Indiana Tribüne, Volume 9, Number 153, Indianapolis, Marion County, 22 February 1886 — Page 3
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Esther'S Ehe.
Roman don Hermann Heiberg. (Fortstdung.) Es giebt' nur zweierlei: Du fügst Di.h, naturlich das scheint unmöglich , oder Du stellst Dich auf Deine eigenen Füße, bis die Zeit sie belehrt, daß doch meist alle menschlichen Gedanken schiffbrüchig sind. Ich halte es für besser. Dich gleich voUkomnlcn aufzuklären, aber ich zittere vor all den Folgen ; Du mußt lange warlen, bis Du eine Frau ernähren kannst. Aon jener Seite nehmen, wäre unwürdig und würde Mama in ihren Anttchten nur allzusehr besesti- .- ? L gen. üvtt icy t renne, wlro lie ncy in Deinen IriitschluR fügen, abcx sie wird Dich ganz wie einen Fremden behandeln. Beihilfe hast Du sicher von ihr nicht zu envarten. Ziunstllche Hilfsquellen herbeizuziehen, verbieten uns unsere Ab sichtttl üba dergleichen Dinge. Du könntest nicht einmal Dein Erbtheil verpfänden, da Du bet ihr Nicht sicher bist, daß sie ihr Testament ungeändert laßt. Wer weip, ob überhaupt ein solches existirt. Es giebt nur einen Weg u Earl stockte. In seinen ernsten Au gen blitzte ein kleiner, von rührenderHerzensgüte durchleuchteter Punkt. ' i . sin p r i ivr e c r Lln Atmet!" sor cyle ots, oem vel den vorangegangenen, wenn auch noch so rücksichtsvoll gegebenen Eröffnungen kalte Tropfen in' Herz gesickert waren. Ja, Wolf! Ich biete Dir meine kr sparnisie und die Hälfte meines jährlichen Einkonimens. ?!ach meiner Schät zung wirst Du damit bescheidenDich ein richten können, um so sicherer, wenn es Dir bald gelingt, ein Amt zu finden und noch durch Nebenarbeiten zu verdienen. chivöre mir, Wolf, daß Du me einen Heller von Deiner Braut Vermögen begehren willst, bis es Dir durch natürliche Anwartschaft zufällt." ' Bei EarlS Worten stürmte eS durch trifft . V . V V.UM 0, welch ein Mensch bist Du?" rief er hingerissen und warf sich an seines Bruders Brust. Nun gut! So sei es! Ähnliches natürlich ohne Ansprüche auf Deine helsende Hand beschäftigte mich bereits. Aber nun gilt etwas Anderes, was sich mir bei dielen Mittheilungen aufgedrängt hat. Wie soll ich unter solchen Umständet! bei Frau Mendelsoyn um Esther anhalten? Willst Du meinBrautWerber sein, Carl? Du wirft eindringli' cher und überzeugender sprechen könne, als ich. Indem ich meine eigene Sache vertheidige, werden meine Worte nur als halbe Wahrheit klingen, wahrend die Deinigen den Stempel ehrlicher Ueberzeugung tragen. Erweise mir diesen Dienst ! Willst Du, Carl ?" Der Doktor schwieg. Er wunte, daß seine Mutter ihm ein solche? Eingreifen in die Sachlage nie vergeben würde. Ich will es mir aberlegen, Wou," schloß er das Gespräch. ZZehre heute nach Hause zurück und nimm meinen Nath an ! Thue, als i. nichts vorgefab len, bevor wir uns vti:ex berathen haben !" So trennten sich die beiden Brüder. Am folaenden Morgen faß Frau No-. chau in ihrem steifen, ubersauber gehal tenen Morgenrock bereits beim Kaffee, als Wolf in's Eßzimmer trat. Sie hatte sich eil dem Taae vorher Nicht mehr gesehen. Wolf war über den