Indiana Tribüne, Volume 9, Number 160, Indianapolis, Marion County, 1 March 1886 — Page 3
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Esther's Ehe.
Roman von Hermann Heiberg. sFortsetzuna.) 'och eins zum Schluß. Unser Pächter hat sich durch einen auswärtigen blasenkliniker die Ungleichheiten auf seinem stolzen Wahrzeichen kuriren lassen. Ich mußte mich eine ganze Weile an der stei nerncn Gartenbank festhalten,! er mich neulich fragte, ob die Heilmethode nicht prächtig angeschlagen habe' Ich schwöre es bei dem Andenken an die große bdh mische Libussa, Tante. !ie habe ich so gelacht ! Eine Landkarte war entstanden, und eine ähnliche Diajc hat selbst Gustav Tore seinen kühnsten Karikaturen nicht gezeichnet. Und nun, lebe wohl, vergiß meine Unarten und sei mir gut !" Carl Nochau eilte diesmal mit anderen Enrpfindungen an den Bahnhof, um 3kegine zu empfangen, denn damals. Auch sonst war Manches anders wie vor dem. Zwar schien eine milde Wintersonne, aber Carl entschied sich doch für einen geschlossenen Wagen, und überdies erreichten die Beiden erst auf großen Umwegen die Parterrefenster in der Wil Helmstraße. Auf dem Bock saß der Liebes gott und kutsch irte, und dieser hat allemal seltsaine Launen. Dagegen neigte Frau Nochau wie immer den" hageren Kopf, und Carl No chau führte mit ernster Höflichkeit, wie stets, den Gast seiner V!utter entgegen. Als die Verlobten am folgenden Nachmittage einen Spaziergang durch den Thiergarten machten, fragte Itegine nach Wolf. Eine gewisse Bitterkeit mischte sich in ihre Worte bei Nennung des Namens. Carl ertheilte in seiner ruhigen Welse Antwort. Sind sie glücklich ?" 3 !" Gefällt Dir Esther auf die Länge?" ..Jlnmer besser." Wie geht's dem anderen Paare, den Martelliers V So weit ich weiß und sehe, sehr gut. Die kleine Frau ist ausnehmend still, aber ich glaube, die Menschen leben durchaus zufrieden." ,.Hm ! Wird wird Wolf balo" Du meinst ?" Regine schwieg. Nun ? Ich verstehe nicht, chai). Sprich" Tb, nichts ! Es ist nichts V Doch, doch !" Und Ah! drang es langgezogen aus Carls Brust. Nun ver stand . Und weil tx verstand, setzte er hinzu : Ah! Sei gut, sorge Dich nicht. Hast Tu mich lieb ?" Aber er fühlte keinen Druck auf seinem Arm, seine zärtliche Hand tastete sich zu der seinigen. legine ! V 3 ! ?" '',Bit Tu betrübt ? Sprich ! Was hast Du ? Bist Tu nicht glücklich ?" Nun fühlte er, daß sie seinen Arm fester drückte. Aber er fühlte auch, daß sie neben ihm zitte te. Ja, ja!" flüsterte sie. Aber ich möchte mehr! Ich mochte Dir ganz gehören, bald, bald O, wie grausam ist das 2t den " Carl Nochau schwieg bedrückt. In sei nem Innern jagte es auf und ab. Gieb noch ein wenig Geduld, Regine mein Liebling," sagte er zärtlich. Weißt Du nicht i Selbst die schönsten Rosen müssen erst knospen haben." Ja ja " thränte es aus den Augen des Mädchens. Aber manche Knospe stirbt, ehe sie sich entfaltet ! O, Carl, Carl! Sinne, denke, daß die Zeit sich verkürzt. Sieb, ich bin nachsichtig, duldsam, kann Alles verstehen, Alle verzeihen, aber, wenn ich an Wolf denke, an diesen furchtbaren Egoismus" Nicht so, Ncgine ! Er weiß nicht, das; er unserem Glücke im Wege steht " Er weiß nicht 'i Mußte es nicht wissen, nicht einmal nachdenken, daß auch andere Menschen ein Herz haben und liebebedürftig sind ? Sag's ihm, Carl, sag's ihm ! Er hat ja seine Frau mit den vollen Truhen. Heißt's nicht, das Natürlichste verleugnen, was hier geschieht?"' Ach, Negine, mein lieber Schatz! Zerreiße mir das Herz nicht" antwortete der ernste Mann