Indiana Tribüne, Volume 9, Number 149, Indianapolis, Marion County, 18 February 1886 — Page 2
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Sr sch eiu FSgNch, WSchestttH . Ssnntags. C!VtalQc .TribSne" I?i durch den 11 JV ml pct EJcch, tl eanBtaßlXrtisa" ftl t Woche. Veid, lafamw II ertt. ?i PoA ns1?iil U estauBSi)cil&nfi 5 rt 2?. fffett 190 O. MsrvlandSr. JndianapoUs, Ind., 1. Februar 1LL6. - - sceola und seine Thaten. Der berühmte Seminolenhäuptling Osceola gilt bei Vielen für einen der vUdesten und grausamsten Jndianerfüh rer, mit, denen jemals die amerikanische Civilisation zu kämpfen hatte. Und doch versichern Personen, die ihn aus Personlichnn Verkehr gekannt haben, datz Dh ceola K?eit besser gewesen sei, als sein Ruf, und bei aller Wildheit viele ritterliche Charakterzüge gezeigt habe.- Wil liam Kendrick in Jacksonville, Fla., ein alter Bundessoldat, welcher alle Kämpfe mit diesem rothhaut'gen Hannibal mit gemacht hat, erzählt neuerdinfls über ihn: T!än tvnd'sich noch jenes Tages erinnrni, wo der Bundescommissär Thomp- ' son in Fort King mit den hervorragenden Äriegern der Seminolen zusammentraf, und Letztere einen Vertrag unterzeichnen sollten, durch den sie auf die Ländereien, die seither innegehabt, verzichteten und in ihre Uebersubrung nad dem Indianer Territorium willigten. Osceola bei läufig bemerkt, ein Halbblut Jndia ner führte damals noch den Na men Powell und hatte keinen Häuptlingsrang war jedoch als einer der aus' gezeichnetsten Krieger und Jäger bekannt, und 'I-seiNz Wort war von bedeutende Einfluß. Man wünschte daher, daß auch er den Vertrag unterschreibe. Schweig sam und düster blickcnd, wartete er ab, bis der Oberhäuptlinz seinen Namen unter das Schriftstück gesetzt hatte, 'und der Commisiär dann auf ihn zutrat und ihm die Feder reichte; der stolze Jndia nerjüngling nahm die Feder in dieHand, schleuderte sie aber mit einem Fluch zu Boden, zog sein Jagdmesser und stieß es dem Obeihäuvtling in die -Brust; im nächsten Moment hatte er auch den Vun descommissar niedergestoßen und den Vertrag in Fetzen gerissen. Ehe., die Häuptlinge und die übrigen Anwesenden Zeit hatten, sich von ihrer Bestürzung zu erholen, kamen auf ein Zeichen Osceolas . mehrere hundert 6e wassnete Krieger angesprengt, ' und Os ceola wurde feierlich zum (Äebieter des Stammes erklärt. Er war damals kaum 22 Iah alt. . Sein ritterliches Wesen zeigte sich übttgens gleich bei dieser Gelegenheit ; denn er begnügte sich damit, die zwei Hauptverräther" abgethan zu haben, unv verbot seinen Leuten den umstehenden Bundestruppen, die doch jetzt ganz in seiner Gewalt waren, irgend etwas zu Leide zu' thun. Zum Äbschied aber sagte er ihnen: Laßt mich und mem Volk unzestört in den Wilönissen dieses Landes leben, und Jbr werdet niemals Grund haben, über Osceola zu klagen.'' Solltet Ihr uns jedoch zuPaa ren treiben und uns Fallen stellen wol len, so werden wir Euch auf Leben und Tod bekämpfen." Die Zukunft zeigte, daß dies keine eitle Prahlerei war ; die Bundesarmee wird noch lange .an die Schlappen denken, die ihr Osceola beige bracht hat (in denJahren 1842-1345). Bezeichnend für OsceolaS Charakter ist auch seinVerhalten in dem Tressen gegen Mazor Dade und seine Truppen, wobei Letzterer bekanntlich den Tod fand. Dade hatte ken Auftrag, durch Ueberwältigung der Seminolen die Vcr bindung zwischen Fort King und Tampa, an der Gcljküste. wiederherzustellen. OSceola war gut befreundet