Indiana Tribüne, Volume 9, Number 155, Indianapolis, Marion County, 24 February 1886 — Page 2

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Jj Jndumspolis, Ind., 24. Februar 1886.

Wenn der Mensch VeÄ har. Aus Glenwood, Gol., wird eine er bauliche Geschichte von dem eigenthümli chen Mißgeschick eines armen beutete bt richtet. Geben wir dem Pechvogel selbst das Wort: Mein ganzes Leben lang habe ich durch meine fatale Aehnlichkeit mit an deren Personen Vieles leiden müssen. Schon in der alten Welt mußte ich manche heiße Suppe ausessen, die für Andere eingebrockt war, und in bei neuen sollte es mir nicht besser gehen. Ich befand mich noch keine zehn Tage an den gastlichen Gestaden Amerikas, als 'ich für einen durchgebrannten Bank defraudanten aus Philadelphia gehalten und dingfest gemacht wurde. Ehe ich meine Unschuld beweisen konnte, waren meine kärglichen Mittel völlig erschöpft ; ich konnte nirgends Arbeit finden und schlug mich unter - unsäglichen Leiden durch das Land. Bor 5 Jahren Tarn ich nach Colorado und gelangte in das neugegründete Berg bauer-Lager San Pablo, in den Wet MountainS. Daselbst blieben die Leute bei meinem Anblick stehen, bildeten Gruppen und riefen mir zu: Hello, Dufiy! Wie geht's?" oder: Schon wieder zurück, Duffy V Und wenn ich ihnen keine Antwort gab oder ihnen sagte, ich hätte, sie ja noch nie in meinem Leben gesehen, hieß es : Wie stolz Du geworden bist. Duffy !" So dauerte das ungefähr zwei Tage fort. Eines Nachts aber wurde ich aus dem Bette geholt,und ein Mann fagte zu mir: Jetzt haben die Aeffereien ein Ende, Duffy ; hier ist ein Haftbefehl, komm' nur gleich mit." Vergebens waren alle meine Vetheuerun gen, daß ich nicht Duffy heiße, ich wurde in'S Gefängniß geschleift. Am andern Morgen führte man mich vor einen Friedensrichter, wo ich erfuhr, daß ich Un glücklicher Jun Dusfy" heiße und wegen Ermorduttg eines Bergbauers gesucht werde, svtan überwies mich unter $500 Bürgschaft dem Criminalgericht. Natürlich konnte ich keine Bürgschaft stellen. Niemand wollte für mich aufkommen, und so mußte ich weiterbrummen. Jener Duffy" scheint übrigens ziemlich beliebt unter seinesgleichen gewesen zu sein; denn mit der Zeit kamen verschiedene, verdächtig aussehende Personen zu mir, titulirten mich natürlich gleichfalls Duffy" und boten mir an, mich freizu kriegen,, wenn ich nur wollte. Ich hütete mich indeß wohlweislich, darauf ein zugehen; denn mit der Annahme ihrer Bürgschaft hätte ich ja eingeräumt, daß ich Jim Duffy" hieße und vielleicht war das Ganze überhaupt nur eine Falle. So zog ich es denn vor, weiterhin Trub sal zu blasen. Das Gefängniß war ein schauerliches Verließ. Es war gleichzeitig Stadt und Countygefängniß und bestand aus dicken, flach aufeinander gethürmten Brettern, die innen mit Eisenplatten belegt waren. Die Zellen starrten vor Schmutz, und die Betten wimmelten von Läusen. Mitunter vergaß man, uns das Essen zu bringen. EineS Nachts wenige Stunden, nach dem man einen betrunkenen Raufbold in meine Zelle hereingestoßen hatte, der auf den Fußboden neben dem Feuer nieder fiel, wurde ich durch einen hellen Licht schein geweckt. Das Gefängniß stand in Brand ! Ich sprang auf und rüttelte an dem Trunkenbold so lange, bis er wach geworden; die Situation machte ihn bald auch nüchtern. Wir suchten die Wände und die Thüre zu durchbrechen vergebens. Wir schrien um Hilfe, bis uns die Stimme versagte, aber kein menschliches Wesen - befand sich viele Blocks weit umher. Das Feuer griff ra send um sich, die Metallwände glühten, wir mußten in der Mitte der Zelle Posto fassen und wurden rings von den Flam men versengt. Da endlich hörten wir einen Auflauf, und Wasserstrahlen zisch ten in die Flammen. Es war die höchste Aett, denn die Wände und daS Dach neigten sich