neben ihr. Ich gab doch nun einmal mein Wort und muß es halten. Wenn ich es breche, zwinge ich Wolf, einen falschen Schwur zu leisten, und nehme ihm das Ansehen und die Ach: tung seiner Umgebung." ötegine schüttelte den Kopf. Nein, Carl ! Du gabst Dein Wor: unter gänzlich anderen Boraussetzungen. Mindestens hast Du die Pflicht gegen Dich und mich, Wolf von den veränder ten Verhältnissen Mittheilung zu machen. Wird er Dich entbinden, bliebst Du Dir treu, und er wird sich treu bleiben, indem er Dich von Deinem Versprechen löst. Hier liegt doch die Rechtfertigung für sich selbst und Jenen g?genÜber" Carl Nochau ließ den Kopf sinken. Ich kann nicht. Regine!" sagteer nach einer Pause. An einem der nächstfolgenden Tage machte Regine von Teck Esther Ilochau inen Besuch. Sie fand die junge Frau beim Ausbinden ihrerBlumen beschäftigt, und so zierlich geschürzt und so schön war sie, daß Regine bei ihrem Anblick alle Bitterkeit vergaß. Ich hörte schon von Wolf, daß Sie zum Besuch eintreffen würden, Fräulein Regine," hub die junge Frau an. Darf ich sagen, wie sehr mich das er freute und wie mich danach verlangte, Sie wiederzusehen ?" Esther betonte, was sie sagte, und da sie nie eine Pause machte, ward Negine durch die Herzlichkeit dieser Worte aufs Angenehmste überrascht. : Ob Sie das dürfen ? Sie fragen? Gewiß! Das klingt ja zu nett, Frau Esther ! Und wenn ich gute Worte mit ebenso viel Anmuth sprechen könnte, wie Sie, würde ich darauf erwidern. Ich beschränke mich auf diesen Händedruck! Ach ! wie hübsch es bei Ibnen ist ! In der That eine rei
ze'nde Wohnung; gemacht, um glücklich zu sein, obgleich ja aNcroings Die äusseren Dinge nur unsere Vorstellungen bevölkern helsen." Werden Sie diesmal längere Zeit in Berlin bleiben ?" hub Esther zur Anknü pfung des Gesprächs an. Und sich überwindend, fügte sie hinzu : Wie geht s Ihrer Frau Tante?" - Ich denke ja etwas länger ! Melne Tante befindet sich wohl." Den Dr. Carl sahen wir lange nicht. Haben Sie ihn schon begrüßt?" fuhr Estberfort. '. l - n Aegme errötbete bei diesem Flamen bis an die Stirn ; Unruhe und Berlegenbeit malten sich in ihren Zügen so deutlich, daß Esther überrascht aufblickte. Noch forschte sie eine Weile zweifelnd, aber dann verstärkte sich ihre Ber- j muthung und ward schnell zur Gewiß- ' he it.' Wie ? Wirklich 2 Fräulein Negine ?" schoß es ungestüm auS ihr heraus, wäh' rend sie einen hinreißenden Blick, einen fragenden und einen zärtlichen, einen zur Mittheilung auffordernden und Stillschweigen versprechenden auf das junge Mädchen richtete. 0, ja, ja ! Sie haben sich verrathen. Regine ! Ah, und glücklich bin ich darüber! Ich kann's Jbnen nicht sagen. Ist's in der That ?" Eine Sekunde schwankte Negine. Dann aber legte sie ihren Arm um Eslhers Schulter und umhalste sie in heftiger Bewegung Und als sie sich endlich Beide aus dieser Umarmung lösten und Esther doch so viele Thränen in den Augen ihrer Freundin sah, als heftiges, nicht endendes Schluchzen ihr Ohr traf, da fühlte die junge Frau, daß sich etwas Fremdes zwischen das Glück Beider gedrängt habe. Sie berührte die Freundin noch einmal mit zärtlicher Hand und sagte : Und doch, doch sind Sie so traurig, Negine ?" ES. klang so einfach, so rührend, daß der Angeredeten Herz schmolz. Ja Esther, edle Seele ! Ich weine, und Sie sollen hören, weshalb! Ja, wissen Sie, ich kam sogar, um mich be: Ihnen auszuweinen, ich kam, um Sie zu bitten, diese Thränen zu trocknen. Noch mehr, Esther ! Ich liege hier vor k i r . . ? rr r ' Hynen und vwe ie: ieven