Indiana Tribüne, Volume 9, Number 150, Indianapolis, Marion County, 19 February 1886 — Page 2

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indmna Hriöün?. Erschein FLgNH, MölZnttNH . SsTJtagZ. CTMetSghch ,TxilintH loßel dnrch den Trzr 1Z VJ Ent5 Vr LLsch, fci onaieai .XrilttCxtl xer SiZe. 2ii ,fm,n 11 5e. ' 5a" PS ,ugsZi i ecrasl!sir.$ltn2 f ?er Sah?. Osske-Z 190 O. Marhlandstr. Indianapolis, Ind., 19. Februar 1836. - " "Der verdächtige Kamerad. ES war in einem Holzschläger-Lagn . tief im Hinterwalde von Wisconsin, am Anfang dieses Winters. Ein anschei nend noch grüner" Bursche, der sich Serenus Sunth nannte, kam in das Lager und arbeitete mit, nahm indeß alsbald eine gewisie Sonderstellung ge genuber allen seinen College ein. Sein ) Charakter hatte etwas Gebeimnißvolles, und eine eigenthümliche, nie ganz zu ver - bergende Scheu lag in seinem Gesichts ausdruck. ,. t- DaS ist ganz gewiß ein JonaS," flüsterte eines Tages derVormann Kendrick den Uibrigen zu, der unS, ebenso Wie der biblische Jonas jenem Schiffe, . sicherlich Unglück bringen wird; wir soll ten den Bursche nicht im Lager lassen." Anfangs faßte man diese Bemerkung nur als Scherz auf, aber sie hatte wenig stenS zur Folge, daß Smith von nun an nur noch unter dem Spitznamen Jonas" bekannt war. Mit der Zeit nahmen sich die abergläubischen Holzschläger jene ' Worte immer tiefer zu Herzen, das Wesen M sonderbaren Kameraden siel immer mehr auf, und zu dem Spott gesellte sich eine gewisse Furcht. Alles ging dem armen Smrth aus dem Wege, Niemand wollte etws mit ihm zu thun haben, er war geselljchaftlich geächtet, deiner wollte neben ihm esscn, schlafen oder arbeiten, und von den Sonntagsvergnügungen u. dergl. schloß man ihn stets aus. Durch diese Behandlung wurden die Eigenthümlichkeiten Smiths noch mehr .verschärft, und namentlich wurde er sehr - mürrisch und melancholisch, was seine Mitarbeiter wiederum in der Meinung bestärkte, daß, etwas an ihm nicht in Ordnung, und er ein gefährliches Jndividuum sei. Wenn es ihm je einmal gelang, einen seiner Kameraden am Arme- festzuhalten und ihn zu fragen, weöhalb man ihn so uncollegialisch be handle, antwortete dieser regelmäßig: Du bist ein Jonas, das ist Alles", und machte, daß er weiterkam. Smith war nahe daran, über sein Loos in völlige Verzweiflung zu gera then, als plötzlich ein Niann Namens Hitckcock im Lager erschien und sich der Holzschlagergesellschast anschloß. Es ge- . lang dem armen Jonas", mit diesem Neuling Bekanntschaft und endlich sogar , intime Freund sch aft anzuknüpfen. Fort an sah man die Beiden beständig bei' sammen. Zugleich ging in SmithS Wesen eine merkwürdige Veränderung vor; er war stets heiter und lustig, sang und scherzte, und sah viel gesunder aus, als szüber: denn er hatte ja endlich ein Wesen gesunden, das ihn nicht ver- . . schmähte. Das gegenseitige Zutrauen Beider wurde allgemein bewundert ; und wenn man auch den Bann über Smith nicht aushob, so gaben doch Viele zu, daß man sich in ihm vielleicht doch geirrt ha,.,box könnte. So ging