mit ihm, und sie hatten gar manches Mal zusammen Wild gejagt. Mit großem Schmerz ließ sich dahcr der gefurchtste Häuptlinz auf den Kampf ein, nachdem , er demselben lange auszuweichen gesucht und dadurch sogar bei seinen Stammesgenossen Ver dacht gegen sich erweckt hatte. Schließl.ch ertheilte er Befehl zum Angriffs auf , Dade's Truppen und bemerkte zu "einem der Unterhäuptlinge: Jetzt bin ich daran, einen meiner besten Freunde zu todten, einen Mann, den ich liebe." Darauf legte er seine Flinte an, ein Schuß krackte, und Major Dade sank todt zu Boden. Der Häuptling hätte keinem Anderen diesen Schuß gegönnt. Darauf warf er seine Flinte von sich und feuerte im ganzen' Verlauf der Schlacht nicht wieder. Nachdem die 7 . . ... r rt Vunoeetrurvm i-immina? gefallen wa ren,gestattete Osceola nicht, daß einer tut selben jfalyiit oder auch.nur ausgevlün dert wurde Als mehrere Tage spate? eine Her ttsabtbeiluna von Fort Kinz erschien. um die Todten zu begraben, fand man fernen einzigen umnenne verstümmelt und in d.'n TasHen der Soloat.-n fanve, sich ungefähr 61000 in Gold und Silber T , rtrtr rtm'ar'fl nn If 4i Hi"lf lr UUl. AJ,h yui.jfc ui.uniuiiiw VM.ftv kriea bat ein solches üifpul nicht aufm weisen! Und an. Zeit zur P ünderung fehlte es den emmolen gewtg nicht; Z ' mm r t .,.. denn it naymen ncy aucy ütu, larnrni ljcbe erbeutete - Gefchützwaa.en und an dere Gefährte unweit des Schlachtfeldes im Flugsand zu versenken, ehe sie sich zu ruckoaen. Seme Abneigung gegen Plünderung und Skalplruna bekundete Osceola noch bei vielen and ren Gelegenheiten. Auch trug er stets auf seinen ,relozüg:n Lorge, daß den. Frauen .und .Kindern nichts zu Leide ' geschah. (rc nahm in dieser Beiiehung eine Ausnahmestellung unter ' . . . rx. . ' . r . allen bekannteren nomnersuyrcrn em. Osceolas verrätherische Gefangennahme durch Bundestruppen (man lockte ihn durch die Weiße Flagge herbei) und seine . Cmlerkerung ,n uulvan sano, $ia., wird stets ein dunkles Blatt rn der Ge . schichte unserer Armee bleiben." . , , '. Königlicbe rdschaft. j ' . i ' '' -. m In Chicago macht zur Abwechslung wieder einmal eine. Erbschastsgeschichte von sich den, deren . yochst romantische Einzelheiten bis in, das vorige Jahrhun dert zurückgehen " " ' ' " 2m Jabre 1739 seselte John Isungz.
Overdootsmann deS'EcytsscS vleanormit demselben vom Kap der Guten Hoff nung nach den Hawaii-Inseln ab. Die Mannschaft hatte viele Kämpfe mit den doltigcn Eingeborenen zu bestehen; eines Tages wurde ?)oung an der Karakakua Bai von seinem Schiffe zufällig am Ge stade zurückgclaffen und von den Wilden aefanaen aenommen. Man wollte ibn
bei einem Opserfest verbrennen, ein Mädchen vom Hofe jedoch verliebte sich in ihn und rettete ihm das Leben. Das war Kaoanäha, die Tochter des Bruders des Königs und das schönste Weib auf i der ganzen betreffenden nsel. Die Beiden heiratheten sich später und Icunz wurde der angesehenste Nathgeber des Königs und trug durch seine Kennt niß von den Feuerwaffen und sein son stiges kaukasisches Wissen viel dazu bei, daß der König mit der Zeit alle benacbKarten Inseln unter seme Herrschaft brachte. Soung war auch der Erste, der das Christenthum auf diesen Inseln ver breitete ; auch erbaute er das erste HauS auf der Insel Hawaii. Erstarb 1835. Die Köniasberrscvaft aina im Laufe der Zeit auf Emma Kaleleonalehi, eine En kelln ?)oungs über, welche m April ver gangenen Jahres starb. Ihren Besitz erbte