Indiana Tribüne, Volume 9, Number 154, Indianapolis, Marion County, 23 February 1886 — Page 2

Mang HMüne.

Er sch ei FSgNH, MSHevtNlZ . founis, rslilljhic .XriSSR- kostet durch den XrlfcrH MJ entl x? Wsche, die SonU.$ -ZrKt" l Tntl pr IBoch. Vetd iBlarami 1& 3nt, f i V? oc!i5it 's Ä3flunli5t3 ? SSr. OfiZe ISO O. MarvlaudS?. Indianapolis, Ind., 23. Februar 1LL6. Grant und HancoS Ueber die versönlicben Vtticbunaen dieser beiden großen Soldaten ist dem m r . Tw . I PUvttlum im Allgemeinen nocy wenig bekannt. Sehr bemerkenswerth sind die Mittheilungen, welche neuerdings General Badeau hierüber macht. Hancock und Grant waren Studien genossen in West Point und damals sehr intime Freunde ; Ersterer pflegte seinen späteren Vorgesetzten nur mit dem bur schilosen Spitznamen Sam Grant" zu . : T " " vezelcynen. ' Lanae darnach trafen die Beiden wie der im Kriege zusammen, und Hancock wurde dem Eommando Grants unterstellt. Die alte Freundschaft wurde erneuert, und Grant hielt auch in militäri scher Hmncht sehr große Stücke auf sei nen alten Studienfreund. Er vertraute 'ihm stets die schwierigsten Aufgaben und gefährlichsten Posten an. Einmal es war während des be rühmten Marsches durch die Wildniß (in West Virginien) gelangte nach dem Hauptquartier die Nachricht, Hancock sei in die Flucht geschlagen worden. Grant saß gerade auf dem Boden und schnitzelte an einem Stock ; er drehte ruhig den sm . . n i. fciocx um, Ichnitzeue am unseren isnoc und sprach kein Wort. Wiederum berichtete Jemand, Hancock sei auf wilder Flucht begriffen. Grant blickte nicht einmal auf und sagte ärgerlich: Ich

glaub s nicht." Urne Viertelstunde spa auch nur das Jungimge alter erreicht Haiter kam die ossicielle Meldung, daß Han ten. Graduirte von 17 oder 18 Jahren

eock einen entscheidenden Sieg erfochten habe.- Da erhob Grant den Kopf und sagte in enthusiastischem Tone : Jawohl, Hancock ist ein prächtiger Soldat." Während des ganzen Kriegszuges bliel daS Verhältniß Beider unverändert, Nach dem glorreichen Angriff auf Spottsylvania schlug Grant Hancock als Bri gadegeneral in der regulären Armee vor. Der Nomination wurde nicht entsprochen, Grant aber erneuerte dieselbe nach einigen Monaten, und diesmal wurde sie Wirklich bestätigt. Auf dem Marsche von Cold Harbor nach dem James Fluß spielte sich eine interessante Scene ab. Während die Truppen über eine Brücke marschirten, r c T f. I Liegen vie Heersuorer srani, Hancoa und Meade (von der Potomac 'Armee)

nebst einer Anzahl Ofsiciere von ihren rend nur vier die Grenze des MannesPferden und unterhielten sich über ver- alters schon überschritten hatten.' Jeffer-