zum Einsturz. Mich zog man bewußtlos und mit Brandwunden bedeckt, an die frische Nachtluft, mein armer Leidensgenosse aber mußte voll' ständig verbrennen. Es dauerte zwei Monate, bis ich toöl lig wiederhergestellt war. Inzwischen wurde glücklicherweise der richtige Duffy" aufgegriffen, und ich konnte meiner Wege gehen. Ohne das wäre ich wahrscheinlich tyn Nichter Lynch w l Itn. X'flS war oas einzige iuu iu u.ci nem Unglück. MillionarSbäver. Die oberen Zehntausend der modernen Zeit haben sich in ihren Palasthäusern Bäder erbauen lassen, welche theilweise die berühmten altrömischen Prachtbäder an Gronartiakeit no& übertreffen. Der Stil fast aller dieser Bäder ist denjenigen m den onigspalasten und namentlich in dem berühmten Badecabi net des Königs Franz I. von Frankreich in Schloß Ehenonceaux nachgebildet, welches gegenwärtig von Daniel Wilson, dem Schwiegersohne des Präsidenten Grevy, bewohnt wird. Das Innere dieses Bades ist im Wesentlichen unver ändert geblieben. Die Wände ringsum sind mit vielen kleinen, schräg geschnitte nen spiegeln bedeckt; zwischen den Spiegelchen laufen ganz dünne Gold ruthen u. an denreuzungen dieser hängen kleine metallene Tropfen, die wie Thra en aussehen und wunderbar in den vie len Sviegelchen reflectirt werden. Die w. . - r'tr Wanne vejleyr aus geoiegenem xmx, und das Wasser strömt aus Schwanen köpfen, hinter denen sich gleichfalls ein Spiegel befindet, so daß man wirklich Schwäne auf dem Wasser schwimmen zu r . M rt k sR.' k sehen glaubt, nue uorraen vjiimajnin

gen des Bades sind entsprechend groß' artig. Das Badezimmer des verstorbenen W. H. Vanderbilt hat Vieles mit dem obigen gemein; die Spiegelchen haben indeß zarte, spitzenartige Ölmalereien, durch welche die reflectirende Kraft des Glases zerstört wird. Viel großartiger ist übn gens noch das Badezimmer des jungen W. K. Vanderbilt. Hier sind auf die Spiegelchen Apfelblüthen gemalt, doch nirgends so dicht, daß sie den Glas schimmer verdunkeln. Die Decke besteht aus weißem und goldenem Getäfel im StileHeinrichs II.; in derMitte prangen Pferde. DieWanne ist einMarmorblock, end das Wasser kommt ebenfalls aus Schwanenköpfen. Oben an derWanne ist eine Nische, in der eine marmorne Venus sitzt, die sich zum Bade rüstet. ' Außerdem ist noch ein pompejanischer Tisch mit prächtigen Holzschnitten und ein mar mornes Putztischchen bemerkenswerth. Das jüngste, und vielleicht großartigste Badezimmer befindet fich in dem neuen Hause des Eisenbahnmagnaten Robert Garrett in Baltimore. Dasselbe zeichnet sich nicht nur durch dieSchönheit derDeco ration aus, sondern auch durch die Neu heit und Eigenartigkeit der Processe, durch welche die Stoffe und Farben theil weise zu Stande gebracht worden sind. Auf alle Spiegelchen sind Liebesgötter gemalt, und die Decke stellt ein prächti ges Gitterfenster dar, das von der Morgensonne bestrahlt wird. An vielen am deren Bädern wird die Decke durch ein Himmelsgewölbe gebildet. Nirgends fehlt die unvermeidliche Venus, die sich entweder anschickt, in das Bad zu steigen, oder aber im Begriff steht, dasselbe zu verlassen, und mitunter von Granen um geben ist. Mit fabelhaftem Comsort sind gewöhnlich auch fcie Benimm ausgestattet. Indianerschulcn. In seinem ersten Jahresberichte giebt ber Commissär John H. Oberly sehr ge naue Aufschlüsse über den gegenwärtigen Stand der Jndianererziehung. Er be rechnet zunächst, daß im Schatzamte 54,000,000 den Indianern gutgeschrieben sind, die zu ihrer Civilifirung verwendet werden können, und zeigt dann, wie viele nutzlose und kostspielige Versuche schon nach dieser Richtung hin gemacht worden sind. Dann geht er zur Besprechung der vorhandenen Jndianerschulen über. Dieselben sind sehr zahlreich und er fallen in verschiedene Klassen. Es giebt nämlich Handfertigkeits,- Kost, Tages-, Contract- und Missionsschulen. Einige werden für bestimmte Stämme aus dem Gelde erhalten, welches Letztere für die Abtretung ihrer Ländereien zu fordern haben, andere werden von der Negierung ausgewählten Kindern aus verschiedenen Stämmen gewidmet, noch andere werden entweder von Neligionsgesellschaften al lein, oder von diesen in Verbindung mit der Regierung und den Indianern selbst unterstützt. Die besten Kraebnisse baben