le mu mein Glück! Sie können es, Sie, Sie-" Es tropfte hernieder über die blassen, feinen Wangen ; so hilflos, so kindlich ialten sich Schmerz und Demuth in diesen sonst so lachenden Zügen, so slehend war der Ton und doch so zart der Ausdruck, daß Esther überrascht, erregt und voll Mitleid Negine zum Sprechen drängte. Und Regine sprach und Esther hörte, und je mehr Regine sprach, je Heller lichtete sich des jungen Weibes Angesicht. Und als jene geendet hatte, rief das für alles Gute und Menschliche so leidenschaftlich erregte Wesen : O, Tank für dieses Vertrauen ! Und ein Wort, theure Regine : Sie sollen glücklich, bald glücklich werden! Ich weiß, Wolf wird zittern beidiesen Eröffnungen, er mit seinem edlen Herzen wird nicht ruhen, bis er seinem Bruder das Wort zurückgegeben, und Sie, Sie, Regine, dürfen ruhig sein, daß nichts in unserem Wohlleben sich ändern wird ! Wolf zeigte stets, daß ihm äußere Dinge nebensächlich waren. Er warb um lnein Herz allein ! Nun aber gebietet heilige Pflicht, ein übertriebenes Ehrgefühl nicht zu einem Schmerz für Andere zu gestaltci, nun hat er ein 3techt und ein Muß, zu nehmen, was ihm ja doch gehört. Und jetzt vor Allem ein anderes Wort. Einem edleren, trefflicheren Menschen konnten Sie sich nicht zu eigen geben ! Sie werden glücklich werden !" Negine athmete auf. Tausend Schimmer einer hellen Glückssonne flogen über ihr Angesicht, und mit einem zärtlichen angst- und qualbefreiten : Ah ! Meine liebe, theure Esther !" sank sie an deren Brust. Als Esther noch an demselben Tage Wolf Mittheilung von dem Geschehenen machte, gingen zwar allerlei wechselnde Fragen und Zweifel durch sein Inneres, aber ein Gefühl der Befriedigung blieb darin haften. Er freute sich nicht nur über Carls Glücks,sondern pries auch die Umstände, welche die künstlichen Schranken beseitigten. Er fand sich nun einen Grund, da zu nebmen, wo er bisher verzichtet hatte. Wolf war es durchaus nicht gelungen, sich nnt den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln einzurichten. Durch seine Lebensweise und seine vielen Passionen war er, ohne daß Esther darum wußte, bereits gezwungen worden, Schulden zu machen, und schon stand er im Begriff, Carl um weitere, über die Verabredung hinausgehende Vorschlüffe anzugehen. Indem er deshalb Esthers Auffaffun gen beistimmte, nahm er zugleich die Gelegenheit wahr, ihr mitzutheilen, daß er schon einige kleine drückende Verpflichtegen habe, und berieth mit ihr, ob es zur Vermeidung ähnlicher Vorkommniffe nicht angezeigt sein würde, mit Akama Men delsohn einen größeren jährlichen Zuschuß zu vereinbaren. Esther, vorläufig ganz erfüllt von dem Gedanken, Ztegine und Carl glücklich zu wissen, auch Wolfs Einsicht in einer so einschneidenden Angelegenheit vertrauend, pflichtete ihm bei und gab die Absicht zu ikennen, gleich am nach sten Tage selbst mit ihrer Mutter zu sprechen. .Wohl stieg mancherlei in Wolf auf, das ihn bedrückte, aber er redete sich doch bald m den Gedanken hinein: Carls Intereffen erheischten allein einen solchen ö?nH. Einmal gedachte er Martelliers, den er so sehr verdammt hatte. In seiner raschen Unbesonnenheit hatte er damals ausgerufen : Nie, nie würde ich von meiner Frau nehmen !" Und nun war er kaum besser, als jener. Beffer ? Er durfte sich nicht mit ihm vergleichen, denn Martel lier verdiente, was er brauchte, während Wolf höchstens einige Hundert Mark in die Hausstands-Kasse hatte legen können, die ihm der Verleger für Beitrage in einer juristischen Zeitschrift eingesandt hatte.