gangene Jugendstrelche. Be: dieser Gelegenheit kam zu ersten Male die Möglichkeit einer Präsidentschaftscandidatur Hancocks zur Besprechung. Meade machte darauf aufmerksam, daß eine Convention in Pennsylvanien thatsächlich Hancock r c ni i. if t r l . . . r 1. 1 sur vie Pra ioeniicyair vorgewiaaen L - - . w . I yave. vcan tacyte varuoer, uno Gran: und Meade warfen Hancock halb scherzhafte, halb ernste Schmeicheleien an den Kopf, die diesen immerhin ein wenig kitzelten. 1866 wurde der Generalsrang für Grant geschälten. Dadurch wurde Sherman zum Generallieutenant, und unter den Generalmajoren entstand eme Va canz, welche Grant sofort durch die CrNennung Hancocks ausfüllte. Die Trübung des schönen und allgemein bewunderten Freundschastsverhältnisses begann während der sogenannten Reconstructionsperiode. Damals stand Grant in dem Kampfe zwischen dem Congreß und dem Präsidenten Johnson auf Seite des ersteren, während Hancock ZU Johnson hielt. Grant war letztere Thatsache anfangs unbekannt. Als man hörte, daß der Präsident entschlossen sei, Sheridan von dessen Commando in New Orleans zu Ent ernen und durch Hancock zu ersetzen, ließ Grant Letzteren durch einen Stabsofsicier warnen, und als kurz darauf Hancock nach Washington kam, um dem Präsidenten zu rappornren, suchte ihn sein alter Freund und Borgesetzte? persönlich auf und bat ihn dringend, den Posten nicht anzunehmen, Doch Hancock hatte seinen Entschluß gefaßt und stellte sich zum ersten Male m entschiedenen Gegensatz zu Grant. Fortan waren die Beiden, wie man zu sagen pflegt, geschiedene Leute, obwohl sie sich niemals feindlich gesinnt waren, Hancock gab sich alle Mühe, in New OrIeans die Politik Johnsons durchzusühren, die Grant für verrätherisch hielt, So oft Hancock eine Ordre im Sinne deö Präsidenten erlassen hatte, traf Grant als Oberstcommandirender stets eine Gegenverfügung. Wenn sich die Beiden später wieder persönlich begegneten. beschränkten sie ihre Unterhaltung auf daS geschäftlich Nothwendige und beachteten vielfach nicht einmal die Regeln kalter Höflichkeit. Es konnte nicht fehlen, daß gelegentlich der Eine über den Anderen bei dritten Personen eine ungünstige Bemerkung fallen ließ, und böse Zungen trugen solche Aeußerungen prompt herüber und hinüber. Als Hancock die demokratische Präsidentschaftsnomination erhalten hatte, äußerte sich Grant in seiner Privatwohnung zu Galena gegenüber emem ,ndiscreten Besucher: Hancock ist ehrgeizig, eitel und schwach." Am selben Tage r '. r crr p. - noch waren diese Worte, die emen streng vertraulichen Charakter trugen, über das ganze Land telegraphirt. Hancock wollt Anfangs gar mcht glauben, dan Grant so etwas gesagt, und als Letzterer sich entschieden weigerte, die Worte tnAb rede zu stellen, fühlte sich der stolze Hau r r l i-i. f't t t ttli degen schwer Verletzt, ötart hat spatn ,n keinen letzten Tagen cft erklärt, daß . n r T- . -j er er jene Aeußerung bereue, - was mdeß Hancock nerfahren hat. Es ist allbesannt, welchen rttterlichen Antheil unlängst Hancock an Grants Begrabni T -r r i r r re , , ?ahm, dessen mestatischer Charakter

yaupiia.iu, uu uiiic iu.iöcmuu moderne Erziehungsmethode noch sehr zurückzuführen ist. Sie sind nun Beide viel zu wünschen übrig, aber der alten iur aroven , Armee abgeg ist sie vorzuziehen.

ren ieveniaus siuuc wuivtuciiucitu

F ruf, reife. In Massachusetts nimmt bekanntlich die Zahl der Schulkinder im Verhältniß zur Zahl der im Staate überhaupt vor handenen Kinder in bemerkenswerther Weise ab. Nach dem letzten Jahresbe: richte des Schulrathes stellte sich das Verhältniß im Jahre 1330 auf 823 aus 1000, im Jahre 1885 aber nur noch auf 820 aus 1000. Daraus baben einige voreilige Beurtheile? geschlossen, daß das Erziehungswesen in den Aankeestaaten zurückgeht. Thatsächlich liegt jedoch in jenem Zahlenrückgange ein großer Fortschritt, denn ersterer ist nur darauf zurück-