eine Nickte von Iobn Äouna, Par melia Erane aus Maffachusetts, die im vorigen icovemver das etttlche segnete. Eine Enkelin der Letzteren nun ist Frau Josevhine Fisher in Chicago, wenigsten nach ihrer Angabe, und sie bat bereits einen Anwalt engagirt, um ibr die ganze große Erbschaft auf Hawaii zu sichern Gewalt der Necht? (Aus der .Frkf. D'.e Gefährlichkeit des volniscben Ele. ments ist der rothe Faden, der sich durch die gane Bismarck' iche Rede zieht. Nach unserer Ansicht schließt die jetzige Polinm Lage der Mächte eine solche Gefahr äußerer Natur für absehbare Zeiten aus. Nur eine Macht hätte die Polenfrage ge qen Deutschland wirksam ausspielen können, nämllch Nukland, aber duseS Neich hat duch seine innere Politik für lange Zeiten ledes vertrauen des polmscheu Elements derart verwnkt, daß von dieser Seite keine Gefahr dreht. Eher würde es einem deutschen Staatsmann geling?, das Polentbum gegen Llußland ln einem KonfUktsfalle zu entfesseln, als zich das Umgekehrte ereignen könnte. Daß die Polen m Preußen nicht an Gewalt denken, haben die Zeiten seit 1848 bewiesen: weder IBM noch 1870 haben sie sich geregt, und die polnischen Negimenter haben in den Kriegen gegen Oesterreich und Frankreich mit den deut chen an Tapselkeit geweit.'isert. Daß die nationale Jvee sich bei den Polen er halten bat und durch die siegreiche Ent wickelüng, die sie bei anderen Völkern hatte, gesteigert worden ist, kann 9!ie ' rrr l l p manoen Zunder neymen: van ne m oen ostlichen Provinzen seit zwanzig Jahren Erfolge gehabt ha, daran ist hauptsäch llch der Kulturkampf schuld, indem er alle katholischen Elemente den Polen in die 'Arme trieb, die als Mehrheit natürlich eifrig bestrebt waren, diesen deutschen Zuwachs zu polonlZtren. Das t val Uebel, dessen Bedeutung wir nicht unter chätzen, dagegen helfen aber rncht Ausveisunaen und sonstige drastische Mittel: Jier kann nur durch Einrichtungen, durch die sich die deutsche Kultur als die stär kcre zeigt, allmählich Wandel geschaffen werden. Zustimmen können wir dem Reichskanzler, wenn er erklärt, auf die Wiener vertrage, soweit sie die preußischen Polen angehen, und auf die Proklamationen früherer Könige keinen Pnnerllng zu geben". Aber wir verwerfen dabei die erwirkungstheorle des 3!edners, Nicht die polnischen Aufstände haben das Necht jener Verträge und die Versprechungen der Proclamationen zu Nichte gemacht, 'ondern die preußische Verfassung hat es gethan, indem sie bestimmte, daß alle Preußen vor dem Gesetze gleich sein sol len. Diese Grundbestimmung bebt alle Privilegien und Duldsamkeiten politi scher und sozialer Art auf. Die Polen sind durch die Verfaffung zu gleichberechtigten Bürgern eines constitutionellen Staates geworden, der sich an Verträge aus der Zeit der abzoluten Königsgewalt nicht ;u kehren hat.Auf dem Boden der Vttfaffung muß .sich rarum auch die Politik bewegen, die der fortschreitenden Polonisirung einzel ner Landestheile en:gegent:eten und das Deutschthum dort stärken will. Der Gr dai ke einer zwangsweise Expropriation des polnischen Giundadels, die derKanz-. l?r als Versuchsballon in die Debatte warf mit der And.mung. daß die Zu kunft vielleicht daraus fahren könne, ist dcsbalb entschieden zurückzuweisen, denn er widerstrei et der durch die Verfassung garanlirten Unverletzlichkeit des Eigen lhums und würde, man mag ihn auS nahmsgesetzllch formuliren wie man will, ein Scdlitt sein, dessen Consequenzen Herr