Hof in sein Zimmer geschritten und hatte dort allein den Thee eingenommen. Sie neigte kaum merklich den ops, als er ihr, abweichend von seiner sonsti gen aufmerksamen Begrüßung, nur einen guten Morgen bot, sah gleichgiltig drein und biß gerade so wie immer in die durchsichtig dünngeschnittenen,mit dickerButter belegten und halb aus einem Stuckchen Weißbrod, halb aus Schwarzbrod zusammengelegten Schnitten. Sie aß langsam; ihr Mund war bei solcher Aeschäftigung in stärkerer Bewegung, als bei anderen Menschen, und es lag vielleicht m Folge dejien allezeit em fettiger Glanz unverwischbar in ihren Mundwinkeln. Emen Augenblick schwankte Wols: dann aber sagte er, rasch entschlossen und eine durch den icharf beängstigenden Zimmerduft und die schlaflose !l!acht beförderte Beklemmung in sich gewaltsam zurückdrängend : Mama! Ist es Dein letztes, unab. änderllches Wort, das Du gestern gewro chen hast? Ich bitte Dich, ja, ich flehe Dich an, meine liebe Mutter! Gieb mir Deute Einwilligung :" Die alte Frau hatte auch ein Herz. Und bei den ianften und einschmeicheln den Lauten, die ihr Ohr trafen, und die aus dem Mum desienlgen drangen, den sie doch so innig liebte, zuckte es für einen . nugenvim mitieivig in iyr aus. Aber auch nur einen Moment. Herrsch sucht und Hochmuth nahmen ebenso schnell wieder von ihr Besitz. Und deshalb erklang ein kurzes, aus den letzten Satz bezüaliches : 'Niemals, Wols !" Halten nicht die Nochaus ihr Wort V hub Wolf noch immer sanft an. Als ichDir gestern die frohe Nachricht brachte. sagtest Du, ich habe es nicht vergessen : Du wolltest mir das gedenken. Deu tete ich den Sinn richtig? Gabst Du mir nicht eine Zusage, verhießest Du mir nicht einen Lohn?" Indem Gesicht der Frau zuckte eS; kleine, tiefe, gleichsam dunkeltönige Falten bildeten sich neben den Mundwinkeln. So gieb mir setzt den verheißenen Lohn, liebe Mama! Weigeremir nicht Esther Mendelsohn'S Hand! Sie hat überdies mem Wort, und wenn ich auch nur em Nochau bin, ich halte es!" Die Frau Oberamtmann erhob zum ersten Mal? den Kopf und sah ihren Sohn an. Sie heftete ihre Augen so fest und strafend auf sein Angesicht, daß dieser den Blick senken mußte. Aber das war doch nur ein Blitz. In derselben Sekunde warf er den Kops zurück und bestätigte mit fester trotziger Miene, was er gesagt bätte. Was ich thue, geschieht zu Deinem Besten. Wen der Herr lieb hat, den züchtigt er. Ich kann ein größeres Opfer nicht bringen, größeren Lohn Dir nicht gewähren, besser nicht wahr machen den Inhalt meiner Worte. Mama !" rief Wolf und sprang auf. Du hörtest, was jcfc sa und Du
nennst vas meinen oyn? cy wiederhole, daß ich mit Esther Mendelsohn an den Altar treten werde, so wahr ein Gott lebt und so wahr nie die Ehrfurcht und die Achtung vor Dir aus meinem Herzen wich." Der Eltern Segen baut den Kindern Häuser," erwiderte die Frau finsteren Blickes, und der schwarze Schatten auf der Lippe schien sich stärker zu färben. Ihre knöcherneHand ballte sich und Wolf sah, wie die grau-blauen Adern aufschwollen in der Rückwirkung ihres hastig vulsirenden Herzblutes. ' n o r" . v.t .v ...