zuführen, daß die Kmder nicht mehr so zeitig in die Schule geschickt werden. viaty den Gesetzen von Massachusetts muß jedes Kind im Alter von 8 bis 15 Jahren Unterricht genießen, der Schulbesuch darf r fi... C t . Cm aoer ion sruoer oeginnen. wian yano daher Schulkinder, die noch nicht einmal 6 oder 5 Jahre alt waren. In der junglttn tfeit yat vieftr Unfug weientt,cy abgenommen, und das ist sicherlich nicht beklagenswerth. Die Ansichten über Erziehung Haber, sich namentlich in den letzten 30 Jahren sehr geändert. Viele Leute glauben, i - . f . . t . i? n can unsere )roVvaier uno rvßmuiier sich recht viel Zeit zu ihrer Ausbildung nahmen, spät zu lernen ansingen, erst in reiferem Alter in das praktische Leben eintraten und in Folge dessen auch länger lebten. Wie so viele Vorstellungen über die gute alte Zeit, ist aber auch diese durchaus unrichtig. Von Europa ganz zu schweigen, wo bis zum vorigen Jahr hundert die Knaben schon im zartesten Alter Lateinisch lernen mußten, läßt sich auch für die Ver. Staaten der Nachweis führen, daß vor 100 Jahren das größte Gewicht darauf gelegt wurde, die Kinder künstlich zur Frühreife zu bringen. Die Lebensbeschreibung aller einigermaßen bekannten Männer erzählt, daß sie schon .. l r . r r. r i Mil vier voer suns ayren vie ganze Bibel lesen konnten. Diejenigen, welche auf eines der damals noch sehr seltenen Colleges geschickt wurden, waren mit ihren Studien oft schon sertig, ehe sie waren keine Seltenheit, und mit 21 Iah, ren sollte jeder Student den vierjährigen wissenschaftlichen Cursus beendet haben. Man glaubte, wenn Einer ein erfolg;cher Arzt, Advokat oder Prediger werden wolle, so muse er feine Lausbahn mög lichst früh beginnen. Ebenso überhastet erfolgte der Ein tritt in das öffentliche Leben. Die 93a ter", welche unsere Verfassung entwar fen und die Unabhängiqkeitserklärung unterzeichneten, waren nicht etwa weise Graubärte, sondern Männer, die man beute für zu jung halten würde, um sie auch nur in den Eongreß zu schicken, Mehr als die Hälfte der Delegaten zum Verfassungsconvente von 1767 waren I .13 I " O C Tl V .il. weniger hiö o oaoic an, uno nwa zwölf fogar nur 37 bis 25 Jahre, wäh. son zabtte erst 36 Jahre, als er die un abhängigkeitserklärung verfaßte. Wash ington war mit 3 Jahren Höchstkomman dircnder der Armee. Hamilton, sein berühmter Finanzsecretär, war bei seinem Amtsantritt 33 Jahre. John Jay, der i. crn rc. : i . rc ijLl von aiynigivn ernanni? oerriler, .. r ii . . i r st- ,xzavlle iuno tm College James Ire dell gar nur 38 Jahre. Fast zwei Drit tel der Mitglieder des Bundessenates von 1789 hatten das fünfzigste Jahr 1 r.rip.-. nocy picyl errcicyl. ue oieie eme yat ten schon lange im öffentlichen Leben gestanden, ehe ite allgemein bekannt wur den. Es waren ?.wei darunter, die schon im Älter von 26 Jahren Sprecher ihrer heimischen Staatslegislalur gewesen waren. Man könnte einwenden, daß diese junaen Lente nur deshalb inden Vorder gruiid irülcn, weil Renoluiicnezeiten ge icöbttliä? aaU die :'mlialinasiövfe ent flammen. Ter Krieg war indessen schon lange voiüber ud die Nipublik fest begründet, als Präsident Jesferson den 32Zährigen Advokaten William Johnson zum Oberrichter ernannte und die wichtigsten Beamtcnstellen an jugendliche Männ verlieh. In der That trat eine Aenderung erst dann ein, als die Eisinbahnen in Aufnahme kamen. Durch die Erfindungen, welche das Reisen, den Gedankenaustausch, die Verbreitung von. wuchern und Leitungen so unendlich er!cichterten,gewann die civilisirte Z)!ensch' heil mehr Zeit. Ein Mann, der heutzutage mit 25 Jahren in das praktische ben eintritt, hat eine weit fruchtbarere Laufbahn vor sich, als sein Vorgänger vor 10u Jahren, der schon als Knabe tegann. Die Anforderungen an das wissen und Können sind daneben so bedcutcnd gestiegen, daß )!iemand durch bloße Ablichtung zum Erfojge geführt werden kann. Man hält nichts von frühreifen Kinderp,die gedankenlos Aus wendiggelerntes nachplappern, sondern man verlangt eine allgemeine Bekannt schüft mit den für Jedermann wichtigen Ergebnissen der neuesten Forschungen, und diese läßt sich eben nur erwerben, wenn das Denkvermögen genügend entwickelt ist. Die Pädagogen arbeiten energisch gegen die Heranbildung von sogenannten Wunderkindern, und die Eltern selbst sehen ein, daß ihren Sprößlingen der Schulbesuch in gar zu frühem Alter keinen Stutzen dringt. Ausnahmen giebt es natürlich auch in dieser Beziehung, aber im Allgemeinen ist es als Grundsatz anzuerkennen, daß der Schulbesuch nicht zu zeitig beginnen soll, Bezeichnend ist es auch, daß sich fürdie Söhne" statistisch eine größere Lebensdauer nachweisen läßt, als für die Vä- . w ' o;r w m.,s- rwr . "y v. i ivii vvv .v vvwv wurden von 100 Studenten, die in der ten älfte b achtzehnten Jahrhun. gduirt hatten, nur 30 über 70 Iah alt, während von den im letzten Jazehnt gestorbenen ehemaligen Zog. Gingen dieser Anstalt 40 jene Grenze o.r:" I I v. wni. uvh )vviiiii flen btt früheren Periode lebten 154 noch ?n av,. k!. sf(r-. vTv' MMfvv iv V vvuvkv vvv lain hn, von derselben Anzahl in ie em Jahrhundert aber 190. Das be. pzgt nur den alten Satz, daß die Treibks.l?ntw:s.. ; yr cvrts w rv-whiv itnvi v mv i, abkürzt. Natürlich lät. auch die

Im Kreuzverhör.