- - - - t y r-w v.g.jiT -J " die Handfertiakeitsscbulen auszuweisen. I wo die Kinder von den Einflüssen ihrer früheren Umgebung weit entfernt sind und die Künste der Civilisation genau kennen lernen. An der Spitze dieser Handfertigkeitsschulen stehen die Anstal ten in Carlisle, Pa., und Hampton, Va., aber auch die anderen fünf stiften viel Gutes. Daaeaen find die aewöbnlicken Taaesschulen, die auf vielen Reservationen errichtet worden sind, nabem wertblos. Die Kinder, welche dieselben besuchen. empfangen sechs Stunden aus Büchern oder mündlich Unterricht über die Grund lagen des Wissens, der ökeligion und Sittlichkeit. Achtzehn Stunden sind sie daheim oder tummeln sich unter Ihresgleichen, öie qjen, wohnen, spielen und r l 'i . r . . r. c . e , . cm rc i. glasen nacy oer nie ver rniorn uno beibehalten alle Gewohnheiten der Letz teren. Wohl lernen sie Manches, das ihnen ipater zu statten kommen mag, aber sie werden nicht gründlich civiliürt. Auch ist der Schulbesuch sehr unregel mäßig, bewnverS der gutem Wetter, vlnx sehr wenige Schüler machen gute Fort schritte, und auch diese fallen während der langen Ferien meist wieder in du Varoarer zurück. Mehr Erfola baben die aus den Re servationen anaeleaten Kostschulen. Da die Jndianerkinder in sehr jugendlichem Alter m dieselben eintreten und Tag und cacyt unter Aussicht der Lehrer bleiben, so nehmen sie civllistrte Lebensgewohn heilen an. Sie vertauschen ihre schmutzi gen Decken mit Kleidern, die sie rein hal :en muen, wajchen und lammen sich re aelmäßia, lernen in Stüblen ssken und Messer und Gabel gebrauchen. Die Mäd. wen werden rm Kochen. Kleidermachen, Zimmeraufräumen und in der Kranken dlleae unterwleien, während dte Knaben Anweisung in der Landwirthschaft und leyzucht, vem Gartenbau und dem Gebrauche der Handwerks Gerathe erhalten. Selbst auf die erwachsenen Anaeböriaen der Kosthaus Zöglinge üben diese An stalten emen guten Emflun aus. Die Jndiancreltern nehmen großen Antheil an den Fortschritten ihrer Kinder und bemühen sich, bei Letzteren en en guten Umdruck zu machen. Wenn sie die Klei nen besuchen, so geben sie sich eine möglichst civilisirte Erscheinung, und wenn die Kinder zu Besuch nach Hause kommen, so versetzen die Alten ihr Haus in reinlichen Zustand. Nach und nach nehmen die Aelteren die Lebensgewohn heiten der Jüngeren an. Schmerzen. . Daß das Nervensystem die äußeren Empfindungen vermittelt, also auch die Schmerzen, wird allgemein anerkannt. Die Verschiedenheit der Cchmerzempsin dung ist aber so groß, daß viele Forscher diese Empsindung oder wenigstens den Grad derselben mehr unter die soaenann ten geistigen, als unter die rein körper lichen Erscheinungen ' rechnen. Ihre Gründe für diese Behauptung sind un aefähr folgende : Bei den niedrigsten Lebewesen, bei denen sich eme Gehirnentwickelung über Haupt nicht nachweisen läßt, scheint das Schmerzgefühl ganzlich zu fehlen. Es giebt viele Mollusken, die beim kleinsten Anlasse freiwillig Körvertbeile im Stiche lassen und nach dem Verluste derselben ? 1 i ' r, . Nichi vie germgue unoeyaalichlei! zu empfinden scheinen. Die Mische, die schon

