Indiana Tribüne, Volume 9, Number 154, Indianapolis, Marion County, 23 February 1886 — Page 1
y o Mbm HMmO WPWH Zahrgaag 9. Office : No. 120 OS Mailand SttajZe. NnQner 154. Indianapolis, Jndlana Dienstag, den 2. Februar 1886.
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NeneS per Telegravk. W e t ! e : r u i i $ l c n. Waslz i ngl 0 n, D. E.. 23. Febr. Schönes Wetter, wenig kälter. verSn deilicher Wind. Neue Wasserwerke. VincenneS. 23. Februar. Heute wurde mit dem Bau der neuen Wasser werke begsxnen. WaSPlonPlon zu sagen hat. Paris. 23. Febr. Prin, Jerome Napoleon veröffentlicht einen Bttef, wo rin er gegen die beabsichtigte Proscriplion französischer Prinzen protestirt. Auch spricht er sich für die Erwählung de Präsidenten durch direkte VolkSmahl aus. Editoriclles. Sehr treffend spricht sich der Eleveland Anzeiger" in einem längeren Artikel über die Achtstundenbewegung wie folgt aus : Die Verkürzung der Arbeitszeit ist nur mittelbar eine Geld-, unmittelbar aber eine sittliche Frage. Je mehr Zeit die Arbeiter für sich selbst gewinnen, ohne in ihrem Einkommen verkürzt zu werden, desto großer die allgemeine Intelligenz, die mit der öffentlichen Moral so ziemlich identisch ist. Niemand aber wird bestrei ten wollen, daß die geistig und sittlich am höchsten stehenden Länder am meisten zur allgemeinen Lösung der großen Culturaufgaben beitragen können. Und was wiederum sind jene Culturaufgaben? Die Errungenschaften deö menschlichen Geistes, die Ergebniffe seiner Forschun gen und Erfindungen der Gesackmtheit zugänglich zu machen. Wenn letzteres geschieht, so verbeffert sich allerdings auch die materielle Lage, und so dauert diese glückliche Wechselwirkung fort bis inS Unabsehbare.' Jede Steigerung der allgemeinen Cultur eines Volkes hat eine Erhöhung seines Wohlstandes zur Folge. Von diesem Gesichtspunkte aus betrachtet. ist die Achtstundenagitation keine einsei tige Arbeiterfrage" im gewöhnlichen Sinne deS Wortes, sondern eine gewal tige Culturbewegung." Wenn irgendwo die Arbeiter Miene mchen, sich gegen daS herrschende kapi talistische System aufzulehnen, und wenn sie dabei nicht gerade die liebenswürdigste Miene der Welt machen ; wenn Diejeni gen, welchen Hunger und Noth und des Winters Kälte entgegenstarrt, anfangen, sich als Menschen zu fühlen, und Widerstand zu leisten, dann erhebt die sögenannte anständige Preffe ein förrnlicheS Zetergeschrei ob der frechen Verletzung der bestehenden heiligen Ordnung. Nun sie aber da draußen im Westen mit den Chinesen auf kurze summarische Weise verfahren und sie einfach davonja gen, da haben diese sogenannten anstänsi gen Blätter nichts zu sagen, und wagen es höchstens, mit ein paar schüchternen Worten auf ihre gepriesene Ordnung hinzudeuten. Wenn eS sich bei der apitalistenklaffe wirklich nur um daS Recht, wenn eS sich wirklich um ein Prinzip handelte, dann müßten sie die Chinesen auf alle mögliche Weise in Schud nehmen. Da eS sich aber bei ihnen nur um daS liebe Ich haw delt, fo kümmern sie sich um das, was da weit draußen im Westen vorgeht, gar nicht. WaS gehen sie die Chinesen an, ob denen Recht oder Unrecht geschieht, daS ist ganz einerlei. Wirklich unrecht ist in ihren Augen bloß das, was ihnen unlieb und unbequem ist. Dem (Srundsatze, daß eine Hand die andere wäscht, huldigt der Bundessenat mit erstaunlicher Offenheit. Vor einigen Tagen wurden binnen etwa einer Stunde Gelder für öffentliche Gebäude in 27 verschiedenen Städten und Dörfern bewilligt. Debatten fanden nicht statt. Der Aus schuß, welcher die betreffenden Bills einberichtete, hatte sich nicht einmal die Mühe genommen. Gründe