Man hat dem amerikanischen Gerichts vesen schon viel Schlechte nachgesagt, und zum Theil ja auch mit Recht. Aber jedes Ding hat seine zwei Seiten, und auch an unserem Gerichtswesen wird der wirklich unparteiische Beobachter so manchesGute entdecken können. Das so vielfach bekrittelte System des Kreuzver hörs, so schmählich es auch schon mißbraucht worden ist, erweist sich mitunter als ein tressliches Mittel, Schuld oder Unschuld an den Tag zu bringen und nsame Lügengewebe zu zerreißen. Ein , sehr bezeichnendes Beispiel hierfür bildet ! der Verlauf eines kürzlich inProvldence, N. I., geführten Scheidungsprocesses. Herbert B. Wood, einer der bekanntesten Advokaten und Politiker in Providence, wollte aus irgend einem Grunde seine Frau los sein und strengte daher was in Rhode Island ja immer das Nächstliegende ist eine Scheidungsklage gegen sie an. Als Hauptgrund für das Scheidungsgesuch machte er eheliche Untreue geltend und brachte einen gewissen James A. Lee aus Boston als Zeugen herbei. Dieser Lee beschwor, er habe Frau Wood mit einem Manne, der nicht ihr Gatte gewesen, in ein übelberüchtigtes Haus gehen und später wieder mit ihm herauskommen sehen. Außerdem wurde eine gewisse Mari Douglas, welche zur Zeit, als jener Ehebruch vorgekommen sein sollte, Haushälterin in dem betreffenden Assignationshaus gewesen war, auf den Zeugenstand gerufen, um Lees Aussagen zu bestätigen. Lee spielte seine Rolle tadellos und unverfroren, und Wenige zweifelten noch an der Schuld der Beklagten. AI dagegen die Douglas vortrat und in'S Kreuzverhör genommen wurde, trat die Verhandlung plötzlich in eine ändere Phase. Der Anwalt der Beklagten, Herr West, verwickelte die Zeugin in ganz bedenkliche Widersprüche und ent lockte ihr einige höchst überraschende Geständnisse. Gerade war er im Begriff, den Haupttrumpf gegen ihr Zeugniß auszuspielen als die Zeugin ohnmächtig wurde, und die Verhandlungen vertagt werden mußten. Es kam aber noch viel besser. Als vierzehn Tage später der Proceß wieder aufgenommen wurde, nahm West nochmals Lee in'S Kreuzfeuer, ließ, ihn seine Aussagen auf's Neue bestätigen und trieb ihn so furchtbar in die Enge, daß Lee herzlich froh war, als er den Zeugenstand endlich ver lassen durfte. Ich werde jetzt das Verhörter Ma ria Douglas fortsetzen," erklärte West, und der Ausrufer rief laut den Namen durch den Saal, doch Niemand rührte sich. Gut," fuhr der Anwalt fort, zog ein Schriftstück aus der Tasche und rief einen Untersuchungsrichter auf den Stand, welcher bezeugte, daß dieses Schriftstück in seinem Bureau von Maria Douglas unterschrieben und beschwo ren worden sei. Die Verlesung des Schriftstückes rief eine Erregung hervor. wie sie noch nie in einem Gerichtshofe in Rhode Island vorgekommen. Das Document aber lautete folgendermaßen : Am heutigen Tage erschien vor mir persönlich Sylvia Mari Douglas und erklärte unter sib schriftlich : Ich habe die Aussagen m dem Sche:dungsprocesse von Herbert B. Wood in Folge eines Mißverständnisses gemacht ; ich bin gewiß, daß ich mich m Bezug auf die Person , geirrt und daß ich Frau rm.A o n..i c ... tjrau Avooo, viezenige tfiau Avooo, oer ich im Gericht gegenüberstand, nie zuvor gesehen habe.' Ein Frauenzimmer Na mens Gordon erschien in meinem Hause, sagte, sie käme von Hrn. Wood, forderte mich auf, gegen dessen Weib Zeugniß abzulegen, und sagte mir, er werde mich dafür bezahlen. Nun ist in das Halfway House , zur Zeit als ich dort HauS hälterin war, ein Frauenzimmer gekommen, und unmittelbar daraus kam ein Mann und sagte, das sei die Frau deö Anwaltes Wood gewesen, und er wolle sie sehen. Ich habe mich aber jetzt über zeugt, daß die Frau, die ich im Gericht sah, nicht die Frau war, die ich im Halfway House" gesehen habe, und Frau Wood niemals in besagtem Hause gewesen ist, so lange ich dort Haushälterin war. Ich erkläre, daß ich diese Aussagen aus freiem Willen gemacht habe, und ohne Hoffnung auf pecuniäre oder sonstige Belohnung, lediglich um das Un recht wieder gut zu machen, das ich Frau Wood angethan habe. Ich habe mich aus einer Unterhaltung mit Hrn. Wood überzeugt, daß die ganze Geschichte nur ein öcankespiel des Hrn. Wood war." Todtenstille herrschte etwa eine Mi nute lang im Gerichtssaale, als dieses Afsidavit verlesen war. Dann erhob sich der Anwalt des Klagers, Hr. Page, und beantragte mit bewegter Stimme, den Proceß niederzuschlagen. Dagegen protesttrte jedoch der Anwalt der Beklag ten ganz energisch: Was?" rief er aus, meme Elientm ist im höchsten lÄrade verleumdet und beschimpft wor den, es liegt eine infame Verschwörung gegen ihre Ehre und ihren Ruf vor, und 1 r. l rr , r lcy soroere eme vounanoigeenugtyuung. Ich beantrage zuvörderst, daß das Scher dungsgesuch abgewiesen, und dem Kläger die Kosten auferlegt werden." Kaum war dieser Antrag vom Richter bewilligt, als der mehrerwähnte Spion" Lee von einem Detectio festgenommen, und die Beschuldigung des wissent liehen Meineids gegeu ihn erhoben wurde. Man ist jett auf's Aeußer ste gespannt, wie sich die Sache weiter entwickeln wird, und ob noch andere Per sonen mit Lee in's Verderben gezogen Werden. So wurde ein schändliches Complot durch das System des Kreuzverhörs vereitelt. Geschah ihm recht. Ein Biedermann aus der Kirchenstadt" hat unlängst, wie man hört, mit New Dorker Volksvertretern" eine Er fahrung gemacht, die er nicht sobald vergessen wird. Der Mann hatte den sehnlichen Wunsch, daß die New Yorker Legislatur ein Gesetz annehmen möge, kraft dessen er von der Stadt Brooklyn L960 für geschädigtes Eigenthum fordern könne. Er steckte sich die Taschen mit Geld voll und begab sich persönlich nach Albany. Man