Also nein, cama s vtui emerviopen Voreingenommenheit wegen, ohne Umschau und nähere Erkundigung nach der Familie, nach dem Werth und Wesen meiner Braut, ohne Scheu vor einer zwischeu uns vielleicht dauernd eintretenden Entfremdung ? Hast Du mich denn wirk lich lieb? Carl sagt mir. Du mißtrautest meinem Character. Hier sähest du alles emporsprießcn, was meinem Glück entgegen sein werde! Mich bewahr! woll test Du vor sicherem Verderben. Wie soll ich das verstehen, deuten ? Ich nehme nichts von dem Reichthum? dieser Leute. Ich traf meine Wahl nach einer inneren. zwingenden Nothwendigkeit. Wie Atome sich drängen, einander zu berühren, so drängte sich meine Seele zu dem Mädchen. Sie war mir bestimmt, ich weiß es, ich fühle es, und eine Welt kann sich dazwischenlegen, und sie svird mich nicht hindern kölinen, sie als mein Eigenthum zu betrachten. Aber es ist ja nicht das, Mm&! Von einem traurigen, verzeihe einem unwürdigen Vorurtheil wirst Du beherrscht! 'chon der Name Esther schreckt Dich. Du sahst die Hülle und willst den goldenen Ziern nicht entdecken. O ! Gieb mir Estber Ätendelsohn, Mama!" Die alte Dame batte während dieser Rede keine Miene verzogen, aber eine stärkere läsie trat in ihr Gezicht, noch schärfer zeichneten sich die Adern unter den Knöcheln ab und in der dürren Brust unter dem tadellosen Morgenkleide hämmerte es. Jetzt erbob sie sich, stemmte die Hand festauf den Tisch und sagte kalt : Lindern kann ich Dich nicht. Aber meine Thüren, meine Schubladen und mcin Herz werden Dir verschlossen bleiden, von beute biS zu meinem Tode, wenn Du das Mädchen heirat he st ! Nun wäble!" Wolf schrie auf bei diesen furchtbaren Worten. Einen Moment suchte er vergeblich nach Fassung, und dann keuchte es aus seiner Brust : Gut, Mama ! Du bast eS zu verant worten ! Ich folge meiner Liebe, meiner Pflicht und meiner Ehre !" Nach diesen Worten stürmte er aus dem Gemach. Die alte Frau stand lange unbeweglich da. Sie starrte vor sich hin. Wieder hingen zwei Tröpflein in ihren alten Augen, und dann sank sie, wie Gräberstaub, plötzlich zusammen. Wols schritt m sein Zimmer, grin bastig nach seinem Hut, wandte sich über den Hof und eilte in die Wohnung des Doktors. Dieser saß bereits an seineui Schreibtisch und arbeitete ; die Reste des eben beendeten Frühstücks standen noch auf dem Tisch. Wie, Wolf! So früh? Ist etwaS Schlimmes passirt?" fragte Carl hastig sich erhebend und ging auf seinen Bruder zu. Ja," sagte Wols, ließ stch in einem Stuhl nieder und fuhr durch sein halblockiges, schwarzes Haar : ES ist Alles aus ! Eben hatte ich eine Unterredung mit Mama. Ich bat, ich flehte, ich stellte ibr Alles vor. Nein, das nicht, denn ihre Miene war so hart, so kalt, daß der Fluß memer Rede nicht aufkam. Aber ich verwies sie auf das Vernünftige ; ich bat sie, zu prüfen, ehe sie entscheide, und ich legte in meine Bitte den demüthigsten Ton" Nun?" .Sie bezeichnete ihre Weigerung als den verheißenen Lohn für mein wohlbestandenes Examen ! Wahrlich unglaublich U Und als Alles vergeblich war, als ich sagte, daß ich Esther heirathen müßte, selbst gegen ihren Willen, erklärte sie, daß ihre Schwelle, ihre Schatulle und ihr Herz mir verschlossen bleiben werden, von heute bis zu ihrem Tode. O, Carl ! Carl ! Hat diese Frau kein Herz in der Brust? Jft es