vedeutend höher auf der EntwickekungS leiter stehen, beißen schon nach wenigen Minuten wieder in denselben Haken, der sie soeben arg am Maule verwundet hat. Beim WalsiZch -Fange ist die Beobach tung gemacht worden, daß den Haisischen sogar die ganze Seite aufgerissen und das Innere blosgelegt werden kann,ohne daß die verwundeten Thiere aufhören, sich mit ihren gesunden Kameraden um dis aus den Booten fallenden Bissen zu bal gen. Selbst die Säugethiere zeigen eine verhältnißmäßig geringe Empfindlichkeit gegen Verletzungen, die einen Cultur menschen zur Raserei treiben. Einem Reh, dem ein Schuß ein Bein rschmet tert hatte, nahm man dasselbe ab. Chloroform wurde dabei nicht angewen det, aber das Thier zuckte kaum und empfand augenscheinlich nicht annähernd dieselben Schmerzen, die eine Amputa tion bei Menschen verursacht. Ja sogar bei den verschiedenen Menschenrassen ist der Grad der Empfindlichkeit auffallend verschieden. Ein Missionär im Damara Land berichtete erst kürzlich, daß die Ein geborenen fortwährend mit Blasen be deckt sind, die sie sich zuziehen, weil sie, um sich zu Wärmen, stets dem Feuer zu nahe kommen, und die Wirkung der Gluth auf ihre Haut gar nicht zu ver spüren scheinen. Bei Operationen wird übrigens täglich beobachtet, daß die Patienten, deren Nervensysteme sicherlich nur unbedeutend von einander verschieden sind, den Schmerz in durchaus ungleichem Maße fühlen, und daß durch Ablenkung der Aufmerksamkeit des in Operation Be sindlichen die Schmerzempfindunz sich mitunter sogar gänzlich bannen läßt. Es scheint also nicht so sehr darauf anzukommen, wie von außen auf die Jkerven eingewirkt wird, sondern wie die Nerv auf das Gehirn einwirken. Sonderbare Walsischexpedltion. ' Vor dem Bundesrichter Shipman in Hartford, Conn., schwebt ein Proceß, dessen Einzelheiten sehr bezeichnend für das Matrosenleben in den nördlichen Ge wassern sind. Im Juni 188 fuhr der Schooner New Era" von New London,' Conn., ab und engagirte - in New Bedford eine vollständige Mannschaft für eine Fahrt nach der Hudson-Bai und den benachbar ten Wasserrevieren. Die Fahrt hatte, nach der klägerischen Darstellung, nur den Zweck, eine Anzahl Walsischboote, welche ebenfalls den Besitzern des Schoo ners gehörten, mit Lebensmitteln zu ver sehen, und den Thran, den diese Wal' sischfänger bis dato gewonnen hätten, nach Hause zu nehmen. Man hatte eine sehr langwierige Tour und wenig Er folg. Statt der Brigg Jsabella" z. B.

fand man nur deren Capitän und Mann schaft vor; das Fahrzeug war im Nebel gescheitert, und man konnte nichts thun, als die ganze Bemannung an Bord zu nehmen. Ais zum Oktober blieb der Schooner in der betr. Gegend, dann entschloß man sich zur Heimkehr, denn schon hatte sich Eis in einer Dicke von 2 Zoll um das Schiff gebildet. An dem für die Abfahrt festgesetzten Tage brach eine Anzahl Eingeborener einen Canal durch das Eis, die Anker- wurden gelich tet, und die Matrosen machten sich zur Abfahrt bereit. Plötzlich gingen, wie die Kläger erzählen, die Capitäne und die sämmtlichen Ossiciere in die Cabine und hatten dort eine lange, lange Bespre chung. Dann wurden die ungeduldig auf die Abfahrt wartenden Matrosen gleichfalls herbeigerufen, und ihnen aus einandergesetzt, die Heimkehr würde jetzt m gefährlich sein, da man Unmassen von Packeis in der Ferne bemerkt habe. Die Leute waren auf's Höchste erstaunt, hatte man doch vorher das gerade Gegentheil berichtet, aber sie mußten sich fügen. Man warf die Anker wieder aus und blieb hier bis zum nächsten Juli. Natürlich war jetzt keine Nede mehr davon, daß der Schooner seine Bestino mung erfüllen konnte. Denn die mit genommenen Lebensmittel wurden voll ständig von der doppelten Mannschaft gebraucht. Ueberdies lebten die Osft ciere in Saus und Braus und nahmen zum Zeitvertreib eine Anzahl ungewasche ner, lyranoustenver sllmo cyonen sammt deren männlichen Verwandten an Bord, welche emen wahren Wolssappetit entwickelten und dermaßen zur Vermin derung