ffatte ihm gesagt, er solle die Herren Volksvertreter nicht direkt bestecken, aber

gut behandeln". Durch reichliches Tractiren suchte er sich nun genügend mit den Ehrenmännern bekannt zu machen. Es kostete ihn S100, bis er den Gesetzgeber aus seinem District sich zum Freunde gemacht und für die Sache geWonnen hatte. Dann mußte er auch mit dessen Freunden auf die gleiche Art Be -kanntschaft schließen, was wiederum ein j schönes Gele kostete. Endlich wurde der gewünschte Entwurf in der Assembl ) eingebracht und an ein Comite verwiesen. Jetzt ging das Tractiren mit Champag ner und 25 CentsEizarren erst recht los ; denn der Biedermann machte sich nun auf den Rath der neugewonnenen Freunde erst mit dem Clerk, dann mit dem Vorsitzenden und endlich mit den einzelnen Mitgliedern dieses Comites bekannt. So verbrauchte er- binnen zwei Wochen etwa 600. Das Comite erstat tete schließlich über d Bill Bericht, und sie siel durch ; jedes Mitglied des Comites stimmte dagegen. Der Gefoppte brach über diese erschütternde Kunde in Thränen aus. EtwaS über GcschäftSfarben. Es ist eigenthümlich, welche große Rolle das Conveniionelle oder Herkömmliche m der Anwendung von Farben spielt. Schon mancher Leser wird Betrachtungen darüber angestellt haben, daß z. B. viele Geschäfte ihre eigenen Farben besitzen. In emem großen Theile der Ver. Staaten bedeutet rothe und grüne Farbe an Läden stets Thee-und Kasfecgeschäfte. Ob diese Farben von denjenigen der verkauften Artikel abgeleitet sind, oder ob sie ganz willkürlich von irgend einer ImPortgesellschaft eingefühlt wurden, läßt sich heule nicht mehr feststellen. Genug, die Farben sind conventionell geworden, und überall, wo sie bestehen, ist jeder Kaffee- und Theehändler gezwungen, sie anzuwenden. Wer hat t gesehen, daß eme chinesische Wäscherei mit anderen als rothen Buch staben kenntlich gemacht- und nicht über das Fenster und die Tbüre ein rother Vorhang gezogen wäre ? Eine blaue oder grüne Wäscherei dieser Art i völlig undenkbar. Keiner besonderen Erklärung bedarf die Anwendung schwarzer Farben in Leichenbestattergeschästen. Aber i es Nicht ausfallend, daß man selten emen Leichenbestattcr sindct, der nicht schwarzes oder wenigstens dunkles Haar und dunkle Augen hat ? Die Dreifarbigkeit aller unserer Barbiergeschäfte scheint ganz unerklärlich, aber sie ist eine Thatsache. Solche Farbengesetze ließen sich noch auf vielen Gebieten verfolgen, und es wäre eine interessante Aufgabe, alle conventionellen Farben einer geschichtlichen und philosophischen Beleuchtung zu un terziehen. Deutsche Lokal - Nachrichten. Lntsrelch Cturtu Der Gütler Vater von Obersteinach wurde wegen Brandstiftung verhaftet. Die Obsthändlerin Marg. Striche! von Mittelweilersbach ist von zwei Strolchen beraubt und vergewaltigt worden. In Higgenhausen