wabr? Ist es möglich? Ist nicht Alles nur Verstellung ? O, sage eS mir! Kann eine menschliche Seele so klein geartet, so engherzig sein? Welcher flüsternde Teufel sitzt in ihrer Brust und lehnt sie auf gegen ihr besieres Ich Jude ? Christ ? Auch ich verabscheue das Jüdische, was die Welt als solches bezeichnet, aber weist nicht auch jeder Gebildete und gut Geartete unter den Juden dies in gleicher Weise zurück? Kann man denn nichts unterscheiden ? Ist jener immer ein guter Üviensch, nur weil er sich zu diesem Glauben bekennt, und ist diesem stets mit Mißtrauen enigegenzutreten, weil Moses sein Gesetzgeber war? Verdammen wir nicht das Schlechte, Berechnende, den harten Egoismus, den Schleichweg und die Niederträchtigkeit, wo immer wir sie sinden? Heuchelt, lügt, betrügt, stiehlt und rafft nicht auch der Christ ? Das eben ist das Ver derbliche in der ganzen Richtung ! Alles ohne Auswahl in einen Topf, sobald orientalische Linien das Gesicht kennzeichnen, wenn das dunkle Haar, wenn Namen und Sprache den Freinden verrathen ! Ich kann nur einen Weg beschreiten, den Weg, den meine Liebe und meine Ehre mir vorschreiben ! Das erklärte ich ihr, als ich noch einmal, zum letzten Male,sie anflehte und sie mir diese vernichtenden Worte schleuderte." Wolf sank zurück. In seiner Brust hämmerte es und seine Hände faßten ans Herz, um das innere Toben zu däm pfen. Er war nicht gut,Wolf, daß Dr heute mit ihr sprachst !" hub Carl sanft an und berührte mitleidig die Schulter seines Bruders. Ich forderte Dich auf, zu thun, als sei nichts geschehen. Trotz meiner gestrigen Erklärungen honte ich noch eine Anknüpfung zu sinden, und fand eben dmenige, welche Du nun durch Vor eiligkeit zunichte gemacht hast. Ich mußte strecken, nicht Du ! Ich wollte ihr ans
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Herz legen, daß Du einen oyn verdicn dest; heute, diesen Mittag sollte es geschehen. Wenn unsere Mutter Worte spricht, wie sie heute gefallen, so ist nicht mehr daran zu rütteln. Bevor sie fielen, hatten wir noch eine leise Hoffnung, sie ist jetzt dahin !" Doch, gleichviel, das Unabänderliche zu erörtern ist zwecklos. Wir wollen handeln. Das Schlimmste für den Augenblick wird sein, daß Du kaum mehr ins Haus zurückzukehren vermagst. Mit Deiner Erllärung wurden die Dinge fast schon zu Thatsachen." Carl sann nach, und Wolf, von einem anderen Gedanken beherrscht, knüpfte an seine am gestrigen Tage gestellte Frage an: Wirst Du zu Frau Mendelsohn gehen, Carl? Ich kann Esther nicht mehr im Ungewiffen lassen. Die Zeit drängt und mehr noch mein Herz. O, Mensch, wenn Du wüßtest, welch ein seltenes Geschöpf meine Braut ist !" Der Doktor hatte im Grunde anders überlegt. Er fand es richtiger, daß Wolf selbst seinen Antrag stellte, und nur, wenn sich Schwierigkeiten zeigten, wollteer eingreifen. Nun ward er schwankend. Nach einer kurzen Pause, in der er nachdenklich auf und ab schritt, blieb er vor seinem Bruder stehen und sagte : Gut ! Ich werde Frau Mendelsohn heute Mittag besuchen. Dein Brautwerber sein und Alles klär legen. Nur eins tritt mir immer wieder vor Augen. Die Dame wird mich fragen, auf welcher materiellen Grundlage, auf welche Lebensstellung hin Du um eine Frau wirbst? Irgend etwas unklar zu lassen, gar zu verheimlichen, steht mir nicht