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Wobl ! Aber er, Wolf, war auch so" . . 71 ' viel jünger, und nicht seine Schuld war's, ! s?5 hämmert wnd -Alles wenn der Staat sich zwar seiner Dienst! ' .' r slc' l" -l,,e "kommene versah, aber dafür nichts zahlte ' t gchrren; in dieses Jahrhundert So kam er denn leichter ü',r sein Be- M nicht, horst Tu ? - Und merk's denken fort und machte schon Pläne, w e "4 ' tax slmsl,m er sich allerlei Annehmlichkeiten verschaf- 'J ft ar ",- sen, seine Wohnung ausschmücken, kurz, r tnt T und einem Wohlleben und feinen Laune 1 VT ' u .,Av,., .uJ. ts. .: "Uttstlgcn Dingen, aber wenn Dich Del-
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ser Wendung. Du, Tante !" sagte Negine am kommenden Sonntag beim zweiten Frühstück ,i, cr.i Mfnshsli! fci -l,- fct ,Ii,ff, ' ?&JiS'r. rlnr.Mce a4 juiuuau,.vvw. v " l "in Hier kleinen ausgefaferten Serviette über den scharsgeschnittenen Mirnd strich. Ich r r. . rrz - cv f i. . , , !. yaoe eine yicuigicu iniizuiyeiien Die alte Frau nickte in ihrer ernsten Weise mit dem Kopf und lehnte sich zuruck. ..Nun ?" Irgend eine Tollheit loürde wohl wieder zum Vorschein kommen, vermuthete sie. Sag' erst, ob Tu Zelt hast ur.d ob Deine Seele von dem einzigen Dränge .. . s am r r erfüllt ist, mir zuzuyoren," suyr negine fort. Ja, ja " sagte die Frau Oberamtmann, diesmal lächelnd und neigte den Kopf. Erzähle nur." ' via, so rasch geht s nun doch Nicht ! Zu der )!euigkeit gehört eine Einleitung. Bringst Du eine hervorragende Passion für die Einleitung mit, Tante i Schwöre es bei Deinen Ahnen." Negine! Negine!" schalt die alte tll 111 l1 .1 1tAdlflrtmf f A l)UU llllil UIVUV Ullpl)VllUliUt. Wlt füblte sich Jedermann gegenüber so sebr Nespectperson, daß diese Art denn doch fast das Maß überschritt. Kein Mensch wagte auch nur annähernd so mit ihr zu reden. Na, Taute, schilt nicht! Sei gut! Also! Ich bitte um Beantwortung eirtiger fragen. Findest Du nicht, daß Tr. Carl 3!ochau, der Dir ja wohl dem 3!amen nach bekannt ist, ist er Dir bekannt ? Ja Schön, sehr schön ! ein angenehm wirkender, zweibeiniger Mensch ist? Tu bewegst Dein Haupt nicht? Das heißt also Zustimmung? Glaubst Du, daß dieser besagte Carolus, Theobaldus Emil Waldmann Tante, woher habt Ihr diesen Namen ? ! So nennt man höchstens einen geliebten Jagdhund! Aber, gleichviel ! Also glaubst Du, daß dieser Waldmann Nochau ein guter Ehemann werden würde V Frau Noch aus Mienen hatten sich inzwischen wieder geglättet, aber bei diesen letzten Worten drängte sich ein mißtrauischer Ausdruck in ihre große dunklen Augen Negine that, als ob sie nichts bemerke. Also das meinst Du!" sagte sie kurz entscheidend. Gut ! Würde es Dich freuen, wenn sich eine mindestens ebenso vortreffliche kleine An- und Ausziehpuppe Asiens oder Afrikas fände und er mit ihr an den Altar träte? Oder auch keine aus diesen überseeischen Landungen, aber eine aus dem guten Pommernlande, aus der Gegend