anzugeben. Er begnügte sich mit der Behauptung, daß er sämmtliche Vorschläge genau ge prust habe. Rlddleberger war der Ein zige, der gegen diese Maffenvergeudung öffentlicher Gelder Einspruch erhob, aber er wurde bald zum Schweigen gebracht, da schon vorher die Senatoren von 28 Staaten sich dahin geeinigt hatten, die Bills ohne Weiteres anzunehmen. Um einen Begriff von dem geradezu infamen Verfahren des Senates zu er halten, muß man einen Blick auf die Liste der öffentlichen Gebäude werfen, für deren Errichtung er $4,540,000, aussetz'.e. Pueblo in olorado, ein Minenstädtchen,
das nach dem letzten CensuS 3,218 Einwohner hatte, erhielt Z150.000. Mit Prachtbauten sollen ferner geschmückt werden: Oxford, Miss., (1,534 Ein. Wohner, Opelousa, La., (1,676 S.), Monroe, La., (2,070 S.,) Greensborough, N. C., (2,105 E.), Tyler, Tex., (2,423 E.), Abingdon, Va., (1.064 E.) und noch ein Dutzend andere Ortschaften, die man selbst auf guten Karten nicht sindet. In der ganzen Liste sind nur fünf Ortschaften, deren Größe wirklich die Errichtung eines kostspieligen Bun desgebäudeS rechtfertigt. Drahtnachrichten. Die Chinesenhetze. New York. 22. Febr. Eine Chica aoer Depesche meldet, daß in St. LouiS unter den Chinesen eine kaiserliche Pro klamation vertheilt worden sei, worin sie aufgefordert erden, nach China zurück zukehren und dak die chinesische Regie rung die Kosten bezahlen werde. Bei der chinesischen Gesandtschaft in Washington weiß min nichts von der Sache. Der hiesige chinesische Consul sagt, daß der Generalkonsul in San FranciSko den Chinesen die Rückkehr rathe, ob die chine fische Regierung etwas damit zu thun habe, uiffe er nicht. Er zweiste jedoch nicht, dak die chinesische Regierung Re presstvmaßregeln anwenden, und vielleicht die Amerikaner au? China vertreiben werde. Psrtland. 22. Febr. Heute Mor gen wurden die Chinesen aus Ocegon City vertrieben. ES wurden ihrer 42 aus den im Hasen liegenden Dampfer gebracht, und die Passage wurde au? dem Gelde bezahlt, daS ihnen gestohlen worden war. Billige Fleisch. Neu Pork, 22. Febr. Der Mar qui de Mores trifft Vorbereitungen. geschlachtetes Vieh, ohne Verwendung von Mittelspersonen, direkt hierher von seiner Viehzüchtern im Westen auf den Markt zu bringen. Er glaubt es dahin zu dringen, daß daS Fleisch 2 bis 4 CentS billiger verkaust wird, als bisher. Der C incinnatie r Wahlschwinde!. .Cincinnati. 22 Februar. Die Demokraten haben sich entschlossen, um den Cincinnatier County Clerk Dalton der Hist zu entziehen, zuzugeben, daß die Wahlberichte photographirt werden. AuS der C oke Reg io n. Mo unt Pleasa nt, 22. Februar. Heute wurde allenthalben die Arbeit wie der aufgenommen. Man fürchtet, daß die Ungarn Unruhen verursachen würden, sie unterließen es jedoch, die zur Arbeit Gehenden zu stören. Ji den Valley Minen wurde sofort nach Beginn der Arbeit dieselbe wieder eingestellt. El herrscht die Absicht vor. die Ungarn zum Verlassen der Gegend zu zwingen. Eine Depesche von Connellsville sagt, daß die Ungarn die ganze Nacht über umherzogen und mit GeValtthätigkeiten drohten. In den Morrell & Wheelee Minen stellten die Leute die Arbeit wieder ein. weil die Compagnie sich weigerte, kleinere Wagen anzuwenden. . Strike. Milwaukee. 