eS weiter bis in die jüngste Zeit. Da nahm eines Abends Hitchcock den Vorinann und etliche Andere zur . Seite und theilte ihnen mit, er sei ein Geheimpolizist und habe sich als Holz sch läger im Lager anwerben lassen, um den Jonas" zu beobachten, welcher we gen eines Mordes, den er vor 3 Jahren in Kentucky verübt habe, verfolgt werde. Er habe sich in das Vertrauen des von aller Welt verlassenen Smith einge schlichen, ihm angebliche eigene Verbrechen gestanden und ihm so schließlich ein . vollständiges Geständniß jener That ent lockt.' Smith habe sich fest vorgenom men, wenn irgend möglich, seine Unthat mit der Zeit wieder gutzumachen, und schon früher einmal eine Geldsumme anonym an die Familie seines Opfers geschickt, wodurch man zum ersten Male eine Spur von ihm erlangt habe. Zum Schluß kündigte der Teteclio an, daß er am nächsten Tage seinen Busenfreund" veihflen weide, und erbat sich dazu dcn velNand der Uebrlgen. Äha," be merkte Kendrick psirng, hab' ich's doch zleich gesagt, daß er ein Jonas sei. Ich tausche mich me in meinen Kunden." ' Das Berhaflungsprogramm wurde am nächsten Tage prompt ausgeführt. Smilh war gerade damtt beschäftigt, einen Baum zu sauen, als HttchcvL und entrief auf ihn zutraten. Fröhlich grüßte sie der Jona-, im nächsten Moment hatte ihm Hitchcock schon die Handschellen umgelegt und erklärte ihn als seinen sekanaenen. Smitd lien die Säae fallen. . Todtenblässe bedeckte sein dicht, und mit zitternoer Stimme stammelte er, zu vltchcock gewantt : 0 tu scheneit doch nur, mern Kamerao ! Nimm jetzt die Fesseln wieder ad! Aber der strenge , ,LUck Hitchcocks und die Haltung SlmMckS belehrten ihn eines Anderen. Mein einziger Freund!" stöhnte der verrathene, und Thränen stürzten ihm uis den Augen. Gerade waren Hitchcock und Kendrick rm Begriff, den Gesesselten wegzufahren. als plötzlich ein Poltern, Sausen und ? Krachen die ganze krde ringsumher er- ; schüttelte. Der Baum, mit dessen Fällung der Jonas" zu thun gehabt, als ihn die schreckliche Ueberraschung unterbrach, und auf dessen Zustand man in - : der Aufregung nicht geachtet, war niedergestürzt und direct auf den gefesselten " Mörder gefallen. Kendrick und Hitchcock

, . , kamen mit leichten Verletzungen davon, .. i während die Beine Smiths vollständig

zermalmt wurden, mith war reitungs loZ verloren. Man trug ihn in das Kosthaus, legte ihn aus ein Bett und suchte ihn m s Ae wußtsein zurückzurufen. Hitchcock kniete. tief ergriffen, zu seiner Seite nieder. nahm ihm sanft die Fesseln ab, steckte dieselben ein und begann auf's Neue wieder, eine Freundesrolle zu spielen. Er benetzte die Lippen des Sterbenden, und endU lölug eitler die Augen aus.

erhob" die Hände, . blickte lächelnd Auf Hitchcock und sagte : Sie sind fort. Ich tvußte ja, es war nur ein Scherz von Dir. Nicht wahr, Du bleibst mein Freund bis zum letzten Augenblick ?" Gewiß", antwortete Hitchcock, ergriff zärtlich die Rechte des Mörders, und nach einigen Sekunden hatte dieser friedlich seinen Geist ausgehaucht. Um einen todten Millionär.