der Tecks und " Negine ! rief die Alte, als sich bei diesen Worten das junge Mädchen erhob und mit fragenden, neckisch zärtlichen Blicken das Auge ihrer Tante suchte. Negine ! Du! ? Carl ? O der heißeste, sehnlichste Wunsch meines Lebens! Ja. ja, mein Herzenskind ! Komm! Komm! Das entschädigt mich für so viele Qualen, die mein Inneres durchwühlen. Regine ! Regine ! Mein süßes Kind!" Nach langer Zeit weinte die alte Frau wieder einmal Freudenthränen, streifte das künstliche Wesen 'ab und zeigte ihre wahre Natur. Als Carl am Nachmittage das Haus betrat, nahm 3!egine ihn rasch bei Seite und sagte : Tu! Carl ! Ich habe gehandelt ! Esther und Wolf wissen von unserer Verlobung und brennen vor Freuden ein Feuerwerk ab, und Deine Mama, der ich das Ereigniß vor einigen Stunden mittheilte, schwört, daß ich ihr die liebste Schwiegertochter zwischen dem Nord- und Südpol bin! Nun? Nun? Aber Carl, was ist Dir ?" unterbrach sie ihren überinüthigen Redefluß. Du zürnst, statt Dich zu freuen, Du, Du ?" Ueber Carl Nochaus Angesicht flogen allerdings dunkle Schatten. Was er vernahm, war für ihn so überraschend, daß er hoffte, Regine habe nur im Scherz geredet und doch deuteten ihm ihre Mienen, daß Alles die reine Wahr beit sei ,,?vie, negine? u thatest das ohn mein Einverständniß? Mama weiß es? Du sprachst mit Wolf und Esther? Unmöglich! Wie, was? Es ist Wahrheit? Vergaßest Du denn, welche zwingenden Gründe mich leiteten, und ist auch nur ein Schimmer von Hoffnung vorhanden, daß diese Uebereilung unsere Lage vcrbeffcrte? Regine! Regine! Ich begreife Dich nicht." Zkegine hatte vorhergesehen, daß sie mit diesem überpflichtgetreuen ManNe noch Kämpfe zu bestehen haben würde, aber, weil sie sich dies klargemacht hatte, war sie auch gcwaffnel. Ja!" sagte sie in einem so bestimmten Tone und mit so festem Auge, daü ein Widerspruch gegen diese gebietende Miene kaum aufkommen konnte. Ich handelte, und ich handelte in der Vertheidigung unserer natürlichsten Stechte und Forderungen. Hätte ich Dich gefragt, würde ich ein Nein gehört und Dein viein würde mir selbstständiges Handeln verboten haben. Ich theilte Esther Alles mit, wie es ist und nie hätte Jemand ein größeres Mitempsinden an den Tag legen können, als sie. ckon bei meinen ersten Worten pflichtete sie mir bei. Sie selbst erklärte, dah Wolf ein übertriebenes Ehrgefühl geleitet habe, und daß es ein Vergehen sein würde, die Förderung unseres Glücke durch die Verlängerung einer Anspruchnahme an Dich auch nur einen Augenblick zu verzögern. Deine Mutter aber zeigte eine so namenlose Freude, wie ich sie bei ihr kaum sür denkbar gehalten hätte. . Sieh,,Mensch.'.ikind ! Tu bist zu gut für diese Welt des Egoismus. Eine solche Güte ' ist Schwäche, verzeih daß ich dies sage aber erinnere Dich, daß Tu einen Menschen an Teiner Seite hast, der zwar auch das Gute will, aber nicht geneigt ist, ein Ambos iu sein, au dem sein ei
ne Jdcalismuskrantheiteu, überfallen.