22. Febr. Unter den Arbeitern in den Schuhfabriken steht ein allgemeiner Strike bevor, da von sämmtlichen Fabrikanten bloß einer den von der Union festgesetzten Preis bewilligt hat. 600 Mann erden die Arbeit niederlegen. Gegen den Boycott. Richmond. Va.. 22. Febr. Heute Abend fand eine sehr gut besuchte Va sammlung von Geschäftsleuten statt, in welcher Resolutionen angenommen wurden, daß daS von den KnightS of Labor eingeführte System de? BoycoltenS kein gesetzliches und geeignetes Mittel sei. daß es als Verschwörung bestraft werden und daß sich Niemand demselben unterwerfen sollte. Katholiken und ttn i a h t S o f L a b o r. O t t a w a. 22. Febr. Gestern erliek der Bifchof von Ottawa in allen Kirchen ein Mandament gegen die KnightS of Labor, die Telegraphisten Union und alle geheimen lLefellschaften. M o n t r e a l. 22. Jedr, Es heikt. daß Bischof Fabre in Kürze ein Mandament gegen die Knizht? os Labor erlassen werde. Br üabti. Die Polen frage. Berlin. 22. Febr. Im Landtage fand beute die Debatte zur zweiten Lesung der Vorlage bez. der Ausweisung der Polen statt. WirsebieSki griff die Regie, rung in der heftigsten Weife an. Er
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erklärte Polen werde nicht untergehen und wenn es aus Leben und Tod kämpfen müsse. Sind willkommen. London, 22. Febr. Die berühmte Meininger Hofschauspieler Gesellschast beabsichtigt tn nächster Zeit den Ver. Staaten einen Besuch abzustatten. DaS kriegslustige Griechenland. London, 22. Febr. Die Grok möchte haben eine letzte Warnung an Griechenland abgesandt, ehe sie die griechische Flotte in der Salamis Bai blockiren. Athen, 22. Febr. DaS KriegSsieber ist in Folge der Bewegung der vereinig ten Flotte im Mittelmeere und der Drohung der Mächte. daS griechische Ge schwader zu vernichten oder zu blockiren, von Neuem im ganzen Lande auSgebro chen. Eine Minister Krisis ist bevorstehend. Der Premierminister DelivanniS ist durch das entschiedene Auftreten EnglandS und der anderen Mächte so einge schüchtert, daß er nicht einmal dem griechischen Admiral den Befebl zu ertheilen wagt, auch nur formelle Schüsse mit dem Admiral Sir John Hay auszutauschen Um der Blockade zu entgehen, wurde die Flotte auS der Salamis Bai nach Eudöa zurückgezogen. Eine Verschwörung. PgriS, 22. Febr. ES verlautet, daß eine Verschwörung zu dem Zwecke bestrhe, Spanien und Portugal unter dem Herzog von Braganza zu vereinigen und die j tzige Regentschaft tn Spanien zu besei tigen. An der Spitze der Verschwörung soll der Herzog von Montpelier stehen. Amerikanis chesV e rsicherungsvesen vor W iener Gerichten. Wien, 22. Febr. Der Redakteur Schönerberger veröffentlichte vor Kurzem in seinem Blatte und auch als Brochüre einen Artikel, worin er die amerikanische Tontine Versicherung als ein Schwindel bezeichnete, und als ein Hazardspiel. Herr von Stahl, der hiesige Agent einer amerikanischen Gesellschaft, erwiderte da rauf und bezeichnete den Artikel als Lüge und Fälschung. Schöneberger machte darauf eine Injurienklage gegen ihn an hängig und die Verhandlungen dürsten sehr interessant werden. Deutsche Local 9 Nachrichten. MHkrIb CaAfUw Unter dem Verdacht, eines seiner Kin der durch Phosphor vergiftet zu haben, wurde der Handarbeiter Nichter in Ban newitz verhaftet ; auch R.'s Mutter ist in Haft genommen, Wegen Vornahme unzüchtiger Handlungen an Schulkindern wurde der Hilfslehrer G. Rohland in Hainichen verhaftet. Wegen Betrugs wurde der bekannte Führer der Natio nalliberalen in Leipzig, Professor Dr, Birnbaum, zu l Jahr Gefängniß und 2 Jahren Ehrenverlufl verurtheilt. Auf den Bruder des Welnhändlers Burckhardt in Leipzig wurde im Geschüstslokal (Daehne'sches Weingeschäst) ein erfolg loser Raubanfall gemacht, und dabei B. schwer verletzt ; der That verdächtig sind der Schriftsetzer R. Melzer aus Volk marsdorf und der Handarbeiter L. Zehne von Lindnaudorf. Der Agent Straßburger von Leipzig, welche? wegen Unzuchtsyerbrechen an Kindern zu 15 Monaten Gefängniß verurtheilt worden war, ist verduftet. Der Bursche Anton PZerner bon Neuhirschstein erhielt, weil er im September vorigen JahreS den Korbmacher Höfer und den Schmied Werner durch Messerstiche verletzt batte, 2 Jahre 10 Monate Zuchthaus. Äegen eines schweren Sittlichkeitsverbrechens wurde der Fleischer und Restaurateur Erth in Oelsnitz i. V. verhaftet. In Pegau fand wieder eine kleine Schlacht zwischen Soldaten und Civilisten statt, wobei ein Civilist tödtlich verletzt wurde. Aus Eifersucht goß der Schornstein feaeraeselle B. B inner in Radebera dem