an. Ich werde sagen müssen, daß ich Dir zur Seite stehen werde, so lange und bis Du auf den Standpunkt gelangt bist. Dir selbst Deinen Weg zu machen. Wie denkst Du darüber V Nein, ich kann ein solches Opfer von Deiner Seite nicht annehmen, Carl!" erwiderte Wolf. Er schwieg. Die beiden Brüder waren beide für Augenblicke in tiefe Gedanken verloren. Wo im menschlichen Verkehr Ehre und bessere Ueberzeugung sprechen, giebt es so gut unübersteigbare Schranken, wie in der Natur selbst. Theoretisch ist die Welt ein stiller Wafferspiegel, in der Praris giebt es aber so breite und reißende Ströme, daß kein Fahrzeug sie zu durchschiffen vermag. Wir wollen vernünftig reden, ohne falsche Scham und übertriebenes Ehrgesuhl, Wolf. Wir sind Brüder. Im Nehmen liegt dieselbe Größe, wie im Gewähren ! Aber zu Deiner Beruhigung eins: Du kannst mir Deinen Erbtheil verpfänden. Du wirst sicher eins haben, in derselben Höhe, wie ich ; es sei denn, daß unsere Mutter uns Beide verleug net. !1tie werde ich mehr nehmen, als meinen Theil! Und ist dem so, entzieht sie uns Beiden ihr Vermögen, dann gab es keine Hand, auf die Du einen natürlichere.i Anspruch hättest, und keine, die bereitwilliger sich öffnete, als die meine. Höher als mein eigenes Glück steht mir zur Zeit das Deine. Glaubst Du es?" Ja, mein lieber Bruder!" sagte Wolf und seine Augen standen in Thränen. Und so sei es denn!" Um die Mittagsstunde ließ sich der Doktor in dem Hause der Frau Mendelsöhn melden. Er hatte die Wohnung nie betreten und war überrast von der vornehmen Einrichtung der Gemächer. Ein Diener nahm seine Karte entgegen und nach kurzem Warten trat er in die Empfangszimmer ein. Vor ihm lagen drei große, durch keine Thür geschiedene Räume. Eine angenehme Wärme durchströmte die Zimmer, in denen jener gediegene Luxus herrschte, den nur ein guter Geschmack zu ersinnen vermag. Frau Mendelsohn, eine schwarzgekleidete Dame, mit grauem, silberglänzendem Haar und dunkler Gesichtsfarbe, trat freundlich und unbefangen auf den Doktor zu und lud ihn mit einem: Was verschafft mir die Ehre. Herr Doktor? Ich hatte lange nicht das Vergnügen, Sie zu sehen," zum Sitzen ein. Und nun begann Carl Ztochau ohne lange Einleitung. Er warb in Wolfs Namen um Esthers Hand und schilderte die eigenthümlichen Umstände, welche ihn veranlaßten, für feinen Bruder das Wort zu nehmen. Die alte Dame höne ihm ruhig und scheinbar ohne Ueberraschung zu und erst, als er an den Schluß gelangte, verschwand der sanfte Ausdruck aus ihren Zügen und wich einer bekümmerten Miene. Weiß denn meine Tochter von diesen Plänen Ihres Bruders, Herr Doktor?" bub sie an. Esther, wenngleich sie ihr Jntereffe für ihn uns nicht verhehlte, hat mir nichts gesagt. Sah er sie? Verständigte er sich mit ihr ? Es ist wohl seltsam, daß ich diese Frage an Sie richte. Jndeffen " Sie hielt mitten in ihrer Rede inne. In ihren Augen kämpfte etwaS, was Carl beunruhigte. Er sah, daß noch mehr zu enthüllen war. Was übrig blieb, schien fast schwerer zu vertheidigen, als die Sache selbst. Ja, gnädige Frau ! Die jungen Leute haben seit vielen Monaten mit einander correspondirt. Ob sie sich gesehen haben, vermag ich nicht zu sagen." Eine ungeheure Enttäuschung malte sich in Frau Mendelsohns Zügen und blieb darin haften. O, ich bitte, meine gnädige