der Vorräthe beitrugen, daß schließlich Noth entstand. Erst rm December 1885 traf die,!ew Era" wieder in New London ein. Statt, wie man erwartet hatte, 6 Monate, hatte die Reise 17 Monate gedauert. Und als nun die !vcatrosen ihren Lohn ver langten, sagte man ihnen: O nein, wir sind euch keinen Cent mehr schuldig. Die Fahrt war eine reguläre Wal fifchfang-Expedition, einenVor schuß habt ihr bereits erhalten: also kommt euch nach den Geschäftsregeln wei ter nichts zu, als ein gleichmäßiger An theil an den gefangenen Walsischen." Um den Hohn, der in diesen Worten liegt, voll zu begreifen, maß man wissen, daß die Matrosen sich mitunter veranlas sen ließen, zur Abkürzung der Langeweile - rtrrk t w t aus Wallijöye Jago zu machen, unv em einziger kleiner Walfisch gefangen wurde. ES wäre leicht, möglich, daß man die Leute zur Erjagung dieses Walsisches nur gebracht hat, damit man hinterher die Fahrt zu einer Walsisch-Expedition stem peln konnte. Fünf Theerjacken.haben nun gegen die Eigenthümer des Schooners, die Han delssirma Williams & Co. in New Lon don, eine Klage auf Erlangung rückstän diger Löhne vor dem Bundesgericht angestrengt. Die Verklagten bestellen darauf, daß die Fahrt nichts als eine Walsischfang'Expeditivn gewesen sei, und die Ossiciere behaupten, die Eskimowei ber hätten ihre monatelange Erhaltung damit verdient, daß sie den Matrosen mitunter Kleider geflickt hätten. Dem Vundesrichter dürfte es schwer werden, eine Entscheidung zu fällen. & n neuer Nationalpur?. A... vem' höchsten Gipfel des CaSca ben-GebirgeS in Oregon schillert der ma jestätische Kratersee", über den bisher nur wenig dem großen Publikum bekannt war. NeuerdinaS lenkt siü) die öffentli ehe Aufmerksamkeit auf diesen See, da eine Bewegung im Gange ist, denselben mit seiner romantischen Umgebung in

etnen Nationalpark zu verwan dein. Auf Veranlassung des Congreß Mitgliedes Herrmann aus Oregon, sowie des Majors Powell, Mitgliedes des Geologischen Bundes Vermessungsbu reaus", hat der Secretär des Innern dem Präsidenten empfohlen, jenes Areal bis auf Weiteres nicht für Ansiedler offenzu halten, und bereits hat der Präsident etne diesbezügliche Verfügung erlassen. Es scheint sicher zu sein, daß der Landstrich wirklich dem amerikanischen Volke zu , fällt. j Der Kratersee" liegt 6300 Fuß über

dem Meeresspiegel und bildet die Oeff nung eines erloschenen Vulkans, die sich theilweise mit Wasser angefüllt hat. Seine Länge beträgt 6 englische Mei len, und seine Breite nahezu 5 Meilm. Die Wasserfläche ist von einer fast senk rechten natürlichen Wand eingerändert, welche eine Höhe von 600 bis 2200 Fuß hat. Man denke sich einen riesigen elip tischen Kessel, in welchem ultramarin blaues, wundervoll klares Wasser schim mett, aus dem .sich zahlreiche schroffe Klippen zum Himmel erheben, und man hat eine ungefähre Vorstellung vom Kratersee". Der Aufsteig zu diesem prächtigen See bietet für Solche, die an Gebirgstouren gewöhnt find, keine großen Schwierig leiten. In neuerer Zeit nähert sich die Eisenbahnlinie dem See bis auf 90 Meilen; von da aus geht ein guter Fahrweg bis auf 3 3)!eilen heran, und endlich führt ein Seitenweg, den man allerdings zu zwei Dritteln auf Schusters Rappen zurücklegen muß, vollends bis zum schroffen Seerande hinauf. Im Ganzen hat man von der letzten Eisen bahnstation aus nahezu 6000 Fuß hoch zu steigen. Die Tour lohnt sich aber reichlich. Die ganze Umgebung ist eine höchst malerische. Der Weg geht unter Anderem über das Thal des herrlichen Nogue-Niver. Allmälig verschwinden die Farmhäuser, und schließlich auch die letzten Hütten. Niesige Kiefer-und Ei chenbäume 150 bis 300 Fuß hoch bilden dichte, dunkle Wälder; dazwischen rauscht und donnert der Strom, welcher Viele hohe, prächtige Fälle hat. Am Gipfel der