wurde die löjährige, beim Wirth Graf bedienstete Bauerstochter Crescenz Moser erschossen aufgefunden. Als Mörder wurde der 22jährige Wirthssöhn Mathias Graf verhaftet. Bei einer Rauferei wurde der Schreiner Geo. Lindner in Herzogenaurach von einem Burschen erstochen. f Kaufmann Schachenmayr in Kempten. f Stadtpfarrer Wörrlein in Lindau. In Winhöring wurde der Sollingerbauer in seiner Wohnung überfallen, aufgehängt und erstochen. Zu Moosburg wurde der Zumüller Stürzer von der Haselfurtmühle meuchlings überfallen und beraubt. Der Oekonom Josef Neinlein, genannt Kettensepper von Ludwach wurde erstochen. Das Schwurgericht zu Nürnberg verurtheilte den Korbmacher Johann Georg Luber und dejien 18jährigen Sohn M. Luber von WeiherHaus, die gemeinschaftlich aus Rache den Müllermeister Bachmeier von der Bachmühle bei Eibach ermordet haben, zum Tod. Vom Amberger Schwurgericht wurde F. Ccheurer von Abbach wegen Mordveisuchs auf Frz. Schuirer zu 2 Iahren Zuchthaus verurtheilt, Alois Augustin von Graöfilzing wegen Nothzucht zu 6 Jahren Zuchthaus, der 19jährige Anselm Bleicher in Weinberg wegen desgl. zu 1 Jahr Gesängniß, der Skribent Julius Schneider von Regensburg wegen Betrugs zu 1 Jahr Gefängniß, der Dienstknecht Konrad Gailer aus Neuersdorf wegen Brandstiftung zum Nachtheil seines Dienstberrn Georg Pröls in Rothenstadt zu 8 Jahren Zuchthaus, Joh. Baptist Heß von Neugrün wegen Meineids zu 2 Jahren Zuchthaus, der Schuhmacher Georg Hofbauer von Diebersried wegen Sittlichkeitsverbrechens zu 3 Jahren Gefängniß, der Hufschmied Fe lix Kerschl und sein Bruder Hermann Kerschl von Dietersberg wegen rüuberischen Ueberfalls, ersterer zu sieben Jahren Zuchtbaus, letzterer zu ein Jahr Gefängniß. Der Gemüsehändler Joh. Reithofer von Regensburg und der Dienstknecht Georg Maver von Biburg erhiel ten wegen mehrerer gemeinsam ausge führten Raubzüge ersterer 6, letzterer 7 Jahre Zuchthaus. In Bahreuth erhielt der Gütler Rumpler von Sorg wegen Theilnahme am Todtschlag des Knechts Joh. Lang von Obertrubach 3 Monate Gefängniß, da erwiesen wurde, daß die eigentlichen Todtschläger nach Amerika entwichen sind. DaS Schwurgericht Würzburg verurtheilte den Tüncher Niko lauö Wetter von Schnepfenbach wegen Münzfälschung zu 5 Jahren Zuchthaus, den Buch-und Kunsthändler Heinrich Ackennann von Aschaffenburg wegen Vergebens gegen die Sittlichkeit zu 2 Monden Gefängniß, Peter Vogel von Hochberg wegen Meineids zu 2 Iah. ren Zuchthaus, den Schweinhandler Josef Steinruck von Stadtlauringen wegen Sittlichkeitsvergehens zu 9 Mo naten Gefängniß, den Steinhauer Karl Christ von Pflochsbach wegen Sittlich. keitsverbrechens zu NJahren Zuchthaus, den Dienstknecht Kaspar Niesberger von Erlabrunn wegen Raubs zu 3 Jahren Zuchthaus ; die Taglöhnerin Kunigunda Stauh von Sachsendorf,welche aus Eifer-