Windthoist durch den Hinweis auf eine Expropriation des Adels übcrharp: ourch eme scc!alistiscbe Zlegierunz tief fend kennzeichnete. Wir verwerfen über banpt jede Aunabmemaßrcgel gegen die Polen. Die Clcn.s rtion jener Provin zen durch deutsche kann man beaünsti gcn, soweit damit kein Eingiiss in fremde Rechte verbunden ist ; werden dafür, wie für die Hebung des deutschen Schulme senS Mittel verlangt, so wird ?nan sie bewilligen, darf aber dabei nicht die Vorsicht außer Acht lassen, der Volksver tretunz eine wirksame Eontrole zu sichern. Möge der Staat nur einmal mit sei nen Domänen den Anfang machen. Der, Zug von Westen nach dem Osten ist nicht stark ; erst wenn sich der deutsche Ärbei ter und Bauer überzeugt hat, im Osten, zu sicherem.Eigenthum und zu Verdienst zu gelangen, wird er sich dorthin wenden. Zwang wird dabei versagen, die freie Entschließung kann allein das Werk für dcrn, sie darf aber auch dem Ansiedler nicht etwa, wie es der Kanzler andeutet?, durch ein Verbot des osnnttkiums, der Verehelichunz, mit Polen, beschränkt werden. Das Schlimmste wäre eine Politik, die sofort Früchte und Erfolge sehen will, sie würde sich -an der Zukunft des Landes schwer rächen und die Kluft zwischen deut schen und polnischen Bürgern desselben Staates unaus.füllbar vertiefen. Hat daSPolenthum Jahrzehnte gebraucht, dem Deutschthum Terrain ' abuaewin
nen, so mag man dem letzteren ce gicicgc r i ein' V -L -3 W.f....
Zöll zur leoeierovcilliig nen gönnen, denn allein die Zit vermag jene stille aber erfolgreiche Arbeit zu fördern, welche die Wunden, die sie geschlagen hat, auch heilen läßt. Bo Inland e. Die liebe Jugend ist in der Legislatur von Iowa stärker vertreten, als in irgend einer andern in der Union. Man sagt, dies komme von der lebhaften Agitation der Frauen bei allen Wahlen, die sich natürlich lieber für einen hüb schen Jüngling, als für einen grau oder kahlköpfigen Staatsmann ereisern. Für die Gegner des ImpfZwanges ist der Tod des Herrn Samuel Lusch von Malvern. Ja., ein gefundenes Fressen. - Derselbe starb neulich,nachdem ' er 17 Jahre lang in Folge von Blutver aiftung, herbeigeführt durch Impfen mit unreinem Jmps.Stoffe, an sein Bett gebunden gewesen war. Eine stattliche Summe von verpestetem Papiergeld, daS aber die Er ben denn doch nicht verschmähen werden, wurde an der Person deS verstorbenen Doktors Lighthall gefunden. Derselbe starb plötzlich an den Pocken in San Antonio, Tex , und als man ihn anklei dete, fand man nicht weniger als 5120, 000 in Greenbacks an seiner Person. Ein Mann in Vutler. P!., der gern schnell reich werden wollte, siel auf eine Annonce hinein, in der ein Äl lerweltökünstler der Welt mittheilte, et wisse, wie man mit einem Anlagekapital von $1 die Woche $50 verdienen könne. Der brave Mann aus Butler schickte die 25 Cents ein, die Jener für sein Geheim niß fordeite und erhielt per Post einen Zettel, auf dem gedruckt war: Fische nach Narren, wie ich eS thue." Daß Mittel ist allerdings probat, und die eS benutzen, zählen nach Hunderttausenden. Einer Dame in Byron. N. F., wurde vor einigen Wochen, ein Bein dicht unter dem Knie amputirt,' worauf ihre Genesung gute Fortschritte macbte. Nach einiger Zeit sing sie an, über Schmerzen in einem Hühnerauge zu klagen, das sie an dem abgenommenen Fuße gehabt hatte. Als sich die Schmerzen steigerten, grub ihr Mann daS amputirte Glied auS und fand ein Tuch zu fest um die Zehe gewickelt, an der