Bergkktte verlieren sich die Bäume allmalig, auch der Graswuchs irird immer spärlicher, und das ganze Land bietet einen wilderen, düsterschönen Anblick. Der Boden besteht fast ganz aus vulkanischer Asche, und Lavastücke versperren oft den Weg. Ganz plötzlich bekommt man den See zu sehen, und der Anblick ist von überwältigender Großar tigkeit. Der zum See gehörige Landstrich um faßt 230,400 Acker, ist aljo' nur ein Zehntel so groß,, wie der Jellowstone Park. Außer dem Kratersee" enthält er übrigens noch viele kleine, Wunder schöne Seen, Flüßlein und Bäche, die mit vielen Fischgattungen gefüllt sind. Im kommenden Sommer wird eine Forschergesellschaft den vee besuchen, um seine Geheimnisse zu ergründen. Qom.Inlande. CIn g u 5. Ja., hat nicht eher e'uyt dis es eine incorporirte Stadt vu.oe. Jetzt hat die Bürgerschaft so viel zu blechen, daß sie eine Petition um Wiedcrrufung des Stadtcharters einge reicht hat. In Des Meines, Ja., starb neulich ein Mann als Opfer eines un geschickten Zahnkünstlers, der beim Aus ziehen eines Zahnes mit so viel überflüs siger Kraft zu Werke gegangen war, daß zr den halben Kinnbacken mitriß. Ein Lehrer Namens Brink aus 3!iles, Ja., wird demnächst unter der Anklage des Todtschlags vor Gericht zu erscheinen baben. Er prügelte nämlich ein 12jähriges Kind dermaßen durch, daß dasselbe nach langem Siechthum starb. In New Jersey ist ein gan zes Regiment, das neunte Staatsmiliz Regiment nämlich, mit einem Kriegsge richt bedroht. Der Oberst des Stegiments, ein gewisser Hart, hatte nämlich eines schönen Tages ötegimentsexerciren ange ordnet, als er aber zur festgesetzten Stunde in der Armory erschien, da wa ren nur 12 Soldätchen erschienen. Die anderen hatten keine Lust gehabt, zu exer ciren. Das Kriegsgericht soll ihnen jetzt militärischen Gehorsam beibringen. Einer der Clerks in der Ne gister Ossi im Schatzamte in Washing ton redete kürzlich seinen Vorgesetzten mit Mr. Slosecrans" an. Derselbe antwortete ihm : Sie mögen mich Mr. Register nennen, wenn eS Ihnen beliebt, aber mein 3!ame ist General NosecranS verstehen Sie wobl : General No secrans." Seit dieser Zeit zeigen alle Clerks eine große Vorliebe für die aller ding! eigenthümliche Anrede : Mr. Ne gister." Der Mensch soll nicht stolz sein," heißt eS schon in oem bekannten Liede. Der New Yorker Millionär George Pancoast, Besitzer einer Eisengießerei, hat in der Supreme Court bean tragt, daß seine 30jährige Tochter Minnie für geistesschwach und unzurechnungSfä hig erklärt werde. Die Sache ist näm lich: Pancoast litt seit Längerem stark an Rheumatismus und 'hatte sich auf ärztlichen Rath den professionellen Boxer Wm. Van Dorn kommen lassen, der mit ihm eine Massage-Kur vornehmen sollte. Van Dorn und Minnie wurden bald miteinander bekannt, trotzdem letztere stocktaub ist, imd es währte nicht lange, bis Minnie in den Boxer so verliebt war, daß sie sich von ihm entführen ' ließ und ihn heirathete. Das ist der Grund, wa rum der Alte die Hilfe des Gerichts iu Anspruch genommen hat. Wie dick das Wollhaar und wie hart die Schädel unserer Schwarten manchmal sind,das beweist eine Geschich te aus Valclosta, Ga. Während deS kürzlichen Frostes wagte sich ein Dar krz" auf das EiS, ein Vergnügen,daS ihm bisher selten zu Theil geworden war. Plötzlich brach daS EiS, und zwar an ei ner Stelle ein, wo ihm das Wasser bis über den Kopf ging. Ganz ruhig schwamm er unter dem Eise dem Ufer zu, und als er mit seinen Füßen festen Grund fühlte, stieß er mit seinem Kopfe durch das 2 Zoll dicke EiS. Es muß ein recht wunderlicher Anblick gewesen fein, als der dicke Neaerschädel plötzlich über der Eisdecke erschien. DaS Wunderbarste aber ist,daß der Schwarze sich wedereine Erkältung, noch daS leichteste Kopsweh durch daS Abenteuer zugezogen hatte.