Ein eiaentbümlicherFall bildet aeaen wärtig das einzige Tagesgespräch in Atlanta, Ga. Der texanische Millionär 3. W. Vierce batte iünast in einem schrecklichen Aahnunfall unweit Atlanta sein Leben verloren, und die Leiche wurde, laut telegraphischer Anweisung seines Sohnes aus Texas, in Atlanta begraben. Wenige Tage darauf erschien eine Frau Weaver aus znoranapotiS, beanspruchte die Leiche und behauptete, der Todte babe eiaentlicd Weaver aebei ßen und sei ihr Gatte und Late? mehre rer lnder. VJian grnv die xtiqc aus, und dieselbe wurde durch eine Halswunde und andere Jndicien als die von Herrn, Zeavcr ifrcntiriciir. Gleich daraus aver tauchten Vierces Sohn und Schwieger söhn aus Texas auf, behaupteten, durch Tausende von Zeugen aus Texas bewei scn zu können, daß die Vorltellungen ver ..Zvrau Weaver" Schwindel seien, und erlangten einen vorläusizen Einhalts befebl gegen Auslieferung der elcye an Frau Weaver". katürlich ist der Leich. nam eisentlich Nebensache ; der Kampf preis ist die ungeheure Erbschaft. Es fragt nch nun : legt eme lrrzyumtlche bentificiiuna vor. ooer ist eine rafsinirte Gelderpcessung beabsichtigt, oder endlich. bat der Millionär wirklich zwel Mtten zen geführt? Juchthauöcharaktere. Das Wisconsiner StaatSaefängniß in Waupun hat neuerdings durch das Er scheinen einer ö?träfllngszeltung daselbst, des ersten Unternehmens dieser Art, eine besondere Berühmtheit erlangt. Es dürste den Leser daher intcressiren, einige der prominenten" Insassen desselben, die zum Theil Mitarbeiter jener Zeitung sind, kennen zu lernen, um so mehr. als Strä'llngscharaktere stets reichlich Gelegenheit zu mannigfachen Betrachtun gen bitten. Em Zettungscorrespondent, der jüngst dieser Anstalt, gelegentlich einer wichtigen Sitzung der Staats reform und Woylthätlgkeitsbcyörde, einen Besuch abstattete, weiß Folgendes darüber zu enählen : Ich fand hier eme Anzahl Sträflinge verschiedener Nationalität, deren Verbre chen eme ausfallende Aehnlichkelt m allen Einzelheiten aufweisen und zu besonde ren socialwissenschaftlichen Studien her ausfordern. Es sitzen z. A. zwei zunge Deutsche,, etwa 23 Jahre alt, in diesem Gesängniß, die Beide deS Mordes im ersten Grade schuldig befunden wurden: Beide waren erst ganz kurze Zeit im Staate, als sie das Berbrechen begingen; Beide waren Farmarbeitcr : jeder von Beiden erschcß seinen Arbeitgeber auf der Jagd und wurde dazu durch die Gattin des Ermordeten veranlaßt, welche hinterher den Mörder heirathen wollte. Auch äußerlich, besonders im Gesichtsausdruck, sehen sich die Beiden sehr ahn lich. Fast unter den gleichen Umstän den, wie diese, hatte ein amerikanischer Kistenmacher, der ebenfalls hier einge sperrt ist, semen Arbeitgeber ermordet ; auch er wurde durch die Gattin seines Opfers zu dem Verbrechen bewogen. In allen drei Fällen war das Frauenzimmer 10 Jahre älter, als der Mörder. Tie Verführerinnen gestanden alle drei ihre AmzHuiv zu. Zwei andere Sträflinge, em geborener Deutscher und ein Amerikaner, wurden Beide zu lebenslänglicher Haft verur theilt, weil sie ihre Gattinnen xm Jäh zorn ermordet hatten. Beide versuch ten hinterher erfolglos Selbstmord, indem sie sich die Gurgel durchschnitten. Beide sind Schreiner, und Beide sind über 60 Jahre alt. Sie sehen Beide ziemlich einnehmend au?, und be reuen ihr Verbrechen aufrichtig. Am zahlreichsten und in dleier Anstalt die Pferde- und überhaupt die Vlkhdiebe vertreten, und ich babe nicht gefunden. daß einer dieser Äienschen je endthet, wenn man mit ihm über seine Thaten spricht. Mitunter sah mich sogar Einer mit Blicken an, in welchen ganz deutlich zu lesen war: bin doch gewiß