Frau! Was hat Sie so sehr berührt? Sehen Sie das Ihrem Kinde und meinem Bruder nach ! Die Liebe sucht gern SchleichWege. Das war nie anders und war nie etwas Schlechtes, wenn ehrliche Absicht die Liebenden leitete." Nein, nein, Herr Doktor !" erwiderte Frau Äcendelwhn m starker Bewegung. Was bleibt, wo kein Vertrauen ist? Hinter meinem Rücken vollziehen sich solcbe Dinge! Ich bin ahnungslos. Meine Tochter verheimlicht mir ihre Schritte, thut etwas, das meinen innerstenEmpsindungen zuwiderläuft, das mich lehrt, wie wenig Beispiel und Lehre auf sie wirkten. Aber nicht minder muß ich Ihren Bro der tadeln. Wesbalb kommt er nicht selbst und wirbt? Weshalb trat er ich. offen über meme Schwelle? Ach, ach, das ist Alles nicht, wie es sein soll! Sehen Sie, geehrter Herr Doktor, was Sie mir erzählen, hat viel mehr Trauriges, als Erfreuliches. Ohne die Zustimmuna orer ,nau Mama ist schwer
lich ein wirkliche Glück zwischen Veiden dankbar. Aber ich will davon noch abseyen. Die Zeit ändert, heilt, ver söhnt ! Ich würde die Hoffnung nicht aufgeben. Es gab Dinge in der Welt, die trostloser aussahen und doch ein gutes Ende nahlnen. Aber diese beiden N!enschen handeln in Allem abweichend, sind excentrisch und lehnen sich auf gegen Gewohnheit und Sitte ; insbesondere Ihr Herr Bruder ! Er ist ein unrubiger, leidenschaftlicher Maisch! Ich fürchte, ich fürchte! Ach, ich
weiß nicht, ich habe so traurige Gedaw ken!" Earl Nochau empfand es schmerzlich, daß Frau Älendelsohn unter ähnlichen Eindrücken stand, wie seine Mutter. Fast machte ihn ihre Auffassung stutzig. Was er dort lediglich für ein trauriges Vorurtheil hielt, hatte sich hier aus allmäliger Anschauung aufgebaut. Um so mehr aber ward Carl ötochau gedrängt, für Wolf einzutreten, und schon war er im Begriff, den Worten der alten Dame in geeigneter Weise zu begegnen, als sie unmittelbar an den letzten atz anknüpfte und sagte : Es ist auch noch ein anderes Beden ken, was ich habe. Ibr Herr Bruder ist noch sehr jung, seine Lebensstellung nur in ungenügender Weise befestigt, und zum Heirathen gehört leider noch etwas anderes, als gegenseitige Liebe." Eben diesen Punkt wollte ich mir noch erlauben, zu berühren," erwiderte Carl. Wolf hat die Absicht, sein Hauswesen in der bescheidensten Weise einzurichten und seinem Fleiß und Streben die weitere günstigere Entwicklung anheimzu geben. Was für einen einfach zugeschnittenen Hausstand erforderlich ist, wird ihm zur Verfügung stehen durch ein Abkommen, das ich mit ihm treffen würde. Dieses Bedenken, meine gnädige Frau, glaube ich, Ihnen nehmen zu können, und im Uebrigcn setze ich so große und, wie ich hoffen darf, berechtigte Hoffnuw gen in Wolfs Fähigkeiten, daß er sich in verhältnißmäßig kurzer Zeit seinen Platz selbst erobert haben wird. Ich gebe zu, daß er einTemperamentsmensch ist, daß sich scharfe Gegensätze in ihm ausprägen und seine Charakter-Ver-anlagung keine Bürgschaft für seine EntWickelung bietet, aber andererseits ist n eine so kräftige, ideale, von dem Guten durchdrungene Natur, daß er stets den nothwendigen Halt in sich selbst wiedei finden wird. Auch erwarte ich viel von der Einwirkung Ihrer Fräulein Tochter, die ich ja die Ehre habe, zu kennen, welche Einsichtige in so ausge zeichnete? Weise beurtheilen und von der Wolf nicht genug 3!