bin heute allein im Friedrich - Wilhelmstädtischen Thcater. Nach dem ersten Akte werde ich im Foyer oben sein, und zwar gebe ich dorthin mit der Absicht Ja ! Mit tvclchcr Absicht, sollst Du selbst von mir hören. Ich muß Dich unbedingt sprechen. Komme, wenn Tu mich je ein ivenig geliebt hast ! Martha." ' Wolf schwankte. Schon der Ort der Begegnung gefiel ihm nicht. Ueberdies war es schwierig, gerade an diesem Ab?nde sich frei zu machen. Er überlegte hin und her. Endlich siegte ein Gefühl von Rücksicht und )!eugierde zugleich. ' Etwas Außerordentliches mußte doch vorliegen. Drei Viettelstundcn nach sieben Uhr war Wolf im Fover. Nun, Martha?" fragte Wolf und trat mit seiner Schwägerin in den Korndor. Komm, Wolf." sagte sie, trat an die Garderobe uny legte ihre starke auf den Zisch. Bitte, geben Sie " Tu willst das Theater verlassen V Ja, und Tu gehst mit mir." Wolf sab überrascht cinvor. (Fortsetzung folgt.) Wie Bce Line !" nach Eledeland, Lake Chatavqua, Niagara Fallt, Thousand Island, Lake George, Lake Cham- . plain, Saratoga, White Monntaiut, Old Orchard, Rye Brach und alle CurplöKevon NEW ENGLAND mit wi chneklzügen täglich. Hie einzige Lahn aon Indianapolis nach No'W York and Hogton ilche durchgehende LZa?n in Verbindung mit der Lake Shor und tt. ZI. Central Uenbah hat. Die einzig Bahn, welch, im rand Central Devot in ew Zork einläuft. , 9in westlich gehender Schnellzug wurde ingerich tet und Pagagiere, welch nach Mrffouri, ansa, Nbraka, Colorado, em Mrico und alifornta reifen wollen, finden beste kkomadation und niedrige Raten. NadrtsVtllt. an hole ftch bei . I. R i ch 0 l , gent, ulkunst tZT Ticket in allen reaulären Ticket.OfsieeZ. S. B. T h 0 m a , O. B. S k i n n e r, Veneral Manager. Trafftt .Agent. . 3. mlth. Se. Pasi. Slgt.. Eleveland. O. nJm llchol, Passagier.Agent. Indianaxolik, Ind. Ro. Vt,s Ha ad 13 . Süd JlltnoiS Straß, GitP0. j 1 kl n K Dit kLr.e?e MlZ beßeSain nech LoulsvUlv, Nnvllls, &f emphU, Chat i&nooga, AtlantA, Say&nnah, Jackaonville, Mobile and New Orleans. Zk tfl trtt)trt)aft fttt Passagi? nach rem Sftbes, eine direkte Route zu nehmen. Palast, Schlaf, nnd Paror-Wägen z?schk. Chicago nnd Loaisvillr nu St Lonis n?t Loutlville oh. Sagoechsel. . Cornfort, SchnelllgkeU und Stcherhei: dikl.i die 'tfi die alle nbctasP.g D. Ml. & H. R. Dorlnjx, ' sftftat eweiel Pasfagtrgnt, ordoft ek, afhtngt, und JlltnoU Str., Jndvlt L. W. McKukha, Superintendent. CHRISTIAN WIECSE,

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Man senre cha Cents in Briefmarken für eine mit eolorrrten Abbildungen aus, aestattete Abhandlung über Lautkrankbeiten, oder den, selben Betrag für die Abhantlunz über Skrefelleiden. ,.?as Slnt ist das Leben." ?an reinige es rundlich durch den Gebrauch von Dr. Pirc's Golden Jii-dirai iiisfoitry, und te Bebauung, tue f!el?enfreie Haut, frischer Muth, zebcns, energie und iLesundhcit der Konstitution er. den dadurch hergeueUt. Die SchivZndsttcht, tie eine Skrosklkrankhcit der Lunge ist. mird durch diese Gotteszabe von einem Heilmiltel sHnell und sicber in ihrem Fortschritt geyemmt und geteilt, wen da SJitttel eingenommen ictrc, ehe das Veiten die lebten Stadien erreicht. Wezcn ihrer wunderbaren Macht über dte,e schreckliche tödllicde .!rankbeit bat vr. P ie ree, alS er diese jetzt berütmte Arznei zuerst dem Publikum darbot, im Srnst daran gedacht, sie eine fuumitln Cure "chwindsnchts-5eilm:ttel zu nennen, hat aber diesen Namen fallen lassen, weil derselbe ,u beschrankt für eine Arznei, welche infolge ihrer wunderbaren Per kuiizunz tonischer oder stärkender, a'.terativer oder sifte. verbessernder, antlbiliöser. brustlösender und nabrender Slgensö'aften ohne Gleichen ist. nicht nur als ein Heilndm gezea Lunzenschivinrsucht, sondern zezea alle Chronischen Prenkheiten Leber, des Blutes und der Luuge Wenn Du Dich matt, schläfrig, schwach füllst, klah. 'gelbliche Hautfarbe oder gelblich braune Flecken im Se ficht oder am Leibe hast; wenn Du haufiqen Koxfschmer, oder Schwindel. Nebelczescbniack im Münde, innerliche Hche oder ixrosteln. abwechselnd mit beißem Blutandrana, hast: wenn Du niedergeschlagen und von düstern Wer, gefühlen erfüllt bist: wen .ein rretit nnreaelmis-ig und die Zunge belebt ist, dann leidest Du an Ber dauungsbeschwerden. Thspepsie und Leber krankhett oder Galligkeit. I vielen Fallen spurt wan nur einige dieser Symptome. Als ein Heilmittel gegen all solche Fall ist Hr. Pit rce's Golden Medical UiRcofery ohne Gleichen. Blutspeken, Kux,, athmiakeit. Lustrohrcnentzundung. kchlim men Husten. Schwindsucht und verwandte Leiten ist sie ein unfehlbares Heilmittel. m9" fc"le Je6n bfnW in Bri.'fmarken für Dr. 5 fc 1 über Schwindsucht. Bei Apothekern f IJHVtH Preis ftl stst der sechs Flaschen wr sur VS.00. Werid's Dispsnsary Medica! Association. Eigenthümer. 663 Main Str., Bnffals, N. y. $500 gelohnnng wird von den Eigenthümern von Dr. Lage's Katarrh Remedy" für einen Katarrhfall, welchen sie nicht kuriren können, ausgeboten. 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