ein ganz anständiger und kreuzbraver Mensch, und ein Pferdediebstahl hat doch eigentlich nicht viel auf sich!" Be sonders siel mir ein Kubdieb auf, welcher jetzt schon zum fünften Male wegen die seS Vergehens in dieser Anstalt sitzt. Er kam mir mehr als ein Cranl" vor, wel eher von der fixen Idee befangen war,daß er eines TazeS doch .einmal eine Kuh ftchlen müsse und werse, ohne dabei er wischt zu werden, und. ich glaube, daß er diesen Vcrsuch noch öfter wiederholen wird. Vor einem Jahre war von hier ein Frauenzimmer entlassen worden, die we gen Diebstahls zwei Jahre hier zuge bracht hatte und früher Lehrerin gewesen war. Man hatte ihr öfters Dunkelarrest geben müssen, weil sie sich weigerte, zu arbeiten. Bei ihrer Entlassung aber weinte sie bitterlich, und wenige Mo nate darnach erschien sie wieder vor der Gefängnißpforte und bat flehentlich um Zulaß rn ihre gewohnte Helmath." Man wies sie schroff ab. Darauf kam sie nächtlicher Weile wieder, warf ein Fenster ein und verübt? einen furchtbaren Skandal. Sie wurde nun zu ihrer gro ßen Befriedigung eingesperrt, wegen Fensterzertrümmerung processirt und sitzt i. O tc . . m p-' ' 'f. NUN m unrau vzounir esangnlp. Was hat dieses Frauenzimmer zur Ver brecherin gemacht? In Noth war sie nicht, soviel ich höre. Sie fand aber das Leben einer Schullehrerin fürchterlich emtonig und suchte Abwechslung, Aufre gung und Bekanntwerden um jeden Preis, Gar oft äußerte sie, in jkdem denkbaren Lebenskreise sei ihr wohler, als m den Schulen, wo sie die Jugend schablonen mäßig herangebildet habe und von der Welt unbeachtet geblieben sei. Einen vierschrötigen Kerl fand ich in der Anstalt, der mehr 3!amen in seinem Leben besessen hat, als er selbst heute weiß, und ein sonderbares Gemisch von mt.c.:L v .T..fi v .rTi. , v.. i jiuoocu uno uuum oaiucuu vuiyuiuc

als Junge au? New Aork nach dem We

sten geschickt, damit er mt dem Lanve aufwachse" statt dessen aber ist er eher mit dem Lande verkommen. Schon viele Vkeformschulen und Gefängnisse haben ihn auf kürzere oder längere Zeit beher bergt, und er ist stolz wie ein alter Sol dat auf die Erfahrungen, die er da gesammelt. Darunter versteht er aber keineswegs die nützlichen Fertigkeiten, die man ihm beigebracht, sondern die zahllosen Kniffe, die er im Umgang mit allen möglichen Galgenvögeln erlernt hat

und die ihm noch eme glänzende Lauf bahn" sichern sollen. 'Nicht um Alles," sagte er, hoch aufgerichtet, möchte ich diese Kenntnisse hergeben, denn es geht nichts über eine gute Erziehung!" Seine weltmännischen Manieren würden ihn befähigen, in jeder Gesellschaft zu ver kehren, er aber sucht ausschließlich Verbrechergesellschaft. Einbruch, Fäl schung und Mord füllen seine ganze Ge schichte. Gegenwättiz sitzt er auf 14 Jahre fest, weil er in seinem vorigen Sträflingstermin einen Eollegen und Busenfreund" niedergestochen hatte, von welchem er glaubte, daß er einen von ihm verübten Lederdiebstahl denuncirt habe. Jeder, der nicht als Abenteurer durch die Welt geht, gilt ihm nichts. Ob die ser Mensch jemals gebessert werden kann? Vielleicht, wenn er dreimal so lange lebte, als Methusalem. Alle Argumente von Philanthropen und Gefühlsmenschen bezüglich Gefäng nißresorm prallen an solchen Charak teren ab, und ich bezweifle, ob diese Strafanstalt, durch die jetzt ein so senti mentaler Zug weht, der richtige Platz für derartige Individuen ist, die nicht leben können, ohne fortwährend Missethaten und Gemeinheiten zu planen. ES ist übrigens bemerkenswerth, daß vorstehen deS Individuum sehr leicht zu Thränen gerührt werden kann und bei jedem Anlaß aufrichtig zu weinen scheint, aber