Alle mit Taubheit Bebaf. ! :eten sollten nocb scknell vor Sckluk deZ '

Winters das Toboggan Rutschen als tägliche Beschäftigung aufnehmen, viel leicht gelingt es einem oder dem andern von ihnen ebenso wie Herrn Charles A. Moulton von Stanstead in Canada, sich dadurch zu kuriren. Als letzterer näm lich mit einer Geschwindigkeit von einer Meile per Minute auf einem Schlitten einen Abhang herabschoß, wurde das Fuhrwerk plötzlich durch einen Stein auf aufgehalten und aus der Bahn gefchleu dert. Moulton siel mit dem Kopf vor aus eine steile Böschung hinab und mach te, als er wieder zum Bewußtsein kam, die freudige Wahrnehmung, daß er auf dem Obre, auf dem er fast elf 5ah taub war, wieder hörte. Das Gehör ist j rym seitdem auch verblieben. Dle Kur ist zwar radical, aber auch gefährlich. Der deutsche Advokat Geb hard Willrich in St. Paul,Minn., muß eine verteufelt gute Klinge schlagen. Er gerieth nämlich neulich mit dem gegneri schen Anwalt Marsh, der ihn schon zu verschiedenen Malen bis auf's Blut ge peinigt hatte, in einen Disput und ver setzte ihm eine Ohrfeige, daß Marsh mit sammt dem Stuhl überkippte. In an ständiger Gesellschaft sollten Keilereien eigentlich nicht vorkommen, aber unter Kameraden ist so etwas janz ejal." sagt der Berliner .Gardelieutenant. Die St. Pauler Volkszeitung" scheint sich über den Handfertigkeits-Unterricht," den Willrich seinem College ertheilte, ganz unbändig zu freuen und hohnlächelt edi toriell : Washington County Anwälte müssen es sich nicht herausnehmen, St. Paul Advokaten an ihre Ehre zugreifen, sonst giebt es Backpfeifen." Ein selbstgemachterMann" zu sein, gilt heutzutage nicht mehr für fashionabel. Viel femer ist es, wenn man durch so und so viel Scheffel Erbsen mit einem Manne verwandt ist, der mit der Mayflower" herübergekommen.' Diese Stammbäume werden meist nach' Namensahnlichkeiten in der naivsten Weise zurccht gemacht. So haben denn die Nachrufschreiber auch für Gen. Win peld Scott Hancock einen Stammbaum zurecht gemacht, wonach er von dem John Hancock herstammen soll, dessen fester Siamenszuz die Unabhängizkeitserklä rung ziert. Nun weist aber ein Cor respondent des Boston Globe", der sich in Hancock's Geburtsort selber erkundigt hat, überzeugend nach, daß dies eine Fabel ist. Hancock's Großvater war ein Matrose, Namens Robert Hancock, der in Philadelphia ein Quäkermädchen ge heirathet hatte, dann zur See gegangen und nicht wiedergekehrt war. Wenn Polizeirichterund Angeklagter einander gegenüberstehen, so hat gewöhnlich der erstere das Wort. Dem Kadi Meech in Chicago erging es aber neulich mit einem kohlenpechraben schwarzen Neger, der ihm ' vorgeführt wurde, umgekehrt. Kaum war der Ne ger nämlich vor dem gestrengen Antlitz des Allmächtigen erschienen, als ersterer mit dumpfer, hohler Grabstimme an hub: Du bist auf dem Wege, auf dem geradesten und schn.'st.n Wege!" Was sagt er V fragte der erschreckte Kadi. Jawohl, auf dem Wege. Nichts kann Dich mehr retten. Schon heizt ein Teufel den Ofen und ein anderer schärft seine Gabel. Du bist verdammt, zu Höll' und Verdammniß bist Du verur theilt." Wa was ist mit dem Men fchen los?" stotterte der ganz weiß ge wordene Salomo. .Oh er hat einen Straenauflauf verursacht, hat gepredigt und so," erklärte ein Polizist.gleichmü ig. Gehst ein zur ewigen Pein zur Hölle, mitten hinein in's glühende Feuer. Oben sitzen die Engel und singen, aber Du kommst unten hinein, in den feuri gen Ofen, tief hir.ein, ganz tief. Kannst blos beten und bitten, daß der Herr den höllischen Dampfkessel in die Luft fliegen läßt und den höllischen Vkaschiniften er schlägt !" Das mag schon sein," er klärte der Richter ingrimmig. Bevor ich aber da hingehe, gehst Tu sür sechs Monate in die Brroewell." Gebrüder Frenzel, Merchants national Bank. S.W.Ecke Washington und Meridianstr. V es f tf es g e zu den Niedrigsten greifen ! Dr. O. G. Pfass, Orzt, Onndarzt Geburtshelfer. Office: 435 Madloon Aro. S?chftnd: Borgs nl on 8 MI I Hfc achmittagl , 3 MI 1 Ndr. lenkl n 7 MI I Uhr. CT lttbo 81. Qohnnng : 141 IV. Alabama St. Telephon 936. j. G. PAR80NS, Sahn - Wsztt Ao. 30 W. Nasywgtonstr.. über der .Tleds.Ofsi.

Politische Anzeigen. Für County-Clcrk. AureliuS I. Jovce, unterwotsen der tsötdung der pubkikanisch Sountq Eorvkntion 1886.