kehren wir den Spieß um. Ich bin der Toktrr, verschreibe Dir Rezepte und füble Dir den Puls. Verstanden ? Und nun rasch, freue Dich,wirf Leuchtkugeln in die 1 ' 'v w lu'v" -iAuiyuuvjuii Hl üic tt, tarne einen Hopsa und Ia Deine Ur.-.itv Ä,n?,, , Mmm.l , ...... ... viit vvii öv' a'Hmilfc sieigen. Regine warf sich nach diesen Worten an Carls Brust, verschloß ihm den Mund und herzte ihn so lange und so stürmisch, daß er gerührt auf sie herabschaute und flüsterte: O, R gine ! Welch ein Schatz bist Du unter den Menschen, und wie liebe ich Dich!" Ei. igc Tage nach diesen Vorkommnissen trat Ernst Aiartellier Abends zu seiner Fiau ins Speisezimmer, ließ sich an dem Tische nieder und sagte, während Martha ihn deu eben bereiteten Tbee vorsetzte : Du. ich habe Neuigkeiten ! Ich war heute ?tachmittag in der Lennestraße bei Deiner Mutter. Carl Rochau hat sich mit Zlegine von Teck verlobt und " Wie ? Was ?" fiel Martha ein. ,Und" fuhr Martellie?, ohne der Avischenrede Beachtung zu schenken,spött ich fort, Herr Assessor Rochau bittet in Folge dessen um einige kleine Zuschüsse, da er ohne diese sich und sein theures Weibchen Esther nicht würde ernähren können. Nirn, was sagst Du ? Wenige Jahre sind vergangen, und schon kommt der Herr, der diese Handlungsweise Anderer so vernichtend zu verurtheileu sich erlaubte, und wedelt demüthig und bittet um Liebesgaben." Nicht möglich !" stieß Martha heraus. Nicht möglich ! ?"sielMartellier ungeduldig ein. Ich habe es aus dem Munde Deiner Mutter ! Aber noch mehr ! Frau Esther liochau, die stolze, vornehme rau Esther Rochau ist die bereitwillige Vermittlerin in dieser Angelegenheit. Alle Skrupel sind dahin, da es sich 'um den uniidcitresslicheii Wolf handelt ! Was früher roth war, ist plötzlich blau geworden. Na. meinetwegen! Ich hab gewiß niä'ts ein.;uwenden aber ein charakierloseres Volk " Wetten will ich, daß der Augenblick kommt, wo der Herr Assessor auf den Knieen bei mir um schön Wetter bittct." Wols Nochau ? Dir kommen? Bah !" stieß jetzt Martha unbedacht heraus. Merkwürdig! Wie sehr Du stets gegen mich und für diesen Herrn Partei nimmst," rief Martellier gereizt. Hat er Dir vielleicht auch einmal den Kopf verrückt, Martha? Fast will es mir so schcinen ! Ich sage Ti'r, an dem tvcrden Mama Nochau und Mama Mendelsohn noch einmal schöne Dinge erleben, und Tu, meine empfindsame Vertheidigerin,wirst dann meiner Worte gedenken. Na, sag's nur, er war ja doch Tein Herzblatt. Ist's nicht so , ' (Fortledung folgt.) A.SEIflECKEJr., 3ttts4r Bank - Hans, Eck 8. und Vine Straße, Olneiiiiiatt, O. Vollmachten nach Deutschlanb, Oesterreich nd der chwei, fertigt. Gonsularische Zeglaubignngen besorgt. Erbschaften . s. . xromrt nb sicher inkasrt ly Vertreterin Jndtanapoit : Philip Rappaport, Ho. 120 Oft Vkaryland Straß,. r-i I! 'Charter 0ak" RANGES mit schönen Ofenthüren. Kommt und seht sie! ! KsO -Defen aller Sorttn l zu den Niedrigsten Preisen bei üflS Tf Ki . I f i Kt (JJeniIett 2 Oft Washington Str.