nur. um im nächsten Augenblick eine fanz besonders gemeine That auszuhek en. Schon mehrfach ist die öffentliche Aufmerksamkeit auf diesen teuflischen Nübrcharakter gelenkt worden, und Ebarlcs Dudley Warner hat ihm in .Harpers Magazine" eine eingehende Betrachtung gewidmet. Nicht unerwähnt darf schließlich ein Frauenmörder bleiben, der mich drin gend ersuchte, einen Theil seiner litera rischen Arbeiten mitzunehmen und zu veröffentlichen. Dieser Mensch, der ehemals Theologie studirte, hat im Ganzen orei Gattinnen vergiftet. Man sieht ihm das allerdings nicht an ; vielmehr macht er den Eindluck eines Menschen, der neben der Schriftstellers! und Dich terei gar keine anderen Gedanke haben kann. Seine Gefängnißzelle ist derma ßen mit Ma!iuscripten vollgestopft, daß er selbst kaum noch Platz darin findet. Ich versprach ihm, einige Produkte sei ner poetischen Muse an den Mann zu bringen ; später aber besann ich mich ei ,es Änderen und schickte ihm den ganzen Krempel zurück." Vom Inlande. Die Stadt New Nork wäcksi in immer größerem Maßstabe ; während des lebten Vierteljahres wurden dort mehr neue Häuser errichtet, als in irgend c. ... o:-v . v nun vuiyciytyuutytu '4cuuuc VVli Ut( selben Dauer. ES muß ein bo cb eisen thümliches Gefübl hervorrufen, auf einem Toboggan-Scklitten mitzurutschen, denn eine junge Dame aus Albany wutzte, darüber befragt, nur folgende Auekunst zu geben : Es war geradezu entzückend, eS war mir zu Muthe wie tiner tervenden. Eine glückliche Stadt ist Fredonia. N. I.. denn sie hat seit 65 Jahren so viel wie nichts für Straßenbeleuchtung bezahlt. ES wird nämlich dort nur natürliches GaS verbraucht, das seit dem Bestehen der Stadt ohne Unterbrechung aus derselben Quelle bezogen werden konnte. Ein New Jorker Aestheti ker machte den Vorschlag, die Glasscheiden der Fenster in den Wagen der Hoch bahn durch gebranntes Glas mit Glas malerei ;u ersetzen. Dies würde wa&r scheinlich auch noch den Bewobnern bei zweiten Stockwerke der der Vahnlinu entlang gelegenen Häuser angenehm sem, da sie dann in schönen Sommerta gen auch wieder die Fenster ihrer Schlaf zimmer Morgens und Abends offen las' sen könnten, ein Genuß, den ihnen jetzt die neugierigen Blicke der Passagiere unmöglich machen. Daß unsere amerikanisch, Jugend ein bischen zu früh flügge wird, ist bekannt, daß aber ein Zjabriger Jung sage Zjäbria sick auf offener Straß hinstellt und schlechte Cigarren raucht un' einem ihn zurechtweisenden Polizisten zm Antwort giebt : daö geht Sie nichts an ist wohl noch kaum dagewesen. DieZ vassirte kürzlich in Chicago an einer Eck, rn einer der belebtesten Städttheile. Zu, Polizeistation gebracht, verweigerte de: Junge, der noch kaum richtig zu spreche? verstand, in frecher Weise jede Auskunft über Namen und Wohnort, so daß erst

ach längerem Hm- und Hersragen fest gestellt weiden konnte, daß er aus den U. S. Hotel" entsprungen war. Während gewöhnlich, Sterbliche durchauZ nichts dagegen einzuwenden haben, wenn in dem strenger Regiment des Winters einmal ein warmeS, sonniges Interregnum eintritt, können die St. Pauler aus dem Signalbureau gar nicht Kälte und Eis genux geschickt bekommen. Bis jetzt hat bei Eispalast die warme Witterung ziemlich gut überstanden. Noch sagt der St. Pauler mit Stolz: Fest wie der Erd, Macht, Steht mir des HausiS Pracht." Auf die Dauer aver kann der große Eis koloß doch den Kampf mit den Sonnenstrahlen nicht aushalten, selbst wenr man, wie es zur Zeit geschieht, um di, Temperatur künstlich berabzudrücken, die Reliquien aus GreelyS Nordpolexpeditior im Eispalast ausstellt. Der Deutsch - Amerikane: John Otto, der dieser Tage in Newark. N. I., starb, war einer der Braven, welche während der Vertheidigung von For! Sumter im fürchterlichsten Kugelregen daS Sternenbanner auf der Bastion ent falteten. Otto machte den Nest des Feld, zugcs als Artillerist mit und erhielt einer ehrenvollen Abschied als Sergeant. Fü, sein Verhalten bei der Vertheidigung von Fort Sumter wurde ihm Namens