sucht auf ihren Liebhaber das ihr zur

Pfl-ge übergebene uneheliche Kind ihrer ebenfalls unehelichen Tochter ermordet hat, wurde zum Tode verurtheilt. In Unterebersbach bei Neustadt a. S. hat sich der katholische Ortspfarrer Sch. in einem Fieberanfall die Kehle durchschnitten, in Erlangen der Unteroffizier Dues berg, ein Westfale,in der Wohnung seiner Geliebten erstochen. In Augsburg erschoß sich der Unteroffizier Witte vom 4. Chev.-Regt. Zu Lindau hat sich der Fischer Alois Hied! von Jlzstadt erhängt. , In Traunstein fand der Binder Joh. ' Muller durch Sturz im Scheicher jchen Sommerkeller seinen Tod ; in Wegscheio stürzte der Bräumeister Wipplinger der Fenzl'schen Brauerei in den Maischbot tich und erlitt tödtliche Brühwunden. Sroköerjogtdum vken. t der Begründer der Badischen Lan beszeitung" Camill Macklot sen. in Karls ruhe und der Professor Dr. Joh. Adam Pfaff. Das Metzgergeschäft des Karl Schaubinger in Säckingen ist um 26,000 M. an Tobias Dullenkopf von Engelwies verkauft worden. Der Stadtrath in Sinsheim hat fürdie Errichtung eines Kriegerdenkmals 2000 M. bewilligt. Der in der Taubergegend bekannte Vieh Händler Steinhardt von Tauberbischoss heim, der Schlachtvieh nach Frankfurt lieferte, ist bankerott gegangen und verhaftet worden. In Waldkirch wurde der bisherige Bürgermeister Ruth zum dritten Mal wiedergewählt, in Eschbach Joh. Gremmelsbachec (neu). In Hei delberg hat sich der Tüncher Link aus Liebesgram erschossen, in Hüsingen er hängte sich Jakob Rosenstiel von Pfohren ; in Bodersweier der Handelsmann Elias Mannheimer. Bei einer Explosion von Terpentinöl fand in Heidelberg der Tüncher Gaulrapp seinen Tod; in Mannheim w:?rde der Rangirer Fobis zwischen den Puffern zweier Wagen zerquetscht, in Gottenheim bei Breisach wurde der Landwirth Stefan Hodapp überfahren und getödtet, in Durlach wurde der Maurer Schneider durch eine einstürzende Mauer erschlagen, desgl. in Tauberbischofsheim der Landwirth Ferd. Häfner durch einen Baumstamnt. Der Rathschreiber Ebi von Oberalpfen wurde auf dem Heimweg von einem Geschäfts gang auf der Straße todt gefunden ; der Eisenbahnarbeiter Seb. Lang von Malsch wurde im Karlsruher Bahnhof übersah ren und schlimm verletzt. Nicht ermits telt ist die Todesursache des Malers Otto Hauser in Freiburg, der auf der dortigen Kaiserstraße todt zu Boden stürzte. In Lausheim übergab die Jakob Kechs Wittwe einer Zigeunerin 1030 M. für die Behandlung ihrer beiden Töchter, welche schon lange Zeit leidend sind. Na türlich sind die Mädchen noch krank, nur der Mutter ist es etwas leichter geworden. Zur Heilung ihrer Töchter hat die besorgte Mutter schon mehr als 3000 M. an Kurpfuscher gespendet. u der deln,fak. Die Wittwe Bernhard Schmidt in Hambach und ihre Tochter sind wegen Brandstiftimg verhaftet worden. Der Familie Stein in Waldsischbach steht eine Erbschaft von 31 Millionen in Eng land in Aussicht. In 32 Gemeinden des Bezirks Germersheimund in Deides heim ist der Ausschank von Bier mittelst Anwendung von Bierpressionen verboten. Verlangt Mucdo'S "Bert Hayann Uisrars" IndianaTrust & Safe DepositCo.,1 No. 49 Ost Washington Str., ; Besitzer bon Wertbpapieren u. s w.. werden es besonders vortheilhast finden, dieselben zur sicheren Aufbewahrung und nur unter ihrer eigenen Controlle und personlichem Zutritt zu deponiren in sicheren Depositengewölbe. - i'r c i-M-r.-'ri liii uü'AUi2 8MlkMM0MW HAS MO EQUAL. fERFECTSA TiSFACTIOM M Ine Mw Mw Co. ORANGE, MASS. 30 Union Square,N.Y. Chicago, II St. Louis, Mo. Atlanta, 6a. DaI!as,Tex. San Francisco, Cal. FOrl Q f 1 Kaiser te -Pflegrer, Agenten, 5!s. 214 Oft Washington Straße, ?ndianavli. Dr. O. G. Pfaff, Orzt, Qnndarzt und (Geburtshelfer. Office: 4S BXadloon Are, Sp,chftu dn: Tlorjenl von 8 Hl llUr. Nachmittag vpn 1 MI 8 vhr. Ilinkl ,, 7 il I k. 7 Zelts fton 283 Oohunng ; 141 ZV. Alabama. St. Tle,don 936.