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TTTTT nzm$mj. i 'ir-i-ff VaJLJSril L 4sfSlMMx-:i2Ji WMMMWM jVil LJLLijiJ tjjTW": 3MÄi!J3M mmäzii f I ITÄSVA HB Z k l (Goldene Medizinische EntdeFung) Deilt alle Ausschlage ron einer gewöhnlichen Rinne oder Blatter bll zu den schlimmsten Tkrofeln. Talzfluh. Geschwüre, chuppigkett oker Rauneit der Haut, kur, alle durch unreines Blut reruriarbtea Krar.kdeiten erden durch dicse macktige, reinigende und stai-kente Arznei überirunden. Unter ihrem wehlthätigen öivflusie bellen rohe fressende eschwüre rasch. Jbre rast hat sich namentlich in der .Heilung ron Schwindftechte, Rose-Nasl,. Vlutschwärcn. Karbunkeln, wun den uen, skrofulösen efclzwüren und efchwulsten. Süftgclenk-Krankheit. Knie chwamm. xopf oder diem HalS nd erwei terten Drusen gezeigt. Man sende zehn Lent t Bnefmarten für eine mit eolonrten Abbildungen au, stattete Abhandlung über Hautkrankheiten, cd den selben Betrag für die Abhandlung öder Skrrfelleidea. , ?a Slnt iff da ttbtn." Man reinige 3 rundlich durch den Gebrauch von Dr. Pierce's Golden Wwllcai Dincoverj, und ate Verdauung, eine sle6enfreie Saut, frischer Mutk,. eben, energie und Gesundheit der Constitutton er. den dadurch hergestellt. Die Schwindsucht, die eine Tsrofelkrankhelt der Lunge ist. ird durch diese Gctteszabe von einein Heilmittel schnell und sicber in ihrem Fortschritt gehrmmt und geheilt, wenn da Mittel eingenommen wird, ehe kaö Leiden die letzten Stadien erreicht. TZeg?n ihrer wunderbaren Macht über diese schreckliche tödrliche rankheit bat Dr. Pteree, als diese jetzt berühmte Arznei zuerst dem Publikum dar bot, im i5rnst daran gedacht, sie eine Omiumrirto Or " kSchwindsuchtS-Hcilmittel, zu nennen, hat aber diesen Nanien fallen lassen, weil derselbe zu beschrankt für eine Arznei, welche infolge ihrer wunderbaren Ver klnigung tonischer oder starkencer, alteratir oder safte, verbessernder, antibilicser, bruf:lösender und nährender Stzer?schftcn ohne Gleichen ist. nicht nur als ein Hell. Nllttel gegen Lungenschwindsucht, sondern gegen alle ChronZschen Krankheiten Leber, des Blutes und der Lunge. ?" .?i5 matt' sckläfr,g. schwach fühlst, blaß, gelbliche Hautfarbe oder' gelblich braune flecken im Ee sickt oder am Leibe hast; wenn Tu hanfiekn Loxfschmer, oder Schwindel. Uebelgeschmack im Munde, innerlich H'tze oder frösteln, abwechselnd mit heißem Blutandrang, hast; wenn Tu niedergeschlagen und ron düstern Bor. g -fühlen erfüllt bist: roenn ein Arxettt nnrezelmahia und die Zunge belegt ist, dann leidest Du an Ber dauungSbefchwerden. TySpepsie und Leber krankhcit oder alligkcit. In vielen Fallen sxürt man nur einige dieser Lvmptome. AIS ein Heilmittel gegen alle solche Fälle ist Dr. fttrce'i Ciolden Jledlcal Disrorerj ohne Gleichen. Oeg.n fiuttflfnfchtoäch, Blutspelen, Kux, athmigkeit. Luftrährenentzündung, schlirn nen Husten, Schwindsucht und verwandte Leide ist ste ein unfehlbares Oeilmittel. 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