daS betreffende Hühner auge faß. Er nahm das Tuch ab. und nun soll die Frau sich wohl befinden. Selbstverständlich ist die Geschichte wahr. - Der Farmer WaleS L. Doo. little, ein reicher Mann auS Bethany, Conn., und ein Kerl, der als daS Proto typ des brutalen, auf sein Geld und seine Kraft pochenden amerikanischen NowdleS gelten könnte, bat seinen Knecht, einen schwächlichen Menschen Namens Ford, ohne daß die geringste Provocation von Seiten seines Opfers vorgelegen hätte, ermordet, aus reinem Uebermuth, denn ich bin groß und du bist klein." Er warf den armen Teufel zu Boden und trampelte ihn dann mit seinen schweren Stiefeln zu Tode. Leider ist der brutale Mordbube so wirksam verschwägert", daß man schwerlich die Genugthuung erleben wird, ihn auf dem Schaffst zu sehen. Schlaue Jankee-TrickS schei nen in Connecticut ganz besonders im Schwünge zu sein, das beweist ein 75 jähriger, alter Kracher, der kürzlich mit dem Waterbury Journal" zu thun hatte. Diese Zeitung, die sich jede Woche einmal ihren Lesern zeigt, verlangt als Abonnements Preis 81 in Vorausbezah lung, bei nicht pünktlicher Bezahlung aber 51.25 per Jahr. Kürzlich kam nun der alte Schlauberar, der wohl wußte, daß er 3 Wochen zu spät daran war in das Geschäftslokal deS Blattes und legte 81 für ein weiteres Jahr auf den Tisch. Der Clelk bedeutete ihm, daß er $1.25 zu befahlen habe, da er 3 Wochen zu spät gekommen sei. Strei chen Sie mich aus der Abonnenten-Liste," sagte der Alte, hier sind 12 Cents für die drei schon erhaltenen Nummern." Der Elerk stickte das Geld ein, worauf der Alte seinen Dollar wieder auS der Tasche nahm und von Neuem für ein weiteres Jahr abonnirte. I n A m e r i c u s, G a , l e b t glücklich und zufrieden ein nicht mehr ganz junges Ehepaar.' von deffen romantischer Heirathsgeschichte der in der genannten Stadt erscheinende Recorder" Folgendes erzählt : In einer Hängematte schaukelt sich ein hrbscheS Mädchen von 14 Jahren. Dicht daneben weidet eine Kuh. Da schleicht, eine Büchse im Arm, ein Jünz-. ling daher. ' Auf einen Vogel hat cr'e abges.hen. Der Schuß fallt, und ein Schrotkorn trifft dieKub, welche ausreist, die Hängematte mttfarnmt dem Mädchen, ohne eS selbst zu wiffen, auf die Hörner nimmt und nun noch toller davonstürmt. Der Jüngling sieht daS, denkt, daS Mädchen werde nicht mit dem Leben da vonkommen und flieht auS Furcht vorder Strafe. Das war zwei Jahre vor dem Kriege. Der Jüngling nimmt, tapfer fechtenden demelkzuge Theil, erarbeitet sich dann in Süo Amerika ein Vermögen, kehrt, fremd und unbekannt, in seine Heimath zurück, sincet dort die todtgeglaubte junge Dame, schön, blühend und vor allen Dingen lebendig wieder, - ver liebt sich in sie, findet Gegenliebe, und das Ende natürlich eine Heirath.. In LouiSville, Kv.., ist, wie der dortige Anzeiger" klagt, das Roll' sieber kaum überstanden, und schon be ginnt eine andere Verrücktheit sich epidemisch auszubreiten) nämlich die Bozma nie. Seitdem ein Kerl Namens Tommy Warren, der Federgewicht Lhampion boxer," in Louisville sein Domicil aufge schlagen und in zwei Preiskämpfen mit den berühmtcsten Boxern von gleichem Gewicht den Sieg davongetragen hat, scheint eine gewisse Klaffe der dortigen Bevölkerung einfach verrückt geworden zu sein. Von alten Knasterbärten bis zum halbwüchsigen Milchgesicht boxt Al leS, und spricht von niedtS Anderem, alS der männlichen Kunst der Selbstver- ! theidigung." So sehr gymnastische Ue j bungen sagt das genannte Blatt i für die Stählung des Körpers und Kräf ' tizung deS p:rjönlichen Muthes von ' Nutzen sind, kann man doch nicht verheh len, daß die erwähnte Art deS Sports sehr leicht eine Verrohung im Gefolge haben kann. Junae. unerfahrene Bw