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Für County-Clerk. AurcliuS I. Jovce, unterworfen der tsckeidung der republikanische Sounty Convention 18LS. John N. Clinton, untermorsen der Entscheidung der republikanischen Eountu Eonvention 18ii. Edward H Dean, unterroorsen der Entscheidung dir republikanischen Count? Convention. Für County'Anditor. Jobn W. Pfaff. unterworfen der Entscheidung der republikischen Eonnt Convention. Für Sheriff. Henry H. Oevllle, unterworfen der Entscheidung der republikanische Eount Conventio 1&6. Fttchard S. Colter, unterworfen der Entscheidung der publtsanifche Eounty Sonvcntion. Grorge H. Carter, unterworfen der Entscheidung der demokratische Eount? Konvention. Für Coumy - Rccordcr. Ougene Saulcy, unterworfen der Entscheidung der republikant'chen Count? Convention. E33fe Ä.SEIKECKE,jr., ZmlfZk, Bank - Haus, Eck 8. und Vine Straße, - Olnoinnatl, O. Wollmachten noch Deutschland, OtpertttS und der Bchwe'., gefertigt. Wonsularische eglaudigungen besorgt. Grbfchaften . s. . xroz?t ficht, inkasprt. C2T Vertreter ta JndtauavottD : Philip Rappaport, ft. 120 Oft vkttyland Straße. w Wie Bee Line !" nach Cledeland, Lake Chatavqna, Niagara Fall, Thousand Jtland, Lake George, Lake Sha plain, Saratoga. White Mounwins, Old Orchard, Rye Beach und alle Cnrplötze don NEW ENGLAND mit zwei Schnellzügen täglich. Die inztge ahm von Indianapolis nach IStow York and Boaton ,lch durchgehende Wagen in Verbindung mit der Lake Shore und . I. Central tienbahn bat. Die in,tg ahn, welch im Grand Central Devot t ew Zork einlaust. in westnq gehender sqneuzug rourve emgerreo tet und Pasiagiere, welche ach Vktssouri, Kansal, Nebraßka, Colorado, New Merlco und California reisen wollen, finden beste kkomadation und niedrig, Raten. Skdreise0illee. Man hole sich bei SS. I. R i ch l I, gent, ußkunft . Tickkti in allen regulären Ticket. Ofstceß. , S. B. T h o m a . O. B. S k i n n e r, Eeneral Manager. Trafst gent. TL. 3. Smith, Sen. vass. gt., Cleveland, O. Wm X. Nichol, Passagier.Zlgent. Jndianavoltk, Ind. No. 3 Botel Haul und 138 . Cstd Jllinvil trat, Chicago, 0t. XonlB and Plttstonrc Ballroad. Seit-Tabelli für durchgehende nd Lokal-LSge. , o17. Febr. ISSZ a: Lg erlaf.en dal Union. Depot, Indpll., wU folgt: vtatto,. ,Schnll,giPoftzui.,Tchl!,g Kcctn. Nba.Indianavl's 4:36Qn t 10:45 v 4:55 UM 6:13 . :M, nI.Camb'gCttv 6:90 . 6:53 , 8:57 , 8:s ( 9:sS 13: 6:4i , 7:11 ( 8:57 , 8:59 , 9:53 . 11:30 , , Rtchiond ... 0 Danton...... Piqua , Uroana , ftolumdul.... m Niwark m tubnvtll . Wheeling 1:37 3:83 . 3:47 . 4:51 6:40 11:ZMM 1153 12:Z7vm :(i9 6:33 , 7:03 4:34 . 8:03 , 6:n . Pittlburg.... . arrtlbura... 4:158m 2: 9ml . Saitimor.... 7:40 9 8:60 , 7:50 . i: jm 9 La?!)ingto.. 6: , 5:i3 . 7:j . m VHUadlVt)ta .New Vr... m Bsfton. 11:20 . s:m 7:0nt TSglich. t Daalich, ausgenommen Sonntag. Pullmann's Valaft-, Schlaf, und Hotel'Wager burch dil PtUlbvrg, Harrtsburg, Philadelxdia und Rew Vort. ohn öechsel. Bloß m Wagenroechsel nach Baltimore, Washington und oft. Zsabrkanen nach allen Oefilichen tSdte tnd in allen HauxtFahrkarti'Buraul del Weften! nd t dStadt.Bur.iu, Eck der Illinois nd kSasbington trai und t Union Depot Surtau Jadiakavvttl, n habn. Schlasroagen.Katten ttn, im Boraul gesichert erden durch Lvrlikatioi Hei den Agenten t StadtBra der im Unlin Depot U Jndtanaxolis, Ind. H. tt. Derin,, . 8. P. ordft.e ashiug. ton und Jlltnoil trat. Jnd'xls. Vae8 UttQtta, aazr, lbuß, Ohi, U.U. Fti. l. vafsagi und riSt.,kg' Vtttdra. . CZSVIttH. 5 WI, R K Die köqkfie a desie OaZz ach lxiuIsvMo, NLkv111s, ILemhlB, Chat tanooga, Atlanta, Savannah, Jacksonvillc, Mobile and New Orleans. C6 tft btrtttlaft ftre passagi ach rm Süd, eine dkette Naute zu nehme. Valaft, Schlaf- und Parlor-Wagen zwischen Chicago und Louisdille uud St Louis und Lonisdill ohn. Wagenwechsel. Komfort, Schnelligkeit uud Sicherheit bietet die ,Jff k alte znvn'äsfige B. Ml. & 3S, M. M. H. "R. DerincTt sftftnt Vnrai Vafsagiergt, ordoft., ashingt und JlUnviZ tt., Zudvlß E. 17. lloKzxvit Superintendent.

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