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cruna Indianapolis, Indiana. Kundschaft gebeten Hasken -Ball gezeden rom Schwäbischen Unterst. Verein, tn dr ÄNoZkari.Lalle ! am Montag, den 1. März. Eintritt 50 Cents für Herren. Eintritt 25 Cents für Damen. (Programm folgt später.) Masmachergehilfen Dürichen Schwefel säure in's Gesicht und verletzte lhn schwer. Die ledige Auguste Leistner in Zwönitz. welche rm vorigen September vom Schubmachergesellen Loos geschos sen wurde, ist ihren Verletz gen erlegen. Selbstmord begingen: Handarbeiter A. Lange von Oederan, Straßenwarter Tischer in Pirna und Dienstknecht W. Hähnel in Schmorsdorf. Verunglückt : der Sohn des Thongru benbesitzers Rascher in Dänkritz, der ledige Karl Seidel von Wildenthal, der 71jäh rige Maurer H. Reichhardt von Großen Hain, der Arbeiter Schulze vonNeundorf, ein Töchterlein des Webers Rabe in Ro thenthal i. V., die Magd Christiane Wehlte von Kemnitz, der Tagelöhner Spitzner von Kühren, der Handarbeiter Kleemann von Neuschonefeld, der Maler gehilfe R. Pytzfch von Reudnitz, der Knecht I. Walther in Werdau, die Frau des Hausbesitzers Wagner von Neuhör nitz, der Stellmacher W. Schmidtchen von Olbernhau, der Knecht Teppmann von Rochlitz und der Gutsbesitzerssohn E. Lehnert von Schullwitz. dürinitsche vtaaren. In Jena starb eine Zeitgenossin Goe thes, die Wittwe Hunger, im 91. Lebens jähre. Seit Oktober vorigen Jahres erkrankten in Gotha über 300 Kinder an der Dipbteritis. von denen 53 starben, Wegen Betrugs und Unterschlagung er hielt der frühere Stationsvorsteher Jan kowskv in Langenwiefen 13 Monate Ge fängntß, Dem Handelsmann Valentin Müller in Ehrenhain wurde das 25. Kind geboren. Verunglückt : Zimmermann P. Meister von Frößen und Wagenschieder Krell in Meiningen. ks.VrAadt. Der greise Male? Fach zu Darmstadt, welcher sammt seiner Ehefrau von Einbrechern schwer verletzt worden war, ist seinen Leiden erlegen. Im Rausch ver letzte der Steinhauer Hepp in Nack seine Frau tödtlich durch Messerstiche. Noch in keinem Jahre sind in Mainz so viele Pfünder versetzt worden, als zu Anfang dieses Jahres. Der Schreiner M. Zahn III. in Mühlheim wurde verhaf tet, weil er ein zu ihm in Beziehungen stehendes Mädchen Namens Susanne Eib zum Meineid verleitet haben soll. Anläßlich eines Strikeö bei den Schuh machern mehrerer Fabriken in Offenbach kam es zwischen den Strikern zu Thät lichkeiten, und ein Schuhmacher wurde schwer verletzt. Erhängt hat sich der Korbmacher Heed von Tiefenthal. Ein junger Mann Namens Staff von Wei senau ertrank. VkNdr. ür das in Schwerin zu errichtende Reuter-Denkmal sind jetzt 13,000 Mark eingegangen. DaS R. Krüger'sche Ehe paar in Friedland feierte das Fest der goldenen Hochzeit. Der Arbeiter Sau erbier aus Carenz wurde überfahren und getödtet. Oldend. Der Großherzog hat sich für längere Zeit nach Dresden begeben. In Genf starb kürzlich der Herzog Nikolaus von Oldenburg, ein Neffe des Großherzogs. DaS Feuer in der Warpsfpinnerei in Osternburg hat einen Schaden von 145, 000 M., angerichtet.
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