ühmendes zu erzählen weiß. Wird meine Mutter sehen, daß die beiden jungen Leute ihre Lebensaufgabe ernst nehmen, wird auch ihr Herz sich erweichen lassen ich zweifle daran so wenig, wie Sieund Fräulein Esther wird ihr nicht minder werth werden, als Wolf, den sie aufs Zärtlichste liebt." Carls Worte machten Eindruck aus Frau Mendelsohn. Sie sah den Sprechenden mit einem guten Blick an und sagte : Ich will mir die Sache überlegen, Herr Doktor, mit Ihrer Erlaubniß. Ich danke Ihnen von ganzem Herzen. Ich muß zunächst mit Esther sprechen, und, ehe ich Ihnen eine bindende Zulage gebe, boren, was vorhergegangen ist. Eins will ich noch erwähnen, weil diesen Gegenstaüd zu berühren Ihrem Herrn Bru der und mir zugleich peinlich sein würde. Die materielle Frage wäre ohne Bedeutung. Was die jungen Leute für ihr Leben gebrauchen, kann ihnen aus Esthers Erbtheil werden. Ich freue mich über Ihres Bruders Absichten; ja, ich gestehe, daß mir dies Zlespekt einflößt, ich meine aber, daß es ganz natürlich sein würde, wenn Esther ihr Vermögen in die Ehe mitbringt. Will Ihr Bruder nur einen Theil der Zinsen verwenden, so wird es mich um seinetwillen freuen. Bester, man beginnt einfach, als schließt mit Sorgen. Sie versieben .'' (Fortsebung folgt ) Institutöbtldung MM Zu was nur die Leute jetzt noch Strob bauen ; es schläft doch heutzutage kein Mensch mehr auf einem Strohsack!" Doppelsinnig. Mutter (bemerkend, daß das Stubenmädchen dem Sohn des Hauses mit ver droffener Miene mißtrauisch servirt): Was hast Du denn mit Lisette gehabt?" Sohn : Ach, ich hab' sie mal tüchtig angeschnauzt!" Wie aber der Herr Sohn in Wirklich it die Lisette angeschnauzt" hat
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wm..c 1 T? MÄ. m-mmsm (Goldene Medizinische Entdeckung) geilt alle Ausschläge rrn tnn iiv.V.itn Sinne tln Blatte? bi xu ten skllmmsten Tkrofcin. Ealzkluk. eschwüre. Schuppigkeit cder auhcit der Haut, kur, all durch unrciaeS Blut rerurlachtcn Lrankdelte erden durch iil'se micktize, reinizer-.de und stärkste Llrmet üdenrunden. Unter iirem lprhl:bStizen öinüuNe beilen grobe freuende schwüre rascd. Ihre Lrast hat fi namensUch in ter Heilung von TSiwindslechte, Rose,Ras:,. Blutsckwärc. Kardunkcln, wun den uen, skrofulösen esa,wre und eschwüisten. üstgeienk-Kraukheit. nie schwamm, ttrops cdcr dickem fali uud erwei lerten rüscn grzkizt. Man seüre rhu tlevt tu Briefmarken sü? eine mit eclonrtea Atbildunzen auS ?eftat!et Abha,.!slunz tbex Hamkrankhette, oder ten dbtn Betrag für tie Sdhatlug über SkrrfeUetde. .Sas int ZA da Cebrn. Man reiuize es rundlich turch den Gebrauch von str. Pierce'i Col4n Mfdip! ljivovery, und autt L?erdag. rirn fUCoifrrie Haut, frischet Skutd, ebenS, eneraie uud Ärsundheit der Constitutio er den dadurch hergesteltt. Die Schlvindsucht, lk eine Tkrrfelkrankdkit der Lunge ist. trd rnrch dies vötteözzbe von einein HeUmitkel finel und sicher in chrem Fortsck'ritt gkbkmmt rniD gekeilt, wen da Mittel eingenommen uirv, ebe lii Leiden tie letzt Stadien erreicht. Vezen ihrer rrunderbaren Macht über diese schreckliche tödtlicbe Jlrankheit bat Dr. P te ree, al er diese jetzt berühmte Arznei zuerst dem Publikum dar bot, im Ernst daran gedacht, sie eine jGi-aniirtloa cr " lSchVtndsnchtS. Heilmittel, ,u eine, bat aber diese Namen fallen lasten, eil derselbe zu beschränkt für eine Arznei, tvelche infolge ihrer derbare, ver. eiuizung tonischer oder stärkender, alterativer vder sifte rerbeszerader, anttbilicser, brustlösender und jchnnd Elzenscdaften ebne Ölewten ist. nicht nur al ei Ätü Ute! gegen Lunjzeuschlsivlsucht, sonder gege alle Chronischen KranKhelien Leber, des Blutes und der Lunge. 