Job 51. Clinton, unterworfen der Entscheidung der ktpudlUanischt Sount? Eonvention 1886. Edward H. Dean, unterworfen der Entscheidung dir republikanische Eount Convention. Für County-Allditor. Jobn W. Vfaff. aterworf der Entscheidung der rexudltkischn Eount? Eonvtntton. Für Sheriff. Henry H. Oevllle, nterworken der Entscheidung der republikanische Evuvty Eonoentio 1&6. 5Iickard C Göltet, unterworfen der Entscheidung der rxult?aifchtn Eounta Convention. G,orge H. Carter, unterworfen der Entscheidung der demokratische Louut? Eonvention. Für Coiility - Recorder. Ougene Saulch, nnterwors der Entscheidung der republikant'che Eountn Eonvention. A.8LW(ZW:,Zr., ztsq VanL - .HeiuS, Sck, t. und vine Straße, OlnolxmatI, O. Wollmschöen ch etschld, Oestern i5 d der ich! gefertigt. GonsulSVische !u vglauigug besorgt. yVHM . f. . rxt n sicher ,i!sftct. . . ' - t EZT ßrtt?t3numlti.: Philip liappaport; ' Ito. 120 Dt Raland 6tt6$: Wie Bee Sine V nach Kledeland, Lake Chatanqna, Niagara Fall, Thonsand Island, Lake George, Lake kha. plaiu, Saratoga. Whüe Monntains, Old Orchard, Rye Beach und alle Cnrplätze don NEW ENGLAND mit wfi Vchnellzügen täglich. Dt einztg Vh o JndUuuxoltl nach New York and Boston eiche durchgehende Wage in Verbind mit der Lake Cftoxi und . f). Stutxal tfentad tat. tit einzig ab, welch tut (Brand Statut Des! tu , Zorl inlaust. . ' . ' "... Ein weftlich gehender Schnellzug nrd ingerich. tet und Passagiere, welch nach rssouri, ansaß, edralka, Colorado, New Veric, und aaUftU reise ollen, finde best kkomadatts nd niedrig ate. NdeisVlllt. an hol fich i . I. R t ch s l I, geut, ,lkust ickktl in tütn regulären icket.Osfic,!. ; S. D. T h o m a , O. V. S f t u er, Zeneral Vanager. rrafkget. V. I. Vmith, Gen. yafs. gt., Hofland, 0. W. T. Nlcholo, Passagier.Vgent. Jndianapottl, Ind. So. 3 atel ftaul nd 136 5k. Sd Jllinoiß Sttlt. Ohioaao, Ht. Louia and PittatTur? Ballroad. . , . gett.Tadelli für durchgehende nd Lokal-LKge. o 17. Fbr. ttS : fiflg rlaft dal Untn.,ot, Zudxll i folgt: tattou. , e chulzg j Postt! sTchllg l ba.AdiLna,l'l 4:388 f 10:410 4:58XJt4.0311 nt.Camh'ßEtt, : . 6:&3 , 8:57 i 8: 9:M i3:ttXm 6:41 :13. :. , tchod.... , Danton , Piaua . Nrdana 1:37 3:83 , 8:17 , 4:51 8:40 7:1, 8:57 8:d8 :&3 it: v Colam .... . fUwart ...... ll:309irn U'53 . 12:376 . Stdn,i itt , : . 7:91 . 4:34 8:03 6:17 , Bbieltna , ittlburg.... . rrilbura... 4:istjH 2: . Salti.... 7:40 , 8:50 7:50 . H jn , isashtnat.. 6: 6:t5 . 7:W . 7:-0w ttUNUUI . .e Zsort,.. , Beton.. ii:2 . 8:251 3t TaaUch. raglich. ausgenommen Sonntag. yullann'l Valaft, chlaf, und Dotet-Oager durch dil Pittßbvra, Harri durg, hiladetphta und ork. ode echsei, tos in ag,,chsl ach alttmor, vashingto und Vonon. LLT' ?ah?karte nach allen Oeftliche Vt8dt Hi len Haupt?adrkartnVuaus del SeftenV und in de Stadt'Vureau, Eck der Illinois um ffZasbwgto ZtttU und In Union Depot Bureau -JudiaaoUI, u haben. Schlaswagen,arin kdn, en tmldoraul gesichert erde durch Applikatio bet ben kaenten t etadt-Vureau oder i Union D?ot zu Indianapolis, Ind. 0. R. Vris, 8l..P. , ,rdo.E Vafhiug. to nd JUinoil trai. IndV. Vauus rkekZe, aagt, Tslbul, Oi, E. 8l ?k s i. 0L Vafsaiter und tet,Vzw , ttd,O... fei . . . . Lit lÄzek 5 tr?t Oit e) lxiulsvNIs, Naahvill, IXemphia, Chat tanoogt, Atlant, Savannah, j acksonyille, Mobile smd New Orleuis Cl Ist v,rHellHft st Yassaßle ach dn Tüde, eie direkte Koute zu nehme. - Yalaft, Vchlas. uud Yarlor-Oageu zsisch Chicago und Loaitdill und Lit Lui uud LouisdUle oh Wageudechs!. Gnufort, SchuelligkeU uud StcherheU bietet die mW die alte zudnMge . D. Ez D. M. M. !.. ' , . R. Dprincr,, ksfistt Cral YassagiusSaut, orkH'C2t ashWztO b SmU Ctx., dU E. 17. HcKrair Bapcrlntctdcit

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