der A?ew Yorker Handelskammer eme Auszeichnung zu Theil, die außer ihm nur drei Mann erhielten, die das Bannet

auspflanzten, ks war dies eine BronzeMedaille von ungefähr drei Zoll Durchmesser; die Vorderseite zeigt den Kopj Robert Andersons, während auf bei Kehrseite die Bastion des Fort Sumtei ausgeprägt ist, auf der ein Soldat das Banner schwingt. John Otto war aus Birkenfels in Württemberg geboren und kam als löjähriger Bursche nach Amerika. Ein wirklich hundsgemei ner Schwindel, bei dessen Verüber die Prügelstrafe noch angebracht wäre, ist zur Kenntniß der Wohlthätigkeitsbehörde in New Bork gelangt. Vor Kurzem wurden in einer Zeitung Menschenfreunde aufgefordert, einer in bedrängten Um ständen befindlichen Familie zu helfen. Die in der Redaktion eingegangenen Gelder wurden der - betreffenden Frau übermittelt. An demselben Abend schien ein gutzekleideter Mann bei der Frau, erkundigte sich, wieviel sie erhal ten habe und erklärte, daß er im Austrage der Mothers' Scciety" gekommer. sei, welche ebenfalls etwas für sie thun wolle ; sie muffe jedoch schwören, daß si wirklich bedürftig fei. Die Frau that dies, und nun theilte ihr der Schwindler mit, daß sie, ehe sie eine Unterstützung von der Mothers' Society" erhalten könne, 82 erlegen müffe, die ihr amnächsten Tage wieder ausgehändigt werden würden. Die nichtsabnende arme Frau gab dem Schurken 82 und wartet seitdem vergebens auf seine Wiederkehr. Der Cassirer einer Chica goer Bank entdeckte neulich zwischen einem Haufen Banknoten eine ziemlich abgegriffene S5'B anknote, die zwar echt war, auf den ersten flüchtigen Anblick aber den Eindruck einer falschen GeldanWeisung machte. Um sich einen Spaß mit den Bundesbehörden zu machen, sandte nun der Cassirer, wie ein dortiges Blatt erzählt, die Banknote, nachdem er sie mit dem Wort Counterfeit" geste'.w pelt hatte, durch seinen Gehilfen nach dem Unterschatzamt in Chicago. Der Clerk am Zahlfenster nahm den Schein in Empfang, besah ihn von allen Sei ten, entdeckte das Wort Counterfeit" und sagte dann mitleidig zu dem Ueber bringer, der bereits die Anfangsgründe eines röthlichen Schnurrbartes auf der Oberlippe trägt: Dies ist selbstverständlich einCounterfeit", mein Junge." Der Letztere, mit dem Bescheid nicht zufrieden, überreichte den Schein zwei anderen Beamten, und einer derselben kam nach längerem Prüfen und Vergleichen zu der Ansicht, daß der Schein nicht gefälscht sei, sondern daß Jemand sich einen Spaß erlaubt habe. Der junge Bank-Clerk entfernte sich lächelnd und mit dem Gefühl, daß der Junge" hinlänglich gerocheu" sei. Dem Collector Klotz in Jer sey City, N. I., ist es unlängst gelungen, zwei krumme" Branntweinbrennereien auszubcöen. Die erste lag auf einet Farm in Suffex County, die zweite tvai in dem in Bergen County gelegenen Rutherford und führte den harmlosen 3!a men: Rutherford Vinegar Works". Fässer voll Essig", die über Hoboken nach New Jork befördert worden waren, wurden von dem Binnensteuerbeamten A. A. Brooks angebohrt und mit Whisky gefüllt gefunden. Es erfolgte sofortige Confiscation der Fässer. Die Apparate zur Branntweinbrennerei wurden m Rutherford in geschickter Weise unter der Erde versteckt gefunden. Der Vormann" der W-s nesstg Fabrik" hatte sich rechtzeitig unsichtbar gemacht und