leben werden durch das Veiplet der irr wachsencn verleitet, in der Voxerei die edelste aller Künste zu erblicken und un ter Hintansetzung alles Anderen sich zu Klopffechtern heranzubilden. In der Person Karl Lohns, der dieser Tage in New Z)ork mit Tode abging, ist einer der Veteranen der deutschamcrikanischen Preffe g?st?rbcn. Vor etwa 00 Jahren' in Vreslau ge bcren, besuchte er das Gymnasium seiner Vaterstadt, um scdann als Eorrector an der Stcin'schen Oderzeitung" daselbst eine Anstellung zu sinden, di . den vielseitig gebildeten Mann auf di Tauer aber nicht zu feffeln vermochte. In den fünfziger Jahren wanderte ei nach New ?)ork aus, war hier zunächs: an dem englischen Fachblatt Ircin Age" thätig, trat aber in die Nedao tion des Nrto Yorker Demokrat" ein alj Localredacteur und Redacteur des Sonn tagSblattes Beobachter am Hudson" Dann ward er als Localredacteur an d ,?ew Jorker Staatszeitung" berufen welcher er aber kaum zwei Jahre ange hörte. Seitdem hat der alte Herr, wel eher weder an das öffentliche Leben, noc! an den geselligen Verkehr dieses Landes sich recht gewöhnen konnte, privatisirt Hr. Eohn soll ein ansehnliches Veimöget hinterlassen haben : das Resultat eine rigorosen Sparsamkeit und seltener an spruchsloser Lebcnsgewohnheiten. In einem Theil von Mit waukee werden zur Zeit neue Wafferröh ren gelegt.- Diese Wafferröhren haben einen inneren Durchmesser von 3 Fuß, und aus dieser erfreulichen Thatsache zieht der biedere Spießbürger von Mil waukce den stolzen Schluß, daß er jetzt etwas ganz Besonderes, nämlich Wald städter, geworden ist. Mit sichtlichem Behagen renommirt eir Dortiges Blatt : Jedes solcher Stöhrenstücke macht für sich allein eine Last aus, an der zwei starke Pferde vollauf genug zu ziehen h ben, und der Preis, welchen die Stadt dafür hier an Ort und Stelle tu zahlen hat, ist S7 per Fuß. Solche Wafferröh' ren von drei Fuß innerem Durchmeffer sind noch nicht die größten, die man 'ennt, denn es werden auch Röhren von 3j und von 4 Fun Durchmesser hergestellt, aber in den Ver. Staaten sind nur in einer einzigen Stadt, in Ä'ew Vork, Viersußröhren in Gebrauch, und nuxn drei Städten Boston, Baltimore und .Philadelphia solche von 3j Fuß. In Ui sonst so großprahlerischen Weltstakt Chicago haben Röhren von drei Fuß bis' her noch vollkommen genügt, wir hier in Milwaukee brauchen also nicht darum zu sorgen, ob diese neue Röhre Waffer ge nug wiid liefern können." Deutsche Lokal - Nachrickten. mvmgTtio ver, t in München : ' General a. D. Mar Graf v. Tattenbach ; Generalmajor a.D ,nhr. Philipp v. Dietz ; der Kunstmaler Hans Schachtel ; der öolkssänger Anton Deininger. Das Militärbezirk gericht in München verurtheilte den EinjahrigFreiwilligen im 3. Feldartillerie-Regi-ment und Student der Medizin Ma; Mendclvsohn wegen einer Schlägermen sur zu 3 Monaten Festungshaft. In ttirchcorf wurde der Wirth Josef Fuchs von dem Taglöhner Heinrich Harli er stochen. Vom Auzsburger Schwurge richt wurde der Bahnwärter Joh. Blase! von Kirchseeon wegen Sittllchkeitsver brechens zu 2 Jahren Zuchthaus verur theilt ; desgl. vom Amderger Schwurge richt der Bäckergeselle Taver Lippert von Furth zu 8 Jahren