3?, Dich matt. sSllz, schwach ftttfll, ttaZ. elblrche Hautfarbe cder elblicd braun Fleck im e sijt eder am leide d)ai; trenn Tu hSunzen Serfschme oder Schwindel, Uebelc;escbmack im Munde, innerlich H'fce oder Frösteln, aiweckselnd mit heißem Blutandrang, halt; wenn D niedergeschlagen und von düster vor grfüble erfüllt bist: wenn Tein Lxrrtit uvregelmahi und die Zunge belegt ist, dann leidest Du a Oer dauungsbeschwcrden. ThSpepfie und Lebe? kranthcit oder aUigkeit. In vielen Fallen srört wa nur einige dieser Svmpteme. 2U ei Heilmittel gezen alle solche Fäle ist Dr. FIcrce'. GolJen Sedle! Discorery ebne Gleichen. Etgen Lung,schwche, Vlutspelen, atizmigkeit. uströlircnentzündung, schltm nen Husten. Schwindsucht und erwandt Leide ist sie ein unfehlbares Leilmitlcl. Man sende zehn Eer.ZS in Vrisfrnsrke für Dr. Pierce'S Buch über Cchwindsucht. Bi Apotheke zu haben. Preis A.0, WQrid's Dispensary Medlcal Association, Eigenthümer, 663 Main Str., Vnssalo, . Y. $500 Belohnung ird von ten Eigenthümern von Dr. Eage's Catarrb Remedy für eine Katarrhfall, welchen sie nicht kurtren kcnncn, euSzebctkll. Wenn man eine ekelbafte eder anderen uöfluh aus der Nase, theil kreisen Verlust teS l?ernchS. Oe .fim.V-f 3 rttr fc1nra VfV ..v. .IVVI DU, dnmrfen Cckmer, cder drücken d?S lefuhl im Koxse hat, dann hat man östarrh. Tausende solcher Fälle endeu ia Schwindsucht. vatarrdRemed-heilt die schlimm, slen Rille von atarrh, Kopserkältung und U tarrhaler Kopfschmerz, toiient. Wk sekt, I?r Lenützt die Y AHA LINE ! kV-Warum?-Weil sie die kürzeste und iifte Linie üder 8t. JLfCmla, ?IiHOuri, Can5, lfOVt7., IioVn-fXMlcCL, TexHH, VrlturiKaw Colorado INTov Moxloo, Do cota uad Oaliroxila itl, . Das Vahnbett ifi bau S!eia und die Tqie. neu sind ant Stahl. Die Wageu heben die lltmfteu VirbcssttJNzeu. Jeder Zog H-U Schlafwagen. Passagiere, od lie nun Villete erster Klasse oder SmigraÄicn.Znl'ete hadeu derden durch unsere VaffaqierzÜLe erHer Klafe befördert. Ob Sie nun ein Villet zu erniißigten Prei. sen, ein ExcLrs.onebillet eder irgend eine Sorte Sisendahnbillete bollen, toz.vr.tn Sie, ed schreiben Sie an II. üt. Derinßr, ssiftent eral Pafsagtkrkgent. rdost.Sck LZaihmeto und Jllir.oi TtrInd'xl 6. C il l, Ven'l Snpt. St.Lonit, Ro. . A.ö ovd. Se?'l Va?..ot Et. itnU m. 'lom8Vilik.lFlSirlcittk!x(ic)' ' V Die kürzeste und direkteste Linie von INDIANAPOLIS naZ Frankfort, Delphi. 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Seneral.verwalter. eneral Pafsacier. eut, hieaao.IN. hieag,.A lliii'i!, HamiEton & Dayton kk S-TSglich dreiZügk nach und Vtm&J Sineinnati, und allen Ortschaften Nördlich, Südlich u. Oeglich. Pünktliche Verbindung mit allen Zögen nach Dayion, Tolodo, Detroit, äainaw. Wegen Ankknuft nnd Villet wende man sich an den Agenten, Ecke Illinois Strafe und Kentncky Avenne oder Union Depot. Sam. LteNenson, tZ.P, K. 5. 0 Harjard, gent.
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