entging bis zetzt der Verhaftung. Die Arbeiter, alle Deulsche, verstanden kein Englisch, oder wollten es nicht verstehen, und sie waren ganz verblüfft, als Collector Klotz sie in deutscher Sprache aw redete. Die Esstzfabrck" gehörte frü tcr einem Manne Namens Krämer, der im letzten Herbst angeblich an Joseph Adler ausverkaufte. ES sollen wochentlich zehn Barrels Whisky versandt toov den sein. Qom Auslande Folgende Punkte sollen zwischen der Psorte und dem Fürsten Alex ander bereits vereinbart sein. Der Fürst wird auf fünf Jahre zum Vertreter deS Sultans" in Ostrumelien ernannt. Da der Fürst nicht in 'hilippopel residiren darf, so ernennt der Fürst einen bulgarischen Gouverneur, welchen der Sultan genehmigt. Der Fürst wird zum Muschir ernannt und darf als KavallerieGeneral den Kalpak des türkischen Nei tergenerals anstatt des Fez tragen. Der Fürst begiebt sich nach Konstantin-pel behufs Huldigung. Ein türkisches Ba taillon garnisonirt in Burgas unter Be fehl des Fürsten. Dieser verzichtet auf die Nhodopedörfer und verspricht Punkt liche ? !) Tributzahlung. Noch nicht erledigt sind deS Fürsten Forderungen betr. die Einführung der bulgarischen Verfassung in Ostrumelien und die Vereinigung der ostrumelischen Miliz mit der bulgarischen Armee. Der Sultan will nur eine Revision des Statuts bewilligen und khnt den zweiten Punkt ab. : Ueber eine gräßliche Ovation wird aus Valencia berichtet: Die junge Tänzerin Dorida sollte im diesjährigen Fasching ihre Vermählung mit dem einzigen Sohne eines Bankiers feiern. Am 15. Jan. debütirte Signo ra Dorida in Excelsior", dies sollte auch .ihre AbschiedsVorstellung sein. Die schöne Tänzerin erhielt von allen Seiten Blumen und Geschenke und aus dem Orchester reichte man ihr einen Korb, dessen Deckel aus rothen Camelien und Maiglöckchen gebildet war. An dem Griffe hing em Zettel mit den Worten: Oeffne mich, du schönes Kind". DaS junge Mädchen hob den Deckel in die Höhe und im selben Momente sprangen zwei riesige Ratten auf ihre Brust Wie eine Verzweifelte schlug sie mit den Händen nach den ekelhaften Tbieren und j sank alsbald, von Biswunden bedeckt ! und in Krärnpfen sich windend, zu Boden. ' Signora Dorida ist an einem Gehirn sieber erkrankt, und die Aerzte erklären, daß, wenn auch das Leben gerettet wer ! den kann, für ihren Verstand gefürchtet ' werden müsse. Als die Urheberin der grüßlichen Ooation will man die künftige Schwiegermutter der Tänzerin entdeckt hobm. die in solcber Weile die Verbin-

düng, welche ihre Pläne durchkreuzte, un !

mogitcy gzmacvt yat. üs herrscht über die Affaire große Erbitterung, weil die Ge richte bis jetzt keinerlei Miene gemacht haben, sich mit der Sache zu beschäftig qen." Das Criminalgericht in Kopenhagen hat am 27. Januar in aller Stille das Urtheil über den Attentäter Julius Rasmussen gesprochen. Die Anklage lautete auf versuchten Mord, oder Todtschlag. Wie die Untersuchung er aeben hat, gab Ras müssen ;wei Revol verschösse in kurzer Entfernung auf dcn Ministerpräsidenten Estrup ab. Nach Erklärung des lliustmelsters der Artillerie war die Waffe nur eine sebr mittelmä ßige, aber doch derartig, daß sie auf 15 Schritte Entfernung noch eine tödlliche Wunde ausüben konnte. Der erste ge gen die Brust des Ministerpräsidenten gerichtete Schuß traf indessen einen Knopf des Rockes, drang nur durch das Oberzeug und blieb zwischen diesem und dem Mutter sitzen ; der zweite Schuß traf m Folge einer Bewegung des Ministers gar nicht. Das Urtheil hebt bezüglich der Motive der That hervor, daß der Atten täter in Weile, wo derselbe als Schrift setzcr conditionirte, nur liberale Blätter gelesen