Zuchthäusler Schuh macher Ellmann von Loifling, ebenfalls wegen Sittlichkeitsverbrechens, zu 2 Jahren Gefängniß, der Bauzeichner Eberle von Pörnbach wegen Vergewalti gung eines 13jährigen Mädchens zu 31 Jahren Gefängniß, der Taglöhner Mar tin Linsel von Amberg wegen Brandstif tung zu 8 Jahren Zuchtbaus. Das Nürnberg?? Schwm gericht verurtheilte den Mühlöesitzer Johann Egcrer von Oberrödel wegen zweier Sittllchkeitsverbrechen' zu 1 Jahr 4 Monaten Zuchthaui-, den Taglöhner Konrad Ltutner von Huttenbach, der seine Frau erstocken bat, wegen Totschlags zu 2 Jahren Ge fängniß, den Mctallscyläger Friidr. Ehr iinger von Schornlotsach wegen R.irnv' Münzfälschung u. s. w. zu Jahren Zuchthaus. Das Straubinger Schwurgericht verurtbeilte den Mötder der 00 jährigen Einöddäuerin Dünzelzu BaierS bach,Dienstknccht Brunnbauer von Furth bei Mallersdorf zum Tod und den Mülleigesellen .Josef. Tischler von Vilsbiburg, der seinen Nebngesellen Eisele beim Kammerfensterln ersto chen hatte, zu 6 Jahren Zuchthaus. In Werneck hat sich der Maschinist Josef Seubert. erschossen; in Würzburg ver suchte sich der Kellner Otto Denhardt zu erschießen und liegt schwer verletzt dar nieder. Ueberfahren wurden der sieglet Adam Trautenbach von Werneck und der Baumann Michael Ramesberger in Rotthalmünster; durch Sturz, kamen m's Leben der Oekonom Georg Brück ner, genannt Taubenjürg, in Matfthu ! denfeld, der Postbote Achaz in Metten, der Ganelhosoauer Michael ohn bei Darshofen ; im, Steinbruch verschüttet wulde Josef Merz in Heigenbrücken, durch einen stürzenden Baumstamm er schlagen der Hausmetzgcr Konrad Lipp vonAlbertehöfen ; der Oekonom Michael Schmied, genannt Daser von. Rieden wurde durch einen rollenden Baumstamm zerquetscht. Erfroren sind der Griffel arbeite? H. Roth zu Buchbach, die 79 jährige Mari Götzl von Hintergalgen berg bei Atzing und der Maurer Lukas Gaisbauer vonRaimundkreuth beiZwie sel. An Brand- bez. Brühwunden starb der in der Kinner'schen Brauerei in Ske. gensburg beschäftigte Braubrnsche Jo hann Kandier. UnlzrelS krttebe?s. f in Stuttgart: Hofrath Leopold v. Kaulla; Historienmaler Bernhard von Neher und Nechtsanwalt Schall I. Gelegentlich einer Schlägerei in Hep pach wurde Gebhard Fischer durch einen gewissen Eduard Einhard erstochen, 's Kaufmann Eli Merkel in Ravensburg feierte seine goldene Hochzeit. Im Neckar ertränkte stch der Fischer Lang von.Beihingen a. 3c., in Mötzingen er schoß sich der Bauer -JobanneS Hiller; durch Erhängen machten ihrem Leben ein Ende: der Cchuhmacherlehrling Mang in Möffinaetvder Schrein.?? . Jakb-.Ha
senmayer in Overrotd und der Z)r?Her lehring Anton Peterler in Ulm. Ja Folge eines Sturzes starben; der Brau ereiarbeiter Btck in Stuttgart, der Bäcker Wühler in Laichingen, der Schuhmacher Justus Votteler in 3!eutlingen, der Schuhmacher Joseph Berroth von Savewang und der Bauer Benedikt Kurz von Steinhausen ; durch verschiedene andere Unglüctsfälle kamen um'S Leben: der Knecht Leopold Hörmle von Denkingen und der Fuhrmann Brotbeck von V!etzingen (überfahren), der Taglöhner Elfen kans van 3i?blinaen "dlkrcd einen .cf 0 v , "or " l 1 schlag) und der Sohn des Gemeinde u u fc raths Stüdele in Ebenbach (Wund krampf). Niedergebrannt sind: in Bohmenkirch das Anwesen des Eisen Händlers Knoblauch und in Bopsinge ein Theil der Sog'schen Brauerei. . SroZdertoattzum Vaden. ' f Der Wasser- und Straßenbäuinspec tor Eberbach in Mosbach und der Geist liche der