und oppositionellen Versammlun gen beigewohnt habe. Durch Umgang mit Socialisten sei seine Abneigung ge gen das Ministerium derart gestiegen, daß erden Beschluß gefaßt habe, Estrup aus dem Wege zu räumen. Er habe nach eigenem Geständiß mit voller Ueberlegung gehandelt, andererseits sei aber die Neigung bei ihm vorhanden gewesen, sich bemerkbar zu machen. Auf Grund der vorliegenden Thatsache hat nun das Criminalgericht den Angeklagten zu 14 Jahren Zuchthausstrafe verurtheilt. In Kopenhagen findet ge genwärtig eine ostgrönländische Ausstellung statt. Dieselbe besteht VorzugsWeise aus einer reichen Sammlung elhnogruphischer Gegenstände, welche die dänische Ostgrönland Expedition unter Lieutenant Holm mitgebracht hat. Diese Expedition drang, wie aus ctm durch die Deutschen geographischen Blattet" ver öffentlichten Zteijebericht sich ergiebt, im Sommer 1631 anderOstküsteGrönlandS bis in nie zuvor von Weißen besuchte legenden vor und überwinterte in Ag magsalik bei einem Eskimostamme, der noch nie zuvor mit Weißen in Berührung gekommen war, dort isolirt lebt und hinsichtlich seiner Existenz, abgesehen von dem geringen sommerlichen Tauschhandel mit der schwachen Eekimobevölkerung der Südostküste, ganz auf sich angewiesen ist. Dennoch haben diese nordischen ötobinsons eS in der Herstellung von Geräthen, Kleidern u. A. zu einer bewunderungewürdigen Kunstfertigkeit gebracht, wie die ausgestellten Gegenstände zeigen. Fuchs-, Bären-, Seehunds- und WalroßFelle und Knochen,Fischgräten und etwas im Tauschhandel erlangres Eisen sind die Rohstoffe, mit denen d:e primitive Jnduttrle arbeitet. Schußwaffen sind unbekannt; für die Jagd wie für den Fischfang bedient man sich der Bogen und Pfeile, der Lanzen und Harpunen mit Spitzen aus Knochen oder Eisen. - Gelegent lich ernes Erwetterungebaucs an der Kirche zu H. im Tilsiter Kreise mußten, wie dcm Ges." berichtet wird, mehrere Gräber, welche zu nahe an der Kirchenmauer lagen, verlegt werden. Die Verwandten der Be grabenen wurden davon in Kenntniß gesetzt, und es fand sich eine große Menschenmenge auf dem Kirchhofe ein. Als man nun den Sarg einer vor Kurzem verstorbenen achtzehnjährigen Tochter deS Besitzers Z. auf Ä. öffnete, bot sich den Umstehenden ein schrecklicher Anblick dar. Das Mädchen lag mit dem Gesicht nach unten. Die Haare hatte sie sich ausgerauft, die 5tteider zerrissen und die Nägel von den Fingern gebissen. DaS Gesicht zeigte tiefe Kratzwunden. Nach dem Gutachten dir Aerzte ist die Unglück liche nur scheintodt gewesen und nach ih rer Einsenlung wieder erwacht. Politische Anzeigen. Für County-Clerk. VlureliuS I. Joyce, unterworfen der "Scheidung d:r ttxubsjkzntschkn Eounty Konvention 1S85. Jobn R. Clinton. unterwor? der nt'cheidng der rrxublikaniscyen Eount? onvkntion ISsö. Edward H Dean, unterworfen ter Entscheidung ttr lepublikantschen Eountq Eonventton. Für County'Audltor. Jobn W. Pfaff. untermorf der Entscheidung der republikanischen Couniq Sonoentton. Für Sycriff. Henrv H. Bcvllle, nt'rnrsen ter Eptscheidung der repudlikanischeu Eounty Eonventio 1&6. Richard S. Colter, rmorfen der Entscheidung der republikanischen Eount, EonviNtion. George H. Carter, unterworfen der Entscheidung tcr demokratische Court? Eonoentlvn. Für Coumy - Recorder. ?ngene Saulcy, vntermorse der Entscheidung der repkblikant'chen Ccun:? Eorver.twn. J.G.PARSONS, ZaHn . ArzS Zlo. 30 W. Masylngtonstr., über der ,AkdL.Olsice. V 4 raspflpun tnay te fcrnnd t m a uk. jrRoweix ft Co! Neirspaper Adrertlflniac Bureau lt Svrnof Btroct),wueo aavsr ,iieeadvsr. rvipf7 tfOr isäOIIJ ElS 3

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