Erzdiözese Freiburg,- Pfarrer Severin Wissert. In Zozmyg erschoß sich der Schreinergehilfe Kempter durch Unvorsichtigkeit. Kaufmann Hirschhorn in ' Taubeibischofsheim, ' genannt der .kllenk',ind". ist nmh 9Irnertf entn,i i ffty www; f 9 w ww-j mmv9wv wwm V wwmmw w -m A . CV Otfll Zl A imifSi Va 0lfitt . v o-. besitze? Konrad Geiger zum Bürgermeister gewählt. - Unglücks und Brandsaue : In Ueberlingen stürzte der Landwirth Konrad Kimmacher über eine Felswand und brach das Genick; in Donaueschin gen erstickte die Frau des L. Sigrist an Kohlenoxydgas, wahrend ihre 10jährige Tochter noch in's Leben zurückgerufen Werden konnte; in Heidelberg starb an Blutvergiftung der Lederzurichter Eberle, der sich bei der Arbeit vor einiger Zeit mit einer Ahle an der Hand geritzt hatte. In Paimar bei Tauberbischossheim ist das Wohnhaus des Andreas Thoma nie dergebrannt, in Hochsal die Sägemühle deö Kronenwirths Josef Jehle, in Hom berg bei Ueberlingen die Oelmühle Schönmühle" des Karl Steiner. derdln,salj. Schneidermeister Mäher in Spcher ist wegen Sittlichkeitsverbrechen verhaftet Worden. In Alsenborn hat sich der 20jährige Wilh. Schramm erhängt, in Marnheim die Ehefrau des Jakob Jend, zu Landau Jakob Zimpelmann von Ruß dorf. In Kirchheim a. E. fand man die hochbejahrte ledige Christine Meinin ger erstickt in ihrer Schlafkammer; er trunken ist die Ehefrau des MüllerS Christ. Stier in 3!iederauerbach ; durch Sturz kamen um's Leben der Landwirth Friedr. Lauermann in Rüssingen, der Maurer Zeit von Marnheim, ein Sohn des Stadtschreibers Zlumpf in Pirma sens ; in der Kühnle'schen Maschinen fabrik in Frankenthal wurde Peter Ben gel durch ein von seinem Lagcr abglei tendes Zleservoir erdrückt. In Oggelsheim brannten dieOekonomiegebäude des Jakob Weiler .und Friedr. König nieder, in Becherbach die des Äckerers Mich. Benzer, in Mauchenheim die des Pkter Dürr II.. iu Hambach daS Haus der Wittwe Bernhardt Sctmidt, im Schönthal bei Neustadt die Stärkefabrik und das Wohnhaus von Adolf Heck. In Kerzcnheim wurde das Machwlrth'sche Anwesen um 12.000 M. an Fr. Brod. cher verkauft, in Pirmasens das H. Jockers'sche Haus in der Schlobasse u 30,000 SK an Schlosjermei,ler Dember ger, in Frankenihal das Spengler Rei chert'sche Eckhaus an der Spcverstraßr um 24.000 M. an Buchhändler Karl Bechteleheimcr,in Neustadt das Fuchs'sche Gastbaus Zur alten Fruchthalle" um 3 000 M. an den Wirth Hartmann. Politische 'Anzeigen. Für Crmity-Clclk. AurclittS I. Ioyc-, untermo'fe' dr ddung e. xub'ikanischen $111119 So. ii tion 188 i. ; Iobn Ak. Clinton, nteror'n der 't ch?ldung der rekubltkantsche Lunty Tonel.tion H6, Tdward H Dran, nt?rvo fen ier'Sntscheidung tic republikanischen Eontq tonvknttsk!. 1 i ' Für Cvunly'AMor. Jobn W Pfass. unterworfen d,r nlscheidunz der republikanischen Eount? EonvenNon. Für Sylriss. Henrv H. Bcvlll,, unternzorsen ttx Entscheidung der npublikaniZcheu Eount Eonoektio läoS. Nichard S- Colter, unterworfen der Entscheidung der republikanischen Eount, Eonvcntion. Grorge H. Carter, unterworfen der Entscheidung ter demokratischen Sourty Eonventro. Für Counly - Rccordcr. Qutnt Saulcy, nnterwore der Entscheidung der rexublikar.i'chen Eount? Er.ver,t!n. Gcblüdcr Frcnzel, Merchan's National Bank. S.W.EZe Washington und Meridianstr. ? 6 zu den Mrdrigkcn Preisen ! j. G. PlKSONS, Zchhw - AezN V. 30 W. ?kas?ingtonstr., - iitx Ut .flttel'.Csfi.
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